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	<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Fotos von Greenpeace Deutschland zum Thema Chemie zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2012-02-10T02:33:47+01:00</updated>
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		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Saubere Textilproduktion: Thema bei der Fashion Week</title>
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		<updated>2012-01-23T15:19:21+01:00</updated>
		<published>2012-01-23T15:19:21+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/saubere_textilproduktion_thema_bei_der_fashion_week/ansicht/bild/" >Fashion Week und Ethical Fashion Show in Berlin sind vorbei - das Thema Mode und deren saubere Produktion bleiben aktuell. Greenpeace hat im Rahmen der Detox-Kampagne schon einen großen Erfolg eingefahren. Puma, Nike, Adidas und H&amp;M haben sich verpflichtet, bis 2020 auf gefährliche Chemikalien in der Produktion zu verzichten. Jetzt müssen auch andere Unternehmen aktiv werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/saubere_textilproduktion_thema_bei_der_fashion_week/ansicht/bild/" >Fashion Week und Ethical Fashion Show in Berlin sind vorbei - das Thema Mode und deren saubere Produktion bleiben aktuell. Greenpeace hat im Rahmen der Detox-Kampagne schon einen großen Erfolg eingefahren. Puma, Nike, Adidas und H&amp;M haben sich verpflichtet, bis 2020 auf gefährliche Chemikalien in der Produktion zu verzichten. Jetzt müssen auch andere Unternehmen aktiv werden.</content>
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		<title>Greenpeace auf der Fashion Week!</title>
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		<updated>2012-01-17T11:00:00+01:00</updated>
		<published>2012-01-17T11:00:00+01:00</published>
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			<name>© Mike Schmidt / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_der_fashion_week/ansicht/bild/2/" >Die Energiewende ist in aller Munde. Und wann kommt die Modewende? Schöne, nachhaltig produzierte Kleidung, ohne riskante Chemie zu fairen Preisen? Zum ersten Mal zeigt die Ethical Fashion Show in Berlin vom 18. bis 20. Januar das ganze Spektrum Grüner Mode. Greenpeace ist mit der Kampagne DETOX dabei.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_der_fashion_week/ansicht/bild/2/" >Die Energiewende ist in aller Munde. Und wann kommt die Modewende? Schöne, nachhaltig produzierte Kleidung, ohne riskante Chemie zu fairen Preisen? Zum ersten Mal zeigt die Ethical Fashion Show in Berlin vom 18. bis 20. Januar das ganze Spektrum Grüner Mode. Greenpeace ist mit der Kampagne DETOX dabei.</content>
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		<title>Greenpeace auf der Fashion Week!</title>
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		<updated>2012-01-17T11:00:00+01:00</updated>
		<published>2012-01-17T11:00:00+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Neues Pestizidgesetz und Pestizidaktionsplan stärkt weder Umwelt- noch Verbraucherschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neues_pestizidgesetz_und_pestizidaktionsplan_staerkt_weder_umwelt_noch_verbraucherschutz/ansicht/bild/" type="text/html" title="Pestizideinsatz am Bodensee" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-11-24T11:44:36+01:00</updated>
		<published>2011-11-24T11:44:36+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neues_pestizidgesetz_und_pestizidaktionsplan_staerkt_weder_umwelt_noch_verbraucherschutz/ansicht/bild/" >Am Freitag wird ein neues Pflanzenschutzgesetzt mit dem darin verankerten Aktionsplans zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln (Nationaler Pestizid-Aktionsplan NAP) im Bundesrat verabschiedet. Dabei zeigte sich Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) immun immun gegen Vorschläge, die Pestizidbelastungen ernsthaft zu senken. Es orientierte sich ausschließlich an den Interessen der Agrarindustrie. Grund genug für ein breites Bündnis aus Umweltverbänden, Imkern und der Wasserwirtschaft mit sofortiger Wirkung seine Mitarbeit im Forum des Pestizid-Aktionsplans des Bundesministeriums aufzukündigen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neues_pestizidgesetz_und_pestizidaktionsplan_staerkt_weder_umwelt_noch_verbraucherschutz/ansicht/bild/" >Am Freitag wird ein neues Pflanzenschutzgesetzt mit dem darin verankerten Aktionsplans zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln (Nationaler Pestizid-Aktionsplan NAP) im Bundesrat verabschiedet. Dabei zeigte sich Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) immun immun gegen Vorschläge, die Pestizidbelastungen ernsthaft zu senken. Es orientierte sich ausschließlich an den Interessen der Agrarindustrie. Grund genug für ein breites Bündnis aus Umweltverbänden, Imkern und der Wasserwirtschaft mit sofortiger Wirkung seine Mitarbeit im Forum des Pestizid-Aktionsplans des Bundesministeriums aufzukündigen.</content>
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		<title>Auch C&amp;A will entgiften</title>
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		<updated>2011-11-22T11:39:02+01:00</updated>
		<published>2011-11-22T11:39:02+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/auch_ca_will_entgiften/ansicht/bild/2/" >Nun will auch C&amp;A gegen gefährliche Chemikalien in der Textilherstellung sein Sortiment sauber produzieren. Der mit 485 Filialen drittgrößte Bekleidungshändler Deutschlands folgt damit dem Modekonzern H&amp;M, der eine entsprechende Selbstverpflichtung bereits im September vorgelegt hatte. Auch Adidas, Nike, Puma und der größte chinesische Sportartikelhersteller Li-Ning wollen bis zum Jahr 2020 alle eingesetzten Risiko-Chemikalien durch umweltfreundliche Alternativen ersetzen. Wir sprachen mit unserem Chemieexperten Manfred Santen über die Joint Roadmap: Toward Zero Discharge of Hazardous Chemicals der Konzerne.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/auch_ca_will_entgiften/ansicht/bild/2/" >Nun will auch C&amp;A gegen gefährliche Chemikalien in der Textilherstellung sein Sortiment sauber produzieren. Der mit 485 Filialen drittgrößte Bekleidungshändler Deutschlands folgt damit dem Modekonzern H&amp;M, der eine entsprechende Selbstverpflichtung bereits im September vorgelegt hatte. Auch Adidas, Nike, Puma und der größte chinesische Sportartikelhersteller Li-Ning wollen bis zum Jahr 2020 alle eingesetzten Risiko-Chemikalien durch umweltfreundliche Alternativen ersetzen. Wir sprachen mit unserem Chemieexperten Manfred Santen über die Joint Roadmap: Toward Zero Discharge of Hazardous Chemicals der Konzerne.</content>
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		<title>Auch C&amp;A will entgiften</title>
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		<updated>2011-11-22T11:39:02+01:00</updated>
		<published>2011-11-22T11:39:02+01:00</published>
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		<title>Auch C&amp;A will entgiften</title>
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		<updated>2011-11-22T11:30:37+01:00</updated>
		<published>2011-11-22T11:30:37+01:00</published>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/auch_ca_will_entgiften-1/ansicht/bild/" >Auch C&amp;A will nach einer Greenpeace-Kampagne gegen gefährliche Chemikalien in der Textilherstellung sein Sortiment sauber produzieren. Der mit 485 Filialen drittgrößte Bekleidungshändler Deutschlands folgt damit dem Modekonzern H&amp;M, der eine entsprechende Selbstverpflichtung bereits im September vorgelegt hatte. Auch Adidas, Nike, Puma und der größte chinesische Sportartikelhersteller Li-Ning wollen bis zum Jahr 2020 alle eingesetzten Risiko-Chemikalien durch umweltfreundliche Alternativen ersetzen. Greenpeace begrüßt, dass die Firmen gemeinsame Vorschläge für eine saubere Produktion vorlegen.</content>
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		<title>Neuer Ratgeber zu Grüner Elektronik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neuer_ratgeber_zu_emgruener_elektronikem/ansicht/bild/" type="text/html" title="Greenpeace &quot;Guide to Greener Electronics&quot;" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-11-08T12:12:08+01:00</updated>
		<published>2011-11-08T12:12:08+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neuer_ratgeber_zu_emgruener_elektronikem/ansicht/bild/" >Greenpeace veröffentlicht heute die neue Version des Ratgebers Grüne Elektronik. In der Bewertung von 15 Firmen geht Hewlett-Packard (HP) in Führung, gefolgt von Dell und Nokia. Der Blackberry-Hersteller RIM belegt den letzten Platz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neuer_ratgeber_zu_emgruener_elektronikem/ansicht/bild/" >Greenpeace veröffentlicht heute die neue Version des Ratgebers Grüne Elektronik. In der Bewertung von 15 Firmen geht Hewlett-Packard (HP) in Führung, gefolgt von Dell und Nokia. Der Blackberry-Hersteller RIM belegt den letzten Platz.</content>
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		<title>Rotschlammgefahr in Ungarn nicht gebannt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/rotschlammkatastrophe_in_ungarn_wirkt_nach/ansicht/bild/9/" type="text/html" title="Giftschlammlawine in Ungarn" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-09-28T12:19:37+02:00</updated>
		<published>2011-09-28T12:19:37+02:00</published>
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			<name>© Waltraud Holzfeind / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/rotschlammkatastrophe_in_ungarn_wirkt_nach/ansicht/bild/9/" >Ein Jahr nach dem Giftunfall in Ungarn ist der Fluss Torna bei Kolontar immer noch hoch mit Schadstoffen belastet. Das zeigen aktuelle Wasseranalysen. Eine ähnliche Katastrophe könnte im westungarischen Almásfüzitö drohen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/rotschlammkatastrophe_in_ungarn_wirkt_nach/ansicht/bild/9/" >Ein Jahr nach dem Giftunfall in Ungarn ist der Fluss Torna bei Kolontar immer noch hoch mit Schadstoffen belastet. Das zeigen aktuelle Wasseranalysen. Eine ähnliche Katastrophe könnte im westungarischen Almásfüzitö drohen.</content>
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		<title>Rotschlammgefahr in Ungarn nicht gebannt</title>
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		<updated>2011-09-28T12:19:37+02:00</updated>
		<published>2011-09-28T12:19:37+02:00</published>
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			<name>© © Greenpeace / Waltraud Holzfeind</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/rotschlammkatastrophe_in_ungarn_wirkt_nach/ansicht/bild/8/" >Ein Jahr nach dem Giftunfall in Ungarn ist der Fluss Torna bei Kolontar immer noch hoch mit Schadstoffen belastet. Das zeigen aktuelle Wasseranalysen. Eine ähnliche Katastrophe könnte im westungarischen Almásfüzitö drohen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/rotschlammkatastrophe_in_ungarn_wirkt_nach/ansicht/bild/8/" >Ein Jahr nach dem Giftunfall in Ungarn ist der Fluss Torna bei Kolontar immer noch hoch mit Schadstoffen belastet. Das zeigen aktuelle Wasseranalysen. Eine ähnliche Katastrophe könnte im westungarischen Almásfüzitö drohen.</content>
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		<title>Rotschlammgefahr in Ungarn nicht gebannt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/rotschlammkatastrophe_in_ungarn_wirkt_nach/ansicht/bild/7/" type="text/html" title="Giftunfall Ungarn Vorher Nachher" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-09-28T12:19:37+02:00</updated>
		<published>2011-09-28T12:19:37+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Peter Somogyi-Tóth / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/rotschlammkatastrophe_in_ungarn_wirkt_nach/ansicht/bild/7/" >Ein Jahr nach dem Giftunfall in Ungarn ist der Fluss Torna bei Kolontar immer noch hoch mit Schadstoffen belastet. Das zeigen aktuelle Wasseranalysen. Eine ähnliche Katastrophe könnte im westungarischen Almásfüzitö drohen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/rotschlammkatastrophe_in_ungarn_wirkt_nach/ansicht/bild/7/" >Ein Jahr nach dem Giftunfall in Ungarn ist der Fluss Torna bei Kolontar immer noch hoch mit Schadstoffen belastet. Das zeigen aktuelle Wasseranalysen. Eine ähnliche Katastrophe könnte im westungarischen Almásfüzitö drohen.</content>
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		<title>Rotschlammgefahr in Ungarn nicht gebannt</title>
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		<title>Nike, Puma, Adidas und H&amp;M - und was kommt jetzt?</title>
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		<author>
			<name>© Athit Perawongmetha/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/nike_puma_adidas_und_hm_und_was_kommt_jetzt/ansicht/bild/3/" >Zuerst namhafte Sportartikelhersteller und jetzt die Modekette H&amp;M: Nach nur zwei Monaten Kampagne sind diese Textilhersteller auf die Forderungen von Greenpeace eingegangen und wollen bis 2020 gefährliche Chemikalien aus der Produktion verbannen. Das ist gut, denn Chemikalien vergiften in Produktionsländern wie China die Flüsse und gefährden die Gesundheit der Arbeiter und Anwohner. Doch wer ist der Nächste? Wir haben unseren Kollegen Manfred Santen, Chemieexperte bei Greenpeace, gefragt, was er nun vorhat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/nike_puma_adidas_und_hm_und_was_kommt_jetzt/ansicht/bild/3/" >Zuerst namhafte Sportartikelhersteller und jetzt die Modekette H&amp;M: Nach nur zwei Monaten Kampagne sind diese Textilhersteller auf die Forderungen von Greenpeace eingegangen und wollen bis 2020 gefährliche Chemikalien aus der Produktion verbannen. Das ist gut, denn Chemikalien vergiften in Produktionsländern wie China die Flüsse und gefährden die Gesundheit der Arbeiter und Anwohner. Doch wer ist der Nächste? Wir haben unseren Kollegen Manfred Santen, Chemieexperte bei Greenpeace, gefragt, was er nun vorhat.</content>
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		<title>Nike, Puma, Adidas und H&amp;M - und was kommt jetzt?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/nike_puma_adidas_und_hm_und_was_kommt_jetzt/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="H&amp;M in München" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5a97829398.jpg" type="image/jpeg" title="Nike, Puma, Adidas und H&amp;M - und was kommt jetzt?" hreflang="de"  />
		<updated>2011-09-20T16:46:35+02:00</updated>
		<published>2011-09-20T16:46:35+02:00</published>
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			<name>© Michaela Handrek-Rehle/ Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/nike_puma_adidas_und_hm_und_was_kommt_jetzt/ansicht/bild/2/" >Zuerst namhafte Sportartikelhersteller und jetzt die Modekette H&amp;M: Nach nur zwei Monaten Kampagne sind diese Textilhersteller auf die Forderungen von Greenpeace eingegangen und wollen bis 2020 gefährliche Chemikalien aus der Produktion verbannen. Das ist gut, denn Chemikalien vergiften in Produktionsländern wie China die Flüsse und gefährden die Gesundheit der Arbeiter und Anwohner. Doch wer ist der Nächste? Wir haben unseren Kollegen Manfred Santen, Chemieexperte bei Greenpeace, gefragt, was er nun vorhat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/nike_puma_adidas_und_hm_und_was_kommt_jetzt/ansicht/bild/2/" >Zuerst namhafte Sportartikelhersteller und jetzt die Modekette H&amp;M: Nach nur zwei Monaten Kampagne sind diese Textilhersteller auf die Forderungen von Greenpeace eingegangen und wollen bis 2020 gefährliche Chemikalien aus der Produktion verbannen. Das ist gut, denn Chemikalien vergiften in Produktionsländern wie China die Flüsse und gefährden die Gesundheit der Arbeiter und Anwohner. Doch wer ist der Nächste? Wir haben unseren Kollegen Manfred Santen, Chemieexperte bei Greenpeace, gefragt, was er nun vorhat.</content>
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		<title>Nike, Puma, Adidas und H&amp;M - und was kommt jetzt?</title>
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		<updated>2011-09-20T16:46:35+02:00</updated>
		<published>2011-09-20T16:46:35+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Axel Kirchhof/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/nike_puma_adidas_und_hm_und_was_kommt_jetzt/ansicht/bild/" >Zuerst namhafte Sportartikelhersteller und jetzt die Modekette H&amp;M: Nach nur zwei Monaten Kampagne sind diese Textilhersteller auf die Forderungen von Greenpeace eingegangen und wollen bis 2020 gefährliche Chemikalien aus der Produktion verbannen. Das ist gut, denn Chemikalien vergiften in Produktionsländern wie China die Flüsse und gefährden die Gesundheit der Arbeiter und Anwohner. Doch wer ist der Nächste? Wir haben unseren Kollegen Manfred Santen, Chemieexperte bei Greenpeace, gefragt, was er nun vorhat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/nike_puma_adidas_und_hm_und_was_kommt_jetzt/ansicht/bild/" >Zuerst namhafte Sportartikelhersteller und jetzt die Modekette H&amp;M: Nach nur zwei Monaten Kampagne sind diese Textilhersteller auf die Forderungen von Greenpeace eingegangen und wollen bis 2020 gefährliche Chemikalien aus der Produktion verbannen. Das ist gut, denn Chemikalien vergiften in Produktionsländern wie China die Flüsse und gefährden die Gesundheit der Arbeiter und Anwohner. Doch wer ist der Nächste? Wir haben unseren Kollegen Manfred Santen, Chemieexperte bei Greenpeace, gefragt, was er nun vorhat.</content>
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		<title>Chemiefreie Mode im Trend</title>
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		<updated>2011-09-20T12:35:57+02:00</updated>
		<published>2011-09-20T12:35:57+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace / Isolde Woudstra</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/chemiefreie_mode_im_trend/ansicht/bild/" >Nach Puma, Nike und Adidas zieht jetzt der nächste Textilhändler nach: H&amp;M hat bekanntgegeben, künftig auf gefährliche Chemikalien in der Produktion zu verzichten. Damit verzeichnet die Greenpeace-Kampagne gegen Schmutzige Wäsche einen weiteren großen Erfolg.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/chemiefreie_mode_im_trend/ansicht/bild/" >Nach Puma, Nike und Adidas zieht jetzt der nächste Textilhändler nach: H&amp;M hat bekanntgegeben, künftig auf gefährliche Chemikalien in der Produktion zu verzichten. Damit verzeichnet die Greenpeace-Kampagne gegen Schmutzige Wäsche einen weiteren großen Erfolg.</content>
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		<title>Diese Saison im Trend: Mode ohne Schadstoffe</title>
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			<name>© Michaela Handrek-Rehle/ Greenpeace</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/diese_saison_im_trend_mode_ohne_schadstoffe/ansicht/bild/" >Der Modekonzern H&amp;M will gefährliche Chemikalien aus seiner Produktion verbannen. Damit reagiert nach Adidas, Nike und Puma auch der weltweit zweitgrößte Textilhändler auf die Greenpeace-Kampagne gegen Schmutzige Wäsche. Wie H&amp;M heute in Stockholm mitteilte, sollen gefährliche Chemikalien durch umweltfreundliche Alternativen ersetzt werden. In Deutschland und elf weiteren Ländern hatten sich Greenpeace-Aktivisten an H&amp;M-Filialen, im Internet und auf Twitter für chemiefreie Mode bei H&amp;M eingesetzt. Greenpeace fordert die gesamte Textil-Industrie auf, ihre Umweltverschmutzung in den Herstellungsländern zu beenden.</summary>
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		<title>Alles muss raus!</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/entgiftet_hm/ansicht/bild/7/" >Puma, Adidas &amp; Nike haben bereits zugesagt, Champions in giftfreier Mode zu werden. Das reicht aber nicht aus. Auch für Textilien von Hennes und Mauritz (H&amp;M) werden gefährliche Chemikalien verwendet, die Umweltprobleme in den Herstellungsländern verursachen. Deshab fordern Greenpeace-Aktivisten in verschiedenen deutschen Städten von H&amp;M Saubere Wäsche. Ihre Botschaft ist: Alles muss raus - entgiftet H&amp;M!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/entgiftet_hm/ansicht/bild/7/" >Puma, Adidas &amp; Nike haben bereits zugesagt, Champions in giftfreier Mode zu werden. Das reicht aber nicht aus. Auch für Textilien von Hennes und Mauritz (H&amp;M) werden gefährliche Chemikalien verwendet, die Umweltprobleme in den Herstellungsländern verursachen. Deshab fordern Greenpeace-Aktivisten in verschiedenen deutschen Städten von H&amp;M Saubere Wäsche. Ihre Botschaft ist: Alles muss raus - entgiftet H&amp;M!</content>
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		<title>Alles muss raus!</title>
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		<title>Alles muss raus!</title>
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		<title>Alles muss raus!</title>
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			<name>© Kurt Lind / Greenpeace</name>
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		<title>Tschechien: Bootstour gegen Chemie in Flüssen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/tschechien_bootstour_gegen_chemie_in_fluessen/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Detox-Bootstour durch Tschechien" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-09-08T15:45:35+02:00</updated>
		<published>2011-09-08T15:45:35+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace Tschechien</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/tschechien_bootstour_gegen_chemie_in_fluessen/ansicht/bild/2/" >Tschechische Greenpeace-Aktivisten sind am Mittwoch in Prag zu einer zweiwöchigen Elbe-Bootstour aufgebrochen. Sie wollen Wasserproben nehmen und auf die schädliche Chemikalie Nonylphenol untersuchen. Weitere Boote auch mit deutschen Aktivisten sind bereits auf der Moldau unterwegs.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/tschechien_bootstour_gegen_chemie_in_fluessen/ansicht/bild/2/" >Tschechische Greenpeace-Aktivisten sind am Mittwoch in Prag zu einer zweiwöchigen Elbe-Bootstour aufgebrochen. Sie wollen Wasserproben nehmen und auf die schädliche Chemikalie Nonylphenol untersuchen. Weitere Boote auch mit deutschen Aktivisten sind bereits auf der Moldau unterwegs.</content>
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		<title>Tschechien: Bootstour gegen Chemie in Flüssen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/tschechien_bootstour_gegen_chemie_in_fluessen/ansicht/bild/" type="text/html" title="Detox-Bootstour durch Tschechien" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-09-08T15:45:35+02:00</updated>
		<published>2011-09-08T15:45:35+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace Tschechien</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/tschechien_bootstour_gegen_chemie_in_fluessen/ansicht/bild/" >Tschechische Greenpeace-Aktivisten sind am Mittwoch in Prag zu einer zweiwöchigen Elbe-Bootstour aufgebrochen. Sie wollen Wasserproben nehmen und auf die schädliche Chemikalie Nonylphenol untersuchen. Weitere Boote auch mit deutschen Aktivisten sind bereits auf der Moldau unterwegs.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/tschechien_bootstour_gegen_chemie_in_fluessen/ansicht/bild/" >Tschechische Greenpeace-Aktivisten sind am Mittwoch in Prag zu einer zweiwöchigen Elbe-Bootstour aufgebrochen. Sie wollen Wasserproben nehmen und auf die schädliche Chemikalie Nonylphenol untersuchen. Weitere Boote auch mit deutschen Aktivisten sind bereits auf der Moldau unterwegs.</content>
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		<title>Schluss mit schmutziger Wäsche bei Adidas</title>
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		<title>Schluss mit schmutziger Wäsche bei Adidas</title>
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			<name>© Wenjie Yang / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/schluss_mit_schmutziger_waesche_bei_adidas/ansicht/bild/4/" >Adidas will Textilien mit weniger Schadstoffen herstellen. Das gab der größte deutsche Sportartikelhersteller heute bekannt. Damit folgt nun auch Adidas sieben Wochen nach dem Start der weltweiten Detox-Kampagne der Forderung, auf gefährliche Chemikalien in der Textilproduktion zu verzichten. Greenpeace hat die drei größten Sportmarken in ein Rennen um die umweltfreundlichste Produktion geschickt, sagt Manfred Santen, Chemieexperte von Greenpeace. Nun haben wir drei Champions.</content>
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		<title>Schluss mit schmutziger Wäsche bei Adidas</title>
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		<title>Schluss mit schmutziger Wäsche bei Adidas</title>
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		<title>Schluss mit schmutziger Wäsche bei Adidas</title>
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		<title>Greenpeace: Auch Adidas will entgiften</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_auch_adidas_will_entgiften/ansicht/bild/" >Adidas will Textilien mit weniger Schadstoffen herstellen. Die Selbstverpflichtung des größten deutschen Sportartikelherstellers folgt sieben Wochen nach dem Start einer weltweiten Greenpeace-Kampagne gegen gefährliche Chemikalien in der Textilindustrie.</summary>
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		<title>Wie viel Bio steckt in Öko-Labeln?</title>
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		<updated>2011-08-30T13:59:13+02:00</updated>
		<published>2011-08-30T13:59:13+02:00</published>
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			<name>© © Jean-Marc Manson/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/wie_viel_bio_steckt_in_oeko_labeln/ansicht/bild/" >Wo Umweltschutz drauf steht, muss nicht immer Umweltschutz drin sein - das gilt vor allem auch für die Textilindustrie. Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit in der Textilindustrie entstehen immer mehr Öko-Label. Der Verbraucher wird in die Irre geführt. Greenpeace hat die Textil-Label mit Umweltbezug beurteilt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/wie_viel_bio_steckt_in_oeko_labeln/ansicht/bild/" >Wo Umweltschutz drauf steht, muss nicht immer Umweltschutz drin sein - das gilt vor allem auch für die Textilindustrie. Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit in der Textilindustrie entstehen immer mehr Öko-Label. Der Verbraucher wird in die Irre geführt. Greenpeace hat die Textil-Label mit Umweltbezug beurteilt.</content>
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		<title>Schmutzige Wäsche aus Fernost</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/schmutzige_waesche_aus_fernost_greenpeace_testet_textilien_auf_die_hormonell_wirksame_chemikalie_non/ansicht/bild/" type="text/html" title="Die Greenpeace-Untersuchung zeigt, dass in den meisten getesteten Textilien gefährliche Chemikalien enthalten sind." hreflang="de"  />
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		<updated>2011-08-23T07:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-08-23T07:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/schmutzige_waesche_aus_fernost_greenpeace_testet_textilien_auf_die_hormonell_wirksame_chemikalie_non/ansicht/bild/" >Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung enthalten die meisten getesteten Textilien Rückstände der giftigen Chemikaliengruppe Nonylphenolethoxylate (NPE). In 52 von 78 Produkten (zwei Drittel) aus Geschäften in 18 Ländern haben unabhängige Labore im Auftrag von Greenpeace NPE nachgewiesen. Vier belastete Artikel der Marken Converse (Nike), Kappa, Puma und Li Ning stammen aus deutschen Läden. Das aus NPE entstehende Nonylphenol ist hormonell wirksam und schädigt Wasserlebewesen bereits in niedrigen Konzentrationen. Für Verbraucher haben die untersuchten Artikel keine unmittelbar gesundheitsschädigende Auswirkung. Greenpeace fordert Textilunternehmen auf, die gefährlichsten Chemikalien aus der Produktion zu verbannen. Die Sportmarken Puma und Nike haben sich bereits mit den Greenpeace-Forderungen einverstanden erklärt.</summary>
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		<title>Greenpeace-Untersuchung beweist schmutzige Wäsche aus Fernost</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_untersuchung_beweist_schmutzige_waesche_aus_fernost/ansicht/bild/4/" type="text/html" title="Über dem Fluss Marikina auf den Philippinen haben Greenpeace-Aktivisten eine große Wäscheleine und einen Banner aufgehängt, der die Textilhersteller dazu aufruft, gefährliche Chemikalien aus ihrer Produktion zu verbannen." hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/389e54dc80.jpg" type="image/jpeg" title="Über dem Fluss Marikina auf den Philippinen haben Greenpeace-Aktivisten eine große Wäscheleine und einen Banner aufgehängt, der die Textilhersteller dazu aufruft, gefährliche Chemikalien aus ihrer Produktion zu verbannen." hreflang="de"  />
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		<updated>2011-08-23T07:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-08-23T07:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© © Alanah Torralba / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_untersuchung_beweist_schmutzige_waesche_aus_fernost/ansicht/bild/4/" >Eine Greenpeace-Untersuchung hat beunruhigende Ergebnisse über Kleidungsstücke aus Fernost hervorgebracht. So befinden sich in 52 von 78 getesteten Textilien aus Geschäften in 18 Ländern Rückstände der giftigen Chemikaliengruppe Nonylphenolhoxylate (NPE). Vier belastete Artikel der Marken Converse (Nike), Kappa, Puma und Li Ning stammen aus deutschen Läden.</summary>
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		<title>Greenpeace-Untersuchung beweist schmutzige Wäsche aus Fernost</title>
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		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/1ddaaa16d6.jpg" type="image/jpeg" title="Greenpeace-Aktivisten vor einem Adidas-Store in Hong-Kong mit dem Schriftzug &quot;Play Clean&quot; - auf Deutsch: Spiel sauber!" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-08-23T07:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-08-23T07:00:00+02:00</published>
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			<name>© © Clement Tang / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Greenpeace-Untersuchung beweist schmutzige Wäsche aus Fernost</title>
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		<updated>2011-08-23T07:00:00+02:00</updated>
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		<title>Zukünftig keine schmutzige Wäsche von Nike mehr</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/zukuenftig_keine_qschmutzige_waescheq_von_nike_mehr/ansicht/bild/" type="text/html" title="In den Niederlande hängten Greenpeace-Aktivisten vor ein paar Wochen einen großen Detox-Banner auf. Jetzt hat Nike auf die Kampagne reagiert." hreflang="de"  />
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		<updated>2011-08-18T15:12:27+02:00</updated>
		<published>2011-08-18T15:12:27+02:00</published>
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		<author>
			<name>© © Gerhard Til / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/zukuenftig_keine_qschmutzige_waescheq_von_nike_mehr/ansicht/bild/" >Greenpeace kann einen weiteren Erfolg in der Kampagne gegen schmutzige Wäsche verzeichnen: Nach Puma hat nun auch Nike bekanntgegeben, zukünftig auf gefährliche Chemikalien verzichten zu wollen. Nun muss nur noch Adidas Farbe bekennen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/zukuenftig_keine_qschmutzige_waescheq_von_nike_mehr/ansicht/bild/" >Greenpeace kann einen weiteren Erfolg in der Kampagne gegen schmutzige Wäsche verzeichnen: Nach Puma hat nun auch Nike bekanntgegeben, zukünftig auf gefährliche Chemikalien verzichten zu wollen. Nun muss nur noch Adidas Farbe bekennen.</content>
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		<title>Nike will auf gefährliche Chemikalien in Sportbekleidung verzichten</title>
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		<updated>2011-08-18T14:01:00+02:00</updated>
		<published>2011-08-18T14:01:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Axel Kirchhof/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/nike_will_auf_gefaehrliche_chemikalien_in_sportbekleidung_verzichten/ansicht/bild/" >Das Sportartikelunternehmen Nike will bis zum Jahr 2020 alle gefährlichen Chemikalien aus der Herstellung seiner Textilien verbannen. Das gab das Unternehmen gestern in den USA bekannt. Damit kann Greenpeace nach der entsprechenden Verpflichtung von Puma einen weiteren Erfolg seiner neuen Kampagne gegen "Schmutzige Wäsche" verzeichnen. Diese Initiativen der Unternehmen werden die Wasserverschmutzung durch die Textilindustrie und damit die Belastung für Menschen und Umwelt in den Herstellungsländern verringern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/nike_will_auf_gefaehrliche_chemikalien_in_sportbekleidung_verzichten/ansicht/bild/" >Das Sportartikelunternehmen Nike will bis zum Jahr 2020 alle gefährlichen Chemikalien aus der Herstellung seiner Textilien verbannen. Das gab das Unternehmen gestern in den USA bekannt. Damit kann Greenpeace nach der entsprechenden Verpflichtung von Puma einen weiteren Erfolg seiner neuen Kampagne gegen "Schmutzige Wäsche" verzeichnen. Diese Initiativen der Unternehmen werden die Wasserverschmutzung durch die Textilindustrie und damit die Belastung für Menschen und Umwelt in den Herstellungsländern verringern.</content>
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		<title>Giftige Bons</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/giftige_bons/ansicht/bild/" type="text/html" title="Viele Handelsketten setzen noch immer Bisphenol A (BPA) und Bisphenol S (BPS) in ihren Kassenbons ein." hreflang="de"  />
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		<updated>2011-08-16T16:00:14+02:00</updated>
		<published>2011-08-16T16:00:14+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace Magazin</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/giftige_bons/ansicht/bild/" >Kassenbons sind nervig – sie verstopfen das Portemonnaie, und im Falle eines Umtausches sind sie sowieso nicht auffindbar. Doch die Zettelflut ist auch gefährlich: Das sogenannte Thermodruckpapier, das auch in Faxgeräten verwendet wird, enthält oft die umstrittene Substanz Bisphenol A (BPA), obwohl Experten vor Gesundheitsschäden warnen. Das berichtet das Greenpeace Magazin in seiner aktuellen Ausgabe.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/giftige_bons/ansicht/bild/" >Kassenbons sind nervig – sie verstopfen das Portemonnaie, und im Falle eines Umtausches sind sie sowieso nicht auffindbar. Doch die Zettelflut ist auch gefährlich: Das sogenannte Thermodruckpapier, das auch in Faxgeräten verwendet wird, enthält oft die umstrittene Substanz Bisphenol A (BPA), obwohl Experten vor Gesundheitsschäden warnen. Das berichtet das Greenpeace Magazin in seiner aktuellen Ausgabe.</content>
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		<title>Neue Aufforderung an Adidas und Co.</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neue_aufforderung_an_adidas_und_co/ansicht/bild/5/" type="text/html" title="An verschiedenen adidas-Stores wurden die Detox-Aufkleber angebracht." hreflang="de"  />
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		<updated>2011-08-16T12:04:05+02:00</updated>
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			<name>© Thomas Munz/ Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neue_aufforderung_an_adidas_und_co/ansicht/bild/5/" >Mit einer neuen Aktion im Rahmen der Detox-Kampagne fordert Greenpeace erneut die Sportmarkenhersteller auf, sportlichen Ehrgeiz zu beweisen und gefährliche Chemikalien aus ihrer Produktion zu verbannen. Große Detox-Aufkleber zieren weltweit seit dem Morgen zahlreiche Schaufenster-Scheiben von Adidas und Nike.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neue_aufforderung_an_adidas_und_co/ansicht/bild/5/" >Mit einer neuen Aktion im Rahmen der Detox-Kampagne fordert Greenpeace erneut die Sportmarkenhersteller auf, sportlichen Ehrgeiz zu beweisen und gefährliche Chemikalien aus ihrer Produktion zu verbannen. Große Detox-Aufkleber zieren weltweit seit dem Morgen zahlreiche Schaufenster-Scheiben von Adidas und Nike.</content>
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		<title>Neue Aufforderung an Adidas und Co.</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neue_aufforderung_an_adidas_und_co/ansicht/bild/4/" type="text/html" title="Vielleicht findet der ein oder andere ja noch einen adidas-Store mit einer Greenpeace-Verschönerung?" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-08-16T12:04:05+02:00</updated>
		<published>2011-08-16T12:04:05+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neue_aufforderung_an_adidas_und_co/ansicht/bild/4/" >Mit einer neuen Aktion im Rahmen der Detox-Kampagne fordert Greenpeace erneut die Sportmarkenhersteller auf, sportlichen Ehrgeiz zu beweisen und gefährliche Chemikalien aus ihrer Produktion zu verbannen. Große Detox-Aufkleber zieren weltweit seit dem Morgen zahlreiche Schaufenster-Scheiben von Adidas und Nike.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neue_aufforderung_an_adidas_und_co/ansicht/bild/4/" >Mit einer neuen Aktion im Rahmen der Detox-Kampagne fordert Greenpeace erneut die Sportmarkenhersteller auf, sportlichen Ehrgeiz zu beweisen und gefährliche Chemikalien aus ihrer Produktion zu verbannen. Große Detox-Aufkleber zieren weltweit seit dem Morgen zahlreiche Schaufenster-Scheiben von Adidas und Nike.</content>
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		<title>Neue Aufforderung an Adidas und Co.</title>
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		<updated>2011-08-16T12:04:05+02:00</updated>
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		<title>Neue Aufforderung an Adidas und Co.</title>
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		<updated>2011-08-16T12:04:05+02:00</updated>
		<published>2011-08-16T12:04:05+02:00</published>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neue_aufforderung_an_adidas_und_co/ansicht/bild/2/" >Mit einer neuen Aktion im Rahmen der Detox-Kampagne fordert Greenpeace erneut die Sportmarkenhersteller auf, sportlichen Ehrgeiz zu beweisen und gefährliche Chemikalien aus ihrer Produktion zu verbannen. Große Detox-Aufkleber zieren weltweit seit dem Morgen zahlreiche Schaufenster-Scheiben von Adidas und Nike.</content>
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		<title>Neue Aufforderung an Adidas und Co.</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/2b73688323.jpg" type="image/jpeg" title="Neue Aufforderung an Adidas und Co." hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-16T12:04:05+02:00</updated>
		<published>2011-08-16T12:04:05+02:00</published>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neue_aufforderung_an_adidas_und_co/ansicht/bild/" >Mit einer neuen Aktion im Rahmen der Detox-Kampagne fordert Greenpeace erneut die Sportmarkenhersteller auf, sportlichen Ehrgeiz zu beweisen und gefährliche Chemikalien aus ihrer Produktion zu verbannen. Große Detox-Aufkleber zieren weltweit seit dem Morgen zahlreiche Schaufenster-Scheiben von Adidas und Nike.</content>
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		<title>Revolution im Kleiderschrank</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/revolution_im_kleiderschrank/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Abwässer aus einer Denim-Wäscherei in Xintang." hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/a69ffdda2a.jpg" type="image/jpeg" title="Revolution im Kleiderschrank" hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-12T11:19:10+02:00</updated>
		<published>2011-08-12T11:19:10+02:00</published>
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			<name>© Qiu Bo / Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/revolution_im_kleiderschrank/ansicht/bild/2/" >Detox - Entgiftet unsere Wasser! - der Slogan der aktuellen Chemie-Kampagne  von Greenpeace ist gleichzeitig eine Forderung an die großen Textilhersteller Nike, Adidas und Puma. Sie sollen Champion werden bei der Herstellung von chemiefreier Sportmode. Die Firmen nehmen diese Forderung mehr und mehr ernst und bewegen etwas. Doch auch jeder  Einzelne kann seinen Beitrag zur geringeren Belastung asiatischer Flüsse leisten - mit einer Revolution im Kleiderschrank.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/revolution_im_kleiderschrank/ansicht/bild/2/" >Detox - Entgiftet unsere Wasser! - der Slogan der aktuellen Chemie-Kampagne  von Greenpeace ist gleichzeitig eine Forderung an die großen Textilhersteller Nike, Adidas und Puma. Sie sollen Champion werden bei der Herstellung von chemiefreier Sportmode. Die Firmen nehmen diese Forderung mehr und mehr ernst und bewegen etwas. Doch auch jeder  Einzelne kann seinen Beitrag zur geringeren Belastung asiatischer Flüsse leisten - mit einer Revolution im Kleiderschrank.</content>
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		<title>Revolution im Kleiderschrank</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/revolution_im_kleiderschrank/ansicht/bild/" type="text/html" title="Die Revolution im Kleiderschrank fängt bei jedem selbst an." hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/ca8f138bdd.jpg" type="image/jpeg" title="Die Revolution im Kleiderschrank fängt bei jedem selbst an." hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/ca8f138bdd.jpg" type="image/jpeg" title="Revolution im Kleiderschrank" hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-12T11:19:10+02:00</updated>
		<published>2011-08-12T11:19:10+02:00</published>
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			<name>© Gordon Welters/ Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/revolution_im_kleiderschrank/ansicht/bild/" >Detox - Entgiftet unsere Wasser! - der Slogan der aktuellen Chemie-Kampagne  von Greenpeace ist gleichzeitig eine Forderung an die großen Textilhersteller Nike, Adidas und Puma. Sie sollen Champion werden bei der Herstellung von chemiefreier Sportmode. Die Firmen nehmen diese Forderung mehr und mehr ernst und bewegen etwas. Doch auch jeder  Einzelne kann seinen Beitrag zur geringeren Belastung asiatischer Flüsse leisten - mit einer Revolution im Kleiderschrank.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/revolution_im_kleiderschrank/ansicht/bild/" >Detox - Entgiftet unsere Wasser! - der Slogan der aktuellen Chemie-Kampagne  von Greenpeace ist gleichzeitig eine Forderung an die großen Textilhersteller Nike, Adidas und Puma. Sie sollen Champion werden bei der Herstellung von chemiefreier Sportmode. Die Firmen nehmen diese Forderung mehr und mehr ernst und bewegen etwas. Doch auch jeder  Einzelne kann seinen Beitrag zur geringeren Belastung asiatischer Flüsse leisten - mit einer Revolution im Kleiderschrank.</content>
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		<title>Puma hat das erste Detox-Rennen gewonnen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/puma_hat_das_erste_rennen_gewonnen/ansicht/bild/" type="text/html" title="Detox Dance" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5cc074b690.jpg" type="image/jpeg" title="Puma hat das erste Detox-Rennen gewonnen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-26T13:52:38+02:00</updated>
		<published>2011-07-26T13:52:38+02:00</published>
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			<name>© Gordon Welters / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/puma_hat_das_erste_rennen_gewonnen/ansicht/bild/" >Puma führt im Wettstreit um giftfreie Produktion bei Sportbekleidung. Nach eigenen Aussagen will der drittgrößte Sportartikelhersteller der Welt bis 2020 auf alle gefährlichen Chemikalien verzichten. Pumas Erklärung gilt für Chemikalien in der gesamten Lieferkette und für den kompletten Lebenszyklus ihrer Produkte. Nun müssen Adidas und Nike nachlegen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/puma_hat_das_erste_rennen_gewonnen/ansicht/bild/" >Puma führt im Wettstreit um giftfreie Produktion bei Sportbekleidung. Nach eigenen Aussagen will der drittgrößte Sportartikelhersteller der Welt bis 2020 auf alle gefährlichen Chemikalien verzichten. Pumas Erklärung gilt für Chemikalien in der gesamten Lieferkette und für den kompletten Lebenszyklus ihrer Produkte. Nun müssen Adidas und Nike nachlegen.</content>
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		<title>Puma führt im Rennen um giftfreie Produktion bei Sportbekleidung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/erfolg_puma_fuehrt_im_rennen_um_giftfreie_produktion_bei_sportbekleidung/ansicht/bild/" type="text/html" title="Detox Dance" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5cc074b690.jpg" type="image/jpeg" title="Detox Dance" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5cc074b690.jpg" type="image/jpeg" title="Puma führt im Rennen um giftfreie Produktion bei Sportbekleidung" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-26T12:40:34+02:00</updated>
		<published>2011-07-26T12:40:34+02:00</published>
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			<name>© Gordon Welters / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/erfolg_puma_fuehrt_im_rennen_um_giftfreie_produktion_bei_sportbekleidung/ansicht/bild/" >Puma liegt im Wettkampf für eine Produktion ohne Umweltverschmutzung vorn. Laut eigenen Angaben will der drittgrößte Sportartikelhersteller der Welt auf alle gefährlichen Chemikalien bis 2020 verzichten. Dieses soll über den gesamten Lebenszyklus seiner Produkte und innerhalb der ganzen Lieferkette gelten. Das ist ein erster Erfolg der Greenpeace-Kampagne "Detox - Schmutzige Wäsche", die vor zwei Wochen gestartet ist. Puma ist damit die erste Sportmarke, die sich öffentlich zu einer giftfreien Zukunft bekennt. Greenpeace fordert jetzt Puma, Nike und Adidas auf, transparent zu machen, welche Chemikalien bei der Herstellung ihrer Produkte ins Wasser gelangen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/erfolg_puma_fuehrt_im_rennen_um_giftfreie_produktion_bei_sportbekleidung/ansicht/bild/" >Puma liegt im Wettkampf für eine Produktion ohne Umweltverschmutzung vorn. Laut eigenen Angaben will der drittgrößte Sportartikelhersteller der Welt auf alle gefährlichen Chemikalien bis 2020 verzichten. Dieses soll über den gesamten Lebenszyklus seiner Produkte und innerhalb der ganzen Lieferkette gelten. Das ist ein erster Erfolg der Greenpeace-Kampagne "Detox - Schmutzige Wäsche", die vor zwei Wochen gestartet ist. Puma ist damit die erste Sportmarke, die sich öffentlich zu einer giftfreien Zukunft bekennt. Greenpeace fordert jetzt Puma, Nike und Adidas auf, transparent zu machen, welche Chemikalien bei der Herstellung ihrer Produkte ins Wasser gelangen.</content>
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		<title>Tanzen für sauberes Wasser</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/weltgroesster_emstripteaseem_fuer_sauberes_wasser/ansicht/bild/" type="text/html" title="Detox Dance Berlin" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-07-23T12:02:45+02:00</updated>
		<published>2011-07-23T12:02:45+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Gordon Welters / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/weltgroesster_emstripteaseem_fuer_sauberes_wasser/ansicht/bild/" >In elf Ländern und über 30 Städten haben sich heute Greenpeace-Aktivisten und Unterstützer/innen vor Shops von Adidas und Nike ausgezogen. Mitten in den Stadtzentren überraschten sie Einkäufer/innen mit einem ungewöhnlichem Auftritt: Tanzen für eine giftfreie Zukunft. Sie fordern von den großen Sportmarken, Champions für chemiefreie Sportmode zu werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/weltgroesster_emstripteaseem_fuer_sauberes_wasser/ansicht/bild/" >In elf Ländern und über 30 Städten haben sich heute Greenpeace-Aktivisten und Unterstützer/innen vor Shops von Adidas und Nike ausgezogen. Mitten in den Stadtzentren überraschten sie Einkäufer/innen mit einem ungewöhnlichem Auftritt: Tanzen für eine giftfreie Zukunft. Sie fordern von den großen Sportmarken, Champions für chemiefreie Sportmode zu werden.</content>
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		<title>Adidas und Nike: Werdet Champions für chemiefreie Sportmode!</title>
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		<updated>2011-07-13T08:25:20+02:00</updated>
		<published>2011-07-13T08:25:20+02:00</published>
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			<name>© © Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/adidas_und_nike_werdet_champions_fuer_chemiefreie_sportmode/ansicht/bild/" >Das gibt es in China nicht häufig zu sehen: Greenpeace-Aktivisten protestierten heute an den weltgrößten Geschäften von Adidas und Nike in Peking mit dem Kampagnenlogo Detox our waters (Entgiftet unsere Gewässer). Die Aktivisten fordern die Marktführer auf, auch beim Umweltschutz sportlichen Ehrgeiz zu beweisen und gefährliche Chemikalien aus ihrer Produktion zu verbannen. Zeitgleich veröffentlicht Greenpeace den Report Schmutzige Wäsche.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/adidas_und_nike_werdet_champions_fuer_chemiefreie_sportmode/ansicht/bild/" >Das gibt es in China nicht häufig zu sehen: Greenpeace-Aktivisten protestierten heute an den weltgrößten Geschäften von Adidas und Nike in Peking mit dem Kampagnenlogo Detox our waters (Entgiftet unsere Gewässer). Die Aktivisten fordern die Marktführer auf, auch beim Umweltschutz sportlichen Ehrgeiz zu beweisen und gefährliche Chemikalien aus ihrer Produktion zu verbannen. Zeitgleich veröffentlicht Greenpeace den Report Schmutzige Wäsche.</content>
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		<title>Adidas und Nike: Wer wird Champion für chemiefreie Sportmode?</title>
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		<updated>2011-07-13T05:55:25+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© © Qiu Bo / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/adidas_und_nike_wer_wird_champion_fuer_chemiefreie_sportmode/ansicht/bild/" >Der aktuelle Greenpeace-Report Schmutzige Wäsche gibt einen Einblick in die Belastung chinesischer Flüsse durch die Textil-Produktion internationaler Markenhersteller. Greenpeace-Analysen von Abwasser-Proben an zwei bedeutenden Textilfabriken im Jangtse- und Pearlfluss-Delta belegen eine große Anzahl hormonell wirksamer oder giftiger Chemikalien. Millionen Menschen beziehen ihr Trinkwasser aus den Flüssen, fischen und nutzen das Flusswasser für die Landwirtschaft. Beide Fabriken beliefern die Schwergewichte der Sportartikelbranche: Nike und Adidas sowie eine Reihe weiterer internationaler Marken. Greenpeace-Aktivisten protestierten heute an den weltgrößten Geschäften von Adidas und Nike in Peking mit dem Kampagnenlogo Detox our waters (Entgiftet unsere Gewässer). Greenpeace fordert die Marktführer auf, auch beim Umweltschutz sportlichen Ehrgeiz zu beweisen und gefährliche Chemikalien aus der Produktion zu verbannen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/adidas_und_nike_wer_wird_champion_fuer_chemiefreie_sportmode/ansicht/bild/" >Der aktuelle Greenpeace-Report Schmutzige Wäsche gibt einen Einblick in die Belastung chinesischer Flüsse durch die Textil-Produktion internationaler Markenhersteller. Greenpeace-Analysen von Abwasser-Proben an zwei bedeutenden Textilfabriken im Jangtse- und Pearlfluss-Delta belegen eine große Anzahl hormonell wirksamer oder giftiger Chemikalien. Millionen Menschen beziehen ihr Trinkwasser aus den Flüssen, fischen und nutzen das Flusswasser für die Landwirtschaft. Beide Fabriken beliefern die Schwergewichte der Sportartikelbranche: Nike und Adidas sowie eine Reihe weiterer internationaler Marken. Greenpeace-Aktivisten protestierten heute an den weltgrößten Geschäften von Adidas und Nike in Peking mit dem Kampagnenlogo Detox our waters (Entgiftet unsere Gewässer). Greenpeace fordert die Marktführer auf, auch beim Umweltschutz sportlichen Ehrgeiz zu beweisen und gefährliche Chemikalien aus der Produktion zu verbannen.</content>
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		<title>Am Abend färbt sich das Wasser</title>
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		<updated>2011-05-25T12:09:00+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© Yudhi Mahatma / Greenpeace</name>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Am Abend färbt sich das Wasser</title>
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		<author>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Am Abend färbt sich das Wasser</title>
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		<updated>2011-05-25T12:09:00+02:00</updated>
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		<author>
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		<title>Am Abend färbt sich das Wasser</title>
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		<author>
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		<title>Am Abend färbt sich das Wasser</title>
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		<title>Am Abend färbt sich das Wasser</title>
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		<title>Am Abend färbt sich das Wasser</title>
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		<author>
			<name>© Athit Perawongmetha / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Am Abend färbt sich das Wasser</title>
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		<updated>2011-05-25T12:09:00+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© Irina Kowalchuk / Greenpeace</name>
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		<title>Am Abend färbt sich das Wasser</title>
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		<title>Am Abend färbt sich das Wasser</title>
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		<updated>2011-05-25T12:09:00+02:00</updated>
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		<author>
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		<title>Rotschlamm-Katastrophe in Ungarn: Greenpeace zieht Halbjahresbilanz</title>
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		<updated>2011-04-04T12:46:04+02:00</updated>
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		<author>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/rotschlamm_katastrophe_in_ungarn_greenpeace_zieht_halbjahresbilanz/ansicht/bild/" >Seit der ungarischen Umweltkatastrophe am 4. Oktober 2010 kommt Greenpeace regelmäßig in die Unglücksregion, um die Situation zu bewerten. Sechs Monate sind inzwischen vergangen, doch die Spuren der Rotschlammlawine sind trotz umfangreicher Sanierungsmaßnahmen immer noch unübersehbar. Immerhin hat die Unglücksfirma, der Aluminiumoxidhersteller MAL, endlich technologische Verbesserungen umgesetzt und die weitere Wasserverschmutzung deutlich reduziert.</summary>
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		<title>Greenpeace deckt Giftskandal in Ungarn auf</title>
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		<published>2011-02-08T08:55:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Bernd Schaudinnus / Greenpeace</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_giftskandal_in_ungarn_auf/ansicht/bild/3/" >Neuer Skandal um die Aluminiumfabrik Ajkai in Westungarn. Das Werk leitet ungeklärte Abwässer über einen Bach in den Fluss Marcal. Die dunkelrote Giftbrühe enthält unter anderem alarmierende Mengen an Arsen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_giftskandal_in_ungarn_auf/ansicht/bild/3/" >Neuer Skandal um die Aluminiumfabrik Ajkai in Westungarn. Das Werk leitet ungeklärte Abwässer über einen Bach in den Fluss Marcal. Die dunkelrote Giftbrühe enthält unter anderem alarmierende Mengen an Arsen.</content>
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		<title>Greenpeace deckt Giftskandal in Ungarn auf</title>
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		<updated>2011-02-08T08:55:00+01:00</updated>
		<published>2011-02-08T08:55:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Bernd Schaudinnus / Greenpeace</name>
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		<title>Greenpeace deckt Giftskandal in Ungarn auf</title>
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		<updated>2011-02-08T08:55:00+01:00</updated>
		<published>2011-02-08T08:55:00+01:00</published>
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		<title>Greenpeace-Recherche: Pestizid-Paprika in drei Bundesländern</title>
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		<updated>2011-01-17T16:05:22+01:00</updated>
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			<name>© Birgit Wudtke / Greenpeace</name>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_recherche_pestizid_paprika_in_drei_bundeslaendern/ansicht/bild/2/" >Lidl, Tengelmann und Netto haben Gemüsepaprika verkauft, die mit hohen Rückständen des Wachstumsregulators Ethephon belastet sind. Bei drei von 30 Proben wurden die von Greenpeace beauftragten Labore fündig: Sie überschreiten den gesetzlichen Höchstgehalt für Ethephon, eine Probe sogar die akute Referenzdosis (ARfD).</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_recherche_pestizid_paprika_in_drei_bundeslaendern/ansicht/bild/2/" >Lidl, Tengelmann und Netto haben Gemüsepaprika verkauft, die mit hohen Rückständen des Wachstumsregulators Ethephon belastet sind. Bei drei von 30 Proben wurden die von Greenpeace beauftragten Labore fündig: Sie überschreiten den gesetzlichen Höchstgehalt für Ethephon, eine Probe sogar die akute Referenzdosis (ARfD).</content>
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		<title>Greenpeace-Recherche: Pestizid-Paprika in drei Bundesländern</title>
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		<updated>2011-01-17T16:05:22+01:00</updated>
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		<author>
			<name>© Fred Dott/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_recherche_pestizid_paprika_in_drei_bundeslaendern/ansicht/bild/" >Lidl, Tengelmann und Netto haben Gemüsepaprika verkauft, die mit hohen Rückständen des Wachstumsregulators Ethephon belastet sind. Bei drei von 30 Proben wurden die von Greenpeace beauftragten Labore fündig: Sie überschreiten den gesetzlichen Höchstgehalt für Ethephon, eine Probe sogar die akute Referenzdosis (ARfD).</summary>
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		<title>Greenpeace findet Ethephon-Paprika in drei Bundesländern</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_findet_ethephon_paprika_in_drei_bundeslaendern/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Paprika" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-01-17T14:13:11+01:00</updated>
		<published>2011-01-17T14:13:11+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Birgit Wudtke / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_findet_ethephon_paprika_in_drei_bundeslaendern/ansicht/bild/2/" >Lidl, Tengelmann und Netto haben nach Recherchen von Greenpeace gelbe und rote Gemüsepaprika verkauft, die mit hohen Rückständen des Wachstumsregulators Ethephon belastet sind. Laboruntersuchungen im Auftrag der Umweltorganisation weisen bei drei von 29 Proben Überschreitungen des gesetzlichen Höchstgehaltes für Ethephon auf. Eine Paprikaprobe von Netto (Edeka) in Bonn überschreitet zudem die akute Referenzdosis (ARfD). Bei dieser Dosis kann bereits eine einmalige Aufnahme die Gesundheit schädigen, besonders bei Kindern. Lidl hatte am 15. Januar die Sorte Spanischer Paprika Mix zurückgerufen, die in Filialen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen verkauft worden war. Greenpeace fordert alle Supermarktketten auf, Paprika umgehend zu kontrollieren und belastete Ware zurückzurufen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_findet_ethephon_paprika_in_drei_bundeslaendern/ansicht/bild/2/" >Lidl, Tengelmann und Netto haben nach Recherchen von Greenpeace gelbe und rote Gemüsepaprika verkauft, die mit hohen Rückständen des Wachstumsregulators Ethephon belastet sind. Laboruntersuchungen im Auftrag der Umweltorganisation weisen bei drei von 29 Proben Überschreitungen des gesetzlichen Höchstgehaltes für Ethephon auf. Eine Paprikaprobe von Netto (Edeka) in Bonn überschreitet zudem die akute Referenzdosis (ARfD). Bei dieser Dosis kann bereits eine einmalige Aufnahme die Gesundheit schädigen, besonders bei Kindern. Lidl hatte am 15. Januar die Sorte Spanischer Paprika Mix zurückgerufen, die in Filialen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen verkauft worden war. Greenpeace fordert alle Supermarktketten auf, Paprika umgehend zu kontrollieren und belastete Ware zurückzurufen.</content>
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		<title>Greenpeace findet Ethephon-Paprika in drei Bundesländern</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_findet_ethephon_paprika_in_drei_bundeslaendern/ansicht/bild/" type="text/html" title="Grün schattierte Paprika" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/9cc506e1a2.jpg" type="image/jpeg" title="Grün schattierte Paprika" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-01-17T14:13:11+01:00</updated>
		<published>2011-01-17T14:13:11+01:00</published>
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			<name>© Fred Dott/Greenpeace</name>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_findet_ethephon_paprika_in_drei_bundeslaendern/ansicht/bild/" >Lidl, Tengelmann und Netto haben nach Recherchen von Greenpeace gelbe und rote Gemüsepaprika verkauft, die mit hohen Rückständen des Wachstumsregulators Ethephon belastet sind. Laboruntersuchungen im Auftrag der Umweltorganisation weisen bei drei von 29 Proben Überschreitungen des gesetzlichen Höchstgehaltes für Ethephon auf. Eine Paprikaprobe von Netto (Edeka) in Bonn überschreitet zudem die akute Referenzdosis (ARfD). Bei dieser Dosis kann bereits eine einmalige Aufnahme die Gesundheit schädigen, besonders bei Kindern. Lidl hatte am 15. Januar die Sorte Spanischer Paprika Mix zurückgerufen, die in Filialen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen verkauft worden war. Greenpeace fordert alle Supermarktketten auf, Paprika umgehend zu kontrollieren und belastete Ware zurückzurufen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_findet_ethephon_paprika_in_drei_bundeslaendern/ansicht/bild/" >Lidl, Tengelmann und Netto haben nach Recherchen von Greenpeace gelbe und rote Gemüsepaprika verkauft, die mit hohen Rückständen des Wachstumsregulators Ethephon belastet sind. Laboruntersuchungen im Auftrag der Umweltorganisation weisen bei drei von 29 Proben Überschreitungen des gesetzlichen Höchstgehaltes für Ethephon auf. Eine Paprikaprobe von Netto (Edeka) in Bonn überschreitet zudem die akute Referenzdosis (ARfD). Bei dieser Dosis kann bereits eine einmalige Aufnahme die Gesundheit schädigen, besonders bei Kindern. Lidl hatte am 15. Januar die Sorte Spanischer Paprika Mix zurückgerufen, die in Filialen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen verkauft worden war. Greenpeace fordert alle Supermarktketten auf, Paprika umgehend zu kontrollieren und belastete Ware zurückzurufen.</content>
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		<title>Handys, Computer, Fernseher: Welches Gerät ist am umweltfreundlichsten?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/welcher_fernseher_ist_am_unweltfreundlichsten/ansicht/bild/" type="text/html" title="Monitore" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-01-06T16:18:02+01:00</updated>
		<published>2011-01-06T16:18:02+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/welcher_fernseher_ist_am_unweltfreundlichsten/ansicht/bild/" >In Las Vegas findet zurzeit wieder die weltgrößte Messe für Unterhaltungselektronik statt. Dort hat Greenpeace heute ein neues Elektronik-Ranking veröffentlicht. Es listet Handys, Computer und Fernseher auf, die weniger gefährliche Chemikalien enthalten, energieeffizienter sind und bessere Rücknahmeprogramme haben als vergleichbare Geräte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/welcher_fernseher_ist_am_unweltfreundlichsten/ansicht/bild/" >In Las Vegas findet zurzeit wieder die weltgrößte Messe für Unterhaltungselektronik statt. Dort hat Greenpeace heute ein neues Elektronik-Ranking veröffentlicht. Es listet Handys, Computer und Fernseher auf, die weniger gefährliche Chemikalien enthalten, energieeffizienter sind und bessere Rücknahmeprogramme haben als vergleichbare Geräte.</content>
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		<title>Pestizide in Lebensmitteln: Der Verbraucher zahlt zweimal</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizide_in_lebensmitteln_der_verbraucher_zahlt_zweimal-1/ansicht/bild/" type="text/html" title="Pestizidtest" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-12-08T14:28:42+01:00</updated>
		<published>2010-12-08T14:28:42+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Axel Kirchhof / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizide_in_lebensmitteln_der_verbraucher_zahlt_zweimal-1/ansicht/bild/" >Pestizide sind ein schlechtes Geschäft für Verbraucher: Sie zahlen doppelt für Agrargifte, die dann auch noch ihre Gesundheit gefährden können. Mit dem Kaufpreis für Obst und Gemüse finanzieren sie die Laborkontrollen der Produzenten und Einzelhändler. Mit ihren Steuern zahlen sie für die staatliche Überwachung von Lebensmitteln und Grundwasser.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizide_in_lebensmitteln_der_verbraucher_zahlt_zweimal-1/ansicht/bild/" >Pestizide sind ein schlechtes Geschäft für Verbraucher: Sie zahlen doppelt für Agrargifte, die dann auch noch ihre Gesundheit gefährden können. Mit dem Kaufpreis für Obst und Gemüse finanzieren sie die Laborkontrollen der Produzenten und Einzelhändler. Mit ihren Steuern zahlen sie für die staatliche Überwachung von Lebensmitteln und Grundwasser.</content>
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		<title>Pestizide in Lebensmitteln: Der Verbraucher zahlt zweimal</title>
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		<updated>2010-12-08T08:00:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-08T08:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Axel Kirchhof</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizide_in_lebensmitteln_der_verbraucher_zahlt_zweimal/ansicht/bild/" >Die Kontrolle von Pestiziden in Lebensmitteln und Grundwasser kostet die deutschen Steuerzahler jährlich rund 17 Millionen Euro. Dies ist ein Ergebnis einer neuen Greenpeace-Studie zu den Kosten der staatlichen Pestizid-Überwachung. Die Studie zeigt erstmals detailliert auf, in welchem Umfang Verbraucher für den Einsatz von Agrargiften aufkommen müssen. Bereits mit dem Kauf von Obst und Gemüse finanzieren sie die Laborkontrollen der Produzenten und Einzelhändler. Ein zweites Mal zahlen Verbraucher für die Untersuchungen der staatlichen Lebensmittelüberwachung. Greenpeace fordert, dass allein die Hersteller von Pestiziden für Kontrollmaßnahmen zur Kasse gebeten werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizide_in_lebensmitteln_der_verbraucher_zahlt_zweimal/ansicht/bild/" >Die Kontrolle von Pestiziden in Lebensmitteln und Grundwasser kostet die deutschen Steuerzahler jährlich rund 17 Millionen Euro. Dies ist ein Ergebnis einer neuen Greenpeace-Studie zu den Kosten der staatlichen Pestizid-Überwachung. Die Studie zeigt erstmals detailliert auf, in welchem Umfang Verbraucher für den Einsatz von Agrargiften aufkommen müssen. Bereits mit dem Kauf von Obst und Gemüse finanzieren sie die Laborkontrollen der Produzenten und Einzelhändler. Ein zweites Mal zahlen Verbraucher für die Untersuchungen der staatlichen Lebensmittelüberwachung. Greenpeace fordert, dass allein die Hersteller von Pestiziden für Kontrollmaßnahmen zur Kasse gebeten werden.</content>
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		<title>Blue Jeans - eine Katastrophe für Chinas Umwelt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/blue_jeans_eine_katastrophe_fuer_chinas_umwelt/ansicht/bild/16/" type="text/html" title="Xintang: Wasserprobenentnahme" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/58622b35b9.jpg" type="image/jpeg" title="Blue Jeans - eine Katastrophe für Chinas Umwelt" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-01T12:46:26+01:00</updated>
		<published>2010-12-01T12:46:26+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/chemie/Jeans-GP-Sample-GP028BL.jpg</id>
		<author>
			<name>© Qiu Bo / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/blue_jeans_eine_katastrophe_fuer_chinas_umwelt/ansicht/bild/16/" >Xintang ist bekannt als Welthauptstadt der Blue Jeans. Jährlich verlassen 260 Millionen Stück die Fabriken. Sie landen in den USA, in Russland, in der EU. Auch in Deutschland sind sie allgegenwärtig. Chinas Textilindustrie boomt. Doch ihre Chemikalien vergiften Leben und Umwelt der Chinesen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/blue_jeans_eine_katastrophe_fuer_chinas_umwelt/ansicht/bild/16/" >Xintang ist bekannt als Welthauptstadt der Blue Jeans. Jährlich verlassen 260 Millionen Stück die Fabriken. Sie landen in den USA, in Russland, in der EU. Auch in Deutschland sind sie allgegenwärtig. Chinas Textilindustrie boomt. Doch ihre Chemikalien vergiften Leben und Umwelt der Chinesen.</content>
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