Über 70 Prozent von Chinas und Mexikos Gewässer sind verschmutzt. In neuen Berichten deckt Greenpeace auf, wie internationale Textilhersteller Flüsse mit gefährlichen Chemikalien belasten. In die Umwelt freigesetzte Textilchemikalien stellen eine Bedrohung für die menschliche Gesundheit und die Umwelt dar. Das Problem ist nicht nur von lokaler Bedeutung! Es handelt sich um ein weltweites Problem und erfordert eine weltweite Lösung.
Im Rahmen der Detox-Kampagne fordert Greenpeace Modemarken auf, Schadstoffe durch ungefährliche Substanzen zu ersetzen. Zara und Levi's, die im Rahmen der Kampagne aufgefordert wurden, auf gefährliche Chemikalien zu verzichten, haben sich dem Druck der Verbraucher gebeugt. Sie zählen zu insgesamt 14 Firmen, die ihre Produktion bis spätestens 2020 entgiften wollen. Folgen Sie uns für aktuelle Updates zur Kampagne bei Facebook und Twitter.
Outdoor-Marken wie Jack Wolfskin, The North Face und Mammut werben für ihre Produkte mit Bildern von unberührter Natur. Doch von der Chemie in wetterfesten Textilien bleibt die Natur nicht unbelastet. In einem neuen Test weist Greenpeace umwelt- und gesundheitsschädliche Schadstoffe in Outdoor-Kleidung nach. Weiterlesen >>>.
Mit der Kampagne Detox (entgiften) setzt sich Greenpeace für die Verbannung von elf gefährlichen Chemikaliengruppen aus der Textilproduktion ein. Dazu zählen per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) für wasser- und schmutzabweisende Outdoor-Kleidung. Als Reaktion auf den Greenpeace-Test Chemie für jedes Wetter haben sich einige Outdoor-Marken zu Wort gemeldet. Weiterlesen >>>