Exportverbot für Giftmüll weltweit – Chronik bis 1995 mit Ausblick
Erfolg nach sieben Jahren Kampagnenarbeit bis 1995
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- Artikel veröffentlicht am: 01.06.2003,
- Artikel veröffentlicht von: Greenpeace Redaktion
Rumänien und Albanien stehen als Beispiele für eine ganze Reihe von Aktionen: Greenpeace organisierte oder erzwang Giftmüll-Rücktransporte aus Ägypten nach Deutschland, aus Brasilien nach England, aus Portugal in die Schweiz, aus Bangladesh in die USA, von den Philippinen nach Australien und aus Estland nach Finnland. Immer ist es die Konstellation, dass ein reiches Land seinen Müll in ein ärmeres Land verschiebt.
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- Giftmuellfaesser mit Altpestiziden aus frueherer DDR-Produkion lagern in Milot/Albanien. Die Faesser wurden 1991/92 von der Hannoveraner Firma Schmidt-Cretan unter dem Deckmantel "humanitaerer Hilfe" nach Albanien verschoben. Die albanischen Behoerden liessen die Lieferung stoppen, nachdem sie festgestellt hatten, das die Pestizide von schlechter Qualitaet und in Albanien nicht zugelassen sind. Greenpeace fordert von der Bundesregierung die Rueckfuehrung des Giftmuells.
- Aufgenommen am: 12.10.1992
- Ort: Durres, ALB
- Copyright: © S. von Stengel / Greenpeace