Studie: Gefährliche Chemikalien im Nabelschnurblut
Zusammenfassung der Studie von WWF und Greenpeace - Autorin: Ulrike Kallee
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- Artikel veröffentlicht am: 08.09.2005,
- Artikel veröffentlicht von: Greenpeace Redaktion
Eine neue Studie von Greenpeace und dem Worldwide Fund for Nature (WWF) belegt, dass Umweltgifte bereits im Mutterleib auf Kinder übertragen werden können. Über Mutter- und Nabelschnurblut gelangen eine Vielzahl chemischer Substanzen, die in alltäglichen Gebrauchsgütern verwendet werden, in den Körper des Fötus. Einige Industriechemikalien können die körperliche und geistige Entwicklung beeinträchtigen.
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- Gerade ein paar Tage auf der Welt und doch schon lange mit Chemikalien in Kontakt: Durch die Nabelschnur erreicht das ungeborene Leben auch schon im Mutterleib ein ganzer Giftcocktail. Das zeigt ein Studie von Greenpeace und WWF.
- Aufgenommen am: 16.05.2000
- Ort: Hamburg, DEU
- Copyright: © Martin Langer / Greenpeace