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		<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten PDF-Publikationen von Greenpeace Deutschland zum Thema Atomkaft zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
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		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</title>
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		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
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			<title>Kurzgutachten Endlagersuchgesetz</title>
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			<content:encoded>Der Standort Gorleben kann in einem künftigen Endlagersuchgesetz der Bundesregierung rechtssicher ausgeschlossen werden. Dies zeigt ein von Greenpeace heute vorgestelltes Rechtsgutachten. Darin belegt die unabhängige Umweltschutzorganisation, dass der Gesetzgeber den Salzstock Gorleben sogar ausschließen sollte, will er ein ergebnisoffenes Endlagersuchverfahren gewährleisten.</content:encoded>
			<description>Kurzgutachten zu der Frage, ob es zulässig wäre, im Rahmen eines Gesetzes zur Standortauswahl für ein Endlager den Standort Gorleben auszuschließen.</description>
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:34:49 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/mehr_schutz_fuer_atommuell_zwischenlager/</link>
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			<content:encoded>Bayern lässt seine Atommüll-Zwischenlager an den AKW Gundremmingen und Isar 2 sichern. Vorgesehen sind Medienberichten zufolge zehn Meter hohe Mauern. Die Weisung komme vom Bundesamt für Strahlenschutz, Details unterlägen der Geheimhaltung. Die Gründe sind klar.</content:encoded>
			<description>Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG zur Strahlenmessung in Gorleben.</description>
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 15:33:42 +0100</pubDate>
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			<title>Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/zwischenlager_gorleben_nicht_sicher_vor_terror/</link>
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			<content:encoded>Das niedersächsische Umweltministerium hat einen Rückzieher gemacht. Greenpeace darf die Akten zu den Messwerten am Zwischenlager Gorleben nun doch nicht einsehen - auch nicht teilweise, wie zuvor genehmigt. Grund: Die sogenannte Kartoffelscheune ist nicht vor Terroranschlägen geschützt.</content:encoded>
			<description>Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG zur Strahlenmessung in Gorleben.</description>
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 16:09:19 +0100</pubDate>
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			<title>Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/zwischenlager_gorleben_nicht_terrorsicher/</link>
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			<content:encoded>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat Greenpeace eine zuvor erteilte Teilgenehmigung zur Akteneinsicht bezüglich der umstrittenen Messwerte am Zwischenlager Gorleben wieder entzogen. Das NMU beruft sich dabei auf neuere Erkenntnisse über Tatmittel und Täterverhalten, die im Falle eines Anschlags zur Freisetzung von großen Mengen radioaktiver Stoffe führen könnten. Aus dem ablehnenden Bescheid geht hervor, dass das Zwischenlager dringend bauliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz vor Anschlägen benötigt. Diese wurden noch nicht umgesetzt.</content:encoded>
			<description>Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG zur Strahlenmessung in Gorleben.</description>
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 11:30:00 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Analyse Strahlenmessungen Zwischenlager Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/castortransport_in_frankreich_gestartet/</link>
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			<content:encoded>Der Castor-Zug mit hochradioaktivem Atommüll aus der Plutoniumfabrik in La Hague hat den Verladebahnhof in Valognes heute um 16 Uhr verlassen. Dies bestätigt ein Greenpeace-Team vor Ort in Frankreich. Jeder der elf Castorbehälter enthält viermal so viel radioaktives Material wie bei der Reaktorkatastrophe in Fukushima in die Umwelt gelangt ist.</content:encoded>
			<description>Das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat nach Ansicht von Greenpeace erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben gemacht. Mit einer aktuellen Analyse weist Greenpeace nach, dass der zulässige Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert am Zwischenlager bis Jahresende überschritten werden könnte.</description>
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 14:09:33 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Umfrage zur Überschreitung des Strahlengrenzwertes</title>
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			<content:encoded>68 Prozent der Deutschen halten den diesjährigen Castortransport für unverantwortlich. Ihrer Meinung nach ist der Streit um die Strahlenmessungen am Zwischenlager in Gorleben nicht hinreichend geklärt, um der Einlagerung weiterer Castoren zuzustimmen. Dies ergab eine repräsentative Meinungsumfrage von TNS Emnid im Auftrag von Greenpeace.</content:encoded>
			<description>68 Prozent der Deutschen halten den diesjährigen Castortransport für unverantwortlich. Ihrer Meinung nach ist der Streit um die Strahlenmessungen am Zwischenlager in Gorleben nicht hinreichend geklärt, um der Einlagerung weiterer Castoren zuzustimmen. Dies ergab eine repräsentative Meinungsumfrage von TNS Emnid im Auftrag von Greenpeace.</description>
			<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Antwort der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt auf den Greenpeace-Antrag</title>
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			<content:encoded>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</content:encoded>
			<description>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</description>
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:13:15 +0100</pubDate>
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			<title>Antrag auf Akteneinsicht (Fax) an das NMU</title>
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			<content:encoded>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</content:encoded>
			<description>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</description>
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:13:15 +0100</pubDate>
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			<title>Antwort des NMU auf den Greenpeace-Antrag auf Akteneinsicht</title>
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			<description>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</description>
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:13:15 +0100</pubDate>
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			<title>Antrag an das NMU auf Akteneinsicht</title>
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			<title>Antrag bei der PTB auf Akteneinsicht</title>
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			<title>Antrag auf Akteneinsicht beim NMU (Messdaten)</title>
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			<title>Vertrag zwischen NMU und PTB über Messungen</title>
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			<title>Antrag auf Akteneinsicht zu den Messwerten des NMU in Gorleben</title>
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			<description>Drei unterschiedliche Institutionen haben Messungen am Zwischenlager Gorleben vorgenommen. Am niedrigsten Wert orientiert sich Niedersachsens Landesumweltminister Sander. Greenpeace hat nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) Antrag auf Akteneinsicht zu den Messwerten gestellt.</description>
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:13:15 +0100</pubDate>
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			<title>Antrag auf Akteneinsicht zu den Messwerten der PTB in Gorleben</title>
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			<description>Drei unterschiedliche Institutionen haben Messungen am Zwischenlager Gorleben vorgenommen. Am niedrigsten Wert orientiert sich Niedersachsens Landesumweltminister Sander. Greenpeace hat nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) Antrag auf Akteneinsicht zu den Messwerten gestellt.</description>
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			<title>Antrag auf Akteneinsicht zum NMU-Schriftverkehr zu Gorleben</title>
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			<content:encoded>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</content:encoded>
			<description>Drei unterschiedliche Institutionen haben Messungen am Zwischenlager Gorleben vorgenommen. Am niedrigsten Wert orientiert sich Niedersachsens Landesumweltminister Sander. Greenpeace hat nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) Antrag auf Akteneinsicht zu den Messwerten gestellt.</description>
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:13:15 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Analyse Strahlenmessungen Zwischenlager Gorleben</title>
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			<content:encoded>Die entscheidenden Fragen zur Bewertung der radioaktiven Strahlenmessungen am Zwischenlager Gorleben konnte auch eine vom niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) für gestern einberufene Expertenrunde nicht aufklären. Greenpeace geht daher weiter davon aus, dass der Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert in diesem Jahr überschritten wird.</content:encoded>
			<description>Das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat nach Ansicht von Greenpeace erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben gemacht. Mit einer aktuellen Analyse weist Greenpeace nach, dass der zulässige Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert am Zwischenlager bis Jahresende überschritten werden könnte.</description>
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 12:49:25 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Analyse Strahlenmessungen Zwischenlager Gorleben</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/publikationen/feed/rss2/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Gegen den von der niedersächsischen Landesregierung genehmigten Castortransport ins Atommüll-Zwischenlager Gorleben protestieren Greenpeace-Aktivisten heute am Bundesumweltministerium. McAllister: Ausstieg aus Gorleben. Castor absagen! steht auf dem sechs Meter breiten und fünf Meter hohen Banner, das die Kletterer an der Fassade des Ministeriums befestigt haben.</content:encoded>
			<description>Das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat nach Ansicht von Greenpeace erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben gemacht. Mit einer aktuellen Analyse weist Greenpeace nach, dass der zulässige Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert am Zwischenlager bis Jahresende überschritten werden könnte.</description>
			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 07:55:23 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Analyse Strahlenmessungen Zwischenlager Gorleben</title>
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			<content:encoded>Der Castor soll rollen. Die Ankunft in Gorleben ist für den 27. November geplant. Dies obwohl Greenpeace nachgewiesen hat, dass die Strahlung am Zwischenlager auch ohne weitere Einlagerung am Limit ist. Greenpeace hat bei der Staatsanwaltschaft Lüneburg Strafanzeige gegen den niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander gestellt.</content:encoded>
			<description>Das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat nach Ansicht von Greenpeace erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben gemacht. Mit einer aktuellen Analyse weist Greenpeace nach, dass der zulässige Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert am Zwischenlager bis Jahresende überschritten werden könnte.</description>
			<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 13:07:11 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Analyse Strahlenmessungen Zwischenlager Gorleben</title>
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			<content:encoded>Gegen den niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) hat Greenpeace heute bei der Staatsanwaltschaft Lüneburg Strafanzeige gestellt. Die unabhängige Umweltschutzorganisation wirft dem Minister vor, sich auf fehlerhafte Strahlenwerte am Zwischenlager Gorleben zu berufen, damit weiterer hochradioaktiver Atommüll aus der französischen Plutoniumfabrik La Hague eingelagert werden kann. Gestern erklärte das niedersächsische Umweltministerium, es sähe keinen Anlass, eine Einlagerung hochradioaktiven Atommülls in diesem Jahr abzusagen. Sander nimmt rücksichtslos erhöhte radioaktive Strahlung am Zwischenlager in Kauf. Das ist nicht nur verantwortungslos, sondern auch strafbar, sagt Tobias Riedl, Atomexperte bei Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat nach Ansicht von Greenpeace erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben gemacht. Mit einer aktuellen Analyse weist Greenpeace nach, dass der zulässige Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert am Zwischenlager bis Jahresende überschritten werden könnte.</description>
			<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 11:42:22 +0100</pubDate>
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			<title>Studie HAW Philippsburg</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Kletterer haben heute in Stuttgart gegen die Inkonsequenz der grünen Landesregierung protestiert. Sie befestigten ein 24 mal 7 Meter großes Banner an der Fassade des baden-württembergischen Landtags. Hintergrund: Als Oppositionspartei hatten die Grünen die Zwischenlagerung hochradioaktiven Atommülls an den AKW-Standorten gefordert. Heute zeigen sie dafür keinerlei Initiative mehr.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Kletterer haben heute in Stuttgart gegen die Inkonsequenz der grünen Landesregierung protestiert. Sie befestigten ein 24 mal 7 Meter großes Banner an der Fassade des baden-württembergischen Landtags. Hintergrund: Als Oppositionspartei hatten die Grünen die Zwischenlagerung hochradioaktiven Atommülls an den AKW-Standorten gefordert. Heute zeigen sie dafür keinerlei Initiative mehr.</description>
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
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			<content:encoded>Greenpeace-Kletterer haben heute in Stuttgart gegen die Inkonsequenz der grünen Landesregierung protestiert. Sie befestigten ein 24 mal 7 Meter großes Banner an der Fassade des baden-württembergischen Landtags. Hintergrund: Als Oppositionspartei hatten die Grünen die Zwischenlagerung hochradioaktiven Atommülls an den AKW-Standorten gefordert. Heute zeigen sie dafür keinerlei Initiative mehr.</content:encoded>
			<description>Das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat nach Ansicht von Greenpeace erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben gemacht. Mit einer aktuellen Analyse weist Greenpeace nach, dass der zulässige Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert am Zwischenlager bis Jahresende überschritten werden könnte.</description>
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			<title>Studie HAW Philippsburg</title>
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			<content:encoded>GRÜNE: Kein Wortbruch! Castor nach Philippsburg! steht auf dem sieben Meter hohen und vierundzwanzig Meter breiten Banner, das Greenpeace-Kletterer heute Morgen an der Fassade des baden-württembergischen Landtags befestigt haben. Die Umweltschützer protestieren damit gegen die Inkonsequenz der grünen Landesregierung: Als Oppositionspartei hatten die baden-württembergischen Grünen noch selbst eine Zwischenlagerung hochradioaktiven Atommülls an den Reaktorstandorten gefordert. Nun zeigt die Regierung keinerlei Initiative für eine Zwischenlagerung am Atomkraftwerk Philippsburg.</content:encoded>
			<description>GRÜNE: Kein Wortbruch! Castor nach Philippsburg! steht auf dem sieben Meter hohen und vierundzwanzig Meter breiten Banner, das Greenpeace-Kletterer heute Morgen an der Fassade des baden-württembergischen Landtags befestigt haben. Die Umweltschützer protestieren damit gegen die Inkonsequenz der grünen Landesregierung: Als Oppositionspartei hatten die baden-württembergischen Grünen noch selbst eine Zwischenlagerung hochradioaktiven Atommülls an den Reaktorstandorten gefordert. Nun zeigt die Regierung keinerlei Initiative für eine Zwischenlagerung am Atomkraftwerk Philippsburg.</description>
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 06:00:00 +0100</pubDate>
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			<description>Das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat nach Ansicht von Greenpeace erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben gemacht. Mit einer aktuellen Analyse weist Greenpeace nach, dass der zulässige Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert am Zwischenlager bis Jahresende überschritten werden könnte.</description>
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			<title>Greenpeace-Analyse Strahlenmessungen Zwischenlager Gorleben</title>
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			<content:encoded>Das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat nach Ansicht von Greenpeace erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben gemacht. Mit einer aktuellen Analyse weist die unabhängige Umweltschutzorganisation heute nach, dass der zulässige Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert am Zwischenlager bis Jahresende überschritten werden kann. Die Strahlenmessungen bilden die Grundlage für die Ende Oktober anstehende Entscheidung des Ministeriums über den diesjährigen Castortransport. Die Greenpeace-Berechnungen ergeben eine mögliche diesjährige Strahlendosis von 0,305 Millisievert. Das NMU hatte hingegen einen Strahlenwert von 0,233 Millisievert errechnet.</content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 16:42:00 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Analyse Strahlenmessungen Zwischenlager Gorleben</title>
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			<content:encoded>Wer sich in der Schule verrechnet, bekommt Punktabzug. Sonst passiert wenig. Wenn sich das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) verrechnet, hat das bedeutendere Auswirkungen. Am Mittwoch weist Greenpeace mit einer aktuellen Analyse nach, dass dem NMU erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben unterlaufen sind. Fatal: Diese Berechnungen bilden die Grundlage für die Entscheidung, ob der Castor rollt oder nicht.</content:encoded>
			<description>Das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat nach Ansicht von Greenpeace erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben gemacht. Mit einer aktuellen Analyse weist Greenpeace nach, dass der zulässige Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert am Zwischenlager bis Jahresende überschritten werden könnte.</description>
			<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 16:42:00 +0100</pubDate>
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			<title>Studie HAW Philippsburg</title>
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			<content:encoded>Die Zwischenlagerung von hochradioaktivem Atommüll wäre am Atomkraftwerk im baden-württembergischen Philippsburg sicherer als im niedersächsischen Zwischenlager Gorleben. Dies geht aus einer Studie hervor, die die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace heute in Stuttgart vorstellt. Danach verfügt das Zwischenlager am AKW Philippsburg über ein Drainagesystem, welches bei einem Flugzeugabsturz das ausströmende Kerosin ableiten soll. So können lang anhaltende Kerosinbrände vermieden werden. Zudem entfiele das in Gorleben nötige Umladen der Castorbehälter von der Schiene auf die Straße, da Bahngleise unmittelbar auf das AKW-Gelände Philippsburg führen.</content:encoded>
			<description>Die Zwischenlagerung von hochradioaktivem Atommüll wäre am Atomkraftwerk im baden-württembergischen Philippsburg sicherer als im niedersächsischen Zwischenlager Gorleben. Dies geht aus einer Studie hervor, die die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace heute in Stuttgart vorstellt. Danach verfügt das Zwischenlager am AKW Philippsburg über ein Drainagesystem, welches bei einem Flugzeugabsturz das ausströmende Kerosin ableiten soll. So können lang anhaltende Kerosinbrände vermieden werden. Zudem entfiele das in Gorleben nötige Umladen der Castorbehälter von der Schiene auf die Straße, da Bahngleise unmittelbar auf das AKW-Gelände Philippsburg führen.</description>
			<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 09:16:00 +0100</pubDate>
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			<title>Studie HAW Philippsburg</title>
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			<content:encoded>Gorleben ist bisher das einzige genehmigte Zwischenlager für  hochradioaktiven Atommüll - aber lange nicht das sicherste. Am Atomkraftwerk im baden-württembergischen Philippsburg wären die Castorbehälter besser aufgehoben. Das zeigt eine Studie, die Greenpeace am Mittwoch in Stuttgart vorgestellt hat.</content:encoded>
			<description>Gorleben ist bisher das einzige genehmigte Zwischenlager für  hochradioaktiven Atommüll - aber lange nicht das sicherste. Am Atomkraftwerk im baden-württembergischen Philippsburg wären die Castorbehälter besser aufgehoben. Das zeigt eine Studie, die Greenpeace am Mittwoch in Stuttgart vorgestellt hat.</description>
			<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 09:16:00 +0100</pubDate>
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			<title>Zusammenfassung Rechtsexpertise Michéle John</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/importverbot_fuer_atomstrom_ist_rechtlich_moeglich/</link>
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			<content:encoded>Auf dem Weg zum Importverbot für Atomstrom geht es in Österreich voran. Zwei Rechtsgutachten bestätigen, dass ein Verbot nach internationalem Recht möglich ist. Gut zu wissen für die Nachbarländer, auch für Deutschland.</content:encoded>
			<description>Zusammenfassung der Rechtsexpertise von Dr. Michéle John, Umweltrechtsanwältin in Hamburg, zum geplanten Verbot von Atomstromimporten in Österreich</description>
			<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 15:02:30 +0100</pubDate>
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			<title>Rechtsexpertise Michéle John zum Atomstromimportverbot</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/importverbot_fuer_atomstrom_ist_rechtlich_moeglich/</link>
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			<content:encoded>Auf dem Weg zum Importverbot für Atomstrom geht es in Österreich voran. Zwei Rechtsgutachten bestätigen, dass ein Verbot nach internationalem Recht möglich ist. Gut zu wissen für die Nachbarländer, auch für Deutschland.</content:encoded>
			<description>Rechtsexpertise der Umweltrechtsanwältin Dr. Michéle John zum geplanten Atomstromimportverbot in Österreich</description>
			<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 15:02:30 +0100</pubDate>
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			<title>Rechtsexpertise Reinhard Schanda zum Atomstromimportverbot in Österreich</title>
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			<content:encoded>Auf dem Weg zum Importverbot für Atomstrom geht es in Österreich voran. Zwei Rechtsgutachten bestätigen, dass ein Verbot nach internationalem Recht möglich ist. Gut zu wissen für die Nachbarländer, auch für Deutschland.</content:encoded>
			<description>Rechtsexpertise des Energierechtsspezialisten Dr. Reinhard Schanda zum geplanten Atomstromimportverbot in Österreich</description>
			<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 15:02:30 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace Österreich)</author>
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			<title>Antrag auf Akteneinsicht zu den Messwerten des NMU in Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_stellt_antrag_auf_akteneinsicht_zu_strahlenmessungen_in_gorleben/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace verlangt Akteneinsicht in sämtliche Strahlenmessungen am Castor-Zwischenlager in Gorleben und den damit verbundenen Schriftverkehr der zuständigen Behörden. Entsprechende Anträge nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) liegen dem niedersächsischen Umweltministerium seit heute vor. Innerhalb von vier Wochen muss das Ministerium laut UIG Stellung beziehen. Die Akten sollen klären, ob die Entscheidung über einen weiteren Castor-Transport in diesem Jahr nach Gorleben politisch motiviert ist. Die unabhängige Umweltschutz-organisation fordert eine Absage des für diesen November geplanten Transportes.</content:encoded>
			<description>Drei unterschiedliche Institutionen haben Messungen am Zwischenlager Gorleben vorgenommen. Am niedrigsten Wert orientiert sich Niedersachsens Landesumweltminister Sander. Greenpeace hat nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) Antrag auf Akteneinsicht zu den Messwerten gestellt.</description>
			<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 07:59:00 +0100</pubDate>
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			<title>Antrag auf Akteneinsicht zu den Messwerten der PTB in Gorleben</title>
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			<description>Drei unterschiedliche Institutionen haben Messungen am Zwischenlager Gorleben vorgenommen. Am niedrigsten Wert orientiert sich Niedersachsens Landesumweltminister Sander. Greenpeace hat nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) Antrag auf Akteneinsicht zu den Messwerten gestellt.</description>
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			<title>Antrag auf Akteneinsicht zum NMU-Schriftverkehr zu Gorleben</title>
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			<description>Drei unterschiedliche Institutionen haben Messungen am Zwischenlager Gorleben vorgenommen. Am niedrigsten Wert orientiert sich Niedersachsens Landesumweltminister Sander. Greenpeace hat nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) Antrag auf Akteneinsicht zu den Messwerten gestellt.</description>
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			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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			<content:encoded>Alle Mitglieder der Band Revolverheld haben als Kinder die Atomkatastrophe in Tschernobyl mitbekommen. Neben Bela B, Eva Mattes, Harry Rowohlt und vielen anderen fordern sie in einem offenen Brief Bundeskanzlerin Merkel auf, nicht erst in elf Jahren, sondern bis 2015 aus der gefährlichen Atomkraft auszusteigen. Was die Band über Fukushima, die aktuelle Debatte zum Atomausstieg und Klimaschutz denkt, erfahren Sie in diesem Interview.</content:encoded>
			<description>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</description>
			<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 13:45:28 +0100</pubDate>
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			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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			<content:encoded>Über eine Viertelmillion Unterstützer haben die Petition Deutschland ist erneuerbar unterzeichnet - offline sowie online. Diese Stimmen darf die Bundesregierung nicht ignorieren. Deswegen werden wir die Unterschriften in den kommenden Tagen an Frau Merkel übergeben.</content:encoded>
			<description>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</description>
			<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 16:39:05 +0100</pubDate>
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			<title>Large-Report über die IAEO-Zusammenfassung zu Fukushima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/iaeo_konferenz_gefahren_der_atomkraft_verharmlost/</link>
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			<content:encoded>Die Ministerkonferenz der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) in Wien geht an diesem Freitag zu Ende. Ein wichtiges Thema auf der Agenda: die Ereignisse rund um Fukushima und die Folgen der Katastrophe für die weltweite Nutzung von Atomkraft. Greenpeace hat die IAEO-Einschätzungen analysiert. Die Bilanz: Die IAEO-Ministerkonferenz spielt die Gefahren von Atomkraft herunter.</content:encoded>
			<description>Report von John Large: Review of the International Atomic Energy Agency (IAEA) Preliminary Summary of its Fact Finding Expert Mission to Japan of 24 May to 1 June 2011</description>
			<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 15:21:46 +0100</pubDate>
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			<title>Bewertung der IAEO-Ministerkonferenz</title>
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			<content:encoded>Die Ministerkonferenz der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) in Wien geht an diesem Freitag zu Ende. Ein wichtiges Thema auf der Agenda: die Ereignisse rund um Fukushima und die Folgen der Katastrophe für die weltweite Nutzung von Atomkraft. Greenpeace hat die IAEO-Einschätzungen analysiert. Die Bilanz: Die IAEO-Ministerkonferenz spielt die Gefahren von Atomkraft herunter.</content:encoded>
			<description>Bei der Minister-Konferenz der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) vom 20. bis 24. Juni 2011 in Wien waren auch die Ereignisse in Fukushima und die Folgen der Katastrophe für die weltweite Nutzung von Atomkraft ein Thema. Greenpeace bewertet die Einschätzungen der IAEO.</description>
			<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 15:21:46 +0100</pubDate>
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			<title>Large-Report über die IAEO-Zusammenfassung zu Fukushima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/kritik_an_ausgang_der_iaeo_ministerkonferenz/</link>
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			<content:encoded>Anlässlich der an diesem Freitag zu Ende gehenden Ministerkonferenz der Internationalen Atomenergie Organisation (IAEO) in Wien veröffentlicht Greenpeace heute eine Bewertung der dort gefassten Beschlüsse. Nach Ansicht der Umweltschutzorganisation reduziert die Atomagentur ihre Kritik auf regionale Besonderheiten und Fehler des japanischen Krisenmanagements. Greenpeace fordert eine vollständige Umstrukturierung der Atomagentur. Ihr Ziel sollte nicht länger Förderung und Verbreitung der Atomkraft sein, sondern ihr schrittweiser Abbau sowie die Reduzierung nuklearer Gefahren.</content:encoded>
			<description>Report von John Large: Review of the International Atomic Energy Agency (IAEA) Preliminary Summary of its Fact Finding Expert Mission to Japan of 24 May to 1 June 2011</description>
			<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 14:50:53 +0100</pubDate>
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			<title>Bewertung der IAEO-Ministerkonferenz</title>
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			<description>Bei der Minister-Konferenz der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) vom 20. bis 24. Juni 2011 in Wien waren auch die Ereignisse in Fukushima und die Folgen der Katastrophe für die weltweite Nutzung von Atomkraft ein Thema. Greenpeace bewertet die Einschätzungen der IAEO.</description>
			<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 14:50:53 +0100</pubDate>
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			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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			<content:encoded>Wohin mit dem hochgradig radioaktiven Wasser aus der Atomruine? Die Frage bleibt ungeklärt: Nach nur fünf Stunden zeigte sich, dass die Anlage, die in Fukushima radioaktive Partikel aus dem Wasser filtern soll, nicht funktioniert. Derweil beginnt heute in Wien die Fukushima-Konferenz bei der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO) in Wien. Greenpeace-Strahlenexperte von Lieven fordert die IAEO auf, endlich die Wahrheit zu sagen.</content:encoded>
			<description>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</description>
			<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 13:24:24 +0100</pubDate>
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			<title>AKW als Kaltreserve?</title>
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			<content:encoded>Die Bundesregierung hat vorgeschlagen, ein AKW als Reservekraftwerk für ein Jahr am Netz zu lassen. Aus energiewirtschaftlicher Sicht ist dies wenig nachvollziehbar, teuer und gefährlich. Zu diesem Ergebnis kommt eine Kurzstudie des Instituts für ZukunftsEnergieSysteme (IZES) in Saarbrücken, die von Greenpeace in Auftrag gegeben wurde.</content:encoded>
			<description>Die Bundesregierung hat vorgeschlagen, ein AKW als Reservekraftwerk für ein Jahr am Netz zu lassen. Aus energiewirtschaftlicher Sicht ist dies wenig nachvollziehbar, teuer und gefährlich. Zu diesem Ergebnis kommt eine Kurzstudie des Instituts für ZukunftsEnergieSysteme (IZES) in Saarbrücken, die von Greenpeace in Auftrag gegeben wurde.</description>
			<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 13:14:15 +0100</pubDate>
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			<title>AKW als Kaltreserve?</title>
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			<content:encoded>Der Vorschlag der Bundesregierung, ein Atomkraftwerk für ein Jahr als Reservekraftwerk vorhalten zu wollen, ist energiewirtschaftlich wenig nachvollziehbar, teuer und gefährlich. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Kurzstudie des Instituts für ZukunftsEnergieSysteme (IZES). Laut Studie gibt es günstigere und sicherere Maßnahmen, um einem Stromengpass im kommenden Winter zu begegnen. Dieser sei laut Studie ohnehin wenig wahrscheinlich. Greenpeace fordert von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP), seinen Vorschlag für ein Atomkraftwerk in Reserve zu korrigieren.</content:encoded>
			<description>Die Bundesregierung hat vorgeschlagen, ein AKW als Reservekraftwerk für ein Jahr am Netz zu lassen. Aus energiewirtschaftlicher Sicht ist dies wenig nachvollziehbar, teuer und gefährlich. Zu diesem Ergebnis kommt eine Kurzstudie des Instituts für ZukunftsEnergieSysteme (IZES) in Saarbrücken, die von Greenpeace in Auftrag gegeben wurde.</description>
			<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 11:42:57 +0100</pubDate>
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			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/schlimmer_als_angenommen_die_folgen_der_atomkatastrophe/</link>
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			<content:encoded>Radioaktive Strahlung macht nicht halt - und ist längst in weiter entfernten Gebieten zu messen: Grüner Tee aus einem großen Teeanbaugebiet - 370 Kilometer von der havarierten Atomanlage entfernt - war über Grenzwert mit Cäsium belastet. Erstmals wurde jetzt auch radioaktives Strontium im Grundwasser entdeckt. Immerhin soll eine Dekontaminierungsanlage das Problem mit den verstrahlten Wassermassen aus der Atomruine lösen. Doch die Arbeit vor Ort bleibt katastrophal.</content:encoded>
			<description>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</description>
			<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 15:20:19 +0100</pubDate>
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			<title>Brief von Greenpeace an die deutsche Botschaft in Brasilien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/deutschland_unterstuetzt_risiko_akw_in_brasilien-1/</link>
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			<content:encoded>Wenn das mal keine Doppelmoral ist: In Deutschland will die Bundesregierung aus der Atomkraft aussteigen, im Ausland jedoch weiterhin fördern. Daher protestieren Greenpeace-Aktivisten heute vor der deutschen Botschaft in der brasilianischen Hauptstadt Brasilia gegen die Bürgschaft der Bundesregierung für den Bau des Atomkraftwerkes Angra 3 in Brasilien.</content:encoded>
			<description>Wenn das mal keine Doppelmoral ist: In Deutschland will die Bundesregierung aus der Atomkraft aussteigen, im Ausland jedoch weiterhin fördern. Daher protestieren Greenpeace-Aktivisten heute vor der deutschen Botschaft in der brasilianischen Hauptstadt Brasilia gegen die Bürgschaft der Bundesregierung für den Bau des Atomkraftwerkes Angra 3 in Brasilien.</description>
			<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 16:36:51 +0100</pubDate>
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			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/japan_ein_schrecken_ohne_ende/</link>
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			<content:encoded>Die Hiobsbotschaften kommen in kürzeren Abständen: Anfang Juni hat die Strahlung im Reaktorgebäude 1 eine Rekordhöhe von 4000 Millisievert (mSv) pro Stunde in der Luft erreicht. Gestern wurde bekannt, dass es bereits kurz nach dem Erdbeben in drei Reaktoren zu Kernschmelzen gekommen sei. Wohin überall das radioaktiv verseuchte Wasser läuft, ist niemandem so richtig klar - und ebensowenig ist geklärt, wie die inzwischen mehr als hunderttausend Tonnen kontaminiertes Wasser gespeichert werden sollen.</content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 12:17:02 +0100</pubDate>
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			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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			<content:encoded>An allen neun noch laufenden Atomreaktoren protestieren Greenpeace-Aktivisten heute am frühen Morgen gegen die Atompolitik von Schwarz-Gelb. Der Grund: Entgegen ihrer Ankündigung so schnell wie möglich aus der Atomkraft auszusteigen, will die Bundesregierung heute beschließen, den Ausstieg erst bis 2022 zu vollenden. Die Aktivisten projizieren den Namen des jeweiligen AKWs und das eingeforderte Abschaltdatum an den Reaktor oder Kühlturm der jeweiligen Kraftwerke. Die unabhängige Umweltschutzorganisation fordert damit von Angela Merkel (CDU), den gestaffelten Ausstieg vorzuziehen und schon bis 2015 abzuschließen und aus der Risikotechnologie Atomkraft auszusteigen.</content:encoded>
			<description>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</description>
			<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 07:39:30 +0100</pubDate>
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			<title>Bewertung Abschlussbericht der Ethikkommission</title>
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			<content:encoded>Noch ein Tag bis zur Regierungsentscheidung. Angela Merkels Ethikkommission selbst hat den schnellen und endgültigen Ausstieg empfohlen. Greenpeace hat 15 Empfehlungen der Kommission mit den Vorhaben der Regierung verglichen (Bewertung). Pikant: Die Kanzlerin pickt sich lediglich das heraus, was ihr in den Kram passt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace Bewertung des Abschlussberichts der Ethikkommission „Sichere Energieversorgung“ Deutschlands Energiewende – ein Gemeinschaftswerk für die Zukunft  Atomausstieg: Empfehlungen der Ethikkommission und die Beschlüsse der Bundesregierung im Vergleich</description>
			<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 10:38:17 +0100</pubDate>
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			<title>Bewertung Abschlussbericht der Ethikkommission</title>
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			<content:encoded>Einen Tag vor der Entscheidung der Regierung für einen Atomausstieg in Deutschland fordert die Umweltschutzorganisation Greenpeace Bundeskanzlerin Merkel (CDU) auf, zentrale Empfehlungen der Ethik-Kommission nicht länger zu ignorieren, sondern umzusetzen. Im Bericht der Ethik-Kommission heißt es, dass im besten Fall der Zeitraum des Ausstiegs von zehn Jahren verkürzt werden kann. Eine heute von Greenpeace vorgelegte vergleichende Bewertung der Kommissionsempfehlungen und der Regierungsabsichten zeigt, dass die Bundesregierung die dazugehörigen Schritte in ihren Plänen nicht berücksichtigt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace Bewertung des Abschlussberichts der Ethikkommission „Sichere Energieversorgung“ Deutschlands Energiewende – ein Gemeinschaftswerk für die Zukunft  Atomausstieg: Empfehlungen der Ethikkommission und die Beschlüsse der Bundesregierung im Vergleich</description>
			<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 09:48:20 +0100</pubDate>
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			<content:encoded>Einen Tag vor der Entscheidung der Regierung für einen Atomausstieg in Deutschland fordert die Umweltschutzorganisation Greenpeace Bundeskanzlerin Merkel (CDU) auf, zentrale Empfehlungen der Ethik-Kommission nicht länger zu ignorieren, sondern umzusetzen. Im Bericht der Ethik-Kommission heißt es, dass im besten Fall der Zeitraum des Ausstiegs von zehn Jahren verkürzt werden kann. Eine heute von Greenpeace vorgelegte vergleichende Bewertung der Kommissionsempfehlungen und der Regierungsabsichten zeigt, dass die Bundesregierung die dazugehörigen Schritte in ihren Plänen nicht berücksichtigt.</content:encoded>
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			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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			<content:encoded>Greenpeace und die Klima-Allianz fordern von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), den Atomausstieg so schnell wie möglich im Konsens mit der Zivilgesellschaft umzusetzen. Kurz vor der Rede der Kanzlerin auf dem Evangelischen Kirchentag haben Aktivisten an den Brühlschen Terrassen am Dresdner Elbufer ein drei mal 60 Meter großes Banner mit der Aufschrift Wir sind das Volk - Atomausstieg jetzt! entrollt. Bereits am Vortag hatten die Teilnehmer des Kirchentags in einer Resolution an Bundestag und Bundesregierung deutlich gemacht, dass die Energiewende nur gelingen kann, wenn sie von Politik und Gesellschaft gemeinsam getragen wird.</content:encoded>
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			<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 12:25:47 +0100</pubDate>
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			<content:encoded>Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) muss den Atomausstieg so schnell wie möglich und im Konsens mit der Zivilgesellschaft umsetzen. Das fordern die unabhängige Umweltorganisation Greenpeace und die Klima-Allianz gemeinsam auf dem Evangelischen Kirchentag. Kurz vor der Rede der Kanzlerin auf der Veranstaltung haben Umweltschützer an den Brühlschen Terrassen am Dresdner Elbufer ein drei mal 60 Meter großes Banner mit der Aufschrift Wir sind das Volk - Atomausstieg jetzt! entrollt. Am Vortag hatten die Teilnehmer des Kirchentags in einer Resolution an Bundestag und Bundesregierung deutlich gemacht, dass die Energiewende nur gelingen kann, wenn sie von Politik und Gesellschaft gemeinsam getragen wird.</content:encoded>
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			<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Offener Brief an die SPD</title>
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			<content:encoded>Heute trifft sich Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer - ihr Thema ist der Atomausstieg. Das hat Greenpeace Geschäftsführerin Brigitte Behrens zum Anlass genommen, einen Offenen Brief an die Vertreter von SPD und Grünen zu schreiben. Sie appelliert an die Abgeordneten, den bisherigen Vorschlag der Bundesregierung für einen Atomausstieg bis 2022 zurückzuweisen.</content:encoded>
			<description>Heute trifft sich Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer - ihr Thema ist der Atomausstieg. Das hat Greenpeace Geschäftsführerin Brigitte Behrens zum Anlass genommen, einen Offenen Brief an die Vertreter von SPD und Grünen zu schreiben. Sie appelliert an die Abgeordneten, den bisherigen Vorschlag der Bundesregierung für einen Atomausstieg bis 2022 zurückzuweisen.</description>
			<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 14:58:06 +0100</pubDate>
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			<title>Offener Brief an die Grünen</title>
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			<content:encoded>Heute trifft sich Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer - ihr Thema ist der Atomausstieg. Das hat Greenpeace Geschäftsführerin Brigitte Behrens zum Anlass genommen, einen Offenen Brief an die Vertreter von SPD und Grünen zu schreiben. Sie appelliert an die Abgeordneten, den bisherigen Vorschlag der Bundesregierung für einen Atomausstieg bis 2022 zurückzuweisen.</content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 14:58:06 +0100</pubDate>
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			<title>Offener Brief an die SPD</title>
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			<content:encoded>Anlässlich des heutigen Atom-Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer appelliert die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace in einem Offenen Brief an die Vertreter von SPD und Grünen, den bisherigen Vorschlag der Bundesregierung für einen Atomausstieg bis 2022 zurückzuweisen. Greenpeace kritisiert in seinem Brief sowohl das späte Enddatum 2022, als auch den vorgesehenen Verlauf des Ausstiegs, der nach Abschaltung der acht Alt-Reaktoren für zehn Jahre lang keine weiteren Abschaltungen mehr vorsieht.</content:encoded>
			<description>Anlässlich des heutigen Atom-Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer appelliert die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace in einem Offenen Brief an die Vertreter von SPD und Grünen, den bisherigen Vorschlag der Bundesregierung für einen Atomausstieg bis 2022 zurückzuweisen. Greenpeace kritisiert in seinem Brief sowohl das späte Enddatum 2022, als auch den vorgesehenen Verlauf des Ausstiegs, der nach Abschaltung der acht Alt-Reaktoren für zehn Jahre lang keine weiteren Abschaltungen mehr vorsieht.</description>
			<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 14:19:07 +0100</pubDate>
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			<title>Offener Brief an die Grünen</title>
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			<description>Anlässlich des heutigen Atom-Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer appelliert die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace in einem Offenen Brief an die Vertreter von SPD und Grünen, den bisherigen Vorschlag der Bundesregierung für einen Atomausstieg bis 2022 zurückzuweisen. Greenpeace kritisiert in seinem Brief sowohl das späte Enddatum 2022, als auch den vorgesehenen Verlauf des Ausstiegs, der nach Abschaltung der acht Alt-Reaktoren für zehn Jahre lang keine weiteren Abschaltungen mehr vorsieht.</description>
			<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 14:19:07 +0100</pubDate>
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			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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			<content:encoded>Ausstieg so schnell wie möglich – das hatte Bundeskanzlerin Merkel kurz nach der Katastrophe von Fukushima versprochen. Doch der Beschluss der schwarz-gelben Koalition ist kein Ausstieg so schnell wie möglich, sondern ein Spiel mit vielen Hintertürchen für die Atomkonzerne.</content:encoded>
			<description>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</description>
			<pubDate>Tue, 31 May 2011 11:12:55 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Kurzstudie zu Stromkostenanteilen</title>
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			<content:encoded>Die Regierungskoalition trifft sich mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) um über den Atomausstieg zu beraten. Das haben Greenpeace-Aktivisten zum Anlass genommen, um auf das Brandenburger Tor zu klettern. Sie haben dort ein drei Meter hohes und 18 Meter breites Transparent mit den Worten Jeder Tag Atomkraft ist einer zu viel befestigt. Darunter mahnt ein großes zum Totenkopf umstilisiertes Atomzeichen. Die Aktivisten demonstrieren für eine zügige Energiewende und einen Atomausstieg bis spätestens 2015.</content:encoded>
			<description>Abschätzung der Auswirkungen von Strompreiserhöhungen auf Branchen der stromintensiven Industrie</description>
			<pubDate>Sun, 29 May 2011 22:35:23 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Andreas Varnhorn / Greenpeace)</author>
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			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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			<content:encoded>Die Regierungskoalition trifft sich mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) um über den Atomausstieg zu beraten. Das haben Greenpeace-Aktivisten zum Anlass genommen, um auf das Brandenburger Tor zu klettern. Sie haben dort ein drei Meter hohes und 18 Meter breites Transparent mit den Worten Jeder Tag Atomkraft ist einer zu viel befestigt. Darunter mahnt ein großes zum Totenkopf umstilisiertes Atomzeichen. Die Aktivisten demonstrieren für eine zügige Energiewende und einen Atomausstieg bis spätestens 2015.</content:encoded>
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			<title>Greenpeace-Kurzstudie zu Stromkostenanteilen</title>
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			<content:encoded>Anlässlich des heutigen Atom-Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Spitzen der Regierungskoalition sind 50 Greenpeace-Aktivisten heute morgen auf das Brandenburger Tor geklettert. Dort haben sie ein drei Meter hohes und 18 Meter breites Transparent mit den Worten Jeder Tag Atomkraft ist einer zu viel befestigt. Darunter prangt ein großes zum Totenkopf umstilisiertes Atomzeichen. Die Umweltschützer demonstrieren für eine zügige Energiewende und einen schnellstmöglichen Atomausstieg bis spätestens 2015.</content:encoded>
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			<pubDate>Sun, 29 May 2011 06:58:57 +0100</pubDate>
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			<title>Energiewende finanzieren durch Abbau umweltschädlicher Subventionen</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/publikationen/feed/rss2/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Anlässlich des heutigen Atom-Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Spitzen der Regierungskoalition sind 50 Greenpeace-Aktivisten heute morgen auf das Brandenburger Tor geklettert. Dort haben sie ein drei Meter hohes und 18 Meter breites Transparent mit den Worten Jeder Tag Atomkraft ist einer zu viel befestigt. Darunter prangt ein großes zum Totenkopf umstilisiertes Atomzeichen. Die Umweltschützer demonstrieren für eine zügige Energiewende und einen schnellstmöglichen Atomausstieg bis spätestens 2015.</content:encoded>
			<description>Gutachten des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft im Auftrag von Greenpeace: Dem Staat entstehen nach ersten Schätzungen der Bundesregierung bei einer beschleunigten Energiewende Mehrausgaben von rund 3 Mrd. Euro pro Jahr. Gleichzeitig leistet sich Deutschland Jahr für Jahr umweltschädliche Subventionen von über 40 Mrd. Euro. Durch deren schrittweisen Abbau könnten die finanziellen Belastungen durch die beschleunigte Energiewende mehrfach ausgeglichen werden.</description>
			<pubDate>Sun, 29 May 2011 06:58:57 +0100</pubDate>
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			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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			<content:encoded>Anlässlich des heutigen Atom-Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Spitzen der Regierungskoalition sind 50 Greenpeace-Aktivisten heute morgen auf das Brandenburger Tor geklettert. Dort haben sie ein drei Meter hohes und 18 Meter breites Transparent mit den Worten Jeder Tag Atomkraft ist einer zu viel befestigt. Darunter prangt ein großes zum Totenkopf umstilisiertes Atomzeichen. Die Umweltschützer demonstrieren für eine zügige Energiewende und einen schnellstmöglichen Atomausstieg bis spätestens 2015.</content:encoded>
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			<title>Zwischenbericht Fukushima Dai-ichi (dt.)</title>
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			<content:encoded>Seit dem Super-GAU in Fukushima vor mehr als zwei Monaten wird dem AKW-Betreiber TEPCO sowie der Atombehörde die Geheimhaltung wichtiger Informationen vorgeworfen. Heute veröffentlicht Greenpeace eine wissenschaftliche Analyse der Geschehnisse rund um Fukushima, die die Desinformationspolitik TEPCOs sowie der japanischen und internationalen Atombehörden als gefährlich und verantwortungslos entlarvt.</content:encoded>
			<description>Zwischenbericht Fukushima Dai-ichi von John Large</description>
			<pubDate>Thu, 26 May 2011 17:32:25 +0100</pubDate>
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			<title>Update on nuclear and radiological situation at Fukushima Daiichi, Mai 2011</title>
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			<title>Lagebericht zur nuklearen / radiologischen Situation in Fukushima Daiichi (Update)</title>
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			<title>Large-Report: Incidents, developing situation and possible eventual outcome at the Fukushima Daiichi nuclear power plants</title>
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			<title>Übersetzung des Large Reports R3197-A1</title>
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			<title>Fukushima Daiichi accident interim status report (Summary)</title>
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			<content:encoded>Greenpeace präsentiert heute eine bislang unveröffentlichte Studie, die die Desinformationspolitik des Nuklearkonzerns TEPCO und der japanischen sowie internationalen Atombehörden als gefährlich und verantwortungslos entlarvt. Schon wenige Stunden nach dem japanischen Erdbeben vom 11. März hat TEPCO von den Kernschmelzen in Fukushima gewusst und die radioaktive Verseuchung seiner Angestellten, der umliegenden Region und des Meerwassers in Kauf genommen.</content:encoded>
			<description>Fukushima Daiichi accident interim status report (Summary)</description>
			<pubDate>Thu, 26 May 2011 11:05:21 +0100</pubDate>
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			<title>Update on nuclear and radiological situation at Fukushima Daiichi, Mai 2011</title>
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			<title>Lagebericht zur nuklearen / radiologischen Situation in Fukushima Daiichi (Update)</title>
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			<title>Press release: Tepco's deceit - The lessons from Fukushima</title>
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			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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			<content:encoded>Sieht so ein glaubwürdiger Atomausstieg aus? Die Seilschaften der Bundeskanzlerin und des CDU-Wirtschaftrates mit den Atommanagern von RWE und E.ON lassen jedenfalls nichts Gutes vermuten. Dies wurde auch beim heutigen Treffen des CDU-Wirtschaftsrates wieder einmal deutlich.</content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 25 May 2011 17:06:31 +0100</pubDate>
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			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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			<content:encoded>Greenpeace, der WWF, BUND, NABU und .ausgestrahlt sind sich einig: Der Atomausstieg bis zum Jahr 2022, wie ihn die Bundesregierung plant, dauert zu lange. Kurz vor den anstehenden Entscheidungen über die künftige Atompolitik fordern die Naturschutzverbände daher Bundeskanzlerin Merkel auf, den vollständigen Atomausstieg weit vor dem bisher von ihr genannten Datum abzuschließen.</content:encoded>
			<description>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</description>
			<pubDate>Wed, 25 May 2011 15:04:45 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Meldepflichtige Ereignisse in den 17 deutschen AKW bis inkl. Febr. 2010</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/publikationen/feed/rss2/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Die von der Reaktorsicherheitskommission (RSK) am 17. Mai veröffentlichte Sicherheitsbewertung der Atomkraftwerke legt Greenpeace heute als Ranking aller 17 deutschen Reaktoren vor. Die Rangfolge der AKW-Sicherheit ergibt sich aus der Prüfung und Bewertung der RSK-Ergebnisse. Danach schneidet das AKW Isar 1 am schlechtesten und der Reaktor Emsland am besten ab. Nur Emsland erzielt mit 14 von 24 Punkten mehr als 50 Prozent der erreichbaren Punktzahl. Nach Ansicht  der unabhängigen Umweltschutzorganisation weist der RSK-Bericht methodisch, inhaltlich und formal sehr viele Mängel auf. Greenpeace übergibt seine Bewertung heute auch der Bundesregierung sowie der Ethik-Kommission. Die Umweltschutzorganisation fordert erneut das sofortige endgültige Abschalten der sieben ältesten AKW und des Pannenreaktors Krümmel sowie den vollständigen Atomausstieg bis 2015.</content:encoded>
			<description>Die von der Reaktorsicherheitskommission (RSK) am 17. Mai veröffentlichte Sicherheitsbewertung der Atomkraftwerke legt Greenpeace heute als Ranking aller 17 deutschen Reaktoren vor. Die Rangfolge der AKW-Sicherheit ergibt sich aus der Prüfung und Bewertung der RSK-Ergebnisse. Danach schneidet das AKW Isar 1 am schlechtesten und der Reaktor Emsland am besten ab. Nur Emsland erzielt mit 14 von 24 Punkten mehr als 50 Prozent der erreichbaren Punktzahl. Nach Ansicht  der unabhängigen Umweltschutzorganisation weist der RSK-Bericht methodisch, inhaltlich und formal sehr viele Mängel auf. Greenpeace übergibt seine Bewertung heute auch der Bundesregierung sowie der Ethik-Kommission. Die Umweltschutzorganisation fordert erneut das sofortige endgültige Abschalten der sieben ältesten AKW und des Pannenreaktors Krümmel sowie den vollständigen Atomausstieg bis 2015.</description>
			<pubDate>Mon, 23 May 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>INES-Ereignisse in den 17 deutschen AKW ab 1991 bis inkl. Febr. 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_rsk_bericht_liefert_ranking_der_atomkraftwerke/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/publikationen/feed/rss2/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Die von der Reaktorsicherheitskommission (RSK) am 17. Mai veröffentlichte Sicherheitsbewertung der Atomkraftwerke legt Greenpeace heute als Ranking aller 17 deutschen Reaktoren vor. Die Rangfolge der AKW-Sicherheit ergibt sich aus der Prüfung und Bewertung der RSK-Ergebnisse. Danach schneidet das AKW Isar 1 am schlechtesten und der Reaktor Emsland am besten ab. Nur Emsland erzielt mit 14 von 24 Punkten mehr als 50 Prozent der erreichbaren Punktzahl. Nach Ansicht  der unabhängigen Umweltschutzorganisation weist der RSK-Bericht methodisch, inhaltlich und formal sehr viele Mängel auf. Greenpeace übergibt seine Bewertung heute auch der Bundesregierung sowie der Ethik-Kommission. Die Umweltschutzorganisation fordert erneut das sofortige endgültige Abschalten der sieben ältesten AKW und des Pannenreaktors Krümmel sowie den vollständigen Atomausstieg bis 2015.</content:encoded>
			<description>INES-Ereignisse in den 17 deutschen AKW ab 1991 bis inkl. BfS-Monatsbericht Februar 2010</description>
			<pubDate>Mon, 23 May 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Bericht der Reaktorsicherheitskommission (RSK)</title>
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			<content:encoded>Die von der Reaktorsicherheitskommission (RSK) am 17. Mai veröffentlichte Sicherheitsbewertung der Atomkraftwerke legt Greenpeace heute als Ranking aller 17 deutschen Reaktoren vor. Die Rangfolge der AKW-Sicherheit ergibt sich aus der Prüfung und Bewertung der RSK-Ergebnisse. Danach schneidet das AKW Isar 1 am schlechtesten und der Reaktor Emsland am besten ab. Nur Emsland erzielt mit 14 von 24 Punkten mehr als 50 Prozent der erreichbaren Punktzahl. Nach Ansicht  der unabhängigen Umweltschutzorganisation weist der RSK-Bericht methodisch, inhaltlich und formal sehr viele Mängel auf. Greenpeace übergibt seine Bewertung heute auch der Bundesregierung sowie der Ethik-Kommission. Die Umweltschutzorganisation fordert erneut das sofortige endgültige Abschalten der sieben ältesten AKW und des Pannenreaktors Krümmel sowie den vollständigen Atomausstieg bis 2015.</content:encoded>
			<description>Anlagenspezifische Sicherheitsüberprüfung (RSK-SÜ) deutscher Kernkraftwerke unter Berücksichtigung der Ereignisse in Fukushima-1 (Japan)</description>
			<pubDate>Mon, 23 May 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Bewertung des RSK-Berichts</title>
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			<content:encoded>Die von der Reaktorsicherheitskommission (RSK) am 17. Mai veröffentlichte Sicherheitsbewertung der Atomkraftwerke legt Greenpeace heute als Ranking aller 17 deutschen Reaktoren vor. Die Rangfolge der AKW-Sicherheit ergibt sich aus der Prüfung und Bewertung der RSK-Ergebnisse. Danach schneidet das AKW Isar 1 am schlechtesten und der Reaktor Emsland am besten ab. Nur Emsland erzielt mit 14 von 24 Punkten mehr als 50 Prozent der erreichbaren Punktzahl. Nach Ansicht  der unabhängigen Umweltschutzorganisation weist der RSK-Bericht methodisch, inhaltlich und formal sehr viele Mängel auf. Greenpeace übergibt seine Bewertung heute auch der Bundesregierung sowie der Ethik-Kommission. Die Umweltschutzorganisation fordert erneut das sofortige endgültige Abschalten der sieben ältesten AKW und des Pannenreaktors Krümmel sowie den vollständigen Atomausstieg bis 2015.</content:encoded>
			<description>Bewertung der anlagenspezifischen Sicherheitsüberprüfung (RSK-SÜ) deutscher Kernkraftwerke durch die Reaktorsicherheitskommission (RSK) vom 16. Mai 2011</description>
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			<title>Meldepflichtige Ereignisse in den 17 deutschen AKW bis inkl. Febr. 2010</title>
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			<content:encoded>Aus dem Bericht der Reaktorsicherheitskommission hat Greenpeace nach genauer Prüfung ein Ranking der deutschen Atomkraftwerke erstellt. Am schlechtesten schneidet das AKW Isar 1 ab, relativ am besten das AKW Emsland mit 14 von 24 Punkten. Die Bewertung stellt Greenpeace heute der Bundesregierung und der Ethik-Kommission zur Verfügung.</content:encoded>
			<description>Aus dem Bericht der Reaktorsicherheitskommission hat Greenpeace nach genauer Prüfung ein Ranking der deutschen Atomkraftwerke erstellt. Am schlechtesten schneidet das AKW Isar 1 ab, relativ am besten das AKW Emsland mit 14 von 24 Punkten. Die Bewertung stellt Greenpeace heute der Bundesregierung und der Ethik-Kommission zur Verfügung.</description>
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			<title>INES-Ereignisse in den 17 deutschen AKW ab 1991 bis inkl. Febr. 2010</title>
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			<title>Bericht der Reaktorsicherheitskommission (RSK)</title>
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			<title>Greenpeace-Bewertung des RSK-Berichts</title>
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			<description>Bewertung der anlagenspezifischen Sicherheitsüberprüfung (RSK-SÜ) deutscher Kernkraftwerke durch die Reaktorsicherheitskommission (RSK) vom 16. Mai 2011</description>
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			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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			<content:encoded>Am heutigen Freitag um 15 Uhr startet die große Online-Demo auf Twitter. Jeder kann ganz einfach mitmachen: Einfach den sogenannten Hashtag #erneuerbar in den Tweet einbauen, dann läuft die Botschaft in die Demo zur Energiewende ein und erreicht Bundeskanzlerin Merkel.</content:encoded>
			<description>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</description>
			<pubDate>Fri, 20 May 2011 11:48:51 +0100</pubDate>
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			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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			<content:encoded>Nach Ansicht von Greenpeace rechtfertigt der heute vorgelegte Bericht der Reaktorsicherheitskommission (RSK) die sofortige Stilllegung der sieben ältesten Atomkraftwerke und des Pannenreaktors Krümmel. Diese Meiler sind nach den Ergebnissen der RSK nicht gegen Flugzeugabstürze geschützt, denn die dünnen Hüllen der Alt-Reaktoren würden einem Absturz nicht standhalten.</content:encoded>
			<description>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</description>
			<pubDate>Tue, 17 May 2011 17:20:46 +0100</pubDate>
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			<title>Bericht der Reaktorsicherheitskommission (RSK)</title>
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			<content:encoded>Nach Ansicht von Greenpeace rechtfertigt der heute vorgelegte Bericht der Reaktorsicherheitskommission (RSK) die sofortige Stilllegung der sieben ältesten Atomkraftwerke und des Pannenreaktors Krümmel. Diese Meiler sind nach den Ergebnissen der RSK nicht gegen Flugzeugabstürze geschützt, denn die dünnen Hüllen der Alt-Reaktoren würden einem Absturz nicht standhalten.</content:encoded>
			<description>Anlagenspezifische Sicherheitsüberprüfung (RSK-SÜ) deutscher Kernkraftwerke unter Berücksichtigung der Ereignisse in Fukushima-1 (Japan)</description>
			<pubDate>Tue, 17 May 2011 17:20:46 +0100</pubDate>
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			<content:encoded>Nach Ansicht der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace rechtfertigt der heute vorgelegte Bericht der Reaktorsicherheitskommission (RSK) die sofortige Stilllegung der sieben ältesten Atomkraftwerke Brunsbüttel, Unterweser, Biblis A und B, Philippsburg 1, Neckarwestheim 1, Isar 1 und des Pannenreaktors Krümmel. Diese Meiler sind nach den Ergebnissen der RSK nicht gegen Flugzeugabstürze geschützt, die dünnen Hüllen der Alt-Reaktoren würden einem Absturz nicht standhalten. Es käme zu katastrophalen Freisetzungen von Radioaktivität. Kein deutsches AKW ist laut RSK-Bericht gegen den Absturz sehr großer Flugzeuge geschützt. Daher muss der schnellstmögliche Ausstieg auch für die neueren Reaktoren gelten. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, die sieben ältesten Reaktoren und das AKW Krümmel sofort endgültig stillzulegen und bis zum Jahr 2015 vollständig aus der Atomkraft auszusteigen.</content:encoded>
			<description>Anlagenspezifische Sicherheitsüberprüfung (RSK-SÜ) deutscher Kernkraftwerke unter Berücksichtigung der Ereignisse in Fukushima-1 (Japan)</description>
			<pubDate>Tue, 17 May 2011 13:48:28 +0100</pubDate>
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			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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			<content:encoded>Rund 150 Jugendliche stehen heute auf den höchsten Gipfeln der 16 Bundesländer und rufen die Energiewende aus. Die jungen Aktivisten hissen eine Flagge, auf der das jeweilige Landeswappen mit einem Windrad zu sehen ist. Darauf ist zu lesen: Unsere Zukunft ist erneuerbar! Die Gipfelstürmer fordern die Ministerpräsidenten auf, die deutschen Atomkraftwerke bis 2015 stillzulegen und sich für eine konsequente Energiewende einzusetzen.</content:encoded>
			<description>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</description>
			<pubDate>Sat, 14 May 2011 12:15:00 +0100</pubDate>
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			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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			<content:encoded>Zwei Tage vor der Veröffentlichung des Berichts der Reaktorsicherheitskommission stehen heute rund 150 Greenpeace Jugendliche auf den höchsten Gipfeln der 16 Bundesländer. Die jungen Aktivisten rufen zeitgleich die Energiewende aus und hissen eine Flagge, auf der das jeweilige Landeswappen mit einem Windrad zu sehen ist. Auf ihr steht: Unsere Zukunft ist erneuerbar!</content:encoded>
			<description>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</description>
			<pubDate>Sat, 14 May 2011 12:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Ergebnisse Algen Fukushima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/fukushima_algen_stark_radioaktiv_belastet/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/publikationen/feed/rss2/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Von Bord des Greenpeace-Schiffes Rainbow Warrior und vom Ufer aus haben Greenpeace-Mitarbeiter in den letzten zwei Wochen Algen-Proben gesammelt und untersucht. Die ersten Ergebnisse der Radioaktivitätsmessungen belegen, dass die Algen vor Japans Ostküste hoch radioaktiv kontaminiert sind. Zehn von 22 Proben wiesen Werte von mehr als 10.000 Becquerel pro Kilogramm auf.</content:encoded>
			<description>Ergebnisse Algen Fukushima</description>
			<pubDate>Thu, 12 May 2011 15:54:31 +0100</pubDate>
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			<title>Ergebnisse Algen Fukushima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/algen_im_meer_vor_fukushima_stark_radioaktiv_belastet/</link>
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			<content:encoded>Radioaktivitätsmessungen von Greenpeace an Algen vor Japans Ostküste haben hohe Kontaminationen ergeben. Von Bord des Greenpeace-Schiffes Rainbow Warrior und vom Ufer aus hatte die Umweltschutzorganisation Algen-Proben gesammelt und mit dem Geigerzähler untersucht. Zehn von 22 Proben wiesen Werte von mehr als 10.000 Becquerel pro Kilogramm auf. Die radioaktive Kontamination liegt damit um mehr als das Fünffache über dem Grenzwert. Die unabhängige Umweltschutzorganisation fordert die Behörden auf, die für den Verzehr bestimmten Algen umfassend auf radioaktive Belastungen zu untersuchen. In den Küstengewässern vor Fukushima soll am 20. Mai mit der Ernte begonnen werden.</content:encoded>
			<description>Ergebnisse Algen Fukushima</description>
			<pubDate>Thu, 12 May 2011 09:50:32 +0100</pubDate>
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			<title>Übersetzung des Large Reports R3197-A1</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/zwei_monate_fukushima_atomanlage_nicht_unter_kontrolle/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/publikationen/feed/rss2/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Zwei Monate nach dem Erdbeben in Japan ist weder die Freisetzung von Radioaktivität noch die Gefahr einer weiteren Kernschmelze im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi gebannt. Seit letztem Freitag wird der Atomreaktor 1 in der Atomanlage in Fukushima geflutet. In die Hülle des überhitzten Reaktordruckbehälters sollen 7.400 Tonnen Frischwasser eingeleitet werden. Nach einem Gutachten des Londoner Ingenieurbüros Large Associates kann es dabei zum Bruch des Sicherheitsbehälters kommen.</content:encoded>
			<description>Übersetzung des Large Reports R3197-A1.</description>
			<pubDate>Wed, 11 May 2011 13:34:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>TEPCO PLAN TO FLOOD ...</title>
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			<content:encoded>Zwei Monate nach dem Erdbeben in Japan ist weder die Freisetzung von Radioaktivität noch die Gefahr einer weiteren Kernschmelze im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi gebannt. Seit letztem Freitag wird der Atomreaktor 1 in der Atomanlage in Fukushima geflutet. In die Hülle des überhitzten Reaktordruckbehälters sollen 7.400 Tonnen Frischwasser eingeleitet werden. Nach einem Gutachten des Londoner Ingenieurbüros Large Associates kann es dabei zum Bruch des Sicherheitsbehälters kommen.</content:encoded>
			<description>THE PRIMARY CONTAINMENT OF UNIT 1, FUKUSHIMA DAI-ICHI</description>
			<pubDate>Wed, 11 May 2011 13:34:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© John Large / Greenpeace)</author>
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			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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			<content:encoded>Aus einem Greenpeace vorliegenden Entwurf des Berichts der Ethik-Kommission geht hervor, dass die Kommission der Bundesregierung einen Atomausstieg bis 2021 vorschlagen wird. Zudem wirbt sie für ein sofortiges Aus der sieben Uraltmeiler, die mit dem so genannten Moratorium vorübergehend herunter gefahren wurden. Greenpeace-Energieexperte Tobias Münchmeyer kommentiert den Entwurf.</content:encoded>
			<description>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</description>
			<pubDate>Wed, 11 May 2011 13:30:21 +0100</pubDate>
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			<title>Entwurf des Berichtes der Ethikkommisson</title>
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			<content:encoded>Aus einem Greenpeace vorliegenden Entwurf des Berichts der Ethik-Kommission geht hervor, dass die Kommission der Bundesregierung einen Atomausstieg bis 2021 vorschlagen wird. Zudem wirbt sie für ein sofortiges Aus der sieben Uraltmeiler, die mit dem so genannten Moratorium vorübergehend herunter gefahren wurden. Greenpeace-Energieexperte Tobias Münchmeyer kommentiert den Entwurf.</content:encoded>
			<description>Entwurf des Berichtes der Ethikkommisson vom 4. Mai 2011.</description>
			<pubDate>Wed, 11 May 2011 13:30:21 +0100</pubDate>
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			<title>TEPCO PLAN TO FLOOD ...</title>
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			<content:encoded>Zwei Monate nach dem Erdbeben in Japan ist weder die Freisetzung von Radioaktivität noch die Gefahr einer weiteren Kernschmelze im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi gebannt. Die geplante Flutung des Atomreaktors 1 birgt darüber hinaus hohe Risiken, wie eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Risikobewertung belegt. In die Betonhülle um den Reaktordruckbehälter sollen 7.400 Tonnen Frischwasser eingeleitet werden. Nach einem Gutachten des Londoner Ingenieurbüros Large Associates kann es dabei zum Bruch des Sicherheitsbehälters kommen. Fukushima-Betreiber TEPCO hat bisher keine Erkenntnisse über Lage und Größe der Risse und Lecks im Behälter nach Erdbeben und Explosionen vorlegt.</content:encoded>
			<description>THE PRIMARY CONTAINMENT OF UNIT 1, FUKUSHIMA DAI-ICHI</description>
			<pubDate>Wed, 11 May 2011 07:30:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© John Large / Greenpeace)</author>
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			<title>Biblis Stoerfall</title>
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			<content:encoded>Aus dem hessischen Atomkraftwerk Biblis A belegen interne Dokumente einen gefährlichen Störfall, der nicht gemeldet wurde. Die Dokumente wurden Greenpeace von einem Mitarbeiter des Kraftwerkes zugespielt. Das vorliegende Protokoll beschreibt, wie die innere Reaktordruckbehälter-Dichtung beim Anfahren des Reaktors am 20. Oktober 2010 undicht wurde und zu hohem Druck in der Reaktordruckbehälter-Doppelringdichtung führte.</content:encoded>
			<description>Aus dem hessischen Atomkraftwerk Biblis A belegen interne Dokumente einen gefährlichen Störfall, der nicht gemeldet wurde. Die Dokumente wurden Greenpeace von einem Mitarbeiter des Kraftwerkes zugespielt. Das vorliegende Protokoll beschreibt, wie die innere Reaktordruckbehälter-Dichtung beim Anfahren des Reaktors am 20. Oktober 2010 undicht wurde und zu hohem Druck in der Reaktordruckbehälter-Doppelringdichtung führte.</description>
			<pubDate>Tue, 10 May 2011 12:20:17 +0100</pubDate>
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			<title>Biblis Stoerfall</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gefaehrlicher_stoerfall_im_akw_biblis_a_vertuscht/</link>
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			<content:encoded>Interne Dokumente aus dem hessischen Atomkraftwerk Biblis A belegen einen gefährlichen Störfall, der nicht gemeldet wurde. Die Dokumente wurden Greenpeace von einem Mitarbeiter des Kraftwerkes zugespielt. Das vorliegende Protokoll beschreibt, wie die  innere Reaktordruckbehälter-Dichtung beim Anfahren des Reaktors am 20. Oktober 2010 undicht wurde und zu hohem Druck in der Reaktordruckbehälter-Doppelringdichtung führte. Nur die äußere Deckeldichtung des 37 Jahre alten Reaktors konnte ein Leck verhindern. Greenpeace kritisiert die Lücken in der Veröffentlichung sicherheitsrelevanter Ereignisse in deutschen Atomkraftwerken und fordert einen raschen Atomausstieg bis 2015.</content:encoded>
			<description>Interne Dokumente aus dem hessischen Atomkraftwerk Biblis A belegen einen gefährlichen Störfall, der nicht gemeldet wurde. Die Dokumente wurden Greenpeace von einem Mitarbeiter des Kraftwerkes zugespielt. Das vorliegende Protokoll beschreibt, wie die  innere Reaktordruckbehälter-Dichtung beim Anfahren des Reaktors am 20. Oktober 2010 undicht wurde und zu hohem Druck in der Reaktordruckbehälter-Doppelringdichtung führte. Nur die äußere Deckeldichtung des 37 Jahre alten Reaktors konnte ein Leck verhindern. Greenpeace kritisiert die Lücken in der Veröffentlichung sicherheitsrelevanter Ereignisse in deutschen Atomkraftwerken und fordert einen raschen Atomausstieg bis 2015.</description>
			<pubDate>Tue, 10 May 2011 08:01:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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			<content:encoded>Ein Zeichen für die Energiewende setzen - dazu rief Greenpeace am Freitag, 6. Mai 2011, die Bundesbürger auf. In einer Mitmachaktion in vielen deutschen Innenstädten sammelt Greenpeace Unterschriften für die Energiewende und stellt für jede Stimme ein Papier-Windrad auf. Darüber sollen Banner mit der Aufschrift Deutschland ist erneuerbar ragen.</content:encoded>
			<description>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</description>
			<pubDate>Fri, 06 May 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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