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		<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten PDF-Publikationen von Greenpeace Deutschland zum Thema Atomkaft zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/publikationen/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Tue, 28 May 2013 02:56:46 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/publikationen/</link>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
		<item>
			<title>Konzept GP Endlagersuchverfahren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/umweltverbaende_endlagersuche_nur_mit_buergerbeteiligung/</link>
			<description>Die Umweltverbände bekräftigen ihre Forderung nach einem ehrlichen Neuanfang in der Suche nach einem Atommüll-Endlager. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und die Anti-Atom-Initiative .ausgestrahlt werden nicht am "Endlager-Forum" teilnehmen Mit dieser Veranstaltung will die Regierung den Eindruck von Bürgerbeteiligung an einem bereits beschlossenen Gesetz vorgaukeln.</description>
		</item>
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			<title>Konzept GP Endlagersuchverfahren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/umweltverbaende_fordern_neues_gesetz_zur_endlagersuche/</link>
			<description>Bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll in Deutschland drängen die Umweltverbände auf einen ehrlichen Neuanfang. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt werden sich daher nicht am sogenannten Endlager-Forum beteiligen. Mit dieser Veranstaltung des Umweltministeriums ab dem 31. Mai soll für ein beschlossenes Gesetz im Nachhinein der Eindruck von Bürgerbeteiligung erzeugt werden.</description>
		</item>
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			<title>Konzept GP Endlagersuchverfahren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/ein_mahnmal_fuer_eine_faire_endlagersuche/</link>
			<description>Greenpeace weiht am Freitag das ehemalige Aktionsschiff Beluga in Gorleben als Mahnmal ein. Die Beluga steht über dem Salzstock vor den Toren des Erkundungsbergwerkes und soll daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Atommüll-Endlager ist. Das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff wurde in elf Einzelteile zerlegt, nach Gorleben transportiert und dort während der vergangenen Woche wieder zusammengesetzt. Aus dem Aktionsschiff ist nun ein Zeichen für die verfehlte Atom-Politik der...</description>
		</item>
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			<title>Das Greenpeace-Schiff "Beluga"</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/ein_mahnmal_fuer_eine_faire_endlagersuche/</link>
			<description>Greenpeace weiht am Freitag das ehemalige Aktionsschiff Beluga in Gorleben als Mahnmal ein. Die Beluga steht über dem Salzstock vor den Toren des Erkundungsbergwerkes und soll daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Atommüll-Endlager ist. Das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff wurde in elf Einzelteile zerlegt, nach Gorleben transportiert und dort während der vergangenen Woche wieder zusammengesetzt. Aus dem Aktionsschiff ist nun ein Zeichen für die verfehlte Atom-Politik der...</description>
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			<title>Infopunkte Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_schiff_in_gorleben_als_mahnmal_eingeweiht/</link>
			<description>Mit einer feierlichen Zeremonie weiht Greenpeace am Freitag das Aktionsschiff "Beluga" in Gorleben als Mahnmal ein. Das Schiff soll über dem Salzstock daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Endlager für hochradioaktiven Atommüll sein kann. Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation hatten das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff am vergangenen Montag in elf Einzelteilen nach Gorleben transportiert und rund 100 Meter vor den Toren des Erkundungsbergwerkes wieder aufg...</description>
		</item>
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			<title>Das Greenpeace-Schiff "Beluga"</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_schiff_in_gorleben_als_mahnmal_eingeweiht/</link>
			<description>Mit einer feierlichen Zeremonie weiht Greenpeace am Freitag das Aktionsschiff "Beluga" in Gorleben als Mahnmal ein. Das Schiff soll über dem Salzstock daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Endlager für hochradioaktiven Atommüll sein kann. Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation hatten das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff am vergangenen Montag in elf Einzelteilen nach Gorleben transportiert und rund 100 Meter vor den Toren des Erkundungsbergwerkes wieder aufg...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Konzept GP Endlagersuchverfahren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/aktionsschiff_beluga_wird_mahnmal_in_gorleben/</link>
			<description>Mit der Errichtung des Greenpeace-Schiffes Beluga als Mahnmal vor dem Salzstock Gorleben protestieren rund 30 Greenpeace-Aktivisten seit heute Morgen gegen die verfehlte Endlagerpolitik der Bundesregierung. Für ihre letzte Reise wurde das rund 24 Meter lange und über 30 Tonnen schwere Schiff zerlegt und mit einem LKW-Konvoi ins Wendland transportiert, wo die Teile derzeit wieder zusammen gesetzt werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Das Greenpeace-Schiff "Beluga"</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/beluga_wird_mahnmal/</link>
			<description>Das alte Greenpeace-Aktionsschiff Beluga findet seinen letzten Hafen in Gorleben und wird so zu einem Mahnmal gegen die verfehlte Endlagerpolitik der Bundesregierung. Seit Montagmorgen wird das zerlegte Schiff unmittelbar am Eingang zum Salzstock wieder neu aufgebaut.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Flyer: Tschernobyl - eine endlose atomare Katastrophe</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/aktuelle_sicherheitsdefizite_bei_atomreaktoren_nicht_ignorieren/</link>
			<description>Am 26. April 1986 explodierte der Reaktor 4 von Tschernobyl und kontaminierte weite Gebiete in der Ukraine, Weißrussland und Russland. Sieben Millionen Menschen genießen nicht den Luxus, dieses Ereignis vergessen zu können. Alarmierende Krebsraten bei Kindern und Jugendlichen, Missbildungen bei Neugeborenen sind noch heute die Folge der schrecklichen Atomkatastrophe.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Critical Review of the National Action Plans (NAcP)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/das_akw_gundremmingen_ignoriert_stresstest/</link>
			<description>Die Betreiber des AKW Gundremmingen ignorieren die Empfehlungen des EU-Stresstests. So bleiben die Reaktoren Gundremmingen B und C nach wie vor extrem anfällig für Erdbeben und Überflutungen. Die Lagerbecken für abgebrannte Brennelemente liegen außerhalb des Reaktorsicherheitsbehälters, genau wie bei den Unglücksreaktoren von Fukushima. Sie sind zu wenig gegen Außeneinflüsse geschützt und es gibt keine Pläne, wie mit auftretenden Problemen umgegangen wird.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Konzept GP Endlagersuchverfahren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/stellungnahme_zur_einigung_in_der_endlagersuche/</link>
			<description>Am Dienstag ist die Entscheidung gefallen: Vertreter von Bund und Ländern einigten sich in Berlin auf ein  neues Vorgehen in der Suche nach einem Atommüllendlager. Doch es handelt sich nicht um einen sinnvollen Neustart.</description>
		</item>
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			<title>Report: Fukushima Fallout (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomindustrie_haftet_nicht_fuer_ihre_opfer/</link>
			<description>Was unterscheidet die Atomindustrie von anderen Industrien? Sie wird im Falle eines Unfalls nicht vollständig zur Verantwortung gezogen. Deutlich zeigt das die Atomkatastrophe von Fukushima: Einige Menschen haben durch den Unfall alles verloren. Im besten Falle erhalten sie geringe Kompensationszahlungen, die größtenteils steuerfinanziert sind.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Bewertung Salzstock Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/gorleben_wird_kein_endlager/</link>
			<description>Eine wichtige Hürde in Richtung bundesweiter offener Endlagersuche ist genommen: SPD und Grüne haben sich in Niedersachsen darauf geeinigt, dass Gorleben als Standort aus der Endlagersuche für hochradioaktive Abfälle ausgeschlossen werden soll. Bis Sonntag soll das auch im Koalitionsvertrag schwarz auf weiß stehen.</description>
		</item>
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			<title>Konzept GP Endlagersuchverfahren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/gorleben_wird_kein_endlager/</link>
			<description>Eine wichtige Hürde in Richtung bundesweiter offener Endlagersuche ist genommen: SPD und Grüne haben sich in Niedersachsen darauf geeinigt, dass Gorleben als Standort aus der Endlagersuche für hochradioaktive Abfälle ausgeschlossen werden soll. Bis Sonntag soll das auch im Koalitionsvertrag schwarz auf weiß stehen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Studie Atomstromimporte_engl_Jan13</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/keine_steigenden_atomstromimporte/</link>
			<description>Haben wir nach dem deutschen Atomausstieg zum Ausgleich mehr Atomstrom aus dem Ausland bezogen? Nein. Zu diesem Schluss kommt eine heute veröffentlichte Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace. "Keiner kann mehr mit der falschen Behauptung Stimmung machen, ausländische Atomenergie habe die deutsche ersetzt", sagt Niklas Schinerl, Energieexperte von Greenpeace.</description>
		</item>
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			<title>Studie Atomstromimporte_dt_Jan13</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/keine_steigenden_atomstromimporte/</link>
			<description>Haben wir nach dem deutschen Atomausstieg zum Ausgleich mehr Atomstrom aus dem Ausland bezogen? Nein. Zu diesem Schluss kommt eine heute veröffentlichte Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace. "Keiner kann mehr mit der falschen Behauptung Stimmung machen, ausländische Atomenergie habe die deutsche ersetzt", sagt Niklas Schinerl, Energieexperte von Greenpeace.</description>
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			<title>Studie Atomstromimporte_engl_Jan13</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/deutschland_braucht_keinen_auslaendischen_atomstrom/</link>
			<description>Nach der Abschaltung von acht Atomkraftwerken im März 2011 sind die Importe von Atomstrom in Deutschland nicht angestiegen. Zu diesem Schluss kommt eine heute veröffentlichte Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace. Die Studie widerlegt damit die oft vorgebrachte Behauptung, der Atomausstieg in Deutschland würde durch mehr Atomkraftimporte konterkariert. "Keiner kann mehr mit der falschen Behauptung Stimmung machen, ausländische Atomenergie habe die deutsche ersetzt", sagt Niklas S...</description>
		</item>
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			<title>Studie Atomstromimporte_dt_Jan13</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/deutschland_braucht_keinen_auslaendischen_atomstrom/</link>
			<description>Nach der Abschaltung von acht Atomkraftwerken im März 2011 sind die Importe von Atomstrom in Deutschland nicht angestiegen. Zu diesem Schluss kommt eine heute veröffentlichte Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace. Die Studie widerlegt damit die oft vorgebrachte Behauptung, der Atomausstieg in Deutschland würde durch mehr Atomkraftimporte konterkariert. "Keiner kann mehr mit der falschen Behauptung Stimmung machen, ausländische Atomenergie habe die deutsche ersetzt", sagt Niklas S...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Redebeitrag zum Wendlandbesuch von Altmaier</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/altmaier_besucht_das_wendland/</link>
			<description>Bundesumweltminister Altmaier folgt einer Einladung der Bäuerlichen Notgemeinschaft und der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI). Am Abend wird er sich in einer öffentlichen Veranstaltung in Lüchow den Fragen der Bevölkerung stellen. Ab 15 Uhr protestieren Greenpeace-Aktivisten mit einer Castorattrappe vor dem Veranstaltungsort in Lüchow.</description>
		</item>
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			<title>Gesetzentwurf Atommüll-Endlagerung BMU</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/deutschen_atommuell_ins_ausland_exportieren/</link>
			<description>Will sich Deutschland seiner Verantwortung für den hierzulande produzierten Atommüll entledigen, indem es sich ein Hintertürchen für den Export des radioaktiven Mülls offen hält? So jedenfalls lässt sich der Gesetzentwurf zur "Verbringung radioaktiver Abfälle oder abgebrannter Brennelemente zum Zweck der Endlagerung" lesen…</description>
		</item>
		<item>
			<title>EU-Richtlinie Atommüll-Endlagerung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/deutschen_atommuell_ins_ausland_exportieren/</link>
			<description>Will sich Deutschland seiner Verantwortung für den hierzulande produzierten Atommüll entledigen, indem es sich ein Hintertürchen für den Export des radioaktiven Mülls offen hält? So jedenfalls lässt sich der Gesetzentwurf zur "Verbringung radioaktiver Abfälle oder abgebrannter Brennelemente zum Zweck der Endlagerung" lesen…</description>
		</item>
		<item>
			<title>Studie: Schwere Reaktorunfälle - wahrscheinlicher als bisher angenommen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/atomunfaelle/artikel/atomunfaelle_vertuscht_verheimlicht_verharmlost/</link>
			<description>Die Geschichte der zivilen Atomkraft ist eine Geschichte von Katastrophen und Beinahe-Katastrophen. Von kleinen und größeren Störfällen. Allen ist gemeinsam: Es wurde vertuscht, verheimlicht, verharmlost. Die Atomkraft wurde vor den Menschen geschützt - nicht umgekehrt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Die Lehren aus Fukushima (dt. Zusammenfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/atomunfaelle/artikel/atomunfaelle_vertuscht_verheimlicht_verharmlost/</link>
			<description>Die Geschichte der zivilen Atomkraft ist eine Geschichte von Katastrophen und Beinahe-Katastrophen. Von kleinen und größeren Störfällen. Allen ist gemeinsam: Es wurde vertuscht, verheimlicht, verharmlost. Die Atomkraft wurde vor den Menschen geschützt - nicht umgekehrt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Harrisburg: das amerikanische Tschernobyl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/atomunfaelle/artikel/atomunfaelle_vertuscht_verheimlicht_verharmlost/</link>
			<description>Die Geschichte der zivilen Atomkraft ist eine Geschichte von Katastrophen und Beinahe-Katastrophen. Von kleinen und größeren Störfällen. Allen ist gemeinsam: Es wurde vertuscht, verheimlicht, verharmlost. Die Atomkraft wurde vor den Menschen geschützt - nicht umgekehrt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>26 Jahre nach Tschernobyl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/atomunfaelle/artikel/atomunfaelle_vertuscht_verheimlicht_verharmlost/</link>
			<description>Die Geschichte der zivilen Atomkraft ist eine Geschichte von Katastrophen und Beinahe-Katastrophen. Von kleinen und größeren Störfällen. Allen ist gemeinsam: Es wurde vertuscht, verheimlicht, verharmlost. Die Atomkraft wurde vor den Menschen geschützt - nicht umgekehrt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Rechtliche Expertise zum Export der MOX-Brennelemente-Fabrik aus Hanau nach China</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_protestiert_gegen_den_einsatz_der_hochgefaehrlichen_mox_brennstaebe/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten demonstrieren gegen den Transport von acht Plutonium Brennelementen aus Sellafield (Großbritannien) ins niedersächsische Grohnde. McAllister: Plutonium stoppen! projizieren sie an den Kühlturm des Atomkraftwerks Grohnde. Die Umweltschützer fordern Niedersachsens Ministerpräsident David McAliister (CDU) damit auf, den Einsatz von Mischoxid-Brennelemente (MOX) zu verhindern.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Rechtliche Expertise zum Export der MOX-Brennelemente-Fabrik aus Hanau nach China</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/leuchtende_botschaft_gegen_plutonium_transport/</link>
			<description>Grohnde, 16. 11. 2012 - McAllister: Plutonium stoppen! haben Greenpeace Aktivisten heute Morgen an den Kühlturm des niedersächsischen Atomkraftwerks Grohnde projiziert. Die Umweltschützer protestieren damit gegen den Transport von acht plutoniumhaltigen Brennelementen aus der skandalträchtigen Wiederaufarbeitungsanlage in Sellafield (Großbritannien) nach Grohnde. Die unabhängige Umweltschutzorganisation fordert Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister (CDU) auf, den dortigen Einsatz ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Konzept GP Endlagersuchverfahren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/neues_verfahren_zur_endlagersuche_gefordert/</link>
			<description>Greenpeace legt erstmals einen eigenen Verfahrensvorschlag für die Suche nach einem Endlager für Atommüll vor. Grundvoraussetzungen für ein künftiges Suchverfahren sind der Abschied vom gescheiterten Standort Gorleben und die historische Aufarbeitung aller bisherigen Entscheidungen. Außerdem muss die Öffentlichkeit von Anfang an einbezogen werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Konzept GP Endlagersuchverfahren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_praesentiert_eigenen_vorschlag_zur_endlagersuche/</link>
			<description>Für die Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Müll legt Greenpeace heute erstmals ein eigenes Konzept vor. Unverzichtbare Voraussetzungen für ein glaubwürdiges Verfahren sind der politische Ausschluss von Gorleben und die historische Aufarbeitung aller bisherigen Entscheidungen zur Atommüll-Lagerung. Die Öffentlichkeit muss bereits bei der Prozessentwicklung beteiligt werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Rede Heinz Smital vor der Ethikkommission</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/fukushima_falsches_gefuehl_der_sicherheit/</link>
			<description>Die offiziellen Messstationen in der Region Fukushima weisen das Strahlungsrisiko für die Bevölkerung systematisch als zu niedrig aus. Dies haben neueste Radioaktivitätsmessungen eines Teams internationaler Strahlenexperten von Greenpeace festgestellt. Darüber hinaus bleiben die staatlichen Dekontaminierungsarbeiten weiterhin sehr lückenhaft, fehlgeleitet und unzureichend.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Die Lehren aus Fukushima (dt. Zusammenfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/fukushima_falsches_gefuehl_der_sicherheit/</link>
			<description>Die offiziellen Messstationen in der Region Fukushima weisen das Strahlungsrisiko für die Bevölkerung systematisch als zu niedrig aus. Dies haben neueste Radioaktivitätsmessungen eines Teams internationaler Strahlenexperten von Greenpeace festgestellt. Darüber hinaus bleiben die staatlichen Dekontaminierungsarbeiten weiterhin sehr lückenhaft, fehlgeleitet und unzureichend.</description>
		</item>
		<item>
			<title>12 neue "Zwischen"-Lager - Das Atommüllproblem wird auf die lange Bank geschoben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/altmaier_haelt_an_gorleben_fest/</link>
			<description>Bundesumweltminister Altmaier versucht mit einem neuem Gesetzentwurf die Suche nach einem geeigneten Standort für ein Atom-Endmülllager zu sichern. Doch sieht dieser nicht vor Gorleben als möglichen Standort zu streichen. Zwei Millionen Euro soll die neue Suche kosten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Auf Endlagersuche mit dem AK-End</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/altmaier_haelt_an_gorleben_fest/</link>
			<description>Bundesumweltminister Altmaier versucht mit einem neuem Gesetzentwurf die Suche nach einem geeigneten Standort für ein Atom-Endmülllager zu sichern. Doch sieht dieser nicht vor Gorleben als möglichen Standort zu streichen. Zwei Millionen Euro soll die neue Suche kosten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Das Zwischenlager Gorleben (veraltet!!)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/altmaier_haelt_an_gorleben_fest/</link>
			<description>Bundesumweltminister Altmaier versucht mit einem neuem Gesetzentwurf die Suche nach einem geeigneten Standort für ein Atom-Endmülllager zu sichern. Doch sieht dieser nicht vor Gorleben als möglichen Standort zu streichen. Zwei Millionen Euro soll die neue Suche kosten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>BGR-Studie Salzstock Gorleben, S.3 aus Kurzfassung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/salzstock_gorleben_genuegt_nicht_behoerdlichen_sicherheitsstandards/</link>
			<description>Gorleben schneidet als mögliches Endlager für hochradioaktiven Müll im Vergleich zu anderen Salzstöcken mit kaum untersuchungswürdig ab. Dieses Ergebnis zeigt eine Studie von Greenpeace, welche die Auswahlkriterien für ein atomares Endlager erstmals auf den Salzstock Gorleben anwendet. Die noch heute gültigen Auswahlkriterien von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Bergbau (BGR) wurden im Jahr 1995 entwickelt und waren der damaligen Bundesumweltministerin Angela Merkel (CDU) bekannt. ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>BGR-Studie Gorleben, Kurzfassung 2007</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/salzstock_gorleben_genuegt_nicht_behoerdlichen_sicherheitsstandards/</link>
			<description>Gorleben schneidet als mögliches Endlager für hochradioaktiven Müll im Vergleich zu anderen Salzstöcken mit kaum untersuchungswürdig ab. Dieses Ergebnis zeigt eine Studie von Greenpeace, welche die Auswahlkriterien für ein atomares Endlager erstmals auf den Salzstock Gorleben anwendet. Die noch heute gültigen Auswahlkriterien von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Bergbau (BGR) wurden im Jahr 1995 entwickelt und waren der damaligen Bundesumweltministerin Angela Merkel (CDU) bekannt. ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Bewertung Salzstock Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/salzstock_gorleben_genuegt_nicht_behoerdlichen_sicherheitsstandards/</link>
			<description>Gorleben schneidet als mögliches Endlager für hochradioaktiven Müll im Vergleich zu anderen Salzstöcken mit kaum untersuchungswürdig ab. Dieses Ergebnis zeigt eine Studie von Greenpeace, welche die Auswahlkriterien für ein atomares Endlager erstmals auf den Salzstock Gorleben anwendet. Die noch heute gültigen Auswahlkriterien von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Bergbau (BGR) wurden im Jahr 1995 entwickelt und waren der damaligen Bundesumweltministerin Angela Merkel (CDU) bekannt. ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>BGR-Salzstudie 1995</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/salzstock_gorleben_genuegt_nicht_behoerdlichen_sicherheitsstandards/</link>
			<description>Gorleben schneidet als mögliches Endlager für hochradioaktiven Müll im Vergleich zu anderen Salzstöcken mit kaum untersuchungswürdig ab. Dieses Ergebnis zeigt eine Studie von Greenpeace, welche die Auswahlkriterien für ein atomares Endlager erstmals auf den Salzstock Gorleben anwendet. Die noch heute gültigen Auswahlkriterien von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Bergbau (BGR) wurden im Jahr 1995 entwickelt und waren der damaligen Bundesumweltministerin Angela Merkel (CDU) bekannt. ...</description>
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			<title>BGR-Studie Salzstock Gorleben, S.3 aus Kurzfassung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_salzstock_gorleben_genuegt_nicht_behoerdlichen_sicherheitsstandards/</link>
			<description>Als mögliches Endlager für hochradioaktiven Müll schneidet Gorleben im Vergleich zu anderen Salzstöcken mit kaum untersuchungswürdig ab.  Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace. Diese wendet die bis heute gültigen Auswahlkriterien der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Bergbau (BGR) für ein atomares Endlager erstmals auf den Salzstock Gorleben an. Die im Jahr 1995 entwickelten Kriterien kannte auch die damalige Bundesumweltministerin Ang...</description>
		</item>
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			<title>BGR-Studie Gorleben, Kurzfassung 2007</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_salzstock_gorleben_genuegt_nicht_behoerdlichen_sicherheitsstandards/</link>
			<description>Als mögliches Endlager für hochradioaktiven Müll schneidet Gorleben im Vergleich zu anderen Salzstöcken mit kaum untersuchungswürdig ab.  Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace. Diese wendet die bis heute gültigen Auswahlkriterien der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Bergbau (BGR) für ein atomares Endlager erstmals auf den Salzstock Gorleben an. Die im Jahr 1995 entwickelten Kriterien kannte auch die damalige Bundesumweltministerin Ang...</description>
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			<title>BGR-Salzstudie 1995</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_salzstock_gorleben_genuegt_nicht_behoerdlichen_sicherheitsstandards/</link>
			<description>Als mögliches Endlager für hochradioaktiven Müll schneidet Gorleben im Vergleich zu anderen Salzstöcken mit kaum untersuchungswürdig ab.  Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace. Diese wendet die bis heute gültigen Auswahlkriterien der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Bergbau (BGR) für ein atomares Endlager erstmals auf den Salzstock Gorleben an. Die im Jahr 1995 entwickelten Kriterien kannte auch die damalige Bundesumweltministerin Ang...</description>
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		<item>
			<title>Greenpeace-Bewertung Salzstock Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_salzstock_gorleben_genuegt_nicht_behoerdlichen_sicherheitsstandards/</link>
			<description>Als mögliches Endlager für hochradioaktiven Müll schneidet Gorleben im Vergleich zu anderen Salzstöcken mit kaum untersuchungswürdig ab.  Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace. Diese wendet die bis heute gültigen Auswahlkriterien der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Bergbau (BGR) für ein atomares Endlager erstmals auf den Salzstock Gorleben an. Die im Jahr 1995 entwickelten Kriterien kannte auch die damalige Bundesumweltministerin Ang...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Rechtsgutachten Endlagersuchgesetz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/gorleben_und_das_endlagersuchgesetz/</link>
			<description>Welche Rolle spielt das Endlagersuchgesetz für Gorleben. Mathias Edler, Atomexperte bei Greenpeace beleuchtet den Hintergrund. Interview Teil 2.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Offner Brief Endlagersuchgesetz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/gorleben_und_das_endlagersuchgesetz/</link>
			<description>Welche Rolle spielt das Endlagersuchgesetz für Gorleben. Mathias Edler, Atomexperte bei Greenpeace beleuchtet den Hintergrund. Interview Teil 2.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Rechtsgutachten Endlagersuchgesetz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/endlagersuche_ist_nicht_ergebnisoffen/</link>
			<description>Greenpeace fordert ein Aussetzen der Verhandlungen über ein Endlagersuchgesetz. Mathias Edler, Atomexperte bei Greenpeace nimmt in unserem Interview Teil 1 Stellung dazu.</description>
		</item>
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			<title>Offner Brief Endlagersuchgesetz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/endlagersuche_ist_nicht_ergebnisoffen/</link>
			<description>Greenpeace fordert ein Aussetzen der Verhandlungen über ein Endlagersuchgesetz. Mathias Edler, Atomexperte bei Greenpeace nimmt in unserem Interview Teil 1 Stellung dazu.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Offner Brief Endlagersuchgesetz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/offener_brief_zum_endlagersuchgesetz/</link>
			<description>Greenpeace wendet sich heute in Form eines offenen Briefes an Vertreter von Bündnis90/Die Grünen. Wir fordern sie dazu auf, die Verhandlungen mit der Bundesregierung und den Bundesländeren zur Erarbeitung eines Endlagersuchgesetzes vorerst auszusetzen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>DIW Studie Atomausstieg Factsheet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/strompreise_durch_atomausstieg_kaum_beeinflusst/</link>
			<description>Die Großhandelsstrompreise werden durch den Atomausstieg nur minimal steigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die Greenpeace beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Auftrag gegeben hat. Der Atomausstieg führt nicht notwendigerweise zu höheren Preisen, insbesondere wenn der Stromverbrauch nicht ansteigt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>DIW-Studie: Die Auswirkungen des Atomausstiegs</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/strompreise_durch_atomausstieg_kaum_beeinflusst/</link>
			<description>Die Großhandelsstrompreise werden durch den Atomausstieg nur minimal steigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die Greenpeace beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Auftrag gegeben hat. Der Atomausstieg führt nicht notwendigerweise zu höheren Preisen, insbesondere wenn der Stromverbrauch nicht ansteigt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>DIW Studie Atomausstieg Factsheet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/atomausstieg_beeinflusst_strompreise_kaum/</link>
			<description>Der Atomausstieg führt nicht notwendigerweise zu höheren Preisen, insbesondere wenn der Stromverbrauch nicht ansteigt. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die Greenpeace beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Auftrag gegeben hat. Darin untersucht das DIW, wie sich der Atomausstieg auf die Strompreise, den Klimaschutz und die Kraftwerksinvestitionen in Deutschland und Europa auswirkt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>DIW-Studie: Die Auswirkungen des Atomausstiegs</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/atomausstieg_beeinflusst_strompreise_kaum/</link>
			<description>Der Atomausstieg führt nicht notwendigerweise zu höheren Preisen, insbesondere wenn der Stromverbrauch nicht ansteigt. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die Greenpeace beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Auftrag gegeben hat. Darin untersucht das DIW, wie sich der Atomausstieg auf die Strompreise, den Klimaschutz und die Kraftwerksinvestitionen in Deutschland und Europa auswirkt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Critical Review of the EU Stress Test</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/europaeische_akw_im_stresstest_nicht_vertrauenerweckend/</link>
			<description>Wie sicher sind Europas AKW? Nach dem Super-GAU von Fukushima sollten Sicherheitstests nach strengen Kriterien durchgeführt werden - einheitlich, umfassend, transparent. Die Ergebnisse liegen vor. Greenpeace hat sie analysiert.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Nuclear Stress Tests - Flaws, blind spots and complacency</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/europaeische_akw_im_stresstest_nicht_vertrauenerweckend/</link>
			<description>Wie sicher sind Europas AKW? Nach dem Super-GAU von Fukushima sollten Sicherheitstests nach strengen Kriterien durchgeführt werden - einheitlich, umfassend, transparent. Die Ergebnisse liegen vor. Greenpeace hat sie analysiert.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Studie: Schwere Reaktorunfälle - wahrscheinlicher als bisher angenommen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/alle_10_20_jahre_eine_kernschmelze/</link>
			<description>Westeuropa trägt das weltweit höchste Risiko einer radioaktiven Kontamination durch schwere Reaktorunfälle, schreibt das Max-Planck-Institut (MPI) auf seiner Webseite im Mai 2012. Eine Studie der Gesellschaft zeigt, dass der nukleare GAU wahrscheinlicher ist als gedacht. Zu einem ähnlichen Ergebnis war auch Greenpeace in einer Studie von Februar 2012 gekommen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Finanzielle Risiken des AKW-Neubaus von E.on in Pyhäjoki, Finnland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/eon_droht_finanzdesaster_bei_akw_neubau/</link>
			<description>Der vom deutschen Energiekonzern E.on geplante Neubau eines Atomkraftwerks im finnischen Pyhäjoki droht ein wirtschaftlicher Fehlschlag zu werden. Dies belegen zwei Gutachten, die Greenpeace heute veröffentlicht.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Bau eines Kernkraftwerks am Standort Pyhäjoki</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/eon_droht_finanzdesaster_bei_akw_neubau/</link>
			<description>Der vom deutschen Energiekonzern E.on geplante Neubau eines Atomkraftwerks im finnischen Pyhäjoki droht ein wirtschaftlicher Fehlschlag zu werden. Dies belegen zwei Gutachten, die Greenpeace heute veröffentlicht.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Finanzielle Risiken des AKW-Neubaus von E.on in Pyhäjoki, Finnland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/eon_droht_finanzdesaster_bei_akw_neubau-1/</link>
			<description>Der vom deutschen Energiekonzern E.on geplante Neubau eines Atomkraftwerks im finnischen Pyhäjoki droht ein wirtschaftlicher Fehlschlag zu werden. Dies belegen zwei Gutachten, die Greenpeace heute veröffentlicht. E.on hat sich verkalkuliert und droht Milliarden von Euro in den Sand zu setzen. Das Geld wäre für die Energiewende dringend erforderlich, sagt Tobias Riedl, Atomexperte bei Greenpeace.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Bau eines Kernkraftwerks am Standort Pyhäjoki</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/eon_droht_finanzdesaster_bei_akw_neubau-1/</link>
			<description>Der vom deutschen Energiekonzern E.on geplante Neubau eines Atomkraftwerks im finnischen Pyhäjoki droht ein wirtschaftlicher Fehlschlag zu werden. Dies belegen zwei Gutachten, die Greenpeace heute veröffentlicht. E.on hat sich verkalkuliert und droht Milliarden von Euro in den Sand zu setzen. Das Geld wäre für die Energiewende dringend erforderlich, sagt Tobias Riedl, Atomexperte bei Greenpeace.</description>
		</item>
		<item>
			<title>26 Jahre nach Tschernobyl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/ein_neuer_sarkophag_das_jahrhundertprojekt_von_tschernobyl/</link>
			<description>Von drinnen entweicht radioaktiver Staub in die Umwelt, von draußen dringt Regenwasser durch Risse und Löcher ins Innere - seit 1986 rostet der Sarkophag von Tschernobyl vor sich hin. Im April 2012 beginnt der Bau einer neuen Hülle für die Reaktorruine. Ein Greenpeace-Report erklärt das Jahrhundertprojekt und seine Schwachstellen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Rechtsgutachten Endlagersuchgesetz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_endlagersuchgesetz_ist_verfassungswidrig-1/</link>
			<description>Ein Rechtsgutachten von Greenpeace von April 2012 zeigt: Das von Bund und Ländern geplante Gesetz zur Standortsuche für ein Atomendlager ist nicht verfassungskonform. Umweltminister Röttgen und die Ministerpräsidenten Kretschmann und McAllister singen in holder Eintracht das Lied der Bürgerbeteiligung, in Wahrheit planen sie die Entrechtung der Bürger bei der Endlagersuche, sagt Tobias Riedl, Atomexperte bei Greenpeace.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Rechtsgutachten Endlagersuchgesetz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_endlagersuchgesetz_ist_verfassungswidrig/</link>
			<description>Das von Bund und Ländern geplante Gesetz zur Standortsuche für ein Atomendlager ist nicht verfassungskonform. Dies zeigt ein Rechtsgutachten, das die Umweltschutzorganisation Greenpeace heute veröffentlicht. Das Gesetz würde die Klagemöglichkeiten von betroffenen Bürgern an potentiellen Endlagerstandorten nahezu ausschließen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Rückstellungen für Stilllegung/Rückbau und Entsorgung im Atombereich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/kosten_fuer_die_akw_entsorgung_steuerzahler_oder_atomkonzerne/</link>
			<description>Im Jahr 2022 soll endlich das letzte AKW vom Netz gehen. 17 Reaktoren an 12 Standorten sind dann zu entsorgen. Eine wichtige Frage dabei ist: Wer zahlt diesen Rückbau? Eine aktuelle Studie aus April 2012 von Greenpeace und dem Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) belegt: Die vier Atomkonzerne in Deutschland können sich aus der finanziellen Verantwortung für die Entsorgung ihrer Atomkraftwerke stehlen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>FÖS-Präsentation: Rückstellungen für Stilllegung, Rückbau und Entsorgung im Atombereich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/kosten_fuer_die_akw_entsorgung_steuerzahler_oder_atomkonzerne/</link>
			<description>Im Jahr 2022 soll endlich das letzte AKW vom Netz gehen. 17 Reaktoren an 12 Standorten sind dann zu entsorgen. Eine wichtige Frage dabei ist: Wer zahlt diesen Rückbau? Eine aktuelle Studie aus April 2012 von Greenpeace und dem Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) belegt: Die vier Atomkonzerne in Deutschland können sich aus der finanziellen Verantwortung für die Entsorgung ihrer Atomkraftwerke stehlen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>FÖS-Präsentation: Rückstellungen für Stilllegung, Rückbau und Entsorgung im Atombereich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/akw_entsorgung_atomkonzerne_koennen_sich_langfristig_vor_kosten_druecken/</link>
			<description>Die vier Atomkonzerne in Deutschland können sich aus der finanziellen Verantwortung für die Entsorgung ihrer Atomkraftwerke stehlen, wenn im Jahr 2022 der letzte Meiler vom Netz geht. Dies belegt eine aktuelle Studie von Greenpeace und dem Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS).</description>
		</item>
		<item>
			<title>Rückstellungen für Stilllegung/Rückbau und Entsorgung im Atombereich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/akw_entsorgung_atomkonzerne_koennen_sich_langfristig_vor_kosten_druecken/</link>
			<description>Die vier Atomkonzerne in Deutschland können sich aus der finanziellen Verantwortung für die Entsorgung ihrer Atomkraftwerke stehlen, wenn im Jahr 2022 der letzte Meiler vom Netz geht. Dies belegt eine aktuelle Studie von Greenpeace und dem Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS).</description>
		</item>
		<item>
			<title>Info-Rundweg Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_information_statt_endlager_in_gorleben/</link>
			<description>Direkt über dem Salzstock in Gorleben wird Greenpeace künftig auf einem eigenen Grundstück über die Gefahren der Atommüll-Entsorgung informieren. Dazu will die unabhängige Umweltschutzorganisation drei Informationsschaukästen und einen Gedenkstein auf dem 1772 Quadratmeter großen Waldgrundstück Jägerberg aufstellen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Nutzungskonzept Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_information_statt_endlager_in_gorleben/</link>
			<description>Direkt über dem Salzstock in Gorleben wird Greenpeace künftig auf einem eigenen Grundstück über die Gefahren der Atommüll-Entsorgung informieren. Dazu will die unabhängige Umweltschutzorganisation drei Informationsschaukästen und einen Gedenkstein auf dem 1772 Quadratmeter großen Waldgrundstück Jägerberg aufstellen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Info-Rundweg Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_will_in_gorleben_ueber_atommuell_entsorgung_aufklaeren/</link>
			<description>Die Gefahren der Atomkraft sind längst bekannt. Aber nicht nur die Kraftwerke an sich sind ein Problem, sondern auch der radioaktive Müll, der dort entsteht. Greenpeace will mit einer Informationsstätte im Gorlebener Forst über die Gefahren der Atommüll-Entsorgung für Aufklärung sorgen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Nutzungskonzept Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_will_in_gorleben_ueber_atommuell_entsorgung_aufklaeren/</link>
			<description>Die Gefahren der Atomkraft sind längst bekannt. Aber nicht nur die Kraftwerke an sich sind ein Problem, sondern auch der radioaktive Müll, der dort entsteht. Greenpeace will mit einer Informationsstätte im Gorlebener Forst über die Gefahren der Atommüll-Entsorgung für Aufklärung sorgen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Die Lehren aus Fukushima (dt. Zusammenfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/1000_fach_erhoehte_radioaktivitaet_in_fukushima_city/</link>
			<description>Weit über das Stadtgebiet von Fukushima City verstreut gibt es Stellen mit tausendfach erhöhter Strahlung. Die Bevölkerung wird mit der Gefahr allein gelassen. "Selbst Schwangere und Kinder müssen mit dieser viel zu hohen Strahlendosis leben", so der Kernphysiker und Greenpeace-Experte Heinz Smital. "Das ist skandalös."</description>
		</item>
		<item>
			<title>Correa Studie zu Angra 3</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/bundesregierung_will_fuer_brasilianisches_risiko_akw_buergen/</link>
			<description>In Brasilien soll ein neues Atomkraftwerk gebaut werden, aber bisher fehlte die Finanzierung. Die deutsche Bundesregierung plant, für den Bau des Reaktors Angra 3 zu bürgen - obwohl die Genehmigung für das AKW auf Basis einer falschen Sicherheitsanalyse erteilt wurde.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Correa Studie zu Angra 3</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/schwarz_gelb_plant_milliardenbuergschaft_fuer_brasiliens_risiko_akw/</link>
			<description>Berlin, 6. 3. 2012 - Das in Brasilien geplante Atomkraftwerk Angra 3 wurde aufgrund einer fehlerhaften und unvollständigen Sicherheitsanalyse genehmigt. Dies belegt eine aktuelle Studie von Urgewald und Greenpeace. So hat der brasilianische AKW-Betreiber Eletronuclear die technische Sicherheit des Kraftwerks auf Grundlage des nicht baugleichen deutschen Atomreaktors Biblis B überprüft. Die technischen Unterschiede zwischen den Reaktoren blieben dabei unberücksichtigt. Bekannte Risiken wie Erd...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Von Fukushima lernen, Frau Merkel! Kein Geld für neue AKW weltweit.</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/protest_gegen_atom_aussenpolitik_der_bundesregierung/</link>
			<description>Während in Deutschland Atomkraftwerke abgeschaltet werden, bürgt die Bundesregierung für den Bau neuer Nuklearanlagen im Ausland. Unter dem Motto Kein Steuergeld für AKW-Neubauten protestieren Greenpeace-Aktivisten heute in 66 Städten gegen dieses Vorgehen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Von Fukushima lernen, Frau Merkel! Kein Geld für neue AKW weltweit.</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/kein_steuergeld_fuer_akw_neubauten_im_ausland/</link>
			<description>Gegen die finanzielle Unterstützung von AKW-Neubauten im Ausland durch die Bundesregierung demonstrieren Greenpeace-Aktivisten am Samstag, den 3. März. In 66 Städten fordern die Umweltschützer von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), staatliche Bürgschaften für den Bau von Nuklearanlagen zu stoppen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Studie: Schwere Reaktorunfälle - wahrscheinlicher als bisher angenommen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_schwere_akw_unfaelle_wahrscheinlicher_als_angenommen-1/</link>
			<description>Eine von Greenpeace vorgestellte Studie zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit für schwere Unfälle in einem Atomkraftwerk größer ist als bisher angenommen. Atomaufsichten und Wissenschaft gehen bei der Einschätzung des Risikos von mangelhaften Sicherheitsanalysen aus.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Studie: Schwere Reaktorunfälle - wahrscheinlicher als bisher angenommen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_schwere_akw_unfaelle_wahrscheinlicher_als_angenommen/</link>
			<description>Schwere Unfälle in einem Atomkraftwerk sind erheblich wahrscheinlicher als Atomaufsichten und Wissenschaft bisher annehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Greenpeace, die die unabhängige Umweltschutzorganisation heute in Berlin vorstellt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Report: Lessons from Fukushima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_systematisches_versagen_von_politik_und_industrie_in_fukushima/</link>
			<description>Ein Jahr nach der Atomkatastrophe in Japan legt Greenpeace im Februar 2012 einen Bericht vor, der belegt, dass die Reaktion von Politik und Industrie auf den mehrfachen Super-Gau alles andere als angemessen war. Statt in alternative Wege der Stromgewinnung zu investieren, suchen Behörden und Entscheidungsträger aber jetzt nach Wegen, wie sie das Vertrauen der Menschen in die Atomenergie wieder herstellen können.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Die Lehren aus Fukushima (dt. Zusammenfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_systematisches_versagen_von_politik_und_industrie_in_fukushima/</link>
			<description>Ein Jahr nach der Atomkatastrophe in Japan legt Greenpeace im Februar 2012 einen Bericht vor, der belegt, dass die Reaktion von Politik und Industrie auf den mehrfachen Super-Gau alles andere als angemessen war. Statt in alternative Wege der Stromgewinnung zu investieren, suchen Behörden und Entscheidungsträger aber jetzt nach Wegen, wie sie das Vertrauen der Menschen in die Atomenergie wieder herstellen können.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Report: Lessons from Fukushima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_bericht_qdie_lehren_aus_fukushimaq/</link>
			<description>Systematisches Versagen von Politik und Industrie in Japan waren verantwortlich für den mehrfachen Super-Gau in der Atomanlage Fukushima Daiichi im März 2011. Dies belegt eine aktuelle Studie, die Greenpeace heute in Tokio vorstellt. Auch ein Jahr nach der vom Menschen verursachten Atomkatastrophe hat sich an den grundsätzlich fehlerhaften Gesetzen und Vorgaben für die Industrie wenig geändert.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kurzgutachten Endlagersuchgesetz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/endlagersuche_ausstieg_aus_gorleben_juristisch_moeglich/</link>
			<description>Der Standort Gorleben kann in einem künftigen Endlagersuchgesetz der Bundesregierung rechtssicher ausgeschlossen werden. Dies zeigt ein von Greenpeace heute vorgestelltes Rechtsgutachten. Darin belegt die unabhängige Umweltschutzorganisation, dass der Gesetzgeber den Salzstock Gorleben sogar ausschließen sollte, will er ein ergebnisoffenes Endlagersuchverfahren gewährleisten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/mehr_schutz_fuer_atommuell_zwischenlager/</link>
			<description>Bayern lässt seine Atommüll-Zwischenlager an den AKW Gundremmingen und Isar 2 sichern. Vorgesehen sind Medienberichten zufolge zehn Meter hohe Mauern. Die Weisung komme vom Bundesamt für Strahlenschutz, Details unterlägen der Geheimhaltung. Die Gründe sind klar.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/zwischenlager_gorleben_nicht_sicher_vor_terror/</link>
			<description>Das niedersächsische Umweltministerium hat einen Rückzieher gemacht. Greenpeace darf die Akten zu den Messwerten am Zwischenlager Gorleben nun doch nicht einsehen - auch nicht teilweise, wie zuvor genehmigt. Grund: Die sogenannte Kartoffelscheune ist nicht vor Terroranschlägen geschützt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/zwischenlager_gorleben_nicht_terrorsicher/</link>
			<description>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat Greenpeace eine zuvor erteilte Teilgenehmigung zur Akteneinsicht bezüglich der umstrittenen Messwerte am Zwischenlager Gorleben wieder entzogen. Das NMU beruft sich dabei auf neuere Erkenntnisse über Tatmittel und Täterverhalten, die im Falle eines Anschlags zur Freisetzung von großen Mengen radioaktiver Stoffe führen könnten. Aus dem ablehnenden Bescheid geht hervor, dass das Zwischenlager dringend bauliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz vor ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Analyse Strahlenmessungen Zwischenlager Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/castortransport_in_frankreich_gestartet/</link>
			<description>Der Castor-Zug mit hochradioaktivem Atommüll aus der Plutoniumfabrik in La Hague hat den Verladebahnhof in Valognes heute um 16 Uhr verlassen. Dies bestätigt ein Greenpeace-Team vor Ort in Frankreich. Jeder der elf Castorbehälter enthält viermal so viel radioaktives Material wie bei der Reaktorkatastrophe in Fukushima in die Umwelt gelangt ist.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Umfrage zur Überschreitung des Strahlengrenzwertes</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/ungueltig_mehrheit_der_deutschen_lehnt_castortransport_ab/</link>
			<description>68 Prozent der Deutschen halten den diesjährigen Castortransport für unverantwortlich. Ihrer Meinung nach ist der Streit um die Strahlenmessungen am Zwischenlager in Gorleben nicht hinreichend geklärt, um der Einlagerung weiterer Castoren zuzustimmen. Dies ergab eine repräsentative Meinungsumfrage von TNS Emnid im Auftrag von Greenpeace.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Antwort der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt auf den Greenpeace-Antrag</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/</link>
			<description>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Antrag auf Akteneinsicht (Fax) an das NMU</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/</link>
			<description>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Antwort des NMU auf den Greenpeace-Antrag auf Akteneinsicht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/</link>
			<description>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Antrag an das NMU auf Akteneinsicht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/</link>
			<description>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Antrag bei der PTB auf Akteneinsicht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/</link>
			<description>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Antrag auf Akteneinsicht beim NMU (Messdaten)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/</link>
			<description>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Vertrag zwischen NMU und PTB über Messungen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/</link>
			<description>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Antrag auf Akteneinsicht zu den Messwerten des NMU in Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/</link>
			<description>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Antrag auf Akteneinsicht zu den Messwerten der PTB in Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/</link>
			<description>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Antrag auf Akteneinsicht zum NMU-Schriftverkehr zu Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/</link>
			<description>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Analyse Strahlenmessungen Zwischenlager Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/castor_rollt_trotz_ungeklaerter_strahlenwerte_am_gorlebener_zwischenlager/</link>
			<description>Die entscheidenden Fragen zur Bewertung der radioaktiven Strahlenmessungen am Zwischenlager Gorleben konnte auch eine vom niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) für gestern einberufene Expertenrunde nicht aufklären. Greenpeace geht daher weiter davon aus, dass der Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert in diesem Jahr überschritten wird.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Analyse Strahlenmessungen Zwischenlager Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ruft_mcallister_zur_castor_absage_auf/</link>
			<description>Gegen den von der niedersächsischen Landesregierung genehmigten Castortransport ins Atommüll-Zwischenlager Gorleben protestieren Greenpeace-Aktivisten heute am Bundesumweltministerium. McAllister: Ausstieg aus Gorleben. Castor absagen! steht auf dem sechs Meter breiten und fünf Meter hohen Banner, das die Kletterer an der Fassade des Ministeriums befestigt haben.</description>
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			<title>Greenpeace-Analyse Strahlenmessungen Zwischenlager Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/gorleben_greenpeace_erstattet_anzeige_gegen_umweltminister_sander/</link>
			<description>Der Castor soll rollen. Die Ankunft in Gorleben ist für den 27. November geplant. Dies obwohl Greenpeace nachgewiesen hat, dass die Strahlung am Zwischenlager auch ohne weitere Einlagerung am Limit ist. Greenpeace hat bei der Staatsanwaltschaft Lüneburg Strafanzeige gegen den niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander gestellt.</description>
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			<title>Greenpeace-Analyse Strahlenmessungen Zwischenlager Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_greenpeace_stellt_strafanzeige_gegen_umweltminister_sander/</link>
			<description>Gegen den niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) hat Greenpeace heute bei der Staatsanwaltschaft Lüneburg Strafanzeige gestellt. Die unabhängige Umweltschutzorganisation wirft dem Minister vor, sich auf fehlerhafte Strahlenwerte am Zwischenlager Gorleben zu berufen, damit weiterer hochradioaktiver Atommüll aus der französischen Plutoniumfabrik La Hague eingelagert werden kann. Gestern erklärte das niedersächsische Umweltministerium, es sähe keinen Anlass, eine Einlagerung...</description>
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			<title>Studie HAW Philippsburg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/qgruene_kein_wortbruch_castor_nach_philippsburgq/</link>
			<description>Greenpeace-Kletterer haben in Stuttgart gegen die Inkonsequenz der grünen Landesregierung protestiert. Sie befestigten ein 24 mal 7 Meter großes Banner an der Fassade des baden-württembergischen Landtags. Hintergrund: Als Oppositionspartei hatten die Grünen die Zwischenlagerung hochradioaktiven Atommülls an den AKW-Standorten gefordert. Heute zeigen sie dafür keinerlei Initiative mehr.</description>
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