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		<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten PDF-Publikationen von Greenpeace Deutschland zum Thema Atomkaft zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
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			<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</title>
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		<itunes:subtitle>Greenpeace Deutschland PDF-Publikationen zum Thema Atomkraft</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die neusten Greenpeace Deutschland PDF-Publikationen zum Thema Atomkraft.</itunes:summary>
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			<title>Konzept GP Endlagersuchverfahren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/umweltverbaende_endlagersuche_nur_mit_buergerbeteiligung/</link>
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			<content:encoded>Die Umweltverbände bekräftigen ihre Forderung nach einem ehrlichen Neuanfang in der Suche nach einem Atommüll-Endlager. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und die Anti-Atom-Initiative .ausgestrahlt werden nicht am "Endlager-Forum" teilnehmen Mit dieser Veranstaltung will die Regierung den Eindruck von Bürgerbeteiligung an einem bereits beschlossenen Gesetz vorgaukeln.</content:encoded>
			<description>Die Umweltverbände bekräftigen ihre Forderung nach einem ehrlichen Neuanfang in der Suche nach einem Atommüll-Endlager. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und die Anti-Atom-Initiative .ausgestrahlt werden nicht am "Endlager-Forum" teilnehmen Mit dieser Veranstaltung will die Regierung den Eindruck von Bürgerbeteiligung an einem bereits beschlossenen Gesetz vorgaukeln.</description>
			<pubDate>Fri, 24 May 2013 11:38:09 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Umweltverbände: Endlagersuche nur mit Bürgerbeteiligung!</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die Umweltverbände bekräftigen ihre Forderung nach einem ehrlichen Neuanfang in der Suche nach einem Atommüll-Endlager. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und die Anti-Atom-Initiative .ausgestrahlt werden nicht am "Endlager-Forum" teilnehmen Mit dieser Veranstaltung will die Regierung den Eindruck von Bürgerbeteiligung an einem bereits beschlossenen Gesetz vorgaukeln.</itunes:summary>
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			<title>Konzept GP Endlagersuchverfahren</title>
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			<content:encoded>Bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll in Deutschland drängen die Umweltverbände auf einen ehrlichen Neuanfang. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt werden sich daher nicht am sogenannten Endlager-Forum beteiligen. Mit dieser Veranstaltung des Umweltministeriums ab dem 31. Mai soll für ein beschlossenes Gesetz im Nachhinein der Eindruck von Bürgerbeteiligung erzeugt werden.</content:encoded>
			<description>Bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll in Deutschland drängen die Umweltverbände auf einen ehrlichen Neuanfang. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt werden sich daher nicht am sogenannten Endlager-Forum beteiligen. Mit dieser Veranstaltung des Umweltministeriums ab dem 31. Mai soll für ein beschlossenes Gesetz im Nachhinein der Eindruck von Bürgerbeteiligung erzeugt werden.</description>
			<pubDate>Fri, 24 May 2013 11:01:20 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Bürger müssen bei der Lagerung von Atommüll mitreden</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll in Deutschland drängen die Umweltverbände auf einen ehrlichen Neuanfang. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt werden sich daher nicht am sogenannten Endlager-Forum beteiligen. Mit dieser Veranstaltung des Umweltministeriums ab dem 31. Mai soll für ein beschlossenes Gesetz im Nachhinein der Eindruck von Bürgerbeteiligung erzeugt werden.</itunes:summary>
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			<title>Konzept GP Endlagersuchverfahren</title>
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			<content:encoded>Greenpeace weiht am Freitag das ehemalige Aktionsschiff Beluga in Gorleben als Mahnmal ein. Die Beluga steht über dem Salzstock vor den Toren des Erkundungsbergwerkes und soll daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Atommüll-Endlager ist. Das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff wurde in elf Einzelteile zerlegt, nach Gorleben transportiert und dort während der vergangenen Woche wieder zusammengesetzt. Aus dem Aktionsschiff ist nun ein Zeichen für die verfehlte Atom-Politik der Bundesregierung geworden.</content:encoded>
			<description>Greenpeace weiht am Freitag das ehemalige Aktionsschiff Beluga in Gorleben als Mahnmal ein. Die Beluga steht über dem Salzstock vor den Toren des Erkundungsbergwerkes und soll daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Atommüll-Endlager ist. Das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff wurde in elf Einzelteile zerlegt, nach Gorleben transportiert und dort während der vergangenen Woche wieder zusammengesetzt. Aus dem Aktionsschiff ist nun ein Zeichen für die verfehlte Atom-Politik der Bundesregierung geworden.</description>
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:28:36 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Ein Mahnmal für eine faire Endlagersuche</itunes:subtitle>
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			<title>Das Greenpeace-Schiff "Beluga"</title>
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			<description>Greenpeace weiht am Freitag das ehemalige Aktionsschiff Beluga in Gorleben als Mahnmal ein. Die Beluga steht über dem Salzstock vor den Toren des Erkundungsbergwerkes und soll daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Atommüll-Endlager ist. Das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff wurde in elf Einzelteile zerlegt, nach Gorleben transportiert und dort während der vergangenen Woche wieder zusammengesetzt. Aus dem Aktionsschiff ist nun ein Zeichen für die verfehlte Atom-Politik der Bundesregierung geworden.</description>
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:28:36 +0100</pubDate>
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			<title>Infopunkte Gorleben</title>
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			<content:encoded>Mit einer feierlichen Zeremonie weiht Greenpeace am Freitag das Aktionsschiff "Beluga" in Gorleben als Mahnmal ein. Das Schiff soll über dem Salzstock daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Endlager für hochradioaktiven Atommüll sein kann. Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation hatten das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff am vergangenen Montag in elf Einzelteilen nach Gorleben transportiert und rund 100 Meter vor den Toren des Erkundungsbergwerkes wieder aufgebaut.</content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:51:15 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Breiter Protest gegen erste Lesung des neues Endlagersuchgesetz im Bundestag</itunes:subtitle>
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			<title>Das Greenpeace-Schiff "Beluga"</title>
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			<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:51:15 +0100</pubDate>
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			<title>Konzept GP Endlagersuchverfahren</title>
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			<content:encoded>Mit der Errichtung des Greenpeace-Schiffes Beluga als Mahnmal vor dem Salzstock Gorleben protestieren rund 30 Greenpeace-Aktivisten seit heute Morgen gegen die verfehlte Endlagerpolitik der Bundesregierung. Für ihre letzte Reise wurde das rund 24 Meter lange und über 30 Tonnen schwere Schiff zerlegt und mit einem LKW-Konvoi ins Wendland transportiert, wo die Teile derzeit wieder zusammen gesetzt werden.</content:encoded>
			<description>Mit der Errichtung des Greenpeace-Schiffes Beluga als Mahnmal vor dem Salzstock Gorleben protestieren rund 30 Greenpeace-Aktivisten seit heute Morgen gegen die verfehlte Endlagerpolitik der Bundesregierung. Für ihre letzte Reise wurde das rund 24 Meter lange und über 30 Tonnen schwere Schiff zerlegt und mit einem LKW-Konvoi ins Wendland transportiert, wo die Teile derzeit wieder zusammen gesetzt werden.</description>
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 11:25:54 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace-Aktivisten protestieren mit Schiff gegen Endlagerpolitik</itunes:subtitle>
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			<title>Das Greenpeace-Schiff "Beluga"</title>
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			<content:encoded>Das alte Greenpeace-Aktionsschiff Beluga findet seinen letzten Hafen in Gorleben und wird so zu einem Mahnmal gegen die verfehlte Endlagerpolitik der Bundesregierung. Seit Montagmorgen wird das zerlegte Schiff unmittelbar am Eingang zum Salzstock wieder neu aufgebaut.</content:encoded>
			<description>Das alte Greenpeace-Aktionsschiff Beluga findet seinen letzten Hafen in Gorleben und wird so zu einem Mahnmal gegen die verfehlte Endlagerpolitik der Bundesregierung. Seit Montagmorgen wird das zerlegte Schiff unmittelbar am Eingang zum Salzstock wieder neu aufgebaut.</description>
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 08:50:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Beluga wird Mahnmal</itunes:subtitle>
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			<title>Flyer: Tschernobyl - eine endlose atomare Katastrophe</title>
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			<content:encoded>Am 26. April 1986 explodierte der Reaktor 4 von Tschernobyl und kontaminierte weite Gebiete in der Ukraine, Weißrussland und Russland. Sieben Millionen Menschen genießen nicht den Luxus, dieses Ereignis vergessen zu können. Alarmierende Krebsraten bei Kindern und Jugendlichen, Missbildungen bei Neugeborenen sind noch heute die Folge der schrecklichen Atomkatastrophe.</content:encoded>
			<description>Tschernobyl - eine endlose atomare Katastrophe</description>
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Aktuelle Sicherheitsdefizite bei Atomreaktoren nicht ignorieren</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Tschernobyl - eine endlose atomare Katastrophe</itunes:summary>
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			<title>Critical Review of the National Action Plans (NAcP)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/das_akw_gundremmingen_ignoriert_stresstest/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Die Betreiber des AKW Gundremmingen ignorieren die Empfehlungen des EU-Stresstests. So bleiben die Reaktoren Gundremmingen B und C nach wie vor extrem anfällig für Erdbeben und Überflutungen. Die Lagerbecken für abgebrannte Brennelemente liegen außerhalb des Reaktorsicherheitsbehälters, genau wie bei den Unglücksreaktoren von Fukushima. Sie sind zu wenig gegen Außeneinflüsse geschützt und es gibt keine Pläne, wie mit auftretenden Problemen umgegangen wird.</content:encoded>
			<description>Die Betreiber des AKW Gundremmingen ignorieren die Empfehlungen des EU-Stresstests. So bleiben die Reaktoren Gundremmingen B und C nach wie vor extrem anfällig für Erdbeben und Überflutungen. Die Lagerbecken für abgebrannte Brennelemente liegen außerhalb des Reaktorsicherheitsbehälters, genau wie bei den Unglücksreaktoren von Fukushima. Sie sind zu wenig gegen Außeneinflüsse geschützt und es gibt keine Pläne, wie mit auftretenden Problemen umgegangen wird.</description>
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 11:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Das AKW Gundremmingen ignoriert Stresstest</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die Betreiber des AKW Gundremmingen ignorieren die Empfehlungen des EU-Stresstests. So bleiben die Reaktoren Gundremmingen B und C nach wie vor extrem anfällig für Erdbeben und Überflutungen. Die Lagerbecken für abgebrannte Brennelemente liegen außerhalb des Reaktorsicherheitsbehälters, genau wie bei den Unglücksreaktoren von Fukushima. Sie sind zu wenig gegen Außeneinflüsse geschützt und es gibt keine Pläne, wie mit auftretenden Problemen umgegangen wird.</itunes:summary>
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			<title>Konzept GP Endlagersuchverfahren</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Am Dienstag ist die Entscheidung gefallen: Vertreter von Bund und Ländern einigten sich in Berlin auf ein  neues Vorgehen in der Suche nach einem Atommüllendlager. Doch es handelt sich nicht um einen sinnvollen Neustart.</content:encoded>
			<description>Am Dienstag ist die Entscheidung gefallen: Vertreter von Bund und Ländern einigten sich in Berlin auf ein  neues Vorgehen in der Suche nach einem Atommüllendlager. Doch es handelt sich nicht um einen sinnvollen Neustart.</description>
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 12:48:29 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Aktueller Gesetzentwurf wertlos</itunes:subtitle>
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			<title>Report: Fukushima Fallout (engl.)</title>
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			<content:encoded>Was unterscheidet die Atomindustrie von anderen Industrien? Sie wird im Falle eines Unfalls nicht vollständig zur Verantwortung gezogen. Deutlich zeigt das die Atomkatastrophe von Fukushima: Einige Menschen haben durch den Unfall alles verloren. Im besten Falle erhalten sie geringe Kompensationszahlungen, die größtenteils steuerfinanziert sind.</content:encoded>
			<description>Nuklear business makes people pay an suffer.</description>
			<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 07:01:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Atomindustrie haftet nicht für ihre Opfer</itunes:subtitle>
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			<title>Greenpeace-Bewertung Salzstock Gorleben</title>
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			<content:encoded>Eine wichtige Hürde in Richtung bundesweiter offener Endlagersuche ist genommen: SPD und Grüne haben sich in Niedersachsen darauf geeinigt, dass Gorleben als Standort aus der Endlagersuche für hochradioaktive Abfälle ausgeschlossen werden soll. Bis Sonntag soll das auch im Koalitionsvertrag schwarz auf weiß stehen.</content:encoded>
			<description>Eine wichtige Hürde in Richtung bundesweiter offener Endlagersuche ist genommen: SPD und Grüne haben sich in Niedersachsen darauf geeinigt, dass Gorleben als Standort aus der Endlagersuche für hochradioaktive Abfälle ausgeschlossen werden soll. Bis Sonntag soll das auch im Koalitionsvertrag schwarz auf weiß stehen.</description>
			<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 13:46:18 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Gorleben wird kein Endlager!</itunes:subtitle>
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			<title>Konzept GP Endlagersuchverfahren</title>
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			<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 13:46:18 +0100</pubDate>
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			<title>Studie Atomstromimporte_engl_Jan13</title>
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			<content:encoded>Haben wir nach dem deutschen Atomausstieg zum Ausgleich mehr Atomstrom aus dem Ausland bezogen? Nein. Zu diesem Schluss kommt eine heute veröffentlichte Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace. "Keiner kann mehr mit der falschen Behauptung Stimmung machen, ausländische Atomenergie habe die deutsche ersetzt", sagt Niklas Schinerl, Energieexperte von Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Impacts of Germany’s nuclear phase-out on electricity imports and exports - englische Übersetzung der deutschen Studie mit dem Titel"Auswirkungen des deutschen Kernenergie-Ausstiegs auf den Stromaustausch mit den  Nachbarländern". Nach der Abschaltung von acht Atomkraftwerken im März 2011 sind die Importe von Atomstrom in Deutschland nicht angestiegen. Zu diesem Schluss kommt eine heute veröffentlichte Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace. Die Studie widerlegt damit die oft vorgebrachte Behauptung, der Atomausstieg in Deutschland würde durch mehr Atomkraftimporte konterkariert.</description>
			<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 13:00:10 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Keine steigenden Atomstromimporte</itunes:subtitle>
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			<title>Studie Atomstromimporte_dt_Jan13</title>
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			<description>Nach der Abschaltung von acht Atomkraftwerken im März 2011 sind die Importe von Atomstrom in Deutschland nicht angestiegen. Zu diesem Schluss kommt eine heute veröffentlichte Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace. Die Studie widerlegt damit die oft vorgebrachte Behauptung, der Atomausstieg in Deutschland würde durch mehr Atomkraftimporte konterkariert.</description>
			<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 13:00:10 +0100</pubDate>
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			<title>Studie Atomstromimporte_engl_Jan13</title>
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			<description>Impacts of Germany’s nuclear phase-out on electricity imports and exports - englische Übersetzung der deutschen Studie mit dem Titel"Auswirkungen des deutschen Kernenergie-Ausstiegs auf den Stromaustausch mit den  Nachbarländern". Nach der Abschaltung von acht Atomkraftwerken im März 2011 sind die Importe von Atomstrom in Deutschland nicht angestiegen. Zu diesem Schluss kommt eine heute veröffentlichte Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace. Die Studie widerlegt damit die oft vorgebrachte Behauptung, der Atomausstieg in Deutschland würde durch mehr Atomkraftimporte konterkariert.</description>
			<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 11:00:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace stellt Studie zu Atomstromimporten vor</itunes:subtitle>
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			<title>Studie Atomstromimporte_dt_Jan13</title>
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			<description>Nach der Abschaltung von acht Atomkraftwerken im März 2011 sind die Importe von Atomstrom in Deutschland nicht angestiegen. Zu diesem Schluss kommt eine heute veröffentlichte Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace. Die Studie widerlegt damit die oft vorgebrachte Behauptung, der Atomausstieg in Deutschland würde durch mehr Atomkraftimporte konterkariert.</description>
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			<title>Redebeitrag zum Wendlandbesuch von Altmaier</title>
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			<content:encoded>Bundesumweltminister Altmaier folgt einer Einladung der Bäuerlichen Notgemeinschaft und der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI). Am Abend wird er sich in einer öffentlichen Veranstaltung in Lüchow den Fragen der Bevölkerung stellen. Ab 15 Uhr protestieren Greenpeace-Aktivisten mit einer Castorattrappe vor dem Veranstaltungsort in Lüchow.</content:encoded>
			<description>Bundesumweltminister Altmaier folgt einer Einladung der Bäuerlichen Notgemeinschaft und der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI). Am Abend wird er sich in einer öffentlichen Veranstaltung in Lüchow den Fragen der Bevölkerung stellen. Ab 15 Uhr protestieren Greenpeace-Aktivisten mit einer Castorattrappe vor dem Veranstaltungsort in Lüchow.</description>
			<pubDate>Mon, 21 Jan 2013 11:11:03 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Altmaier besucht das Wendland</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Bundesumweltminister Altmaier folgt einer Einladung der Bäuerlichen Notgemeinschaft und der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI). Am Abend wird er sich in einer öffentlichen Veranstaltung in Lüchow den Fragen der Bevölkerung stellen. Ab 15 Uhr protestieren Greenpeace-Aktivisten mit einer Castorattrappe vor dem Veranstaltungsort in Lüchow.</itunes:summary>
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			<title>Gesetzentwurf Atommüll-Endlagerung BMU</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/deutschen_atommuell_ins_ausland_exportieren/</link>
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			<content:encoded>Will sich Deutschland seiner Verantwortung für den hierzulande produzierten Atommüll entledigen, indem es sich ein Hintertürchen für den Export des radioaktiven Mülls offen hält? So jedenfalls lässt sich der Gesetzentwurf zur "Verbringung radioaktiver Abfälle oder abgebrannter Brennelemente zum Zweck der Endlagerung" lesen…</content:encoded>
			<description>Gesetzentwurf Atommüll-Endlagerung BMU</description>
			<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 16:53:25 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Deutscher Atommüll ins Ausland?</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Gesetzentwurf Atommüll-Endlagerung BMU</itunes:summary>
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			<title>EU-Richtlinie Atommüll-Endlagerung</title>
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			<description>EU-Richtlinie Atommüll-Endlagerung 2011</description>
			<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 16:53:25 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© EU)</author>
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			<itunes:subtitle>Deutscher Atommüll ins Ausland?</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>EU-Richtlinie Atommüll-Endlagerung 2011</itunes:summary>
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		<item>
			<title>Studie: Schwere Reaktorunfälle - wahrscheinlicher als bisher angenommen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/atomunfaelle/artikel/atomunfaelle_vertuscht_verheimlicht_verharmlost/</link>
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			<content:encoded>Die Geschichte der zivilen Atomkraft ist eine Geschichte von Katastrophen und Beinahe-Katastrophen. Von kleinen und größeren Störfällen. Allen ist gemeinsam: Es wurde vertuscht, verheimlicht, verharmlost. Die Atomkraft wurde vor den Menschen geschützt - nicht umgekehrt.</content:encoded>
			<description>Bisherige Wahrscheinlichkeitsberechnungen für schwere AKW-Unfälle geben die Realität nicht vollständig wieder. Daher ist es unzulässig, unter Berufung auf die Ergebnisse probabilistischer Risiko-Studien Unfälle in Kernkraftwerken, die mit sehr hohen und frühzeitigen Freisetzungen verbunden sind, praktisch auszuschließen.</description>
			<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 12:04:22 +0100</pubDate>
			<category>Atomunfälle</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Helmut Hirsch/Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Atomunfälle - vertuscht, verheimlicht, verharmlost</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Bisherige Wahrscheinlichkeitsberechnungen für schwere AKW-Unfälle geben die Realität nicht vollständig wieder. Daher ist es unzulässig, unter Berufung auf die Ergebnisse probabilistischer Risiko-Studien Unfälle in Kernkraftwerken, die mit sehr hohen und frühzeitigen Freisetzungen verbunden sind, praktisch auszuschließen.</itunes:summary>
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			<title>Die Lehren aus Fukushima (dt. Zusammenfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/atomunfaelle/artikel/atomunfaelle_vertuscht_verheimlicht_verharmlost/</link>
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			<content:encoded>Die Geschichte der zivilen Atomkraft ist eine Geschichte von Katastrophen und Beinahe-Katastrophen. Von kleinen und größeren Störfällen. Allen ist gemeinsam: Es wurde vertuscht, verheimlicht, verharmlost. Die Atomkraft wurde vor den Menschen geschützt - nicht umgekehrt.</content:encoded>
			<description>Vor einem Jahr ereignete sich die Katastrophe von Fukushima. Zwar wurde sie durch das große Erdbeben in Ostjapan und den dadurch ausgelösten Tsunami verursacht. Doch die Hauptgründe für den Super-GAU liegen im institutionellen Versagen von Politik und den von der Industrie bestimmten Vorschriften.</description>
			<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 12:04:22 +0100</pubDate>
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			<title>Harrisburg: das amerikanische Tschernobyl</title>
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			<description>zum 30. Jahrestag von Harrisburg</description>
			<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 12:04:22 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Matthias Edler / Greenpeace)</author>
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			<title>26 Jahre nach Tschernobyl</title>
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			<content:encoded>Die Geschichte der zivilen Atomkraft ist eine Geschichte von Katastrophen und Beinahe-Katastrophen. Von kleinen und größeren Störfällen. Allen ist gemeinsam: Es wurde vertuscht, verheimlicht, verharmlost. Die Atomkraft wurde vor den Menschen geschützt - nicht umgekehrt.</content:encoded>
			<description>Am 26. April 1986 explodiert Block 4 des AKW Tschernobyl. Die Reaktorruine stellt noch heute eine Gefahr dar. 1995 vereinbaren die G7-Staaten, die Europäische Kommission und die Ukraine ein „Memorandum of Understanding“ zur Stilllegung des AKW Tschernobyl. Da keine Lösung für den zerstörten Reaktor gefunden wird, einigt man sich auf ein Vorgehen in mehreren Stufen. Seit 1997 ist der sogenannte Shelter Implementation Plan, SIP, Grundlage der internationalen Zusammenarbeit. Seine Zielsetzung ist es, die Ruine mittelfristig sicherer zu machen – damit soll Zeit gewonnen werden, eine langfristige Lösung zu entwickeln.</description>
			<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 12:04:22 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Oda Becker / Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Atomunfälle - vertuscht, verheimlicht, verharmlost</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Am 26. April 1986 explodiert Block 4 des AKW Tschernobyl. Die Reaktorruine stellt noch heute eine Gefahr dar. 1995 vereinbaren die G7-Staaten, die Europäische Kommission und die Ukraine ein „Memorandum of Understanding“ zur Stilllegung des AKW Tschernobyl. Da keine Lösung für den zerstörten Reaktor gefunden wird, einigt man sich auf ein Vorgehen in mehreren Stufen. Seit 1997 ist der sogenannte Shelter Implementation Plan, SIP, Grundlage der internationalen Zusammenarbeit. Seine Zielsetzung ist es, die Ruine mittelfristig sicherer zu machen – damit soll Zeit gewonnen werden, eine langfristige Lösung zu entwickeln.</itunes:summary>
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			<title>Rechtliche Expertise zum Export der MOX-Brennelemente-Fabrik aus Hanau nach China</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_protestiert_gegen_den_einsatz_der_hochgefaehrlichen_mox_brennstaebe/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten demonstrieren gegen den Transport von acht Plutonium Brennelementen aus Sellafield (Großbritannien) ins niedersächsische Grohnde. McAllister: Plutonium stoppen! projizieren sie an den Kühlturm des Atomkraftwerks Grohnde. Die Umweltschützer fordern Niedersachsens Ministerpräsident David McAliister (CDU) damit auf, den Einsatz von Mischoxid-Brennelemente (MOX) zu verhindern.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Anwälte beurteilen die Rechtmäßigkeit eines Exports der Hanauer Plutoniumanlage nach China.</description>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2012 08:58:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace-Aktivisten demonstrieren gegen den Plutonium-Transport nach Grohnde</itunes:subtitle>
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			<title>Rechtliche Expertise zum Export der MOX-Brennelemente-Fabrik aus Hanau nach China</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/leuchtende_botschaft_gegen_plutonium_transport/</link>
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			<content:encoded>Grohnde, 16. 11. 2012 - McAllister: Plutonium stoppen! haben Greenpeace Aktivisten heute Morgen an den Kühlturm des niedersächsischen Atomkraftwerks Grohnde projiziert. Die Umweltschützer protestieren damit gegen den Transport von acht plutoniumhaltigen Brennelementen aus der skandalträchtigen Wiederaufarbeitungsanlage in Sellafield (Großbritannien) nach Grohnde. Die unabhängige Umweltschutzorganisation fordert Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister (CDU) auf, den dortigen Einsatz der Mischoxid-Brennelemente (MOX) zu verhindern.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Anwälte beurteilen die Rechtmäßigkeit eines Exports der Hanauer Plutoniumanlage nach China.</description>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 11:30:36 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace-Aktivisten projizieren Protest an AKW-Kühlturm in Grohnde</itunes:subtitle>
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			<title>Konzept GP Endlagersuchverfahren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/neues_verfahren_zur_endlagersuche_gefordert/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace legt erstmals einen eigenen Verfahrensvorschlag für die Suche nach einem Endlager für Atommüll vor. Grundvoraussetzungen für ein künftiges Suchverfahren sind der Abschied vom gescheiterten Standort Gorleben und die historische Aufarbeitung aller bisherigen Entscheidungen. Außerdem muss die Öffentlichkeit von Anfang an einbezogen werden.</content:encoded>
			<description>Greenpeace legt erstmals einen eigenen Verfahrensvorschlag für die Suche nach einem Endlager für Atommüll vor. Grundvoraussetzungen für ein künftiges Suchverfahren sind der Abschied vom gescheiterten Standort Gorleben und die historische Aufarbeitung aller bisherigen Entscheidungen. Außerdem muss die Öffentlichkeit von Anfang an einbezogen werden.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 10:57:54 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Neues Verfahren zur Endlagersuche gefordert</itunes:subtitle>
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			<title>Konzept GP Endlagersuchverfahren</title>
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			<content:encoded>Für die Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Müll legt Greenpeace heute erstmals ein eigenes Konzept vor. Unverzichtbare Voraussetzungen für ein glaubwürdiges Verfahren sind der politische Ausschluss von Gorleben und die historische Aufarbeitung aller bisherigen Entscheidungen zur Atommüll-Lagerung. Die Öffentlichkeit muss bereits bei der Prozessentwicklung beteiligt werden.</content:encoded>
			<description>Für die Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Müll legt Greenpeace heute erstmals ein eigenes Konzept vor. Unverzichtbare Voraussetzungen für ein glaubwürdiges Verfahren sind der politische Ausschluss von Gorleben und die historische Aufarbeitung aller bisherigen Entscheidungen zur Atommüll-Lagerung. Die Öffentlichkeit muss bereits bei der Prozessentwicklung beteiligt werden.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 10:36:51 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Umgang mit Atommüll erfordert Bürgerbeteiligung von Anfang an</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Für die Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Müll legt Greenpeace heute erstmals ein eigenes Konzept vor. Unverzichtbare Voraussetzungen für ein glaubwürdiges Verfahren sind der politische Ausschluss von Gorleben und die historische Aufarbeitung aller bisherigen Entscheidungen zur Atommüll-Lagerung. Die Öffentlichkeit muss bereits bei der Prozessentwicklung beteiligt werden.</itunes:summary>
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			<title>Rede Heinz Smital vor der Ethikkommission</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/fukushima_falsches_gefuehl_der_sicherheit/</link>
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			<content:encoded>Die offiziellen Messstationen in der Region Fukushima weisen das Strahlungsrisiko für die Bevölkerung systematisch als zu niedrig aus. Dies haben neueste Radioaktivitätsmessungen eines Teams internationaler Strahlenexperten von Greenpeace festgestellt. Darüber hinaus bleiben die staatlichen Dekontaminierungsarbeiten weiterhin sehr lückenhaft, fehlgeleitet und unzureichend.</content:encoded>
			<description>Rede des Greenpeace-Kernphysikers vor der Ethikkommission</description>
			<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 14:53:55 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Fukushima: Falsches Gefühl der Sicherheit</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Rede des Greenpeace-Kernphysikers vor der Ethikkommission</itunes:summary>
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			<title>Die Lehren aus Fukushima (dt. Zusammenfassung)</title>
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			<content:encoded>Die offiziellen Messstationen in der Region Fukushima weisen das Strahlungsrisiko für die Bevölkerung systematisch als zu niedrig aus. Dies haben neueste Radioaktivitätsmessungen eines Teams internationaler Strahlenexperten von Greenpeace festgestellt. Darüber hinaus bleiben die staatlichen Dekontaminierungsarbeiten weiterhin sehr lückenhaft, fehlgeleitet und unzureichend.</content:encoded>
			<description>Vor einem Jahr ereignete sich die Katastrophe von Fukushima. Zwar wurde sie durch das große Erdbeben in Ostjapan und den dadurch ausgelösten Tsunami verursacht. Doch die Hauptgründe für den Super-GAU liegen im institutionellen Versagen von Politik und den von der Industrie bestimmten Vorschriften.</description>
			<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 14:53:55 +0100</pubDate>
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			<title>12 neue "Zwischen"-Lager - Das Atommüllproblem wird auf die lange Bank geschoben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/altmaier_haelt_an_gorleben_fest/</link>
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			<content:encoded>Bundesumweltminister Altmaier versucht mit einem neuem Gesetzentwurf die Suche nach einem geeigneten Standort für ein Atom-Endmülllager zu sichern. Doch sieht dieser nicht vor Gorleben als möglichen Standort zu streichen. Zwei Millionen Euro soll die neue Suche kosten.</content:encoded>
			<description>Beim angeblich so sauberen Produkt Strom wird das Problem des Jahrtausende strahlenden Atommülls meist verdrängt. Jedes Jahr entstehen in den deutschen Atomkraftwerken rund 420 TONNEN hochradioaktive abgebrannte Brennelemente. Was mit diesem Jahrtausende strahlenden Abfall passieren soll, weiß bis heute niemand. Die Entscheidung wird vertagt, der Müll wird "zwischen"gelagert. Um Platz für den strahlenden Abfall zu schaffen, werden in Deutschland an zwölf Atomkraftwerken so genannte "Standort-Zwischenlager" geplant. So wird Spielraum geschaffen, für den jahrzehntelangen Weiterbetrieb der Atomkraftwerke - trotz ungelöster Entsorgung.</description>
			<pubDate>Thu, 18 Oct 2012 17:43:08 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace e.V.)</author>
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			<itunes:subtitle>Altmaier hält an Gorleben fest</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Beim angeblich so sauberen Produkt Strom wird das Problem des Jahrtausende strahlenden Atommülls meist verdrängt. Jedes Jahr entstehen in den deutschen Atomkraftwerken rund 420 TONNEN hochradioaktive abgebrannte Brennelemente. Was mit diesem Jahrtausende strahlenden Abfall passieren soll, weiß bis heute niemand. Die Entscheidung wird vertagt, der Müll wird "zwischen"gelagert. Um Platz für den strahlenden Abfall zu schaffen, werden in Deutschland an zwölf Atomkraftwerken so genannte "Standort-Zwischenlager" geplant. So wird Spielraum geschaffen, für den jahrzehntelangen Weiterbetrieb der Atomkraftwerke - trotz ungelöster Entsorgung.</itunes:summary>
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		<item>
			<title>Auf Endlagersuche mit dem AK-End</title>
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			<content:encoded>Bundesumweltminister Altmaier versucht mit einem neuem Gesetzentwurf die Suche nach einem geeigneten Standort für ein Atom-Endmülllager zu sichern. Doch sieht dieser nicht vor Gorleben als möglichen Standort zu streichen. Zwei Millionen Euro soll die neue Suche kosten.</content:encoded>
			<description>Vier Jahrzehnte nach dem Einstieg in die Atommüllproduktion mit der Inbetriebnahme des Versuchsreaktors Kahl hat erstmals eine Bundesregierung allgemeine Kriterien und ein vergleichendes Auswahlverfahren für die Standortsuche nach einem Atommüllendlager entwickeln lassen. Doch der zu diesem Zweck gegründete "Arbeitskreis Auswahlverfahren Endlagerstandorte" (AkEnd) ist nicht frei von den Sachzwängen, die in der Vergangenheit im Hinblick auf Gorleben und Schacht Konrad (beide Niedersachsen) geschaffen wurden.</description>
			<pubDate>Thu, 18 Oct 2012 17:43:08 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Altmaier hält an Gorleben fest</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Vier Jahrzehnte nach dem Einstieg in die Atommüllproduktion mit der Inbetriebnahme des Versuchsreaktors Kahl hat erstmals eine Bundesregierung allgemeine Kriterien und ein vergleichendes Auswahlverfahren für die Standortsuche nach einem Atommüllendlager entwickeln lassen. Doch der zu diesem Zweck gegründete "Arbeitskreis Auswahlverfahren Endlagerstandorte" (AkEnd) ist nicht frei von den Sachzwängen, die in der Vergangenheit im Hinblick auf Gorleben und Schacht Konrad (beide Niedersachsen) geschaffen wurden.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Das Zwischenlager Gorleben (veraltet!!)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/altmaier_haelt_an_gorleben_fest/</link>
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			<content:encoded>Bundesumweltminister Altmaier versucht mit einem neuem Gesetzentwurf die Suche nach einem geeigneten Standort für ein Atom-Endmülllager zu sichern. Doch sieht dieser nicht vor Gorleben als möglichen Standort zu streichen. Zwei Millionen Euro soll die neue Suche kosten.</content:encoded>
			<description>Das Zwischenlager Gorleben wird von der Brennelementlager Gorleben GmbH (BLG) betrieben, einer hundertprozentigen Tochter der Gesellschaft für Nuklearservice mbH (GNS). Die GNS ist eine Gesellschaft, die die deutschen Atomkraftwerksbetreiber gegründet haben, damit sie sich um ihren Atommüll kümmert. Auf der Grundlage der vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) erteilten Genehmigung vom 2. Juni 19951 dürfen in Gorleben bestrahlte, abgebrannte Brennelemente aus deutschen Atomkraftwerken und hochaktive Abfälle aus der Wiederaufarbeitung für 40 Jahre eingelagert werden. Letztere liegen in Form so genannter HAW (high active waste)-Glaskokillen vor. Gorleben ist das bisher einzige Zwischenlager in Deutschland, das solche Kokillen annehmen darf.</description>
			<pubDate>Thu, 18 Oct 2012 17:43:08 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Altmaier hält an Gorleben fest</itunes:subtitle>
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			<title>BGR-Studie Salzstock Gorleben, S.3 aus Kurzfassung</title>
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			<content:encoded>Gorleben schneidet als mögliches Endlager für hochradioaktiven Müll im Vergleich zu anderen Salzstöcken mit kaum untersuchungswürdig ab. Dieses Ergebnis zeigt eine Studie von Greenpeace, welche die Auswahlkriterien für ein atomares Endlager erstmals auf den Salzstock Gorleben anwendet. Die noch heute gültigen Auswahlkriterien von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Bergbau (BGR) wurden im Jahr 1995 entwickelt und waren der damaligen Bundesumweltministerin Angela Merkel (CDU) bekannt. Dennoch trieb sie die Erkundung des Salzstocks Gorleben weiter voran.</content:encoded>
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			<title>BGR-Studie Gorleben, Kurzfassung 2007</title>
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			<title>Greenpeace-Bewertung Salzstock Gorleben</title>
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			<title>BGR-Salzstudie 1995</title>
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			<title>BGR-Studie Salzstock Gorleben, S.3 aus Kurzfassung</title>
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			<itunes:subtitle>Bundesumweltministerin Merkel hätte schon 1995 handeln müssen</itunes:subtitle>
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			<title>BGR-Studie Gorleben, Kurzfassung 2007</title>
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			<title>Rechtsgutachten Endlagersuchgesetz</title>
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			<content:encoded>Welche Rolle spielt das Endlagersuchgesetz für Gorleben. Mathias Edler, Atomexperte bei Greenpeace beleuchtet den Hintergrund. Interview Teil 2.</content:encoded>
			<description>Verfassungsrechtliche Probleme der Standortplanung für ein atomares Endlager in Gesetzesform</description>
			<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 13:47:51 +0100</pubDate>
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			<itunes:summary>Verfassungsrechtliche Probleme der Standortplanung für ein atomares Endlager in Gesetzesform</itunes:summary>
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			<title>Offner Brief Endlagersuchgesetz</title>
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			<content:encoded>Welche Rolle spielt das Endlagersuchgesetz für Gorleben. Mathias Edler, Atomexperte bei Greenpeace beleuchtet den Hintergrund. Interview Teil 2.</content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 13:47:51 +0100</pubDate>
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			<title>Rechtsgutachten Endlagersuchgesetz</title>
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			<content:encoded>Greenpeace fordert ein Aussetzen der Verhandlungen über ein Endlagersuchgesetz. Mathias Edler, Atomexperte bei Greenpeace nimmt in unserem Interview Teil 1 Stellung dazu.</content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 13:33:03 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Endlagersuche: Mängel im Gesetzentwurf</itunes:subtitle>
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			<title>Offner Brief Endlagersuchgesetz</title>
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			<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 13:33:03 +0100</pubDate>
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			<title>Offner Brief Endlagersuchgesetz</title>
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			<content:encoded>Greenpeace wendet sich heute in Form eines offenen Briefes an Vertreter von Bündnis90/Die Grünen. Wir fordern sie dazu auf, die Verhandlungen mit der Bundesregierung und den Bundesländeren zur Erarbeitung eines Endlagersuchgesetzes vorerst auszusetzen.</content:encoded>
			<description>Offner Brief Endlagersuchgesetz</description>
			<pubDate>Mon, 09 Jul 2012 15:48:43 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Offener Brief zum Endlagersuchgesetz</itunes:subtitle>
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			<title>DIW Studie Atomausstieg Factsheet</title>
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			<content:encoded>Die Großhandelsstrompreise werden durch den Atomausstieg nur minimal steigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die Greenpeace beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Auftrag gegeben hat. Der Atomausstieg führt nicht notwendigerweise zu höheren Preisen, insbesondere wenn der Stromverbrauch nicht ansteigt.</content:encoded>
			<description>Die Großhandelsstrompreise werden durch den Atomausstieg nur minimal steigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die Greenpeace beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Auftrag gegeben hat. Der Atomausstieg führt nicht notwendigerweise zu höheren Preisen, insbesondere wenn der Stromverbrauch nicht ansteigt.</description>
			<pubDate>Tue, 03 Jul 2012 12:07:22 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Atomausstieg beeinflusst Strompreise kaum</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die Großhandelsstrompreise werden durch den Atomausstieg nur minimal steigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die Greenpeace beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Auftrag gegeben hat. Der Atomausstieg führt nicht notwendigerweise zu höheren Preisen, insbesondere wenn der Stromverbrauch nicht ansteigt.</itunes:summary>
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			<title>DIW-Studie: Die Auswirkungen des Atomausstiegs</title>
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			<description>Die Auswirkungen des Atomausstiegs in Deutschland auf Strompreise und Klimaschutz in Deutschland und Europa</description>
			<pubDate>Tue, 03 Jul 2012 12:07:22 +0100</pubDate>
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			<title>DIW Studie Atomausstieg Factsheet</title>
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			<content:encoded>Der Atomausstieg führt nicht notwendigerweise zu höheren Preisen, insbesondere wenn der Stromverbrauch nicht ansteigt. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die Greenpeace beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Auftrag gegeben hat. Darin untersucht das DIW, wie sich der Atomausstieg auf die Strompreise, den Klimaschutz und die Kraftwerksinvestitionen in Deutschland und Europa auswirkt.</content:encoded>
			<description>Der Atomausstieg führt nicht notwendigerweise zu höheren Preisen, insbesondere wenn der Stromverbrauch nicht ansteigt. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die Greenpeace beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Auftrag gegeben hat. Darin untersucht das DIW, wie sich der Atomausstieg auf die Strompreise, den Klimaschutz und die Kraftwerksinvestitionen in Deutschland und Europa auswirkt.</description>
			<pubDate>Tue, 03 Jul 2012 10:55:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace präsentiert Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung</itunes:subtitle>
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			<title>DIW-Studie: Die Auswirkungen des Atomausstiegs</title>
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			<description>Die Auswirkungen des Atomausstiegs in Deutschland auf Strompreise und Klimaschutz in Deutschland und Europa</description>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace präsentiert Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung</itunes:subtitle>
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			<title>Critical Review of the EU Stress Test</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/europaeische_akw_im_stresstest_nicht_vertrauenerweckend/</link>
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			<content:encoded>Wie sicher sind Europas AKW? Nach dem Super-GAU von Fukushima sollten Sicherheitstests nach strengen Kriterien durchgeführt werden - einheitlich, umfassend, transparent. Die Ergebnisse liegen vor. Greenpeace hat sie analysiert.</content:encoded>
			<description>Kritische Untersuchung der EU-Stresstests für europäische Atomkraftwerke</description>
			<pubDate>Thu, 14 Jun 2012 07:21:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Keine vertrauenerweckenden Ergebnisse</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Kritische Untersuchung der EU-Stresstests für europäische Atomkraftwerke</itunes:summary>
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		<item>
			<title>Nuclear Stress Tests - Flaws, blind spots and complacency</title>
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			<content:encoded>Wie sicher sind Europas AKW? Nach dem Super-GAU von Fukushima sollten Sicherheitstests nach strengen Kriterien durchgeführt werden - einheitlich, umfassend, transparent. Die Ergebnisse liegen vor. Greenpeace hat sie analysiert.</content:encoded>
			<description>Nach dem Super-GAU in Fukushima ordneten die europäischen Regierungen Stresstests in ihren Atomkraftwerken an. Dieser Report bewertet die Ergebnisse und die Defizite der Tests. Karten zeigen die Standorte verschiedener AKW und wie sich die radioaktive Wolke im Falle eines Unfalls verbreiten würde.</description>
			<pubDate>Thu, 14 Jun 2012 07:21:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Keine vertrauenerweckenden Ergebnisse</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Nach dem Super-GAU in Fukushima ordneten die europäischen Regierungen Stresstests in ihren Atomkraftwerken an. Dieser Report bewertet die Ergebnisse und die Defizite der Tests. Karten zeigen die Standorte verschiedener AKW und wie sich die radioaktive Wolke im Falle eines Unfalls verbreiten würde.</itunes:summary>
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		<item>
			<title>Studie: Schwere Reaktorunfälle - wahrscheinlicher als bisher angenommen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/alle_10_20_jahre_eine_kernschmelze/</link>
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			<content:encoded>Westeuropa trägt das weltweit höchste Risiko einer radioaktiven Kontamination durch schwere Reaktorunfälle, schreibt das Max-Planck-Institut (MPI) auf seiner Webseite im Mai 2012. Eine Studie der Gesellschaft zeigt, dass der nukleare GAU wahrscheinlicher ist als gedacht. Zu einem ähnlichen Ergebnis war auch Greenpeace in einer Studie von Februar 2012 gekommen.</content:encoded>
			<description>Bisherige Wahrscheinlichkeitsberechnungen für schwere AKW-Unfälle geben die Realität nicht vollständig wieder. Daher ist es unzulässig, unter Berufung auf die Ergebnisse probabilistischer Risiko-Studien Unfälle in Kernkraftwerken, die mit sehr hohen und frühzeitigen Freisetzungen verbunden sind, praktisch auszuschließen.</description>
			<pubDate>Thu, 24 May 2012 17:02:22 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Helmut Hirsch/Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Helmut Hirsch/Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Atomkraft,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Alle 10-20 Jahre eine Kernschmelze</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Bisherige Wahrscheinlichkeitsberechnungen für schwere AKW-Unfälle geben die Realität nicht vollständig wieder. Daher ist es unzulässig, unter Berufung auf die Ergebnisse probabilistischer Risiko-Studien Unfälle in Kernkraftwerken, die mit sehr hohen und frühzeitigen Freisetzungen verbunden sind, praktisch auszuschließen.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Finanzielle Risiken des AKW-Neubaus von E.on in Pyhäjoki, Finnland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/eon_droht_finanzdesaster_bei_akw_neubau/</link>
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			<content:encoded>Der vom deutschen Energiekonzern E.on geplante Neubau eines Atomkraftwerks im finnischen Pyhäjoki droht ein wirtschaftlicher Fehlschlag zu werden. Dies belegen zwei Gutachten, die Greenpeace heute veröffentlicht.</content:encoded>
			<description>Ungeachtet der Atomkatastrophe in Fukushima und der Energiewende in Deutschland setzt der deutsche Energiekonzern E.on weiter auf Atomstrom. Im finnischen Pyhäjoki will der Konzern sogar ein neues Atomkraftwerk bauen.</description>
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 08:22:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace-Studie zeigt erhebliche Risiken bei Reaktorprojekt in Finnland</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Ungeachtet der Atomkatastrophe in Fukushima und der Energiewende in Deutschland setzt der deutsche Energiekonzern E.on weiter auf Atomstrom. Im finnischen Pyhäjoki will der Konzern sogar ein neues Atomkraftwerk bauen.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Bau eines Kernkraftwerks am Standort Pyhäjoki</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/eon_droht_finanzdesaster_bei_akw_neubau/</link>
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			<content:encoded>Der vom deutschen Energiekonzern E.on geplante Neubau eines Atomkraftwerks im finnischen Pyhäjoki droht ein wirtschaftlicher Fehlschlag zu werden. Dies belegen zwei Gutachten, die Greenpeace heute veröffentlicht.</content:encoded>
			<description>Eine Fachstellungnahme</description>
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 08:22:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© FÖS / Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© FÖS / Greenpeace)</itunes:author>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace-Studie zeigt erhebliche Risiken bei Reaktorprojekt in Finnland</itunes:subtitle>
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			<title>Finanzielle Risiken des AKW-Neubaus von E.on in Pyhäjoki, Finnland</title>
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			<content:encoded>Der vom deutschen Energiekonzern E.on geplante Neubau eines Atomkraftwerks im finnischen Pyhäjoki droht ein wirtschaftlicher Fehlschlag zu werden. Dies belegen zwei Gutachten, die Greenpeace heute veröffentlicht. E.on hat sich verkalkuliert und droht Milliarden von Euro in den Sand zu setzen. Das Geld wäre für die Energiewende dringend erforderlich, sagt Tobias Riedl, Atomexperte bei Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Ungeachtet der Atomkatastrophe in Fukushima und der Energiewende in Deutschland setzt der deutsche Energiekonzern E.on weiter auf Atomstrom. Im finnischen Pyhäjoki will der Konzern sogar ein neues Atomkraftwerk bauen.</description>
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 08:22:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>E.on droht Finanzdesaster bei AKW-Neubau</itunes:subtitle>
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			<title>Bau eines Kernkraftwerks am Standort Pyhäjoki</title>
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			<content:encoded>Der vom deutschen Energiekonzern E.on geplante Neubau eines Atomkraftwerks im finnischen Pyhäjoki droht ein wirtschaftlicher Fehlschlag zu werden. Dies belegen zwei Gutachten, die Greenpeace heute veröffentlicht. E.on hat sich verkalkuliert und droht Milliarden von Euro in den Sand zu setzen. Das Geld wäre für die Energiewende dringend erforderlich, sagt Tobias Riedl, Atomexperte bei Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Eine Fachstellungnahme</description>
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 08:22:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>E.on droht Finanzdesaster bei AKW-Neubau</itunes:subtitle>
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			<title>26 Jahre nach Tschernobyl</title>
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			<content:encoded>Von drinnen entweicht radioaktiver Staub in die Umwelt, von draußen dringt Regenwasser durch Risse und Löcher ins Innere - seit 1986 rostet der Sarkophag von Tschernobyl vor sich hin. Im April 2012 beginnt der Bau einer neuen Hülle für die Reaktorruine. Ein Greenpeace-Report erklärt das Jahrhundertprojekt und seine Schwachstellen.</content:encoded>
			<description>Am 26. April 1986 explodiert Block 4 des AKW Tschernobyl. Die Reaktorruine stellt noch heute eine Gefahr dar. 1995 vereinbaren die G7-Staaten, die Europäische Kommission und die Ukraine ein „Memorandum of Understanding“ zur Stilllegung des AKW Tschernobyl. Da keine Lösung für den zerstörten Reaktor gefunden wird, einigt man sich auf ein Vorgehen in mehreren Stufen. Seit 1997 ist der sogenannte Shelter Implementation Plan, SIP, Grundlage der internationalen Zusammenarbeit. Seine Zielsetzung ist es, die Ruine mittelfristig sicherer zu machen – damit soll Zeit gewonnen werden, eine langfristige Lösung zu entwickeln.</description>
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 08:42:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Das Jahrhundertprojekt von Tschernobyl</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Am 26. April 1986 explodiert Block 4 des AKW Tschernobyl. Die Reaktorruine stellt noch heute eine Gefahr dar. 1995 vereinbaren die G7-Staaten, die Europäische Kommission und die Ukraine ein „Memorandum of Understanding“ zur Stilllegung des AKW Tschernobyl. Da keine Lösung für den zerstörten Reaktor gefunden wird, einigt man sich auf ein Vorgehen in mehreren Stufen. Seit 1997 ist der sogenannte Shelter Implementation Plan, SIP, Grundlage der internationalen Zusammenarbeit. Seine Zielsetzung ist es, die Ruine mittelfristig sicherer zu machen – damit soll Zeit gewonnen werden, eine langfristige Lösung zu entwickeln.</itunes:summary>
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			<title>Rechtsgutachten Endlagersuchgesetz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_endlagersuchgesetz_ist_verfassungswidrig-1/</link>
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			<content:encoded>Ein Rechtsgutachten von Greenpeace von April 2012 zeigt: Das von Bund und Ländern geplante Gesetz zur Standortsuche für ein Atomendlager ist nicht verfassungskonform. Umweltminister Röttgen und die Ministerpräsidenten Kretschmann und McAllister singen in holder Eintracht das Lied der Bürgerbeteiligung, in Wahrheit planen sie die Entrechtung der Bürger bei der Endlagersuche, sagt Tobias Riedl, Atomexperte bei Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Verfassungsrechtliche Probleme der Standortplanung für ein atomares Endlager in Gesetzesform</description>
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 13:45:06 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Endlagersuchgesetz ist verfassungswidrig</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Verfassungsrechtliche Probleme der Standortplanung für ein atomares Endlager in Gesetzesform</itunes:summary>
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			<title>Rechtsgutachten Endlagersuchgesetz</title>
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			<content:encoded>Das von Bund und Ländern geplante Gesetz zur Standortsuche für ein Atomendlager ist nicht verfassungskonform. Dies zeigt ein Rechtsgutachten, das die Umweltschutzorganisation Greenpeace heute veröffentlicht. Das Gesetz würde die Klagemöglichkeiten von betroffenen Bürgern an potentiellen Endlagerstandorten nahezu ausschließen.</content:encoded>
			<description>Verfassungsrechtliche Probleme der Standortplanung für ein atomares Endlager in Gesetzesform</description>
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 08:21:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Regierung und Opposition wollen Rechtsschutz für betroffene Bürger streichen</itunes:subtitle>
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			<title>Rückstellungen für Stilllegung/Rückbau und Entsorgung im Atombereich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/kosten_fuer_die_akw_entsorgung_steuerzahler_oder_atomkonzerne/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Im Jahr 2022 soll endlich das letzte AKW vom Netz gehen. 17 Reaktoren an 12 Standorten sind dann zu entsorgen. Eine wichtige Frage dabei ist: Wer zahlt diesen Rückbau? Eine aktuelle Studie aus April 2012 von Greenpeace und dem Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) belegt: Die vier Atomkonzerne in Deutschland können sich aus der finanziellen Verantwortung für die Entsorgung ihrer Atomkraftwerke stehlen.</content:encoded>
			<description>Der Rückbau und die Entsorgung nuklearer Anlagen werden zig Milliarden Euro verschlingen. Die Energieversorger sind verpflichtet, dafür Geld zurückzustellen. Doch die vorhandenen Rückstellungen reichen nicht aus. Ein neuer finanzpolitischer Rahmen ist erforderlich.</description>
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 17:37:25 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Wer zahlt: Steuerzahler oder Atomkonzerne?</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Der Rückbau und die Entsorgung nuklearer Anlagen werden zig Milliarden Euro verschlingen. Die Energieversorger sind verpflichtet, dafür Geld zurückzustellen. Doch die vorhandenen Rückstellungen reichen nicht aus. Ein neuer finanzpolitischer Rahmen ist erforderlich.</itunes:summary>
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			<title>FÖS-Präsentation: Rückstellungen für Stilllegung, Rückbau und Entsorgung im Atombereich</title>
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			<content:encoded>Im Jahr 2022 soll endlich das letzte AKW vom Netz gehen. 17 Reaktoren an 12 Standorten sind dann zu entsorgen. Eine wichtige Frage dabei ist: Wer zahlt diesen Rückbau? Eine aktuelle Studie aus April 2012 von Greenpeace und dem Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) belegt: Die vier Atomkonzerne in Deutschland können sich aus der finanziellen Verantwortung für die Entsorgung ihrer Atomkraftwerke stehlen.</content:encoded>
			<description>Rückstellungen für Stilllegung, Rückbau und Entsorgung im Atombereich - Thesen und Empfehlungen zu Reformoptionen</description>
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 17:37:25 +0100</pubDate>
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			<title>FÖS-Präsentation: Rückstellungen für Stilllegung, Rückbau und Entsorgung im Atombereich</title>
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			<content:encoded>Die vier Atomkonzerne in Deutschland können sich aus der finanziellen Verantwortung für die Entsorgung ihrer Atomkraftwerke stehlen, wenn im Jahr 2022 der letzte Meiler vom Netz geht. Dies belegt eine aktuelle Studie von Greenpeace und dem Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS).</content:encoded>
			<description>Rückstellungen für Stilllegung, Rückbau und Entsorgung im Atombereich - Thesen und Empfehlungen zu Reformoptionen</description>
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace: Öffentlich-rechtlicher Fonds muss Rückstellungen absichern</itunes:subtitle>
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			<title>Rückstellungen für Stilllegung/Rückbau und Entsorgung im Atombereich</title>
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			<description>Der Rückbau und die Entsorgung nuklearer Anlagen werden zig Milliarden Euro verschlingen. Die Energieversorger sind verpflichtet, dafür Geld zurückzustellen. Doch die vorhandenen Rückstellungen reichen nicht aus. Ein neuer finanzpolitischer Rahmen ist erforderlich.</description>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace: Öffentlich-rechtlicher Fonds muss Rückstellungen absichern</itunes:subtitle>
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			<title>Info-Rundweg Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_information_statt_endlager_in_gorleben/</link>
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			<content:encoded>Direkt über dem Salzstock in Gorleben wird Greenpeace künftig auf einem eigenen Grundstück über die Gefahren der Atommüll-Entsorgung informieren. Dazu will die unabhängige Umweltschutzorganisation drei Informationsschaukästen und einen Gedenkstein auf dem 1772 Quadratmeter großen Waldgrundstück Jägerberg aufstellen.</content:encoded>
			<description>Karte des Info-Rundwegs Gorleben.</description>
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 10:00:43 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Umweltschützer haben Waldgrundstück über dem Salzstock erworben</itunes:subtitle>
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			<title>Nutzungskonzept Gorleben</title>
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			<content:encoded>Direkt über dem Salzstock in Gorleben wird Greenpeace künftig auf einem eigenen Grundstück über die Gefahren der Atommüll-Entsorgung informieren. Dazu will die unabhängige Umweltschutzorganisation drei Informationsschaukästen und einen Gedenkstein auf dem 1772 Quadratmeter großen Waldgrundstück Jägerberg aufstellen.</content:encoded>
			<description>Nutzungskonzept für das von Greenpeace erworbene Grundstück „Jägerberg“ in Gorleben.</description>
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 10:00:43 +0100</pubDate>
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			<title>Info-Rundweg Gorleben</title>
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			<content:encoded>Die Gefahren der Atomkraft sind längst bekannt. Aber nicht nur die Kraftwerke an sich sind ein Problem, sondern auch der radioaktive Müll, der dort entsteht. Greenpeace will mit einer Informationsstätte im Gorlebener Forst über die Gefahren der Atommüll-Entsorgung für Aufklärung sorgen.</content:encoded>
			<description>Karte des Info-Rundwegs Gorleben.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 17:10:23 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace errichtet Informationsstätte in Gorleben</itunes:subtitle>
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			<title>Nutzungskonzept Gorleben</title>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace errichtet Informationsstätte in Gorleben</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Nutzungskonzept für das von Greenpeace erworbene Grundstück „Jägerberg“ in Gorleben.</itunes:summary>
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			<title>Die Lehren aus Fukushima (dt. Zusammenfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/1000_fach_erhoehte_radioaktivitaet_in_fukushima_city/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Weit über das Stadtgebiet von Fukushima City verstreut gibt es Stellen mit tausendfach erhöhter Strahlung. Die Bevölkerung wird mit der Gefahr allein gelassen. "Selbst Schwangere und Kinder müssen mit dieser viel zu hohen Strahlendosis leben", so der Kernphysiker und Greenpeace-Experte Heinz Smital. "Das ist skandalös."</content:encoded>
			<description>Vor einem Jahr ereignete sich die Katastrophe von Fukushima. Zwar wurde sie durch das große Erdbeben in Ostjapan und den dadurch ausgelösten Tsunami verursacht. Doch die Hauptgründe für den Super-GAU liegen im institutionellen Versagen von Politik und den von der Industrie bestimmten Vorschriften.</description>
			<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 12:36:59 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>1000-fach erhöhte Radioaktivität in Fukushima City</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Vor einem Jahr ereignete sich die Katastrophe von Fukushima. Zwar wurde sie durch das große Erdbeben in Ostjapan und den dadurch ausgelösten Tsunami verursacht. Doch die Hauptgründe für den Super-GAU liegen im institutionellen Versagen von Politik und den von der Industrie bestimmten Vorschriften.</itunes:summary>
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			<title>Correa Studie zu Angra 3</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/bundesregierung_will_fuer_brasilianisches_risiko_akw_buergen/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>In Brasilien soll ein neues Atomkraftwerk gebaut werden, aber bisher fehlte die Finanzierung. Die deutsche Bundesregierung plant, für den Bau des Reaktors Angra 3 zu bürgen - obwohl die Genehmigung für das AKW auf Basis einer falschen Sicherheitsanalyse erteilt wurde.</content:encoded>
			<description>Studie von Dr. Francisco Correa zu den Fragen: Ist eine nukleare Katastrophe im Atomkraftwerk Angra 3 möglich? Welche Szenarien sind denkbar, wenn man die Schwachstellen des geplanten Designs berücksichtigt und die Lehren aus Fukushima zieht?</description>
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 11:36:57 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace / Urgewald)</author>
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			<itunes:subtitle>Bundesregierung will für das Risiko-AKW bürgen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Studie von Dr. Francisco Correa zu den Fragen: Ist eine nukleare Katastrophe im Atomkraftwerk Angra 3 möglich? Welche Szenarien sind denkbar, wenn man die Schwachstellen des geplanten Designs berücksichtigt und die Lehren aus Fukushima zieht?</itunes:summary>
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			<title>Correa Studie zu Angra 3</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/schwarz_gelb_plant_milliardenbuergschaft_fuer_brasiliens_risiko_akw/</link>
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			<content:encoded>Berlin, 6. 3. 2012 - Das in Brasilien geplante Atomkraftwerk Angra 3 wurde aufgrund einer fehlerhaften und unvollständigen Sicherheitsanalyse genehmigt. Dies belegt eine aktuelle Studie von Urgewald und Greenpeace. So hat der brasilianische AKW-Betreiber Eletronuclear die technische Sicherheit des Kraftwerks auf Grundlage des nicht baugleichen deutschen Atomreaktors Biblis B überprüft. Die technischen Unterschiede zwischen den Reaktoren blieben dabei unberücksichtigt. Bekannte Risiken wie Erdrutsche und Flugzeugabstürze wurden nicht oder nur unzureichend für die Sicherheitsanalyse herangezogen.</content:encoded>
			<description>Studie von Dr. Francisco Correa zu den Fragen: Ist eine nukleare Katastrophe im Atomkraftwerk Angra 3 möglich? Welche Szenarien sind denkbar, wenn man die Schwachstellen des geplanten Designs berücksichtigt und die Lehren aus Fukushima zieht?</description>
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 10:11:49 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace / Urgewald)</author>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace und Urgewald decken auf: Genehmigung wurde aufgrund falscher Sicherheitsannahmen erteilt</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Studie von Dr. Francisco Correa zu den Fragen: Ist eine nukleare Katastrophe im Atomkraftwerk Angra 3 möglich? Welche Szenarien sind denkbar, wenn man die Schwachstellen des geplanten Designs berücksichtigt und die Lehren aus Fukushima zieht?</itunes:summary>
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		<item>
			<title>Von Fukushima lernen, Frau Merkel! Kein Geld für neue AKW weltweit.</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/protest_gegen_atom_aussenpolitik_der_bundesregierung/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/20120227-Keine-neuen-AKWs-im-Ausland.pdf" type="application/pdf" length="529999"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Während in Deutschland Atomkraftwerke abgeschaltet werden, bürgt die Bundesregierung für den Bau neuer Nuklearanlagen im Ausland. Unter dem Motto Kein Steuergeld für AKW-Neubauten protestieren Greenpeace-Aktivisten heute in 66 Städten gegen dieses Vorgehen.</content:encoded>
			<description>Die schwarz-gelbe Bundesregierung und die Energiekonzerne setzen den deutschen Atomausstieg und die damit verbundene Energiewende nur halbherzig um. Im Inland torpedieren sie immer wieder den Ausbau der Erneuerbaren Energien; im Ausland werden Neubauten von Atomkraftwerken vorangetrieben.</description>
			<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 17:10:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Bundesregierung soll nicht für AKWs im Ausland bürgen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die schwarz-gelbe Bundesregierung und die Energiekonzerne setzen den deutschen Atomausstieg und die damit verbundene Energiewende nur halbherzig um. Im Inland torpedieren sie immer wieder den Ausbau der Erneuerbaren Energien; im Ausland werden Neubauten von Atomkraftwerken vorangetrieben.</itunes:summary>
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			<title>Von Fukushima lernen, Frau Merkel! Kein Geld für neue AKW weltweit.</title>
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			<content:encoded>Gegen die finanzielle Unterstützung von AKW-Neubauten im Ausland durch die Bundesregierung demonstrieren Greenpeace-Aktivisten am Samstag, den 3. März. In 66 Städten fordern die Umweltschützer von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), staatliche Bürgschaften für den Bau von Nuklearanlagen zu stoppen.</content:encoded>
			<description>Die schwarz-gelbe Bundesregierung und die Energiekonzerne setzen den deutschen Atomausstieg und die damit verbundene Energiewende nur halbherzig um. Im Inland torpedieren sie immer wieder den Ausbau der Erneuerbaren Energien; im Ausland werden Neubauten von Atomkraftwerken vorangetrieben.</description>
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 16:49:11 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace protestiert in 66 Städten gegen Atom-Außenpolitik der Bundesregierung</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die schwarz-gelbe Bundesregierung und die Energiekonzerne setzen den deutschen Atomausstieg und die damit verbundene Energiewende nur halbherzig um. Im Inland torpedieren sie immer wieder den Ausbau der Erneuerbaren Energien; im Ausland werden Neubauten von Atomkraftwerken vorangetrieben.</itunes:summary>
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		<item>
			<title>Studie: Schwere Reaktorunfälle - wahrscheinlicher als bisher angenommen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_schwere_akw_unfaelle_wahrscheinlicher_als_angenommen-1/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/20120229-Studie-Wahrscheinlichkeit-Reaktorunfaelle.pdf" type="application/pdf" length="3648381"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Eine von Greenpeace vorgestellte Studie zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit für schwere Unfälle in einem Atomkraftwerk größer ist als bisher angenommen. Atomaufsichten und Wissenschaft gehen bei der Einschätzung des Risikos von mangelhaften Sicherheitsanalysen aus.</content:encoded>
			<description>Bisherige Wahrscheinlichkeitsberechnungen für schwere AKW-Unfälle geben die Realität nicht vollständig wieder. Daher ist es unzulässig, unter Berufung auf die Ergebnisse probabilistischer Risiko-Studien Unfälle in Kernkraftwerken, die mit sehr hohen und frühzeitigen Freisetzungen verbunden sind, praktisch auszuschließen.</description>
			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 11:36:52 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Helmut Hirsch/Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Schwere Unfälle wahrscheinlicher als angenommen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Bisherige Wahrscheinlichkeitsberechnungen für schwere AKW-Unfälle geben die Realität nicht vollständig wieder. Daher ist es unzulässig, unter Berufung auf die Ergebnisse probabilistischer Risiko-Studien Unfälle in Kernkraftwerken, die mit sehr hohen und frühzeitigen Freisetzungen verbunden sind, praktisch auszuschließen.</itunes:summary>
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		<item>
			<title>Studie: Schwere Reaktorunfälle - wahrscheinlicher als bisher angenommen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_schwere_akw_unfaelle_wahrscheinlicher_als_angenommen/</link>
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			<content:encoded>Schwere Unfälle in einem Atomkraftwerk sind erheblich wahrscheinlicher als Atomaufsichten und Wissenschaft bisher annehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Greenpeace, die die unabhängige Umweltschutzorganisation heute in Berlin vorstellt.</content:encoded>
			<description>Bisherige Wahrscheinlichkeitsberechnungen für schwere AKW-Unfälle geben die Realität nicht vollständig wieder. Daher ist es unzulässig, unter Berufung auf die Ergebnisse probabilistischer Risiko-Studien Unfälle in Kernkraftwerken, die mit sehr hohen und frühzeitigen Freisetzungen verbunden sind, praktisch auszuschließen.</description>
			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 11:00:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Atomaufsichten gehen von mangelhaften Sicherheitsanalysen aus</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Bisherige Wahrscheinlichkeitsberechnungen für schwere AKW-Unfälle geben die Realität nicht vollständig wieder. Daher ist es unzulässig, unter Berufung auf die Ergebnisse probabilistischer Risiko-Studien Unfälle in Kernkraftwerken, die mit sehr hohen und frühzeitigen Freisetzungen verbunden sind, praktisch auszuschließen.</itunes:summary>
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			<title>Report: Lessons from Fukushima</title>
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			<content:encoded>Ein Jahr nach der Atomkatastrophe in Japan legt Greenpeace im Februar 2012 einen Bericht vor, der belegt, dass die Reaktion von Politik und Industrie auf den mehrfachen Super-Gau alles andere als angemessen war. Statt in alternative Wege der Stromgewinnung zu investieren, suchen Behörden und Entscheidungsträger aber jetzt nach Wegen, wie sie das Vertrauen der Menschen in die Atomenergie wieder herstellen können.</content:encoded>
			<description>Ein Jahr nach der Atomkatastrophe in Japan legt Greenpeace im Februar 2012 einen Bericht vor, der belegt, dass die Reaktion von Politik und Industrie auf den mehrfachen Super-Gau alles andere als angemessen war. Statt in alternative Wege der Stromgewinnung zu investieren, suchen Behörden und Entscheidungsträger aber jetzt nach Wegen, wie sie das Vertrauen der Menschen in die Atomenergie wieder herstellen können.</description>
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 12:03:53 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Politik und Industrie versagen bei der Atomkatastrophe systematisch</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Ein Jahr nach der Atomkatastrophe in Japan legt Greenpeace im Februar 2012 einen Bericht vor, der belegt, dass die Reaktion von Politik und Industrie auf den mehrfachen Super-Gau alles andere als angemessen war. Statt in alternative Wege der Stromgewinnung zu investieren, suchen Behörden und Entscheidungsträger aber jetzt nach Wegen, wie sie das Vertrauen der Menschen in die Atomenergie wieder herstellen können.</itunes:summary>
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			<title>Die Lehren aus Fukushima (dt. Zusammenfassung)</title>
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			<description>Vor einem Jahr ereignete sich die Katastrophe von Fukushima. Zwar wurde sie durch das große Erdbeben in Ostjapan und den dadurch ausgelösten Tsunami verursacht. Doch die Hauptgründe für den Super-GAU liegen im institutionellen Versagen von Politik und den von der Industrie bestimmten Vorschriften.</description>
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 12:03:53 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Politik und Industrie versagen bei der Atomkatastrophe systematisch</itunes:subtitle>
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			<title>Report: Lessons from Fukushima</title>
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			<content:encoded>Systematisches Versagen von Politik und Industrie in Japan waren verantwortlich für den mehrfachen Super-Gau in der Atomanlage Fukushima Daiichi im März 2011. Dies belegt eine aktuelle Studie, die Greenpeace heute in Tokio vorstellt. Auch ein Jahr nach der vom Menschen verursachten Atomkatastrophe hat sich an den grundsätzlich fehlerhaften Gesetzen und Vorgaben für die Industrie wenig geändert.</content:encoded>
			<description>Systematisches Versagen von Politik und Industrie in Japan waren verantwortlich für den mehrfachen Super-Gau in der Atomanlage Fukushima Daiichi im März 2011. Dies belegt eine aktuelle Studie, die Greenpeace heute in Tokio vorstellt. Auch ein Jahr nach der vom Menschen verursachten Atomkatastrophe hat sich an den grundsätzlich fehlerhaften Gesetzen und Vorgaben für die Industrie wenig geändert.</description>
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 10:37:50 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Versagen von Politik und Industrie verantwortlich für Reaktor-Katastrophe</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Systematisches Versagen von Politik und Industrie in Japan waren verantwortlich für den mehrfachen Super-Gau in der Atomanlage Fukushima Daiichi im März 2011. Dies belegt eine aktuelle Studie, die Greenpeace heute in Tokio vorstellt. Auch ein Jahr nach der vom Menschen verursachten Atomkatastrophe hat sich an den grundsätzlich fehlerhaften Gesetzen und Vorgaben für die Industrie wenig geändert.</itunes:summary>
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		<item>
			<title>Kurzgutachten Endlagersuchgesetz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/endlagersuche_ausstieg_aus_gorleben_juristisch_moeglich/</link>
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			<content:encoded>Der Standort Gorleben kann in einem künftigen Endlagersuchgesetz der Bundesregierung rechtssicher ausgeschlossen werden. Dies zeigt ein von Greenpeace heute vorgestelltes Rechtsgutachten. Darin belegt die unabhängige Umweltschutzorganisation, dass der Gesetzgeber den Salzstock Gorleben sogar ausschließen sollte, will er ein ergebnisoffenes Endlagersuchverfahren gewährleisten.</content:encoded>
			<description>Kurzgutachten zu der Frage, ob es zulässig wäre, im Rahmen eines Gesetzes zur Standortauswahl für ein Endlager den Standort Gorleben auszuschließen.</description>
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:34:49 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace legt Rechtsgutachten vor</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Kurzgutachten zu der Frage, ob es zulässig wäre, im Rahmen eines Gesetzes zur Standortauswahl für ein Endlager den Standort Gorleben auszuschließen.</itunes:summary>
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		<item>
			<title>Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/mehr_schutz_fuer_atommuell_zwischenlager/</link>
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			<content:encoded>Bayern lässt seine Atommüll-Zwischenlager an den AKW Gundremmingen und Isar 2 sichern. Vorgesehen sind Medienberichten zufolge zehn Meter hohe Mauern. Die Weisung komme vom Bundesamt für Strahlenschutz, Details unterlägen der Geheimhaltung. Die Gründe sind klar.</content:encoded>
			<description>Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG zur Strahlenmessung in Gorleben.</description>
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 15:33:42 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Mehr Schutz für Atommüll-Zwischenlager</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG zur Strahlenmessung in Gorleben.</itunes:summary>
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			<title>Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG</title>
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			<content:encoded>Das niedersächsische Umweltministerium hat einen Rückzieher gemacht. Greenpeace darf die Akten zu den Messwerten am Zwischenlager Gorleben nun doch nicht einsehen - auch nicht teilweise, wie zuvor genehmigt. Grund: Die sogenannte Kartoffelscheune ist nicht vor Terroranschlägen geschützt.</content:encoded>
			<description>Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG zur Strahlenmessung in Gorleben.</description>
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 16:09:19 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Zwischenlager Gorleben nicht sicher vor Terror</itunes:subtitle>
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			<title>Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG</title>
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			<content:encoded>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat Greenpeace eine zuvor erteilte Teilgenehmigung zur Akteneinsicht bezüglich der umstrittenen Messwerte am Zwischenlager Gorleben wieder entzogen. Das NMU beruft sich dabei auf neuere Erkenntnisse über Tatmittel und Täterverhalten, die im Falle eines Anschlags zur Freisetzung von großen Mengen radioaktiver Stoffe führen könnten. Aus dem ablehnenden Bescheid geht hervor, dass das Zwischenlager dringend bauliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz vor Anschlägen benötigt. Diese wurden noch nicht umgesetzt.</content:encoded>
			<description>Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG zur Strahlenmessung in Gorleben.</description>
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 11:30:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Umweltministerium entzieht Greenpeace Teilgenehmigung zur Akteneinsicht und verweist auf Anschlagsgefahr</itunes:subtitle>
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			<title>Greenpeace-Analyse Strahlenmessungen Zwischenlager Gorleben</title>
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			<content:encoded>Der Castor-Zug mit hochradioaktivem Atommüll aus der Plutoniumfabrik in La Hague hat den Verladebahnhof in Valognes heute um 16 Uhr verlassen. Dies bestätigt ein Greenpeace-Team vor Ort in Frankreich. Jeder der elf Castorbehälter enthält viermal so viel radioaktives Material wie bei der Reaktorkatastrophe in Fukushima in die Umwelt gelangt ist.</content:encoded>
			<description>Das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat nach Ansicht von Greenpeace erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben gemacht. Mit einer aktuellen Analyse weist Greenpeace nach, dass der zulässige Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert am Zwischenlager bis Jahresende überschritten werden könnte.</description>
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 14:09:33 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace-Team in Valognes bestätigt Abfahrt des Zuges um 16 Uhr</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat nach Ansicht von Greenpeace erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben gemacht. Mit einer aktuellen Analyse weist Greenpeace nach, dass der zulässige Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert am Zwischenlager bis Jahresende überschritten werden könnte.</itunes:summary>
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			<title>Umfrage zur Überschreitung des Strahlengrenzwertes</title>
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			<content:encoded>68 Prozent der Deutschen halten den diesjährigen Castortransport für unverantwortlich. Ihrer Meinung nach ist der Streit um die Strahlenmessungen am Zwischenlager in Gorleben nicht hinreichend geklärt, um der Einlagerung weiterer Castoren zuzustimmen. Dies ergab eine repräsentative Meinungsumfrage von TNS Emnid im Auftrag von Greenpeace.</content:encoded>
			<description>68 Prozent der Deutschen halten den diesjährigen Castortransport für unverantwortlich. Ihrer Meinung nach ist der Streit um die Strahlenmessungen am Zwischenlager in Gorleben nicht hinreichend geklärt, um der Einlagerung weiterer Castoren zuzustimmen. Dies ergab eine repräsentative Meinungsumfrage von TNS Emnid im Auftrag von Greenpeace.</description>
			<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace-Umfrage: Bevölkerung sieht Strahlenskandal unzureichend geklärt</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>68 Prozent der Deutschen halten den diesjährigen Castortransport für unverantwortlich. Ihrer Meinung nach ist der Streit um die Strahlenmessungen am Zwischenlager in Gorleben nicht hinreichend geklärt, um der Einlagerung weiterer Castoren zuzustimmen. Dies ergab eine repräsentative Meinungsumfrage von TNS Emnid im Auftrag von Greenpeace.</itunes:summary>
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			<title>Antwort der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt auf den Greenpeace-Antrag</title>
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			<content:encoded>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</content:encoded>
			<description>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</description>
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:13:15 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace darf entscheidende Dokumente zu ungeklärten Strahlenwerten am Zwischenlager nicht auswerten</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</itunes:summary>
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			<title>Antrag auf Akteneinsicht (Fax) an das NMU</title>
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			<description>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</description>
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			<title>Antwort des NMU auf den Greenpeace-Antrag auf Akteneinsicht</title>
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			<title>Antrag an das NMU auf Akteneinsicht</title>
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			<title>Antrag bei der PTB auf Akteneinsicht</title>
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			<title>Antrag auf Akteneinsicht beim NMU (Messdaten)</title>
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			<title>Vertrag zwischen NMU und PTB über Messungen</title>
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			<title>Antrag auf Akteneinsicht zu den Messwerten des NMU in Gorleben</title>
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			<description>Drei unterschiedliche Institutionen haben Messungen am Zwischenlager Gorleben vorgenommen. Am niedrigsten Wert orientiert sich Niedersachsens Landesumweltminister Sander. Greenpeace hat nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) Antrag auf Akteneinsicht zu den Messwerten gestellt.</description>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace darf entscheidende Dokumente zu ungeklärten Strahlenwerten am Zwischenlager nicht auswerten</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Drei unterschiedliche Institutionen haben Messungen am Zwischenlager Gorleben vorgenommen. Am niedrigsten Wert orientiert sich Niedersachsens Landesumweltminister Sander. Greenpeace hat nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) Antrag auf Akteneinsicht zu den Messwerten gestellt.</itunes:summary>
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			<title>Antrag auf Akteneinsicht zu den Messwerten der PTB in Gorleben</title>
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			<content:encoded>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</content:encoded>
			<description>Drei unterschiedliche Institutionen haben Messungen am Zwischenlager Gorleben vorgenommen. Am niedrigsten Wert orientiert sich Niedersachsens Landesumweltminister Sander. Greenpeace hat nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) Antrag auf Akteneinsicht zu den Messwerten gestellt.</description>
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:13:15 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace darf entscheidende Dokumente zu ungeklärten Strahlenwerten am Zwischenlager nicht auswerten</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Drei unterschiedliche Institutionen haben Messungen am Zwischenlager Gorleben vorgenommen. Am niedrigsten Wert orientiert sich Niedersachsens Landesumweltminister Sander. Greenpeace hat nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) Antrag auf Akteneinsicht zu den Messwerten gestellt.</itunes:summary>
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			<title>Antrag auf Akteneinsicht zum NMU-Schriftverkehr zu Gorleben</title>
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			<content:encoded>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</content:encoded>
			<description>Drei unterschiedliche Institutionen haben Messungen am Zwischenlager Gorleben vorgenommen. Am niedrigsten Wert orientiert sich Niedersachsens Landesumweltminister Sander. Greenpeace hat nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) Antrag auf Akteneinsicht zu den Messwerten gestellt.</description>
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:13:15 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace darf entscheidende Dokumente zu ungeklärten Strahlenwerten am Zwischenlager nicht auswerten</itunes:subtitle>
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			<title>Greenpeace-Analyse Strahlenmessungen Zwischenlager Gorleben</title>
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			<content:encoded>Die entscheidenden Fragen zur Bewertung der radioaktiven Strahlenmessungen am Zwischenlager Gorleben konnte auch eine vom niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) für gestern einberufene Expertenrunde nicht aufklären. Greenpeace geht daher weiter davon aus, dass der Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert in diesem Jahr überschritten wird.</content:encoded>
			<description>Das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat nach Ansicht von Greenpeace erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben gemacht. Mit einer aktuellen Analyse weist Greenpeace nach, dass der zulässige Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert am Zwischenlager bis Jahresende überschritten werden könnte.</description>
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 12:49:25 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace: Expertenrunde politisch unter Druck gesetzt?</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat nach Ansicht von Greenpeace erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben gemacht. Mit einer aktuellen Analyse weist Greenpeace nach, dass der zulässige Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert am Zwischenlager bis Jahresende überschritten werden könnte.</itunes:summary>
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			<title>Greenpeace-Analyse Strahlenmessungen Zwischenlager Gorleben</title>
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			<content:encoded>Gegen den von der niedersächsischen Landesregierung genehmigten Castortransport ins Atommüll-Zwischenlager Gorleben protestieren Greenpeace-Aktivisten heute am Bundesumweltministerium. McAllister: Ausstieg aus Gorleben. Castor absagen! steht auf dem sechs Meter breiten und fünf Meter hohen Banner, das die Kletterer an der Fassade des Ministeriums befestigt haben.</content:encoded>
			<description>Das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat nach Ansicht von Greenpeace erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben gemacht. Mit einer aktuellen Analyse weist Greenpeace nach, dass der zulässige Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert am Zwischenlager bis Jahresende überschritten werden könnte.</description>
			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 07:55:23 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Aktivisten hissen Protestbanner am Bundesumweltministerium</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat nach Ansicht von Greenpeace erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben gemacht. Mit einer aktuellen Analyse weist Greenpeace nach, dass der zulässige Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert am Zwischenlager bis Jahresende überschritten werden könnte.</itunes:summary>
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			<title>Greenpeace-Analyse Strahlenmessungen Zwischenlager Gorleben</title>
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			<content:encoded>Der Castor soll rollen. Die Ankunft in Gorleben ist für den 27. November geplant. Dies obwohl Greenpeace nachgewiesen hat, dass die Strahlung am Zwischenlager auch ohne weitere Einlagerung am Limit ist. Greenpeace hat bei der Staatsanwaltschaft Lüneburg Strafanzeige gegen den niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander gestellt.</content:encoded>
			<description>Das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat nach Ansicht von Greenpeace erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben gemacht. Mit einer aktuellen Analyse weist Greenpeace nach, dass der zulässige Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert am Zwischenlager bis Jahresende überschritten werden könnte.</description>
			<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 13:07:11 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace erstattet Anzeige gegen Umweltminister Sander</itunes:subtitle>
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			<title>Greenpeace-Analyse Strahlenmessungen Zwischenlager Gorleben</title>
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			<content:encoded>Gegen den niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) hat Greenpeace heute bei der Staatsanwaltschaft Lüneburg Strafanzeige gestellt. Die unabhängige Umweltschutzorganisation wirft dem Minister vor, sich auf fehlerhafte Strahlenwerte am Zwischenlager Gorleben zu berufen, damit weiterer hochradioaktiver Atommüll aus der französischen Plutoniumfabrik La Hague eingelagert werden kann. Gestern erklärte das niedersächsische Umweltministerium, es sähe keinen Anlass, eine Einlagerung hochradioaktiven Atommülls in diesem Jahr abzusagen. Sander nimmt rücksichtslos erhöhte radioaktive Strahlung am Zwischenlager in Kauf. Das ist nicht nur verantwortungslos, sondern auch strafbar, sagt Tobias Riedl, Atomexperte bei Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat nach Ansicht von Greenpeace erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben gemacht. Mit einer aktuellen Analyse weist Greenpeace nach, dass der zulässige Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert am Zwischenlager bis Jahresende überschritten werden könnte.</description>
			<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 11:42:22 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Minister nimmt erhöhte Freisetzung radioaktiver Strahlung in Kauf</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat nach Ansicht von Greenpeace erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben gemacht. Mit einer aktuellen Analyse weist Greenpeace nach, dass der zulässige Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert am Zwischenlager bis Jahresende überschritten werden könnte.</itunes:summary>
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			<title>Studie HAW Philippsburg</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Kletterer haben in Stuttgart gegen die Inkonsequenz der grünen Landesregierung protestiert. Sie befestigten ein 24 mal 7 Meter großes Banner an der Fassade des baden-württembergischen Landtags. Hintergrund: Als Oppositionspartei hatten die Grünen die Zwischenlagerung hochradioaktiven Atommülls an den AKW-Standorten gefordert. Heute zeigen sie dafür keinerlei Initiative mehr.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Kletterer haben in Stuttgart gegen die Inkonsequenz der grünen Landesregierung protestiert. Sie befestigten ein 24 mal 7 Meter großes Banner an der Fassade des baden-württembergischen Landtags. Hintergrund: Als Oppositionspartei hatten die Grünen die Zwischenlagerung hochradioaktiven Atommülls an den AKW-Standorten gefordert. Heute zeigen sie dafür keinerlei Initiative mehr.</description>
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:keywords>Atomkraft,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Zwischenlagerung an AKW-Standorten ermöglichen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Greenpeace-Kletterer haben in Stuttgart gegen die Inkonsequenz der grünen Landesregierung protestiert. Sie befestigten ein 24 mal 7 Meter großes Banner an der Fassade des baden-württembergischen Landtags. Hintergrund: Als Oppositionspartei hatten die Grünen die Zwischenlagerung hochradioaktiven Atommülls an den AKW-Standorten gefordert. Heute zeigen sie dafür keinerlei Initiative mehr.</itunes:summary>
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