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	<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten PDF-Publikationen von Greenpeace Deutschland zum Thema Atomkaft zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2013-05-28T02:56:18+02:00</updated>
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		<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<title>Konzept GP Endlagersuchverfahren</title>
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		<updated>2013-05-24T11:38:09+02:00</updated>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/umweltverbaende_endlagersuche_nur_mit_buergerbeteiligung/" >Die Umweltverbände bekräftigen ihre Forderung nach einem ehrlichen Neuanfang in der Suche nach einem Atommüll-Endlager. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und die Anti-Atom-Initiative .ausgestrahlt werden nicht am "Endlager-Forum" teilnehmen Mit dieser Veranstaltung will die Regierung den Eindruck von Bürgerbeteiligung an einem bereits beschlossenen Gesetz vorgaukeln.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/umweltverbaende_endlagersuche_nur_mit_buergerbeteiligung/" >Die Umweltverbände bekräftigen ihre Forderung nach einem ehrlichen Neuanfang in der Suche nach einem Atommüll-Endlager. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und die Anti-Atom-Initiative .ausgestrahlt werden nicht am "Endlager-Forum" teilnehmen Mit dieser Veranstaltung will die Regierung den Eindruck von Bürgerbeteiligung an einem bereits beschlossenen Gesetz vorgaukeln.</content>
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		<title>Konzept GP Endlagersuchverfahren</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/umweltverbaende_fordern_neues_gesetz_zur_endlagersuche/" >Bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll in Deutschland drängen die Umweltverbände auf einen ehrlichen Neuanfang. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt werden sich daher nicht am sogenannten Endlager-Forum beteiligen. Mit dieser Veranstaltung des Umweltministeriums ab dem 31. Mai soll für ein beschlossenes Gesetz im Nachhinein der Eindruck von Bürgerbeteiligung erzeugt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/umweltverbaende_fordern_neues_gesetz_zur_endlagersuche/" >Bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll in Deutschland drängen die Umweltverbände auf einen ehrlichen Neuanfang. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt werden sich daher nicht am sogenannten Endlager-Forum beteiligen. Mit dieser Veranstaltung des Umweltministeriums ab dem 31. Mai soll für ein beschlossenes Gesetz im Nachhinein der Eindruck von Bürgerbeteiligung erzeugt werden.</content>
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		<title>Konzept GP Endlagersuchverfahren</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/ein_mahnmal_fuer_eine_faire_endlagersuche/" >Greenpeace weiht am Freitag das ehemalige Aktionsschiff Beluga in Gorleben als Mahnmal ein. Die Beluga steht über dem Salzstock vor den Toren des Erkundungsbergwerkes und soll daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Atommüll-Endlager ist. Das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff wurde in elf Einzelteile zerlegt, nach Gorleben transportiert und dort während der vergangenen Woche wieder zusammengesetzt. Aus dem Aktionsschiff ist nun ein Zeichen für die verfehlte Atom-Politik der Bundesregierung geworden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/ein_mahnmal_fuer_eine_faire_endlagersuche/" >Greenpeace weiht am Freitag das ehemalige Aktionsschiff Beluga in Gorleben als Mahnmal ein. Die Beluga steht über dem Salzstock vor den Toren des Erkundungsbergwerkes und soll daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Atommüll-Endlager ist. Das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff wurde in elf Einzelteile zerlegt, nach Gorleben transportiert und dort während der vergangenen Woche wieder zusammengesetzt. Aus dem Aktionsschiff ist nun ein Zeichen für die verfehlte Atom-Politik der Bundesregierung geworden.</content>
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		<title>Das Greenpeace-Schiff "Beluga"</title>
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		<title>Infopunkte Gorleben</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_schiff_in_gorleben_als_mahnmal_eingeweiht/" >Mit einer feierlichen Zeremonie weiht Greenpeace am Freitag das Aktionsschiff "Beluga" in Gorleben als Mahnmal ein. Das Schiff soll über dem Salzstock daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Endlager für hochradioaktiven Atommüll sein kann. Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation hatten das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff am vergangenen Montag in elf Einzelteilen nach Gorleben transportiert und rund 100 Meter vor den Toren des Erkundungsbergwerkes wieder aufgebaut.</summary>
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		<title>Das Greenpeace-Schiff "Beluga"</title>
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		<title>Konzept GP Endlagersuchverfahren</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/aktionsschiff_beluga_wird_mahnmal_in_gorleben/" >Mit der Errichtung des Greenpeace-Schiffes Beluga als Mahnmal vor dem Salzstock Gorleben protestieren rund 30 Greenpeace-Aktivisten seit heute Morgen gegen die verfehlte Endlagerpolitik der Bundesregierung. Für ihre letzte Reise wurde das rund 24 Meter lange und über 30 Tonnen schwere Schiff zerlegt und mit einem LKW-Konvoi ins Wendland transportiert, wo die Teile derzeit wieder zusammen gesetzt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/aktionsschiff_beluga_wird_mahnmal_in_gorleben/" >Mit der Errichtung des Greenpeace-Schiffes Beluga als Mahnmal vor dem Salzstock Gorleben protestieren rund 30 Greenpeace-Aktivisten seit heute Morgen gegen die verfehlte Endlagerpolitik der Bundesregierung. Für ihre letzte Reise wurde das rund 24 Meter lange und über 30 Tonnen schwere Schiff zerlegt und mit einem LKW-Konvoi ins Wendland transportiert, wo die Teile derzeit wieder zusammen gesetzt werden.</content>
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		<title>Das Greenpeace-Schiff "Beluga"</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/beluga_wird_mahnmal/" >Das alte Greenpeace-Aktionsschiff Beluga findet seinen letzten Hafen in Gorleben und wird so zu einem Mahnmal gegen die verfehlte Endlagerpolitik der Bundesregierung. Seit Montagmorgen wird das zerlegte Schiff unmittelbar am Eingang zum Salzstock wieder neu aufgebaut.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/beluga_wird_mahnmal/" >Das alte Greenpeace-Aktionsschiff Beluga findet seinen letzten Hafen in Gorleben und wird so zu einem Mahnmal gegen die verfehlte Endlagerpolitik der Bundesregierung. Seit Montagmorgen wird das zerlegte Schiff unmittelbar am Eingang zum Salzstock wieder neu aufgebaut.</content>
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		<title>Flyer: Tschernobyl - eine endlose atomare Katastrophe</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/aktuelle_sicherheitsdefizite_bei_atomreaktoren_nicht_ignorieren/" type="text/html" title="Flyer: Tschernobyl - eine endlose atomare Katastrophe" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/gp_tschernobyl_fly_fin.pdf" type="application/pdf" title="Flyer: Tschernobyl - eine endlose atomare Katastrophe" hreflang="de" length="281361"  />
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		<updated>2013-04-26T10:00:00+02:00</updated>
		<published>2013-04-26T10:00:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/aktuelle_sicherheitsdefizite_bei_atomreaktoren_nicht_ignorieren/" >Tschernobyl - eine endlose atomare Katastrophe</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/aktuelle_sicherheitsdefizite_bei_atomreaktoren_nicht_ignorieren/" >Am 26. April 1986 explodierte der Reaktor 4 von Tschernobyl und kontaminierte weite Gebiete in der Ukraine, Weißrussland und Russland. Sieben Millionen Menschen genießen nicht den Luxus, dieses Ereignis vergessen zu können. Alarmierende Krebsraten bei Kindern und Jugendlichen, Missbildungen bei Neugeborenen sind noch heute die Folge der schrecklichen Atomkatastrophe.</content>
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		<title>Critical Review of the National Action Plans (NAcP)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/das_akw_gundremmingen_ignoriert_stresstest/" type="text/html" title="Critical Review of the National Action Plans (NAcP)" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/20130412-Report-EU-Stresstests-AKW-engl..pdf" type="application/pdf" title="Critical Review of the National Action Plans (NAcP)" hreflang="de" length="479027"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/4c1c997174.jpg" type="image/gif" title="Critical Review of the National Action Plans (NAcP)" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-22T11:00:00+02:00</updated>
		<published>2013-04-22T11:00:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/das_akw_gundremmingen_ignoriert_stresstest/" >Die Betreiber des AKW Gundremmingen ignorieren die Empfehlungen des EU-Stresstests. So bleiben die Reaktoren Gundremmingen B und C nach wie vor extrem anfällig für Erdbeben und Überflutungen. Die Lagerbecken für abgebrannte Brennelemente liegen außerhalb des Reaktorsicherheitsbehälters, genau wie bei den Unglücksreaktoren von Fukushima. Sie sind zu wenig gegen Außeneinflüsse geschützt und es gibt keine Pläne, wie mit auftretenden Problemen umgegangen wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/das_akw_gundremmingen_ignoriert_stresstest/" >Die Betreiber des AKW Gundremmingen ignorieren die Empfehlungen des EU-Stresstests. So bleiben die Reaktoren Gundremmingen B und C nach wie vor extrem anfällig für Erdbeben und Überflutungen. Die Lagerbecken für abgebrannte Brennelemente liegen außerhalb des Reaktorsicherheitsbehälters, genau wie bei den Unglücksreaktoren von Fukushima. Sie sind zu wenig gegen Außeneinflüsse geschützt und es gibt keine Pläne, wie mit auftretenden Problemen umgegangen wird.</content>
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		<title>Konzept GP Endlagersuchverfahren</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/stellungnahme_zur_einigung_in_der_endlagersuche/" type="text/html" title="Konzept GP Endlagersuchverfahren" hreflang="de"  />
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		<updated>2013-04-10T12:48:29+02:00</updated>
		<published>2013-04-10T12:48:29+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/stellungnahme_zur_einigung_in_der_endlagersuche/" >Am Dienstag ist die Entscheidung gefallen: Vertreter von Bund und Ländern einigten sich in Berlin auf ein  neues Vorgehen in der Suche nach einem Atommüllendlager. Doch es handelt sich nicht um einen sinnvollen Neustart.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/stellungnahme_zur_einigung_in_der_endlagersuche/" >Am Dienstag ist die Entscheidung gefallen: Vertreter von Bund und Ländern einigten sich in Berlin auf ein  neues Vorgehen in der Suche nach einem Atommüllendlager. Doch es handelt sich nicht um einen sinnvollen Neustart.</content>
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		<title>Report: Fukushima Fallout (engl.)</title>
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		<updated>2013-02-19T07:01:00+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomindustrie_haftet_nicht_fuer_ihre_opfer/" >Nuklear business makes people pay an suffer.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomindustrie_haftet_nicht_fuer_ihre_opfer/" >Was unterscheidet die Atomindustrie von anderen Industrien? Sie wird im Falle eines Unfalls nicht vollständig zur Verantwortung gezogen. Deutlich zeigt das die Atomkatastrophe von Fukushima: Einige Menschen haben durch den Unfall alles verloren. Im besten Falle erhalten sie geringe Kompensationszahlungen, die größtenteils steuerfinanziert sind.</content>
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		<title>Greenpeace-Bewertung Salzstock Gorleben</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/gorleben_wird_kein_endlager/" >Eine wichtige Hürde in Richtung bundesweiter offener Endlagersuche ist genommen: SPD und Grüne haben sich in Niedersachsen darauf geeinigt, dass Gorleben als Standort aus der Endlagersuche für hochradioaktive Abfälle ausgeschlossen werden soll. Bis Sonntag soll das auch im Koalitionsvertrag schwarz auf weiß stehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/gorleben_wird_kein_endlager/" >Eine wichtige Hürde in Richtung bundesweiter offener Endlagersuche ist genommen: SPD und Grüne haben sich in Niedersachsen darauf geeinigt, dass Gorleben als Standort aus der Endlagersuche für hochradioaktive Abfälle ausgeschlossen werden soll. Bis Sonntag soll das auch im Koalitionsvertrag schwarz auf weiß stehen.</content>
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		<title>Konzept GP Endlagersuchverfahren</title>
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		<title>Studie Atomstromimporte_engl_Jan13</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/keine_steigenden_atomstromimporte/" >Impacts of Germany’s nuclear phase-out on electricity imports and exports - englische Übersetzung der deutschen Studie mit dem Titel"Auswirkungen des deutschen Kernenergie-Ausstiegs auf den Stromaustausch mit den  Nachbarländern". Nach der Abschaltung von acht Atomkraftwerken im März 2011 sind die Importe von Atomstrom in Deutschland nicht angestiegen. Zu diesem Schluss kommt eine heute veröffentlichte Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace. Die Studie widerlegt damit die oft vorgebrachte Behauptung, der Atomausstieg in Deutschland würde durch mehr Atomkraftimporte konterkariert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/keine_steigenden_atomstromimporte/" >Haben wir nach dem deutschen Atomausstieg zum Ausgleich mehr Atomstrom aus dem Ausland bezogen? Nein. Zu diesem Schluss kommt eine heute veröffentlichte Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace. "Keiner kann mehr mit der falschen Behauptung Stimmung machen, ausländische Atomenergie habe die deutsche ersetzt", sagt Niklas Schinerl, Energieexperte von Greenpeace.</content>
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		<title>Studie Atomstromimporte_dt_Jan13</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/keine_steigenden_atomstromimporte/" >Haben wir nach dem deutschen Atomausstieg zum Ausgleich mehr Atomstrom aus dem Ausland bezogen? Nein. Zu diesem Schluss kommt eine heute veröffentlichte Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace. "Keiner kann mehr mit der falschen Behauptung Stimmung machen, ausländische Atomenergie habe die deutsche ersetzt", sagt Niklas Schinerl, Energieexperte von Greenpeace.</content>
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		<title>Redebeitrag zum Wendlandbesuch von Altmaier</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/altmaier_besucht_das_wendland/" >Bundesumweltminister Altmaier folgt einer Einladung der Bäuerlichen Notgemeinschaft und der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI). Am Abend wird er sich in einer öffentlichen Veranstaltung in Lüchow den Fragen der Bevölkerung stellen. Ab 15 Uhr protestieren Greenpeace-Aktivisten mit einer Castorattrappe vor dem Veranstaltungsort in Lüchow.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/altmaier_besucht_das_wendland/" >Bundesumweltminister Altmaier folgt einer Einladung der Bäuerlichen Notgemeinschaft und der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI). Am Abend wird er sich in einer öffentlichen Veranstaltung in Lüchow den Fragen der Bevölkerung stellen. Ab 15 Uhr protestieren Greenpeace-Aktivisten mit einer Castorattrappe vor dem Veranstaltungsort in Lüchow.</content>
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		<title>Gesetzentwurf Atommüll-Endlagerung BMU</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/deutschen_atommuell_ins_ausland_exportieren/" type="text/html" title="Gesetzentwurf Atommüll-Endlagerung BMU" hreflang="de"  />
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		<updated>2013-01-04T16:53:25+01:00</updated>
		<published>2013-01-04T16:53:25+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/deutschen_atommuell_ins_ausland_exportieren/" >Gesetzentwurf Atommüll-Endlagerung BMU</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/deutschen_atommuell_ins_ausland_exportieren/" >Will sich Deutschland seiner Verantwortung für den hierzulande produzierten Atommüll entledigen, indem es sich ein Hintertürchen für den Export des radioaktiven Mülls offen hält? So jedenfalls lässt sich der Gesetzentwurf zur "Verbringung radioaktiver Abfälle oder abgebrannter Brennelemente zum Zweck der Endlagerung" lesen…</content>
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		<title>EU-Richtlinie Atommüll-Endlagerung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/deutschen_atommuell_ins_ausland_exportieren/" type="text/html" title="EU-Richtlinie Atommüll-Endlagerung" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/9b190457c8.jpg" type="image/gif" title="EU-Richtlinie Atommüll-Endlagerung" hreflang="de"  />
		<updated>2013-01-04T16:53:25+01:00</updated>
		<published>2013-01-04T16:53:25+01:00</published>
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			<name>© EU</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/deutschen_atommuell_ins_ausland_exportieren/" >EU-Richtlinie Atommüll-Endlagerung 2011</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/deutschen_atommuell_ins_ausland_exportieren/" >Will sich Deutschland seiner Verantwortung für den hierzulande produzierten Atommüll entledigen, indem es sich ein Hintertürchen für den Export des radioaktiven Mülls offen hält? So jedenfalls lässt sich der Gesetzentwurf zur "Verbringung radioaktiver Abfälle oder abgebrannter Brennelemente zum Zweck der Endlagerung" lesen…</content>
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		<title>Studie: Schwere Reaktorunfälle - wahrscheinlicher als bisher angenommen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/atomunfaelle/artikel/atomunfaelle_vertuscht_verheimlicht_verharmlost/" type="text/html" title="Studie: Schwere Reaktorunfälle - wahrscheinlicher als bisher angenommen" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/61506cc555.jpg" type="image/gif" title="Studie: Schwere Reaktorunfälle - wahrscheinlicher als bisher angenommen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-12T12:04:22+01:00</updated>
		<published>2012-12-12T12:04:22+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Dr. Helmut Hirsch/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/atomunfaelle/artikel/atomunfaelle_vertuscht_verheimlicht_verharmlost/" >Bisherige Wahrscheinlichkeitsberechnungen für schwere AKW-Unfälle geben die Realität nicht vollständig wieder. Daher ist es unzulässig, unter Berufung auf die Ergebnisse probabilistischer Risiko-Studien Unfälle in Kernkraftwerken, die mit sehr hohen und frühzeitigen Freisetzungen verbunden sind, praktisch auszuschließen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/atomunfaelle/artikel/atomunfaelle_vertuscht_verheimlicht_verharmlost/" >Die Geschichte der zivilen Atomkraft ist eine Geschichte von Katastrophen und Beinahe-Katastrophen. Von kleinen und größeren Störfällen. Allen ist gemeinsam: Es wurde vertuscht, verheimlicht, verharmlost. Die Atomkraft wurde vor den Menschen geschützt - nicht umgekehrt.</content>
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		<title>Die Lehren aus Fukushima (dt. Zusammenfassung)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/atomunfaelle/artikel/atomunfaelle_vertuscht_verheimlicht_verharmlost/" type="text/html" title="Die Lehren aus Fukushima (dt. Zusammenfassung)" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/20120228-Lehren-aus-Fukushima-Greenpeace.pdf" type="application/pdf" title="Die Lehren aus Fukushima (dt. Zusammenfassung)" hreflang="de" length="517435"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/1a7a5c707a.jpg" type="image/gif" title="Die Lehren aus Fukushima (dt. Zusammenfassung)" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-12T12:04:22+01:00</updated>
		<published>2012-12-12T12:04:22+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/atomunfaelle/artikel/atomunfaelle_vertuscht_verheimlicht_verharmlost/" >Vor einem Jahr ereignete sich die Katastrophe von Fukushima. Zwar wurde sie durch das große Erdbeben in Ostjapan und den dadurch ausgelösten Tsunami verursacht. Doch die Hauptgründe für den Super-GAU liegen im institutionellen Versagen von Politik und den von der Industrie bestimmten Vorschriften.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/atomunfaelle/artikel/atomunfaelle_vertuscht_verheimlicht_verharmlost/" >Die Geschichte der zivilen Atomkraft ist eine Geschichte von Katastrophen und Beinahe-Katastrophen. Von kleinen und größeren Störfällen. Allen ist gemeinsam: Es wurde vertuscht, verheimlicht, verharmlost. Die Atomkraft wurde vor den Menschen geschützt - nicht umgekehrt.</content>
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		<title>Harrisburg: das amerikanische Tschernobyl</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/atomunfaelle/artikel/atomunfaelle_vertuscht_verheimlicht_verharmlost/" type="text/html" title="Harrisburg: das amerikanische Tschernobyl" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/bbdd7fb6a6.jpg" type="image/gif" title="Harrisburg: das amerikanische Tschernobyl" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-12T12:04:22+01:00</updated>
		<published>2012-12-12T12:04:22+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Matthias Edler / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/atomunfaelle/artikel/atomunfaelle_vertuscht_verheimlicht_verharmlost/" >zum 30. Jahrestag von Harrisburg</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/atomunfaelle/artikel/atomunfaelle_vertuscht_verheimlicht_verharmlost/" >Die Geschichte der zivilen Atomkraft ist eine Geschichte von Katastrophen und Beinahe-Katastrophen. Von kleinen und größeren Störfällen. Allen ist gemeinsam: Es wurde vertuscht, verheimlicht, verharmlost. Die Atomkraft wurde vor den Menschen geschützt - nicht umgekehrt.</content>
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		<title>26 Jahre nach Tschernobyl</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/atomunfaelle/artikel/atomunfaelle_vertuscht_verheimlicht_verharmlost/" type="text/html" title="26 Jahre nach Tschernobyl" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0ca9cdbbcd.jpg" type="image/gif" title="26 Jahre nach Tschernobyl" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-12T12:04:22+01:00</updated>
		<published>2012-12-12T12:04:22+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Oda Becker / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/atomunfaelle/artikel/atomunfaelle_vertuscht_verheimlicht_verharmlost/" >Am 26. April 1986 explodiert Block 4 des AKW Tschernobyl. Die Reaktorruine stellt noch heute eine Gefahr dar. 1995 vereinbaren die G7-Staaten, die Europäische Kommission und die Ukraine ein „Memorandum of Understanding“ zur Stilllegung des AKW Tschernobyl. Da keine Lösung für den zerstörten Reaktor gefunden wird, einigt man sich auf ein Vorgehen in mehreren Stufen. Seit 1997 ist der sogenannte Shelter Implementation Plan, SIP, Grundlage der internationalen Zusammenarbeit. Seine Zielsetzung ist es, die Ruine mittelfristig sicherer zu machen – damit soll Zeit gewonnen werden, eine langfristige Lösung zu entwickeln.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/atomunfaelle/artikel/atomunfaelle_vertuscht_verheimlicht_verharmlost/" >Die Geschichte der zivilen Atomkraft ist eine Geschichte von Katastrophen und Beinahe-Katastrophen. Von kleinen und größeren Störfällen. Allen ist gemeinsam: Es wurde vertuscht, verheimlicht, verharmlost. Die Atomkraft wurde vor den Menschen geschützt - nicht umgekehrt.</content>
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		<title>Rechtliche Expertise zum Export der MOX-Brennelemente-Fabrik aus Hanau nach China</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_protestiert_gegen_den_einsatz_der_hochgefaehrlichen_mox_brennstaebe/" type="text/html" title="Rechtliche Expertise zum Export der MOX-Brennelemente-Fabrik aus Hanau nach China" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/expertise_zu_mox.pdf" type="application/pdf" title="Rechtliche Expertise zum Export der MOX-Brennelemente-Fabrik aus Hanau nach China" hreflang="de" length="162252"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/c3a2f4e393.jpg" type="image/gif" title="Rechtliche Expertise zum Export der MOX-Brennelemente-Fabrik aus Hanau nach China" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-16T08:58:00+01:00</updated>
		<published>2012-11-16T08:58:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace e.V.</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_protestiert_gegen_den_einsatz_der_hochgefaehrlichen_mox_brennstaebe/" >Greenpeace-Anwälte beurteilen die Rechtmäßigkeit eines Exports der Hanauer Plutoniumanlage nach China.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_protestiert_gegen_den_einsatz_der_hochgefaehrlichen_mox_brennstaebe/" >Greenpeace-Aktivisten demonstrieren gegen den Transport von acht Plutonium Brennelementen aus Sellafield (Großbritannien) ins niedersächsische Grohnde. McAllister: Plutonium stoppen! projizieren sie an den Kühlturm des Atomkraftwerks Grohnde. Die Umweltschützer fordern Niedersachsens Ministerpräsident David McAliister (CDU) damit auf, den Einsatz von Mischoxid-Brennelemente (MOX) zu verhindern.</content>
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		<title>Rechtliche Expertise zum Export der MOX-Brennelemente-Fabrik aus Hanau nach China</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/leuchtende_botschaft_gegen_plutonium_transport/" type="text/html" title="Rechtliche Expertise zum Export der MOX-Brennelemente-Fabrik aus Hanau nach China" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/c3a2f4e393.jpg" type="image/gif" title="Rechtliche Expertise zum Export der MOX-Brennelemente-Fabrik aus Hanau nach China" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-15T11:30:36+01:00</updated>
		<published>2012-11-15T11:30:36+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace e.V.</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/leuchtende_botschaft_gegen_plutonium_transport/" >Greenpeace-Anwälte beurteilen die Rechtmäßigkeit eines Exports der Hanauer Plutoniumanlage nach China.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/leuchtende_botschaft_gegen_plutonium_transport/" >Grohnde, 16. 11. 2012 - McAllister: Plutonium stoppen! haben Greenpeace Aktivisten heute Morgen an den Kühlturm des niedersächsischen Atomkraftwerks Grohnde projiziert. Die Umweltschützer protestieren damit gegen den Transport von acht plutoniumhaltigen Brennelementen aus der skandalträchtigen Wiederaufarbeitungsanlage in Sellafield (Großbritannien) nach Grohnde. Die unabhängige Umweltschutzorganisation fordert Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister (CDU) auf, den dortigen Einsatz der Mischoxid-Brennelemente (MOX) zu verhindern.</content>
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		<title>Konzept GP Endlagersuchverfahren</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/neues_verfahren_zur_endlagersuche_gefordert/" type="text/html" title="Konzept GP Endlagersuchverfahren" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0ca9cdbbcd.jpg" type="image/gif" title="Konzept GP Endlagersuchverfahren" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-13T10:57:54+01:00</updated>
		<published>2012-11-13T10:57:54+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/neues_verfahren_zur_endlagersuche_gefordert/" >Greenpeace legt erstmals einen eigenen Verfahrensvorschlag für die Suche nach einem Endlager für Atommüll vor. Grundvoraussetzungen für ein künftiges Suchverfahren sind der Abschied vom gescheiterten Standort Gorleben und die historische Aufarbeitung aller bisherigen Entscheidungen. Außerdem muss die Öffentlichkeit von Anfang an einbezogen werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/neues_verfahren_zur_endlagersuche_gefordert/" >Greenpeace legt erstmals einen eigenen Verfahrensvorschlag für die Suche nach einem Endlager für Atommüll vor. Grundvoraussetzungen für ein künftiges Suchverfahren sind der Abschied vom gescheiterten Standort Gorleben und die historische Aufarbeitung aller bisherigen Entscheidungen. Außerdem muss die Öffentlichkeit von Anfang an einbezogen werden.</content>
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		<title>Konzept GP Endlagersuchverfahren</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_praesentiert_eigenen_vorschlag_zur_endlagersuche/" type="text/html" title="Konzept GP Endlagersuchverfahren" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0ca9cdbbcd.jpg" type="image/gif" title="Konzept GP Endlagersuchverfahren" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-13T10:36:51+01:00</updated>
		<published>2012-11-13T10:36:51+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_praesentiert_eigenen_vorschlag_zur_endlagersuche/" >Für die Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Müll legt Greenpeace heute erstmals ein eigenes Konzept vor. Unverzichtbare Voraussetzungen für ein glaubwürdiges Verfahren sind der politische Ausschluss von Gorleben und die historische Aufarbeitung aller bisherigen Entscheidungen zur Atommüll-Lagerung. Die Öffentlichkeit muss bereits bei der Prozessentwicklung beteiligt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_praesentiert_eigenen_vorschlag_zur_endlagersuche/" >Für die Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Müll legt Greenpeace heute erstmals ein eigenes Konzept vor. Unverzichtbare Voraussetzungen für ein glaubwürdiges Verfahren sind der politische Ausschluss von Gorleben und die historische Aufarbeitung aller bisherigen Entscheidungen zur Atommüll-Lagerung. Die Öffentlichkeit muss bereits bei der Prozessentwicklung beteiligt werden.</content>
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		<title>Rede Heinz Smital vor der Ethikkommission</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/fukushima_falsches_gefuehl_der_sicherheit/" type="text/html" title="Rede Heinz Smital vor der Ethikkommission" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/b401995c4a.jpg" type="image/gif" title="Rede Heinz Smital vor der Ethikkommission" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-23T14:53:55+02:00</updated>
		<published>2012-10-23T14:53:55+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/fukushima_falsches_gefuehl_der_sicherheit/" >Rede des Greenpeace-Kernphysikers vor der Ethikkommission</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/fukushima_falsches_gefuehl_der_sicherheit/" >Die offiziellen Messstationen in der Region Fukushima weisen das Strahlungsrisiko für die Bevölkerung systematisch als zu niedrig aus. Dies haben neueste Radioaktivitätsmessungen eines Teams internationaler Strahlenexperten von Greenpeace festgestellt. Darüber hinaus bleiben die staatlichen Dekontaminierungsarbeiten weiterhin sehr lückenhaft, fehlgeleitet und unzureichend.</content>
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	<entry>
		<title>Die Lehren aus Fukushima (dt. Zusammenfassung)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/fukushima_falsches_gefuehl_der_sicherheit/" type="text/html" title="Die Lehren aus Fukushima (dt. Zusammenfassung)" hreflang="de"  />
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>12 neue "Zwischen"-Lager - Das Atommüllproblem wird auf die lange Bank geschoben</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/altmaier_haelt_an_gorleben_fest/" type="text/html" title="12 neue &quot;Zwischen&quot;-Lager - Das Atommüllproblem wird auf die lange Bank geschoben" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/greenpeace_factsheet_12_neue_zwischenlager.pdf" type="application/pdf" title="12 neue &quot;Zwischen&quot;-Lager - Das Atommüllproblem wird auf die lange Bank geschoben" hreflang="de" length="331984"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/88fdb6e1a5.jpg" type="image/gif" title="12 neue &quot;Zwischen&quot;-Lager - Das Atommüllproblem wird auf die lange Bank geschoben" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-18T17:43:08+02:00</updated>
		<published>2012-10-18T17:43:08+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace e.V.</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/altmaier_haelt_an_gorleben_fest/" >Beim angeblich so sauberen Produkt Strom wird das Problem des Jahrtausende strahlenden Atommülls meist verdrängt. Jedes Jahr entstehen in den deutschen Atomkraftwerken rund 420 TONNEN hochradioaktive abgebrannte Brennelemente. Was mit diesem Jahrtausende strahlenden Abfall passieren soll, weiß bis heute niemand. Die Entscheidung wird vertagt, der Müll wird "zwischen"gelagert. Um Platz für den strahlenden Abfall zu schaffen, werden in Deutschland an zwölf Atomkraftwerken so genannte "Standort-Zwischenlager" geplant. So wird Spielraum geschaffen, für den jahrzehntelangen Weiterbetrieb der Atomkraftwerke - trotz ungelöster Entsorgung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/altmaier_haelt_an_gorleben_fest/" >Bundesumweltminister Altmaier versucht mit einem neuem Gesetzentwurf die Suche nach einem geeigneten Standort für ein Atom-Endmülllager zu sichern. Doch sieht dieser nicht vor Gorleben als möglichen Standort zu streichen. Zwei Millionen Euro soll die neue Suche kosten.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Auf Endlagersuche mit dem AK-End</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/altmaier_haelt_an_gorleben_fest/" type="text/html" title="Auf Endlagersuche mit dem AK-End" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/greenpeace_factsheet_auf_endlagersuche_mit_dem_akend.pdf" type="application/pdf" title="Auf Endlagersuche mit dem AK-End" hreflang="de" length="462212"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/eff79919cf.jpg" type="image/gif" title="Auf Endlagersuche mit dem AK-End" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-18T17:43:08+02:00</updated>
		<published>2012-10-18T17:43:08+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace e.V.</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/altmaier_haelt_an_gorleben_fest/" >Vier Jahrzehnte nach dem Einstieg in die Atommüllproduktion mit der Inbetriebnahme des Versuchsreaktors Kahl hat erstmals eine Bundesregierung allgemeine Kriterien und ein vergleichendes Auswahlverfahren für die Standortsuche nach einem Atommüllendlager entwickeln lassen. Doch der zu diesem Zweck gegründete "Arbeitskreis Auswahlverfahren Endlagerstandorte" (AkEnd) ist nicht frei von den Sachzwängen, die in der Vergangenheit im Hinblick auf Gorleben und Schacht Konrad (beide Niedersachsen) geschaffen wurden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/altmaier_haelt_an_gorleben_fest/" >Bundesumweltminister Altmaier versucht mit einem neuem Gesetzentwurf die Suche nach einem geeigneten Standort für ein Atom-Endmülllager zu sichern. Doch sieht dieser nicht vor Gorleben als möglichen Standort zu streichen. Zwei Millionen Euro soll die neue Suche kosten.</content>
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	<entry>
		<title>Das Zwischenlager Gorleben (veraltet!!)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/altmaier_haelt_an_gorleben_fest/" type="text/html" title="Das Zwischenlager Gorleben (veraltet!!)" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/zwischenlagergorleben_2005.pdf" type="application/pdf" title="Das Zwischenlager Gorleben (veraltet!!)" hreflang="de" length="430200"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/df34a1f430.jpg" type="image/gif" title="Das Zwischenlager Gorleben (veraltet!!)" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-18T17:43:08+02:00</updated>
		<published>2012-10-18T17:43:08+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace e.V.</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/altmaier_haelt_an_gorleben_fest/" >Das Zwischenlager Gorleben wird von der Brennelementlager Gorleben GmbH (BLG) betrieben, einer hundertprozentigen Tochter der Gesellschaft für Nuklearservice mbH (GNS). Die GNS ist eine Gesellschaft, die die deutschen Atomkraftwerksbetreiber gegründet haben, damit sie sich um ihren Atommüll kümmert. Auf der Grundlage der vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) erteilten Genehmigung vom 2. Juni 19951 dürfen in Gorleben bestrahlte, abgebrannte Brennelemente aus deutschen Atomkraftwerken und hochaktive Abfälle aus der Wiederaufarbeitung für 40 Jahre eingelagert werden. Letztere liegen in Form so genannter HAW (high active waste)-Glaskokillen vor. Gorleben ist das bisher einzige Zwischenlager in Deutschland, das solche Kokillen annehmen darf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/altmaier_haelt_an_gorleben_fest/" >Bundesumweltminister Altmaier versucht mit einem neuem Gesetzentwurf die Suche nach einem geeigneten Standort für ein Atom-Endmülllager zu sichern. Doch sieht dieser nicht vor Gorleben als möglichen Standort zu streichen. Zwei Millionen Euro soll die neue Suche kosten.</content>
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		<title>BGR-Studie Salzstock Gorleben, S.3 aus Kurzfassung</title>
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		<title>BGR-Studie Gorleben, Kurzfassung 2007</title>
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		<title>BGR-Salzstudie 1995</title>
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		<title>BGR-Studie Salzstock Gorleben, S.3 aus Kurzfassung</title>
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		<title>Rechtsgutachten Endlagersuchgesetz</title>
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		<title>Offner Brief Endlagersuchgesetz</title>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/endlagersuche_ist_nicht_ergebnisoffen/" >Verfassungsrechtliche Probleme der Standortplanung für ein atomares Endlager in Gesetzesform</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/endlagersuche_ist_nicht_ergebnisoffen/" >Greenpeace fordert ein Aussetzen der Verhandlungen über ein Endlagersuchgesetz. Mathias Edler, Atomexperte bei Greenpeace nimmt in unserem Interview Teil 1 Stellung dazu.</content>
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		<title>Offner Brief Endlagersuchgesetz</title>
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		<updated>2012-07-10T13:33:03+02:00</updated>
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		<title>Offner Brief Endlagersuchgesetz</title>
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		<updated>2012-07-09T15:48:43+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/offener_brief_zum_endlagersuchgesetz/" >Offner Brief Endlagersuchgesetz</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/offener_brief_zum_endlagersuchgesetz/" >Greenpeace wendet sich heute in Form eines offenen Briefes an Vertreter von Bündnis90/Die Grünen. Wir fordern sie dazu auf, die Verhandlungen mit der Bundesregierung und den Bundesländeren zur Erarbeitung eines Endlagersuchgesetzes vorerst auszusetzen.</content>
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		<title>DIW Studie Atomausstieg Factsheet</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/strompreise_durch_atomausstieg_kaum_beeinflusst/" >Die Großhandelsstrompreise werden durch den Atomausstieg nur minimal steigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die Greenpeace beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Auftrag gegeben hat. Der Atomausstieg führt nicht notwendigerweise zu höheren Preisen, insbesondere wenn der Stromverbrauch nicht ansteigt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/strompreise_durch_atomausstieg_kaum_beeinflusst/" >Die Großhandelsstrompreise werden durch den Atomausstieg nur minimal steigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die Greenpeace beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Auftrag gegeben hat. Der Atomausstieg führt nicht notwendigerweise zu höheren Preisen, insbesondere wenn der Stromverbrauch nicht ansteigt.</content>
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		<title>DIW-Studie: Die Auswirkungen des Atomausstiegs</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/strompreise_durch_atomausstieg_kaum_beeinflusst/" type="text/html" title="DIW-Studie: Die Auswirkungen des Atomausstiegs" hreflang="de"  />
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/strompreise_durch_atomausstieg_kaum_beeinflusst/" >Die Auswirkungen des Atomausstiegs in Deutschland auf Strompreise und Klimaschutz in Deutschland und Europa</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/strompreise_durch_atomausstieg_kaum_beeinflusst/" >Die Großhandelsstrompreise werden durch den Atomausstieg nur minimal steigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die Greenpeace beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Auftrag gegeben hat. Der Atomausstieg führt nicht notwendigerweise zu höheren Preisen, insbesondere wenn der Stromverbrauch nicht ansteigt.</content>
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		<title>DIW Studie Atomausstieg Factsheet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/atomausstieg_beeinflusst_strompreise_kaum/" type="text/html" title="DIW Studie Atomausstieg Factsheet" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-07-03T10:55:00+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/atomausstieg_beeinflusst_strompreise_kaum/" >Der Atomausstieg führt nicht notwendigerweise zu höheren Preisen, insbesondere wenn der Stromverbrauch nicht ansteigt. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die Greenpeace beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Auftrag gegeben hat. Darin untersucht das DIW, wie sich der Atomausstieg auf die Strompreise, den Klimaschutz und die Kraftwerksinvestitionen in Deutschland und Europa auswirkt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/atomausstieg_beeinflusst_strompreise_kaum/" >Der Atomausstieg führt nicht notwendigerweise zu höheren Preisen, insbesondere wenn der Stromverbrauch nicht ansteigt. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die Greenpeace beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Auftrag gegeben hat. Darin untersucht das DIW, wie sich der Atomausstieg auf die Strompreise, den Klimaschutz und die Kraftwerksinvestitionen in Deutschland und Europa auswirkt.</content>
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		<title>DIW-Studie: Die Auswirkungen des Atomausstiegs</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/atomausstieg_beeinflusst_strompreise_kaum/" type="text/html" title="DIW-Studie: Die Auswirkungen des Atomausstiegs" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-07-03T10:55:00+02:00</updated>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/atomausstieg_beeinflusst_strompreise_kaum/" >Die Auswirkungen des Atomausstiegs in Deutschland auf Strompreise und Klimaschutz in Deutschland und Europa</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/atomausstieg_beeinflusst_strompreise_kaum/" >Der Atomausstieg führt nicht notwendigerweise zu höheren Preisen, insbesondere wenn der Stromverbrauch nicht ansteigt. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die Greenpeace beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Auftrag gegeben hat. Darin untersucht das DIW, wie sich der Atomausstieg auf die Strompreise, den Klimaschutz und die Kraftwerksinvestitionen in Deutschland und Europa auswirkt.</content>
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		<title>Critical Review of the EU Stress Test</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0ca9cdbbcd.jpg" type="image/gif" title="Critical Review of the EU Stress Test" hreflang="de"  />
		<updated>2012-06-14T07:21:00+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/europaeische_akw_im_stresstest_nicht_vertrauenerweckend/" >Kritische Untersuchung der EU-Stresstests für europäische Atomkraftwerke</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/europaeische_akw_im_stresstest_nicht_vertrauenerweckend/" >Wie sicher sind Europas AKW? Nach dem Super-GAU von Fukushima sollten Sicherheitstests nach strengen Kriterien durchgeführt werden - einheitlich, umfassend, transparent. Die Ergebnisse liegen vor. Greenpeace hat sie analysiert.</content>
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		<title>Nuclear Stress Tests - Flaws, blind spots and complacency</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/europaeische_akw_im_stresstest_nicht_vertrauenerweckend/" type="text/html" title="Nuclear Stress Tests - Flaws, blind spots and complacency" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/c12e233055.jpg" type="image/gif" title="Nuclear Stress Tests - Flaws, blind spots and complacency" hreflang="de"  />
		<updated>2012-06-14T07:21:00+02:00</updated>
		<published>2012-06-14T07:21:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/europaeische_akw_im_stresstest_nicht_vertrauenerweckend/" >Nach dem Super-GAU in Fukushima ordneten die europäischen Regierungen Stresstests in ihren Atomkraftwerken an. Dieser Report bewertet die Ergebnisse und die Defizite der Tests. Karten zeigen die Standorte verschiedener AKW und wie sich die radioaktive Wolke im Falle eines Unfalls verbreiten würde.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/europaeische_akw_im_stresstest_nicht_vertrauenerweckend/" >Wie sicher sind Europas AKW? Nach dem Super-GAU von Fukushima sollten Sicherheitstests nach strengen Kriterien durchgeführt werden - einheitlich, umfassend, transparent. Die Ergebnisse liegen vor. Greenpeace hat sie analysiert.</content>
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		<title>Studie: Schwere Reaktorunfälle - wahrscheinlicher als bisher angenommen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/alle_10_20_jahre_eine_kernschmelze/" type="text/html" title="Studie: Schwere Reaktorunfälle - wahrscheinlicher als bisher angenommen" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/20120229-Studie-Wahrscheinlichkeit-Reaktorunfaelle.pdf" type="application/pdf" title="Studie: Schwere Reaktorunfälle - wahrscheinlicher als bisher angenommen" hreflang="de" length="3648381"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/61506cc555.jpg" type="image/gif" title="Studie: Schwere Reaktorunfälle - wahrscheinlicher als bisher angenommen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-24T17:02:22+02:00</updated>
		<published>2012-05-24T17:02:22+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Dr. Helmut Hirsch/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/alle_10_20_jahre_eine_kernschmelze/" >Bisherige Wahrscheinlichkeitsberechnungen für schwere AKW-Unfälle geben die Realität nicht vollständig wieder. Daher ist es unzulässig, unter Berufung auf die Ergebnisse probabilistischer Risiko-Studien Unfälle in Kernkraftwerken, die mit sehr hohen und frühzeitigen Freisetzungen verbunden sind, praktisch auszuschließen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/alle_10_20_jahre_eine_kernschmelze/" >Westeuropa trägt das weltweit höchste Risiko einer radioaktiven Kontamination durch schwere Reaktorunfälle, schreibt das Max-Planck-Institut (MPI) auf seiner Webseite im Mai 2012. Eine Studie der Gesellschaft zeigt, dass der nukleare GAU wahrscheinlicher ist als gedacht. Zu einem ähnlichen Ergebnis war auch Greenpeace in einer Studie von Februar 2012 gekommen.</content>
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		<title>Finanzielle Risiken des AKW-Neubaus von E.on in Pyhäjoki, Finnland</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/eon_droht_finanzdesaster_bei_akw_neubau/" type="text/html" title="Finanzielle Risiken des AKW-Neubaus von E.on in Pyhäjoki, Finnland" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/20120502-Finanzielle-Risiken-AKW-Neubau-Eon-Finnland.pdf" type="application/pdf" title="Finanzielle Risiken des AKW-Neubaus von E.on in Pyhäjoki, Finnland" hreflang="de" length="105653"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0ca9cdbbcd.jpg" type="image/gif" title="Finanzielle Risiken des AKW-Neubaus von E.on in Pyhäjoki, Finnland" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-02T08:22:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-02T08:22:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/eon_droht_finanzdesaster_bei_akw_neubau/" >Ungeachtet der Atomkatastrophe in Fukushima und der Energiewende in Deutschland setzt der deutsche Energiekonzern E.on weiter auf Atomstrom. Im finnischen Pyhäjoki will der Konzern sogar ein neues Atomkraftwerk bauen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/eon_droht_finanzdesaster_bei_akw_neubau/" >Der vom deutschen Energiekonzern E.on geplante Neubau eines Atomkraftwerks im finnischen Pyhäjoki droht ein wirtschaftlicher Fehlschlag zu werden. Dies belegen zwei Gutachten, die Greenpeace heute veröffentlicht.</content>
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	<entry>
		<title>Bau eines Kernkraftwerks am Standort Pyhäjoki</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/eon_droht_finanzdesaster_bei_akw_neubau/" type="text/html" title="Bau eines Kernkraftwerks am Standort Pyhäjoki" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/20120502-Kernkraftwerk-Finnland-Pyhaejoki-Stellungnahme.pdf" type="application/pdf" title="Bau eines Kernkraftwerks am Standort Pyhäjoki" hreflang="de" length="127268"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/9627d8a783.jpg" type="image/gif" title="Bau eines Kernkraftwerks am Standort Pyhäjoki" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-02T08:22:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-02T08:22:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© FÖS / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/eon_droht_finanzdesaster_bei_akw_neubau/" >Eine Fachstellungnahme</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/eon_droht_finanzdesaster_bei_akw_neubau/" >Der vom deutschen Energiekonzern E.on geplante Neubau eines Atomkraftwerks im finnischen Pyhäjoki droht ein wirtschaftlicher Fehlschlag zu werden. Dies belegen zwei Gutachten, die Greenpeace heute veröffentlicht.</content>
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	<entry>
		<title>Finanzielle Risiken des AKW-Neubaus von E.on in Pyhäjoki, Finnland</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/eon_droht_finanzdesaster_bei_akw_neubau-1/" type="text/html" title="Finanzielle Risiken des AKW-Neubaus von E.on in Pyhäjoki, Finnland" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/20120502-Finanzielle-Risiken-AKW-Neubau-Eon-Finnland.pdf" type="application/pdf" title="Finanzielle Risiken des AKW-Neubaus von E.on in Pyhäjoki, Finnland" hreflang="de" length="105653"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0ca9cdbbcd.jpg" type="image/gif" title="Finanzielle Risiken des AKW-Neubaus von E.on in Pyhäjoki, Finnland" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-02T08:22:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-02T08:22:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/eon_droht_finanzdesaster_bei_akw_neubau-1/" >Ungeachtet der Atomkatastrophe in Fukushima und der Energiewende in Deutschland setzt der deutsche Energiekonzern E.on weiter auf Atomstrom. Im finnischen Pyhäjoki will der Konzern sogar ein neues Atomkraftwerk bauen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/eon_droht_finanzdesaster_bei_akw_neubau-1/" >Der vom deutschen Energiekonzern E.on geplante Neubau eines Atomkraftwerks im finnischen Pyhäjoki droht ein wirtschaftlicher Fehlschlag zu werden. Dies belegen zwei Gutachten, die Greenpeace heute veröffentlicht. E.on hat sich verkalkuliert und droht Milliarden von Euro in den Sand zu setzen. Das Geld wäre für die Energiewende dringend erforderlich, sagt Tobias Riedl, Atomexperte bei Greenpeace.</content>
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		<title>Bau eines Kernkraftwerks am Standort Pyhäjoki</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/eon_droht_finanzdesaster_bei_akw_neubau-1/" type="text/html" title="Bau eines Kernkraftwerks am Standort Pyhäjoki" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-05-02T08:22:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-02T08:22:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© FÖS / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/eon_droht_finanzdesaster_bei_akw_neubau-1/" >Eine Fachstellungnahme</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/eon_droht_finanzdesaster_bei_akw_neubau-1/" >Der vom deutschen Energiekonzern E.on geplante Neubau eines Atomkraftwerks im finnischen Pyhäjoki droht ein wirtschaftlicher Fehlschlag zu werden. Dies belegen zwei Gutachten, die Greenpeace heute veröffentlicht. E.on hat sich verkalkuliert und droht Milliarden von Euro in den Sand zu setzen. Das Geld wäre für die Energiewende dringend erforderlich, sagt Tobias Riedl, Atomexperte bei Greenpeace.</content>
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		<title>26 Jahre nach Tschernobyl</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/ein_neuer_sarkophag_das_jahrhundertprojekt_von_tschernobyl/" type="text/html" title="26 Jahre nach Tschernobyl" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0ca9cdbbcd.jpg" type="image/gif" title="26 Jahre nach Tschernobyl" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-25T08:42:00+02:00</updated>
		<published>2012-04-25T08:42:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Oda Becker / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/ein_neuer_sarkophag_das_jahrhundertprojekt_von_tschernobyl/" >Am 26. April 1986 explodiert Block 4 des AKW Tschernobyl. Die Reaktorruine stellt noch heute eine Gefahr dar. 1995 vereinbaren die G7-Staaten, die Europäische Kommission und die Ukraine ein „Memorandum of Understanding“ zur Stilllegung des AKW Tschernobyl. Da keine Lösung für den zerstörten Reaktor gefunden wird, einigt man sich auf ein Vorgehen in mehreren Stufen. Seit 1997 ist der sogenannte Shelter Implementation Plan, SIP, Grundlage der internationalen Zusammenarbeit. Seine Zielsetzung ist es, die Ruine mittelfristig sicherer zu machen – damit soll Zeit gewonnen werden, eine langfristige Lösung zu entwickeln.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/ein_neuer_sarkophag_das_jahrhundertprojekt_von_tschernobyl/" >Von drinnen entweicht radioaktiver Staub in die Umwelt, von draußen dringt Regenwasser durch Risse und Löcher ins Innere - seit 1986 rostet der Sarkophag von Tschernobyl vor sich hin. Im April 2012 beginnt der Bau einer neuen Hülle für die Reaktorruine. Ein Greenpeace-Report erklärt das Jahrhundertprojekt und seine Schwachstellen.</content>
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		<title>Rechtsgutachten Endlagersuchgesetz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_endlagersuchgesetz_ist_verfassungswidrig-1/" type="text/html" title="Rechtsgutachten Endlagersuchgesetz" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0ca9cdbbcd.jpg" type="image/gif" title="Rechtsgutachten Endlagersuchgesetz" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-20T13:45:06+02:00</updated>
		<published>2012-04-20T13:45:06+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_endlagersuchgesetz_ist_verfassungswidrig-1/" >Verfassungsrechtliche Probleme der Standortplanung für ein atomares Endlager in Gesetzesform</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_endlagersuchgesetz_ist_verfassungswidrig-1/" >Ein Rechtsgutachten von Greenpeace von April 2012 zeigt: Das von Bund und Ländern geplante Gesetz zur Standortsuche für ein Atomendlager ist nicht verfassungskonform. Umweltminister Röttgen und die Ministerpräsidenten Kretschmann und McAllister singen in holder Eintracht das Lied der Bürgerbeteiligung, in Wahrheit planen sie die Entrechtung der Bürger bei der Endlagersuche, sagt Tobias Riedl, Atomexperte bei Greenpeace.</content>
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		<title>Rechtsgutachten Endlagersuchgesetz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_endlagersuchgesetz_ist_verfassungswidrig/" type="text/html" title="Rechtsgutachten Endlagersuchgesetz" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-04-20T08:21:00+02:00</updated>
		<published>2012-04-20T08:21:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_endlagersuchgesetz_ist_verfassungswidrig/" >Verfassungsrechtliche Probleme der Standortplanung für ein atomares Endlager in Gesetzesform</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_endlagersuchgesetz_ist_verfassungswidrig/" >Das von Bund und Ländern geplante Gesetz zur Standortsuche für ein Atomendlager ist nicht verfassungskonform. Dies zeigt ein Rechtsgutachten, das die Umweltschutzorganisation Greenpeace heute veröffentlicht. Das Gesetz würde die Klagemöglichkeiten von betroffenen Bürgern an potentiellen Endlagerstandorten nahezu ausschließen.</content>
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		<title>Rückstellungen für Stilllegung/Rückbau und Entsorgung im Atombereich</title>
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		<updated>2012-04-11T17:37:25+02:00</updated>
		<published>2012-04-11T17:37:25+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/kosten_fuer_die_akw_entsorgung_steuerzahler_oder_atomkonzerne/" >Der Rückbau und die Entsorgung nuklearer Anlagen werden zig Milliarden Euro verschlingen. Die Energieversorger sind verpflichtet, dafür Geld zurückzustellen. Doch die vorhandenen Rückstellungen reichen nicht aus. Ein neuer finanzpolitischer Rahmen ist erforderlich.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/kosten_fuer_die_akw_entsorgung_steuerzahler_oder_atomkonzerne/" >Im Jahr 2022 soll endlich das letzte AKW vom Netz gehen. 17 Reaktoren an 12 Standorten sind dann zu entsorgen. Eine wichtige Frage dabei ist: Wer zahlt diesen Rückbau? Eine aktuelle Studie aus April 2012 von Greenpeace und dem Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) belegt: Die vier Atomkonzerne in Deutschland können sich aus der finanziellen Verantwortung für die Entsorgung ihrer Atomkraftwerke stehlen.</content>
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	<entry>
		<title>FÖS-Präsentation: Rückstellungen für Stilllegung, Rückbau und Entsorgung im Atombereich</title>
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		<updated>2012-04-11T17:37:25+02:00</updated>
		<published>2012-04-11T17:37:25+02:00</published>
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			<name>© FÖS / Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/kosten_fuer_die_akw_entsorgung_steuerzahler_oder_atomkonzerne/" >Rückstellungen für Stilllegung, Rückbau und Entsorgung im Atombereich - Thesen und Empfehlungen zu Reformoptionen</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/kosten_fuer_die_akw_entsorgung_steuerzahler_oder_atomkonzerne/" >Im Jahr 2022 soll endlich das letzte AKW vom Netz gehen. 17 Reaktoren an 12 Standorten sind dann zu entsorgen. Eine wichtige Frage dabei ist: Wer zahlt diesen Rückbau? Eine aktuelle Studie aus April 2012 von Greenpeace und dem Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) belegt: Die vier Atomkonzerne in Deutschland können sich aus der finanziellen Verantwortung für die Entsorgung ihrer Atomkraftwerke stehlen.</content>
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		<title>FÖS-Präsentation: Rückstellungen für Stilllegung, Rückbau und Entsorgung im Atombereich</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/akw_entsorgung_atomkonzerne_koennen_sich_langfristig_vor_kosten_druecken/" type="text/html" title="FÖS-Präsentation: Rückstellungen für Stilllegung, Rückbau und Entsorgung im Atombereich" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-04-11T09:00:00+02:00</updated>
		<published>2012-04-11T09:00:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/akw_entsorgung_atomkonzerne_koennen_sich_langfristig_vor_kosten_druecken/" >Rückstellungen für Stilllegung, Rückbau und Entsorgung im Atombereich - Thesen und Empfehlungen zu Reformoptionen</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/akw_entsorgung_atomkonzerne_koennen_sich_langfristig_vor_kosten_druecken/" >Die vier Atomkonzerne in Deutschland können sich aus der finanziellen Verantwortung für die Entsorgung ihrer Atomkraftwerke stehlen, wenn im Jahr 2022 der letzte Meiler vom Netz geht. Dies belegt eine aktuelle Studie von Greenpeace und dem Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS).</content>
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		<title>Rückstellungen für Stilllegung/Rückbau und Entsorgung im Atombereich</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/akw_entsorgung_atomkonzerne_koennen_sich_langfristig_vor_kosten_druecken/" >Der Rückbau und die Entsorgung nuklearer Anlagen werden zig Milliarden Euro verschlingen. Die Energieversorger sind verpflichtet, dafür Geld zurückzustellen. Doch die vorhandenen Rückstellungen reichen nicht aus. Ein neuer finanzpolitischer Rahmen ist erforderlich.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/akw_entsorgung_atomkonzerne_koennen_sich_langfristig_vor_kosten_druecken/" >Die vier Atomkonzerne in Deutschland können sich aus der finanziellen Verantwortung für die Entsorgung ihrer Atomkraftwerke stehlen, wenn im Jahr 2022 der letzte Meiler vom Netz geht. Dies belegt eine aktuelle Studie von Greenpeace und dem Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS).</content>
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		<title>Info-Rundweg Gorleben</title>
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		<updated>2012-03-27T10:00:43+02:00</updated>
		<published>2012-03-27T10:00:43+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_information_statt_endlager_in_gorleben/" >Karte des Info-Rundwegs Gorleben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_information_statt_endlager_in_gorleben/" >Direkt über dem Salzstock in Gorleben wird Greenpeace künftig auf einem eigenen Grundstück über die Gefahren der Atommüll-Entsorgung informieren. Dazu will die unabhängige Umweltschutzorganisation drei Informationsschaukästen und einen Gedenkstein auf dem 1772 Quadratmeter großen Waldgrundstück Jägerberg aufstellen.</content>
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		<title>Nutzungskonzept Gorleben</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_information_statt_endlager_in_gorleben/" type="text/html" title="Nutzungskonzept Gorleben" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/d13d462bf5.jpg" type="image/gif" title="Nutzungskonzept Gorleben" hreflang="de"  />
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		<published>2012-03-27T10:00:43+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_information_statt_endlager_in_gorleben/" >Nutzungskonzept für das von Greenpeace erworbene Grundstück „Jägerberg“ in Gorleben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_information_statt_endlager_in_gorleben/" >Direkt über dem Salzstock in Gorleben wird Greenpeace künftig auf einem eigenen Grundstück über die Gefahren der Atommüll-Entsorgung informieren. Dazu will die unabhängige Umweltschutzorganisation drei Informationsschaukästen und einen Gedenkstein auf dem 1772 Quadratmeter großen Waldgrundstück Jägerberg aufstellen.</content>
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		<title>Info-Rundweg Gorleben</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_will_in_gorleben_ueber_atommuell_entsorgung_aufklaeren/" type="text/html" title="Info-Rundweg Gorleben" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-03-26T17:10:23+02:00</updated>
		<published>2012-03-26T17:10:23+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_will_in_gorleben_ueber_atommuell_entsorgung_aufklaeren/" >Karte des Info-Rundwegs Gorleben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_will_in_gorleben_ueber_atommuell_entsorgung_aufklaeren/" >Die Gefahren der Atomkraft sind längst bekannt. Aber nicht nur die Kraftwerke an sich sind ein Problem, sondern auch der radioaktive Müll, der dort entsteht. Greenpeace will mit einer Informationsstätte im Gorlebener Forst über die Gefahren der Atommüll-Entsorgung für Aufklärung sorgen.</content>
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		<title>Nutzungskonzept Gorleben</title>
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		<updated>2012-03-26T17:10:23+02:00</updated>
		<published>2012-03-26T17:10:23+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_will_in_gorleben_ueber_atommuell_entsorgung_aufklaeren/" >Nutzungskonzept für das von Greenpeace erworbene Grundstück „Jägerberg“ in Gorleben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_will_in_gorleben_ueber_atommuell_entsorgung_aufklaeren/" >Die Gefahren der Atomkraft sind längst bekannt. Aber nicht nur die Kraftwerke an sich sind ein Problem, sondern auch der radioaktive Müll, der dort entsteht. Greenpeace will mit einer Informationsstätte im Gorlebener Forst über die Gefahren der Atommüll-Entsorgung für Aufklärung sorgen.</content>
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		<title>Die Lehren aus Fukushima (dt. Zusammenfassung)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/1000_fach_erhoehte_radioaktivitaet_in_fukushima_city/" type="text/html" title="Die Lehren aus Fukushima (dt. Zusammenfassung)" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/20120228-Lehren-aus-Fukushima-Greenpeace.pdf" type="application/pdf" title="Die Lehren aus Fukushima (dt. Zusammenfassung)" hreflang="de" length="517435"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/1a7a5c707a.jpg" type="image/gif" title="Die Lehren aus Fukushima (dt. Zusammenfassung)" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-09T12:36:59+01:00</updated>
		<published>2012-03-09T12:36:59+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/1000_fach_erhoehte_radioaktivitaet_in_fukushima_city/" >Vor einem Jahr ereignete sich die Katastrophe von Fukushima. Zwar wurde sie durch das große Erdbeben in Ostjapan und den dadurch ausgelösten Tsunami verursacht. Doch die Hauptgründe für den Super-GAU liegen im institutionellen Versagen von Politik und den von der Industrie bestimmten Vorschriften.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/1000_fach_erhoehte_radioaktivitaet_in_fukushima_city/" >Weit über das Stadtgebiet von Fukushima City verstreut gibt es Stellen mit tausendfach erhöhter Strahlung. Die Bevölkerung wird mit der Gefahr allein gelassen. "Selbst Schwangere und Kinder müssen mit dieser viel zu hohen Strahlendosis leben", so der Kernphysiker und Greenpeace-Experte Heinz Smital. "Das ist skandalös."</content>
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		<title>Correa Studie zu Angra 3</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/bundesregierung_will_fuer_brasilianisches_risiko_akw_buergen/" type="text/html" title="Correa Studie zu Angra 3" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/20120306-Atomkraftwerk-Angra-3-Studie-zu-Unfallwahrscheinlichkeit.pdf" type="application/pdf" title="Correa Studie zu Angra 3" hreflang="de" length="301126"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/91725a7764.jpg" type="image/gif" title="Correa Studie zu Angra 3" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-06T11:36:57+01:00</updated>
		<published>2012-03-06T11:36:57+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace / Urgewald</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/bundesregierung_will_fuer_brasilianisches_risiko_akw_buergen/" >Studie von Dr. Francisco Correa zu den Fragen: Ist eine nukleare Katastrophe im Atomkraftwerk Angra 3 möglich? Welche Szenarien sind denkbar, wenn man die Schwachstellen des geplanten Designs berücksichtigt und die Lehren aus Fukushima zieht?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/bundesregierung_will_fuer_brasilianisches_risiko_akw_buergen/" >In Brasilien soll ein neues Atomkraftwerk gebaut werden, aber bisher fehlte die Finanzierung. Die deutsche Bundesregierung plant, für den Bau des Reaktors Angra 3 zu bürgen - obwohl die Genehmigung für das AKW auf Basis einer falschen Sicherheitsanalyse erteilt wurde.</content>
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		<title>Correa Studie zu Angra 3</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/schwarz_gelb_plant_milliardenbuergschaft_fuer_brasiliens_risiko_akw/" type="text/html" title="Correa Studie zu Angra 3" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/91725a7764.jpg" type="image/gif" title="Correa Studie zu Angra 3" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-06T10:11:49+01:00</updated>
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			<name>© Greenpeace / Urgewald</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/schwarz_gelb_plant_milliardenbuergschaft_fuer_brasiliens_risiko_akw/" >Studie von Dr. Francisco Correa zu den Fragen: Ist eine nukleare Katastrophe im Atomkraftwerk Angra 3 möglich? Welche Szenarien sind denkbar, wenn man die Schwachstellen des geplanten Designs berücksichtigt und die Lehren aus Fukushima zieht?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/schwarz_gelb_plant_milliardenbuergschaft_fuer_brasiliens_risiko_akw/" >Berlin, 6. 3. 2012 - Das in Brasilien geplante Atomkraftwerk Angra 3 wurde aufgrund einer fehlerhaften und unvollständigen Sicherheitsanalyse genehmigt. Dies belegt eine aktuelle Studie von Urgewald und Greenpeace. So hat der brasilianische AKW-Betreiber Eletronuclear die technische Sicherheit des Kraftwerks auf Grundlage des nicht baugleichen deutschen Atomreaktors Biblis B überprüft. Die technischen Unterschiede zwischen den Reaktoren blieben dabei unberücksichtigt. Bekannte Risiken wie Erdrutsche und Flugzeugabstürze wurden nicht oder nur unzureichend für die Sicherheitsanalyse herangezogen.</content>
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		<title>Von Fukushima lernen, Frau Merkel! Kein Geld für neue AKW weltweit.</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/protest_gegen_atom_aussenpolitik_der_bundesregierung/" type="text/html" title="Von Fukushima lernen, Frau Merkel! Kein Geld für neue AKW weltweit." hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/20120227-Keine-neuen-AKWs-im-Ausland.pdf" type="application/pdf" title="Von Fukushima lernen, Frau Merkel! Kein Geld für neue AKW weltweit." hreflang="de" length="529999"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/aff5ac32df.jpg" type="image/gif" title="Von Fukushima lernen, Frau Merkel! Kein Geld für neue AKW weltweit." hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-03T17:10:00+01:00</updated>
		<published>2012-03-03T17:10:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/protest_gegen_atom_aussenpolitik_der_bundesregierung/" >Die schwarz-gelbe Bundesregierung und die Energiekonzerne setzen den deutschen Atomausstieg und die damit verbundene Energiewende nur halbherzig um. Im Inland torpedieren sie immer wieder den Ausbau der Erneuerbaren Energien; im Ausland werden Neubauten von Atomkraftwerken vorangetrieben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/protest_gegen_atom_aussenpolitik_der_bundesregierung/" >Während in Deutschland Atomkraftwerke abgeschaltet werden, bürgt die Bundesregierung für den Bau neuer Nuklearanlagen im Ausland. Unter dem Motto Kein Steuergeld für AKW-Neubauten protestieren Greenpeace-Aktivisten heute in 66 Städten gegen dieses Vorgehen.</content>
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		<title>Von Fukushima lernen, Frau Merkel! Kein Geld für neue AKW weltweit.</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/aff5ac32df.jpg" type="image/gif" title="Von Fukushima lernen, Frau Merkel! Kein Geld für neue AKW weltweit." hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-01T16:49:11+01:00</updated>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/kein_steuergeld_fuer_akw_neubauten_im_ausland/" >Die schwarz-gelbe Bundesregierung und die Energiekonzerne setzen den deutschen Atomausstieg und die damit verbundene Energiewende nur halbherzig um. Im Inland torpedieren sie immer wieder den Ausbau der Erneuerbaren Energien; im Ausland werden Neubauten von Atomkraftwerken vorangetrieben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/kein_steuergeld_fuer_akw_neubauten_im_ausland/" >Gegen die finanzielle Unterstützung von AKW-Neubauten im Ausland durch die Bundesregierung demonstrieren Greenpeace-Aktivisten am Samstag, den 3. März. In 66 Städten fordern die Umweltschützer von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), staatliche Bürgschaften für den Bau von Nuklearanlagen zu stoppen.</content>
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		<title>Studie: Schwere Reaktorunfälle - wahrscheinlicher als bisher angenommen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_schwere_akw_unfaelle_wahrscheinlicher_als_angenommen-1/" type="text/html" title="Studie: Schwere Reaktorunfälle - wahrscheinlicher als bisher angenommen" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/20120229-Studie-Wahrscheinlichkeit-Reaktorunfaelle.pdf" type="application/pdf" title="Studie: Schwere Reaktorunfälle - wahrscheinlicher als bisher angenommen" hreflang="de" length="3648381"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/61506cc555.jpg" type="image/gif" title="Studie: Schwere Reaktorunfälle - wahrscheinlicher als bisher angenommen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-02-29T11:36:52+01:00</updated>
		<published>2012-02-29T11:36:52+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Dr. Helmut Hirsch/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_schwere_akw_unfaelle_wahrscheinlicher_als_angenommen-1/" >Bisherige Wahrscheinlichkeitsberechnungen für schwere AKW-Unfälle geben die Realität nicht vollständig wieder. Daher ist es unzulässig, unter Berufung auf die Ergebnisse probabilistischer Risiko-Studien Unfälle in Kernkraftwerken, die mit sehr hohen und frühzeitigen Freisetzungen verbunden sind, praktisch auszuschließen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_schwere_akw_unfaelle_wahrscheinlicher_als_angenommen-1/" >Eine von Greenpeace vorgestellte Studie zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit für schwere Unfälle in einem Atomkraftwerk größer ist als bisher angenommen. Atomaufsichten und Wissenschaft gehen bei der Einschätzung des Risikos von mangelhaften Sicherheitsanalysen aus.</content>
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		<title>Studie: Schwere Reaktorunfälle - wahrscheinlicher als bisher angenommen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_schwere_akw_unfaelle_wahrscheinlicher_als_angenommen/" type="text/html" title="Studie: Schwere Reaktorunfälle - wahrscheinlicher als bisher angenommen" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/61506cc555.jpg" type="image/gif" title="Studie: Schwere Reaktorunfälle - wahrscheinlicher als bisher angenommen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-02-29T11:00:00+01:00</updated>
		<published>2012-02-29T11:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Dr. Helmut Hirsch/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_schwere_akw_unfaelle_wahrscheinlicher_als_angenommen/" >Bisherige Wahrscheinlichkeitsberechnungen für schwere AKW-Unfälle geben die Realität nicht vollständig wieder. Daher ist es unzulässig, unter Berufung auf die Ergebnisse probabilistischer Risiko-Studien Unfälle in Kernkraftwerken, die mit sehr hohen und frühzeitigen Freisetzungen verbunden sind, praktisch auszuschließen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_schwere_akw_unfaelle_wahrscheinlicher_als_angenommen/" >Schwere Unfälle in einem Atomkraftwerk sind erheblich wahrscheinlicher als Atomaufsichten und Wissenschaft bisher annehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Greenpeace, die die unabhängige Umweltschutzorganisation heute in Berlin vorstellt.</content>
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		<title>Report: Lessons from Fukushima</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_systematisches_versagen_von_politik_und_industrie_in_fukushima/" type="text/html" title="Report: Lessons from Fukushima" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/20120228-Lessons-from-Fukushima-Greenpeace.pdf" type="application/pdf" title="Report: Lessons from Fukushima" hreflang="de" length="2668196"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/ddbedd1acd.jpg" type="image/gif" title="Report: Lessons from Fukushima" hreflang="de"  />
		<updated>2012-02-28T12:03:53+01:00</updated>
		<published>2012-02-28T12:03:53+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_systematisches_versagen_von_politik_und_industrie_in_fukushima/" >Ein Jahr nach der Atomkatastrophe in Japan legt Greenpeace im Februar 2012 einen Bericht vor, der belegt, dass die Reaktion von Politik und Industrie auf den mehrfachen Super-Gau alles andere als angemessen war. Statt in alternative Wege der Stromgewinnung zu investieren, suchen Behörden und Entscheidungsträger aber jetzt nach Wegen, wie sie das Vertrauen der Menschen in die Atomenergie wieder herstellen können.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_systematisches_versagen_von_politik_und_industrie_in_fukushima/" >Ein Jahr nach der Atomkatastrophe in Japan legt Greenpeace im Februar 2012 einen Bericht vor, der belegt, dass die Reaktion von Politik und Industrie auf den mehrfachen Super-Gau alles andere als angemessen war. Statt in alternative Wege der Stromgewinnung zu investieren, suchen Behörden und Entscheidungsträger aber jetzt nach Wegen, wie sie das Vertrauen der Menschen in die Atomenergie wieder herstellen können.</content>
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		<title>Die Lehren aus Fukushima (dt. Zusammenfassung)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_systematisches_versagen_von_politik_und_industrie_in_fukushima/" type="text/html" title="Die Lehren aus Fukushima (dt. Zusammenfassung)" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/1a7a5c707a.jpg" type="image/gif" title="Die Lehren aus Fukushima (dt. Zusammenfassung)" hreflang="de"  />
		<updated>2012-02-28T12:03:53+01:00</updated>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_systematisches_versagen_von_politik_und_industrie_in_fukushima/" >Ein Jahr nach der Atomkatastrophe in Japan legt Greenpeace im Februar 2012 einen Bericht vor, der belegt, dass die Reaktion von Politik und Industrie auf den mehrfachen Super-Gau alles andere als angemessen war. Statt in alternative Wege der Stromgewinnung zu investieren, suchen Behörden und Entscheidungsträger aber jetzt nach Wegen, wie sie das Vertrauen der Menschen in die Atomenergie wieder herstellen können.</content>
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		<title>Report: Lessons from Fukushima</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/ddbedd1acd.jpg" type="image/gif" title="Report: Lessons from Fukushima" hreflang="de"  />
		<updated>2012-02-28T10:37:50+01:00</updated>
		<published>2012-02-28T10:37:50+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_bericht_qdie_lehren_aus_fukushimaq/" >Systematisches Versagen von Politik und Industrie in Japan waren verantwortlich für den mehrfachen Super-Gau in der Atomanlage Fukushima Daiichi im März 2011. Dies belegt eine aktuelle Studie, die Greenpeace heute in Tokio vorstellt. Auch ein Jahr nach der vom Menschen verursachten Atomkatastrophe hat sich an den grundsätzlich fehlerhaften Gesetzen und Vorgaben für die Industrie wenig geändert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_bericht_qdie_lehren_aus_fukushimaq/" >Systematisches Versagen von Politik und Industrie in Japan waren verantwortlich für den mehrfachen Super-Gau in der Atomanlage Fukushima Daiichi im März 2011. Dies belegt eine aktuelle Studie, die Greenpeace heute in Tokio vorstellt. Auch ein Jahr nach der vom Menschen verursachten Atomkatastrophe hat sich an den grundsätzlich fehlerhaften Gesetzen und Vorgaben für die Industrie wenig geändert.</content>
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		<title>Kurzgutachten Endlagersuchgesetz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/endlagersuche_ausstieg_aus_gorleben_juristisch_moeglich/" type="text/html" title="Kurzgutachten Endlagersuchgesetz" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/20120207-Kurzgutachten-Endlagersuchgesetz-Ausschluss-Gorleben.PDF" type="application/pdf" title="Kurzgutachten Endlagersuchgesetz" hreflang="de" length="100256"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0ca9cdbbcd.jpg" type="image/gif" title="Kurzgutachten Endlagersuchgesetz" hreflang="de"  />
		<updated>2012-02-08T10:34:49+01:00</updated>
		<published>2012-02-08T10:34:49+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/endlagersuche_ausstieg_aus_gorleben_juristisch_moeglich/" >Kurzgutachten zu der Frage, ob es zulässig wäre, im Rahmen eines Gesetzes zur Standortauswahl für ein Endlager den Standort Gorleben auszuschließen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/endlagersuche_ausstieg_aus_gorleben_juristisch_moeglich/" >Der Standort Gorleben kann in einem künftigen Endlagersuchgesetz der Bundesregierung rechtssicher ausgeschlossen werden. Dies zeigt ein von Greenpeace heute vorgestelltes Rechtsgutachten. Darin belegt die unabhängige Umweltschutzorganisation, dass der Gesetzgeber den Salzstock Gorleben sogar ausschließen sollte, will er ein ergebnisoffenes Endlagersuchverfahren gewährleisten.</content>
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		<title>Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/mehr_schutz_fuer_atommuell_zwischenlager/" type="text/html" title="Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG" hreflang="de"  />
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/mehr_schutz_fuer_atommuell_zwischenlager/" >Bayern lässt seine Atommüll-Zwischenlager an den AKW Gundremmingen und Isar 2 sichern. Vorgesehen sind Medienberichten zufolge zehn Meter hohe Mauern. Die Weisung komme vom Bundesamt für Strahlenschutz, Details unterlägen der Geheimhaltung. Die Gründe sind klar.</content>
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		<title>Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/zwischenlager_gorleben_nicht_sicher_vor_terror/" >Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG zur Strahlenmessung in Gorleben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/zwischenlager_gorleben_nicht_sicher_vor_terror/" >Das niedersächsische Umweltministerium hat einen Rückzieher gemacht. Greenpeace darf die Akten zu den Messwerten am Zwischenlager Gorleben nun doch nicht einsehen - auch nicht teilweise, wie zuvor genehmigt. Grund: Die sogenannte Kartoffelscheune ist nicht vor Terroranschlägen geschützt.</content>
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		<title>Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/zwischenlager_gorleben_nicht_terrorsicher/" >Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG zur Strahlenmessung in Gorleben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/zwischenlager_gorleben_nicht_terrorsicher/" >Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat Greenpeace eine zuvor erteilte Teilgenehmigung zur Akteneinsicht bezüglich der umstrittenen Messwerte am Zwischenlager Gorleben wieder entzogen. Das NMU beruft sich dabei auf neuere Erkenntnisse über Tatmittel und Täterverhalten, die im Falle eines Anschlags zur Freisetzung von großen Mengen radioaktiver Stoffe führen könnten. Aus dem ablehnenden Bescheid geht hervor, dass das Zwischenlager dringend bauliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz vor Anschlägen benötigt. Diese wurden noch nicht umgesetzt.</content>
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		<title>Greenpeace-Analyse Strahlenmessungen Zwischenlager Gorleben</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/castortransport_in_frankreich_gestartet/" type="text/html" title="Greenpeace-Analyse Strahlenmessungen Zwischenlager Gorleben" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/GP_Analyse_Strahlenmessung_final3.pdf" type="application/pdf" title="Greenpeace-Analyse Strahlenmessungen Zwischenlager Gorleben" hreflang="de" length="107671"  />
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		<updated>2011-11-23T14:09:33+01:00</updated>
		<published>2011-11-23T14:09:33+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/castortransport_in_frankreich_gestartet/" >Das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat nach Ansicht von Greenpeace erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben gemacht. Mit einer aktuellen Analyse weist Greenpeace nach, dass der zulässige Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert am Zwischenlager bis Jahresende überschritten werden könnte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/castortransport_in_frankreich_gestartet/" >Der Castor-Zug mit hochradioaktivem Atommüll aus der Plutoniumfabrik in La Hague hat den Verladebahnhof in Valognes heute um 16 Uhr verlassen. Dies bestätigt ein Greenpeace-Team vor Ort in Frankreich. Jeder der elf Castorbehälter enthält viermal so viel radioaktives Material wie bei der Reaktorkatastrophe in Fukushima in die Umwelt gelangt ist.</content>
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		<title>Umfrage zur Überschreitung des Strahlengrenzwertes</title>
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		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/Umfrage_zur_UEberschreitung_des_Strahlengrenzwertes.pdf" type="application/pdf" title="Umfrage zur Überschreitung des Strahlengrenzwertes" hreflang="de" length="42543"  />
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		<updated>2011-11-20T09:00:00+01:00</updated>
		<published>2011-11-20T09:00:00+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/ungueltig_mehrheit_der_deutschen_lehnt_castortransport_ab/" >68 Prozent der Deutschen halten den diesjährigen Castortransport für unverantwortlich. Ihrer Meinung nach ist der Streit um die Strahlenmessungen am Zwischenlager in Gorleben nicht hinreichend geklärt, um der Einlagerung weiterer Castoren zuzustimmen. Dies ergab eine repräsentative Meinungsumfrage von TNS Emnid im Auftrag von Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/ungueltig_mehrheit_der_deutschen_lehnt_castortransport_ab/" >68 Prozent der Deutschen halten den diesjährigen Castortransport für unverantwortlich. Ihrer Meinung nach ist der Streit um die Strahlenmessungen am Zwischenlager in Gorleben nicht hinreichend geklärt, um der Einlagerung weiterer Castoren zuzustimmen. Dies ergab eine repräsentative Meinungsumfrage von TNS Emnid im Auftrag von Greenpeace.</content>
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		<title>Antwort der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt auf den Greenpeace-Antrag</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/" type="text/html" title="Antwort der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt auf den Greenpeace-Antrag" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-11-17T11:13:15+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/" >Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/" >Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</content>
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		<title>Antrag auf Akteneinsicht (Fax) an das NMU</title>
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		<updated>2011-11-17T11:13:15+01:00</updated>
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		<title>Antwort des NMU auf den Greenpeace-Antrag auf Akteneinsicht</title>
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		<title>Antrag an das NMU auf Akteneinsicht</title>
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		<title>Antrag bei der PTB auf Akteneinsicht</title>
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		<title>Antrag auf Akteneinsicht beim NMU (Messdaten)</title>
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		<title>Vertrag zwischen NMU und PTB über Messungen</title>
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		<title>Antrag auf Akteneinsicht zu den Messwerten des NMU in Gorleben</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/" type="text/html" title="Antrag auf Akteneinsicht zu den Messwerten des NMU in Gorleben" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-11-17T11:13:15+01:00</updated>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/" >Drei unterschiedliche Institutionen haben Messungen am Zwischenlager Gorleben vorgenommen. Am niedrigsten Wert orientiert sich Niedersachsens Landesumweltminister Sander. Greenpeace hat nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) Antrag auf Akteneinsicht zu den Messwerten gestellt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/" >Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</content>
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		<title>Antrag auf Akteneinsicht zu den Messwerten der PTB in Gorleben</title>
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		<updated>2011-11-17T11:13:15+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/" >Drei unterschiedliche Institutionen haben Messungen am Zwischenlager Gorleben vorgenommen. Am niedrigsten Wert orientiert sich Niedersachsens Landesumweltminister Sander. Greenpeace hat nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) Antrag auf Akteneinsicht zu den Messwerten gestellt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/" >Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</content>
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		<title>Antrag auf Akteneinsicht zum NMU-Schriftverkehr zu Gorleben</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/" type="text/html" title="Antrag auf Akteneinsicht zum NMU-Schriftverkehr zu Gorleben" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-11-17T11:13:15+01:00</updated>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/" >Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</content>
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		<title>Greenpeace-Analyse Strahlenmessungen Zwischenlager Gorleben</title>
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		<updated>2011-11-16T12:49:25+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/castor_rollt_trotz_ungeklaerter_strahlenwerte_am_gorlebener_zwischenlager/" >Das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat nach Ansicht von Greenpeace erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben gemacht. Mit einer aktuellen Analyse weist Greenpeace nach, dass der zulässige Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert am Zwischenlager bis Jahresende überschritten werden könnte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/castor_rollt_trotz_ungeklaerter_strahlenwerte_am_gorlebener_zwischenlager/" >Die entscheidenden Fragen zur Bewertung der radioaktiven Strahlenmessungen am Zwischenlager Gorleben konnte auch eine vom niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) für gestern einberufene Expertenrunde nicht aufklären. Greenpeace geht daher weiter davon aus, dass der Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert in diesem Jahr überschritten wird.</content>
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		<title>Greenpeace-Analyse Strahlenmessungen Zwischenlager Gorleben</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ruft_mcallister_zur_castor_absage_auf/" type="text/html" title="Greenpeace-Analyse Strahlenmessungen Zwischenlager Gorleben" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-11-11T07:55:23+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ruft_mcallister_zur_castor_absage_auf/" >Das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat nach Ansicht von Greenpeace erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben gemacht. Mit einer aktuellen Analyse weist Greenpeace nach, dass der zulässige Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert am Zwischenlager bis Jahresende überschritten werden könnte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ruft_mcallister_zur_castor_absage_auf/" >Gegen den von der niedersächsischen Landesregierung genehmigten Castortransport ins Atommüll-Zwischenlager Gorleben protestieren Greenpeace-Aktivisten heute am Bundesumweltministerium. McAllister: Ausstieg aus Gorleben. Castor absagen! steht auf dem sechs Meter breiten und fünf Meter hohen Banner, das die Kletterer an der Fassade des Ministeriums befestigt haben.</content>
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		<title>Greenpeace-Analyse Strahlenmessungen Zwischenlager Gorleben</title>
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		<updated>2011-11-01T13:07:11+01:00</updated>
		<published>2011-11-01T13:07:11+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/gorleben_greenpeace_erstattet_anzeige_gegen_umweltminister_sander/" >Das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat nach Ansicht von Greenpeace erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben gemacht. Mit einer aktuellen Analyse weist Greenpeace nach, dass der zulässige Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert am Zwischenlager bis Jahresende überschritten werden könnte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/gorleben_greenpeace_erstattet_anzeige_gegen_umweltminister_sander/" >Der Castor soll rollen. Die Ankunft in Gorleben ist für den 27. November geplant. Dies obwohl Greenpeace nachgewiesen hat, dass die Strahlung am Zwischenlager auch ohne weitere Einlagerung am Limit ist. Greenpeace hat bei der Staatsanwaltschaft Lüneburg Strafanzeige gegen den niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander gestellt.</content>
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		<title>Greenpeace-Analyse Strahlenmessungen Zwischenlager Gorleben</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_greenpeace_stellt_strafanzeige_gegen_umweltminister_sander/" type="text/html" title="Greenpeace-Analyse Strahlenmessungen Zwischenlager Gorleben" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-11-01T11:42:22+01:00</updated>
		<published>2011-11-01T11:42:22+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_greenpeace_stellt_strafanzeige_gegen_umweltminister_sander/" >Das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat nach Ansicht von Greenpeace erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben gemacht. Mit einer aktuellen Analyse weist Greenpeace nach, dass der zulässige Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert am Zwischenlager bis Jahresende überschritten werden könnte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_greenpeace_stellt_strafanzeige_gegen_umweltminister_sander/" >Gegen den niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) hat Greenpeace heute bei der Staatsanwaltschaft Lüneburg Strafanzeige gestellt. Die unabhängige Umweltschutzorganisation wirft dem Minister vor, sich auf fehlerhafte Strahlenwerte am Zwischenlager Gorleben zu berufen, damit weiterer hochradioaktiver Atommüll aus der französischen Plutoniumfabrik La Hague eingelagert werden kann. Gestern erklärte das niedersächsische Umweltministerium, es sähe keinen Anlass, eine Einlagerung hochradioaktiven Atommülls in diesem Jahr abzusagen. Sander nimmt rücksichtslos erhöhte radioaktive Strahlung am Zwischenlager in Kauf. Das ist nicht nur verantwortungslos, sondern auch strafbar, sagt Tobias Riedl, Atomexperte bei Greenpeace.</content>
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		<title>Studie HAW Philippsburg</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/qgruene_kein_wortbruch_castor_nach_philippsburgq/" type="text/html" title="Studie HAW Philippsburg" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/111018_HAW_Philippsburg.pdf" type="application/pdf" title="Studie HAW Philippsburg" hreflang="de" length="53364"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/ce0e361648.jpg" type="image/gif" title="Studie HAW Philippsburg" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-27T11:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-10-27T11:00:00+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/qgruene_kein_wortbruch_castor_nach_philippsburgq/" >Greenpeace-Kletterer haben in Stuttgart gegen die Inkonsequenz der grünen Landesregierung protestiert. Sie befestigten ein 24 mal 7 Meter großes Banner an der Fassade des baden-württembergischen Landtags. Hintergrund: Als Oppositionspartei hatten die Grünen die Zwischenlagerung hochradioaktiven Atommülls an den AKW-Standorten gefordert. Heute zeigen sie dafür keinerlei Initiative mehr.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/qgruene_kein_wortbruch_castor_nach_philippsburgq/" >Greenpeace-Kletterer haben in Stuttgart gegen die Inkonsequenz der grünen Landesregierung protestiert. Sie befestigten ein 24 mal 7 Meter großes Banner an der Fassade des baden-württembergischen Landtags. Hintergrund: Als Oppositionspartei hatten die Grünen die Zwischenlagerung hochradioaktiven Atommülls an den AKW-Standorten gefordert. Heute zeigen sie dafür keinerlei Initiative mehr.</content>
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