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		<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Presseerklärungen von Greenpeace Deutschland zum Thema Atomkaft zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Tue, 16 Mar 2010 11:15:54 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</title>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
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			<title>Norbert Röttgen: Der scheinheilige Umweltminister</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/norbert_roettgen_der_scheinheilige_umweltminister/</link>
			<description>Für die endgültige Aufgabe des geplanten Endlagers für hochradioaktiven Atommüll im Salzstock Gorleben haben Greenpeace-Aktivisten heute Nacht an der Endlagerbaustelle demonstriert. Gorleben: Für Atommüll ungeeignet, Herr Röttgen, projizierten die Aktivisten auf den Förderturm über dem Salzstock. Seit einem im Jahr 2000 von der rot-grünen Bundesregierung erlassenen zehnjährigen Moratorium ruhen die Erkundungsarbeiten im Endlager Gorleben. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) plant nun, ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Atomausstieg schützt – Atomanlagen abschalten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/atomausstieg_schuetzt_atomanlagen_abschalten/</link>
			<description>Mit einer Projektion an die Uranfabrik im münsterländischen Gronau haben Greenpeace-Aktivisten in den frühen Morgenstunden für ein Festhalten am Atomausstieg demonstriert. Atomausstieg schützt! haben die Aktivisten auf die Urananreicherungsanlage projiziert. Ein Arbeiter war am vergangenen Donnerstag beim Hantieren mit einem Uranbehälter radioaktiv verstrahlt worden. Die Aufsichtsbehörde  im Wirtschaftsministerium von Nordrhein-Westfalen hatte dazu erklärt, ein als leer und gewaschen deklarie...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kein Kuhhandel um die Atomkraft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/kein_kuhhandel_um_die_atomkraft/</link>
			<description>Für die heutigen Verhandlungen mit den vier großen Energieversorgern fordert die Umweltorganisation Greenpeace die Bundesregierung auf, nicht vom gültigen Atomausstieg abzurücken. Veraltete Atomreaktoren weiter laufen zu lassen, verstärke noch die gravierenden Sicherheitsrisiken für die Bevölkerung. Zudem würden die ungelösten Probleme in der Atommülllagerung weiter verschärft. Allein etwa 400 Tonnen hochradioaktiver Müll fielen bei einer Laufzeitverlängerung pro Jahr zusätzlich an. Die Bunde...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Der Asse-Müll muss raus</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_der_asse_muell_muss_raus/</link>
			<description>Die Umweltorganisation Greenpeace fordert die vollständige  Rückholung des Atommülls aus dem havarierten Endlager Asse II. Von allen drei Optionen für den künftigen Umgang mit dem einsturzgefährdeten Salzstock, die dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) zur Wahl stehen, bietet nur die Rückholung  des Mülls Langzeitsicherheit für Bevölkerung und Umwelt. Laut Greenpeace ist die Bergung technisch machbar und hauptsächlich eine Frage der Finanzierung. Für Arbeiter und Bevölkerung fordert Greenpea...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neuer Reaktortyp missachtet internationale Standards</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/neuer_reaktortyp_missachtet_internationale_standards/</link>
			<description>Beim neu entwickelten Europäischen Druckwasserreaktor (EPR) will Hersteller Areva zukünftig Softwaresysteme zum Einsatz bringen, die nicht den erforderlichen Standards für sicherheitsrelevante Software bei Atomkraftwerken entsprechen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Bewertung des Sicherheitsdesigns des EPR im Auftrag von Greenpeace. Bei der Kombination zweier Systeme der Reaktorhersteller Areva und Siemens kann sicherheitsrelevante Software im Ernstfall durch Software für den Normalbet...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Protest auf Hoher See ausgeweitet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/protest_auf_hoher_see_ausgeweitet/</link>
			<description>Nach einem erneuten Schlauchbooteinsatz vor der schwedischen Küste befinden sich seit heute Mittag insgesamt acht Greenpeace-Aktivisten auf dem Frachter Happy Ranger. Sie protestieren gegen den Transport der Dampferzeuger zur Baustelle des Atomkraftwerks im finnischen Olkiluoto. Dort errichten Areva und Siemens den Prototypen des Europäischen Druckwasserreaktors (EPR). Gestern hatten auf der Ostsee vor Fehmarn sechs Aktivisten, darunter drei Deutsche, den Schwerlastfrachter erklettert und an ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schlauchboote und Kletterer gegen den Atomirrsinn</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/schlauchboote_und_kletterer_gegen_den_atomirrsinn/</link>
			<description>25 Greenpeace-Aktivisten protestieren seit heute Nachmittag im Fehmarnbelt gegen den Schiffstransport von Atomtechnologie zur Baustelle des Atomkraftwerks im finnischen Olkiluoto. Fünf Schlauchboote mit Anti-Atom-Flaggen und dem Banner Atomkraft schadet Europa und das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise begleiten den Schwerlastfrachter, sechs Aktivisten mit weiteren Bannern haben die Bordkräne der Happy Ranger erklettert. An Bord des Schiffes sind Dampferzeuger für den Neubau des Europäischen Dr...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Längere Laufzeiten für Atomkraftwerke sind keine Lösung für Energieversorgung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/laengere_laufzeiten_fuer_atomkraftwerke_sind_keine_loesung_fuer_energieversorgung/</link>
			<description>Greenpeace kritisiert den geplanten Ausstieg aus dem Atomausstieg scharf und wendet sich gegen den Versuch der CDU, eine Verlängerung von Laufzeiten für Atomkraftwerke (AKW) öffentlich als Förderprogramm für Erneuerbare Energien und als Rezept für mehr Sicherheit darzustellen. Die CDU beabsichtigt, die Hälfte der zusätzlichen Gewinne aus verlängerten Laufzeiten von AKW in einen Fonds für Energieforschung abzuführen. Der Fonds birgt die Gefahr des Missbrauchs: So könnten sich die vier großen S...</description>
		</item>
		<item>
			<title>EnBW mogelte Altreaktor über die Bundestagswahl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/enbw_mogelte_altreaktor_ueber_die_bundestagswahl-1/</link>
			<description>Nach internen Unterlagen von EnBW, die Greenpeace vorliegen, hat der Stromkonzern EnBW die Stromproduktion seines Atomkraftwerkes (AKW) Neckarwestheim 1 über mindestens anderthalb Jahre gedrosselt. Die Strommenge des AKW wäre unter normalen Produktionsbedingungen bereits Mitte Juli 2009 aufgebraucht gewesen und der Reaktor hätte abgeschaltet werden müssen. Der Konzern wollte jedoch vermeiden, den Reaktor vor der Bundestagswahl 2009 stillzulegen. In den Papieren des EnBW-Vorstands wird vorgesc...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Merkel untersagte 1997 genaue Sicherheitsüberprüfungen beim AKW Krümmel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/merkel_untersagte_1997_genaue_sicherheitsueberpruefungen_beim_akw_kruemmel/</link>
			<description>Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat als Bundesumweltministerin genauere Sicherheitsüberprüfungen beim Atomkraftwerk Krümmel untersagt. Dies geht aus einer Greenpeace vorliegenden Weisung des  Bundesumweltministeriums an das schleswig-holsteinische Energieministerium aus dem Jahr 1997 hervor. Das Umweltministerium begründete die Weisung vor allem mit der Notwendigkeit von bundeseinheitlichen Standards bei Sicherheitsüberprüfungen. Das Energieministerium hatte zuvor eine gesonderte Überprüf...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace verklagt Atomaufsichten in Bayern und Baden-Württemberg wegen Untätigkeit - AKW Isar u...</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_verklagt_atomaufsichten_in_bayern_und_baden_wuerttemberg_wegen_untaetigkeit_akw_isar_un/</link>
			<description>Greenpeace hat heute zwei Untätigkeitsklagen gegen die Atomaufsichten von Bayern und Baden-Württemberg bei den zuständigen Verwaltungsgerichten eingereicht. Beide Atomaufsichten haben bisher nicht auf die Anträge der Umweltorganisation auf Widerruf der Betriebsgenehmigungen für die AKW Philippsburg 1 und Isar 1 reagiert. Die AKW sind nicht gegen den Aufprall eines Verkehrsflugzeugs geschützt, der einen schweren Reaktorunfall auslösen könnte. Greenpeace fordert von den zuständigen Ministern Ma...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace protestiert an Endlagerbaustelle in Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protestiert_an_endlagerbaustelle_in_gorleben/</link>
			<description>Für die endgültige Aufgabe des geplanten Endlagerstandortes Gorleben haben Greenpeace-Aktivisten heute Nacht an der Endlagerbaustelle demonstriert. Von Kohl bis Merkel: Verfehlte Endlagerpolitik – Gorleben stoppen! haben die Aktivisten auf den Förderturm über dem Salzstock projiziert. Aus gestern veröffentlichten Unterlagen geht hervor, dass die Regierung Helmut Kohls (CDU) die Ergebnisse der Standortvoruntersuchungen manipuliert hat. Auf Grundlage der Papiere wurde 1986 mit dem Ausbau in Gor...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Mehrheit der Deutschen will den Atomausstieg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/mehrheit_der_deutschen_will_den_atomausstieg/</link>
			<description>Fast zwei Drittel der Bundesbürger fordern von der zukünftigen Bundesregierung, am gesetzlich verankerten Atomausstieg in Deutschland weiter festzuhalten. Dies ergab eine repräsentative Meinungsumfrage von TNS-Emnid im Auftrag von Greenpeace. 59 Prozent der Befragten lehnen die von CDU/CSU und FDP für einen Wahlsieg in Aussicht gestellte Laufzeitverlängerung alter Atomkraftwerke ab. Vor allem die junge Generation befürwortet eine Wende in der Energiepolitik. 71 Prozent der befragten Schüler s...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten projizieren Totenkopfsymbol auf Kühlturm des Atomreaktors Biblis A</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_projizieren_totenkopfsymbol_auf_kuehlturm_des_atomreaktors_biblis_a/</link>
			<description>Vor Beginn der heutigen RWE-Pro-Atom-Kundgebung in Biblis haben Greenpeace-Aktivisten gegen Atomkraft demonstriert. Mit einem Projektor haben die Umweltschützer das Bild eines Totenkopfes und den Slogan Atomkraft: Energie ohne Zukunft! auf den Kühlturm des Atomreaktors Biblis A geworfen. RWE hat einen Tag vor der Großdemonstration zahlreicher Bürgerinitiativen und Umweltschutzorganisationen in Berlin gegen die Atomkraft ihre Auszubildenden aufgerufen, vor dem ältesten Atomreaktor Deutschlands...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Atomenergie kostet Bundesbürger bereits 258 Milliarden Euro</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/atomenergie_kostet_bundesbuerger_bereits_258_milliarden_euro/</link>
			<description>Die Nutzung der Atomenergie in Deutschland kostete die Bundesbürger von 1950 bis 2008 mindestens 165 Milliarden Euro an staatlichen Fördermitteln. Mindestens 92,5 Milliarden Euro kommen künftig an Ausgaben noch hinzu. Diese tatsächlichen Kosten der Atomenergie beziffert jetzt eine von Greenpeace beim Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft in Auftrag gegebene Studie. In ihren Subventionsberichten hingegen führt die Bundesregierung lediglich Atomsubventionen von weniger als 200 Millionen Euro...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Dem Deutschen Volke eine Zukunft ohne Atomkraft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/qdem_deutschen_volke_eine_zukunft_ohne_atomkraftq/</link>
			<description>15 Greenpeace-Aktivisten sind heute Morgen auf das Reichstagsgebäude geklettert, um für den Atomausstieg zu demonstrieren. Unter der Inschrift Dem Deutschen Volke am Westportal des Gebäudes haben die Aktivisten ein 3 mal 15 Meter großes Transparent mit den Worten ... eine Zukunft ohne Atomkraft angebracht. 91 Prozent der Deutschen sprechen sich dafür aus, dass im Jahr 2050 die Erneuerbaren Energien die bedeutendste Rolle in der Energieversorgung Deutschlands spielen sollen. Dies ist das Ergeb...</description>
		</item>
		<item>
			<title>AKW Krümmel: Hamburg bei Reaktorunfall bedroht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/akw_kruemmel_hamburg_bei_reaktorunfall_bedroht/</link>
			<description>Bei einem schweren Reaktorunfall im Atomkraftwerk Krümmel bei Geesthacht müsste das Hamburger Stadtgebiet innerhalb von drei Stunden evakuiert werden. Neue Ausbreitungsrechnungen im Auftrag von Greenpeace belegen, dass die Hamburger Bevölkerung danach einer für sie tödlichen Dosis Radioaktivität aus dem Reaktor ausgesetzt wäre. Unmittelbar durch einen solchen schweren Reaktorunfall gefährdet wäre auch die Bevölkerung in Teilen von Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>34 Greenpeace-Gruppen protestieren gegen Atomkraft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_gruppen_protestieren_bundesweit_gegen_atomkraft-1/</link>
			<description>Für einen Atomausstieg bis zum Jahr 2015 protestieren  gestern und heute Greenpeace-Gruppen in 34 deutschen Städten vor den Kundenzentren der Energieversorger und in den Fußgängerzonen. Die Aktivisten fordern die Stromkunden auf, sich bei ihrem lokalen Energieversorger für den Ausbau Erneuerbarer Energien einzusetzen. Sie verteilen symbolische Atommüllfässchen mit Informationszetteln, auf denen die Menschen gegen Atomkraft unterschreiben können. Die gesammelten Fässchen sollen anschließend de...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Krümmel: Antrag auf Widerruf der Betriebsgenehmigung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/kruemmel_antrag_auf_widerruf_der_betriebsgenehmigung/</link>
			<description>Greenpeace hat heute bei der schleswig-holsteinischen Atomaufsicht den Widerruf der Betriebsgenehmigung für das Atomkraftwerk Krümmel beantragt. Die Umweltschutzorganisation vertritt dabei Bürger, die sich durch den Betrieb des AKW Krümmel in ihrer Gesundheit und in ihren Eigentümer-Interessen gefährdet sehen. Darüber hinaus ist der Reaktor nicht ausreichend gegen terroristische Anschläge geschützt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Merkel wusste seit 1996 von Atommüll-Risiken der Asse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/merkel_wusste_seit_1996_von_atommuell_risiken_der_asse/</link>
			<description>Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) war schon vor 13 Jahren über eine mögliche radioaktive Verseuchung des Trinkwassers durch das Atommüllager Asse II informiert. Dies geht aus einem Greenpeace vorliegenden Schreiben des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) an das Bundesumweltministerium aus dem Jahr 1996 hervor. Die Untersuchungen des BfS zeigen auf, dass die Lagerung von Atommüll in Salzstöcken mit erheblichen Sicherheitsrisiken verbunden ist. So würde ein Voll-Laufen der Asse mit Wasser zu...</description>
		</item>
		<item>
			<title>AKW Krümmel: Von Boetticher muss durchgreifen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/akw_kruemmel_von_boetticher_muss_durchgreifen/</link>
			<description>In einem Offenen Brief fordert Greenpeace den Minister und neuen Chef der Atomaufsicht in Schleswig-Holstein, Christian von Boetticher (CDU), auf, Vattenfall die Betriebsgenehmigung für den Pannenreaktor Krümmel zu entziehen. Laut der Tagesordnung des Kieler Landtags will die CDU heute nach der Abstimmung über die Vertrauensfrage eine Regierungserklärung zur Wiederinbetriebnahme von Krümmel abgeben. Von Boettichers Vorgängerin, Gitta Trauernicht (SPD), wollte Vattenfall kurz vor ihrer Entlass...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Umfrage: Atomausstieg führt nicht zu höheren Strompreisen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/umfrage_atomausstieg_fuehrt_nicht_zu_hoeheren_strompreisen/</link>
			<description>Eine Mehrheit von 74 Prozent der Bundesbürger geht davon aus, dass die Strompreise durch eine Laufzeitverlängerung deutscher Atomkraftwerke nicht sinken würden. Dies ergab eine Umfrage von TNS Emnid im Auftrag von Greenpeace. Nur 22 Prozent der 1000 Befragten denken, dass längere Laufzeiten zu günstigeren Strompreisen führen. Selbst 68 Prozent der CDU/CSU-Wähler versprechen sich durch mögliche Laufzeitverlängerungen keine Vorteile für die eigene Stromrechnung. Greenpeace fordert die sofortige...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten schließen AKW Krümmel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_schliessen_akw_kruemmel/</link>
			<description>20 Greenpeace-Aktivisten haben heute morgen die Einfahrtstore zum Pannenreaktor Krümmel zugeschweißt. An jedem der fünf Tore wurden zusätzlich eiserne Hinweisschilder mit Elektroschweißgeräten angebracht. Auf den Schildern steht: AKW Krümmel geschlossen wegen Unzuverlässigkeit von Vattenfall. Ein nachdrücklicher Hinweis an die Chefin der schleswig-holsteinischen Atomaufsicht und Sozialministerin Gitta Trauernicht (SPD), dass es nur noch von ihrem Durchsetzungswillen abhänge, ob das AKW endgül...</description>
		</item>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten verriegeln Einfahrtstor zum Pannenreaktor Krümmel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_verriegeln_einfahrtstor_zum_pannenreaktor_kruemmel/</link>
			<description>Gegen die gefährliche Unzuverlässigkeit des Stromkonzerns Vattenfall als Betreiber von Atomkraftwerken protestieren heute morgen zehn Greenpeace Aktivisten vor dem Einfahrtstor zum Pannenreaktor Krümmel bei Hamburg. Die Aktivisten haben das Tor mit Eisenketten verriegelt und erklären auf einem eisernen Schild: Geschlossen wegen Unzuverlässigkeit. Greenpeace fordert von der Atomaufsicht, Vattenfall die Lizenz zum Betreiben von Atomkraftwerken in Deutschland sofort zu entziehen und den Reaktor ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>AKW Krümmel: Neue Panne, altes Problem</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/akw_kruemmel_neue_panne_altes_problem/</link>
			<description>Seit zwei Jahren bekannte technische Probleme sind erneut veranwortlich für den jüngsten Störfall im Atomkraftwerk Krümmel.  Wie die schleswig-holsteinische Atomaufsicht mitteilt, hat es im Atomkraftwerk Krümmel in Verbindung mit dem Ausfall eines Transformators Probleme bei der Steuerung der Speisewasserpumpen gegeben. 2007 gab es während des Trafobrandes im gleichen technischen Bereich des Reaktors eine ähnliche Panne. Auch damals war die ausreichende Versorgung des Reaktors mit Kühlwasser ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>50 Jahre Atomforum - 5700 Pannen in Atomanlagen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/50_jahre_atomforum_5700_pannen_in_atomanlagen/</link>
			<description>Rund 5700 als meldepflichtige Ereignisse bezeichnete Unregelmäßigkeiten in Atomkraftwerken sind nach Greenpeace-Recherchen die Pannenbilanz aus 50 Jahren Atomkraft in Deutschland. Auslöser der Störungen im AKW-Betrieb waren unter anderem Kühlwasserleckagen und Löcher im Druckwasserbehälter, beschädigte Rohrleitungen und Ventile, totaler Stromausfall und Feuer sowie eine Wasserstoffexplosion nahe des Reaktordruckbehälters. Greenpeace veröffentlicht heute eine Liste aller meldepflichtigen Ereig...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace entlarvt Atompolitik der Union</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_entlarvt_atompolitik_der_union/</link>
			<description>Mit einem Trojanischen Pferd vergleichen Greenpeace-Aktivisten die heute vorgestellte Energiepolitik im Wahlprogramm der CDU/CSU. Vor der Bekanntgabe des Programms durch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und CSU-Parteichef Horst Seehofer ziehen 30 Aktivisten ein sieben Meter hohes hölzernes Pferd vor das Konrad-Adenauer-Haus in Berlin. Das Trojanische Pferd ist mit Atommüllfässern gefüllt. Auf einem Banner heißt es: Wer Merkel wählt, wählt Atomkraft. Die Union verspricht den Wählern zwar, d...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Schäuble täuscht Atomaufsicht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_schaeuble_taeuscht_atomaufsicht/</link>
			<description>Wider besseres Wissen hat Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) der schleswig-holsteinischen Atomaufsicht vor Erteilung der Wiederanfahrgenehmigung für das Atomkraftwerk Krümmel mitgeteilt, es gebe nach der aktuellen Lagebewertung des BKA keine Anhaltspunkte dafür, dass sich die Gefahr durch Anschläge mittels Luftfahrzeugen gegenüber dem Jahr 2002 erhöht hat. Greenpeace liegt jedoch ein internes Dokument des Bundeskriminalamtes aus dem Jahr 2007 vor, in dem die Behörde sehr wohl eine Ve...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Bundeskanzlerin und Atomindustrie machen schmutzigen Deal</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_bundeskanzlerin_und_atomindustrie_machen_schmutzigen_deal/</link>
			<description>Gegen den Schulterschluss von Bundeskanzlerin Merkel (CDU) und der Stromindustrie für einen Wiedereinstieg in die Atomkraft protestieren heute 50 Greenpeace-Aktivisten vor dem Hotel InterContinental in Berlin. Vor dem Zugang zum Jahreskongress des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) fordern sie Stoppt Merkels Atomdeal. Die Umweltschützer liegen als Warnung vor den Risiken der Atomkraft als Strahlenopfer zwischen gelben Atommüllfässern, eine Luftschutzsirene heult. Zwei geg...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten malen Totenkopf auf die Kuppel des Atomkraftwerks Unterweser</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/protest_auf_dem_gelaende_des_atomkraftwerks_unterweser/</link>
			<description>Um auf die tödliche Gefahr aufmerksam zu machen, die von Atomkraftwerken ausgeht, bemalen Greenpeace-Aktivisten heute Morgen die Kuppel des niedersächsischen Atomkraftwerks Unterweser bei Nordenham mit einem überdimensionalen Totenkopfsymbol. Sie befestigen dort Banner auf denen steht: Atomkraft schadet Deutschland!. Die Aktivisten fordern die sofortige Stilllegung des in den 70er Jahren gebauten Reaktors des Energieversorgers E.ON und weiterer sechs deutscher Atomkraftwerke. Keiner dieser si...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gefahr Super-GAU: Behörden ignorieren Bedrohung durch alte AKW</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gefahr_super_gau_behoerden_ignorieren_bedrohung_durch_alte_akw/</link>
			<description>Die Gefährdung der Bevölkerung rund um die sieben ältesten deutschen Atomkraftwerke wird von der Atomaufsicht seit Jahren dramatisch unterschätzt. Ausbreitungsrechnungen von Greenpeace für einen schweren Reaktorunfall in den AKW Biblis A und B, Brunsbüttel, Isar 1 und Philippsburg 1 belegen, dass die radioaktive Kontamination vieler Anwohner bereits innerhalb weniger Stunden den behördlichen Grenzwert für eine Evakuierung bis um das Tausendfache überschreiten würde. Die Dosis käme über die Lu...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Recherchen: Atomstrom verliert bundesweit an Bedeutung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_recherchen_atomstrom_verliert_bundesweit_an_bedeutung/</link>
			<description>Die sieben ältesten deutschen Atomkraftwerke können sofort abgeschaltet werden, ohne dass dies die Stromversorgung von Industrie und Privathaushalten in Deutschland beeinträchtigt. Nach Greenpeace-Recherchen sinkt der Anteil der sieben Alt-AKW Biblis A und B, Brunsbüttel, Neckarwestheim 1, Isar 1, Philippsburg 1 und Unterweser an der gesamten Stromerzeugung in Deutschland tendenziell seit 2001. Hingegen steigt die ins Ausland exportierte Strommenge und der Anteil der Erneuerbaren Energien. Di...</description>
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		<item>
			<title>Greenpeace: Atomkonzerne nutzten Endlager Asse II wie wilde Müllkippe</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_atomkonzerne_nutzten_endlager_asse_ii_wie_wilde_muellkippe/</link>
			<description>Für eine lückenlose Aufklärung des Atommüll-Skandals im einsturzgefährdeten Endlager Asse II demonstrieren heute 30 Greenpeace-Aktivisten vor dem Sitz des Niedersächsischen Landtags in Hannover. Die Aktivisten platzierten 40 gelbe Atommüllfässer auf den Stufen des Parlamentsgebäudes und fordern auf einem Banner von den fünf Landtagsfraktionen beim Asse-Skandal: Licht ins Dunkel! zu bringen. Fünf in Bergmannskluft gekleidete Aktivisten wollen Vertretern der fünf im Landtag vertretenen Parteien...</description>
		</item>
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			<title>Atomlager Asse: Lug und Trug von Anfang an</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/atomlager_asse_lug_und_trug_von_anfang_an/</link>
			<description>Bereits 1967 hat die Gesellschaft für Strahlenforschung (GSF, heute: Helmholtz Zentrum) im maroden Salzstock Asse II mit Tritium kontaminierte Lauge festgestellt. Das geht aus einem Bericht der GSF an das Bergamt Goslar aus dem Jahr 1994 hervor, der Greenpeace vorliegt. Greenpeace fordert von dem einzusetzenden Asse-Untersuchungsausschuss eine lückenlose Aufklärung über die Vorgänge in der Asse und politische Konsequenzen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Asse: Atomkonzerne drückten Sicherheitsstandards</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/asse_atomkonzerne_drueckten_sicherheitsstandard/</link>
			<description>Auf Druck der Energiekonzerne hat die Gesellschaft für Strahlenforschung (GSF, heute Helmholtz-Zentrum) als Betreiberin des maroden Endlagers Asse II im Jahr 1975 ihre Sicherheitsstandards für die Einlagerung von Atommüll gesenkt. Das belegt ein Schriftwechsel zwischen Stromkonzernen, GSF und  Bundesinnenministerium, den Greenpeace ausgewertet hat. Im Endlager angelieferte Fässer durften ab Dezember 1975 fünfmal mehr Radioaktivität enthalten als ursprünglich vorgesehen. Die Energiekonzerne ve...</description>
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			<title>Mehr radioaktives Tritium in der Asse als angegeben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/mehr_radioaktives_tritium_in_der_asse_als_angegeben/</link>
			<description>Im maroden Versuchsendlager Asse II lagert offenbar deutlich mehr radioaktives Inventar als bisher angenommen. Nach Greenpeace Recherchen übersteigt die Menge des eingelagerten Tritiums die Angaben des früheren Betreibers um das 4,5fache. Die Einlagerungsunterlagen des Helmholtz Zentrums dokumentieren ein Tritium-Inventar von 4.380 Gigabecquerel zum 1.1.1980. Greenpeace hat jetzt jedoch auf Grundlage der regelmäßig durchgeführten Tritium-Messungen in der Abluft der Asse ein eingelagertes Inve...</description>
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			<title>Greenpeace erinnert an Reaktorunfall in Tschernobyl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_erinnert_an_reaktorunfall_in_tschernobyl/</link>
			<description>Mit einer Projektion an die Schutzhülle um den verunglückten Atomreaktor von Tschernobyl hat Greenpeace in der Nacht zum Freitag an die Reaktorkatastrophe vor 23 Jahren erinnert. Tschernobyl: Schon vergessen, Frau Merkel? ist auf der Außenwand zu lesen gewesen. Greenpeace fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, die Gefahr verheerender Reaktorunfälle ernst zu nehmen und sich gegen die Verlängerung von Laufzeiten der ältesten deutschen Atomkraftwerke auszusprechen.</description>
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		<item>
			<title>EnBW wälzt Asse-Zeche auf den Steuerzahler ab</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/enbw_waelzt_asse_zeche_auf_den_steuerzahler_ab/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor der Hauptversammlung von EnBW gegen die Weigerung des Energiekonzerns, sich an der Sanierung des radioaktiv verseuchten Endlagers Asse finanziell zu beteiligen. Auf einem Banner vor der Stadthalle Karlsruhe steht geschrieben: EnBW-Atommülllager Asse: Erst aufräumen, dann Dividende zahlen!. 63 Prozent der Radioaktivität im Endlager Asse stammt aus dem EnBW-Atomkraftwerk Obrigheim. Experten schätzen die Kosten für die Sanierung der Asse auf ca. 2,5 M...</description>
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			<title>Energiekonzern EnBW muss sich von Spionage-Vorwurf distanzieren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/energiekonzern_enbw_muss_sich_von_spionage_vorwurf_distanzieren/</link>
			<description>Greenpeace hat die Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) heute zu einer öffentlichen Erklärung aufgefordert, dass sie Greenpeace weder illegal ausspioniert hat noch dieses tun wird. Eine entsprechende Unterlassungserklärung haben die Umweltschützer dem Vorstandsvorsitzenden von EnBW, Hans-Peter Villis, heute zustellen lassen. Am vergangenen Donnerstag war bekannt geworden, dass der Mutterkonzern von EnBW, die Électricité de France (EdF), nicht nur das französische Greenpeace-Büro, sondern auch ...</description>
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			<title>Greenpeace in Frankreich offenbar systematisch ausspioniert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_in_frankreich_offenbar_systematisch_ausspioniert/</link>
			<description>Das französische Greenpeace-Büro ist anscheinend systematisch von Mitarbeitern des Energiekonzerns Électricité de France (EDF) ausspioniert worden. Gegen zwei hochrangige EdF-Beamte ermittelt seit gestern die Staatsanwaltschaft in Paris. Ihnen wird vorgeworfen, illegal in Greenpeace-Computer eingedrungen zu sein, und Daten ausspioniert zu haben. Greenpeace verurteilt die Angriffe und fordert die deutsche EdF-Tochter Energie Baden-Württemberg (EnBW) auf, sich von dem Vorgehen ihrer Muttergesel...</description>
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			<title>Greenpeace: GAU wie in Harrisburg jederzeit möglich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_gau_wie_in_harrisburg_jederzeit_moeglich/</link>
			<description>Der größte anzunehmende Unfall (GAU), der vor 30 Jahren das US-amerikanische Atomkraftwerk Three Mile Island bei Harrisburg in Pennsylvania erschütterte, könnte jederzeit wieder passieren. Denn die Gefahr eines „Blindfluges“ der zuständigen Reaktortechniker entlang möglicherweise fehlerhafter Messinstrumente, der am 28. März 1979 zu einer teilweisen Kernschmelze des Reaktors führte, ist nach Ansicht von Greenpeace auch in heutigen AKW noch möglich. Zum 30. Jahrestag des GAU beschäftigt sich j...</description>
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			<title>Greenpeace: Stromkonzerne sollen für Atommüll-Desaster in der Asse zahlen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_stromkonzerne_sollen_fuer_atommuell_desaster_in_der_asse_zahlen/</link>
			<description>Gegen den Versuch der Energiekonzerne, die Kosten für die Bergung des Atommülls im Salzstock Asse II auf den Steuerzahler abzuwälzen, protestieren zwölf Greenpeace-Aktivisten seit heute morgen vor der Berliner Vertretung des Energiekonzerns EnBW. Sie haben eine LKW-Ladung Pferdemist gespickt mit gelben Atommüllfässern vor dem Gebäude in der Friedrichstraße abgeladen. Auf einem Banner heißt es: Stromkonzerne: Wer Atommüll produziert, muss auch dafür zahlen. Greenpeace fordert die vier Stromkon...</description>
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			<title>Großteil der Radioaktivität im Atommülllager Asse II stammt von Energieversorgern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/grossteil_der_radioaktivitaet_im_atommuelllager_asse_ii_stammt-1/</link>
			<description>Mehr als 70 Prozent der Radioaktivität im maroden Salzbergwerk Asse II stammen von atomaren Abfällen aus Atomkraftwerken der vier großen Energiekonzerne EnBW, RWE, Vattenfall und E.on. Dies geht aus einem Inventarbericht des Atommülls hervor, den Greenpeace ausgewertet hat. Diese Zahlen widerlegen die bisherige Darstellung der Atomindustrie, Atommüll aus privatwirtschaftlicher Quelle sei nur in geringen Mengen in die Asse verklappt worden.</description>
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			<title>Mehrheit hält Stromversorgung auch ohne Atomkraft für gesichert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/mehrheit_haelt_stromversorgung_auch_ohne_atomkraft_fuer_gesichert/</link>
			<description>Eine deutliche Mehrheit von 59 Prozent der Bundesbürger sieht keine Gefährdung der Energieversorgung durch den Atomausstieg. Das ist das Ergebnis einer im Auftrag von Greenpeace durchgeführten repräsentativen Umfrage, die die Umweltorganisation anlässlich der Wintertagung des Deutschen Atomforums veröffentlicht hat. Nur eine Minderheit von 27 Prozent hält eine Gefährdung der Energieversorgung für möglich. Sogar 49 Prozent der Befragten, die sich als CDU-Wähler bezeichnen, glauben trotz des At...</description>
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			<title>Bundesverfassungsgericht stärkt Bürgerrechte gegen Gefahren durch Atomindustrie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/bundesverfassungsgericht_staerkt_buergerrechte_gegen_gefahren_durch_atomindustrie/</link>
			<description>Das Bundesverfassungsgericht hat heute die Rechte der Bürger gegen die Atomindustrie gestärkt. Künftig müssen Klagen von Anwohnern der Atommülltransportstrecke nach Gorleben zugelassen werden. In der Vergangenheit hatte das Oberverwaltungsgericht in Lüneburg regelmäßig entsprechende Klagen mit der Begründung abgelehnt, dass das Atomrecht nicht zum Schutz der Bürger angewendet werden könne. Im Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht hatte die Bundesregierung ein Zurückweisen der Klagen bean...</description>
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			<title>Gorleben: Greenpeace legt kompletten Messbericht vor</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_greenpeace_legt_kompletten_messbericht_vor/</link>
			<description>Greenpeace legt heute anlässlich einer Fragestunde des Ausschusses Atomanlagen und Öffentliche Sicherheit im Landkreis Lüchow-Dannenberg den vollständigen Bericht ihrer Messungen der Neutronenstrahlung während des diesjährigen Atommülltransportes nach Gorleben vor. Zudem fordert Greenpeace in einem offenen Brief von dem für den Polizeieinsatz verantwortlichen Einsatzleiter, seiner Fürsorgepflicht für die eingesetzten Beamten nachzukommen und sie ebenso wie die betroffene Bevölkerung vor einer...</description>
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			<title>Gorleben als Atommüllendlager ungeeignet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_als_atommuellendlager_ungeeignet/</link>
			<description>Vor der Ausfahrt des Verladekrans in Dannenberg haben sich eben zwölf Greenpeace-Aktivisten an einen Sattelschlepper gekettet. Die Aktivisten protestieren damit gegen die Endlagerpolitik der Bundesregierung. "Atommülllager Gorleben ungeeignet!" ist auf einem Banner zu lesen. Der Salzstock in Gorleben hat Kontakt zum Grundwasser und ist damit als Endlager für Atommüll nicht geeignet. Dennoch hält Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) an Gorleben als Endlager fest. Greenpeace fordert die sofortig...</description>
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			<title>500-fach erhöhte Strahlung durch Atommülltransport</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/500_fach_erhoehte_strahlung_durch_atommuell_transport/</link>
			<description>Messungen von Greenpeace haben ergeben, dass die französischen Atommüllbehälter (TN85) deutlich mehr Neutronenstrahlung freisetzen als die alten Castor-Behälter. Die von den neuen Behältern mit dem hochradioaktivem Atommüll ausgehende Neutronenstrahlung ist noch in 14 Metern Entfernung mit 4,8 Mikrosievert pro Stunde mehr als 500-mal höher als die zuvor gemessene Hintergrundstrahlung durch Neutronen. Die natürliche Hintergrundstrahlung der Neutronen am gleichen Ort lag wenige Stunden vorher b...</description>
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			<title>Heiße Fracht für Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/heisse_fracht_fuer_gorleben/</link>
			<description>Mit einer wärmeempfindlichen Infrarot-Kamera hat Greenpeace heute den Atommüll-Transport für Gorleben fotografiert. Die Fotos zeigen zwei Atommüllbehälter, deren Wärmeabgabe unterschiedlich ist. Die Wärmeentwicklung ist zudem deutlich höher als in den vergangenen Jahren. Dieser Temperaturanstieg erklärt sich aus der zunehmenden Anreicherung der Brennelemente mit Uran-235 und den damit verbundenen Abbränden mit höherer Radioaktivität. Die Infrarot-Kamera stellt unterschiedliche Temperaturen du...</description>
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			<title>Greenpeace: Atomaufsicht hat an der Asse II versagt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_atomaufsicht_hat_an_der_asse_ii_versagt/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben heute morgen ein 25 Quadratmeter großes Banner mit der Aufschrift: Asse-Gorleben, es gibt keine sicheren Endlager! auf dem Förderturm des Atommüllendlagers Asse II entrollt. Seit Mittwochmorgen protestieren die Aktivisten dort gegen die Lagerung von Atommüll in Salz. Parallel demonstrieren Aktivisten der Umweltschutzorganisation vor einer Podiumsdiskussion zur Asse im benachbarten Groß Denkte, an der auch der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FD...</description>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten auf Förderturm in Asse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_auf_foerderturm_in_asse/</link>
			<description>Mit einer Aktion auf dem Förderturm des Atommüll-Lagers Asse II fordern 40 Greenpeace-Aktivisten seit heute früh die Rückholung des radioaktiven Materials. Auf einem 5 mal 5 Meter großen Banner steht: Asse: Der Atommüll muss raus. In dem ehemaligen Salzschacht lagern unter anderem Brennelemente aus dem Atomreaktor Jülich. Aus den zum Teil stark beschädigten Fässern tritt Radioaktivität aus. Greenpeace hat bereits vergangene Woche Dokumente veröffentlicht, nach denen in der Asse II schon vor I...</description>
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			<title>RWE spielt Russisches Roulette in Belene</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/rwe_spielt_russisches_roulette_in_belene/</link>
			<description>Gegen die Beteiligung des Stromkonzerns RWE am Bau eines Atomkraftwerkes im bulgarischen Belene protestieren Greenpeace-Aktivisten heute in Essen. Zwei als Tod verkleidete Aktivisten mit Sensen halten vor dem Firmensitz ein Banner mit der Aufschrift RWE: kein russisches AKW. Die Aufsichtsräte des zweitgrößten deutschen Energiekonzerns wollen heute entscheiden, ob sie rund 1,5 Milliarden Euro in russische Nukleartechnologie investieren werden. Für den russischen Reaktortyp liegen keine ausreic...</description>
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			<title>Atommülllager Asse schon vor Genehmigung undicht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/atommuelllager_asse_schon_vor_genehmigung_undicht/</link>
			<description>Nach Greenpeace-Informationen wies das Atommülllager Asse II im niedersächsischen Wolfenbüttel schon vor der Inbetriebnahme gravierende Sicherheitsmängel auf. Ein Bericht der Projektgruppe Endlagerung radioaktiver Abfälle von 1964, der nun vom Bundesarchiv in Koblenz freigegeben wurde, beweist, dass bereits damals Wasser in die ehemalige Salz-Schachtanlage eingedrungen ist. Auf der sogenannten 750-Meter-Sohle, in der anschließend Atommüll versenkt wurde, stellte die Projektgruppe einen Laugen...</description>
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			<title>Atommüll in Asse bleibt außer Kontrolle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/atommuell_in_asse_bleibt_ausser_kontrolle/</link>
			<description>In einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kritisiert Greenpeace, dass das Atommüll-Lager Asse II weiter unter der Aufsicht des Bundesforschungsministeriums steht. Forschungsministerin Annette Schavan hatte bereits am 4. September angekündigt, dass die Zuständigkeit für das niedersächsische Versuchsendlager auf das Bundesamt für Strahlenschutz übergeht. Die Kabinettsentscheidung zur Kompetenzverschiebung wurde heute jedoch erneut auf unbestimmten Zeitpunkt verlegt. Währendd...</description>
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			<title>Greenpeace gewinnt Rechtsstreit mit Vattenfall</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_gewinnt_rechtsstreit_mit_vattenfall/</link>
			<description>Greenpeace darf nach sechs Jahren Rechtsstreit die Unterlagen zum Störfall im Atomkraftwerk Brunsbüttel im Jahr 2001 einsehen. Das Oberverwaltungsgericht Schleswig hat heute bestätigt, dass das Interesse der Öffentlichkeit auf Information und Transparenz bei Störfällen höher einzuschätzen ist als das Recht des Betreibers Vattenfall auf Wahrung seiner Betriebsgeheimnisse. Im Dezember 2001 war es im AKW Brunsbüttel zu einer Wasserstoffexplosion nahe des Reaktordruckbehälters gekommen. Damals ve...</description>
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			<title>Greenpeace-Protest gegen Pannenserie im AKW Krümmel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protest_gegen_pannenserie_im_akw_kruemmel/</link>
			<description>Gegen den Weiterbetrieb des Atomkraftwerks Krümmmel protestieren seit heute Morgen Greenpeace-Aktivisten vor dem Reaktor mit einem Banner Nur Abschalten bringt Sicherheit. Anlass sind erneute technische Probleme im Atomkraftwerk des Energiekonzerns Vattenfall: Ein etwa 90 Tonnen schwerer Transformator für die Eigenversorgung des Kraftwerkes ist defekt. Er soll heute auf einem Tieflader nach Dortmund transportiert werden, um überprüft zu werden. Ende vergangener Woche wurde bekannt, dass nach ...</description>
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			<title>Deutsche wollen schärfere Atomaufsicht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/deutsche_wollen_schaerfere_atomaufsicht/</link>
			<description>Rund 85 Prozent der Deutschen wollen schärfere Kontrollen von Atomkraftwerken durch die Behörden. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Befragung des Emnid-Instituts im Auftrag von Greenpeace. Nur 12 Prozent der Bevölkerung sind der Meinung, die derzeitigen Kontrollen reichten aus. Sogar 91 Prozent der Befragten fordern, dass Informationen über Zwischenfälle in Atomanlagen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollten. Nur 3 Prozent lehnen kürzere Laufzeiten für Atomkraftwerke ab. End...</description>
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			<title>Protest auf der Elbe gegen Ersatzteil-Transport zum AKW Krümmel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/protest_auf_der_elbe_gegen_ersatzteil_transport_zum_akw_kruemmel/</link>
			<description>Gegen den weiteren Transport eines neuen Transformators zum Atomkraftwerk Krümmel protestiert Greenpeace heute morgen auf der Elbe. Das Schiff Geetruida vas wees versucht, mit dem Ersatztrafo in Gesthaacht anzulegen. Zwanzig  Aktivisten protestieren im Wasser sowie in fünf Schlauchbooten und halten Banner mit der Forderung AKW Krümmel: Stilllegen statt flicken. Ein Tieflader soll den Transformator weiter zum Atomkraftwerk Krümmel transportieren.</description>
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			<title>Vattenfall will heimlich Transformator zum AKW  Krümmel transportieren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/vattenfall_will_heimlich_transformator_zum_akw_kruemmel_transportieren/</link>
			<description>In einer Nacht-und-Nebel-Aktion hat der Energiekonzern Vattenfall  heute früh mit dem Transport eines neuen Transformators zum Atomkraftwerk Krümmel begonnen. Der Ersatz für den ausgebrannten Trafo wird per Schiff auf der Elbe von Brunsbüttel nach Geesthacht gebracht. Anschließend bringt ein Tieflader ihn zum Atomkraftwerk. Derzeit liegt das Schiff Geetruida vas wees in Harburg. Es ist unklar, wann der Transport nach Geesthacht fortgesetzt wird. Greenpeace begleitet und dokumentiert den Trans...</description>
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			<title>Terrorrisiko bei Atomkraftwerken jetzt offiziell</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/terrorrisiko_bei_atomkraftwerken_jetzt_offiziell/</link>
			<description>Die künstliche Vernebelung von Atomkraftwerken bietet keinen ausreichenden Schutz vor Terrorangriffen aus der Luft. Das Risiko für die Bevölkerung wird bei einem Anschlag nicht verringert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie im Auftrag der Umweltorganisation Greenpeace, die heute veröffentlicht wurde. In Kürze soll am Atomkraftwerk Grohnde des Energieversorgers Eon eine Pilotanlage mit Nebelgranaten zur Abwehr von Angriffen aus der Luft bestückt werden. Damit geben die Betreiber nun die Terr...</description>
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			<title>Vattenfall hat das Vertrauen verspielt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/vattenfall_hat_das_vertrauen_verspielt/</link>
			<description>Vattenfall: Vertrauen verspielt, Atomaufsicht verschärfen steht auf einem acht mal acht Meter großen Banner, mit dem das Greenpeaceschiff Beluga II heute vor dem Atomkraftwerk Brunsbüttel demonstriert. Zur heutigen Sondersitzung im Umweltausschuß zum Vattenfall-Fiasko fordert Greenpeace damit konkrete Maßnahmen zur Verschärfung der Atomaufsicht. Die wichtigsten Punkte: Eine kurzfristige Offenlegung der Prüfberichte, die Beteiligung unabhängiger Gutachter, sowie die Durchführung der Sicherheit...</description>
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			<title>Geht bei Vattenfall der Profit vor Sicherheit?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/geht_bei_vattenfall_der_profit_vor_sicherheit/</link>
			<description>Greenpeace fordert heute auf einer Pressekonferenz am Atomkraftwerk Krümmel erneut, dass dieses Atomkraftwerk nicht wieder ans Netz gehen darf. Es muss stillgelegt werden. Nach dem Brand am 28. Juni gibt es von der Gesellschaft für Reaktorsicherheit neue Informationen zu Pannen beim Ablauf des Störfalls. Für Greenpeace ergeben sich daraus grundsätzliche Zweifel am Sicherheitsbewusstsein von Vattenfall. Die Umweltorganisation hat deshalb einen umfangreichen Fragenkatalog erstellt, der an die A...</description>
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			<title>Was ist im AKW Krümmel wirklich passiert?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/was_ist_im_akw_kruemmel_wirklich_passiert/</link>
			<description>Greenpeace protestiert am Abend in Kiel gegen die unzureichende Informationspolitik der Landesregierung bei den Störfällen in den Atomkraftwerken Krümmel und Brunsbüttel. Vor dem für Reaktorsicherheit zuständigen Sozialministerium haben 15 Aktivisten 30 Atommüllfässer vor dem Eingang aufgestellt. Auf einem Transparent steht: AKW Krümmel: Was ist wirklich geschehen? Staatssekretär Dr. Hellmut Körner nahm den Greenpeace-Fragenkatalog für Sozialministerin Gitta Trauernicht (SPD) zum Störfäll im ...</description>
		</item>
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			<title>Greenpeace: Leuchtender Protest am Atomkraftwerk Brokdorf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_leuchtender_protest_am_atomkraftwerk_brokdorf/</link>
			<description>In die Debatte um die Folgen der blockierten Ölpipeline von Russland nach Westeuropa mischt sich Greenpeace am Abend mit einem leuchtenden Protest ein. Als Reaktion auf die Ankündigung der Bundeskanzlerin, den Ausstieg der Atomenergie zu hinterfragen, wenn nicht mehr genügend Öl nach Deutschland kommt, geben die Umweltschützer Nachhilfe in Energiefragen. Auf den Kühlturm des Reaktors haben sie den  Spruch projiziert: Öl = Auto, Atomkraft = Strom, Frau Merkel.</description>
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			<title>Nach Brand in schwedischem AKW: Greenpeace fordert sofortiges Abschalten von Uraltreaktoren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/nach_brand_in_schwedischem_akw_greenpeace_fordert_sofortiges_abschalten_von_uraltreaktoren/</link>
			<description>Als Reaktion auf den Unfall im schwedischen Atomkraftwerk Ringhals 3 fordert Greenpeace die Bundesregierung auf, den alten Atomkraftwerken in Deutschland sofort die Betriebserlaubnis zu entziehen und alle weiteren Atomkraftwerke so schnell wie technisch möglich abzuschalten. Heute morgen war in der schwedischen Anlage ein Transformator in Brand geraten. Aus Sicherheitsgründen gab es eine Schnellabschaltung des Reaktors. Der Auslöser des Transformatorenbrands ist noch völlig ungeklärt. Das Kra...</description>
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			<title>Gorleben: Mit Sicherheit nicht sicher</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_mit_sicherheit_nicht_sicher/</link>
			<description>Kurz bevor die diesjährigen Castortransporte das Wendland erreichen, präsentiert Greenpeace eine Studie, die belegt, dass Gorleben als Endlager für hochradioaktiven Müll nicht geeignet ist. Die auf der Pressekonferenz der BI Lüchow-Dannenberg vorgestellte Studie zeigt, dass Kriterien, die die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe für die Eignung von Salzstöcken als Endlager formuliert hat, beim Salzstock in Gorleben nicht gegeben sind.</description>
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			<title>Kein Geld für Risikoreaktor</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/kein_geld_fuer_risikoreaktor/</link>
			<description>Einen Teilsieg in ihrem Kampf gegen das bulgarische Atomkraftwerk Belene haben die Umweltgruppen Urgewald, Ausgestrahlt und Greenpeace errungen. Deutsche Bank und HypoVereinsbank haben gestern Abend erklärt, sich nicht an der Finanzierung des umstrittenen Atomkraftwerks zu beteiligen. In einem Fax, das den Umweltgruppen vorliegt, heißt es von der Deutschen Bank: An einer Finanzierung des Kraftwerks Belene werden wir uns nicht beteiligen. Die Hypovereinsbank schreibt, dass man sich aus geschäf...</description>
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			<title>Längere Laufzeit für Biblis rechtlich ausgeschlossen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/laengere_laufzeit_fuer_biblis_rechtlich_ausgeschlossen/</link>
			<description>Eine Verlängerung der Laufzeit für das hessische Atomkraftwerk Biblis A, die der Stromkonzern RWE heute beantragt hat, verstößt nach einem Rechtsgutachten im Auftrag von Greenpeace gegen das Atomgesetz. Da die Übertragung von nicht genutzten Strommengen von anderen Kraftwerken auf Biblis A laut Gutachten aus Sicherheitsgründen rechtlich nicht möglich ist, muss der Reaktor planmäßig im Jahr 2008 abgeschaltet werden. RWE will das älteste laufende Atomkraftwerk erst 2011 vom Netz nehmen. Greenpe...</description>
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			<title>Greenpeace: Leuchtender Protest am Atomkraftwerk Biblis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_leuchtender_protest_am_atomkraftwerk_biblis/</link>
			<description>Gegen den Weiterbetrieb des ältesten laufenden Atomkraftwerks in Deutschland haben Greenpeace-Aktivisten in Biblis in den frühen Morgenstunden protestiert. Auf einen der Kühltürme des Reaktors haben sie die Forderung projiziert: Atomkraftwerk Biblis endgültig abschalten! Die Umweltschützer treten damit der Ankündigung von RWE entgegen, Strommengen ihrer anderen Atomkraftwerke auf Biblis übertragen zu lassen. Ohne diese Übertragung müsste Biblis A, das seit 1974 Atomstrom erzeugt, nach Berechn...</description>
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			<title>Genaue Ursache für Beinahe-Gau in Schweden weiterhin unklar</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/genaue_ursache_fuer_beinahe_gau_in_schweden_weiterhin_unklar/</link>
			<description>Die Ursache für den Störfall in dem schwedischen Atomkraftwerk Forsmark ist auch nach zwei Wochen weiterhin unklar. Der entscheidene Bericht über den Hergang des Störfalls, den die schwedische Atomaufsichtsbehörde (SKI) vom Betreiber Vattenfall gefordert hat, liegt der SKI noch nicht vor. Greenpeace hält deshalb die Äußerungen der unionsgeführten Bundesländer, ein solcher Störfall könnte hier in Deutschland nicht passieren, für falsch.</description>
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			<title>CDU/CSU soll ihren Atomkurs aufgeben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/cducsu_soll_ihren_atomkurs_aufgeben/</link>
			<description>Die Umweltorganisation Greenpeace fordert angesichts des schweren Störfalls im schwedischen Atomkraftwerk die CDU/CSU auf, sich endlich von ihrem Atomkurs zu verabschieden. Die Probleme dort zeigen, dass Atomkraft eine Gefahr für den Menschen darstellt. Zudem ist sie ein Risiko für die Stromversorgung.</description>
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			<title>Nach Geisterbetrieb schaltet Schweden vier Atomkraftwerke ab</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/nach_geisterbetrieb_schaltet_schweden_vier_atomkraftwerke_ab/</link>
			<description>Greenpeace schätzt den Störfall in dem schwedischen Atomkraftwerk Forsmark als schwerwiegend ein und begrüßt das Vorgehen der Staatlichen Kernkraftinspektion in Schweden (SKI), die vier bauähnlichen Atomkraftwerke sofort vom Netz zu nehmen. Ein früherer Direktor der SKI hat gestern selbst davon gesprochen, dass es nur mit purem Glück nicht zu einer Kernschmelze gekommen ist.</description>
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			<title>Greenpeace fordert von Bush Abrüstung von Atomwaffen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_fordert_von_bush_abruestung_von_atomwaffen/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten ist es gelungen, während des Besuchs von US-Präsident Bush in der Innenstadt von Stralsund zu demonstrieren. Zwei Kletterer haben unter der Kirchenuhr der Nikolaikirche oberhalb des Alten Marktes ein Transparent angebracht. Auf dem zwei mal zwei Meter großen Banner steht: No Nukes No War No Bush. Der Protest der Umweltschützer richtet sich gegen die Politik von US-Präsident George W. Bush, der auf dem Alten Markt zu ausgewähltem Publikum sprechen wird. Sie werfen Bush vo...</description>
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			<title>USA unterwandern Atomwaffensperrvertrag</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/usa_unterwandern_atomwaffensperrvertrag/</link>
			<description>Im Vorfeld des Besuchs des amerikanischen Präsidenten Georg W. Bush  haben heute morgen fünf Greenpeace-Aktivisten die Marienkirche in Stralsund erklettert und ein Banner mit der Aufschrift: No nukes, No war, No Bush gehängt. Die Umweltschützer protestieren damit gegen die aggressive Kriegspolitik der USA und die systematische Unterhöhlung des Atomwaffensperrvertrages.</description>
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			<title>Erster Spatenstich auf Atommüllkippe</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/erster_spatenstich_auf_atommuellkippe/</link>
			<description>18 Greenpeace-Aktivisten haben heute damit begonnen, den Atommüll auf der CSM-Abfallhalde (Centre Stockage de la Manche) bei La Haugue in der Normandie symbolisch auszugraben. Die Umweltschützer aus Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden, Belgien und Frankreich repräsentieren mit ihren Heimatländern die größten Kunden der AREVA, des Betreibers der Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague in der Normandie. Dort werden abgebrannte Brennstäbe aus Atomkraftwerken aus Europa und Japan chemisch ve...</description>
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			<title>Grundwasser in der Normandie radioaktiv verseucht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/grundwasser_in_der_normandie_radioaktiv_verseucht/</link>
			<description>Eine Halde mit radioaktivem Atommüll auch aus Deutschland verseucht Grundwasser in der Normandie in Frankreich. Das französische Labor ACRO legte heute in der Normandie im Auftrag von Greenpeace einen Bericht über die radioaktive Situation um die Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague in der Normandie vor. Die Wasserproben weisen Tritiumwerte von 750 Becquerel pro Liter auf und übersteigen damit die europäischen Grenzwerte von 100 Becquerel pro Liter für die radioaktive Belastung von Wasser um...</description>
		</item>
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			<title>Tschernobyl zeigt: Atomkraft ist todsicher</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/tschernobyl_zeigt_atomkraft_ist_todsicher/</link>
			<description>Mit einem Glockenschlag 23 Minuten nach jeder vollen Stunde erinnert Greenpeace ab heute Mittag vor dem Brandenburger Tor in Berlin an den schlimmsten Unfall in der Nutzung der Atomenergie. Um 1.23 Uhr explodierte in der Nacht zum 26. April 1986 in Tschernobyl der Atomreaktor und verstrahlte in der Folge riesige Gebiete der nördlichen Erdhalbkugel. Die Umweltschützer haben in Berlin Kerzen in Form eines Radioaktivitätszeichen angezündet und halten ein Banner mit der Aufschrift: Tschernobyl ze...</description>
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			<title>Greenpeace konfrontiert IAEO mit Folgen von Tschernobyl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_konfrontiert_iaeo_mit_folgen_von_tschernobyl/</link>
			<description>Aus Protest gegen den Umgang der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO) mit den Folgen des Atomunfalls von Tschernobyl haben heute früh rund 30 Greenpeace-Aktivisten zwei radioaktive Bodenproben aus der Umgebung des Unglücksreaktors zum Hauptsitz der Behörde in Wien gebracht. Sie hissten ein Transparent mit der Aufschrift IAEO: 90.000 Strahlentote sind genug. Atomausstieg jetzt. Die Proben stammen aus einem öffentlich zugänglichen Waldstück sowie dem Dorf Bober rund 50 km von Tschernobyl e...</description>
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			<title>Folgen von Tschernobyl werden verharmlost</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/folgen_von_tschernobyl_werden_verharmlost/</link>
			<description>Die gesundheitlichen Folgen für die von der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl vor 20 Jahren betroffenen Menschen sind viel weitreichender als bislang angenommen. Das geht aus einem Bericht hervor, den die Umweltschutzorganisation Greenpeace heute in Berlin, Kiew und Amsterdam veröffentlicht. Genaue Opferzahlen können nach dem Bericht nicht genannt werden, weil sich die gesundheitlichen Folgen noch lange nicht abschließend beurteilen lassen. Klar wird aber, dass die Zahlen der Weltgesundheitso...</description>
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			<title>Reaktor in Tschernobyl ist Gefahr für die Umwelt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/reaktor_in_tschernobyl_ist_gefahr_fuer_die_umwelt/</link>
			<description>Der Zustand des havarierten Reaktors 4 des Atomkraftwerkes Tschernobyl in der Ukraine ist zwanzig Jahre nach dem Unfall katastrophal. Das geht aus einem Bericht hervor, den Greenpeace heute vorlegt. Die Schutzhülle aus Stahl und Beton, mit der die Reaktorruine von der Umwelt abgeschottet werden soll, ist vom Einsturz bedroht. Von acht Projekten, mit denen der so genannte Sarkophag stabilisiert werden sollte, sind nur drei umgesetzt worden. Ursprünglich sollten die Maßnahmen bis 2006 abgeschlo...</description>
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			<title>365 Gründe gegen Atomkraft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/365_gruende_gegen_atomkraft-1/</link>
			<description>Die Reaktorkatastrophe in Tschernobyl und die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki waren die schlimmsten Ereignisse in der Geschichte der Atomkraft. Sie sind aber nur die Spitze eines Eisbergs. In einem Kalender, den Greenpeace heute veröffentlicht, nehmen sie drei Tage ein. Insgesamt 365 der gravierendsten Ereignisse hat Greenpeace aus Tausenden Unfällen und Atombombentests ausgewählt. Die Datensammlung zeigt für jeden Kalendertag einen Vorfall in der Geschichte der Atomkraft: Diebst...</description>
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			<title>Ein Fußball voller Warnungen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/ein_fussball_voller_warnungen/</link>
			<description>Lassen Sie sich nicht zum Spielball der Konzerne machen, Frau Merkel! - Diese Botschaft gibt Greenpeace den Politikern heute Abend zum Energiegipfel mit. Sie steht auf einem Fußball, den ein Greenpeace-Aktivist zu Beginn der Verhandlungen ins Bundeskanzleramt schießt. Darauf steht weiter: Keine Laufzeitverlängerung für Atomkraft! Kein Verschenken von CO2-Zertifikaten! Keine schmutzigen Deals auf Kosten des Klimas! Zehn weitere Umweltschützer in Fußballtrikots halten ein Banner mit der Aufschr...</description>
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			<title>Bei Atomunfall in Isar würde München zur Todesfalle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/bei_atomunfall_in_isar_wuerde_muenchen_zur_todesfalle/</link>
			<description>München könnte sich in eine Todesfalle verwandeln, wenn es in den Atomkraftwerken Isar oder Gundremmingen zu einem schweren Unfall kommen würde. Darauf macht Greenpeace heute anlässlich der Premiere des Kinofilms Die Wolke in München aufmerksam. Der Film, der am 16. März bundesweit startet, handelt von einem fiktiven Atomunfall in einem Atomkraftwerk in Deutschland. Dem Premiere-Publikum im Münchner Kino Gloria präsentieren die Umweltschützer das Modell eines rissigen Atommeilers und fordern:...</description>
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			<title>Atomkraft ist endlich: Uran reicht maximal noch 65 Jahre</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/atomkraft_ist_endlich_uran_reicht_maximal_noch_65_jahre/</link>
			<description>Die Atomkraft ist gänzlich ungeeignet, um Deutschland eine energiepolitische Versorgungssicherheit zu garantieren. Grund dafür ist der Rohstoff Uran, der nach Greenpeace-Berechnungen in spätestens 65 Jahren weltweit erschöpft sein wird. Die Umweltorganisation legt heute in Berlin einen umfassenden Report zu Uran vor. Auf Basis von Daten der Konferenz für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) weist die Studie nach, dass die  Uranvorkommen weltweit auch bei reduziertem Bedarf sp...</description>
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			<title>Greenpeace beklagt atompolitische Gespensterdebatte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_beklagt_atompolitische_gespensterdebatte/</link>
			<description>Als Reaktion auf die Debatte zur künftigen Energieversorgung Deutschlands fordert die Umweltorganisation Greenpeace eine Versachlichung der Diskussion. Fakt ist, dass die Preise für endliche Rohstoffe, wie Uran zur Atomstromgewinnung, Öl, Kohle und Gas sich aufgrund ihrer Verknappung immer weiter verteuern werden. Im Gegensatz dazu haben die Rohstoffe für Erneuerbare Energien wie Wind, Wasser, Sonne und Erdwärme keinen Preis. Zu einer Verknappung kann es durch die unendliche Verfügbarkeit nic...</description>
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			<title>Castor-Neutronenstrahlung 230-fach erhöht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/castor_neutronenstrahlung_230_fach_erhoeht-1/</link>
			<description>Die von den Castor-Behältern in Dannenberg ausgehende Neutronenstrahlung ist in zwölf Metern Entfernung noch rund 230 mal höher als die gleichartige natürliche Hintergrundstrahlung. Der von Greenpeace beauftragte Nuklearexperte Dr. Helmut Hirsch hat heute am Verladebahnhof von Dannenberg in zwölf Metern Abstand 3,45 Mikrosievert pro Stunde gemessen. Die natürliche Hintergrundstrahlung am gleichen Ort lag wenige Stunden vorher bei etwa 0,015 Mikrosievert pro Stunde. Mikrosievert ist ein Maß fü...</description>
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			<title>SPD muss Gorleben verhindern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/spd_muss_gorleben_verhindern/</link>
			<description>Beim SPD-Parteitag in Karlsruhe protestieren heute Greenpeace-Aktivisten dagegen, Gorleben zum Endlager für radioaktiven Müll zu machen und fordern eine alternative Standortsuche. Die Aktivisten bauen 400 Atommüllfässer in und um den Teich auf dem Messegelände auf.</description>
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			<title>Aufstehen gegen Atomkraft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/aufstehen_gegen_atomkraft/</link>
			<description>Über 60 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland haben sich heute gemeinsam mit Jugendlichen aus dem Wendland in Splietau bei Dannenberg zu einem großen, gelben X aufgestellt. Nach dem Motto Aufstehen gegen Atomkraft wollen sie anlässlich der bevorstehenden Castortransporte ihrem Protest Ausdruck verleihen. Auf einem zwölf mal drei Meter Banner steht die Botschaft der Jugendlichen: Atomkraft: leichtsinnig – kurzsichtig – ignorant. Nicht mit uns!. Danach stellten die Jugendlichen ein vier m...</description>
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			<title>Stopp Atomkraft - Go Solar!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/stopp_atomkraft_go_solar/</link>
			<description>60 Greenpeace-Jugendliche aus dem gesamten Bundesgebiet nehmen heute an der Demonstration gegen Atomkraft und für erneuerbare Energien in Lüneburg teil. Die Jugendlichen setzen sich für den weltweiten Klimaschutz und gegen die Nutzung von Atomkraft, Kohle und Öl ein. Das Motto: Für eine Energiewende der Zukunft - erneuerbare Energien sind die Lösung. Das wollen die Jugendlichen auch auf der Demo deutlich machen. Mit Bannern in Form von Wolken, Wellen und Sonne, die die regenerativen Energien ...</description>
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			<title>Jetzt nicht wackeln!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/jetzt_nicht_wackeln-1/</link>
			<description>Vor den heutigen Koalitionsverhandlungen haben zehn Greenpeace-Aktivisten vor dem Tagungsgebäude übergroße, original Wahlkampfschilder der SPD aufgestellt, um die Partei an ihre Wahlversprechen für den Atomausstieg zu erinnern. Quer über die auf Federn wankenden Plakate prangt ein gelber Streifen mit der Aufschrift: Jetzt nicht wackeln! Nach Meinung der Umweltschützer wird sich die Standhaftigkeit der SPD an ihrer Atompolitik, an den Laufzeiten der Atomreaktoren und an ihrem Umgang mit Gorleb...</description>
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			<title>Kosten der Atomenergie nicht weiter staatlich verschleiern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/kosten_der_atomenergie_nicht_weiter_staatlich_verschleiern/</link>
			<description>Greenpeace warnt die Spitzen von CDU/CSU und SPD davor, bei den Koalitionsverhandlungen den Atomausstieg und den Klimaschutz zu Gunsten der Interessen einiger Gewerkschafts- und Industrievertreter zu opfern. Nur Laufzeitverkürzungen von Atomkraftwerken reduzieren das Risiko für die Bevölkerung. Darüber hinaus müssen bei der Atomstromproduktion die wahren Kosten endlich offen gelegt werden. Im Fall eines Super-GAUs liegen nicht nur die gesundheitlichen Folgen bei den Menschen, sondern auch die...</description>
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			<title>Kein neuer Anfang für Atomkraft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/kein_neuer_anfang_fuer_atomkraft/</link>
			<description>35 Greenpeace-Aktivisten protestieren heute seit dem Morgen an der CDU-Parteizentrale in Berlin gegen die Pläne der Union, Atomenergie auszubauen. Drei Umweltschützer klebten Buchstaben neben ein großes Foto von Kanzlerkandidatin Angela Merkel, das während des Wahlkampfes an der Parteizentrale zu sehen ist. Dort ist jetzt zu lesen: Kein neuer Anfang für Atomkraft. Außerdem will Greenpeace ein 400 Meter langes Banner mit 30.000 Unterschriften von Menschen übergeben, die einen Rückfall ins Atom...</description>
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			<title>Greenpeace: Klimaschutz ist mit Atomkraft nicht zu machen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_klimaschutz_ist_mit_atomkraft_nicht_zu_machen/</link>
			<description>Wirkungsvoller Klimaschutz ist mit einem Wiedereinstieg in die Atomenergie nicht möglich. Um alle Kraftwerke, die klimaschädliches Kohlendioxid austoßen, durch Atomenergie zu ersetzen, müssten in Deutschland 60 neue Atomkraftwerke gebaut werden. Das ist schon aus technischen Gründen unmöglich. Das ist die Kernaussage eines heute präsentierten Hintergrundpapiers von Greenpeace. Die Atomenergie auszubauen, wäre sogar schädlich für den Klimaschutz, weil das Geld, das in die Atomkraft fließt, bei...</description>
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			<title>Greenpeace warnt auf CDU-Parteitag vor Merkels Atom-Plänen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_warnt_auf_cdu_parteitag_vor_merkels_atom_plaenen/</link>
			<description>In einer Protestaktion gegen die Atom-Pläne der CDU persifliert Greenpeace heute deren Wahlspruch anlässlich ihres 19. Parteitags in Dortmund. Deutschlands Chancen nutzen. Arbeitsplätze schaffen. Mittelstand stärken. Atomkraftwerke abschalten. steht auf einem Banner, das Greenpeace-Aktivisten über dem Haupteingang der Westfalenhalle aufgehängt haben, wo die CDU-Delegierten heute zusammenkommen.</description>
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			<title>Neue Greenpeace-Studie: Erhebliche Sicherheitsmängel bei alten Atomkraftwerken</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/neue_greenpeace_studie_erhebliche_sicherheitsmaengel_bei_alten_atomkraftwerken/</link>
			<description>Nach einer neuen Studie von Greenpeace gehören die vier Atomkraftwerke, die laut Ausstiegsplan in der nächsten Legislaturperiode vom Netz gehen müssen, zu Deutschlands störanfälligsten Reaktoren. Diese ältesten Atommeiler Deutschlands weisen alle besondere bauartbedingte Mängel auf, sind Spitzenreiter beim Unfallrisiko, schneiden bei mehreren Bewertungskriterien deutlich am schlechtesten ab und sind besonders verwundbar bei Terrorangriffen.</description>
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			<title>Atomkraft gefährdet die Zukunft Deutschlands</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/atomkraft_gefaehrdet_die_zukunft_deutschlands/</link>
			<description>Frau Merkel: Arbeitsplätze schaffen! Mittelstand stärken! Atomkraftwerke abschalten! steht auf einem Rundbanner, mit dem acht Greenpeace-Aktivisten die Kanzlerkandidatin Angela Merkel in Berlin empfangen. Anlässlich ihrer Rede vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) über die Zukunftschancen Deutschlands fordert Greenpeace, die Energiewende konsequent voranzutreiben.</description>
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			<title>Greenpeace-Umfrage: Deutsche lehnen Atomkraft ab</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_umfrage_deutsche_lehnen_atomkraft_ab/</link>
			<description>Atomkraft ist in Deutschland weiterhin unbeliebt. Das belegt eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Emnid-Umfrage, die die Umweltschutzorganisation am Montag veröffentlicht. Dabei sprechen sich 70 Prozent aller Befragten für einen Ausstieg aus der Atomkraft aus.  Davon plädieren 34 Prozent dafür, die deutschen Atomkraftwerke nach dem jetzigen Ausstiegsfahrplan abzuschalten, 26 Prozent fordern sogar einen schneller Ausstieg.</description>
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			<title>Gorleben: Nicht ganz dicht, Frau Merkel!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_nicht_ganz_dicht_frau_merkel/</link>
			<description>Gegen die Pläne der CDU, den undichten Salzstock Gorleben nach einem Regierungswechsel zum Endlager für hoch radioaktiven Atommüll zu machen, protestieren etwa 50 Greenpeace-Aktivisten seit heute Vormittag in den Zufahrten zum Gelände. Gorleben: Nicht ganz dicht, Frau Merkel! steht auf den Bannern und Handschildern.</description>
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			<title>Greenpeace: CDU will zurück ins Atomzeitalter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_cdu_will_zurueck_ins_atomzeitalter/</link>
			<description>Bei der abschließenden Beratung der CDU/CSU zum Wahlprogramm mussten sich die Parteispitzen heute auch mit der ungeklärten Atommüllproblematik auseinandersetzen. Der Grund: Greenpeace-Aktivisten entrollten am Gebäude ein Banner mit der Aufschrift: CDU: Kein Rückfall ins Atomzeitalter!. Außerdem umstellten 40 Umweltschützer den Tagungsort mit hunderten von gelben Atommüllfässern.</description>
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			<title>Greenpeace-Aktivistin in Bulgarien erhält Todesdrohung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivistin_in_bulgarien_erhaelt_todesdrohung/</link>
			<description>Die Greenpeace Aktivistin und bekannte bulgarische Atomkraftgegnerin Albena Simeonova hat Todesdrohungen erhalten wegen ihres Engagements gegen den Bau des umstrittenen Atomreaktors in Belene im Norden des Landes. Greenpeace sowie die Organisationen Bankwatch und Friends of the Earth fordern die bulgarische Regierung auf, die Sicherheit von Albena Simeonova zu garantieren.</description>
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