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		<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Presseerklärungen von Greenpeace Deutschland zum Thema Atomkaft zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Tue, 28 May 2013 02:12:30 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</title>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
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			<title>Umweltverbände fordern neues Gesetz zur Endlagersuche</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/umweltverbaende_fordern_neues_gesetz_zur_endlagersuche/</link>
			<description>Bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll in Deutschland drängen die Umweltverbände auf einen ehrlichen Neuanfang. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt werden sich daher nicht am sogenannten Endlager-Forum beteiligen. Mit dieser Veranstaltung des Umweltministeriums ab dem 31. Mai soll für ein beschlossenes Gesetz im Nachhinein der Eindruck von Bürgerbeteiligung erzeugt werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Schiff in Gorleben als Mahnmal eingeweiht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_schiff_in_gorleben_als_mahnmal_eingeweiht/</link>
			<description>Mit einer feierlichen Zeremonie weiht Greenpeace am Freitag das Aktionsschiff "Beluga" in Gorleben als Mahnmal ein. Das Schiff soll über dem Salzstock daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Endlager für hochradioaktiven Atommüll sein kann. Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation hatten das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff am vergangenen Montag in elf Einzelteilen nach Gorleben transportiert und rund 100 Meter vor den Toren des Erkundungsbergwerkes wieder aufg...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Aktionsschiff "Beluga" wird Mahnmal in Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/aktionsschiff_beluga_wird_mahnmal_in_gorleben/</link>
			<description>Mit der Errichtung des Greenpeace-Schiffes Beluga als Mahnmal vor dem Salzstock Gorleben protestieren rund 30 Greenpeace-Aktivisten seit heute Morgen gegen die verfehlte Endlagerpolitik der Bundesregierung. Für ihre letzte Reise wurde das rund 24 Meter lange und über 30 Tonnen schwere Schiff zerlegt und mit einem LKW-Konvoi ins Wendland transportiert, wo die Teile derzeit wieder zusammen gesetzt werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kein Endlagergesetz vor Enquete-Kommission</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/kein_endlagergesetz_vor_enquete_kommission/</link>
			<description>Die Verabschiedung eines Endlagersuchgesetzes vor Ende der Enquete-Kommission zur Endlagersuche nimmt nach Ansicht von Greenpeace deren Ergebnisse vorweg. Gemeinsam mit Umweltverbänden und Bürgerinitiativen kritisiert Greenpeace das von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) und der niedersächsischen Landesregierung geplante Vorgehen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren für verschärftes Atomrecht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_fuer_verschaerftes_atomrecht/</link>
			<description>Greenpeace–Aktivisten protestieren heute an der Europazentrale von Hitachi-Power für ein verschärftes Haftungsrecht bei Atomunfällen. Die Umweltschützer beschriften die Fassade mit der Botschaft "Don´t let Hitachi walk away from the Fukushima disaster" (sinngemäß: Hitachi muss Verantwortung für Fukushima übernehmen). Das Problem: Hersteller und Zulieferer von Atomkraftwerken sind, im Gegensatz zu anderen Industriesektoren, von jeglicher Haftung ausgenommen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Atomindustrie haftet nicht für Opfer</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/atomindustrie_haftet_nicht_fuer_opfer/</link>
			<description>Die Atomindustrie haftet nicht für die Kosten der nuklearen Katastrophe in Fukushima. Diese tragen die Opfer und der japanische Steuerzahler, wie eine heute von Greenpeace veröffentlichte Studie zeigt. Knapp zwei Jahre nach Beginn der Katastrophe erhalten Hunderttausende der Opfer noch immer keine oder viel zu wenig Entschädigung für den Verlust von Haus und Besitz. Die Atomindustrie ist durch das geltende Haftungsrecht geschützt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Deutschland braucht keinen ausländischen Atomstrom</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/deutschland_braucht_keinen_auslaendischen_atomstrom/</link>
			<description>Nach der Abschaltung von acht Atomkraftwerken im März 2011 sind die Importe von Atomstrom in Deutschland nicht angestiegen. Zu diesem Schluss kommt eine heute veröffentlichte Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace. Die Studie widerlegt damit die oft vorgebrachte Behauptung, der Atomausstieg in Deutschland würde durch mehr Atomkraftimporte konterkariert. "Keiner kann mehr mit der falschen Behauptung Stimmung machen, ausländische Atomenergie habe die deutsche ersetzt", sagt Niklas S...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Künftige rot-grüne Landesregierung muss Lösungen für Gorleben, Agrarpolitik und Waldschutz finden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/kuenftige_rot_gruene_landesregierung_muss_loesungen_fuer_gorleben_agrarpolitik_und_waldschutz_finde/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten demonstrieren bei Koalitionsverhandlungen mit eine Castor-Attrappe. Sie fordern den Ausschluss Gorlebens aus dem Endlagersuchverfahren.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace Aktivisten protestieren mit Aktionsschiff Beluga II gegen MOX-Transport</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_mit_aktionsschiff_beluga_ii_gegen_mox_transport/</link>
			<description>Direkt über der Laderampe des RoRo-Anlegers in Nordenham haben beim Anlegen des Atomfrachters „Atlantic Osprey“ drei Greenpeace Aktivisten gegen den Einsatz hochgefährlicher MOX-Brennelemente protestiert. Auf Bannern forderten sie: „McAllister: Plutonium stoppen!“. Die „Atlantic Osprey“ hatte acht plutoniumhaltige Mischoxid-Brennelemente (MOX) aus der Wiederaufarbeitung in Sellafield (Großbritannien) für das Atomkraftwerk in Grohnde an Bord. Greenpeace fordert den niedersächsischen Ministerpr...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Leuchtende Botschaft gegen Plutonium-Transport</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/leuchtende_botschaft_gegen_plutonium_transport/</link>
			<description>Grohnde, 16. 11. 2012 - McAllister: Plutonium stoppen! haben Greenpeace Aktivisten heute Morgen an den Kühlturm des niedersächsischen Atomkraftwerks Grohnde projiziert. Die Umweltschützer protestieren damit gegen den Transport von acht plutoniumhaltigen Brennelementen aus der skandalträchtigen Wiederaufarbeitungsanlage in Sellafield (Großbritannien) nach Grohnde. Die unabhängige Umweltschutzorganisation fordert Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister (CDU) auf, den dortigen Einsatz ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace präsentiert eigenen Vorschlag zur  Endlagersuche</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_praesentiert_eigenen_vorschlag_zur_endlagersuche/</link>
			<description>Für die Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Müll legt Greenpeace heute erstmals ein eigenes Konzept vor. Unverzichtbare Voraussetzungen für ein glaubwürdiges Verfahren sind der politische Ausschluss von Gorleben und die historische Aufarbeitung aller bisherigen Entscheidungen zur Atommüll-Lagerung. Die Öffentlichkeit muss bereits bei der Prozessentwicklung beteiligt werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Offizielle Strahlenmessungen in Fukushima unzuverlässig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/offizielle_strahlenmessungen_in_fukushima_unzuverlaessig/</link>
			<description>Die offiziellen Messstationen in der Region Fukushima weisen das Strahlungsrisiko für die Bevölkerung systematisch als zu niedrig aus. Dies haben neueste Radioaktivitätsmessungen eines Teams internationaler Strahlenexperten von Greenpeace jetzt festgestellt. Darüber hinaus bleiben die staatlichen Dekontaminierungsarbeiten weiterhin sehr lückenhaft, fehlgeleitet und unzureichend. Es macht betroffen, wenn mehr als eineinhalb Jahre nach der Atomkatastrophe noch immer viele Kinderspielplätze nich...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Studie: Salzstock Gorleben genügt nicht behördlichen Sicherheitsstandards</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_salzstock_gorleben_genuegt_nicht_behoerdlichen_sicherheitsstandards/</link>
			<description>Als mögliches Endlager für hochradioaktiven Müll schneidet Gorleben im Vergleich zu anderen Salzstöcken mit kaum untersuchungswürdig ab.  Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace. Diese wendet die bis heute gültigen Auswahlkriterien der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Bergbau (BGR) für ein atomares Endlager erstmals auf den Salzstock Gorleben an. Die im Jahr 1995 entwickelten Kriterien kannte auch die damalige Bundesumweltministerin Ang...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Plutonium-Transport</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_plutonium_transport/</link>
			<description>Mit zwölf Schlauchbooten und einem "Flying Dinghy" protestieren  50 Greenpeace-Aktivisten heute Nachmittag auf der Weser vor Nordenham gegen den Transport plutoniumhaltiger MOX-Brennstäbe aus Sellafield (Großbritannien) in das Atomkraftwerk Grohnde. Atomgeschäfte von E.on stoppen fordern die Aktivisten auf Bannern. Die Schlauchboote umkreisen den Atomfrachter Atlantic Osprey während er im Hafen in Nordenham festmacht.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Atomausstieg beeinflusst Strompreise kaum</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/atomausstieg_beeinflusst_strompreise_kaum/</link>
			<description>Der Atomausstieg führt nicht notwendigerweise zu höheren Preisen, insbesondere wenn der Stromverbrauch nicht ansteigt. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die Greenpeace beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Auftrag gegeben hat. Darin untersucht das DIW, wie sich der Atomausstieg auf die Strompreise, den Klimaschutz und die Kraftwerksinvestitionen in Deutschland und Europa auswirkt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>E.on droht Finanzdesaster bei AKW-Neubau</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/eon_droht_finanzdesaster_bei_akw_neubau/</link>
			<description>Der vom deutschen Energiekonzern E.on geplante Neubau eines Atomkraftwerks im finnischen Pyhäjoki droht ein wirtschaftlicher Fehlschlag zu werden. Dies belegen zwei Gutachten, die Greenpeace heute veröffentlicht.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Endlagersuchgesetz ist verfassungswidrig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_endlagersuchgesetz_ist_verfassungswidrig/</link>
			<description>Das von Bund und Ländern geplante Gesetz zur Standortsuche für ein Atomendlager ist nicht verfassungskonform. Dies zeigt ein Rechtsgutachten, das die Umweltschutzorganisation Greenpeace heute veröffentlicht. Das Gesetz würde die Klagemöglichkeiten von betroffenen Bürgern an potentiellen Endlagerstandorten nahezu ausschließen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>AKW-Entsorgung: Atomkonzerne können sich langfristig vor Kosten drücken</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/akw_entsorgung_atomkonzerne_koennen_sich_langfristig_vor_kosten_druecken/</link>
			<description>Die vier Atomkonzerne in Deutschland können sich aus der finanziellen Verantwortung für die Entsorgung ihrer Atomkraftwerke stehlen, wenn im Jahr 2022 der letzte Meiler vom Netz geht. Dies belegt eine aktuelle Studie von Greenpeace und dem Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS).</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Information statt Endlager in Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_information_statt_endlager_in_gorleben/</link>
			<description>Direkt über dem Salzstock in Gorleben wird Greenpeace künftig auf einem eigenen Grundstück über die Gefahren der Atommüll-Entsorgung informieren. Dazu will die unabhängige Umweltschutzorganisation drei Informationsschaukästen und einen Gedenkstein auf dem 1772 Quadratmeter großen Waldgrundstück Jägerberg aufstellen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Strahlenexperten messen 1000-fach erhöhte Radioaktivität in Fukushima City</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_strahlenexperten_messen_1000fach_erhoehte_radioaktivitaet_in_fukushima_city/</link>
			<description>Ein Jahr nach der Reaktorkatastrophe im japanischen Atomkraftwerk Fukushima Daiichi hat Greenpeace rund 60 Kilometer entfernt im Großraum Fukushima City stark erhöhte Radioaktivität gemessen. Eine Strahlendosis von 70 Mikrosievert pro Stunde stellte das internationale Messteam der unabhängigen Umweltschutzorganisation in einem Parkhaus fest, rund 50 Meter vom Hauptbahnhof Fukushima City entfernt. 40 Mikrosievert pro Stunde wurden in einem Abwasserkanal nahe einer Wohnsiedlung gemessen. Diese ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schwarz-Gelb plant Milliardenbürgschaft für Brasiliens Risiko-AKW</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/schwarz_gelb_plant_milliardenbuergschaft_fuer_brasiliens_risiko_akw/</link>
			<description>Berlin, 6. 3. 2012 - Das in Brasilien geplante Atomkraftwerk Angra 3 wurde aufgrund einer fehlerhaften und unvollständigen Sicherheitsanalyse genehmigt. Dies belegt eine aktuelle Studie von Urgewald und Greenpeace. So hat der brasilianische AKW-Betreiber Eletronuclear die technische Sicherheit des Kraftwerks auf Grundlage des nicht baugleichen deutschen Atomreaktors Biblis B überprüft. Die technischen Unterschiede zwischen den Reaktoren blieben dabei unberücksichtigt. Bekannte Risiken wie Erd...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kein Steuergeld für AKW-Neubauten im Ausland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/kein_steuergeld_fuer_akw_neubauten_im_ausland/</link>
			<description>Gegen die finanzielle Unterstützung von AKW-Neubauten im Ausland durch die Bundesregierung demonstrieren Greenpeace-Aktivisten am Samstag, den 3. März. In 66 Städten fordern die Umweltschützer von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), staatliche Bürgschaften für den Bau von Nuklearanlagen zu stoppen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Studie: Schwere AKW-Unfälle wahrscheinlicher als angenommen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_schwere_akw_unfaelle_wahrscheinlicher_als_angenommen/</link>
			<description>Schwere Unfälle in einem Atomkraftwerk sind erheblich wahrscheinlicher als Atomaufsichten und Wissenschaft bisher annehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Greenpeace, die die unabhängige Umweltschutzorganisation heute in Berlin vorstellt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Bericht: Die Lehren aus Fukushima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_bericht_qdie_lehren_aus_fukushimaq/</link>
			<description>Systematisches Versagen von Politik und Industrie in Japan waren verantwortlich für den mehrfachen Super-Gau in der Atomanlage Fukushima Daiichi im März 2011. Dies belegt eine aktuelle Studie, die Greenpeace heute in Tokio vorstellt. Auch ein Jahr nach der vom Menschen verursachten Atomkatastrophe hat sich an den grundsätzlich fehlerhaften Gesetzen und Vorgaben für die Industrie wenig geändert.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Endlagersuche: Ausstieg aus Gorleben juristisch möglich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/endlagersuche_ausstieg_aus_gorleben_juristisch_moeglich/</link>
			<description>Der Standort Gorleben kann in einem künftigen Endlagersuchgesetz der Bundesregierung rechtssicher ausgeschlossen werden. Dies zeigt ein von Greenpeace heute vorgestelltes Rechtsgutachten. Darin belegt die unabhängige Umweltschutzorganisation, dass der Gesetzgeber den Salzstock Gorleben sogar ausschließen sollte, will er ein ergebnisoffenes Endlagersuchverfahren gewährleisten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren in Klein Gusborn auf der Südroute der Castorstrecke</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_in_klein_gusborn_auf_der_suedroute_der_castorstrecke/</link>
			<description>Vier Greenpeace-Aktivisten haben sich in Klein Gusborn zwischen Dannenberg und Gorleben in einem Transporter auf der Straße im Asphalt festgemacht. Eine Durchfahrt ist den elf Castorbehältern auf ihrem Weg vom Verladebahnhof in Dannenberg in das Zwischenlager Gorleben somit versperrt. Auf einem Banner steht Ausstieg aus Gorleben - Castor Stopp.</description>
		</item>
		<item>
			<title>600-fach erhöhte Strahlung durch Atommüll-Transport</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/600_fach_erhoehte_strahlung_durch_atommuell_transport/</link>
			<description>Greenpeace-Experten messen seit 5.00 Uhr am Verladebahnhof in Dannenberg die Neutronenstrahlung am Castortransport. Die Messungen nach den ersten Behältern zeigen, dass die Dosisleistung auch bei diesem Transport erneut hoch ist. Selbst in einer Entfernung von etwa 14 Metern konnte Greenpeace noch eine Neutronenstrahlung von 4,5 Mikrosievert pro Stunde nachweisen, über 600-mal mehr als die wenige Stunden zuvor am gleichen Ort gemessene Hintergrundstrahlung durch Neutronen. Zwar liegt die Stra...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace besteht auf Strafanzeige gegen Umweltminister Sander</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_besteht_auf_strafanzeige_gegen_umweltminister_sander/</link>
			<description>Greenpeace hält an seiner Strafanzeige gegen den niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) trotz eines ablehnenden Bescheids der Staatsanwaltschaft in Lüneburg fest. Die unabhängige Umweltschutzorganisation hat gegen den Ablehnungsbescheid des Staatsanwalts vergangenen Donnerstag Beschwerde eingelegt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten ketten sich an Bahngleise</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_ketten_sich_an_bahngleise/</link>
			<description>Sieben Greenpeace-Aktivisten haben sich gegen 19 Uhr an den Gleisen auf der Castorstrecke zwischen Lüneburg und Dannenberg, kurz hinter dem Bahnhof Lüneburg, festgemacht. Auf einem Banner fordern sie Ausstieg aus Gorleben - Stopp Castor. Die Aktivisten protestieren damit gegen den Castortransport ins niedersächsische Wendland und die verlogene Atommüllpolitik der Bundesregierung.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Zwischenlager Gorleben nicht terrorsicher</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/zwischenlager_gorleben_nicht_terrorsicher/</link>
			<description>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat Greenpeace eine zuvor erteilte Teilgenehmigung zur Akteneinsicht bezüglich der umstrittenen Messwerte am Zwischenlager Gorleben wieder entzogen. Das NMU beruft sich dabei auf neuere Erkenntnisse über Tatmittel und Täterverhalten, die im Falle eines Anschlags zur Freisetzung von großen Mengen radioaktiver Stoffe führen könnten. Aus dem ablehnenden Bescheid geht hervor, dass das Zwischenlager dringend bauliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz vor ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Castortransport erreicht deutsche Grenze</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/castortransport_erreicht_deutsche_grenze/</link>
			<description>Der Castortransport aus dem französischen La Hague hat soeben die deutsch-französische Grenze bei Forbach passiert. Dies bestätigt ein Greenpeace-Team vor Ort. Mit einer wärmeempfindlichen Infrarot-Videokamera dokumentieren Greenpeace-Aktivisten die Hitzeentwicklung an den elf Castorbehältern mit hochradioaktivem Atommüll. Die Kamera stellt unterschiedliche Temperaturen durch verschiedene Farben dar. Die Radioaktivität der Behälter ist nach Angaben der zuständigen Gesellschaft für Reaktorsich...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Castortransport in Frankreich gestartet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/castortransport_in_frankreich_gestartet/</link>
			<description>Der Castor-Zug mit hochradioaktivem Atommüll aus der Plutoniumfabrik in La Hague hat den Verladebahnhof in Valognes heute um 16 Uhr verlassen. Dies bestätigt ein Greenpeace-Team vor Ort in Frankreich. Jeder der elf Castorbehälter enthält viermal so viel radioaktives Material wie bei der Reaktorkatastrophe in Fukushima in die Umwelt gelangt ist.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Zwei Drittel der Deutschen lehnen Castortransport ab</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/ungueltig_mehrheit_der_deutschen_lehnt_castortransport_ab/</link>
			<description>68 Prozent der Deutschen halten den diesjährigen Castortransport für unverantwortlich. Ihrer Meinung nach ist der Streit um die Strahlenmessungen am Zwischenlager in Gorleben nicht hinreichend geklärt, um der Einlagerung weiterer Castoren zuzustimmen. Dies ergab eine repräsentative Meinungsumfrage von TNS Emnid im Auftrag von Greenpeace.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gorleben: Ministerium verweigert Akteneinsicht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/</link>
			<description>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Castor rollt trotz ungeklärter Strahlenwerte am Gorlebener Zwischenlager</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/castor_rollt_trotz_ungeklaerter_strahlenwerte_am_gorlebener_zwischenlager/</link>
			<description>Die entscheidenden Fragen zur Bewertung der radioaktiven Strahlenmessungen am Zwischenlager Gorleben konnte auch eine vom niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) für gestern einberufene Expertenrunde nicht aufklären. Greenpeace geht daher weiter davon aus, dass der Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert in diesem Jahr überschritten wird.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace ruft McAllister zur Castor-Absage auf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ruft_mcallister_zur_castor_absage_auf/</link>
			<description>Gegen den von der niedersächsischen Landesregierung genehmigten Castortransport ins Atommüll-Zwischenlager Gorleben protestieren Greenpeace-Aktivisten heute am Bundesumweltministerium. McAllister: Ausstieg aus Gorleben. Castor absagen! steht auf dem sechs Meter breiten und fünf Meter hohen Banner, das die Kletterer an der Fassade des Ministeriums befestigt haben.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Umweltminister Sander konnte Manipulationsvorwürfe nicht widerlegen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_umweltminister_sander_konnte_manipulationsvorwuerfe_nicht_widerlegen/</link>
			<description>Der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) ist nicht in der Lage, die von Greenpeace aufgedeckten Fehler bei der Bewertung der Strahlenwerte am Zwischenlager in Gorleben auszuräumen. Die Manipulationsvorwürfe gegen den Minister bleiben bestehen. Dies stellte sich heute bei einem Gespräch der unabhängigen Umweltschutzorganisation mit dem Umweltminister heraus. Eine Expertenrunde aller an den Messungen beteiligten Behörden soll gemeinsam mit Greenpeace kommende Woche die unt...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Leuchtender Protest für den Ausstieg aus Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/leuchtender_protest_fuer_den_ausstieg_aus_gorleben/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren morgen in 46 Städten gegen den vom niedersächsischen Umweltministerium beschlossenen Castortransport mit hochradioaktivem Atommüll nach Gorleben.  Der Protest findet unter anderem in Hamburg, Köln und Tübingen statt. Bei Einbruch der Dämmerung (ab ca. 16.00 Uhr) bringen die Aktivisten in jeder Stadt auf unterschiedliche Art und Weise ein X  zum Leuchten. Vor dem Dom in Köln wird zum Beispiel ein X in den Himmel projiziert. Mit diesem Symbol der Castor-Gegner...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gorleben: Greenpeace stellt Strafanzeige gegen Umweltminister Sander</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_greenpeace_stellt_strafanzeige_gegen_umweltminister_sander/</link>
			<description>Gegen den niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) hat Greenpeace heute bei der Staatsanwaltschaft Lüneburg Strafanzeige gestellt. Die unabhängige Umweltschutzorganisation wirft dem Minister vor, sich auf fehlerhafte Strahlenwerte am Zwischenlager Gorleben zu berufen, damit weiterer hochradioaktiver Atommüll aus der französischen Plutoniumfabrik La Hague eingelagert werden kann. Gestern erklärte das niedersächsische Umweltministerium, es sähe keinen Anlass, eine Einlagerung...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace warnt grün-rote Landesregierung vor Wortbruch</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_warnt_gruen_rote_landesregierung_vor_wortbruch/</link>
			<description>GRÜNE: Kein Wortbruch! Castor nach Philippsburg! steht auf dem sieben Meter hohen und vierundzwanzig Meter breiten Banner, das Greenpeace-Kletterer heute Morgen an der Fassade des baden-württembergischen Landtags befestigt haben. Die Umweltschützer protestieren damit gegen die Inkonsequenz der grünen Landesregierung: Als Oppositionspartei hatten die baden-württembergischen Grünen noch selbst eine Zwischenlagerung hochradioaktiven Atommülls an den Reaktorstandorten gefordert. Nun zeigt die Reg...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gorleben: Greenpeace deckt falsche Berechnungen bei Strahlenmessungen auf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_greenpeace_deckt_falsche_berechnungen_bei_strahlenmessungen_auf/</link>
			<description>Das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat nach Ansicht von Greenpeace erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben gemacht. Mit einer aktuellen Analyse weist die unabhängige Umweltschutzorganisation heute nach, dass der zulässige Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert am Zwischenlager bis Jahresende überschritten werden kann. Die Strahlenmessungen bilden die Grundlage für die Ende Oktober anstehende Entscheidung des Ministeriums über den d...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Atommüll-Zwischenlager: Philippsburg sicherer als Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/atommuell_zwischenlager_philippsburg_sicherer_als_gorleben/</link>
			<description>Die Zwischenlagerung von hochradioaktivem Atommüll wäre am Atomkraftwerk im baden-württembergischen Philippsburg sicherer als im niedersächsischen Zwischenlager Gorleben. Dies geht aus einer Studie hervor, die die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace heute in Stuttgart vorstellt. Danach verfügt das Zwischenlager am AKW Philippsburg über ein Drainagesystem, welches bei einem Flugzeugabsturz das ausströmende Kerosin ableiten soll. So können lang anhaltende Kerosinbrände vermieden wer...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace stellt Antrag auf Akteneinsicht zu Strahlenmessungen in Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_stellt_antrag_auf_akteneinsicht_zu_strahlenmessungen_in_gorleben/</link>
			<description>Greenpeace verlangt Akteneinsicht in sämtliche Strahlenmessungen am Castor-Zwischenlager in Gorleben und den damit verbundenen Schriftverkehr der zuständigen Behörden. Entsprechende Anträge nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) liegen dem niedersächsischen Umweltministerium seit heute vor. Innerhalb von vier Wochen muss das Ministerium laut UIG Stellung beziehen. Die Akten sollen klären, ob die Entscheidung über einen weiteren Castor-Transport in diesem Jahr nach Gorleben politisch motivier...</description>
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			<title>Greenpeace veröffentlicht Wärmebilder vom Atommüllzwischenlager Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/thermographiebilder_gorleben/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben in der Nacht zum Samstag mit einer Wärmebildkamera Aufnahmen von der Castorhalle in Gorleben angefertigt. Die Thermografieaufnahmen zeigen, wie die durch den hochradioaktiven Atommüll aufgeheizte Luft im Inneren der Zwischenlagerhalle, aus den Lüftungsschlitzen des Lagers ungefiltert austritt. Auch sogenannte Streustrahlung gelangt zu einem großen Teil auf diesem Weg in die Umwelt.</description>
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			<title>Greenpeace: Kein weiterer Castor nach Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kein_weiterer_castor_nach_gorleben/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren seit heute Mittag mit einer 2,50 mal sechs Meter großen Attrappe eines Castorbehälters auf einem LKW-Auflieger vor dem Zwischenlager in Gorleben. Auf einem Banner fordern sie, dass Kein weiterer Castor nach Gorleben rollen darf. Gestern war bekannt geworden, dass bei Strahlenmessungen am Zaun des Zwischenlagers deutlich gestiegene Radioaktivität festgestellt wurde. Die unabhängige Umweltschutzorganisation fordert die niedersächsische Landesregierung auf, den...</description>
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			<title>Greenpeace-Chefin: Jeder Tag Atomkraft ist einer zu viel!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_chefin_jeder_tag_atomkraft_ist_einer_zu_viel/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben heute Morgen vor dem Kanzleramt mit einem Banner (Jeder Tag Atomkraft ist einer zu viel!) die heutige Entscheidung des Atomausstiegs im Bundestag sowohl positiv als auch negativ bewertet. Aus Sicht der unabhängigen Umweltschutzorganisation sei der stufenweise Atomausstieg mit dem sofortigen Abschalten der gefährlichsten acht AKW ein Schritt in die richtige Richtung. Greenpeace kritisiert aber, dass Deutschland erst 2022 endgültig aussteigt. Die andauernde Tragödie ...</description>
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			<title>260.000 Menschen fordern Atomausstieg bis 2015</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/260000_menschen_fordern_atomausstieg_bis_2015/</link>
			<description>Mehr als 260.000 Bundesbürger fordern in Deutschland von der Bundesregierung und dem deutschen Bundestag einen Atomausstieg bis 2015 und einen beschleunigten Ausbau Erneuerbarer Energien. Vom heutigen Mittwoch 10 Uhr an füllen Aktivisten von Greenpeace vor dem Bundeskanzleramt einen 2,50 Meter hohen und breiten Briefkasten mit den Forderungen der mehr als eine Viertelmillion Unterzeichner. In ihren Briefen fordern sie außerdem, schrittweise aus der klimaschädlichen Kohle auszusteigen und den ...</description>
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			<title>Kritik an Ausgang der IAEO-Ministerkonferenz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/kritik_an_ausgang_der_iaeo_ministerkonferenz/</link>
			<description>Anlässlich der an diesem Freitag zu Ende gehenden Ministerkonferenz der Internationalen Atomenergie Organisation (IAEO) in Wien veröffentlicht Greenpeace heute eine Bewertung der dort gefassten Beschlüsse. Nach Ansicht der Umweltschutzorganisation reduziert die Atomagentur ihre Kritik auf regionale Besonderheiten und Fehler des japanischen Krisenmanagements. Greenpeace fordert eine vollständige Umstrukturierung der Atomagentur. Ihr Ziel sollte nicht länger Förderung und Verbreitung der Atomkr...</description>
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			<title>Greenpeace: AKW in Kaltreserve ist teuer und gefährlich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_akw_in_kaltreserve_ist_teuer_und_gefaehrlich/</link>
			<description>Der Vorschlag der Bundesregierung, ein Atomkraftwerk für ein Jahr als Reservekraftwerk vorhalten zu wollen, ist energiewirtschaftlich wenig nachvollziehbar, teuer und gefährlich. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Kurzstudie des Instituts für ZukunftsEnergieSysteme (IZES). Laut Studie gibt es günstigere und sicherere Maßnahmen, um einem Stromengpass im kommenden Winter zu begegnen. Dieser sei laut Studie ohnehin wenig wahrscheinlich. Greenpeace fordert von Bundes...</description>
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			<title>Deutschland unterstützt Risiko-AKW in Brasilien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/deutschland_unterstuetzt_risiko_akw_in_brasilien/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor der deutschen Botschaft in der brasilianischen Hauptstadt Brasilia gegen die Bürgschaft der Bundesregierung für den Bau des Atomkraftwerkes Angra 3 in Brasilien. Auf Transparenten fordern sie in deutscher und portugiesischer Sprache: "Kein Geld für Atomprojekte in Brasilien, Frau Merkel!". Greenpeace verlangt gemeinsam mit der Umweltschutzorganisation urgewald von der Bundeskanzlerin, die Zusage für eine Hermesbürgschaft im Umfang von 1,3 Milliarde...</description>
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			<title>Greenpeace: Merkel verschleppt Atomausstieg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_merkel_verschleppt_atomausstieg/</link>
			<description>An allen neun noch laufenden Atomreaktoren protestieren Greenpeace-Aktivisten heute am frühen Morgen gegen die Atompolitik von Schwarz-Gelb. Der Grund: Entgegen ihrer Ankündigung so schnell wie möglich aus der Atomkraft auszusteigen, will die Bundesregierung heute beschließen, den Ausstieg erst bis 2022 zu vollenden. Die Aktivisten projizieren den Namen des jeweiligen AKWs und das eingeforderte Abschaltdatum an den Reaktor oder Kühlturm der jeweiligen Kraftwerke. Die unabhängige Umweltschutzo...</description>
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			<title>Greenpeace: Empfehlungen der Ethik-Kommission umsetzen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_empfehlungen_der_ethik_kommission_umsetzen/</link>
			<description>Einen Tag vor der Entscheidung der Regierung für einen Atomausstieg in Deutschland fordert die Umweltschutzorganisation Greenpeace Bundeskanzlerin Merkel (CDU) auf, zentrale Empfehlungen der Ethik-Kommission nicht länger zu ignorieren, sondern umzusetzen. Im Bericht der Ethik-Kommission heißt es, dass im besten Fall der Zeitraum des Ausstiegs von zehn Jahren verkürzt werden kann. Eine heute von Greenpeace vorgelegte vergleichende Bewertung der Kommissionsempfehlungen und der Regierungsabsicht...</description>
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			<title>Regierung muss Konsens mit der Zivilgesellschaft suchen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/regierung_verwehrt_konsens_mit_der_zivilgesellschaft/</link>
			<description>Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) muss den Atomausstieg so schnell wie möglich und im Konsens mit der Zivilgesellschaft umsetzen. Das fordern die unabhängige Umweltorganisation Greenpeace und die Klima-Allianz gemeinsam auf dem Evangelischen Kirchentag. Kurz vor der Rede der Kanzlerin auf der Veranstaltung haben Umweltschützer an den Brühlschen Terrassen am Dresdner Elbufer ein drei mal 60 Meter großes Banner mit der Aufschrift Wir sind das Volk - Atomausstieg jetzt! entrollt. Am Vortag hat...</description>
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			<title>Atomausstieg bis 2022 nicht mittragen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/ematomausstiegem_bis_2022_nicht_mittragen/</link>
			<description>Anlässlich des heutigen Atom-Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer appelliert die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace in einem Offenen Brief an die Vertreter von SPD und Grünen, den bisherigen Vorschlag der Bundesregierung für einen Atomausstieg bis 2022 zurückzuweisen. Greenpeace kritisiert in seinem Brief sowohl das späte Enddatum 2022, als auch den vorgesehenen Verlauf des Ausstiegs, der nach Abschaltung der acht Alt-Reaktoren f...</description>
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			<title>Skandal: Kleine Laufzeitverlängerung statt Atomausstieg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/skandal_kleine_laufzeitverlaengerung_statt_atomausstieg-1/</link>
			<description>Korrigierte Fassung der Presseerklärung vom 1. Juni, 10:20 Uhr: Nach den Atomplänen der schwarz-gelben Bundesregierung soll es keinen stufenweisen Atomausstieg geben. Dies zeigt eine Analyse, die Greenpeace heute veröffentlicht. Sollte das Bundeskabinett die Neufassung des Atomgesetzes am kommenden Montag in der Form des jetzigen Entwurfs beschließen, würde sie damit im krassen Widerspruch zu den Empfehlungen der Ethik-Kommission handeln. Der Entwurf der Koalition sieht vor, dass die Strommen...</description>
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			<title>Atomausstieg in 2022 ist inakzeptabel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/atomausstieg_in_2022_ist_inakzeptabel/</link>
			<description>Greenpeace reagiert bestürzt auf den Atomdeal zwischen den Koalitionsparteien von heute Nacht. Entgegen dem Versprechen von Bundeskanzlerin Merkel, aus der Atomkraft so schnell wie möglich auszusteigen, sollen die letzten deutschen Atomreaktoren frühestens im Jahre 2022 vom Netz gehen. Es bleibt unklar, ob ein Parlamentarischer Beauftragter für die Energiewende eingesetzt werden soll. Damit könnte den Atomkonzernen Tür und Tor geöffnet werden, den Atomausstieg noch weiter zu verzögern.</description>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten auf dem Brandenburger Tor: Jeder Tag Atomkraft ist einer zu viel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_auf_dem_brandenburger_tor_qjeder_tag_atomkraft_ist_einer_zu_vielq/</link>
			<description>Anlässlich des heutigen Atom-Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Spitzen der Regierungskoalition sind 50 Greenpeace-Aktivisten heute morgen auf das Brandenburger Tor geklettert. Dort haben sie ein drei Meter hohes und 18 Meter breites Transparent mit den Worten Jeder Tag Atomkraft ist einer zu viel befestigt. Darunter prangt ein großes zum Totenkopf umstilisiertes Atomzeichen. Die Umweltschützer demonstrieren für eine zügige Energiewende und einen schnellstmöglichen Atoma...</description>
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			<title>Greenpeace: Appell an die Mitglieder der Ethikkommission</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_appell_an_die_mitglieder_der_ethikkommission/</link>
			<description>Einen Tag vor der abschließenden Sitzung der Ethikkommission appelliert die Umweltschutzorganisation Greenpeace an die Mitglieder der Ethikkommission, ihre Unabhängigkeit unter Beweis zu stellen. Sie sollte dem großen Vertrauen gerecht werden, das ihr entgegengebracht wird. Die Ethikkommission will ihren Abschlussbericht am kommenden Montag, den 30. Mai, der Öffentlichkeit vorstellen.</description>
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			<title>TEPCOs Betrug - die Lehren aus Fukushima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/tepcos_betrug_die_lehren_aus_fukushima/</link>
			<description>Greenpeace präsentiert heute eine bislang unveröffentlichte Studie, die die Desinformationspolitik des Nuklearkonzerns TEPCO und der japanischen sowie internationalen Atombehörden als gefährlich und verantwortungslos entlarvt. Schon wenige Stunden nach dem japanischen Erdbeben vom 11. März hat TEPCO von den Kernschmelzen in Fukushima gewusst und die radioaktive Verseuchung seiner Angestellten, der umliegenden Region und des Meerwassers in Kauf genommen.</description>
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			<title>Greenpeace protestiert beim Treffen des CDU-Wirtschaftsrats gegen Atomlobby</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protestiert_beim_treffen_des_cdu_wirtschaftsrats_gegen_atomlobby/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute während des Treffens des CDU-Wirtschaftsrates in Berlin für eine zügige Energiewende. Vor dem Eingang des Dorint-Hotels haben die Aktivisten Atomfässer und ein Windrad aufgestellt. Auf ihrem Transparent heißt es: Frau Merkel, keine Deals mit den Atomkonzernen.</description>
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			<title>Greenpeace: RSK-Bericht liefert Ranking der Atomkraftwerke</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_rsk_bericht_liefert_ranking_der_atomkraftwerke/</link>
			<description>Die von der Reaktorsicherheitskommission (RSK) am 17. Mai veröffentlichte Sicherheitsbewertung der Atomkraftwerke legt Greenpeace heute als Ranking aller 17 deutschen Reaktoren vor. Die Rangfolge der AKW-Sicherheit ergibt sich aus der Prüfung und Bewertung der RSK-Ergebnisse. Danach schneidet das AKW Isar 1 am schlechtesten und der Reaktor Emsland am besten ab. Nur Emsland erzielt mit 14 von 24 Punkten mehr als 50 Prozent der erreichbaren Punktzahl. Nach Ansicht  der unabhängigen Umweltschutz...</description>
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			<title>Twittern für den zügigen Atomausstieg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/twittern_fuer_den_zuegigen_atomausstieg-1/</link>
			<description>Jeder Bundesbürger mit Internetzugang kann sich ab heute Nachmittag an einer 24-stündigen Online-Demo von Greenpeace für eine konsequente Energiewende beteiligen. Die Botschaften, die Menschen im ganzen Land über das Internet versenden, werden dabei in Bannersprüche virtueller Figuren verwandelt und in Berlin auf einer 24 Quadratmeter großen LED-Wand in Sichtweite des Kanzleramtes präsentiert. Auf diese Weise sollen die Forderungen für eine Energiewende Bundeskanzlerin Angela Merkel möglichst...</description>
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			<title>RSK-Bericht besiegelt Abschaltung der Alt-Reaktoren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/rsk_bericht_besiegelt_abschaltung_der_alt_reaktoren/</link>
			<description>Nach Ansicht der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace rechtfertigt der heute vorgelegte Bericht der Reaktorsicherheitskommission (RSK) die sofortige Stilllegung der sieben ältesten Atomkraftwerke Brunsbüttel, Unterweser, Biblis A und B, Philippsburg 1, Neckarwestheim 1, Isar 1 und des Pannenreaktors Krümmel. Diese Meiler sind nach den Ergebnissen der RSK nicht gegen Flugzeugabstürze geschützt, die dünnen Hüllen der Alt-Reaktoren würden einem Absturz nicht standhalten. Es käme zu k...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Der Gipfel: Rund 150 Jugendliche rufen von den höchsten Punkten aller Bundesländer die Energiewen...</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/der_gipfel_rund_150_jugendliche_rufen_von_den_hoechsten_punkten_aller_bundeslaender_die_energiewend/</link>
			<description>Zwei Tage vor der Veröffentlichung des Berichts der Reaktorsicherheitskommission stehen heute rund 150 Greenpeace Jugendliche auf den höchsten Gipfeln der 16 Bundesländer. Die jungen Aktivisten rufen zeitgleich die Energiewende aus und hissen eine Flagge, auf der das jeweilige Landeswappen mit einem Windrad zu sehen ist. Auf ihr steht: Unsere Zukunft ist erneuerbar!</description>
		</item>
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			<title>Algen im Meer vor Fukushima stark radioaktiv belastet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/algen_im_meer_vor_fukushima_stark_radioaktiv_belastet/</link>
			<description>Radioaktivitätsmessungen von Greenpeace an Algen vor Japans Ostküste haben hohe Kontaminationen ergeben. Von Bord des Greenpeace-Schiffes Rainbow Warrior und vom Ufer aus hatte die Umweltschutzorganisation Algen-Proben gesammelt und mit dem Geigerzähler untersucht. Zehn von 22 Proben wiesen Werte von mehr als 10.000 Becquerel pro Kilogramm auf. Die radioaktive Kontamination liegt damit um mehr als das Fünffache über dem Grenzwert. Die unabhängige Umweltschutzorganisation fordert die Behörden ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Fukushima: Atomanlagen noch nicht unter Kontrolle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/fukushima_atomanlagen_noch_nicht_unter_kontrolle/</link>
			<description>Zwei Monate nach dem Erdbeben in Japan ist weder die Freisetzung von Radioaktivität noch die Gefahr einer weiteren Kernschmelze im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi gebannt. Die geplante Flutung des Atomreaktors 1 birgt darüber hinaus hohe Risiken, wie eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Risikobewertung belegt. In die Betonhülle um den Reaktordruckbehälter sollen 7.400 Tonnen Frischwasser eingeleitet werden. Nach einem Gutachten des Londoner Ingenieurbüros Large Associates kann es dabei zum...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gefährlicher Störfall im AKW Biblis A vertuscht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gefaehrlicher_stoerfall_im_akw_biblis_a_vertuscht/</link>
			<description>Interne Dokumente aus dem hessischen Atomkraftwerk Biblis A belegen einen gefährlichen Störfall, der nicht gemeldet wurde. Die Dokumente wurden Greenpeace von einem Mitarbeiter des Kraftwerkes zugespielt. Das vorliegende Protokoll beschreibt, wie die  innere Reaktordruckbehälter-Dichtung beim Anfahren des Reaktors am 20. Oktober 2010 undicht wurde und zu hohem Druck in der Reaktordruckbehälter-Doppelringdichtung führte. Nur die äußere Deckeldichtung des 37 Jahre alten Reaktors konnte ein Leck...</description>
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			<title>Innenstädte voller Windräder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/innenstaedte_voller_windraeder-1/</link>
			<description>Greenpeace ruft von morgen bis zum Ende des Atom-Moratoriums am 15. Juni die Bundesbürger auf, ein Zeichen für die Energiewende zu setzen. In einer Mitmach-Aktion in vielen deutschen Innenstädten sammelt die unabhängige Umweltschutzorganisation Unterschriften für die Energiewende und stellt für jede Unterschrift ein Papier-Windrad auf. Banner mit der Aufschrift Deutschland ist erneuerbar ragen darüber. Die gesammelten Unterschriften und Windräder wird Greenpeace der Bundesregierung mit der Fo...</description>
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			<title>Greenpeace: Energiekonzern E.ON weder nachhaltig noch zukunftsfähig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_energiekonzern_eon_weder_nachhaltig_noch_zukunftsfaehig/</link>
			<description>Auf der heutigen Hauptversammlung von E.ON kritisiert Greenpeace den verantwortungslosen Unternehmenskurs des Energiekonzerns. Vor dem Eingang der Grugahalle zeigen Greenpeace-Aktivisten das Transparent: Herr Teyssen, übernehmen Sie Verantwortung: Atomausstieg jetzt. Greenpeace-Energieexperte Karsten Smid wirft E.ON-Chef Johannes Teyssen in einer Rede vor den Aufsichtsräten und Aktionären des Unternehmens vor, sich der Energiewende zu verweigern. Die Atomanlagen des Konzerns würden zudem erhe...</description>
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			<title>Kinder in Fukushima vor Strahlung schützen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/kinder_in_fukushima_vor_strahlung_schuetzen/</link>
			<description>Vor der japanischen Botschaft demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute dafür, die Kinder in der japanischen Präfektur Fukushima besser vor radioaktiver Kontamination zu schützen. Die Aktivisten übergeben einen offenen Brief an Botschafter Dr. Takahiro Shinyo. Auf Bannern fordern sie Japans Regierung in englischer und japanischer Sprache zum Schutz der Kinder auf: Save the children of Fukushima.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace berechnet Gewinne aus Atomlaufzeiten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_berechnet_gewinne_aus_atomlaufzeiten/</link>
			<description>Im Falle eines vorzeitigen Atomausstieges würden den Energiekonzernen RWE, Eon, EnBW und Vattenfall enorme Gewinne verloren gehen. Dies zeigen Berechnungen der Umweltschutzorganisation Greenpeace. Bei dem von Greenpeace geforderten Ausstieg aus der Atomkraft bis 2015 würden die Konzerne rund 75 Milliarden Euro gegenüber der beschlossenen Laufzeitverlängerung verlieren. Bei einer Abschaltung im Jahr 2020 wären es etwa 60 Milliarden Euro. Greenpeace fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, ei...</description>
		</item>
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			<title>Greenpeace: Vier deutsche AKW gefährlicher als Fukushima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_sicherheitsstandard_mehrerer_deutscher_akw_geringer_als_in_atomanlage_fukushima_1/</link>
			<description>Deutsche Atomkraftwerke verfügen nach Recherchen von Greenpeace zum Teil über einen geringeren Sicherheitsstandard als das in Japan havarierte Atomkraftwerk Fukushima 1. Die Sicherheitsbehälter der vier ältesten deutschen Siedewasserreaktoren sind schlechter gegen die Folgen einer Kernschmelze geschützt als die der japanischen Katastrophenreaktoren. Zudem liegen die Abklingbecken mit stark strahlenden abgebrannten Brennelementen, ebenso wie in Japan, in allen sechs deutschen Siedewasserreakto...</description>
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			<title>Greenpeace-Projektion auf Tschernobyl-Sarkophag</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_projektion_auf_tschernobyl_sarkophag/</link>
			<description>Mit einer Projektion auf den Sarkophag des Atomkraftwerks Tschernobyl erinnerte die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace heute an den Beginn der Atomkatastrophe von 1986. Um 1:23 Uhr, exakt 25 Jahre nach der Explosion des Reaktors Nummer 4, waren auf der Schutzhülle die Worte Stoppt den atomaren Wahnsinn! zu lesen.</description>
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			<title>Greenpeace: Tschernobyl auch nach 25 Jahren noch gefährlich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_tschernobyl_auch_nach_25_jahren_noch_gefaehrlich/</link>
			<description>Der neue Sarkophag um den zerstörten Atomreaktor in Tschernobyl kann die Außenwelt nur für einige Jahrzehnte vor den Folgen eines Zusammenbruchs der ersten Schutzhülle und damit vor der Ausbreitung hochradioaktiven Staubs schützen. Das belegt eine aktuelle Studie der Physikerin Oda Becker im Auftrag der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace. 25 Jahre nach Beginn der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl sind Schätzungen zufolge bis zu 95 Prozent des Kernbrennstoffs im Reaktorgebäude ve...</description>
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		<item>
			<title>Greenpeace: Atomausstieg bis 2015 ethisch notwendig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_atomausstieg_bis_2015_ethisch_notwendig/</link>
			<description>Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace Deutschland, hat sich heute in zwei offenen Briefen an die Vorsitzenden der Ethikkommission für eine sichere Energieversorgung und der Reaktorsicherheitskommission (RSK) gewandt. Die Briefe hat die unabhängige Umweltschutzorganisation im Internet veröffentlicht. In ihren Schreiben appellierte Behrens an die beiden von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eingesetzten Kommissionen, ihrer großen Verantwortung für eine umfassende Bewertung der Ri...</description>
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		<item>
			<title>Cäsium in Bodenproben: Greenpeace fordert größeren Schutz für Menschen rund um Fukushima Daiichi</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/caesium_in_bodenproben_greenpeace_fordert_groesseren_schutz_fuer_menschen_rund_um_fukushima_daiichi/</link>
			<description>Strahlenschutzexperten von Greenpeace haben rund 60 Kilometer entfernt von der Atom-Ruine Fukushima Daiichi deutlich gesundheitsgefährdende Radioaktivität im Boden festgestellt. Auf einem Spielplatz in Fukushima City fand das Team der unabhängigen Umweltschutzorganisation Werte von bis zu vier Mikrosievert pro Stunde, 2,8 Mikrosievert pro Stunde waren es in einem Schrein in der Stadt Koriyama. Aus einer Analyse der Bodenproben an der Kyoto-Universität geht hervor, dass 80 Prozent der Radioakt...</description>
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		<item>
			<title>Greenpeace:  Atomausstieg bis 2015 ist realistisch</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_atomausstieg_bis_2015_ist_realistisch/</link>
			<description>Bis 2015 kann Deutschland aus der Atomkraft aussteigen, ohne dass dadurch negative Folgen für die Sicherheit der Stromversorgung, den Klimaschutz oder die Energiekosten entstehen. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Berechnung von Greenpeace, die die unabhängige Umweltschutzorganisation auf Basis aktueller Kraftwerksplanungen vorgenommen hat. Demnach können die sieben ältesten AKW und der Pannenmeiler Krümmel abgeschaltet bleiben. Auch das in einem Erdbebengebiet liegende AKW Neckarwestheim...</description>
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			<title>EU-Grenzwertanhebung für Cäsium-Strahlendosis in japanischen Lebensmitteln ist rechtswidrig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/eu_grenzwertanhebung_fuer_caesium_strahlendosis_in_japanischen_lebensmitteln_ist_rechtswidrig/</link>
			<description>Nach einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen juristischen Bewertung entsprechen die neuen Grenzwerte der EU-Kommission für japanische Lebensmittel nicht geltendem Recht. Die sogenannte Fukushima-Eilverordnung vom 25. März 2011 regelt als Durchführungsverordnung EU-weit die Kontrollen und Grenzwerte für Lebensmittel, die mit radioaktivem Jod-131 oder Cäsium-134 verunreinigt sein könnten. Basis dieser Regelung ist eine EU-Verordnung aus 2002. Demnach kann eine Grenzwertänderung nur dann einge...</description>
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			<title>Greenpeace fordert Ausweitung der Evakuierungszone auf 40 Kilometer rund um Fukushima Daiichi</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_fordert_ausweitung_der_evakuierungszone_auf_40_kilometer_rund_um_fukushima_daiichi/</link>
			<description>Strahlenexperten von Greenpeace haben rund um die havarierte Atomanlage Fukushima Daiichi unabhängige Radioaktivitätsmessungen angestellt und noch 40 Kilometer entfernt hohe Strahlenwerte gefunden. Greenpeace fordert die japanische Regierung auf, die Evakuierungszone von bisher 20 auf 40 Kilometer zu erweitern. Außerhalb der bisherigen Evakuierungszone gemessene Werte waren zum Teil höher als innerhalb der Zone. Im Dorf Iitate, 20 Kilometer außerhalb der Zone, wurden Werte bis zu zehn Mikrosi...</description>
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			<title>Atomunfall in Japan hat höchste INES-Stufe 7 erreicht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/atomunfall_in_japan_hat_hoechste_ines_stufe_7_erreicht/</link>
			<description>Die atomare Katastrophe im japanischen Atomkraftwerk Fukushima Daiichi muss auf die höchste Stufe 7 der Internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse (INES) eingeordnet werden. Das fordert die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace von der internationalen Atomenergiebehörde IAEO. Aus der havarierten Atomanlage sind schon jetzt entsprechend große Mengen an Radioaktivität entwichen. Dies ergibt eine Studie des Physikers Dr. Helmut Hirsch für Greenpeace. Seine Untersuchung bas...</description>
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			<title>Trinkwasserversorgung bei Atomunfall gefährdet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/trinkwasserversorgung_bei_atomunfall_gefaehrdet/</link>
			<description>Ein Reaktorunfall mit massiver radioaktiver Freisetzung im Süden Deutschlands oder in der Schweiz könnte die Trinkwasserversorgung für 4,5 Millionen Menschen gefährden. Erreicht der radioaktive Fallout eines solchen Super-GAUs den Bodensee, wäre Europas größter Trinkwasserspeicher betroffen. Eine Ausbreitungskarte von Greenpeace zeigt, dass selbst ein Unfall im rund 150 Kilometer entfernten Atomkraftwerk Neckarwestheim bei ungünstiger Windrichtung zur maximalen Strahlenbelastung im Gebiet des...</description>
		</item>
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			<title>Mappus muss Neckarwestheim 1 jetzt stilllegen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/mappus_muss_neckarwestheim_1_jetzt_stilllegen/</link>
			<description>Die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace fordert vom baden-württembergischen Ministerpräsidenten Stefan Mappus (CDU) den Entzug der Betriebsgenehmigung des Atomkraftwerks Neckarwestheim 1. Nur so könne die von Mappus angekündigte dauerhafte Stilllegung des Meilers umgesetzt werden. Zudem soll der Kraftwerksbetreiber EnBW, der zu mehr als 90 Prozent im Besitz der öffentlichen Hand ist, auf die Übertragung der Strommengen aus dem Reaktor verzichten. Neckarwestheim 1 ist zurzeit recht...</description>
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			<title>IAEO verharmlost Katastrophe in Fukushima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/iaeo_verharmlost_katastrophe_in_fukushima/</link>
			<description>Die internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) hat nach Recherchen von Greenpeace eine Wasserstoff-Explosion im Abklingbecken des Reaktors 4 in Fukushima, die sich vergangene Woche ereignete, nicht veröffentlicht. Die IAEO unterließ es, über diese Explosion zu berichten, obwohl das japanische Atomindustrie-Forum (JAIF) das Ereignis am 18. März als sehr ernst einstufte. Greenpeace kritisiert die Informationspolitik der UN-Behörde und fordert die Verantwortlichen auf, vollständig und rückha...</description>
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			<title>Greenpeace-Analyse der aktuellen Atomdebatte: „Das Lügen geht weiter“</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_analyse_der_aktuellen_atomdebatte_das_luegen_geht_weiter/</link>
			<description>An die sieben ältesten Atommeiler und den Pannenreaktor in Krümmel projizieren Greenpeace-Aktivisten am Morgen den Spruch Das Lügen geht weiter. Die Aktivisten machen damit auf die Unwahrheiten aufmerksam, welche die Bundesregierung und die Atomkonzerne weiterhin über die Atomkraft verbreiten. So begründete Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) das dreimonatige Moratorium für die ältesten Atomkraftwerke mit nachweislich falschen Aussagen. Greenpeace hat in einer Kurzanalyse die Aussagen zu Anla...</description>
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			<title>Greenpeace: AKW Neckarwestheim läuft ohne gültige Betriebserlaubnis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_akw_neckarwestheim_laeuft_ohne_gueltige_betriebserlaubnis/</link>
			<description>Greenpeace reicht heute gemeinsam mit einer Anwohnerin beim Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg in Mannheim Klage gegen den Weiterbetrieb des Atomreaktors Neckarwestheim 1 ein. Nach Ansicht der unabhängigen Umweltschutzorganisation läuft der Reaktor seit dem 10. Januar 2011 ohne gültige Betriebsgenehmigung, da diese nach dem Atomgesetz aus dem Jahr 2002 bereits erloschen ist. Neckarwestheim 1 hat im Januar eine Laufzeitverlängerung von acht Jahren erhalten, die aber nach Auffassung von G...</description>
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			<title>Greenpeace stellt Strafanzeige gegen Umweltministerin Gönner</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_stellt_strafanzeige_gegen_umweltministerin_goenner/</link>
			<description>Greenpeace hat heute bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart Strafanzeige wegen Verdachts auf Urkundenunterdrückung, Urkundenfälschung und Rechtsbeugung gegen die baden-württembergische Umweltministerin Tanja Gönner (CDU) und verantwortliche Mitarbeiter ihres Ministeriums eingereicht. Die unabhängige Umweltorganisation wirft Gönner vor, trotz richterlicher Aufforderung, Verwaltungsakten über die Sicherheit von Atomkraftwerken zurückzuhalten. Greenpeace-Aktivisten fordern deshalb heute vor dem Um...</description>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren auf AKW Neckarwestheim</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_auf_akw_neckarwestheim/</link>
			<description>Greenpeace-Kletterer entrollen in diesen Minuten am Kühlturm des AKW-Neckarwestheim ein 500 Quadratmeter großes Transparent mit der Aufschrift Atomkraft schadet dem Ländle. Die Aktivisten protestieren damit gegen die mangelhafte Atomaufsicht in Baden-Württemberg. Der Reaktor Neckarwestheim 1 hat im Januar eine Laufzeitverlängerung von acht Jahren erhalten, ohne dass dringend notwendige Sicherheitsnachrüstungen vorgenommen wurden, die der Betreiber beantragt hatte. Die unabhängige Umweltorgani...</description>
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			<title>Nächster Castor rollt für die Deutsche Bahn</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/naechster_castor_rollt_fuer_die_deutsche_bahn/</link>
			<description>Der nächste Castor-Zug nach Gorleben besteht rechnerisch komplett aus Atommüll der Deutschen Bahn. 110 Tonnen hochradioaktiven Müll hat die Bahn bisher allein am AKW Neckarwestheim 1 verursacht. Dies entspricht etwa den elf Castorbehältern, die im kommenden Herbst nach Gorleben rollen sollen. Dass die Bahn ihre Züge mit umweltschädlichem Atomstrom betreibt, überrascht mehr als zwei Drittel (71 Prozent) der Deutschen. Dies ergab eine repräsentative Umfrage von TNS Emnid im Auftrag von Greenpea...</description>
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			<title>Deutsche Bahn soll aus Atomstrom aussteigen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/deutsche_bahn_soll_aus_atomstrom_aussteigen/</link>
			<description>Rund 30 Greenpeace-Aktivisten protestieren heute Morgen am Berliner Hauptbahnhof gegen das Festhalten der Deutschen Bahn AG an Atomstrom. Kletterer befestigen auf dem südöstlichen Glasdach des Bahnhofs zwei je hundert Quadratmeter große Banner. Auf dem einen Banner ist das Bahnlogo zu sehen, das andere trägt die Aufschrift Atomkraft ist ein Irrweg, Herr Grube. Greenpeace fordert vom Vorstandsvorsitzenden der Bahn einen Kurswechsel bei der Stromversorgung des Unternehmens. Die Bahn soll schnel...</description>
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			<title>Ministerin Gönner verheimlicht Nachrüstplan</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/ministerin_goenner_verheimlicht_nachruestplan/</link>
			<description>Die baden-württembergische Umweltministerin Tanja Gönner (CDU) hat es über Jahre unterlassen, vom Betreiber EnBW beantragte Nachrüstungsmaßnahmen am Atomkraftwerk Neckarwestheim 1 zu bewilligen. Der Energieversorger hatte diese Verbesserungen der Sicherheitstechnik als zwingend erforderlich und zur sofortigen Vollziehung eingestuft. Dies geht aus einem bisher geheimgehaltenen Antrag von EnBW an das Landesumweltministerium aus dem Jahr 2007 hervor, den Greenpeace heute im Internet veröffentlic...</description>
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			<title>Plutoniumsuppe auf gefährlichen Irrwegen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/plutoniumsuppe_auf_gefaehrlichen_irrwegen-1/</link>
			<description>Gegen den bevorstehenden Castor-Transport nach Lubmin protestieren seit dem frühen Morgen 35 Greenpeace-Aktivisten. Auf den Gleisen zur ehemaligen Wiederaufarbeitungsanlage in Karlsruhe haben sie einen Container mit einer ausfahrbaren Arbeitsplattform abgesetzt. Darauf befinden sich in mehreren Metern Höhe zwei Aktivisten mit einem Banner: Stopp Castor nach Lubmin! Fünf Behälter mit radioaktivem Atommüll sollen in das mehr als 900 Kilometer entfernte Zwischenlager Nord bei Lubmin gebracht wer...</description>
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			<title>Greenpeace stellt Eilantrag auf Baustopp in Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_stellt_eilantrag_auf_baustopp_in_gorleben-1/</link>
			<description>Greenpeace und die Rechtshilfegruppe Gorleben haben heute zusammen mit Anwohnern und Grundbesitzern beim Verwaltungsgericht Lüneburg einen Eilantrag auf sofortigen Baustopp im Salzstock Gorleben gestellt. Gleichzeitig wurde dem Gericht die vollständige Begründung der am 19. Oktober 2010 eingereichten Klage gegen den Weiterbau des geplanten Endlagers zugestellt. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) lässt seit dem 1. Oktober 2010 die Erkundungsarbeiten im Salzstock Gorleben nach altem Ber...</description>
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			<title>Gorleben: Salzstock erfüllt Barrierefunktion nicht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_salzstock_erfuellt_barrierefunktion_nicht/</link>
			<description>Der für die Endlagerung hochradioaktiven Atommülls vorgesehene Bereich im Salzstock Gorleben ist offenbar komplett von Gaseinschlüssen durchzogen. Dies geht aus bisher unveröffentlichten Untersuchungsberichten der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) hervor, die jetzt im Auftrag von Greenpeace ausgewertet wurden. So hat die BGR Gas und flüssige Kohlenwasserstoffe in sämtlichen Gesteinsproben des Erkundungsbereiches 1 gefunden. Sie wies dabei auch Gasanteile (bis zu 45 Proze...</description>
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			<title>Greenpeace: AKW-Laufzeitverlängerung ist verfassungswidrig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_akw_laufzeitverlaengerung_ist_verfassungswidrig/</link>
			<description>Greenpeace hat heute gemeinsam mit Anwohnern der sieben ältesten Atomkraftwerke Verfassungsbeschwerde gegen das 11. und 12. Gesetz zur Änderung des Atomgesetzes eingereicht. Die Umweltorganisation sieht in der von Schwarz-Gelb beschlossenen AKW-Laufzeitverlängerung sowie der Abschwächung von Schutzansprüchen der Anwohner von Atomanlagen das Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit der Bürger verletzt. Greenpeace klagt gemeinsam mit Anwohnern der AKW Neckarwestheim 1, Philippsburg 1...</description>
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			<title>Greenpeace: Atomkraft ist ein Irrweg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_atomkraft_ist_ein_irrweg/</link>
			<description>An einer Brücke über den Bahngleisen zwischen Greifswald und Lubmin haben  drei Greenpeace-Kletterer heute Mittag ein Transparent mit der Aufschrift Stopp Castor nach Lubmin befestigt. Mit der Aktion an der Castor-Strecke protestieren die Umweltschützer gegen den Transport von hochradioaktivem Atommüll aus Südfrankreich in das Zwischenlager Lubmin in Mecklenburg-Vorpommern. Der Müll stammt aus dem Atomforschungszentrum Karlsruhe und dem ausgemusterten deutschen Atomfrachter Otto Hahn. Die una...</description>
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			<title>Greenpeace: Castoren nach Lubmin gestartet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_castoren_nach_lubmin_gestartet/</link>
			<description>Nach Beobachtungen von Greenpeace-Aktivisten ist der für das Zwischenlager Lubmin in Mecklenburg-Vorpommern bestimmte Castor-Transport soeben im südfranzösischen Cadarache gestartet. Die Umweltschützer fordern, dass der Atommüll-Transport an den Zwischenlagerstandort im baden-württembergischen Philippsburg umgeleitet wird. In den vier Castor-Behältern wird auch atomwaffenfähiges Plutonium transportiert, das ursprünglich aus dem Atomforschungszentrum Karlsruhe und dem Ende der 70er Jahre ausge...</description>
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			<title>Wirtschaftsministerium hat Bundestag entscheidendes Gutachten zur Energiesicherheit vorenthalten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/wirtschaftsministerium_hat_bundestag_entscheidendes_gutachten_zur_energiesicherheit_vorenthalten/</link>
			<description>Durch das Missachten der Veröffentlichungspflicht für einen Bericht zur Energiesicherheit Deutschlands hat das Bundeswirtschaftsministerium seine gesetzlichen Pflichten verletzt, also sich rechtswidrig verhalten. Zu dieser Einschätzung ist heute das Verwaltungsgericht Berlin in der mündlichen Verhandlung einer Klage der unabhängigen Umweltorganisation Greenpeace gekommen. In der Verhandlung gab das BMWi außerdem zu, dass ihm das für diesen Bericht maßgebliche Gutachten bereits 17 Tage vor der...</description>
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			<title>Greenpeace: Grüne müssen Gorleben begraben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_gruene_muessen_gorleben_begraben/</link>
			<description>Vor der Bundesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/ Die Grünen werden Aktivisten von Greenpeace heute beim Eintreffen der Delegierten für eine klare Positionierung der Partei gegen ein Atommüllendlager in Gorleben demonstrieren. In einem Leitantrag zur Energiepolitik, der auf dem Bundesparteitag beschlossen werden soll, wird der Salzstock Gorleben als möglicher Endlagerstandort auch künftig nicht explizit ausgeschlossen. Die Aktivisten begrüßen die rund 800 Delegierten daher vor dem Tagungsgeb...</description>
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			<title>Wird deutscher Atommüll in russisches Erdreich gepumpt?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/wird_deutscher_atommuell_in_russisches_erdreich_gepumpt/</link>
			<description>Flüssiger radioaktiver Abfall aus der geplanten Wiederaufarbeitung deutschen Atommülls könnte zukünftig in Russland in den Untergrund gepumpt werden. Die rechtliche Absicherung dieses Verfahrens durchläuft zurzeit den Gesetzgebungsprozess der russischen Staatsduma. Davon betroffen wären auch die abgebrannten Brennelemente des sächsischen Forschungsreaktors Rossendorf, die aus dem Zwischenlager Ahaus in die russische Atomanlage Majak transportiert werden sollen. Die unabhängige Umweltorganisat...</description>
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			<title>Bremerhaven soll für Atomtransporte gesperrt werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/bremerhaven_soll_fuer_atomtransporte_gesperrt_werden/</link>
			<description>Über die Bremischen Häfen sollen nach Willen der Bürgerschaft keine Atomtransporte mehr abgewickelt werden. Dem gestern gefassten Beschluss muss jetzt noch der Bremer Senat zustimmen. Auch für weitere Hafenstädte kann die Bremer Entscheidung eine Signalwirkung haben. So soll in den nächsten Monaten ein Castor-Transport mit Atommüll vom Atommüllzwischenlager Ahaus ins russische Majak über Hamburg ausgeführt werden. Auch über Cuxhaven steht ein Atomtransport an. Hier sollen plutoniumhaltige Bre...</description>
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