Terrorrisiko bei Atomkraftwerken jetzt offiziell
Greenpeace-Studie belegt unzureichendes Sicherheitskonzept
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- Ort: Hamburg,
- Artikel veröffentlicht am: 03.08.2007,
- Artikel veröffentlicht von: Greenpeace Redaktion
Die künstliche Vernebelung von Atomkraftwerken bietet keinen ausreichenden Schutz vor Terrorangriffen aus der Luft. Das Risiko für die Bevölkerung wird bei einem Anschlag nicht verringert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie im Auftrag der Umweltorganisation Greenpeace, die heute veröffentlicht wurde. In Kürze soll am Atomkraftwerk Grohnde des Energieversorgers Eon eine Pilotanlage mit Nebelgranaten zur Abwehr von Angriffen aus der Luft bestückt werden. Damit geben die Betreiber nun die Terrorgefahr offiziell zu, die sie bis jetzt immer verschwiegen hatten.
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- auf das AKW Grohnde. Greenpeace wirft dem Atomkonzern PreussenElektra vor, Billigstrom (Elektra Direkt) aus Atomkraft auf Kosten der Sicherheit zu produzieren. Die PreussenElektra erzeugt seit Monaten in ihren AKW Strom aus Brennstaeben mit gefaelschten Sicherheitspapieren.
- Aufgenommen am: 07.03.2000
- Ort: Grohnde, DEU
- Copyright: © Heiko Meyer / Greenpeace