RWE spielt Russisches Roulette in Belene
Greenpeace protestiert gegen AKW-Bau in Bulgarien / Aufsichtsräte stimmen heute ab
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- Ort: Hamburg/Essen,
- Artikel veröffentlicht am: 02.11.2008,
- Artikel veröffentlicht von: Sigrid Totz
Gegen die Beteiligung des Stromkonzerns RWE am Bau eines Atomkraftwerkes im bulgarischen Belene protestieren Greenpeace-Aktivisten heute in Essen. Zwei als Tod verkleidete Aktivisten mit Sensen halten vor dem Firmensitz ein Banner mit der Aufschrift RWE: kein russisches AKW
. Die Aufsichtsräte des zweitgrößten deutschen Energiekonzerns wollen heute entscheiden, ob sie rund 1,5 Milliarden Euro in russische Nukleartechnologie investieren werden. Für den russischen Reaktortyp liegen keine ausreichenden Sicherheitsanalysen vor. Zudem liegt das geplante AKW Belene mitten in einem Erdbebengebiet.
Details zu diesem Bild:
- 2008: Greenpeace-Aktivisten fordern RWE auf, kein russisches AKW im erdbebengefährdeten Belene mitzufinanzieren.
- Aufgenommen am: 02.11.2008
- Ort: Essen, DEU
- Copyright: © Ulrich Baatz / Greenpeace