Originalakten zeigen: Asse war Test für Gorleben
Greenpeace stellt weitere Dokumente zur Endlagersuche ins Internet
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- Artikel veröffentlicht am: 22.04.2010,
- Artikel veröffentlicht von: Greenpeace Redaktion
In dem maroden Endlager Asse II sollten Einlagerungsversuche mit hochradioaktiven Abfällen durchgeführt werden. Diese sollten die Grundlage schaffen für die Endlagerung stark strahlenden Atommülls in einem Salzstock. Das geht aus Originaldokumenten hervor, die Greenpeace heute ins Internet stellt. Die Umweltschutzorganisation erweitert damit ihre vergangene Woche vorgestellte Online-Datenbank zum geplanten Endlager in Gorleben. Die jetzt veröffentlichten Unterlagen stammen aus dem Bundesinnenministerium und der Gesellschaft für Strahlen- und Umweltforschung aus den Jahren 1976 und 1983.
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- Arbeiter bei Abteufarbeiten auf der Schacht-Sohle im geplanten niedersaechsischen Endlager Gorleben. Befunde unabhaengiger Wissenschaftler belegen, dass der Salzstock Kontakt mit Grundwasser hat. Damit stehen Wege fuer den Transport von radioaktiven Schadstoffen vom Salzstock bis in die obersten Grundwasserhorizonte offen.
- Aufgenommen am: 19.12.1994
- Ort: Gorleben, DEU
- Copyright: © Michael Meyborg/Signum / Michael Meyborg/Signum/Greenpeace