Kein Kuhhandel um die Atomkraft
Greenpeace fordert Bundesregierung zum Festhalten am Atomausstieg auf
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- Artikel veröffentlicht am: 21.01.2010,
- Artikel veröffentlicht von: Sigrid Totz
Für die heutigen Verhandlungen mit den vier großen Energieversorgern fordert die Umweltorganisation Greenpeace die Bundesregierung auf, nicht vom gültigen Atomausstieg abzurücken. Veraltete Atomreaktoren weiter laufen zu lassen, verstärke noch die gravierenden Sicherheitsrisiken für die Bevölkerung. Zudem würden die ungelösten Probleme in der Atommülllagerung weiter verschärft. Allein etwa 400 Tonnen hochradioaktiver Müll fielen bei einer Laufzeitverlängerung pro Jahr zusätzlich an. Die Bundesregierung will heute die Verhandlungen mit E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW über eine Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken beginnen. Weder hat sie ein Konzept für die künftige Energieversorgung, noch für die Endlagerung von Atommüll.
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- Atomkraft - Nein danke!
- Aufgenommen am: 05.09.2009
- Ort: Berlin, DEU
- Copyright: © Paul Langrock / Greenpeace