Greenpeace: Schäuble täuscht Atomaufsicht
Atomreaktor Krümmel hätte Wiederanfahrgenehmigung nie erhalten dürfen
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- Ort: Hamburg,
- Artikel veröffentlicht am: 26.06.2009,
- Artikel veröffentlicht von: Sigrid Totz
Wider besseres Wissen hat Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) der schleswig-holsteinischen Atomaufsicht vor Erteilung der Wiederanfahrgenehmigung für das Atomkraftwerk Krümmel mitgeteilt, es gebe nach der aktuellen Lagebewertung des BKA
keine Anhaltspunkte dafür, dass sich die Gefahr durch Anschläge mittels Luftfahrzeugen gegenüber dem Jahr 2002 erhöht hat
. Greenpeace liegt jedoch ein internes Dokument des Bundeskriminalamtes aus dem Jahr 2007 vor, in dem die Behörde sehr wohl eine Verschärfung der Sicherheitslage feststellt. Greenpeace fordert, den Atomreaktor in Krümmel sowie die sieben ältesten deutschen AKW sofort abzuschalten.
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- "Frau Merkel: Wir brauchen keine gefaehrliche Atomkraft!" Greenpeace protestiert mit der Beluga II vor dem Atomkraftwerk Kruemmel (Betreiber Vattenfall) in Geesthacht. Am 28.06.07 ist in einem Transformatorengebaeude am AKW ein Feuer ausgebrochen, das erst nach uber 2 Stunden geloescht werden konnte.
- Aufgenommen am: 30.06.2007
- Ort: Kruemmel/Geesthacht, DEU
- Copyright: © Martin Langer / Greenpeace