Greenpeace in Frankreich offenbar systematisch ausspioniert
Staatsanwaltschaft erhebt schwere Vorwürfe gegen französischen Energiekonzern
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- Ort: Hamburg / Paris,
- Artikel veröffentlicht am: 01.04.2009,
- Artikel veröffentlicht von: Jan Haase
Das französische Greenpeace-Büro ist anscheinend systematisch von Mitarbeitern des Energiekonzerns Électricité de France (EDF) ausspioniert worden. Gegen zwei hochrangige EdF-Beamte ermittelt seit gestern die Staatsanwaltschaft in Paris. Ihnen wird vorgeworfen, illegal in Greenpeace-Computer eingedrungen zu sein, und Daten ausspioniert zu haben. Greenpeace verurteilt die Angriffe und fordert die deutsche EdF-Tochter Energie Baden-Württemberg (EnBW) auf, sich von dem Vorgehen ihrer Muttergesellschaft zu distanzieren.
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- Greenpeace Aktivisten protestieren am Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe auf der Baustelle des geplanten Druckwasserreaktors (DWR) von Flamanville. 30 Aktivisten aus sechs verschiedenen Laendern warnen vor der Inbetriebnahme des Reaktors. Einige Aktivisten klettern auf einen Kran waehrend weitere Aktivisten mit einem LKW den Eingang der Baustelle versperren.
- Aufgenommen am: 26.04.2007
- Ort: Flamanville, FRA
- Copyright: © Pierre Gleizes / Greenpeace