34 Greenpeace-Gruppen protestieren gegen Atomkraft
Stromkunden sollen sich bei Energieversorgern für Erneuerbare Energien einsetzen
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- Ort: Hamburg,
- Artikel veröffentlicht am: 22.08.2009,
- Artikel veröffentlicht von: Jan Haase
Für einen Atomausstieg bis zum Jahr 2015 protestieren gestern und heute Greenpeace-Gruppen in 34 deutschen Städten vor den Kundenzentren der Energieversorger und in den Fußgängerzonen. Die Aktivisten fordern die Stromkunden auf, sich bei ihrem lokalen Energieversorger für den Ausbau Erneuerbarer Energien einzusetzen. Sie verteilen symbolische Atommüllfässchen mit Informationszetteln, auf denen die Menschen gegen Atomkraft unterschreiben können. Die gesammelten Fässchen sollen anschließend den lokalen Stromversorgern übergeben werden.
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- Mit symbolischen Atommüllfässchen aus Filmdosen protestieren Greenpeace-Aktivisten in Frankfurt am Main gegen Atomkraft. Eine Passantin hat den Aufruf zum Stopp der Atomenergie unterschrieben und wirft ihn in ein "Fässchen" verpackt ins "Atommüll-Klo".
- Aufgenommen am: 22.08.2009
- Copyright: © (c) Andreas Varnhorn/Greenpeace