Greenpeace: Der Asse-Müll muss raus
Nur Rückholung bietet Langzeitsicherheit für Menschen und Umwelt
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- Artikel veröffentlicht am: 15.01.2010,
- Artikel veröffentlicht von: Sigrid Totz
Die Umweltorganisation Greenpeace fordert die vollständige Rückholung des Atommülls aus dem havarierten Endlager Asse II. Von allen drei Optionen für den künftigen Umgang mit dem einsturzgefährdeten Salzstock, die dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) zur Wahl stehen, bietet nur die Rückholung des Mülls Langzeitsicherheit für Bevölkerung und Umwelt. Laut Greenpeace ist die Bergung technisch machbar und hauptsächlich eine Frage der Finanzierung. Für Arbeiter und Bevölkerung fordert Greenpeace höchste Sicherheitsstandards bei der Rückholung der 126.000 Atommüllfässer.
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- Greenpeace-Aktivisten haben ein Banner auf dem Förderturm entrollt.
- Aufgenommen am: 07.11.2008
- Ort: Wolfenbüttel, DEU
- Copyright: © Greenpeace