Bundesministerium für Atomkraft und Konzerninteressen
Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Wiederaufnahme des Endlagerausbaus in Gorleben
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- Artikel veröffentlicht am: 18.10.2010,
- Artikel veröffentlicht von: Sigrid Totz
Rund 40 Aktivisten der Umweltorganisation Greenpeace geben heute dem Bundesumweltministerium einen neuen Namen. Es heißt jetzt Bundesministerium für Atomkraft und Konzerninteressen. Sie tauschen dafür die offizielle Messingtafel am Eingang aus, Kletterer hängen ein gleichlautendes 10 mal 20 Meter großes Transparent an die Hauptfassade des Ministeriums. Die Aktivisten protestieren damit gegen die Politik des verantwortlichen Ministers Norbert Röttgen (CDU) und die für heute angekündigte Wiederaufnahme der Erkundung des Salzstocks Gorleben. Die Umweltschützer fordern von Röttgen die endgültige Einstellung der Erkundung von Gorleben und die Aufgabe von Gorleben als Endlagerstandort.
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- Greenpeace-Aktivisten haben das Bundesumweltministerium umbenannt in "Bundesministerium für Atomkraft und Konzerninteressen".
- Aufgenommen am: 18.10.2010
- Ort: Berlin, DEU
- Copyright: © Gordon Welters/Greenpeace