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		<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zum Thema Atomkaft zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
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		<lastBuildDate>Sun, 21 Mar 2010 00:49:46 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</title>
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		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
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			<title>Pfusch am AKW-Bau</title>
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			<content:encoded>Pfusch am Bau, fehlerhafte Betonarbeiten, inkompetente Vorarbeiter - nein, die Rede ist nicht vom Bau der Kölner U-Bahn. Die Rede ist von der EPR-Baustelle im finnischen Olkiluoto. Das neue Flaggschiff der Atomindustrie, das eine Renaissance der Atomkraft einleiten sollte, droht zu sinken. Immenser Zeit- und Kostendruck führen zu immer mehr Mängeln und miesen Arbeitsbedingungen. Greenpeace hat einige der Arbeiter interviewt.</content:encoded>
			<description>Pfusch am Bau, fehlerhafte Betonarbeiten, inkompetente Vorarbeiter - nein, die Rede ist nicht vom Bau der Kölner U-Bahn. Die Rede ist von der EPR-Baustelle im finnischen Olkiluoto. Das neue Flaggschiff der Atomindustrie, das eine Renaissance der Atomkraft einleiten sollte, droht zu sinken. Immenser Zeit- und Kostendruck führen zu immer mehr Mängeln und miesen Arbeitsbedingungen. Greenpeace hat einige der Arbeiter interviewt.</description>
			<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 10:51:00 +0100</pubDate>
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			<category>Nachrichten</category>
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			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Panne in Krümmel</title>
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			<content:encoded>Wenn es nur einen kleinen Deut an Unsicherheit gibt, wird Krümmel nicht wieder ans Netz kommen, so Ministerpräsident Peter Harry Carstensen am 20. September 2009. Nun hat er wieder Grund zum Handeln bekommen: Im AKW Krümmel hat es erneut eine Panne gegeben.</content:encoded>
			<description>Wenn es nur einen kleinen Deut an Unsicherheit gibt, wird Krümmel nicht wieder ans Netz kommen, so Ministerpräsident Peter Harry Carstensen am 20. September 2009. Nun hat er wieder Grund zum Handeln bekommen: Im AKW Krümmel hat es erneut eine Panne gegeben.</description>
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 17:09:08 +0100</pubDate>
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			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>UF6-Transport bei Bremen gestoppt</title>
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			<content:encoded>Die Polizei hat am Montag nahe Bremen einen Uranhexafluorid (UF6)-Transport gestoppt. Der radioaktive Stoff wird zur Herstellung von Atombrennstäben benötigt. Den Beamten war der schlechte Zustand des offenen Containers aufgefallen, in dem der UF6-Behälter transportiert wurde. UF6 reagiert mit Wasser zu hochgiftiger Flusssäure. Dafür reicht schon Luftfeuchtigkeit.</content:encoded>
			<description>Die Polizei hat am Montag nahe Bremen einen Uranhexafluorid (UF6)-Transport gestoppt. Der radioaktive Stoff wird zur Herstellung von Atombrennstäben benötigt. Den Beamten war der schlechte Zustand des offenen Containers aufgefallen, in dem der UF6-Behälter transportiert wurde. UF6 reagiert mit Wasser zu hochgiftiger Flusssäure. Dafür reicht schon Luftfeuchtigkeit.</description>
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 17:32:43 +0100</pubDate>
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			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Greenpeace protestiert beim Landtag in Stuttgart</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_protestiert_beim_landtag_in_stuttgart/</link>
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			<content:encoded>Während der Regierungserklärung von Ministerpräsident Stefan Mappus protestieren Greenpeace-Aktivisten aus Baden-Württemberg heute nahe des Landtags in Stuttgart gegen den Weiterbetrieb des Atomkraftwerks Neckarwestheim I. Mit einem 4 mal 2 Meter großen Banner mit der Aufschrift Herr Mappus, Neckarwestheim abschalten! und mehreren gelben Fässern fordern die zehn Aktivisten den neuen Ministerpräsidenten auf, den 34 Jahre alten Atommeiler sofort vom Netz zu nehmen. Die Protestaktion findet am Eckensee im Schlossgarten gegenüber dem Landtag statt.</content:encoded>
			<description>Während der Regierungserklärung von Ministerpräsident Stefan Mappus protestieren Greenpeace-Aktivisten aus Baden-Württemberg heute nahe des Landtags in Stuttgart gegen den Weiterbetrieb des Atomkraftwerks Neckarwestheim I. Mit einem 4 mal 2 Meter großen Banner mit der Aufschrift Herr Mappus, Neckarwestheim abschalten! und mehreren gelben Fässern fordern die zehn Aktivisten den neuen Ministerpräsidenten auf, den 34 Jahre alten Atommeiler sofort vom Netz zu nehmen. Die Protestaktion findet am Eckensee im Schlossgarten gegenüber dem Landtag statt.</description>
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Terrorangriff auf AKW - mehr als ein Restrisiko</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/terrorangriff_auf_akw_mehr_als_ein_restrisiko/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Vertagt! Das Oberlandesgericht Lüneburg hat seine Entscheidung über das Atomzwischenlager beim AKW Unterweser auf Juni verschoben. Begründung: Ein wichtiges Gutachten des BfS zu den Auswirkungen eines Flugzeugabsturzes liege noch nicht vor. Zwei Landwirte aus dem Landkreis Wesermarsch fechten seit 2003 die Betriebsgenehmigung für das Zwischenlager an.</content:encoded>
			<description>Vertagt! Das Oberlandesgericht Lüneburg hat seine Entscheidung über das Atomzwischenlager beim AKW Unterweser auf Juni verschoben. Begründung: Ein wichtiges Gutachten des BfS zu den Auswirkungen eines Flugzeugabsturzes liege noch nicht vor. Zwei Landwirte aus dem Landkreis Wesermarsch fechten seit 2003 die Betriebsgenehmigung für das Zwischenlager an.</description>
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 15:32:28 +0100</pubDate>
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			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Biblis A: Es muss kein Terrorakt sein</title>
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			<content:encoded>In der Nähe von Lampertheim/Hessen ist am Mittwochabend bei schlechter Sicht ein US-Militärhubschrauber abgestürzt. Bei dem Unglück kamen drei Menschen ums Leben. Keine Umweltnachricht? Nein, keine Umweltnachricht. Und trotzdem: 12 bis 15 Kilometer weiter liegt das Alt-AKW Biblis - eines der verwundbarsten Atomkraftwerke in Deutschland.</content:encoded>
			<description>In der Nähe von Lampertheim/Hessen ist am Mittwochabend bei schlechter Sicht ein US-Militärhubschrauber abgestürzt. Bei dem Unglück kamen drei Menschen ums Leben. Keine Umweltnachricht? Nein, keine Umweltnachricht. Und trotzdem: 12 bis 15 Kilometer weiter liegt das Alt-AKW Biblis - eines der verwundbarsten Atomkraftwerke in Deutschland.</description>
			<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 20:39:55 +0100</pubDate>
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			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>AKW Isar 1 nach Panne abgeschaltet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/akw_isar_1_nach_panne_abgeschaltet/</link>
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			<content:encoded>Ein undichtes Brennelement im Atomkraftwerk Isar 1 hat zum Abschalten des Reaktors geführt. Betreiber E.ON teilte mit, Block 1 bleibe für zehn Tage vom Netz. Isar 1 ist das älteste bayerische Atomkraftwerk und seit 1977 am Netz. Erst in der vergangenen Woche war ein Transformator in einem Notstromaggregat ausgefallen.</content:encoded>
			<description>Ein undichtes Brennelement im Atomkraftwerk Isar 1 hat zum Abschalten des Reaktors geführt. Betreiber E.ON teilte mit, Block 1 bleibe für zehn Tage vom Netz. Isar 1 ist das älteste bayerische Atomkraftwerk und seit 1977 am Netz. Erst in der vergangenen Woche war ein Transformator in einem Notstromaggregat ausgefallen.</description>
			<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 18:27:56 +0100</pubDate>
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			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Deutsche Hermes-Bürgschaft für brasilianisches Risiko-AKW</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/deutsche_hermes_buergschaft_fuer_brasilianisches_risiko_akw/</link>
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			<content:encoded>Nach dem Interministeriellen Ausschuss hat auch der Haushaltsausschuss eine Hermes-Bürgschaft für den brasilianischen AKW-Neubau Angra 3 durchgewunken. Greenpeace hatte gemeinsam mit anderen Nichtregierungsorganisationen in einem offenen Brief gegen diese riskante Bürgschaft protestiert.</content:encoded>
			<description>Nach dem Interministeriellen Ausschuss hat auch der Haushaltsausschuss eine Hermes-Bürgschaft für den brasilianischen AKW-Neubau Angra 3 durchgewunken. Greenpeace hatte gemeinsam mit anderen Nichtregierungsorganisationen in einem offenen Brief gegen diese riskante Bürgschaft protestiert.</description>
			<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 18:02:23 +0100</pubDate>
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			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Nur der Atomausstieg schützt - Raus aus der Gefahrenkette!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/protest_in_gronau_nur_der_ausstieg_schuetzt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Atomausstieg schützt!, war am frühen Samstagmorgen an der Uranfabrik in Gronau zu lesen. Mit der Projektion reagierten Greenpeace-Aktivisten auf den Unfall in der Anreicherungsanlage. Dort wurde am Donnerstag ein Arbeiter verstrahlt. In Gronau wird der Brennstoff für die deutschen Atomkraftwerke hergestellt. Der Unfall und die Aktion erinnern daran, dass die Nutzung der Atomkraft in der gesamten Produktionskette mit schweren Risiken verbunden ist.</content:encoded>
			<description>Atomausstieg schützt!, war am frühen Samstagmorgen an der Uranfabrik in Gronau zu lesen. Mit der Projektion reagierten Greenpeace-Aktivisten auf den Unfall in der Anreicherungsanlage. Dort wurde am Donnerstag ein Arbeiter verstrahlt. In Gronau wird der Brennstoff für die deutschen Atomkraftwerke hergestellt. Der Unfall und die Aktion erinnern daran, dass die Nutzung der Atomkraft in der gesamten Produktionskette mit schweren Risiken verbunden ist.</description>
			<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 05:59:16 +0100</pubDate>
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			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Unfall in Urananlage - Arbeiter verstrahlt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/dpa_meldung_stoerfall_in_urananlage_arbeiter_verstrahlt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>In der Urananreicherungsanlage im münsterländischen Gronau ist es am Donnerstag zu einem Unfall gekommen. Dabei wurde Uranhexafluorid (UF6) freigesetzt. Ein Arbeiter wurde verletzt und liegt jetzt zur Beobachtung in der Uniklinik Münster. Laut Betreiberfirma Urenco bestand keine Gefahr für die Bevölkerung.</content:encoded>
			<description>In der Urananreicherungsanlage im münsterländischen Gronau ist es am Donnerstag zu einem Unfall gekommen. Dabei wurde Uranhexafluorid (UF6) freigesetzt. Ein Arbeiter wurde verletzt und liegt jetzt zur Beobachtung in der Uniklinik Münster. Laut Betreiberfirma Urenco bestand keine Gefahr für die Bevölkerung.</description>
			<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 11:36:16 +0100</pubDate>
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			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Kein Kuhhandel um die Atomkraft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/kein_kuhhandel_um_die_atomkraft-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Heute treffen sich die vier großen Energieversorger mit Vertretern der Bundesregierung in Berlin. Bei dem Treffen steht besonders die Frage nach Laufzeitverlängerungen im Mittelpunkt. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, nicht vom Atomausstieg abzurücken.</content:encoded>
			<description>Heute treffen sich die vier großen Energieversorger mit Vertretern der Bundesregierung in Berlin. Bei dem Treffen steht besonders die Frage nach Laufzeitverlängerungen im Mittelpunkt. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, nicht vom Atomausstieg abzurücken.</description>
			<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 13:20:21 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>jan.hottmann@greenpeace.de (Jan Hottmann)</author>
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			<title>Keine Laufzeitverlängerung für Neckarwestheim 1</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/keine_laufzeitverlaengerung_fuer_neckarwestheim_1/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor Tor 1 des Atomkraftwerks Neckarwestheim gegen die Pläne des Energiekonzerns EnBW, die Laufzeit des Atomkraftwerks Neckarwestheim 1 zu verlängern. Mit großen Bannern mit der Aufschrift: Energie ist Verantwortung - Deshalb: Neckarwestheim abschalten! fordern zehn Aktivisten die EnBW und die verantwortlichen Politiker auf, Verantwortung für den 33 Jahre alten Atommeiler zu übernehmen und diesen wie vorgesehen im Frühjahr abzuschalten.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor Tor 1 des Atomkraftwerks Neckarwestheim gegen die Pläne des Energiekonzerns EnBW, die Laufzeit des Atomkraftwerks Neckarwestheim 1 zu verlängern. Mit großen Bannern mit der Aufschrift: Energie ist Verantwortung - Deshalb: Neckarwestheim abschalten! fordern zehn Aktivisten die EnBW und die verantwortlichen Politiker auf, Verantwortung für den 33 Jahre alten Atommeiler zu übernehmen und diesen wie vorgesehen im Frühjahr abzuschalten.</description>
			<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 10:18:07 +0100</pubDate>
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			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Asse - alles kommt raus</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/asse_alles_kommt_raus/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Die Entscheidung ist gefallen. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) wird den gesamten Müll aus dem maroden Salzstock Asse bergen lassen - die einzig vernünftige Lösung des Problems. Greenpeace hat schon im Februar 2009 die Rückholung des Atommülls gefordert.</content:encoded>
			<description>Die Entscheidung ist gefallen. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) wird den gesamten Müll aus dem maroden Salzstock Asse bergen lassen - die einzig vernünftige Lösung des Problems. Greenpeace hat schon im Februar 2009 die Rückholung des Atommülls gefordert.</description>
			<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 14:22:51 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>jan.hottmann@greenpeace.de (Jan Hottmann)</author>
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			<title>Asse - alles muss raus!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/asse_alles_muss_raus/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Greenpeace fordert die vollständige Rückholung des Atommülls aus dem Endlager Asse II. Die Bergung ist technisch machbar und hauptsächlich eine Frage der Finanzierung. Das Bundesamt für Strahlenschutz stellt heute diese und zwei weitere Optionen vor. Gleichzeitig gibtes seine Entscheidung bekannt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace fordert die vollständige Rückholung des Atommülls aus dem Endlager Asse II. Die Bergung ist technisch machbar und hauptsächlich eine Frage der Finanzierung. Das Bundesamt für Strahlenschutz stellt heute diese und zwei weitere Optionen vor. Gleichzeitig gibtes seine Entscheidung bekannt.</description>
			<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 12:16:29 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>jan.hottmann@greenpeace.de (Jan Hottmann)</author>
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			<title>Update: AREVA bestätigt alarmierende Radioaktivität in Akokan</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/update_areva_bestaetigt_alarmierende_radioaktivitaet_in_akokan/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Der französische Atomkonzern Areva hat heute bestätigt, dass es in der Stadt Akokan im Niger stark erhöhte radioaktive Strahlung gibt. Greenpeace-Experten hatten im November 2009 herausgefunden, dass die Straßen der Stadt radioaktiv verseucht sind. Unter hohem öffentlichen Druck beginnt der Atomkonzern nun, Akokan von Strahlungsquellen zu befreien.</content:encoded>
			<description>Der französische Atomkonzern Areva hat heute bestätigt, dass es in der Stadt Akokan im Niger stark erhöhte radioaktive Strahlung gibt. Greenpeace-Experten hatten im November 2009 herausgefunden, dass die Straßen der Stadt radioaktiv verseucht sind. Unter hohem öffentlichen Druck beginnt der Atomkonzern nun, Akokan von Strahlungsquellen zu befreien.</description>
			<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 16:04:06 +0100</pubDate>
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			<author>jan.hottmann@greenpeace.de (Jan Hottmann)</author>
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			<title>Protest gegen AKW Neckarwestheim I</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/protest_gegen_akw_neckarwestheim_i/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktion vor der EnBW-Zentrale in Karlsruhe: Die Aktivisten protestieren gegen Pläne des Energieversorgers, die Laufzeit seines AKW Neckarwestheim I verlängern zu lassen. Dabei übergeben sie 2.500 Protestpostkarten, die im letzten halben Jahr in Baden-Württemberg gesammelt wurden. Mit ihren Unterschriften fordern die Bürgerinnen und Bürger von EnBW, auf die Laufzeitverlängerung zu verzichten.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktion vor der EnBW-Zentrale in Karlsruhe: Die Aktivisten protestieren gegen Pläne des Energieversorgers, die Laufzeit seines AKW Neckarwestheim I verlängern zu lassen. Dabei übergeben sie 2.500 Protestpostkarten, die im letzten halben Jahr in Baden-Württemberg gesammelt wurden. Mit ihren Unterschriften fordern die Bürgerinnen und Bürger von EnBW, auf die Laufzeitverlängerung zu verzichten.</description>
			<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 10:17:40 +0100</pubDate>
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			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>dpa-Meldung: Bei Frost drohen Frankreich Stromausfälle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/dpa_meldung_bei_frost_drohen_frankreich_stromausfaelle/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Paris (dpa) - Mit dem ersten Frost drohen im Atomstromland Frankreich Stromausfälle. Der Netzbetreiber RTE ruft daher alle Stromverbraucher zum Stromsparen auf. Vor allem auf den Versorgungs-Halbinseln Bretagne und Südostfrankreich sollen die Bürger ihre E-Heizung drosseln, Lampen ausschalten und die Wäsche lieber erst nach 20.00 Uhr waschen. Mit der Ankunft des Winters bleibt die Stromversorgung der Region empfindlich, erklärt die Region Provence-Alpes-Côte d'Azur (PACA) auf ihrer Website.</content:encoded>
			<description>Paris (dpa) - Mit dem ersten Frost drohen im Atomstromland Frankreich Stromausfälle. Der Netzbetreiber RTE ruft daher alle Stromverbraucher zum Stromsparen auf. Vor allem auf den Versorgungs-Halbinseln Bretagne und Südostfrankreich sollen die Bürger ihre E-Heizung drosseln, Lampen ausschalten und die Wäsche lieber erst nach 20.00 Uhr waschen. Mit der Ankunft des Winters bleibt die Stromversorgung der Region empfindlich, erklärt die Region Provence-Alpes-Côte d'Azur (PACA) auf ihrer Website.</description>
			<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 18:05:31 +0100</pubDate>
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			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Akokans Straßen sind radioaktiv belastet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/akokans_strassen_sind_radioaktiv_belastet/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Im afrikanischen Niger gefährdet Bauschutt aus zwei Uranminen des französischen Energiekonzerns AREVA die Menschen. Für den Straßenbau in der nahe gelegenen Stadt Akokan wurde radioaktiv belastetes Baumaterial aus den Minen verwendet. Anfang November maß ein Expertenteam von Greenpeace gefährlich hohe Strahlung in der Stadt. AREVA hatte zuvor erklärt, die Straßen seien nicht belastet. Greenpeace fordert eine unabhängige Untersuchung der Vorfälle. Es soll geklärt werden, inwieweit der französische Atomkonzern an den Vorfällen beteiligt ist.</content:encoded>
			<description>Im afrikanischen Niger gefährdet Bauschutt aus zwei Uranminen des französischen Energiekonzerns AREVA die Menschen. Für den Straßenbau in der nahe gelegenen Stadt Akokan wurde radioaktiv belastetes Baumaterial aus den Minen verwendet. Anfang November maß ein Expertenteam von Greenpeace gefährlich hohe Strahlung in der Stadt. AREVA hatte zuvor erklärt, die Straßen seien nicht belastet. Greenpeace fordert eine unabhängige Untersuchung der Vorfälle. Es soll geklärt werden, inwieweit der französische Atomkonzern an den Vorfällen beteiligt ist.</description>
			<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 16:19:21 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>jan.hottmann@greenpeace.de (Jan Hottmann)</author>
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			<title>Strahlenleck in Harrisburg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/strahlenleck_in_harrisburg/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>In Block 1 des Atomkraftwerks Three Mile Island bei Harrisburg/Pennsylvania ist Radioaktivität ausgetreten. 150 Angestellte wurden mit leichten Verstrahlungen nach Hause geschickt. Die Ursache des Strahlenlecks ist noch unbekannt. Eine Gesundheitsgefahr bestand laut Betreiber nicht. Three Mile Island ist 1979 zu trauriger Berühmtheit gelangt. Damals schrammte Block 2 knapp an einem Super-GAU vorbei. Der Meiler ist noch heute nicht betretbar.</content:encoded>
			<description>In Block 1 des Atomkraftwerks Three Mile Island bei Harrisburg/Pennsylvania ist Radioaktivität ausgetreten. 150 Angestellte wurden mit leichten Verstrahlungen nach Hause geschickt. Die Ursache des Strahlenlecks ist noch unbekannt. Eine Gesundheitsgefahr bestand laut Betreiber nicht. Three Mile Island ist 1979 zu trauriger Berühmtheit gelangt. Damals schrammte Block 2 knapp an einem Super-GAU vorbei. Der Meiler ist noch heute nicht betretbar.</description>
			<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 17:28:33 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Neuer Reaktortyp missachtet internationale Standards</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/neuer_reaktortyp_missachtet_internationale_standards-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Für die Atomindustrie war der Europäische Druckwasserreaktor EPR lange der große Hoffnungsträger für zukünftige Geschäfte. Doch die neue AKW-Generation entwickelt sich immer mehr zum Europäischen Problem-Reaktor. Die Kosten laufen aus dem Ruder, die Fertigstellung verschiebt sich um Jahre und ein Sicherheitsproblem jagt das andere. Jetzt wurde bekannt, dass Hersteller Areva zukünftig Softwaresysteme zum Einsatz bringen will, die nicht den erforderlichen Standards für sicherheitsrelevante Software bei Atomkraftwerken entsprechen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Bewertung des Sicherheitsdesigns des EPR im Auftrag von Greenpeace. Bei der Kombination zweier Systeme der Reaktorhersteller Areva und Siemens kann sicherheitsrelevante Software im Ernstfall durch Software für den Normalbetrieb gestört werden.Im schlimmsten Fall kann dies dazu führen, dass sich aus einer geringfügigen Störung ein schwerer Unfall entwickelt. Greenpeace fordert daher einen sofortigen Baustopp für den EPR.</content:encoded>
			<description>Für die Atomindustrie war der Europäische Druckwasserreaktor EPR lange der große Hoffnungsträger für zukünftige Geschäfte. Doch die neue AKW-Generation entwickelt sich immer mehr zum Europäischen Problem-Reaktor. Die Kosten laufen aus dem Ruder, die Fertigstellung verschiebt sich um Jahre und ein Sicherheitsproblem jagt das andere. Jetzt wurde bekannt, dass Hersteller Areva zukünftig Softwaresysteme zum Einsatz bringen will, die nicht den erforderlichen Standards für sicherheitsrelevante Software bei Atomkraftwerken entsprechen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Bewertung des Sicherheitsdesigns des EPR im Auftrag von Greenpeace. Bei der Kombination zweier Systeme der Reaktorhersteller Areva und Siemens kann sicherheitsrelevante Software im Ernstfall durch Software für den Normalbetrieb gestört werden.Im schlimmsten Fall kann dies dazu führen, dass sich aus einer geringfügigen Störung ein schwerer Unfall entwickelt. Greenpeace fordert daher einen sofortigen Baustopp für den EPR.</description>
			<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 09:03:00 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>jan.haase@greenpeace.de (Jan Haase)</author>
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			<title>Protest auf Hoher See ausgeweitet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/protest_auf_hoher_see_ausgeweitet-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Nach einem erneuten Schlauchbooteinsatz vor der schwedischen Küste befinden sich seit heute Mittag insgesamt acht Greenpeace-Aktivisten auf dem Frachter Happy Ranger. Sie protestieren gegen den Transport der Dampferzeuger zur Baustelle des Atomkraftwerks im finnischen Olkiluoto. Dort errichten Areva und Siemens den Prototypen des Europäischen Druckwasserreaktors (EPR). Gestern hatten auf der Ostsee vor Fehmarn sechs Aktivisten, darunter drei Deutsche, den Schwerlastfrachter erklettert und an Bord ein Protestcamp errichtet. Die Aktivisten fordern den Stopp der Arbeiten am EPR.</content:encoded>
			<description>Nach einem erneuten Schlauchbooteinsatz vor der schwedischen Küste befinden sich seit heute Mittag insgesamt acht Greenpeace-Aktivisten auf dem Frachter Happy Ranger. Sie protestieren gegen den Transport der Dampferzeuger zur Baustelle des Atomkraftwerks im finnischen Olkiluoto. Dort errichten Areva und Siemens den Prototypen des Europäischen Druckwasserreaktors (EPR). Gestern hatten auf der Ostsee vor Fehmarn sechs Aktivisten, darunter drei Deutsche, den Schwerlastfrachter erklettert und an Bord ein Protestcamp errichtet. Die Aktivisten fordern den Stopp der Arbeiten am EPR.</description>
			<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 17:52:49 +0100</pubDate>
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			<author>jan.haase@greenpeace.de (Jan Haase)</author>
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			<title>Mit Schlauchbooten gegen den Atomirrsinn</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/mit_schlauchbooten_gegen_den_atomirrsinn/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>25 Greenpeace-Aktivisten haben heute Nachmittag im Fehmarnbelt gegen die Ladung der Happy Ranger protestiert. Der Schwerlastfrachter transportiert Dampferzeuger für den Neubau des Europäischen Druckwasserreaktors (EPR) im finnischen Olkiluoto.  Fünf Schlauchboote mit Anti-Atom-Flaggen und dem Banner Atomkraft schadet Europa und das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise begleiteten das Schiff, sechs Aktivisten mit weiteren Bannern haben die Happy Ranger erklettert. Die Aktivisten fordern den Stopp der Arbeiten am Kraftwerk in Olkiluoto.</content:encoded>
			<description>25 Greenpeace-Aktivisten haben heute Nachmittag im Fehmarnbelt gegen die Ladung der Happy Ranger protestiert. Der Schwerlastfrachter transportiert Dampferzeuger für den Neubau des Europäischen Druckwasserreaktors (EPR) im finnischen Olkiluoto.  Fünf Schlauchboote mit Anti-Atom-Flaggen und dem Banner Atomkraft schadet Europa und das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise begleiteten das Schiff, sechs Aktivisten mit weiteren Bannern haben die Happy Ranger erklettert. Die Aktivisten fordern den Stopp der Arbeiten am Kraftwerk in Olkiluoto.</description>
			<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 12:28:19 +0100</pubDate>
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			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Start frei für AKW-Neubau in Großbritannien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/start_frei_fuer_akw_neubau_in_grossbritannien/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Erprobt, zuverlässig, klimafreundlich - so sieht die britische Regierung die Atomkraft. Am Montag hat sie das Startsignal für zehn neue AKW gegeben. Einer der Standorte muss erst freigeräumt werden. Medienberichten zufolge wird für das AKW in Kirksanton/Cumbria eine der ältesten und effizientesten Windkraftanlagen der Insel demontiert. Auftraggeber: der deutsche Stromkonzern RWE.</content:encoded>
			<description>Erprobt, zuverlässig, klimafreundlich - so sieht die britische Regierung die Atomkraft. Am Montag hat sie das Startsignal für zehn neue AKW gegeben. Einer der Standorte muss erst freigeräumt werden. Medienberichten zufolge wird für das AKW in Kirksanton/Cumbria eine der ältesten und effizientesten Windkraftanlagen der Insel demontiert. Auftraggeber: der deutsche Stromkonzern RWE.</description>
			<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 18:08:06 +0100</pubDate>
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			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Leukämierisiko AKW - das ungelöste Rätsel</title>
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			<content:encoded>Kinder, die im Umkreis eines Atomkraftwerks aufwachsen, sind stärker krebsgefährdet. Besonders Leukämie tritt deutlich häufiger auf als im Bundesdurchschnitt. Studien haben dies belegt, zuletzt im September 2009. Die genaue Ursache für die Erkrankungen liegt im Dunkeln. Die Expertenmeinungen gehen auseinander. Die einen schließen Strahlung als Ursache vehement aus, andere halten diesen Ausschluss für falsch.</content:encoded>
			<description>Kinder, die im Umkreis eines Atomkraftwerks aufwachsen, sind stärker krebsgefährdet. Besonders Leukämie tritt deutlich häufiger auf als im Bundesdurchschnitt. Studien haben dies belegt, zuletzt im September 2009. Die genaue Ursache für die Erkrankungen liegt im Dunkeln. Die Expertenmeinungen gehen auseinander. Die einen schließen Strahlung als Ursache vehement aus, andere halten diesen Ausschluss für falsch.</description>
			<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 18:30:00 +0100</pubDate>
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			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>RWE begräbt Belene</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/rwe_begraebt_belene/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Das erdbebengefährdete AKW Belene wird nicht gebaut. Der Konzern RWE hat sich aus dem Projekt zurückgezogen - aus wirtschaftlichen Gründen, wie es heißt. RWE war vor einem knappen Jahr mit 49 Prozent Anteil eingestiegen. Die anderen 51 Prozent hält der bulgarische Stromkonzern NEK, der seine Pläne noch nicht beerdigen mag. Eine Verwirklichung ist aber unwahrscheinlich geworden.</content:encoded>
			<description>Das erdbebengefährdete AKW Belene wird nicht gebaut. Der Konzern RWE hat sich aus dem Projekt zurückgezogen - aus wirtschaftlichen Gründen, wie es heißt. RWE war vor einem knappen Jahr mit 49 Prozent Anteil eingestiegen. Die anderen 51 Prozent hält der bulgarische Stromkonzern NEK, der seine Pläne noch nicht beerdigen mag. Eine Verwirklichung ist aber unwahrscheinlich geworden.</description>
			<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 10:14:00 +0100</pubDate>
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			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Atommüll in Russland: Diese Behälter rosten vor sich hin</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atommuell_in_russland_qdiese_behaelter_rosten_vor_sich_hinq/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Der ARTE-Dokumentarfilm Albtraum Atommüll hat tiefe Empörung ausgelöst - Empörung über die zynischen und arroganten Entsorgungspraktiken der europäischen Atomindustrie. Auch die deutschen Konzerne RWE und E.ON haben ihren Atommüll in Form von abgereichertem Uranhexafluorid (UF6) jahrelang aus Gronau nach Russland geschafft. Bei der Recherche half dem Filmteam Vladimir Tchouprov, Leiter der Energieabteilung bei Greenpeace Russland. Die Online-Redaktion sprach mit ihm.</content:encoded>
			<description>Der ARTE-Dokumentarfilm Albtraum Atommüll hat tiefe Empörung ausgelöst - Empörung über die zynischen und arroganten Entsorgungspraktiken der europäischen Atomindustrie. Auch die deutschen Konzerne RWE und E.ON haben ihren Atommüll in Form von abgereichertem Uranhexafluorid (UF6) jahrelang aus Gronau nach Russland geschafft. Bei der Recherche half dem Filmteam Vladimir Tchouprov, Leiter der Energieabteilung bei Greenpeace Russland. Die Online-Redaktion sprach mit ihm.</description>
			<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 18:09:18 +0100</pubDate>
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			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Zweites Atomkraftwerk in Borssele?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/zweites_atomkraftwerk_in_borssele/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Borssele ist eine kleine Gemeinde im niederländischen Zeeland. Seit 1969 gibt es dort ein Kernkraftwerk und nun will der Delta-Konzern dort ein zweites bauen. Über die Bauart ist noch nichts entschieden, allerdings hat das Verfahren der Umweltverträglichkeitsprüfung bereits begonnen. Innerhalb dieses Verfahrens ist es Anwohnern möglich, erste Einwände einzureichen. Aufgrund der Grenznähe gilt dies - ganz offiziell - auch für Menschen mit Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen.</content:encoded>
			<description>Borssele ist eine kleine Gemeinde im niederländischen Zeeland. Seit 1969 gibt es dort ein Kernkraftwerk und nun will der Delta-Konzern dort ein zweites bauen. Über die Bauart ist noch nichts entschieden, allerdings hat das Verfahren der Umweltverträglichkeitsprüfung bereits begonnen. Innerhalb dieses Verfahrens ist es Anwohnern möglich, erste Einwände einzureichen. Aufgrund der Grenznähe gilt dies - ganz offiziell - auch für Menschen mit Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen.</description>
			<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 11:04:05 +0100</pubDate>
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			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Uranmüll: Augen zu und ab nach Russland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/uranmuell_augen_zu_und_ab_nach_russland/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Atomkraft - die umweltfreundliche Art, Energie zu erzeugen. Dieses Märchen ist nicht neu, wird aber wieder gerne erzählt. Risiken werden heruntergespielt. Dass schon bei der Brennelementerzeugung die Natur zerstört wird, davon spricht kaum einer. Ebenso wird der anfallende Atommüll gerne ausgeblendet. Oder nach Russland verfrachtet. Wir haben mit unserem Greenpeace-Experten, dem Kernphysiker Heinz Smital, über dieses Problem gesprochen.</content:encoded>
			<description>Atomkraft - die umweltfreundliche Art, Energie zu erzeugen. Dieses Märchen ist nicht neu, wird aber wieder gerne erzählt. Risiken werden heruntergespielt. Dass schon bei der Brennelementerzeugung die Natur zerstört wird, davon spricht kaum einer. Ebenso wird der anfallende Atommüll gerne ausgeblendet. Oder nach Russland verfrachtet. Wir haben mit unserem Greenpeace-Experten, dem Kernphysiker Heinz Smital, über dieses Problem gesprochen.</description>
			<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 14:38:47 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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		<item>
			<title>Hütchenspiele mit dem Bombenstoff</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/huetchenspiele_mit_dem_bombenstoff/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Mal sind 31 Kilogramm Plutonium zu viel da, mal fehlen 30 Kilo. Beim Blick auf die Zustände in Europas Atomanlagen könnte man vermuten, deren Manager wären bei Hütchenspielern in der Fußgängerzone in die Lehre gegangen. Mit dem großen Unterschied, dass sie selbst nicht mehr wissen, unter welchem Becher sie den Preis versteckt haben.</content:encoded>
			<description>Mal sind 31 Kilogramm Plutonium zu viel da, mal fehlen 30 Kilo. Beim Blick auf die Zustände in Europas Atomanlagen könnte man vermuten, deren Manager wären bei Hütchenspielern in der Fußgängerzone in die Lehre gegangen. Mit dem großen Unterschied, dass sie selbst nicht mehr wissen, unter welchem Becher sie den Preis versteckt haben.</description>
			<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 19:03:56 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>jan.haase@greenpeace.de (Jan Haase)</author>
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			<title>Atomfonds - Mogelpackung mit Laufzeitverlängerung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomfonds_mogelpackung_mit_laufzeitverlaengerung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>AKW-Laufzeitverlängerung - ein Förderprogramm für Erneuerbare Energien? Ein Rezept für Versorgungssicherheit? Was die CDU uns zu verkaufen versucht, ist nur ein profitabler Deal für die Atomindustrie. Sie kann die Hälfte ihrer zusätzlichen Gewinne in den vorgeschlagenen Fonds für Energieforschung stecken und sich das Geld dann wieder auszahlen lassen - für Energieforschung. Gegenvorschlag von Greenpeace: eine Atomsteuer, zu zahlen von den Stromkonzernen, unter Beibehaltung des Atomausstiegs.</content:encoded>
			<description>AKW-Laufzeitverlängerung - ein Förderprogramm für Erneuerbare Energien? Ein Rezept für Versorgungssicherheit? Was die CDU uns zu verkaufen versucht, ist nur ein profitabler Deal für die Atomindustrie. Sie kann die Hälfte ihrer zusätzlichen Gewinne in den vorgeschlagenen Fonds für Energieforschung stecken und sich das Geld dann wieder auszahlen lassen - für Energieforschung. Gegenvorschlag von Greenpeace: eine Atomsteuer, zu zahlen von den Stromkonzernen, unter Beibehaltung des Atomausstiegs.</description>
			<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 14:23:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
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			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Mit Trick und Tücke zur Laufzeitverlängerung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/enbw_mogelte_altreaktor_ueber_die_bundestagswahl/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Der Stromkonzern EnBW hat getrickst, um seinen Schrottreaktor Neckarwestheim 1 über die Bundestagswahl zu retten. Der Meiler hätte bei normalem Betrieb Mitte Juli 2009 abgeschaltet werden müssen. Interne Papiere des Konzerns belegen, dass die Stromproduktion gezielt über mindestens eineinhalb Jahre gedrosselt wurde. Die Papiere liegen Greenpeace vor. Darin sind auch Unions- und FDP-Politiker genannt, die in den Plan eingeweiht werden sollten.</content:encoded>
			<description>Der Stromkonzern EnBW hat getrickst, um seinen Schrottreaktor Neckarwestheim 1 über die Bundestagswahl zu retten. Der Meiler hätte bei normalem Betrieb Mitte Juli 2009 abgeschaltet werden müssen. Interne Papiere des Konzerns belegen, dass die Stromproduktion gezielt über mindestens eineinhalb Jahre gedrosselt wurde. Die Papiere liegen Greenpeace vor. Darin sind auch Unions- und FDP-Politiker genannt, die in den Plan eingeweiht werden sollten.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 10:23:44 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Schwarz-Gelb - was tun? Mach mit bei GreenAction!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/schwarz_gelb_was_tun_mach_mit_bei_greenaction/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Die Bundestagswahl hat uns eine schwarz-gelbe Koalition beschert, verniedlichend auch Tigerenten- oder Biene Maja-Koalition genannt. Das hört sich zwar ganz putzig an, doch die Politik die wir erwarten dürfen, wird alles andere als niedlich sein. Beispielsweise haben die Energiekonzerne viel Einfluss auf CDU/CSU und FDP. Es ist zu befürchten, dass der Koalitionsvertrag stark die Handschrift der großen Energieversorger tragen wird, sagt Heinz Smital, Atomexperte von Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Die Bundestagswahl hat uns eine schwarz-gelbe Koalition beschert, verniedlichend auch Tigerenten- oder Biene Maja-Koalition genannt. Das hört sich zwar ganz putzig an, doch die Politik die wir erwarten dürfen, wird alles andere als niedlich sein. Beispielsweise haben die Energiekonzerne viel Einfluss auf CDU/CSU und FDP. Es ist zu befürchten, dass der Koalitionsvertrag stark die Handschrift der großen Energieversorger tragen wird, sagt Heinz Smital, Atomexperte von Greenpeace.</description>
			<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 16:40:26 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Umweltverbände einig: Die Bundestagswahl ist eine Richtungswahl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/umweltverbaende_einig_die_bundestagswahl_ist_eine_richtungswahl/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>In Berlin haben heute die vier großen Umweltverbände zu einer gemeinsamen Pressekonferenz eingeladen. BUND, NABU, DNR und Greenpeace sehen in der Bundestagswahl am kommenden Sonntag eine Richtungswahl. Sie fordern die kommende Bundesregierung auf, die Energiewende einzuleiten und Nachhaltigkeit zum Kompass der Wirtschaftspolitik zu machen. Soziale Verantwortung muss wieder groß geschrieben werden.</content:encoded>
			<description>In Berlin haben heute die vier großen Umweltverbände zu einer gemeinsamen Pressekonferenz eingeladen. BUND, NABU, DNR und Greenpeace sehen in der Bundestagswahl am kommenden Sonntag eine Richtungswahl. Sie fordern die kommende Bundesregierung auf, die Energiewende einzuleiten und Nachhaltigkeit zum Kompass der Wirtschaftspolitik zu machen. Soziale Verantwortung muss wieder groß geschrieben werden.</description>
			<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 09:46:42 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/umweltverbaende_einig_die_bundestagswahl_ist_eine_richtungswahl/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Kein Neubau von AKW - steht die CDU nach der Wahl noch zu ihrem Wort?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/kein_neubau_von_akw_steht_die_cdu_nach_der_wahl_noch_zu_ihrem_wort/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat am Freitag auf der Bundespressekonferenz bestritten, dass die CDU einen Neubau von Atomkraftwerken in Deutschland in Erwägung zöge: Wir haben festgeschrieben: Wir wollen keine neuen Kernkraftwerke. Ich kenne niemanden in der Union, der sich mit dem Gedanken trägt. Solche Gedanken habe ich nicht.... Wie lange hält sich die CDU an ihr Wort?</content:encoded>
			<description>Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat am Freitag auf der Bundespressekonferenz bestritten, dass die CDU einen Neubau von Atomkraftwerken in Deutschland in Erwägung zöge: Wir haben festgeschrieben: Wir wollen keine neuen Kernkraftwerke. Ich kenne niemanden in der Union, der sich mit dem Gedanken trägt. Solche Gedanken habe ich nicht.... Wie lange hält sich die CDU an ihr Wort?</description>
			<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 16:01:36 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Atomaufsichten wegen Untätigkeit verklagt</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Mit zwei Untätigkeitsklagen gegen die Atomaufsichten von Bayern und Baden-Württemberg bei den zuständigen Verwaltungsgerichten will Greenpeace die Behörden auf Trab bringen. Beide Atomaufsichten haben bislang nicht auf die Anträge auf Widerruf der Betriebsgenehmigungen für die Atomkraftwerke (AKW) Philippsburg 1 und Isar 1 reagiert. Dabei sind die Kernkraftwerke nicht gegen den Aufprall eines Verkehrsflugzeugs geschützt, der einen schweren Reaktorunfall verursachen könnte.</content:encoded>
			<description>Mit zwei Untätigkeitsklagen gegen die Atomaufsichten von Bayern und Baden-Württemberg bei den zuständigen Verwaltungsgerichten will Greenpeace die Behörden auf Trab bringen. Beide Atomaufsichten haben bislang nicht auf die Anträge auf Widerruf der Betriebsgenehmigungen für die Atomkraftwerke (AKW) Philippsburg 1 und Isar 1 reagiert. Dabei sind die Kernkraftwerke nicht gegen den Aufprall eines Verkehrsflugzeugs geschützt, der einen schweren Reaktorunfall verursachen könnte.</description>
			<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 10:46:27 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace an sieben AKW-Standorten: Nur abschalten ist sicher!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_an_sieben_akw_standorten_qnur_abschalten_ist_sicherq/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Freitagnacht, 3 Uhr. Greenpeace-Aktivisten haben sich an sieben AKW-Standorten in Deutschland postiert. Mit Diaprojektoren werfen sie ihre Protestbotschaften an die ältesten deutschen Atommeiler: Biblis A und B, Brunsbüttel, Philippsburg 1, Isar 1, Unterweser, Neckarwestheim. Außerdem an den Pannenreaktor Krümmel. Die Aktivisten erinnern an die Terroranschläge vom 11. September 2001 in den USA. Die Attentäter hatten damals auch den Angriff auf ein AKW in Betracht gezogen. Für AKW gilt: Nur abschalten ist sicher!</content:encoded>
			<description>Freitagnacht, 3 Uhr. Greenpeace-Aktivisten haben sich an sieben AKW-Standorten in Deutschland postiert. Mit Diaprojektoren werfen sie ihre Protestbotschaften an die ältesten deutschen Atommeiler: Biblis A und B, Brunsbüttel, Philippsburg 1, Isar 1, Unterweser, Neckarwestheim. Außerdem an den Pannenreaktor Krümmel. Die Aktivisten erinnern an die Terroranschläge vom 11. September 2001 in den USA. Die Attentäter hatten damals auch den Angriff auf ein AKW in Betracht gezogen. Für AKW gilt: Nur abschalten ist sicher!</description>
			<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 07:43:00 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace protestiert an Endlagerbaustelle in Gorleben</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben heute Nacht auf der Endlagerbaustelle in Gorleben für die endgültige Aufgabe des geplanten Atommülllagers demonstriert. Sie projizierten einen Slogan auf den Förderturm des Salzstocks: Von Kohl bis Merkel: Verfehlte Endlagerpolitik - Gorleben stoppen!</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben heute Nacht auf der Endlagerbaustelle in Gorleben für die endgültige Aufgabe des geplanten Atommülllagers demonstriert. Sie projizierten einen Slogan auf den Förderturm des Salzstocks: Von Kohl bis Merkel: Verfehlte Endlagerpolitik - Gorleben stoppen!</description>
			<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 15:19:49 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>50.000 Menschen demonstrieren in Berlin gegen Atomkraft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/mehrheit_der_deutschen_will_den_atomausstieg-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Rund 50.000 Menschen haben sich heute in Berlin eingefunden, um für den Ausstieg aus der Atomkraft zu demonstrieren. Mehr als 360 Traktoren fuhren im Zug mit. Einer der Redner auf der Bühne am Brandenburger Tor war Lauri Myllyvirta von Greenpeace Finnland. Die bunte Menschenmasse sendet ein deutliches Signal an die Politik. Auch die jüngste Umfrage von TNS-Emnid für Greenpeace zeigt: Fast zwei Drittel der Bundesbürger fordern von der zukünftigen Bundesregierung, am gesetzlich verankerten Atomausstieg in Deutschland weiter festzuhalten. Vor allem die junge Generation befürwortet eine Wende in der Energiepolitik.</content:encoded>
			<description>Rund 50.000 Menschen haben sich heute in Berlin eingefunden, um für den Ausstieg aus der Atomkraft zu demonstrieren. Mehr als 360 Traktoren fuhren im Zug mit. Einer der Redner auf der Bühne am Brandenburger Tor war Lauri Myllyvirta von Greenpeace Finnland. Die bunte Menschenmasse sendet ein deutliches Signal an die Politik. Auch die jüngste Umfrage von TNS-Emnid für Greenpeace zeigt: Fast zwei Drittel der Bundesbürger fordern von der zukünftigen Bundesregierung, am gesetzlich verankerten Atomausstieg in Deutschland weiter festzuhalten. Vor allem die junge Generation befürwortet eine Wende in der Energiepolitik.</description>
			<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 07:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>RWE-Chef bestreitet öffentlich Greenpeace-Projektion auf Biblis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/rwe_chef_bestreitet_oeffentlich_greenpeace_projektion_auf_biblis/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben heute Nacht am AKW Biblis protestiert. Sie projizierten ein Totenkopfbild auf den Kühlturm des Reaktors A, dazu den Slogan Atomkraft: Energie ohne Zukunft!. Anlass war die heutige Pro-Atom-Kundgebung des Konzerns RWE. Er hatte seine Auszubildenden aufgerufen, vor dem ältesten deutschen Meiler für die Kernkraft zu demonstrieren. Die jungen Leute wurden dafür von der Arbeit freigestellt. Bei der Abschlusskundgebung behauptete RWE-Chef Jürgen Grossmann, die nächtliche Greenpeace-Aktion habe nicht stattgefunden.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben heute Nacht am AKW Biblis protestiert. Sie projizierten ein Totenkopfbild auf den Kühlturm des Reaktors A, dazu den Slogan Atomkraft: Energie ohne Zukunft!. Anlass war die heutige Pro-Atom-Kundgebung des Konzerns RWE. Er hatte seine Auszubildenden aufgerufen, vor dem ältesten deutschen Meiler für die Kernkraft zu demonstrieren. Die jungen Leute wurden dafür von der Arbeit freigestellt. Bei der Abschlusskundgebung behauptete RWE-Chef Jürgen Grossmann, die nächtliche Greenpeace-Aktion habe nicht stattgefunden.</description>
			<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 16:11:57 +0100</pubDate>
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			<title>Atomenergie kostet Bundesbürger bereits 258 Milliarden Euro</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomenergie_kostet_bundesbuerger_bereits_258_milliarden_euro-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Die Nutzung der Atomenergie in Deutschland kostete die Bundesbürger von 1950 bis 2008 mindestens 165 Milliarden Euro an staatlichen Fördermitteln. Mindestens 92,5 Milliarden Euro kommen künftig an Ausgaben noch hinzu. Diese tatsächlichen Kosten der Atomenergie beziffert jetzt eine von Greenpeace beim Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft in Auftrag gegebene Studie. In ihren Subventionsberichten hingegen führt die Bundesregierung lediglich Atomsubventionen von weniger als 200 Millionen Euro auf. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, alle Subventionen für die Atomkraft offen zu legen und Fördermittel künftig nur noch für Erneuerbare Energien und effiziente Brennstoffnutzung auszugeben.</content:encoded>
			<description>Die Nutzung der Atomenergie in Deutschland kostete die Bundesbürger von 1950 bis 2008 mindestens 165 Milliarden Euro an staatlichen Fördermitteln. Mindestens 92,5 Milliarden Euro kommen künftig an Ausgaben noch hinzu. Diese tatsächlichen Kosten der Atomenergie beziffert jetzt eine von Greenpeace beim Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft in Auftrag gegebene Studie. In ihren Subventionsberichten hingegen führt die Bundesregierung lediglich Atomsubventionen von weniger als 200 Millionen Euro auf. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, alle Subventionen für die Atomkraft offen zu legen und Fördermittel künftig nur noch für Erneuerbare Energien und effiziente Brennstoffnutzung auszugeben.</description>
			<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 11:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Marode Atommüllkippe Morsleben</title>
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			<content:encoded>Station für Station passiert der Anti-Atom-Treck die Stätten deutschen Endlagerversagens. Erst Gorleben, dann Schacht Konrad und Asse. Am Donnerstag erreicht er das ehemalige Salzbergwerk Morsleben bei Helmstedt. Morsleben: ungeeignet von Anfang an und trotzdem zur Atommüllkippe gemacht; von Umweltministerin Angela Merkel durchgepeitscht; durch eine Klage von Greenpeace gestoppt.</content:encoded>
			<description>Station für Station passiert der Anti-Atom-Treck die Stätten deutschen Endlagerversagens. Erst Gorleben, dann Schacht Konrad und Asse. Am Donnerstag erreicht er das ehemalige Salzbergwerk Morsleben bei Helmstedt. Morsleben: ungeeignet von Anfang an und trotzdem zur Atommüllkippe gemacht; von Umweltministerin Angela Merkel durchgepeitscht; durch eine Klage von Greenpeace gestoppt.</description>
			<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 18:14:04 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace demonstriert am Reichstag gegen Atomkraft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_demonstriert_am_reichstag_gegen_atomkraft/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten sind am Dienstagmorgen auf den Reichstag geklettert, um für den Atomausstieg zu demonstrieren. Sie befestigten direkt unter der Inschrift "Dem Deutschen Volke" ein Transparent mit den Worten"... eine Zukunft ohne Atomkraft". Damit setzen sie ein Zeichen: 91 Prozent der Bundesbürger sprachen sich in einer repräsentativen Meinungsumfrage von Greenpeace dafür aus, dass 2050 die Erneuerbaren Energien die bedeutendste Rolle in der Energieversorgung Deutschlands spielen sollen. Nur sieben Prozent traten für die Atomkraft ein.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten sind am Dienstagmorgen auf den Reichstag geklettert, um für den Atomausstieg zu demonstrieren. Sie befestigten direkt unter der Inschrift "Dem Deutschen Volke" ein Transparent mit den Worten"... eine Zukunft ohne Atomkraft". Damit setzen sie ein Zeichen: 91 Prozent der Bundesbürger sprachen sich in einer repräsentativen Meinungsumfrage von Greenpeace dafür aus, dass 2050 die Erneuerbaren Energien die bedeutendste Rolle in der Energieversorgung Deutschlands spielen sollen. Nur sieben Prozent traten für die Atomkraft ein.</description>
			<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 17:27:02 +0100</pubDate>
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			<title>AKW-Neubau in Finnland: Streit um Bautempo und Kosten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/akw_neubau_in_finnland_streit_um_bautempo_und_kosten/</link>
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			<content:encoded>Seit vier Jahren baut der französische Atomkonzern Areva im finnischen Olkiluoto am weltweit ersten Europäischen Druckwasserreaktor (EPR). Jetzt droht das Unternehmen damit, die Arbeiten einzustellen. Der finnische Partner TVO verzögere die Fertigstellung. Dokumente würden zu langsam bearbeitet. Areva bereite eine Schadenersatzklage über eine Milliarde Euro vor.</content:encoded>
			<description>Seit vier Jahren baut der französische Atomkonzern Areva im finnischen Olkiluoto am weltweit ersten Europäischen Druckwasserreaktor (EPR). Jetzt droht das Unternehmen damit, die Arbeiten einzustellen. Der finnische Partner TVO verzögere die Fertigstellung. Dokumente würden zu langsam bearbeitet. Areva bereite eine Schadenersatzklage über eine Milliarde Euro vor.</description>
			<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 15:06:09 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Dieser Treck wird Geschichte schreiben!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/qdieser_treck_wird_geschichte_schreibenq/</link>
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			<content:encoded>Der Widerstand gegen die Atomenergie macht mobil. Seit Sonntag rollt ein Anti-Atom-Treck aus dutzenden Fahrzeugen und mit hunderten Teilnehmern vom wendländischen Gorleben nach Berlin. Dort wollen Bürgerinitiativen und Umweltverbände am 5. September gemeinsam mit zehntausenden Menschen gegen Laufzeitverlängerungen für alte AKW und ein Endlager im unsicheren Salzstock Gorleben demonstrieren. Vom Treck und den Zwischenstationen berichtet mehrmals täglich unser Atomexperte Mathias Edler in seinem Blog.</content:encoded>
			<description>Der Widerstand gegen die Atomenergie macht mobil. Seit Sonntag rollt ein Anti-Atom-Treck aus dutzenden Fahrzeugen und mit hunderten Teilnehmern vom wendländischen Gorleben nach Berlin. Dort wollen Bürgerinitiativen und Umweltverbände am 5. September gemeinsam mit zehntausenden Menschen gegen Laufzeitverlängerungen für alte AKW und ein Endlager im unsicheren Salzstock Gorleben demonstrieren. Vom Treck und den Zwischenstationen berichtet mehrmals täglich unser Atomexperte Mathias Edler in seinem Blog.</description>
			<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 12:12:00 +0100</pubDate>
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			<title>„Mal richtig abschalten!“</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/mal_richtig_abschalten/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Während die Atomlobby noch von Laufzeitverlängerungen träumt, wächst der Widerstand gegen die Atomenergie. Bürgerinitiativen und Umweltverbände wollen am 5. September gemeinsam mit zehntausenden Menschen in Berlin gegen Laufzeitverlängerungen für alte AKW und ein Endlager im unsicheren Salzstock Gorleben demonstrieren. Der Protest formiert sich rund 30 Jahre nach der Großdemo gegen eine Wiederaufarbeitungsanlage im niedersächsischen Wendland.</content:encoded>
			<description>Während die Atomlobby noch von Laufzeitverlängerungen träumt, wächst der Widerstand gegen die Atomenergie. Bürgerinitiativen und Umweltverbände wollen am 5. September gemeinsam mit zehntausenden Menschen in Berlin gegen Laufzeitverlängerungen für alte AKW und ein Endlager im unsicheren Salzstock Gorleben demonstrieren. Der Protest formiert sich rund 30 Jahre nach der Großdemo gegen eine Wiederaufarbeitungsanlage im niedersächsischen Wendland.</description>
			<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 11:44:58 +0100</pubDate>
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			<title>Gorleben-Gutachten von Kohl-Regierung manipuliert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/gorleben_gutachten_von_kohl_regierung_manipuliert/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Schon 1983 wussten die Behörden, dass der Gorlebener Salzstock als Atommüllendlager nicht geeignet ist. In ihrem Gutachten fielen alle Zweifel unter den Tisch - die damalige CDU-Regierung unter Helmut Kohl hatte interveniert. Drei Jahre später begann der Ausbau des Salzstocks zum Endlager.</content:encoded>
			<description>Schon 1983 wussten die Behörden, dass der Gorlebener Salzstock als Atommüllendlager nicht geeignet ist. In ihrem Gutachten fielen alle Zweifel unter den Tisch - die damalige CDU-Regierung unter Helmut Kohl hatte interveniert. Drei Jahre später begann der Ausbau des Salzstocks zum Endlager.</description>
			<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 11:10:03 +0100</pubDate>
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			<title>Lebensgefahr laufzeitlang: AKW-Ausbreitungsberechnung von Greenpeace</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/akw_kruemmel_hamburg_bei_reaktorunfall_bedroht-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Hunderttausende Menschen befinden sich in Deutschland dauerhaft in Lebensgefahr. Das belegen am Montag von Greenpeace veröffentlichte Ausbreitungsberechnungen. Beispielsweise müsste bei einem schweren Reaktorunfall im Atomkraftwerk Krümmel das ganze Hamburger Stadtgebiet innerhalb von drei Stunden evakuiert werden. Deutsche Sicherheitsbehörden schließen einen Terroranschlag auf ein Atomkraftwerk nicht aus.</content:encoded>
			<description>Hunderttausende Menschen befinden sich in Deutschland dauerhaft in Lebensgefahr. Das belegen am Montag von Greenpeace veröffentlichte Ausbreitungsberechnungen. Beispielsweise müsste bei einem schweren Reaktorunfall im Atomkraftwerk Krümmel das ganze Hamburger Stadtgebiet innerhalb von drei Stunden evakuiert werden. Deutsche Sicherheitsbehörden schließen einen Terroranschlag auf ein Atomkraftwerk nicht aus.</description>
			<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 06:28:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Gruppen protestieren bundesweit gegen Atomkraft</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Für einen Atomausstieg bis zum Jahr 2015 protestieren Freitag und Samstag Greenpeace-Gruppen in 34 deutschen Städten vor den Kundenzentren der Energieversorger und in den Fußgängerzonen. Die Aktivisten fordern die Stromkunden auf, sich bei ihrem lokalen Energieversorger für den Ausbau Erneuerbarer Energien einzusetzen und aus der Atomenergie auszusteigen.</content:encoded>
			<description>Für einen Atomausstieg bis zum Jahr 2015 protestieren Freitag und Samstag Greenpeace-Gruppen in 34 deutschen Städten vor den Kundenzentren der Energieversorger und in den Fußgängerzonen. Die Aktivisten fordern die Stromkunden auf, sich bei ihrem lokalen Energieversorger für den Ausbau Erneuerbarer Energien einzusetzen und aus der Atomenergie auszusteigen.</description>
			<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 17:29:57 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Krümmel gehört vom Netz - für immer</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/kruemmel_gehoert_vom_netz_fuer_immer/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Die Angst vor einem schweren Störfall bleibt. Im Atomkraftwerk Krümmel an der Unterelbe hat es in den letzten Wochen wiederholt Pannen gegeben. Um diese Serie zu beenden gibt es nur eine Möglichkeit: Der Reaktor darf nicht wieder ans Netz gehen. Greenpeace hat deshalb am Dienstag bei der schleswig-holsteinischen Atomaufsicht einen Antrag auf Widerruf der Betriebsgenehmigung für das Kraftwerk gestellt.</content:encoded>
			<description>Die Angst vor einem schweren Störfall bleibt. Im Atomkraftwerk Krümmel an der Unterelbe hat es in den letzten Wochen wiederholt Pannen gegeben. Um diese Serie zu beenden gibt es nur eine Möglichkeit: Der Reaktor darf nicht wieder ans Netz gehen. Greenpeace hat deshalb am Dienstag bei der schleswig-holsteinischen Atomaufsicht einen Antrag auf Widerruf der Betriebsgenehmigung für das Kraftwerk gestellt.</description>
			<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 13:39:53 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Merkel mitverantwortlich für Atommüllmisere</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/merkel_mitverantwortlich_fuer_atommuellmisere/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Viele Fragen – kaum Antworten. In Hannover startete heute der Parlamentarische Untersuchungsausschuss zum Atommüllskandal im ehemaligen Salzbergwerk Asse II  die Zeugenbefragungen. Nach Ansicht von Greenpeace-Experten reicht jedoch eine Aufarbeitung durch das Land Niedersachsen nicht aus. Ein Ausschuss auf Bundesebene müsse klären, in welchem Ausmaß die frühere Bundesumweltministerin und heutige Bundeskanzlerin Angela Merkel für die Misere bei der Endlagerung von Atommüll mitverantwortlich ist.</content:encoded>
			<description>Viele Fragen – kaum Antworten. In Hannover startete heute der Parlamentarische Untersuchungsausschuss zum Atommüllskandal im ehemaligen Salzbergwerk Asse II  die Zeugenbefragungen. Nach Ansicht von Greenpeace-Experten reicht jedoch eine Aufarbeitung durch das Land Niedersachsen nicht aus. Ein Ausschuss auf Bundesebene müsse klären, in welchem Ausmaß die frühere Bundesumweltministerin und heutige Bundeskanzlerin Angela Merkel für die Misere bei der Endlagerung von Atommüll mitverantwortlich ist.</description>
			<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 17:23:13 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Von Boetticher muss Krümmel stilllegen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/akw_kruemmel_von_boetticher_muss_durchgreifen-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Schleswig-Holsteins Atomaufsicht hat einen neuen Chef für ein altes Problem: Christian von Boetticher (CDU) ist jetzt für den Pannenreaktor Krümmel zuständig. Greenpeace fordert den neu eingesetzten Minister in einem Offenen Brief auf, die Linie seiner SPD-Vorgängerin Gitta Trauernicht weiterzuverfolgen. Trauernicht wollte Vattenfall die Betriebsgenehmigung für Krümmel entziehen.</content:encoded>
			<description>Schleswig-Holsteins Atomaufsicht hat einen neuen Chef für ein altes Problem: Christian von Boetticher (CDU) ist jetzt für den Pannenreaktor Krümmel zuständig. Greenpeace fordert den neu eingesetzten Minister in einem Offenen Brief auf, die Linie seiner SPD-Vorgängerin Gitta Trauernicht weiterzuverfolgen. Trauernicht wollte Vattenfall die Betriebsgenehmigung für Krümmel entziehen.</description>
			<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 12:00:41 +0100</pubDate>
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			<title>Sicher ist nichts - Atomkraft am allerwenigsten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/sicher_ist_nichts_atomkraft_am_allerwenigsten/</link>
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			<content:encoded>Die Atomkraft beschert uns negative Nachrichten am laufenden Band. Ein kleiner Lichtblick: Der hessische Atommeiler Biblis B darf zunächst nicht wieder ans Netz. Gleichzeitig sickern mehr und mehr Informationen zum Störfall im AKW Krümmel durch. Der Zwischenfall vor zwei Wochen legte im nicht weit entfernten Gorleben die Technik des als Atomendlager vorgesehenen Salzstocks lahm.</content:encoded>
			<description>Die Atomkraft beschert uns negative Nachrichten am laufenden Band. Ein kleiner Lichtblick: Der hessische Atommeiler Biblis B darf zunächst nicht wieder ans Netz. Gleichzeitig sickern mehr und mehr Informationen zum Störfall im AKW Krümmel durch. Der Zwischenfall vor zwei Wochen legte im nicht weit entfernten Gorleben die Technik des als Atomendlager vorgesehenen Salzstocks lahm.</description>
			<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 17:18:33 +0100</pubDate>
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			<title>Bürger glauben nicht, dass Atomkraft den Strompreis senkt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/umfrage_atomausstieg_fuehrt_nicht_zu_hoeheren_strompreisen-1/</link>
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			<content:encoded>Niedrigere Strompreise gehören zu den Ködern, mit denen die Atomlobby uns den Atomstrom schmackhaft machen will. Dass die List nicht verfängt, zeigt eine Umfrage, die Emnid im Auftrag von Greenpeace durchgeführt hat. 74 Prozent der Bundesbürger gehen demnach davon aus, dass eine Laufzeitverlängerung deutscher Atomkraftwerke den Strompreis nicht senken würde. Selbst 68 Prozent der CDU/CSU-Wähler versprechen sich keine Vorteile für die eigene Stromrechnung.</content:encoded>
			<description>Niedrigere Strompreise gehören zu den Ködern, mit denen die Atomlobby uns den Atomstrom schmackhaft machen will. Dass die List nicht verfängt, zeigt eine Umfrage, die Emnid im Auftrag von Greenpeace durchgeführt hat. 74 Prozent der Bundesbürger gehen demnach davon aus, dass eine Laufzeitverlängerung deutscher Atomkraftwerke den Strompreis nicht senken würde. Selbst 68 Prozent der CDU/CSU-Wähler versprechen sich keine Vorteile für die eigene Stromrechnung.</description>
			<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 09:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Kein Vertrauen mehr zu Vattenfall? Stromanbieter wechseln!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/kein_vertrauen_mehr_zu_vattenfall_stromanbieter_wechseln/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Der Energiekonzern Vattenfall verspielt gerade das Vertrauen, das er in den vergangenen zwei Jahren mühsam wiedererlangt hat. Zu Unrecht wiedererlangt, wie wir heute wissen. Denn geändert hat sich seit dem Krümmel-Desaster 2007 nichts. Wir machen einen Vorschlag: Wenn auch Sie sich die Vattenfall-Strategie verbitten möchten, wechseln Sie den Stromanbieter. Nichts ist einfacher als das. Tausende Vattenfall-Kunden haben es 2007 vorgemacht.</content:encoded>
			<description>Der Energiekonzern Vattenfall verspielt gerade das Vertrauen, das er in den vergangenen zwei Jahren mühsam wiedererlangt hat. Zu Unrecht wiedererlangt, wie wir heute wissen. Denn geändert hat sich seit dem Krümmel-Desaster 2007 nichts. Wir machen einen Vorschlag: Wenn auch Sie sich die Vattenfall-Strategie verbitten möchten, wechseln Sie den Stromanbieter. Nichts ist einfacher als das. Tausende Vattenfall-Kunden haben es 2007 vorgemacht.</description>
			<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 13:05:08 +0100</pubDate>
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			<title>AKW Krümmel jetzt zugeschweißt - wann kommt der Entzug der Betriebserlaubnis?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/akw_kruemmel_jetzt_zugeschweisst_wann_kommt_der_entzug_der_betriebserlaubnis/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Vier Tage seit der letzten Panne in Krümmel - und noch immer hat die Chefin der schleswig-holsteinischen Atomaufsicht Gitta Trauernicht (SPD) das AKW nicht endgültig stillgelegt. Kurzerhand haben zwanzig Greenpeace-Aktivisten heute Morgen fünf Einfahrtstore zum Pannenreaktor zugeschweißt. Bereits seit drei Tagen hatten sie eine Einfahrt mit Ketten verriegelt - natürlich unter Beachtung von Notzugängen.</content:encoded>
			<description>Vier Tage seit der letzten Panne in Krümmel - und noch immer hat die Chefin der schleswig-holsteinischen Atomaufsicht Gitta Trauernicht (SPD) das AKW nicht endgültig stillgelegt. Kurzerhand haben zwanzig Greenpeace-Aktivisten heute Morgen fünf Einfahrtstore zum Pannenreaktor zugeschweißt. Bereits seit drei Tagen hatten sie eine Einfahrt mit Ketten verriegelt - natürlich unter Beachtung von Notzugängen.</description>
			<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 11:29:01 +0100</pubDate>
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			<title>Pannenreaktor Krümmel: Geschlossen wegen Unzuverlässigkeit</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/pannenreaktor_kruemel_qgeschlossen_wegen_unzuverlaessigkeitq/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Update: Greenpeace-Aktivisten haben auch die Nacht am Einfahrtstor zum AKW Krümmel verbracht. Die Aktivisten hatten das Tor am Montagvormittag verriegelt, um auf die Unzuverlässigkeit des Betreibers Vattenfall aufmerksam zu machen. In unserem Weblog halten wir Sie über die Aktion auf dem Laufenden.</content:encoded>
			<description>Update: Greenpeace-Aktivisten haben auch die Nacht am Einfahrtstor zum AKW Krümmel verbracht. Die Aktivisten hatten das Tor am Montagvormittag verriegelt, um auf die Unzuverlässigkeit des Betreibers Vattenfall aufmerksam zu machen. In unserem Weblog halten wir Sie über die Aktion auf dem Laufenden.</description>
			<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 11:23:00 +0100</pubDate>
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			<title>Schnellabschaltung im AKW Krümmel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/schnellabschaltung_in_kruemmel/</link>
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			<content:encoded>Der Pannenreaktor in Krümmel ist am Samstagmittag per automatischer Schnellabschaltung vom Netz gegangen. Der Meiler war nach zwei Wochen Betriebsdauer und zwei Pannen erst am Freitag wieder hochgefahren worden. Der Vorfall deutet auf ernste Probleme hin.</content:encoded>
			<description>Der Pannenreaktor in Krümmel ist am Samstagmittag per automatischer Schnellabschaltung vom Netz gegangen. Der Meiler war nach zwei Wochen Betriebsdauer und zwei Pannen erst am Freitag wieder hochgefahren worden. Der Vorfall deutet auf ernste Probleme hin.</description>
			<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 18:20:17 +0100</pubDate>
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			<title>AKW Krümmel: Neue Pannen, alte Probleme</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/kruemmel_neue_panne_altes_problem/</link>
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			<content:encoded>Der Störfall im AKW Krümmel geht auf alte Probleme zurück. Wie die schleswig-holsteinische Atomaufsicht mitteilt, hat es am Mittwoch in Verbindung mit dem Ausfall eines Transformators Probleme bei der Steuerung der Speisewasserpumpen gegeben. Ähnlich war es schon 2007. Damals geriet im AKW ein Transformator in Brand. In der Folge konnte der Reaktor nicht mehr ausreichend mit Kühlwasser und Strom versorgt werden und wurde abgeschaltet.</content:encoded>
			<description>Der Störfall im AKW Krümmel geht auf alte Probleme zurück. Wie die schleswig-holsteinische Atomaufsicht mitteilt, hat es am Mittwoch in Verbindung mit dem Ausfall eines Transformators Probleme bei der Steuerung der Speisewasserpumpen gegeben. Ähnlich war es schon 2007. Damals geriet im AKW ein Transformator in Brand. In der Folge konnte der Reaktor nicht mehr ausreichend mit Kühlwasser und Strom versorgt werden und wurde abgeschaltet.</description>
			<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 11:35:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Zwischenfall im AKW Krümmel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/zwischenfall_im_akw_kruemmel/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Greenpeace liegen Informationen vor, dass das Atomkraftwerk Krümmel seit Mittwochnachmittag abgeschaltet ist. Die Öffentlichkeit wurde nicht informiert. Der Reaktor war nach zwei Jahren Stillstand und immer neuen Fehlermeldungen am 19. Juni wieder hochgefahren worden. Die neue Störung kam pünktlich zum 50. Jubiläum des Atomforums, das sich am Mittwoch in Berlin gefeiert hat.</content:encoded>
			<description>Greenpeace liegen Informationen vor, dass das Atomkraftwerk Krümmel seit Mittwochnachmittag abgeschaltet ist. Die Öffentlichkeit wurde nicht informiert. Der Reaktor war nach zwei Jahren Stillstand und immer neuen Fehlermeldungen am 19. Juni wieder hochgefahren worden. Die neue Störung kam pünktlich zum 50. Jubiläum des Atomforums, das sich am Mittwoch in Berlin gefeiert hat.</description>
			<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 17:41:54 +0100</pubDate>
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			<title>Schadensbilanz aus 50 Jahren Atomkraft: 5700 Pannen in Atomanlagen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/schadensbilanz_aus_50_jahren_atomkraft_5700_pannen_in_atomanlagen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Kein Grund zum Feiern: Anlässlich des 50. Jahrestags des Deutschen Atomforums, dem Lobbyverband der Energiewirtschaft, weist Greenpeace auf die Pannenbilanz deutscher Atomanlagen hin. Von 1965 bis September 2008 gab es rund 5700 meldepflichtige Ereignisse, wie Unregelmäßigkeiten in Atomkraftwerken genannt werden. Ungeachtet dessen hat das Atomforum zu einer Festveranstaltung geladen, bei der auch Bundeskanzlerin Merkel (CDU) auftritt. Nicht geladen: die Atomkritiker. Greenpeace kommt trotzdem.</content:encoded>
			<description>Kein Grund zum Feiern: Anlässlich des 50. Jahrestags des Deutschen Atomforums, dem Lobbyverband der Energiewirtschaft, weist Greenpeace auf die Pannenbilanz deutscher Atomanlagen hin. Von 1965 bis September 2008 gab es rund 5700 meldepflichtige Ereignisse, wie Unregelmäßigkeiten in Atomkraftwerken genannt werden. Ungeachtet dessen hat das Atomforum zu einer Festveranstaltung geladen, bei der auch Bundeskanzlerin Merkel (CDU) auftritt. Nicht geladen: die Atomkritiker. Greenpeace kommt trotzdem.</description>
			<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 11:43:01 +0100</pubDate>
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			<title>Das CDU/CSU-Wahlprogramm - ein Trojanisches Pferd</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/das_cducsu_wahlprogramm_ein_trojanisches_pferd/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben am Sonntagnachmittag ein sieben Meter hohes Trojanisches Pferd vor das Konrad-Adenauer-Haus in Berlin gezogen. Es steht für das Wahlprogramm der CDU/CSU, das an diesem Tag bekannt gegeben wurde. Der Bauch des Pferdes ist mit Atommüllfässern gefüllt. In ihrem Wahlprogramm verspricht die Union den Wählern, keine neuen Atomkraftwerke zuzulassen. Gleichzeitig werben zahlreiche Spitzenpolitiker der CDU/CSU offen für den Ausbau der Kernenergie in Deutschland. Greenpeace fordert, am Atomausstieg festzuhalten.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Sonntagnachmittag ein sieben Meter hohes Trojanisches Pferd vor das Konrad-Adenauer-Haus in Berlin gezogen. Es steht für das Wahlprogramm der CDU/CSU, das an diesem Tag bekannt gegeben wurde. Der Bauch des Pferdes ist mit Atommüllfässern gefüllt. In ihrem Wahlprogramm verspricht die Union den Wählern, keine neuen Atomkraftwerke zuzulassen. Gleichzeitig werben zahlreiche Spitzenpolitiker der CDU/CSU offen für den Ausbau der Kernenergie in Deutschland. Greenpeace fordert, am Atomausstieg festzuhalten.</description>
			<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 16:36:00 +0100</pubDate>
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			<title>AKW Krümmel: Schäuble täuscht Atomaufsicht Sicherheit vor</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/akw_kruemmel_schaeuble_taeuscht_atomaufsicht_sicherheit_vor/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Seit einer Woche ist der Atomreaktor Krümmel wieder am Netz. Jetzt kommt heraus: Er  hätte die Wiederanfahrgenehmigung nie erhalten dürfen. Denn sie beruht auf der Aussage von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU), es gebe keine erhöhte Gefahr durch Flugzeugabstürze. Ein internes Papier belegt: Tatsächlich warnte das Bundeskriminalamt (BKA) schon 2007 davor. Krümmel ist nicht gegen den Aufprall eines Flugzeugs geschützt und muss sofort abgeschaltet werden.</content:encoded>
			<description>Seit einer Woche ist der Atomreaktor Krümmel wieder am Netz. Jetzt kommt heraus: Er  hätte die Wiederanfahrgenehmigung nie erhalten dürfen. Denn sie beruht auf der Aussage von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU), es gebe keine erhöhte Gefahr durch Flugzeugabstürze. Ein internes Papier belegt: Tatsächlich warnte das Bundeskriminalamt (BKA) schon 2007 davor. Krümmel ist nicht gegen den Aufprall eines Flugzeugs geschützt und muss sofort abgeschaltet werden.</description>
			<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 14:49:24 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Protest gegen schmutzigen Atom-Deal</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_bundeskanzlerin_und_atomindustrie_machen_schmutzigen_deal-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Sie liegen als Strahlenopfer zwischen gelben Atommüllfässern, eine Sirene heult. Dazwischen ein Banner: Stoppt Merkels Atomdeal. Greenpeace-Aktivisten protestieren vor dem Berliner InterContinental gegen Angela Merkels Schulterschluss mit der Stromindustrie pro Atomkraft. Im InterConti tagt heute der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Die Kanzlerin wird dort eine Rede halten. Zwei der Greenpeace-Atommüllfässer sind besonders abgeschirmt. Sie enthalten radioaktiv verseuchten Erdboden. Er stammt aus der Region Tschernobyl - entnommen rund 50 Kilometer von der AKW-Ruine entfernt.  Mehr über die Greenpeace-Aktion erfahren Sie in unserem Blog. </content:encoded>
			<description>Sie liegen als Strahlenopfer zwischen gelben Atommüllfässern, eine Sirene heult. Dazwischen ein Banner: Stoppt Merkels Atomdeal. Greenpeace-Aktivisten protestieren vor dem Berliner InterContinental gegen Angela Merkels Schulterschluss mit der Stromindustrie pro Atomkraft. Im InterConti tagt heute der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Die Kanzlerin wird dort eine Rede halten. Zwei der Greenpeace-Atommüllfässer sind besonders abgeschirmt. Sie enthalten radioaktiv verseuchten Erdboden. Er stammt aus der Region Tschernobyl - entnommen rund 50 Kilometer von der AKW-Ruine entfernt.  Mehr über die Greenpeace-Aktion erfahren Sie in unserem Blog. </description>
			<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 09:48:15 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Protest auf dem Atomkraftwerk Unterweser</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/protest_auf_dem_atomkraftwerk_unterweser/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Um auf die tödliche Gefahr aufmerksam zu machen, die von Atomkraftwerken ausgeht, demonstrieren Greenpeace-Aktivisten seit den frühen Morgenstunden auf der Kuppel und dem Gelände des Atomkraftwerks Unterweser bei Nordenham. Ihre Botschaft: Atomkraft schadet Deutschland! Die Aktivisten fordern die sofortige Stilllegung des in den 70er Jahren gebauten Reaktors des Energieversorgers E.ON und weiterer sechs deutscher Atomkraftwerke. Keiner dieser sieben Reaktoren ist derzeit ausreichend gegen einen Flugzeugabsturz oder einen terroristischen Anschlag aus der Luft geschützt. Die Folgen eines Unfalls wären katastrophaler als bisher von den Behörden zugegeben.</content:encoded>
			<description>Um auf die tödliche Gefahr aufmerksam zu machen, die von Atomkraftwerken ausgeht, demonstrieren Greenpeace-Aktivisten seit den frühen Morgenstunden auf der Kuppel und dem Gelände des Atomkraftwerks Unterweser bei Nordenham. Ihre Botschaft: Atomkraft schadet Deutschland! Die Aktivisten fordern die sofortige Stilllegung des in den 70er Jahren gebauten Reaktors des Energieversorgers E.ON und weiterer sechs deutscher Atomkraftwerke. Keiner dieser sieben Reaktoren ist derzeit ausreichend gegen einen Flugzeugabsturz oder einen terroristischen Anschlag aus der Luft geschützt. Die Folgen eines Unfalls wären katastrophaler als bisher von den Behörden zugegeben.</description>
			<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 07:30:00 +0100</pubDate>
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			<title>AKW Krümmel geht wieder ans Netz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/dpa_meldung_akw_kruemmel_darf_wieder_ans_netz/</link>
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			<content:encoded>Das AKW Krümmel darf nach zwei Jahren Stillstand wieder ans Netz. Eine schnelle Entscheidung der schleswig-holsteinischen Atomaufsicht: Der Energiekonzern Vattenfall hatte den Antrag auf Wiederinbetriebnahme erst am Dienstag dieser Woche gestellt.</content:encoded>
			<description>Das AKW Krümmel darf nach zwei Jahren Stillstand wieder ans Netz. Eine schnelle Entscheidung der schleswig-holsteinischen Atomaufsicht: Der Energiekonzern Vattenfall hatte den Antrag auf Wiederinbetriebnahme erst am Dienstag dieser Woche gestellt.</description>
			<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 15:20:02 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>CDU gegen AKW-Neubau?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/cdu_gegen_akw_neubau/</link>
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			<content:encoded>Die CDU hat angekündigt, in ihrem Wahlprogramm den Neubau von Atomkraftwerken abzulehnen. Eine klare Aussage? Nein, ganz klar Wählertäuschung.</content:encoded>
			<description>Die CDU hat angekündigt, in ihrem Wahlprogramm den Neubau von Atomkraftwerken abzulehnen. Eine klare Aussage? Nein, ganz klar Wählertäuschung.</description>
			<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 11:55:07 +0100</pubDate>
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			<title>Keine Chance bei Flugzeugabsturz auf alte AKW</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/keine_chance_bei_flugzeugabsturz_auf_alte_akw/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Recherchen zu den ältesten Atomkraftwerken belegen das enorme Ausmaß der Katastrophe bei einem schweren Reaktorunfall. Bei vielen Anwohnern der AKW Biblis A und B, Brunsbüttel, Isar 1 und Philippsburg 1 würde die radioaktive Kontamination bereits innerhalb weniger Stunden den behördlichen Grenzwert für eine Evakuierung bis um das Tausendfache überschreiten. Die Behörden ignorieren diese Bedrohung, die durch einen Flugzeugabsturz oder einen Terroranschlag aus der Luft ausgelöst werden könnte.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Recherchen zu den ältesten Atomkraftwerken belegen das enorme Ausmaß der Katastrophe bei einem schweren Reaktorunfall. Bei vielen Anwohnern der AKW Biblis A und B, Brunsbüttel, Isar 1 und Philippsburg 1 würde die radioaktive Kontamination bereits innerhalb weniger Stunden den behördlichen Grenzwert für eine Evakuierung bis um das Tausendfache überschreiten. Die Behörden ignorieren diese Bedrohung, die durch einen Flugzeugabsturz oder einen Terroranschlag aus der Luft ausgelöst werden könnte.</description>
			<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 11:46:39 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>AKW-Sicherheitsgutachten - zu brisant für die Öffentlichkeit?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/akw_sicherheitsgutachten_zu_brisant_fuer_die_oeffentlichkeit/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Die Gutachten wurden wegen der o.g. Brisanz als - Vertraulich - eingestuft und sind nur einem beschränkten Mitarbeiterkreis zugänglich, nicht jedoch der Öffentlichkeit (auch nicht dem Landtag). Dieser Hinweis steht in einem Berichtsentwurf der Internationalen Länderkommission Kerntechnik (ILK) vom 29. November 2002. Es geht um AKW-Sicherheitsfragen. Das brisante Papier liegt Greenpeace vor. Der Inhalt lässt nur eine Schlussfolgerung zu: Alte Atomkraftwerke müssen sofort vom Netz.</content:encoded>
			<description>Die Gutachten wurden wegen der o.g. Brisanz als - Vertraulich - eingestuft und sind nur einem beschränkten Mitarbeiterkreis zugänglich, nicht jedoch der Öffentlichkeit (auch nicht dem Landtag). Dieser Hinweis steht in einem Berichtsentwurf der Internationalen Länderkommission Kerntechnik (ILK) vom 29. November 2002. Es geht um AKW-Sicherheitsfragen. Das brisante Papier liegt Greenpeace vor. Der Inhalt lässt nur eine Schlussfolgerung zu: Alte Atomkraftwerke müssen sofort vom Netz.</description>
			<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 19:40:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Vattenfall beantragt Wiederinbetriebnahme des AKW Krümmel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/vattenfall_beantragt_wiederinbetriebnahme_des_akw_kruemmel/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Seit fast zwei Jahren liegt das schleswig-holsteinische AKW Krümmel still. Nach einem Trafobrand im Juni 2007 verhinderten immer neue Probleme das Wiederanfahren. Am Dienstag hat der Energiekonzern Vattenfall nun die Wiederinbetriebnahme beantragt.</content:encoded>
			<description>Seit fast zwei Jahren liegt das schleswig-holsteinische AKW Krümmel still. Nach einem Trafobrand im Juni 2007 verhinderten immer neue Probleme das Wiederanfahren. Am Dienstag hat der Energiekonzern Vattenfall nun die Wiederinbetriebnahme beantragt.</description>
			<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 17:46:34 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Recherchen: Alte AKW könnten sofort abgeschaltet werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_recherchen_atomstrom_verliert_bundesweit_an_bedeutung-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Die sieben ältesten deutschen Atomkraftwerke könnten sofort abgeschaltet werden, ohne dass dies die Stromversorgung von Industrie und Privathaushalten in Deutschland beeinträchtigt. Greenpeace-Recherchen zeigen, dass der Anteil dieser Anlagen an der gesamten Stromerzeugung in Deutschland seit dem Jahr 2001 tendenziell gesunken ist. Damit sind die Warnungen der Energiewirtschaft  vor einer Stromlücke, also einem Versorgungsengpass durch den Atomausstieg, als reine Propaganda entlarvt. Zurzeit sind in Deutschland sieben Atomkraftwerke – darunter nicht nur Altanlagen – vom Netz, ohne dass es zu Einschränkungen in der Versorgung kommt.</content:encoded>
			<description>Die sieben ältesten deutschen Atomkraftwerke könnten sofort abgeschaltet werden, ohne dass dies die Stromversorgung von Industrie und Privathaushalten in Deutschland beeinträchtigt. Greenpeace-Recherchen zeigen, dass der Anteil dieser Anlagen an der gesamten Stromerzeugung in Deutschland seit dem Jahr 2001 tendenziell gesunken ist. Damit sind die Warnungen der Energiewirtschaft  vor einer Stromlücke, also einem Versorgungsengpass durch den Atomausstieg, als reine Propaganda entlarvt. Zurzeit sind in Deutschland sieben Atomkraftwerke – darunter nicht nur Altanlagen – vom Netz, ohne dass es zu Einschränkungen in der Versorgung kommt.</description>
			<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 09:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Asse II: Wilde Müllkippe, schlampige Dokumentation</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/asse_ii_wilde_muellkippe_schlampige_dokumentation/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben am Montag in Hannover für eine lückenlose Aufklärung des Asse-Skandals demonstriert. Sie platzierten 40 gelbe Atommüllfässer auf den Stufen des Niedersächsischen Landtags und forderten, Licht ins Dunkel zu bringen. Symbolische Grubenlampen für Vertreter der fünf Landtagsparteien sollen bei der Orientierung helfen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Montag in Hannover für eine lückenlose Aufklärung des Asse-Skandals demonstriert. Sie platzierten 40 gelbe Atommüllfässer auf den Stufen des Niedersächsischen Landtags und forderten, Licht ins Dunkel zu bringen. Symbolische Grubenlampen für Vertreter der fünf Landtagsparteien sollen bei der Orientierung helfen.</description>
			<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 17:45:41 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Atommülllager Asse: Lug und Trug von Anfang an</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomlager_asse_lug_und_trug_von_anfang_an-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>1967 wurde der erste strahlende Müll ins Atommülllager Asse II gebracht. Und schon 1967 stellte die Gesellschaft für Strahlenforschung (GSF) fest, dass Radioaktivität in die Lauge des Salzstocks austrat. Greenpeace liegt ein Bericht vor, aus dem dieser Sachverhalt klar hervorgeht. Die GSF – das heutige Helmholtz Zentrum – schickte den Bericht 1994 an das Bergamt Goslar. Der nach längerem Gerangel nun endlich beschlossene Untersuchungsausschuss muss die Vorgänge in der Asse lückenlos aufklären. Politische Konsequenzen sind unabdingbar.</content:encoded>
			<description>1967 wurde der erste strahlende Müll ins Atommülllager Asse II gebracht. Und schon 1967 stellte die Gesellschaft für Strahlenforschung (GSF) fest, dass Radioaktivität in die Lauge des Salzstocks austrat. Greenpeace liegt ein Bericht vor, aus dem dieser Sachverhalt klar hervorgeht. Die GSF – das heutige Helmholtz Zentrum – schickte den Bericht 1994 an das Bergamt Goslar. Der nach längerem Gerangel nun endlich beschlossene Untersuchungsausschuss muss die Vorgänge in der Asse lückenlos aufklären. Politische Konsequenzen sind unabdingbar.</description>
			<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 10:10:37 +0100</pubDate>
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			<title>Asse-Skandal: Profit statt Sicherheit</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/asse_skandal_profit_statt_sicherheit/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Recherchen decken die heimliche Allianz zwischen Aufsichtsbehörden und Atomkonzernen auf: Die Betreiberin des maroden Endlagers Asse II, die Gesellschaft für Strahlenforschung (GSF, heute Helmholtz-Zentrum), hat auf Druck der Energiekonzerne im Jahr 1975 ihre Sicherheitsstandards für die Einlagerung von Atommüll gesenkt. Einzig, damit mehr Atommüll untergebracht werden konnte und auf Kosten der Sicherheit. Ein Skandal, den der künftige niedersächsische Untersuchungsausschuss lückenlos aufklären muss.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Recherchen decken die heimliche Allianz zwischen Aufsichtsbehörden und Atomkonzernen auf: Die Betreiberin des maroden Endlagers Asse II, die Gesellschaft für Strahlenforschung (GSF, heute Helmholtz-Zentrum), hat auf Druck der Energiekonzerne im Jahr 1975 ihre Sicherheitsstandards für die Einlagerung von Atommüll gesenkt. Einzig, damit mehr Atommüll untergebracht werden konnte und auf Kosten der Sicherheit. Ein Skandal, den der künftige niedersächsische Untersuchungsausschuss lückenlos aufklären muss.</description>
			<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 13:12:55 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Wackersdorf - Erinnerungen an den Ausnahmezustand</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/wackersdorf_erinnerungen_an_den_ausnahmezustand/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Die Bundesrepublik wurde aus Bonn regiert, Kanzler war Helmut Kohl und die Demokratie wurde in einem kleinen Ort in der Oberpfalz gegen Störer und Chaoten verteidigt. Der Name des Ortes - Wackersdorf - stand nicht nur für die Wiederaufarbeitungsanlage, die dort im Bau war, sondern zeitweise auch für bürgerkriegsähnliche Zustände und eine beispiellose Aushöhlung von Bürgerrechten. Bei den jahrelangen Protesten gegen die WAA gab es hunderte Verletzte und zwei Tote. Vor 20 Jahren verkündete dann die Atomindustrie selbst das überraschende Aus für die Anlage.</content:encoded>
			<description>Die Bundesrepublik wurde aus Bonn regiert, Kanzler war Helmut Kohl und die Demokratie wurde in einem kleinen Ort in der Oberpfalz gegen Störer und Chaoten verteidigt. Der Name des Ortes - Wackersdorf - stand nicht nur für die Wiederaufarbeitungsanlage, die dort im Bau war, sondern zeitweise auch für bürgerkriegsähnliche Zustände und eine beispiellose Aushöhlung von Bürgerrechten. Bei den jahrelangen Protesten gegen die WAA gab es hunderte Verletzte und zwei Tote. Vor 20 Jahren verkündete dann die Atomindustrie selbst das überraschende Aus für die Anlage.</description>
			<pubDate>Fri, 29 May 2009 15:31:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Atomforum will Ökostromanbieter für Laufzeitverlängerungen ködern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomforum_will_oekostromanbieter_fuer_laufzeitverlaengerungen_koedern/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Walter Hohlefelder, Präsident des Deutschen Atomforums, ist besorgt. Wenn die sieben Uralt-Meiler abgeschaltet würden, sei die Versorgungssicherheit in Deutschland massiv gefährdet, sagt er. Nun, bei sechs abgeschalteten waren wir schon - es ist nicht bekannt, dass in Deutschland irgendwo das Licht ausgegangen wäre.</content:encoded>
			<description>Walter Hohlefelder, Präsident des Deutschen Atomforums, ist besorgt. Wenn die sieben Uralt-Meiler abgeschaltet würden, sei die Versorgungssicherheit in Deutschland massiv gefährdet, sagt er. Nun, bei sechs abgeschalteten waren wir schon - es ist nicht bekannt, dass in Deutschland irgendwo das Licht ausgegangen wäre.</description>
			<pubDate>Mon, 11 May 2009 17:34:26 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Tritium-Strahlung in der Asse deutlich höher als zu erwarten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/tritium_strahlung_in_der_asse_deutlich_hoeher_als_angegeben/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>In der Abluft des maroden Atommülllagers Asse werden immer noch hohe Werte des radioaktiven Tritiums gemessen - weitaus höhere als die veröffentlichten Daten nahelegen. Greenpeace ließ eigene Berechnungen durchführen und kam zu dem Schluss: In der alten Atommüllkippe der Kernkraftwerksbetreiber lagert 4,5-mal mehr Tritium als angegeben. Eine weitere böse Überraschung und ein Indiz dafür, dass wir noch längst nicht alles über den Müll in der Asse wissen.</content:encoded>
			<description>In der Abluft des maroden Atommülllagers Asse werden immer noch hohe Werte des radioaktiven Tritiums gemessen - weitaus höhere als die veröffentlichten Daten nahelegen. Greenpeace ließ eigene Berechnungen durchführen und kam zu dem Schluss: In der alten Atommüllkippe der Kernkraftwerksbetreiber lagert 4,5-mal mehr Tritium als angegeben. Eine weitere böse Überraschung und ein Indiz dafür, dass wir noch längst nicht alles über den Müll in der Asse wissen.</description>
			<pubDate>Fri, 08 May 2009 17:15:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace fordert Baustopp für EPR in Finnland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_fordert_baustopp_fuer_epr_in_finnland/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Im finnischen Olkiluoto wird seit 2005 der Prototyp des neuen Europäischen Druckwasserreaktors (EPR) gebaut. Doch bis heute hat Hersteller Areva kein überzeugendes Konzept für  elementare elektronische Sicherheitssysteme vorgelegt. Das geht aus einem Schreiben der finnischen Atombehörde vom Dezember 2008 hervor, das jetzt an die Öffentlichkeit gelangte. Greenpeace fordert eine sofortige Rücknahme der Baugenehmigung.</content:encoded>
			<description>Im finnischen Olkiluoto wird seit 2005 der Prototyp des neuen Europäischen Druckwasserreaktors (EPR) gebaut. Doch bis heute hat Hersteller Areva kein überzeugendes Konzept für  elementare elektronische Sicherheitssysteme vorgelegt. Das geht aus einem Schreiben der finnischen Atombehörde vom Dezember 2008 hervor, das jetzt an die Öffentlichkeit gelangte. Greenpeace fordert eine sofortige Rücknahme der Baugenehmigung.</description>
			<pubDate>Wed, 06 May 2009 18:16:36 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>EdF-Spionage gegen Greenpeace schlägt Wellen in Großbritannien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/edf_spionage_gegen_greenpeace_schlaegt_wellen_in_grossbritannien/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Im Spionageskandal Electricité de France (EdF) gegen Greenpeace kommen immer neue Informationen zutage. Die britische Sunday Times berichtete am Sonntag, der französische Energiekonzern habe Privatdetektive angeheuert und sogar den britischen Geheimdienst MI5 kontaktiert, um an Informationen über Greenpeace Großbritannien heranzukommen.</content:encoded>
			<description>Im Spionageskandal Electricité de France (EdF) gegen Greenpeace kommen immer neue Informationen zutage. Die britische Sunday Times berichtete am Sonntag, der französische Energiekonzern habe Privatdetektive angeheuert und sogar den britischen Geheimdienst MI5 kontaktiert, um an Informationen über Greenpeace Großbritannien heranzukommen.</description>
			<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 17:24:02 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Rendezvous mit einem Monster</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/rendezvous_mit_einem_monster-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Kiew, die Zone, Tschernobyl, die Reaktorruine ... Greenpeace-Atomexperte Tobias Münchmeyer erzählt von seinem Aufenthalt in Kiew, von der Fahrt in die Sperrzone um Tschernobyl und von der Greenpeace-Diaprojektion in der Nacht zum 24. April 2009.</content:encoded>
			<description>Kiew, die Zone, Tschernobyl, die Reaktorruine ... Greenpeace-Atomexperte Tobias Münchmeyer erzählt von seinem Aufenthalt in Kiew, von der Fahrt in die Sperrzone um Tschernobyl und von der Greenpeace-Diaprojektion in der Nacht zum 24. April 2009.</description>
			<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 17:04:09 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Greenpeace-Diaprojektion am Sarkophag vonTschernobyl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/tschernobyl_bleibt_eine_mahnung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Tschernobyl: Schon vergessen, Frau Merkel? Die Frage war in der Nacht zum Freitag an der maroden Schutzhülle des GAU-Reaktors von Tschernobyl zu lesen. Mit der Diaprojektion erinnerte Greenpeace an die Atomkatastrophe vor 23 Jahren. Sie forderte in den Folgejahren Zehntausende Todesopfer. Hunderttausende erkrankten, über 300.000 Menschen wurden aus ihrer Heimat vertrieben.</content:encoded>
			<description>Tschernobyl: Schon vergessen, Frau Merkel? Die Frage war in der Nacht zum Freitag an der maroden Schutzhülle des GAU-Reaktors von Tschernobyl zu lesen. Mit der Diaprojektion erinnerte Greenpeace an die Atomkatastrophe vor 23 Jahren. Sie forderte in den Folgejahren Zehntausende Todesopfer. Hunderttausende erkrankten, über 300.000 Menschen wurden aus ihrer Heimat vertrieben.</description>
			<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 16:07:36 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Atommüllager Asse II: EnBW wälzt die Kosten des Atommüll-Desasters auf die Steuerzahler ab</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/enbw_waelzt_asse_zeche_auf_den_steuerzahler_ab-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor der Hauptversammlung der Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) gegen die Weigerung des Energiekonzerns, sich an der Sanierung des atomaren Endlagers Asse finanziell zu beteiligen. Mehr als die Hälfte der Strahlung radioaktiver Stoffe geht auf das Konto von EnBW, die ihren atomaren Müll im maroden Salzstock deponierte. Anstatt Geld für die Sanierung bereit zu stellen, zahlt der Konzern die Summe lieber als Dividende aus. Für die Zeche sollen die Steuerzahler aufkommen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor der Hauptversammlung der Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) gegen die Weigerung des Energiekonzerns, sich an der Sanierung des atomaren Endlagers Asse finanziell zu beteiligen. Mehr als die Hälfte der Strahlung radioaktiver Stoffe geht auf das Konto von EnBW, die ihren atomaren Müll im maroden Salzstock deponierte. Anstatt Geld für die Sanierung bereit zu stellen, zahlt der Konzern die Summe lieber als Dividende aus. Für die Zeche sollen die Steuerzahler aufkommen.</description>
			<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 09:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Wann distanziert sich EnBW vom Spionage-Vorwurf?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/wann_distanziert_sich_enbw_vom_spionage_vorwurf/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Greenpeace hat die Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) heute aufgefordert öffentlich zu erklären, dass sie Greenpeace weder illegal ausspioniert hat noch dieses tun wird. Mitte April war bekannt geworden, dass der Mutterkonzern von EnBW, die Électricité de France (EdF), nicht nur das französische Greenpeace-Büro, sondern auch die Büros in Großbritannien, Belgien und Spanien hat ausspionieren lassen. Es ist unklar, ob auch das Greenpeace-Büro in Deutschland betroffen ist.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat die Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) heute aufgefordert öffentlich zu erklären, dass sie Greenpeace weder illegal ausspioniert hat noch dieses tun wird. Mitte April war bekannt geworden, dass der Mutterkonzern von EnBW, die Électricité de France (EdF), nicht nur das französische Greenpeace-Büro, sondern auch die Büros in Großbritannien, Belgien und Spanien hat ausspionieren lassen. Es ist unklar, ob auch das Greenpeace-Büro in Deutschland betroffen ist.</description>
			<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 13:45:29 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Spionageskandal in Frankreich weitet sich aus</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/spionageskandal_in_frankreich_weitet_sich_aus/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Da war kein einsamer Hacker am Werk. EDF hat unsere gesamte Arbeit ausspioniert, so kommentiert der französische Greenpeace-Chef Pascal Husting neue Erkenntnisse im Skandal um den Energiekonzern Electricité de France. Das Unternehmen ist offensichtlich beim Ausspionieren von Greenpeace-Computern weiter gegangen als gedacht.</content:encoded>
			<description>Da war kein einsamer Hacker am Werk. EDF hat unsere gesamte Arbeit ausspioniert, so kommentiert der französische Greenpeace-Chef Pascal Husting neue Erkenntnisse im Skandal um den Energiekonzern Electricité de France. Das Unternehmen ist offensichtlich beim Ausspionieren von Greenpeace-Computern weiter gegangen als gedacht.</description>
			<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 19:06:33 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Französischer Energiekonzern spionierte offenbar Greenpeace aus</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Das französische Greenpeace-Büro ist anscheinend systematisch von Mitarbeitern des Energiekonzerns Électricité de France (EdF) ausspioniert worden. Gegen zwei hochrangige EdF-Beamte ermittelt seit gestern die Staatsanwaltschaft in Paris. Ihnen wird vorgeworfen, illegal in Greenpeace-Computer eingedrungen zu sein und Daten ausspioniert zu haben. Greenpeace verurteilt die Angriffe.</content:encoded>
			<description>Das französische Greenpeace-Büro ist anscheinend systematisch von Mitarbeitern des Energiekonzerns Électricité de France (EdF) ausspioniert worden. Gegen zwei hochrangige EdF-Beamte ermittelt seit gestern die Staatsanwaltschaft in Paris. Ihnen wird vorgeworfen, illegal in Greenpeace-Computer eingedrungen zu sein und Daten ausspioniert zu haben. Greenpeace verurteilt die Angriffe.</description>
			<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 12:06:48 +0100</pubDate>
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			<title>30 Jahre Harrisburg: GAU jederzeit und überall wieder möglich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/30_jahre_harrisburg_gau_jederzeit_und_ueberall_wieder_moeglich/</link>
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			<content:encoded>Am 28. März 1979 erschütterte die Nachricht vom größten anzunehmenden Unfall (GAU) die Öffentlichkeit. Im US-amerikanischen Atomkraftwerk Three Mile Island bei Harrisburg in Pennsylvania/USA war es zur Teil-Kernschmelze gekommen. Das könnte aktuellen Greenpeace-Recherchen zufolge immer wieder passieren. Die Vorfälle in Harrisburg sind nach wie vor eine Warnung vor Laufzeitverlängerungen alter Atommeiler.</content:encoded>
			<description>Am 28. März 1979 erschütterte die Nachricht vom größten anzunehmenden Unfall (GAU) die Öffentlichkeit. Im US-amerikanischen Atomkraftwerk Three Mile Island bei Harrisburg in Pennsylvania/USA war es zur Teil-Kernschmelze gekommen. Das könnte aktuellen Greenpeace-Recherchen zufolge immer wieder passieren. Die Vorfälle in Harrisburg sind nach wie vor eine Warnung vor Laufzeitverlängerungen alter Atommeiler.</description>
			<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 12:45:11 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Steuer auf Kernbrennstoff - der richtige Weg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/steuer_auf_kernbrennstoff_der_richtige_weg/</link>
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			<content:encoded>Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat angeregt, eine Kernbrennstoffsteuer für Stromkonzerne einzuführen. Mit dem Geld soll die Sanierung der maroden Atommülllager Asse und Morsleben finanziert werden. Im Ansatz richtig, meint Greenpeace-Atomexperte Tobias Münchmeyer, aber ein Cent pro Kilowattstunde sei zu wenig.</content:encoded>
			<description>Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat angeregt, eine Kernbrennstoffsteuer für Stromkonzerne einzuführen. Mit dem Geld soll die Sanierung der maroden Atommülllager Asse und Morsleben finanziert werden. Im Ansatz richtig, meint Greenpeace-Atomexperte Tobias Münchmeyer, aber ein Cent pro Kilowattstunde sei zu wenig.</description>
			<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 15:40:45 +0100</pubDate>
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			<title>Areva verschifft Stoff für mehr als 100 Atombomben nach Japan</title>
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			<content:encoded>Unter schwerer Bewachung und zivilen Protesten hat in der Nacht der größte Plutoniumtransport der Geschichte begonnen. Fünf Behälter mit MOX-Brennstäben, darin rund 900 Kilogramm Plutonium und 15 Tonnen Uran, sind auf der Reise von La Hague/Frankreich nach Japan. Das Plutonium jedes einzelnen Behälters reicht für 20 Atombomben. Auch Greenpeace hat vor Ort protestiert.</content:encoded>
			<description>Unter schwerer Bewachung und zivilen Protesten hat in der Nacht der größte Plutoniumtransport der Geschichte begonnen. Fünf Behälter mit MOX-Brennstäben, darin rund 900 Kilogramm Plutonium und 15 Tonnen Uran, sind auf der Reise von La Hague/Frankreich nach Japan. Das Plutonium jedes einzelnen Behälters reicht für 20 Atombomben. Auch Greenpeace hat vor Ort protestiert.</description>
			<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 13:14:28 +0100</pubDate>
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			<title>Stinkt zum Himmel: Atommist vor EnBW-Vertretung in Berlin</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/stinkt_zum_himmelatommist_vor_enbw_vertretung_in_berlin/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben heute Morgen Atommist vor der EnBW-Vertretung in Berlin deponiert: eine LKW-Ladung Pferdemist, gespickt mit gelben Atommüllfässern. Damit protestieren sie gegen den Versuch der Energiekonzerne, die Kosten für die Bergung ihres strahlenden Mülls im Salzstock Asse auf den Steuerzahler abzuwälzen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben heute Morgen Atommist vor der EnBW-Vertretung in Berlin deponiert: eine LKW-Ladung Pferdemist, gespickt mit gelben Atommüllfässern. Damit protestieren sie gegen den Versuch der Energiekonzerne, die Kosten für die Bergung ihres strahlenden Mülls im Salzstock Asse auf den Steuerzahler abzuwälzen.</description>
			<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Wenn´s eng wird, ruft die Atomindustrie nach Mama Staat</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/wenns_eng_wird_ruft_die_atomindustrie_nach_mama_staat/</link>
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			<content:encoded>Areva in Not? Der französische Atomkonzern hat am Mittwoch bei der Vorstellung seiner Jahresumsatzzahlen um finanzielle Hilfe vom Staat gebeten. Unerwartet hohe Kosten beim Bau des neuen EPR in Finnland haben den Gewinn 2008 um mehr als ein Fünftel auf 417 Millionen Euro einbrechen lassen.</content:encoded>
			<description>Areva in Not? Der französische Atomkonzern hat am Mittwoch bei der Vorstellung seiner Jahresumsatzzahlen um finanzielle Hilfe vom Staat gebeten. Unerwartet hohe Kosten beim Bau des neuen EPR in Finnland haben den Gewinn 2008 um mehr als ein Fünftel auf 417 Millionen Euro einbrechen lassen.</description>
			<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 17:37:16 +0100</pubDate>
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			<title>Doch Atommüll der Energiekonzerne in Asse II gelagert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/doch_atommuell_der_energiekonzerne_in_asse_ii_gelagert/</link>
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			<content:encoded>Mehr als 70 Prozent der Radioaktivität im maroden Salzbergwerk Asse II stammen von atomaren Abfällen aus Atomkraftwerken. Diese Zahlen aus einem Inventarbericht widerlegen die bisherige Darstellung der vier großen Energiekonzerne EnBW, RWE, Vattenfall und E.on, sie hätten nur geringe Mengen Atommüll in die Asse gebracht.</content:encoded>
			<description>Mehr als 70 Prozent der Radioaktivität im maroden Salzbergwerk Asse II stammen von atomaren Abfällen aus Atomkraftwerken. Diese Zahlen aus einem Inventarbericht widerlegen die bisherige Darstellung der vier großen Energiekonzerne EnBW, RWE, Vattenfall und E.on, sie hätten nur geringe Mengen Atommüll in die Asse gebracht.</description>
			<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 17:17:50 +0100</pubDate>
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			<title>Atommüll in Asse muss geborgen werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atommuell_in_asse_muss_geborgen_werden-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Am heutigen Freitag hat die Arbeitsgruppe Optionenvergleich (AGO) eine Zwischenbericht zum künftigen Umgang mit dem Atommüll im Schacht Asse II vorgestellt. Mit dabei waren Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) und  Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS). Wir kommentieren den Bericht.</content:encoded>
			<description>Am heutigen Freitag hat die Arbeitsgruppe Optionenvergleich (AGO) eine Zwischenbericht zum künftigen Umgang mit dem Atommüll im Schacht Asse II vorgestellt. Mit dabei waren Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) und  Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS). Wir kommentieren den Bericht.</description>
			<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 14:59:44 +0100</pubDate>
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			<title>CDU - Schöpfung bewahren mit Atomkraft?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/cdu_qschoepfung_bewahrenq_mit_atomkraft/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Am 2. Dezember hat die CDU in ihrem Programm Bewahrung der Schöpfung beschlossen, keine neuen Atomkraftwerke zu bauen. Zwei Monate später fordert Vize-Fraktionschefin Katherina Reiche jetzt öffentlich den Neubau von Atomkraftwerken.</content:encoded>
			<description>Am 2. Dezember hat die CDU in ihrem Programm Bewahrung der Schöpfung beschlossen, keine neuen Atomkraftwerke zu bauen. Zwei Monate später fordert Vize-Fraktionschefin Katherina Reiche jetzt öffentlich den Neubau von Atomkraftwerken.</description>
			<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 15:28:14 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Umfrage belegt: Angstmache der Atomlobby ist gescheitert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_umfrage_belegt_angstmache_der_atomlobby_ist_gescheitert/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Eine deutliche Mehrheit von 59 Prozent der Bundesbürger sieht keine Gefährdung der Energieversorgung durch den Atomausstieg. Das ist das Ergebnis einer im Auftrag von Greenpeace durchgeführten repräsentativen Umfrage. Nur eine Minderheit von 27 Prozent hält eine Gefährdung der Energieversorgung für möglich.</content:encoded>
			<description>Eine deutliche Mehrheit von 59 Prozent der Bundesbürger sieht keine Gefährdung der Energieversorgung durch den Atomausstieg. Das ist das Ergebnis einer im Auftrag von Greenpeace durchgeführten repräsentativen Umfrage. Nur eine Minderheit von 27 Prozent hält eine Gefährdung der Energieversorgung für möglich.</description>
			<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 12:56:00 +0100</pubDate>
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			<title>Deutsches Atomforum: Visionen eines Atomlobbyisten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/deutsches_atomforum_visionen_eines_atomlobbyisten/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Der Präsident des Deutschen Atomforums, Walter Hohlefelder, hat auf der Wintertagung des Atomforums in Berlin ein Energie-Apolloprogramm gefordert. Es soll mutige visionäre Energie-Investitionen auf den Weg bringen. Gemeint sind vor allem Investitionen in die Kernkraft.</content:encoded>
			<description>Der Präsident des Deutschen Atomforums, Walter Hohlefelder, hat auf der Wintertagung des Atomforums in Berlin ein Energie-Apolloprogramm gefordert. Es soll mutige visionäre Energie-Investitionen auf den Weg bringen. Gemeint sind vor allem Investitionen in die Kernkraft.</description>
			<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 12:28:54 +0100</pubDate>
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			<title>Atomforum umzingeln!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomforum_umzingeln/</link>
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			<content:encoded>Im Berliner Maritim trifft sich am Mittwoch und Donnerstag das Deutsche Atomforum zu seiner Wintertagung. Energieverantwortung für Deutschland lautet das Motto. Gutes Stichwort. Da reden auch andere gern ein Wörtchen mit. Atomforum umzingeln! lautet deren Slogan. Greenpeace ist dabei und lädt auch Sie herzlich zum Umzingeln ein.</content:encoded>
			<description>Im Berliner Maritim trifft sich am Mittwoch und Donnerstag das Deutsche Atomforum zu seiner Wintertagung. Energieverantwortung für Deutschland lautet das Motto. Gutes Stichwort. Da reden auch andere gern ein Wörtchen mit. Atomforum umzingeln! lautet deren Slogan. Greenpeace ist dabei und lädt auch Sie herzlich zum Umzingeln ein.</description>
			<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 17:53:58 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Sarkozy lässt zweiten EPR in Frankreich bauen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/sarkozy_laesst_zweiten_epr_bauen/</link>
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			<content:encoded>Frankreich will in Penly am Ärmelkanal ein weiteres Atomkraftwerk vom Typ EPR bauen. Umweltschützer reagieren empört auf die Ankündigung. Yannick Rousselet von Greenpeace spricht von einer einsamen Entscheidung des französischen Präsidenten, intransparent und bar jeglicher ökonomischer Vernunft.</content:encoded>
			<description>Frankreich will in Penly am Ärmelkanal ein weiteres Atomkraftwerk vom Typ EPR bauen. Umweltschützer reagieren empört auf die Ankündigung. Yannick Rousselet von Greenpeace spricht von einer einsamen Entscheidung des französischen Präsidenten, intransparent und bar jeglicher ökonomischer Vernunft.</description>
			<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 17:26:48 +0100</pubDate>
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			<title>Bundesverfassungsgericht stärkt Bürgerrechte gegen Gefahren durch Atomkraft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/bundesverfassungsgericht_staerkt_buergerrechte_gegen_gefahren_durch_atomkraft/</link>
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			<content:encoded>Das Bundesverfassungsgericht hat heute die Rechte der Bürger gegen die Atomindustrie gestärkt. Klagen von Anwohnern der Atommülltransportstrecke nach Gorleben müssen künftig zugelassen werden. Bislang hat das Oberverwaltungsgericht Lüneburg entsprechende Klagen regelmäßig abgelehnt. Begründung: Das Atomrecht könne nicht zum Schutz der Bürger angewendet werden.</content:encoded>
			<description>Das Bundesverfassungsgericht hat heute die Rechte der Bürger gegen die Atomindustrie gestärkt. Klagen von Anwohnern der Atommülltransportstrecke nach Gorleben müssen künftig zugelassen werden. Bislang hat das Oberverwaltungsgericht Lüneburg entsprechende Klagen regelmäßig abgelehnt. Begründung: Das Atomrecht könne nicht zum Schutz der Bürger angewendet werden.</description>
			<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 17:15:03 +0100</pubDate>
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			<title>Steuerzahler sollen für Asse-Sanierung aufkommen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/steuerzahler_sollen_fuer_asse_sanierung_aufkommen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Am morgigen Freitag beschließt der Bundestag die 10. Novelle des Atomgesetzes. Darin wird festgelegt, dass der Bund die Kosten für die Sanierung des maroden Atommülllagers Asse übernimmt. Ein Skandal, sagt Greenpeace-Atomexperte Christoph von Lieven.</content:encoded>
			<description>Am morgigen Freitag beschließt der Bundestag die 10. Novelle des Atomgesetzes. Darin wird festgelegt, dass der Bund die Kosten für die Sanierung des maroden Atommülllagers Asse übernimmt. Ein Skandal, sagt Greenpeace-Atomexperte Christoph von Lieven.</description>
			<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 13:31:13 +0100</pubDate>
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			<title>Leck im AKW Biblis - na und?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/leck_im_akw_biblis_na_und/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Im AKW Biblis B tritt seit neun Tagen radioaktives Wasser aus dem ersten in den zweiten Kühlkreislauf aus. Laut Betreiber RWE kein Problem: Das Leck ist nur sehr klein und die nächste routinemäßige Wartung kommt ohnehin demnächst. Weile statt Eile, auch wenn's um die Sicherheit geht.</content:encoded>
			<description>Im AKW Biblis B tritt seit neun Tagen radioaktives Wasser aus dem ersten in den zweiten Kühlkreislauf aus. Laut Betreiber RWE kein Problem: Das Leck ist nur sehr klein und die nächste routinemäßige Wartung kommt ohnehin demnächst. Weile statt Eile, auch wenn's um die Sicherheit geht.</description>
			<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 14:54:55 +0100</pubDate>
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			<title>Asse bricht ein, in Gorleben soll's weitergehen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/asse_bricht_ein_in_gorleben_solls_weitergehen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Nachricht 1: Im Salzstock Asse droht eine Kammer mit Atommüll einzubrechen. Nachricht 2: Der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) fordert, die Arbeiten am geplanten Atommüllendlager im Salzstock Gorleben wieder aufzunehmen. Nichts dazugelernt?</content:encoded>
			<description>Nachricht 1: Im Salzstock Asse droht eine Kammer mit Atommüll einzubrechen. Nachricht 2: Der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) fordert, die Arbeiten am geplanten Atommüllendlager im Salzstock Gorleben wieder aufzunehmen. Nichts dazugelernt?</description>
			<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 14:42:20 +0100</pubDate>
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