<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<!DOCTYPE rss PUBLIC "-//Netscape Communications//DTD RSS 0.91//EN" "http://my.netscape.com/publish/formats/rss-0.91.dtd">
<?xml-stylesheet href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/basics/xsl/feeds/rss_0.91.xsl" type="text/xsl"?>
<!-- generator="tx_libfeedcreator" -->
<rss version="0.91" >
	<channel>
		<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zum Thema Atomkaft zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Mon, 27 May 2013 22:33:48 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
		<image>
			<url>http://www.greenpeace.de/uploads/tx_a21feeds/gp_logo_feeds_88x245.png</url>
			<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/</link>
		</image>
		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
		<item>
			<title>Umweltverbände: Endlagersuche nur mit Bürgerbeteiligung!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/umweltverbaende_endlagersuche_nur_mit_buergerbeteiligung/</link>
			<description>Die Umweltverbände bekräftigen ihre Forderung nach einem ehrlichen Neuanfang in der Suche nach einem Atommüll-Endlager. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und die Anti-Atom-Initiative .ausgestrahlt werden nicht am "Endlager-Forum" teilnehmen Mit dieser Veranstaltung will die Regierung den Eindruck von Bürgerbeteiligung an einem bereits beschlossenen Gesetz vorgaukeln.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ein Mahnmal für eine faire Endlagersuche</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/ein_mahnmal_fuer_eine_faire_endlagersuche/</link>
			<description>Greenpeace weiht am Freitag das ehemalige Aktionsschiff Beluga in Gorleben als Mahnmal ein. Die Beluga steht über dem Salzstock vor den Toren des Erkundungsbergwerkes und soll daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Atommüll-Endlager ist. Das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff wurde in elf Einzelteile zerlegt, nach Gorleben transportiert und dort während der vergangenen Woche wieder zusammengesetzt. Aus dem Aktionsschiff ist nun ein Zeichen für die verfehlte Atom-Politik der...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Beluga wird Mahnmal</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/beluga_wird_mahnmal/</link>
			<description>Das alte Greenpeace-Aktionsschiff Beluga findet seinen letzten Hafen in Gorleben und wird so zu einem Mahnmal gegen die verfehlte Endlagerpolitik der Bundesregierung. Seit Montagmorgen wird das zerlegte Schiff unmittelbar am Eingang zum Salzstock wieder neu aufgebaut.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Aktuelle Sicherheitsdefizite bei Atomreaktoren nicht ignorieren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/aktuelle_sicherheitsdefizite_bei_atomreaktoren_nicht_ignorieren/</link>
			<description>Am 26. April 1986 explodierte der Reaktor 4 von Tschernobyl und kontaminierte weite Gebiete in der Ukraine, Weißrussland und Russland. Sieben Millionen Menschen genießen nicht den Luxus, dieses Ereignis vergessen zu können. Alarmierende Krebsraten bei Kindern und Jugendlichen, Missbildungen bei Neugeborenen sind noch heute die Folge der schrecklichen Atomkatastrophe.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Atommüll: Versenkt und vergessen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atommuell_versenkt_und_vergessen/</link>
			<description>Jahrzehntelang betrachteten viele Länder das Meer als unerschöpfliches Abfallbecken. Zwischen 1946 und 1992 verklappten sie auch Teile ihres Atommülls im Meer. Es waren Abfälle aus Industrie und Wissenschaft, vor allem aber aus Atomkraftwerken und der Atomwaffenproduktion. Der Film "Versenkt und Vergessen: Atommüll vor Europas Küsten" beleuchtet die Folgen. Er läuft am Dienstag, den 23. April um 20.15 Uhr auf Arte. Absolut Sehenswert!</description>
		</item>
		<item>
			<title>Das AKW Gundremmingen ignoriert Stresstest</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/das_akw_gundremmingen_ignoriert_stresstest/</link>
			<description>Die Betreiber des AKW Gundremmingen ignorieren die Empfehlungen des EU-Stresstests. So bleiben die Reaktoren Gundremmingen B und C nach wie vor extrem anfällig für Erdbeben und Überflutungen. Die Lagerbecken für abgebrannte Brennelemente liegen außerhalb des Reaktorsicherheitsbehälters, genau wie bei den Unglücksreaktoren von Fukushima. Sie sind zu wenig gegen Außeneinflüsse geschützt und es gibt keine Pläne, wie mit auftretenden Problemen umgegangen wird.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Aktueller Gesetzentwurf wertlos</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/stellungnahme_zur_einigung_in_der_endlagersuche/</link>
			<description>Am Dienstag ist die Entscheidung gefallen: Vertreter von Bund und Ländern einigten sich in Berlin auf ein  neues Vorgehen in der Suche nach einem Atommüllendlager. Doch es handelt sich nicht um einen sinnvollen Neustart.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Kein übereiltes Endlagersuchgesetz!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_kein_uebereiltes_endlagersuchgesetz/</link>
			<description>Heute soll die Entscheidung über das weitere Vorgehen in der Suche für ein Atommüllendlager fallen: In Berlin treffen sich Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU), die Ministerpräsidenten der Länder sowie die Bundestagsfraktionsvorsitzenden um einen Kompromiss auszuhandeln.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Endlagersuche: "Schnellschüsse per Gesetz"</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/endlagersuche_schnellschuesse_per_gesetz/</link>
			<description>Die Politik möchte per Gesetz nach einem geeigneten Endlager für gefährlichen radioaktiven Atommüll suchen - gut so. Die schlechte Nachricht: Das Endlagersuchgesetz soll verabschiedet werden, bevor eine Kommission, die die Grundfragen der Atommülllagerung klären soll, ihre Arbeit überhaupt aufgenommen hat. Klingt unlogisch? Ist es auch.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Der GAU in Harrisburg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/der_gau_in_harrisburg/</link>
			<description>Am 28. März 1979 erschüttert die Nachricht vom Größten Anzunehmenden Unfall (GAU) die Öffentlichkeit. Im US-amerikanischen Atomkraftwerk Three Mile Island bei Harrisburg in Pennsylvania/USA ist es zu einer Teil-Kernschmelze gekommen. Block 2 des AKW schrammt nur knapp an einem Super-GAU vorbei. Der Meiler ist bis heute nicht betretbar.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Endlagerkonsens: Neuanfang oder Fortsetzung des Gorleben-Irrwegs?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/endlagerkonsens_neuanfang_oder_fortsetzung_des_alten_gorleben_irrwegs/</link>
			<description>Am Sonntag haben sich Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) und Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) mit Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) auf ein Verfahren in der Endlagersuche für hochradioaktiven Atommüll verständigt: Trotz Wahlversprechen von Weil und Wenzel soll Gorleben weiter in der Auswahl bleiben. Greenpeace-Atomexperte Mathias Edler bewertet den Vorschlag der Minister im Interview.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kühlsysteme laufen wieder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/stromausfall_legt_kuehlsysteme_lahm/</link>
			<description>20.3.2013: Die nach einem Stromausfall in Japans havariertem Atomkraftwerk Fukushima lahmgelegten Kühlsysteme für Abklingbecken laufen wieder. Als letztes sei in der Nacht zum Mittwoch die Kühlung eines zusätzlichen Abklingbeckens wieder in Betrieb gegangen. Das teilte der Betreiber der maroden Atomanlage Tepco mit. Die Kühlsysteme für die Abklingbecken in den zerstörten Reaktoren sollten schon vorher wieder zum Laufen gebracht worden sein.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Anwohner können gegen Castortransporte klagen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/anwohner_koennen_gegen_castortransporte_klagen/</link>
			<description>Anwohner können gegen die Genehmigung von Atommülltransporten zwischen Dannenberg und dem atomaren Zwischenlager in Gorleben klagen. Laut einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig vom 14. März (AZ: BVerwG 7 C 34.11) können sie verlangen, dass geprüft wird, ob der gesetzlich gebotene Schutz gegen Transportunfälle und terroristische Anschläge gewährleistet ist.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Protest für verschärftes Atomrecht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/protest_fuer_verschaerftes_atomrecht/</link>
			<description>Hersteller und Zulieferer von Atomkraftwerken sind im Gegensatz zu anderen Industriesektoren von jeglicher Haftung ausgenommen, wenn es zu einem atomaren Unfall kommt. Deshalb protestieren heute, am 7. März, Greenpeace-Aktivisten an der Europazentrale von Hitachi-Power.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Atomindustrie haftet nicht für ihre Opfer</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomindustrie_haftet_nicht_fuer_ihre_opfer/</link>
			<description>Was unterscheidet die Atomindustrie von anderen Industrien? Sie wird im Falle eines Unfalls nicht vollständig zur Verantwortung gezogen. Deutlich zeigt das die Atomkatastrophe von Fukushima: Einige Menschen haben durch den Unfall alles verloren. Im besten Falle erhalten sie geringe Kompensationszahlungen, die größtenteils steuerfinanziert sind.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Atomruine Tschernobyl: Dach stürzt ein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomruine_tschernobyl_dach_stuerzt_ein/</link>
			<description>Die Atomkatastrophe von Tschernobyl in der Ukraine jährt sich im April zum 27. Mal. Der Sarkophag um den explodierten Reaktorkern und die Gebäude auf dem Gelände siechen vor sich hin, währenddessen altert die Bausubstanz. Nun haben Schneemassen das Dach einer Maschinenhalle einstürzen lassen. Die Atomruine Tschernobyl bleibt weiterhin gefährlich.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gorleben wird kein Endlager!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/gorleben_wird_kein_endlager/</link>
			<description>Eine wichtige Hürde in Richtung bundesweiter offener Endlagersuche ist genommen: SPD und Grüne haben sich in Niedersachsen darauf geeinigt, dass Gorleben als Standort aus der Endlagersuche für hochradioaktive Abfälle ausgeschlossen werden soll. Bis Sonntag soll das auch im Koalitionsvertrag schwarz auf weiß stehen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Standort Gorleben aufgeben!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_demonstriert_bei_koalitionsverhandlungen_in_niedersachsen/</link>
			<description>SPD und Grüne verhandeln in Niedersachsen über Themen wie Ökolandbau, Waldschutz und den Standort Gorleben. Damit die Verhandlungen in die richtige Richtung gehen, demonstrieren Greenpeace Aktivisten mit einer Castor-Attrappe und einem Banner. Sie fordern: "35 Jahre Lug und Trug sind genug: Gorleben aufgeben!"</description>
		</item>
		<item>
			<title>Keine steigenden Atomstromimporte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/keine_steigenden_atomstromimporte/</link>
			<description>Haben wir nach dem deutschen Atomausstieg zum Ausgleich mehr Atomstrom aus dem Ausland bezogen? Nein. Zu diesem Schluss kommt eine heute veröffentlichte Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace. "Keiner kann mehr mit der falschen Behauptung Stimmung machen, ausländische Atomenergie habe die deutsche ersetzt", sagt Niklas Schinerl, Energieexperte von Greenpeace.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten demonstrieren bei Koalitionsverhandlungen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_demonstrieren_bei_koalitionsverhandlungen/</link>
			<description>"35 Jahre Lug und Trug sind genug: Gorleben aufgeben!" steht auf dem Banner, das Greenpeace-Aktivistinnen und Aktivisten anlässlich der rot-grünen Koalitionsverhandlungen in Hannover hochhalten. Mit einer Castor-Attrappe fordern sie die Politiker auf, ihre Wahlversprechen zur Endlagerdebatte einzuhalten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Altmaier besucht das Wendland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/altmaier_besucht_das_wendland/</link>
			<description>Bundesumweltminister Altmaier folgt einer Einladung der Bäuerlichen Notgemeinschaft und der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI). Am Abend wird er sich in einer öffentlichen Veranstaltung in Lüchow den Fragen der Bevölkerung stellen. Ab 15 Uhr protestieren Greenpeace-Aktivisten mit einer Castorattrappe vor dem Veranstaltungsort in Lüchow.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ärger um Atomgesetznovelle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/laesst_geplante_atomgesetzaenderung_die_gespraeche_zur_endlagersuche_scheitern/</link>
			<description>Die Debatte um einen möglichen Export von radioaktivem Müll ins Ausland, um ihn dort endzulagern, geht weiter. Nun drohen SPD und Grüne damit, sich aus den parteiübergreifenden Gesprächen über ein neues Endlagersuchgesetz zurückzuziehen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Deutscher Atommüll ins Ausland?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/deutschen_atommuell_ins_ausland_exportieren/</link>
			<description>Will sich Deutschland seiner Verantwortung für den hierzulande produzierten Atommüll entledigen, indem es sich ein Hintertürchen für den Export des radioaktiven Mülls offen hält? So jedenfalls lässt sich der Gesetzentwurf zur "Verbringung radioaktiver Abfälle oder abgebrannter Brennelemente zum Zweck der Endlagerung" lesen…</description>
		</item>
		<item>
			<title>Die Mär von der Renaissance der Atomkraft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/die_maer_von_der_renaissance_der_atomkraft/</link>
			<description>Der "World Nuclear Industry Status Report" ist der Faktencheck der Atomindustrie. Der atomkritische und propagandaferne Report prüft seit Jahren die Angaben von Industriepublikationen und anderer Medien auf ihre Realität. Der Statusreport zeigt, dass die Zahl der Atomkraftwerke weltweit sinkt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kein Plutonium nach Grohnde</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/kein_plutonium_nach_grohnde/</link>
			<description>In Nordenham haben Atomgegner die Atlantic Osprey erwartet. Greenpeace-Aktivisten haben den Frachter mit der Beluga II und Schlauchbooten begrüßt und Protestplakate gehisst. Kletterer hängten ein Transparent mit der Botschaft McAllister: Plutonium stoppen!"</description>
		</item>
		<item>
			<title>hochgefährliche MOX-Brennstäbe unterwegs</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_protestiert_gegen_den_einsatz_der_hochgefaehrlichen_mox_brennstaebe/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten demonstrieren gegen den Transport von acht Plutonium Brennelementen aus Sellafield (Großbritannien) ins niedersächsische Grohnde. McAllister: Plutonium stoppen! projizieren sie an den Kühlturm des Atomkraftwerks Grohnde. Die Umweltschützer fordern Niedersachsens Ministerpräsident David McAliister (CDU) damit auf, den Einsatz von Mischoxid-Brennelemente (MOX) zu verhindern.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neues Verfahren zur Endlagersuche gefordert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/neues_verfahren_zur_endlagersuche_gefordert/</link>
			<description>Greenpeace legt erstmals einen eigenen Verfahrensvorschlag für die Suche nach einem Endlager für Atommüll vor. Grundvoraussetzungen für ein künftiges Suchverfahren sind der Abschied vom gescheiterten Standort Gorleben und die historische Aufarbeitung aller bisherigen Entscheidungen. Außerdem muss die Öffentlichkeit von Anfang an einbezogen werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Amerikanische AKW vom Sturm Sandy betroffen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/amerikanische_akw_vom_sturm_sandy_betroffen/</link>
			<description>Der Wirbelsturm an der amerikanischen Ostküste hatte mehrere AKW in Mitleidenschaft gezogen. So hat die Atomregulierungsbehörde (NRC) den Atomreaktor Oyster Creek, in Lacey Township in New Jersey wegen Hochwassers von zunächst zur niedrigsten Alarmstufe - einem ungewöhnlichen Ereignis zum Alarmzustand hochgestuft. Die Kühlung der Brennelemente erfolgte nur mehr mittels Notstromaggregate. Der Wasserstand betrug zum Zeitpunkt der Alarmmeldung 6,6 feet (ca. 2 m) und stieg weiter an. Bei einem Wa...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Fukushima: Falsches Gefühl der Sicherheit</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/fukushima_falsches_gefuehl_der_sicherheit/</link>
			<description>Die offiziellen Messstationen in der Region Fukushima weisen das Strahlungsrisiko für die Bevölkerung systematisch als zu niedrig aus. Dies haben neueste Radioaktivitätsmessungen eines Teams internationaler Strahlenexperten von Greenpeace festgestellt. Darüber hinaus bleiben die staatlichen Dekontaminierungsarbeiten weiterhin sehr lückenhaft, fehlgeleitet und unzureichend.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Altmaier hält an Gorleben fest</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/altmaier_haelt_an_gorleben_fest/</link>
			<description>Bundesumweltminister Altmaier versucht mit einem neuem Gesetzentwurf die Suche nach einem geeigneten Standort für ein Atom-Endmülllager zu sichern. Doch sieht dieser nicht vor Gorleben als möglichen Standort zu streichen. Zwei Millionen Euro soll die neue Suche kosten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Litauer wollen keine Atomenergie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/litauer_wollen_keine_atomenergie/</link>
			<description>Am Sonntag fanden in Litauen nicht nur Wahlen statt. Die Litauerinnen und Litauer stimmten auch über ein Referendum zur Zukunft der Atomenergie ab. Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung sagten Nein zum Bau eines neuen Atomkraftwerkes.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Anti-Atom Zeppelin über Wilna</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/anti_atom_zeppelin_ueber_wilna/</link>
			<description>Am Sonntag hat in Litauen ein Referendum zur Zukunft der Atomenergie stattgefunden. 2004 und 2009 mussten als Vorbedingung zum EU-Beitritt aus Sicherheitsgründen die Blöcke 1 und 2 des Atomkraftwerks Ignalina vom Netz genommen werden. Nun versucht die litauische Regierung die Atomkraft in dem Land wieder salonfähig zu machen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Alle Greenpeace-Stresstester wieder frei</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/alle_greenpeace_stresstester_wieder_frei/</link>
			<description>Und hier noch die gute Nachricht zum Wochenende: Alle Aktivist/inn/en, die sich am Greenpeace-Stresstest in schwedischen AKWs beiteiligt haben, sind nach der Verhandlung am Freitag wieder frei. Ein Urteil wird allerdings erst am 19. Oktober gesprochen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Letzte Greenpeace-Aktivisten verlassen AKW Forsmark freiwillig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/letzte_greenpeace_aktivisten_verlassen_akw_forsmark_freiwillig/</link>
			<description>Die beiden Greenpeacer im schwedischen AKW Forsmark haben am Mittwochabend nach fast 40 Stunden freiwillig ihr Versteck verlassen. Sie hatten sich die ganze Zeit unentdeckt in einem Transformator-Gebäude aufgehalten. Pikant daran: Genau hier hatte 2006 einer der größten Störfälle in einem AKW in Schweden begonnen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten noch immer in schwedischen AKWs</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_ueber_30_stunden_in_schwedischen_akws/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben die Nacht unentdeckt in den Atomkraftwerken Forsmark und Ringhals in Schweden verbracht. Ein Team von Kletterern ist im AKW Forsmark erst nach mehr als 30 Stunden entdeckt worden. Ein anderes Team in Ringhals hat sich nach 28 Stunden freiwillig entdecken lassen. Derzeit werden noch 29 ausländische Greenpeace-Aktivisten auf der Polizeistation von Uppsala festgehalten - 20 davon Deutsche. Von offizieller Seite heißt es, sie sollen 72 Stunden - bis zur Verhandlung am ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Stresstest</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/schweden_greenpeace_aktivisten_testen_sicherheit_von_risiko_akws/</link>
			<description>Mehr als 70 Aktivistinnen und Aktivisten von Greenpeace haben einen friedlichen Stresstest in zwei schwedischen Atomkraftwerken (AKW) durchgeführt. Auf dem Gelände des AKW Forsmark überwanden die Greenpeacer mit Leitern die Zäune. Am AKW Ringhals fand auf dem Firmengelände ein Fahrrad-Stresstest statt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>AKW-Stresstests unzureichend</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/akw_stresstests_spiegeln_nicht_das_gesamte_risiko_wider/</link>
			<description>Die Sicherheitsuntersuchung der europäischen Atomkraftwerke im Auftrag der Europäischen Kommission hat zahlreiche Mängel an beinahe jedem einzelnen Reaktor in Europa gefunden. Dabei wurde die Sicherheit in zentralen Bereichen gar nicht erst untersucht.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Sicherheit in Gorleben ungenügend</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/salzstock_gorleben_genuegt_nicht_behoerdlichen_sicherheitsstandards/</link>
			<description>Gorleben schneidet als mögliches Endlager für hochradioaktiven Müll im Vergleich zu anderen Salzstöcken mit kaum untersuchungswürdig ab. Dieses Ergebnis zeigt eine Studie von Greenpeace, welche die Auswahlkriterien für ein atomares Endlager erstmals auf den Salzstock Gorleben anwendet. Die noch heute gültigen Auswahlkriterien von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Bergbau (BGR) wurden im Jahr 1995 entwickelt und waren der damaligen Bundesumweltministerin Angela Merkel (CDU) bekannt. ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Proteste gegen Plutonium-Transport</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_plutonium_transport-1/</link>
			<description>Am Sonntagnachmittag protestierten rund 50 Greenpeace-Aktivisten mit zwölf Schlauchbooten und einem Flying Dinghy (fliegendes Schlauchboot) auf der Weser vor Nordenham gegen den Transport plutoniumhaltiger MOX-Brennstäbe. Die Brennstäbe kommen aus dem englischen Atomkomplex Sellafield in Cumbrien an der Irischen See und werden in das deutsche Atomkraftwerk Grohnde geliefert.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Japan beschließt Atomausstieg bis 2040</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/japan_beschliesst_atomausstieg_bis_2040/</link>
			<description>(dpa) - Eineinhalb Jahre nach der Atomkatastrophe in Fukushima hat Japan den Atomausstieg eingeleitet. Auf einem Ministertreffen sei am Freitag die Entscheidung gefällt worden, in den2030er Jahren aus der Atomenergie auszusteigen, berichteten japanische Medien. Japan folgt damit dem Beispiel Deutschlands.</description>
		</item>
		<item>
			<title>E.on hält an Atomplänen in Finnland fest</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/eon_haelt_an_geplantem_atomkraftwerk_fest/</link>
			<description>Am Standort des von E.on geplanten Atomkraftwerkes im finnischen Pyhäjoki haben heute 35 Greenpeace-Aktivisten gegen das Projekt demonstriert. Die Umweltschützer entrollten zwei 30 mal 3 Meter große Banner mit der Aufschrift  Ei ydinvoimaa und Keine Atomkraft.</description>
		</item>
		<item>
			<title>E.on laufen die Atomfreunde davon</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/eon_laufen_die_atomfreunde_davon/</link>
			<description>Atomkraft macht einsam. Diese Erfahrung macht E.on-Chef Johannes Teyssen gerade. E.on ist nicht nur das letzte deutsche Unternehmen, das nach wie vor an Atomprojekten festhalten will, auch im vermeintlich atomfreundlichen Finnland laufen ihm die Partner weg.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Belgien schaltet AKW ab</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/belgien_schaltet_akw_ab/</link>
			<description>Die belgische Atomaufsicht hat einen von insgesamt vier Reaktorblöcken im Atomkraftwerk Doel bei Antwerpen stillgelegt. Nach Aussagen der Aufsichtsbehörde AFCN (Agence fédérale de contrôle nucléaire/Federal Agency for Nuclear Control) besteht der Verdacht, dass es feine Risse im Reaktorbehälter des Reaktorblocks 3 gebe. Ein weiterer belgische Reaktor, Tihange 2, mit baugleichem Druckbehälter soll ebenfalls abgeschaltet werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>E.on-Atomkraftwerk in Finnland verzögert sich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/eon_atomkraftwerk_in_finnland_verzoegert_sich/</link>
			<description>Die ersten Bauarbeiten für das von E.on geplante Atomkraftwerk (AKW) im finnischen Pyhäjoki können frühestens 2014 starten. Geplant waren die ersten Infrastrukturarbeiten für die zweite Hälfte diesen Jahres oder Anfang 2013. Grund für die Verschiebung sind Einwände der lokalen Bürgerinitiative Pro Hanhikivi gegen die Änderung des Landnutzungsplanes. Die Gerichtsentscheidung über den Plan scheint sich dadurch erheblich zu verzögern.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Erinnerung an Atombombenabwurf auf Hiroshima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/erinnerung_an_atombombenabwurf_auf_hiroshima/</link>
			<description>Heute jährt sich zum 67. Mal der Atombombenabwurf auf die japanische Stadt Hiroshima. Weltweit gedenken tausende Menschen den Opfern der Tragödie vom 6. August 1945. Der Gedenktag erinnert an eine der schlimmsten atomaren Katastrophen der Weltgeschichte.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Podcast: Endlagersuche</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/podcast_die_verhandlungen_muessen_ausgesetzt_werden/</link>
			<description>Seit Wochen verhandelt Bundesumweltminister Altmaier mit Vertretern der Opposition einen Kompromiss für die bundesweite Suche nach einem atomaren Endlager. Innerhalb der nächsten zwei Wochen sollen die Gespräche abgeschlossen und der jahrzehntelange Konflikt beigelegt werden. Von Anfang an ausgeschlossen waren Parlamente und Öffentlichkeit. Sieht so ein offenes und faires Verfahren aus?</description>
		</item>
		<item>
			<title>E.on muss eigenes Atom-Endlager in Finnland suchen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/eon_muss_eigenes_atom_endlager_in_finnland_suchen/</link>
			<description>Finnland - ein Traum für Atomkraftliebhaber. Dies muss sich E.on wohl gedacht haben als sie 2007 ihr AKW-Neubauprojekt im hohen Norden gestartet haben. Kein zu erwartender Widerstand in der Bevölkerung und auch die lästige Frage nach der Atommüllentsorgung schien sich nicht zu stellen - schließlich wird in Finnland schon fleißig an einem vermeintlichen Endlager gebaut. Doch die Dinge entwickeln sich anders: E.on dürfte nun langsam aufwachen und wieder auf dem Boden der Realität ankommen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Japan: Widerstand gegen Atomkraft wächst</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/japan_widerstand_gegen_atomkraft_waechst/</link>
			<description>Seit die Regierung in Japan die Atomkraftwerke wieder hochfährt, regt sich vermehrt Protest. Massendemonstrationen, wie Deutschland sie kennt, werden alltäglicher. Vor einigen Tagen gingen in Tokio 170.000 Japaner gegen Atomkraft auf die Straße.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gorleben und das Endlagersuchgesetz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/gorleben_und_das_endlagersuchgesetz/</link>
			<description>Welche Rolle spielt das Endlagersuchgesetz für Gorleben. Mathias Edler, Atomexperte bei Greenpeace beleuchtet den Hintergrund. Interview Teil 2.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Endlagersuche: Mängel im Gesetzentwurf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/endlagersuche_ist_nicht_ergebnisoffen/</link>
			<description>Greenpeace fordert ein Aussetzen der Verhandlungen über ein Endlagersuchgesetz. Mathias Edler, Atomexperte bei Greenpeace nimmt in unserem Interview Teil 1 Stellung dazu.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Offener Brief zum Endlagersuchgesetz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/offener_brief_zum_endlagersuchgesetz/</link>
			<description>Greenpeace wendet sich heute in Form eines offenen Briefes an Vertreter von Bündnis90/Die Grünen. Wir fordern sie dazu auf, die Verhandlungen mit der Bundesregierung und den Bundesländeren zur Erarbeitung eines Endlagersuchgesetzes vorerst auszusetzen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Atomausstieg beeinflusst Strompreise kaum</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/strompreise_durch_atomausstieg_kaum_beeinflusst/</link>
			<description>Die Großhandelsstrompreise werden durch den Atomausstieg nur minimal steigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die Greenpeace beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Auftrag gegeben hat. Der Atomausstieg führt nicht notwendigerweise zu höheren Preisen, insbesondere wenn der Stromverbrauch nicht ansteigt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Der Mauerbau</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/der_mauerbau/</link>
			<description>Im ganzen Land werden die oberirdischen Zwischenlager für nuklearen Müll nachgerüstet. Wie sicher sind sie? Ein Artikel aus dem Greenpeace Magazin 4/2012.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Europäische AKW im Stresstest</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/europaeische_akw_im_stresstest_nicht_vertrauenerweckend/</link>
			<description>Wie sicher sind Europas AKW? Nach dem Super-GAU von Fukushima sollten Sicherheitstests nach strengen Kriterien durchgeführt werden - einheitlich, umfassend, transparent. Die Ergebnisse liegen vor. Greenpeace hat sie analysiert.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Vattenfall klagt gegen deutschen Atomausstieg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/vattenfall_klagt_gegen_deutschen_atomausstieg/</link>
			<description>Der Energieversorger Vattenfall fordert Schadenersatz für die Abschaltung seiner Pannenmeiler Brunsbüttel und Krümmel. Beide Reaktoren waren schon vor dem Atomausstieg jahrelang nicht betriebsfähig. Hat die Klage Erfolg, kommen auf die deutschen Steuerzahler Kosten von voraussichtlich über einer Milliarde Euro zu.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Alle 10-20 Jahre eine Kernschmelze</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/alle_10_20_jahre_eine_kernschmelze/</link>
			<description>Westeuropa trägt das weltweit höchste Risiko einer radioaktiven Kontamination durch schwere Reaktorunfälle, schreibt das Max-Planck-Institut (MPI) auf seiner Webseite im Mai 2012. Eine Studie der Gesellschaft zeigt, dass der nukleare GAU wahrscheinlicher ist als gedacht. Zu einem ähnlichen Ergebnis war auch Greenpeace in einer Studie von Februar 2012 gekommen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Das letzte AKW ist vom Netz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/das_letzte_akw_ist_vom_netz_japan_ist_atomstromfrei/</link>
			<description>Ab heute gehen in Japan die Lichter auch ohne Atomstrom an. Denn heute wird das letzte von 54 Atomkraftwerken zwecks Revision abgeschaltet: das AKW Tomari auf der Insel Hokkaido. Für die japanische Regierung ist das eine einzigartige Chance. Folgt sie dem Rat ihrer Experten und dem Wunsch vieler Bürger, dann bleiben die Meiler für immer vom Netz.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivist auf Gelände von AKW Bugey</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivist_im_hochsicherheitsbereich_des_akw_bugey/</link>
			<description>Ein Greenpeace-Aktivist ist mit einem motorisierten Gleitschirm in die Hochsicherheitszone des Atomkraftwerks Bugey gelangt. Er setzte Rauchsignale über einem der Reaktoren ab und landete dann auf dem AKW-Gelände. Die Aktion demonstriert die Verwundbarkeit französischer Atomanlagen bei Terrorangriffen aus der Luft.</description>
		</item>
		<item>
			<title>E.on droht Finanzdesaster bei AKW-Neubau</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/eon_droht_finanzdesaster_bei_akw_neubau-1/</link>
			<description>Der vom deutschen Energiekonzern E.on geplante Neubau eines Atomkraftwerks im finnischen Pyhäjoki droht ein wirtschaftlicher Fehlschlag zu werden. Dies belegen zwei Gutachten, die Greenpeace heute veröffentlicht. E.on hat sich verkalkuliert und droht Milliarden von Euro in den Sand zu setzen. Das Geld wäre für die Energiewende dringend erforderlich, sagt Tobias Riedl, Atomexperte bei Greenpeace.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gorleben-Streit vor einer ersten Lösung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/gorleben_streit_vor_einer_ersten_loesung/</link>
			<description>Die bundesweite Endlagersuche könnte bald starten: Bund, Länder und die Spitzen von SPD und Grünen können sich eine Einigung bis zum Sommer 2012 vorstellen. Besonders ein Knackpunkt scheint erledigt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neuer Sarkophag für Atomruine</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/ein_neuer_sarkophag_das_jahrhundertprojekt_von_tschernobyl/</link>
			<description>Von drinnen entweicht radioaktiver Staub in die Umwelt, von draußen dringt Regenwasser durch Risse und Löcher ins Innere - seit 1986 rostet der Sarkophag von Tschernobyl vor sich hin. Im April 2012 beginnt der Bau einer neuen Hülle für die Reaktorruine. Ein Greenpeace-Report erklärt das Jahrhundertprojekt und seine Schwachstellen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Endlagersuchgesetz ist verfassungswidrig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_endlagersuchgesetz_ist_verfassungswidrig-1/</link>
			<description>Ein Rechtsgutachten von Greenpeace von April 2012 zeigt: Das von Bund und Ländern geplante Gesetz zur Standortsuche für ein Atomendlager ist nicht verfassungskonform. Umweltminister Röttgen und die Ministerpräsidenten Kretschmann und McAllister singen in holder Eintracht das Lied der Bürgerbeteiligung, in Wahrheit planen sie die Entrechtung der Bürger bei der Endlagersuche, sagt Tobias Riedl, Atomexperte bei Greenpeace.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Österreich wird atomstromfrei</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/oesterreich_wird_atomstromfrei/</link>
			<description>Die österreichische Bundesregierung hat am Montag, 16. April 2012, gemeinsam mit Vertretern der Energiewirtschaft, Greenpeace und Global 2000 ein Stopp für Atomstrom beschlossen. Das ist ein Signal, das über die Landesgrenzen Österreichs hinaus geht.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kosten für die AKW-Entsorgung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/kosten_fuer_die_akw_entsorgung_steuerzahler_oder_atomkonzerne/</link>
			<description>Im Jahr 2022 soll endlich das letzte AKW vom Netz gehen. 17 Reaktoren an 12 Standorten sind dann zu entsorgen. Eine wichtige Frage dabei ist: Wer zahlt diesen Rückbau? Eine aktuelle Studie aus April 2012 von Greenpeace und dem Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) belegt: Die vier Atomkonzerne in Deutschland können sich aus der finanziellen Verantwortung für die Entsorgung ihrer Atomkraftwerke stehlen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Keine neuen AKW in Großbritannien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/wann_steigt_eon_aus_dem_akw_projekt_pyhaejoki_in_finnland_aus/</link>
			<description>Immer häufiger scheitern Neubauprojekte für Atomkraftwerke, weil das finanzielle Risiko zu groß ist. RWE und E.ON gaben Ende März 2013 bekannt, dass sie von ihren AKW-Neubauplänen in Großbritannien Abstand nehmen. In Finnland hält E.ON aber am geplanten AKW-Neubau fest.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Aufklärung über Atommüll-Endlagerung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_will_in_gorleben_ueber_atommuell_entsorgung_aufklaeren/</link>
			<description>Die Gefahren der Atomkraft sind längst bekannt. Aber nicht nur die Kraftwerke an sich sind ein Problem, sondern auch der radioaktive Müll, der dort entsteht. Greenpeace will mit einer Informationsstätte im Gorlebener Forst über die Gefahren der Atommüll-Entsorgung für Aufklärung sorgen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Zwischenlager am AKW Unterweser</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/verfahren_um_zwischenlager_am_akw_unterweser_geht_weiter/</link>
			<description>Seit zwei Jahren klagen zwei Landwirte gegen das Atommüll-Zwischenlager am AKW Unterweser. Sie fürchten, dass das Lager nicht sicher ist vor terroristischen Angriffen. Das Oberlandesgericht Lüneburg wies die Klage im Juni 2010 ab - und muss sich demnächst erneut mit ihr befassen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ein Jahr Fukushima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/ein_jahr_fukushima_stimmen_aus_japan_folge_6_schluss/</link>
			<description>Noch gehen nur wenige Menschen in Japan gegen die Atomkraft auf die Straße, doch viele sind empört über die Energiepolitik ihres Landes. Vito Avantario und Enno Kapitza (Fotos) haben einige für das Greenpeace Magazin gefragt: Wie hat die Jahrhundertkatastrophe das Land verändert? (Aus dem Greenpeace Magazin 2/2012)</description>
		</item>
		<item>
			<title>Atommüllskandal in Brunsbüttel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/verrostete_atommuellfaesser_im_akw_brunsbuettel/</link>
			<description>In den Atommüll-Kavernen des AKW Brunsbüttel lagern seit Jahrzehnten Fässer mit schwach- und mittelradioaktivem Atommüll. Laut Atomaufsicht wurden dort Strahlenwerte bis zu 500 Millisievert pro Stunde gemessen. "Vattenfall scheint kein Zwischenlager sondern eine atomare Müllkippe im Keller zu haben", so Greenpeace-Atomexperte Tobias Riedl.</description>
		</item>
		<item>
			<title>1000-fach erhöhte Radioaktivität in Fukushima City</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/1000_fach_erhoehte_radioaktivitaet_in_fukushima_city/</link>
			<description>Weit über das Stadtgebiet von Fukushima City verstreut gibt es Stellen mit tausendfach erhöhter Strahlung. Die Bevölkerung wird mit der Gefahr allein gelassen. "Selbst Schwangere und Kinder müssen mit dieser viel zu hohen Strahlendosis leben", so der Kernphysiker und Greenpeace-Experte Heinz Smital. "Das ist skandalös."</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ein Jahr Fukushima: Stimmen aus Japan, Folge 5</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/ein_jahr_fukushima_stimmen_aus_japan_folge_5/</link>
			<description>Noch gehen nur wenige Menschen in Japan gegen die Atomkraft auf die Straße, doch viele sind empört über die Energiepolitik ihres Landes. Vito Avantario und Enno Kapitza (Fotos) haben einige für das Greenpeace Magazin gefragt: Wie hat die Jahrhundertkatastrophe das Land verändert? (Aus dem Greenpeace Magazin 2/2012)</description>
		</item>
		<item>
			<title>AKW Angra 3 in Brasilien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/bundesregierung_will_fuer_brasilianisches_risiko_akw_buergen/</link>
			<description>In Brasilien soll ein neues Atomkraftwerk gebaut werden, aber bisher fehlte die Finanzierung. Die deutsche Bundesregierung plant, für den Bau des Reaktors Angra 3 zu bürgen - obwohl die Genehmigung für das AKW auf Basis einer falschen Sicherheitsanalyse erteilt wurde.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ein Jahr Fukushima: Stimmen aus Japan, Folge 4</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/ein_jahr_fukushima_stimmen_aus_japan_folge_4/</link>
			<description>Noch gehen nur wenige Menschen in Japan gegen die Atomkraft auf die Straße, doch viele sind empört über die Energiepolitik ihres Landes. Vito Avantario und Enno Kapitza (Fotos) haben einige für das Greenpeace Magazin gefragt: Wie hat die Jahrhundertkatastrophe das Land verändert? (Aus dem Greenpeace Magazin 2/2012)</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Experten vor Ort in Fukushima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_experten_vor_ort_in_fukushima/</link>
			<description>Die Greenpeace-Atomexperten Thomas Breuer und Heinz Smital sind derzeit in Japan unterwegs: Ein Jahr nach dem Tsunami und der Reaktorkatastrophe von Fukushima wollen die beiden Experten gemeinsam mit internationalen Kollegen die radioaktive Langzeitbelastung in der Präfektur Fukushima messen und die Menschen in der Präfektur Fukui in ihrem Kampf für eine Energiewende unterstützen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ein Jahr Fukushima: Stimmen aus Japan, Folge 3</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/das_leben_nach_fukushima_eine_bestandsaufnahme_teil_3/</link>
			<description>Noch gehen nur wenige Menschen in Japan gegen die Atomkraft auf die Straße, doch viele sind empört über die Energiepolitik ihres Landes. Vito Avantario und Enno Kapitza (Fotos) haben einige für das Greenpeace Magazin gefragt: Wie hat die Jahrhundertkatastrophe das Land verändert? (Aus dem Greenpeace Magazin 2/2012)</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kritik an der Atom-Außenpolitik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/protest_gegen_atom_aussenpolitik_der_bundesregierung/</link>
			<description>Während in Deutschland Atomkraftwerke abgeschaltet werden, bürgt die Bundesregierung für den Bau neuer Nuklearanlagen im Ausland. Unter dem Motto Kein Steuergeld für AKW-Neubauten protestieren Greenpeace-Aktivisten heute in 66 Städten gegen dieses Vorgehen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ein Jahr Fukushima: Stimmen aus Japan, Folge 2</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/das_leben_nach_fukushima_eine_bestandsaufnahme_teil_2/</link>
			<description>Noch gehen nur wenige Menschen in Japan gegen die Atomkraft auf die Straße, doch viele sind empört über die Energiepolitik ihres Landes. Vito Avantario und Enno Kapitza (Fotos) haben einige für das Greenpeace Magazin gefragt: Wie hat die Jahrhundertkatastrophe das Land verändert? (Aus dem Greenpeace Magazin 2/2012)</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Studie zu AKW-Sicherheit</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_schwere_akw_unfaelle_wahrscheinlicher_als_angenommen-1/</link>
			<description>Eine von Greenpeace vorgestellte Studie zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit für schwere Unfälle in einem Atomkraftwerk größer ist als bisher angenommen. Atomaufsichten und Wissenschaft gehen bei der Einschätzung des Risikos von mangelhaften Sicherheitsanalysen aus.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ein Jahr Fukushima: Stimmen aus Japan, Folge 1</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/das_leben_nach_fukushima_eine_bestandsaufnahme_in_3_folgen/</link>
			<description>Noch gehen nur wenige Menschen in Japan gegen die Atomkraft auf die Straße, doch viele sind empört über die Energiepolitik ihres Landes. Vito Avantario und Enno Kapitza (Fotos) haben einige von ihnen für das Greenpeace Magazin gefragt: Wie hat die Jahrhundertkatastrophe das Land verändert? (Aus dem Greenpeace Magazin 2/2012)</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Studie zu Fukushima-Maßnahmen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_systematisches_versagen_von_politik_und_industrie_in_fukushima/</link>
			<description>Ein Jahr nach der Atomkatastrophe in Japan legt Greenpeace im Februar 2012 einen Bericht vor, der belegt, dass die Reaktion von Politik und Industrie auf den mehrfachen Super-Gau alles andere als angemessen war. Statt in alternative Wege der Stromgewinnung zu investieren, suchen Behörden und Entscheidungsträger aber jetzt nach Wegen, wie sie das Vertrauen der Menschen in die Atomenergie wieder herstellen können.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Erneuerbare Energien kompensieren den Atomausstieg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/erneuerbare_energien_kompensieren_den_atomausstieg/</link>
			<description>Keine Stromausfälle, keine explodierenden Strompreise und keine zusätzlichen Stromimporte aus Frankreich. Allen Unkenrufen zum Trotz hat Deutschland die erste Etappe des Atomausstiegs gut verkraftet. Besonders erfreulich ist dabei, dass Erneuerbare Energien einen großen Teil der Leistung der acht stillgelegten AKWs ausgeglichen haben.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Stresstests für japanische AKW</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/japan_nur_noch_3_von_54_atomkraftwerken_am_netz/</link>
			<description>Ruhestand statt Pause: Alle 13 Monate werden die AKW in Japan zwecks Wartung heruntergefahren. Erst wenn die lokal zuständigen Behörden zustimmen, dürfen die Meiler wieder angefahren werden. Nach der Fukushima-Katastrophe haben die Behörde diese Erlaubnis nicht mehr erteilt. Die Folge: Von 50 AKW in Japan produzieren derzeit nur drei Strom. Ab Mai 2012 - wenn auch diese drei AKW in die Wartung müssen - könnte dann gelten: Japan ist atomstromfrei.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Zwischenfall in Byron: AKW wird heruntergefahren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/zwischenfall_in_byron_akw_wird_heruntergefahren/</link>
			<description>Das hört sich gar nicht gut an: In Byron im US-Bundesstaat Illinois musste gestern ein Atomkraftwerk heruntergefahren werden. Nach einem Stromausfall wurde die Energieversorgung der Anlage mit Notstrom-Generatoren aufrecht erhalten. Um die Situation unter Kontrolle zu bringen, wurde zudem Dampf mit radioaktivem Tritium abgelassen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Mehr Schutz für Atommüll-Zwischenlager</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/mehr_schutz_fuer_atommuell_zwischenlager/</link>
			<description>Bayern lässt seine Atommüll-Zwischenlager an den AKW Gundremmingen und Isar 2 sichern. Vorgesehen sind Medienberichten zufolge zehn Meter hohe Mauern. Die Weisung komme vom Bundesamt für Strahlenschutz, Details unterlägen der Geheimhaltung. Die Gründe sind klar.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Areva unter Spionageverdacht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/nuklearkonzern_areva_unter_spionageverdacht_gegen_greenpeace_frankreich/</link>
			<description>Greenpeace Frankreich erstattet Anzeige gegen den französischen Nuklearkonzern Areva. Laut einem Bericht der französischen Wirtschaftszeitung Les Echos gibt es Verträge zwischen Areva und einem Schweizer Spionagedienst, die den Vorschlag beinhalten, NGO auszukundschaften. Greenpeace Frankreich ist offenbar eine von drei betroffenen Organisationen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Energiewende als faule Ausrede</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/energiewende_als_faule_ausrede/</link>
			<description>Die großen Energieversorger E.ON, RWE und Vattenfall kündigen einen massiven Stellenabbau an. Tausende Menschen sind vom Jobverlust bedroht. Aber ist wirklich die Energiewende schuld, wie über die Medien verbreitet wird? Energieexperte Andree Böhling erklärt im Interview, wo die Probleme der Konzerne liegen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Atomruine Fukushima: Probleme ohne Ende</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/probleme_ohne_ende_in_der_atomruine_von_fukushima/</link>
			<description>In der Atomruine Fukushima Daiichi soll der "cold shutdown" gelungen sein, die kontrollierte Abschaltung. Doch der Begriff trügt: Die Situation ist nicht unter Kontrolle. Eine Untersuchungskommission fordert, dem Betreiber TEPCO die Aufsicht über die Ruine zu entziehen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Verfahren bei der Endlagersuche</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/vom_suchen_vor_der_suche_mcallisters_kompromiss_fuer_gorleben/</link>
			<description>Vor der Atommüll-Endlagersuche steht die Suche nach dem Verfahren für die Endlagersuche. Diese droht an der Frage zu scheitern, ob auch der umstrittene Salzstock Gorleben noch im Rennen ist. Auf der Suche nach einem Kompromiss ist Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister eine Idee gekommen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Aufstieg kein Problem - Besuch auf dem AKW-Dach</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/nichts_einfacher_als_das_besuch_auf_dem_akw_dach/</link>
			<description>Nogent-sur-Seine, rund 95 Kilometer südöstlich von Paris. Benachbart zur kleinen Gemeinde: das AKW Nogent. Greenpeace-Aktivisten haben in der Morgendämmerung einen der zwei Reaktoren erklettert und auf dem Dach ein Banner entrollt: Sichere Atomkraft gibt es nicht.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Dem Castor auf den Fersen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/dem_castor_auf_den_fersen/</link>
			<description>Der Castor ist an seinem Ziel angekommen. Unsere aktuelle Berichterstattung ist damit beendet. In zwei Online-Magazinen haben wir auch den letzten Tag festgehalten: Tag Sechs und Tag Sechs - Ende.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Protest-Transporter von der Polizei geräumt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/protest_transporter_von_der_polizei_geraeumt/</link>
			<description>Sieben Stunden hat die Polizei gebraucht, um den Transporter mehrerer Greenpeace-Aktivisten von der Straße zu bringen. Greenpeace ist immer wieder für eine Überraschung gut, erklärte ein Polizeisprecher, als die Einsatzkräfte sich ans Werk machten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Castorbehälter - die sind nicht ganz dicht!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/castorbehaelter_die_sind_nicht_ganz_dicht/</link>
			<description>Der Castor hat Dannenberg erreicht. Grund für unsere Greenpeace-Experten, die Neutronenstrahlung am Castortransport zu messen. Das Ergebnis: 600-fach höhere Strahlung.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Strafanzeige gegen Umweltminister Sander</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_besteht_auf_strafanzeige_gegen_umweltminister_sander-1/</link>
			<description>Es bleibt dabei - der Castortransport ist illegal. Greenpeace hält an seiner Strafanzeige gegen den niedersächsischen Umweltminister fest. Gegen den ablehnenden Bescheid der Staatsanwaltschaft Lüneburg haben wir Beschwerde eingelegt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten nach 6 Stunden vom Gleis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_ketten_sich_an_bahngleise-1/</link>
			<description>Die Protestaktion auf dem Bahngleis nahe Lüneburg ist beendet. Die Polizei holte die Greenpeace-Aktivisten von der Strecke, indem sie die Schienen löste und ein Gleisstück entfernen ließ. Die Castorstrecke zwischen Lüneburg und Dannenberg war sechs Stunden lang unpassierbar. Weitere Bilder von der Aktion gibt es in unserem Castor-Magazin Tag Vier - Die Nacht.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Zuhause in Fukushima, zu Gast im Wendland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/zuhause_in_fukushima_zu_gast_im_wendland/</link>
			<description>Die Kinder können nicht mehr draußen spielen. Gras, Blumen, Insekten - alles ist verseucht. Kanako Nishikata ist um die halbe Welt geflogen, um darüber zu berichten. Neuntausend Kilometer von Japan nach Deutschland, um gegen den Castor zu demonstrieren. Nishikata kommt aus Fukushima.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Aus Japan ins Wendland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/aus_japan_ins_wendland/</link>
			<description>Immer mehr Menschen strömen ins Wendland zur Großdemo gegen den Castor - ein paar sind von weither gekommen: aus Japan. Die Auswirkungen der Atomkatastrophe sind Bestandteil ihres Alltags. Einer von ihnen - der in Japan sehr bekannte Schauspieler Taro Yamamoto - hat deutlich weniger Rollenangebote, seit er gegen Atomkraft aktiv ist. Im Interview spricht er von seinen persönlichen Erfahrungen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Zwischenlager Gorleben nicht sicher vor Terror</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/zwischenlager_gorleben_nicht_sicher_vor_terror/</link>
			<description>Das niedersächsische Umweltministerium hat einen Rückzieher gemacht. Greenpeace darf die Akten zu den Messwerten am Zwischenlager Gorleben nun doch nicht einsehen - auch nicht teilweise, wie zuvor genehmigt. Grund: Die sogenannte Kartoffelscheune ist nicht vor Terroranschlägen geschützt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Castortransport rollt durch Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/castortransport_rollt_durch_deutschland/</link>
			<description>Der Castortransport aus dem französischen La Hague hat Freitagmorgen gegen zehn Uhr die deutsch-französische Grenze bei Forbach passiert. Entlang der deutschen Bahnstrecke nach Dannenberg in Niedersachsen protestieren Greenpeace-Aktivisten in acht Städten mit Mahnwachen gegen den Transport von hochradioaktivem Atommüll. Die Mahnwachen finden in Saarbrücken, Karlsruhe, Mannheim, Heilbronn, Würzburg, Darmstadt, Gelnhausen und Hannover statt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Strahlung am Zwischenlager Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/intransparenz_um_strahlenwerte/</link>
			<description>In Frankreich werden elf Castoren mit über 120 Tonnen hochradioaktivem Atommüll für den Transport von Valognes Richtung Gorleben verladen. In Deutschland sind derweil Ungereimtheiten um die Strahlenwerte am Zwischenlager Gorleben ungeklärt. Chronologie eines Strahlenskandals.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Stromkonzern EDF wegen Spionage verurteilt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/stromkonzern_edf_wegen_spionage_verurteilt/</link>
			<description>Im Verfahren gegen den französischen Stromkonzern EDF (Electricité de France) ist heute das Urteil verkündet worden. Das Gericht sprach EDF schuldig, Greenpeace ausspioniert zu haben. Das Unternehmen muss 1,5 Millionen Euro Strafe zahlen und 500.000 Euro Schadenersatz an Greenpeace leisten.</description>
		</item>
	</channel>
</rss>