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		<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zum Thema Atomkaft zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 01:57:38 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/</link>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
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			<title>Nach Fukushima: Laufzeitbegrenzungen und Stresstests für japanische AKW</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/japan_nur_noch_3_von_54_atomkraftwerken_am_netz/</link>
			<description>Ruhestand statt Pause: Alle 13 Monate werden die AKW in Japan zwecks Wartung heruntergefahren. Erst wenn die lokal zuständigen Behörden zustimmen, dürfen die Meiler wieder angefahren werden. Nach der Fukushima-Katastrophe haben die Behörde diese Erlaubnis nicht mehr erteilt. Die Folge: Von 50 AKW in Japan produzieren derzeit nur drei Strom. Ab Mai 2012 - wenn auch diese drei AKW in die Wartung müssen - könnte dann gelten: Japan ist atomstromfrei.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Zwischenfall in Byron: AKW wird heruntergefahren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/zwischenfall_in_byron_akw_wird_heruntergefahren/</link>
			<description>Das hört sich gar nicht gut an: In Byron im US-Bundesstaat Illinois musste gestern ein Atomkraftwerk heruntergefahren werden. Nach einem Stromausfall wurde die Energieversorgung der Anlage mit Notstrom-Generatoren aufrecht erhalten. Um die Situation unter Kontrolle zu bringen, wurde zudem Dampf mit radioaktivem Tritium abgelassen.</description>
		</item>
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			<title>Mehr Schutz für Atommüll-Zwischenlager</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/mehr_schutz_fuer_atommuell_zwischenlager/</link>
			<description>Bayern lässt seine Atommüll-Zwischenlager an den AKW Gundremmingen und Isar 2 sichern. Vorgesehen sind Medienberichten zufolge zehn Meter hohe Mauern. Die Weisung komme vom Bundesamt für Strahlenschutz, Details unterlägen der Geheimhaltung. Die Gründe sind klar.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Nuklearkonzern Areva unter Spionageverdacht gegen Greenpeace Frankreich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/nuklearkonzern_areva_unter_spionageverdacht_gegen_greenpeace_frankreich/</link>
			<description>Greenpeace Frankreich erstattet Anzeige gegen den französischen Nuklearkonzern Areva. Laut einem Bericht der französischen Wirtschaftszeitung Les Echos gibt es Verträge zwischen Areva und einem Schweizer Spionagedienst, die den Vorschlag beinhalten, NGO auszukundschaften. Greenpeace Frankreich ist offenbar eine von drei betroffenen Organisationen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Energiewende als faule Ausrede</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/energiewende_als_faule_ausrede/</link>
			<description>Die großen Energieversorger E.ON, RWE und Vattenfall kündigen einen massiven Stellenabbau an. Tausende Menschen sind vom Jobverlust bedroht. Aber ist wirklich die Energiewende schuld, wie über die Medien verbreitet wird? Energieexperte Andree Böhling erklärt im Interview, wo die Probleme der Konzerne liegen.</description>
		</item>
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			<title>Atomruine Fukushima: Probleme ohne Ende</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/probleme_ohne_ende_in_der_atomruine_von_fukushima/</link>
			<description>In der Atomruine Fukushima Daiichi soll der cold shutdown gelungen sein, die kontrollierte Abschaltung. Doch der Begriff trügt: Die Situation ist nicht unter Kontrolle. Eine Untersuchungskommission fordert, dem Betreiber TEPCO die Aufsicht über die Ruine zu entziehen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Vom Suchen vor der Suche: McAllisters Kompromiss für Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/vom_suchen_vor_der_suche_mcallisters_kompromiss_fuer_gorleben/</link>
			<description>Vor der Atommüll-Endlagersuche steht die Suche nach dem Verfahren für die Endlagersuche. Diese droht an der Frage zu scheitern, ob auch der umstrittene Salzstock Gorleben noch im Rennen ist. Auf der Suche nach einem Kompromiss ist Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister eine Idee gekommen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Nichts einfacher als das: Besuch auf dem AKW-Dach</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/nichts_einfacher_als_das_besuch_auf_dem_akw_dach/</link>
			<description>Nogent-sur-Seine, rund 95 Kilometer südöstlich von Paris. Benachbart zur kleinen Gemeinde: das AKW Nogent. Greenpeace-Aktivisten haben in der Morgendämmerung einen der zwei Reaktoren erklettert und auf dem Dach ein Banner entrollt: Sichere Atomkraft gibt es nicht.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Dem Castor auf den Fersen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/dem_castor_auf_den_fersen/</link>
			<description>Der Castor ist an seinem Ziel angekommen. Unsere aktuelle Berichterstattung ist damit beendet. In zwei Online-Papers haben wir auch den letzten Tag festgehalten: Tag Sechs und Tag Sechs - Ende.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Protest-Transporter von der Polizei geräumt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/protest_transporter_von_der_polizei_geraeumt/</link>
			<description>Sieben Stunden hat die Polizei gebraucht, um den Transporter mehrerer Greenpeace-Aktivisten von der Straße zu bringen. Greenpeace ist immer wieder für eine Überraschung gut, erklärte ein Polizeisprecher, als die Einsatzkräfte sich ans Werk machten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Castorbehälter - die sind nicht ganz dicht!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/castorbehaelter_die_sind_nicht_ganz_dicht/</link>
			<description>Der Castor hat Dannenberg erreicht. Grund für unsere Greenpeace-Experten, die Neutronenstrahlung am Castortransport zu messen. Das Ergebnis: 600-fach höhere Strahlung.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace besteht auf Strafanzeige gegen Umweltminister Sander</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_besteht_auf_strafanzeige_gegen_umweltminister_sander-1/</link>
			<description>Es bleibt dabei - der Castortransport ist illegal. Greenpeace hält an seiner Strafanzeige gegen den niedersächsischen Umweltminister fest. Gegen den ablehnenden Bescheid der Staatsanwaltschaft Lüneburg haben wir Beschwerde eingelegt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten nach 6 Stunden vom Gleis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_ketten_sich_an_bahngleise-1/</link>
			<description>Die Protestaktion auf dem Bahngleis nahe Lüneburg ist beendet. Die Polizei holte die Greenpeace-Aktivisten von der Strecke, indem sie die Schienen löste und ein Gleisstück entfernen ließ. Die Castorstrecke zwischen Lüneburg und Dannenberg war sechs Stunden lang unpassierbar. Weitere Bilder von der Aktion gibt es in unserem Castor-Onlinepaper Tag Vier - Die Nacht.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Zuhause in Fukushima - zu Gast im Wendland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/zuhause_in_fukushima_zu_gast_im_wendland/</link>
			<description>Die Kinder können nicht mehr draußen spielen. Gras, Blumen, Insekten - alles ist verseucht. Kanako Nishikata ist um die halbe Welt geflogen, um uns das zu erzählen. Neuntausend Kilometer von Japan nach Deutschland, um gegen den Castor zu demonstrieren. Nishikata kommt aus Fukushima.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Aus Japan ins Wendland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/aus_japan_ins_wendland/</link>
			<description>Immer mehr Menschen strömen ins Wendland zur Großdemo gegen den Castor - ein paar kommen von ganz weit weg. Sie kommen aus Japan, die Auswirkungen der Atomkatastrophe sind Bestandteil ihres Alltags. Einer von ihnen - der in Japan sehr bekannte Schauspieler Taro Yamamoto - hat zum Beispiel deutlich weniger Rollenangebote seit er gegen Atomkraft aktiv ist. Im Interview erzählt er uns von seinen persönlichen Erfahrung und warum er ins Wendland fährt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Zwischenlager Gorleben nicht sicher vor Terror</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/zwischenlager_gorleben_nicht_sicher_vor_terror/</link>
			<description>Das niedersächsische Umweltministerium hat einen Rückzieher gemacht. Greenpeace darf die Akten zu den Messwerten am Zwischenlager Gorleben nun doch nicht einsehen - auch nicht teilweise, wie zuvor genehmigt. Grund: Die sogenannte Kartoffelscheune ist nicht vor Terroranschlägen geschützt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Castortransport rollt durch Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/castortransport_rollt_durch_deutschland/</link>
			<description>Der Castortransport aus dem französischen La Hague hat Freitagmorgen gegen zehn Uhr die deutsch-französische Grenze bei Forbach passiert. Entlang der deutschen Bahnstrecke nach Dannenberg in Niedersachsen protestieren Greenpeace-Aktivisten in acht Städten mit Mahnwachen gegen den Transport von hochradioaktivem Atommüll. Die Mahnwachen finden in Saarbrücken, Karlsruhe, Mannheim, Heilbronn, Würzburg, Darmstadt, Gelnhausen und Hannover statt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Strahlung am Zwischenlager Gorleben - eine Chronologie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/intransparenz_um_strahlenwerte/</link>
			<description>In Frankreich werden gerade die Castoren für den Transport von Valognes Richtung Gorleben verladen. In Deutschland sind die Ungereimtheiten um die Strahlenwerte am Zwischenlager nach wie vor ungeklärt. Eine Chronologie:</description>
		</item>
		<item>
			<title>Stromkonzern EDF wegen Spionage verurteilt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/stromkonzern_edf_wegen_spionage_verurteilt/</link>
			<description>Im Verfahren gegen den französischen Stromkonzern EDF (Electricité de France) ist heute das Urteil verkündet worden. Das Gericht sprach EDF schuldig, Greenpeace ausspioniert zu haben. Das Unternehmen muss 1,5 Millionen Euro Strafe zahlen und 500.000 Euro Schadenersatz an Greenpeace leisten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Leuchtende X gegen strahlenden Atommüll</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/leuchtende_emxem_gegen_strahlenden_atommuell/</link>
			<description>Das gelbe X ist das Symbol der Castorgegner. Es steht für den Ausstieg aus Gorleben. Am Samstag werden Greenpeace-Aktivisten in 46 Städten einen leuchtenden Protest starten und das X bei Einbruch der Dämmerung auf verschiedenste Weise in Szene setzen. Außerdem informieren sie darüber, wie auch Sie Ende November an der Großdemonstration im Wendland teilnehmen können.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neue Probleme in Fukushima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/neue_kernspaltung_in_fukushima/</link>
			<description>In Reaktor 2 des japanischen AKW Fukushima Daichii gibt es Anzeichen von erneuter Kernspaltung. Das gab die Betreiberfirma der Atomruine, Tepco in Tokio bekannt. Die Firma leitet Borsäure in den Reaktor, um eine mögliche Kettenreaktion unter Kontrolle zu bringen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gorleben: Greenpeace erstattet Anzeige gegen Umweltminister Sander</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/gorleben_greenpeace_erstattet_anzeige_gegen_umweltminister_sander/</link>
			<description>Der Castor soll rollen. Die Ankunft in Gorleben ist für den 27. November geplant. Dies obwohl Greenpeace nachgewiesen hat, dass die Strahlung am Zwischenlager auch ohne weitere Einlagerung am Limit ist. Greenpeace hat bei der Staatsanwaltschaft Lüneburg Strafanzeige gegen den niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander gestellt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>GRÜNE: Kein Wortbruch! Castor nach Philippsburg!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/qgruene_kein_wortbruch_castor_nach_philippsburgq/</link>
			<description>Greenpeace-Kletterer haben heute in Stuttgart gegen die Inkonsequenz der grünen Landesregierung protestiert. Sie befestigten ein 24 mal 7 Meter großes Banner an der Fassade des baden-württembergischen Landtags. Hintergrund: Als Oppositionspartei hatten die Grünen die Zwischenlagerung hochradioaktiven Atommülls an den AKW-Standorten gefordert. Heute zeigen sie dafür keinerlei Initiative mehr.</description>
		</item>
		<item>
			<title>No Go Gorleben: Greenpeace entlarvt Rechenfehler</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/no_go_gorleben_greenpeace_entlarvt_rechenfehler/</link>
			<description>Wer sich in der Schule verrechnet, bekommt Punktabzug. Sonst passiert wenig. Wenn sich das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) verrechnet, hat das bedeutendere Auswirkungen. Am Mittwoch weist Greenpeace mit einer aktuellen Analyse nach, dass dem NMU erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben unterlaufen sind. Fatal: Diese Berechnungen bilden die Grundlage für die Entscheidung, ob der Castor rollt oder nicht.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Studie: Zwischenlager in Philippsburg sicherer als Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/studie_zwischenlager_in_philippsburg_sicherer_als_gorleben/</link>
			<description>Gorleben ist bisher das einzige genehmigte Zwischenlager für  hochradioaktiven Atommüll - aber lange nicht das sicherste. Am Atomkraftwerk im baden-württembergischen Philippsburg wären die Castorbehälter besser aufgehoben. Das zeigt eine Studie, die Greenpeace am Mittwoch in Stuttgart vorgestellt hat.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Importverbot für Atomstrom ist rechtlich möglich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/importverbot_fuer_atomstrom_ist_rechtlich_moeglich/</link>
			<description>Auf dem Weg zum Importverbot für Atomstrom geht es in Österreich voran. Zwei Rechtsgutachten bestätigen, dass ein Verbot nach internationalem Recht möglich ist. Gut zu wissen für die Nachbarländer, auch für Deutschland.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace will Akten zu Strahlenmessungen in Gorleben einsehen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_will_akten_der_strahlenmessungen_in_gorleben_einsehen/</link>
			<description>Der Verdacht besteht, dass die Strahlenwerte schön gerechnet wurden, um weiterhin unbeirrt an dem diesjährigen Castortransport festzuhalten, sagt Greenpeace-Atomexperte Tobias Riedl. Deswegen fordert Greenpeace die Offenlegung aller Strahlenmessungen am Castor-Zwischenlager in Gorleben und des damit verbundenen Schriftverkehrs der zuständigen Behörden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Sichtbares Strahlenproblem in Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/sichtbares_strahlenproblem_in_gorleben/</link>
			<description>Thermographieaufnahmen von der Castorhalle in Gorleben verdeutlichen, wie groß das Strahlenproblem im Zwischenlager ist. Greenpeace-Aktivisten haben in der Nacht zum Samstag mit einer Wärmebildkamera die Castorhalle fotografiert. Das Ergebnis: Deutlich zu erkennen ist die durch den hochradioaktiven Atommüll aufgeheizte Luft im Inneren der Zwischenlagerhalle, die aus den Lüftungsschlitzen des Lagers ungefiltert austritt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kommt Bewegung in die Endlagerfrage?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/interview_kommt_bewegung_in_die_endlagerfrage/</link>
			<description>Wohin mit dem Atommüll - diese Frage treibt die Bundesrepublik seit Jahrzehnten um. Jetzt liegen neue Vorschläge für die Endlagersuche auf dem Tisch. Greenpeace-Atomexperte Tobias Münchmeyer nimmt Stellung zur aktuellen Entwicklung.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Atompanik in Frankreich: Erster Zwischenfall nach Fukushima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atompanik_in_frankreich_erster_zwischenfall_nach_fukushima/</link>
			<description>Paris (dpa) - Panik kam auf und ebbte dann wieder ab: Frankreich erlebte einen größeren Unfall in einer Atomanlage. Ein Mensch starb, aber die Umwelt blieb verschont. Das Thema Atom ist seit Fukushima auch in Frankreich heikel.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Fukushima - das Unheil nimmt weiter seinen Lauf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/fukushima_das_unheil_nimmt_weiter_seinen_lauf/</link>
			<description>Sechs Monate nach dem GAU ist die Lage in Fukushima nach wie vor verheerend. Die Aussichten für die Zukunft der Region und ihrer Menschen sind düster.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Explosion in französischer Atomanlage</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/explosion_in_franzoesischer_atomanlage/</link>
			<description>Die Nachricht verbreitete sich rasant: In der Atomanlage Marcoule in Südfrankreich ist es heute zu einer Explosion gekommen. Ein Mensch ist laut französischer Atomaufsicht (ASN) ums Leben gekommen, vier weitere seien verletzt. Radioaktivität soll nicht ausgetreten sein, doch auch dieser Vorfall zeigt, wie wenig die Atomkraft beherrschbar ist.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Report zeigt: Japan braucht keinen Atomstrom</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_report_zeigt_japan_braucht_keinen_atomstrom/</link>
			<description>Japan kann bis 2012 aus der Atomkraft aussteigen, ohne seine Energieversorgung zu gefährden. Das belegt ein neuer Greenpeace-Report. Ein schneller Ausbau der Erneuerbaren Energien und eine höhere Energieeffizienz könnten demnach den gesamten Energiebedarf des Landes sichern.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kein Klagerecht für Anwohner gegen Castor-Transporte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/kein_klagerecht_fuer_anwohner_gegen_castor_transporte/</link>
			<description>Anwohner der Castor-Strecke dürfen nicht gegen die Atommülltransporte klagen. Dieses Urteil fällte gestern das Oberverwaltungsgericht (OVG) Lüneburg in einem Fall aus dem Jahr 2003.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Castoren in Gorleben: Strahlende Realität</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/castoren_in_gorleben_strahlende_realitaet/</link>
			<description>Im niedersächsischen Umweltministerium geht es heute um die erhöhten Strahlenwerte im Zwischenlager Gorleben. Während drinnen diskutiert wird, fordern Greenpeace-Aktivisten draußen: Kein weiterer Castor nach Gorleben</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schulbeginn in Fukushima trotz überhöhter Strahlung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/schulbeginn_in_fukushima_trotz_ueberhoehter_strahlung/</link>
			<description>Am 1. September ist traditionell Schulstart in Fukushima. Dabei soll es auch in diesem Jahr bleiben - trotz hoher radioaktiver Belastung. Greenpeace fordert die japanische Regierung auf, Schulen und Kindergärten geschlossen zu halten, bis weitere Dekontaminierungsmaßnahmen erfolgreich waren.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Aktivisten fordern Castor-Stopp für Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/aktivisten_fordern_castor_stop_fuer_gorleben/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Freitag mit einer 2,50 x 6 Meter großen Castor-Attrappe auf einem LKW-Auflieger vor den Toren des Zwischenlagers Gorleben protestiert. Kurz davor wurde durch eine Strahlenmessung am Zaun des Zwischenlagers bekannt, dass die Radioaktivität deutlich gestiegen ist. Auf einem Banner forderten die Aktivisten, dass Kein weiterer Castor nach Gorleben rollen darf.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Japan startet in die Energiewende</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/japan_startet_in_die_energiewende/</link>
			<description>Fünf Monate nach dem GAU von Fukushima hat das japanische Unterhaus am Freitag den Weg in eine Zukunft mit Erneuerbaren Energien geebnet. Die Abgeordneten sprachen sich einstimmig für den Gesetzentwurf des bisherigen japanischen Regierungschefs Kan aus.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gorleben: Strahlenwerte am Limit</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/kritische_strahlenwerte_in_gorleben/</link>
			<description>Aktuelle Radioaktivitäts-Messungen am Zwischenlager Gorleben stellen den diesjährigen Castortransport erneut zur Debatte. Am Zaun des Geländes wurde im Vergleich zum Vorjahr ein höherer Strahlenwert gemessen. Hochrechnungen ergeben, dass der genehmigte Jahresgrenzwert überschritten werden könnte - obwohl aktuell erst rund ein Viertel der geplanten  Castorbehälter dort gelagert werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Aus für Brennelementefabrik in Sellafield</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/aus_fuer_brennelementefabrik_in_sellafield/</link>
			<description>Das Geschäft mit den hochgefährlichen MOX-Brennlementen lief für Sellafield schon immer schlecht  – seit der zweiten Eröffnung 2001 schrieb die Anlage rote Zahlen. Nun wird sie geschlossen. Die offizielle Begründung: Die Nachfrage aus Japan sei nach der Atomkatastrophe eingebrochen. Dabei war der Mythos um das angeblich lukrative Geschäft mit der Wiederaufbereitung von jeher aufgesetzt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Fukushima - jetzt auch für Japan das Ausstiegssignal</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/fukushima_japans_wegmarke_zum_atomausstieg/</link>
			<description>In Japan zeichnet sich eine Wende ab. Ministerpräsident Kan kündigte gestern den schrittweisen Ausstieg aus der Kernkraft an. Greenpeace-Energieexperte Andree Böhling spricht von einem guten Tag für das japanische Volk und dem Beginn einer weltweiten Energiewende.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Österreich will Atomstromimporte verbieten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/oesterreich_will_atomstromimporte_verbieten/</link>
			<description>Die Österreicher haben frühzeitig nein zur Atomkraft gesagt. Das einzige AKW, das dort je gebaut wurde, ging nie in Betrieb: Zwentendorf, abgelehnt per Volksentscheid 1978. Es gibt nur einen wunden Punkt, den Stromimport. Heute wurden die Weichen für ein Verbot gestellt - ein wichtiges Signal für ganz Europa.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Die japanische Regierung muss sich jetzt um unsere Kinder kümmern!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/qdie_japanische_regierung_muss_sich_jetzt_um_unsere_kinder_kuemmernq/</link>
			<description>Hisayo Takada, 31, ist Klima- und Energieexpertin bei Greenpeace Japan. Hisayo arbeitet jetzt für ein paar Wochen bei Greenpeace Deutschland in Hamburg. Was sie dort macht und wie sie die Situation in Fukushima einschätzt, hat sie uns in einem Interview erzählt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Chefin: Jeder Tag Atomkraft ist einer zu viel!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_chefin_jeder_tag_atomkraft_ist_einer_zu_viel-1/</link>
			<description>Am 30. Juni ist im Bundestag die Entscheidung für den Atomausstieg bis 2020 gefallen. Greenpeace-Aktivisten kommentierten sie mit einem Banner vor dem Kanzleramt: Jeder Tag Atomkraft ist einer zu viel! An der Aktion nahm auch die Energie- und Klimaexpertin Hisayo Takada vom japanischen Greenpeace-Büro teil.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ein Briefkasten mit 260.000 Unterschriften für einen schnelleren Atomausstieg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/ein_briefkasten_260000_unterschriften_fuer_den_atomausstieg_bis_2015/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben einen 2,50 Meter hohen Briefkasten vor dem Bundeskanzleramt in Berlin aufgestellt. Im Laufe des Tages werden sie ihn mit den Unterschriften von mehr als 260.000 Menschen füllen, die einen Atomausstieg bis 2015 und eine schnelle Energiewende fordern. Die Postkarten und Unterschriften werden morgen während der zweiten und dritten Lesung der Energiegesetze im Kanzleramt übergeben.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Natürlich kommen da sofort schreckliche Erinnerungen hoch ...</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/natuerlich_kommen_da_sofort_schreckliche_erinnerungen_hoch/</link>
			<description>Alle Mitglieder der Band Revolverheld haben als Kinder die Atomkatastrophe in Tschernobyl mitbekommen. Neben Bela B, Eva Mattes, Harry Rowohlt und vielen anderen fordern sie in einem offenen Brief Bundeskanzlerin Merkel auf, nicht erst in elf Jahren, sondern bis 2015 aus der gefährlichen Atomkraft auszusteigen. Was die Band über Fukushima, die aktuelle Debatte zum Atomausstieg und Klimaschutz denkt, erfahren Sie in diesem Interview.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Offener Brief: Jeder Tag Atomkraft ist einer zu viel!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/offener_brief_jeder_tag_atomkraft_ist_einer_zu_viel/</link>
			<description>Ab heute veröffentlicht Greenpeace in verschiedenen Zeitungen einen Offenen Brief an die Bundeskanzlerin. Auch bekannte Persönlichkeiten wie Harry Rowohlt, Roger Willemsen oder Sarah Wiener unterstützen den öffentlichen Appell: Für einen schnellstmöglichen Atomausstieg 2015!</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Parteien sollten späten Atomausstieg ablehnen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_parteien_sollten_spaeten_atomausstieg_ablehnen/</link>
			<description>Vor drei Monaten hat der Länderrat beschlossen, das Atomzeitalter in Deutschland in der kommenden Legislaturperiode endgültig zu beenden. Jetzt will Angela Merkel acht von 17 AKW sofort, in der nächsten Legislaturperiode aber nur noch ein einziges vom Netz nehmen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Über 260.000 Stimmen für die Energiewende - Greenpeace sagt Danke!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/neu_mitmachaktion_zu_ende/</link>
			<description>Über eine Viertelmillion Unterstützer haben die Petition Deutschland ist erneuerbar unterzeichnet - offline sowie online. Diese Stimmen darf die Bundesregierung nicht ignorieren. Deswegen werden wir die Unterschriften in den kommenden Tagen an Frau Merkel übergeben.</description>
		</item>
		<item>
			<title>IAEO-Konferenz: Gefahren der Atomkraft verharmlost</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/iaeo_konferenz_gefahren_der_atomkraft_verharmlost/</link>
			<description>Die Ministerkonferenz der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) in Wien geht an diesem Freitag zu Ende. Ein wichtiges Thema auf der Agenda: die Ereignisse rund um Fukushima und die Folgen der Katastrophe für die weltweite Nutzung von Atomkraft. Greenpeace hat die IAEO-Einschätzungen analysiert. Die Bilanz: Die IAEO-Ministerkonferenz spielt die Gefahren von Atomkraft herunter.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Jule Ronstedt: 2022? Atomausstieg schneller umsetzen!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/jule_ronstedt_2022_atomausstieg_schneller_umsetzen/</link>
			<description>Jule Ronstedt, Schauspielerin und Regisseurin, engagiert sich seit ihrer Jugend für Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Wütend und traurig hat sie die atomare Katastrophe in Japan gemacht. Zur aktuellen Atomdebatte in Deutschland hat sie eine klare Meinung: Worauf wollen wir denn noch warten? Nein, ich denke, man sollte und kann den Ausstieg schneller umsetzen. Und ich kenne keinen Grund, der dagegen spricht.</description>
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			<title>AKW-Rückbau: Ende gut, alles gut?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/akw_rueckbau_ende_gut_alles_gut/</link>
			<description>Wenn in Deutschland das letzte AKW vom Netz geht, wird die Masse der atomaren Altlasten um 17 Reaktoren gewachsen sein. Der Rückbau der kontaminierten Anlagen wird Jahrzehnte dauern - mindestens 10 bis 15 Jahre pro AKW. Ein Endlager für den strahlenden Schrott gibt es nicht.</description>
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			<title>Update: Zweites US-AKW von Flut betroffen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/us_atomkraftwerk_von_flut_bedroht/</link>
			<description>Von dem ständig steigenden Hochwasser am Missouri-River ist nun auch das Atomkraftwerk Cooper bei Brownville betroffen. Arbeiter versuchen das noch im Leistungsbetrieb befindliche Kraftwerk mit Sandsäcken zu schützen. Laut Betreiberangaben soll das AKW heruntergefahren werden, wenn der Flusspegel um weitere 90 Zentimeter steigt.</description>
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			<title>Rückschlag in Fukushima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/rueckschlag_in_fukushima/</link>
			<description>Wohin mit dem hochgradig radioaktiven Wasser aus der Atomruine? Die Frage bleibt ungeklärt: Nach nur fünf Stunden zeigte sich, dass die Anlage, die in Fukushima radioaktive Partikel aus dem Wasser filtern soll, nicht funktioniert. Derweil beginnt heute in Wien die Fukushima-Konferenz bei der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO) in Wien. Greenpeace-Strahlenexperte von Lieven fordert die IAEO auf, endlich die Wahrheit zu sagen.</description>
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			<title>AKW in Kaltreserve - teuer, gefährlich, überflüssig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/akw_in_kaltreserve_teuer_gefaehrlich_ueberfluessig/</link>
			<description>Die Bundesregierung hat vorgeschlagen, ein AKW als Reservekraftwerk für ein Jahr am Netz zu lassen. Aus energiewirtschaftlicher Sicht ist dies wenig nachvollziehbar, teuer und gefährlich. Zu diesem Ergebnis kommt eine Kurzstudie des Instituts für ZukunftsEnergieSysteme (IZES) in Saarbrücken, die von Greenpeace in Auftrag gegeben wurde.</description>
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			<title>Schlimmer als angenommen - die Folgen der Atomkatastrophe</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/schlimmer_als_angenommen_die_folgen_der_atomkatastrophe/</link>
			<description>Radioaktive Strahlung macht nicht halt - und ist längst in weiter entfernten Gebieten zu messen: Grüner Tee aus einem großen Teeanbaugebiet - 370 Kilometer von der havarierten Atomanlage entfernt - war über Grenzwert mit Cäsium belastet. Erstmals wurde jetzt auch radioaktives Strontium im Grundwasser entdeckt. Immerhin soll eine Dekontaminierungsanlage das Problem mit den verstrahlten Wassermassen aus der Atomruine lösen. Doch die Arbeit vor Ort bleibt katastrophal.</description>
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			<title>Italiener sagen nein zu Atomkraft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/italiener_sagen_nein_zu_atomkraft/</link>
			<description>Das Ergebnis der Volksabstimmung könnte nicht eindeutiger sein: Über 90 Prozent sind laut Hochrechnungen von Montagabend gegen Atomkraft in Italien. Jeden zweiten italienischen Bürger hatte es an diesen Pfingsttagen an die Wahlurne gezogen - eine Wahlbeteiligung so hoch wie selten zuvor.</description>
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			<title>Anti-Atom-Zeichen auf weltberühmten italienischen Bauwerken</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/anti_atom_zeichen_auf_weltberuehmten_italienischen_bauwerken/</link>
			<description>San Marco's in Venedig, die Ponte Vecchio in Florenz und das Colosseum in Rom - drei weltberühmte Bauwerke, an denen heute großen gelbe Greenpeace-Banner mit einer klaren Botschaft zu sehen sind: Italien, stoppe Atomkraft! Sie richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger Italiens, die am 12. und 13. Juni zur Volkabstimmung aufgerufen sind. Dann wird sich entscheiden, ob das Land zur Atomkraft zurückkehren wird oder nicht.</description>
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			<title>Deutschland unterstützt Risiko-AKW in Brasilien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/deutschland_unterstuetzt_risiko_akw_in_brasilien-1/</link>
			<description>Wenn das mal keine Doppelmoral ist: In Deutschland will die Bundesregierung aus der Atomkraft aussteigen, im Ausland jedoch weiterhin fördern. Daher protestieren Greenpeace-Aktivisten heute vor der deutschen Botschaft in der brasilianischen Hauptstadt Brasilia gegen die Bürgschaft der Bundesregierung für den Bau des Atomkraftwerkes Angra 3 in Brasilien.</description>
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			<title>Anhörung im Bundestag: Greenpeace-Sprecher drängt auf Energiewende</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/anhoerung_von_greenpeace_atomexperte_heinz_smital/</link>
			<description>Eins der "parlamentarischen Highlights diesen Jahres" - angesichts des launigen Teasers auf bundestag.de wundert man sich doch, warum es die erste Anhörung zum Atomausstieg vergangenen Mittwoch noch nicht einmal in die Live-Übertragung des Parlamentsfernsehens geschafft hat. Atomexperte Heinz Smital von Greenpeace war einer von dreizehn geladenen Experten, die in einer öffentlichen Anhörung dem Umweltausschuss ihren Standpunkt zur Änderung der Atomgesetze darlegt haben.</description>
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			<title>Anti-Atom-Camp in der Türkei</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/anti_atom_camp_in_der_tuerkei/</link>
			<description>Seit nunmehr sechs Tagen protestieren Greenpeace-Aktivisten auf einem der zentralsten Plätze von Istanbul gegen die türkische Atompolitik. Auf dem Taksim-Platz haben die mehr als zwanzig Greenpeacer fünfzehn Zelte aufgebaut. Damit protestieren die Aktivisten gegen die Pläne der türkischen Regierung, neue Atomkraftwerke zu bauen.</description>
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			<title>Japan: Ein Schrecken ohne Ende</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/japan_ein_schrecken_ohne_ende/</link>
			<description>Die Hiobsbotschaften kommen in kürzeren Abständen: Anfang Juni hat die Strahlung im Reaktorgebäude 1 eine Rekordhöhe von 4000 Millisievert (mSv) pro Stunde in der Luft erreicht. Gestern wurde bekannt, dass es bereits kurz nach dem Erdbeben in drei Reaktoren zu Kernschmelzen gekommen sei. Wohin überall das radioaktiv verseuchte Wasser läuft, ist niemandem so richtig klar - und ebensowenig ist geklärt, wie die inzwischen mehr als hunderttausend Tonnen kontaminiertes Wasser gespeichert werden so...</description>
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			<title>Projektion an den letzten Atomkraftwerken</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/projektionen_an_neun_reaktoren/</link>
			<description>Heute ist der Tag der - falschen - Entscheidung: Die Bundesregierung plant den Atomausstieg 2022. Alle Hinweise auf einen realistischen früheren Ausstiegstermin hat Frau Merkel ignoriert. Greenpeace-Aktivisten haben deshalb in der Nacht an alle neun verbliebenen Reaktoren ihre Forderung projiziert: Abschalten bis spätestens 2015!</description>
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			<title>Merkel ignoriert zentrale Empfehlungen der Ethikkommission</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/frau_merkel_und_die_ethikkommission_zentrale_empfehlungen_ignoriert/</link>
			<description>Noch ein Tag bis zur Regierungsentscheidung. Angela Merkels Ethikkommission selbst hat den schnellen und endgültigen Ausstieg empfohlen. Greenpeace hat 15 Empfehlungen der Kommission mit den Vorhaben der Regierung verglichen (Bewertung). Pikant: Die Kanzlerin pickt sich lediglich das heraus, was ihr in den Kram passt.</description>
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			<title>Demonstration für den Konsens mit der Zivilgesellschaft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/demonstration_fuer_den_konsens_mit_der_zivilgesellschaft/</link>
			<description>Greenpeace und die Klima-Allianz fordern von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), den Atomausstieg so schnell wie möglich im Konsens mit der Zivilgesellschaft umzusetzen. Kurz vor der Rede der Kanzlerin auf dem Evangelischen Kirchentag haben Aktivisten an den Brühlschen Terrassen am Dresdner Elbufer ein drei mal 60 Meter großes Banner mit der Aufschrift Wir sind das Volk - Atomausstieg jetzt! entrollt. Bereits am Vortag hatten die Teilnehmer des Kirchentags in einer Resolution an Bundestag un...</description>
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			<title>Atomausstieg richtig machen!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomausstieg_richtig_machen/</link>
			<description>Heute trifft sich Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer - ihr Thema ist der Atomausstieg. Das hat Greenpeace Geschäftsführerin Brigitte Behrens zum Anlass genommen, einen Offenen Brief an die Vertreter von SPD und Grünen zu schreiben. Sie appelliert an die Abgeordneten, den bisherigen Vorschlag der Bundesregierung für einen Atomausstieg bis 2022 zurückzuweisen.</description>
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			<title>Atomausstieg selber machen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomausstieg_selber_machen/</link>
			<description>Hannes Jaenicke, Schauspieler und Umweltaktivist, ist von der Macht der Verbraucher in der deutschen Atomfrage überzeugt.</description>
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			<title>Ein wirklicher Atomausstieg sieht anders aus</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomausstieg_2022/</link>
			<description>Ausstieg so schnell wie möglich – das hatte Bundeskanzlerin Merkel kurz nach der Katastrophe von Fukushima versprochen. Doch der Beschluss der schwarz-gelben Koalition ist kein Ausstieg so schnell wie möglich, sondern ein Spiel mit vielen Hintertürchen für die Atomkonzerne.</description>
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			<title>Jeder Tag Atomkraft ist einer zu viel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/jeder_tag_atomkraft_ist_einer_zu_viel/</link>
			<description>Die Regierungskoalition trifft sich mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) um über den Atomausstieg zu beraten. Das haben Greenpeace-Aktivisten zum Anlass genommen, um auf das Brandenburger Tor zu klettern. Sie haben dort ein drei Meter hohes und 18 Meter breites Transparent mit den Worten Jeder Tag Atomkraft ist einer zu viel befestigt. Darunter mahnt ein großes zum Totenkopf umstilisiertes Atomzeichen. Die Aktivisten demonstrieren für eine zügige Energiewende und einen Atomausstieg bis spä...</description>
		</item>
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			<title>Appell an die Mitglieder der Ethikkommission</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/appell_an_die_mitglieder_der_ethikkommission/</link>
			<description>Einen Tag vor der abschließenden Sitzung der Ethikkommission appelliert Greenpeace an die Mitglieder der Ethikkommission, ihre Unabhängigkeit unter Beweis zu stellen und alles zu tun, um dem großen Vertrauen gerecht zu werden, das ihr entgegengebracht wird. Die Ethikkommission will ihren Abschlussbericht am kommenden Montag, den 30. Mai, der Öffentlichkeit vorstellen.</description>
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			<title>Update Fukushima: Die Lage bleibt ernst</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/update_fukushima_die_lage_wird_immer_ernster/</link>
			<description>Lecks in den Reaktoren, Kernschmelze, tausende Tonnen radioaktives Wasser: Zwei Monate lang hat Tepco verschwiegen, wie ernst die Lage im japanischen AKW Fukushima 1 (Daiichi) wirklich ist. Jetzt hat der Betreiber seinen Krisenplan überarbeitet – doch auch der ist zumindest aufgrund der öffentlich bekannt gewordenen Informationen nicht nachvollziehbar. Dazu kommt eine weitere Schreckensmeldung: Am heutigen Freitag wurde bekannt, dass es im AKW Fukushima 2 (Daini) gebrannt hat.</description>
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			<title>TEPCOs Betrug - jetzt durch Studie bestätigt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/tepcos_betrug_jetzt_durch_studie_bestaetigt/</link>
			<description>Seit dem Super-GAU in Fukushima vor mehr als zwei Monaten wird dem AKW-Betreiber TEPCO sowie der Atombehörde die Geheimhaltung wichtiger Informationen vorgeworfen. Heute veröffentlicht Greenpeace eine wissenschaftliche Analyse der Geschehnisse rund um Fukushima, die die Desinformationspolitik TEPCOs sowie der japanischen und internationalen Atombehörden als gefährlich und verantwortungslos entlarvt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Katastrophe von Fukushima erreicht die Nahrungskette</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/katastrophe_von_fukushima_erreicht_die_nahrungskette/</link>
			<description>Auch in Fisch und anderen Meeresfrüchten von der Küste Fukushimas scheint sich die Radioaktivität anzureichern.  Anfang Mai war Greenpeace mit der Rainbow Warrior vor Ort und hat zwei Wochen lang Proben gesammelt. Schon die ersten Geigerzähler-Tests haben aufschrecken lassen. Teilweise war die radioaktive Kontamination von Meeresalgen so hoch, dass eine Messung nicht möglich war.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Die CDU in den Fängen der Atomlobby</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/die_cdu_in_den_faengen_der_atomlobby/</link>
			<description>Sieht so ein glaubwürdiger Atomausstieg aus? Die Seilschaften der Bundeskanzlerin und des CDU-Wirtschaftrates mit den Atommanagern von RWE und E.ON lassen jedenfalls nichts Gutes vermuten. Dies wurde auch beim heutigen Treffen des CDU-Wirtschaftsrates wieder einmal deutlich.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Deutsche Umweltverbände einstimmig für Atomausstieg ohne Wenn und Aber</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/deutsche_umweltverbaende_einstimmig_fuer_atomausstieg_ohne_wenn_und_aber/</link>
			<description>Greenpeace, der WWF, BUND, NABU und .ausgestrahlt sind sich einig: Der Atomausstieg bis zum Jahr 2022, wie ihn die Bundesregierung plant, dauert zu lange. Kurz vor den anstehenden Entscheidungen über die künftige Atompolitik fordern die Naturschutzverbände daher Bundeskanzlerin Merkel auf, den vollständigen Atomausstieg weit vor dem bisher von ihr genannten Datum abzuschließen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ranking der deutschen AKW aus RSK-Bericht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_erstellt_ranking_der_deutschen_akw_aus_rsk_bericht/</link>
			<description>Aus dem Bericht der Reaktorsicherheitskommission hat Greenpeace nach genauer Prüfung ein Ranking der deutschen Atomkraftwerke erstellt. Am schlechtesten schneidet das AKW Isar 1 ab, relativ am besten das AKW Emsland mit 14 von 24 Punkten. Die Bewertung stellt Greenpeace heute der Bundesregierung und der Ethik-Kommission zur Verfügung.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Größte deutsche Online-Demo: Deutschland ist #erneuerbar</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/groesste_deutsche_online_demo_deutschland_ist_erneuerbar/</link>
			<description>„100% Erneuerbare bis 2050 - Wir können, wenn Sie wollen, Frau Merkel!“ (Friederike)- eine klare Ansage, wie sie tausende Teilnehmer in den vergangenen 24 Stunden an die Bundeskanzlerin gerichtet haben. Das Besondere: Die Demonstration zog nicht durch die Straßen, sondern breitete sich über das Internet aus – zur bisher größten deutschen Online-Demo.</description>
		</item>
		<item>
			<title>24-Stunden-Online-Demo für die Energiewende</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/24_stunden_online_demo_mitmachen_um_die_energiewende_in_deutschland_zu_unterstuetzen/</link>
			<description>Am heutigen Freitag um 15 Uhr startet die große Online-Demo auf Twitter. Jeder kann ganz einfach mitmachen: Einfach den sogenannten Hashtag #erneuerbar in den Tweet einbauen, dann läuft die Botschaft in die Demo zur Energiewende ein und erreicht Bundeskanzlerin Merkel.</description>
		</item>
		<item>
			<title>RSK-Bericht besiegelt Abschaltung der Alt-Reaktoren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/rsk_bericht_besiegelt_abschaltung_der_alt_reaktoren-1/</link>
			<description>Nach Ansicht von Greenpeace rechtfertigt der heute vorgelegte Bericht der Reaktorsicherheitskommission (RSK) die sofortige Stilllegung der sieben ältesten Atomkraftwerke und des Pannenreaktors Krümmel. Diese Meiler sind nach den Ergebnissen der RSK nicht gegen Flugzeugabstürze geschützt, denn die dünnen Hüllen der Alt-Reaktoren würden einem Absturz nicht standhalten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gipfelsturm für die Energiewende</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/gipfelsturm_fuer_die_energiewende/</link>
			<description>Rund 150 Jugendliche stehen heute auf den höchsten Gipfeln der 16 Bundesländer und rufen die Energiewende aus. Die jungen Aktivisten hissen eine Flagge, auf der das jeweilige Landeswappen mit einem Windrad zu sehen ist. Darauf ist zu lesen: Unsere Zukunft ist erneuerbar! Die Gipfelstürmer fordern die Ministerpräsidenten auf, die deutschen Atomkraftwerke bis 2015 stillzulegen und sich für eine konsequente Energiewende einzusetzen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Interview: Schülerprojekt gegen Atomkraft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/interview_schuelerprojekt_gegen_atomkraft/</link>
			<description>Damit hatte EnBW wohl nicht gerechnet: Eine Schulklasse der Neumatt-Schule in Lörrach hat ein kritisches Video zur Atomkraft bei einem Wettbewerb des Energieriesen eingereicht. Der hatte sich jedoch wohl eher Greenwashing erhofft. Die Online-Redaktion hat mit der Lehrerin der Schulklasse, Elvira Erdem, gesprochen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Fukushima: Algen stark radioaktiv belastet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/fukushima_algen_stark_radioaktiv_belastet/</link>
			<description>Von Bord des Greenpeace-Schiffes Rainbow Warrior und vom Ufer aus haben Greenpeace-Mitarbeiter in den letzten zwei Wochen Algen-Proben gesammelt und untersucht. Die ersten Ergebnisse der Radioaktivitätsmessungen belegen, dass die Algen vor Japans Ostküste hoch radioaktiv kontaminiert sind. Zehn von 22 Proben wiesen Werte von mehr als 10.000 Becquerel pro Kilogramm auf.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schülerprojekt gegen Atomstrom ärgert Energieriesen EnBW</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/schuelerprojekt_gegen_atomstrom_aergert_energieriesen_enbw/</link>
			<description>Es wird Zeit, dass mal jemand seine Meinung sagt! - So beginnt der Film einer Schulklasse in Lörrach, die die Risiken von Atomkraft aufzeigen und für eine schnellstmögliche Energiewende plädieren will. Ihre Meinung haben die SchülerInnen damit deutlich kundgetan - und verärgern damit den Stromkonzern EnBW. Der hat das Schülerprojekt Energie-Reporter im Einsatz nämlich ausgeschrieben.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Zwei Monate Fukushima: Atomanlage nicht unter Kontrolle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/zwei_monate_fukushima_atomanlage_nicht_unter_kontrolle/</link>
			<description>Zwei Monate nach dem Erdbeben in Japan ist weder die Freisetzung von Radioaktivität noch die Gefahr einer weiteren Kernschmelze im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi gebannt. Seit letztem Freitag wird der Atomreaktor 1 in der Atomanlage in Fukushima geflutet. In die Hülle des überhitzten Reaktordruckbehälters sollen 7.400 Tonnen Frischwasser eingeleitet werden. Nach einem Gutachten des Londoner Ingenieurbüros Large Associates kann es dabei zum Bruch des Sicherheitsbehälters kommen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ethikkommission: Ausstieg erst 2021?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/ethikkommission_ausstieg_erst_2021/</link>
			<description>Aus einem Greenpeace vorliegenden Entwurf des Berichts der Ethik-Kommission geht hervor, dass die Kommission der Bundesregierung einen Atomausstieg bis 2021 vorschlagen wird. Zudem wirbt sie für ein sofortiges Aus der sieben Uraltmeiler, die mit dem so genannten Moratorium vorübergehend herunter gefahren wurden. Greenpeace-Energieexperte Tobias Münchmeyer kommentiert den Entwurf.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gefährliche Atominvestitionen in Indien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/gefaehrliche_atominvestitionen_in_indien/</link>
			<description>Ungeachtet der Reaktorkatastrophe in Fukushima will Indien in einem Erdbebengebiet an der Küste neue Atomkraftwerke bauen. Der Komplex Jaitapur soll mit sechs Reaktoren der weltweit grösste Atomkomplex werden. Angesichts der Grösse des Projekts will die indische Regierung die Druckwasserreaktoren der französischen Firma Areva mit Hilfe von Banken wie BNP Paribas und HSBC finanzieren.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Störfall im AKW Biblis A vertuscht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/stoerfall_im_akw_biblis_a_vertuscht/</link>
			<description>Aus dem hessischen Atomkraftwerk Biblis A belegen interne Dokumente einen gefährlichen Störfall, der nicht gemeldet wurde. Die Dokumente wurden Greenpeace von einem Mitarbeiter des Kraftwerkes zugespielt. Das vorliegende Protokoll beschreibt, wie die innere Reaktordruckbehälter-Dichtung beim Anfahren des Reaktors am 20. Oktober 2010 undicht wurde und zu hohem Druck in der Reaktordruckbehälter-Doppelringdichtung führte.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Anti-Atom-Protest in Bielefeld</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/anti_atom_protest_in_bielefeld/</link>
			<description>Die Risiken der Atomkraft kann man nicht sehen – den Protest dagegen umso mehr. Das bewiesen am Samstag mehr als 50 Greenpeace-Aktivisten in der Bielefelder Innenstadt. In Sekunden verwandelten sie ein dreißig Quadratmeter großes Atomzeichen in ein Windrad. Wie das gelang: Über ihren Köpfen hielten die Aktivisten ein halbes hundert doppelseitig bedruckte Schilder . In einer ausgeklügelten Choreographie wurden die Schilder angeordnet und bewegt. Die Botschaft an die Passanten war eindeutig: At...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Innenstädte voller Windräder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/innenstaedte_voller_windraeder/</link>
			<description>Ein Zeichen für die Energiewende setzen - dazu rief Greenpeace am Freitag, 6. Mai 2011, die Bundesbürger auf. In einer Mitmachaktion in vielen deutschen Innenstädten sammelt Greenpeace Unterschriften für die Energiewende und stellt für jede Stimme ein Papier-Windrad auf. Darüber sollen Banner mit der Aufschrift Deutschland ist erneuerbar ragen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Zur aktuellen Situation in Fukushima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/zur_aktuellen_situation_in_fukushima/</link>
			<description>Im zerstörten AKW Fukushima 1 bleibt die Lage hochgefährlich. Die Region ist radioaktiv verseucht und wahrscheinlich auf unabsehbare Zeit nicht mehr bewohnbar. Die Gefahr einer noch größeren Kontaminierung besteht weiter. Greenpeace hat in einem offenen Brief an die japanische Regierung appelliert, dem Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior II Strahlenmessungen in den Küstengewässern vor dem AKW zu erlauben.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Energiekonzern E.ON weder nachhaltig noch zukunftsfähig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/energiekonzern_eon_weder_nachhaltig_noch_zukunftsfaehig/</link>
			<description>Den unverantwortlichen Unternehmenskurs von E.ON hat Greenpeace heute auf der Jahreshauptversammlung des Energiekonzerns scharf kritisiert. Vor dem Eingang der Grugahalle in Essen standen Greenpeace-Aktivisten mit einem Transparent mit der Aufschrift Herr Teyssen, übernehmen Sie Verantwortung: Atomausstieg jetzt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kinder in Fukushima vor Strahlung schützen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/kinder_in_fukushima_vor_strahlung_schuetzen-1/</link>
			<description>Vor der japanischen Botschaft demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute dafür, die Kinder in der japanischen Präfektur Fukushima besser vor radioaktiver Kontamination zu schützen. Die Aktivisten übergeben einen offenen Brief an Botschafter Dr. Takahiro Shinyo. Auf Bannern fordern sie Japans Regierung in englischer und japanischer Sprache zum Schutz der Kinder auf: Save the children of Fukushima.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren auf AKW-Baustelle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_legt_akw_baustelle_lahm/</link>
			<description>Auf der Baustelle des Europäischen Druckwasserreaktors (EPR) in Flamanville/Frankreich stand heute für ein paar Stunden die Arbeit still. Rund 50 Greenpeace-Aktivisten hatten am frühen Morgen vor dem Eingang zwei LKW fest im Boden verankert. Die Aktivisten erkletterten drei Baukräne.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Sieben Minuten für ein Plädoyer gegen Atomkraft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/sieben_minuten_fuer_ein_plaedoyer_gegen_atomkraft/</link>
			<description>Gegner und Befürworter der Atomkraft hatten gestern Abend in Berlin jeweils sieben Minuten lang Gelegenheit, der Ethikkommission ihre Argumente vorzutragen. Auch Greenpeace-Kernphysiker Heinz Smital war eingeladen und plädierte für den Ausstieg aus der Atomkraft. Das Skript zu seiner Rede finden Sie auf unserer Website.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Lasst die Rainbow Warrior nach Japan!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/rainbow_warrior_ii_zur_strahlenmessung_in_japan/</link>
			<description>Die Rainbow Warrior ist zu einer ihrer letzten Reisen aufgebrochen. Auf der Route nach Fukushima hat das Greenpeace-Schiff am Mittwoch die Gewässer außerhalb Tokios erreicht. An Bord sind Strahlenexperten, sie wollen das Meer rund um die zerstörte Atomanlage Fukushima auf Radioaktivität untersuchen. Doch es hapert an der Bereitschaft der japanischen Regierung, unabhängige Messungen zuzulassen.</description>
		</item>
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			<title>Gravierende Sicherheitsdefizite in deutschen AKW</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/gravierende_sicherheitsdefizite_in_deutschen_akw/</link>
			<description>Deutsche Atomkraftwerke sind die sichersten der Welt? Fehlanzeige. Deutsche Atomkraftwerke verfügen teilweise über weit geringere Sicherheitsstandards als das Katastrophen-AKW Fukushima 1.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ihre Chance, sich für Kinder von Fukushima einzusetzen!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/ihre_chance_sich_fuer_kinder_von_fukushima_einzusetzen/</link>
			<description>Die Atomkatastrophe in Japan hat dazu geführt, dass große Gebiete der Präfektur Fukushima stark radioaktiv kontaminiert sind. Es ist Aufgabe der japanischen Regierung, die Situation unter Kontrolle zu bringen und für die Sicherheit der Einwohner zu sorgen. Das bedeutet auch, Eltern und Kinder über die Risiken aufzuklären und deutlich zu machen, dass die Kinder außerhalb der Region sicherer sind.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Atomarer Notstand in Japan (Teil 4)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomarer_notstand_in_japan_teil_4/</link>
			<description>Japan ist vom schlimmsten Erdbeben seiner Geschichte heimgesucht worden. Ein verheerender Tsunami überrollte in der Folge die nordostjapanische Küste. In dieser Not bedroht eine weitere Gefahr die Menschen: der GAU im AKW Fukushima 1 (Daiichi). Wir informieren je nach Nachrichtenlage über den Stand der Dinge. (Zeitangaben nach MEZ. Japan: MEZ + sieben Stunden /Sommerzeit.) Die Zeitabstände zwischen neuen Einträgen können jetzt entsprechend größer sein.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Stoppt den atomaren Wahnsinn!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/stoppt_den_atomaren_wahnsinn/</link>
			<description>Um 1:23 Uhr, exakt 25 Jahre nach der Explosion des Reaktors Nummer 4, waren auf dem Sarkophag des Atomkraftwerks Tschernobyl die Worte Stoppt den atomaren Wahnsinn! zu lesen. Mit der Projektion auf die Schutzhülle erinnerte Greenpeace am Dienstag an den Beginn der Atomkatastrophe von 1986.</description>
		</item>
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			<title>Strahlendes Erbe für Generationen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/strahlendes_erbe_fuer_generationen/</link>
			<description>25 Jahre vor Fukushima ereignete sich in Tschernobyl der Super-GAU: Millionen Hektar Land sind bis heute verstrahlt, mit Milliardenaufwand wird eine neue Hülle um den Unglücksreaktor gebaut. Und um die Zahl der Todesopfer tobt weiter ein Streit zwischen Befürwortern und Gegnern der Atomkraft.</description>
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