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	<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zum Thema Atomkaft zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© 2006 Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2010-03-20T08:16:41+01:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
	</author>
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		<title>Pfusch am AKW-Bau</title>
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		<updated>2010-03-19T10:51:00+01:00</updated>
		<published>2010-03-19T10:51:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/pfusch_am_akw_bau/" >Pfusch am Bau, fehlerhafte Betonarbeiten, inkompetente Vorarbeiter - nein, die Rede ist nicht vom Bau der Kölner U-Bahn. Die Rede ist von der EPR-Baustelle im finnischen Olkiluoto. Das neue Flaggschiff der Atomindustrie, das eine Renaissance der Atomkraft einleiten sollte, droht zu sinken. Immenser Zeit- und Kostendruck führen zu immer mehr Mängeln und miesen Arbeitsbedingungen. Greenpeace hat einige der Arbeiter interviewt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/pfusch_am_akw_bau/" >Pfusch am Bau, fehlerhafte Betonarbeiten, inkompetente Vorarbeiter - nein, die Rede ist nicht vom Bau der Kölner U-Bahn. Die Rede ist von der EPR-Baustelle im finnischen Olkiluoto. Das neue Flaggschiff der Atomindustrie, das eine Renaissance der Atomkraft einleiten sollte, droht zu sinken. Immenser Zeit- und Kostendruck führen zu immer mehr Mängeln und miesen Arbeitsbedingungen. Greenpeace hat einige der Arbeiter interviewt.</content>
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		<title>Panne in Krümmel</title>
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		<updated>2010-03-18T17:09:08+01:00</updated>
		<published>2010-03-18T17:09:08+01:00</published>
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			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/panne_in_kruemmel/" >Wenn es nur einen kleinen Deut an Unsicherheit gibt, wird Krümmel nicht wieder ans Netz kommen, so Ministerpräsident Peter Harry Carstensen am 20. September 2009. Nun hat er wieder Grund zum Handeln bekommen: Im AKW Krümmel hat es erneut eine Panne gegeben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/panne_in_kruemmel/" >Wenn es nur einen kleinen Deut an Unsicherheit gibt, wird Krümmel nicht wieder ans Netz kommen, so Ministerpräsident Peter Harry Carstensen am 20. September 2009. Nun hat er wieder Grund zum Handeln bekommen: Im AKW Krümmel hat es erneut eine Panne gegeben.</content>
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		<title>UF6-Transport bei Bremen gestoppt</title>
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		<updated>2010-03-11T17:32:43+01:00</updated>
		<published>2010-03-11T17:32:43+01:00</published>
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			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/uf6_transport_bei_bremen_gestoppt/" >Die Polizei hat am Montag nahe Bremen einen Uranhexafluorid (UF6)-Transport gestoppt. Der radioaktive Stoff wird zur Herstellung von Atombrennstäben benötigt. Den Beamten war der schlechte Zustand des offenen Containers aufgefallen, in dem der UF6-Behälter transportiert wurde. UF6 reagiert mit Wasser zu hochgiftiger Flusssäure. Dafür reicht schon Luftfeuchtigkeit.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/uf6_transport_bei_bremen_gestoppt/" >Die Polizei hat am Montag nahe Bremen einen Uranhexafluorid (UF6)-Transport gestoppt. Der radioaktive Stoff wird zur Herstellung von Atombrennstäben benötigt. Den Beamten war der schlechte Zustand des offenen Containers aufgefallen, in dem der UF6-Behälter transportiert wurde. UF6 reagiert mit Wasser zu hochgiftiger Flusssäure. Dafür reicht schon Luftfeuchtigkeit.</content>
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		<title>Greenpeace protestiert beim Landtag in Stuttgart</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_protestiert_beim_landtag_in_stuttgart/" type="text/html" title="Greenpeace protestiert beim Landtag in Stuttgart" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-10T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2010-03-10T10:00:00+01:00</published>
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			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_protestiert_beim_landtag_in_stuttgart/" >Während der Regierungserklärung von Ministerpräsident Stefan Mappus protestieren Greenpeace-Aktivisten aus Baden-Württemberg heute nahe des Landtags in Stuttgart gegen den Weiterbetrieb des Atomkraftwerks Neckarwestheim I. Mit einem 4 mal 2 Meter großen Banner mit der Aufschrift Herr Mappus, Neckarwestheim abschalten! und mehreren gelben Fässern fordern die zehn Aktivisten den neuen Ministerpräsidenten auf, den 34 Jahre alten Atommeiler sofort vom Netz zu nehmen. Die Protestaktion findet am Eckensee im Schlossgarten gegenüber dem Landtag statt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_protestiert_beim_landtag_in_stuttgart/" >Während der Regierungserklärung von Ministerpräsident Stefan Mappus protestieren Greenpeace-Aktivisten aus Baden-Württemberg heute nahe des Landtags in Stuttgart gegen den Weiterbetrieb des Atomkraftwerks Neckarwestheim I. Mit einem 4 mal 2 Meter großen Banner mit der Aufschrift Herr Mappus, Neckarwestheim abschalten! und mehreren gelben Fässern fordern die zehn Aktivisten den neuen Ministerpräsidenten auf, den 34 Jahre alten Atommeiler sofort vom Netz zu nehmen. Die Protestaktion findet am Eckensee im Schlossgarten gegenüber dem Landtag statt.</content>
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		<title>Terrorangriff auf AKW - mehr als ein Restrisiko</title>
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		<updated>2010-03-02T15:32:28+01:00</updated>
		<published>2010-03-02T15:32:28+01:00</published>
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			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/terrorangriff_auf_akw_mehr_als_ein_restrisiko/" >Vertagt! Das Oberlandesgericht Lüneburg hat seine Entscheidung über das Atomzwischenlager beim AKW Unterweser auf Juni verschoben. Begründung: Ein wichtiges Gutachten des BfS zu den Auswirkungen eines Flugzeugabsturzes liege noch nicht vor. Zwei Landwirte aus dem Landkreis Wesermarsch fechten seit 2003 die Betriebsgenehmigung für das Zwischenlager an.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/terrorangriff_auf_akw_mehr_als_ein_restrisiko/" >Vertagt! Das Oberlandesgericht Lüneburg hat seine Entscheidung über das Atomzwischenlager beim AKW Unterweser auf Juni verschoben. Begründung: Ein wichtiges Gutachten des BfS zu den Auswirkungen eines Flugzeugabsturzes liege noch nicht vor. Zwei Landwirte aus dem Landkreis Wesermarsch fechten seit 2003 die Betriebsgenehmigung für das Zwischenlager an.</content>
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		<title>Biblis A: Es muss kein Terrorakt sein</title>
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		<updated>2010-02-05T20:39:55+01:00</updated>
		<published>2010-02-05T20:39:55+01:00</published>
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			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/biblis_a_es_muss_kein_terror_sein/" >In der Nähe von Lampertheim/Hessen ist am Mittwochabend bei schlechter Sicht ein US-Militärhubschrauber abgestürzt. Bei dem Unglück kamen drei Menschen ums Leben. Keine Umweltnachricht? Nein, keine Umweltnachricht. Und trotzdem: 12 bis 15 Kilometer weiter liegt das Alt-AKW Biblis - eines der verwundbarsten Atomkraftwerke in Deutschland.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/biblis_a_es_muss_kein_terror_sein/" >In der Nähe von Lampertheim/Hessen ist am Mittwochabend bei schlechter Sicht ein US-Militärhubschrauber abgestürzt. Bei dem Unglück kamen drei Menschen ums Leben. Keine Umweltnachricht? Nein, keine Umweltnachricht. Und trotzdem: 12 bis 15 Kilometer weiter liegt das Alt-AKW Biblis - eines der verwundbarsten Atomkraftwerke in Deutschland.</content>
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		<title>AKW Isar 1 nach Panne abgeschaltet</title>
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		<updated>2010-02-03T18:27:56+01:00</updated>
		<published>2010-02-03T18:27:56+01:00</published>
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			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/akw_isar_1_nach_panne_abgeschaltet/" >Ein undichtes Brennelement im Atomkraftwerk Isar 1 hat zum Abschalten des Reaktors geführt. Betreiber E.ON teilte mit, Block 1 bleibe für zehn Tage vom Netz. Isar 1 ist das älteste bayerische Atomkraftwerk und seit 1977 am Netz. Erst in der vergangenen Woche war ein Transformator in einem Notstromaggregat ausgefallen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/akw_isar_1_nach_panne_abgeschaltet/" >Ein undichtes Brennelement im Atomkraftwerk Isar 1 hat zum Abschalten des Reaktors geführt. Betreiber E.ON teilte mit, Block 1 bleibe für zehn Tage vom Netz. Isar 1 ist das älteste bayerische Atomkraftwerk und seit 1977 am Netz. Erst in der vergangenen Woche war ein Transformator in einem Notstromaggregat ausgefallen.</content>
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		<title>Deutsche Hermes-Bürgschaft für brasilianisches Risiko-AKW</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/deutsche_hermes_buergschaft_fuer_brasilianisches_risiko_akw/" type="text/html" title="Deutsche Hermes-Bürgschaft für brasilianisches Risiko-AKW" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-29T18:02:23+01:00</updated>
		<published>2010-01-29T18:02:23+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/deutsche_hermes_buergschaft_fuer_brasilianisches_risiko_akw/" >Nach dem Interministeriellen Ausschuss hat auch der Haushaltsausschuss eine Hermes-Bürgschaft für den brasilianischen AKW-Neubau Angra 3 durchgewunken. Greenpeace hatte gemeinsam mit anderen Nichtregierungsorganisationen in einem offenen Brief gegen diese riskante Bürgschaft protestiert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/deutsche_hermes_buergschaft_fuer_brasilianisches_risiko_akw/" >Nach dem Interministeriellen Ausschuss hat auch der Haushaltsausschuss eine Hermes-Bürgschaft für den brasilianischen AKW-Neubau Angra 3 durchgewunken. Greenpeace hatte gemeinsam mit anderen Nichtregierungsorganisationen in einem offenen Brief gegen diese riskante Bürgschaft protestiert.</content>
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		<title>Nur der Atomausstieg schützt - Raus aus der Gefahrenkette!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/protest_in_gronau_nur_der_ausstieg_schuetzt/" type="text/html" title="Nur der Atomausstieg schützt - Raus aus der Gefahrenkette!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-23T05:59:16+01:00</updated>
		<published>2010-01-23T05:59:16+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/protest_in_gronau_nur_der_ausstieg_schuetzt/" >Atomausstieg schützt!, war am frühen Samstagmorgen an der Uranfabrik in Gronau zu lesen. Mit der Projektion reagierten Greenpeace-Aktivisten auf den Unfall in der Anreicherungsanlage. Dort wurde am Donnerstag ein Arbeiter verstrahlt. In Gronau wird der Brennstoff für die deutschen Atomkraftwerke hergestellt. Der Unfall und die Aktion erinnern daran, dass die Nutzung der Atomkraft in der gesamten Produktionskette mit schweren Risiken verbunden ist.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/protest_in_gronau_nur_der_ausstieg_schuetzt/" >Atomausstieg schützt!, war am frühen Samstagmorgen an der Uranfabrik in Gronau zu lesen. Mit der Projektion reagierten Greenpeace-Aktivisten auf den Unfall in der Anreicherungsanlage. Dort wurde am Donnerstag ein Arbeiter verstrahlt. In Gronau wird der Brennstoff für die deutschen Atomkraftwerke hergestellt. Der Unfall und die Aktion erinnern daran, dass die Nutzung der Atomkraft in der gesamten Produktionskette mit schweren Risiken verbunden ist.</content>
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		<title>Unfall in Urananlage - Arbeiter verstrahlt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/dpa_meldung_stoerfall_in_urananlage_arbeiter_verstrahlt/" type="text/html" title="Unfall in Urananlage - Arbeiter verstrahlt" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-22T11:36:16+01:00</updated>
		<published>2010-01-22T11:36:16+01:00</published>
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			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/dpa_meldung_stoerfall_in_urananlage_arbeiter_verstrahlt/" >In der Urananreicherungsanlage im münsterländischen Gronau ist es am Donnerstag zu einem Unfall gekommen. Dabei wurde Uranhexafluorid (UF6) freigesetzt. Ein Arbeiter wurde verletzt und liegt jetzt zur Beobachtung in der Uniklinik Münster. Laut Betreiberfirma Urenco bestand keine Gefahr für die Bevölkerung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/dpa_meldung_stoerfall_in_urananlage_arbeiter_verstrahlt/" >In der Urananreicherungsanlage im münsterländischen Gronau ist es am Donnerstag zu einem Unfall gekommen. Dabei wurde Uranhexafluorid (UF6) freigesetzt. Ein Arbeiter wurde verletzt und liegt jetzt zur Beobachtung in der Uniklinik Münster. Laut Betreiberfirma Urenco bestand keine Gefahr für die Bevölkerung.</content>
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		<title>Kein Kuhhandel um die Atomkraft</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/kein_kuhhandel_um_die_atomkraft-1/" type="text/html" title="Kein Kuhhandel um die Atomkraft" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-21T13:20:21+01:00</updated>
		<published>2010-01-21T13:20:21+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/kein_kuhhandel_um_die_atomkraft-1/</id>
		<author>
			<name>Jan Hottmann</name>
			<email>jan.hottmann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/kein_kuhhandel_um_die_atomkraft-1/" >Heute treffen sich die vier großen Energieversorger mit Vertretern der Bundesregierung in Berlin. Bei dem Treffen steht besonders die Frage nach Laufzeitverlängerungen im Mittelpunkt. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, nicht vom Atomausstieg abzurücken.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/kein_kuhhandel_um_die_atomkraft-1/" >Heute treffen sich die vier großen Energieversorger mit Vertretern der Bundesregierung in Berlin. Bei dem Treffen steht besonders die Frage nach Laufzeitverlängerungen im Mittelpunkt. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, nicht vom Atomausstieg abzurücken.</content>
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		<title>Keine Laufzeitverlängerung für Neckarwestheim 1</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/keine_laufzeitverlaengerung_fuer_neckarwestheim_1/" type="text/html" title="Keine Laufzeitverlängerung für Neckarwestheim 1" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-20T10:18:07+01:00</updated>
		<published>2010-01-20T10:18:07+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/keine_laufzeitverlaengerung_fuer_neckarwestheim_1/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/keine_laufzeitverlaengerung_fuer_neckarwestheim_1/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor Tor 1 des Atomkraftwerks Neckarwestheim gegen die Pläne des Energiekonzerns EnBW, die Laufzeit des Atomkraftwerks Neckarwestheim 1 zu verlängern. Mit großen Bannern mit der Aufschrift: Energie ist Verantwortung - Deshalb: Neckarwestheim abschalten! fordern zehn Aktivisten die EnBW und die verantwortlichen Politiker auf, Verantwortung für den 33 Jahre alten Atommeiler zu übernehmen und diesen wie vorgesehen im Frühjahr abzuschalten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/keine_laufzeitverlaengerung_fuer_neckarwestheim_1/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor Tor 1 des Atomkraftwerks Neckarwestheim gegen die Pläne des Energiekonzerns EnBW, die Laufzeit des Atomkraftwerks Neckarwestheim 1 zu verlängern. Mit großen Bannern mit der Aufschrift: Energie ist Verantwortung - Deshalb: Neckarwestheim abschalten! fordern zehn Aktivisten die EnBW und die verantwortlichen Politiker auf, Verantwortung für den 33 Jahre alten Atommeiler zu übernehmen und diesen wie vorgesehen im Frühjahr abzuschalten.</content>
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		<title>Asse - alles kommt raus</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/asse_alles_kommt_raus/" type="text/html" title="Asse - alles kommt raus" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-15T14:22:51+01:00</updated>
		<published>2010-01-15T14:22:51+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/asse_alles_kommt_raus/</id>
		<author>
			<name>Jan Hottmann</name>
			<email>jan.hottmann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/asse_alles_kommt_raus/" >Die Entscheidung ist gefallen. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) wird den gesamten Müll aus dem maroden Salzstock Asse bergen lassen - die einzig vernünftige Lösung des Problems. Greenpeace hat schon im Februar 2009 die Rückholung des Atommülls gefordert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/asse_alles_kommt_raus/" >Die Entscheidung ist gefallen. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) wird den gesamten Müll aus dem maroden Salzstock Asse bergen lassen - die einzig vernünftige Lösung des Problems. Greenpeace hat schon im Februar 2009 die Rückholung des Atommülls gefordert.</content>
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		<title>Asse - alles muss raus!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/asse_alles_muss_raus/" type="text/html" title="Asse - alles muss raus!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-15T12:16:29+01:00</updated>
		<published>2010-01-15T12:16:29+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/asse_alles_muss_raus/</id>
		<author>
			<name>Jan Hottmann</name>
			<email>jan.hottmann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/asse_alles_muss_raus/" >Greenpeace fordert die vollständige Rückholung des Atommülls aus dem Endlager Asse II. Die Bergung ist technisch machbar und hauptsächlich eine Frage der Finanzierung. Das Bundesamt für Strahlenschutz stellt heute diese und zwei weitere Optionen vor. Gleichzeitig gibtes seine Entscheidung bekannt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/asse_alles_muss_raus/" >Greenpeace fordert die vollständige Rückholung des Atommülls aus dem Endlager Asse II. Die Bergung ist technisch machbar und hauptsächlich eine Frage der Finanzierung. Das Bundesamt für Strahlenschutz stellt heute diese und zwei weitere Optionen vor. Gleichzeitig gibtes seine Entscheidung bekannt.</content>
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		<title>Update: AREVA bestätigt alarmierende Radioaktivität in Akokan</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/update_areva_bestaetigt_alarmierende_radioaktivitaet_in_akokan/" type="text/html" title="Update: AREVA bestätigt alarmierende Radioaktivität in Akokan" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-05T16:04:06+01:00</updated>
		<published>2010-01-05T16:04:06+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/update_areva_bestaetigt_alarmierende_radioaktivitaet_in_akokan/</id>
		<author>
			<name>Jan Hottmann</name>
			<email>jan.hottmann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/update_areva_bestaetigt_alarmierende_radioaktivitaet_in_akokan/" >Der französische Atomkonzern Areva hat heute bestätigt, dass es in der Stadt Akokan im Niger stark erhöhte radioaktive Strahlung gibt. Greenpeace-Experten hatten im November 2009 herausgefunden, dass die Straßen der Stadt radioaktiv verseucht sind. Unter hohem öffentlichen Druck beginnt der Atomkonzern nun, Akokan von Strahlungsquellen zu befreien.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/update_areva_bestaetigt_alarmierende_radioaktivitaet_in_akokan/" >Der französische Atomkonzern Areva hat heute bestätigt, dass es in der Stadt Akokan im Niger stark erhöhte radioaktive Strahlung gibt. Greenpeace-Experten hatten im November 2009 herausgefunden, dass die Straßen der Stadt radioaktiv verseucht sind. Unter hohem öffentlichen Druck beginnt der Atomkonzern nun, Akokan von Strahlungsquellen zu befreien.</content>
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		<title>Protest gegen AKW Neckarwestheim I</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/protest_gegen_akw_neckarwestheim_i/" type="text/html" title="Protest gegen AKW Neckarwestheim I" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-16T10:17:40+01:00</updated>
		<published>2009-12-16T10:17:40+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/protest_gegen_akw_neckarwestheim_i/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/protest_gegen_akw_neckarwestheim_i/" >Greenpeace-Aktion vor der EnBW-Zentrale in Karlsruhe: Die Aktivisten protestieren gegen Pläne des Energieversorgers, die Laufzeit seines AKW Neckarwestheim I verlängern zu lassen. Dabei übergeben sie 2.500 Protestpostkarten, die im letzten halben Jahr in Baden-Württemberg gesammelt wurden. Mit ihren Unterschriften fordern die Bürgerinnen und Bürger von EnBW, auf die Laufzeitverlängerung zu verzichten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/protest_gegen_akw_neckarwestheim_i/" >Greenpeace-Aktion vor der EnBW-Zentrale in Karlsruhe: Die Aktivisten protestieren gegen Pläne des Energieversorgers, die Laufzeit seines AKW Neckarwestheim I verlängern zu lassen. Dabei übergeben sie 2.500 Protestpostkarten, die im letzten halben Jahr in Baden-Württemberg gesammelt wurden. Mit ihren Unterschriften fordern die Bürgerinnen und Bürger von EnBW, auf die Laufzeitverlängerung zu verzichten.</content>
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		<title>dpa-Meldung: Bei Frost drohen Frankreich Stromausfälle</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/dpa_meldung_bei_frost_drohen_frankreich_stromausfaelle/" type="text/html" title="dpa-Meldung: Bei Frost drohen Frankreich Stromausfälle" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-15T18:05:31+01:00</updated>
		<published>2009-12-15T18:05:31+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/dpa_meldung_bei_frost_drohen_frankreich_stromausfaelle/" >Paris (dpa) - Mit dem ersten Frost drohen im Atomstromland Frankreich Stromausfälle. Der Netzbetreiber RTE ruft daher alle Stromverbraucher zum Stromsparen auf. Vor allem auf den Versorgungs-Halbinseln Bretagne und Südostfrankreich sollen die Bürger ihre E-Heizung drosseln, Lampen ausschalten und die Wäsche lieber erst nach 20.00 Uhr waschen. Mit der Ankunft des Winters bleibt die Stromversorgung der Region empfindlich, erklärt die Region Provence-Alpes-Côte d'Azur (PACA) auf ihrer Website.</summary>
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		<title>Akokans Straßen sind radioaktiv belastet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/akokans_strassen_sind_radioaktiv_belastet/" type="text/html" title="Akokans Straßen sind radioaktiv belastet" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-26T16:19:21+01:00</updated>
		<published>2009-11-26T16:19:21+01:00</published>
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		<author>
			<name>Jan Hottmann</name>
			<email>jan.hottmann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/akokans_strassen_sind_radioaktiv_belastet/" >Im afrikanischen Niger gefährdet Bauschutt aus zwei Uranminen des französischen Energiekonzerns AREVA die Menschen. Für den Straßenbau in der nahe gelegenen Stadt Akokan wurde radioaktiv belastetes Baumaterial aus den Minen verwendet. Anfang November maß ein Expertenteam von Greenpeace gefährlich hohe Strahlung in der Stadt. AREVA hatte zuvor erklärt, die Straßen seien nicht belastet. Greenpeace fordert eine unabhängige Untersuchung der Vorfälle. Es soll geklärt werden, inwieweit der französische Atomkonzern an den Vorfällen beteiligt ist.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/akokans_strassen_sind_radioaktiv_belastet/" >Im afrikanischen Niger gefährdet Bauschutt aus zwei Uranminen des französischen Energiekonzerns AREVA die Menschen. Für den Straßenbau in der nahe gelegenen Stadt Akokan wurde radioaktiv belastetes Baumaterial aus den Minen verwendet. Anfang November maß ein Expertenteam von Greenpeace gefährlich hohe Strahlung in der Stadt. AREVA hatte zuvor erklärt, die Straßen seien nicht belastet. Greenpeace fordert eine unabhängige Untersuchung der Vorfälle. Es soll geklärt werden, inwieweit der französische Atomkonzern an den Vorfällen beteiligt ist.</content>
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		<title>Strahlenleck in Harrisburg</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/strahlenleck_in_harrisburg/" type="text/html" title="Strahlenleck in Harrisburg" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-23T17:28:33+01:00</updated>
		<published>2009-11-23T17:28:33+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/strahlenleck_in_harrisburg/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/strahlenleck_in_harrisburg/" >In Block 1 des Atomkraftwerks Three Mile Island bei Harrisburg/Pennsylvania ist Radioaktivität ausgetreten. 150 Angestellte wurden mit leichten Verstrahlungen nach Hause geschickt. Die Ursache des Strahlenlecks ist noch unbekannt. Eine Gesundheitsgefahr bestand laut Betreiber nicht. Three Mile Island ist 1979 zu trauriger Berühmtheit gelangt. Damals schrammte Block 2 knapp an einem Super-GAU vorbei. Der Meiler ist noch heute nicht betretbar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/strahlenleck_in_harrisburg/" >In Block 1 des Atomkraftwerks Three Mile Island bei Harrisburg/Pennsylvania ist Radioaktivität ausgetreten. 150 Angestellte wurden mit leichten Verstrahlungen nach Hause geschickt. Die Ursache des Strahlenlecks ist noch unbekannt. Eine Gesundheitsgefahr bestand laut Betreiber nicht. Three Mile Island ist 1979 zu trauriger Berühmtheit gelangt. Damals schrammte Block 2 knapp an einem Super-GAU vorbei. Der Meiler ist noch heute nicht betretbar.</content>
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		<title>Neuer Reaktortyp missachtet internationale Standards</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/neuer_reaktortyp_missachtet_internationale_standards-1/" type="text/html" title="Neuer Reaktortyp missachtet internationale Standards" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-19T09:03:00+01:00</updated>
		<published>2009-11-19T09:03:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/neuer_reaktortyp_missachtet_internationale_standards-1/</id>
		<author>
			<name>Jan Haase</name>
			<email>jan.haase@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/neuer_reaktortyp_missachtet_internationale_standards-1/" >Für die Atomindustrie war der Europäische Druckwasserreaktor EPR lange der große Hoffnungsträger für zukünftige Geschäfte. Doch die neue AKW-Generation entwickelt sich immer mehr zum Europäischen Problem-Reaktor. Die Kosten laufen aus dem Ruder, die Fertigstellung verschiebt sich um Jahre und ein Sicherheitsproblem jagt das andere. Jetzt wurde bekannt, dass Hersteller Areva zukünftig Softwaresysteme zum Einsatz bringen will, die nicht den erforderlichen Standards für sicherheitsrelevante Software bei Atomkraftwerken entsprechen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Bewertung des Sicherheitsdesigns des EPR im Auftrag von Greenpeace. Bei der Kombination zweier Systeme der Reaktorhersteller Areva und Siemens kann sicherheitsrelevante Software im Ernstfall durch Software für den Normalbetrieb gestört werden.Im schlimmsten Fall kann dies dazu führen, dass sich aus einer geringfügigen Störung ein schwerer Unfall entwickelt. Greenpeace fordert daher einen sofortigen Baustopp für den EPR.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/neuer_reaktortyp_missachtet_internationale_standards-1/" >Für die Atomindustrie war der Europäische Druckwasserreaktor EPR lange der große Hoffnungsträger für zukünftige Geschäfte. Doch die neue AKW-Generation entwickelt sich immer mehr zum Europäischen Problem-Reaktor. Die Kosten laufen aus dem Ruder, die Fertigstellung verschiebt sich um Jahre und ein Sicherheitsproblem jagt das andere. Jetzt wurde bekannt, dass Hersteller Areva zukünftig Softwaresysteme zum Einsatz bringen will, die nicht den erforderlichen Standards für sicherheitsrelevante Software bei Atomkraftwerken entsprechen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Bewertung des Sicherheitsdesigns des EPR im Auftrag von Greenpeace. Bei der Kombination zweier Systeme der Reaktorhersteller Areva und Siemens kann sicherheitsrelevante Software im Ernstfall durch Software für den Normalbetrieb gestört werden.Im schlimmsten Fall kann dies dazu führen, dass sich aus einer geringfügigen Störung ein schwerer Unfall entwickelt. Greenpeace fordert daher einen sofortigen Baustopp für den EPR.</content>
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		<title>Protest auf Hoher See ausgeweitet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/protest_auf_hoher_see_ausgeweitet-1/" type="text/html" title="Protest auf Hoher See ausgeweitet" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-17T17:52:49+01:00</updated>
		<published>2009-11-17T17:52:49+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/protest_auf_hoher_see_ausgeweitet-1/</id>
		<author>
			<name>Jan Haase</name>
			<email>jan.haase@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/protest_auf_hoher_see_ausgeweitet-1/" >Nach einem erneuten Schlauchbooteinsatz vor der schwedischen Küste befinden sich seit heute Mittag insgesamt acht Greenpeace-Aktivisten auf dem Frachter Happy Ranger. Sie protestieren gegen den Transport der Dampferzeuger zur Baustelle des Atomkraftwerks im finnischen Olkiluoto. Dort errichten Areva und Siemens den Prototypen des Europäischen Druckwasserreaktors (EPR). Gestern hatten auf der Ostsee vor Fehmarn sechs Aktivisten, darunter drei Deutsche, den Schwerlastfrachter erklettert und an Bord ein Protestcamp errichtet. Die Aktivisten fordern den Stopp der Arbeiten am EPR.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/protest_auf_hoher_see_ausgeweitet-1/" >Nach einem erneuten Schlauchbooteinsatz vor der schwedischen Küste befinden sich seit heute Mittag insgesamt acht Greenpeace-Aktivisten auf dem Frachter Happy Ranger. Sie protestieren gegen den Transport der Dampferzeuger zur Baustelle des Atomkraftwerks im finnischen Olkiluoto. Dort errichten Areva und Siemens den Prototypen des Europäischen Druckwasserreaktors (EPR). Gestern hatten auf der Ostsee vor Fehmarn sechs Aktivisten, darunter drei Deutsche, den Schwerlastfrachter erklettert und an Bord ein Protestcamp errichtet. Die Aktivisten fordern den Stopp der Arbeiten am EPR.</content>
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		<title>Mit Schlauchbooten gegen den Atomirrsinn</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/mit_schlauchbooten_gegen_den_atomirrsinn/" type="text/html" title="Mit Schlauchbooten gegen den Atomirrsinn" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-16T12:28:19+01:00</updated>
		<published>2009-11-16T12:28:19+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/mit_schlauchbooten_gegen_den_atomirrsinn/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/mit_schlauchbooten_gegen_den_atomirrsinn/" >25 Greenpeace-Aktivisten haben heute Nachmittag im Fehmarnbelt gegen die Ladung der Happy Ranger protestiert. Der Schwerlastfrachter transportiert Dampferzeuger für den Neubau des Europäischen Druckwasserreaktors (EPR) im finnischen Olkiluoto.  Fünf Schlauchboote mit Anti-Atom-Flaggen und dem Banner Atomkraft schadet Europa und das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise begleiteten das Schiff, sechs Aktivisten mit weiteren Bannern haben die Happy Ranger erklettert. Die Aktivisten fordern den Stopp der Arbeiten am Kraftwerk in Olkiluoto.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/mit_schlauchbooten_gegen_den_atomirrsinn/" >25 Greenpeace-Aktivisten haben heute Nachmittag im Fehmarnbelt gegen die Ladung der Happy Ranger protestiert. Der Schwerlastfrachter transportiert Dampferzeuger für den Neubau des Europäischen Druckwasserreaktors (EPR) im finnischen Olkiluoto.  Fünf Schlauchboote mit Anti-Atom-Flaggen und dem Banner Atomkraft schadet Europa und das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise begleiteten das Schiff, sechs Aktivisten mit weiteren Bannern haben die Happy Ranger erklettert. Die Aktivisten fordern den Stopp der Arbeiten am Kraftwerk in Olkiluoto.</content>
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		<title>Start frei für AKW-Neubau in Großbritannien</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/start_frei_fuer_akw_neubau_in_grossbritannien/" type="text/html" title="Start frei für AKW-Neubau in Großbritannien" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-11T18:08:06+01:00</updated>
		<published>2009-11-11T18:08:06+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/start_frei_fuer_akw_neubau_in_grossbritannien/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/start_frei_fuer_akw_neubau_in_grossbritannien/" >Erprobt, zuverlässig, klimafreundlich - so sieht die britische Regierung die Atomkraft. Am Montag hat sie das Startsignal für zehn neue AKW gegeben. Einer der Standorte muss erst freigeräumt werden. Medienberichten zufolge wird für das AKW in Kirksanton/Cumbria eine der ältesten und effizientesten Windkraftanlagen der Insel demontiert. Auftraggeber: der deutsche Stromkonzern RWE.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/start_frei_fuer_akw_neubau_in_grossbritannien/" >Erprobt, zuverlässig, klimafreundlich - so sieht die britische Regierung die Atomkraft. Am Montag hat sie das Startsignal für zehn neue AKW gegeben. Einer der Standorte muss erst freigeräumt werden. Medienberichten zufolge wird für das AKW in Kirksanton/Cumbria eine der ältesten und effizientesten Windkraftanlagen der Insel demontiert. Auftraggeber: der deutsche Stromkonzern RWE.</content>
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		<title>Leukämierisiko AKW - das ungelöste Rätsel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/leukaemierisiko_akw_das_ungeloeste_raetsel/" type="text/html" title="Leukämierisiko AKW - das ungelöste Rätsel" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-29T18:30:00+01:00</updated>
		<published>2009-10-29T18:30:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/leukaemierisiko_akw_das_ungeloeste_raetsel/" >Kinder, die im Umkreis eines Atomkraftwerks aufwachsen, sind stärker krebsgefährdet. Besonders Leukämie tritt deutlich häufiger auf als im Bundesdurchschnitt. Studien haben dies belegt, zuletzt im September 2009. Die genaue Ursache für die Erkrankungen liegt im Dunkeln. Die Expertenmeinungen gehen auseinander. Die einen schließen Strahlung als Ursache vehement aus, andere halten diesen Ausschluss für falsch.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/leukaemierisiko_akw_das_ungeloeste_raetsel/" >Kinder, die im Umkreis eines Atomkraftwerks aufwachsen, sind stärker krebsgefährdet. Besonders Leukämie tritt deutlich häufiger auf als im Bundesdurchschnitt. Studien haben dies belegt, zuletzt im September 2009. Die genaue Ursache für die Erkrankungen liegt im Dunkeln. Die Expertenmeinungen gehen auseinander. Die einen schließen Strahlung als Ursache vehement aus, andere halten diesen Ausschluss für falsch.</content>
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		<title>RWE begräbt Belene</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/rwe_begraebt_belene/" type="text/html" title="RWE begräbt Belene" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-29T10:14:00+01:00</updated>
		<published>2009-10-29T10:14:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/rwe_begraebt_belene/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/rwe_begraebt_belene/" >Das erdbebengefährdete AKW Belene wird nicht gebaut. Der Konzern RWE hat sich aus dem Projekt zurückgezogen - aus wirtschaftlichen Gründen, wie es heißt. RWE war vor einem knappen Jahr mit 49 Prozent Anteil eingestiegen. Die anderen 51 Prozent hält der bulgarische Stromkonzern NEK, der seine Pläne noch nicht beerdigen mag. Eine Verwirklichung ist aber unwahrscheinlich geworden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/rwe_begraebt_belene/" >Das erdbebengefährdete AKW Belene wird nicht gebaut. Der Konzern RWE hat sich aus dem Projekt zurückgezogen - aus wirtschaftlichen Gründen, wie es heißt. RWE war vor einem knappen Jahr mit 49 Prozent Anteil eingestiegen. Die anderen 51 Prozent hält der bulgarische Stromkonzern NEK, der seine Pläne noch nicht beerdigen mag. Eine Verwirklichung ist aber unwahrscheinlich geworden.</content>
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		<title>Atommüll in Russland: Diese Behälter rosten vor sich hin</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atommuell_in_russland_qdiese_behaelter_rosten_vor_sich_hinq/" type="text/html" title="Atommüll in Russland: Diese Behälter rosten vor sich hin" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-20T18:09:18+02:00</updated>
		<published>2009-10-20T18:09:18+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atommuell_in_russland_qdiese_behaelter_rosten_vor_sich_hinq/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atommuell_in_russland_qdiese_behaelter_rosten_vor_sich_hinq/" >Der ARTE-Dokumentarfilm Albtraum Atommüll hat tiefe Empörung ausgelöst - Empörung über die zynischen und arroganten Entsorgungspraktiken der europäischen Atomindustrie. Auch die deutschen Konzerne RWE und E.ON haben ihren Atommüll in Form von abgereichertem Uranhexafluorid (UF6) jahrelang aus Gronau nach Russland geschafft. Bei der Recherche half dem Filmteam Vladimir Tchouprov, Leiter der Energieabteilung bei Greenpeace Russland. Die Online-Redaktion sprach mit ihm.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atommuell_in_russland_qdiese_behaelter_rosten_vor_sich_hinq/" >Der ARTE-Dokumentarfilm Albtraum Atommüll hat tiefe Empörung ausgelöst - Empörung über die zynischen und arroganten Entsorgungspraktiken der europäischen Atomindustrie. Auch die deutschen Konzerne RWE und E.ON haben ihren Atommüll in Form von abgereichertem Uranhexafluorid (UF6) jahrelang aus Gronau nach Russland geschafft. Bei der Recherche half dem Filmteam Vladimir Tchouprov, Leiter der Energieabteilung bei Greenpeace Russland. Die Online-Redaktion sprach mit ihm.</content>
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		<title>Zweites Atomkraftwerk in Borssele?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/zweites_atomkraftwerk_in_borssele/" type="text/html" title="Zweites Atomkraftwerk in Borssele?" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-20T11:04:05+02:00</updated>
		<published>2009-10-20T11:04:05+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/zweites_atomkraftwerk_in_borssele/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/zweites_atomkraftwerk_in_borssele/" >Borssele ist eine kleine Gemeinde im niederländischen Zeeland. Seit 1969 gibt es dort ein Kernkraftwerk und nun will der Delta-Konzern dort ein zweites bauen. Über die Bauart ist noch nichts entschieden, allerdings hat das Verfahren der Umweltverträglichkeitsprüfung bereits begonnen. Innerhalb dieses Verfahrens ist es Anwohnern möglich, erste Einwände einzureichen. Aufgrund der Grenznähe gilt dies - ganz offiziell - auch für Menschen mit Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/zweites_atomkraftwerk_in_borssele/" >Borssele ist eine kleine Gemeinde im niederländischen Zeeland. Seit 1969 gibt es dort ein Kernkraftwerk und nun will der Delta-Konzern dort ein zweites bauen. Über die Bauart ist noch nichts entschieden, allerdings hat das Verfahren der Umweltverträglichkeitsprüfung bereits begonnen. Innerhalb dieses Verfahrens ist es Anwohnern möglich, erste Einwände einzureichen. Aufgrund der Grenznähe gilt dies - ganz offiziell - auch für Menschen mit Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen.</content>
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		<title>Uranmüll: Augen zu und ab nach Russland</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/uranmuell_augen_zu_und_ab_nach_russland/" type="text/html" title="Uranmüll: Augen zu und ab nach Russland" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-16T14:38:47+02:00</updated>
		<published>2009-10-16T14:38:47+02:00</published>
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			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/uranmuell_augen_zu_und_ab_nach_russland/" >Atomkraft - die umweltfreundliche Art, Energie zu erzeugen. Dieses Märchen ist nicht neu, wird aber wieder gerne erzählt. Risiken werden heruntergespielt. Dass schon bei der Brennelementerzeugung die Natur zerstört wird, davon spricht kaum einer. Ebenso wird der anfallende Atommüll gerne ausgeblendet. Oder nach Russland verfrachtet. Wir haben mit unserem Greenpeace-Experten, dem Kernphysiker Heinz Smital, über dieses Problem gesprochen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/uranmuell_augen_zu_und_ab_nach_russland/" >Atomkraft - die umweltfreundliche Art, Energie zu erzeugen. Dieses Märchen ist nicht neu, wird aber wieder gerne erzählt. Risiken werden heruntergespielt. Dass schon bei der Brennelementerzeugung die Natur zerstört wird, davon spricht kaum einer. Ebenso wird der anfallende Atommüll gerne ausgeblendet. Oder nach Russland verfrachtet. Wir haben mit unserem Greenpeace-Experten, dem Kernphysiker Heinz Smital, über dieses Problem gesprochen.</content>
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		<title>Hütchenspiele mit dem Bombenstoff</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/huetchenspiele_mit_dem_bombenstoff/" type="text/html" title="Hütchenspiele mit dem Bombenstoff" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-15T19:03:56+02:00</updated>
		<published>2009-10-15T19:03:56+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/huetchenspiele_mit_dem_bombenstoff/</id>
		<author>
			<name>Jan Haase</name>
			<email>jan.haase@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/huetchenspiele_mit_dem_bombenstoff/" >Mal sind 31 Kilogramm Plutonium zu viel da, mal fehlen 30 Kilo. Beim Blick auf die Zustände in Europas Atomanlagen könnte man vermuten, deren Manager wären bei Hütchenspielern in der Fußgängerzone in die Lehre gegangen. Mit dem großen Unterschied, dass sie selbst nicht mehr wissen, unter welchem Becher sie den Preis versteckt haben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/huetchenspiele_mit_dem_bombenstoff/" >Mal sind 31 Kilogramm Plutonium zu viel da, mal fehlen 30 Kilo. Beim Blick auf die Zustände in Europas Atomanlagen könnte man vermuten, deren Manager wären bei Hütchenspielern in der Fußgängerzone in die Lehre gegangen. Mit dem großen Unterschied, dass sie selbst nicht mehr wissen, unter welchem Becher sie den Preis versteckt haben.</content>
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		<title>Atomfonds - Mogelpackung mit Laufzeitverlängerung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomfonds_mogelpackung_mit_laufzeitverlaengerung/" type="text/html" title="Atomfonds - Mogelpackung mit Laufzeitverlängerung" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-14T14:23:00+02:00</updated>
		<published>2009-10-14T14:23:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomfonds_mogelpackung_mit_laufzeitverlaengerung/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomfonds_mogelpackung_mit_laufzeitverlaengerung/" >AKW-Laufzeitverlängerung - ein Förderprogramm für Erneuerbare Energien? Ein Rezept für Versorgungssicherheit? Was die CDU uns zu verkaufen versucht, ist nur ein profitabler Deal für die Atomindustrie. Sie kann die Hälfte ihrer zusätzlichen Gewinne in den vorgeschlagenen Fonds für Energieforschung stecken und sich das Geld dann wieder auszahlen lassen - für Energieforschung. Gegenvorschlag von Greenpeace: eine Atomsteuer, zu zahlen von den Stromkonzernen, unter Beibehaltung des Atomausstiegs.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomfonds_mogelpackung_mit_laufzeitverlaengerung/" >AKW-Laufzeitverlängerung - ein Förderprogramm für Erneuerbare Energien? Ein Rezept für Versorgungssicherheit? Was die CDU uns zu verkaufen versucht, ist nur ein profitabler Deal für die Atomindustrie. Sie kann die Hälfte ihrer zusätzlichen Gewinne in den vorgeschlagenen Fonds für Energieforschung stecken und sich das Geld dann wieder auszahlen lassen - für Energieforschung. Gegenvorschlag von Greenpeace: eine Atomsteuer, zu zahlen von den Stromkonzernen, unter Beibehaltung des Atomausstiegs.</content>
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		<title>Mit Trick und Tücke zur Laufzeitverlängerung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/enbw_mogelte_altreaktor_ueber_die_bundestagswahl/" type="text/html" title="Mit Trick und Tücke zur Laufzeitverlängerung" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-13T10:23:44+02:00</updated>
		<published>2009-10-13T10:23:44+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/enbw_mogelte_altreaktor_ueber_die_bundestagswahl/" >Der Stromkonzern EnBW hat getrickst, um seinen Schrottreaktor Neckarwestheim 1 über die Bundestagswahl zu retten. Der Meiler hätte bei normalem Betrieb Mitte Juli 2009 abgeschaltet werden müssen. Interne Papiere des Konzerns belegen, dass die Stromproduktion gezielt über mindestens eineinhalb Jahre gedrosselt wurde. Die Papiere liegen Greenpeace vor. Darin sind auch Unions- und FDP-Politiker genannt, die in den Plan eingeweiht werden sollten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/enbw_mogelte_altreaktor_ueber_die_bundestagswahl/" >Der Stromkonzern EnBW hat getrickst, um seinen Schrottreaktor Neckarwestheim 1 über die Bundestagswahl zu retten. Der Meiler hätte bei normalem Betrieb Mitte Juli 2009 abgeschaltet werden müssen. Interne Papiere des Konzerns belegen, dass die Stromproduktion gezielt über mindestens eineinhalb Jahre gedrosselt wurde. Die Papiere liegen Greenpeace vor. Darin sind auch Unions- und FDP-Politiker genannt, die in den Plan eingeweiht werden sollten.</content>
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		<title>Schwarz-Gelb - was tun? Mach mit bei GreenAction!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/schwarz_gelb_was_tun_mach_mit_bei_greenaction/" type="text/html" title="Schwarz-Gelb - was tun? Mach mit bei GreenAction!" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-29T16:40:26+02:00</updated>
		<published>2009-09-29T16:40:26+02:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/schwarz_gelb_was_tun_mach_mit_bei_greenaction/" >Die Bundestagswahl hat uns eine schwarz-gelbe Koalition beschert, verniedlichend auch Tigerenten- oder Biene Maja-Koalition genannt. Das hört sich zwar ganz putzig an, doch die Politik die wir erwarten dürfen, wird alles andere als niedlich sein. Beispielsweise haben die Energiekonzerne viel Einfluss auf CDU/CSU und FDP. Es ist zu befürchten, dass der Koalitionsvertrag stark die Handschrift der großen Energieversorger tragen wird, sagt Heinz Smital, Atomexperte von Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/schwarz_gelb_was_tun_mach_mit_bei_greenaction/" >Die Bundestagswahl hat uns eine schwarz-gelbe Koalition beschert, verniedlichend auch Tigerenten- oder Biene Maja-Koalition genannt. Das hört sich zwar ganz putzig an, doch die Politik die wir erwarten dürfen, wird alles andere als niedlich sein. Beispielsweise haben die Energiekonzerne viel Einfluss auf CDU/CSU und FDP. Es ist zu befürchten, dass der Koalitionsvertrag stark die Handschrift der großen Energieversorger tragen wird, sagt Heinz Smital, Atomexperte von Greenpeace.</content>
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		<title>Umweltverbände einig: Die Bundestagswahl ist eine Richtungswahl</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/umweltverbaende_einig_die_bundestagswahl_ist_eine_richtungswahl/" type="text/html" title="Umweltverbände einig: Die Bundestagswahl ist eine Richtungswahl" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-23T09:46:42+02:00</updated>
		<published>2009-09-23T09:46:42+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/umweltverbaende_einig_die_bundestagswahl_ist_eine_richtungswahl/" >In Berlin haben heute die vier großen Umweltverbände zu einer gemeinsamen Pressekonferenz eingeladen. BUND, NABU, DNR und Greenpeace sehen in der Bundestagswahl am kommenden Sonntag eine Richtungswahl. Sie fordern die kommende Bundesregierung auf, die Energiewende einzuleiten und Nachhaltigkeit zum Kompass der Wirtschaftspolitik zu machen. Soziale Verantwortung muss wieder groß geschrieben werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/umweltverbaende_einig_die_bundestagswahl_ist_eine_richtungswahl/" >In Berlin haben heute die vier großen Umweltverbände zu einer gemeinsamen Pressekonferenz eingeladen. BUND, NABU, DNR und Greenpeace sehen in der Bundestagswahl am kommenden Sonntag eine Richtungswahl. Sie fordern die kommende Bundesregierung auf, die Energiewende einzuleiten und Nachhaltigkeit zum Kompass der Wirtschaftspolitik zu machen. Soziale Verantwortung muss wieder groß geschrieben werden.</content>
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		<title>Kein Neubau von AKW - steht die CDU nach der Wahl noch zu ihrem Wort?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/kein_neubau_von_akw_steht_die_cdu_nach_der_wahl_noch_zu_ihrem_wort/" type="text/html" title="Kein Neubau von AKW - steht die CDU nach der Wahl noch zu ihrem Wort?" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-18T16:01:36+02:00</updated>
		<published>2009-09-18T16:01:36+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/kein_neubau_von_akw_steht_die_cdu_nach_der_wahl_noch_zu_ihrem_wort/" >Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat am Freitag auf der Bundespressekonferenz bestritten, dass die CDU einen Neubau von Atomkraftwerken in Deutschland in Erwägung zöge: Wir haben festgeschrieben: Wir wollen keine neuen Kernkraftwerke. Ich kenne niemanden in der Union, der sich mit dem Gedanken trägt. Solche Gedanken habe ich nicht.... Wie lange hält sich die CDU an ihr Wort?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/kein_neubau_von_akw_steht_die_cdu_nach_der_wahl_noch_zu_ihrem_wort/" >Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat am Freitag auf der Bundespressekonferenz bestritten, dass die CDU einen Neubau von Atomkraftwerken in Deutschland in Erwägung zöge: Wir haben festgeschrieben: Wir wollen keine neuen Kernkraftwerke. Ich kenne niemanden in der Union, der sich mit dem Gedanken trägt. Solche Gedanken habe ich nicht.... Wie lange hält sich die CDU an ihr Wort?</content>
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		<title>Atomaufsichten wegen Untätigkeit verklagt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomaufsichten_wegen_untaetigkeit_verklagt/" type="text/html" title="Atomaufsichten wegen Untätigkeit verklagt" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-18T10:46:27+02:00</updated>
		<published>2009-09-18T10:46:27+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomaufsichten_wegen_untaetigkeit_verklagt/" >Mit zwei Untätigkeitsklagen gegen die Atomaufsichten von Bayern und Baden-Württemberg bei den zuständigen Verwaltungsgerichten will Greenpeace die Behörden auf Trab bringen. Beide Atomaufsichten haben bislang nicht auf die Anträge auf Widerruf der Betriebsgenehmigungen für die Atomkraftwerke (AKW) Philippsburg 1 und Isar 1 reagiert. Dabei sind die Kernkraftwerke nicht gegen den Aufprall eines Verkehrsflugzeugs geschützt, der einen schweren Reaktorunfall verursachen könnte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomaufsichten_wegen_untaetigkeit_verklagt/" >Mit zwei Untätigkeitsklagen gegen die Atomaufsichten von Bayern und Baden-Württemberg bei den zuständigen Verwaltungsgerichten will Greenpeace die Behörden auf Trab bringen. Beide Atomaufsichten haben bislang nicht auf die Anträge auf Widerruf der Betriebsgenehmigungen für die Atomkraftwerke (AKW) Philippsburg 1 und Isar 1 reagiert. Dabei sind die Kernkraftwerke nicht gegen den Aufprall eines Verkehrsflugzeugs geschützt, der einen schweren Reaktorunfall verursachen könnte.</content>
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		<title>Greenpeace an sieben AKW-Standorten: Nur abschalten ist sicher!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_an_sieben_akw_standorten_qnur_abschalten_ist_sicherq/" type="text/html" title="Greenpeace an sieben AKW-Standorten: Nur abschalten ist sicher!" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-11T07:43:00+02:00</updated>
		<published>2009-09-11T07:43:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_an_sieben_akw_standorten_qnur_abschalten_ist_sicherq/" >Freitagnacht, 3 Uhr. Greenpeace-Aktivisten haben sich an sieben AKW-Standorten in Deutschland postiert. Mit Diaprojektoren werfen sie ihre Protestbotschaften an die ältesten deutschen Atommeiler: Biblis A und B, Brunsbüttel, Philippsburg 1, Isar 1, Unterweser, Neckarwestheim. Außerdem an den Pannenreaktor Krümmel. Die Aktivisten erinnern an die Terroranschläge vom 11. September 2001 in den USA. Die Attentäter hatten damals auch den Angriff auf ein AKW in Betracht gezogen. Für AKW gilt: Nur abschalten ist sicher!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_an_sieben_akw_standorten_qnur_abschalten_ist_sicherq/" >Freitagnacht, 3 Uhr. Greenpeace-Aktivisten haben sich an sieben AKW-Standorten in Deutschland postiert. Mit Diaprojektoren werfen sie ihre Protestbotschaften an die ältesten deutschen Atommeiler: Biblis A und B, Brunsbüttel, Philippsburg 1, Isar 1, Unterweser, Neckarwestheim. Außerdem an den Pannenreaktor Krümmel. Die Aktivisten erinnern an die Terroranschläge vom 11. September 2001 in den USA. Die Attentäter hatten damals auch den Angriff auf ein AKW in Betracht gezogen. Für AKW gilt: Nur abschalten ist sicher!</content>
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		<title>Greenpeace protestiert an Endlagerbaustelle in Gorleben</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_protestiert_an_endlagerbaustelle_in_gorleben_umweltschuetzer_projizieren_auf_foerdertur/" type="text/html" title="Greenpeace protestiert an Endlagerbaustelle in Gorleben" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-10T15:19:49+02:00</updated>
		<published>2009-09-10T15:19:49+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_protestiert_an_endlagerbaustelle_in_gorleben_umweltschuetzer_projizieren_auf_foerdertur/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute Nacht auf der Endlagerbaustelle in Gorleben für die endgültige Aufgabe des geplanten Atommülllagers demonstriert. Sie projizierten einen Slogan auf den Förderturm des Salzstocks: Von Kohl bis Merkel: Verfehlte Endlagerpolitik - Gorleben stoppen!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_protestiert_an_endlagerbaustelle_in_gorleben_umweltschuetzer_projizieren_auf_foerdertur/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute Nacht auf der Endlagerbaustelle in Gorleben für die endgültige Aufgabe des geplanten Atommülllagers demonstriert. Sie projizierten einen Slogan auf den Förderturm des Salzstocks: Von Kohl bis Merkel: Verfehlte Endlagerpolitik - Gorleben stoppen!</content>
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		<title>50.000 Menschen demonstrieren in Berlin gegen Atomkraft</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/mehrheit_der_deutschen_will_den_atomausstieg-1/" type="text/html" title="50.000 Menschen demonstrieren in Berlin gegen Atomkraft" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-05T07:00:00+02:00</updated>
		<published>2009-09-05T07:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/mehrheit_der_deutschen_will_den_atomausstieg-1/" >Rund 50.000 Menschen haben sich heute in Berlin eingefunden, um für den Ausstieg aus der Atomkraft zu demonstrieren. Mehr als 360 Traktoren fuhren im Zug mit. Einer der Redner auf der Bühne am Brandenburger Tor war Lauri Myllyvirta von Greenpeace Finnland. Die bunte Menschenmasse sendet ein deutliches Signal an die Politik. Auch die jüngste Umfrage von TNS-Emnid für Greenpeace zeigt: Fast zwei Drittel der Bundesbürger fordern von der zukünftigen Bundesregierung, am gesetzlich verankerten Atomausstieg in Deutschland weiter festzuhalten. Vor allem die junge Generation befürwortet eine Wende in der Energiepolitik.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/mehrheit_der_deutschen_will_den_atomausstieg-1/" >Rund 50.000 Menschen haben sich heute in Berlin eingefunden, um für den Ausstieg aus der Atomkraft zu demonstrieren. Mehr als 360 Traktoren fuhren im Zug mit. Einer der Redner auf der Bühne am Brandenburger Tor war Lauri Myllyvirta von Greenpeace Finnland. Die bunte Menschenmasse sendet ein deutliches Signal an die Politik. Auch die jüngste Umfrage von TNS-Emnid für Greenpeace zeigt: Fast zwei Drittel der Bundesbürger fordern von der zukünftigen Bundesregierung, am gesetzlich verankerten Atomausstieg in Deutschland weiter festzuhalten. Vor allem die junge Generation befürwortet eine Wende in der Energiepolitik.</content>
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		<title>RWE-Chef bestreitet öffentlich Greenpeace-Projektion auf Biblis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/rwe_chef_bestreitet_oeffentlich_greenpeace_projektion_auf_biblis/" type="text/html" title="RWE-Chef bestreitet öffentlich Greenpeace-Projektion auf Biblis" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-04T16:11:57+02:00</updated>
		<published>2009-09-04T16:11:57+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/rwe_chef_bestreitet_oeffentlich_greenpeace_projektion_auf_biblis/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute Nacht am AKW Biblis protestiert. Sie projizierten ein Totenkopfbild auf den Kühlturm des Reaktors A, dazu den Slogan Atomkraft: Energie ohne Zukunft!. Anlass war die heutige Pro-Atom-Kundgebung des Konzerns RWE. Er hatte seine Auszubildenden aufgerufen, vor dem ältesten deutschen Meiler für die Kernkraft zu demonstrieren. Die jungen Leute wurden dafür von der Arbeit freigestellt. Bei der Abschlusskundgebung behauptete RWE-Chef Jürgen Grossmann, die nächtliche Greenpeace-Aktion habe nicht stattgefunden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/rwe_chef_bestreitet_oeffentlich_greenpeace_projektion_auf_biblis/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute Nacht am AKW Biblis protestiert. Sie projizierten ein Totenkopfbild auf den Kühlturm des Reaktors A, dazu den Slogan Atomkraft: Energie ohne Zukunft!. Anlass war die heutige Pro-Atom-Kundgebung des Konzerns RWE. Er hatte seine Auszubildenden aufgerufen, vor dem ältesten deutschen Meiler für die Kernkraft zu demonstrieren. Die jungen Leute wurden dafür von der Arbeit freigestellt. Bei der Abschlusskundgebung behauptete RWE-Chef Jürgen Grossmann, die nächtliche Greenpeace-Aktion habe nicht stattgefunden.</content>
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		<title>Atomenergie kostet Bundesbürger bereits 258 Milliarden Euro</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomenergie_kostet_bundesbuerger_bereits_258_milliarden_euro-1/" type="text/html" title="Atomenergie kostet Bundesbürger bereits 258 Milliarden Euro" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-03T11:00:00+02:00</updated>
		<published>2009-09-03T11:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomenergie_kostet_bundesbuerger_bereits_258_milliarden_euro-1/" >Die Nutzung der Atomenergie in Deutschland kostete die Bundesbürger von 1950 bis 2008 mindestens 165 Milliarden Euro an staatlichen Fördermitteln. Mindestens 92,5 Milliarden Euro kommen künftig an Ausgaben noch hinzu. Diese tatsächlichen Kosten der Atomenergie beziffert jetzt eine von Greenpeace beim Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft in Auftrag gegebene Studie. In ihren Subventionsberichten hingegen führt die Bundesregierung lediglich Atomsubventionen von weniger als 200 Millionen Euro auf. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, alle Subventionen für die Atomkraft offen zu legen und Fördermittel künftig nur noch für Erneuerbare Energien und effiziente Brennstoffnutzung auszugeben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomenergie_kostet_bundesbuerger_bereits_258_milliarden_euro-1/" >Die Nutzung der Atomenergie in Deutschland kostete die Bundesbürger von 1950 bis 2008 mindestens 165 Milliarden Euro an staatlichen Fördermitteln. Mindestens 92,5 Milliarden Euro kommen künftig an Ausgaben noch hinzu. Diese tatsächlichen Kosten der Atomenergie beziffert jetzt eine von Greenpeace beim Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft in Auftrag gegebene Studie. In ihren Subventionsberichten hingegen führt die Bundesregierung lediglich Atomsubventionen von weniger als 200 Millionen Euro auf. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, alle Subventionen für die Atomkraft offen zu legen und Fördermittel künftig nur noch für Erneuerbare Energien und effiziente Brennstoffnutzung auszugeben.</content>
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		<title>Marode Atommüllkippe Morsleben</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/marode_muellkippe_morsleben/" type="text/html" title="Marode Atommüllkippe Morsleben" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-02T18:14:04+02:00</updated>
		<published>2009-09-02T18:14:04+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/marode_muellkippe_morsleben/</id>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/marode_muellkippe_morsleben/" >Station für Station passiert der Anti-Atom-Treck die Stätten deutschen Endlagerversagens. Erst Gorleben, dann Schacht Konrad und Asse. Am Donnerstag erreicht er das ehemalige Salzbergwerk Morsleben bei Helmstedt. Morsleben: ungeeignet von Anfang an und trotzdem zur Atommüllkippe gemacht; von Umweltministerin Angela Merkel durchgepeitscht; durch eine Klage von Greenpeace gestoppt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/marode_muellkippe_morsleben/" >Station für Station passiert der Anti-Atom-Treck die Stätten deutschen Endlagerversagens. Erst Gorleben, dann Schacht Konrad und Asse. Am Donnerstag erreicht er das ehemalige Salzbergwerk Morsleben bei Helmstedt. Morsleben: ungeeignet von Anfang an und trotzdem zur Atommüllkippe gemacht; von Umweltministerin Angela Merkel durchgepeitscht; durch eine Klage von Greenpeace gestoppt.</content>
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		<title>Greenpeace demonstriert am Reichstag gegen Atomkraft</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_demonstriert_am_reichstag_gegen_atomkraft/" type="text/html" title="Greenpeace demonstriert am Reichstag gegen Atomkraft" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-01T17:27:02+02:00</updated>
		<published>2009-09-01T17:27:02+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_demonstriert_am_reichstag_gegen_atomkraft/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_demonstriert_am_reichstag_gegen_atomkraft/" >Greenpeace-Aktivisten sind am Dienstagmorgen auf den Reichstag geklettert, um für den Atomausstieg zu demonstrieren. Sie befestigten direkt unter der Inschrift "Dem Deutschen Volke" ein Transparent mit den Worten"... eine Zukunft ohne Atomkraft". Damit setzen sie ein Zeichen: 91 Prozent der Bundesbürger sprachen sich in einer repräsentativen Meinungsumfrage von Greenpeace dafür aus, dass 2050 die Erneuerbaren Energien die bedeutendste Rolle in der Energieversorgung Deutschlands spielen sollen. Nur sieben Prozent traten für die Atomkraft ein.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_demonstriert_am_reichstag_gegen_atomkraft/" >Greenpeace-Aktivisten sind am Dienstagmorgen auf den Reichstag geklettert, um für den Atomausstieg zu demonstrieren. Sie befestigten direkt unter der Inschrift "Dem Deutschen Volke" ein Transparent mit den Worten"... eine Zukunft ohne Atomkraft". Damit setzen sie ein Zeichen: 91 Prozent der Bundesbürger sprachen sich in einer repräsentativen Meinungsumfrage von Greenpeace dafür aus, dass 2050 die Erneuerbaren Energien die bedeutendste Rolle in der Energieversorgung Deutschlands spielen sollen. Nur sieben Prozent traten für die Atomkraft ein.</content>
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		<title>AKW-Neubau in Finnland: Streit um Bautempo und Kosten</title>
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		<updated>2009-09-01T15:06:09+02:00</updated>
		<published>2009-09-01T15:06:09+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/akw_neubau_in_finnland_streit_um_bautempo_und_kosten/" >Seit vier Jahren baut der französische Atomkonzern Areva im finnischen Olkiluoto am weltweit ersten Europäischen Druckwasserreaktor (EPR). Jetzt droht das Unternehmen damit, die Arbeiten einzustellen. Der finnische Partner TVO verzögere die Fertigstellung. Dokumente würden zu langsam bearbeitet. Areva bereite eine Schadenersatzklage über eine Milliarde Euro vor.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/akw_neubau_in_finnland_streit_um_bautempo_und_kosten/" >Seit vier Jahren baut der französische Atomkonzern Areva im finnischen Olkiluoto am weltweit ersten Europäischen Druckwasserreaktor (EPR). Jetzt droht das Unternehmen damit, die Arbeiten einzustellen. Der finnische Partner TVO verzögere die Fertigstellung. Dokumente würden zu langsam bearbeitet. Areva bereite eine Schadenersatzklage über eine Milliarde Euro vor.</content>
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		<title>Dieser Treck wird Geschichte schreiben!</title>
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		<updated>2009-09-01T12:12:00+02:00</updated>
		<published>2009-09-01T12:12:00+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/qdieser_treck_wird_geschichte_schreibenq/" >Der Widerstand gegen die Atomenergie macht mobil. Seit Sonntag rollt ein Anti-Atom-Treck aus dutzenden Fahrzeugen und mit hunderten Teilnehmern vom wendländischen Gorleben nach Berlin. Dort wollen Bürgerinitiativen und Umweltverbände am 5. September gemeinsam mit zehntausenden Menschen gegen Laufzeitverlängerungen für alte AKW und ein Endlager im unsicheren Salzstock Gorleben demonstrieren. Vom Treck und den Zwischenstationen berichtet mehrmals täglich unser Atomexperte Mathias Edler in seinem Blog.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/qdieser_treck_wird_geschichte_schreibenq/" >Der Widerstand gegen die Atomenergie macht mobil. Seit Sonntag rollt ein Anti-Atom-Treck aus dutzenden Fahrzeugen und mit hunderten Teilnehmern vom wendländischen Gorleben nach Berlin. Dort wollen Bürgerinitiativen und Umweltverbände am 5. September gemeinsam mit zehntausenden Menschen gegen Laufzeitverlängerungen für alte AKW und ein Endlager im unsicheren Salzstock Gorleben demonstrieren. Vom Treck und den Zwischenstationen berichtet mehrmals täglich unser Atomexperte Mathias Edler in seinem Blog.</content>
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		<title>„Mal richtig abschalten!“</title>
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		<updated>2009-08-25T11:44:58+02:00</updated>
		<published>2009-08-25T11:44:58+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/mal_richtig_abschalten/" >Während die Atomlobby noch von Laufzeitverlängerungen träumt, wächst der Widerstand gegen die Atomenergie. Bürgerinitiativen und Umweltverbände wollen am 5. September gemeinsam mit zehntausenden Menschen in Berlin gegen Laufzeitverlängerungen für alte AKW und ein Endlager im unsicheren Salzstock Gorleben demonstrieren. Der Protest formiert sich rund 30 Jahre nach der Großdemo gegen eine Wiederaufarbeitungsanlage im niedersächsischen Wendland.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/mal_richtig_abschalten/" >Während die Atomlobby noch von Laufzeitverlängerungen träumt, wächst der Widerstand gegen die Atomenergie. Bürgerinitiativen und Umweltverbände wollen am 5. September gemeinsam mit zehntausenden Menschen in Berlin gegen Laufzeitverlängerungen für alte AKW und ein Endlager im unsicheren Salzstock Gorleben demonstrieren. Der Protest formiert sich rund 30 Jahre nach der Großdemo gegen eine Wiederaufarbeitungsanlage im niedersächsischen Wendland.</content>
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		<title>Gorleben-Gutachten von Kohl-Regierung manipuliert</title>
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		<updated>2009-08-25T11:10:03+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/gorleben_gutachten_von_kohl_regierung_manipuliert/" >Schon 1983 wussten die Behörden, dass der Gorlebener Salzstock als Atommüllendlager nicht geeignet ist. In ihrem Gutachten fielen alle Zweifel unter den Tisch - die damalige CDU-Regierung unter Helmut Kohl hatte interveniert. Drei Jahre später begann der Ausbau des Salzstocks zum Endlager.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/gorleben_gutachten_von_kohl_regierung_manipuliert/" >Schon 1983 wussten die Behörden, dass der Gorlebener Salzstock als Atommüllendlager nicht geeignet ist. In ihrem Gutachten fielen alle Zweifel unter den Tisch - die damalige CDU-Regierung unter Helmut Kohl hatte interveniert. Drei Jahre später begann der Ausbau des Salzstocks zum Endlager.</content>
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		<title>Lebensgefahr laufzeitlang: AKW-Ausbreitungsberechnung von Greenpeace</title>
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		<updated>2009-08-24T06:28:00+02:00</updated>
		<published>2009-08-24T06:28:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/akw_kruemmel_hamburg_bei_reaktorunfall_bedroht-1/" >Hunderttausende Menschen befinden sich in Deutschland dauerhaft in Lebensgefahr. Das belegen am Montag von Greenpeace veröffentlichte Ausbreitungsberechnungen. Beispielsweise müsste bei einem schweren Reaktorunfall im Atomkraftwerk Krümmel das ganze Hamburger Stadtgebiet innerhalb von drei Stunden evakuiert werden. Deutsche Sicherheitsbehörden schließen einen Terroranschlag auf ein Atomkraftwerk nicht aus.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/akw_kruemmel_hamburg_bei_reaktorunfall_bedroht-1/" >Hunderttausende Menschen befinden sich in Deutschland dauerhaft in Lebensgefahr. Das belegen am Montag von Greenpeace veröffentlichte Ausbreitungsberechnungen. Beispielsweise müsste bei einem schweren Reaktorunfall im Atomkraftwerk Krümmel das ganze Hamburger Stadtgebiet innerhalb von drei Stunden evakuiert werden. Deutsche Sicherheitsbehörden schließen einen Terroranschlag auf ein Atomkraftwerk nicht aus.</content>
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		<title>Greenpeace-Gruppen protestieren bundesweit gegen Atomkraft</title>
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		<updated>2009-08-21T17:29:57+02:00</updated>
		<published>2009-08-21T17:29:57+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_gruppen_protestieren_bundesweit_gegen_atomkraft/" >Für einen Atomausstieg bis zum Jahr 2015 protestieren Freitag und Samstag Greenpeace-Gruppen in 34 deutschen Städten vor den Kundenzentren der Energieversorger und in den Fußgängerzonen. Die Aktivisten fordern die Stromkunden auf, sich bei ihrem lokalen Energieversorger für den Ausbau Erneuerbarer Energien einzusetzen und aus der Atomenergie auszusteigen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_gruppen_protestieren_bundesweit_gegen_atomkraft/" >Für einen Atomausstieg bis zum Jahr 2015 protestieren Freitag und Samstag Greenpeace-Gruppen in 34 deutschen Städten vor den Kundenzentren der Energieversorger und in den Fußgängerzonen. Die Aktivisten fordern die Stromkunden auf, sich bei ihrem lokalen Energieversorger für den Ausbau Erneuerbarer Energien einzusetzen und aus der Atomenergie auszusteigen.</content>
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		<title>Krümmel gehört vom Netz - für immer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/kruemmel_gehoert_vom_netz_fuer_immer/" type="text/html" title="Krümmel gehört vom Netz - für immer" hreflang="de"  />
		<updated>2009-08-11T13:39:53+02:00</updated>
		<published>2009-08-11T13:39:53+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/kruemmel_gehoert_vom_netz_fuer_immer/" >Die Angst vor einem schweren Störfall bleibt. Im Atomkraftwerk Krümmel an der Unterelbe hat es in den letzten Wochen wiederholt Pannen gegeben. Um diese Serie zu beenden gibt es nur eine Möglichkeit: Der Reaktor darf nicht wieder ans Netz gehen. Greenpeace hat deshalb am Dienstag bei der schleswig-holsteinischen Atomaufsicht einen Antrag auf Widerruf der Betriebsgenehmigung für das Kraftwerk gestellt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/kruemmel_gehoert_vom_netz_fuer_immer/" >Die Angst vor einem schweren Störfall bleibt. Im Atomkraftwerk Krümmel an der Unterelbe hat es in den letzten Wochen wiederholt Pannen gegeben. Um diese Serie zu beenden gibt es nur eine Möglichkeit: Der Reaktor darf nicht wieder ans Netz gehen. Greenpeace hat deshalb am Dienstag bei der schleswig-holsteinischen Atomaufsicht einen Antrag auf Widerruf der Betriebsgenehmigung für das Kraftwerk gestellt.</content>
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		<title>Merkel mitverantwortlich für Atommüllmisere</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/merkel_mitverantwortlich_fuer_atommuellmisere/" type="text/html" title="Merkel mitverantwortlich für Atommüllmisere" hreflang="de"  />
		<updated>2009-08-06T17:23:13+02:00</updated>
		<published>2009-08-06T17:23:13+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/merkel_mitverantwortlich_fuer_atommuellmisere/" >Viele Fragen – kaum Antworten. In Hannover startete heute der Parlamentarische Untersuchungsausschuss zum Atommüllskandal im ehemaligen Salzbergwerk Asse II  die Zeugenbefragungen. Nach Ansicht von Greenpeace-Experten reicht jedoch eine Aufarbeitung durch das Land Niedersachsen nicht aus. Ein Ausschuss auf Bundesebene müsse klären, in welchem Ausmaß die frühere Bundesumweltministerin und heutige Bundeskanzlerin Angela Merkel für die Misere bei der Endlagerung von Atommüll mitverantwortlich ist.</summary>
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		<title>Von Boetticher muss Krümmel stilllegen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/akw_kruemmel_von_boetticher_muss_durchgreifen-1/" type="text/html" title="Von Boetticher muss Krümmel stilllegen" hreflang="de"  />
		<updated>2009-07-23T12:00:41+02:00</updated>
		<published>2009-07-23T12:00:41+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/akw_kruemmel_von_boetticher_muss_durchgreifen-1/" >Schleswig-Holsteins Atomaufsicht hat einen neuen Chef für ein altes Problem: Christian von Boetticher (CDU) ist jetzt für den Pannenreaktor Krümmel zuständig. Greenpeace fordert den neu eingesetzten Minister in einem Offenen Brief auf, die Linie seiner SPD-Vorgängerin Gitta Trauernicht weiterzuverfolgen. Trauernicht wollte Vattenfall die Betriebsgenehmigung für Krümmel entziehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/akw_kruemmel_von_boetticher_muss_durchgreifen-1/" >Schleswig-Holsteins Atomaufsicht hat einen neuen Chef für ein altes Problem: Christian von Boetticher (CDU) ist jetzt für den Pannenreaktor Krümmel zuständig. Greenpeace fordert den neu eingesetzten Minister in einem Offenen Brief auf, die Linie seiner SPD-Vorgängerin Gitta Trauernicht weiterzuverfolgen. Trauernicht wollte Vattenfall die Betriebsgenehmigung für Krümmel entziehen.</content>
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		<title>Sicher ist nichts - Atomkraft am allerwenigsten</title>
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		<updated>2009-07-16T17:18:33+02:00</updated>
		<published>2009-07-16T17:18:33+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/sicher_ist_nichts_atomkraft_am_allerwenigsten/" >Die Atomkraft beschert uns negative Nachrichten am laufenden Band. Ein kleiner Lichtblick: Der hessische Atommeiler Biblis B darf zunächst nicht wieder ans Netz. Gleichzeitig sickern mehr und mehr Informationen zum Störfall im AKW Krümmel durch. Der Zwischenfall vor zwei Wochen legte im nicht weit entfernten Gorleben die Technik des als Atomendlager vorgesehenen Salzstocks lahm.</summary>
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		<title>Bürger glauben nicht, dass Atomkraft den Strompreis senkt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/umfrage_atomausstieg_fuehrt_nicht_zu_hoeheren_strompreisen-1/" type="text/html" title="Bürger glauben nicht, dass Atomkraft den Strompreis senkt" hreflang="de"  />
		<updated>2009-07-14T09:00:00+02:00</updated>
		<published>2009-07-14T09:00:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/umfrage_atomausstieg_fuehrt_nicht_zu_hoeheren_strompreisen-1/" >Niedrigere Strompreise gehören zu den Ködern, mit denen die Atomlobby uns den Atomstrom schmackhaft machen will. Dass die List nicht verfängt, zeigt eine Umfrage, die Emnid im Auftrag von Greenpeace durchgeführt hat. 74 Prozent der Bundesbürger gehen demnach davon aus, dass eine Laufzeitverlängerung deutscher Atomkraftwerke den Strompreis nicht senken würde. Selbst 68 Prozent der CDU/CSU-Wähler versprechen sich keine Vorteile für die eigene Stromrechnung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/umfrage_atomausstieg_fuehrt_nicht_zu_hoeheren_strompreisen-1/" >Niedrigere Strompreise gehören zu den Ködern, mit denen die Atomlobby uns den Atomstrom schmackhaft machen will. Dass die List nicht verfängt, zeigt eine Umfrage, die Emnid im Auftrag von Greenpeace durchgeführt hat. 74 Prozent der Bundesbürger gehen demnach davon aus, dass eine Laufzeitverlängerung deutscher Atomkraftwerke den Strompreis nicht senken würde. Selbst 68 Prozent der CDU/CSU-Wähler versprechen sich keine Vorteile für die eigene Stromrechnung.</content>
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		<title>Kein Vertrauen mehr zu Vattenfall? Stromanbieter wechseln!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/kein_vertrauen_mehr_zu_vattenfall_stromanbieter_wechseln/" type="text/html" title="Kein Vertrauen mehr zu Vattenfall? Stromanbieter wechseln!" hreflang="de"  />
		<updated>2009-07-10T13:05:08+02:00</updated>
		<published>2009-07-10T13:05:08+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/kein_vertrauen_mehr_zu_vattenfall_stromanbieter_wechseln/" >Der Energiekonzern Vattenfall verspielt gerade das Vertrauen, das er in den vergangenen zwei Jahren mühsam wiedererlangt hat. Zu Unrecht wiedererlangt, wie wir heute wissen. Denn geändert hat sich seit dem Krümmel-Desaster 2007 nichts. Wir machen einen Vorschlag: Wenn auch Sie sich die Vattenfall-Strategie verbitten möchten, wechseln Sie den Stromanbieter. Nichts ist einfacher als das. Tausende Vattenfall-Kunden haben es 2007 vorgemacht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/kein_vertrauen_mehr_zu_vattenfall_stromanbieter_wechseln/" >Der Energiekonzern Vattenfall verspielt gerade das Vertrauen, das er in den vergangenen zwei Jahren mühsam wiedererlangt hat. Zu Unrecht wiedererlangt, wie wir heute wissen. Denn geändert hat sich seit dem Krümmel-Desaster 2007 nichts. Wir machen einen Vorschlag: Wenn auch Sie sich die Vattenfall-Strategie verbitten möchten, wechseln Sie den Stromanbieter. Nichts ist einfacher als das. Tausende Vattenfall-Kunden haben es 2007 vorgemacht.</content>
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		<title>AKW Krümmel jetzt zugeschweißt - wann kommt der Entzug der Betriebserlaubnis?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/akw_kruemmel_jetzt_zugeschweisst_wann_kommt_der_entzug_der_betriebserlaubnis/" type="text/html" title="AKW Krümmel jetzt zugeschweißt - wann kommt der Entzug der Betriebserlaubnis?" hreflang="de"  />
		<updated>2009-07-08T11:29:01+02:00</updated>
		<published>2009-07-08T11:29:01+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/akw_kruemmel_jetzt_zugeschweisst_wann_kommt_der_entzug_der_betriebserlaubnis/" >Vier Tage seit der letzten Panne in Krümmel - und noch immer hat die Chefin der schleswig-holsteinischen Atomaufsicht Gitta Trauernicht (SPD) das AKW nicht endgültig stillgelegt. Kurzerhand haben zwanzig Greenpeace-Aktivisten heute Morgen fünf Einfahrtstore zum Pannenreaktor zugeschweißt. Bereits seit drei Tagen hatten sie eine Einfahrt mit Ketten verriegelt - natürlich unter Beachtung von Notzugängen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/akw_kruemmel_jetzt_zugeschweisst_wann_kommt_der_entzug_der_betriebserlaubnis/" >Vier Tage seit der letzten Panne in Krümmel - und noch immer hat die Chefin der schleswig-holsteinischen Atomaufsicht Gitta Trauernicht (SPD) das AKW nicht endgültig stillgelegt. Kurzerhand haben zwanzig Greenpeace-Aktivisten heute Morgen fünf Einfahrtstore zum Pannenreaktor zugeschweißt. Bereits seit drei Tagen hatten sie eine Einfahrt mit Ketten verriegelt - natürlich unter Beachtung von Notzugängen.</content>
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		<title>Pannenreaktor Krümmel: Geschlossen wegen Unzuverlässigkeit</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/pannenreaktor_kruemel_qgeschlossen_wegen_unzuverlaessigkeitq/" type="text/html" title="Pannenreaktor Krümmel: Geschlossen wegen Unzuverlässigkeit" hreflang="de"  />
		<updated>2009-07-06T11:23:00+02:00</updated>
		<published>2009-07-06T11:23:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/pannenreaktor_kruemel_qgeschlossen_wegen_unzuverlaessigkeitq/" >Update: Greenpeace-Aktivisten haben auch die Nacht am Einfahrtstor zum AKW Krümmel verbracht. Die Aktivisten hatten das Tor am Montagvormittag verriegelt, um auf die Unzuverlässigkeit des Betreibers Vattenfall aufmerksam zu machen. In unserem Weblog halten wir Sie über die Aktion auf dem Laufenden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/pannenreaktor_kruemel_qgeschlossen_wegen_unzuverlaessigkeitq/" >Update: Greenpeace-Aktivisten haben auch die Nacht am Einfahrtstor zum AKW Krümmel verbracht. Die Aktivisten hatten das Tor am Montagvormittag verriegelt, um auf die Unzuverlässigkeit des Betreibers Vattenfall aufmerksam zu machen. In unserem Weblog halten wir Sie über die Aktion auf dem Laufenden.</content>
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		<title>Schnellabschaltung im AKW Krümmel</title>
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		<updated>2009-07-04T18:20:17+02:00</updated>
		<published>2009-07-04T18:20:17+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/schnellabschaltung_in_kruemmel/" >Der Pannenreaktor in Krümmel ist am Samstagmittag per automatischer Schnellabschaltung vom Netz gegangen. Der Meiler war nach zwei Wochen Betriebsdauer und zwei Pannen erst am Freitag wieder hochgefahren worden. Der Vorfall deutet auf ernste Probleme hin.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/schnellabschaltung_in_kruemmel/" >Der Pannenreaktor in Krümmel ist am Samstagmittag per automatischer Schnellabschaltung vom Netz gegangen. Der Meiler war nach zwei Wochen Betriebsdauer und zwei Pannen erst am Freitag wieder hochgefahren worden. Der Vorfall deutet auf ernste Probleme hin.</content>
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		<title>AKW Krümmel: Neue Pannen, alte Probleme</title>
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		<updated>2009-07-03T11:35:00+02:00</updated>
		<published>2009-07-03T11:35:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/kruemmel_neue_panne_altes_problem/" >Der Störfall im AKW Krümmel geht auf alte Probleme zurück. Wie die schleswig-holsteinische Atomaufsicht mitteilt, hat es am Mittwoch in Verbindung mit dem Ausfall eines Transformators Probleme bei der Steuerung der Speisewasserpumpen gegeben. Ähnlich war es schon 2007. Damals geriet im AKW ein Transformator in Brand. In der Folge konnte der Reaktor nicht mehr ausreichend mit Kühlwasser und Strom versorgt werden und wurde abgeschaltet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/kruemmel_neue_panne_altes_problem/" >Der Störfall im AKW Krümmel geht auf alte Probleme zurück. Wie die schleswig-holsteinische Atomaufsicht mitteilt, hat es am Mittwoch in Verbindung mit dem Ausfall eines Transformators Probleme bei der Steuerung der Speisewasserpumpen gegeben. Ähnlich war es schon 2007. Damals geriet im AKW ein Transformator in Brand. In der Folge konnte der Reaktor nicht mehr ausreichend mit Kühlwasser und Strom versorgt werden und wurde abgeschaltet.</content>
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		<title>Zwischenfall im AKW Krümmel</title>
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		<updated>2009-07-01T17:41:54+02:00</updated>
		<published>2009-07-01T17:41:54+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/zwischenfall_im_akw_kruemmel/" >Greenpeace liegen Informationen vor, dass das Atomkraftwerk Krümmel seit Mittwochnachmittag abgeschaltet ist. Die Öffentlichkeit wurde nicht informiert. Der Reaktor war nach zwei Jahren Stillstand und immer neuen Fehlermeldungen am 19. Juni wieder hochgefahren worden. Die neue Störung kam pünktlich zum 50. Jubiläum des Atomforums, das sich am Mittwoch in Berlin gefeiert hat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/zwischenfall_im_akw_kruemmel/" >Greenpeace liegen Informationen vor, dass das Atomkraftwerk Krümmel seit Mittwochnachmittag abgeschaltet ist. Die Öffentlichkeit wurde nicht informiert. Der Reaktor war nach zwei Jahren Stillstand und immer neuen Fehlermeldungen am 19. Juni wieder hochgefahren worden. Die neue Störung kam pünktlich zum 50. Jubiläum des Atomforums, das sich am Mittwoch in Berlin gefeiert hat.</content>
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		<title>Schadensbilanz aus 50 Jahren Atomkraft: 5700 Pannen in Atomanlagen</title>
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		<updated>2009-07-01T11:43:01+02:00</updated>
		<published>2009-07-01T11:43:01+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/schadensbilanz_aus_50_jahren_atomkraft_5700_pannen_in_atomanlagen/" >Kein Grund zum Feiern: Anlässlich des 50. Jahrestags des Deutschen Atomforums, dem Lobbyverband der Energiewirtschaft, weist Greenpeace auf die Pannenbilanz deutscher Atomanlagen hin. Von 1965 bis September 2008 gab es rund 5700 meldepflichtige Ereignisse, wie Unregelmäßigkeiten in Atomkraftwerken genannt werden. Ungeachtet dessen hat das Atomforum zu einer Festveranstaltung geladen, bei der auch Bundeskanzlerin Merkel (CDU) auftritt. Nicht geladen: die Atomkritiker. Greenpeace kommt trotzdem.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/schadensbilanz_aus_50_jahren_atomkraft_5700_pannen_in_atomanlagen/" >Kein Grund zum Feiern: Anlässlich des 50. Jahrestags des Deutschen Atomforums, dem Lobbyverband der Energiewirtschaft, weist Greenpeace auf die Pannenbilanz deutscher Atomanlagen hin. Von 1965 bis September 2008 gab es rund 5700 meldepflichtige Ereignisse, wie Unregelmäßigkeiten in Atomkraftwerken genannt werden. Ungeachtet dessen hat das Atomforum zu einer Festveranstaltung geladen, bei der auch Bundeskanzlerin Merkel (CDU) auftritt. Nicht geladen: die Atomkritiker. Greenpeace kommt trotzdem.</content>
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		<title>Das CDU/CSU-Wahlprogramm - ein Trojanisches Pferd</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/das_cducsu_wahlprogramm_ein_trojanisches_pferd/" type="text/html" title="Das CDU/CSU-Wahlprogramm - ein Trojanisches Pferd" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-28T16:36:00+02:00</updated>
		<published>2009-06-28T16:36:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/das_cducsu_wahlprogramm_ein_trojanisches_pferd/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Sonntagnachmittag ein sieben Meter hohes Trojanisches Pferd vor das Konrad-Adenauer-Haus in Berlin gezogen. Es steht für das Wahlprogramm der CDU/CSU, das an diesem Tag bekannt gegeben wurde. Der Bauch des Pferdes ist mit Atommüllfässern gefüllt. In ihrem Wahlprogramm verspricht die Union den Wählern, keine neuen Atomkraftwerke zuzulassen. Gleichzeitig werben zahlreiche Spitzenpolitiker der CDU/CSU offen für den Ausbau der Kernenergie in Deutschland. Greenpeace fordert, am Atomausstieg festzuhalten.</summary>
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		<title>AKW Krümmel: Schäuble täuscht Atomaufsicht Sicherheit vor</title>
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		<updated>2009-06-26T14:49:24+02:00</updated>
		<published>2009-06-26T14:49:24+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/akw_kruemmel_schaeuble_taeuscht_atomaufsicht_sicherheit_vor/" >Seit einer Woche ist der Atomreaktor Krümmel wieder am Netz. Jetzt kommt heraus: Er  hätte die Wiederanfahrgenehmigung nie erhalten dürfen. Denn sie beruht auf der Aussage von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU), es gebe keine erhöhte Gefahr durch Flugzeugabstürze. Ein internes Papier belegt: Tatsächlich warnte das Bundeskriminalamt (BKA) schon 2007 davor. Krümmel ist nicht gegen den Aufprall eines Flugzeugs geschützt und muss sofort abgeschaltet werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/akw_kruemmel_schaeuble_taeuscht_atomaufsicht_sicherheit_vor/" >Seit einer Woche ist der Atomreaktor Krümmel wieder am Netz. Jetzt kommt heraus: Er  hätte die Wiederanfahrgenehmigung nie erhalten dürfen. Denn sie beruht auf der Aussage von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU), es gebe keine erhöhte Gefahr durch Flugzeugabstürze. Ein internes Papier belegt: Tatsächlich warnte das Bundeskriminalamt (BKA) schon 2007 davor. Krümmel ist nicht gegen den Aufprall eines Flugzeugs geschützt und muss sofort abgeschaltet werden.</content>
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		<title>Protest gegen schmutzigen Atom-Deal</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_bundeskanzlerin_und_atomindustrie_machen_schmutzigen_deal-1/" type="text/html" title="Protest gegen schmutzigen Atom-Deal" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-24T09:48:15+02:00</updated>
		<published>2009-06-24T09:48:15+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_bundeskanzlerin_und_atomindustrie_machen_schmutzigen_deal-1/" >Sie liegen als Strahlenopfer zwischen gelben Atommüllfässern, eine Sirene heult. Dazwischen ein Banner: Stoppt Merkels Atomdeal. Greenpeace-Aktivisten protestieren vor dem Berliner InterContinental gegen Angela Merkels Schulterschluss mit der Stromindustrie pro Atomkraft. Im InterConti tagt heute der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Die Kanzlerin wird dort eine Rede halten. Zwei der Greenpeace-Atommüllfässer sind besonders abgeschirmt. Sie enthalten radioaktiv verseuchten Erdboden. Er stammt aus der Region Tschernobyl - entnommen rund 50 Kilometer von der AKW-Ruine entfernt.  Mehr über die Greenpeace-Aktion erfahren Sie in unserem Blog. </summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_bundeskanzlerin_und_atomindustrie_machen_schmutzigen_deal-1/" >Sie liegen als Strahlenopfer zwischen gelben Atommüllfässern, eine Sirene heult. Dazwischen ein Banner: Stoppt Merkels Atomdeal. Greenpeace-Aktivisten protestieren vor dem Berliner InterContinental gegen Angela Merkels Schulterschluss mit der Stromindustrie pro Atomkraft. Im InterConti tagt heute der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Die Kanzlerin wird dort eine Rede halten. Zwei der Greenpeace-Atommüllfässer sind besonders abgeschirmt. Sie enthalten radioaktiv verseuchten Erdboden. Er stammt aus der Region Tschernobyl - entnommen rund 50 Kilometer von der AKW-Ruine entfernt.  Mehr über die Greenpeace-Aktion erfahren Sie in unserem Blog. </content>
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		<title>Protest auf dem Atomkraftwerk Unterweser</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/protest_auf_dem_atomkraftwerk_unterweser/" type="text/html" title="Protest auf dem Atomkraftwerk Unterweser" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-22T07:30:00+02:00</updated>
		<published>2009-06-22T07:30:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/protest_auf_dem_atomkraftwerk_unterweser/" >Um auf die tödliche Gefahr aufmerksam zu machen, die von Atomkraftwerken ausgeht, demonstrieren Greenpeace-Aktivisten seit den frühen Morgenstunden auf der Kuppel und dem Gelände des Atomkraftwerks Unterweser bei Nordenham. Ihre Botschaft: Atomkraft schadet Deutschland! Die Aktivisten fordern die sofortige Stilllegung des in den 70er Jahren gebauten Reaktors des Energieversorgers E.ON und weiterer sechs deutscher Atomkraftwerke. Keiner dieser sieben Reaktoren ist derzeit ausreichend gegen einen Flugzeugabsturz oder einen terroristischen Anschlag aus der Luft geschützt. Die Folgen eines Unfalls wären katastrophaler als bisher von den Behörden zugegeben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/protest_auf_dem_atomkraftwerk_unterweser/" >Um auf die tödliche Gefahr aufmerksam zu machen, die von Atomkraftwerken ausgeht, demonstrieren Greenpeace-Aktivisten seit den frühen Morgenstunden auf der Kuppel und dem Gelände des Atomkraftwerks Unterweser bei Nordenham. Ihre Botschaft: Atomkraft schadet Deutschland! Die Aktivisten fordern die sofortige Stilllegung des in den 70er Jahren gebauten Reaktors des Energieversorgers E.ON und weiterer sechs deutscher Atomkraftwerke. Keiner dieser sieben Reaktoren ist derzeit ausreichend gegen einen Flugzeugabsturz oder einen terroristischen Anschlag aus der Luft geschützt. Die Folgen eines Unfalls wären katastrophaler als bisher von den Behörden zugegeben.</content>
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		<title>AKW Krümmel geht wieder ans Netz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/dpa_meldung_akw_kruemmel_darf_wieder_ans_netz/" type="text/html" title="AKW Krümmel geht wieder ans Netz" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-19T15:20:02+02:00</updated>
		<published>2009-06-19T15:20:02+02:00</published>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/dpa_meldung_akw_kruemmel_darf_wieder_ans_netz/" >Das AKW Krümmel darf nach zwei Jahren Stillstand wieder ans Netz. Eine schnelle Entscheidung der schleswig-holsteinischen Atomaufsicht: Der Energiekonzern Vattenfall hatte den Antrag auf Wiederinbetriebnahme erst am Dienstag dieser Woche gestellt.</content>
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		<title>CDU gegen AKW-Neubau?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/cdu_gegen_akw_neubau/" type="text/html" title="CDU gegen AKW-Neubau?" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-19T11:55:07+02:00</updated>
		<published>2009-06-19T11:55:07+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/cdu_gegen_akw_neubau/" >Die CDU hat angekündigt, in ihrem Wahlprogramm den Neubau von Atomkraftwerken abzulehnen. Eine klare Aussage? Nein, ganz klar Wählertäuschung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/cdu_gegen_akw_neubau/" >Die CDU hat angekündigt, in ihrem Wahlprogramm den Neubau von Atomkraftwerken abzulehnen. Eine klare Aussage? Nein, ganz klar Wählertäuschung.</content>
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		<title>Keine Chance bei Flugzeugabsturz auf alte AKW</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/keine_chance_bei_flugzeugabsturz_auf_alte_akw/" type="text/html" title="Keine Chance bei Flugzeugabsturz auf alte AKW" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-17T11:46:39+02:00</updated>
		<published>2009-06-17T11:46:39+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/keine_chance_bei_flugzeugabsturz_auf_alte_akw/" >Greenpeace-Recherchen zu den ältesten Atomkraftwerken belegen das enorme Ausmaß der Katastrophe bei einem schweren Reaktorunfall. Bei vielen Anwohnern der AKW Biblis A und B, Brunsbüttel, Isar 1 und Philippsburg 1 würde die radioaktive Kontamination bereits innerhalb weniger Stunden den behördlichen Grenzwert für eine Evakuierung bis um das Tausendfache überschreiten. Die Behörden ignorieren diese Bedrohung, die durch einen Flugzeugabsturz oder einen Terroranschlag aus der Luft ausgelöst werden könnte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/keine_chance_bei_flugzeugabsturz_auf_alte_akw/" >Greenpeace-Recherchen zu den ältesten Atomkraftwerken belegen das enorme Ausmaß der Katastrophe bei einem schweren Reaktorunfall. Bei vielen Anwohnern der AKW Biblis A und B, Brunsbüttel, Isar 1 und Philippsburg 1 würde die radioaktive Kontamination bereits innerhalb weniger Stunden den behördlichen Grenzwert für eine Evakuierung bis um das Tausendfache überschreiten. Die Behörden ignorieren diese Bedrohung, die durch einen Flugzeugabsturz oder einen Terroranschlag aus der Luft ausgelöst werden könnte.</content>
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		<title>AKW-Sicherheitsgutachten - zu brisant für die Öffentlichkeit?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/akw_sicherheitsgutachten_zu_brisant_fuer_die_oeffentlichkeit/" type="text/html" title="AKW-Sicherheitsgutachten - zu brisant für die Öffentlichkeit?" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-16T19:40:00+02:00</updated>
		<published>2009-06-16T19:40:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/akw_sicherheitsgutachten_zu_brisant_fuer_die_oeffentlichkeit/" >Die Gutachten wurden wegen der o.g. Brisanz als - Vertraulich - eingestuft und sind nur einem beschränkten Mitarbeiterkreis zugänglich, nicht jedoch der Öffentlichkeit (auch nicht dem Landtag). Dieser Hinweis steht in einem Berichtsentwurf der Internationalen Länderkommission Kerntechnik (ILK) vom 29. November 2002. Es geht um AKW-Sicherheitsfragen. Das brisante Papier liegt Greenpeace vor. Der Inhalt lässt nur eine Schlussfolgerung zu: Alte Atomkraftwerke müssen sofort vom Netz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/akw_sicherheitsgutachten_zu_brisant_fuer_die_oeffentlichkeit/" >Die Gutachten wurden wegen der o.g. Brisanz als - Vertraulich - eingestuft und sind nur einem beschränkten Mitarbeiterkreis zugänglich, nicht jedoch der Öffentlichkeit (auch nicht dem Landtag). Dieser Hinweis steht in einem Berichtsentwurf der Internationalen Länderkommission Kerntechnik (ILK) vom 29. November 2002. Es geht um AKW-Sicherheitsfragen. Das brisante Papier liegt Greenpeace vor. Der Inhalt lässt nur eine Schlussfolgerung zu: Alte Atomkraftwerke müssen sofort vom Netz.</content>
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		<title>Vattenfall beantragt Wiederinbetriebnahme des AKW Krümmel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/vattenfall_beantragt_wiederinbetriebnahme_des_akw_kruemmel/" type="text/html" title="Vattenfall beantragt Wiederinbetriebnahme des AKW Krümmel" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-16T17:46:34+02:00</updated>
		<published>2009-06-16T17:46:34+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/vattenfall_beantragt_wiederinbetriebnahme_des_akw_kruemmel/" >Seit fast zwei Jahren liegt das schleswig-holsteinische AKW Krümmel still. Nach einem Trafobrand im Juni 2007 verhinderten immer neue Probleme das Wiederanfahren. Am Dienstag hat der Energiekonzern Vattenfall nun die Wiederinbetriebnahme beantragt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/vattenfall_beantragt_wiederinbetriebnahme_des_akw_kruemmel/" >Seit fast zwei Jahren liegt das schleswig-holsteinische AKW Krümmel still. Nach einem Trafobrand im Juni 2007 verhinderten immer neue Probleme das Wiederanfahren. Am Dienstag hat der Energiekonzern Vattenfall nun die Wiederinbetriebnahme beantragt.</content>
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		<title>Greenpeace-Recherchen: Alte AKW könnten sofort abgeschaltet werden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_recherchen_atomstrom_verliert_bundesweit_an_bedeutung-1/" type="text/html" title="Greenpeace-Recherchen: Alte AKW könnten sofort abgeschaltet werden" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-14T09:00:00+02:00</updated>
		<published>2009-06-14T09:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_recherchen_atomstrom_verliert_bundesweit_an_bedeutung-1/" >Die sieben ältesten deutschen Atomkraftwerke könnten sofort abgeschaltet werden, ohne dass dies die Stromversorgung von Industrie und Privathaushalten in Deutschland beeinträchtigt. Greenpeace-Recherchen zeigen, dass der Anteil dieser Anlagen an der gesamten Stromerzeugung in Deutschland seit dem Jahr 2001 tendenziell gesunken ist. Damit sind die Warnungen der Energiewirtschaft  vor einer Stromlücke, also einem Versorgungsengpass durch den Atomausstieg, als reine Propaganda entlarvt. Zurzeit sind in Deutschland sieben Atomkraftwerke – darunter nicht nur Altanlagen – vom Netz, ohne dass es zu Einschränkungen in der Versorgung kommt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_recherchen_atomstrom_verliert_bundesweit_an_bedeutung-1/" >Die sieben ältesten deutschen Atomkraftwerke könnten sofort abgeschaltet werden, ohne dass dies die Stromversorgung von Industrie und Privathaushalten in Deutschland beeinträchtigt. Greenpeace-Recherchen zeigen, dass der Anteil dieser Anlagen an der gesamten Stromerzeugung in Deutschland seit dem Jahr 2001 tendenziell gesunken ist. Damit sind die Warnungen der Energiewirtschaft  vor einer Stromlücke, also einem Versorgungsengpass durch den Atomausstieg, als reine Propaganda entlarvt. Zurzeit sind in Deutschland sieben Atomkraftwerke – darunter nicht nur Altanlagen – vom Netz, ohne dass es zu Einschränkungen in der Versorgung kommt.</content>
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		<title>Asse II: Wilde Müllkippe, schlampige Dokumentation</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/asse_ii_wilde_muellkippe_schlampige_dokumentation/" type="text/html" title="Asse II: Wilde Müllkippe, schlampige Dokumentation" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-08T17:45:41+02:00</updated>
		<published>2009-06-08T17:45:41+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/asse_ii_wilde_muellkippe_schlampige_dokumentation/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Montag in Hannover für eine lückenlose Aufklärung des Asse-Skandals demonstriert. Sie platzierten 40 gelbe Atommüllfässer auf den Stufen des Niedersächsischen Landtags und forderten, Licht ins Dunkel zu bringen. Symbolische Grubenlampen für Vertreter der fünf Landtagsparteien sollen bei der Orientierung helfen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/asse_ii_wilde_muellkippe_schlampige_dokumentation/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Montag in Hannover für eine lückenlose Aufklärung des Asse-Skandals demonstriert. Sie platzierten 40 gelbe Atommüllfässer auf den Stufen des Niedersächsischen Landtags und forderten, Licht ins Dunkel zu bringen. Symbolische Grubenlampen für Vertreter der fünf Landtagsparteien sollen bei der Orientierung helfen.</content>
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		<title>Atommülllager Asse: Lug und Trug von Anfang an</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomlager_asse_lug_und_trug_von_anfang_an-1/" type="text/html" title="Atommülllager Asse: Lug und Trug von Anfang an" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-07T10:10:37+02:00</updated>
		<published>2009-06-07T10:10:37+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomlager_asse_lug_und_trug_von_anfang_an-1/" >1967 wurde der erste strahlende Müll ins Atommülllager Asse II gebracht. Und schon 1967 stellte die Gesellschaft für Strahlenforschung (GSF) fest, dass Radioaktivität in die Lauge des Salzstocks austrat. Greenpeace liegt ein Bericht vor, aus dem dieser Sachverhalt klar hervorgeht. Die GSF – das heutige Helmholtz Zentrum – schickte den Bericht 1994 an das Bergamt Goslar. Der nach längerem Gerangel nun endlich beschlossene Untersuchungsausschuss muss die Vorgänge in der Asse lückenlos aufklären. Politische Konsequenzen sind unabdingbar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomlager_asse_lug_und_trug_von_anfang_an-1/" >1967 wurde der erste strahlende Müll ins Atommülllager Asse II gebracht. Und schon 1967 stellte die Gesellschaft für Strahlenforschung (GSF) fest, dass Radioaktivität in die Lauge des Salzstocks austrat. Greenpeace liegt ein Bericht vor, aus dem dieser Sachverhalt klar hervorgeht. Die GSF – das heutige Helmholtz Zentrum – schickte den Bericht 1994 an das Bergamt Goslar. Der nach längerem Gerangel nun endlich beschlossene Untersuchungsausschuss muss die Vorgänge in der Asse lückenlos aufklären. Politische Konsequenzen sind unabdingbar.</content>
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		<title>Asse-Skandal: Profit statt Sicherheit</title>
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		<updated>2009-06-03T13:12:55+02:00</updated>
		<published>2009-06-03T13:12:55+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/asse_skandal_profit_statt_sicherheit/" >Greenpeace-Recherchen decken die heimliche Allianz zwischen Aufsichtsbehörden und Atomkonzernen auf: Die Betreiberin des maroden Endlagers Asse II, die Gesellschaft für Strahlenforschung (GSF, heute Helmholtz-Zentrum), hat auf Druck der Energiekonzerne im Jahr 1975 ihre Sicherheitsstandards für die Einlagerung von Atommüll gesenkt. Einzig, damit mehr Atommüll untergebracht werden konnte und auf Kosten der Sicherheit. Ein Skandal, den der künftige niedersächsische Untersuchungsausschuss lückenlos aufklären muss.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/asse_skandal_profit_statt_sicherheit/" >Greenpeace-Recherchen decken die heimliche Allianz zwischen Aufsichtsbehörden und Atomkonzernen auf: Die Betreiberin des maroden Endlagers Asse II, die Gesellschaft für Strahlenforschung (GSF, heute Helmholtz-Zentrum), hat auf Druck der Energiekonzerne im Jahr 1975 ihre Sicherheitsstandards für die Einlagerung von Atommüll gesenkt. Einzig, damit mehr Atommüll untergebracht werden konnte und auf Kosten der Sicherheit. Ein Skandal, den der künftige niedersächsische Untersuchungsausschuss lückenlos aufklären muss.</content>
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		<title>Wackersdorf - Erinnerungen an den Ausnahmezustand</title>
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		<updated>2009-05-29T15:31:00+02:00</updated>
		<published>2009-05-29T15:31:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/wackersdorf_erinnerungen_an_den_ausnahmezustand/" >Die Bundesrepublik wurde aus Bonn regiert, Kanzler war Helmut Kohl und die Demokratie wurde in einem kleinen Ort in der Oberpfalz gegen Störer und Chaoten verteidigt. Der Name des Ortes - Wackersdorf - stand nicht nur für die Wiederaufarbeitungsanlage, die dort im Bau war, sondern zeitweise auch für bürgerkriegsähnliche Zustände und eine beispiellose Aushöhlung von Bürgerrechten. Bei den jahrelangen Protesten gegen die WAA gab es hunderte Verletzte und zwei Tote. Vor 20 Jahren verkündete dann die Atomindustrie selbst das überraschende Aus für die Anlage.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/wackersdorf_erinnerungen_an_den_ausnahmezustand/" >Die Bundesrepublik wurde aus Bonn regiert, Kanzler war Helmut Kohl und die Demokratie wurde in einem kleinen Ort in der Oberpfalz gegen Störer und Chaoten verteidigt. Der Name des Ortes - Wackersdorf - stand nicht nur für die Wiederaufarbeitungsanlage, die dort im Bau war, sondern zeitweise auch für bürgerkriegsähnliche Zustände und eine beispiellose Aushöhlung von Bürgerrechten. Bei den jahrelangen Protesten gegen die WAA gab es hunderte Verletzte und zwei Tote. Vor 20 Jahren verkündete dann die Atomindustrie selbst das überraschende Aus für die Anlage.</content>
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		<title>Atomforum will Ökostromanbieter für Laufzeitverlängerungen ködern</title>
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		<updated>2009-05-11T17:34:26+02:00</updated>
		<published>2009-05-11T17:34:26+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomforum_will_oekostromanbieter_fuer_laufzeitverlaengerungen_koedern/" >Walter Hohlefelder, Präsident des Deutschen Atomforums, ist besorgt. Wenn die sieben Uralt-Meiler abgeschaltet würden, sei die Versorgungssicherheit in Deutschland massiv gefährdet, sagt er. Nun, bei sechs abgeschalteten waren wir schon - es ist nicht bekannt, dass in Deutschland irgendwo das Licht ausgegangen wäre.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomforum_will_oekostromanbieter_fuer_laufzeitverlaengerungen_koedern/" >Walter Hohlefelder, Präsident des Deutschen Atomforums, ist besorgt. Wenn die sieben Uralt-Meiler abgeschaltet würden, sei die Versorgungssicherheit in Deutschland massiv gefährdet, sagt er. Nun, bei sechs abgeschalteten waren wir schon - es ist nicht bekannt, dass in Deutschland irgendwo das Licht ausgegangen wäre.</content>
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		<title>Tritium-Strahlung in der Asse deutlich höher als zu erwarten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/tritium_strahlung_in_der_asse_deutlich_hoeher_als_angegeben/" type="text/html" title="Tritium-Strahlung in der Asse deutlich höher als zu erwarten" hreflang="de"  />
		<updated>2009-05-08T17:15:00+02:00</updated>
		<published>2009-05-08T17:15:00+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/tritium_strahlung_in_der_asse_deutlich_hoeher_als_angegeben/" >In der Abluft des maroden Atommülllagers Asse werden immer noch hohe Werte des radioaktiven Tritiums gemessen - weitaus höhere als die veröffentlichten Daten nahelegen. Greenpeace ließ eigene Berechnungen durchführen und kam zu dem Schluss: In der alten Atommüllkippe der Kernkraftwerksbetreiber lagert 4,5-mal mehr Tritium als angegeben. Eine weitere böse Überraschung und ein Indiz dafür, dass wir noch längst nicht alles über den Müll in der Asse wissen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/tritium_strahlung_in_der_asse_deutlich_hoeher_als_angegeben/" >In der Abluft des maroden Atommülllagers Asse werden immer noch hohe Werte des radioaktiven Tritiums gemessen - weitaus höhere als die veröffentlichten Daten nahelegen. Greenpeace ließ eigene Berechnungen durchführen und kam zu dem Schluss: In der alten Atommüllkippe der Kernkraftwerksbetreiber lagert 4,5-mal mehr Tritium als angegeben. Eine weitere böse Überraschung und ein Indiz dafür, dass wir noch längst nicht alles über den Müll in der Asse wissen.</content>
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		<title>Greenpeace fordert Baustopp für EPR in Finnland</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_fordert_baustopp_fuer_epr_in_finnland/" type="text/html" title="Greenpeace fordert Baustopp für EPR in Finnland" hreflang="de"  />
		<updated>2009-05-06T18:16:36+02:00</updated>
		<published>2009-05-06T18:16:36+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_fordert_baustopp_fuer_epr_in_finnland/" >Im finnischen Olkiluoto wird seit 2005 der Prototyp des neuen Europäischen Druckwasserreaktors (EPR) gebaut. Doch bis heute hat Hersteller Areva kein überzeugendes Konzept für  elementare elektronische Sicherheitssysteme vorgelegt. Das geht aus einem Schreiben der finnischen Atombehörde vom Dezember 2008 hervor, das jetzt an die Öffentlichkeit gelangte. Greenpeace fordert eine sofortige Rücknahme der Baugenehmigung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_fordert_baustopp_fuer_epr_in_finnland/" >Im finnischen Olkiluoto wird seit 2005 der Prototyp des neuen Europäischen Druckwasserreaktors (EPR) gebaut. Doch bis heute hat Hersteller Areva kein überzeugendes Konzept für  elementare elektronische Sicherheitssysteme vorgelegt. Das geht aus einem Schreiben der finnischen Atombehörde vom Dezember 2008 hervor, das jetzt an die Öffentlichkeit gelangte. Greenpeace fordert eine sofortige Rücknahme der Baugenehmigung.</content>
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		<title>EdF-Spionage gegen Greenpeace schlägt Wellen in Großbritannien</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/edf_spionage_gegen_greenpeace_schlaegt_wellen_in_grossbritannien/" type="text/html" title="EdF-Spionage gegen Greenpeace schlägt Wellen in Großbritannien" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-28T17:24:02+02:00</updated>
		<published>2009-04-28T17:24:02+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/edf_spionage_gegen_greenpeace_schlaegt_wellen_in_grossbritannien/" >Im Spionageskandal Electricité de France (EdF) gegen Greenpeace kommen immer neue Informationen zutage. Die britische Sunday Times berichtete am Sonntag, der französische Energiekonzern habe Privatdetektive angeheuert und sogar den britischen Geheimdienst MI5 kontaktiert, um an Informationen über Greenpeace Großbritannien heranzukommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/edf_spionage_gegen_greenpeace_schlaegt_wellen_in_grossbritannien/" >Im Spionageskandal Electricité de France (EdF) gegen Greenpeace kommen immer neue Informationen zutage. Die britische Sunday Times berichtete am Sonntag, der französische Energiekonzern habe Privatdetektive angeheuert und sogar den britischen Geheimdienst MI5 kontaktiert, um an Informationen über Greenpeace Großbritannien heranzukommen.</content>
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		<title>Rendezvous mit einem Monster</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/rendezvous_mit_einem_monster-1/" type="text/html" title="Rendezvous mit einem Monster" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-24T17:04:09+02:00</updated>
		<published>2009-04-24T17:04:09+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/rendezvous_mit_einem_monster-1/" >Kiew, die Zone, Tschernobyl, die Reaktorruine ... Greenpeace-Atomexperte Tobias Münchmeyer erzählt von seinem Aufenthalt in Kiew, von der Fahrt in die Sperrzone um Tschernobyl und von der Greenpeace-Diaprojektion in der Nacht zum 24. April 2009.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/rendezvous_mit_einem_monster-1/" >Kiew, die Zone, Tschernobyl, die Reaktorruine ... Greenpeace-Atomexperte Tobias Münchmeyer erzählt von seinem Aufenthalt in Kiew, von der Fahrt in die Sperrzone um Tschernobyl und von der Greenpeace-Diaprojektion in der Nacht zum 24. April 2009.</content>
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		<title>Greenpeace-Diaprojektion am Sarkophag vonTschernobyl</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/tschernobyl_bleibt_eine_mahnung/" type="text/html" title="Greenpeace-Diaprojektion am Sarkophag vonTschernobyl" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-24T16:07:36+02:00</updated>
		<published>2009-04-24T16:07:36+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/tschernobyl_bleibt_eine_mahnung/" >Tschernobyl: Schon vergessen, Frau Merkel? Die Frage war in der Nacht zum Freitag an der maroden Schutzhülle des GAU-Reaktors von Tschernobyl zu lesen. Mit der Diaprojektion erinnerte Greenpeace an die Atomkatastrophe vor 23 Jahren. Sie forderte in den Folgejahren Zehntausende Todesopfer. Hunderttausende erkrankten, über 300.000 Menschen wurden aus ihrer Heimat vertrieben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/tschernobyl_bleibt_eine_mahnung/" >Tschernobyl: Schon vergessen, Frau Merkel? Die Frage war in der Nacht zum Freitag an der maroden Schutzhülle des GAU-Reaktors von Tschernobyl zu lesen. Mit der Diaprojektion erinnerte Greenpeace an die Atomkatastrophe vor 23 Jahren. Sie forderte in den Folgejahren Zehntausende Todesopfer. Hunderttausende erkrankten, über 300.000 Menschen wurden aus ihrer Heimat vertrieben.</content>
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		<title>Atommüllager Asse II: EnBW wälzt die Kosten des Atommüll-Desasters auf die Steuerzahler ab</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/enbw_waelzt_asse_zeche_auf_den_steuerzahler_ab-1/" type="text/html" title="Atommüllager Asse II: EnBW wälzt die Kosten des Atommüll-Desasters auf die Steuerzahler ab" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-23T09:00:00+02:00</updated>
		<published>2009-04-23T09:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/enbw_waelzt_asse_zeche_auf_den_steuerzahler_ab-1/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor der Hauptversammlung der Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) gegen die Weigerung des Energiekonzerns, sich an der Sanierung des atomaren Endlagers Asse finanziell zu beteiligen. Mehr als die Hälfte der Strahlung radioaktiver Stoffe geht auf das Konto von EnBW, die ihren atomaren Müll im maroden Salzstock deponierte. Anstatt Geld für die Sanierung bereit zu stellen, zahlt der Konzern die Summe lieber als Dividende aus. Für die Zeche sollen die Steuerzahler aufkommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/enbw_waelzt_asse_zeche_auf_den_steuerzahler_ab-1/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor der Hauptversammlung der Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) gegen die Weigerung des Energiekonzerns, sich an der Sanierung des atomaren Endlagers Asse finanziell zu beteiligen. Mehr als die Hälfte der Strahlung radioaktiver Stoffe geht auf das Konto von EnBW, die ihren atomaren Müll im maroden Salzstock deponierte. Anstatt Geld für die Sanierung bereit zu stellen, zahlt der Konzern die Summe lieber als Dividende aus. Für die Zeche sollen die Steuerzahler aufkommen.</content>
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		<title>Wann distanziert sich EnBW vom Spionage-Vorwurf?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/wann_distanziert_sich_enbw_vom_spionage_vorwurf/" type="text/html" title="Wann distanziert sich EnBW vom Spionage-Vorwurf?" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-22T13:45:29+02:00</updated>
		<published>2009-04-22T13:45:29+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/wann_distanziert_sich_enbw_vom_spionage_vorwurf/" >Greenpeace hat die Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) heute aufgefordert öffentlich zu erklären, dass sie Greenpeace weder illegal ausspioniert hat noch dieses tun wird. Mitte April war bekannt geworden, dass der Mutterkonzern von EnBW, die Électricité de France (EdF), nicht nur das französische Greenpeace-Büro, sondern auch die Büros in Großbritannien, Belgien und Spanien hat ausspionieren lassen. Es ist unklar, ob auch das Greenpeace-Büro in Deutschland betroffen ist.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/wann_distanziert_sich_enbw_vom_spionage_vorwurf/" >Greenpeace hat die Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) heute aufgefordert öffentlich zu erklären, dass sie Greenpeace weder illegal ausspioniert hat noch dieses tun wird. Mitte April war bekannt geworden, dass der Mutterkonzern von EnBW, die Électricité de France (EdF), nicht nur das französische Greenpeace-Büro, sondern auch die Büros in Großbritannien, Belgien und Spanien hat ausspionieren lassen. Es ist unklar, ob auch das Greenpeace-Büro in Deutschland betroffen ist.</content>
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		<title>Spionageskandal in Frankreich weitet sich aus</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/spionageskandal_in_frankreich_weitet_sich_aus/" type="text/html" title="Spionageskandal in Frankreich weitet sich aus" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-03T19:06:33+02:00</updated>
		<published>2009-04-03T19:06:33+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/spionageskandal_in_frankreich_weitet_sich_aus/" >Da war kein einsamer Hacker am Werk. EDF hat unsere gesamte Arbeit ausspioniert, so kommentiert der französische Greenpeace-Chef Pascal Husting neue Erkenntnisse im Skandal um den Energiekonzern Electricité de France. Das Unternehmen ist offensichtlich beim Ausspionieren von Greenpeace-Computern weiter gegangen als gedacht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/spionageskandal_in_frankreich_weitet_sich_aus/" >Da war kein einsamer Hacker am Werk. EDF hat unsere gesamte Arbeit ausspioniert, so kommentiert der französische Greenpeace-Chef Pascal Husting neue Erkenntnisse im Skandal um den Energiekonzern Electricité de France. Das Unternehmen ist offensichtlich beim Ausspionieren von Greenpeace-Computern weiter gegangen als gedacht.</content>
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		<title>Französischer Energiekonzern spionierte offenbar Greenpeace aus</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/franzoesischer_energiekonzern_spionierte_offenbar_greenpeace_aus/" type="text/html" title="Französischer Energiekonzern spionierte offenbar Greenpeace aus" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-01T12:06:48+02:00</updated>
		<published>2009-04-01T12:06:48+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/franzoesischer_energiekonzern_spionierte_offenbar_greenpeace_aus/" >Das französische Greenpeace-Büro ist anscheinend systematisch von Mitarbeitern des Energiekonzerns Électricité de France (EdF) ausspioniert worden. Gegen zwei hochrangige EdF-Beamte ermittelt seit gestern die Staatsanwaltschaft in Paris. Ihnen wird vorgeworfen, illegal in Greenpeace-Computer eingedrungen zu sein und Daten ausspioniert zu haben. Greenpeace verurteilt die Angriffe.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/franzoesischer_energiekonzern_spionierte_offenbar_greenpeace_aus/" >Das französische Greenpeace-Büro ist anscheinend systematisch von Mitarbeitern des Energiekonzerns Électricité de France (EdF) ausspioniert worden. Gegen zwei hochrangige EdF-Beamte ermittelt seit gestern die Staatsanwaltschaft in Paris. Ihnen wird vorgeworfen, illegal in Greenpeace-Computer eingedrungen zu sein und Daten ausspioniert zu haben. Greenpeace verurteilt die Angriffe.</content>
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		<title>30 Jahre Harrisburg: GAU jederzeit und überall wieder möglich</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/30_jahre_harrisburg_gau_jederzeit_und_ueberall_wieder_moeglich/" type="text/html" title="30 Jahre Harrisburg: GAU jederzeit und überall wieder möglich" hreflang="de"  />
		<updated>2009-03-27T12:45:11+01:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/30_jahre_harrisburg_gau_jederzeit_und_ueberall_wieder_moeglich/" >Am 28. März 1979 erschütterte die Nachricht vom größten anzunehmenden Unfall (GAU) die Öffentlichkeit. Im US-amerikanischen Atomkraftwerk Three Mile Island bei Harrisburg in Pennsylvania/USA war es zur Teil-Kernschmelze gekommen. Das könnte aktuellen Greenpeace-Recherchen zufolge immer wieder passieren. Die Vorfälle in Harrisburg sind nach wie vor eine Warnung vor Laufzeitverlängerungen alter Atommeiler.</summary>
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		<title>Steuer auf Kernbrennstoff - der richtige Weg</title>
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		<updated>2009-03-11T15:40:45+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/steuer_auf_kernbrennstoff_der_richtige_weg/" >Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat angeregt, eine Kernbrennstoffsteuer für Stromkonzerne einzuführen. Mit dem Geld soll die Sanierung der maroden Atommülllager Asse und Morsleben finanziert werden. Im Ansatz richtig, meint Greenpeace-Atomexperte Tobias Münchmeyer, aber ein Cent pro Kilowattstunde sei zu wenig.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/steuer_auf_kernbrennstoff_der_richtige_weg/" >Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat angeregt, eine Kernbrennstoffsteuer für Stromkonzerne einzuführen. Mit dem Geld soll die Sanierung der maroden Atommülllager Asse und Morsleben finanziert werden. Im Ansatz richtig, meint Greenpeace-Atomexperte Tobias Münchmeyer, aber ein Cent pro Kilowattstunde sei zu wenig.</content>
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		<title>Areva verschifft Stoff für mehr als 100 Atombomben nach Japan</title>
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		<updated>2009-03-04T13:14:28+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/areva_verschifft_stoff_fuer_mehr_als_100_atombomben_nach_japan/" >Unter schwerer Bewachung und zivilen Protesten hat in der Nacht der größte Plutoniumtransport der Geschichte begonnen. Fünf Behälter mit MOX-Brennstäben, darin rund 900 Kilogramm Plutonium und 15 Tonnen Uran, sind auf der Reise von La Hague/Frankreich nach Japan. Das Plutonium jedes einzelnen Behälters reicht für 20 Atombomben. Auch Greenpeace hat vor Ort protestiert.</summary>
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		<title>Stinkt zum Himmel: Atommist vor EnBW-Vertretung in Berlin</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/stinkt_zum_himmelatommist_vor_enbw_vertretung_in_berlin/" type="text/html" title="Stinkt zum Himmel: Atommist vor EnBW-Vertretung in Berlin" hreflang="de"  />
		<updated>2009-03-04T10:00:00+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/stinkt_zum_himmelatommist_vor_enbw_vertretung_in_berlin/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute Morgen Atommist vor der EnBW-Vertretung in Berlin deponiert: eine LKW-Ladung Pferdemist, gespickt mit gelben Atommüllfässern. Damit protestieren sie gegen den Versuch der Energiekonzerne, die Kosten für die Bergung ihres strahlenden Mülls im Salzstock Asse auf den Steuerzahler abzuwälzen.</summary>
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		<title>Wenn´s eng wird, ruft die Atomindustrie nach Mama Staat</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/wenns_eng_wird_ruft_die_atomindustrie_nach_mama_staat/" type="text/html" title="Wenn´s eng wird, ruft die Atomindustrie nach Mama Staat" hreflang="de"  />
		<updated>2009-02-26T17:37:16+01:00</updated>
		<published>2009-02-26T17:37:16+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/wenns_eng_wird_ruft_die_atomindustrie_nach_mama_staat/" >Areva in Not? Der französische Atomkonzern hat am Mittwoch bei der Vorstellung seiner Jahresumsatzzahlen um finanzielle Hilfe vom Staat gebeten. Unerwartet hohe Kosten beim Bau des neuen EPR in Finnland haben den Gewinn 2008 um mehr als ein Fünftel auf 417 Millionen Euro einbrechen lassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/wenns_eng_wird_ruft_die_atomindustrie_nach_mama_staat/" >Areva in Not? Der französische Atomkonzern hat am Mittwoch bei der Vorstellung seiner Jahresumsatzzahlen um finanzielle Hilfe vom Staat gebeten. Unerwartet hohe Kosten beim Bau des neuen EPR in Finnland haben den Gewinn 2008 um mehr als ein Fünftel auf 417 Millionen Euro einbrechen lassen.</content>
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		<title>Doch Atommüll der Energiekonzerne in Asse II gelagert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/doch_atommuell_der_energiekonzerne_in_asse_ii_gelagert/" type="text/html" title="Doch Atommüll der Energiekonzerne in Asse II gelagert" hreflang="de"  />
		<updated>2009-02-23T17:17:50+01:00</updated>
		<published>2009-02-23T17:17:50+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/doch_atommuell_der_energiekonzerne_in_asse_ii_gelagert/" >Mehr als 70 Prozent der Radioaktivität im maroden Salzbergwerk Asse II stammen von atomaren Abfällen aus Atomkraftwerken. Diese Zahlen aus einem Inventarbericht widerlegen die bisherige Darstellung der vier großen Energiekonzerne EnBW, RWE, Vattenfall und E.on, sie hätten nur geringe Mengen Atommüll in die Asse gebracht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/doch_atommuell_der_energiekonzerne_in_asse_ii_gelagert/" >Mehr als 70 Prozent der Radioaktivität im maroden Salzbergwerk Asse II stammen von atomaren Abfällen aus Atomkraftwerken. Diese Zahlen aus einem Inventarbericht widerlegen die bisherige Darstellung der vier großen Energiekonzerne EnBW, RWE, Vattenfall und E.on, sie hätten nur geringe Mengen Atommüll in die Asse gebracht.</content>
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		<title>Atommüll in Asse muss geborgen werden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atommuell_in_asse_muss_geborgen_werden-1/" type="text/html" title="Atommüll in Asse muss geborgen werden" hreflang="de"  />
		<updated>2009-02-20T14:59:44+01:00</updated>
		<published>2009-02-20T14:59:44+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atommuell_in_asse_muss_geborgen_werden-1/" >Am heutigen Freitag hat die Arbeitsgruppe Optionenvergleich (AGO) eine Zwischenbericht zum künftigen Umgang mit dem Atommüll im Schacht Asse II vorgestellt. Mit dabei waren Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) und  Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS). Wir kommentieren den Bericht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atommuell_in_asse_muss_geborgen_werden-1/" >Am heutigen Freitag hat die Arbeitsgruppe Optionenvergleich (AGO) eine Zwischenbericht zum künftigen Umgang mit dem Atommüll im Schacht Asse II vorgestellt. Mit dabei waren Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) und  Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS). Wir kommentieren den Bericht.</content>
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		<title>CDU - Schöpfung bewahren mit Atomkraft?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/cdu_qschoepfung_bewahrenq_mit_atomkraft/" type="text/html" title="CDU - Schöpfung bewahren mit Atomkraft?" hreflang="de"  />
		<updated>2009-02-09T15:28:14+01:00</updated>
		<published>2009-02-09T15:28:14+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/cdu_qschoepfung_bewahrenq_mit_atomkraft/" >Am 2. Dezember hat die CDU in ihrem Programm Bewahrung der Schöpfung beschlossen, keine neuen Atomkraftwerke zu bauen. Zwei Monate später fordert Vize-Fraktionschefin Katherina Reiche jetzt öffentlich den Neubau von Atomkraftwerken.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/cdu_qschoepfung_bewahrenq_mit_atomkraft/" >Am 2. Dezember hat die CDU in ihrem Programm Bewahrung der Schöpfung beschlossen, keine neuen Atomkraftwerke zu bauen. Zwei Monate später fordert Vize-Fraktionschefin Katherina Reiche jetzt öffentlich den Neubau von Atomkraftwerken.</content>
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		<title>Greenpeace-Umfrage belegt: Angstmache der Atomlobby ist gescheitert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_umfrage_belegt_angstmache_der_atomlobby_ist_gescheitert/" type="text/html" title="Greenpeace-Umfrage belegt: Angstmache der Atomlobby ist gescheitert" hreflang="de"  />
		<updated>2009-02-05T12:56:00+01:00</updated>
		<published>2009-02-05T12:56:00+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_umfrage_belegt_angstmache_der_atomlobby_ist_gescheitert/" >Eine deutliche Mehrheit von 59 Prozent der Bundesbürger sieht keine Gefährdung der Energieversorgung durch den Atomausstieg. Das ist das Ergebnis einer im Auftrag von Greenpeace durchgeführten repräsentativen Umfrage. Nur eine Minderheit von 27 Prozent hält eine Gefährdung der Energieversorgung für möglich.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_umfrage_belegt_angstmache_der_atomlobby_ist_gescheitert/" >Eine deutliche Mehrheit von 59 Prozent der Bundesbürger sieht keine Gefährdung der Energieversorgung durch den Atomausstieg. Das ist das Ergebnis einer im Auftrag von Greenpeace durchgeführten repräsentativen Umfrage. Nur eine Minderheit von 27 Prozent hält eine Gefährdung der Energieversorgung für möglich.</content>
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		<title>Deutsches Atomforum: Visionen eines Atomlobbyisten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/deutsches_atomforum_visionen_eines_atomlobbyisten/" type="text/html" title="Deutsches Atomforum: Visionen eines Atomlobbyisten" hreflang="de"  />
		<updated>2009-02-05T12:28:54+01:00</updated>
		<published>2009-02-05T12:28:54+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/deutsches_atomforum_visionen_eines_atomlobbyisten/" >Der Präsident des Deutschen Atomforums, Walter Hohlefelder, hat auf der Wintertagung des Atomforums in Berlin ein Energie-Apolloprogramm gefordert. Es soll mutige visionäre Energie-Investitionen auf den Weg bringen. Gemeint sind vor allem Investitionen in die Kernkraft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/deutsches_atomforum_visionen_eines_atomlobbyisten/" >Der Präsident des Deutschen Atomforums, Walter Hohlefelder, hat auf der Wintertagung des Atomforums in Berlin ein Energie-Apolloprogramm gefordert. Es soll mutige visionäre Energie-Investitionen auf den Weg bringen. Gemeint sind vor allem Investitionen in die Kernkraft.</content>
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		<title>Atomforum umzingeln!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomforum_umzingeln/" type="text/html" title="Atomforum umzingeln!" hreflang="de"  />
		<updated>2009-02-02T17:53:58+01:00</updated>
		<published>2009-02-02T17:53:58+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomforum_umzingeln/" >Im Berliner Maritim trifft sich am Mittwoch und Donnerstag das Deutsche Atomforum zu seiner Wintertagung. Energieverantwortung für Deutschland lautet das Motto. Gutes Stichwort. Da reden auch andere gern ein Wörtchen mit. Atomforum umzingeln! lautet deren Slogan. Greenpeace ist dabei und lädt auch Sie herzlich zum Umzingeln ein.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomforum_umzingeln/" >Im Berliner Maritim trifft sich am Mittwoch und Donnerstag das Deutsche Atomforum zu seiner Wintertagung. Energieverantwortung für Deutschland lautet das Motto. Gutes Stichwort. Da reden auch andere gern ein Wörtchen mit. Atomforum umzingeln! lautet deren Slogan. Greenpeace ist dabei und lädt auch Sie herzlich zum Umzingeln ein.</content>
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		<title>Sarkozy lässt zweiten EPR in Frankreich bauen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/sarkozy_laesst_zweiten_epr_bauen/" type="text/html" title="Sarkozy lässt zweiten EPR in Frankreich bauen" hreflang="de"  />
		<updated>2009-01-30T17:26:48+01:00</updated>
		<published>2009-01-30T17:26:48+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/sarkozy_laesst_zweiten_epr_bauen/" >Frankreich will in Penly am Ärmelkanal ein weiteres Atomkraftwerk vom Typ EPR bauen. Umweltschützer reagieren empört auf die Ankündigung. Yannick Rousselet von Greenpeace spricht von einer einsamen Entscheidung des französischen Präsidenten, intransparent und bar jeglicher ökonomischer Vernunft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/sarkozy_laesst_zweiten_epr_bauen/" >Frankreich will in Penly am Ärmelkanal ein weiteres Atomkraftwerk vom Typ EPR bauen. Umweltschützer reagieren empört auf die Ankündigung. Yannick Rousselet von Greenpeace spricht von einer einsamen Entscheidung des französischen Präsidenten, intransparent und bar jeglicher ökonomischer Vernunft.</content>
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		<title>Bundesverfassungsgericht stärkt Bürgerrechte gegen Gefahren durch Atomkraft</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/bundesverfassungsgericht_staerkt_buergerrechte_gegen_gefahren_durch_atomkraft/" type="text/html" title="Bundesverfassungsgericht stärkt Bürgerrechte gegen Gefahren durch Atomkraft" hreflang="de"  />
		<updated>2009-01-29T17:15:03+01:00</updated>
		<published>2009-01-29T17:15:03+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/bundesverfassungsgericht_staerkt_buergerrechte_gegen_gefahren_durch_atomkraft/" >Das Bundesverfassungsgericht hat heute die Rechte der Bürger gegen die Atomindustrie gestärkt. Klagen von Anwohnern der Atommülltransportstrecke nach Gorleben müssen künftig zugelassen werden. Bislang hat das Oberverwaltungsgericht Lüneburg entsprechende Klagen regelmäßig abgelehnt. Begründung: Das Atomrecht könne nicht zum Schutz der Bürger angewendet werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/bundesverfassungsgericht_staerkt_buergerrechte_gegen_gefahren_durch_atomkraft/" >Das Bundesverfassungsgericht hat heute die Rechte der Bürger gegen die Atomindustrie gestärkt. Klagen von Anwohnern der Atommülltransportstrecke nach Gorleben müssen künftig zugelassen werden. Bislang hat das Oberverwaltungsgericht Lüneburg entsprechende Klagen regelmäßig abgelehnt. Begründung: Das Atomrecht könne nicht zum Schutz der Bürger angewendet werden.</content>
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		<title>Steuerzahler sollen für Asse-Sanierung aufkommen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/steuerzahler_sollen_fuer_asse_sanierung_aufkommen/" type="text/html" title="Steuerzahler sollen für Asse-Sanierung aufkommen" hreflang="de"  />
		<updated>2009-01-29T13:31:13+01:00</updated>
		<published>2009-01-29T13:31:13+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/steuerzahler_sollen_fuer_asse_sanierung_aufkommen/" >Am morgigen Freitag beschließt der Bundestag die 10. Novelle des Atomgesetzes. Darin wird festgelegt, dass der Bund die Kosten für die Sanierung des maroden Atommülllagers Asse übernimmt. Ein Skandal, sagt Greenpeace-Atomexperte Christoph von Lieven.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/steuerzahler_sollen_fuer_asse_sanierung_aufkommen/" >Am morgigen Freitag beschließt der Bundestag die 10. Novelle des Atomgesetzes. Darin wird festgelegt, dass der Bund die Kosten für die Sanierung des maroden Atommülllagers Asse übernimmt. Ein Skandal, sagt Greenpeace-Atomexperte Christoph von Lieven.</content>
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		<title>Leck im AKW Biblis - na und?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/leck_im_akw_biblis_na_und/" type="text/html" title="Leck im AKW Biblis - na und?" hreflang="de"  />
		<updated>2009-01-19T14:54:55+01:00</updated>
		<published>2009-01-19T14:54:55+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/leck_im_akw_biblis_na_und/" >Im AKW Biblis B tritt seit neun Tagen radioaktives Wasser aus dem ersten in den zweiten Kühlkreislauf aus. Laut Betreiber RWE kein Problem: Das Leck ist nur sehr klein und die nächste routinemäßige Wartung kommt ohnehin demnächst. Weile statt Eile, auch wenn's um die Sicherheit geht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/leck_im_akw_biblis_na_und/" >Im AKW Biblis B tritt seit neun Tagen radioaktives Wasser aus dem ersten in den zweiten Kühlkreislauf aus. Laut Betreiber RWE kein Problem: Das Leck ist nur sehr klein und die nächste routinemäßige Wartung kommt ohnehin demnächst. Weile statt Eile, auch wenn's um die Sicherheit geht.</content>
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		<title>Asse bricht ein, in Gorleben soll's weitergehen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/asse_bricht_ein_in_gorleben_solls_weitergehen/" type="text/html" title="Asse bricht ein, in Gorleben soll's weitergehen" hreflang="de"  />
		<updated>2009-01-16T14:42:20+01:00</updated>
		<published>2009-01-16T14:42:20+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/asse_bricht_ein_in_gorleben_solls_weitergehen/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/asse_bricht_ein_in_gorleben_solls_weitergehen/" >Nachricht 1: Im Salzstock Asse droht eine Kammer mit Atommüll einzubrechen. Nachricht 2: Der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) fordert, die Arbeiten am geplanten Atommüllendlager im Salzstock Gorleben wieder aufzunehmen. Nichts dazugelernt?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/asse_bricht_ein_in_gorleben_solls_weitergehen/" >Nachricht 1: Im Salzstock Asse droht eine Kammer mit Atommüll einzubrechen. Nachricht 2: Der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) fordert, die Arbeiten am geplanten Atommüllendlager im Salzstock Gorleben wieder aufzunehmen. Nichts dazugelernt?</content>
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