Russisches Atom-Roulette in Osteuropa
Hochrisikoreaktoren sind eine Gefahr für ganz Europa!
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- Artikel veröffentlicht am: 04.10.2002,
- Artikel veröffentlicht von: Greenpeace Redaktion
Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sind noch immer Reaktoren des Tschernobyl-Typs (RBMK-Reaktoren) in Betrieb. Dazu kommen mehrere Atomkraftwerke der Baureihe WWER 440/230, die kaum sicherer sind als die RBMK-Reaktoren. Der Weiterbetrieb dieser veralteten und unsicheren Atomanlagen stellt eine Gefahr für ganz Europa dar. In der Gesamtbilanz hat sich das Risiko durch Atomreaktoren sowjetischen Bautyps sogar noch vergrößert: Heute sind über 60 Atomkraftwerke in Osteuropa und Russland in Betrieb.
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- Atomkraftwerk (AKW) Tschernobyl in der Ukraine. Sarkophag, der den vierten Block umgibt, welcher im April 1986 explodiert ist.
- Aufgenommen am: 15.11.1994
- Ort: Chernobyl, UKR
- Copyright: © Clive Shirley/Signum / Greenpeace
Rechenfehler bei Castoren kippt Sicherheitskonzept
Greenpeace stellt Antrag auf Einlagerungsstopp in Gorleben und Ahaus
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- Ort: Hamburg,
- Artikel veröffentlicht am: 28.06.2002,
- Artikel veröffentlicht von: Greenpeace Redaktion
Der Betreiber der Zwischenlager Gorleben und Ahaus hat sich verrechnet. Die GNS GmbH überprüfte das Reparaturkonzept für undicht gewordene Castoren mit einem ungeeigneten Computerprogramm. Bei einer kürzlich mit einem moderneren Programm durchgeführten Kontrollrechnung flog der Fehler auf, teilte die GNS mit.
Aktionen gegen Atomtransport legal
Holländisches Gericht: Greenpeace darf Aktionen gegen Atomtransporte machen
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- Ort: Hamburg/Den Haag,
- Artikel veröffentlicht am: 22.05.2002,
- Artikel veröffentlicht von: Greenpeace Redaktion
Das Oberlandesgericht in Den Haag hat heute eine von der französischen Atomfirma Cogema erwirkte einstweilige Verfügung gegen Greenpeace Holland aufgehoben und das Handeln der Anti-Atom-Aktivisten ausdrücklich für rechtmäßig erklärt.