Uranabbau in Indien: Interview mit einem Aktivisten
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- Artikel veröffentlicht am: 07.09.2010,
- Artikel veröffentlicht von: Greenpeace Redaktion
Dreiviertel der weltweiten Uranvorkommen liegen in den Gebieten indigener Völker. Die Menschen dort leiden unter den Folgen des Abbaus. Im Nordosten Indiens wird Uran im Bundesstaat Jharkhand gewonnen. Dort lebt die Minderheit der Adivasi, die ihre Herkunft von vor-hinduistische Bewohnern Indiens herleiten und noch bis in jüngere Vergangenheit eine naturverbundene Lebensweise bewahrten.
Details zu diesem Bild:
- Adivasi-Aktivist Punit Minj während seiner Reise durch die Schweiz und Deutschland.
- Aufgenommen am: 09.09.2010
- Copyright: © Ruedi Suter