Terrorangriff auf AKW - mehr als ein Restrisiko
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- Artikel veröffentlicht am: 02.03.2010,
- Artikel veröffentlicht von: Sigrid Totz
Vertagt! Das Oberlandesgericht Lüneburg hat seine Entscheidung über das Atomzwischenlager beim AKW Unterweser auf Juni verschoben. Begründung: Ein wichtiges Gutachten des BfS zu den Auswirkungen eines Flugzeugabsturzes liege noch nicht vor. Zwei Landwirte aus dem Landkreis Wesermarsch fechten seit 2003 die Betriebsgenehmigung für das Zwischenlager an.
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- Um auf die tödliche Gefahr aufmerksam zu machen, die von Atomkraftwerken ausgeht, klettern Greenpeace Aktivisten in den frühen Morgenstunden auf die Kuppel des Atomkraftwerks Unterweser bei Nordenham. Die Aktivisten hissen eine Flagge mit einem Totenkopf umrandet vom Radioaktivitätssymbol und malen dieses Motiv auf die Kuppel des Atomkraftwerks. Ein grosses Banner wird entfaltet: "Atomkraft schadet Deutschland". Greenpeace fordert die sofortige Stilllegung des in den 70er Jahren gebauten Reaktors des Energieversorgers E.ON. Der Reaktor ist derzeit nicht ausreichend gegen einen Flugzeugabsturz oder einen terroristischen Anschlag aus der Luft geschützt.
- Aufgenommen am: 22.06.2009
- Copyright: © Fred Dott / Greenpeace