Merkel mitverantwortlich für Atommüllmisere
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- Ort: Hamburg,
- Artikel veröffentlicht am: 06.08.2009,
- Artikel veröffentlicht von: Viktoria Thumann
Viele Fragen – kaum Antworten. In Hannover startete heute der Parlamentarische Untersuchungsausschuss zum Atommüllskandal im ehemaligen Salzbergwerk Asse II die Zeugenbefragungen. Nach Ansicht von Greenpeace-Experten reicht jedoch eine Aufarbeitung durch das Land Niedersachsen nicht aus. Ein Ausschuss auf Bundesebene müsse klären, in welchem Ausmaß die frühere Bundesumweltministerin und heutige Bundeskanzlerin Angela Merkel für die Misere bei der Endlagerung von Atommüll mitverantwortlich ist.
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- Protest-Aktion gegen Castor-Transporte vor der Einfahrt zum Umeltministerium in Bonn. Bundesumweltministerin Angela Merkel gibt ein Interview. Greenpeace verlangt die Herausgabe der vollstaendigen Messprotokolle ueber die radioaktive Verstrahlung der Transportbehaelter.
- Aufgenommen am: 20.05.1998
- Ort: Bonn, DEU
- Copyright: © Bernhard Wiesen / Greenpeace