Keine Mitnahme-Gewinne für Atomkonzerne
Brennelementesteuer zu niedrig
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- Artikel veröffentlicht am: 23.06.2010,
- Artikel veröffentlicht von: Greenpeace Redaktion
Heute bittet Angela Merkel (CDU) die Spitzen der vier großen Stromkonzerne zum Atomgipfel. Thema ist die Brennelementesteuer, die Eon, Vattenfall, EnBW und RWE ablehnen. Diese Steuer ist nach Ansicht von Greenpeace zu niedrig bemessen. 2,5 Cent pro Kilowattstunde statt der geplanten 1,5 Cent sind gerechtfertigt. Denn durch den Emissionshandel sind die Strompreise gestiegen und mit ihm die Gewinne der Atomkonzerne. Diese Gewinne könnten mithilfe der höheren Steuer an den Staat, statt wie bisher an die Atomkonzerne, fließen. Der Bundesregierung ständen dadurch jährlich 1,2 Milliarden Euro mehr zur Verfügung.
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- Greenpeace-Aktivisten protestieren vor dem Kanzleramt in Berlin gegen Mitnahme-Gewinne für Atomkonzerne.
- Aufgenommen am: 23.06.2010
- Copyright: © Santiago Engelhardt / Greenpeace