Informationspolitik im Fall Krümmel wirft Fragen auf
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- Ort: Hamburg/Kiel,
- Artikel veröffentlicht am: 04.07.2007,
- Artikel veröffentlicht von: Sigrid Totz
Der Transformatorenbrand im AKW Krümmel habe keine Auswirkungen auf den Reaktor gehabt, hieß es bis Dienstagabend. Dann kam die Korrektur: Es habe Auffälligkeiten gegeben, jedoch ohne Beeinträchtigung der Sicherheit. 15 Greenpeace-Aktivisten hätten es gern genauer. Sie gaben am Mittwochabend einen Fragenkatalog im Kieler Sozialministerium ab. Vor dem Eingang platzierten sie ein Banner: AKW Krümmel: Was ist wirklich geschehen?
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- Greenpeace protestiert gegen die unzureichende Informationspolitik der Landesregierung bei den Störfällen in den Atomkraftwerken Krümmel und Brunsbüttel. Vor dem für Reaktorsicherheit zuständigen Sozialministerium haben 15 Aktivisten 30 Atommüllfässer aufgestellt. Auf einem Transparent steht: "AKW Krümmel: Was ist wirklich geschehen?" Staatssekretaer Dr. Hellmut Körner nahm den Greenpeace-Fragenkatalog für Sozialministerin Gitta Trauernicht (SPD) entgegen.
- Aufgenommen am: 04.07.2007
- Ort: Kiel, DEU
- Copyright: © Bente Stachowske/Greenpeace