
Seit die Krise begonnen hat, spielen die Verantwortlichen Risiko und Ausmaß der radioaktiven Verseuchung herunter
, sagt Greenpeace-Teamleiter und Strahlensicherheitsberater Jan van de Putte. Wir sind nach Fukushima gekommen, um die Folgen zu dokumentieren und einen unabhängigen Blick auf die Kontamination zu werfen.
Die Informationen aus Fukushima waren in den vergangenen zwei Wochen oft widersprüchlich. Mit einer transparenten und unabhängigen Analyse will Greenpeace dazu eine Alternative bieten. Das Team wird auch Kontakt mit den Gemeinden aufnehmen, die aus der 20-Kilometer-Zone um Fukushima evakuiert wurden.
Wir berichten, sobald die Messungen ausgewertet sind.