EPR belastet Bilanz des Konzerns Areva
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- Ort: Hamburg,
- Artikel veröffentlicht am: 29.08.2008,
- Artikel veröffentlicht von: Sigrid Totz
Der Atomkonzern Areva muss erneut Rückstellungen für sein Prestigeobjekt EPR bilden. Medienberichten zufolge geht es inzwischen um über eine Milliarde Euro. Grund: Die Baukosten für den Prototypen des Europäischen Druckwasserreaktors im finnischen Olkiluoto explodieren.
Details zu diesem Bild:
- Am Atomstandort Flamanville bei Cherbourg wird der EPR gebaut - ein neuer Reaktortyp, der mit Plutonium-Uran-Mischoxid befeuert wird.
- Aufgenommen am: 27.04.2007
- Ort: Flamanville, FRA
- Copyright: © Pierre Gleizes / Greenpeace