Atommüllager Asse II: EnBW wälzt die Kosten des Atommüll-Desasters auf die Steuerzahler ab
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- Ort: Karlsruhe,
- Artikel veröffentlicht am: 23.04.2009,
- Artikel veröffentlicht von: Jan Haase
Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor der Hauptversammlung der Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) gegen die Weigerung des Energiekonzerns, sich an der Sanierung des atomaren Endlagers Asse finanziell zu beteiligen. Mehr als die Hälfte der Strahlung radioaktiver Stoffe geht auf das Konto von EnBW, die ihren atomaren Müll im maroden Salzstock deponierte. Anstatt Geld für die Sanierung bereit zu stellen, zahlt der Konzern die Summe lieber als Dividende aus. Für die Zeche sollen die Steuerzahler aufkommen.
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- Greenpeace-Aktivisten protestieren vor der EnBW-Hauptversammlung gegen die Weigerung des Energiekonzerns, sich an der Sanierung des radioaktiv verseuchten Endlagers Asse finanziell zu beteiligen.
- Aufgenommen am: 23.04.2009
- Ort: Karlsruhe, DEU
- Copyright: © Martin Storz/Graffiti / Greenpeace