Doch Atommüll der Energiekonzerne in Asse II gelagert
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- Artikel veröffentlicht am: 23.02.2009,
- Artikel veröffentlicht von: Greenpeace Redaktion
Mehr als 70 Prozent der Radioaktivität im maroden Salzbergwerk Asse II stammen von atomaren Abfällen aus Atomkraftwerken. Diese Zahlen aus einem Inventarbericht widerlegen die bisherige Darstellung der vier großen Energiekonzerne EnBW, RWE, Vattenfall und E.on, sie hätten nur geringe Mengen Atommüll in die Asse gebracht.
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- Atommülllager Asse
- Aufgenommen am: 04.09.2008
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