Atommüll in Russland: Diese Behälter rosten vor sich hin
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- Artikel veröffentlicht am: 20.10.2009,
- Artikel veröffentlicht von: Sigrid Totz
Der ARTE-Dokumentarfilm Albtraum Atommüll hat tiefe Empörung ausgelöst - Empörung über die zynischen und arroganten Entsorgungspraktiken der europäischen Atomindustrie. Auch die deutschen Konzerne RWE und E.ON haben ihren Atommüll in Form von abgereichertem Uranhexafluorid (UF6) jahrelang aus Gronau nach Russland geschafft. Bei der Recherche half dem Filmteam Vladimir Tchouprov, Leiter der Energieabteilung bei Greenpeace Russland. Die Online-Redaktion sprach mit ihm.
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- Eeine der militärisch bedeutendsten russischen Atomanlagen: das Sibirische Chemiekombinat Sewersk, früher bekannt unter dem Namen Tomsk-7. Am 6. April 1993 explodierte hier ein Tank der Uran- und Plutoniumfabrik. In die Atmosphäre geschleuderte radioaktive Partikel kontaminierten ein Gebiet von über 120 Quadratkilometern.
- Aufgenommen am: 30.03.2006
- Copyright: © Greenpeace