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Start > Themen > Atomkraft > Nachrichten > Akokans Straßen sind radioaktiv belastet 

Akokans Straßen sind radioaktiv belastet

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Details zum Artikel:

  • Artikel veröffentlicht am: 26.11.2009,
  • Artikel veröffentlicht von:
    Jan Hottmann

Im afrikanischen Niger gefährdet Bauschutt aus zwei Uranminen des französischen Energiekonzerns AREVA die Menschen. Für den Straßenbau in der nahe gelegenen Stadt Akokan wurde radioaktiv belastetes Baumaterial aus den Minen verwendet. Anfang November maß ein Expertenteam von Greenpeace gefährlich hohe Strahlung in der Stadt. AREVA hatte zuvor erklärt, die Straßen seien nicht belastet. Greenpeace fordert eine unabhängige Untersuchung der Vorfälle. Es soll geklärt werden, inwieweit der französische Atomkonzern an den Vorfällen beteiligt ist.

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  • 01.01.2006: PDF, Dateigröße: 1.0 MB: Reichweite der Uranvorräte der Welt, Langfassung
  • 01.02.2006: PDF, Dateigröße: 443 KB: Reichweite der Uranvorräte der Welt, Kurzfassung

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Im afrikanischen Niger gefährdet Bauschutt aus zwei Uranminen des französischen Energiekonzerns AREVA die Menschen. Für den Straßenbau in der nahe gelegenen Stadt Akokan wurde radioaktiv belastetes Baumaterial aus den Minen verwendet. Anfang November maß ein Expertenteam von Greenpeace gefährlich hohe Strahlung in der Stadt. AREVA hatte zuvor erklärt, die Straßen seien nicht belastet. Greenpeace fordert eine unabhängige Untersuchung der Vorfälle. Es soll geklärt werden, inwieweit der französische Atomkonzern an den Vorfällen beteiligt ist.

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