365 Gründe gegen Atomkraft
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- Artikel veröffentlicht am: 17.03.2011,
- Artikel veröffentlicht von: Sigrid Totz
Was in Fukushima passiert, führt uns die tödlichen Gefahren der Atomkraft dramatisch vor Augen. Diese Gefahren existieren seit vielen Jahrzehnten. Tschernobyl hat sie uns 1986 vor Augen geführt. Die Welt war entsetzt - und vergaß. So wie sie den Beinahe-GAU in Harrisburg vergessen hatte. Wie sie Windscale/Sellafield und Majak gar nicht erst zur Kenntnis genommen hatte. Fukushima hat uns in die Wirklichkeit zurückgeholt. Den Kalender 365 Gründe gegen Atomkraft hat Greenpeace 2006 herausgebracht, zum 20. Jahrestags des Unglücks von Tschernobyl.
Jeder Tag des Kalenders steht für ein Ereignis im Zusammenhang mit der Atomkraft. Manches mag bei einem ersten flüchtigen Blick nicht gravierend erscheinen, harmlos ist keines.