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		<title>Aktuelle Flash-Videos des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Flash-Videos von Greenpeace Deutschland zum Thema Atomkaft zusammengestellt.</description>
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			<title>Aktuelle Flash-Videos des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</title>
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			<title>Die Reaktorruine von Tschernobyl</title>
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			<content:encoded>Vor 22 Jahren ereignete sich in der Ukraine die schlimmste Katastrophe der zivilen Atomkraft - der Super-GAU von Tschernobyl. Die strahlende Reaktorruine stellt noch für Millionen Jahre eine Gefahr dar. Eine dauerhafte Lösung ist nicht in Sicht.</content:encoded>
			<description>Vor 22 Jahren ereignete sich in der Ukraine die schlimmste Katastrophe der zivilen Atomkraft - der Super-GAU von Tschernobyl. Die strahlende Reaktorruine stellt noch für Millionen Jahre eine Gefahr dar. Eine dauerhafte Lösung ist nicht in Sicht.</description>
			<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 10:53:26 +0100</pubDate>
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			<title>Pressure Cooker: Es besteht keine Gefahr...</title>
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			<content:encoded>Der Energiekonzern Vattenfall hat wie angekündigt die Laufzeitverlängerung für das AKW Brunsbüttel beantragt. Um unsere wichtigen Klimaschutzziele zu erreichen, wie Vorstandschef Klaus Rauscher sagte. Dazu könnte das Unternehmen allerdings viel effektiver beitragen - indem es sich vom schmutzigen Braunkohlestrom verabschiedet.</content:encoded>
			<description>Der Energiekonzern Vattenfall hat wie angekündigt die Laufzeitverlängerung für das AKW Brunsbüttel beantragt. Um unsere wichtigen Klimaschutzziele zu erreichen, wie Vorstandschef Klaus Rauscher sagte. Dazu könnte das Unternehmen allerdings viel effektiver beitragen - indem es sich vom schmutzigen Braunkohlestrom verabschiedet.</description>
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2007 15:11:54 +0100</pubDate>
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			<title>Die Reaktorruine von Tschernobyl</title>
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			<content:encoded>Mit Sand und Blei kämpften die Menschen in den ersten Tagen gegen die Strahlung und das Feuer. Nach jenem 26. April 1986, als in Tschernobyl das angeblich höchst Unwahrscheinliche geschehen war: der Super-Gau. Dann begann unter schlimmsten Bedingungen der Bau des Sarkophags. Am 30. November 1986 war er fertig gestellt - eine vorläufige notdürftige Hülle aus Stahl und Beton. Heute, 20 Jahre später, droht der längst rissig gewordene Sarkophag einzustürzen.</content:encoded>
			<description>Mit Sand und Blei kämpften die Menschen in den ersten Tagen gegen die Strahlung und das Feuer. Nach jenem 26. April 1986, als in Tschernobyl das angeblich höchst Unwahrscheinliche geschehen war: der Super-Gau. Dann begann unter schlimmsten Bedingungen der Bau des Sarkophags. Am 30. November 1986 war er fertig gestellt - eine vorläufige notdürftige Hülle aus Stahl und Beton. Heute, 20 Jahre später, droht der längst rissig gewordene Sarkophag einzustürzen.</description>
			<pubDate>Wed, 12 Apr 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Kinotrailer "Die Wolke"</title>
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			<content:encoded>München könnte sich in eine Todesfalle verwandeln, wenn es in den Atomkraftwerken Isar oder Gundremmingen zu einem schweren Unfall kommen würde. Darauf macht Greenpeace heute anlässlich der Premiere des Kinofilms Die Wolke in München aufmerksam. Der Film, der am 16. März bundesweit startet, handelt von einem fiktiven Atomunfall in einem Atomkraftwerk in Deutschland. Dem Premiere-Publikum im Münchner Kino Gloria präsentieren die Umweltschützer das Modell eines rissigen Atommeilers und fordern: Atomkraftwerke abschalten.</content:encoded>
			<description>München könnte sich in eine Todesfalle verwandeln, wenn es in den Atomkraftwerken Isar oder Gundremmingen zu einem schweren Unfall kommen würde. Darauf macht Greenpeace heute anlässlich der Premiere des Kinofilms Die Wolke in München aufmerksam. Der Film, der am 16. März bundesweit startet, handelt von einem fiktiven Atomunfall in einem Atomkraftwerk in Deutschland. Dem Premiere-Publikum im Münchner Kino Gloria präsentieren die Umweltschützer das Modell eines rissigen Atommeilers und fordern: Atomkraftwerke abschalten.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Mar 2006 10:49:56 +0100</pubDate>
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			<title>Kinotrailer "Die Wolke"</title>
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			<content:encoded>Ab dem 16. März startet bundesweit in 300 Kinos Die Wolke. Der Film entwirft ein bedrohliches Szenario: Er zeigt, was passieren könnte, wenn es auf deutschem Boden zu einem Super-Gau käme. Als Drehbuchvorlage diente das gleichnamige Buch Gudrun Pausewangs, das die Autorin 1987 unter dem Eindruck der Tschernobyl-Katastrophe geschrieben hatte.</content:encoded>
			<description>Ab dem 16. März startet bundesweit in 300 Kinos Die Wolke. Der Film entwirft ein bedrohliches Szenario: Er zeigt, was passieren könnte, wenn es auf deutschem Boden zu einem Super-Gau käme. Als Drehbuchvorlage diente das gleichnamige Buch Gudrun Pausewangs, das die Autorin 1987 unter dem Eindruck der Tschernobyl-Katastrophe geschrieben hatte.</description>
			<pubDate>Thu, 02 Mar 2006 14:48:04 +0100</pubDate>
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			<title>Pressure Cooker: Es besteht keine Gefahr...</title>
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			<content:encoded>Das Sicherheitsventil ist absolut zuverlässig ... So beginnt der Greenpeace-Kinospot Pressure Cooker. Im Druckkochtopf brodelt und siedet es, doch passieren kann ja nichts. Die Technik ist sicher.</content:encoded>
			<description>Das Sicherheitsventil ist absolut zuverlässig ... So beginnt der Greenpeace-Kinospot Pressure Cooker. Im Druckkochtopf brodelt und siedet es, doch passieren kann ja nichts. Die Technik ist sicher.</description>
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2006 14:04:57 +0100</pubDate>
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			<title>Die Castoren kommen an</title>
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			<content:encoded>+++ update: Die zwölf Castoren haben am Dienstagmorgen gegen sechs Uhr das Zwischenlager in Gorleben erreicht. Dort werden sie in der von den Wendländern als "Kartoffelscheune" getauften Halle untergebracht, einer oberirdisch gelegenen Lagerhalle. Zentrales Element bei der Zwischenlagerung sind die Lagerbehälter. Sie sollen gewährleisten, dass der hochradioaktive Inhalt aus mehreren Tonnen abgebrannter Brennelemente von der Umwelt abgeschirmt wird. Aber Achtung: Sie strahlen! +++</content:encoded>
			<description>+++ update: Die zwölf Castoren haben am Dienstagmorgen gegen sechs Uhr das Zwischenlager in Gorleben erreicht. Dort werden sie in der von den Wendländern als "Kartoffelscheune" getauften Halle untergebracht, einer oberirdisch gelegenen Lagerhalle. Zentrales Element bei der Zwischenlagerung sind die Lagerbehälter. Sie sollen gewährleisten, dass der hochradioaktive Inhalt aus mehreren Tonnen abgebrannter Brennelemente von der Umwelt abgeschirmt wird. Aber Achtung: Sie strahlen! +++</description>
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2005 14:18:41 +0100</pubDate>
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			<title>Die Treckerblockade</title>
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			<description>+++ update: Die zwölf Castoren haben am Dienstagmorgen gegen sechs Uhr das Zwischenlager in Gorleben erreicht. Dort werden sie in der von den Wendländern als "Kartoffelscheune" getauften Halle untergebracht, einer oberirdisch gelegenen Lagerhalle. Zentrales Element bei der Zwischenlagerung sind die Lagerbehälter. Sie sollen gewährleisten, dass der hochradioaktive Inhalt aus mehreren Tonnen abgebrannter Brennelemente von der Umwelt abgeschirmt wird. Aber Achtung: Sie strahlen! +++</description>
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			<title>Interview Adi Lambke</title>
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			<description>+++ update: Die zwölf Castoren haben am Dienstagmorgen gegen sechs Uhr das Zwischenlager in Gorleben erreicht. Dort werden sie in der von den Wendländern als "Kartoffelscheune" getauften Halle untergebracht, einer oberirdisch gelegenen Lagerhalle. Zentrales Element bei der Zwischenlagerung sind die Lagerbehälter. Sie sollen gewährleisten, dass der hochradioaktive Inhalt aus mehreren Tonnen abgebrannter Brennelemente von der Umwelt abgeschirmt wird. Aber Achtung: Sie strahlen! +++</description>
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			<title>Interview Edelgard Graefer</title>
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			<title>Treckerdemo</title>
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			<title>Stuhlprobe der "Grauen Zellen"</title>
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			<title>Interview Dieter Schaarschmidt, BI Lüchow-Dannenberg</title>
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			<title>Interview Sabine Carnap, Anwohnerin</title>
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			<content:encoded>+++ update: Die zwölf Castoren haben am Dienstagmorgen gegen sechs Uhr das Zwischenlager in Gorleben erreicht. Dort werden sie in der von den Wendländern als "Kartoffelscheune" getauften Halle untergebracht, einer oberirdisch gelegenen Lagerhalle. Zentrales Element bei der Zwischenlagerung sind die Lagerbehälter. Sie sollen gewährleisten, dass der hochradioaktive Inhalt aus mehreren Tonnen abgebrannter Brennelemente von der Umwelt abgeschirmt wird. Aber Achtung: Sie strahlen! +++</content:encoded>
			<description>+++ update: Die zwölf Castoren haben am Dienstagmorgen gegen sechs Uhr das Zwischenlager in Gorleben erreicht. Dort werden sie in der von den Wendländern als "Kartoffelscheune" getauften Halle untergebracht, einer oberirdisch gelegenen Lagerhalle. Zentrales Element bei der Zwischenlagerung sind die Lagerbehälter. Sie sollen gewährleisten, dass der hochradioaktive Inhalt aus mehreren Tonnen abgebrannter Brennelemente von der Umwelt abgeschirmt wird. Aber Achtung: Sie strahlen! +++</description>
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			<title>Neutronenmessung Wendland 2005</title>
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			<description>+++ update: Die zwölf Castoren haben am Dienstagmorgen gegen sechs Uhr das Zwischenlager in Gorleben erreicht. Dort werden sie in der von den Wendländern als "Kartoffelscheune" getauften Halle untergebracht, einer oberirdisch gelegenen Lagerhalle. Zentrales Element bei der Zwischenlagerung sind die Lagerbehälter. Sie sollen gewährleisten, dass der hochradioaktive Inhalt aus mehreren Tonnen abgebrannter Brennelemente von der Umwelt abgeschirmt wird. Aber Achtung: Sie strahlen! +++</description>
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			<title>Treckerdemo</title>
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			<content:encoded>Ein neuer Castor-Transport mit hoch radioaktivem Atommüll hat sich am Samstag gegen 17.30 Uhr auf den Weg ins Wendland gemacht. Der Zug ist in Valognes nahe der französischen Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague losgefahren und hat am Sonntagmittag die deutsch-französische Grenze erreicht. Die genaue Fahrtroute ist unbekannt.</content:encoded>
			<description>Ein neuer Castor-Transport mit hoch radioaktivem Atommüll hat sich am Samstag gegen 17.30 Uhr auf den Weg ins Wendland gemacht. Der Zug ist in Valognes nahe der französischen Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague losgefahren und hat am Sonntagmittag die deutsch-französische Grenze erreicht. Die genaue Fahrtroute ist unbekannt.</description>
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			<title>Stuhlprobe der "Grauen Zellen"</title>
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			<title>Interview Wolli, Radio Unerhört</title>
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			<title>Interview Kersten Seumenicht, Münzpräger</title>
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			<title>Interview Mathias Edler, BI</title>
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			<title>DEMO  Anti-Castor-Demo in Hitzacker, 2005</title>
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			<title>Interview Margitta, Unterstützerin der BI</title>
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			<title>Interview Dieter Metk, BI, zu den Castor-Transporten</title>
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			<title>Interview Gabi Winiatowski, Volksküche</title>
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			<title>Volxküche auf der Esso-Wiese in Dannenberg</title>
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			<title>Interview Adi Lambke</title>
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			<title>JAGs-Camp Castoraktion Splietau</title>
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			<content:encoded>Friedlicher Protest unter strahlendblauem Herbsthimmel im Wendland: Jugendliche von Greenpeace und aus der Region haben sich am Sonntag in Splietau bei Dannenberg gemeinsam zu einem großen gelben X formiert. Die jungen Protestler fordern eine Zukunft ohne Risikoenergie. Atomkraft: leichtsinnig – kurzsichtig – ignorant. Nicht mit uns!, so ihre Botschaft an Politiker und Atomindustrie. Anlass ist der bevorstehende nächste Castortransport ins Zwischenlager Gorleben. Splietau liegt an einer der möglichen LKW-Routen vom Verladebahnhof Dannenberg zum Zwischenlager. Die Jugendlichen haben ein vier mal zweieinhalb Meter großes x-förmiges Holzkreuz an dieser Strecke aufgestellt.</content:encoded>
			<description>Friedlicher Protest unter strahlendblauem Herbsthimmel im Wendland: Jugendliche von Greenpeace und aus der Region haben sich am Sonntag in Splietau bei Dannenberg gemeinsam zu einem großen gelben X formiert. Die jungen Protestler fordern eine Zukunft ohne Risikoenergie. Atomkraft: leichtsinnig – kurzsichtig – ignorant. Nicht mit uns!, so ihre Botschaft an Politiker und Atomindustrie. Anlass ist der bevorstehende nächste Castortransport ins Zwischenlager Gorleben. Splietau liegt an einer der möglichen LKW-Routen vom Verladebahnhof Dannenberg zum Zwischenlager. Die Jugendlichen haben ein vier mal zweieinhalb Meter großes x-förmiges Holzkreuz an dieser Strecke aufgestellt.</description>
			<pubDate>Sun, 06 Nov 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>JAGs-Camp Castoraktion Splietau</title>
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			<content:encoded>Friedlicher Protest unter strahlendblauem Herbsthimmel im Wendland: Jugendliche von Greenpeace und aus der Region haben sich am Sonntag in Splietau bei Dannenberg gemeinsam zu einem großen gelben X formiert. Die jungen Protestler fordern eine Zukunft ohne Risikoenergie. Atomkraft: leichtsinnig – kurzsichtig – ignorant. Nicht mit uns!, so ihre Botschaft an Politiker und Atomindustrie. Anlass ist der bevorstehende nächste Castortransport ins Zwischenlager Gorleben. Splietau liegt an einer der möglichen LKW-Routen vom Verladebahnhof Dannenberg zum Zwischenlager. Die Jugendlichen haben ein vier mal zweieinhalb Meter großes x-förmiges Holzkreuz an dieser Strecke aufgestellt.</content:encoded>
			<description>Friedlicher Protest unter strahlendblauem Herbsthimmel im Wendland: Jugendliche von Greenpeace und aus der Region haben sich am Sonntag in Splietau bei Dannenberg gemeinsam zu einem großen gelben X formiert. Die jungen Protestler fordern eine Zukunft ohne Risikoenergie. Atomkraft: leichtsinnig – kurzsichtig – ignorant. Nicht mit uns!, so ihre Botschaft an Politiker und Atomindustrie. Anlass ist der bevorstehende nächste Castortransport ins Zwischenlager Gorleben. Splietau liegt an einer der möglichen LKW-Routen vom Verladebahnhof Dannenberg zum Zwischenlager. Die Jugendlichen haben ein vier mal zweieinhalb Meter großes x-förmiges Holzkreuz an dieser Strecke aufgestellt.</description>
			<pubDate>Sun, 06 Nov 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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