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		<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Fotos von Greenpeace Deutschland zum Thema Atomkaft zusammengestellt.</description>
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			<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</title>
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			<title>Umweltverbände: Endlagersuche nur mit Bürgerbeteiligung!</title>
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			<content:encoded>Die Umweltverbände bekräftigen ihre Forderung nach einem ehrlichen Neuanfang in der Suche nach einem Atommüll-Endlager. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und die Anti-Atom-Initiative .ausgestrahlt werden nicht am "Endlager-Forum" teilnehmen Mit dieser Veranstaltung will die Regierung den Eindruck von Bürgerbeteiligung an einem bereits beschlossenen Gesetz vorgaukeln.</content:encoded>
			<description>Die Umweltverbände bekräftigen ihre Forderung nach einem ehrlichen Neuanfang in der Suche nach einem Atommüll-Endlager. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und die Anti-Atom-Initiative .ausgestrahlt werden nicht am "Endlager-Forum" teilnehmen Mit dieser Veranstaltung will die Regierung den Eindruck von Bürgerbeteiligung an einem bereits beschlossenen Gesetz vorgaukeln.</description>
			<pubDate>Fri, 24 May 2013 11:38:09 +0100</pubDate>
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			<title>Umweltverbände fordern neues Gesetz zur Endlagersuche</title>
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			<content:encoded>Bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll in Deutschland drängen die Umweltverbände auf einen ehrlichen Neuanfang. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt werden sich daher nicht am sogenannten Endlager-Forum beteiligen. Mit dieser Veranstaltung des Umweltministeriums ab dem 31. Mai soll für ein beschlossenes Gesetz im Nachhinein der Eindruck von Bürgerbeteiligung erzeugt werden.</content:encoded>
			<description>Bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll in Deutschland drängen die Umweltverbände auf einen ehrlichen Neuanfang. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt werden sich daher nicht am sogenannten Endlager-Forum beteiligen. Mit dieser Veranstaltung des Umweltministeriums ab dem 31. Mai soll für ein beschlossenes Gesetz im Nachhinein der Eindruck von Bürgerbeteiligung erzeugt werden.</description>
			<pubDate>Fri, 24 May 2013 11:01:20 +0100</pubDate>
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			<title>Ein Mahnmal für eine faire Endlagersuche</title>
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			<content:encoded>Greenpeace weiht am Freitag das ehemalige Aktionsschiff Beluga in Gorleben als Mahnmal ein. Die Beluga steht über dem Salzstock vor den Toren des Erkundungsbergwerkes und soll daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Atommüll-Endlager ist. Das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff wurde in elf Einzelteile zerlegt, nach Gorleben transportiert und dort während der vergangenen Woche wieder zusammengesetzt. Aus dem Aktionsschiff ist nun ein Zeichen für die verfehlte Atom-Politik der Bundesregierung geworden.</content:encoded>
			<description>Greenpeace weiht am Freitag das ehemalige Aktionsschiff Beluga in Gorleben als Mahnmal ein. Die Beluga steht über dem Salzstock vor den Toren des Erkundungsbergwerkes und soll daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Atommüll-Endlager ist. Das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff wurde in elf Einzelteile zerlegt, nach Gorleben transportiert und dort während der vergangenen Woche wieder zusammengesetzt. Aus dem Aktionsschiff ist nun ein Zeichen für die verfehlte Atom-Politik der Bundesregierung geworden.</description>
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			<title>Greenpeace-Schiff in Gorleben als Mahnmal eingeweiht</title>
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			<content:encoded>Mit einer feierlichen Zeremonie weiht Greenpeace am Freitag das Aktionsschiff "Beluga" in Gorleben als Mahnmal ein. Das Schiff soll über dem Salzstock daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Endlager für hochradioaktiven Atommüll sein kann. Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation hatten das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff am vergangenen Montag in elf Einzelteilen nach Gorleben transportiert und rund 100 Meter vor den Toren des Erkundungsbergwerkes wieder aufgebaut.</content:encoded>
			<description>Mit einer feierlichen Zeremonie weiht Greenpeace am Freitag das Aktionsschiff "Beluga" in Gorleben als Mahnmal ein. Das Schiff soll über dem Salzstock daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Endlager für hochradioaktiven Atommüll sein kann. Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation hatten das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff am vergangenen Montag in elf Einzelteilen nach Gorleben transportiert und rund 100 Meter vor den Toren des Erkundungsbergwerkes wieder aufgebaut.</description>
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			<content:encoded>Das alte Greenpeace-Aktionsschiff Beluga findet seinen letzten Hafen in Gorleben und wird so zu einem Mahnmal gegen die verfehlte Endlagerpolitik der Bundesregierung. Seit Montagmorgen wird das zerlegte Schiff unmittelbar am Eingang zum Salzstock wieder neu aufgebaut.</content:encoded>
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			<title>Aktuelle Sicherheitsdefizite bei Atomreaktoren nicht ignorieren</title>
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			<content:encoded>Am 26. April 1986 explodierte der Reaktor 4 von Tschernobyl und kontaminierte weite Gebiete in der Ukraine, Weißrussland und Russland. Sieben Millionen Menschen genießen nicht den Luxus, dieses Ereignis vergessen zu können. Alarmierende Krebsraten bei Kindern und Jugendlichen, Missbildungen bei Neugeborenen sind noch heute die Folge der schrecklichen Atomkatastrophe.</content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Aktuelle Sicherheitsdefizite bei Atomreaktoren nicht ignorieren</title>
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			<content:encoded>Am 26. April 1986 explodierte der Reaktor 4 von Tschernobyl und kontaminierte weite Gebiete in der Ukraine, Weißrussland und Russland. Sieben Millionen Menschen genießen nicht den Luxus, dieses Ereignis vergessen zu können. Alarmierende Krebsraten bei Kindern und Jugendlichen, Missbildungen bei Neugeborenen sind noch heute die Folge der schrecklichen Atomkatastrophe.</content:encoded>
			<description>Am 26. April 1986 explodierte der Reaktor 4 von Tschernobyl und kontaminierte weite Gebiete in der Ukraine, Weißrussland und Russland. Sieben Millionen Menschen genießen nicht den Luxus, dieses Ereignis vergessen zu können. Alarmierende Krebsraten bei Kindern und Jugendlichen, Missbildungen bei Neugeborenen sind noch heute die Folge der schrecklichen Atomkatastrophe.</description>
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Atommüll: Versenkt und vergessen</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Jahrzehntelang betrachteten viele Länder das Meer als unerschöpfliches Abfallbecken. Zwischen 1946 und 1992 verklappten sie auch Teile ihres Atommülls im Meer. Es waren Abfälle aus Industrie und Wissenschaft, vor allem aber aus Atomkraftwerken und der Atomwaffenproduktion. Der Film "Versenkt und Vergessen: Atommüll vor Europas Küsten" beleuchtet die Folgen. Er läuft am Dienstag, den 23. April um 20.15 Uhr auf Arte. Absolut Sehenswert!</content:encoded>
			<description>Jahrzehntelang betrachteten viele Länder das Meer als unerschöpfliches Abfallbecken. Zwischen 1946 und 1992 verklappten sie auch Teile ihres Atommülls im Meer. Es waren Abfälle aus Industrie und Wissenschaft, vor allem aber aus Atomkraftwerken und der Atomwaffenproduktion. Der Film "Versenkt und Vergessen: Atommüll vor Europas Küsten" beleuchtet die Folgen. Er läuft am Dienstag, den 23. April um 20.15 Uhr auf Arte. Absolut Sehenswert!</description>
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 11:04:00 +0100</pubDate>
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			<title>Das AKW Gundremmingen ignoriert Stresstest</title>
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			<content:encoded>Die Betreiber des AKW Gundremmingen ignorieren die Empfehlungen des EU-Stresstests. So bleiben die Reaktoren Gundremmingen B und C nach wie vor extrem anfällig für Erdbeben und Überflutungen. Die Lagerbecken für abgebrannte Brennelemente liegen außerhalb des Reaktorsicherheitsbehälters, genau wie bei den Unglücksreaktoren von Fukushima. Sie sind zu wenig gegen Außeneinflüsse geschützt und es gibt keine Pläne, wie mit auftretenden Problemen umgegangen wird.</content:encoded>
			<description>Die Betreiber des AKW Gundremmingen ignorieren die Empfehlungen des EU-Stresstests. So bleiben die Reaktoren Gundremmingen B und C nach wie vor extrem anfällig für Erdbeben und Überflutungen. Die Lagerbecken für abgebrannte Brennelemente liegen außerhalb des Reaktorsicherheitsbehälters, genau wie bei den Unglücksreaktoren von Fukushima. Sie sind zu wenig gegen Außeneinflüsse geschützt und es gibt keine Pläne, wie mit auftretenden Problemen umgegangen wird.</description>
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 11:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Aktueller Gesetzentwurf wertlos</title>
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			<content:encoded>Am Dienstag ist die Entscheidung gefallen: Vertreter von Bund und Ländern einigten sich in Berlin auf ein  neues Vorgehen in der Suche nach einem Atommüllendlager. Doch es handelt sich nicht um einen sinnvollen Neustart.</content:encoded>
			<description>Am Dienstag ist die Entscheidung gefallen: Vertreter von Bund und Ländern einigten sich in Berlin auf ein  neues Vorgehen in der Suche nach einem Atommüllendlager. Doch es handelt sich nicht um einen sinnvollen Neustart.</description>
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 12:48:29 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace: Kein übereiltes Endlagersuchgesetz!</title>
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			<content:encoded>Heute soll die Entscheidung über das weitere Vorgehen in der Suche für ein Atommüllendlager fallen: In Berlin treffen sich Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU), die Ministerpräsidenten der Länder sowie die Bundestagsfraktionsvorsitzenden um einen Kompromiss auszuhandeln.</content:encoded>
			<description>Heute soll die Entscheidung über das weitere Vorgehen in der Suche für ein Atommüllendlager fallen: In Berlin treffen sich Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU), die Ministerpräsidenten der Länder sowie die Bundestagsfraktionsvorsitzenden um einen Kompromiss auszuhandeln.</description>
			<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 14:18:53 +0100</pubDate>
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			<title>Endlagersuche: "Schnellschüsse per Gesetz"</title>
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			<content:encoded>Die Politik möchte per Gesetz nach einem geeigneten Endlager für gefährlichen radioaktiven Atommüll suchen - gut so. Die schlechte Nachricht: Das Endlagersuchgesetz soll verabschiedet werden, bevor eine Kommission, die die Grundfragen der Atommülllagerung klären soll, ihre Arbeit überhaupt aufgenommen hat. Klingt unlogisch? Ist es auch.</content:encoded>
			<description>Die Politik möchte per Gesetz nach einem geeigneten Endlager für gefährlichen radioaktiven Atommüll suchen - gut so. Die schlechte Nachricht: Das Endlagersuchgesetz soll verabschiedet werden, bevor eine Kommission, die die Grundfragen der Atommülllagerung klären soll, ihre Arbeit überhaupt aufgenommen hat. Klingt unlogisch? Ist es auch.</description>
			<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 15:38:07 +0100</pubDate>
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			<title>Kein Endlagergesetz vor Enquete-Kommission</title>
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			<content:encoded>Die Verabschiedung eines Endlagersuchgesetzes vor Ende der Enquete-Kommission zur Endlagersuche nimmt nach Ansicht von Greenpeace deren Ergebnisse vorweg. Gemeinsam mit Umweltverbänden und Bürgerinitiativen kritisiert Greenpeace das von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) und der niedersächsischen Landesregierung geplante Vorgehen.</content:encoded>
			<description>Die Verabschiedung eines Endlagersuchgesetzes vor Ende der Enquete-Kommission zur Endlagersuche nimmt nach Ansicht von Greenpeace deren Ergebnisse vorweg. Gemeinsam mit Umweltverbänden und Bürgerinitiativen kritisiert Greenpeace das von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) und der niedersächsischen Landesregierung geplante Vorgehen.</description>
			<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 13:15:37 +0100</pubDate>
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			<title>Der GAU in Harrisburg</title>
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			<content:encoded>Am 28. März 1979 erschüttert die Nachricht vom Größten Anzunehmenden Unfall (GAU) die Öffentlichkeit. Im US-amerikanischen Atomkraftwerk Three Mile Island bei Harrisburg in Pennsylvania/USA ist es zu einer Teil-Kernschmelze gekommen. Block 2 des AKW schrammt nur knapp an einem Super-GAU vorbei. Der Meiler ist bis heute nicht betretbar.</content:encoded>
			<description>Am 28. März 1979 erschüttert die Nachricht vom Größten Anzunehmenden Unfall (GAU) die Öffentlichkeit. Im US-amerikanischen Atomkraftwerk Three Mile Island bei Harrisburg in Pennsylvania/USA ist es zu einer Teil-Kernschmelze gekommen. Block 2 des AKW schrammt nur knapp an einem Super-GAU vorbei. Der Meiler ist bis heute nicht betretbar.</description>
			<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 11:45:58 +0100</pubDate>
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			<title>Endlagerkonsens: Neuanfang oder Fortsetzung des Gorleben-Irrwegs?</title>
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			<content:encoded>Am Sonntag haben sich Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) und Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) mit Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) auf ein Verfahren in der Endlagersuche für hochradioaktiven Atommüll verständigt: Trotz Wahlversprechen von Weil und Wenzel soll Gorleben weiter in der Auswahl bleiben. Greenpeace-Atomexperte Mathias Edler bewertet den Vorschlag der Minister im Interview.</content:encoded>
			<description>Am Sonntag haben sich Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) und Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) mit Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) auf ein Verfahren in der Endlagersuche für hochradioaktiven Atommüll verständigt: Trotz Wahlversprechen von Weil und Wenzel soll Gorleben weiter in der Auswahl bleiben. Greenpeace-Atomexperte Mathias Edler bewertet den Vorschlag der Minister im Interview.</description>
			<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 18:16:10 +0100</pubDate>
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			<title>Kühlsysteme laufen wieder</title>
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			<content:encoded>20.3.2013: Die nach einem Stromausfall in Japans havariertem Atomkraftwerk Fukushima lahmgelegten Kühlsysteme für Abklingbecken laufen wieder. Als letztes sei in der Nacht zum Mittwoch die Kühlung eines zusätzlichen Abklingbeckens wieder in Betrieb gegangen. Das teilte der Betreiber der maroden Atomanlage Tepco mit. Die Kühlsysteme für die Abklingbecken in den zerstörten Reaktoren sollten schon vorher wieder zum Laufen gebracht worden sein.</content:encoded>
			<description>20.3.2013: Die nach einem Stromausfall in Japans havariertem Atomkraftwerk Fukushima lahmgelegten Kühlsysteme für Abklingbecken laufen wieder. Als letztes sei in der Nacht zum Mittwoch die Kühlung eines zusätzlichen Abklingbeckens wieder in Betrieb gegangen. Das teilte der Betreiber der maroden Atomanlage Tepco mit. Die Kühlsysteme für die Abklingbecken in den zerstörten Reaktoren sollten schon vorher wieder zum Laufen gebracht worden sein.</description>
			<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 14:39:20 +0100</pubDate>
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			<title>Anwohner können gegen Castortransporte klagen</title>
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			<content:encoded>Anwohner können gegen die Genehmigung von Atommülltransporten zwischen Dannenberg und dem atomaren Zwischenlager in Gorleben klagen. Laut einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig vom 14. März (AZ: BVerwG 7 C 34.11) können sie verlangen, dass geprüft wird, ob der gesetzlich gebotene Schutz gegen Transportunfälle und terroristische Anschläge gewährleistet ist.</content:encoded>
			<description>Anwohner können gegen die Genehmigung von Atommülltransporten zwischen Dannenberg und dem atomaren Zwischenlager in Gorleben klagen. Laut einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig vom 14. März (AZ: BVerwG 7 C 34.11) können sie verlangen, dass geprüft wird, ob der gesetzlich gebotene Schutz gegen Transportunfälle und terroristische Anschläge gewährleistet ist.</description>
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 14:35:51 +0100</pubDate>
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			<title>Protest für verschärftes Atomrecht</title>
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			<content:encoded>Hersteller und Zulieferer von Atomkraftwerken sind im Gegensatz zu anderen Industriesektoren von jeglicher Haftung ausgenommen, wenn es zu einem atomaren Unfall kommt. Deshalb protestieren heute, am 7. März, Greenpeace-Aktivisten an der Europazentrale von Hitachi-Power.</content:encoded>
			<description>Hersteller und Zulieferer von Atomkraftwerken sind im Gegensatz zu anderen Industriesektoren von jeglicher Haftung ausgenommen, wenn es zu einem atomaren Unfall kommt. Deshalb protestieren heute, am 7. März, Greenpeace-Aktivisten an der Europazentrale von Hitachi-Power.</description>
			<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 13:19:11 +0100</pubDate>
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			<title>Protest für verschärftes Atomrecht</title>
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			<description>Hersteller und Zulieferer von Atomkraftwerken sind im Gegensatz zu anderen Industriesektoren von jeglicher Haftung ausgenommen, wenn es zu einem atomaren Unfall kommt. Deshalb protestieren heute, am 7. März, Greenpeace-Aktivisten an der Europazentrale von Hitachi-Power.</description>
			<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 13:19:11 +0100</pubDate>
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			<description>Hersteller und Zulieferer von Atomkraftwerken sind im Gegensatz zu anderen Industriesektoren von jeglicher Haftung ausgenommen, wenn es zu einem atomaren Unfall kommt. Deshalb protestieren heute, am 7. März, Greenpeace-Aktivisten an der Europazentrale von Hitachi-Power.</description>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren für verschärftes Atomrecht</title>
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			<content:encoded>Greenpeace–Aktivisten protestieren heute an der Europazentrale von Hitachi-Power für ein verschärftes Haftungsrecht bei Atomunfällen. Die Umweltschützer beschriften die Fassade mit der Botschaft "Don´t let Hitachi walk away from the Fukushima disaster" (sinngemäß: Hitachi muss Verantwortung für Fukushima übernehmen). Das Problem: Hersteller und Zulieferer von Atomkraftwerken sind, im Gegensatz zu anderen Industriesektoren, von jeglicher Haftung ausgenommen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace–Aktivisten protestieren heute an der Europazentrale von Hitachi-Power für ein verschärftes Haftungsrecht bei Atomunfällen. Die Umweltschützer beschriften die Fassade mit der Botschaft "Don´t let Hitachi walk away from the Fukushima disaster" (sinngemäß: Hitachi muss Verantwortung für Fukushima übernehmen). Das Problem: Hersteller und Zulieferer von Atomkraftwerken sind, im Gegensatz zu anderen Industriesektoren, von jeglicher Haftung ausgenommen.</description>
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			<description>Greenpeace–Aktivisten protestieren heute an der Europazentrale von Hitachi-Power für ein verschärftes Haftungsrecht bei Atomunfällen. Die Umweltschützer beschriften die Fassade mit der Botschaft "Don´t let Hitachi walk away from the Fukushima disaster" (sinngemäß: Hitachi muss Verantwortung für Fukushima übernehmen). Das Problem: Hersteller und Zulieferer von Atomkraftwerken sind, im Gegensatz zu anderen Industriesektoren, von jeglicher Haftung ausgenommen.</description>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren für verschärftes Atomrecht</title>
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			<content:encoded>Greenpeace–Aktivisten protestieren heute an der Europazentrale von Hitachi-Power für ein verschärftes Haftungsrecht bei Atomunfällen. Die Umweltschützer beschriften die Fassade mit der Botschaft "Don´t let Hitachi walk away from the Fukushima disaster" (sinngemäß: Hitachi muss Verantwortung für Fukushima übernehmen). Das Problem: Hersteller und Zulieferer von Atomkraftwerken sind, im Gegensatz zu anderen Industriesektoren, von jeglicher Haftung ausgenommen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace–Aktivisten protestieren heute an der Europazentrale von Hitachi-Power für ein verschärftes Haftungsrecht bei Atomunfällen. Die Umweltschützer beschriften die Fassade mit der Botschaft "Don´t let Hitachi walk away from the Fukushima disaster" (sinngemäß: Hitachi muss Verantwortung für Fukushima übernehmen). Das Problem: Hersteller und Zulieferer von Atomkraftwerken sind, im Gegensatz zu anderen Industriesektoren, von jeglicher Haftung ausgenommen.</description>
			<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 10:06:33 +0100</pubDate>
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			<title>Atomindustrie haftet nicht für ihre Opfer</title>
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			<content:encoded>Was unterscheidet die Atomindustrie von anderen Industrien? Sie wird im Falle eines Unfalls nicht vollständig zur Verantwortung gezogen. Deutlich zeigt das die Atomkatastrophe von Fukushima: Einige Menschen haben durch den Unfall alles verloren. Im besten Falle erhalten sie geringe Kompensationszahlungen, die größtenteils steuerfinanziert sind.</content:encoded>
			<description>Was unterscheidet die Atomindustrie von anderen Industrien? Sie wird im Falle eines Unfalls nicht vollständig zur Verantwortung gezogen. Deutlich zeigt das die Atomkatastrophe von Fukushima: Einige Menschen haben durch den Unfall alles verloren. Im besten Falle erhalten sie geringe Kompensationszahlungen, die größtenteils steuerfinanziert sind.</description>
			<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 07:01:00 +0100</pubDate>
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			<title>Atomruine Tschernobyl: Dach stürzt ein</title>
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			<content:encoded>Die Atomkatastrophe von Tschernobyl in der Ukraine jährt sich im April zum 27. Mal. Der Sarkophag um den explodierten Reaktorkern und die Gebäude auf dem Gelände siechen vor sich hin, währenddessen altert die Bausubstanz. Nun haben Schneemassen das Dach einer Maschinenhalle einstürzen lassen. Die Atomruine Tschernobyl bleibt weiterhin gefährlich.</content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 15:59:41 +0100</pubDate>
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			<title>Gorleben wird kein Endlager!</title>
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			<content:encoded>Eine wichtige Hürde in Richtung bundesweiter offener Endlagersuche ist genommen: SPD und Grüne haben sich in Niedersachsen darauf geeinigt, dass Gorleben als Standort aus der Endlagersuche für hochradioaktive Abfälle ausgeschlossen werden soll. Bis Sonntag soll das auch im Koalitionsvertrag schwarz auf weiß stehen.</content:encoded>
			<description>Eine wichtige Hürde in Richtung bundesweiter offener Endlagersuche ist genommen: SPD und Grüne haben sich in Niedersachsen darauf geeinigt, dass Gorleben als Standort aus der Endlagersuche für hochradioaktive Abfälle ausgeschlossen werden soll. Bis Sonntag soll das auch im Koalitionsvertrag schwarz auf weiß stehen.</description>
			<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 13:46:18 +0100</pubDate>
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			<title>Standort Gorleben aufgeben!</title>
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			<content:encoded>SPD und Grüne verhandeln in Niedersachsen über Themen wie Ökolandbau, Waldschutz und den Standort Gorleben. Damit die Verhandlungen in die richtige Richtung gehen, demonstrieren Greenpeace Aktivisten mit einer Castor-Attrappe und einem Banner. Sie fordern: "35 Jahre Lug und Trug sind genug: Gorleben aufgeben!"</content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 10:54:54 +0100</pubDate>
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			<title>Standort Gorleben aufgeben!</title>
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			<description>SPD und Grüne verhandeln in Niedersachsen über Themen wie Ökolandbau, Waldschutz und den Standort Gorleben. Damit die Verhandlungen in die richtige Richtung gehen, demonstrieren Greenpeace Aktivisten mit einer Castor-Attrappe und einem Banner. Sie fordern: "35 Jahre Lug und Trug sind genug: Gorleben aufgeben!"</description>
			<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 10:54:54 +0100</pubDate>
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			<title>Keine steigenden Atomstromimporte</title>
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			<content:encoded>Haben wir nach dem deutschen Atomausstieg zum Ausgleich mehr Atomstrom aus dem Ausland bezogen? Nein. Zu diesem Schluss kommt eine heute veröffentlichte Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace. "Keiner kann mehr mit der falschen Behauptung Stimmung machen, ausländische Atomenergie habe die deutsche ersetzt", sagt Niklas Schinerl, Energieexperte von Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Haben wir nach dem deutschen Atomausstieg zum Ausgleich mehr Atomstrom aus dem Ausland bezogen? Nein. Zu diesem Schluss kommt eine heute veröffentlichte Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace. "Keiner kann mehr mit der falschen Behauptung Stimmung machen, ausländische Atomenergie habe die deutsche ersetzt", sagt Niklas Schinerl, Energieexperte von Greenpeace.</description>
			<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 13:00:10 +0100</pubDate>
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			<title>Deutschland braucht keinen ausländischen Atomstrom</title>
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			<content:encoded>Nach der Abschaltung von acht Atomkraftwerken im März 2011 sind die Importe von Atomstrom in Deutschland nicht angestiegen. Zu diesem Schluss kommt eine heute veröffentlichte Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace. Die Studie widerlegt damit die oft vorgebrachte Behauptung, der Atomausstieg in Deutschland würde durch mehr Atomkraftimporte konterkariert. "Keiner kann mehr mit der falschen Behauptung Stimmung machen, ausländische Atomenergie habe die deutsche ersetzt", sagt Niklas Schinerl, Energieexperte von Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Nach der Abschaltung von acht Atomkraftwerken im März 2011 sind die Importe von Atomstrom in Deutschland nicht angestiegen. Zu diesem Schluss kommt eine heute veröffentlichte Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace. Die Studie widerlegt damit die oft vorgebrachte Behauptung, der Atomausstieg in Deutschland würde durch mehr Atomkraftimporte konterkariert. "Keiner kann mehr mit der falschen Behauptung Stimmung machen, ausländische Atomenergie habe die deutsche ersetzt", sagt Niklas Schinerl, Energieexperte von Greenpeace.</description>
			<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 11:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Gorleben ausschließen – ein Thema für die Koalitionsverhandlungen</title>
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			<content:encoded>Ein hauchdünner Wahlsieg und bis zum Ende spannend. SPD und Grüne werden die zukünftige Regierung Niedersachsens bilden. Bei den kommenden Parteigesprächen werden auch für die Umweltpolitik die Weichen gestellt: Wie verhält sich Niedersachsen in der Gorleben-Debatte? Welchen Kurs schlägt die rot-grüne Regierung in Sachen Agrarpolitik ein? Ein Überblick über Greenpeace-Aktionen und Forderungen anlässlich der Koalitionsverhandlungen.</content:encoded>
			<description>Ein hauchdünner Wahlsieg und bis zum Ende spannend. SPD und Grüne werden die zukünftige Regierung Niedersachsens bilden. Bei den kommenden Parteigesprächen werden auch für die Umweltpolitik die Weichen gestellt: Wie verhält sich Niedersachsen in der Gorleben-Debatte? Welchen Kurs schlägt die rot-grüne Regierung in Sachen Agrarpolitik ein? Ein Überblick über Greenpeace-Aktionen und Forderungen anlässlich der Koalitionsverhandlungen.</description>
			<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 18:52:25 +0100</pubDate>
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			<title>Gorleben ausschließen – ein Thema für die Koalitionsverhandlungen</title>
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			<description>Ein hauchdünner Wahlsieg und bis zum Ende spannend. SPD und Grüne werden die zukünftige Regierung Niedersachsens bilden. Bei den kommenden Parteigesprächen werden auch für die Umweltpolitik die Weichen gestellt: Wie verhält sich Niedersachsen in der Gorleben-Debatte? Welchen Kurs schlägt die rot-grüne Regierung in Sachen Agrarpolitik ein? Ein Überblick über Greenpeace-Aktionen und Forderungen anlässlich der Koalitionsverhandlungen.</description>
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			<description>Ein hauchdünner Wahlsieg und bis zum Ende spannend. SPD und Grüne werden die zukünftige Regierung Niedersachsens bilden. Bei den kommenden Parteigesprächen werden auch für die Umweltpolitik die Weichen gestellt: Wie verhält sich Niedersachsen in der Gorleben-Debatte? Welchen Kurs schlägt die rot-grüne Regierung in Sachen Agrarpolitik ein? Ein Überblick über Greenpeace-Aktionen und Forderungen anlässlich der Koalitionsverhandlungen.</description>
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			<content:encoded>"35 Jahre Lug und Trug sind genug: Gorleben aufgeben!" steht auf dem Banner, das Greenpeace-Aktivistinnen und Aktivisten anlässlich der rot-grünen Koalitionsverhandlungen in Hannover hochhalten. Mit einer Castor-Attrappe fordern sie die Politiker auf, ihre Wahlversprechen zur Endlagerdebatte einzuhalten.</content:encoded>
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			<content:encoded>"35 Jahre Lug und Trug sind genug: Gorleben aufgeben!" steht auf dem Banner, das Greenpeace-Aktivistinnen und Aktivisten anlässlich der rot-grünen Koalitionsverhandlungen in Hannover hochhalten. Mit einer Castor-Attrappe fordern sie die Politiker auf, ihre Wahlversprechen zur Endlagerdebatte einzuhalten.</content:encoded>
			<description>"35 Jahre Lug und Trug sind genug: Gorleben aufgeben!" steht auf dem Banner, das Greenpeace-Aktivistinnen und Aktivisten anlässlich der rot-grünen Koalitionsverhandlungen in Hannover hochhalten. Mit einer Castor-Attrappe fordern sie die Politiker auf, ihre Wahlversprechen zur Endlagerdebatte einzuhalten.</description>
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			<description>"35 Jahre Lug und Trug sind genug: Gorleben aufgeben!" steht auf dem Banner, das Greenpeace-Aktivistinnen und Aktivisten anlässlich der rot-grünen Koalitionsverhandlungen in Hannover hochhalten. Mit einer Castor-Attrappe fordern sie die Politiker auf, ihre Wahlversprechen zur Endlagerdebatte einzuhalten.</description>
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			<title>Künftige rot-grüne Landesregierung muss Lösungen für Gorleben, Agrarpolitik und Waldschutz finden</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten demonstrieren bei Koalitionsverhandlungen mit eine Castor-Attrappe. Sie fordern den Ausschluss Gorlebens aus dem Endlagersuchverfahren.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten demonstrieren bei Koalitionsverhandlungen mit eine Castor-Attrappe. Sie fordern den Ausschluss Gorlebens aus dem Endlagersuchverfahren.</description>
			<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 10:25:47 +0100</pubDate>
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			<title>Künftige rot-grüne Landesregierung muss Lösungen für Gorleben, Agrarpolitik und Waldschutz finden</title>
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			<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 10:25:47 +0100</pubDate>
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			<title>Altmaier besucht das Wendland</title>
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			<content:encoded>Bundesumweltminister Altmaier folgt einer Einladung der Bäuerlichen Notgemeinschaft und der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI). Am Abend wird er sich in einer öffentlichen Veranstaltung in Lüchow den Fragen der Bevölkerung stellen. Ab 15 Uhr protestieren Greenpeace-Aktivisten mit einer Castorattrappe vor dem Veranstaltungsort in Lüchow.</content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 21 Jan 2013 11:11:03 +0100</pubDate>
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			<title>Altmaier besucht das Wendland</title>
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			<pubDate>Mon, 21 Jan 2013 11:11:03 +0100</pubDate>
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			<title>Ärger um Atomgesetznovelle</title>
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			<content:encoded>Die Debatte um einen möglichen Export von radioaktivem Müll ins Ausland, um ihn dort endzulagern, geht weiter. Nun drohen SPD und Grüne damit, sich aus den parteiübergreifenden Gesprächen über ein neues Endlagersuchgesetz zurückzuziehen.</content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 13:03:43 +0100</pubDate>
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			<title>Deutscher Atommüll ins Ausland?</title>
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			<content:encoded>Will sich Deutschland seiner Verantwortung für den hierzulande produzierten Atommüll entledigen, indem es sich ein Hintertürchen für den Export des radioaktiven Mülls offen hält? So jedenfalls lässt sich der Gesetzentwurf zur "Verbringung radioaktiver Abfälle oder abgebrannter Brennelemente zum Zweck der Endlagerung" lesen…</content:encoded>
			<description>Will sich Deutschland seiner Verantwortung für den hierzulande produzierten Atommüll entledigen, indem es sich ein Hintertürchen für den Export des radioaktiven Mülls offen hält? So jedenfalls lässt sich der Gesetzentwurf zur "Verbringung radioaktiver Abfälle oder abgebrannter Brennelemente zum Zweck der Endlagerung" lesen…</description>
			<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 16:53:25 +0100</pubDate>
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			<title>Die Mär von der Renaissance der Atomkraft</title>
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			<content:encoded>Der "World Nuclear Industry Status Report" ist der Faktencheck der Atomindustrie. Der atomkritische und propagandaferne Report prüft seit Jahren die Angaben von Industriepublikationen und anderer Medien auf ihre Realität. Der Statusreport zeigt, dass die Zahl der Atomkraftwerke weltweit sinkt.</content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 14:27:28 +0100</pubDate>
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			<title>Atomunfälle - vertuscht, verheimlicht, verharmlost</title>
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			<content:encoded>Die Geschichte der zivilen Atomkraft ist eine Geschichte von Katastrophen und Beinahe-Katastrophen. Von kleinen und größeren Störfällen. Allen ist gemeinsam: Es wurde vertuscht, verheimlicht, verharmlost. Die Atomkraft wurde vor den Menschen geschützt - nicht umgekehrt.</content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 12:04:22 +0100</pubDate>
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			<title>Atomunfälle - vertuscht, verheimlicht, verharmlost</title>
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			<title>Atomunfälle - vertuscht, verheimlicht, verharmlost</title>
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			<title>Atomunfälle - vertuscht, verheimlicht, verharmlost</title>
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			<title>Kein Plutonium nach Grohnde</title>
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			<content:encoded>In Nordenham haben Atomgegner die Atlantic Osprey erwartet. Greenpeace-Aktivisten haben den Frachter mit der Beluga II und Schlauchbooten begrüßt und Protestplakate gehisst. Kletterer hängten ein Transparent mit der Botschaft McAllister: Plutonium stoppen!"</content:encoded>
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			<description>In Nordenham haben Atomgegner die Atlantic Osprey erwartet. Greenpeace-Aktivisten haben den Frachter mit der Beluga II und Schlauchbooten begrüßt und Protestplakate gehisst. Kletterer hängten ein Transparent mit der Botschaft McAllister: Plutonium stoppen!"</description>
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			<title>Greenpeace Aktivisten protestieren mit Aktionsschiff Beluga II gegen MOX-Transport</title>
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			<content:encoded>Direkt über der Laderampe des RoRo-Anlegers in Nordenham haben beim Anlegen des Atomfrachters „Atlantic Osprey“ drei Greenpeace Aktivisten gegen den Einsatz hochgefährlicher MOX-Brennelemente protestiert. Auf Bannern forderten sie: „McAllister: Plutonium stoppen!“. Die „Atlantic Osprey“ hatte acht plutoniumhaltige Mischoxid-Brennelemente (MOX) aus der Wiederaufarbeitung in Sellafield (Großbritannien) für das Atomkraftwerk in Grohnde an Bord. Greenpeace fordert den niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister (CDU) auf, den Einsatz von MOX-Brennelementen im Atomkraftwerk Grohnde zu verhindern.</content:encoded>
			<description>Direkt über der Laderampe des RoRo-Anlegers in Nordenham haben beim Anlegen des Atomfrachters „Atlantic Osprey“ drei Greenpeace Aktivisten gegen den Einsatz hochgefährlicher MOX-Brennelemente protestiert. Auf Bannern forderten sie: „McAllister: Plutonium stoppen!“. Die „Atlantic Osprey“ hatte acht plutoniumhaltige Mischoxid-Brennelemente (MOX) aus der Wiederaufarbeitung in Sellafield (Großbritannien) für das Atomkraftwerk in Grohnde an Bord. Greenpeace fordert den niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister (CDU) auf, den Einsatz von MOX-Brennelementen im Atomkraftwerk Grohnde zu verhindern.</description>
			<pubDate>Sun, 18 Nov 2012 14:27:50 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace Aktivisten protestieren mit Aktionsschiff Beluga II gegen MOX-Transport</title>
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			<content:encoded>Direkt über der Laderampe des RoRo-Anlegers in Nordenham haben beim Anlegen des Atomfrachters „Atlantic Osprey“ drei Greenpeace Aktivisten gegen den Einsatz hochgefährlicher MOX-Brennelemente protestiert. Auf Bannern forderten sie: „McAllister: Plutonium stoppen!“. Die „Atlantic Osprey“ hatte acht plutoniumhaltige Mischoxid-Brennelemente (MOX) aus der Wiederaufarbeitung in Sellafield (Großbritannien) für das Atomkraftwerk in Grohnde an Bord. Greenpeace fordert den niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister (CDU) auf, den Einsatz von MOX-Brennelementen im Atomkraftwerk Grohnde zu verhindern.</content:encoded>
			<description>Direkt über der Laderampe des RoRo-Anlegers in Nordenham haben beim Anlegen des Atomfrachters „Atlantic Osprey“ drei Greenpeace Aktivisten gegen den Einsatz hochgefährlicher MOX-Brennelemente protestiert. Auf Bannern forderten sie: „McAllister: Plutonium stoppen!“. Die „Atlantic Osprey“ hatte acht plutoniumhaltige Mischoxid-Brennelemente (MOX) aus der Wiederaufarbeitung in Sellafield (Großbritannien) für das Atomkraftwerk in Grohnde an Bord. Greenpeace fordert den niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister (CDU) auf, den Einsatz von MOX-Brennelementen im Atomkraftwerk Grohnde zu verhindern.</description>
			<pubDate>Sun, 18 Nov 2012 14:27:50 +0100</pubDate>
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			<title>Radioaktivität in der Umwelt</title>
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			<content:encoded>Atomkatastrophen wie in Fukushima führen uns besonders deutlich vor Augen, wie unberechenbar Atomkraft ist. Aus Atomanlagen in die Umwelt freigesetztes radioaktives Material belastet jedoch nicht nur in Japan oder der Ukraine Flora und Fauna. Viele Regionen der Erde wurden (und werden) durch die sogenannte "friedliche" oder militärische Nutzung der Atomenergie teils massiv verstrahlt. In der Nähe von Atomanlagen mehren sich, selbst im laufenden Betrieb, Krankheiten. Besonders durch Unfälle und Entsorgung des radioaktiven Abfalls gelangen immer mehr radioaktive Elemente in die Umwelt.</content:encoded>
			<description>Atomkatastrophen wie in Fukushima führen uns besonders deutlich vor Augen, wie unberechenbar Atomkraft ist. Aus Atomanlagen in die Umwelt freigesetztes radioaktives Material belastet jedoch nicht nur in Japan oder der Ukraine Flora und Fauna. Viele Regionen der Erde wurden (und werden) durch die sogenannte "friedliche" oder militärische Nutzung der Atomenergie teils massiv verstrahlt. In der Nähe von Atomanlagen mehren sich, selbst im laufenden Betrieb, Krankheiten. Besonders durch Unfälle und Entsorgung des radioaktiven Abfalls gelangen immer mehr radioaktive Elemente in die Umwelt.</description>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2012 14:32:48 +0100</pubDate>
			<category>Atommüll Zwischen- &amp; Endlager</category>
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			<title>hochgefährliche MOX-Brennstäbe unterwegs</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten demonstrieren gegen den Transport von acht Plutonium Brennelementen aus Sellafield (Großbritannien) ins niedersächsische Grohnde. McAllister: Plutonium stoppen! projizieren sie an den Kühlturm des Atomkraftwerks Grohnde. Die Umweltschützer fordern Niedersachsens Ministerpräsident David McAliister (CDU) damit auf, den Einsatz von Mischoxid-Brennelemente (MOX) zu verhindern.</content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 16 Nov 2012 08:58:00 +0100</pubDate>
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			<pubDate>Fri, 16 Nov 2012 08:58:00 +0100</pubDate>
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			<description>Greenpeace-Aktivisten demonstrieren gegen den Transport von acht Plutonium Brennelementen aus Sellafield (Großbritannien) ins niedersächsische Grohnde. McAllister: Plutonium stoppen! projizieren sie an den Kühlturm des Atomkraftwerks Grohnde. Die Umweltschützer fordern Niedersachsens Ministerpräsident David McAliister (CDU) damit auf, den Einsatz von Mischoxid-Brennelemente (MOX) zu verhindern.</description>
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			<title>Leuchtende Botschaft gegen Plutonium-Transport</title>
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			<content:encoded>Grohnde, 16. 11. 2012 - McAllister: Plutonium stoppen! haben Greenpeace Aktivisten heute Morgen an den Kühlturm des niedersächsischen Atomkraftwerks Grohnde projiziert. Die Umweltschützer protestieren damit gegen den Transport von acht plutoniumhaltigen Brennelementen aus der skandalträchtigen Wiederaufarbeitungsanlage in Sellafield (Großbritannien) nach Grohnde. Die unabhängige Umweltschutzorganisation fordert Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister (CDU) auf, den dortigen Einsatz der Mischoxid-Brennelemente (MOX) zu verhindern.</content:encoded>
			<description>Grohnde, 16. 11. 2012 - McAllister: Plutonium stoppen! haben Greenpeace Aktivisten heute Morgen an den Kühlturm des niedersächsischen Atomkraftwerks Grohnde projiziert. Die Umweltschützer protestieren damit gegen den Transport von acht plutoniumhaltigen Brennelementen aus der skandalträchtigen Wiederaufarbeitungsanlage in Sellafield (Großbritannien) nach Grohnde. Die unabhängige Umweltschutzorganisation fordert Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister (CDU) auf, den dortigen Einsatz der Mischoxid-Brennelemente (MOX) zu verhindern.</description>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 11:30:36 +0100</pubDate>
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			<title>Neues Verfahren zur Endlagersuche gefordert</title>
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			<content:encoded>Greenpeace legt erstmals einen eigenen Verfahrensvorschlag für die Suche nach einem Endlager für Atommüll vor. Grundvoraussetzungen für ein künftiges Suchverfahren sind der Abschied vom gescheiterten Standort Gorleben und die historische Aufarbeitung aller bisherigen Entscheidungen. Außerdem muss die Öffentlichkeit von Anfang an einbezogen werden.</content:encoded>
			<description>Greenpeace legt erstmals einen eigenen Verfahrensvorschlag für die Suche nach einem Endlager für Atommüll vor. Grundvoraussetzungen für ein künftiges Suchverfahren sind der Abschied vom gescheiterten Standort Gorleben und die historische Aufarbeitung aller bisherigen Entscheidungen. Außerdem muss die Öffentlichkeit von Anfang an einbezogen werden.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 10:57:54 +0100</pubDate>
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			<title>Neues Verfahren zur Endlagersuche gefordert</title>
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			<description>Greenpeace legt erstmals einen eigenen Verfahrensvorschlag für die Suche nach einem Endlager für Atommüll vor. Grundvoraussetzungen für ein künftiges Suchverfahren sind der Abschied vom gescheiterten Standort Gorleben und die historische Aufarbeitung aller bisherigen Entscheidungen. Außerdem muss die Öffentlichkeit von Anfang an einbezogen werden.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 10:57:54 +0100</pubDate>
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			<title>Amerikanische AKW vom Sturm Sandy betroffen</title>
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			<content:encoded>Der Wirbelsturm an der amerikanischen Ostküste hatte mehrere AKW in Mitleidenschaft gezogen. So hat die Atomregulierungsbehörde (NRC) den Atomreaktor Oyster Creek, in Lacey Township in New Jersey wegen Hochwassers von zunächst zur niedrigsten Alarmstufe - einem ungewöhnlichen Ereignis zum Alarmzustand hochgestuft. Die Kühlung der Brennelemente erfolgte nur mehr mittels Notstromaggregate. Der Wasserstand betrug zum Zeitpunkt der Alarmmeldung 6,6 feet (ca. 2 m) und stieg weiter an. Bei einem Wasserstand von 7 feet (ca. 2,1 m) wäre die Kühlung komplett ausgefallen.</content:encoded>
			<description>Der Wirbelsturm an der amerikanischen Ostküste hatte mehrere AKW in Mitleidenschaft gezogen. So hat die Atomregulierungsbehörde (NRC) den Atomreaktor Oyster Creek, in Lacey Township in New Jersey wegen Hochwassers von zunächst zur niedrigsten Alarmstufe - einem ungewöhnlichen Ereignis zum Alarmzustand hochgestuft. Die Kühlung der Brennelemente erfolgte nur mehr mittels Notstromaggregate. Der Wasserstand betrug zum Zeitpunkt der Alarmmeldung 6,6 feet (ca. 2 m) und stieg weiter an. Bei einem Wasserstand von 7 feet (ca. 2,1 m) wäre die Kühlung komplett ausgefallen.</description>
			<pubDate>Thu, 01 Nov 2012 12:48:48 +0100</pubDate>
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			<title>Fukushima: Falsches Gefühl der Sicherheit</title>
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			<content:encoded>Die offiziellen Messstationen in der Region Fukushima weisen das Strahlungsrisiko für die Bevölkerung systematisch als zu niedrig aus. Dies haben neueste Radioaktivitätsmessungen eines Teams internationaler Strahlenexperten von Greenpeace festgestellt. Darüber hinaus bleiben die staatlichen Dekontaminierungsarbeiten weiterhin sehr lückenhaft, fehlgeleitet und unzureichend.</content:encoded>
			<description>Die offiziellen Messstationen in der Region Fukushima weisen das Strahlungsrisiko für die Bevölkerung systematisch als zu niedrig aus. Dies haben neueste Radioaktivitätsmessungen eines Teams internationaler Strahlenexperten von Greenpeace festgestellt. Darüber hinaus bleiben die staatlichen Dekontaminierungsarbeiten weiterhin sehr lückenhaft, fehlgeleitet und unzureichend.</description>
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			<title>Fukushima: Falsches Gefühl der Sicherheit</title>
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			<description>Die offiziellen Messstationen in der Region Fukushima weisen das Strahlungsrisiko für die Bevölkerung systematisch als zu niedrig aus. Dies haben neueste Radioaktivitätsmessungen eines Teams internationaler Strahlenexperten von Greenpeace festgestellt. Darüber hinaus bleiben die staatlichen Dekontaminierungsarbeiten weiterhin sehr lückenhaft, fehlgeleitet und unzureichend.</description>
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			<description>Die offiziellen Messstationen in der Region Fukushima weisen das Strahlungsrisiko für die Bevölkerung systematisch als zu niedrig aus. Dies haben neueste Radioaktivitätsmessungen eines Teams internationaler Strahlenexperten von Greenpeace festgestellt. Darüber hinaus bleiben die staatlichen Dekontaminierungsarbeiten weiterhin sehr lückenhaft, fehlgeleitet und unzureichend.</description>
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			<title>Offizielle Strahlenmessungen in Fukushima unzuverlässig</title>
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			<content:encoded>Die offiziellen Messstationen in der Region Fukushima weisen das Strahlungsrisiko für die Bevölkerung systematisch als zu niedrig aus. Dies haben neueste Radioaktivitätsmessungen eines Teams internationaler Strahlenexperten von Greenpeace jetzt festgestellt. Darüber hinaus bleiben die staatlichen Dekontaminierungsarbeiten weiterhin sehr lückenhaft, fehlgeleitet und unzureichend. Es macht betroffen, wenn mehr als eineinhalb Jahre nach der Atomkatastrophe noch immer viele Kinderspielplätze nicht dekontaminiert wurden, sagt Heinz Smital, Kernphysiker und Atomexperte von Greenpeace. Alle Anstrengungen der Regierung konzentrieren sich auf die evakuierten Gebiete. Die Aussicht auf geringere Schadenersatzansprüche wiegt offenbar schwerer als die Gesundheit der Kinder.</content:encoded>
			<description>Die offiziellen Messstationen in der Region Fukushima weisen das Strahlungsrisiko für die Bevölkerung systematisch als zu niedrig aus. Dies haben neueste Radioaktivitätsmessungen eines Teams internationaler Strahlenexperten von Greenpeace jetzt festgestellt. Darüber hinaus bleiben die staatlichen Dekontaminierungsarbeiten weiterhin sehr lückenhaft, fehlgeleitet und unzureichend. Es macht betroffen, wenn mehr als eineinhalb Jahre nach der Atomkatastrophe noch immer viele Kinderspielplätze nicht dekontaminiert wurden, sagt Heinz Smital, Kernphysiker und Atomexperte von Greenpeace. Alle Anstrengungen der Regierung konzentrieren sich auf die evakuierten Gebiete. Die Aussicht auf geringere Schadenersatzansprüche wiegt offenbar schwerer als die Gesundheit der Kinder.</description>
			<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 07:20:00 +0100</pubDate>
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			<title>Altmaier hält an Gorleben fest</title>
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			<content:encoded>Bundesumweltminister Altmaier versucht mit einem neuem Gesetzentwurf die Suche nach einem geeigneten Standort für ein Atom-Endmülllager zu sichern. Doch sieht dieser nicht vor Gorleben als möglichen Standort zu streichen. Zwei Millionen Euro soll die neue Suche kosten.</content:encoded>
			<description>Bundesumweltminister Altmaier versucht mit einem neuem Gesetzentwurf die Suche nach einem geeigneten Standort für ein Atom-Endmülllager zu sichern. Doch sieht dieser nicht vor Gorleben als möglichen Standort zu streichen. Zwei Millionen Euro soll die neue Suche kosten.</description>
			<pubDate>Thu, 18 Oct 2012 17:43:08 +0100</pubDate>
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			<title>Litauer wollen keine Atomenergie</title>
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			<content:encoded>Am Sonntag fanden in Litauen nicht nur Wahlen statt. Die Litauerinnen und Litauer stimmten auch über ein Referendum zur Zukunft der Atomenergie ab. Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung sagten Nein zum Bau eines neuen Atomkraftwerkes.</content:encoded>
			<description>Am Sonntag fanden in Litauen nicht nur Wahlen statt. Die Litauerinnen und Litauer stimmten auch über ein Referendum zur Zukunft der Atomenergie ab. Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung sagten Nein zum Bau eines neuen Atomkraftwerkes.</description>
			<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 11:58:15 +0100</pubDate>
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			<title>Anti-Atom Zeppelin über Wilna</title>
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			<content:encoded>Am Sonntag hat in Litauen ein Referendum zur Zukunft der Atomenergie stattgefunden. 2004 und 2009 mussten als Vorbedingung zum EU-Beitritt aus Sicherheitsgründen die Blöcke 1 und 2 des Atomkraftwerks Ignalina vom Netz genommen werden. Nun versucht die litauische Regierung die Atomkraft in dem Land wieder salonfähig zu machen.</content:encoded>
			<description>Am Sonntag hat in Litauen ein Referendum zur Zukunft der Atomenergie stattgefunden. 2004 und 2009 mussten als Vorbedingung zum EU-Beitritt aus Sicherheitsgründen die Blöcke 1 und 2 des Atomkraftwerks Ignalina vom Netz genommen werden. Nun versucht die litauische Regierung die Atomkraft in dem Land wieder salonfähig zu machen.</description>
			<pubDate>Sun, 14 Oct 2012 11:31:00 +0100</pubDate>
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			<title>Alle Greenpeace-Stresstester wieder frei</title>
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			<content:encoded>Und hier noch die gute Nachricht zum Wochenende: Alle Aktivist/inn/en, die sich am Greenpeace-Stresstest in schwedischen AKWs beiteiligt haben, sind nach der Verhandlung am Freitag wieder frei. Ein Urteil wird allerdings erst am 19. Oktober gesprochen.</content:encoded>
			<description>Und hier noch die gute Nachricht zum Wochenende: Alle Aktivist/inn/en, die sich am Greenpeace-Stresstest in schwedischen AKWs beiteiligt haben, sind nach der Verhandlung am Freitag wieder frei. Ein Urteil wird allerdings erst am 19. Oktober gesprochen.</description>
			<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 18:48:41 +0100</pubDate>
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			<title>Letzte Greenpeace-Aktivisten verlassen AKW Forsmark freiwillig</title>
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			<content:encoded>Die beiden Greenpeacer im schwedischen AKW Forsmark haben am Mittwochabend nach fast 40 Stunden freiwillig ihr Versteck verlassen. Sie hatten sich die ganze Zeit unentdeckt in einem Transformator-Gebäude aufgehalten. Pikant daran: Genau hier hatte 2006 einer der größten Störfälle in einem AKW in Schweden begonnen.</content:encoded>
			<description>Die beiden Greenpeacer im schwedischen AKW Forsmark haben am Mittwochabend nach fast 40 Stunden freiwillig ihr Versteck verlassen. Sie hatten sich die ganze Zeit unentdeckt in einem Transformator-Gebäude aufgehalten. Pikant daran: Genau hier hatte 2006 einer der größten Störfälle in einem AKW in Schweden begonnen.</description>
			<pubDate>Thu, 11 Oct 2012 17:50:08 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten noch immer in schwedischen AKWs</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben die Nacht unentdeckt in den Atomkraftwerken Forsmark und Ringhals in Schweden verbracht. Ein Team von Kletterern ist im AKW Forsmark erst nach mehr als 30 Stunden entdeckt worden. Ein anderes Team in Ringhals hat sich nach 28 Stunden freiwillig entdecken lassen. Derzeit werden noch 29 ausländische Greenpeace-Aktivisten auf der Polizeistation von Uppsala festgehalten - 20 davon Deutsche. Von offizieller Seite heißt es, sie sollen 72 Stunden - bis zur Verhandlung am Freitag neun Uhr in Haft bleiben. Doch weiterhin befinden sich Greenpeacer auf dem Gelände der AKWs.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben die Nacht unentdeckt in den Atomkraftwerken Forsmark und Ringhals in Schweden verbracht. Ein Team von Kletterern ist im AKW Forsmark erst nach mehr als 30 Stunden entdeckt worden. Ein anderes Team in Ringhals hat sich nach 28 Stunden freiwillig entdecken lassen. Derzeit werden noch 29 ausländische Greenpeace-Aktivisten auf der Polizeistation von Uppsala festgehalten - 20 davon Deutsche. Von offizieller Seite heißt es, sie sollen 72 Stunden - bis zur Verhandlung am Freitag neun Uhr in Haft bleiben. Doch weiterhin befinden sich Greenpeacer auf dem Gelände der AKWs.</description>
			<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 12:53:53 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten noch immer in schwedischen AKWs</title>
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			<description>Greenpeace-Aktivisten haben die Nacht unentdeckt in den Atomkraftwerken Forsmark und Ringhals in Schweden verbracht. Ein Team von Kletterern ist im AKW Forsmark erst nach mehr als 30 Stunden entdeckt worden. Ein anderes Team in Ringhals hat sich nach 28 Stunden freiwillig entdecken lassen. Derzeit werden noch 29 ausländische Greenpeace-Aktivisten auf der Polizeistation von Uppsala festgehalten - 20 davon Deutsche. Von offizieller Seite heißt es, sie sollen 72 Stunden - bis zur Verhandlung am Freitag neun Uhr in Haft bleiben. Doch weiterhin befinden sich Greenpeacer auf dem Gelände der AKWs.</description>
			<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 12:53:53 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Stresstest</title>
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			<content:encoded>Mehr als 70 Aktivistinnen und Aktivisten von Greenpeace haben einen friedlichen Stresstest in zwei schwedischen Atomkraftwerken (AKW) durchgeführt. Auf dem Gelände des AKW Forsmark überwanden die Greenpeacer mit Leitern die Zäune. Am AKW Ringhals fand auf dem Firmengelände ein Fahrrad-Stresstest statt.</content:encoded>
			<description>Mehr als 70 Aktivistinnen und Aktivisten von Greenpeace haben einen friedlichen Stresstest in zwei schwedischen Atomkraftwerken (AKW) durchgeführt. Auf dem Gelände des AKW Forsmark überwanden die Greenpeacer mit Leitern die Zäune. Am AKW Ringhals fand auf dem Firmengelände ein Fahrrad-Stresstest statt.</description>
			<pubDate>Tue, 09 Oct 2012 12:49:50 +0100</pubDate>
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			<description>Mehr als 70 Aktivistinnen und Aktivisten von Greenpeace haben einen friedlichen Stresstest in zwei schwedischen Atomkraftwerken (AKW) durchgeführt. Auf dem Gelände des AKW Forsmark überwanden die Greenpeacer mit Leitern die Zäune. Am AKW Ringhals fand auf dem Firmengelände ein Fahrrad-Stresstest statt.</description>
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			<description>Mehr als 70 Aktivistinnen und Aktivisten von Greenpeace haben einen friedlichen Stresstest in zwei schwedischen Atomkraftwerken (AKW) durchgeführt. Auf dem Gelände des AKW Forsmark überwanden die Greenpeacer mit Leitern die Zäune. Am AKW Ringhals fand auf dem Firmengelände ein Fahrrad-Stresstest statt.</description>
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			<description>Mehr als 70 Aktivistinnen und Aktivisten von Greenpeace haben einen friedlichen Stresstest in zwei schwedischen Atomkraftwerken (AKW) durchgeführt. Auf dem Gelände des AKW Forsmark überwanden die Greenpeacer mit Leitern die Zäune. Am AKW Ringhals fand auf dem Firmengelände ein Fahrrad-Stresstest statt.</description>
			<pubDate>Tue, 09 Oct 2012 12:49:50 +0100</pubDate>
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			<title>AKW-Stresstests unzureichend</title>
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			<content:encoded>Die Sicherheitsuntersuchung der europäischen Atomkraftwerke im Auftrag der Europäischen Kommission hat zahlreiche Mängel an beinahe jedem einzelnen Reaktor in Europa gefunden. Dabei wurde die Sicherheit in zentralen Bereichen gar nicht erst untersucht.</content:encoded>
			<description>Die Sicherheitsuntersuchung der europäischen Atomkraftwerke im Auftrag der Europäischen Kommission hat zahlreiche Mängel an beinahe jedem einzelnen Reaktor in Europa gefunden. Dabei wurde die Sicherheit in zentralen Bereichen gar nicht erst untersucht.</description>
			<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 17:18:01 +0100</pubDate>
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			<title>Sicherheit in Gorleben ungenügend</title>
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			<content:encoded>Gorleben schneidet als mögliches Endlager für hochradioaktiven Müll im Vergleich zu anderen Salzstöcken mit kaum untersuchungswürdig ab. Dieses Ergebnis zeigt eine Studie von Greenpeace, welche die Auswahlkriterien für ein atomares Endlager erstmals auf den Salzstock Gorleben anwendet. Die noch heute gültigen Auswahlkriterien von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Bergbau (BGR) wurden im Jahr 1995 entwickelt und waren der damaligen Bundesumweltministerin Angela Merkel (CDU) bekannt. Dennoch trieb sie die Erkundung des Salzstocks Gorleben weiter voran.</content:encoded>
			<description>Gorleben schneidet als mögliches Endlager für hochradioaktiven Müll im Vergleich zu anderen Salzstöcken mit kaum untersuchungswürdig ab. Dieses Ergebnis zeigt eine Studie von Greenpeace, welche die Auswahlkriterien für ein atomares Endlager erstmals auf den Salzstock Gorleben anwendet. Die noch heute gültigen Auswahlkriterien von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Bergbau (BGR) wurden im Jahr 1995 entwickelt und waren der damaligen Bundesumweltministerin Angela Merkel (CDU) bekannt. Dennoch trieb sie die Erkundung des Salzstocks Gorleben weiter voran.</description>
			<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 14:38:44 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Thomas Breuer / Greenpeace)</author>
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			<title>Greenpeace-Studie: Salzstock Gorleben genügt nicht behördlichen Sicherheitsstandards</title>
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			<content:encoded>Als mögliches Endlager für hochradioaktiven Müll schneidet Gorleben im Vergleich zu anderen Salzstöcken mit kaum untersuchungswürdig ab.  Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace. Diese wendet die bis heute gültigen Auswahlkriterien der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Bergbau (BGR) für ein atomares Endlager erstmals auf den Salzstock Gorleben an. Die im Jahr 1995 entwickelten Kriterien kannte auch die damalige Bundesumweltministerin Angela Merkel (CDU). Dennoch trieb sie die Erkundung des Salzstocks Gorleben weiter voran.</content:encoded>
			<description>Als mögliches Endlager für hochradioaktiven Müll schneidet Gorleben im Vergleich zu anderen Salzstöcken mit kaum untersuchungswürdig ab.  Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace. Diese wendet die bis heute gültigen Auswahlkriterien der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Bergbau (BGR) für ein atomares Endlager erstmals auf den Salzstock Gorleben an. Die im Jahr 1995 entwickelten Kriterien kannte auch die damalige Bundesumweltministerin Angela Merkel (CDU). Dennoch trieb sie die Erkundung des Salzstocks Gorleben weiter voran.</description>
			<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 13:08:02 +0100</pubDate>
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			<title>Proteste gegen Plutonium-Transport</title>
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			<content:encoded>Am Sonntagnachmittag protestierten rund 50 Greenpeace-Aktivisten mit zwölf Schlauchbooten und einem Flying Dinghy (fliegendes Schlauchboot) auf der Weser vor Nordenham gegen den Transport plutoniumhaltiger MOX-Brennstäbe. Die Brennstäbe kommen aus dem englischen Atomkomplex Sellafield in Cumbrien an der Irischen See und werden in das deutsche Atomkraftwerk Grohnde geliefert.</content:encoded>
			<description>Am Sonntagnachmittag protestierten rund 50 Greenpeace-Aktivisten mit zwölf Schlauchbooten und einem Flying Dinghy (fliegendes Schlauchboot) auf der Weser vor Nordenham gegen den Transport plutoniumhaltiger MOX-Brennstäbe. Die Brennstäbe kommen aus dem englischen Atomkomplex Sellafield in Cumbrien an der Irischen See und werden in das deutsche Atomkraftwerk Grohnde geliefert.</description>
			<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 15:39:12 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Daniel Mueller / Greenpeace)</author>
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			<title>Proteste gegen Plutonium-Transport</title>
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			<content:encoded>Am Sonntagnachmittag protestierten rund 50 Greenpeace-Aktivisten mit zwölf Schlauchbooten und einem Flying Dinghy (fliegendes Schlauchboot) auf der Weser vor Nordenham gegen den Transport plutoniumhaltiger MOX-Brennstäbe. Die Brennstäbe kommen aus dem englischen Atomkomplex Sellafield in Cumbrien an der Irischen See und werden in das deutsche Atomkraftwerk Grohnde geliefert.</content:encoded>
			<description>Am Sonntagnachmittag protestierten rund 50 Greenpeace-Aktivisten mit zwölf Schlauchbooten und einem Flying Dinghy (fliegendes Schlauchboot) auf der Weser vor Nordenham gegen den Transport plutoniumhaltiger MOX-Brennstäbe. Die Brennstäbe kommen aus dem englischen Atomkomplex Sellafield in Cumbrien an der Irischen See und werden in das deutsche Atomkraftwerk Grohnde geliefert.</description>
			<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 15:39:12 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Fred Dott/Greenpeace)</author>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Plutonium-Transport</title>
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			<content:encoded>Mit zwölf Schlauchbooten und einem "Flying Dinghy" protestieren  50 Greenpeace-Aktivisten heute Nachmittag auf der Weser vor Nordenham gegen den Transport plutoniumhaltiger MOX-Brennstäbe aus Sellafield (Großbritannien) in das Atomkraftwerk Grohnde. Atomgeschäfte von E.on stoppen fordern die Aktivisten auf Bannern. Die Schlauchboote umkreisen den Atomfrachter Atlantic Osprey während er im Hafen in Nordenham festmacht.</content:encoded>
			<description>Mit zwölf Schlauchbooten und einem "Flying Dinghy" protestieren  50 Greenpeace-Aktivisten heute Nachmittag auf der Weser vor Nordenham gegen den Transport plutoniumhaltiger MOX-Brennstäbe aus Sellafield (Großbritannien) in das Atomkraftwerk Grohnde. Atomgeschäfte von E.on stoppen fordern die Aktivisten auf Bannern. Die Schlauchboote umkreisen den Atomfrachter Atlantic Osprey während er im Hafen in Nordenham festmacht.</description>
			<pubDate>Sun, 23 Sep 2012 17:03:33 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Fred Dott/Greenpeace)</author>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Plutonium-Transport</title>
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			<description>Mit zwölf Schlauchbooten und einem "Flying Dinghy" protestieren  50 Greenpeace-Aktivisten heute Nachmittag auf der Weser vor Nordenham gegen den Transport plutoniumhaltiger MOX-Brennstäbe aus Sellafield (Großbritannien) in das Atomkraftwerk Grohnde. Atomgeschäfte von E.on stoppen fordern die Aktivisten auf Bannern. Die Schlauchboote umkreisen den Atomfrachter Atlantic Osprey während er im Hafen in Nordenham festmacht.</description>
			<pubDate>Sun, 23 Sep 2012 17:03:33 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Daniel Mueller / Greenpeace)</author>
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			<title>Japan beschließt Atomausstieg bis 2040</title>
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			<content:encoded>(dpa) - Eineinhalb Jahre nach der Atomkatastrophe in Fukushima hat Japan den Atomausstieg eingeleitet. Auf einem Ministertreffen sei am Freitag die Entscheidung gefällt worden, in den2030er Jahren aus der Atomenergie auszusteigen, berichteten japanische Medien. Japan folgt damit dem Beispiel Deutschlands.</content:encoded>
			<description>(dpa) - Eineinhalb Jahre nach der Atomkatastrophe in Fukushima hat Japan den Atomausstieg eingeleitet. Auf einem Ministertreffen sei am Freitag die Entscheidung gefällt worden, in den2030er Jahren aus der Atomenergie auszusteigen, berichteten japanische Medien. Japan folgt damit dem Beispiel Deutschlands.</description>
			<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 11:02:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Jeremy Sutton-Hibbert / Greenpeace)</author>
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			<title>E.on hält an Atomplänen in Finnland fest</title>
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			<content:encoded>Am Standort des von E.on geplanten Atomkraftwerkes im finnischen Pyhäjoki haben heute 35 Greenpeace-Aktivisten gegen das Projekt demonstriert. Die Umweltschützer entrollten zwei 30 mal 3 Meter große Banner mit der Aufschrift  Ei ydinvoimaa und Keine Atomkraft.</content:encoded>
			<description>Am Standort des von E.on geplanten Atomkraftwerkes im finnischen Pyhäjoki haben heute 35 Greenpeace-Aktivisten gegen das Projekt demonstriert. Die Umweltschützer entrollten zwei 30 mal 3 Meter große Banner mit der Aufschrift  Ei ydinvoimaa und Keine Atomkraft.</description>
			<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 09:48:20 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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