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		<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Fotos von Greenpeace Deutschland zum Thema Atomkaft zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
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			<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</title>
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			<title>Endlagersuche: Ausstieg aus Gorleben juristisch möglich</title>
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			<content:encoded>Der Standort Gorleben kann in einem künftigen Endlagersuchgesetz der Bundesregierung rechtssicher ausgeschlossen werden. Dies zeigt ein von Greenpeace heute vorgestelltes Rechtsgutachten. Darin belegt die unabhängige Umweltschutzorganisation, dass der Gesetzgeber den Salzstock Gorleben sogar ausschließen sollte, will er ein ergebnisoffenes Endlagersuchverfahren gewährleisten.</content:encoded>
			<description>Der Standort Gorleben kann in einem künftigen Endlagersuchgesetz der Bundesregierung rechtssicher ausgeschlossen werden. Dies zeigt ein von Greenpeace heute vorgestelltes Rechtsgutachten. Darin belegt die unabhängige Umweltschutzorganisation, dass der Gesetzgeber den Salzstock Gorleben sogar ausschließen sollte, will er ein ergebnisoffenes Endlagersuchverfahren gewährleisten.</description>
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:34:49 +0100</pubDate>
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			<title>Nach Fukushima: Laufzeitbegrenzungen und Stresstests für japanische AKW</title>
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			<content:encoded>Ruhestand statt Pause: Alle 13 Monate werden die AKW in Japan zwecks Wartung heruntergefahren. Erst wenn die lokal zuständigen Behörden zustimmen, dürfen die Meiler wieder angefahren werden. Nach der Fukushima-Katastrophe haben die Behörde diese Erlaubnis nicht mehr erteilt. Die Folge: Von 50 AKW in Japan produzieren derzeit nur drei Strom. Ab Mai 2012 - wenn auch diese drei AKW in die Wartung müssen - könnte dann gelten: Japan ist atomstromfrei.</content:encoded>
			<description>Ruhestand statt Pause: Alle 13 Monate werden die AKW in Japan zwecks Wartung heruntergefahren. Erst wenn die lokal zuständigen Behörden zustimmen, dürfen die Meiler wieder angefahren werden. Nach der Fukushima-Katastrophe haben die Behörde diese Erlaubnis nicht mehr erteilt. Die Folge: Von 50 AKW in Japan produzieren derzeit nur drei Strom. Ab Mai 2012 - wenn auch diese drei AKW in die Wartung müssen - könnte dann gelten: Japan ist atomstromfrei.</description>
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Jeremy Sutton-Hibbert / Greenpeace)</author>
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			<title>Nach Fukushima: Laufzeitbegrenzungen und Stresstests für japanische AKW</title>
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			<description>Ruhestand statt Pause: Alle 13 Monate werden die AKW in Japan zwecks Wartung heruntergefahren. Erst wenn die lokal zuständigen Behörden zustimmen, dürfen die Meiler wieder angefahren werden. Nach der Fukushima-Katastrophe haben die Behörde diese Erlaubnis nicht mehr erteilt. Die Folge: Von 50 AKW in Japan produzieren derzeit nur drei Strom. Ab Mai 2012 - wenn auch diese drei AKW in die Wartung müssen - könnte dann gelten: Japan ist atomstromfrei.</description>
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Mehr Schutz für Atommüll-Zwischenlager</title>
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			<content:encoded>Bayern lässt seine Atommüll-Zwischenlager an den AKW Gundremmingen und Isar 2 sichern. Vorgesehen sind Medienberichten zufolge zehn Meter hohe Mauern. Die Weisung komme vom Bundesamt für Strahlenschutz, Details unterlägen der Geheimhaltung. Die Gründe sind klar.</content:encoded>
			<description>Bayern lässt seine Atommüll-Zwischenlager an den AKW Gundremmingen und Isar 2 sichern. Vorgesehen sind Medienberichten zufolge zehn Meter hohe Mauern. Die Weisung komme vom Bundesamt für Strahlenschutz, Details unterlägen der Geheimhaltung. Die Gründe sind klar.</description>
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 15:33:42 +0100</pubDate>
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			<title>Nuklearkonzern Areva unter Spionageverdacht gegen Greenpeace Frankreich</title>
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			<content:encoded>Greenpeace Frankreich erstattet Anzeige gegen den französischen Nuklearkonzern Areva. Laut einem Bericht der französischen Wirtschaftszeitung Les Echos gibt es Verträge zwischen Areva und einem Schweizer Spionagedienst, die den Vorschlag beinhalten, NGO auszukundschaften. Greenpeace Frankreich ist offenbar eine von drei betroffenen Organisationen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace Frankreich erstattet Anzeige gegen den französischen Nuklearkonzern Areva. Laut einem Bericht der französischen Wirtschaftszeitung Les Echos gibt es Verträge zwischen Areva und einem Schweizer Spionagedienst, die den Vorschlag beinhalten, NGO auszukundschaften. Greenpeace Frankreich ist offenbar eine von drei betroffenen Organisationen.</description>
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 13:23:16 +0100</pubDate>
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			<title>Energiewende als faule Ausrede</title>
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			<content:encoded>Die großen Energieversorger E.ON, RWE und Vattenfall kündigen einen massiven Stellenabbau an. Tausende Menschen sind vom Jobverlust bedroht. Aber ist wirklich die Energiewende schuld, wie über die Medien verbreitet wird? Energieexperte Andree Böhling erklärt im Interview, wo die Probleme der Konzerne liegen.</content:encoded>
			<description>Die großen Energieversorger E.ON, RWE und Vattenfall kündigen einen massiven Stellenabbau an. Tausende Menschen sind vom Jobverlust bedroht. Aber ist wirklich die Energiewende schuld, wie über die Medien verbreitet wird? Energieexperte Andree Böhling erklärt im Interview, wo die Probleme der Konzerne liegen.</description>
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 13:52:34 +0100</pubDate>
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			<title>Energiewende als faule Ausrede</title>
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			<content:encoded>Die großen Energieversorger E.ON, RWE und Vattenfall kündigen einen massiven Stellenabbau an. Tausende Menschen sind vom Jobverlust bedroht. Aber ist wirklich die Energiewende schuld, wie über die Medien verbreitet wird? Energieexperte Andree Böhling erklärt im Interview, wo die Probleme der Konzerne liegen.</content:encoded>
			<description>Die großen Energieversorger E.ON, RWE und Vattenfall kündigen einen massiven Stellenabbau an. Tausende Menschen sind vom Jobverlust bedroht. Aber ist wirklich die Energiewende schuld, wie über die Medien verbreitet wird? Energieexperte Andree Böhling erklärt im Interview, wo die Probleme der Konzerne liegen.</description>
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			<title>Atomruine Fukushima: Probleme ohne Ende</title>
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			<content:encoded>In der Atomruine Fukushima Daiichi soll der cold shutdown gelungen sein, die kontrollierte Abschaltung. Doch der Begriff trügt: Die Situation ist nicht unter Kontrolle. Eine Untersuchungskommission fordert, dem Betreiber TEPCO die Aufsicht über die Ruine zu entziehen.</content:encoded>
			<description>In der Atomruine Fukushima Daiichi soll der cold shutdown gelungen sein, die kontrollierte Abschaltung. Doch der Begriff trügt: Die Situation ist nicht unter Kontrolle. Eine Untersuchungskommission fordert, dem Betreiber TEPCO die Aufsicht über die Ruine zu entziehen.</description>
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			<title>Atomruine Fukushima: Probleme ohne Ende</title>
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			<description>In der Atomruine Fukushima Daiichi soll der cold shutdown gelungen sein, die kontrollierte Abschaltung. Doch der Begriff trügt: Die Situation ist nicht unter Kontrolle. Eine Untersuchungskommission fordert, dem Betreiber TEPCO die Aufsicht über die Ruine zu entziehen.</description>
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			<title>Vom Suchen vor der Suche: McAllisters Kompromiss für Gorleben</title>
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			<content:encoded>Vor der Atommüll-Endlagersuche steht die Suche nach dem Verfahren für die Endlagersuche. Diese droht an der Frage zu scheitern, ob auch der umstrittene Salzstock Gorleben noch im Rennen ist. Auf der Suche nach einem Kompromiss ist Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister eine Idee gekommen.</content:encoded>
			<description>Vor der Atommüll-Endlagersuche steht die Suche nach dem Verfahren für die Endlagersuche. Diese droht an der Frage zu scheitern, ob auch der umstrittene Salzstock Gorleben noch im Rennen ist. Auf der Suche nach einem Kompromiss ist Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister eine Idee gekommen.</description>
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 16:26:43 +0100</pubDate>
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			<title>Nichts einfacher als das: Besuch auf dem AKW-Dach</title>
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			<content:encoded>Nogent-sur-Seine, rund 95 Kilometer südöstlich von Paris. Benachbart zur kleinen Gemeinde: das AKW Nogent. Greenpeace-Aktivisten haben in der Morgendämmerung einen der zwei Reaktoren erklettert und auf dem Dach ein Banner entrollt: Sichere Atomkraft gibt es nicht.</content:encoded>
			<description>Nogent-sur-Seine, rund 95 Kilometer südöstlich von Paris. Benachbart zur kleinen Gemeinde: das AKW Nogent. Greenpeace-Aktivisten haben in der Morgendämmerung einen der zwei Reaktoren erklettert und auf dem Dach ein Banner entrollt: Sichere Atomkraft gibt es nicht.</description>
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 14:04:47 +0100</pubDate>
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			<title>Nichts einfacher als das: Besuch auf dem AKW-Dach</title>
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			<content:encoded>Nogent-sur-Seine, rund 95 Kilometer südöstlich von Paris. Benachbart zur kleinen Gemeinde: das AKW Nogent. Greenpeace-Aktivisten haben in der Morgendämmerung einen der zwei Reaktoren erklettert und auf dem Dach ein Banner entrollt: Sichere Atomkraft gibt es nicht.</content:encoded>
			<description>Nogent-sur-Seine, rund 95 Kilometer südöstlich von Paris. Benachbart zur kleinen Gemeinde: das AKW Nogent. Greenpeace-Aktivisten haben in der Morgendämmerung einen der zwei Reaktoren erklettert und auf dem Dach ein Banner entrollt: Sichere Atomkraft gibt es nicht.</description>
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 14:04:47 +0100</pubDate>
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			<title>Nichts einfacher als das: Besuch auf dem AKW-Dach</title>
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			<description>Nogent-sur-Seine, rund 95 Kilometer südöstlich von Paris. Benachbart zur kleinen Gemeinde: das AKW Nogent. Greenpeace-Aktivisten haben in der Morgendämmerung einen der zwei Reaktoren erklettert und auf dem Dach ein Banner entrollt: Sichere Atomkraft gibt es nicht.</description>
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			<title>Dem Castor auf den Fersen</title>
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			<content:encoded>Der Castor ist an seinem Ziel angekommen. Unsere aktuelle Berichterstattung ist damit beendet. In zwei Online-Papers haben wir auch den letzten Tag festgehalten: Tag Sechs und Tag Sechs - Ende.</content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 23:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Dem Castor auf den Fersen</title>
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			<title>Protest-Transporter von der Polizei geräumt</title>
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			<content:encoded>Sieben Stunden hat die Polizei gebraucht, um den Transporter mehrerer Greenpeace-Aktivisten von der Straße zu bringen. Greenpeace ist immer wieder für eine Überraschung gut, erklärte ein Polizeisprecher, als die Einsatzkräfte sich ans Werk machten.</content:encoded>
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			<title>Protest-Transporter von der Polizei geräumt</title>
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			<title>Protest-Transporter von der Polizei geräumt</title>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren in Klein Gusborn auf der Südroute der Castorstrecke</title>
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			<content:encoded>Vier Greenpeace-Aktivisten haben sich in Klein Gusborn zwischen Dannenberg und Gorleben in einem Transporter auf der Straße im Asphalt festgemacht. Eine Durchfahrt ist den elf Castorbehältern auf ihrem Weg vom Verladebahnhof in Dannenberg in das Zwischenlager Gorleben somit versperrt. Auf einem Banner steht Ausstieg aus Gorleben - Castor Stopp.</content:encoded>
			<description>Vier Greenpeace-Aktivisten haben sich in Klein Gusborn zwischen Dannenberg und Gorleben in einem Transporter auf der Straße im Asphalt festgemacht. Eine Durchfahrt ist den elf Castorbehältern auf ihrem Weg vom Verladebahnhof in Dannenberg in das Zwischenlager Gorleben somit versperrt. Auf einem Banner steht Ausstieg aus Gorleben - Castor Stopp.</description>
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:13:00 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren in Klein Gusborn auf der Südroute der Castorstrecke</title>
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			<description>Vier Greenpeace-Aktivisten haben sich in Klein Gusborn zwischen Dannenberg und Gorleben in einem Transporter auf der Straße im Asphalt festgemacht. Eine Durchfahrt ist den elf Castorbehältern auf ihrem Weg vom Verladebahnhof in Dannenberg in das Zwischenlager Gorleben somit versperrt. Auf einem Banner steht Ausstieg aus Gorleben - Castor Stopp.</description>
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:13:00 +0100</pubDate>
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			<title>Castorbehälter - die sind nicht ganz dicht!</title>
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			<content:encoded>Der Castor hat Dannenberg erreicht. Grund für unsere Greenpeace-Experten, die Neutronenstrahlung am Castortransport zu messen. Das Ergebnis: 600-fach höhere Strahlung.</content:encoded>
			<description>Der Castor hat Dannenberg erreicht. Grund für unsere Greenpeace-Experten, die Neutronenstrahlung am Castortransport zu messen. Das Ergebnis: 600-fach höhere Strahlung.</description>
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:03:26 +0100</pubDate>
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			<title>600-fach erhöhte Strahlung durch Atommüll-Transport</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Experten messen seit 5.00 Uhr am Verladebahnhof in Dannenberg die Neutronenstrahlung am Castortransport. Die Messungen nach den ersten Behältern zeigen, dass die Dosisleistung auch bei diesem Transport erneut hoch ist. Selbst in einer Entfernung von etwa 14 Metern konnte Greenpeace noch eine Neutronenstrahlung von 4,5 Mikrosievert pro Stunde nachweisen, über 600-mal mehr als die wenige Stunden zuvor am gleichen Ort gemessene Hintergrundstrahlung durch Neutronen. Zwar liegt die Strahlung damit vermutlich innerhalb der Grenzwerte. Die zulässige Jahresdosis an Radioaktivität würde aber in direkter Nähe der Behälter innerhalb weniger Stunden erreicht.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Experten messen seit 5.00 Uhr am Verladebahnhof in Dannenberg die Neutronenstrahlung am Castortransport. Die Messungen nach den ersten Behältern zeigen, dass die Dosisleistung auch bei diesem Transport erneut hoch ist. Selbst in einer Entfernung von etwa 14 Metern konnte Greenpeace noch eine Neutronenstrahlung von 4,5 Mikrosievert pro Stunde nachweisen, über 600-mal mehr als die wenige Stunden zuvor am gleichen Ort gemessene Hintergrundstrahlung durch Neutronen. Zwar liegt die Strahlung damit vermutlich innerhalb der Grenzwerte. Die zulässige Jahresdosis an Radioaktivität würde aber in direkter Nähe der Behälter innerhalb weniger Stunden erreicht.</description>
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 09:30:00 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace besteht auf Strafanzeige gegen Umweltminister Sander</title>
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			<content:encoded>Es bleibt dabei - der Castortransport ist illegal. Greenpeace hält an seiner Strafanzeige gegen den niedersächsischen Umweltminister fest. Gegen den ablehnenden Bescheid der Staatsanwaltschaft Lüneburg haben wir Beschwerde eingelegt.</content:encoded>
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			<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 17:54:41 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace besteht auf Strafanzeige gegen Umweltminister Sander</title>
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			<title>Greenpeace besteht auf Strafanzeige gegen Umweltminister Sander</title>
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			<content:encoded>Greenpeace hält an seiner Strafanzeige gegen den niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) trotz eines ablehnenden Bescheids der Staatsanwaltschaft in Lüneburg fest. Die unabhängige Umweltschutzorganisation hat gegen den Ablehnungsbescheid des Staatsanwalts vergangenen Donnerstag Beschwerde eingelegt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hält an seiner Strafanzeige gegen den niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) trotz eines ablehnenden Bescheids der Staatsanwaltschaft in Lüneburg fest. Die unabhängige Umweltschutzorganisation hat gegen den Ablehnungsbescheid des Staatsanwalts vergangenen Donnerstag Beschwerde eingelegt.</description>
			<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 14:49:44 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten nach 6 Stunden vom Gleis</title>
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			<content:encoded>Die Protestaktion auf dem Bahngleis nahe Lüneburg ist beendet. Die Polizei holte die Greenpeace-Aktivisten von der Strecke, indem sie die Schienen löste und ein Gleisstück entfernen ließ. Die Castorstrecke zwischen Lüneburg und Dannenberg war sechs Stunden lang unpassierbar. Weitere Bilder von der Aktion gibt es in unserem Castor-Onlinepaper Tag Vier - Die Nacht.</content:encoded>
			<description>Die Protestaktion auf dem Bahngleis nahe Lüneburg ist beendet. Die Polizei holte die Greenpeace-Aktivisten von der Strecke, indem sie die Schienen löste und ein Gleisstück entfernen ließ. Die Castorstrecke zwischen Lüneburg und Dannenberg war sechs Stunden lang unpassierbar. Weitere Bilder von der Aktion gibt es in unserem Castor-Onlinepaper Tag Vier - Die Nacht.</description>
			<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 01:05:00 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten nach 6 Stunden vom Gleis</title>
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			<description>Die Protestaktion auf dem Bahngleis nahe Lüneburg ist beendet. Die Polizei holte die Greenpeace-Aktivisten von der Strecke, indem sie die Schienen löste und ein Gleisstück entfernen ließ. Die Castorstrecke zwischen Lüneburg und Dannenberg war sechs Stunden lang unpassierbar. Weitere Bilder von der Aktion gibt es in unserem Castor-Onlinepaper Tag Vier - Die Nacht.</description>
			<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 01:05:00 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten nach 6 Stunden vom Gleis</title>
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			<description>Die Protestaktion auf dem Bahngleis nahe Lüneburg ist beendet. Die Polizei holte die Greenpeace-Aktivisten von der Strecke, indem sie die Schienen löste und ein Gleisstück entfernen ließ. Die Castorstrecke zwischen Lüneburg und Dannenberg war sechs Stunden lang unpassierbar. Weitere Bilder von der Aktion gibt es in unserem Castor-Onlinepaper Tag Vier - Die Nacht.</description>
			<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 01:05:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Daniel Müller / Greenpeace)</author>
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			<content:encoded>Die Protestaktion auf dem Bahngleis nahe Lüneburg ist beendet. Die Polizei holte die Greenpeace-Aktivisten von der Strecke, indem sie die Schienen löste und ein Gleisstück entfernen ließ. Die Castorstrecke zwischen Lüneburg und Dannenberg war sechs Stunden lang unpassierbar. Weitere Bilder von der Aktion gibt es in unserem Castor-Onlinepaper Tag Vier - Die Nacht.</content:encoded>
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			<content:encoded>Sieben Greenpeace-Aktivisten haben sich gegen 19 Uhr an den Gleisen auf der Castorstrecke zwischen Lüneburg und Dannenberg, kurz hinter dem Bahnhof Lüneburg, festgemacht. Auf einem Banner fordern sie Ausstieg aus Gorleben - Stopp Castor. Die Aktivisten protestieren damit gegen den Castortransport ins niedersächsische Wendland und die verlogene Atommüllpolitik der Bundesregierung.</content:encoded>
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			<title>Zuhause in Fukushima - zu Gast im Wendland</title>
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			<content:encoded>Die Kinder können nicht mehr draußen spielen. Gras, Blumen, Insekten - alles ist verseucht. Kanako Nishikata ist um die halbe Welt geflogen, um uns das zu erzählen. Neuntausend Kilometer von Japan nach Deutschland, um gegen den Castor zu demonstrieren. Nishikata kommt aus Fukushima.</content:encoded>
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			<description>Die Kinder können nicht mehr draußen spielen. Gras, Blumen, Insekten - alles ist verseucht. Kanako Nishikata ist um die halbe Welt geflogen, um uns das zu erzählen. Neuntausend Kilometer von Japan nach Deutschland, um gegen den Castor zu demonstrieren. Nishikata kommt aus Fukushima.</description>
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			<description>Die Kinder können nicht mehr draußen spielen. Gras, Blumen, Insekten - alles ist verseucht. Kanako Nishikata ist um die halbe Welt geflogen, um uns das zu erzählen. Neuntausend Kilometer von Japan nach Deutschland, um gegen den Castor zu demonstrieren. Nishikata kommt aus Fukushima.</description>
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			<title>Zuhause in Fukushima - zu Gast im Wendland</title>
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			<content:encoded>Die Kinder können nicht mehr draußen spielen. Gras, Blumen, Insekten - alles ist verseucht. Kanako Nishikata ist um die halbe Welt geflogen, um uns das zu erzählen. Neuntausend Kilometer von Japan nach Deutschland, um gegen den Castor zu demonstrieren. Nishikata kommt aus Fukushima.</content:encoded>
			<description>Die Kinder können nicht mehr draußen spielen. Gras, Blumen, Insekten - alles ist verseucht. Kanako Nishikata ist um die halbe Welt geflogen, um uns das zu erzählen. Neuntausend Kilometer von Japan nach Deutschland, um gegen den Castor zu demonstrieren. Nishikata kommt aus Fukushima.</description>
			<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 14:22:21 +0100</pubDate>
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			<title>Aus Japan ins Wendland</title>
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			<content:encoded>Immer mehr Menschen strömen ins Wendland zur Großdemo gegen den Castor - ein paar kommen von ganz weit weg. Sie kommen aus Japan, die Auswirkungen der Atomkatastrophe sind Bestandteil ihres Alltags. Einer von ihnen - der in Japan sehr bekannte Schauspieler Taro Yamamoto - hat zum Beispiel deutlich weniger Rollenangebote seit er gegen Atomkraft aktiv ist. Im Interview erzählt er uns von seinen persönlichen Erfahrung und warum er ins Wendland fährt.</content:encoded>
			<description>Immer mehr Menschen strömen ins Wendland zur Großdemo gegen den Castor - ein paar kommen von ganz weit weg. Sie kommen aus Japan, die Auswirkungen der Atomkatastrophe sind Bestandteil ihres Alltags. Einer von ihnen - der in Japan sehr bekannte Schauspieler Taro Yamamoto - hat zum Beispiel deutlich weniger Rollenangebote seit er gegen Atomkraft aktiv ist. Im Interview erzählt er uns von seinen persönlichen Erfahrung und warum er ins Wendland fährt.</description>
			<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 12:10:12 +0100</pubDate>
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			<title>Zwischenlager Gorleben nicht sicher vor Terror</title>
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			<content:encoded>Das niedersächsische Umweltministerium hat einen Rückzieher gemacht. Greenpeace darf die Akten zu den Messwerten am Zwischenlager Gorleben nun doch nicht einsehen - auch nicht teilweise, wie zuvor genehmigt. Grund: Die sogenannte Kartoffelscheune ist nicht vor Terroranschlägen geschützt.</content:encoded>
			<description>Das niedersächsische Umweltministerium hat einen Rückzieher gemacht. Greenpeace darf die Akten zu den Messwerten am Zwischenlager Gorleben nun doch nicht einsehen - auch nicht teilweise, wie zuvor genehmigt. Grund: Die sogenannte Kartoffelscheune ist nicht vor Terroranschlägen geschützt.</description>
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 16:09:19 +0100</pubDate>
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			<title>Zwischenlager Gorleben nicht terrorsicher</title>
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			<content:encoded>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat Greenpeace eine zuvor erteilte Teilgenehmigung zur Akteneinsicht bezüglich der umstrittenen Messwerte am Zwischenlager Gorleben wieder entzogen. Das NMU beruft sich dabei auf neuere Erkenntnisse über Tatmittel und Täterverhalten, die im Falle eines Anschlags zur Freisetzung von großen Mengen radioaktiver Stoffe führen könnten. Aus dem ablehnenden Bescheid geht hervor, dass das Zwischenlager dringend bauliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz vor Anschlägen benötigt. Diese wurden noch nicht umgesetzt.</content:encoded>
			<description>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat Greenpeace eine zuvor erteilte Teilgenehmigung zur Akteneinsicht bezüglich der umstrittenen Messwerte am Zwischenlager Gorleben wieder entzogen. Das NMU beruft sich dabei auf neuere Erkenntnisse über Tatmittel und Täterverhalten, die im Falle eines Anschlags zur Freisetzung von großen Mengen radioaktiver Stoffe führen könnten. Aus dem ablehnenden Bescheid geht hervor, dass das Zwischenlager dringend bauliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz vor Anschlägen benötigt. Diese wurden noch nicht umgesetzt.</description>
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 11:30:00 +0100</pubDate>
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			<title>Castortransport rollt durch Deutschland</title>
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			<content:encoded>Der Castortransport aus dem französischen La Hague hat Freitagmorgen gegen zehn Uhr die deutsch-französische Grenze bei Forbach passiert. Entlang der deutschen Bahnstrecke nach Dannenberg in Niedersachsen protestieren Greenpeace-Aktivisten in acht Städten mit Mahnwachen gegen den Transport von hochradioaktivem Atommüll. Die Mahnwachen finden in Saarbrücken, Karlsruhe, Mannheim, Heilbronn, Würzburg, Darmstadt, Gelnhausen und Hannover statt.</content:encoded>
			<description>Der Castortransport aus dem französischen La Hague hat Freitagmorgen gegen zehn Uhr die deutsch-französische Grenze bei Forbach passiert. Entlang der deutschen Bahnstrecke nach Dannenberg in Niedersachsen protestieren Greenpeace-Aktivisten in acht Städten mit Mahnwachen gegen den Transport von hochradioaktivem Atommüll. Die Mahnwachen finden in Saarbrücken, Karlsruhe, Mannheim, Heilbronn, Würzburg, Darmstadt, Gelnhausen und Hannover statt.</description>
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 11:22:08 +0100</pubDate>
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			<title>Castortransport erreicht deutsche Grenze</title>
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			<content:encoded>Der Castortransport aus dem französischen La Hague hat soeben die deutsch-französische Grenze bei Forbach passiert. Dies bestätigt ein Greenpeace-Team vor Ort. Mit einer wärmeempfindlichen Infrarot-Videokamera dokumentieren Greenpeace-Aktivisten die Hitzeentwicklung an den elf Castorbehältern mit hochradioaktivem Atommüll. Die Kamera stellt unterschiedliche Temperaturen durch verschiedene Farben dar. Die Radioaktivität der Behälter ist nach Angaben der zuständigen Gesellschaft für Reaktorsicherheit im Vergleich zum Jahr 2010 noch einmal leicht angestiegen. Die erhöhte Strahlung erklärt sich aus der zunehmenden Anreicherung der in Atomanlagen verwendeten Brennelemente mit Uran-235 und den damit verbundenen stärker strahlenden Abbränden.</content:encoded>
			<description>Der Castortransport aus dem französischen La Hague hat soeben die deutsch-französische Grenze bei Forbach passiert. Dies bestätigt ein Greenpeace-Team vor Ort. Mit einer wärmeempfindlichen Infrarot-Videokamera dokumentieren Greenpeace-Aktivisten die Hitzeentwicklung an den elf Castorbehältern mit hochradioaktivem Atommüll. Die Kamera stellt unterschiedliche Temperaturen durch verschiedene Farben dar. Die Radioaktivität der Behälter ist nach Angaben der zuständigen Gesellschaft für Reaktorsicherheit im Vergleich zum Jahr 2010 noch einmal leicht angestiegen. Die erhöhte Strahlung erklärt sich aus der zunehmenden Anreicherung der in Atomanlagen verwendeten Brennelemente mit Uran-235 und den damit verbundenen stärker strahlenden Abbränden.</description>
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 10:05:00 +0100</pubDate>
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			<title>Castortransport in Frankreich gestartet</title>
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			<content:encoded>Der Castor-Zug mit hochradioaktivem Atommüll aus der Plutoniumfabrik in La Hague hat den Verladebahnhof in Valognes heute um 16 Uhr verlassen. Dies bestätigt ein Greenpeace-Team vor Ort in Frankreich. Jeder der elf Castorbehälter enthält viermal so viel radioaktives Material wie bei der Reaktorkatastrophe in Fukushima in die Umwelt gelangt ist.</content:encoded>
			<description>Der Castor-Zug mit hochradioaktivem Atommüll aus der Plutoniumfabrik in La Hague hat den Verladebahnhof in Valognes heute um 16 Uhr verlassen. Dies bestätigt ein Greenpeace-Team vor Ort in Frankreich. Jeder der elf Castorbehälter enthält viermal so viel radioaktives Material wie bei der Reaktorkatastrophe in Fukushima in die Umwelt gelangt ist.</description>
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 14:09:33 +0100</pubDate>
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			<title>Strahlung am Zwischenlager Gorleben - eine Chronologie</title>
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			<content:encoded>In Frankreich werden gerade die Castoren für den Transport von Valognes Richtung Gorleben verladen. In Deutschland sind die Ungereimtheiten um die Strahlenwerte am Zwischenlager nach wie vor ungeklärt. Eine Chronologie:</content:encoded>
			<description>In Frankreich werden gerade die Castoren für den Transport von Valognes Richtung Gorleben verladen. In Deutschland sind die Ungereimtheiten um die Strahlenwerte am Zwischenlager nach wie vor ungeklärt. Eine Chronologie:</description>
			<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 23:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Strahlung am Zwischenlager Gorleben - eine Chronologie</title>
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			<description>In Frankreich werden gerade die Castoren für den Transport von Valognes Richtung Gorleben verladen. In Deutschland sind die Ungereimtheiten um die Strahlenwerte am Zwischenlager nach wie vor ungeklärt. Eine Chronologie:</description>
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			<title>Strahlung am Zwischenlager Gorleben - eine Chronologie</title>
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			<description>In Frankreich werden gerade die Castoren für den Transport von Valognes Richtung Gorleben verladen. In Deutschland sind die Ungereimtheiten um die Strahlenwerte am Zwischenlager nach wie vor ungeklärt. Eine Chronologie:</description>
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			<title>Zwei Drittel der Deutschen lehnen Castortransport ab</title>
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			<content:encoded>68 Prozent der Deutschen halten den diesjährigen Castortransport für unverantwortlich. Ihrer Meinung nach ist der Streit um die Strahlenmessungen am Zwischenlager in Gorleben nicht hinreichend geklärt, um der Einlagerung weiterer Castoren zuzustimmen. Dies ergab eine repräsentative Meinungsumfrage von TNS Emnid im Auftrag von Greenpeace.</content:encoded>
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			<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Gorleben: Ministerium verweigert Akteneinsicht</title>
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			<content:encoded>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:13:15 +0100</pubDate>
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			<title>Castor rollt trotz ungeklärter Strahlenwerte am Gorlebener Zwischenlager</title>
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			<content:encoded>Die entscheidenden Fragen zur Bewertung der radioaktiven Strahlenmessungen am Zwischenlager Gorleben konnte auch eine vom niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) für gestern einberufene Expertenrunde nicht aufklären. Greenpeace geht daher weiter davon aus, dass der Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert in diesem Jahr überschritten wird.</content:encoded>
			<description>Die entscheidenden Fragen zur Bewertung der radioaktiven Strahlenmessungen am Zwischenlager Gorleben konnte auch eine vom niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) für gestern einberufene Expertenrunde nicht aufklären. Greenpeace geht daher weiter davon aus, dass der Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert in diesem Jahr überschritten wird.</description>
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 12:49:25 +0100</pubDate>
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			<title>Castor rollt trotz ungeklärter Strahlenwerte am Gorlebener Zwischenlager</title>
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			<title>Castor rollt trotz ungeklärter Strahlenwerte am Gorlebener Zwischenlager</title>
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			<title>Castor rollt trotz ungeklärter Strahlenwerte am Gorlebener Zwischenlager</title>
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			<description>Die entscheidenden Fragen zur Bewertung der radioaktiven Strahlenmessungen am Zwischenlager Gorleben konnte auch eine vom niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) für gestern einberufene Expertenrunde nicht aufklären. Greenpeace geht daher weiter davon aus, dass der Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert in diesem Jahr überschritten wird.</description>
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			<title>Greenpeace ruft McAllister zur Castor-Absage auf</title>
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			<content:encoded>Gegen den von der niedersächsischen Landesregierung genehmigten Castortransport ins Atommüll-Zwischenlager Gorleben protestieren Greenpeace-Aktivisten heute am Bundesumweltministerium. McAllister: Ausstieg aus Gorleben. Castor absagen! steht auf dem sechs Meter breiten und fünf Meter hohen Banner, das die Kletterer an der Fassade des Ministeriums befestigt haben.</content:encoded>
			<description>Gegen den von der niedersächsischen Landesregierung genehmigten Castortransport ins Atommüll-Zwischenlager Gorleben protestieren Greenpeace-Aktivisten heute am Bundesumweltministerium. McAllister: Ausstieg aus Gorleben. Castor absagen! steht auf dem sechs Meter breiten und fünf Meter hohen Banner, das die Kletterer an der Fassade des Ministeriums befestigt haben.</description>
			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 07:55:23 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace: Umweltminister Sander konnte Manipulationsvorwürfe nicht widerlegen</title>
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			<content:encoded>Der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) ist nicht in der Lage, die von Greenpeace aufgedeckten Fehler bei der Bewertung der Strahlenwerte am Zwischenlager in Gorleben auszuräumen. Die Manipulationsvorwürfe gegen den Minister bleiben bestehen. Dies stellte sich heute bei einem Gespräch der unabhängigen Umweltschutzorganisation mit dem Umweltminister heraus. Eine Expertenrunde aller an den Messungen beteiligten Behörden soll gemeinsam mit Greenpeace kommende Woche die unterschiedlichen Strahlenwerte klären. Trotz der von Greenpeace prognostizierten Überschreitung des Jahresgrenzwertes am Zwischenlager hatte das niedersächsische Umweltministerium die Einlagerung hoch radioaktiven Atommülls für dieses Jahr genehmigt.</content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 17:49:03 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace: Umweltminister Sander konnte Manipulationsvorwürfe nicht widerlegen</title>
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			<description>Der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) ist nicht in der Lage, die von Greenpeace aufgedeckten Fehler bei der Bewertung der Strahlenwerte am Zwischenlager in Gorleben auszuräumen. Die Manipulationsvorwürfe gegen den Minister bleiben bestehen. Dies stellte sich heute bei einem Gespräch der unabhängigen Umweltschutzorganisation mit dem Umweltminister heraus. Eine Expertenrunde aller an den Messungen beteiligten Behörden soll gemeinsam mit Greenpeace kommende Woche die unterschiedlichen Strahlenwerte klären. Trotz der von Greenpeace prognostizierten Überschreitung des Jahresgrenzwertes am Zwischenlager hatte das niedersächsische Umweltministerium die Einlagerung hoch radioaktiven Atommülls für dieses Jahr genehmigt.</description>
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			<title>Stromkonzern EDF wegen Spionage verurteilt</title>
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			<content:encoded>Im Verfahren gegen den französischen Stromkonzern EDF (Electricité de France) ist heute das Urteil verkündet worden. Das Gericht sprach EDF schuldig, Greenpeace ausspioniert zu haben. Das Unternehmen muss 1,5 Millionen Euro Strafe zahlen und 500.000 Euro Schadenersatz an Greenpeace leisten.</content:encoded>
			<description>Im Verfahren gegen den französischen Stromkonzern EDF (Electricité de France) ist heute das Urteil verkündet worden. Das Gericht sprach EDF schuldig, Greenpeace ausspioniert zu haben. Das Unternehmen muss 1,5 Millionen Euro Strafe zahlen und 500.000 Euro Schadenersatz an Greenpeace leisten.</description>
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 16:17:58 +0100</pubDate>
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			<title>Leuchtender Protest für den Ausstieg aus Gorleben</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten protestieren morgen in 46 Städten gegen den vom niedersächsischen Umweltministerium beschlossenen Castortransport mit hochradioaktivem Atommüll nach Gorleben.  Der Protest findet unter anderem in Hamburg, Köln und Tübingen statt. Bei Einbruch der Dämmerung (ab ca. 16.00 Uhr) bringen die Aktivisten in jeder Stadt auf unterschiedliche Art und Weise ein X  zum Leuchten. Vor dem Dom in Köln wird zum Beispiel ein X in den Himmel projiziert. Mit diesem Symbol der Castor-Gegner fordern sie den Ausstieg aus dem geplanten Atommüll-Endlager in Gorleben. Die Greenpeace-Aktivisten informieren zudem über die am 26. November geplante Großdemonstration im Wendland und geben Auskunft zu Anlaufstellen für Übernachtung und Verpflegung. Die Anlieferung von weiteren elf Castoren aus der französischen Plutoniumfabrik La Hague in das niedersächsische Gorleben ist für das erste Adventswochenende angekündigt</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren morgen in 46 Städten gegen den vom niedersächsischen Umweltministerium beschlossenen Castortransport mit hochradioaktivem Atommüll nach Gorleben.  Der Protest findet unter anderem in Hamburg, Köln und Tübingen statt. Bei Einbruch der Dämmerung (ab ca. 16.00 Uhr) bringen die Aktivisten in jeder Stadt auf unterschiedliche Art und Weise ein X  zum Leuchten. Vor dem Dom in Köln wird zum Beispiel ein X in den Himmel projiziert. Mit diesem Symbol der Castor-Gegner fordern sie den Ausstieg aus dem geplanten Atommüll-Endlager in Gorleben. Die Greenpeace-Aktivisten informieren zudem über die am 26. November geplante Großdemonstration im Wendland und geben Auskunft zu Anlaufstellen für Übernachtung und Verpflegung. Die Anlieferung von weiteren elf Castoren aus der französischen Plutoniumfabrik La Hague in das niedersächsische Gorleben ist für das erste Adventswochenende angekündigt</description>
			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Bente Stachowske / Greenpeace)</author>
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			<title>Leuchtende X gegen strahlenden Atommüll</title>
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			<content:encoded>Das gelbe X ist das Symbol der Castorgegner. Es steht für den Ausstieg aus Gorleben. Am Samstag werden Greenpeace-Aktivisten in 46 Städten einen leuchtenden Protest starten und das X bei Einbruch der Dämmerung auf verschiedenste Weise in Szene setzen. Außerdem informieren sie darüber, wie auch Sie Ende November an der Großdemonstration im Wendland teilnehmen können.</content:encoded>
			<description>Das gelbe X ist das Symbol der Castorgegner. Es steht für den Ausstieg aus Gorleben. Am Samstag werden Greenpeace-Aktivisten in 46 Städten einen leuchtenden Protest starten und das X bei Einbruch der Dämmerung auf verschiedenste Weise in Szene setzen. Außerdem informieren sie darüber, wie auch Sie Ende November an der Großdemonstration im Wendland teilnehmen können.</description>
			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Neue Probleme in Fukushima</title>
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			<content:encoded>In Reaktor 2 des japanischen AKW Fukushima Daichii gibt es Anzeichen von erneuter Kernspaltung. Das gab die Betreiberfirma der Atomruine, Tepco in Tokio bekannt. Die Firma leitet Borsäure in den Reaktor, um eine mögliche Kettenreaktion unter Kontrolle zu bringen.</content:encoded>
			<description>In Reaktor 2 des japanischen AKW Fukushima Daichii gibt es Anzeichen von erneuter Kernspaltung. Das gab die Betreiberfirma der Atomruine, Tepco in Tokio bekannt. Die Firma leitet Borsäure in den Reaktor, um eine mögliche Kettenreaktion unter Kontrolle zu bringen.</description>
			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:57:37 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© anonym)</author>
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			<title>Neue Probleme in Fukushima</title>
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			<description>In Reaktor 2 des japanischen AKW Fukushima Daichii gibt es Anzeichen von erneuter Kernspaltung. Das gab die Betreiberfirma der Atomruine, Tepco in Tokio bekannt. Die Firma leitet Borsäure in den Reaktor, um eine mögliche Kettenreaktion unter Kontrolle zu bringen.</description>
			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:57:37 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© DigitalGlobe.com)</author>
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			<title>Gorleben: Greenpeace erstattet Anzeige gegen Umweltminister Sander</title>
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			<content:encoded>Der Castor soll rollen. Die Ankunft in Gorleben ist für den 27. November geplant. Dies obwohl Greenpeace nachgewiesen hat, dass die Strahlung am Zwischenlager auch ohne weitere Einlagerung am Limit ist. Greenpeace hat bei der Staatsanwaltschaft Lüneburg Strafanzeige gegen den niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander gestellt.</content:encoded>
			<description>Der Castor soll rollen. Die Ankunft in Gorleben ist für den 27. November geplant. Dies obwohl Greenpeace nachgewiesen hat, dass die Strahlung am Zwischenlager auch ohne weitere Einlagerung am Limit ist. Greenpeace hat bei der Staatsanwaltschaft Lüneburg Strafanzeige gegen den niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander gestellt.</description>
			<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 13:07:11 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martina Buchholz / Greenpeace)</author>
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			<title>Gorleben: Greenpeace stellt Strafanzeige gegen Umweltminister Sander</title>
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			<content:encoded>Gegen den niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) hat Greenpeace heute bei der Staatsanwaltschaft Lüneburg Strafanzeige gestellt. Die unabhängige Umweltschutzorganisation wirft dem Minister vor, sich auf fehlerhafte Strahlenwerte am Zwischenlager Gorleben zu berufen, damit weiterer hochradioaktiver Atommüll aus der französischen Plutoniumfabrik La Hague eingelagert werden kann. Gestern erklärte das niedersächsische Umweltministerium, es sähe keinen Anlass, eine Einlagerung hochradioaktiven Atommülls in diesem Jahr abzusagen. Sander nimmt rücksichtslos erhöhte radioaktive Strahlung am Zwischenlager in Kauf. Das ist nicht nur verantwortungslos, sondern auch strafbar, sagt Tobias Riedl, Atomexperte bei Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Gegen den niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) hat Greenpeace heute bei der Staatsanwaltschaft Lüneburg Strafanzeige gestellt. Die unabhängige Umweltschutzorganisation wirft dem Minister vor, sich auf fehlerhafte Strahlenwerte am Zwischenlager Gorleben zu berufen, damit weiterer hochradioaktiver Atommüll aus der französischen Plutoniumfabrik La Hague eingelagert werden kann. Gestern erklärte das niedersächsische Umweltministerium, es sähe keinen Anlass, eine Einlagerung hochradioaktiven Atommülls in diesem Jahr abzusagen. Sander nimmt rücksichtslos erhöhte radioaktive Strahlung am Zwischenlager in Kauf. Das ist nicht nur verantwortungslos, sondern auch strafbar, sagt Tobias Riedl, Atomexperte bei Greenpeace.</description>
			<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 11:42:22 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martina Buchholz / Greenpeace)</author>
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			<title>GRÜNE: Kein Wortbruch! Castor nach Philippsburg!</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Kletterer haben heute in Stuttgart gegen die Inkonsequenz der grünen Landesregierung protestiert. Sie befestigten ein 24 mal 7 Meter großes Banner an der Fassade des baden-württembergischen Landtags. Hintergrund: Als Oppositionspartei hatten die Grünen die Zwischenlagerung hochradioaktiven Atommülls an den AKW-Standorten gefordert. Heute zeigen sie dafür keinerlei Initiative mehr.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Kletterer haben heute in Stuttgart gegen die Inkonsequenz der grünen Landesregierung protestiert. Sie befestigten ein 24 mal 7 Meter großes Banner an der Fassade des baden-württembergischen Landtags. Hintergrund: Als Oppositionspartei hatten die Grünen die Zwischenlagerung hochradioaktiven Atommülls an den AKW-Standorten gefordert. Heute zeigen sie dafür keinerlei Initiative mehr.</description>
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>GRÜNE: Kein Wortbruch! Castor nach Philippsburg!</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Kletterer haben heute in Stuttgart gegen die Inkonsequenz der grünen Landesregierung protestiert. Sie befestigten ein 24 mal 7 Meter großes Banner an der Fassade des baden-württembergischen Landtags. Hintergrund: Als Oppositionspartei hatten die Grünen die Zwischenlagerung hochradioaktiven Atommülls an den AKW-Standorten gefordert. Heute zeigen sie dafür keinerlei Initiative mehr.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Kletterer haben heute in Stuttgart gegen die Inkonsequenz der grünen Landesregierung protestiert. Sie befestigten ein 24 mal 7 Meter großes Banner an der Fassade des baden-württembergischen Landtags. Hintergrund: Als Oppositionspartei hatten die Grünen die Zwischenlagerung hochradioaktiven Atommülls an den AKW-Standorten gefordert. Heute zeigen sie dafür keinerlei Initiative mehr.</description>
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace warnt grün-rote Landesregierung vor Wortbruch</title>
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			<content:encoded>GRÜNE: Kein Wortbruch! Castor nach Philippsburg! steht auf dem sieben Meter hohen und vierundzwanzig Meter breiten Banner, das Greenpeace-Kletterer heute Morgen an der Fassade des baden-württembergischen Landtags befestigt haben. Die Umweltschützer protestieren damit gegen die Inkonsequenz der grünen Landesregierung: Als Oppositionspartei hatten die baden-württembergischen Grünen noch selbst eine Zwischenlagerung hochradioaktiven Atommülls an den Reaktorstandorten gefordert. Nun zeigt die Regierung keinerlei Initiative für eine Zwischenlagerung am Atomkraftwerk Philippsburg.</content:encoded>
			<description>GRÜNE: Kein Wortbruch! Castor nach Philippsburg! steht auf dem sieben Meter hohen und vierundzwanzig Meter breiten Banner, das Greenpeace-Kletterer heute Morgen an der Fassade des baden-württembergischen Landtags befestigt haben. Die Umweltschützer protestieren damit gegen die Inkonsequenz der grünen Landesregierung: Als Oppositionspartei hatten die baden-württembergischen Grünen noch selbst eine Zwischenlagerung hochradioaktiven Atommülls an den Reaktorstandorten gefordert. Nun zeigt die Regierung keinerlei Initiative für eine Zwischenlagerung am Atomkraftwerk Philippsburg.</description>
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 06:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Gorleben: Greenpeace deckt falsche Berechnungen bei Strahlenmessungen auf</title>
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			<content:encoded>Das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat nach Ansicht von Greenpeace erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben gemacht. Mit einer aktuellen Analyse weist die unabhängige Umweltschutzorganisation heute nach, dass der zulässige Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert am Zwischenlager bis Jahresende überschritten werden kann. Die Strahlenmessungen bilden die Grundlage für die Ende Oktober anstehende Entscheidung des Ministeriums über den diesjährigen Castortransport. Die Greenpeace-Berechnungen ergeben eine mögliche diesjährige Strahlendosis von 0,305 Millisievert. Das NMU hatte hingegen einen Strahlenwert von 0,233 Millisievert errechnet.</content:encoded>
			<description>Das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat nach Ansicht von Greenpeace erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben gemacht. Mit einer aktuellen Analyse weist die unabhängige Umweltschutzorganisation heute nach, dass der zulässige Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert am Zwischenlager bis Jahresende überschritten werden kann. Die Strahlenmessungen bilden die Grundlage für die Ende Oktober anstehende Entscheidung des Ministeriums über den diesjährigen Castortransport. Die Greenpeace-Berechnungen ergeben eine mögliche diesjährige Strahlendosis von 0,305 Millisievert. Das NMU hatte hingegen einen Strahlenwert von 0,233 Millisievert errechnet.</description>
			<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 16:42:00 +0100</pubDate>
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			<title>No Go Gorleben: Greenpeace entlarvt Rechenfehler</title>
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			<content:encoded>Wer sich in der Schule verrechnet, bekommt Punktabzug. Sonst passiert wenig. Wenn sich das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) verrechnet, hat das bedeutendere Auswirkungen. Am Mittwoch weist Greenpeace mit einer aktuellen Analyse nach, dass dem NMU erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben unterlaufen sind. Fatal: Diese Berechnungen bilden die Grundlage für die Entscheidung, ob der Castor rollt oder nicht.</content:encoded>
			<description>Wer sich in der Schule verrechnet, bekommt Punktabzug. Sonst passiert wenig. Wenn sich das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) verrechnet, hat das bedeutendere Auswirkungen. Am Mittwoch weist Greenpeace mit einer aktuellen Analyse nach, dass dem NMU erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben unterlaufen sind. Fatal: Diese Berechnungen bilden die Grundlage für die Entscheidung, ob der Castor rollt oder nicht.</description>
			<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 16:42:00 +0100</pubDate>
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			<title>Atommüll-Zwischenlager: Philippsburg sicherer als Gorleben</title>
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			<content:encoded>Die Zwischenlagerung von hochradioaktivem Atommüll wäre am Atomkraftwerk im baden-württembergischen Philippsburg sicherer als im niedersächsischen Zwischenlager Gorleben. Dies geht aus einer Studie hervor, die die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace heute in Stuttgart vorstellt. Danach verfügt das Zwischenlager am AKW Philippsburg über ein Drainagesystem, welches bei einem Flugzeugabsturz das ausströmende Kerosin ableiten soll. So können lang anhaltende Kerosinbrände vermieden werden. Zudem entfiele das in Gorleben nötige Umladen der Castorbehälter von der Schiene auf die Straße, da Bahngleise unmittelbar auf das AKW-Gelände Philippsburg führen.</content:encoded>
			<description>Die Zwischenlagerung von hochradioaktivem Atommüll wäre am Atomkraftwerk im baden-württembergischen Philippsburg sicherer als im niedersächsischen Zwischenlager Gorleben. Dies geht aus einer Studie hervor, die die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace heute in Stuttgart vorstellt. Danach verfügt das Zwischenlager am AKW Philippsburg über ein Drainagesystem, welches bei einem Flugzeugabsturz das ausströmende Kerosin ableiten soll. So können lang anhaltende Kerosinbrände vermieden werden. Zudem entfiele das in Gorleben nötige Umladen der Castorbehälter von der Schiene auf die Straße, da Bahngleise unmittelbar auf das AKW-Gelände Philippsburg führen.</description>
			<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 09:16:00 +0100</pubDate>
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			<title>Studie: Zwischenlager in Philippsburg sicherer als Gorleben</title>
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			<content:encoded>Gorleben ist bisher das einzige genehmigte Zwischenlager für  hochradioaktiven Atommüll - aber lange nicht das sicherste. Am Atomkraftwerk im baden-württembergischen Philippsburg wären die Castorbehälter besser aufgehoben. Das zeigt eine Studie, die Greenpeace am Mittwoch in Stuttgart vorgestellt hat.</content:encoded>
			<description>Gorleben ist bisher das einzige genehmigte Zwischenlager für  hochradioaktiven Atommüll - aber lange nicht das sicherste. Am Atomkraftwerk im baden-württembergischen Philippsburg wären die Castorbehälter besser aufgehoben. Das zeigt eine Studie, die Greenpeace am Mittwoch in Stuttgart vorgestellt hat.</description>
			<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 09:16:00 +0100</pubDate>
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			<title>Importverbot für Atomstrom ist rechtlich möglich</title>
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			<content:encoded>Auf dem Weg zum Importverbot für Atomstrom geht es in Österreich voran. Zwei Rechtsgutachten bestätigen, dass ein Verbot nach internationalem Recht möglich ist. Gut zu wissen für die Nachbarländer, auch für Deutschland.</content:encoded>
			<description>Auf dem Weg zum Importverbot für Atomstrom geht es in Österreich voran. Zwei Rechtsgutachten bestätigen, dass ein Verbot nach internationalem Recht möglich ist. Gut zu wissen für die Nachbarländer, auch für Deutschland.</description>
			<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 15:02:30 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace will Akten zu Strahlenmessungen in Gorleben einsehen</title>
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			<content:encoded>Der Verdacht besteht, dass die Strahlenwerte schön gerechnet wurden, um weiterhin unbeirrt an dem diesjährigen Castortransport festzuhalten, sagt Greenpeace-Atomexperte Tobias Riedl. Deswegen fordert Greenpeace die Offenlegung aller Strahlenmessungen am Castor-Zwischenlager in Gorleben und des damit verbundenen Schriftverkehrs der zuständigen Behörden.</content:encoded>
			<description>Der Verdacht besteht, dass die Strahlenwerte schön gerechnet wurden, um weiterhin unbeirrt an dem diesjährigen Castortransport festzuhalten, sagt Greenpeace-Atomexperte Tobias Riedl. Deswegen fordert Greenpeace die Offenlegung aller Strahlenmessungen am Castor-Zwischenlager in Gorleben und des damit verbundenen Schriftverkehrs der zuständigen Behörden.</description>
			<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 08:04:00 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace stellt Antrag auf Akteneinsicht zu Strahlenmessungen in Gorleben</title>
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			<content:encoded>Greenpeace verlangt Akteneinsicht in sämtliche Strahlenmessungen am Castor-Zwischenlager in Gorleben und den damit verbundenen Schriftverkehr der zuständigen Behörden. Entsprechende Anträge nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) liegen dem niedersächsischen Umweltministerium seit heute vor. Innerhalb von vier Wochen muss das Ministerium laut UIG Stellung beziehen. Die Akten sollen klären, ob die Entscheidung über einen weiteren Castor-Transport in diesem Jahr nach Gorleben politisch motiviert ist. Die unabhängige Umweltschutz-organisation fordert eine Absage des für diesen November geplanten Transportes.</content:encoded>
			<description>Greenpeace verlangt Akteneinsicht in sämtliche Strahlenmessungen am Castor-Zwischenlager in Gorleben und den damit verbundenen Schriftverkehr der zuständigen Behörden. Entsprechende Anträge nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) liegen dem niedersächsischen Umweltministerium seit heute vor. Innerhalb von vier Wochen muss das Ministerium laut UIG Stellung beziehen. Die Akten sollen klären, ob die Entscheidung über einen weiteren Castor-Transport in diesem Jahr nach Gorleben politisch motiviert ist. Die unabhängige Umweltschutz-organisation fordert eine Absage des für diesen November geplanten Transportes.</description>
			<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 07:59:00 +0100</pubDate>
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			<title>Sichtbares Strahlenproblem in Gorleben</title>
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			<content:encoded>Thermographieaufnahmen von der Castorhalle in Gorleben verdeutlichen, wie groß das Strahlenproblem im Zwischenlager ist. Greenpeace-Aktivisten haben in der Nacht zum Samstag mit einer Wärmebildkamera die Castorhalle fotografiert. Das Ergebnis: Deutlich zu erkennen ist die durch den hochradioaktiven Atommüll aufgeheizte Luft im Inneren der Zwischenlagerhalle, die aus den Lüftungsschlitzen des Lagers ungefiltert austritt.</content:encoded>
			<description>Thermographieaufnahmen von der Castorhalle in Gorleben verdeutlichen, wie groß das Strahlenproblem im Zwischenlager ist. Greenpeace-Aktivisten haben in der Nacht zum Samstag mit einer Wärmebildkamera die Castorhalle fotografiert. Das Ergebnis: Deutlich zu erkennen ist die durch den hochradioaktiven Atommüll aufgeheizte Luft im Inneren der Zwischenlagerhalle, die aus den Lüftungsschlitzen des Lagers ungefiltert austritt.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 11:26:08 +0100</pubDate>
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			<title>Sichtbares Strahlenproblem in Gorleben</title>
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			<description>Thermographieaufnahmen von der Castorhalle in Gorleben verdeutlichen, wie groß das Strahlenproblem im Zwischenlager ist. Greenpeace-Aktivisten haben in der Nacht zum Samstag mit einer Wärmebildkamera die Castorhalle fotografiert. Das Ergebnis: Deutlich zu erkennen ist die durch den hochradioaktiven Atommüll aufgeheizte Luft im Inneren der Zwischenlagerhalle, die aus den Lüftungsschlitzen des Lagers ungefiltert austritt.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 11:26:08 +0100</pubDate>
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			<title>Sichtbares Strahlenproblem in Gorleben</title>
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			<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 11:26:08 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace veröffentlicht Wärmebilder vom Atommüllzwischenlager Gorleben</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben in der Nacht zum Samstag mit einer Wärmebildkamera Aufnahmen von der Castorhalle in Gorleben angefertigt. Die Thermografieaufnahmen zeigen, wie die durch den hochradioaktiven Atommüll aufgeheizte Luft im Inneren der Zwischenlagerhalle, aus den Lüftungsschlitzen des Lagers ungefiltert austritt. Auch sogenannte Streustrahlung gelangt zu einem großen Teil auf diesem Weg in die Umwelt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben in der Nacht zum Samstag mit einer Wärmebildkamera Aufnahmen von der Castorhalle in Gorleben angefertigt. Die Thermografieaufnahmen zeigen, wie die durch den hochradioaktiven Atommüll aufgeheizte Luft im Inneren der Zwischenlagerhalle, aus den Lüftungsschlitzen des Lagers ungefiltert austritt. Auch sogenannte Streustrahlung gelangt zu einem großen Teil auf diesem Weg in die Umwelt.</description>
			<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 10:10:22 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace veröffentlicht Wärmebilder vom Atommüllzwischenlager Gorleben</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben in der Nacht zum Samstag mit einer Wärmebildkamera Aufnahmen von der Castorhalle in Gorleben angefertigt. Die Thermografieaufnahmen zeigen, wie die durch den hochradioaktiven Atommüll aufgeheizte Luft im Inneren der Zwischenlagerhalle, aus den Lüftungsschlitzen des Lagers ungefiltert austritt. Auch sogenannte Streustrahlung gelangt zu einem großen Teil auf diesem Weg in die Umwelt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben in der Nacht zum Samstag mit einer Wärmebildkamera Aufnahmen von der Castorhalle in Gorleben angefertigt. Die Thermografieaufnahmen zeigen, wie die durch den hochradioaktiven Atommüll aufgeheizte Luft im Inneren der Zwischenlagerhalle, aus den Lüftungsschlitzen des Lagers ungefiltert austritt. Auch sogenannte Streustrahlung gelangt zu einem großen Teil auf diesem Weg in die Umwelt.</description>
			<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 10:10:22 +0100</pubDate>
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			<title>Kommt Bewegung in die Endlagerfrage?</title>
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			<content:encoded>Wohin mit dem Atommüll - diese Frage treibt die Bundesrepublik seit Jahrzehnten um. Jetzt liegen neue Vorschläge für die Endlagersuche auf dem Tisch. Greenpeace-Atomexperte Tobias Münchmeyer nimmt Stellung zur aktuellen Entwicklung.</content:encoded>
			<description>Wohin mit dem Atommüll - diese Frage treibt die Bundesrepublik seit Jahrzehnten um. Jetzt liegen neue Vorschläge für die Endlagersuche auf dem Tisch. Greenpeace-Atomexperte Tobias Münchmeyer nimmt Stellung zur aktuellen Entwicklung.</description>
			<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 19:51:03 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Thomas Breuer / Greenpeace)</author>
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			<title>Kommt Bewegung in die Endlagerfrage?</title>
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			<description>Wohin mit dem Atommüll - diese Frage treibt die Bundesrepublik seit Jahrzehnten um. Jetzt liegen neue Vorschläge für die Endlagersuche auf dem Tisch. Greenpeace-Atomexperte Tobias Münchmeyer nimmt Stellung zur aktuellen Entwicklung.</description>
			<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 19:51:03 +0100</pubDate>
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			<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 19:51:03 +0100</pubDate>
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