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	<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Atomkraft</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Fotos von Greenpeace Deutschland zum Thema Atomkaft zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2013-05-28T06:19:50+02:00</updated>
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		<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<title>Umweltverbände: Endlagersuche nur mit Bürgerbeteiligung!</title>
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		<updated>2013-05-24T11:38:09+02:00</updated>
		<published>2013-05-24T11:38:09+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Bente Stachowske / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/umweltverbaende_endlagersuche_nur_mit_buergerbeteiligung/ansicht/bild/" >Die Umweltverbände bekräftigen ihre Forderung nach einem ehrlichen Neuanfang in der Suche nach einem Atommüll-Endlager. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und die Anti-Atom-Initiative .ausgestrahlt werden nicht am "Endlager-Forum" teilnehmen Mit dieser Veranstaltung will die Regierung den Eindruck von Bürgerbeteiligung an einem bereits beschlossenen Gesetz vorgaukeln.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/umweltverbaende_endlagersuche_nur_mit_buergerbeteiligung/ansicht/bild/" >Die Umweltverbände bekräftigen ihre Forderung nach einem ehrlichen Neuanfang in der Suche nach einem Atommüll-Endlager. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und die Anti-Atom-Initiative .ausgestrahlt werden nicht am "Endlager-Forum" teilnehmen Mit dieser Veranstaltung will die Regierung den Eindruck von Bürgerbeteiligung an einem bereits beschlossenen Gesetz vorgaukeln.</content>
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		<title>Umweltverbände fordern neues Gesetz zur Endlagersuche</title>
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		<updated>2013-05-24T11:01:20+02:00</updated>
		<published>2013-05-24T11:01:20+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/umweltverbaende_fordern_neues_gesetz_zur_endlagersuche/ansicht/bild/" >Bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll in Deutschland drängen die Umweltverbände auf einen ehrlichen Neuanfang. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt werden sich daher nicht am sogenannten Endlager-Forum beteiligen. Mit dieser Veranstaltung des Umweltministeriums ab dem 31. Mai soll für ein beschlossenes Gesetz im Nachhinein der Eindruck von Bürgerbeteiligung erzeugt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/umweltverbaende_fordern_neues_gesetz_zur_endlagersuche/ansicht/bild/" >Bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll in Deutschland drängen die Umweltverbände auf einen ehrlichen Neuanfang. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt werden sich daher nicht am sogenannten Endlager-Forum beteiligen. Mit dieser Veranstaltung des Umweltministeriums ab dem 31. Mai soll für ein beschlossenes Gesetz im Nachhinein der Eindruck von Bürgerbeteiligung erzeugt werden.</content>
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		<title>Ein Mahnmal für eine faire Endlagersuche</title>
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		<updated>2013-05-17T12:28:36+02:00</updated>
		<published>2013-05-17T12:28:36+02:00</published>
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			<name>© Bente Stachowske / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/ein_mahnmal_fuer_eine_faire_endlagersuche/ansicht/bild/5/" >Greenpeace weiht am Freitag das ehemalige Aktionsschiff Beluga in Gorleben als Mahnmal ein. Die Beluga steht über dem Salzstock vor den Toren des Erkundungsbergwerkes und soll daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Atommüll-Endlager ist. Das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff wurde in elf Einzelteile zerlegt, nach Gorleben transportiert und dort während der vergangenen Woche wieder zusammengesetzt. Aus dem Aktionsschiff ist nun ein Zeichen für die verfehlte Atom-Politik der Bundesregierung geworden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/ein_mahnmal_fuer_eine_faire_endlagersuche/ansicht/bild/5/" >Greenpeace weiht am Freitag das ehemalige Aktionsschiff Beluga in Gorleben als Mahnmal ein. Die Beluga steht über dem Salzstock vor den Toren des Erkundungsbergwerkes und soll daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Atommüll-Endlager ist. Das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff wurde in elf Einzelteile zerlegt, nach Gorleben transportiert und dort während der vergangenen Woche wieder zusammengesetzt. Aus dem Aktionsschiff ist nun ein Zeichen für die verfehlte Atom-Politik der Bundesregierung geworden.</content>
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		<title>Ein Mahnmal für eine faire Endlagersuche</title>
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		<updated>2013-05-17T12:28:36+02:00</updated>
		<published>2013-05-17T12:28:36+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/ein_mahnmal_fuer_eine_faire_endlagersuche/ansicht/bild/4/" >Greenpeace weiht am Freitag das ehemalige Aktionsschiff Beluga in Gorleben als Mahnmal ein. Die Beluga steht über dem Salzstock vor den Toren des Erkundungsbergwerkes und soll daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Atommüll-Endlager ist. Das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff wurde in elf Einzelteile zerlegt, nach Gorleben transportiert und dort während der vergangenen Woche wieder zusammengesetzt. Aus dem Aktionsschiff ist nun ein Zeichen für die verfehlte Atom-Politik der Bundesregierung geworden.</content>
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		<title>Ein Mahnmal für eine faire Endlagersuche</title>
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		<updated>2013-05-17T12:28:36+02:00</updated>
		<published>2013-05-17T12:28:36+02:00</published>
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			<name>© Bente Stachowske / Greenpeace</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/ein_mahnmal_fuer_eine_faire_endlagersuche/ansicht/bild/3/" >Greenpeace weiht am Freitag das ehemalige Aktionsschiff Beluga in Gorleben als Mahnmal ein. Die Beluga steht über dem Salzstock vor den Toren des Erkundungsbergwerkes und soll daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Atommüll-Endlager ist. Das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff wurde in elf Einzelteile zerlegt, nach Gorleben transportiert und dort während der vergangenen Woche wieder zusammengesetzt. Aus dem Aktionsschiff ist nun ein Zeichen für die verfehlte Atom-Politik der Bundesregierung geworden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/ein_mahnmal_fuer_eine_faire_endlagersuche/ansicht/bild/3/" >Greenpeace weiht am Freitag das ehemalige Aktionsschiff Beluga in Gorleben als Mahnmal ein. Die Beluga steht über dem Salzstock vor den Toren des Erkundungsbergwerkes und soll daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Atommüll-Endlager ist. Das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff wurde in elf Einzelteile zerlegt, nach Gorleben transportiert und dort während der vergangenen Woche wieder zusammengesetzt. Aus dem Aktionsschiff ist nun ein Zeichen für die verfehlte Atom-Politik der Bundesregierung geworden.</content>
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		<title>Ein Mahnmal für eine faire Endlagersuche</title>
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		<updated>2013-05-17T12:28:36+02:00</updated>
		<published>2013-05-17T12:28:36+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/ein_mahnmal_fuer_eine_faire_endlagersuche/ansicht/bild/2/" >Greenpeace weiht am Freitag das ehemalige Aktionsschiff Beluga in Gorleben als Mahnmal ein. Die Beluga steht über dem Salzstock vor den Toren des Erkundungsbergwerkes und soll daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Atommüll-Endlager ist. Das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff wurde in elf Einzelteile zerlegt, nach Gorleben transportiert und dort während der vergangenen Woche wieder zusammengesetzt. Aus dem Aktionsschiff ist nun ein Zeichen für die verfehlte Atom-Politik der Bundesregierung geworden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/ein_mahnmal_fuer_eine_faire_endlagersuche/ansicht/bild/2/" >Greenpeace weiht am Freitag das ehemalige Aktionsschiff Beluga in Gorleben als Mahnmal ein. Die Beluga steht über dem Salzstock vor den Toren des Erkundungsbergwerkes und soll daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Atommüll-Endlager ist. Das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff wurde in elf Einzelteile zerlegt, nach Gorleben transportiert und dort während der vergangenen Woche wieder zusammengesetzt. Aus dem Aktionsschiff ist nun ein Zeichen für die verfehlte Atom-Politik der Bundesregierung geworden.</content>
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		<title>Ein Mahnmal für eine faire Endlagersuche</title>
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		<updated>2013-05-17T12:28:36+02:00</updated>
		<published>2013-05-17T12:28:36+02:00</published>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/ein_mahnmal_fuer_eine_faire_endlagersuche/ansicht/bild/" >Greenpeace weiht am Freitag das ehemalige Aktionsschiff Beluga in Gorleben als Mahnmal ein. Die Beluga steht über dem Salzstock vor den Toren des Erkundungsbergwerkes und soll daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Atommüll-Endlager ist. Das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff wurde in elf Einzelteile zerlegt, nach Gorleben transportiert und dort während der vergangenen Woche wieder zusammengesetzt. Aus dem Aktionsschiff ist nun ein Zeichen für die verfehlte Atom-Politik der Bundesregierung geworden.</content>
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		<title>Greenpeace-Schiff in Gorleben als Mahnmal eingeweiht</title>
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		<updated>2013-05-17T10:51:15+02:00</updated>
		<published>2013-05-17T10:51:15+02:00</published>
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		<author>
			<name>© © Bente Stachowske  / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_schiff_in_gorleben_als_mahnmal_eingeweiht/ansicht/bild/" >Mit einer feierlichen Zeremonie weiht Greenpeace am Freitag das Aktionsschiff "Beluga" in Gorleben als Mahnmal ein. Das Schiff soll über dem Salzstock daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Endlager für hochradioaktiven Atommüll sein kann. Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation hatten das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff am vergangenen Montag in elf Einzelteilen nach Gorleben transportiert und rund 100 Meter vor den Toren des Erkundungsbergwerkes wieder aufgebaut.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_schiff_in_gorleben_als_mahnmal_eingeweiht/ansicht/bild/" >Mit einer feierlichen Zeremonie weiht Greenpeace am Freitag das Aktionsschiff "Beluga" in Gorleben als Mahnmal ein. Das Schiff soll über dem Salzstock daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Endlager für hochradioaktiven Atommüll sein kann. Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation hatten das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff am vergangenen Montag in elf Einzelteilen nach Gorleben transportiert und rund 100 Meter vor den Toren des Erkundungsbergwerkes wieder aufgebaut.</content>
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		<title>Beluga wird Mahnmal</title>
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		<published>2013-05-13T08:50:00+02:00</published>
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			<name>© Bente Stachowske / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/beluga_wird_mahnmal/ansicht/bild/5/" >Das alte Greenpeace-Aktionsschiff Beluga findet seinen letzten Hafen in Gorleben und wird so zu einem Mahnmal gegen die verfehlte Endlagerpolitik der Bundesregierung. Seit Montagmorgen wird das zerlegte Schiff unmittelbar am Eingang zum Salzstock wieder neu aufgebaut.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/beluga_wird_mahnmal/ansicht/bild/5/" >Das alte Greenpeace-Aktionsschiff Beluga findet seinen letzten Hafen in Gorleben und wird so zu einem Mahnmal gegen die verfehlte Endlagerpolitik der Bundesregierung. Seit Montagmorgen wird das zerlegte Schiff unmittelbar am Eingang zum Salzstock wieder neu aufgebaut.</content>
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		<title>Beluga wird Mahnmal</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/beluga_wird_mahnmal/ansicht/bild/4/" type="text/html" title="Die zerlegte Beluga kommt in Gorleben an" hreflang="de"  />
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		<updated>2013-05-13T08:50:00+02:00</updated>
		<published>2013-05-13T08:50:00+02:00</published>
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			<name>© Bente Stachowske / Greenpeace</name>
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		<title>Beluga wird Mahnmal</title>
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		<updated>2013-05-13T08:50:00+02:00</updated>
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			<name>© Bente Stachowske / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/beluga_wird_mahnmal/ansicht/bild/3/" >Das alte Greenpeace-Aktionsschiff Beluga findet seinen letzten Hafen in Gorleben und wird so zu einem Mahnmal gegen die verfehlte Endlagerpolitik der Bundesregierung. Seit Montagmorgen wird das zerlegte Schiff unmittelbar am Eingang zum Salzstock wieder neu aufgebaut.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/beluga_wird_mahnmal/ansicht/bild/3/" >Das alte Greenpeace-Aktionsschiff Beluga findet seinen letzten Hafen in Gorleben und wird so zu einem Mahnmal gegen die verfehlte Endlagerpolitik der Bundesregierung. Seit Montagmorgen wird das zerlegte Schiff unmittelbar am Eingang zum Salzstock wieder neu aufgebaut.</content>
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		<title>Beluga wird Mahnmal</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/beluga_wird_mahnmal/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Transport der zerlegten Beluga nach Gorleben" hreflang="de"  />
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		<updated>2013-05-13T08:50:00+02:00</updated>
		<published>2013-05-13T08:50:00+02:00</published>
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			<name>© Bente Stachowske / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/beluga_wird_mahnmal/ansicht/bild/2/" >Das alte Greenpeace-Aktionsschiff Beluga findet seinen letzten Hafen in Gorleben und wird so zu einem Mahnmal gegen die verfehlte Endlagerpolitik der Bundesregierung. Seit Montagmorgen wird das zerlegte Schiff unmittelbar am Eingang zum Salzstock wieder neu aufgebaut.</content>
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		<title>Beluga wird Mahnmal</title>
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		<updated>2013-05-13T08:50:00+02:00</updated>
		<published>2013-05-13T08:50:00+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/beluga_wird_mahnmal/ansicht/bild/" >Das alte Greenpeace-Aktionsschiff Beluga findet seinen letzten Hafen in Gorleben und wird so zu einem Mahnmal gegen die verfehlte Endlagerpolitik der Bundesregierung. Seit Montagmorgen wird das zerlegte Schiff unmittelbar am Eingang zum Salzstock wieder neu aufgebaut.</content>
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		<title>Aktuelle Sicherheitsdefizite bei Atomreaktoren nicht ignorieren</title>
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		<updated>2013-04-26T10:00:00+02:00</updated>
		<published>2013-04-26T10:00:00+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/aktuelle_sicherheitsdefizite_bei_atomreaktoren_nicht_ignorieren/ansicht/bild/2/" >Am 26. April 1986 explodierte der Reaktor 4 von Tschernobyl und kontaminierte weite Gebiete in der Ukraine, Weißrussland und Russland. Sieben Millionen Menschen genießen nicht den Luxus, dieses Ereignis vergessen zu können. Alarmierende Krebsraten bei Kindern und Jugendlichen, Missbildungen bei Neugeborenen sind noch heute die Folge der schrecklichen Atomkatastrophe.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/aktuelle_sicherheitsdefizite_bei_atomreaktoren_nicht_ignorieren/ansicht/bild/2/" >Am 26. April 1986 explodierte der Reaktor 4 von Tschernobyl und kontaminierte weite Gebiete in der Ukraine, Weißrussland und Russland. Sieben Millionen Menschen genießen nicht den Luxus, dieses Ereignis vergessen zu können. Alarmierende Krebsraten bei Kindern und Jugendlichen, Missbildungen bei Neugeborenen sind noch heute die Folge der schrecklichen Atomkatastrophe.</content>
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		<title>Aktuelle Sicherheitsdefizite bei Atomreaktoren nicht ignorieren</title>
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		<updated>2013-04-26T10:00:00+02:00</updated>
		<published>2013-04-26T10:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Clive Shirley/Signum / Clive Shirley/Signum/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/aktuelle_sicherheitsdefizite_bei_atomreaktoren_nicht_ignorieren/ansicht/bild/" >Am 26. April 1986 explodierte der Reaktor 4 von Tschernobyl und kontaminierte weite Gebiete in der Ukraine, Weißrussland und Russland. Sieben Millionen Menschen genießen nicht den Luxus, dieses Ereignis vergessen zu können. Alarmierende Krebsraten bei Kindern und Jugendlichen, Missbildungen bei Neugeborenen sind noch heute die Folge der schrecklichen Atomkatastrophe.</content>
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		<title>Atommüll: Versenkt und vergessen</title>
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		<updated>2013-04-22T11:04:00+02:00</updated>
		<published>2013-04-22T11:04:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace </name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atommuell_versenkt_und_vergessen/ansicht/bild/" >Jahrzehntelang betrachteten viele Länder das Meer als unerschöpfliches Abfallbecken. Zwischen 1946 und 1992 verklappten sie auch Teile ihres Atommülls im Meer. Es waren Abfälle aus Industrie und Wissenschaft, vor allem aber aus Atomkraftwerken und der Atomwaffenproduktion. Der Film "Versenkt und Vergessen: Atommüll vor Europas Küsten" beleuchtet die Folgen. Er läuft am Dienstag, den 23. April um 20.15 Uhr auf Arte. Absolut Sehenswert!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atommuell_versenkt_und_vergessen/ansicht/bild/" >Jahrzehntelang betrachteten viele Länder das Meer als unerschöpfliches Abfallbecken. Zwischen 1946 und 1992 verklappten sie auch Teile ihres Atommülls im Meer. Es waren Abfälle aus Industrie und Wissenschaft, vor allem aber aus Atomkraftwerken und der Atomwaffenproduktion. Der Film "Versenkt und Vergessen: Atommüll vor Europas Küsten" beleuchtet die Folgen. Er läuft am Dienstag, den 23. April um 20.15 Uhr auf Arte. Absolut Sehenswert!</content>
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		<title>Das AKW Gundremmingen ignoriert Stresstest</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/das_akw_gundremmingen_ignoriert_stresstest/ansicht/bild/" type="text/html" title="nucl. power plant Gundremmingen" hreflang="de"  />
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		<updated>2013-04-22T11:00:00+02:00</updated>
		<published>2013-04-22T11:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Sabine Vielmo / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/das_akw_gundremmingen_ignoriert_stresstest/ansicht/bild/" >Die Betreiber des AKW Gundremmingen ignorieren die Empfehlungen des EU-Stresstests. So bleiben die Reaktoren Gundremmingen B und C nach wie vor extrem anfällig für Erdbeben und Überflutungen. Die Lagerbecken für abgebrannte Brennelemente liegen außerhalb des Reaktorsicherheitsbehälters, genau wie bei den Unglücksreaktoren von Fukushima. Sie sind zu wenig gegen Außeneinflüsse geschützt und es gibt keine Pläne, wie mit auftretenden Problemen umgegangen wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/das_akw_gundremmingen_ignoriert_stresstest/ansicht/bild/" >Die Betreiber des AKW Gundremmingen ignorieren die Empfehlungen des EU-Stresstests. So bleiben die Reaktoren Gundremmingen B und C nach wie vor extrem anfällig für Erdbeben und Überflutungen. Die Lagerbecken für abgebrannte Brennelemente liegen außerhalb des Reaktorsicherheitsbehälters, genau wie bei den Unglücksreaktoren von Fukushima. Sie sind zu wenig gegen Außeneinflüsse geschützt und es gibt keine Pläne, wie mit auftretenden Problemen umgegangen wird.</content>
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		<title>Aktueller Gesetzentwurf wertlos</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/stellungnahme_zur_einigung_in_der_endlagersuche/ansicht/bild/" type="text/html" title="Castorbehälter" hreflang="de"  />
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		<updated>2013-04-10T12:48:29+02:00</updated>
		<published>2013-04-10T12:48:29+02:00</published>
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		<author>
			<name>© © Frank Hormann / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/stellungnahme_zur_einigung_in_der_endlagersuche/ansicht/bild/" >Am Dienstag ist die Entscheidung gefallen: Vertreter von Bund und Ländern einigten sich in Berlin auf ein  neues Vorgehen in der Suche nach einem Atommüllendlager. Doch es handelt sich nicht um einen sinnvollen Neustart.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/stellungnahme_zur_einigung_in_der_endlagersuche/ansicht/bild/" >Am Dienstag ist die Entscheidung gefallen: Vertreter von Bund und Ländern einigten sich in Berlin auf ein  neues Vorgehen in der Suche nach einem Atommüllendlager. Doch es handelt sich nicht um einen sinnvollen Neustart.</content>
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		<title>Greenpeace: Kein übereiltes Endlagersuchgesetz!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_kein_uebereiltes_endlagersuchgesetz/ansicht/bild/" type="text/html" title="Umladestation Dannenberg" hreflang="de"  />
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		<updated>2013-04-09T14:18:53+02:00</updated>
		<published>2013-04-09T14:18:53+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Michael Loewa / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_kein_uebereiltes_endlagersuchgesetz/ansicht/bild/" >Heute soll die Entscheidung über das weitere Vorgehen in der Suche für ein Atommüllendlager fallen: In Berlin treffen sich Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU), die Ministerpräsidenten der Länder sowie die Bundestagsfraktionsvorsitzenden um einen Kompromiss auszuhandeln.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_kein_uebereiltes_endlagersuchgesetz/ansicht/bild/" >Heute soll die Entscheidung über das weitere Vorgehen in der Suche für ein Atommüllendlager fallen: In Berlin treffen sich Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU), die Ministerpräsidenten der Länder sowie die Bundestagsfraktionsvorsitzenden um einen Kompromiss auszuhandeln.</content>
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		<title>Endlagersuche: "Schnellschüsse per Gesetz"</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/endlagersuche_schnellschuesse_per_gesetz/ansicht/bild/" type="text/html" title="Der Erkundungsbereich im Salzstock Gorleben" hreflang="de"  />
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		<updated>2013-04-04T15:38:07+02:00</updated>
		<published>2013-04-04T15:38:07+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/IMG_6137.jpg</id>
		<author>
			<name>© Thomas Breuer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/endlagersuche_schnellschuesse_per_gesetz/ansicht/bild/" >Die Politik möchte per Gesetz nach einem geeigneten Endlager für gefährlichen radioaktiven Atommüll suchen - gut so. Die schlechte Nachricht: Das Endlagersuchgesetz soll verabschiedet werden, bevor eine Kommission, die die Grundfragen der Atommülllagerung klären soll, ihre Arbeit überhaupt aufgenommen hat. Klingt unlogisch? Ist es auch.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/endlagersuche_schnellschuesse_per_gesetz/ansicht/bild/" >Die Politik möchte per Gesetz nach einem geeigneten Endlager für gefährlichen radioaktiven Atommüll suchen - gut so. Die schlechte Nachricht: Das Endlagersuchgesetz soll verabschiedet werden, bevor eine Kommission, die die Grundfragen der Atommülllagerung klären soll, ihre Arbeit überhaupt aufgenommen hat. Klingt unlogisch? Ist es auch.</content>
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		<title>Kein Endlagergesetz vor Enquete-Kommission</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/kein_endlagergesetz_vor_enquete_kommission/ansicht/bild/" type="text/html" title="Der Erkundungsbereich im Salzstock Gorleben" hreflang="de"  />
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		<updated>2013-04-04T13:15:37+02:00</updated>
		<published>2013-04-04T13:15:37+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/IMG_6150.jpg</id>
		<author>
			<name>© Thomas Breuer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/kein_endlagergesetz_vor_enquete_kommission/ansicht/bild/" >Die Verabschiedung eines Endlagersuchgesetzes vor Ende der Enquete-Kommission zur Endlagersuche nimmt nach Ansicht von Greenpeace deren Ergebnisse vorweg. Gemeinsam mit Umweltverbänden und Bürgerinitiativen kritisiert Greenpeace das von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) und der niedersächsischen Landesregierung geplante Vorgehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/kein_endlagergesetz_vor_enquete_kommission/ansicht/bild/" >Die Verabschiedung eines Endlagersuchgesetzes vor Ende der Enquete-Kommission zur Endlagersuche nimmt nach Ansicht von Greenpeace deren Ergebnisse vorweg. Gemeinsam mit Umweltverbänden und Bürgerinitiativen kritisiert Greenpeace das von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) und der niedersächsischen Landesregierung geplante Vorgehen.</content>
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		<title>Der GAU in Harrisburg</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/der_gau_in_harrisburg/ansicht/bild/" type="text/html" title="Atomkraftwerk Three Mile Island" hreflang="de"  />
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		<updated>2013-03-28T11:45:58+01:00</updated>
		<published>2013-03-28T11:45:58+01:00</published>
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		<author>
			<name>© US Department of Energy DOE</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/der_gau_in_harrisburg/ansicht/bild/" >Am 28. März 1979 erschüttert die Nachricht vom Größten Anzunehmenden Unfall (GAU) die Öffentlichkeit. Im US-amerikanischen Atomkraftwerk Three Mile Island bei Harrisburg in Pennsylvania/USA ist es zu einer Teil-Kernschmelze gekommen. Block 2 des AKW schrammt nur knapp an einem Super-GAU vorbei. Der Meiler ist bis heute nicht betretbar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/der_gau_in_harrisburg/ansicht/bild/" >Am 28. März 1979 erschüttert die Nachricht vom Größten Anzunehmenden Unfall (GAU) die Öffentlichkeit. Im US-amerikanischen Atomkraftwerk Three Mile Island bei Harrisburg in Pennsylvania/USA ist es zu einer Teil-Kernschmelze gekommen. Block 2 des AKW schrammt nur knapp an einem Super-GAU vorbei. Der Meiler ist bis heute nicht betretbar.</content>
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		<title>Endlagerkonsens: Neuanfang oder Fortsetzung des Gorleben-Irrwegs?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/endlagerkonsens_neuanfang_oder_fortsetzung_des_alten_gorleben_irrwegs/ansicht/bild/" type="text/html" title="Ortsschild Gorleben" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/02eaa33f65.jpg" type="image/jpeg" title="Ortsschild Gorleben" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/02eaa33f65.jpg" type="image/jpeg" title="Endlagerkonsens: Neuanfang oder Fortsetzung des Gorleben-Irrwegs?" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-25T18:16:10+01:00</updated>
		<published>2013-03-25T18:16:10+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/gorlebenschild_D034953.jpg</id>
		<author>
			<name>© Andreas Schoelzel/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/endlagerkonsens_neuanfang_oder_fortsetzung_des_alten_gorleben_irrwegs/ansicht/bild/" >Am Sonntag haben sich Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) und Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) mit Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) auf ein Verfahren in der Endlagersuche für hochradioaktiven Atommüll verständigt: Trotz Wahlversprechen von Weil und Wenzel soll Gorleben weiter in der Auswahl bleiben. Greenpeace-Atomexperte Mathias Edler bewertet den Vorschlag der Minister im Interview.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/endlagerkonsens_neuanfang_oder_fortsetzung_des_alten_gorleben_irrwegs/ansicht/bild/" >Am Sonntag haben sich Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) und Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) mit Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) auf ein Verfahren in der Endlagersuche für hochradioaktiven Atommüll verständigt: Trotz Wahlversprechen von Weil und Wenzel soll Gorleben weiter in der Auswahl bleiben. Greenpeace-Atomexperte Mathias Edler bewertet den Vorschlag der Minister im Interview.</content>
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		<title>Kühlsysteme laufen wieder</title>
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		<updated>2013-03-19T14:39:20+01:00</updated>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/stromausfall_legt_kuehlsysteme_lahm/ansicht/bild/" >20.3.2013: Die nach einem Stromausfall in Japans havariertem Atomkraftwerk Fukushima lahmgelegten Kühlsysteme für Abklingbecken laufen wieder. Als letztes sei in der Nacht zum Mittwoch die Kühlung eines zusätzlichen Abklingbeckens wieder in Betrieb gegangen. Das teilte der Betreiber der maroden Atomanlage Tepco mit. Die Kühlsysteme für die Abklingbecken in den zerstörten Reaktoren sollten schon vorher wieder zum Laufen gebracht worden sein.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/stromausfall_legt_kuehlsysteme_lahm/ansicht/bild/" >20.3.2013: Die nach einem Stromausfall in Japans havariertem Atomkraftwerk Fukushima lahmgelegten Kühlsysteme für Abklingbecken laufen wieder. Als letztes sei in der Nacht zum Mittwoch die Kühlung eines zusätzlichen Abklingbeckens wieder in Betrieb gegangen. Das teilte der Betreiber der maroden Atomanlage Tepco mit. Die Kühlsysteme für die Abklingbecken in den zerstörten Reaktoren sollten schon vorher wieder zum Laufen gebracht worden sein.</content>
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		<title>Anwohner können gegen Castortransporte klagen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/anwohner_koennen_gegen_castortransporte_klagen/ansicht/bild/" type="text/html" title="Bild aus dem Greenpeace-Video: Castortransport 2011" hreflang="de"  />
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		<updated>2013-03-15T14:35:51+01:00</updated>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/anwohner_koennen_gegen_castortransporte_klagen/ansicht/bild/" >Anwohner können gegen die Genehmigung von Atommülltransporten zwischen Dannenberg und dem atomaren Zwischenlager in Gorleben klagen. Laut einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig vom 14. März (AZ: BVerwG 7 C 34.11) können sie verlangen, dass geprüft wird, ob der gesetzlich gebotene Schutz gegen Transportunfälle und terroristische Anschläge gewährleistet ist.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/anwohner_koennen_gegen_castortransporte_klagen/ansicht/bild/" >Anwohner können gegen die Genehmigung von Atommülltransporten zwischen Dannenberg und dem atomaren Zwischenlager in Gorleben klagen. Laut einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig vom 14. März (AZ: BVerwG 7 C 34.11) können sie verlangen, dass geprüft wird, ob der gesetzlich gebotene Schutz gegen Transportunfälle und terroristische Anschläge gewährleistet ist.</content>
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		<title>Protest für verschärftes Atomrecht</title>
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		<updated>2013-03-07T13:19:11+01:00</updated>
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		<author>
			<name>© Bernd Arnold / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/protest_fuer_verschaerftes_atomrecht/ansicht/bild/3/" >Hersteller und Zulieferer von Atomkraftwerken sind im Gegensatz zu anderen Industriesektoren von jeglicher Haftung ausgenommen, wenn es zu einem atomaren Unfall kommt. Deshalb protestieren heute, am 7. März, Greenpeace-Aktivisten an der Europazentrale von Hitachi-Power.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/protest_fuer_verschaerftes_atomrecht/ansicht/bild/3/" >Hersteller und Zulieferer von Atomkraftwerken sind im Gegensatz zu anderen Industriesektoren von jeglicher Haftung ausgenommen, wenn es zu einem atomaren Unfall kommt. Deshalb protestieren heute, am 7. März, Greenpeace-Aktivisten an der Europazentrale von Hitachi-Power.</content>
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		<title>Protest für verschärftes Atomrecht</title>
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		<title>Protest für verschärftes Atomrecht</title>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren für verschärftes Atomrecht</title>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren für verschärftes Atomrecht</title>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren für verschärftes Atomrecht</title>
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		<title>Atomindustrie haftet nicht für ihre Opfer</title>
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		<updated>2013-02-19T07:01:00+01:00</updated>
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			<name>© Christian Åslund / Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomindustrie_haftet_nicht_fuer_ihre_opfer/ansicht/bild/" >Was unterscheidet die Atomindustrie von anderen Industrien? Sie wird im Falle eines Unfalls nicht vollständig zur Verantwortung gezogen. Deutlich zeigt das die Atomkatastrophe von Fukushima: Einige Menschen haben durch den Unfall alles verloren. Im besten Falle erhalten sie geringe Kompensationszahlungen, die größtenteils steuerfinanziert sind.</summary>
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		<title>Atomruine Tschernobyl: Dach stürzt ein</title>
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		<updated>2013-02-13T15:59:41+01:00</updated>
		<published>2013-02-13T15:59:41+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Clive Shirley/Signum / Clive Shirley/Signum/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomruine_tschernobyl_dach_stuerzt_ein/ansicht/bild/" >Die Atomkatastrophe von Tschernobyl in der Ukraine jährt sich im April zum 27. Mal. Der Sarkophag um den explodierten Reaktorkern und die Gebäude auf dem Gelände siechen vor sich hin, währenddessen altert die Bausubstanz. Nun haben Schneemassen das Dach einer Maschinenhalle einstürzen lassen. Die Atomruine Tschernobyl bleibt weiterhin gefährlich.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomruine_tschernobyl_dach_stuerzt_ein/ansicht/bild/" >Die Atomkatastrophe von Tschernobyl in der Ukraine jährt sich im April zum 27. Mal. Der Sarkophag um den explodierten Reaktorkern und die Gebäude auf dem Gelände siechen vor sich hin, währenddessen altert die Bausubstanz. Nun haben Schneemassen das Dach einer Maschinenhalle einstürzen lassen. Die Atomruine Tschernobyl bleibt weiterhin gefährlich.</content>
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		<title>Gorleben wird kein Endlager!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/gorleben_wird_kein_endlager/ansicht/bild/" type="text/html" title="Ortsschild Gorleben" hreflang="de"  />
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		<updated>2013-02-08T13:46:18+01:00</updated>
		<published>2013-02-08T13:46:18+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Andreas Schoelzel/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/gorleben_wird_kein_endlager/ansicht/bild/" >Eine wichtige Hürde in Richtung bundesweiter offener Endlagersuche ist genommen: SPD und Grüne haben sich in Niedersachsen darauf geeinigt, dass Gorleben als Standort aus der Endlagersuche für hochradioaktive Abfälle ausgeschlossen werden soll. Bis Sonntag soll das auch im Koalitionsvertrag schwarz auf weiß stehen.</summary>
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		<title>Standort Gorleben aufgeben!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_demonstriert_bei_koalitionsverhandlungen_in_niedersachsen/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="verhandlungen niedersachsen" hreflang="de"  />
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		<updated>2013-02-01T10:54:54+01:00</updated>
		<published>2013-02-01T10:54:54+01:00</published>
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			<name>© Franz Bischof/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_demonstriert_bei_koalitionsverhandlungen_in_niedersachsen/ansicht/bild/2/" >SPD und Grüne verhandeln in Niedersachsen über Themen wie Ökolandbau, Waldschutz und den Standort Gorleben. Damit die Verhandlungen in die richtige Richtung gehen, demonstrieren Greenpeace Aktivisten mit einer Castor-Attrappe und einem Banner. Sie fordern: "35 Jahre Lug und Trug sind genug: Gorleben aufgeben!"</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_demonstriert_bei_koalitionsverhandlungen_in_niedersachsen/ansicht/bild/2/" >SPD und Grüne verhandeln in Niedersachsen über Themen wie Ökolandbau, Waldschutz und den Standort Gorleben. Damit die Verhandlungen in die richtige Richtung gehen, demonstrieren Greenpeace Aktivisten mit einer Castor-Attrappe und einem Banner. Sie fordern: "35 Jahre Lug und Trug sind genug: Gorleben aufgeben!"</content>
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		<title>Standort Gorleben aufgeben!</title>
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		<updated>2013-02-01T10:54:54+01:00</updated>
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		<title>Keine steigenden Atomstromimporte</title>
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		<updated>2013-01-31T13:00:10+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/keine_steigenden_atomstromimporte/ansicht/bild/" >Haben wir nach dem deutschen Atomausstieg zum Ausgleich mehr Atomstrom aus dem Ausland bezogen? Nein. Zu diesem Schluss kommt eine heute veröffentlichte Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace. "Keiner kann mehr mit der falschen Behauptung Stimmung machen, ausländische Atomenergie habe die deutsche ersetzt", sagt Niklas Schinerl, Energieexperte von Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/keine_steigenden_atomstromimporte/ansicht/bild/" >Haben wir nach dem deutschen Atomausstieg zum Ausgleich mehr Atomstrom aus dem Ausland bezogen? Nein. Zu diesem Schluss kommt eine heute veröffentlichte Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace. "Keiner kann mehr mit der falschen Behauptung Stimmung machen, ausländische Atomenergie habe die deutsche ersetzt", sagt Niklas Schinerl, Energieexperte von Greenpeace.</content>
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		<title>Deutschland braucht keinen ausländischen Atomstrom</title>
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		<updated>2013-01-31T11:00:00+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/deutschland_braucht_keinen_auslaendischen_atomstrom/ansicht/bild/" >Nach der Abschaltung von acht Atomkraftwerken im März 2011 sind die Importe von Atomstrom in Deutschland nicht angestiegen. Zu diesem Schluss kommt eine heute veröffentlichte Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace. Die Studie widerlegt damit die oft vorgebrachte Behauptung, der Atomausstieg in Deutschland würde durch mehr Atomkraftimporte konterkariert. "Keiner kann mehr mit der falschen Behauptung Stimmung machen, ausländische Atomenergie habe die deutsche ersetzt", sagt Niklas Schinerl, Energieexperte von Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/deutschland_braucht_keinen_auslaendischen_atomstrom/ansicht/bild/" >Nach der Abschaltung von acht Atomkraftwerken im März 2011 sind die Importe von Atomstrom in Deutschland nicht angestiegen. Zu diesem Schluss kommt eine heute veröffentlichte Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace. Die Studie widerlegt damit die oft vorgebrachte Behauptung, der Atomausstieg in Deutschland würde durch mehr Atomkraftimporte konterkariert. "Keiner kann mehr mit der falschen Behauptung Stimmung machen, ausländische Atomenergie habe die deutsche ersetzt", sagt Niklas Schinerl, Energieexperte von Greenpeace.</content>
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		<title>Gorleben ausschließen – ein Thema für die Koalitionsverhandlungen</title>
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		<updated>2013-01-28T18:52:25+01:00</updated>
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		<author>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/atompolitik/artikel/gorleben_ausschliessen_ein_thema_fuer_die_koalitionsverhandlungen/ansicht/bild/4/" >Ein hauchdünner Wahlsieg und bis zum Ende spannend. SPD und Grüne werden die zukünftige Regierung Niedersachsens bilden. Bei den kommenden Parteigesprächen werden auch für die Umweltpolitik die Weichen gestellt: Wie verhält sich Niedersachsen in der Gorleben-Debatte? Welchen Kurs schlägt die rot-grüne Regierung in Sachen Agrarpolitik ein? Ein Überblick über Greenpeace-Aktionen und Forderungen anlässlich der Koalitionsverhandlungen.</summary>
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		<title>Gorleben ausschließen – ein Thema für die Koalitionsverhandlungen</title>
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		<updated>2013-01-28T18:52:25+01:00</updated>
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		<author>
			<name>© Klaus Radetzki/Greenpeace</name>
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		<title>Gorleben ausschließen – ein Thema für die Koalitionsverhandlungen</title>
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		<updated>2013-01-28T18:52:25+01:00</updated>
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		<title>Gorleben ausschließen – ein Thema für die Koalitionsverhandlungen</title>
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		<updated>2013-01-28T18:52:25+01:00</updated>
		<published>2013-01-28T18:52:25+01:00</published>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten demonstrieren bei Koalitionsverhandlungen</title>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten demonstrieren bei Koalitionsverhandlungen</title>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten demonstrieren bei Koalitionsverhandlungen</title>
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		<title>Künftige rot-grüne Landesregierung muss Lösungen für Gorleben, Agrarpolitik und Waldschutz finden</title>
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		<published>2013-01-23T10:25:47+01:00</published>
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		<title>Künftige rot-grüne Landesregierung muss Lösungen für Gorleben, Agrarpolitik und Waldschutz finden</title>
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		<updated>2013-01-23T10:25:47+01:00</updated>
		<published>2013-01-23T10:25:47+01:00</published>
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			<name>© matthias edler / greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/kuenftige_rot_gruene_landesregierung_muss_loesungen_fuer_gorleben_agrarpolitik_und_waldschutz_finde/ansicht/bild/" >Greenpeace-Aktivisten demonstrieren bei Koalitionsverhandlungen mit eine Castor-Attrappe. Sie fordern den Ausschluss Gorlebens aus dem Endlagersuchverfahren.</content>
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		<title>Altmaier besucht das Wendland</title>
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		<updated>2013-01-21T11:11:03+01:00</updated>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/altmaier_besucht_das_wendland/ansicht/bild/2/" >Bundesumweltminister Altmaier folgt einer Einladung der Bäuerlichen Notgemeinschaft und der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI). Am Abend wird er sich in einer öffentlichen Veranstaltung in Lüchow den Fragen der Bevölkerung stellen. Ab 15 Uhr protestieren Greenpeace-Aktivisten mit einer Castorattrappe vor dem Veranstaltungsort in Lüchow.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/altmaier_besucht_das_wendland/ansicht/bild/2/" >Bundesumweltminister Altmaier folgt einer Einladung der Bäuerlichen Notgemeinschaft und der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI). Am Abend wird er sich in einer öffentlichen Veranstaltung in Lüchow den Fragen der Bevölkerung stellen. Ab 15 Uhr protestieren Greenpeace-Aktivisten mit einer Castorattrappe vor dem Veranstaltungsort in Lüchow.</content>
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		<title>Altmaier besucht das Wendland</title>
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		<updated>2013-01-21T11:11:03+01:00</updated>
		<published>2013-01-21T11:11:03+01:00</published>
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		<title>Ärger um Atomgesetznovelle</title>
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		<updated>2013-01-08T13:03:43+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/laesst_geplante_atomgesetzaenderung_die_gespraeche_zur_endlagersuche_scheitern/ansicht/bild/" >Die Debatte um einen möglichen Export von radioaktivem Müll ins Ausland, um ihn dort endzulagern, geht weiter. Nun drohen SPD und Grüne damit, sich aus den parteiübergreifenden Gesprächen über ein neues Endlagersuchgesetz zurückzuziehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/laesst_geplante_atomgesetzaenderung_die_gespraeche_zur_endlagersuche_scheitern/ansicht/bild/" >Die Debatte um einen möglichen Export von radioaktivem Müll ins Ausland, um ihn dort endzulagern, geht weiter. Nun drohen SPD und Grüne damit, sich aus den parteiübergreifenden Gesprächen über ein neues Endlagersuchgesetz zurückzuziehen.</content>
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		<title>Deutscher Atommüll ins Ausland?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/deutschen_atommuell_ins_ausland_exportieren/ansicht/bild/" type="text/html" title="Atommüll-Zwischenlager Gorleben" hreflang="de"  />
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		<updated>2013-01-04T16:53:25+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/deutschen_atommuell_ins_ausland_exportieren/ansicht/bild/" >Will sich Deutschland seiner Verantwortung für den hierzulande produzierten Atommüll entledigen, indem es sich ein Hintertürchen für den Export des radioaktiven Mülls offen hält? So jedenfalls lässt sich der Gesetzentwurf zur "Verbringung radioaktiver Abfälle oder abgebrannter Brennelemente zum Zweck der Endlagerung" lesen…</summary>
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		<title>Die Mär von der Renaissance der Atomkraft</title>
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		<updated>2012-12-20T14:27:28+01:00</updated>
		<published>2012-12-20T14:27:28+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/die_maer_von_der_renaissance_der_atomkraft/ansicht/bild/" >Der "World Nuclear Industry Status Report" ist der Faktencheck der Atomindustrie. Der atomkritische und propagandaferne Report prüft seit Jahren die Angaben von Industriepublikationen und anderer Medien auf ihre Realität. Der Statusreport zeigt, dass die Zahl der Atomkraftwerke weltweit sinkt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/die_maer_von_der_renaissance_der_atomkraft/ansicht/bild/" >Der "World Nuclear Industry Status Report" ist der Faktencheck der Atomindustrie. Der atomkritische und propagandaferne Report prüft seit Jahren die Angaben von Industriepublikationen und anderer Medien auf ihre Realität. Der Statusreport zeigt, dass die Zahl der Atomkraftwerke weltweit sinkt.</content>
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		<title>Atomunfälle - vertuscht, verheimlicht, verharmlost</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/atomunfaelle/artikel/atomunfaelle_vertuscht_verheimlicht_verharmlost/ansicht/bild/6/" type="text/html" title="Explosion in Block 1 des AKW Fukushima 1 (Daiichi)" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-12-12T12:04:22+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/atomunfaelle/artikel/atomunfaelle_vertuscht_verheimlicht_verharmlost/ansicht/bild/6/" >Die Geschichte der zivilen Atomkraft ist eine Geschichte von Katastrophen und Beinahe-Katastrophen. Von kleinen und größeren Störfällen. Allen ist gemeinsam: Es wurde vertuscht, verheimlicht, verharmlost. Die Atomkraft wurde vor den Menschen geschützt - nicht umgekehrt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/atomunfaelle/artikel/atomunfaelle_vertuscht_verheimlicht_verharmlost/ansicht/bild/6/" >Die Geschichte der zivilen Atomkraft ist eine Geschichte von Katastrophen und Beinahe-Katastrophen. Von kleinen und größeren Störfällen. Allen ist gemeinsam: Es wurde vertuscht, verheimlicht, verharmlost. Die Atomkraft wurde vor den Menschen geschützt - nicht umgekehrt.</content>
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		<title>Atomunfälle - vertuscht, verheimlicht, verharmlost</title>
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		<updated>2012-12-12T12:04:22+01:00</updated>
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		<title>Atomunfälle - vertuscht, verheimlicht, verharmlost</title>
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		<updated>2012-12-12T12:04:22+01:00</updated>
		<published>2012-12-12T12:04:22+01:00</published>
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			<name>© Sabine Vielmo / Greenpeace</name>
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		<title>Kein Plutonium nach Grohnde</title>
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		<updated>2012-11-18T21:06:52+01:00</updated>
		<published>2012-11-18T21:06:52+01:00</published>
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			<name>© © Fred Dott / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/kein_plutonium_nach_grohnde/ansicht/bild/2/" >In Nordenham haben Atomgegner die Atlantic Osprey erwartet. Greenpeace-Aktivisten haben den Frachter mit der Beluga II und Schlauchbooten begrüßt und Protestplakate gehisst. Kletterer hängten ein Transparent mit der Botschaft McAllister: Plutonium stoppen!"</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/kein_plutonium_nach_grohnde/ansicht/bild/2/" >In Nordenham haben Atomgegner die Atlantic Osprey erwartet. Greenpeace-Aktivisten haben den Frachter mit der Beluga II und Schlauchbooten begrüßt und Protestplakate gehisst. Kletterer hängten ein Transparent mit der Botschaft McAllister: Plutonium stoppen!"</content>
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		<title>Kein Plutonium nach Grohnde</title>
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		<updated>2012-11-18T21:06:52+01:00</updated>
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		<title>Greenpeace Aktivisten protestieren mit Aktionsschiff Beluga II gegen MOX-Transport</title>
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		<updated>2012-11-18T14:27:50+01:00</updated>
		<published>2012-11-18T14:27:50+01:00</published>
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			<name>© (c) Jeremie Souteyrat / Greenpeace</name>
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		<title>Greenpeace Aktivisten protestieren mit Aktionsschiff Beluga II gegen MOX-Transport</title>
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		<updated>2012-11-18T14:27:50+01:00</updated>
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			<name>© © Bente Stachowske / Greenpeace</name>
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		<title>Radioaktivität in der Umwelt</title>
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		<updated>2012-11-16T14:32:48+01:00</updated>
		<published>2012-11-16T14:32:48+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/atommuell_zwischen_endlager/artikel/radioaktivitaet_in_der_umwelt/ansicht/bild/" >Atomkatastrophen wie in Fukushima führen uns besonders deutlich vor Augen, wie unberechenbar Atomkraft ist. Aus Atomanlagen in die Umwelt freigesetztes radioaktives Material belastet jedoch nicht nur in Japan oder der Ukraine Flora und Fauna. Viele Regionen der Erde wurden (und werden) durch die sogenannte "friedliche" oder militärische Nutzung der Atomenergie teils massiv verstrahlt. In der Nähe von Atomanlagen mehren sich, selbst im laufenden Betrieb, Krankheiten. Besonders durch Unfälle und Entsorgung des radioaktiven Abfalls gelangen immer mehr radioaktive Elemente in die Umwelt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/atommuell_zwischen_endlager/artikel/radioaktivitaet_in_der_umwelt/ansicht/bild/" >Atomkatastrophen wie in Fukushima führen uns besonders deutlich vor Augen, wie unberechenbar Atomkraft ist. Aus Atomanlagen in die Umwelt freigesetztes radioaktives Material belastet jedoch nicht nur in Japan oder der Ukraine Flora und Fauna. Viele Regionen der Erde wurden (und werden) durch die sogenannte "friedliche" oder militärische Nutzung der Atomenergie teils massiv verstrahlt. In der Nähe von Atomanlagen mehren sich, selbst im laufenden Betrieb, Krankheiten. Besonders durch Unfälle und Entsorgung des radioaktiven Abfalls gelangen immer mehr radioaktive Elemente in die Umwelt.</content>
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		<title>hochgefährliche MOX-Brennstäbe unterwegs</title>
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		<updated>2012-11-16T08:58:00+01:00</updated>
		<published>2012-11-16T08:58:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© © Fred Dott/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_protestiert_gegen_den_einsatz_der_hochgefaehrlichen_mox_brennstaebe/ansicht/bild/4/" >Greenpeace-Aktivisten demonstrieren gegen den Transport von acht Plutonium Brennelementen aus Sellafield (Großbritannien) ins niedersächsische Grohnde. McAllister: Plutonium stoppen! projizieren sie an den Kühlturm des Atomkraftwerks Grohnde. Die Umweltschützer fordern Niedersachsens Ministerpräsident David McAliister (CDU) damit auf, den Einsatz von Mischoxid-Brennelemente (MOX) zu verhindern.</summary>
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		<title>hochgefährliche MOX-Brennstäbe unterwegs</title>
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		<published>2012-11-16T08:58:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace / Nick Cobbing</name>
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		<title>hochgefährliche MOX-Brennstäbe unterwegs</title>
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		<author>
			<name>© © Bente Stachowske / Greenpeace</name>
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		<title>hochgefährliche MOX-Brennstäbe unterwegs</title>
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		<author>
			<name>© Michael Löwa / Greenpeace</name>
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		<title>Leuchtende Botschaft gegen Plutonium-Transport</title>
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		<updated>2012-11-15T11:30:36+01:00</updated>
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		<author>
			<name>© © Fred Dott/Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/leuchtende_botschaft_gegen_plutonium_transport/ansicht/bild/" >Grohnde, 16. 11. 2012 - McAllister: Plutonium stoppen! haben Greenpeace Aktivisten heute Morgen an den Kühlturm des niedersächsischen Atomkraftwerks Grohnde projiziert. Die Umweltschützer protestieren damit gegen den Transport von acht plutoniumhaltigen Brennelementen aus der skandalträchtigen Wiederaufarbeitungsanlage in Sellafield (Großbritannien) nach Grohnde. Die unabhängige Umweltschutzorganisation fordert Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister (CDU) auf, den dortigen Einsatz der Mischoxid-Brennelemente (MOX) zu verhindern.</summary>
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		<title>Neues Verfahren zur Endlagersuche gefordert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/neues_verfahren_zur_endlagersuche_gefordert/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Castor-Protest im Wendland" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/b819b379f1.jpg" type="image/jpeg" title="Neues Verfahren zur Endlagersuche gefordert" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-13T10:57:54+01:00</updated>
		<published>2012-11-13T10:57:54+01:00</published>
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			<name>© Bente Stachowske / Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/neues_verfahren_zur_endlagersuche_gefordert/ansicht/bild/2/" >Greenpeace legt erstmals einen eigenen Verfahrensvorschlag für die Suche nach einem Endlager für Atommüll vor. Grundvoraussetzungen für ein künftiges Suchverfahren sind der Abschied vom gescheiterten Standort Gorleben und die historische Aufarbeitung aller bisherigen Entscheidungen. Außerdem muss die Öffentlichkeit von Anfang an einbezogen werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/neues_verfahren_zur_endlagersuche_gefordert/ansicht/bild/2/" >Greenpeace legt erstmals einen eigenen Verfahrensvorschlag für die Suche nach einem Endlager für Atommüll vor. Grundvoraussetzungen für ein künftiges Suchverfahren sind der Abschied vom gescheiterten Standort Gorleben und die historische Aufarbeitung aller bisherigen Entscheidungen. Außerdem muss die Öffentlichkeit von Anfang an einbezogen werden.</content>
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		<title>Neues Verfahren zur Endlagersuche gefordert</title>
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		<updated>2012-11-13T10:57:54+01:00</updated>
		<published>2012-11-13T10:57:54+01:00</published>
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			<name>© Andreas Herzau/Signum / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/neues_verfahren_zur_endlagersuche_gefordert/ansicht/bild/" >Greenpeace legt erstmals einen eigenen Verfahrensvorschlag für die Suche nach einem Endlager für Atommüll vor. Grundvoraussetzungen für ein künftiges Suchverfahren sind der Abschied vom gescheiterten Standort Gorleben und die historische Aufarbeitung aller bisherigen Entscheidungen. Außerdem muss die Öffentlichkeit von Anfang an einbezogen werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/neues_verfahren_zur_endlagersuche_gefordert/ansicht/bild/" >Greenpeace legt erstmals einen eigenen Verfahrensvorschlag für die Suche nach einem Endlager für Atommüll vor. Grundvoraussetzungen für ein künftiges Suchverfahren sind der Abschied vom gescheiterten Standort Gorleben und die historische Aufarbeitung aller bisherigen Entscheidungen. Außerdem muss die Öffentlichkeit von Anfang an einbezogen werden.</content>
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		<title>Amerikanische AKW vom Sturm Sandy betroffen</title>
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		<updated>2012-11-01T12:48:48+01:00</updated>
		<published>2012-11-01T12:48:48+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/amerikanische_akw_vom_sturm_sandy_betroffen/ansicht/bild/" >Der Wirbelsturm an der amerikanischen Ostküste hatte mehrere AKW in Mitleidenschaft gezogen. So hat die Atomregulierungsbehörde (NRC) den Atomreaktor Oyster Creek, in Lacey Township in New Jersey wegen Hochwassers von zunächst zur niedrigsten Alarmstufe - einem ungewöhnlichen Ereignis zum Alarmzustand hochgestuft. Die Kühlung der Brennelemente erfolgte nur mehr mittels Notstromaggregate. Der Wasserstand betrug zum Zeitpunkt der Alarmmeldung 6,6 feet (ca. 2 m) und stieg weiter an. Bei einem Wasserstand von 7 feet (ca. 2,1 m) wäre die Kühlung komplett ausgefallen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/amerikanische_akw_vom_sturm_sandy_betroffen/ansicht/bild/" >Der Wirbelsturm an der amerikanischen Ostküste hatte mehrere AKW in Mitleidenschaft gezogen. So hat die Atomregulierungsbehörde (NRC) den Atomreaktor Oyster Creek, in Lacey Township in New Jersey wegen Hochwassers von zunächst zur niedrigsten Alarmstufe - einem ungewöhnlichen Ereignis zum Alarmzustand hochgestuft. Die Kühlung der Brennelemente erfolgte nur mehr mittels Notstromaggregate. Der Wasserstand betrug zum Zeitpunkt der Alarmmeldung 6,6 feet (ca. 2 m) und stieg weiter an. Bei einem Wasserstand von 7 feet (ca. 2,1 m) wäre die Kühlung komplett ausgefallen.</content>
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		<title>Fukushima: Falsches Gefühl der Sicherheit</title>
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		<updated>2012-10-23T14:53:55+02:00</updated>
		<published>2012-10-23T14:53:55+02:00</published>
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		<author>
			<name>© (c) Jeremie Souteyrat / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/fukushima_falsches_gefuehl_der_sicherheit/ansicht/bild/4/" >Die offiziellen Messstationen in der Region Fukushima weisen das Strahlungsrisiko für die Bevölkerung systematisch als zu niedrig aus. Dies haben neueste Radioaktivitätsmessungen eines Teams internationaler Strahlenexperten von Greenpeace festgestellt. Darüber hinaus bleiben die staatlichen Dekontaminierungsarbeiten weiterhin sehr lückenhaft, fehlgeleitet und unzureichend.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/fukushima_falsches_gefuehl_der_sicherheit/ansicht/bild/4/" >Die offiziellen Messstationen in der Region Fukushima weisen das Strahlungsrisiko für die Bevölkerung systematisch als zu niedrig aus. Dies haben neueste Radioaktivitätsmessungen eines Teams internationaler Strahlenexperten von Greenpeace festgestellt. Darüber hinaus bleiben die staatlichen Dekontaminierungsarbeiten weiterhin sehr lückenhaft, fehlgeleitet und unzureichend.</content>
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		<title>Fukushima: Falsches Gefühl der Sicherheit</title>
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		<updated>2012-10-23T14:53:55+02:00</updated>
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		<title>Fukushima: Falsches Gefühl der Sicherheit</title>
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		<updated>2012-10-23T14:53:55+02:00</updated>
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		<title>Fukushima: Falsches Gefühl der Sicherheit</title>
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		<title>Offizielle Strahlenmessungen in Fukushima unzuverlässig</title>
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		<updated>2012-10-23T07:20:00+02:00</updated>
		<published>2012-10-23T07:20:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© © Jeremie Souteyrat / Greenpeace</name>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/offizielle_strahlenmessungen_in_fukushima_unzuverlaessig/ansicht/bild/" >Die offiziellen Messstationen in der Region Fukushima weisen das Strahlungsrisiko für die Bevölkerung systematisch als zu niedrig aus. Dies haben neueste Radioaktivitätsmessungen eines Teams internationaler Strahlenexperten von Greenpeace jetzt festgestellt. Darüber hinaus bleiben die staatlichen Dekontaminierungsarbeiten weiterhin sehr lückenhaft, fehlgeleitet und unzureichend. Es macht betroffen, wenn mehr als eineinhalb Jahre nach der Atomkatastrophe noch immer viele Kinderspielplätze nicht dekontaminiert wurden, sagt Heinz Smital, Kernphysiker und Atomexperte von Greenpeace. Alle Anstrengungen der Regierung konzentrieren sich auf die evakuierten Gebiete. Die Aussicht auf geringere Schadenersatzansprüche wiegt offenbar schwerer als die Gesundheit der Kinder.</content>
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		<title>Altmaier hält an Gorleben fest</title>
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		<updated>2012-10-18T17:43:08+02:00</updated>
		<published>2012-10-18T17:43:08+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Bente Stachowske / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/altmaier_haelt_an_gorleben_fest/ansicht/bild/" >Bundesumweltminister Altmaier versucht mit einem neuem Gesetzentwurf die Suche nach einem geeigneten Standort für ein Atom-Endmülllager zu sichern. Doch sieht dieser nicht vor Gorleben als möglichen Standort zu streichen. Zwei Millionen Euro soll die neue Suche kosten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/altmaier_haelt_an_gorleben_fest/ansicht/bild/" >Bundesumweltminister Altmaier versucht mit einem neuem Gesetzentwurf die Suche nach einem geeigneten Standort für ein Atom-Endmülllager zu sichern. Doch sieht dieser nicht vor Gorleben als möglichen Standort zu streichen. Zwei Millionen Euro soll die neue Suche kosten.</content>
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		<title>Litauer wollen keine Atomenergie</title>
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		<updated>2012-10-15T11:58:15+02:00</updated>
		<published>2012-10-15T11:58:15+02:00</published>
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			<name>© © Greenpeace / Vidmantas Balkunas</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/litauer_wollen_keine_atomenergie/ansicht/bild/" >Am Sonntag fanden in Litauen nicht nur Wahlen statt. Die Litauerinnen und Litauer stimmten auch über ein Referendum zur Zukunft der Atomenergie ab. Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung sagten Nein zum Bau eines neuen Atomkraftwerkes.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/litauer_wollen_keine_atomenergie/ansicht/bild/" >Am Sonntag fanden in Litauen nicht nur Wahlen statt. Die Litauerinnen und Litauer stimmten auch über ein Referendum zur Zukunft der Atomenergie ab. Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung sagten Nein zum Bau eines neuen Atomkraftwerkes.</content>
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		<title>Anti-Atom Zeppelin über Wilna</title>
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		<updated>2012-10-14T11:31:00+02:00</updated>
		<published>2012-10-14T11:31:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/anti_atom_zeppelin_ueber_wilna/ansicht/bild/" >Am Sonntag hat in Litauen ein Referendum zur Zukunft der Atomenergie stattgefunden. 2004 und 2009 mussten als Vorbedingung zum EU-Beitritt aus Sicherheitsgründen die Blöcke 1 und 2 des Atomkraftwerks Ignalina vom Netz genommen werden. Nun versucht die litauische Regierung die Atomkraft in dem Land wieder salonfähig zu machen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/anti_atom_zeppelin_ueber_wilna/ansicht/bild/" >Am Sonntag hat in Litauen ein Referendum zur Zukunft der Atomenergie stattgefunden. 2004 und 2009 mussten als Vorbedingung zum EU-Beitritt aus Sicherheitsgründen die Blöcke 1 und 2 des Atomkraftwerks Ignalina vom Netz genommen werden. Nun versucht die litauische Regierung die Atomkraft in dem Land wieder salonfähig zu machen.</content>
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		<title>Alle Greenpeace-Stresstester wieder frei</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/alle_greenpeace_stresstester_wieder_frei/ansicht/bild/" type="text/html" title="Unterstützungsdemo Schweden" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-10-12T18:48:41+02:00</updated>
		<published>2012-10-12T18:48:41+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/alle_greenpeace_stresstester_wieder_frei/ansicht/bild/" >Und hier noch die gute Nachricht zum Wochenende: Alle Aktivist/inn/en, die sich am Greenpeace-Stresstest in schwedischen AKWs beiteiligt haben, sind nach der Verhandlung am Freitag wieder frei. Ein Urteil wird allerdings erst am 19. Oktober gesprochen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/alle_greenpeace_stresstester_wieder_frei/ansicht/bild/" >Und hier noch die gute Nachricht zum Wochenende: Alle Aktivist/inn/en, die sich am Greenpeace-Stresstest in schwedischen AKWs beiteiligt haben, sind nach der Verhandlung am Freitag wieder frei. Ein Urteil wird allerdings erst am 19. Oktober gesprochen.</content>
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		<title>Letzte Greenpeace-Aktivisten verlassen AKW Forsmark freiwillig</title>
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		<updated>2012-10-11T17:50:08+02:00</updated>
		<published>2012-10-11T17:50:08+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/letzte_greenpeace_aktivisten_verlassen_akw_forsmark_freiwillig/ansicht/bild/" >Die beiden Greenpeacer im schwedischen AKW Forsmark haben am Mittwochabend nach fast 40 Stunden freiwillig ihr Versteck verlassen. Sie hatten sich die ganze Zeit unentdeckt in einem Transformator-Gebäude aufgehalten. Pikant daran: Genau hier hatte 2006 einer der größten Störfälle in einem AKW in Schweden begonnen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/letzte_greenpeace_aktivisten_verlassen_akw_forsmark_freiwillig/ansicht/bild/" >Die beiden Greenpeacer im schwedischen AKW Forsmark haben am Mittwochabend nach fast 40 Stunden freiwillig ihr Versteck verlassen. Sie hatten sich die ganze Zeit unentdeckt in einem Transformator-Gebäude aufgehalten. Pikant daran: Genau hier hatte 2006 einer der größten Störfälle in einem AKW in Schweden begonnen.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten noch immer in schwedischen AKWs</title>
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		<updated>2012-10-10T12:53:53+02:00</updated>
		<published>2012-10-10T12:53:53+02:00</published>
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			<name>© Greenepeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_ueber_30_stunden_in_schwedischen_akws/ansicht/bild/2/" >Greenpeace-Aktivisten haben die Nacht unentdeckt in den Atomkraftwerken Forsmark und Ringhals in Schweden verbracht. Ein Team von Kletterern ist im AKW Forsmark erst nach mehr als 30 Stunden entdeckt worden. Ein anderes Team in Ringhals hat sich nach 28 Stunden freiwillig entdecken lassen. Derzeit werden noch 29 ausländische Greenpeace-Aktivisten auf der Polizeistation von Uppsala festgehalten - 20 davon Deutsche. Von offizieller Seite heißt es, sie sollen 72 Stunden - bis zur Verhandlung am Freitag neun Uhr in Haft bleiben. Doch weiterhin befinden sich Greenpeacer auf dem Gelände der AKWs.</summary>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten noch immer in schwedischen AKWs</title>
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		<published>2012-10-10T12:53:53+02:00</published>
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		<title>Greenpeace-Stresstest</title>
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		<updated>2012-10-09T12:49:50+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/schweden_greenpeace_aktivisten_testen_sicherheit_von_risiko_akws/ansicht/bild/4/" >Mehr als 70 Aktivistinnen und Aktivisten von Greenpeace haben einen friedlichen Stresstest in zwei schwedischen Atomkraftwerken (AKW) durchgeführt. Auf dem Gelände des AKW Forsmark überwanden die Greenpeacer mit Leitern die Zäune. Am AKW Ringhals fand auf dem Firmengelände ein Fahrrad-Stresstest statt.</summary>
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		<title>Greenpeace-Stresstest</title>
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		<title>Greenpeace-Stresstest</title>
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		<title>Greenpeace-Stresstest</title>
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		<title>AKW-Stresstests unzureichend</title>
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		<updated>2012-10-02T17:18:01+02:00</updated>
		<published>2012-10-02T17:18:01+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/akw_stresstests_spiegeln_nicht_das_gesamte_risiko_wider/ansicht/bild/" >Die Sicherheitsuntersuchung der europäischen Atomkraftwerke im Auftrag der Europäischen Kommission hat zahlreiche Mängel an beinahe jedem einzelnen Reaktor in Europa gefunden. Dabei wurde die Sicherheit in zentralen Bereichen gar nicht erst untersucht.</summary>
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		<title>Sicherheit in Gorleben ungenügend</title>
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		<updated>2012-09-26T14:38:44+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© Thomas Breuer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/salzstock_gorleben_genuegt_nicht_behoerdlichen_sicherheitsstandards/ansicht/bild/" >Gorleben schneidet als mögliches Endlager für hochradioaktiven Müll im Vergleich zu anderen Salzstöcken mit kaum untersuchungswürdig ab. Dieses Ergebnis zeigt eine Studie von Greenpeace, welche die Auswahlkriterien für ein atomares Endlager erstmals auf den Salzstock Gorleben anwendet. Die noch heute gültigen Auswahlkriterien von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Bergbau (BGR) wurden im Jahr 1995 entwickelt und waren der damaligen Bundesumweltministerin Angela Merkel (CDU) bekannt. Dennoch trieb sie die Erkundung des Salzstocks Gorleben weiter voran.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/salzstock_gorleben_genuegt_nicht_behoerdlichen_sicherheitsstandards/ansicht/bild/" >Gorleben schneidet als mögliches Endlager für hochradioaktiven Müll im Vergleich zu anderen Salzstöcken mit kaum untersuchungswürdig ab. Dieses Ergebnis zeigt eine Studie von Greenpeace, welche die Auswahlkriterien für ein atomares Endlager erstmals auf den Salzstock Gorleben anwendet. Die noch heute gültigen Auswahlkriterien von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Bergbau (BGR) wurden im Jahr 1995 entwickelt und waren der damaligen Bundesumweltministerin Angela Merkel (CDU) bekannt. Dennoch trieb sie die Erkundung des Salzstocks Gorleben weiter voran.</content>
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		<title>Greenpeace-Studie: Salzstock Gorleben genügt nicht behördlichen Sicherheitsstandards</title>
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		<updated>2012-09-26T13:08:02+02:00</updated>
		<published>2012-09-26T13:08:02+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Thomas Breuer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_salzstock_gorleben_genuegt_nicht_behoerdlichen_sicherheitsstandards/ansicht/bild/" >Als mögliches Endlager für hochradioaktiven Müll schneidet Gorleben im Vergleich zu anderen Salzstöcken mit kaum untersuchungswürdig ab.  Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace. Diese wendet die bis heute gültigen Auswahlkriterien der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Bergbau (BGR) für ein atomares Endlager erstmals auf den Salzstock Gorleben an. Die im Jahr 1995 entwickelten Kriterien kannte auch die damalige Bundesumweltministerin Angela Merkel (CDU). Dennoch trieb sie die Erkundung des Salzstocks Gorleben weiter voran.</content>
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		<title>Proteste gegen Plutonium-Transport</title>
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		<updated>2012-09-24T15:39:12+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© © Daniel Mueller / Greenpeace</name>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_plutonium_transport-1/ansicht/bild/2/" >Am Sonntagnachmittag protestierten rund 50 Greenpeace-Aktivisten mit zwölf Schlauchbooten und einem Flying Dinghy (fliegendes Schlauchboot) auf der Weser vor Nordenham gegen den Transport plutoniumhaltiger MOX-Brennstäbe. Die Brennstäbe kommen aus dem englischen Atomkomplex Sellafield in Cumbrien an der Irischen See und werden in das deutsche Atomkraftwerk Grohnde geliefert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_plutonium_transport-1/ansicht/bild/2/" >Am Sonntagnachmittag protestierten rund 50 Greenpeace-Aktivisten mit zwölf Schlauchbooten und einem Flying Dinghy (fliegendes Schlauchboot) auf der Weser vor Nordenham gegen den Transport plutoniumhaltiger MOX-Brennstäbe. Die Brennstäbe kommen aus dem englischen Atomkomplex Sellafield in Cumbrien an der Irischen See und werden in das deutsche Atomkraftwerk Grohnde geliefert.</content>
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		<title>Proteste gegen Plutonium-Transport</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_plutonium_transport-1/ansicht/bild/" type="text/html" title="Mox-Transport" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-09-24T15:39:12+02:00</updated>
		<published>2012-09-24T15:39:12+02:00</published>
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		<author>
			<name>© © Fred Dott/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_plutonium_transport-1/ansicht/bild/" >Am Sonntagnachmittag protestierten rund 50 Greenpeace-Aktivisten mit zwölf Schlauchbooten und einem Flying Dinghy (fliegendes Schlauchboot) auf der Weser vor Nordenham gegen den Transport plutoniumhaltiger MOX-Brennstäbe. Die Brennstäbe kommen aus dem englischen Atomkomplex Sellafield in Cumbrien an der Irischen See und werden in das deutsche Atomkraftwerk Grohnde geliefert.</summary>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Plutonium-Transport</title>
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		<updated>2012-09-23T17:03:33+02:00</updated>
		<published>2012-09-23T17:03:33+02:00</published>
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			<name>© © Fred Dott/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_plutonium_transport/ansicht/bild/2/" >Mit zwölf Schlauchbooten und einem "Flying Dinghy" protestieren  50 Greenpeace-Aktivisten heute Nachmittag auf der Weser vor Nordenham gegen den Transport plutoniumhaltiger MOX-Brennstäbe aus Sellafield (Großbritannien) in das Atomkraftwerk Grohnde. Atomgeschäfte von E.on stoppen fordern die Aktivisten auf Bannern. Die Schlauchboote umkreisen den Atomfrachter Atlantic Osprey während er im Hafen in Nordenham festmacht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_plutonium_transport/ansicht/bild/2/" >Mit zwölf Schlauchbooten und einem "Flying Dinghy" protestieren  50 Greenpeace-Aktivisten heute Nachmittag auf der Weser vor Nordenham gegen den Transport plutoniumhaltiger MOX-Brennstäbe aus Sellafield (Großbritannien) in das Atomkraftwerk Grohnde. Atomgeschäfte von E.on stoppen fordern die Aktivisten auf Bannern. Die Schlauchboote umkreisen den Atomfrachter Atlantic Osprey während er im Hafen in Nordenham festmacht.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Plutonium-Transport</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_plutonium_transport/ansicht/bild/" type="text/html" title="Mox-Transport" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-09-23T17:03:33+02:00</updated>
		<published>2012-09-23T17:03:33+02:00</published>
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		<author>
			<name>© © Daniel Mueller / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Japan beschließt Atomausstieg bis 2040</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/japan_beschliesst_atomausstieg_bis_2040/ansicht/bild/" type="text/html" title="Atomprotest in Japan" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-09-14T11:02:00+02:00</updated>
		<published>2012-09-14T11:02:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/Atomprotest_Japan.jpg</id>
		<author>
			<name>© Jeremy Sutton-Hibbert / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/japan_beschliesst_atomausstieg_bis_2040/ansicht/bild/" >(dpa) - Eineinhalb Jahre nach der Atomkatastrophe in Fukushima hat Japan den Atomausstieg eingeleitet. Auf einem Ministertreffen sei am Freitag die Entscheidung gefällt worden, in den2030er Jahren aus der Atomenergie auszusteigen, berichteten japanische Medien. Japan folgt damit dem Beispiel Deutschlands.</summary>
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		<title>E.on hält an Atomplänen in Finnland fest</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/eon_haelt_an_geplantem_atomkraftwerk_fest/ansicht/bild/" type="text/html" title="Protest in Finnland" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-09-03T09:48:20+02:00</updated>
		<published>2012-09-03T09:48:20+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/Finnland_1.JPG</id>
		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/eon_haelt_an_geplantem_atomkraftwerk_fest/ansicht/bild/" >Am Standort des von E.on geplanten Atomkraftwerkes im finnischen Pyhäjoki haben heute 35 Greenpeace-Aktivisten gegen das Projekt demonstriert. Die Umweltschützer entrollten zwei 30 mal 3 Meter große Banner mit der Aufschrift  Ei ydinvoimaa und Keine Atomkraft.</summary>
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