Ausstieg aus Gorleben

Das große X - seit fast 30 Jahren Symbol des Widerstands gegen die Lagerung von Atommüll am Standort Gorleben.

Die Bundesregierung hat den Ausstieg aus der Atomkraft bis 2022 beschlossen, aber das Problem des Atommülls bleibt. Die Frage Wohin mit den hochradioaktiven Abfällen? ist nach wie vor ungelöst.

Elf Castoren, über 120 Tonnen hochradioaktiver Atommüll aus der französischen Plutoniumfabrik La Hague, machten im November wieder die lange Reise ins Zwischenlager Gorleben. Die 44-fache Menge an Radioaktivität, die in Fukushima freigesetzt wurde, rollte durch Frankreich und die Bundesrepublik - um in einer Art Kartoffelscheune unweit des niedersächsischen Elbdorfes Gorleben zu landen. >>> mehr

 



 
 

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