Greenpeace-Report: Die verleugneten Opfer von Tschernobyl
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- Ort: Hamburg,
- Artikel veröffentlicht am: 18.04.2006,
- Artikel veröffentlicht von: Sigrid Totz
Seit dem 26. April 1986 steht der Name Tschernobyl für die Schrecken der außer Kontrolle geratenen friedlichen Atomenergie. Die Atomlobby leugnet die verheerenden Folgen des Super-Gau bis heute. Der Vertuschung und gezielten Desinformation tritt Greenpeace mit einer neuen Studie entgegen. Sie untersucht die verheerenden gesundheitlichen Auswirkungen der Katastrophe auf die betroffenen Menschen in Weißrussland, Russland und der Ukraine.
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- Juni/Juli 2005: Galina Miroschnitschenko (34) hat Schilddrüsenkrebs. Diese Krankheit kommt nach der Katastrophe von Tschernobyl besonders häufig unter Frauen in der Ukraine und in Weißrussland vor.
- Aufgenommen am: 01.07.2005
- Ort: Kiew, UKR
- Copyright: © Robert Knoth / Greenpeace