Atomunfälle

Wasserstoffexplosion in Block 1 des AKW Fukushima Daiichi

Die Katastrophe von Fukushima hat erneut gezeigt, dass sichere Atomkraft ein Mythos der Atomlobby ist. Zwar wurde der Super-GAU durch das große Erdbeben in Ostjapan und den dadurch ausgelösten Tsunami verursacht. Doch die Hauptgründe liegen im Versagen der Politik und in den von der Industrie bestimmten Vorschriften. Hundertausende Menschen in Japan baden dieses Versagen jetzt aus. Für sie ist die Katastrophe noch lange nicht vorbei.

 

Am 11. März 2011 wird Japan vom stärksten Erdbeben seiner Geschichte erschüttert. Mit dem Beben und dem verheerenden Tsunami wird ein drittes Horrorszenario wahr - das AKW Fukushima Daiichi gerät außer Kontrolle. Wie hat der Super-GAU das Land verändert? Stimmen aus Japan - eine Bestandsaufnahme:

Ein Jahr Fukushima
Ein Jahr Fukushima
Ein Jahr Fukushima
Ein Jahr Fukushima
Ein Jahr Fukushima
 
Ein Jahr nach Fukushima
Ein Jahr nach Fukushima
Ein Jahr nach Fukushima
Ein Jahr nach Fukushima
Ein Jahr nach Fukushima
 
 
Ein Jahr nach Fukushima
Ein Jahr nach Fukushima
Ein Jahr nach Fukushima
Ein Jahr nach Fukushima
Ein Jahr nach Fukushima
 

Klicken Sie die einzelnen Bilder an, um auf die Artikel zu kommen. (Bildmaterial und Texte überwiegend mit freundlicher Genehmigung des Greenpeace Magazins)

Fukushima 1 am 18 März 2011

11. März 2011: Japan wird vom schlimmsten Erdbeben seiner Geschichte heimgesucht. Ein verheerender Tsunami überrollt die nordostjapanische Küste. In dieser Not droht den Menschen eine weitere Gefahr: der GAU im AKW Fukushima 1 (Daiichi). Eine Rückschau auf die dramatische Entwicklung der damaligen Tage.

Mädchen mit Äpfeln im Flüchtlingslager Yonezawa

1. April 2011: Welche gesundheitlichen Gefahren drohen den Menschen in Fukushima? Wie können Ärzte bei Verstrahlung helfen? Was hat Tschernobyl uns gelehrt? Ein Interview mit Dr. med. Alex Rosen, Kinderarzt in Düsseldorf. Alex Rosen ist Mitglied der Organisation IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs).

Zerstörtes Reaktorgebäude in Fukushima, abgeknicktes Rohr, Nahaufnahme

16. Dezember 2011: In der Atomruine Fukushima Daiichi soll der cold shutdown gelungen sein, die kontrollierte Abschaltung. Doch der Begriff trügt: Die Situation ist nicht unter Kontrolle. Eine Untersuchungskommission fordert, dem Betreiber TEPCO die Aufsicht über die Ruine zu entziehen. Probleme ohne Ende


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