
Weil es kein Endlager gibt, wurde der Atommüll aus den deutschen Reaktoren viele Jahre lang ins Ausland gefahren, um dort wiederaufgearbeitet zu werden. Der Müll muss aber zurückgenommen werden - fährt also ein zweites Mal durch die Lande in ein Zwischenlager. Sollte es je ein geeignetes Endlager für den strahlenden Abfall geben, rollt er wohl noch ein drittes Mal über Straßen und Schienen. Und das sind nicht die einzigen Atomtransporte.
Sechs Tage Castor, acht reich bebilderte Online-Paper, dazu ein Rückblick auf die Geschichte des Castorprotests:
Greenpeace und das Nein zur Atomkraft, Greepeace und der Protest gegen die Castortransporte, Greenpeace und der Widerstand im Wendland - das alles gehört untrennbar zusammen. In unserem sechsteiligen Online-Magazin haben wir es in Text, Bild und Video zusammengeführt.