Auf Endlagersuche mit dem AKEnd
Eine Alibi-Veranstaltung der rot-grünen Bundesregierung?
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- Artikel veröffentlicht am: 05.11.2004,
- Artikel veröffentlicht von: Greenpeace Redaktion
Vier Jahrzehnte nach dem Einstieg in die Atommüllproduktion mit der Inbetriebnahme des Versuchsreaktors Kahl hat erstmals eine Bundesregierung allgemeine Kriterien und ein vergleichendes Auswahlverfahren für die Standortsuche nach einem Atommüllendlager entwickeln lassen. Doch der zu diesem Zweck gegründete Arbeitskreis Auswahlverfahren Endlagerstandorte (AKEnd) ist nicht frei von den Sachzwängen, die in der Vergangenheit im Hinblick auf Gorleben und Schacht Konrad (beide Niedersachsen) geschaffen wurden.
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- 3. Workshop vom "Arbeitskreis Auswahlverfahren Endlagerstandorte" (AKEnd). Greenpeace Atom-Experte Mathias Edler verlaesst die Podiumsdiskussion aus Protest ueber die Atom-Politik der Regierung. (Teilnehmer von links nach rechts: Wolfgang Pfeifer, Forschungszentrum Karlsruhe; Peter Dickel, AG Schacht Konrad; Dieter Rittscher, Energiewerke Nord GmbH; Michael Sailer, Oeko-Institut e.V.; Brigitte Roethlein, Wissenschaftspublizistin + Moderatorin; Wolfgang Ehmke, BI Luechow-Dannenberg; Holger Broeskamp, E.ON Kernkraft GmbH; Mathias Edler, GREENPEACE; Gerhard Jentzsch, Inst. fuer Geowissenschaften Uni Jena). (No Model Release!]
- Aufgenommen am: 19.10.2002
- Ort: Berlin, DEU
- Copyright: © Dietmar Gust / Greenpeace