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Sozial- und umweltgerechte Landwirtschaft fördern

Berlin, 28. 6. 2017 – Eine Agrarpolitik für eine ökologisch orientierte Landwirtschaft mit besserer Tierhaltung und fairen Preisen für die Erzeuger fordern Greenpeace-Aktivisten gemeinsam mit Bäuerinnen und Bauern der Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft (AbL).

Tierschutz statt Billigfleisch

Label wie das der Initiative Tierwohl, welches auf Koteletts und Schnitzeln prangt, kann Verbraucher/innen in die Irre führen. Greenpeace kämpft für mehr Transparenz im Supermarkt und das Ende der Massentierhaltung.

Die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich verringern

Für Greenpeace ist es inakzeptabel, Konzerninteressen über die Rechte von Arbeitnehmern und dem Umweltschutz zu stellen. Alle Handelsabkommen sollen stattdessen die höchsten Schutznormen für Umwelt, Verbraucher und Arbeitnehmer garantieren.

Die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich verringern

Für Greenpeace ist es inakzeptabel, Konzerninteressen über die Rechte von Arbeitnehmern und dem Umweltschutz zu stellen. Alle Handelsabkommen sollen stattdessen die höchsten Schutznormen für Umwelt, Verbraucher und Arbeitnehmer garantieren.

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