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		<title>Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neuesten PDF-Publikationen von Greenpeace Deutschland zusammengestellt.</description>
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			<title>Ricardo-Report: Low Emisson Car Eeaasures</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/elektro_autos_feiern_spritschlucker_foerdern/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute in Berlin gegen die Politik der Bundesregierung bei der Förderung energieeffizienterer Autos. Im Berliner Congress Center findet die Konferenz "Elektromobilität bewegt" der Bundesregierung statt. Mit einem Banner, auf dem zu lesen steht "Frau Merkel und Herr Altmaier: Elektro-Autos feiern, aber Spritschlucker fördern" machen Aktivisten vor dem Kongress-Zentrum auf die Doppelzüngigkeit der deutschen Politik aufmerksam.</content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 27 May 2013 11:28:32 +0100</pubDate>
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			<title>Umweltminister Altmaier will Klimaziele für Pkw verwässern</title>
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			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute in Berlin gegen die Politik der Bundesregierung bei der Förderung energieeffizienterer Autos. Im Berliner Congress Center findet die Konferenz "Elektromobilität bewegt" der Bundesregierung statt. Mit einem Banner, auf dem zu lesen steht "Frau Merkel und Herr Altmaier: Elektro-Autos feiern, aber Spritschlucker fördern" machen Aktivisten vor dem Kongress-Zentrum auf die Doppelzüngigkeit der deutschen Politik aufmerksam.</description>
			<pubDate>Mon, 27 May 2013 11:28:32 +0100</pubDate>
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			<title>Global Windenergy Outlook 2012 (Englisch)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/die_internationale_energie_agentur_und_erneuerbare_energien/</link>
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			<content:encoded>Lange Zeit hatte die Internationale Energieagentur (IEA) Kritik am Atomausstieg Deutschlands geübt - in ihrem neuen Länderbericht nimmt sie davon Abstand. Insgesamt hält die Agentur die Energiewende für machbar, bezeichnet sie aber als "ehrgeizig" und fordert von der Bundesregierung, eine Balance zwischen Nachhaltigkeit, Kosteneffizienz und Wettbewerbsfähigkeit zu halten.</content:encoded>
			<description>Lange Zeit hatte die Internationale Energieagentur (IEA) Kritik am Atomausstieg Deutschlands geübt - in ihrem neuen Länderbericht nimmt sie davon Abstand. Insgesamt hält die Agentur die Energiewende für machbar, bezeichnet sie aber als "ehrgeizig" und fordert von der Bundesregierung, eine Balance zwischen Nachhaltigkeit, Kosteneffizienz und Wettbewerbsfähigkeit zu halten.</description>
			<pubDate>Fri, 24 May 2013 13:11:21 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>E R  2012 embargo</title>
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			<pubDate>Fri, 24 May 2013 13:11:21 +0100</pubDate>
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			<title>Konzept GP Endlagersuchverfahren</title>
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			<content:encoded>Die Umweltverbände bekräftigen ihre Forderung nach einem ehrlichen Neuanfang in der Suche nach einem Atommüll-Endlager. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und die Anti-Atom-Initiative .ausgestrahlt werden nicht am "Endlager-Forum" teilnehmen Mit dieser Veranstaltung will die Regierung den Eindruck von Bürgerbeteiligung an einem bereits beschlossenen Gesetz vorgaukeln.</content:encoded>
			<description>Die Umweltverbände bekräftigen ihre Forderung nach einem ehrlichen Neuanfang in der Suche nach einem Atommüll-Endlager. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und die Anti-Atom-Initiative .ausgestrahlt werden nicht am "Endlager-Forum" teilnehmen Mit dieser Veranstaltung will die Regierung den Eindruck von Bürgerbeteiligung an einem bereits beschlossenen Gesetz vorgaukeln.</description>
			<pubDate>Fri, 24 May 2013 11:38:09 +0100</pubDate>
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			<title>Konzept GP Endlagersuchverfahren</title>
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			<content:encoded>Bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll in Deutschland drängen die Umweltverbände auf einen ehrlichen Neuanfang. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt werden sich daher nicht am sogenannten Endlager-Forum beteiligen. Mit dieser Veranstaltung des Umweltministeriums ab dem 31. Mai soll für ein beschlossenes Gesetz im Nachhinein der Eindruck von Bürgerbeteiligung erzeugt werden.</content:encoded>
			<description>Bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll in Deutschland drängen die Umweltverbände auf einen ehrlichen Neuanfang. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt werden sich daher nicht am sogenannten Endlager-Forum beteiligen. Mit dieser Veranstaltung des Umweltministeriums ab dem 31. Mai soll für ein beschlossenes Gesetz im Nachhinein der Eindruck von Bürgerbeteiligung erzeugt werden.</description>
			<pubDate>Fri, 24 May 2013 11:01:20 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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			<content:encoded>Dr. Eric Martinot ist eine Koryphäe im Bereich der Forschung zu Erneuerbaren Energien. Im Januar veröffentlichte er im Namen des Netzwerkes REN21 (Renewable Energy Policy Network for the 21st Century) den "Renewables Global Futures Report". Der Report zeigt glaubhaft und gut recherchiert Möglichkeiten auf, wie sich der Markt der Erneuerbaren Energien zukünftig entwickeln könnte. Auch das Greenpeace-Szenario "energy [r]evolution" hat Martinot dafür analysiert. Wir trafen den Experten zum Gespräch.</content:encoded>
			<description>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</description>
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 14:44:06 +0100</pubDate>
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			<title>Konzept GP Endlagersuchverfahren</title>
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			<content:encoded>Greenpeace weiht am Freitag das ehemalige Aktionsschiff Beluga in Gorleben als Mahnmal ein. Die Beluga steht über dem Salzstock vor den Toren des Erkundungsbergwerkes und soll daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Atommüll-Endlager ist. Das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff wurde in elf Einzelteile zerlegt, nach Gorleben transportiert und dort während der vergangenen Woche wieder zusammengesetzt. Aus dem Aktionsschiff ist nun ein Zeichen für die verfehlte Atom-Politik der Bundesregierung geworden.</content:encoded>
			<description>Greenpeace weiht am Freitag das ehemalige Aktionsschiff Beluga in Gorleben als Mahnmal ein. Die Beluga steht über dem Salzstock vor den Toren des Erkundungsbergwerkes und soll daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Atommüll-Endlager ist. Das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff wurde in elf Einzelteile zerlegt, nach Gorleben transportiert und dort während der vergangenen Woche wieder zusammengesetzt. Aus dem Aktionsschiff ist nun ein Zeichen für die verfehlte Atom-Politik der Bundesregierung geworden.</description>
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:28:36 +0100</pubDate>
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			<title>Das Greenpeace-Schiff "Beluga"</title>
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			<title>Infopunkte Gorleben</title>
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			<content:encoded>Mit einer feierlichen Zeremonie weiht Greenpeace am Freitag das Aktionsschiff "Beluga" in Gorleben als Mahnmal ein. Das Schiff soll über dem Salzstock daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Endlager für hochradioaktiven Atommüll sein kann. Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation hatten das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff am vergangenen Montag in elf Einzelteilen nach Gorleben transportiert und rund 100 Meter vor den Toren des Erkundungsbergwerkes wieder aufgebaut.</content:encoded>
			<description>Mit einer feierlichen Zeremonie weiht Greenpeace am Freitag das Aktionsschiff "Beluga" in Gorleben als Mahnmal ein. Das Schiff soll über dem Salzstock daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Endlager für hochradioaktiven Atommüll sein kann. Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation hatten das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff am vergangenen Montag in elf Einzelteilen nach Gorleben transportiert und rund 100 Meter vor den Toren des Erkundungsbergwerkes wieder aufgebaut.</description>
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:51:15 +0100</pubDate>
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			<title>Das Greenpeace-Schiff "Beluga"</title>
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			<title>Umweltminister Altmaier will Klimaziele für Pkw verwässern</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten fordern Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) am Mittwoch in einer Protestaktion am Bundesumweltministerium auf: "Klima schützen, statt Spritschlucker päppeln!" Diese Worte stehen auf einem zehn Mal zehn Meter großen Banner, das seit heute früh am Ministerium hängt. Altmaier soll sich in den aktuellen Verhandlungen über CO2-Grenzwerte für Neuwagen seiner Verantwortung für den Klimaschutz stellen, anstatt die Interessen der Autoindustrie zu vertreten.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten fordern Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) am Mittwoch in einer Protestaktion am Bundesumweltministerium auf: "Klima schützen, statt Spritschlucker päppeln!" Diese Worte stehen auf einem zehn Mal zehn Meter großen Banner, das seit heute früh am Ministerium hängt. Altmaier soll sich in den aktuellen Verhandlungen über CO2-Grenzwerte für Neuwagen seiner Verantwortung für den Klimaschutz stellen, anstatt die Interessen der Autoindustrie zu vertreten.</description>
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 14:00:21 +0100</pubDate>
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			<title>Ricardo-Report: Low Emisson Car Eeaasures</title>
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			<description>Greenpeace-Aktivisten fordern Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) am Mittwoch in einer Protestaktion am Bundesumweltministerium auf: "Klima schützen, statt Spritschlucker päppeln!" Diese Worte stehen auf einem zehn Mal zehn Meter großen Banner, das seit heute früh am Ministerium hängt. Altmaier soll sich in den aktuellen Verhandlungen über CO2-Grenzwerte für Neuwagen seiner Verantwortung für den Klimaschutz stellen, anstatt die Interessen der Autoindustrie zu vertreten.</description>
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			<content:encoded>Mit der Errichtung des Greenpeace-Schiffes Beluga als Mahnmal vor dem Salzstock Gorleben protestieren rund 30 Greenpeace-Aktivisten seit heute Morgen gegen die verfehlte Endlagerpolitik der Bundesregierung. Für ihre letzte Reise wurde das rund 24 Meter lange und über 30 Tonnen schwere Schiff zerlegt und mit einem LKW-Konvoi ins Wendland transportiert, wo die Teile derzeit wieder zusammen gesetzt werden.</content:encoded>
			<description>Mit der Errichtung des Greenpeace-Schiffes Beluga als Mahnmal vor dem Salzstock Gorleben protestieren rund 30 Greenpeace-Aktivisten seit heute Morgen gegen die verfehlte Endlagerpolitik der Bundesregierung. Für ihre letzte Reise wurde das rund 24 Meter lange und über 30 Tonnen schwere Schiff zerlegt und mit einem LKW-Konvoi ins Wendland transportiert, wo die Teile derzeit wieder zusammen gesetzt werden.</description>
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 11:25:54 +0100</pubDate>
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			<title>Das Greenpeace-Schiff "Beluga"</title>
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			<content:encoded>Das alte Greenpeace-Aktionsschiff Beluga findet seinen letzten Hafen in Gorleben und wird so zu einem Mahnmal gegen die verfehlte Endlagerpolitik der Bundesregierung. Seit Montagmorgen wird das zerlegte Schiff unmittelbar am Eingang zum Salzstock wieder neu aufgebaut.</content:encoded>
			<description>Das alte Greenpeace-Aktionsschiff Beluga findet seinen letzten Hafen in Gorleben und wird so zu einem Mahnmal gegen die verfehlte Endlagerpolitik der Bundesregierung. Seit Montagmorgen wird das zerlegte Schiff unmittelbar am Eingang zum Salzstock wieder neu aufgebaut.</description>
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 08:50:00 +0100</pubDate>
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			<title>Das Patent auf Chili-Schoten</title>
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			<content:encoded>Das Europäische Patentamt (EPA) hat es wieder getan: Es hat ein Patent auf Chili-Pflanzen aus konventioneller Züchtung erteilt (EP2140023). Im Patent werden die Pflanzen, das Saatgut und die Früchte beansprucht - sogar das Wachsen und Ernten der Pflanze gelten als Erfindung.</content:encoded>
			<description>Das Patent auf Chili-Schoten</description>
			<pubDate>Thu, 09 May 2013 09:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Schwarzbuch Kohlepolitik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_antwortet_auf_kritik_der_gewerkschaft/</link>
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			<content:encoded>Hamburg, 2. 5. 2013 – Greenpeace antwortet in einem Offenen Brief ausführlich auf die Kritik der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE) an dem von Greenpeace veröffentlichten „Schwarzbuch Kohlepolitik“. Michael Vassiliadis, Vorsitzender der IG BCE, hatte Greenpeace am 25.4. in einem Brief vorgeworfen, das Schwarzbuch enthalte „Zerrbilder“ und „verunglimpfende Unterstellungen“.</content:encoded>
			<description>Version vom 3. Mai 2013</description>
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 13:58:17 +0100</pubDate>
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			<title>Kohle Vassiliadis offener Brief</title>
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			<content:encoded>Hamburg, 2. 5. 2013 – Greenpeace antwortet in einem Offenen Brief ausführlich auf die Kritik der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE) an dem von Greenpeace veröffentlichten „Schwarzbuch Kohlepolitik“. Michael Vassiliadis, Vorsitzender der IG BCE, hatte Greenpeace am 25.4. in einem Brief vorgeworfen, das Schwarzbuch enthalte „Zerrbilder“ und „verunglimpfende Unterstellungen“.</content:encoded>
			<description>Offerner Brief an Michael Vassiliadis</description>
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 13:58:17 +0100</pubDate>
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			<title>Kennzeichnung von Fisch und Meeresfrüchten</title>
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			<content:encoded>Der Einzelhandel und Fischindustrie machen es uns Kunden nicht leicht. Fisch und Fischprodukte im Supermarkt sind zwar deutlich besser als noch vor fünf Jahren, aber noch immer unzulänglich gekennzeichnet. Bei Produkten aus Wildfang fehlen zum Beispiel vor allem die Angabe der Fangmethode und das genauere Fanggebiet. Und bei Aquakultur-Produkten ist bisher auf fast keinem Produkt die Zuchtmethode der Aquakultur zum Beispiel "Käfighaltung" zu finden.</content:encoded>
			<description>Die Verbraucher haben es schwer. Sie wollen nachhaltig gefangenen Fisch kaufen, doch in vielen Ländern ist die Kennzeichnung von Fisch und Meeresfrüchten noch völlig unzureichend. Greenpeace fordert, dass Fang und Handel von Anfang bis Ende nachvollziehbar sein müssen.</description>
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 10:13:00 +0100</pubDate>
			<category>Fischerei</category>
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			<title>Report: Bye, bye Biene</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/mehrheit_der_eu_staaten_fuer_bienenschutz/</link>
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			<content:encoded>Die Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten ist für ein vorübergehendes Verbot von drei für Bienen gefährlichen Pestiziden. Das ist das Ergebnis einer Abstimmung heute in Brüssel. Die drei Wirkstoffe Imidiacloprid und Clothianidin von Bayer und Thiamethoxam von Syngenta sollen beim Anbau von Mais, Sonnenblumen, Raps und Baumwolle zunächst für zwei Jahre vom Markt genommen werden. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) stimmte dem Vorschlag der EU-Kommission zu.</content:encoded>
			<description>Das Bienensterben und die Risiken für die Landwirtschaft in Europa.</description>
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 15:40:26 +0100</pubDate>
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			<title>FS Bienensterben und Insektizide</title>
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			<content:encoded>Die Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten ist für ein vorübergehendes Verbot von drei für Bienen gefährlichen Pestiziden. Das ist das Ergebnis einer Abstimmung heute in Brüssel. Die drei Wirkstoffe Imidiacloprid und Clothianidin von Bayer und Thiamethoxam von Syngenta sollen beim Anbau von Mais, Sonnenblumen, Raps und Baumwolle zunächst für zwei Jahre vom Markt genommen werden. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) stimmte dem Vorschlag der EU-Kommission zu.</content:encoded>
			<description>Pestizideinsatz bedroht Bienen und Landwirtschaft</description>
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 15:40:26 +0100</pubDate>
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			<title>Report: Bye, bye Biene</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben am Freitag gegen für Bienen gefährliche Pestizide des Chemiekonzerns Bayer protestiert. "Bayer-Pestizide töten Bienen" steht auf einem 5 mal 15 Meter großen Banner, das die Aktivisten während der Aktionärshauptversammlung von Bayer in Köln hissten. Zwei Bayer-Wirkstoffe sind besonders schädlich für Bienen und sollten EU-weit verboten werden.</content:encoded>
			<description>Das Bienensterben und die Risiken für die Landwirtschaft in Europa.</description>
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 10:07:48 +0100</pubDate>
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			<title>FS Bienensterben und Insektizide</title>
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			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 10:07:48 +0100</pubDate>
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			<title>Flyer: Tschernobyl - eine endlose atomare Katastrophe</title>
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			<content:encoded>Am 26. April 1986 explodierte der Reaktor 4 von Tschernobyl und kontaminierte weite Gebiete in der Ukraine, Weißrussland und Russland. Sieben Millionen Menschen genießen nicht den Luxus, dieses Ereignis vergessen zu können. Alarmierende Krebsraten bei Kindern und Jugendlichen, Missbildungen bei Neugeborenen sind noch heute die Folge der schrecklichen Atomkatastrophe.</content:encoded>
			<description>Tschernobyl - eine endlose atomare Katastrophe</description>
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Report: Bye, bye Biene</title>
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			<content:encoded>egen die für Bienen gefährlichen Pestizide protestieren Greenpeace-Aktivisten heute bei der Aktionärshauptversammlung des Chemiekonzerns Bayer in Köln. "Bayer-Pestizide töten Bienen" steht auf dem 5 x 15 Meter großen Banner, das die Umweltschützer am Eingang zum Messegelände befestigt haben. In der Studie "Bye bye Biene - Das Bienensterben und die Risiken für die Landwirtschaft in Europa" (http://gpurl.de/OCCga) listet Greenpeace sieben Pestizide auf, deren Einsatz zum Schutz der Bienen eingestellt werden muss.</content:encoded>
			<description>Das Bienensterben und die Risiken für die Landwirtschaft in Europa.</description>
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 09:54:45 +0100</pubDate>
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			<title>20130425-Antwort_der_BaySF_an_Gutachter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/naturschatz_spessart_weiter_in_gefahr-1/</link>
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			<content:encoded>Drei Monate lang beobachteten insgesamt 49 ehrenamtliche Aktivisten täglich die Vorgänge in den Wäldern der BaySF-Forstbetriebe. Das Ergebnis: Die Holzeinschläge in alten Buchenwäldern haben im Winter 2012/2013 im bayerischen Spessart bedrohliche Ausmaße angenommen.</content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 16:56:00 +0100</pubDate>
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			<title>20130425-Naturerbe Spessart ist in Gefahr</title>
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			<content:encoded>Drei Monate lang beobachteten insgesamt 49 ehrenamtliche Aktivisten täglich die Vorgänge in den Wäldern der BaySF-Forstbetriebe. Das Ergebnis: Die Holzeinschläge in alten Buchenwäldern haben im Winter 2012/2013 im bayerischen Spessart bedrohliche Ausmaße angenommen.</content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 16:56:00 +0100</pubDate>
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			<title>Umweltminister Altmaier will Klimaziele für Pkw verwässern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eu_beschluss_zu_co2_grenzwerten_ist_unzureichend/</link>
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			<content:encoded>Der Umweltausschuss des EU-Parlaments hat heute einen CO2-Grenzwert für Neuwagen ab 2025 festgelegt. Der Grenzwert soll bei maximal 78 Gramm Kohlenstoffdioxid pro Kilometer liegen, das entspricht rund 3 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometer. Zudem soll das von Greenpeace kritisierte Bonussystem der "Supercredits" eingeführt werden. Greenpeace spricht sich gegen die hohen Grenzwerte und Rechentricks aus.</content:encoded>
			<description>Der Umweltausschuss des EU-Parlaments hat heute einen CO2-Grenzwert für Neuwagen ab 2025 festgelegt. Der Grenzwert soll bei maximal 78 Gramm Kohlenstoffdioxid pro Kilometer liegen, das entspricht rund 3 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometer. Zudem soll das von Greenpeace kritisierte Bonussystem der "Supercredits" eingeführt werden. Greenpeace spricht sich gegen die hohen Grenzwerte und Rechentricks aus.</description>
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 18:20:37 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>20130425-Antwort_der_BaySF_an_Gutachter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/naturschatz_spessart_weiter_in_gefahr/</link>
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			<content:encoded>Die Holzeinschläge in alten Buchenwäldern haben im Winter 2012/2013 im bayerischen Spessart bedrohliche Ausmaße angenommen. Das zeigt eine heute, am Tag des Baumes, veröffentlichte Dokumentation der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace.</content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 16:50:32 +0100</pubDate>
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			<title>20130425-Naturerbe Spessart ist in Gefahr</title>
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			<content:encoded>Die Holzeinschläge in alten Buchenwäldern haben im Winter 2012/2013 im bayerischen Spessart bedrohliche Ausmaße angenommen. Das zeigt eine heute, am Tag des Baumes, veröffentlichte Dokumentation der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace.</content:encoded>
			<description>20130425-Naturerbe Spessart ist in Gefahr</description>
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 16:50:32 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Uni Stuttgart: Health Impacts of Coal Fired Power Stations in Germany</title>
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			<content:encoded>Nach der Greenpeace-Gesundheitsstudie "Tod aus dem Schlot" zu den Gesundheitsauswirkungen deutscher Kohlekraftwerke, wurde heute die Studie "Was Kohlestrom wirklich kostet. Gesundheitsfolgen und externe Kosten durch Schadstoffemissionen" der Gesundheitsorganisation Health and Environment Alliance (HEAL) in Berlin veröffentlicht. Die medizinische Aussage ist eindeutig: Abgase aus Kohlekraftwerken sind für immense Gesundheitskosten und erhöhte Sterblichkeit verantwortlich.</content:encoded>
			<description>Wissenschaftliche Studie der Universität Stuttgart</description>
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 11:42:58 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Universität Stuttgart)</author>
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			<title>Ricardo-Report: Low Emisson Car Eeaasures</title>
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			<content:encoded>Die deutsche Bundesregierung will den geplanten CO2-Grenzwert für Neuwagen verschieben. Damit beugt sie sich dem Druck deutscher Autohersteller - zu Lasten von Mensch und Umwelt. Bereits morgen stimmt der Umweltausschuss des EU-Parlaments über die Berechnung des künftigen CO2-Grenzwertes für Neuwagen ab.</content:encoded>
			<description>Die deutsche Bundesregierung will den geplanten CO2-Grenzwert für Neuwagen verschieben. Damit beugt sie sich dem Druck deutscher Autohersteller - zu Lasten von Mensch und Umwelt. Bereits morgen stimmt der Umweltausschuss des EU-Parlaments über die Berechnung des künftigen CO2-Grenzwertes für Neuwagen ab.</description>
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 16:05:15 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Ricardo-Report: Low Emisson Car Eeaasures</title>
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			<content:encoded>Auf Druck vor allem deutscher Premiumhersteller will die Bundesregierung das geplante CO2-Ziel für Neuwagen in der EU verwässern. Setzt sich Umweltminister Peter Altmaier (CDU) durch, würde der bereits festgelegte CO2-Grenzwert für 2020 von 95 Gramm CO2 je Kilometer (knapp vier Liter Kraftstoff auf 100 km) erst in 2024 erreicht.</content:encoded>
			<description>Auf Druck vor allem deutscher Premiumhersteller will die Bundesregierung das geplante CO2-Ziel für Neuwagen in der EU verwässern. Setzt sich Umweltminister Peter Altmaier (CDU) durch, würde der bereits festgelegte CO2-Grenzwert für 2020 von 95 Gramm CO2 je Kilometer (knapp vier Liter Kraftstoff auf 100 km) erst in 2024 erreicht.</description>
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 14:53:39 +0100</pubDate>
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			<title>Report: Bye, bye Biene</title>
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			<content:encoded>Im schweizerischen Basel findet heute die Jahreshauptversammlung (AGM) von Syngenta statt. Auch mit dabei: Experten von Greenpeace. Sie informieren die Aktionäre über die Rolle von Syngenta im weltweiten Bienensterben - in Zusammenhang mit seinem Bestseller und Bienenkiller-Pestizid Thiamethoxam.</content:encoded>
			<description>Das Bienensterben und die Risiken für die Landwirtschaft in Europa.</description>
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 09:26:00 +0100</pubDate>
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			<title>FS Bienensterben und Insektizide</title>
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			<content:encoded>Im schweizerischen Basel findet heute die Jahreshauptversammlung (AGM) von Syngenta statt. Auch mit dabei: Experten von Greenpeace. Sie informieren die Aktionäre über die Rolle von Syngenta im weltweiten Bienensterben - in Zusammenhang mit seinem Bestseller und Bienenkiller-Pestizid Thiamethoxam.</content:encoded>
			<description>Pestizideinsatz bedroht Bienen und Landwirtschaft</description>
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 09:26:00 +0100</pubDate>
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			<title>20131904-Eignung von öffentlichen Wäldern in Hessen für ein Verbundsystem nutzungsfreier Buchenwälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/waldschutz_hessen_muss_handeln-1/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace veröffentlicht heute ein Gutachten über weitere mögliche Waldschutzgebiete in Hessen. Zudem protestieren Aktivisten am hessischen Umweltministerium für mehr Waldschutz.</content:encoded>
			<description>20131904-Eignung von öffentlichen Wäldern in Hessen für ein Verbundsystem nutzungsfreier Buchenwälder</description>
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 13:02:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Hannes Haupt/Greenpeace)</author>
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			<title>20131904-Eignung von öffentlichen Wäldern in Hessen für ein Verbundsystem nutzungsfreier Buchenwälder</title>
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			<description>20131904-Eignung von öffentlichen Wäldern in Hessen für ein Verbundsystem nutzungsfreier Buchenwälder</description>
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 12:58:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Hannes Haupt/Greenpeace)</author>
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			<title>Critical Review of the National Action Plans (NAcP)</title>
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			<content:encoded>Die Betreiber des AKW Gundremmingen ignorieren die Empfehlungen des EU-Stresstests. So bleiben die Reaktoren Gundremmingen B und C nach wie vor extrem anfällig für Erdbeben und Überflutungen. Die Lagerbecken für abgebrannte Brennelemente liegen außerhalb des Reaktorsicherheitsbehälters, genau wie bei den Unglücksreaktoren von Fukushima. Sie sind zu wenig gegen Außeneinflüsse geschützt und es gibt keine Pläne, wie mit auftretenden Problemen umgegangen wird.</content:encoded>
			<description>Die Betreiber des AKW Gundremmingen ignorieren die Empfehlungen des EU-Stresstests. So bleiben die Reaktoren Gundremmingen B und C nach wie vor extrem anfällig für Erdbeben und Überflutungen. Die Lagerbecken für abgebrannte Brennelemente liegen außerhalb des Reaktorsicherheitsbehälters, genau wie bei den Unglücksreaktoren von Fukushima. Sie sind zu wenig gegen Außeneinflüsse geschützt und es gibt keine Pläne, wie mit auftretenden Problemen umgegangen wird.</description>
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 11:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Kohle-Gesundheitsreport</title>
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			<content:encoded>Die letzen Wochen haben deutlich gezeigt, was mit der deutschen Energiepolitik  falsch läuft: Der Umstieg auf 100 Prozent Erneuerbare Energien und das gleichzeitige Festhalten an dreckiger Kohle passen nicht zusammen. Die Menschen haben dies verstanden, wie eine aktuelle Greenpeace-Meinungsumfrage zur Kohleverstromung beweist.</content:encoded>
			<description>Die letzen Wochen haben deutlich gezeigt, was mit der deutschen Energiepolitik  falsch läuft: Der Umstieg auf 100 Prozent Erneuerbare Energien und das gleichzeitige Festhalten an dreckiger Kohle passen nicht zusammen. Die Menschen haben dies verstanden, wie eine aktuelle Greenpeace-Meinungsumfrage zur Kohleverstromung beweist.</description>
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 16:35:26 +0100</pubDate>
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			<title>Schwarzbuch Kohlepolitik</title>
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			<description>Version vom 3. Mai 2013</description>
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 16:35:26 +0100</pubDate>
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			<title>Toxic Threads: Polluting Paradise</title>
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			<content:encoded>Der größte Fluss Indonesiens versorgt Millionen Menschen mit Trinkwasser - und ist eine fließende Mülldeponie. Auch die Textilindustrie vergiftet diese Lebensader. Unsere Detox-Kampagne hat dazu eine neue Untersuchung vorgelegt.</content:encoded>
			<description>Der größte Fluss Indonesiens versorgt Millionen Menschen mit Trinkwasser - und ist eine fließende Mülldeponie. Auch die Textilindustrie vergiftet diese Lebensader. Unsere Detox-Kampagne hat dazu eine neue Untersuchung vorgelegt.</description>
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 10:54:54 +0100</pubDate>
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			<title>Detox: Zusammenfassung Indonesienreport</title>
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			<description>Der größte Fluss Indonesiens versorgt Millionen Menschen mit Trinkwasser - und ist eine fließende Mülldeponie. Auch die Textilindustrie vergiftet diese Lebensader. Unsere Detox-Kampagne hat dazu eine neue Untersuchung vorgelegt.</description>
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 10:54:54 +0100</pubDate>
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			<title>FS Bienensterben und Insektizide</title>
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			<content:encoded>"Syngenta Pesticides Kill Bees!" steht auf dem Banner, das Greenpeace-Aktivisten am Hauptsitz des Schweizer Chemiekonzerns befestigt haben. Der Konzern erwirtschaftet mit seinem Bienenkiller-Pestizid Umsätze in Milliardenhöhe. Zu einem hohen Preis: Pestizide, insbesondere Syngentas Thiamethoxam, töten Bienen.</content:encoded>
			<description>Pestizideinsatz bedroht Bienen und Landwirtschaft</description>
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 09:56:29 +0100</pubDate>
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			<title>Report: Bye, bye Biene</title>
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			<title>Schwarzbuch Kohlepolitik</title>
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			<content:encoded>Der Bundesverband Braunkohle (Debriv) warf Greenpeace am 16. April vor, mit der Gesundheitsstudie zu Feinstaubemissionen aus Kohlekraftwerken Desinformation zu betreiben und Ängste schüren zu wollen. Diese Vorwürfe weist Greenpeace entschieden als haltlos zurück. Der Lobbyverband unterschlägt in seiner Stellungnahme, dass die größten Gesundheitsschäden nicht durch primäre, sondern durch sekundäre Feinstäube entstehen.</content:encoded>
			<description>Version vom 3. Mai 2013</description>
			<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 16:49:29 +0100</pubDate>
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			<content:encoded>Der Bundesverband Braunkohle (Debriv) warf Greenpeace am 16. April vor, mit der Gesundheitsstudie zu Feinstaubemissionen aus Kohlekraftwerken Desinformation zu betreiben und Ängste schüren zu wollen. Diese Vorwürfe weist Greenpeace entschieden als haltlos zurück. Der Lobbyverband unterschlägt in seiner Stellungnahme, dass die größten Gesundheitsschäden nicht durch primäre, sondern durch sekundäre Feinstäube entstehen.</content:encoded>
			<description>Wissenschaftliche Studie der Universität Stuttgart</description>
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			<title>Todesfälle durch Kohle</title>
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			<content:encoded>Der Bundesverband Braunkohle (Debriv) warf Greenpeace am 16. April vor, mit der Gesundheitsstudie zu Feinstaubemissionen aus Kohlekraftwerken Desinformation zu betreiben und Ängste schüren zu wollen. Diese Vorwürfe weist Greenpeace entschieden als haltlos zurück. Der Lobbyverband unterschlägt in seiner Stellungnahme, dass die größten Gesundheitsschäden nicht durch primäre, sondern durch sekundäre Feinstäube entstehen.</content:encoded>
			<description>Karte: Mehr als 1000 Todesfälle pro Jahr durch neue Kohlekraftwerke</description>
			<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 16:49:29 +0100</pubDate>
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			<title>Hintergrund EU-Beschwerde-Kurzfassung</title>
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			<content:encoded>Greenpeace deckt in einem Report auf, dass die Bundesregierung und das Land Bayern die systematische Zerstörung alter Buchenwälder vertuschen. Dies geschieht durch illegale Umgehung europarechtlicher Vorgaben.</content:encoded>
			<description>Hintergrund EU-Beschwerde-Kurzfassung</description>
			<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 15:27:00 +0100</pubDate>
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			<title>AZ-4051-12-ENVI-Greenpeace-Stellungnahme zur EU-Beschwerde</title>
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			<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 15:27:00 +0100</pubDate>
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			<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 16:04:10 +0100</pubDate>
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			<title>AZ-4051-12-ENVI-Greenpeace-Stellungnahme zur EU-Beschwerde</title>
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			<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 16:04:10 +0100</pubDate>
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			<title>Uni Stuttgart: Health Impacts of Coal Fired Power Stations in Germany</title>
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			<content:encoded>Greenpeacer-Aktivisten haben am Sonntag beim SPD-Bundesparteitag in Augsburg für einen raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung protestiert. Vor dem Eingang des Augsburger Messezentrums befestigten sie ein Transparent mit dem Schriftzug "SPD-Wähler wollen den Kohleausstieg". Weitere Aktivisten zeigten ein fünf Meter hohes SPD-Logo vor dem Gebäude.</content:encoded>
			<description>Wissenschaftliche Studie der Universität Stuttgart</description>
			<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 11:54:00 +0100</pubDate>
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			<title>Schwarzbuch Kohlepolitik</title>
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			<description>Version vom 3. Mai 2013</description>
			<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 11:54:00 +0100</pubDate>
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			<title>Kohleumfrage April 2013</title>
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			<description>Greenpeacer-Aktivisten haben am Sonntag beim SPD-Bundesparteitag in Augsburg für einen raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung protestiert. Vor dem Eingang des Augsburger Messezentrums befestigten sie ein Transparent mit dem Schriftzug "SPD-Wähler wollen den Kohleausstieg". Weitere Aktivisten zeigten ein fünf Meter hohes SPD-Logo vor dem Gebäude.</description>
			<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 11:54:00 +0100</pubDate>
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			<title>Kohleumfrage April 2013</title>
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			<content:encoded>Greenpeacer-Aktivisten protestieren beim heutigen SPD-Bundesparteitag in Augsburg für einen raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung. Vor dem Eingang des Augsburger Messezentrums befestigten sie ein Transparent mit dem Schriftzug "SPD-Wähler wollen den Kohleausstieg". Weitere Greenpeace-Aktivisten stehen mit einem fünf Meter hohen SPD-Logo vor dem Gebäude.</content:encoded>
			<description>Greenpeacer-Aktivisten protestieren beim heutigen SPD-Bundesparteitag in Augsburg für einen raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung. Vor dem Eingang des Augsburger Messezentrums befestigten sie ein Transparent mit dem Schriftzug "SPD-Wähler wollen den Kohleausstieg". Weitere Greenpeace-Aktivisten stehen mit einem fünf Meter hohen SPD-Logo vor dem Gebäude.</description>
			<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 09:56:47 +0100</pubDate>
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			<title>20130410-RP-Laubholz-140Jahre</title>
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			<content:encoded>Greenpeace veröffentlicht heute eine Auswertung über Anfragen zum Zustand der Landeswälder in den 13 Flächen-Bundesländern. Bayern, Hessen und Niedersachsen verweigern entscheidende Informationen, während andere Bundesländer umfangreich Auskunft auf Grundlage des Umweltinformationsgesetz (UIG) geben</content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 12:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>20130410-Auskunft-UIG-Laubwaldbestände-Bundesländer</title>
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			<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 12:00:00 +0100</pubDate>
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			<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 11:00:00 +0100</pubDate>
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			<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 11:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Kohleumfrage April 2013</title>
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			<content:encoded>Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich einen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis zum Jahr 2040. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage, die Greenpeace in Auftrag gegeben hat. Demnach sind 80 Prozent der Befragten für den Ausstieg aus der klimaschädlichen Kohlekraft bis 2040.</content:encoded>
			<description>Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich einen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis zum Jahr 2040. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage, die Greenpeace in Auftrag gegeben hat. Demnach sind 80 Prozent der Befragten für den Ausstieg aus der klimaschädlichen Kohlekraft bis 2040.</description>
			<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 18:29:52 +0100</pubDate>
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			<title>Schwarzbuch Kohlepolitik</title>
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			<content:encoded>Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich einen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis zum Jahr 2040. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage, die Greenpeace in Auftrag gegeben hat. Demnach sind 80 Prozent der Befragten für den Ausstieg aus der klimaschädlichen Kohlekraft bis 2040.</content:encoded>
			<description>Version vom 3. Mai 2013</description>
			<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 18:29:52 +0100</pubDate>
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			<title>Kohleumfrage April 2013</title>
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			<content:encoded>Eine große Mehrheit der Deutschen (80 Prozent) wünscht sich einen raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis spätestens zum Jahr 2040. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace. Obwohl die SPD traditionell besonders eng mit dem Kohlebergbau verbunden ist, stimmten auch 80 Prozent der SPD-Anhänger für einen Ausstieg aus dem besonders klima- und gesundheitsschädlichen Energieträger.</content:encoded>
			<description>Eine große Mehrheit der Deutschen (80 Prozent) wünscht sich einen raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis spätestens zum Jahr 2040. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace. Obwohl die SPD traditionell besonders eng mit dem Kohlebergbau verbunden ist, stimmten auch 80 Prozent der SPD-Anhänger für einen Ausstieg aus dem besonders klima- und gesundheitsschädlichen Energieträger.</description>
			<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 18:19:35 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Schwarzbuch Kohlepolitik</title>
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			<content:encoded>Die Verknüpfungen zwischen Politik und Kohleindustrie in Deutschland sind vielfältig und zahlreich. Viele deutsche Politiker wechseln offenbar fröhlich zwischen Kohleindustrie und Politik hin und her. Zu diesem Ergebnis kommt die heute von Greenpeace veröffentlichte Studie "Schwarzbuch Kohlepolitik".</content:encoded>
			<description>Version vom 3. Mai 2013</description>
			<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 06:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Abschaltplan für Kohlekraftwerke</title>
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			<content:encoded>Die Verknüpfungen zwischen Politik und Kohleindustrie in Deutschland sind vielfältig und zahlreich. Viele deutsche Politiker wechseln offenbar fröhlich zwischen Kohleindustrie und Politik hin und her. Zu diesem Ergebnis kommt die heute von Greenpeace veröffentlichte Studie "Schwarzbuch Kohlepolitik".</content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 06:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Konzept GP Endlagersuchverfahren</title>
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			<content:encoded>Am Dienstag ist die Entscheidung gefallen: Vertreter von Bund und Ländern einigten sich in Berlin auf ein  neues Vorgehen in der Suche nach einem Atommüllendlager. Doch es handelt sich nicht um einen sinnvollen Neustart.</content:encoded>
			<description>Am Dienstag ist die Entscheidung gefallen: Vertreter von Bund und Ländern einigten sich in Berlin auf ein  neues Vorgehen in der Suche nach einem Atommüllendlager. Doch es handelt sich nicht um einen sinnvollen Neustart.</description>
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 12:48:29 +0100</pubDate>
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			<title>FS Bienensterben und Insektizide</title>
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			<content:encoded>Chemikalien, die Bienen bedrohen, müssen in der Landwirtschaft umgehend verboten werden. Nur so ist das in ganz Europa beobachtete Bienensterben auch in Deutschland zu stoppen. Das zeigt der heute von Greenpeace veröffentlichte Report "Bye bye Biene? Das Bienensterben und die Risiken für die Landwirtschaft in Europa". Die Studie benennt sieben für Bienen gefährliche Pestizide, von denen drei zu den umstrittenen Nervengiften aus der Klasse der hochgiftigen Neonicotinoide gehören.</content:encoded>
			<description>Pestizideinsatz bedroht Bienen und Landwirtschaft</description>
			<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Report: Bye, bye Biene</title>
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			<description>Das Bienensterben und die Risiken für die Landwirtschaft in Europa.</description>
			<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>FS Bienensterben und Insektizide</title>
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			<content:encoded>Bienen sind enorm wichtig für uns Menschen. Leider gibt es davon jedoch immer weniger. Eine von Greenpeace veröffentlichte Studie nennt nun Insektizide, die für Bienen besonders gefährlich sind und macht klar:  Wir brauchen dringend ein Verbot dieser Spritzmittel. Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) muss aufhören, die Entscheidung über ein Verbot zu blockieren.</content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Report: Bye, bye Biene</title>
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			<title>FS PFOS in G-Star-Produkten</title>
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			<content:encoded>In  Handschuhen und einer Wildlederjacke von G-Star hat Greenpeace krebserregende Perfluoroktansulfonsäure (PFOS) weit über dem gesetzlichen Grenzwert festgestellt. Das niederländische Textilunternehmen will die betroffenen Produkte aus dem Verkauf nehmen.</content:encoded>
			<description>In  Handschuhen und einer Wildlederjacke von G-Star hat Greenpeace krebserregende Perfluoroktansulfonsäure (PFOS) weit über dem gesetzlichen Grenzwert festgestellt. Das niederländische Textilunternehmen will die betroffenen Produkte aus dem Verkauf nehmen.</description>
			<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 16:18:26 +0100</pubDate>
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			<title>Todesfälle durch Kohle</title>
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			<content:encoded>Mikroskopisch kleine Feinstaubpartikel aus deutschen Kohlekraftwerken verursachen jährlich etwa 3.100 vorzeitige Todesfälle in Deutschland und Europa. Die dreckigsten Kraftwerke sind die Braunkohleanlagen Jänschwalde in Brandenburg und Niederaußem in Nordrhein-Westfalen. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Universität Stuttgart im Auftrag von Greenpeace. Die Schadstoffe breiten sich europaweit über tausende Kilometer aus.</content:encoded>
			<description>Karte: Mehr als 1000 Todesfälle pro Jahr durch neue Kohlekraftwerke</description>
			<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 10:19:00 +0100</pubDate>
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			<title>Uni Stuttgart: Health Impacts of Coal Fired Power Stations in Germany</title>
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			<content:encoded>Mikroskopisch kleine Feinstaubpartikel aus deutschen Kohlekraftwerken verursachen jährlich etwa 3.100 vorzeitige Todesfälle in Deutschland und Europa. Die dreckigsten Kraftwerke sind die Braunkohleanlagen Jänschwalde in Brandenburg und Niederaußem in Nordrhein-Westfalen. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Universität Stuttgart im Auftrag von Greenpeace. Die Schadstoffe breiten sich europaweit über tausende Kilometer aus.</content:encoded>
			<description>Wissenschaftliche Studie der Universität Stuttgart</description>
			<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 10:19:00 +0100</pubDate>
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			<title>Kohle-Gesundheitsreport</title>
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			<description>Mikroskopisch kleine Feinstaubpartikel aus deutschen Kohlekraftwerken verursachen jährlich etwa 3.100 vorzeitige Todesfälle in Deutschland und Europa. Die dreckigsten Kraftwerke sind die Braunkohleanlagen Jänschwalde in Brandenburg und Niederaußem in Nordrhein-Westfalen. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Universität Stuttgart im Auftrag von Greenpeace. Die Schadstoffe breiten sich europaweit über tausende Kilometer aus.</description>
			<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 10:19:00 +0100</pubDate>
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			<title>Todesfälle durch Kohle</title>
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			<title>Report: Schadstoffe in Migros-Kinderjacken</title>
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			<content:encoded>Migros-Kinderjacken enthalten hohe Mengen gesundheitsgefährdender Stoffe. Die gefundenen Schadstoffkonzentrationen übersteigen gesetzliche Grenzwerte bis zu 600-fach. Bisher weigert sich der Schweizer Handelsriese, an der Detox-Kampagne von Greenpeace für giftfreie Kleidung teilzunehmen.</content:encoded>
			<description>Migros-Kinderjacken enthalten hohe Mengen gesundheitsgefährdender Stoffe. Die gefundenen Schadstoffkonzentrationen übersteigen gesetzliche Grenzwerte bis zu 600-fach. Bisher weigert sich der Schweizer Handelsriese, an der Detox-Kampagne von Greenpeace für giftfreie Kleidung teilzunehmen.</description>
			<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 13:08:37 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace Schweiz)</author>
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			<title>Umfrage Energiewende März 2012</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/erneuerbare_energien_sollen_ausgebaut_werden/</link>
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			<content:encoded>UPDATE: Beim Energiegipfel in Berlin haben sich Bund und Länder nicht auf eine Strompreisbremse einigen können. "Die handwerklich desaströsen Vorschläge des Bundesumweltministers wurden zu Recht gestoppt. Die vorgeschlagene Strompreisbremse war ein Versuch von Peter Altmaier, sich auf Kosten der Energiewende im Wahlkampf zu profilieren", kommentiert Niklas Schinerl, Energieexperte von Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Unfrage zur Energiewende in Deutschland.</description>
			<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 06:18:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Umfrage Energiewende März 2012</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/drei_viertel_der_deutschen_wollen_ausbau_der_erneuerbaren_energien_nicht_bremsen/</link>
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			<content:encoded>75 Prozent der Deutschen fordern von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) einen ungedrosselten Ausbau der Erneuerbaren Energien. Sie lehnen die von der Bundesregierung vorgeschlagene Strompreisbremse ab. Das ergab eine repräsentative Umfrage von TNS Emnid im Auftrag von Greenpeace. 87 Prozent der Befragten verlangen zudem, dass sich die Industrie stärker an den Kosten der Energiewende beteiligt.</content:encoded>
			<description>Unfrage zur Energiewende in Deutschland.</description>
			<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 06:07:00 +0100</pubDate>
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			<title>fischratgeber 2013_Erläuterungen doppelseitig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-4/</link>
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			<content:encoded>Umweltbewusste Verbraucher sollten in diesem Jahr auf die beliebte Makrele verzichten. Karpfen und Afrikanischen Wels können sie hingegen ohne Bedenken essen. Das empfiehlt Greenpeace in der neuen Ausgabe des Einkaufsratgebers für Speisefische. Greenpeace bewertet darin rund 100 Arten, aufgeteilt in etwa 500 Wildfisch-Bestände und Aquakultur-Herkunftsländer, hinsichtlich ihrer ökologischen Nachhaltigkeit.</content:encoded>
			<description>Erläuterungen zum Fischratgeber 2013: Inhalt: Fischerei in der Krise, Die Empfehlung ja oder nein reicht nicht, Wozu lateinische Namen?, Wozu Fang- und Sub-Fanggebiete?, Wie wurde bewertet? Impressum, Greenpeace fordert</description>
			<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 11:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (©  / Greenpeace)</author>
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			<title>Einkaufsratgeber Fisch (Einzelseiten)</title>
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			<content:encoded>Umweltbewusste Verbraucher sollten in diesem Jahr auf die beliebte Makrele verzichten. Karpfen und Afrikanischen Wels können sie hingegen ohne Bedenken essen. Das empfiehlt Greenpeace in der neuen Ausgabe des Einkaufsratgebers für Speisefische. Greenpeace bewertet darin rund 100 Arten, aufgeteilt in etwa 500 Wildfisch-Bestände und Aquakultur-Herkunftsländer, hinsichtlich ihrer ökologischen Nachhaltigkeit.</content:encoded>
			<description>Umweltbewusste Verbraucher sollten in diesem Jahr auf die beliebte Makrele verzichten. Karpfen und Afrikanischen Wels können sie hingegen ohne Bedenken essen. Das empfiehlt Greenpeace in der neuen Ausgabe des Einkaufsratgebers für Speisefische. Greenpeace bewertet darin rund 100 Arten, aufgeteilt in etwa 500 Wildfisch-Bestände und Aquakultur-Herkunftsländer, hinsichtlich ihrer ökologischen Nachhaltigkeit.</description>
			<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 11:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Neue Welle von Patenten 2013</title>
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			<content:encoded>Das Europäische Patentamt (EPA) hat wieder damit begonnen, reihenweise Patente auf Pflanzen aus konventioneller Zucht zu erteilen. Und das, obwohl ein entsprechendes Grundsatzurteil der Großen Beschwerdekammer über ein Patent auf Tomaten (G2/12) noch aussteht. Diese Entwicklung zeigt ein neuer Bericht der Koalition "Keine Patente auf Saatgut!".</content:encoded>
			<description>Das Europäische Patentamt (EPA) hat wieder damit begonnen, reihenweise Patente auf Pflanzen aus konventioneller Zucht zu erteilen. Und das, obwohl ein entsprechendes Grundsatzurteil der Großen Beschwerdekammer über ein Patent auf Tomaten (G2/12) noch aussteht. Diese Entwicklung zeigt ein neuer Bericht der Koalition "Keine Patente auf Saatgut!".</description>
			<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 14:28:59 +0100</pubDate>
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			<title>Antwort der BaySF auf Anfrage UIG</title>
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			<content:encoded>Gegen den Export abgeholzter, wertvoller Buchenstämme protestieren Greenpeace-Aktivisten im bayerischen Spessart. Die Buchenstämme sollen vermutlich nach China verschifft werden.</content:encoded>
			<description>Antwort der BaySF auf Anfrage UIG</description>
			<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 11:08:00 +0100</pubDate>
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			<title>Antwort der BaySF auf Anfrage UIG</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten protestieren seit heute Vormittag im bayerischen Spessart gegen den Export abgeholzter, wertvoller Buchenstämme vermutlich nach China. Die gefällten Bäume liegen an einem Sammelplatz an der Staatsstraße 3217 bei Dammbach. Von Sammelplätzen wie diesem wurden im letzten Jahr schon mehrfach Buchenstämme für den Export nach China verladen.</content:encoded>
			<description>Antwort der BaySF auf Anfrage UIG</description>
			<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 10:54:00 +0100</pubDate>
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			<title>Waldschutz in Deutschland - Bundesländer im Vergleich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_gibt_stellungnahme_zum_hessischen_waldgesetz_ab-1/</link>
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			<content:encoded>Ungenügender Waldschutz in Hessen: Die Landesregierung unter Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) wird ihrer besonderen Verantwortung für Umwelt und Erholung im hessischen Staatswald nicht gerecht. Greenpeace gibt aus diesem Grund vor dem hessischen Landtag eine Stellungnahme zur Novellierung des hessischen Landeswaldgesetzes ab.</content:encoded>
			<description>Waldschutz in Deutschland - Bundesländer im Vergleich</description>
			<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 10:54:57 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Stellungnahme HWaldG Hessen</title>
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			<content:encoded>Ungenügender Waldschutz in Hessen: Die Landesregierung unter Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) wird ihrer besonderen Verantwortung für Umwelt und Erholung im hessischen Staatswald nicht gerecht. Greenpeace gibt aus diesem Grund vor dem hessischen Landtag eine Stellungnahme zur Novellierung des hessischen Landeswaldgesetzes ab.</content:encoded>
			<description>Zum Thema: Gesetzentwurf der Landesregierung für ein Gesetz zur Neuregelung des Rechts des Waldes und zur Änderung anderer Rechtsvorschriften (Drucksache 18/6732)</description>
			<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 10:54:57 +0100</pubDate>
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			<title>Kongo-Report "Cut it Out": Illegal Logging in the Democratic Republic of Congo</title>
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			<content:encoded>Greenpeace Afrika hat einen neuen Report veröffentlicht: “Cut It Out - Illegal Logging in the DRC". Der Report zeigt auf, weshalb die Holzwirtschaft in der Demokratischen Republik Kongo weiterhin außer Kontrolle ist, und welche Konsequenzen dies für die Wälder, für die Lebensgrundlage der lokalen Bevölkerung sowie für den Holzhandel hat. Für europäische Holzimporteure ist es durch die am Sonntag in Kraft getretene EU-Holzverordnung fast unmöglich, Holz aus dem Kongo zu importieren, ohne die neue Verordnung zu brechen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace veröffentlicht einen neuen Report: Wie die illegale Holzwirtschaft in der Demokratischen Republik Kongo floriert.</description>
			<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 13:08:44 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© greenpeace international)</author>
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			<title>Ab in die Schonung</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben am Wochenende erneut einen schweren Verstoß gegen den Naturschutz im Spessart festgestellt. In der Abteilung ‚Eulsdelle’, entdeckten die Aktivisten einen 187 Jahre alten Bestand, in dem ausgewiesene Bäume gefällt werden sollen. Verantwortlich dafür sind die Bayerischen Staatsforsten (BaySF).</content:encoded>
			<description>Papier oder Palmöl – unser Konsum gefährdet die Wälder der Welt. Und vor der Haustür sieht es kaum besser aus: Beim Waldschutz rangiert Deutschland als Schlusslicht. Anstatt als Nummer Eins die Kohlenstoffsenken zu schonen und die Artenvielfalt im Wald zu erhalten, lassen die Landesregierungen immer mehr Bäume schlagen.</description>
			<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:06:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Politische Ökologie)</author>
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			<title>Die Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik CFP</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_australischen_meeresschutz_supertrawler_gibt_auf/</link>
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			<content:encoded>Es war eine klare Kampfansage des australischen Umweltministers an die industrielle Fischerei: „Diese Regierung wird beim Meeresschutz keine Risiken mehr eingehen.“ Tony Burke hat allen Grund zur Freude: Das Fangschiff Abel Tasman wird nach einem halben Jahr erzwungenem Leerlauf im Hafen Australien verlassen.</content:encoded>
			<description>Alle zehn Jahre wird die Fischereigesetzgebung erneuert. Fangquoten, mögliche Schutzgebiete und die künftige Größe der Fischfangflotten stehen auf dem Prüfstand. Bis Juni 2013 soll der laufende Prozess abgeschlossen sein, eine große Mehrheit im EU-Parlament hat den Weg bereits geebnet. Zuvor werden EU-Parlament, EU-Ministerrat und EU-Kommission noch einmal verhandeln und abstimmen.</description>
			<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 11:04:38 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (©  / Greenpeace/Maack)</author>
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			<title>Factsheet Skandalfirma Parlevliet maerz13</title>
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			<content:encoded>Es war eine klare Kampfansage des australischen Umweltministers an die industrielle Fischerei: „Diese Regierung wird beim Meeresschutz keine Risiken mehr eingehen.“ Tony Burke hat allen Grund zur Freude: Das Fangschiff Abel Tasman wird nach einem halben Jahr erzwungenem Leerlauf im Hafen Australien verlassen.</content:encoded>
			<description>Die niederländische Firma ist Umweltschützern längst ein Dorn im Auge:  Auf das Konto Parlevliets gehen eine Reihe von Fischereiskandalen, gegen die Greenpeace-Aktivisten immer wieder protestiert haben. Das jüngste Beispiel: Im März 2013 deckt ein Frontal 21-Beitrag (ZDF) auf, dass die Crew des Hochseetrawlers „Jan Maria” im Jahr 2012 ihren Fang dadurch aufgewertet hat, dass sie im großem Stil Fisch aussortiert und über Bord gekippt hat, um Platz für preismäßig attraktiveren Fisch zu schaffen.</description>
			<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 11:04:38 +0100</pubDate>
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			<title>Outdoor Report 2012</title>
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			<content:encoded>Outdoorjacken versprechen warm zu halten und wasserdicht zu sein. Hierzu werden bestimmte Chemikalien, sogenannte per- und polyfluorierte Verbindungen (PFC) eingesetzt. Doch diese Stoffe schädigen die Umwelt. Deshalb fordert Greenpeace die Politik auf, die Stoffe streng zu reglementieren. Die Outdoorbranche soll auf die Stoffe verzichten.</content:encoded>
			<description>Outdoorjacken versprechen warm zu halten und wasserdicht zu sein. Hierzu werden bestimmte Chemikalien, sogenannte per- und polyfluorierte Verbindungen (PFC) eingesetzt. Doch diese Stoffe schädigen die Umwelt. Deshalb fordert Greenpeace die Politik auf, die Stoffe streng zu reglementieren. Die Outdoorbranche soll auf die Stoffe verzichten.</description>
			<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 16:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
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			<title>Report: Fukushima Fallout (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/atomindustrie_haftet_nicht_fuer_ihre_opfer/</link>
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			<content:encoded>Was unterscheidet die Atomindustrie von anderen Industrien? Sie wird im Falle eines Unfalls nicht vollständig zur Verantwortung gezogen. Deutlich zeigt das die Atomkatastrophe von Fukushima: Einige Menschen haben durch den Unfall alles verloren. Im besten Falle erhalten sie geringe Kompensationszahlungen, die größtenteils steuerfinanziert sind.</content:encoded>
			<description>Nuklear business makes people pay an suffer.</description>
			<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 07:01:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Chronologie des Schulprojekts HannoverGEN</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/aus_fuer_hannovergen/</link>
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			<content:encoded>HannoverGEN ist ein vom Land Niedersachsen in den Jahren 2008 bis 2012 gefördertes Modellprojekt, das an vier hannoverschen Stützpunktschulen stattfand. Für die Jahrgänge 10 bis 12 (bzw. 13) wurden in speziell ausgebauten Gentechnik-Laboren Experimentiermöglichkeiten für gentechnische Versuche geschaffen und Unterrichtsmaterialien entwickelt. Doch in den HannoverGEN-Materialien wird suggeriert, dass es keine anderen überzeugenden Alternativen gebe, grundlegende Problematiken der derzeitigen Landwirtschaftpraxis werden nicht hinterfragt.</content:encoded>
			<description>HannoverGEN ist ein vom Land Niedersachsen in den Jahren 2008 bis 2012 gefördertes Modellprojekt, das an vier hannoverschen Stützpunktschulen stattfand. Für die Jahrgänge 10 bis 12 (bzw. 13) wurden in speziell ausgebauten Gentechnik-Laboren Experimentiermöglichkeiten für gentechnische Versuche geschaffen und Unterrichtsmaterialien entwickelt. Doch in den HannoverGEN-Materialien wird suggeriert, dass es keine anderen überzeugenden Alternativen gebe, grundlegende Problematiken der derzeitigen Landwirtschaftpraxis werden nicht hinterfragt.</description>
			<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 13:37:18 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace-Gruppe Hannover)</author>
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		<item>
			<title>Das Schulprojekt HannoverGEN</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/aus_fuer_hannovergen/</link>
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			<content:encoded>HannoverGEN ist ein vom Land Niedersachsen in den Jahren 2008 bis 2012 gefördertes Modellprojekt, das an vier hannoverschen Stützpunktschulen stattfand. Für die Jahrgänge 10 bis 12 (bzw. 13) wurden in speziell ausgebauten Gentechnik-Laboren Experimentiermöglichkeiten für gentechnische Versuche geschaffen und Unterrichtsmaterialien entwickelt. Doch in den HannoverGEN-Materialien wird suggeriert, dass es keine anderen überzeugenden Alternativen gebe, grundlegende Problematiken der derzeitigen Landwirtschaftpraxis werden nicht hinterfragt.</content:encoded>
			<description>HannoverGEN ist ein vom Land Niedersachsen in den Jahren 2008 bis 2012 gefördertes Modellprojekt, das an vier hannoverschen Stützpunktschulen stattfand. Für die Jahrgänge 10 bis 12 (bzw. 13) wurden in speziell ausgebauten Gentechnik-Laboren Experimentiermöglichkeiten für gentechnische Versuche geschaffen und Unterrichtsmaterialien entwickelt. Doch in den HannoverGEN-Materialien wird suggeriert, dass es keine anderen überzeugenden Alternativen gebe, grundlegende Problematiken der derzeitigen Landwirtschaftpraxis werden nicht hinterfragt.</description>
			<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 13:37:18 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace-Gruppe Hannover)</author>
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			<title>Iss gut jetzt!  Bildungsmaterial zu (umwelt-) bewusstem Essen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/neues_bildungsmaterial_iss_jetzt_gut/</link>
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			<content:encoded>Umweltbewusstes Essen ist nicht nur eine Frage natürlicher Produktionsbedingungen und Kontrollmechanismen seitens der Industrie. Es ist auch ein Bildungsthema: Was macht eigentlich gutes oder schlechtes Essen aus? Was hat der brasilianische Regenwald mit meinem Schnitzel zu tun? Greenpeace möchte mit dem neu herausgegebenen Bildungsmaterial Lehrerinnen und Lehrer bei der Beantwortung solcher Fragen unterstützen.</content:encoded>
			<description>Bildungsmaterial nachhaltige Ernährung</description>
			<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 13:33:38 +0100</pubDate>
			<category>Landwirtschaft</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© greenpeace international)</author>
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			<title>Greenpeace-Bewertung Salzstock Gorleben</title>
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			<content:encoded>Eine wichtige Hürde in Richtung bundesweiter offener Endlagersuche ist genommen: SPD und Grüne haben sich in Niedersachsen darauf geeinigt, dass Gorleben als Standort aus der Endlagersuche für hochradioaktive Abfälle ausgeschlossen werden soll. Bis Sonntag soll das auch im Koalitionsvertrag schwarz auf weiß stehen.</content:encoded>
			<description>Eine wichtige Hürde in Richtung bundesweiter offener Endlagersuche ist genommen: SPD und Grüne haben sich in Niedersachsen darauf geeinigt, dass Gorleben als Standort aus der Endlagersuche für hochradioaktive Abfälle ausgeschlossen werden soll. Bis Sonntag soll das auch im Koalitionsvertrag schwarz auf weiß stehen.</description>
			<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 13:46:18 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Konzept GP Endlagersuchverfahren</title>
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			<content:encoded>Eine wichtige Hürde in Richtung bundesweiter offener Endlagersuche ist genommen: SPD und Grüne haben sich in Niedersachsen darauf geeinigt, dass Gorleben als Standort aus der Endlagersuche für hochradioaktive Abfälle ausgeschlossen werden soll. Bis Sonntag soll das auch im Koalitionsvertrag schwarz auf weiß stehen.</content:encoded>
			<description>Eine wichtige Hürde in Richtung bundesweiter offener Endlagersuche ist genommen: SPD und Grüne haben sich in Niedersachsen darauf geeinigt, dass Gorleben als Standort aus der Endlagersuche für hochradioaktive Abfälle ausgeschlossen werden soll. Bis Sonntag soll das auch im Koalitionsvertrag schwarz auf weiß stehen.</description>
			<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 13:46:18 +0100</pubDate>
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			<title>EEG-Umlage: Industrievergünstigungen</title>
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			<content:encoded>Die Angst geht um, dass die Strompreise wegen steigender EEG-Umlage in die Höhe schießen. Doch die Vorschläge von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) zur Strompreisbremse gefährden die Energiewende anstatt sie voran zu treiben. Greenpeace schlägt deshalb andere Maßnahmen vor, um die Ökostromkosten  nachhaltig zu senken und die Dynamik beim Ausbau von Wind und Sonne nicht abzuwürgen.</content:encoded>
			<description>EEG-Umlage: Industrievergünstigungen</description>
			<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 12:52:35 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
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			<title>EE-Stromsteuerbefreiung: Ansatzpunkte zur Begrenzung der EEG-Umlage</title>
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			<title>Zusammenfassung des Konzepts zur Begrenzung der EEG-Umlage</title>
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			<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 12:52:35 +0100</pubDate>
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