<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<?xml-stylesheet href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/basics/xsl/feeds/podcast_1.0.xsl" type="text/xsl"?>
<!-- generator="tx_libfeedcreator" -->
<rss version="2.0" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" >
	<channel>
		<title>Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neuesten PDF-Publikationen von Greenpeace Deutschland zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/publikationen/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 00:55:59 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
		<image>
			<url>http://www.greenpeace.de/uploads/tx_a21feeds/gp_logo_feeds_88x245_01.png</url>
			<title>Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/publikationen/</link>
		</image>
		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
		<category>Nachrichten</category>
		<category>Deutsch</category>
		<generator>tx_libfeedcreator</generator>
		<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</itunes:author>
		<itunes:category text="Education"  />
		<itunes:category text="Government &amp; Organizations" >
			<itunes:category text="Non-Profit"  />
		</itunes:category>
		<itunes:category text="Society &amp; Culture"  />
		<itunes:image href="http://www.greenpeace.de/uploads/tx_a21feeds/screenshot_www_greenpeace_de_785x785_01.png"  />
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:keywords>Greenpeace,Publikation,Publikationen,PDF,PDFs</itunes:keywords>
	<itunes:owner>
			<itunes:name>Greenpeace Redaktion</itunes:name>
			<itunes:email>redaktion@greenpeace.de</itunes:email>
	</itunes:owner>
		<itunes:subtitle>Greenpeace Deutschland PDF-Publikationen</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Hier haben wir die neuesten Publikationen von Greenpeace Deutschland zusammengestellt.</itunes:summary>
		<item>
			<title>Kurzgutachten Endlagersuchgesetz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/endlagersuche_ausstieg_aus_gorleben_juristisch_moeglich/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/Kurzgutachten-Endlagersuchgesetz.PDF" type="application/pdf" length="100256"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der Standort Gorleben kann in einem künftigen Endlagersuchgesetz der Bundesregierung rechtssicher ausgeschlossen werden. Dies zeigt ein von Greenpeace heute vorgestelltes Rechtsgutachten. Darin belegt die unabhängige Umweltschutzorganisation, dass der Gesetzgeber den Salzstock Gorleben sogar ausschließen sollte, will er ein ergebnisoffenes Endlagersuchverfahren gewährleisten.</content:encoded>
			<description>Kurzgutachten zu der Frage, ob es zulässig wäre, im Rahmen eines Gesetzes zur Standortauswahl für ein Endlager den Standort Gorleben auszuschließen.</description>
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:34:49 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/Kurzgutachten-Endlagersuchgesetz.PDF</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Atomkraft,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace legt Rechtsgutachten vor</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Kurzgutachten zu der Frage, ob es zulässig wäre, im Rahmen eines Gesetzes zur Standortauswahl für ein Endlager den Standort Gorleben auszuschließen.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Der bayerische Spessart: Unsere Urwälder von morgen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_zu_viel_holzeinschlag/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/FS_Spessart_final.pdf" type="application/pdf" length="937955"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Zwölf Greenpeace-Aktivisten demonstrieren seit heute Morgen im  Spessart gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Die Aktion fand anlässlich der Anhörung im Bundestag zur Waldstrategie 2020 der Bundesregierung statt.</content:encoded>
			<description>Ausgedehnte Laubwälder mit uralten Bäumen und einer Artenvielfalt, wie sie nur selten in Deutschland zu finden ist: das ist der Spessart. Der Wald im Spessart hat eine herausragende Bedeutung für Klimaschutz und Artenvielfalt. Er steht beispielhaft für die letzten alten Laubwälder Deutschlands, die es zu schützen gilt.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 17:39:01 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/FS_Spessart_final.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Wälder,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen zu viel Holzeinschlag</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Ausgedehnte Laubwälder mit uralten Bäumen und einer Artenvielfalt, wie sie nur selten in Deutschland zu finden ist: das ist der Spessart. Der Wald im Spessart hat eine herausragende Bedeutung für Klimaschutz und Artenvielfalt. Er steht beispielhaft für die letzten alten Laubwälder Deutschlands, die es zu schützen gilt.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Karte Schutzgebiete für Buchenwälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_zu_viel_holzeinschlag/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Buchenwaelder_Karte.pdf" type="application/pdf" length="3065552"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Zwölf Greenpeace-Aktivisten demonstrieren seit heute Morgen im  Spessart gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Die Aktion fand anlässlich der Anhörung im Bundestag zur Waldstrategie 2020 der Bundesregierung statt.</content:encoded>
			<description>Zwölf Greenpeace-Aktivisten demonstrieren seit heute Morgen im  Spessart gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Die Aktion fand anlässlich der Anhörung im Bundestag zur Waldstrategie 2020 der Bundesregierung statt.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 17:39:01 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Buchenwaelder_Karte.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Wälder,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen zu viel Holzeinschlag</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Zwölf Greenpeace-Aktivisten demonstrieren seit heute Morgen im  Spessart gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Die Aktion fand anlässlich der Anhörung im Bundestag zur Waldstrategie 2020 der Bundesregierung statt.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_zu_viel_holzeinschlag/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Studie_Buchenwaelder_April_2011.pdf" type="application/pdf" length="5806988"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Zwölf Greenpeace-Aktivisten demonstrieren seit heute Morgen im  Spessart gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Die Aktion fand anlässlich der Anhörung im Bundestag zur Waldstrategie 2020 der Bundesregierung statt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</description>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 17:39:01 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Studie_Buchenwaelder_April_2011.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Wälder,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen zu viel Holzeinschlag</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Zusammenfassung: Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_zu_viel_holzeinschlag/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Studie_Buchenwaelder.pdf" type="application/pdf" length="3707229"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Zwölf Greenpeace-Aktivisten demonstrieren seit heute Morgen im  Spessart gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Die Aktion fand anlässlich der Anhörung im Bundestag zur Waldstrategie 2020 der Bundesregierung statt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Zusammenfassung)</description>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 17:39:01 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Studie_Buchenwaelder.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Wälder,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen zu viel Holzeinschlag</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Zusammenfassung)</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Stellungnahme zur Anhörung Waldstrategie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_zu_viel_holzeinschlag/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Greenpeace_Stellungnahme_zur_Anhoerung_Waldstrategie_08-02-2012.pdf" type="application/pdf" length="380855"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Zwölf Greenpeace-Aktivisten demonstrieren seit heute Morgen im  Spessart gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Die Aktion fand anlässlich der Anhörung im Bundestag zur Waldstrategie 2020 der Bundesregierung statt.</content:encoded>
			<description>Die Waldstrategie 2020, die von Bundesforstministerin Ilse Aigner 2011 vorgelegt wurde, ist mit den waldrelvanten Zielen der Biodiversitätsstrategie nicht vereinbar. Im Gegenteil.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 17:39:01 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Greenpeace_Stellungnahme_zur_Anhoerung_Waldstrategie_08-02-2012.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Wälder,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen zu viel Holzeinschlag</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die Waldstrategie 2020, die von Bundesforstministerin Ilse Aigner 2011 vorgelegt wurde, ist mit den waldrelvanten Zielen der Biodiversitätsstrategie nicht vereinbar. Im Gegenteil.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Der bayerische Spessart: Unsere Urwälder von morgen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aigners_waldstrategie_schadet_dem_klimaschutz/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/FS_Spessart_final.pdf" type="application/pdf" length="937955"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern demonstrieren seit heute Morgen zwölf Greenpeace Aktivisten im unterfränkischen Spessart. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Anlass für den Protest ist die heutige Anhörung im Deutschen Bundestag zur „Waldstrategie 2020“ der Bundesregierung.</content:encoded>
			<description>Ausgedehnte Laubwälder mit uralten Bäumen und einer Artenvielfalt, wie sie nur selten in Deutschland zu finden ist: das ist der Spessart. Der Wald im Spessart hat eine herausragende Bedeutung für Klimaschutz und Artenvielfalt. Er steht beispielhaft für die letzten alten Laubwälder Deutschlands, die es zu schützen gilt.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:24:35 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/FS_Spessart_final.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Wälder,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Umweltschützer im Spessart protestieren gegen zuviel Holzeinschlag</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Ausgedehnte Laubwälder mit uralten Bäumen und einer Artenvielfalt, wie sie nur selten in Deutschland zu finden ist: das ist der Spessart. Der Wald im Spessart hat eine herausragende Bedeutung für Klimaschutz und Artenvielfalt. Er steht beispielhaft für die letzten alten Laubwälder Deutschlands, die es zu schützen gilt.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Karte Schutzgebiete für Buchenwälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aigners_waldstrategie_schadet_dem_klimaschutz/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Buchenwaelder_Karte.pdf" type="application/pdf" length="3065552"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern demonstrieren seit heute Morgen zwölf Greenpeace Aktivisten im unterfränkischen Spessart. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Anlass für den Protest ist die heutige Anhörung im Deutschen Bundestag zur „Waldstrategie 2020“ der Bundesregierung.</content:encoded>
			<description>Gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern demonstrieren seit heute Morgen zwölf Greenpeace Aktivisten im unterfränkischen Spessart. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Anlass für den Protest ist die heutige Anhörung im Deutschen Bundestag zur „Waldstrategie 2020“ der Bundesregierung.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:24:35 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Buchenwaelder_Karte.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Wälder,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Umweltschützer im Spessart protestieren gegen zuviel Holzeinschlag</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern demonstrieren seit heute Morgen zwölf Greenpeace Aktivisten im unterfränkischen Spessart. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Anlass für den Protest ist die heutige Anhörung im Deutschen Bundestag zur „Waldstrategie 2020“ der Bundesregierung.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aigners_waldstrategie_schadet_dem_klimaschutz/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Studie_Buchenwaelder_April_2011.pdf" type="application/pdf" length="5806988"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern demonstrieren seit heute Morgen zwölf Greenpeace Aktivisten im unterfränkischen Spessart. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Anlass für den Protest ist die heutige Anhörung im Deutschen Bundestag zur „Waldstrategie 2020“ der Bundesregierung.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</description>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:24:35 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Studie_Buchenwaelder_April_2011.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Wälder,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Umweltschützer im Spessart protestieren gegen zuviel Holzeinschlag</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Zusammenfassung: Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aigners_waldstrategie_schadet_dem_klimaschutz/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Studie_Buchenwaelder.pdf" type="application/pdf" length="3707229"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern demonstrieren seit heute Morgen zwölf Greenpeace Aktivisten im unterfränkischen Spessart. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Anlass für den Protest ist die heutige Anhörung im Deutschen Bundestag zur „Waldstrategie 2020“ der Bundesregierung.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Zusammenfassung)</description>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:24:35 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Studie_Buchenwaelder.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Wälder,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Umweltschützer im Spessart protestieren gegen zuviel Holzeinschlag</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Zusammenfassung)</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Stellungnahme zur Anhörung Waldstrategie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aigners_waldstrategie_schadet_dem_klimaschutz/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Greenpeace_Stellungnahme_zur_Anhoerung_Waldstrategie_08-02-2012.pdf" type="application/pdf" length="380855"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern demonstrieren seit heute Morgen zwölf Greenpeace Aktivisten im unterfränkischen Spessart. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Anlass für den Protest ist die heutige Anhörung im Deutschen Bundestag zur „Waldstrategie 2020“ der Bundesregierung.</content:encoded>
			<description>Die Waldstrategie 2020, die von Bundesforstministerin Ilse Aigner 2011 vorgelegt wurde, ist mit den waldrelvanten Zielen der Biodiversitätsstrategie nicht vereinbar. Im Gegenteil.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:24:35 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Greenpeace_Stellungnahme_zur_Anhoerung_Waldstrategie_08-02-2012.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Wälder,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Umweltschützer im Spessart protestieren gegen zuviel Holzeinschlag</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die Waldstrategie 2020, die von Bundesforstministerin Ilse Aigner 2011 vorgelegt wurde, ist mit den waldrelvanten Zielen der Biodiversitätsstrategie nicht vereinbar. Im Gegenteil.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/regierung_wind_und_sonne_sichern_stromversorgung_bei_eiseskaelte/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/DerPlan.pdf" type="application/pdf" length="1984179"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Berlin (dpa) - Von winterlichen Stromausfällen bleibt Deutschland nach Angaben der Bundesregierung unter anderem wegen des wachsenden Anteils von Wind- und Sonnenenergie verschont. Der Ausbau von Wind und Solar zahlt sich aus, sagte eine Sprecherin des Bundesumweltministeriums am Montag in Berlin. Sie tragen wesentlich dazu bei, dass ausreichend Strom bei uns vorhanden ist.</content:encoded>
			<description>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:52:57 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/DerPlan.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Energie,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Regierung: Wind und Sonne sichern Stromversorgung bei Eiseskälte</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Präsentation der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/brandenburgs_energieplaene_gefaehrden_kommende_generationen-1/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Praesentation_Studie_Wertschoepfung_und_Beschaeftigung_durch_EE_in_Brandenburg.pdf" type="application/pdf" length="219951"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der Entwurf der Energiestrategie 2030 der brandenburgischen Landesregierung ist nach Ansicht von Greenpeace nicht geeignet, die Energieversorgung künftig klimaverträglich und wirtschaftlich zu gestalten. Die Umweltschutzorganisation hat dazu heute beim Wirtschaftsministerium eine Stellungnahme eingereicht. Der Entwurf der rot-roten Landesregierung unter Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) formuliert Schwerpunkte der zukünftigen Energiepolitik. Sie setzt dabei weiter auf die klimaschädliche Braunkohle.</content:encoded>
			<description>Der Entwurf der Energiestrategie 2030 der brandenburgischen Landesregierung ist nach Ansicht von Greenpeace nicht geeignet, die Energieversorgung künftig klimaverträglich und wirtschaftlich zu gestalten. Die Umweltschutzorganisation hat dazu heute beim Wirtschaftsministerium eine Stellungnahme eingereicht. Der Entwurf der rot-roten Landesregierung unter Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) formuliert Schwerpunkte der zukünftigen Energiepolitik. Sie setzt dabei weiter auf die klimaschädliche Braunkohle.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© IÖW/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Praesentation_Studie_Wertschoepfung_und_Beschaeftigung_durch_EE_in_Brandenburg.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© IÖW/Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace reicht Stellungnahme zum Entwurf der „Energiestrategie 2030“ ein</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Der Entwurf der Energiestrategie 2030 der brandenburgischen Landesregierung ist nach Ansicht von Greenpeace nicht geeignet, die Energieversorgung künftig klimaverträglich und wirtschaftlich zu gestalten. Die Umweltschutzorganisation hat dazu heute beim Wirtschaftsministerium eine Stellungnahme eingereicht. Der Entwurf der rot-roten Landesregierung unter Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) formuliert Schwerpunkte der zukünftigen Energiepolitik. Sie setzt dabei weiter auf die klimaschädliche Braunkohle.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Langfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/brandenburgs_energieplaene_gefaehrden_kommende_generationen-1/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Studie_IOEW_EE-Potenziale-und-Wertschoepfung-in-BB-2030_langf.pdf" type="application/pdf" length="1862320"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der Entwurf der Energiestrategie 2030 der brandenburgischen Landesregierung ist nach Ansicht von Greenpeace nicht geeignet, die Energieversorgung künftig klimaverträglich und wirtschaftlich zu gestalten. Die Umweltschutzorganisation hat dazu heute beim Wirtschaftsministerium eine Stellungnahme eingereicht. Der Entwurf der rot-roten Landesregierung unter Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) formuliert Schwerpunkte der zukünftigen Energiepolitik. Sie setzt dabei weiter auf die klimaschädliche Braunkohle.</content:encoded>
			<description>Der Entwurf der Energiestrategie 2030 der brandenburgischen Landesregierung ist nach Ansicht von Greenpeace nicht geeignet, die Energieversorgung künftig klimaverträglich und wirtschaftlich zu gestalten. Die Umweltschutzorganisation hat dazu heute beim Wirtschaftsministerium eine Stellungnahme eingereicht. Der Entwurf der rot-roten Landesregierung unter Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) formuliert Schwerpunkte der zukünftigen Energiepolitik. Sie setzt dabei weiter auf die klimaschädliche Braunkohle.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© IÖW/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Studie_IOEW_EE-Potenziale-und-Wertschoepfung-in-BB-2030_langf.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© IÖW/Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace reicht Stellungnahme zum Entwurf der „Energiestrategie 2030“ ein</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Der Entwurf der Energiestrategie 2030 der brandenburgischen Landesregierung ist nach Ansicht von Greenpeace nicht geeignet, die Energieversorgung künftig klimaverträglich und wirtschaftlich zu gestalten. Die Umweltschutzorganisation hat dazu heute beim Wirtschaftsministerium eine Stellungnahme eingereicht. Der Entwurf der rot-roten Landesregierung unter Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) formuliert Schwerpunkte der zukünftigen Energiepolitik. Sie setzt dabei weiter auf die klimaschädliche Braunkohle.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Kurzfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/brandenburgs_energieplaene_gefaehrden_kommende_generationen-1/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Studie_IOEW_EE-Potenziale-und-Wertschoepfung-in-BB-2030_kurzf.pdf" type="application/pdf" length="371595"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der Entwurf der Energiestrategie 2030 der brandenburgischen Landesregierung ist nach Ansicht von Greenpeace nicht geeignet, die Energieversorgung künftig klimaverträglich und wirtschaftlich zu gestalten. Die Umweltschutzorganisation hat dazu heute beim Wirtschaftsministerium eine Stellungnahme eingereicht. Der Entwurf der rot-roten Landesregierung unter Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) formuliert Schwerpunkte der zukünftigen Energiepolitik. Sie setzt dabei weiter auf die klimaschädliche Braunkohle.</content:encoded>
			<description>Der Entwurf der Energiestrategie 2030 der brandenburgischen Landesregierung ist nach Ansicht von Greenpeace nicht geeignet, die Energieversorgung künftig klimaverträglich und wirtschaftlich zu gestalten. Die Umweltschutzorganisation hat dazu heute beim Wirtschaftsministerium eine Stellungnahme eingereicht. Der Entwurf der rot-roten Landesregierung unter Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) formuliert Schwerpunkte der zukünftigen Energiepolitik. Sie setzt dabei weiter auf die klimaschädliche Braunkohle.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© IÖW/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Studie_IOEW_EE-Potenziale-und-Wertschoepfung-in-BB-2030_kurzf.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© IÖW/Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace reicht Stellungnahme zum Entwurf der „Energiestrategie 2030“ ein</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Der Entwurf der Energiestrategie 2030 der brandenburgischen Landesregierung ist nach Ansicht von Greenpeace nicht geeignet, die Energieversorgung künftig klimaverträglich und wirtschaftlich zu gestalten. Die Umweltschutzorganisation hat dazu heute beim Wirtschaftsministerium eine Stellungnahme eingereicht. Der Entwurf der rot-roten Landesregierung unter Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) formuliert Schwerpunkte der zukünftigen Energiepolitik. Sie setzt dabei weiter auf die klimaschädliche Braunkohle.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Stellungnahme zum Entwurf der Energiestrategie 2030 in Brandenburg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/brandenburgs_energieplaene_gefaehrden_kommende_generationen-1/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/GP-Stellungnahme_zum_Entwurf_der_Energiestrategie_2030.pdf" type="application/pdf" length="224593"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der Entwurf der Energiestrategie 2030 der brandenburgischen Landesregierung ist nach Ansicht von Greenpeace nicht geeignet, die Energieversorgung künftig klimaverträglich und wirtschaftlich zu gestalten. Die Umweltschutzorganisation hat dazu heute beim Wirtschaftsministerium eine Stellungnahme eingereicht. Der Entwurf der rot-roten Landesregierung unter Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) formuliert Schwerpunkte der zukünftigen Energiepolitik. Sie setzt dabei weiter auf die klimaschädliche Braunkohle.</content:encoded>
			<description>Klimawissenschaftler haben berechnet, dass Industrienationen wie Deutschland ihren hohen Treibhausgasausstoß bis zum Jahr 2020 um mindestens 40 Prozent reduzieren müssen. Brandenburg muss seinen Beitrag zur Erreichung der deutschen Klimaziele leisten und seine hohen Pro-Kopf-Emissionen drastisch reduzieren.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/GP-Stellungnahme_zum_Entwurf_der_Energiestrategie_2030.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace reicht Stellungnahme zum Entwurf der „Energiestrategie 2030“ ein</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Klimawissenschaftler haben berechnet, dass Industrienationen wie Deutschland ihren hohen Treibhausgasausstoß bis zum Jahr 2020 um mindestens 40 Prozent reduzieren müssen. Brandenburg muss seinen Beitrag zur Erreichung der deutschen Klimaziele leisten und seine hohen Pro-Kopf-Emissionen drastisch reduzieren.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Stellungnahme zum Entwurf der Energiestrategie 2030 in Brandenburg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/brandenburgs_energieplaene_gefaehrden_kommende_generationen/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/GP-Stellungnahme_zum_Entwurf_der_Energiestrategie_2030.pdf" type="application/pdf" length="224593"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Klimaverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Akzeptanz - diese Ziele möchte die brandenburgische Landesregierung mit ihrem Entwurf zur Energiestrategie 2030 erreichen. Wie soll das gehen, wenn sie weiterhin auf klimaschädliche Braunkohle setzt? Eine heute eingereichte Stellungnahme von Greenpeace kommt zu dem Schluss, dass die rot-rote Landesregierung ihre Ziele verfehlen wird.</content:encoded>
			<description>Klimawissenschaftler haben berechnet, dass Industrienationen wie Deutschland ihren hohen Treibhausgasausstoß bis zum Jahr 2020 um mindestens 40 Prozent reduzieren müssen. Brandenburg muss seinen Beitrag zur Erreichung der deutschen Klimaziele leisten und seine hohen Pro-Kopf-Emissionen drastisch reduzieren.</description>
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 17:54:07 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/GP-Stellungnahme_zum_Entwurf_der_Energiestrategie_2030.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Brandenburgs Energiepläne gefährden kommende Generationen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Klimawissenschaftler haben berechnet, dass Industrienationen wie Deutschland ihren hohen Treibhausgasausstoß bis zum Jahr 2020 um mindestens 40 Prozent reduzieren müssen. Brandenburg muss seinen Beitrag zur Erreichung der deutschen Klimaziele leisten und seine hohen Pro-Kopf-Emissionen drastisch reduzieren.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Präsentation der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/brandenburgs_energieplaene_gefaehrden_kommende_generationen/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Praesentation_Studie_Wertschoepfung_und_Beschaeftigung_durch_EE_in_Brandenburg.pdf" type="application/pdf" length="219951"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Klimaverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Akzeptanz - diese Ziele möchte die brandenburgische Landesregierung mit ihrem Entwurf zur Energiestrategie 2030 erreichen. Wie soll das gehen, wenn sie weiterhin auf klimaschädliche Braunkohle setzt? Eine heute eingereichte Stellungnahme von Greenpeace kommt zu dem Schluss, dass die rot-rote Landesregierung ihre Ziele verfehlen wird.</content:encoded>
			<description>Klimaverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Akzeptanz - diese Ziele möchte die brandenburgische Landesregierung mit ihrem Entwurf zur Energiestrategie 2030 erreichen. Wie soll das gehen, wenn sie weiterhin auf klimaschädliche Braunkohle setzt? Eine heute eingereichte Stellungnahme von Greenpeace kommt zu dem Schluss, dass die rot-rote Landesregierung ihre Ziele verfehlen wird.</description>
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 17:54:07 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© IÖW/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Praesentation_Studie_Wertschoepfung_und_Beschaeftigung_durch_EE_in_Brandenburg.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© IÖW/Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Brandenburgs Energiepläne gefährden kommende Generationen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Klimaverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Akzeptanz - diese Ziele möchte die brandenburgische Landesregierung mit ihrem Entwurf zur Energiestrategie 2030 erreichen. Wie soll das gehen, wenn sie weiterhin auf klimaschädliche Braunkohle setzt? Eine heute eingereichte Stellungnahme von Greenpeace kommt zu dem Schluss, dass die rot-rote Landesregierung ihre Ziele verfehlen wird.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Langfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/brandenburgs_energieplaene_gefaehrden_kommende_generationen/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Studie_IOEW_EE-Potenziale-und-Wertschoepfung-in-BB-2030_langf.pdf" type="application/pdf" length="1862320"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Klimaverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Akzeptanz - diese Ziele möchte die brandenburgische Landesregierung mit ihrem Entwurf zur Energiestrategie 2030 erreichen. Wie soll das gehen, wenn sie weiterhin auf klimaschädliche Braunkohle setzt? Eine heute eingereichte Stellungnahme von Greenpeace kommt zu dem Schluss, dass die rot-rote Landesregierung ihre Ziele verfehlen wird.</content:encoded>
			<description>Klimaverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Akzeptanz - diese Ziele möchte die brandenburgische Landesregierung mit ihrem Entwurf zur Energiestrategie 2030 erreichen. Wie soll das gehen, wenn sie weiterhin auf klimaschädliche Braunkohle setzt? Eine heute eingereichte Stellungnahme von Greenpeace kommt zu dem Schluss, dass die rot-rote Landesregierung ihre Ziele verfehlen wird.</description>
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 17:54:07 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© IÖW/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Studie_IOEW_EE-Potenziale-und-Wertschoepfung-in-BB-2030_langf.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© IÖW/Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Brandenburgs Energiepläne gefährden kommende Generationen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Klimaverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Akzeptanz - diese Ziele möchte die brandenburgische Landesregierung mit ihrem Entwurf zur Energiestrategie 2030 erreichen. Wie soll das gehen, wenn sie weiterhin auf klimaschädliche Braunkohle setzt? Eine heute eingereichte Stellungnahme von Greenpeace kommt zu dem Schluss, dass die rot-rote Landesregierung ihre Ziele verfehlen wird.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Kurzfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/brandenburgs_energieplaene_gefaehrden_kommende_generationen/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Studie_IOEW_EE-Potenziale-und-Wertschoepfung-in-BB-2030_kurzf.pdf" type="application/pdf" length="371595"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Klimaverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Akzeptanz - diese Ziele möchte die brandenburgische Landesregierung mit ihrem Entwurf zur Energiestrategie 2030 erreichen. Wie soll das gehen, wenn sie weiterhin auf klimaschädliche Braunkohle setzt? Eine heute eingereichte Stellungnahme von Greenpeace kommt zu dem Schluss, dass die rot-rote Landesregierung ihre Ziele verfehlen wird.</content:encoded>
			<description>Klimaverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Akzeptanz - diese Ziele möchte die brandenburgische Landesregierung mit ihrem Entwurf zur Energiestrategie 2030 erreichen. Wie soll das gehen, wenn sie weiterhin auf klimaschädliche Braunkohle setzt? Eine heute eingereichte Stellungnahme von Greenpeace kommt zu dem Schluss, dass die rot-rote Landesregierung ihre Ziele verfehlen wird.</description>
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 17:54:07 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© IÖW/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Studie_IOEW_EE-Potenziale-und-Wertschoepfung-in-BB-2030_kurzf.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© IÖW/Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Brandenburgs Energiepläne gefährden kommende Generationen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Klimaverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Akzeptanz - diese Ziele möchte die brandenburgische Landesregierung mit ihrem Entwurf zur Energiestrategie 2030 erreichen. Wie soll das gehen, wenn sie weiterhin auf klimaschädliche Braunkohle setzt? Eine heute eingereichte Stellungnahme von Greenpeace kommt zu dem Schluss, dass die rot-rote Landesregierung ihre Ziele verfehlen wird.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Karte Schutzgebiete für Buchenwälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_errichtet_waldcamp_zum_schutz_alter_buchenwaelder/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Buchenwaelder_Karte.pdf" type="application/pdf" length="3065552"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace betreibt seit heute ein Waldcamp im unterfränkischen Spessart, um dort den Bestand der über 140 Jahre alten Buchen und Eichen zu dokumentieren. Im Spessart sind alte Buchenwälder beheimatet, die zu den Wertvollsten in Europa zählen. Als einzige Landesregierung gibt Bayern keine Auskunft über seine öffentlichen Waldflächen. Damit ist nicht erkennbar, welche Gebiete unter Schutz stehen und wo eingeschlagen wird.</content:encoded>
			<description>Greenpeace betreibt seit heute ein Waldcamp im unterfränkischen Spessart, um dort den Bestand der über 140 Jahre alten Buchen und Eichen zu dokumentieren. Im Spessart sind alte Buchenwälder beheimatet, die zu den Wertvollsten in Europa zählen. Als einzige Landesregierung gibt Bayern keine Auskunft über seine öffentlichen Waldflächen. Damit ist nicht erkennbar, welche Gebiete unter Schutz stehen und wo eingeschlagen wird.</description>
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:56:39 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Buchenwaelder_Karte.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Wälder,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Umweltaktivisten dokumentieren Bestand der Laubwälder im Spessart</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Greenpeace betreibt seit heute ein Waldcamp im unterfränkischen Spessart, um dort den Bestand der über 140 Jahre alten Buchen und Eichen zu dokumentieren. Im Spessart sind alte Buchenwälder beheimatet, die zu den Wertvollsten in Europa zählen. Als einzige Landesregierung gibt Bayern keine Auskunft über seine öffentlichen Waldflächen. Damit ist nicht erkennbar, welche Gebiete unter Schutz stehen und wo eingeschlagen wird.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Nationalpark-Eignung von Waldflächen in Rheinland-Pfalz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_errichtet_waldcamp_zum_schutz_alter_buchenwaelder/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/gp_studie_wald_RLP_gesamt2.pdf" type="application/pdf" length="1155596"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace betreibt seit heute ein Waldcamp im unterfränkischen Spessart, um dort den Bestand der über 140 Jahre alten Buchen und Eichen zu dokumentieren. Im Spessart sind alte Buchenwälder beheimatet, die zu den Wertvollsten in Europa zählen. Als einzige Landesregierung gibt Bayern keine Auskunft über seine öffentlichen Waldflächen. Damit ist nicht erkennbar, welche Gebiete unter Schutz stehen und wo eingeschlagen wird.</content:encoded>
			<description>Zur Frage der Nationalpark-Eignung von Waldflächen in Rheinland-Pfalz. Bausteine für ein nationales Buchenwald-Verbundsystem</description>
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:56:39 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/gp_studie_wald_RLP_gesamt2.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Wälder,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Umweltaktivisten dokumentieren Bestand der Laubwälder im Spessart</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Zur Frage der Nationalpark-Eignung von Waldflächen in Rheinland-Pfalz. Bausteine für ein nationales Buchenwald-Verbundsystem</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Zusammenfassung: Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_errichtet_waldcamp_zum_schutz_alter_buchenwaelder/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Studie_Buchenwaelder.pdf" type="application/pdf" length="3707229"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace betreibt seit heute ein Waldcamp im unterfränkischen Spessart, um dort den Bestand der über 140 Jahre alten Buchen und Eichen zu dokumentieren. Im Spessart sind alte Buchenwälder beheimatet, die zu den Wertvollsten in Europa zählen. Als einzige Landesregierung gibt Bayern keine Auskunft über seine öffentlichen Waldflächen. Damit ist nicht erkennbar, welche Gebiete unter Schutz stehen und wo eingeschlagen wird.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Zusammenfassung)</description>
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:56:39 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Studie_Buchenwaelder.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Wälder,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Umweltaktivisten dokumentieren Bestand der Laubwälder im Spessart</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Zusammenfassung)</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_errichtet_waldcamp_zum_schutz_alter_buchenwaelder/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Studie_Buchenwaelder_April_2011.pdf" type="application/pdf" length="5806988"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace betreibt seit heute ein Waldcamp im unterfränkischen Spessart, um dort den Bestand der über 140 Jahre alten Buchen und Eichen zu dokumentieren. Im Spessart sind alte Buchenwälder beheimatet, die zu den Wertvollsten in Europa zählen. Als einzige Landesregierung gibt Bayern keine Auskunft über seine öffentlichen Waldflächen. Damit ist nicht erkennbar, welche Gebiete unter Schutz stehen und wo eingeschlagen wird.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</description>
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:56:39 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Studie_Buchenwaelder_April_2011.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Wälder,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Umweltaktivisten dokumentieren Bestand der Laubwälder im Spessart</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Karte Schutzgebiete für Buchenwälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_schuetzt_alte_buchenwaelder_im_spessart/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Buchenwaelder_Karte.pdf" type="application/pdf" length="3065552"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Seit heute logieren Greenpeace-Aktivisten in einem Waldcamp im Spessart - umgeben von über 140 Jahre alten Buchen und Eichen. Damit diese wertvollen Bäume auch in Zukunft dort stehen, müssen sie dringend vor profitorientiertem Einschlag geschützt werden. Greenpeace dokumentiert den Bestand vor Ort, da die bayerische Landesregierung Informationen über öffentliche Waldflächen zurückhält.</content:encoded>
			<description>Seit heute logieren Greenpeace-Aktivisten in einem Waldcamp im Spessart - umgeben von über 140 Jahre alten Buchen und Eichen. Damit diese wertvollen Bäume auch in Zukunft dort stehen, müssen sie dringend vor profitorientiertem Einschlag geschützt werden. Greenpeace dokumentiert den Bestand vor Ort, da die bayerische Landesregierung Informationen über öffentliche Waldflächen zurückhält.</description>
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:26:39 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Buchenwaelder_Karte.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Wälder,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace schützt alte Buchenwälder im Spessart</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Seit heute logieren Greenpeace-Aktivisten in einem Waldcamp im Spessart - umgeben von über 140 Jahre alten Buchen und Eichen. Damit diese wertvollen Bäume auch in Zukunft dort stehen, müssen sie dringend vor profitorientiertem Einschlag geschützt werden. Greenpeace dokumentiert den Bestand vor Ort, da die bayerische Landesregierung Informationen über öffentliche Waldflächen zurückhält.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Nationalpark-Eignung von Waldflächen in Rheinland-Pfalz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_schuetzt_alte_buchenwaelder_im_spessart/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/gp_studie_wald_RLP_gesamt2.pdf" type="application/pdf" length="1155596"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Seit heute logieren Greenpeace-Aktivisten in einem Waldcamp im Spessart - umgeben von über 140 Jahre alten Buchen und Eichen. Damit diese wertvollen Bäume auch in Zukunft dort stehen, müssen sie dringend vor profitorientiertem Einschlag geschützt werden. Greenpeace dokumentiert den Bestand vor Ort, da die bayerische Landesregierung Informationen über öffentliche Waldflächen zurückhält.</content:encoded>
			<description>Zur Frage der Nationalpark-Eignung von Waldflächen in Rheinland-Pfalz. Bausteine für ein nationales Buchenwald-Verbundsystem</description>
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:26:39 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/gp_studie_wald_RLP_gesamt2.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Wälder,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace schützt alte Buchenwälder im Spessart</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Zur Frage der Nationalpark-Eignung von Waldflächen in Rheinland-Pfalz. Bausteine für ein nationales Buchenwald-Verbundsystem</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Zusammenfassung: Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_schuetzt_alte_buchenwaelder_im_spessart/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Studie_Buchenwaelder.pdf" type="application/pdf" length="3707229"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Seit heute logieren Greenpeace-Aktivisten in einem Waldcamp im Spessart - umgeben von über 140 Jahre alten Buchen und Eichen. Damit diese wertvollen Bäume auch in Zukunft dort stehen, müssen sie dringend vor profitorientiertem Einschlag geschützt werden. Greenpeace dokumentiert den Bestand vor Ort, da die bayerische Landesregierung Informationen über öffentliche Waldflächen zurückhält.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Zusammenfassung)</description>
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:26:39 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Studie_Buchenwaelder.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Wälder,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace schützt alte Buchenwälder im Spessart</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Zusammenfassung)</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_schuetzt_alte_buchenwaelder_im_spessart/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Studie_Buchenwaelder_April_2011.pdf" type="application/pdf" length="5806988"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Seit heute logieren Greenpeace-Aktivisten in einem Waldcamp im Spessart - umgeben von über 140 Jahre alten Buchen und Eichen. Damit diese wertvollen Bäume auch in Zukunft dort stehen, müssen sie dringend vor profitorientiertem Einschlag geschützt werden. Greenpeace dokumentiert den Bestand vor Ort, da die bayerische Landesregierung Informationen über öffentliche Waldflächen zurückhält.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</description>
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:26:39 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Studie_Buchenwaelder_April_2011.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Wälder,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace schützt alte Buchenwälder im Spessart</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/pfaelzerwald_am_besten_geeignet_als_buchen_nationalpark/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Studie_Buchenwaelder_April_2011.pdf" type="application/pdf" length="5806988"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der Pfälzerwald ist von allen vorgesehenen Flächen in Rheinland-Pfalz am besten für einen Nationalpark geeignet. Das belegt ein Kurzgutachten des Diplom-Ingenieurs Norbert Panek im Auftrag von Greenpeace. Die rheinland-pfälzische Landesregierung plant, einen Nationalpark einzurichten und hat diese Region in die engere Wahl gezogen. Es ist dringend nötig, alte Laubwälder zu schützen, sagt Martin Kaiser, Waldexperte von Greenpeace. Die Einrichtung eines Nationalparks wäre für Rheinland-Pfalz ein Meilenstein. Die Region wäre damit ein erheblich attraktiveres Ziel für Ausflüge und zur Erholung.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</description>
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:01:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Studie_Buchenwaelder_April_2011.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Wälder,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace Gutachten bewertet Vorschläge von Rheinland-Pfalz</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Zusammenfassung: Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/pfaelzerwald_am_besten_geeignet_als_buchen_nationalpark/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Studie_Buchenwaelder.pdf" type="application/pdf" length="3707229"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der Pfälzerwald ist von allen vorgesehenen Flächen in Rheinland-Pfalz am besten für einen Nationalpark geeignet. Das belegt ein Kurzgutachten des Diplom-Ingenieurs Norbert Panek im Auftrag von Greenpeace. Die rheinland-pfälzische Landesregierung plant, einen Nationalpark einzurichten und hat diese Region in die engere Wahl gezogen. Es ist dringend nötig, alte Laubwälder zu schützen, sagt Martin Kaiser, Waldexperte von Greenpeace. Die Einrichtung eines Nationalparks wäre für Rheinland-Pfalz ein Meilenstein. Die Region wäre damit ein erheblich attraktiveres Ziel für Ausflüge und zur Erholung.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Zusammenfassung)</description>
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:01:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Studie_Buchenwaelder.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Wälder,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace Gutachten bewertet Vorschläge von Rheinland-Pfalz</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Zusammenfassung)</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Nationalpark-Eignung von Waldflächen in Rheinland-Pfalz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/pfaelzerwald_am_besten_geeignet_als_buchen_nationalpark/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/gp_studie_wald_RLP_gesamt2.pdf" type="application/pdf" length="1155596"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der Pfälzerwald ist von allen vorgesehenen Flächen in Rheinland-Pfalz am besten für einen Nationalpark geeignet. Das belegt ein Kurzgutachten des Diplom-Ingenieurs Norbert Panek im Auftrag von Greenpeace. Die rheinland-pfälzische Landesregierung plant, einen Nationalpark einzurichten und hat diese Region in die engere Wahl gezogen. Es ist dringend nötig, alte Laubwälder zu schützen, sagt Martin Kaiser, Waldexperte von Greenpeace. Die Einrichtung eines Nationalparks wäre für Rheinland-Pfalz ein Meilenstein. Die Region wäre damit ein erheblich attraktiveres Ziel für Ausflüge und zur Erholung.</content:encoded>
			<description>Zur Frage der Nationalpark-Eignung von Waldflächen in Rheinland-Pfalz. Bausteine für ein nationales Buchenwald-Verbundsystem</description>
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:01:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/gp_studie_wald_RLP_gesamt2.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Wälder,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace Gutachten bewertet Vorschläge von Rheinland-Pfalz</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Zur Frage der Nationalpark-Eignung von Waldflächen in Rheinland-Pfalz. Bausteine für ein nationales Buchenwald-Verbundsystem</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Zusammenfassung: Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/pfaelzerwald_optimal_als_buchen_nationalpark_geeignet/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Studie_Buchenwaelder.pdf" type="application/pdf" length="3707229"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz will einen Nationalpark einrichten und hat fünf Gebiete in das Auswahlverfahren aufgenommen. Greenpeace hat sie in einem Kurzgutachten bewerten lassen. Das Ergebnis: Am besten geeignet für einen Buchen-Nationalpark ist der Pfälzerwald.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Zusammenfassung)</description>
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:01:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Studie_Buchenwaelder.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Wälder,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Pfälzerwald optimal als Buchen-Nationalpark geeignet</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Zusammenfassung)</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Nationalpark-Eignung von Waldflächen in Rheinland-Pfalz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/pfaelzerwald_optimal_als_buchen_nationalpark_geeignet/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/gp_studie_wald_RLP_gesamt2.pdf" type="application/pdf" length="1155596"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz will einen Nationalpark einrichten und hat fünf Gebiete in das Auswahlverfahren aufgenommen. Greenpeace hat sie in einem Kurzgutachten bewerten lassen. Das Ergebnis: Am besten geeignet für einen Buchen-Nationalpark ist der Pfälzerwald.</content:encoded>
			<description>Zur Frage der Nationalpark-Eignung von Waldflächen in Rheinland-Pfalz. Bausteine für ein nationales Buchenwald-Verbundsystem</description>
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:01:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/gp_studie_wald_RLP_gesamt2.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Wälder,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Pfälzerwald optimal als Buchen-Nationalpark geeignet</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Zur Frage der Nationalpark-Eignung von Waldflächen in Rheinland-Pfalz. Bausteine für ein nationales Buchenwald-Verbundsystem</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Flyer: Platzecks Braunkohle blockiert die Energiewende</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/platzecks_braunkohle_blockiert_die_energiewende/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/2012_01_Platzeck_Flyer_FINAL.pdf" type="application/pdf" length="189547"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Mittags häuften sie 20 Tonnen Braunkohle vor dem Tagungsort der SPD-Spitze in Potsdam auf, am Abend legten sie mit einem brennenden CO2-Zeichen nach: Greenpeace-Aktivisten protestierten am Sonntag gegen die klimaschädliche Energiepolitik des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck.</content:encoded>
			<description>Der Kohlekurs von Ministerpräsident Platzeck ist nicht nur schlecht fürs Klima, sondern verhindert auch wirtschaftlichen Aufschwung und Arbeitsplätze für Brandenburg. Setzt Brandenburg wie im aktuellen Entwurf seiner "Energiestrategie 2030" weiter auf Braunkohle, wird Deutschland seine Klimaziele nicht erreichen.</description>
			<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 13:37:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/2012_01_Platzeck_Flyer_FINAL.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Platzecks Braunkohle blockiert die Energiewende</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Der Kohlekurs von Ministerpräsident Platzeck ist nicht nur schlecht fürs Klima, sondern verhindert auch wirtschaftlichen Aufschwung und Arbeitsplätze für Brandenburg. Setzt Brandenburg wie im aktuellen Entwurf seiner "Energiestrategie 2030" weiter auf Braunkohle, wird Deutschland seine Klimaziele nicht erreichen.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Kurzfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/platzecks_braunkohle_blockiert_die_energiewende/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Studie_IOEW_EE-Potenziale-und-Wertschoepfung-in-BB-2030_kurzf.pdf" type="application/pdf" length="371595"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Mittags häuften sie 20 Tonnen Braunkohle vor dem Tagungsort der SPD-Spitze in Potsdam auf, am Abend legten sie mit einem brennenden CO2-Zeichen nach: Greenpeace-Aktivisten protestierten am Sonntag gegen die klimaschädliche Energiepolitik des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck.</content:encoded>
			<description>Mittags häuften sie 20 Tonnen Braunkohle vor dem Tagungsort der SPD-Spitze in Potsdam auf, am Abend legten sie mit einem brennenden CO2-Zeichen nach: Greenpeace-Aktivisten protestierten am Sonntag gegen die klimaschädliche Energiepolitik des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck.</description>
			<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 13:37:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© IÖW/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Studie_IOEW_EE-Potenziale-und-Wertschoepfung-in-BB-2030_kurzf.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© IÖW/Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Platzecks Braunkohle blockiert die Energiewende</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Mittags häuften sie 20 Tonnen Braunkohle vor dem Tagungsort der SPD-Spitze in Potsdam auf, am Abend legten sie mit einem brennenden CO2-Zeichen nach: Greenpeace-Aktivisten protestierten am Sonntag gegen die klimaschädliche Energiepolitik des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Kurzfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_platzeck_blockiert_die_energiewende/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Studie_IOEW_EE-Potenziale-und-Wertschoepfung-in-BB-2030_kurzf.pdf" type="application/pdf" length="371595"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Gegen den klimaschädlichen Kohlekurs des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) protestieren heute Greenpeace-Aktivisten bei der Klausurtagung der SPD-Spitze vor dem Potsdamer Inselhotel Hermannswerder.</content:encoded>
			<description>Gegen den klimaschädlichen Kohlekurs des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) protestieren heute Greenpeace-Aktivisten bei der Klausurtagung der SPD-Spitze vor dem Potsdamer Inselhotel Hermannswerder.</description>
			<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 12:44:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© IÖW/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Studie_IOEW_EE-Potenziale-und-Wertschoepfung-in-BB-2030_kurzf.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© IÖW/Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Aktivisten protestieren bei SPD-Klausurtagung gegen Brandenburgs Kohlekurs</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Gegen den klimaschädlichen Kohlekurs des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) protestieren heute Greenpeace-Aktivisten bei der Klausurtagung der SPD-Spitze vor dem Potsdamer Inselhotel Hermannswerder.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Flyer: Platzecks Braunkohle blockiert die Energiewende</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_platzeck_blockiert_die_energiewende/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/2012_01_Platzeck_Flyer_FINAL.pdf" type="application/pdf" length="189547"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Gegen den klimaschädlichen Kohlekurs des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) protestieren heute Greenpeace-Aktivisten bei der Klausurtagung der SPD-Spitze vor dem Potsdamer Inselhotel Hermannswerder.</content:encoded>
			<description>Der Kohlekurs von Ministerpräsident Platzeck ist nicht nur schlecht fürs Klima, sondern verhindert auch wirtschaftlichen Aufschwung und Arbeitsplätze für Brandenburg. Setzt Brandenburg wie im aktuellen Entwurf seiner "Energiestrategie 2030" weiter auf Braunkohle, wird Deutschland seine Klimaziele nicht erreichen.</description>
			<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 12:44:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/2012_01_Platzeck_Flyer_FINAL.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Aktivisten protestieren bei SPD-Klausurtagung gegen Brandenburgs Kohlekurs</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Der Kohlekurs von Ministerpräsident Platzeck ist nicht nur schlecht fürs Klima, sondern verhindert auch wirtschaftlichen Aufschwung und Arbeitsplätze für Brandenburg. Setzt Brandenburg wie im aktuellen Entwurf seiner "Energiestrategie 2030" weiter auf Braunkohle, wird Deutschland seine Klimaziele nicht erreichen.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/urwaelder_europas/artikel/qsofortiger_einschlagstopp_in_alten_laubwaeldernq/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Studie_Buchenwaelder_April_2011.pdf" type="application/pdf" length="5806988"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Waldexperte Oliver Salge fordert den konsequenten Schutz ökologisch besonders wertvoller Buchenwälder und ein Ende der übermäßigen Holznutzung.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</description>
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 13:29:41 +0100</pubDate>
			<category>Urwälder Europas</category>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Studie_Buchenwaelder_April_2011.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Urwälder Europas,Wälder,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Sofortiger Einschlagstopp in alten Laubwäldern</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Kurzfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/braunkohle_ausstieg_bringt_klimaschutz_und_wertschoepfung_nach_brandenburg/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Studie_IOEW_EE-Potenziale-und-Wertschoepfung-in-BB-2030_kurzf.pdf" type="application/pdf" length="371595"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Von einem Ausstieg aus klimaschädlicher Braunkohle mit gleichzeitigem verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien würde Brandenburg enorm profitieren. Die Wertschöpfung aus Erneuerbaren Energien könnte sich im Jahr 2030 auf 1,25 Milliarden Euro verdoppeln. Dies ist das Ergebnis der Studie Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg, die das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</content:encoded>
			<description>Von einem Ausstieg aus klimaschädlicher Braunkohle mit gleichzeitigem verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien würde Brandenburg enorm profitieren. Die Wertschöpfung aus Erneuerbaren Energien könnte sich im Jahr 2030 auf 1,25 Milliarden Euro verdoppeln. Dies ist das Ergebnis der Studie Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg, die das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</description>
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© IÖW/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Studie_IOEW_EE-Potenziale-und-Wertschoepfung-in-BB-2030_kurzf.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© IÖW/Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Energie,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace-Studie belegt Potenzial von Wind, Sonne und Wasserkraft</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Von einem Ausstieg aus klimaschädlicher Braunkohle mit gleichzeitigem verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien würde Brandenburg enorm profitieren. Die Wertschöpfung aus Erneuerbaren Energien könnte sich im Jahr 2030 auf 1,25 Milliarden Euro verdoppeln. Dies ist das Ergebnis der Studie Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg, die das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Langfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/braunkohle_ausstieg_bringt_klimaschutz_und_wertschoepfung_nach_brandenburg/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Studie_IOEW_EE-Potenziale-und-Wertschoepfung-in-BB-2030_langf.pdf" type="application/pdf" length="1862320"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Von einem Ausstieg aus klimaschädlicher Braunkohle mit gleichzeitigem verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien würde Brandenburg enorm profitieren. Die Wertschöpfung aus Erneuerbaren Energien könnte sich im Jahr 2030 auf 1,25 Milliarden Euro verdoppeln. Dies ist das Ergebnis der Studie Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg, die das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</content:encoded>
			<description>Von einem Ausstieg aus klimaschädlicher Braunkohle mit gleichzeitigem verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien würde Brandenburg enorm profitieren. Die Wertschöpfung aus Erneuerbaren Energien könnte sich im Jahr 2030 auf 1,25 Milliarden Euro verdoppeln. Dies ist das Ergebnis der Studie Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg, die das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</description>
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© IÖW/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Studie_IOEW_EE-Potenziale-und-Wertschoepfung-in-BB-2030_langf.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© IÖW/Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Energie,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace-Studie belegt Potenzial von Wind, Sonne und Wasserkraft</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Von einem Ausstieg aus klimaschädlicher Braunkohle mit gleichzeitigem verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien würde Brandenburg enorm profitieren. Die Wertschöpfung aus Erneuerbaren Energien könnte sich im Jahr 2030 auf 1,25 Milliarden Euro verdoppeln. Dies ist das Ergebnis der Studie Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg, die das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Präsentation der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/braunkohle_ausstieg_bringt_klimaschutz_und_wertschoepfung_nach_brandenburg/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Praesentation_Studie_Wertschoepfung_und_Beschaeftigung_durch_EE_in_Brandenburg.pdf" type="application/pdf" length="219951"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Von einem Ausstieg aus klimaschädlicher Braunkohle mit gleichzeitigem verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien würde Brandenburg enorm profitieren. Die Wertschöpfung aus Erneuerbaren Energien könnte sich im Jahr 2030 auf 1,25 Milliarden Euro verdoppeln. Dies ist das Ergebnis der Studie Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg, die das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</content:encoded>
			<description>Von einem Ausstieg aus klimaschädlicher Braunkohle mit gleichzeitigem verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien würde Brandenburg enorm profitieren. Die Wertschöpfung aus Erneuerbaren Energien könnte sich im Jahr 2030 auf 1,25 Milliarden Euro verdoppeln. Dies ist das Ergebnis der Studie Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg, die das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</description>
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© IÖW/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Praesentation_Studie_Wertschoepfung_und_Beschaeftigung_durch_EE_in_Brandenburg.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© IÖW/Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Energie,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace-Studie belegt Potenzial von Wind, Sonne und Wasserkraft</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Von einem Ausstieg aus klimaschädlicher Braunkohle mit gleichzeitigem verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien würde Brandenburg enorm profitieren. Die Wertschöpfung aus Erneuerbaren Energien könnte sich im Jahr 2030 auf 1,25 Milliarden Euro verdoppeln. Dies ist das Ergebnis der Studie Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg, die das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Präsentation der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weniger_braunkohle_fuer_bessere_zukunftsperspektive-1/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Praesentation_Studie_Wertschoepfung_und_Beschaeftigung_durch_EE_in_Brandenburg.pdf" type="application/pdf" length="219951"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Weg von der Braunkohle und hin zu mehr Erneuerbaren Energien - das wäre für Brandenburg eine beachtliche Investition in die Zukunft. Nicht nur für die Umwelt wäre diese Entscheidung ein Gewinn. Eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zeigt, dass auch die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt enorm profitieren würden.</content:encoded>
			<description>Weg von der Braunkohle und hin zu mehr Erneuerbaren Energien - das wäre für Brandenburg eine beachtliche Investition in die Zukunft. Nicht nur für die Umwelt wäre diese Entscheidung ein Gewinn. Eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zeigt, dass auch die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt enorm profitieren würden.</description>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:56:20 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© IÖW/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Praesentation_Studie_Wertschoepfung_und_Beschaeftigung_durch_EE_in_Brandenburg.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© IÖW/Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Weniger Braunkohle für bessere Zukunftsperspektive</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Weg von der Braunkohle und hin zu mehr Erneuerbaren Energien - das wäre für Brandenburg eine beachtliche Investition in die Zukunft. Nicht nur für die Umwelt wäre diese Entscheidung ein Gewinn. Eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zeigt, dass auch die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt enorm profitieren würden.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Langfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weniger_braunkohle_fuer_bessere_zukunftsperspektive-1/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Studie_IOEW_EE-Potenziale-und-Wertschoepfung-in-BB-2030_langf.pdf" type="application/pdf" length="1862320"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Weg von der Braunkohle und hin zu mehr Erneuerbaren Energien - das wäre für Brandenburg eine beachtliche Investition in die Zukunft. Nicht nur für die Umwelt wäre diese Entscheidung ein Gewinn. Eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zeigt, dass auch die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt enorm profitieren würden.</content:encoded>
			<description>Weg von der Braunkohle und hin zu mehr Erneuerbaren Energien - das wäre für Brandenburg eine beachtliche Investition in die Zukunft. Nicht nur für die Umwelt wäre diese Entscheidung ein Gewinn. Eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zeigt, dass auch die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt enorm profitieren würden.</description>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:56:20 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© IÖW/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Studie_IOEW_EE-Potenziale-und-Wertschoepfung-in-BB-2030_langf.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© IÖW/Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Weniger Braunkohle für bessere Zukunftsperspektive</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Weg von der Braunkohle und hin zu mehr Erneuerbaren Energien - das wäre für Brandenburg eine beachtliche Investition in die Zukunft. Nicht nur für die Umwelt wäre diese Entscheidung ein Gewinn. Eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zeigt, dass auch die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt enorm profitieren würden.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Kurzfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weniger_braunkohle_fuer_bessere_zukunftsperspektive-1/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Studie_IOEW_EE-Potenziale-und-Wertschoepfung-in-BB-2030_kurzf.pdf" type="application/pdf" length="371595"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Weg von der Braunkohle und hin zu mehr Erneuerbaren Energien - das wäre für Brandenburg eine beachtliche Investition in die Zukunft. Nicht nur für die Umwelt wäre diese Entscheidung ein Gewinn. Eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zeigt, dass auch die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt enorm profitieren würden.</content:encoded>
			<description>Weg von der Braunkohle und hin zu mehr Erneuerbaren Energien - das wäre für Brandenburg eine beachtliche Investition in die Zukunft. Nicht nur für die Umwelt wäre diese Entscheidung ein Gewinn. Eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zeigt, dass auch die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt enorm profitieren würden.</description>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:56:20 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© IÖW/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Studie_IOEW_EE-Potenziale-und-Wertschoepfung-in-BB-2030_kurzf.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© IÖW/Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Weniger Braunkohle für bessere Zukunftsperspektive</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Weg von der Braunkohle und hin zu mehr Erneuerbaren Energien - das wäre für Brandenburg eine beachtliche Investition in die Zukunft. Nicht nur für die Umwelt wäre diese Entscheidung ein Gewinn. Eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zeigt, dass auch die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt enorm profitieren würden.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Schmutzige Wäsche - 2-Seiter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/saubere_textilproduktion_thema_bei_der_fashion_week/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/chemie/GP_2011_Dirty_Laundry_TwoPager_D_02.pdf" type="application/pdf" length="211077"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Fashion Week und Ethical Fashion Show in Berlin sind vorbei - das Thema Mode und deren saubere Produktion bleiben aktuell. Greenpeace hat im Rahmen der Detox-Kampagne schon einen großen Erfolg eingefahren. Puma, Nike, Adidas und H&amp;M haben sich verpflichtet, bis 2020 auf gefährliche Chemikalien in der Produktion zu verzichten. Jetzt müssen auch andere Unternehmen aktiv werden.</content:encoded>
			<description>Auf zwei Seiten kurz Zusammengefasst gibt der Kurzbericht des Reports "Schmutzige Wäsche" einen Einblick, wie die Textilindustrie chinesische Flüsse mit gefährlichen Chemikalien verschmutzt. Die belasteten Gewässer bedrohen wiederum wertvolle Ökosysteme und die Gesundheit der Bewohner.</description>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:19:21 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/chemie/GP_2011_Dirty_Laundry_TwoPager_D_02.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Chemie,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Saubere Textilproduktion: Thema bei der Fashion Week</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Auf zwei Seiten kurz Zusammengefasst gibt der Kurzbericht des Reports "Schmutzige Wäsche" einen Einblick, wie die Textilindustrie chinesische Flüsse mit gefährlichen Chemikalien verschmutzt. Die belasteten Gewässer bedrohen wiederum wertvolle Ökosysteme und die Gesundheit der Bewohner.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Zusammenfassung: Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/buchenwaelder_vor_der_saege_schuetzen/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Studie_Buchenwaelder.pdf" type="application/pdf" length="3707229"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Alte Buchenwälder sind laut Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace, unsere Amazonas-Regenwälder. Geschützt werden sie trotz ihres großen Wertes kaum. Nun fordern mehrere Umweltverbände einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Zusammenfassung)</description>
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:56:11 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Studie_Buchenwaelder.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Wälder,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Buchenwälder vor der Säge schützen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Zusammenfassung)</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet: Gefahren der Gen-Pflanzen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/diskussion_um_schaedlinge_in_gen_mais/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/FS_Gefahren_der_Gen-Pflanzen_final.pdf" type="application/pdf" length="190656"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Viele Gen-Pflanzen produzieren Insektengifte gegen bestimmte Schädlinge. Zumindest eine Zeit lang lassen sich diese so in Schach halten. Doch auch die Agro-Gentechnik kann sich über Naturgesetze nicht hinwegsetzen - und so hat die Sache einen Haken: Vielfach besetzen sogenannte sekundäre Schädlinge die frei gewordene ökologische Nische, der Vorteil der Gen-Pflanze ist damit dahin.</content:encoded>
			<description>Factsheet über die Gefahren, die von genmanipulierten Pflanzen ausgehen.</description>
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:11:40 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/FS_Gefahren_der_Gen-Pflanzen_final.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Gentechnik,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Diskussion um Schädlinge in Gen-Mais</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Factsheet über die Gefahren, die von genmanipulierten Pflanzen ausgehen.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Zusammenfassung: Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/umweltverbaende_fordern_einschlagstopp_fuer_alte_buchenwaelder/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Studie_Buchenwaelder.pdf" type="application/pdf" length="3707229"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Zum Start der Grünen Woche fordern der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), NABU, Forum Umwelt und Entwicklung und Greenpeace einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Zusammenfassung)</description>
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Studie_Buchenwaelder.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Wälder,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Forstwirtschaft zerstört Deutschlands Waldnaturerbe</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Zusammenfassung)</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Atomsubventionen 1950 - 2010 / 2. Auflage</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/philipp_roeslers_kampf_gegen_das_eeg/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/Atomsubventionsstudie_Update_2010_01.pdf" type="application/pdf" length="1032210"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die Photovoltaik boomt und befördert die Energiewende. 94 Prozent der Bundesbürger halten diese für wichtig bis sehr wichtig, fast 80 Prozent finden die derzeitige EEG-Umlage angemessen oder gar zu niedrig. Wirtschaftsminister Rösler sieht das anders. Er fordert eine Reform des EEG.</content:encoded>
			<description>Die Photovoltaik boomt und befördert die Energiewende. 94 Prozent der Bundesbürger halten diese für wichtig bis sehr wichtig, fast 80 Prozent finden die derzeitige EEG-Umlage angemessen oder gar zu niedrig. Wirtschaftsminister Rösler sieht das anders. Er fordert eine Reform des EEG.</description>
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:36:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/Atomsubventionsstudie_Update_2010_01.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Energie,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Philipp Röslers Kampf gegen das EEG</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die Photovoltaik boomt und befördert die Energiewende. 94 Prozent der Bundesbürger halten diese für wichtig bis sehr wichtig, fast 80 Prozent finden die derzeitige EEG-Umlage angemessen oder gar zu niedrig. Wirtschaftsminister Rösler sieht das anders. Er fordert eine Reform des EEG.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Staatliche Förderung Stein- und Braunkohle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/philipp_roeslers_kampf_gegen_das_eeg/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Kohlesubventionen_1950-2008.pdf" type="application/pdf" length="783426"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die Photovoltaik boomt und befördert die Energiewende. 94 Prozent der Bundesbürger halten diese für wichtig bis sehr wichtig, fast 80 Prozent finden die derzeitige EEG-Umlage angemessen oder gar zu niedrig. Wirtschaftsminister Rösler sieht das anders. Er fordert eine Reform des EEG.</content:encoded>
			<description>Staatliche Förderungen der Stein- und Braunkohle im Zeitraum 1950-2008 FÖS-Studie im Auftrag von Greenpeace</description>
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:36:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace / FÖS)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Kohlesubventionen_1950-2008.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace / FÖS)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Energie,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Philipp Röslers Kampf gegen das EEG</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Staatliche Förderungen der Stein- und Braunkohle im Zeitraum 1950-2008 FÖS-Studie im Auftrag von Greenpeace</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/mehr_schutz_fuer_atommuell_zwischenlager/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/Antragsablehnung.pdf" type="application/pdf" length="932611"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Bayern lässt seine Atommüll-Zwischenlager an den AKW Gundremmingen und Isar 2 sichern. Vorgesehen sind Medienberichten zufolge zehn Meter hohe Mauern. Die Weisung komme vom Bundesamt für Strahlenschutz, Details unterlägen der Geheimhaltung. Die Gründe sind klar.</content:encoded>
			<description>Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG zur Strahlenmessung in Gorleben.</description>
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 15:33:42 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/Antragsablehnung.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Atomkraft,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Mehr Schutz für Atommüll-Zwischenlager</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG zur Strahlenmessung in Gorleben.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Subventionierte Zerstörung der Meere</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischtrawler_an_der_kette/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/FS_Subventionierte_UEberfischung_Dezember_2011.pdf" type="application/pdf" length="271580"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der Protest der Greenpeace-Aktivisten ist vorerst beendet. Stürmisches Wetter hat einen weiteren Einsatz verhindert. Die Jan Maria geht auf ihren ersten Beutezug im neuen Jahr. Aus den Augen mag sie vorübergehend sein, aus dem Sinn  nicht. Greenpeace wird sich weiter gegen die Plünderung der Meere engagieren.</content:encoded>
			<description>In der EU teilen sich insgesamt rund 84.000 Schiffe eine gemeinsam genutzte Ressource: Fisch. Gefangen wird von der Ostsee bis zur Grenze Neufundlands und von Spitzbergen bis nach Portugal. Weil die Fänge aufgrund der überfischten Bestände in den europäischen Gewässern immer weiter abnehmen, wird die EU-Fangflotte mit Steuergeldern massiv unterstützt.</description>
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Iris Menn / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/FS_Subventionierte_UEberfischung_Dezember_2011.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Iris Menn / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Meere,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Fischtrawler Jan Maria auf Kurs in die Fanggründe</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>In der EU teilen sich insgesamt rund 84.000 Schiffe eine gemeinsam genutzte Ressource: Fisch. Gefangen wird von der Ostsee bis zur Grenze Neufundlands und von Spitzbergen bis nach Portugal. Weil die Fänge aufgrund der überfischten Bestände in den europäischen Gewässern immer weiter abnehmen, wird die EU-Fangflotte mit Steuergeldern massiv unterstützt.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Die Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik der EU</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fisch_zu_silvester/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/Reform_der_CFP__aktualisiert_21_06_2011.pdf" type="application/pdf" length="325763"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Wollen Sie Fisch zu Silvester essen? Ohne schlechtes Gewissen? Dann schauen Sie beim Einkaufen genauer hin, welcher Fisch es denn sein soll.</content:encoded>
			<description>Wollen Sie Fisch zu Silvester essen? Ohne schlechtes Gewissen? Dann schauen Sie beim Einkaufen genauer hin, welcher Fisch es denn sein soll.</description>
			<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 10:10:00 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/Reform_der_CFP__aktualisiert_21_06_2011.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Meere,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Fisch zu Silvester?</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Wollen Sie Fisch zu Silvester essen? Ohne schlechtes Gewissen? Dann schauen Sie beim Einkaufen genauer hin, welcher Fisch es denn sein soll.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Die Geschichte des Greenfreeze-Kühlschranks</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_endlich_in_den_usa_angekommen/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/FS_Greenfreeze.pdf" type="application/pdf" length="528786"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Fast 20 Jahre hat es gedauert, jetzt endlich dürfen auch Verbraucher in den USA ihre Lebensmittel klimafreundlich kühlen. Damit steht dem von Greenpeace entwickelten FCKW/FKW-freien Greenfreeze auch der letzte Markt offen.</content:encoded>
			<description>Über zehn Jahre Greenfreeze - ein weltweiter Erfolg. Mit dem Siegeszug des Greenfreeze durch Europa, Asien und Lateinamerika hat sich die FCKW- und FKW-freie Kältetechnik in Kühlschränken als technischer Standard weltweit durchgesetzt.</description>
			<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 13:15:27 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/FS_Greenfreeze.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>sonstige Themen,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Der Greenfreeze - endlich in den USA angekommen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Über zehn Jahre Greenfreeze - ein weltweiter Erfolg. Mit dem Siegeszug des Greenfreeze durch Europa, Asien und Lateinamerika hat sich die FCKW- und FKW-freie Kältetechnik in Kühlschränken als technischer Standard weltweit durchgesetzt.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Direct and indirect EU-support of the members of the PFA</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sitzt_passt_und_schlaegt_alarm_riesenbanner_an_fischtrawler/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/Direct_and_indirect_EU_support_of_the_members_of_the_PFA_November_2011.pdf" type="application/pdf" length="857711"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>In Bremerhaven ist heute der Fischtrawler Jan Maria eingelaufen. An der Bordwand der schwimmenden Fischfangfabrik hängt ein rund 30 Meter langes Banner: Keine Steuergelder für Meereszerstörung. Warnruf einer umweltbesorgten Fischerei? Nein, eine Protestaktion von Greenpeace-Meeresschützern.</content:encoded>
			<description>Wie die EU mit direkten und indirekten Finanzhilfen die schwimmenden Fischfabriken der PFA (Pelagic Freezer Trawler Association) unterstützt - hochindustrialisierte Schiffe der Stellnetzfischerei, die in großem Stil Fisch fangen, verarbeiten, einfrieren.</description>
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 13:23:24 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace Niederlande)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/Direct_and_indirect_EU_support_of_the_members_of_the_PFA_November_2011.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace Niederlande)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Meere,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Sitzt, passt und schlägt Alarm: Riesenbanner an Fischtrawler</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Wie die EU mit direkten und indirekten Finanzhilfen die schwimmenden Fischfabriken der PFA (Pelagic Freezer Trawler Association) unterstützt - hochindustrialisierte Schiffe der Stellnetzfischerei, die in großem Stil Fisch fangen, verarbeiten, einfrieren.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Die Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik der EU</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sitzt_passt_und_schlaegt_alarm_riesenbanner_an_fischtrawler/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/Reform_der_CFP__aktualisiert_21_06_2011.pdf" type="application/pdf" length="325763"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>In Bremerhaven ist heute der Fischtrawler Jan Maria eingelaufen. An der Bordwand der schwimmenden Fischfangfabrik hängt ein rund 30 Meter langes Banner: Keine Steuergelder für Meereszerstörung. Warnruf einer umweltbesorgten Fischerei? Nein, eine Protestaktion von Greenpeace-Meeresschützern.</content:encoded>
			<description>In Bremerhaven ist heute der Fischtrawler Jan Maria eingelaufen. An der Bordwand der schwimmenden Fischfangfabrik hängt ein rund 30 Meter langes Banner: Keine Steuergelder für Meereszerstörung. Warnruf einer umweltbesorgten Fischerei? Nein, eine Protestaktion von Greenpeace-Meeresschützern.</description>
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 13:23:24 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/Reform_der_CFP__aktualisiert_21_06_2011.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Meere,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Sitzt, passt und schlägt Alarm: Riesenbanner an Fischtrawler</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>In Bremerhaven ist heute der Fischtrawler Jan Maria eingelaufen. An der Bordwand der schwimmenden Fischfangfabrik hängt ein rund 30 Meter langes Banner: Keine Steuergelder für Meereszerstörung. Warnruf einer umweltbesorgten Fischerei? Nein, eine Protestaktion von Greenpeace-Meeresschützern.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Subventionierte Zerstörung der Meere</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sitzt_passt_und_schlaegt_alarm_riesenbanner_an_fischtrawler/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/FS_Subventionierte_UEberfischung_Dezember_2011.pdf" type="application/pdf" length="271580"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>In Bremerhaven ist heute der Fischtrawler Jan Maria eingelaufen. An der Bordwand der schwimmenden Fischfangfabrik hängt ein rund 30 Meter langes Banner: Keine Steuergelder für Meereszerstörung. Warnruf einer umweltbesorgten Fischerei? Nein, eine Protestaktion von Greenpeace-Meeresschützern.</content:encoded>
			<description>In der EU teilen sich insgesamt rund 84.000 Schiffe eine gemeinsam genutzte Ressource: Fisch. Gefangen wird von der Ostsee bis zur Grenze Neufundlands und von Spitzbergen bis nach Portugal. Weil die Fänge aufgrund der überfischten Bestände in den europäischen Gewässern immer weiter abnehmen, wird die EU-Fangflotte mit Steuergeldern massiv unterstützt.</description>
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 13:23:24 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Iris Menn / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/FS_Subventionierte_UEberfischung_Dezember_2011.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Iris Menn / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Meere,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Sitzt, passt und schlägt Alarm: Riesenbanner an Fischtrawler</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>In der EU teilen sich insgesamt rund 84.000 Schiffe eine gemeinsam genutzte Ressource: Fisch. Gefangen wird von der Ostsee bis zur Grenze Neufundlands und von Spitzbergen bis nach Portugal. Weil die Fänge aufgrund der überfischten Bestände in den europäischen Gewässern immer weiter abnehmen, wird die EU-Fangflotte mit Steuergeldern massiv unterstützt.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Kindermilchratgeber</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/jetzt_auch_nestle_milch_ohne_gentechnik/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Kindermilchratgeber_5_10.pdf" type="application/pdf" length="1400401"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was so eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</content:encoded>
			<description>Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was so eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</description>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:53:45 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Kindermilchratgeber_5_10.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Gentechnik,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Jetzt auch Alete: Milch ohne Gentechnik</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was so eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Kindermilch - Bewertung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/jetzt_auch_nestle_milch_ohne_gentechnik/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Milch_Bewertung.pdf" type="application/pdf" length="226990"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was so eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</content:encoded>
			<description>Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was so eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</description>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:53:45 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Milch_Bewertung.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Gentechnik,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Jetzt auch Alete: Milch ohne Gentechnik</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was so eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Kurzinfo Gentechnik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/jetzt_auch_nestle_milch_ohne_gentechnik/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/kurzinfo_gen_8_08_11_ansicht.pdf" type="application/pdf" length="2993987"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was so eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</content:encoded>
			<description>Die Agro-Gentechnik schadet der Umwelt, birgt gesundheitliche Risiken für den Menschen, und sie gefährdet sogar langfristig die gentechnikfreie Landwirtschaft. In der Kurzinfo über Gentechnik klärt Greenpeace über diese Risiken und Nebenwirkungen von Gentechnik auf.</description>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:53:45 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/kurzinfo_gen_8_08_11_ansicht.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Gentechnik,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Jetzt auch Alete: Milch ohne Gentechnik</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die Agro-Gentechnik schadet der Umwelt, birgt gesundheitliche Risiken für den Menschen, und sie gefährdet sogar langfristig die gentechnikfreie Landwirtschaft. In der Kurzinfo über Gentechnik klärt Greenpeace über diese Risiken und Nebenwirkungen von Gentechnik auf.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Gentechnikratgeber Oktober 2011</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/jetzt_auch_nestle_milch_ohne_gentechnik/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Screen_Doppel-Genratgeber_2011_Druck.indd.pdf" type="application/pdf" length="839744"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was so eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</content:encoded>
			<description>Der neue Einkaufs-Ratgeber "Essen ohne Gentechnik" zeigt, welche Firmen ohne Gen-Pflanzen im Futter produzieren, aber auch Firmen, die sich weigern auf Tierfutter ohne Gen-Pflanzen umzustellen. Stand: 10/2011</description>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:53:45 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Screen_Doppel-Genratgeber_2011_Druck.indd.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Gentechnik,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Jetzt auch Alete: Milch ohne Gentechnik</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Der neue Einkaufs-Ratgeber "Essen ohne Gentechnik" zeigt, welche Firmen ohne Gen-Pflanzen im Futter produzieren, aber auch Firmen, die sich weigern auf Tierfutter ohne Gen-Pflanzen umzustellen. Stand: 10/2011</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Supermarktranking Fisch 2011</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ranking_aendert_fisch_einkaufspolitik_deutscher_supermarktketten/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/Hintergrundpapier_GP_Fisch_Supermarktranking_V_14.12.11.pdf" type="application/pdf" length="2478386"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>15 deutsche Supermarktketten und Discounter reagieren mit Einkaufsrichtlinien für Fisch und Meeresfrüchte auf das Greenpeace-Supermarktranking und die Krise in der Fischerei. Vorgaben für einen nachhaltigen Fischeinkauf und eine verbesserte Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit von Fischprodukten können gegen die Überfischung der Weltmeere helfen. Das ist das Ergebnis des heute von der unabhängigen Umweltschutzorganisation zum fünften Mal veröffentlichten Supermarktrankings.</content:encoded>
			<description>Supermärkte im Vergleich (2011) - Greenpeace prüft die Fisch-Einkaufspraxis</description>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:52:34 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/Hintergrundpapier_GP_Fisch_Supermarktranking_V_14.12.11.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Meere,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Handel reagiert auf Fischereikrise</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Supermärkte im Vergleich (2011) - Greenpeace prüft die Fisch-Einkaufspraxis</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Supermarktranking 2011 - Gesamtergebnis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/GP_Ranking_2011_Gesamtuebersicht.pdf" type="application/pdf" length="409958"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Es ist Dezember - Zeit für das neue Supermarktranking Fisch. Wie in den vergangenen Jahren hat Greenpeace sich angesehen, ob und wie der Handel auf die Überfischung der Meere reagiert. Tut er etwas dagegen? Antwort: Ja, durchaus - wohl nicht zuletzt wegen des Greenpeace-Rankings.</content:encoded>
			<description>Grafik Supermarktranking Fisch 2011: Gesamtübersicht</description>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:28:34 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/GP_Ranking_2011_Gesamtuebersicht.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Meere,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Supermarktranking 2011: Fortschritte beim Fischeinkauf</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Grafik Supermarktranking Fisch 2011: Gesamtübersicht</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Supermarktranking 2011 - Inhalte der Einkaufspolitik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/GP_Ranking_2011_Inhalte_der_Einkaufspolitik.pdf" type="application/pdf" length="718036"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Es ist Dezember - Zeit für das neue Supermarktranking Fisch. Wie in den vergangenen Jahren hat Greenpeace sich angesehen, ob und wie der Handel auf die Überfischung der Meere reagiert. Tut er etwas dagegen? Antwort: Ja, durchaus - wohl nicht zuletzt wegen des Greenpeace-Rankings.</content:encoded>
			<description>Grafik Supermarktranking Fisch 2011: Inhalte der Einkaufspolitik</description>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:28:34 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/GP_Ranking_2011_Inhalte_der_Einkaufspolitik.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Meere,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Supermarktranking 2011: Fortschritte beim Fischeinkauf</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Grafik Supermarktranking Fisch 2011: Inhalte der Einkaufspolitik</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Supermarktranking 2011 - Umsetzung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/GP_Ranking_2011_Umsetzung_der_Einkaufspolitik.pdf" type="application/pdf" length="694277"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Es ist Dezember - Zeit für das neue Supermarktranking Fisch. Wie in den vergangenen Jahren hat Greenpeace sich angesehen, ob und wie der Handel auf die Überfischung der Meere reagiert. Tut er etwas dagegen? Antwort: Ja, durchaus - wohl nicht zuletzt wegen des Greenpeace-Rankings.</content:encoded>
			<description>Grafik Supermarktranking Fisch 2011: Umsetzung der Einkaufspolitik</description>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:28:34 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/GP_Ranking_2011_Umsetzung_der_Einkaufspolitik.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Meere,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Supermarktranking 2011: Fortschritte beim Fischeinkauf</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Grafik Supermarktranking Fisch 2011: Umsetzung der Einkaufspolitik</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Auswertungsbogen Supermarktranking Fisch</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/Auswertungsbogen__Supermarktranking_Fisch_2011.pdf" type="application/pdf" length="61873"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Es ist Dezember - Zeit für das neue Supermarktranking Fisch. Wie in den vergangenen Jahren hat Greenpeace sich angesehen, ob und wie der Handel auf die Überfischung der Meere reagiert. Tut er etwas dagegen? Antwort: Ja, durchaus - wohl nicht zuletzt wegen des Greenpeace-Rankings.</content:encoded>
			<description>Der Auswertungsbogen enthält die Kriterien, an denen Greenpeace die Einkaufsrichtlinien der Supermarktketten und Discounter misst</description>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:28:34 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/Auswertungsbogen__Supermarktranking_Fisch_2011.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Meere,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Supermarktranking 2011: Fortschritte beim Fischeinkauf</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Der Auswertungsbogen enthält die Kriterien, an denen Greenpeace die Einkaufsrichtlinien der Supermarktketten und Discounter misst</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Supermarktranking Fisch 2011</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/Hintergrundpapier_GP_Fisch_Supermarktranking_V_14.12.11.pdf" type="application/pdf" length="2478386"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Es ist Dezember - Zeit für das neue Supermarktranking Fisch. Wie in den vergangenen Jahren hat Greenpeace sich angesehen, ob und wie der Handel auf die Überfischung der Meere reagiert. Tut er etwas dagegen? Antwort: Ja, durchaus - wohl nicht zuletzt wegen des Greenpeace-Rankings.</content:encoded>
			<description>Supermärkte im Vergleich (2011) - Greenpeace prüft die Fisch-Einkaufspraxis</description>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:28:34 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/Hintergrundpapier_GP_Fisch_Supermarktranking_V_14.12.11.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Meere,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Supermarktranking 2011: Fortschritte beim Fischeinkauf</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Supermärkte im Vergleich (2011) - Greenpeace prüft die Fisch-Einkaufspraxis</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Offener Brief an Angela Merkel von BUND und Greenpeace</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_flammender_protest_vor_bundeskanzleramt/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Offener_Brief_an_Merkel_von_BUND_und_Greenpeace.pdf" type="application/pdf" length="52216"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Mit einem brennenden CO2-Zeichen fordern Greenpeace-Aktivisten heute Morgen vor dem Bundeskanzleramt in Berlin einen entschiedenen Einsatz von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für den Klimaschutz. Sie halten ein Banner mit der Forderung Frau Merkel: Nicht nur Banken, auch das Klima retten!.</content:encoded>
			<description>Offener Brief an Angela Merkel von BUND und Greenpeace: "... Greenpeace und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland rufen Sie auf, die Politik Ihrer Regierung wieder auf die im Koalitionsvertrag niedergelegten Klimaschutzziele zu verpflichten."</description>
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 06:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© BUND, Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Offener_Brief_an_Merkel_von_BUND_und_Greenpeace.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© BUND, Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Aktivisten fordern von Merkel Führungsstärke bei Weltklimagipfel ein</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Offener Brief an Angela Merkel von BUND und Greenpeace: "... Greenpeace und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland rufen Sie auf, die Politik Ihrer Regierung wieder auf die im Koalitionsvertrag niedergelegten Klimaschutzziele zu verpflichten."</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Offener Brief an Angela Merkel von BUND und Greenpeace</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_flammender_protest_vor_bundeskanzleramt-1/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Offener_Brief_an_Merkel_von_BUND_und_Greenpeace.pdf" type="application/pdf" length="52216"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Was ist eigentlich aus dieser Klimakanzlerin geworden? Hieß die nicht Angela Merkel? Richtig. Doch während die Verhandlungen beim Weltklimagipfel in die heiße Phase gehen, scheint die Bundeskanzlerin vergessen zu haben, dass ein solcher Titel auch Verpflichtungen mit sich bringt. Daran haben Greenpeace-Aktivisten sie heute Morgen erinnert.</content:encoded>
			<description>Offener Brief an Angela Merkel von BUND und Greenpeace: "... Greenpeace und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland rufen Sie auf, die Politik Ihrer Regierung wieder auf die im Koalitionsvertrag niedergelegten Klimaschutzziele zu verpflichten."</description>
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 06:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© BUND, Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Offener_Brief_an_Merkel_von_BUND_und_Greenpeace.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© BUND, Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Nicht rumfackeln Frau Merkel - handeln!</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Offener Brief an Angela Merkel von BUND und Greenpeace: "... Greenpeace und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland rufen Sie auf, die Politik Ihrer Regierung wieder auf die im Koalitionsvertrag niedergelegten Klimaschutzziele zu verpflichten."</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Flyer_zu_den_Klima-Infotagen_in_Wolfsburg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veranstaltet_klima_infotage_in_wolfsburg/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Flyer_zu_den_Klima-Infotagen_in_Wolfsburg.pdf" type="application/pdf" length="483947"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace lädt vom heutigen, Mittwoch, den 7.12. bis Samstag, den 10.12. zu Klima-Infotagen nach Wolfsburg ein. Mit einer Veranstaltungsreihe wird die unabhängige Umweltschutzorganisation zum Thema Volkswagen und die dunkle Seite des Klimaschutzes informieren.</content:encoded>
			<description>Flyer_zu_den_Klima-Infotagen_in_Wolfsburg</description>
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Flyer_zu_den_Klima-Infotagen_in_Wolfsburg.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Open Boat auf dem Aktionsschiff Beluga II vor Volkswagen-Werk</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Flyer_zu_den_Klima-Infotagen_in_Wolfsburg</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Wie der Klimakiller Braunkohle die Lausitz zerstört</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vattenfall_gibt_co2_endlagerplaene_in_brandenburg_auf/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/FS_Wie_der_Klimakiller_Braunkohle_die_Lausitz_zerstoert_05_2011.pdf" type="application/pdf" length="506196"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Eine gute Nachricht: Der Energiekonzern Vattenfall hat angekündigt, seine Pläne zur CO2-Endlagerung in Brandenburg fallenzulassen. Auch das mit EU-Fördermitteln geplante CCS-Demonstrationskraftwerk in Jänschwalde wird nicht gebaut.</content:encoded>
			<description>135 zerstörte Dörfer, über 27.000 umgesiedelte Menschen, Kraterlandschaften von der Größe Berlins, mehr als 50 Millionen Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr - die Bilanz des Braunkohletagebaus in der Lausitz ist verheerend. Und fünf neue Tagebaue sind geplant.</description>
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 18:14:02 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/FS_Wie_der_Klimakiller_Braunkohle_die_Lausitz_zerstoert_05_2011.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Vattenfall gibt CO2-Endlagerpläne auf</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>135 zerstörte Dörfer, über 27.000 umgesiedelte Menschen, Kraterlandschaften von der Größe Berlins, mehr als 50 Millionen Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr - die Bilanz des Braunkohletagebaus in der Lausitz ist verheerend. Und fünf neue Tagebaue sind geplant.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Fragen und Antworten zur Klimakonferenz in Durban</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/durban_greenpeace_steigt_maechtigen_konzernen_aufs_dach/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Durban_Greenpeace_Fragen_und_Antworten.pdf" type="application/pdf" length="221641"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Hört auf die Menschen, nicht auf die Verschmutzer steht auf dem Banner, das Greenpeace-Aktivisten am Durban Protea Hotel befestigt hatten. Dort treffen sich heute die Vorstände zahlreicher Industriekonzerne - weil in Durban derzeit die UN-Klimaverhandlungen stattfinden. Etwas, was Konzerne gerne im Blick behalten.</content:encoded>
			<description>Fragen und Antworten zur Klimakonferenz in Durban</description>
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 16:59:24 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Durban_Greenpeace_Fragen_und_Antworten.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Durban: Greenpeace-Aktivisten steigen mächtigen Konzernen aufs Dach</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Fragen und Antworten zur Klimakonferenz in Durban</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Alles Verhandlungssache? Bildungsmaterial internationaler Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bildungsmaterial_zum_internationalen_klimaschutz/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Bildungsmaterial_internationaler_Klimaschutz.pdf" type="application/pdf" length="4547808"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Warum sind internationale Verhandlungen so kompliziert? Warum dauert es so lange, verbindliche Ziele zu vereinbaren? Und was hat die Konferenz in Durban mit mir zu tun? Das neue Greenpeace-Bildungsmaterial soll Lehrer und Lehrerinnen beim Beantworten solcher Fragen unterstützen.</content:encoded>
			<description>Liebe Lehrerinnen und Lehrer, von Wissenschaftlern kommen immer deutlichere Alarmsignale: Extremwetter, Dürren und Hitzewellen werden sich verschärfen. Gleichzeitig steigen die weltweiten CO2- Emissionen. "Handeln statt reden" ist mehr denn je das Gebot der Stunde. Aus aktuellen Anlass hat Greenpeace Schulmaterial zum Themengebiet internationaler Klimaschutz entwickelt. Diese Unterlagen enthalten vielfältige Anregungen für Ihren Unterricht.</description>
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:18:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Bildungsmaterial_internationaler_Klimaschutz.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Bildungsmaterial  zum internationalen Klimaschutz</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Liebe Lehrerinnen und Lehrer, von Wissenschaftlern kommen immer deutlichere Alarmsignale: Extremwetter, Dürren und Hitzewellen werden sich verschärfen. Gleichzeitig steigen die weltweiten CO2- Emissionen. "Handeln statt reden" ist mehr denn je das Gebot der Stunde. Aus aktuellen Anlass hat Greenpeace Schulmaterial zum Themengebiet internationaler Klimaschutz entwickelt. Diese Unterlagen enthalten vielfältige Anregungen für Ihren Unterricht.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Alles Verhandlungssache? Bildungsmaterial internationaler Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimagipfel_wo_bleibt_das_engagement_der_qklimakanzlerinq/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Bildungsmaterial_internationaler_Klimaschutz.pdf" type="application/pdf" length="4547808"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Nach der ersten Verhandlungswoche droht die UN-Klimakonferenz in Südafrika an der Blockadehaltung der USA und der Führungsschwäche der EU zu scheitern. Mitschuld daran trägt auch die ehemalige Klimakanzlerin Angela Merkel: Diese hat jeglichen Erwartungen an einen Erfolg der Konferenz in ihrer jüngsten Videobotschaft eine klare Absage erteilt.</content:encoded>
			<description>Liebe Lehrerinnen und Lehrer, von Wissenschaftlern kommen immer deutlichere Alarmsignale: Extremwetter, Dürren und Hitzewellen werden sich verschärfen. Gleichzeitig steigen die weltweiten CO2- Emissionen. "Handeln statt reden" ist mehr denn je das Gebot der Stunde. Aus aktuellen Anlass hat Greenpeace Schulmaterial zum Themengebiet internationaler Klimaschutz entwickelt. Diese Unterlagen enthalten vielfältige Anregungen für Ihren Unterricht.</description>
			<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 09:13:20 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Bildungsmaterial_internationaler_Klimaschutz.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace: Schwellenländer für Klimaschutzvertrag gewinnen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Liebe Lehrerinnen und Lehrer, von Wissenschaftlern kommen immer deutlichere Alarmsignale: Extremwetter, Dürren und Hitzewellen werden sich verschärfen. Gleichzeitig steigen die weltweiten CO2- Emissionen. "Handeln statt reden" ist mehr denn je das Gebot der Stunde. Aus aktuellen Anlass hat Greenpeace Schulmaterial zum Themengebiet internationaler Klimaschutz entwickelt. Diese Unterlagen enthalten vielfältige Anregungen für Ihren Unterricht.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Infografik Durban (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimagipfel_wo_bleibt_das_engagement_der_qklimakanzlerinq/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Greenpeace_Schaubild_Durban_06_RZ.pdf" type="application/pdf" length="472460"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Nach der ersten Verhandlungswoche droht die UN-Klimakonferenz in Südafrika an der Blockadehaltung der USA und der Führungsschwäche der EU zu scheitern. Mitschuld daran trägt auch die ehemalige Klimakanzlerin Angela Merkel: Diese hat jeglichen Erwartungen an einen Erfolg der Konferenz in ihrer jüngsten Videobotschaft eine klare Absage erteilt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Schaubild Roadmap Durban (englischsprachig)</description>
			<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 09:13:20 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (©  / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Greenpeace_Schaubild_Durban_06_RZ.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (©  / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace: Schwellenländer für Klimaschutzvertrag gewinnen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Greenpeace-Schaubild Roadmap Durban (englischsprachig)</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Fragen und Antworten zur Klimakonferenz in Durban</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimagipfel_wo_bleibt_das_engagement_der_qklimakanzlerinq/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Durban_Greenpeace_Fragen_und_Antworten.pdf" type="application/pdf" length="221641"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Nach der ersten Verhandlungswoche droht die UN-Klimakonferenz in Südafrika an der Blockadehaltung der USA und der Führungsschwäche der EU zu scheitern. Mitschuld daran trägt auch die ehemalige Klimakanzlerin Angela Merkel: Diese hat jeglichen Erwartungen an einen Erfolg der Konferenz in ihrer jüngsten Videobotschaft eine klare Absage erteilt.</content:encoded>
			<description>Fragen und Antworten zur Klimakonferenz in Durban</description>
			<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 09:13:20 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Durban_Greenpeace_Fragen_und_Antworten.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace: Schwellenländer für Klimaschutzvertrag gewinnen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Fragen und Antworten zur Klimakonferenz in Durban</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Positionspapier zur COP17 in Durban</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimagipfel_wo_bleibt_das_engagement_der_qklimakanzlerinq/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Positionspapier_Durban_fin.pdf" type="application/pdf" length="83716"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Nach der ersten Verhandlungswoche droht die UN-Klimakonferenz in Südafrika an der Blockadehaltung der USA und der Führungsschwäche der EU zu scheitern. Mitschuld daran trägt auch die ehemalige Klimakanzlerin Angela Merkel: Diese hat jeglichen Erwartungen an einen Erfolg der Konferenz in ihrer jüngsten Videobotschaft eine klare Absage erteilt.</content:encoded>
			<description>Auf der 17. Weltklimakonferenz müssen die Regierungen handeln – wir brauchen einen globalen Klimaschutzvertrag! Greenpeace-Positionen zur COP17</description>
			<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 09:13:20 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (©  / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Positionspapier_Durban_fin.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (©  / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace: Schwellenländer für Klimaschutzvertrag gewinnen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Auf der 17. Weltklimakonferenz müssen die Regierungen handeln – wir brauchen einen globalen Klimaschutzvertrag! Greenpeace-Positionen zur COP17</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Volkswagen. Der Marktführer hat ein Problem: Das Klima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/acea_klimaschutz_jetzt/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/FS_VW__FINAL.pdf" type="application/pdf" length="152803"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Während in Durban darüber debattiert wird, wie das Weltklima gerettet werden kann, tagt in Brüssel der Automobilverband ACEA. Greenpeace-Aktivisten haben dieses Treffen zum Anlass genommen, VW noch einmal an seine Verantwortung in Sachen Klimaschutz zu erinnern.</content:encoded>
			<description>Statt sich für den Klimaschutz stark zu machen, produziert der Volkswagen-Konzern Pseudo-Sparautos</description>
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 17:10:42 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/FS_VW__FINAL.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>ACEA: Klimaschutz jetzt!</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Statt sich für den Klimaschutz stark zu machen, produziert der Volkswagen-Konzern Pseudo-Sparautos</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/acea_klimaschutz_jetzt/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Report_Die_dunkle_Seite_des_Volkswagen-Konzerns.pdf" type="application/pdf" length="3506973"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Während in Durban darüber debattiert wird, wie das Weltklima gerettet werden kann, tagt in Brüssel der Automobilverband ACEA. Greenpeace-Aktivisten haben dieses Treffen zum Anlass genommen, VW noch einmal an seine Verantwortung in Sachen Klimaschutz zu erinnern.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Report: Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</description>
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 17:10:42 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Report_Die_dunkle_Seite_des_Volkswagen-Konzerns.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>ACEA: Klimaschutz jetzt!</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Greenpeace-Report: Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Volkswagen. Der Marktführer hat ein Problem: Das Klima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_fordert_von_autoherstellern_in_bruessel_klares_bekenntnis_zum_klimaschutz/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/FS_VW__FINAL.pdf" type="application/pdf" length="152803"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor dem Treffen des europäischen Automobilverbandes ACEA in Brüssel. Sie fordern die Vorstandsvorsitzenden der 15 großen Automobilkonzerne auf, die CO2-Emissionen ihrer Fahrzeuge massiv zu senken. Volkswagen - Lobbying against climate laws (Volkswagen - Lobbyarbeit gegen Klimaschutzgesetze) lautet die Botschaft auf den Plakatwänden, die die Umweltschützer vor dem Gebäude platziert haben.</content:encoded>
			<description>Statt sich für den Klimaschutz stark zu machen, produziert der Volkswagen-Konzern Pseudo-Sparautos</description>
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/FS_VW__FINAL.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Umweltschützer rufen Autokonzerne zu mehr Verantwortung auf</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Statt sich für den Klimaschutz stark zu machen, produziert der Volkswagen-Konzern Pseudo-Sparautos</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_fordert_von_autoherstellern_in_bruessel_klares_bekenntnis_zum_klimaschutz/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Report_Die_dunkle_Seite_des_Volkswagen-Konzerns.pdf" type="application/pdf" length="3506973"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor dem Treffen des europäischen Automobilverbandes ACEA in Brüssel. Sie fordern die Vorstandsvorsitzenden der 15 großen Automobilkonzerne auf, die CO2-Emissionen ihrer Fahrzeuge massiv zu senken. Volkswagen - Lobbying against climate laws (Volkswagen - Lobbyarbeit gegen Klimaschutzgesetze) lautet die Botschaft auf den Plakatwänden, die die Umweltschützer vor dem Gebäude platziert haben.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Report: Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</description>
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Report_Die_dunkle_Seite_des_Volkswagen-Konzerns.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Umweltschützer rufen Autokonzerne zu mehr Verantwortung auf</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Greenpeace-Report: Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Studie Bahnstrom 2011</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/db_gruene_pr_statt_gruenem_strom/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Studie_Bahnstrom_102011.pdf" type="application/pdf" length="3124665"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Grün ist nur ihr Anstrich: Ein Kurswechsel der Deutschen Bahn hin zu Erneuerbaren Energien ist dringend nötig - und möglich. Der Umstieg auf 100 Prozent Ökostrom wäre wirtschaftlich vertretbar. Das zeigt eine Studie, die das Arrhenius-Institut für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</content:encoded>
			<description>Die Deutsche Bahn könnte ihren Strombedarf innerhalb der nächsten 20 Jahre komplett aus Erneuerbaren Energien decken. Der Umstieg auf 100 Prozent Ökostrom wäre auch wirtschaftlich vertretbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das arrhenius-Institut für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</description>
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 10:57:42 +0100</pubDate>
			<category>Verkehr</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Studie_Bahnstrom_102011.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Verkehr,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>DB: Grüne PR statt grünem Strom</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die Deutsche Bahn könnte ihren Strombedarf innerhalb der nächsten 20 Jahre komplett aus Erneuerbaren Energien decken. Der Umstieg auf 100 Prozent Ökostrom wäre auch wirtschaftlich vertretbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das arrhenius-Institut für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Studie Bahnstrom 2011</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/deutsche_bahn_kann_auf_oekostrom_umsteigen/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Studie_Bahnstrom_102011.pdf" type="application/pdf" length="3124665"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die Deutsche Bahn könnte ihren Strombedarf innerhalb der nächsten 20 Jahre komplett aus Erneuerbaren Energien decken. Der Umstieg auf 100 Prozent Ökostrom wäre auch wirtschaftlich vertretbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das arrhenius-Institut für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</content:encoded>
			<description>Die Deutsche Bahn könnte ihren Strombedarf innerhalb der nächsten 20 Jahre komplett aus Erneuerbaren Energien decken. Der Umstieg auf 100 Prozent Ökostrom wäre auch wirtschaftlich vertretbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das arrhenius-Institut für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</description>
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 10:57:42 +0100</pubDate>
			<category>Verkehr</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Studie_Bahnstrom_102011.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Verkehr,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace-Studie: 100 Prozent Erneuerbare Energien bis 2030 möglich</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die Deutsche Bahn könnte ihren Strombedarf innerhalb der nächsten 20 Jahre komplett aus Erneuerbaren Energien decken. Der Umstieg auf 100 Prozent Ökostrom wäre auch wirtschaftlich vertretbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das arrhenius-Institut für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Alles Verhandlungssache? Bildungsmaterial internationaler Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weltklimagipfel_am_scheideweg/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Bildungsmaterial_internationaler_Klimaschutz.pdf" type="application/pdf" length="4547808"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Zum Start der 17. UN-Weltklimakonferenz im südafrikanischen Durban fordert Greenpeace von der Staatengemeinschaft, im Falle einer weiteren Blockade durch die USA einen neuen Klimavertrag ohne den historisch größten Atmosphärenverschmutzer zu verhandeln. Angesichts verheerender Prognosen, die derzeit eine Erwärmung der Atmosphäre von durchschnittlich vier bis sechs Grad Celsius in diesem Jahrhundert wahrscheinlich werden lassen, muss in Durban das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll verlängert werden.</content:encoded>
			<description>Liebe Lehrerinnen und Lehrer, von Wissenschaftlern kommen immer deutlichere Alarmsignale: Extremwetter, Dürren und Hitzewellen werden sich verschärfen. Gleichzeitig steigen die weltweiten CO2- Emissionen. "Handeln statt reden" ist mehr denn je das Gebot der Stunde. Aus aktuellen Anlass hat Greenpeace Schulmaterial zum Themengebiet internationaler Klimaschutz entwickelt. Diese Unterlagen enthalten vielfältige Anregungen für Ihren Unterricht.</description>
			<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 10:34:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Bildungsmaterial_internationaler_Klimaschutz.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Weltklimagipfel am Scheideweg</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Liebe Lehrerinnen und Lehrer, von Wissenschaftlern kommen immer deutlichere Alarmsignale: Extremwetter, Dürren und Hitzewellen werden sich verschärfen. Gleichzeitig steigen die weltweiten CO2- Emissionen. "Handeln statt reden" ist mehr denn je das Gebot der Stunde. Aus aktuellen Anlass hat Greenpeace Schulmaterial zum Themengebiet internationaler Klimaschutz entwickelt. Diese Unterlagen enthalten vielfältige Anregungen für Ihren Unterricht.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weltklimagipfel_am_scheideweg/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/DerPlan.pdf" type="application/pdf" length="1984179"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Zum Start der 17. UN-Weltklimakonferenz im südafrikanischen Durban fordert Greenpeace von der Staatengemeinschaft, im Falle einer weiteren Blockade durch die USA einen neuen Klimavertrag ohne den historisch größten Atmosphärenverschmutzer zu verhandeln. Angesichts verheerender Prognosen, die derzeit eine Erwärmung der Atmosphäre von durchschnittlich vier bis sechs Grad Celsius in diesem Jahrhundert wahrscheinlich werden lassen, muss in Durban das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll verlängert werden.</content:encoded>
			<description>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</description>
			<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 10:34:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/DerPlan.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Weltklimagipfel am Scheideweg</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/zwischenlager_gorleben_nicht_sicher_vor_terror/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/Antragsablehnung.pdf" type="application/pdf" length="932611"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Das niedersächsische Umweltministerium hat einen Rückzieher gemacht. Greenpeace darf die Akten zu den Messwerten am Zwischenlager Gorleben nun doch nicht einsehen - auch nicht teilweise, wie zuvor genehmigt. Grund: Die sogenannte Kartoffelscheune ist nicht vor Terroranschlägen geschützt.</content:encoded>
			<description>Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG zur Strahlenmessung in Gorleben.</description>
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 16:09:19 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/Antragsablehnung.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Atomkraft,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Zwischenlager Gorleben nicht sicher vor Terror</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG zur Strahlenmessung in Gorleben.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/zwischenlager_gorleben_nicht_terrorsicher/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/Antragsablehnung.pdf" type="application/pdf" length="932611"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat Greenpeace eine zuvor erteilte Teilgenehmigung zur Akteneinsicht bezüglich der umstrittenen Messwerte am Zwischenlager Gorleben wieder entzogen. Das NMU beruft sich dabei auf neuere Erkenntnisse über Tatmittel und Täterverhalten, die im Falle eines Anschlags zur Freisetzung von großen Mengen radioaktiver Stoffe führen könnten. Aus dem ablehnenden Bescheid geht hervor, dass das Zwischenlager dringend bauliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz vor Anschlägen benötigt. Diese wurden noch nicht umgesetzt.</content:encoded>
			<description>Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG zur Strahlenmessung in Gorleben.</description>
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 11:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/Antragsablehnung.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Atomkraft,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Umweltministerium entzieht Greenpeace Teilgenehmigung zur Akteneinsicht und verweist auf Anschlagsgefahr</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG zur Strahlenmessung in Gorleben.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Analyse Strahlenmessungen Zwischenlager Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/castortransport_in_frankreich_gestartet/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/GP_Analyse_Strahlenmessung_final3.pdf" type="application/pdf" length="107671"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der Castor-Zug mit hochradioaktivem Atommüll aus der Plutoniumfabrik in La Hague hat den Verladebahnhof in Valognes heute um 16 Uhr verlassen. Dies bestätigt ein Greenpeace-Team vor Ort in Frankreich. Jeder der elf Castorbehälter enthält viermal so viel radioaktives Material wie bei der Reaktorkatastrophe in Fukushima in die Umwelt gelangt ist.</content:encoded>
			<description>Das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat nach Ansicht von Greenpeace erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben gemacht. Mit einer aktuellen Analyse weist Greenpeace nach, dass der zulässige Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert am Zwischenlager bis Jahresende überschritten werden könnte.</description>
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 14:09:33 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/GP_Analyse_Strahlenmessung_final3.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Atomkraft,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace-Team in Valognes bestätigt Abfahrt des Zuges um 16 Uhr</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat nach Ansicht von Greenpeace erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben gemacht. Mit einer aktuellen Analyse weist Greenpeace nach, dass der zulässige Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert am Zwischenlager bis Jahresende überschritten werden könnte.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_filmwettbewerb_bester_spot_gegen_vw_kommt_aus_deutschland/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Report_Die_dunkle_Seite_des_Volkswagen-Konzerns.pdf" type="application/pdf" length="3506973"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Gestern Abend wurde in London der Gewinner des Greenpeace Filmwettbewerbs Zeig das wahre Gesicht von Volkswagen bekannt gegeben. Unter den insgesamt 80 internationalen Teilnehmern konnte sich der 19-jährige Johannes Laidler aus Konstanz als Sieger durchsetzen. Sein Film zeigt einen fiktionalen VW-Lobbyisten bei der Arbeit und entlarvt das Umweltmärchen des Volkswagen-Konzerns.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Report: Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</description>
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Report_Die_dunkle_Seite_des_Volkswagen-Konzerns.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>80 internationale Beiträge konfrontieren Autokonzern mit seinen eigenen Botschaften</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Greenpeace-Report: Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Umfrage zur Überschreitung des Strahlengrenzwertes</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/ungueltig_mehrheit_der_deutschen_lehnt_castortransport_ab/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/Umfrage_zur_UEberschreitung_des_Strahlengrenzwertes.pdf" type="application/pdf" length="42543"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>68 Prozent der Deutschen halten den diesjährigen Castortransport für unverantwortlich. Ihrer Meinung nach ist der Streit um die Strahlenmessungen am Zwischenlager in Gorleben nicht hinreichend geklärt, um der Einlagerung weiterer Castoren zuzustimmen. Dies ergab eine repräsentative Meinungsumfrage von TNS Emnid im Auftrag von Greenpeace.</content:encoded>
			<description>68 Prozent der Deutschen halten den diesjährigen Castortransport für unverantwortlich. Ihrer Meinung nach ist der Streit um die Strahlenmessungen am Zwischenlager in Gorleben nicht hinreichend geklärt, um der Einlagerung weiterer Castoren zuzustimmen. Dies ergab eine repräsentative Meinungsumfrage von TNS Emnid im Auftrag von Greenpeace.</description>
			<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/Umfrage_zur_UEberschreitung_des_Strahlengrenzwertes.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Atomkraft,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace-Umfrage: Bevölkerung sieht Strahlenskandal unzureichend geklärt</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>68 Prozent der Deutschen halten den diesjährigen Castortransport für unverantwortlich. Ihrer Meinung nach ist der Streit um die Strahlenmessungen am Zwischenlager in Gorleben nicht hinreichend geklärt, um der Einlagerung weiterer Castoren zuzustimmen. Dies ergab eine repräsentative Meinungsumfrage von TNS Emnid im Auftrag von Greenpeace.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Übersetzung des Reports: „What is holding us back“</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimakapriolen_sonderbericht_zu_extremwetter/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/UEbersetzung_Report_What_is_holding_us_back.pdf" type="application/pdf" length="110892"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Stürme, Hitzewellen und sintflutartige Regenfälle werden an Heftigkeit und Häufigkeit zunehmen. Ursache dieser extremen Wetterlagen ist der Klimawandel. Dies ist das Ergebnis eines Sonderberichtes zu Extremwetter. (Managing the Risks of Extreme Events and Disasters to Advance Climate Change Adaptation - SREX) des UNO-Klimarats IPCC.</content:encoded>
			<description>Stürme, Hitzewellen und sintflutartige Regenfälle werden an Heftigkeit und Häufigkeit zunehmen. Ursache dieser extremen Wetterlagen ist der Klimawandel. Dies ist das Ergebnis eines Sonderberichtes zu Extremwetter. (Managing the Risks of Extreme Events and Disasters to Advance Climate Change Adaptation - SREX) des UNO-Klimarats IPCC.</description>
			<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 11:19:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/UEbersetzung_Report_What_is_holding_us_back.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Klimakapriolen: Sonderbericht zu Extremwetter</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Stürme, Hitzewellen und sintflutartige Regenfälle werden an Heftigkeit und Häufigkeit zunehmen. Ursache dieser extremen Wetterlagen ist der Klimawandel. Dies ist das Ergebnis eines Sonderberichtes zu Extremwetter. (Managing the Risks of Extreme Events and Disasters to Advance Climate Change Adaptation - SREX) des UNO-Klimarats IPCC.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Antwort der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt auf den Greenpeace-Antrag</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/20111126_PTB_Antwort-UIG.pdf" type="application/pdf" length="302311"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</content:encoded>
			<description>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</description>
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:13:15 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/20111126_PTB_Antwort-UIG.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Atomkraft,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace darf entscheidende Dokumente zu ungeklärten Strahlenwerten am Zwischenlager nicht auswerten</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Antrag auf Akteneinsicht (Fax) an das NMU</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/20111108_NMU_UIG_Schriftverkehr.pdf" type="application/pdf" length="263684"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</content:encoded>
			<description>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</description>
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:13:15 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/20111108_NMU_UIG_Schriftverkehr.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Atomkraft,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace darf entscheidende Dokumente zu ungeklärten Strahlenwerten am Zwischenlager nicht auswerten</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Antwort des NMU auf den Greenpeace-Antrag auf Akteneinsicht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/111028_NMU-GP_UiG_Absage.pdf" type="application/pdf" length="77238"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</content:encoded>
			<description>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</description>
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:13:15 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/111028_NMU-GP_UiG_Absage.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Atomkraft,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace darf entscheidende Dokumente zu ungeklärten Strahlenwerten am Zwischenlager nicht auswerten</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Antrag an das NMU auf Akteneinsicht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/111006_GP-NMU_UIG-Antrag-Schriftverkehr.pdf" type="application/pdf" length="130072"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</content:encoded>
			<description>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</description>
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:13:15 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/111006_GP-NMU_UIG-Antrag-Schriftverkehr.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Atomkraft,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace darf entscheidende Dokumente zu ungeklärten Strahlenwerten am Zwischenlager nicht auswerten</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Antrag bei der PTB auf Akteneinsicht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/110930_GP-PTB_UIG-Antrag-Messdaten.pdf" type="application/pdf" length="128957"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</content:encoded>
			<description>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</description>
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:13:15 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/110930_GP-PTB_UIG-Antrag-Messdaten.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Atomkraft,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace darf entscheidende Dokumente zu ungeklärten Strahlenwerten am Zwischenlager nicht auswerten</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Antrag auf Akteneinsicht beim NMU (Messdaten)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/110930_GP-NMU_UIG-Antrag-Messdaten.pdf" type="application/pdf" length="129986"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</content:encoded>
			<description>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</description>
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:13:15 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/110930_GP-NMU_UIG-Antrag-Messdaten.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Atomkraft,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace darf entscheidende Dokumente zu ungeklärten Strahlenwerten am Zwischenlager nicht auswerten</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Vertrag zwischen NMU und PTB über Messungen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/2011_NMU-PTB_Vertrag-Messungen-TBL.pdf" type="application/pdf" length="223408"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</content:encoded>
			<description>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</description>
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:13:15 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/2011_NMU-PTB_Vertrag-Messungen-TBL.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Atomkraft,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace darf entscheidende Dokumente zu ungeklärten Strahlenwerten am Zwischenlager nicht auswerten</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Antrag auf Akteneinsicht zu den Messwerten des NMU in Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/UIG-Antrag-NMU-Messwerte.pdf" type="application/pdf" length="129986"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</content:encoded>
			<description>Drei unterschiedliche Institutionen haben Messungen am Zwischenlager Gorleben vorgenommen. Am niedrigsten Wert orientiert sich Niedersachsens Landesumweltminister Sander. Greenpeace hat nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) Antrag auf Akteneinsicht zu den Messwerten gestellt.</description>
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:13:15 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/UIG-Antrag-NMU-Messwerte.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Atomkraft,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace darf entscheidende Dokumente zu ungeklärten Strahlenwerten am Zwischenlager nicht auswerten</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Drei unterschiedliche Institutionen haben Messungen am Zwischenlager Gorleben vorgenommen. Am niedrigsten Wert orientiert sich Niedersachsens Landesumweltminister Sander. Greenpeace hat nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) Antrag auf Akteneinsicht zu den Messwerten gestellt.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Antrag auf Akteneinsicht zu den Messwerten der PTB in Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/UIG-Antrag_PtB_Messwerte.pdf" type="application/pdf" length="128957"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</content:encoded>
			<description>Drei unterschiedliche Institutionen haben Messungen am Zwischenlager Gorleben vorgenommen. Am niedrigsten Wert orientiert sich Niedersachsens Landesumweltminister Sander. Greenpeace hat nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) Antrag auf Akteneinsicht zu den Messwerten gestellt.</description>
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:13:15 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/UIG-Antrag_PtB_Messwerte.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Atomkraft,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace darf entscheidende Dokumente zu ungeklärten Strahlenwerten am Zwischenlager nicht auswerten</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Drei unterschiedliche Institutionen haben Messungen am Zwischenlager Gorleben vorgenommen. Am niedrigsten Wert orientiert sich Niedersachsens Landesumweltminister Sander. Greenpeace hat nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) Antrag auf Akteneinsicht zu den Messwerten gestellt.</itunes:summary>
		</item>
	</channel>
</rss>

