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	<title>Aktuelle PDF-Publikation von www.greenpeace.de</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neuesten PDF-Publikationen von Greenpeace Deutschland zusammengestellt.</subtitle>
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		<title>Kurzgutachten Endlagersuchgesetz</title>
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		<updated>2012-02-08T10:34:49+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/endlagersuche_ausstieg_aus_gorleben_juristisch_moeglich/" >Kurzgutachten zu der Frage, ob es zulässig wäre, im Rahmen eines Gesetzes zur Standortauswahl für ein Endlager den Standort Gorleben auszuschließen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/endlagersuche_ausstieg_aus_gorleben_juristisch_moeglich/" >Der Standort Gorleben kann in einem künftigen Endlagersuchgesetz der Bundesregierung rechtssicher ausgeschlossen werden. Dies zeigt ein von Greenpeace heute vorgestelltes Rechtsgutachten. Darin belegt die unabhängige Umweltschutzorganisation, dass der Gesetzgeber den Salzstock Gorleben sogar ausschließen sollte, will er ein ergebnisoffenes Endlagersuchverfahren gewährleisten.</content>
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		<title>Der bayerische Spessart: Unsere Urwälder von morgen</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5fe36bb5d0.jpg" type="image/gif" title="Der bayerische Spessart: Unsere Urwälder von morgen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-02-07T17:39:01+01:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_zu_viel_holzeinschlag/" >Ausgedehnte Laubwälder mit uralten Bäumen und einer Artenvielfalt, wie sie nur selten in Deutschland zu finden ist: das ist der Spessart. Der Wald im Spessart hat eine herausragende Bedeutung für Klimaschutz und Artenvielfalt. Er steht beispielhaft für die letzten alten Laubwälder Deutschlands, die es zu schützen gilt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_zu_viel_holzeinschlag/" >Zwölf Greenpeace-Aktivisten demonstrieren seit heute Morgen im  Spessart gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Die Aktion fand anlässlich der Anhörung im Bundestag zur Waldstrategie 2020 der Bundesregierung statt.</content>
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		<title>Karte Schutzgebiete für Buchenwälder</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_zu_viel_holzeinschlag/" >Zwölf Greenpeace-Aktivisten demonstrieren seit heute Morgen im  Spessart gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Die Aktion fand anlässlich der Anhörung im Bundestag zur Waldstrategie 2020 der Bundesregierung statt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_zu_viel_holzeinschlag/" >Zwölf Greenpeace-Aktivisten demonstrieren seit heute Morgen im  Spessart gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Die Aktion fand anlässlich der Anhörung im Bundestag zur Waldstrategie 2020 der Bundesregierung statt.</content>
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		<title>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_zu_viel_holzeinschlag/" >Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</summary>
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		<title>Zusammenfassung: Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen</title>
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		<updated>2012-02-07T17:39:01+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_zu_viel_holzeinschlag/" >Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Zusammenfassung)</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_zu_viel_holzeinschlag/" >Zwölf Greenpeace-Aktivisten demonstrieren seit heute Morgen im  Spessart gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Die Aktion fand anlässlich der Anhörung im Bundestag zur Waldstrategie 2020 der Bundesregierung statt.</content>
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		<title>Greenpeace-Stellungnahme zur Anhörung Waldstrategie</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_zu_viel_holzeinschlag/" >Die Waldstrategie 2020, die von Bundesforstministerin Ilse Aigner 2011 vorgelegt wurde, ist mit den waldrelvanten Zielen der Biodiversitätsstrategie nicht vereinbar. Im Gegenteil.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_zu_viel_holzeinschlag/" >Zwölf Greenpeace-Aktivisten demonstrieren seit heute Morgen im  Spessart gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Die Aktion fand anlässlich der Anhörung im Bundestag zur Waldstrategie 2020 der Bundesregierung statt.</content>
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		<title>Der bayerische Spessart: Unsere Urwälder von morgen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aigners_waldstrategie_schadet_dem_klimaschutz/" type="text/html" title="Der bayerische Spessart: Unsere Urwälder von morgen" hreflang="de"  />
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aigners_waldstrategie_schadet_dem_klimaschutz/" >Ausgedehnte Laubwälder mit uralten Bäumen und einer Artenvielfalt, wie sie nur selten in Deutschland zu finden ist: das ist der Spessart. Der Wald im Spessart hat eine herausragende Bedeutung für Klimaschutz und Artenvielfalt. Er steht beispielhaft für die letzten alten Laubwälder Deutschlands, die es zu schützen gilt.</summary>
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		<title>Karte Schutzgebiete für Buchenwälder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aigners_waldstrategie_schadet_dem_klimaschutz/" type="text/html" title="Karte Schutzgebiete für Buchenwälder" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-02-07T16:24:35+01:00</updated>
		<published>2012-02-07T16:24:35+01:00</published>
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		<title>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</title>
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		<title>Zusammenfassung: Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen</title>
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		<title>Greenpeace-Stellungnahme zur Anhörung Waldstrategie</title>
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		<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/regierung_wind_und_sonne_sichern_stromversorgung_bei_eiseskaelte/" >Berlin (dpa) - Von winterlichen Stromausfällen bleibt Deutschland nach Angaben der Bundesregierung unter anderem wegen des wachsenden Anteils von Wind- und Sonnenenergie verschont. Der Ausbau von Wind und Solar zahlt sich aus, sagte eine Sprecherin des Bundesumweltministeriums am Montag in Berlin. Sie tragen wesentlich dazu bei, dass ausreichend Strom bei uns vorhanden ist.</content>
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		<title>Präsentation der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/brandenburgs_energieplaene_gefaehrden_kommende_generationen-1/" >Der Entwurf der Energiestrategie 2030 der brandenburgischen Landesregierung ist nach Ansicht von Greenpeace nicht geeignet, die Energieversorgung künftig klimaverträglich und wirtschaftlich zu gestalten. Die Umweltschutzorganisation hat dazu heute beim Wirtschaftsministerium eine Stellungnahme eingereicht. Der Entwurf der rot-roten Landesregierung unter Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) formuliert Schwerpunkte der zukünftigen Energiepolitik. Sie setzt dabei weiter auf die klimaschädliche Braunkohle.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/brandenburgs_energieplaene_gefaehrden_kommende_generationen-1/" >Der Entwurf der Energiestrategie 2030 der brandenburgischen Landesregierung ist nach Ansicht von Greenpeace nicht geeignet, die Energieversorgung künftig klimaverträglich und wirtschaftlich zu gestalten. Die Umweltschutzorganisation hat dazu heute beim Wirtschaftsministerium eine Stellungnahme eingereicht. Der Entwurf der rot-roten Landesregierung unter Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) formuliert Schwerpunkte der zukünftigen Energiepolitik. Sie setzt dabei weiter auf die klimaschädliche Braunkohle.</content>
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		<title>Langfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
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		<title>Kurzfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
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		<title>Stellungnahme zum Entwurf der Energiestrategie 2030 in Brandenburg</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/brandenburgs_energieplaene_gefaehrden_kommende_generationen-1/" >Klimawissenschaftler haben berechnet, dass Industrienationen wie Deutschland ihren hohen Treibhausgasausstoß bis zum Jahr 2020 um mindestens 40 Prozent reduzieren müssen. Brandenburg muss seinen Beitrag zur Erreichung der deutschen Klimaziele leisten und seine hohen Pro-Kopf-Emissionen drastisch reduzieren.</summary>
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		<title>Stellungnahme zum Entwurf der Energiestrategie 2030 in Brandenburg</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/brandenburgs_energieplaene_gefaehrden_kommende_generationen/" >Klimaverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Akzeptanz - diese Ziele möchte die brandenburgische Landesregierung mit ihrem Entwurf zur Energiestrategie 2030 erreichen. Wie soll das gehen, wenn sie weiterhin auf klimaschädliche Braunkohle setzt? Eine heute eingereichte Stellungnahme von Greenpeace kommt zu dem Schluss, dass die rot-rote Landesregierung ihre Ziele verfehlen wird.</content>
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		<title>Präsentation der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
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		<title>Karte Schutzgebiete für Buchenwälder</title>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_errichtet_waldcamp_zum_schutz_alter_buchenwaelder/" >Greenpeace betreibt seit heute ein Waldcamp im unterfränkischen Spessart, um dort den Bestand der über 140 Jahre alten Buchen und Eichen zu dokumentieren. Im Spessart sind alte Buchenwälder beheimatet, die zu den Wertvollsten in Europa zählen. Als einzige Landesregierung gibt Bayern keine Auskunft über seine öffentlichen Waldflächen. Damit ist nicht erkennbar, welche Gebiete unter Schutz stehen und wo eingeschlagen wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_errichtet_waldcamp_zum_schutz_alter_buchenwaelder/" >Greenpeace betreibt seit heute ein Waldcamp im unterfränkischen Spessart, um dort den Bestand der über 140 Jahre alten Buchen und Eichen zu dokumentieren. Im Spessart sind alte Buchenwälder beheimatet, die zu den Wertvollsten in Europa zählen. Als einzige Landesregierung gibt Bayern keine Auskunft über seine öffentlichen Waldflächen. Damit ist nicht erkennbar, welche Gebiete unter Schutz stehen und wo eingeschlagen wird.</content>
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		<title>Nationalpark-Eignung von Waldflächen in Rheinland-Pfalz</title>
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		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/gp_studie_wald_RLP_gesamt2.pdf" type="application/pdf" title="Nationalpark-Eignung von Waldflächen in Rheinland-Pfalz" hreflang="de" length="1155596"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/487ff2a337.jpg" type="image/gif" title="Nationalpark-Eignung von Waldflächen in Rheinland-Pfalz" hreflang="de"  />
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		<published>2012-02-02T09:56:39+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_errichtet_waldcamp_zum_schutz_alter_buchenwaelder/" >Zur Frage der Nationalpark-Eignung von Waldflächen in Rheinland-Pfalz. Bausteine für ein nationales Buchenwald-Verbundsystem</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_errichtet_waldcamp_zum_schutz_alter_buchenwaelder/" >Greenpeace betreibt seit heute ein Waldcamp im unterfränkischen Spessart, um dort den Bestand der über 140 Jahre alten Buchen und Eichen zu dokumentieren. Im Spessart sind alte Buchenwälder beheimatet, die zu den Wertvollsten in Europa zählen. Als einzige Landesregierung gibt Bayern keine Auskunft über seine öffentlichen Waldflächen. Damit ist nicht erkennbar, welche Gebiete unter Schutz stehen und wo eingeschlagen wird.</content>
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		<title>Zusammenfassung: Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen</title>
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		<title>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</title>
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		<title>Karte Schutzgebiete für Buchenwälder</title>
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		<title>Nationalpark-Eignung von Waldflächen in Rheinland-Pfalz</title>
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		<title>Zusammenfassung: Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen</title>
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		<title>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</title>
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		<title>Flyer: Platzecks Braunkohle blockiert die Energiewende</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/platzecks_braunkohle_blockiert_die_energiewende/" >Der Kohlekurs von Ministerpräsident Platzeck ist nicht nur schlecht fürs Klima, sondern verhindert auch wirtschaftlichen Aufschwung und Arbeitsplätze für Brandenburg. Setzt Brandenburg wie im aktuellen Entwurf seiner "Energiestrategie 2030" weiter auf Braunkohle, wird Deutschland seine Klimaziele nicht erreichen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/platzecks_braunkohle_blockiert_die_energiewende/" >Mittags häuften sie 20 Tonnen Braunkohle vor dem Tagungsort der SPD-Spitze in Potsdam auf, am Abend legten sie mit einem brennenden CO2-Zeichen nach: Greenpeace-Aktivisten protestierten am Sonntag gegen die klimaschädliche Energiepolitik des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck.</content>
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		<title>Kurzfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
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		<title>Kurzfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
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		<title>Flyer: Platzecks Braunkohle blockiert die Energiewende</title>
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		<title>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/urwaelder_europas/artikel/qsofortiger_einschlagstopp_in_alten_laubwaeldernq/" >Greenpeace-Waldexperte Oliver Salge fordert den konsequenten Schutz ökologisch besonders wertvoller Buchenwälder und ein Ende der übermäßigen Holznutzung.</content>
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		<title>Kurzfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/braunkohle_ausstieg_bringt_klimaschutz_und_wertschoepfung_nach_brandenburg/" >Von einem Ausstieg aus klimaschädlicher Braunkohle mit gleichzeitigem verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien würde Brandenburg enorm profitieren. Die Wertschöpfung aus Erneuerbaren Energien könnte sich im Jahr 2030 auf 1,25 Milliarden Euro verdoppeln. Dies ist das Ergebnis der Studie Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg, die das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</summary>
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		<title>Langfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
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		<title>Präsentation der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
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		<title>Präsentation der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
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		<title>Langfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
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		<title>Kurzfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
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		<title>Schmutzige Wäsche - 2-Seiter</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/daf41f5652.jpg" type="image/gif" title="Schmutzige Wäsche - 2-Seiter" hreflang="de"  />
		<updated>2012-01-23T15:19:21+01:00</updated>
		<published>2012-01-23T15:19:21+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/saubere_textilproduktion_thema_bei_der_fashion_week/" >Auf zwei Seiten kurz Zusammengefasst gibt der Kurzbericht des Reports "Schmutzige Wäsche" einen Einblick, wie die Textilindustrie chinesische Flüsse mit gefährlichen Chemikalien verschmutzt. Die belasteten Gewässer bedrohen wiederum wertvolle Ökosysteme und die Gesundheit der Bewohner.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/saubere_textilproduktion_thema_bei_der_fashion_week/" >Fashion Week und Ethical Fashion Show in Berlin sind vorbei - das Thema Mode und deren saubere Produktion bleiben aktuell. Greenpeace hat im Rahmen der Detox-Kampagne schon einen großen Erfolg eingefahren. Puma, Nike, Adidas und H&amp;M haben sich verpflichtet, bis 2020 auf gefährliche Chemikalien in der Produktion zu verzichten. Jetzt müssen auch andere Unternehmen aktiv werden.</content>
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		<title>Zusammenfassung: Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/buchenwaelder_vor_der_saege_schuetzen/" type="text/html" title="Zusammenfassung: Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Studie_Buchenwaelder.pdf" type="application/pdf" title="Zusammenfassung: Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen" hreflang="de" length="3707229"  />
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		<updated>2012-01-20T16:56:11+01:00</updated>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/buchenwaelder_vor_der_saege_schuetzen/" >Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Zusammenfassung)</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/buchenwaelder_vor_der_saege_schuetzen/" >Alte Buchenwälder sind laut Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace, unsere Amazonas-Regenwälder. Geschützt werden sie trotz ihres großen Wertes kaum. Nun fordern mehrere Umweltverbände einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.</content>
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		<title>Factsheet: Gefahren der Gen-Pflanzen</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5eef8cfa9e.jpg" type="image/gif" title="Factsheet: Gefahren der Gen-Pflanzen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-01-20T11:11:40+01:00</updated>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/diskussion_um_schaedlinge_in_gen_mais/" >Factsheet über die Gefahren, die von genmanipulierten Pflanzen ausgehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/diskussion_um_schaedlinge_in_gen_mais/" >Viele Gen-Pflanzen produzieren Insektengifte gegen bestimmte Schädlinge. Zumindest eine Zeit lang lassen sich diese so in Schach halten. Doch auch die Agro-Gentechnik kann sich über Naturgesetze nicht hinwegsetzen - und so hat die Sache einen Haken: Vielfach besetzen sogenannte sekundäre Schädlinge die frei gewordene ökologische Nische, der Vorteil der Gen-Pflanze ist damit dahin.</content>
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		<title>Zusammenfassung: Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen</title>
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		<updated>2012-01-19T09:00:00+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/umweltverbaende_fordern_einschlagstopp_fuer_alte_buchenwaelder/" >Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Zusammenfassung)</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/umweltverbaende_fordern_einschlagstopp_fuer_alte_buchenwaelder/" >Zum Start der Grünen Woche fordern der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), NABU, Forum Umwelt und Entwicklung und Greenpeace einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.</content>
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		<title>Atomsubventionen 1950 - 2010 / 2. Auflage</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/e9eece2ce3.jpg" type="image/gif" title="Atomsubventionen 1950 - 2010 / 2. Auflage" hreflang="de"  />
		<updated>2012-01-17T09:36:00+01:00</updated>
		<published>2012-01-17T09:36:00+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/philipp_roeslers_kampf_gegen_das_eeg/" >Die Photovoltaik boomt und befördert die Energiewende. 94 Prozent der Bundesbürger halten diese für wichtig bis sehr wichtig, fast 80 Prozent finden die derzeitige EEG-Umlage angemessen oder gar zu niedrig. Wirtschaftsminister Rösler sieht das anders. Er fordert eine Reform des EEG.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/philipp_roeslers_kampf_gegen_das_eeg/" >Die Photovoltaik boomt und befördert die Energiewende. 94 Prozent der Bundesbürger halten diese für wichtig bis sehr wichtig, fast 80 Prozent finden die derzeitige EEG-Umlage angemessen oder gar zu niedrig. Wirtschaftsminister Rösler sieht das anders. Er fordert eine Reform des EEG.</content>
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		<title>Staatliche Förderung Stein- und Braunkohle</title>
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		<updated>2012-01-17T09:36:00+01:00</updated>
		<published>2012-01-17T09:36:00+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace / FÖS</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/philipp_roeslers_kampf_gegen_das_eeg/" >Staatliche Förderungen der Stein- und Braunkohle im Zeitraum 1950-2008 FÖS-Studie im Auftrag von Greenpeace</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/philipp_roeslers_kampf_gegen_das_eeg/" >Die Photovoltaik boomt und befördert die Energiewende. 94 Prozent der Bundesbürger halten diese für wichtig bis sehr wichtig, fast 80 Prozent finden die derzeitige EEG-Umlage angemessen oder gar zu niedrig. Wirtschaftsminister Rösler sieht das anders. Er fordert eine Reform des EEG.</content>
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		<title>Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/76320c426b.jpg" type="image/gif" title="Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG" hreflang="de"  />
		<updated>2012-01-11T15:33:42+01:00</updated>
		<published>2012-01-11T15:33:42+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/mehr_schutz_fuer_atommuell_zwischenlager/" >Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG zur Strahlenmessung in Gorleben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/mehr_schutz_fuer_atommuell_zwischenlager/" >Bayern lässt seine Atommüll-Zwischenlager an den AKW Gundremmingen und Isar 2 sichern. Vorgesehen sind Medienberichten zufolge zehn Meter hohe Mauern. Die Weisung komme vom Bundesamt für Strahlenschutz, Details unterlägen der Geheimhaltung. Die Gründe sind klar.</content>
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		<title>Subventionierte Zerstörung der Meere</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischtrawler_an_der_kette/" type="text/html" title="Subventionierte Zerstörung der Meere" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/9d8887c3f1.jpg" type="image/gif" title="Subventionierte Zerstörung der Meere" hreflang="de"  />
		<updated>2012-01-03T08:00:00+01:00</updated>
		<published>2012-01-03T08:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Iris Menn / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischtrawler_an_der_kette/" >In der EU teilen sich insgesamt rund 84.000 Schiffe eine gemeinsam genutzte Ressource: Fisch. Gefangen wird von der Ostsee bis zur Grenze Neufundlands und von Spitzbergen bis nach Portugal. Weil die Fänge aufgrund der überfischten Bestände in den europäischen Gewässern immer weiter abnehmen, wird die EU-Fangflotte mit Steuergeldern massiv unterstützt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischtrawler_an_der_kette/" >Der Protest der Greenpeace-Aktivisten ist vorerst beendet. Stürmisches Wetter hat einen weiteren Einsatz verhindert. Die Jan Maria geht auf ihren ersten Beutezug im neuen Jahr. Aus den Augen mag sie vorübergehend sein, aus dem Sinn  nicht. Greenpeace wird sich weiter gegen die Plünderung der Meere engagieren.</content>
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		<title>Die Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik der EU</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fisch_zu_silvester/" type="text/html" title="Die Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik der EU" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/a564b5cbde.jpg" type="image/gif" title="Die Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik der EU" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-30T10:10:00+01:00</updated>
		<published>2011-12-30T10:10:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fisch_zu_silvester/" >Wollen Sie Fisch zu Silvester essen? Ohne schlechtes Gewissen? Dann schauen Sie beim Einkaufen genauer hin, welcher Fisch es denn sein soll.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fisch_zu_silvester/" >Wollen Sie Fisch zu Silvester essen? Ohne schlechtes Gewissen? Dann schauen Sie beim Einkaufen genauer hin, welcher Fisch es denn sein soll.</content>
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		<title>Die Geschichte des Greenfreeze-Kühlschranks</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_endlich_in_den_usa_angekommen/" type="text/html" title="Die Geschichte des Greenfreeze-Kühlschranks" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/78b0078a4c.jpg" type="image/gif" title="Die Geschichte des Greenfreeze-Kühlschranks" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-28T13:15:27+01:00</updated>
		<published>2011-12-28T13:15:27+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_endlich_in_den_usa_angekommen/" >Über zehn Jahre Greenfreeze - ein weltweiter Erfolg. Mit dem Siegeszug des Greenfreeze durch Europa, Asien und Lateinamerika hat sich die FCKW- und FKW-freie Kältetechnik in Kühlschränken als technischer Standard weltweit durchgesetzt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_endlich_in_den_usa_angekommen/" >Fast 20 Jahre hat es gedauert, jetzt endlich dürfen auch Verbraucher in den USA ihre Lebensmittel klimafreundlich kühlen. Damit steht dem von Greenpeace entwickelten FCKW/FKW-freien Greenfreeze auch der letzte Markt offen.</content>
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		<title>Direct and indirect EU-support of the members of the PFA</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sitzt_passt_und_schlaegt_alarm_riesenbanner_an_fischtrawler/" type="text/html" title="Direct and indirect EU-support of the members of the PFA" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/Direct_and_indirect_EU_support_of_the_members_of_the_PFA_November_2011.pdf" type="application/pdf" title="Direct and indirect EU-support of the members of the PFA" hreflang="de" length="857711"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/e71f8f45a8.jpg" type="image/gif" title="Direct and indirect EU-support of the members of the PFA" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-23T13:23:24+01:00</updated>
		<published>2011-12-23T13:23:24+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace Niederlande</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sitzt_passt_und_schlaegt_alarm_riesenbanner_an_fischtrawler/" >Wie die EU mit direkten und indirekten Finanzhilfen die schwimmenden Fischfabriken der PFA (Pelagic Freezer Trawler Association) unterstützt - hochindustrialisierte Schiffe der Stellnetzfischerei, die in großem Stil Fisch fangen, verarbeiten, einfrieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sitzt_passt_und_schlaegt_alarm_riesenbanner_an_fischtrawler/" >In Bremerhaven ist heute der Fischtrawler Jan Maria eingelaufen. An der Bordwand der schwimmenden Fischfangfabrik hängt ein rund 30 Meter langes Banner: Keine Steuergelder für Meereszerstörung. Warnruf einer umweltbesorgten Fischerei? Nein, eine Protestaktion von Greenpeace-Meeresschützern.</content>
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		<title>Die Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik der EU</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sitzt_passt_und_schlaegt_alarm_riesenbanner_an_fischtrawler/" type="text/html" title="Die Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik der EU" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/a564b5cbde.jpg" type="image/gif" title="Die Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik der EU" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-23T13:23:24+01:00</updated>
		<published>2011-12-23T13:23:24+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sitzt_passt_und_schlaegt_alarm_riesenbanner_an_fischtrawler/" >In Bremerhaven ist heute der Fischtrawler Jan Maria eingelaufen. An der Bordwand der schwimmenden Fischfangfabrik hängt ein rund 30 Meter langes Banner: Keine Steuergelder für Meereszerstörung. Warnruf einer umweltbesorgten Fischerei? Nein, eine Protestaktion von Greenpeace-Meeresschützern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sitzt_passt_und_schlaegt_alarm_riesenbanner_an_fischtrawler/" >In Bremerhaven ist heute der Fischtrawler Jan Maria eingelaufen. An der Bordwand der schwimmenden Fischfangfabrik hängt ein rund 30 Meter langes Banner: Keine Steuergelder für Meereszerstörung. Warnruf einer umweltbesorgten Fischerei? Nein, eine Protestaktion von Greenpeace-Meeresschützern.</content>
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		<title>Subventionierte Zerstörung der Meere</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sitzt_passt_und_schlaegt_alarm_riesenbanner_an_fischtrawler/" type="text/html" title="Subventionierte Zerstörung der Meere" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/9d8887c3f1.jpg" type="image/gif" title="Subventionierte Zerstörung der Meere" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-23T13:23:24+01:00</updated>
		<published>2011-12-23T13:23:24+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Iris Menn / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sitzt_passt_und_schlaegt_alarm_riesenbanner_an_fischtrawler/" >In der EU teilen sich insgesamt rund 84.000 Schiffe eine gemeinsam genutzte Ressource: Fisch. Gefangen wird von der Ostsee bis zur Grenze Neufundlands und von Spitzbergen bis nach Portugal. Weil die Fänge aufgrund der überfischten Bestände in den europäischen Gewässern immer weiter abnehmen, wird die EU-Fangflotte mit Steuergeldern massiv unterstützt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sitzt_passt_und_schlaegt_alarm_riesenbanner_an_fischtrawler/" >In Bremerhaven ist heute der Fischtrawler Jan Maria eingelaufen. An der Bordwand der schwimmenden Fischfangfabrik hängt ein rund 30 Meter langes Banner: Keine Steuergelder für Meereszerstörung. Warnruf einer umweltbesorgten Fischerei? Nein, eine Protestaktion von Greenpeace-Meeresschützern.</content>
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		<title>Kindermilchratgeber</title>
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		<updated>2011-12-14T16:53:45+01:00</updated>
		<published>2011-12-14T16:53:45+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/jetzt_auch_nestle_milch_ohne_gentechnik/" >Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was so eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/jetzt_auch_nestle_milch_ohne_gentechnik/" >Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was so eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</content>
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		<title>Kindermilch - Bewertung</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/jetzt_auch_nestle_milch_ohne_gentechnik/" >Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was so eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</content>
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		<title>Kurzinfo Gentechnik</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/jetzt_auch_nestle_milch_ohne_gentechnik/" >Die Agro-Gentechnik schadet der Umwelt, birgt gesundheitliche Risiken für den Menschen, und sie gefährdet sogar langfristig die gentechnikfreie Landwirtschaft. In der Kurzinfo über Gentechnik klärt Greenpeace über diese Risiken und Nebenwirkungen von Gentechnik auf.</summary>
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		<title>Gentechnikratgeber Oktober 2011</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/jetzt_auch_nestle_milch_ohne_gentechnik/" >Der neue Einkaufs-Ratgeber "Essen ohne Gentechnik" zeigt, welche Firmen ohne Gen-Pflanzen im Futter produzieren, aber auch Firmen, die sich weigern auf Tierfutter ohne Gen-Pflanzen umzustellen. Stand: 10/2011</summary>
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		<title>Supermarktranking Fisch 2011</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ranking_aendert_fisch_einkaufspolitik_deutscher_supermarktketten/" type="text/html" title="Supermarktranking Fisch 2011" hreflang="de"  />
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ranking_aendert_fisch_einkaufspolitik_deutscher_supermarktketten/" >Supermärkte im Vergleich (2011) - Greenpeace prüft die Fisch-Einkaufspraxis</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ranking_aendert_fisch_einkaufspolitik_deutscher_supermarktketten/" >15 deutsche Supermarktketten und Discounter reagieren mit Einkaufsrichtlinien für Fisch und Meeresfrüchte auf das Greenpeace-Supermarktranking und die Krise in der Fischerei. Vorgaben für einen nachhaltigen Fischeinkauf und eine verbesserte Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit von Fischprodukten können gegen die Überfischung der Weltmeere helfen. Das ist das Ergebnis des heute von der unabhängigen Umweltschutzorganisation zum fünften Mal veröffentlichten Supermarktrankings.</content>
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		<title>Supermarktranking 2011 - Gesamtergebnis</title>
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		<updated>2011-12-14T10:28:34+01:00</updated>
		<published>2011-12-14T10:28:34+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/" >Grafik Supermarktranking Fisch 2011: Gesamtübersicht</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/" >Es ist Dezember - Zeit für das neue Supermarktranking Fisch. Wie in den vergangenen Jahren hat Greenpeace sich angesehen, ob und wie der Handel auf die Überfischung der Meere reagiert. Tut er etwas dagegen? Antwort: Ja, durchaus - wohl nicht zuletzt wegen des Greenpeace-Rankings.</content>
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		<title>Supermarktranking 2011 - Inhalte der Einkaufspolitik</title>
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		<updated>2011-12-14T10:28:34+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/" >Grafik Supermarktranking Fisch 2011: Inhalte der Einkaufspolitik</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/" >Es ist Dezember - Zeit für das neue Supermarktranking Fisch. Wie in den vergangenen Jahren hat Greenpeace sich angesehen, ob und wie der Handel auf die Überfischung der Meere reagiert. Tut er etwas dagegen? Antwort: Ja, durchaus - wohl nicht zuletzt wegen des Greenpeace-Rankings.</content>
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		<title>Supermarktranking 2011 - Umsetzung</title>
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		<title>Auswertungsbogen Supermarktranking Fisch</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/" >Der Auswertungsbogen enthält die Kriterien, an denen Greenpeace die Einkaufsrichtlinien der Supermarktketten und Discounter misst</summary>
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		<title>Supermarktranking Fisch 2011</title>
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		<title>Offener Brief an Angela Merkel von BUND und Greenpeace</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_flammender_protest_vor_bundeskanzleramt/" type="text/html" title="Offener Brief an Angela Merkel von BUND und Greenpeace" hreflang="de"  />
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_flammender_protest_vor_bundeskanzleramt/" >Offener Brief an Angela Merkel von BUND und Greenpeace: "... Greenpeace und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland rufen Sie auf, die Politik Ihrer Regierung wieder auf die im Koalitionsvertrag niedergelegten Klimaschutzziele zu verpflichten."</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_flammender_protest_vor_bundeskanzleramt/" >Mit einem brennenden CO2-Zeichen fordern Greenpeace-Aktivisten heute Morgen vor dem Bundeskanzleramt in Berlin einen entschiedenen Einsatz von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für den Klimaschutz. Sie halten ein Banner mit der Forderung Frau Merkel: Nicht nur Banken, auch das Klima retten!.</content>
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		<title>Offener Brief an Angela Merkel von BUND und Greenpeace</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_flammender_protest_vor_bundeskanzleramt-1/" type="text/html" title="Offener Brief an Angela Merkel von BUND und Greenpeace" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-12-08T06:00:00+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_flammender_protest_vor_bundeskanzleramt-1/" >Offener Brief an Angela Merkel von BUND und Greenpeace: "... Greenpeace und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland rufen Sie auf, die Politik Ihrer Regierung wieder auf die im Koalitionsvertrag niedergelegten Klimaschutzziele zu verpflichten."</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_flammender_protest_vor_bundeskanzleramt-1/" >Was ist eigentlich aus dieser Klimakanzlerin geworden? Hieß die nicht Angela Merkel? Richtig. Doch während die Verhandlungen beim Weltklimagipfel in die heiße Phase gehen, scheint die Bundeskanzlerin vergessen zu haben, dass ein solcher Titel auch Verpflichtungen mit sich bringt. Daran haben Greenpeace-Aktivisten sie heute Morgen erinnert.</content>
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		<title>Flyer_zu_den_Klima-Infotagen_in_Wolfsburg</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veranstaltet_klima_infotage_in_wolfsburg/" type="text/html" title="Flyer_zu_den_Klima-Infotagen_in_Wolfsburg" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-12-07T10:00:00+01:00</updated>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veranstaltet_klima_infotage_in_wolfsburg/" >Flyer_zu_den_Klima-Infotagen_in_Wolfsburg</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veranstaltet_klima_infotage_in_wolfsburg/" >Greenpeace lädt vom heutigen, Mittwoch, den 7.12. bis Samstag, den 10.12. zu Klima-Infotagen nach Wolfsburg ein. Mit einer Veranstaltungsreihe wird die unabhängige Umweltschutzorganisation zum Thema Volkswagen und die dunkle Seite des Klimaschutzes informieren.</content>
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		<title>Wie der Klimakiller Braunkohle die Lausitz zerstört</title>
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		<updated>2011-12-05T18:14:02+01:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vattenfall_gibt_co2_endlagerplaene_in_brandenburg_auf/" >135 zerstörte Dörfer, über 27.000 umgesiedelte Menschen, Kraterlandschaften von der Größe Berlins, mehr als 50 Millionen Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr - die Bilanz des Braunkohletagebaus in der Lausitz ist verheerend. Und fünf neue Tagebaue sind geplant.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vattenfall_gibt_co2_endlagerplaene_in_brandenburg_auf/" >Eine gute Nachricht: Der Energiekonzern Vattenfall hat angekündigt, seine Pläne zur CO2-Endlagerung in Brandenburg fallenzulassen. Auch das mit EU-Fördermitteln geplante CCS-Demonstrationskraftwerk in Jänschwalde wird nicht gebaut.</content>
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		<title>Fragen und Antworten zur Klimakonferenz in Durban</title>
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		<updated>2011-12-05T16:59:24+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/durban_greenpeace_steigt_maechtigen_konzernen_aufs_dach/" >Fragen und Antworten zur Klimakonferenz in Durban</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/durban_greenpeace_steigt_maechtigen_konzernen_aufs_dach/" >Hört auf die Menschen, nicht auf die Verschmutzer steht auf dem Banner, das Greenpeace-Aktivisten am Durban Protea Hotel befestigt hatten. Dort treffen sich heute die Vorstände zahlreicher Industriekonzerne - weil in Durban derzeit die UN-Klimaverhandlungen stattfinden. Etwas, was Konzerne gerne im Blick behalten.</content>
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		<title>Alles Verhandlungssache? Bildungsmaterial internationaler Klimaschutz</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bildungsmaterial_zum_internationalen_klimaschutz/" >Liebe Lehrerinnen und Lehrer, von Wissenschaftlern kommen immer deutlichere Alarmsignale: Extremwetter, Dürren und Hitzewellen werden sich verschärfen. Gleichzeitig steigen die weltweiten CO2- Emissionen. "Handeln statt reden" ist mehr denn je das Gebot der Stunde. Aus aktuellen Anlass hat Greenpeace Schulmaterial zum Themengebiet internationaler Klimaschutz entwickelt. Diese Unterlagen enthalten vielfältige Anregungen für Ihren Unterricht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bildungsmaterial_zum_internationalen_klimaschutz/" >Warum sind internationale Verhandlungen so kompliziert? Warum dauert es so lange, verbindliche Ziele zu vereinbaren? Und was hat die Konferenz in Durban mit mir zu tun? Das neue Greenpeace-Bildungsmaterial soll Lehrer und Lehrerinnen beim Beantworten solcher Fragen unterstützen.</content>
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		<title>Alles Verhandlungssache? Bildungsmaterial internationaler Klimaschutz</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimagipfel_wo_bleibt_das_engagement_der_qklimakanzlerinq/" >Liebe Lehrerinnen und Lehrer, von Wissenschaftlern kommen immer deutlichere Alarmsignale: Extremwetter, Dürren und Hitzewellen werden sich verschärfen. Gleichzeitig steigen die weltweiten CO2- Emissionen. "Handeln statt reden" ist mehr denn je das Gebot der Stunde. Aus aktuellen Anlass hat Greenpeace Schulmaterial zum Themengebiet internationaler Klimaschutz entwickelt. Diese Unterlagen enthalten vielfältige Anregungen für Ihren Unterricht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimagipfel_wo_bleibt_das_engagement_der_qklimakanzlerinq/" >Nach der ersten Verhandlungswoche droht die UN-Klimakonferenz in Südafrika an der Blockadehaltung der USA und der Führungsschwäche der EU zu scheitern. Mitschuld daran trägt auch die ehemalige Klimakanzlerin Angela Merkel: Diese hat jeglichen Erwartungen an einen Erfolg der Konferenz in ihrer jüngsten Videobotschaft eine klare Absage erteilt.</content>
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		<title>Infografik Durban (engl.)</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimagipfel_wo_bleibt_das_engagement_der_qklimakanzlerinq/" >Greenpeace-Schaubild Roadmap Durban (englischsprachig)</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimagipfel_wo_bleibt_das_engagement_der_qklimakanzlerinq/" >Nach der ersten Verhandlungswoche droht die UN-Klimakonferenz in Südafrika an der Blockadehaltung der USA und der Führungsschwäche der EU zu scheitern. Mitschuld daran trägt auch die ehemalige Klimakanzlerin Angela Merkel: Diese hat jeglichen Erwartungen an einen Erfolg der Konferenz in ihrer jüngsten Videobotschaft eine klare Absage erteilt.</content>
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		<title>Fragen und Antworten zur Klimakonferenz in Durban</title>
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		<title>Positionspapier zur COP17 in Durban</title>
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		<updated>2011-12-04T09:13:20+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimagipfel_wo_bleibt_das_engagement_der_qklimakanzlerinq/" >Auf der 17. Weltklimakonferenz müssen die Regierungen handeln – wir brauchen einen globalen Klimaschutzvertrag! Greenpeace-Positionen zur COP17</summary>
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		<title>Volkswagen. Der Marktführer hat ein Problem: Das Klima</title>
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		<updated>2011-12-02T17:10:42+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/acea_klimaschutz_jetzt/" >Statt sich für den Klimaschutz stark zu machen, produziert der Volkswagen-Konzern Pseudo-Sparautos</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/acea_klimaschutz_jetzt/" >Während in Durban darüber debattiert wird, wie das Weltklima gerettet werden kann, tagt in Brüssel der Automobilverband ACEA. Greenpeace-Aktivisten haben dieses Treffen zum Anlass genommen, VW noch einmal an seine Verantwortung in Sachen Klimaschutz zu erinnern.</content>
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		<title>Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0ca9cdbbcd.jpg" type="image/gif" title="Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns" hreflang="de"  />
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/acea_klimaschutz_jetzt/" >Greenpeace-Report: Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/acea_klimaschutz_jetzt/" >Während in Durban darüber debattiert wird, wie das Weltklima gerettet werden kann, tagt in Brüssel der Automobilverband ACEA. Greenpeace-Aktivisten haben dieses Treffen zum Anlass genommen, VW noch einmal an seine Verantwortung in Sachen Klimaschutz zu erinnern.</content>
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		<title>Volkswagen. Der Marktführer hat ein Problem: Das Klima</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_fordert_von_autoherstellern_in_bruessel_klares_bekenntnis_zum_klimaschutz/" type="text/html" title="Volkswagen. Der Marktführer hat ein Problem: Das Klima" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/ffb7fc5a76.jpg" type="image/gif" title="Volkswagen. Der Marktführer hat ein Problem: Das Klima" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-02T09:00:00+01:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_fordert_von_autoherstellern_in_bruessel_klares_bekenntnis_zum_klimaschutz/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor dem Treffen des europäischen Automobilverbandes ACEA in Brüssel. Sie fordern die Vorstandsvorsitzenden der 15 großen Automobilkonzerne auf, die CO2-Emissionen ihrer Fahrzeuge massiv zu senken. Volkswagen - Lobbying against climate laws (Volkswagen - Lobbyarbeit gegen Klimaschutzgesetze) lautet die Botschaft auf den Plakatwänden, die die Umweltschützer vor dem Gebäude platziert haben.</content>
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		<title>Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_fordert_von_autoherstellern_in_bruessel_klares_bekenntnis_zum_klimaschutz/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor dem Treffen des europäischen Automobilverbandes ACEA in Brüssel. Sie fordern die Vorstandsvorsitzenden der 15 großen Automobilkonzerne auf, die CO2-Emissionen ihrer Fahrzeuge massiv zu senken. Volkswagen - Lobbying against climate laws (Volkswagen - Lobbyarbeit gegen Klimaschutzgesetze) lautet die Botschaft auf den Plakatwänden, die die Umweltschützer vor dem Gebäude platziert haben.</content>
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		<title>Studie Bahnstrom 2011</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/db_gruene_pr_statt_gruenem_strom/" type="text/html" title="Studie Bahnstrom 2011" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-12-01T10:57:42+01:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/db_gruene_pr_statt_gruenem_strom/" >Die Deutsche Bahn könnte ihren Strombedarf innerhalb der nächsten 20 Jahre komplett aus Erneuerbaren Energien decken. Der Umstieg auf 100 Prozent Ökostrom wäre auch wirtschaftlich vertretbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das arrhenius-Institut für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/db_gruene_pr_statt_gruenem_strom/" >Grün ist nur ihr Anstrich: Ein Kurswechsel der Deutschen Bahn hin zu Erneuerbaren Energien ist dringend nötig - und möglich. Der Umstieg auf 100 Prozent Ökostrom wäre wirtschaftlich vertretbar. Das zeigt eine Studie, die das Arrhenius-Institut für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</content>
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		<title>Studie Bahnstrom 2011</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/deutsche_bahn_kann_auf_oekostrom_umsteigen/" type="text/html" title="Studie Bahnstrom 2011" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0ca9cdbbcd.jpg" type="image/gif" title="Studie Bahnstrom 2011" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-01T10:57:42+01:00</updated>
		<published>2011-12-01T10:57:42+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/deutsche_bahn_kann_auf_oekostrom_umsteigen/" >Die Deutsche Bahn könnte ihren Strombedarf innerhalb der nächsten 20 Jahre komplett aus Erneuerbaren Energien decken. Der Umstieg auf 100 Prozent Ökostrom wäre auch wirtschaftlich vertretbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das arrhenius-Institut für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/deutsche_bahn_kann_auf_oekostrom_umsteigen/" >Die Deutsche Bahn könnte ihren Strombedarf innerhalb der nächsten 20 Jahre komplett aus Erneuerbaren Energien decken. Der Umstieg auf 100 Prozent Ökostrom wäre auch wirtschaftlich vertretbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das arrhenius-Institut für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</content>
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		<title>Alles Verhandlungssache? Bildungsmaterial internationaler Klimaschutz</title>
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		<updated>2011-11-27T10:34:00+01:00</updated>
		<published>2011-11-27T10:34:00+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weltklimagipfel_am_scheideweg/" >Liebe Lehrerinnen und Lehrer, von Wissenschaftlern kommen immer deutlichere Alarmsignale: Extremwetter, Dürren und Hitzewellen werden sich verschärfen. Gleichzeitig steigen die weltweiten CO2- Emissionen. "Handeln statt reden" ist mehr denn je das Gebot der Stunde. Aus aktuellen Anlass hat Greenpeace Schulmaterial zum Themengebiet internationaler Klimaschutz entwickelt. Diese Unterlagen enthalten vielfältige Anregungen für Ihren Unterricht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weltklimagipfel_am_scheideweg/" >Zum Start der 17. UN-Weltklimakonferenz im südafrikanischen Durban fordert Greenpeace von der Staatengemeinschaft, im Falle einer weiteren Blockade durch die USA einen neuen Klimavertrag ohne den historisch größten Atmosphärenverschmutzer zu verhandeln. Angesichts verheerender Prognosen, die derzeit eine Erwärmung der Atmosphäre von durchschnittlich vier bis sechs Grad Celsius in diesem Jahrhundert wahrscheinlich werden lassen, muss in Durban das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll verlängert werden.</content>
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		<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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		<updated>2011-11-27T10:34:00+01:00</updated>
		<published>2011-11-27T10:34:00+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weltklimagipfel_am_scheideweg/" >Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weltklimagipfel_am_scheideweg/" >Zum Start der 17. UN-Weltklimakonferenz im südafrikanischen Durban fordert Greenpeace von der Staatengemeinschaft, im Falle einer weiteren Blockade durch die USA einen neuen Klimavertrag ohne den historisch größten Atmosphärenverschmutzer zu verhandeln. Angesichts verheerender Prognosen, die derzeit eine Erwärmung der Atmosphäre von durchschnittlich vier bis sechs Grad Celsius in diesem Jahrhundert wahrscheinlich werden lassen, muss in Durban das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll verlängert werden.</content>
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		<title>Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/zwischenlager_gorleben_nicht_sicher_vor_terror/" type="text/html" title="Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-11-25T16:09:19+01:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/zwischenlager_gorleben_nicht_sicher_vor_terror/" >Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG zur Strahlenmessung in Gorleben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/zwischenlager_gorleben_nicht_sicher_vor_terror/" >Das niedersächsische Umweltministerium hat einen Rückzieher gemacht. Greenpeace darf die Akten zu den Messwerten am Zwischenlager Gorleben nun doch nicht einsehen - auch nicht teilweise, wie zuvor genehmigt. Grund: Die sogenannte Kartoffelscheune ist nicht vor Terroranschlägen geschützt.</content>
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		<title>Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG</title>
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		<updated>2011-11-25T11:30:00+01:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/zwischenlager_gorleben_nicht_terrorsicher/" >Aufhebungsbescheid des Antrags nach UIG zur Strahlenmessung in Gorleben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/zwischenlager_gorleben_nicht_terrorsicher/" >Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat Greenpeace eine zuvor erteilte Teilgenehmigung zur Akteneinsicht bezüglich der umstrittenen Messwerte am Zwischenlager Gorleben wieder entzogen. Das NMU beruft sich dabei auf neuere Erkenntnisse über Tatmittel und Täterverhalten, die im Falle eines Anschlags zur Freisetzung von großen Mengen radioaktiver Stoffe führen könnten. Aus dem ablehnenden Bescheid geht hervor, dass das Zwischenlager dringend bauliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz vor Anschlägen benötigt. Diese wurden noch nicht umgesetzt.</content>
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		<title>Greenpeace-Analyse Strahlenmessungen Zwischenlager Gorleben</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/castortransport_in_frankreich_gestartet/" type="text/html" title="Greenpeace-Analyse Strahlenmessungen Zwischenlager Gorleben" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/GP_Analyse_Strahlenmessung_final3.pdf" type="application/pdf" title="Greenpeace-Analyse Strahlenmessungen Zwischenlager Gorleben" hreflang="de" length="107671"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/1ae9fa123d.jpg" type="image/gif" title="Greenpeace-Analyse Strahlenmessungen Zwischenlager Gorleben" hreflang="de"  />
		<updated>2011-11-23T14:09:33+01:00</updated>
		<published>2011-11-23T14:09:33+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/castortransport_in_frankreich_gestartet/" >Das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat nach Ansicht von Greenpeace erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben gemacht. Mit einer aktuellen Analyse weist Greenpeace nach, dass der zulässige Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert am Zwischenlager bis Jahresende überschritten werden könnte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/castortransport_in_frankreich_gestartet/" >Der Castor-Zug mit hochradioaktivem Atommüll aus der Plutoniumfabrik in La Hague hat den Verladebahnhof in Valognes heute um 16 Uhr verlassen. Dies bestätigt ein Greenpeace-Team vor Ort in Frankreich. Jeder der elf Castorbehälter enthält viermal so viel radioaktives Material wie bei der Reaktorkatastrophe in Fukushima in die Umwelt gelangt ist.</content>
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		<title>Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_filmwettbewerb_bester_spot_gegen_vw_kommt_aus_deutschland/" type="text/html" title="Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Report_Die_dunkle_Seite_des_Volkswagen-Konzerns.pdf" type="application/pdf" title="Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns" hreflang="de" length="3506973"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0ca9cdbbcd.jpg" type="image/gif" title="Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns" hreflang="de"  />
		<updated>2011-11-23T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2011-11-23T10:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_filmwettbewerb_bester_spot_gegen_vw_kommt_aus_deutschland/" >Greenpeace-Report: Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_filmwettbewerb_bester_spot_gegen_vw_kommt_aus_deutschland/" >Gestern Abend wurde in London der Gewinner des Greenpeace Filmwettbewerbs Zeig das wahre Gesicht von Volkswagen bekannt gegeben. Unter den insgesamt 80 internationalen Teilnehmern konnte sich der 19-jährige Johannes Laidler aus Konstanz als Sieger durchsetzen. Sein Film zeigt einen fiktionalen VW-Lobbyisten bei der Arbeit und entlarvt das Umweltmärchen des Volkswagen-Konzerns.</content>
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		<title>Umfrage zur Überschreitung des Strahlengrenzwertes</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/ungueltig_mehrheit_der_deutschen_lehnt_castortransport_ab/" type="text/html" title="Umfrage zur Überschreitung des Strahlengrenzwertes" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/Umfrage_zur_UEberschreitung_des_Strahlengrenzwertes.pdf" type="application/pdf" title="Umfrage zur Überschreitung des Strahlengrenzwertes" hreflang="de" length="42543"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/9982845f91.jpg" type="image/gif" title="Umfrage zur Überschreitung des Strahlengrenzwertes" hreflang="de"  />
		<updated>2011-11-20T09:00:00+01:00</updated>
		<published>2011-11-20T09:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/ungueltig_mehrheit_der_deutschen_lehnt_castortransport_ab/" >68 Prozent der Deutschen halten den diesjährigen Castortransport für unverantwortlich. Ihrer Meinung nach ist der Streit um die Strahlenmessungen am Zwischenlager in Gorleben nicht hinreichend geklärt, um der Einlagerung weiterer Castoren zuzustimmen. Dies ergab eine repräsentative Meinungsumfrage von TNS Emnid im Auftrag von Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/ungueltig_mehrheit_der_deutschen_lehnt_castortransport_ab/" >68 Prozent der Deutschen halten den diesjährigen Castortransport für unverantwortlich. Ihrer Meinung nach ist der Streit um die Strahlenmessungen am Zwischenlager in Gorleben nicht hinreichend geklärt, um der Einlagerung weiterer Castoren zuzustimmen. Dies ergab eine repräsentative Meinungsumfrage von TNS Emnid im Auftrag von Greenpeace.</content>
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		<title>Übersetzung des Reports: „What is holding us back“</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimakapriolen_sonderbericht_zu_extremwetter/" type="text/html" title="Übersetzung des Reports: „What is holding us back“" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/UEbersetzung_Report_What_is_holding_us_back.pdf" type="application/pdf" title="Übersetzung des Reports: „What is holding us back“" hreflang="de" length="110892"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/7050b1062a.jpg" type="image/gif" title="Übersetzung des Reports: „What is holding us back“" hreflang="de"  />
		<updated>2011-11-18T11:19:00+01:00</updated>
		<published>2011-11-18T11:19:00+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimakapriolen_sonderbericht_zu_extremwetter/" >Stürme, Hitzewellen und sintflutartige Regenfälle werden an Heftigkeit und Häufigkeit zunehmen. Ursache dieser extremen Wetterlagen ist der Klimawandel. Dies ist das Ergebnis eines Sonderberichtes zu Extremwetter. (Managing the Risks of Extreme Events and Disasters to Advance Climate Change Adaptation - SREX) des UNO-Klimarats IPCC.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimakapriolen_sonderbericht_zu_extremwetter/" >Stürme, Hitzewellen und sintflutartige Regenfälle werden an Heftigkeit und Häufigkeit zunehmen. Ursache dieser extremen Wetterlagen ist der Klimawandel. Dies ist das Ergebnis eines Sonderberichtes zu Extremwetter. (Managing the Risks of Extreme Events and Disasters to Advance Climate Change Adaptation - SREX) des UNO-Klimarats IPCC.</content>
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		<title>Antwort der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt auf den Greenpeace-Antrag</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/" type="text/html" title="Antwort der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt auf den Greenpeace-Antrag" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/56b19ff58c.jpg" type="image/gif" title="Antwort der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt auf den Greenpeace-Antrag" hreflang="de"  />
		<updated>2011-11-17T11:13:15+01:00</updated>
		<published>2011-11-17T11:13:15+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/" >Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/" >Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</content>
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		<title>Antrag auf Akteneinsicht (Fax) an das NMU</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/" type="text/html" title="Antrag auf Akteneinsicht (Fax) an das NMU" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-11-17T11:13:15+01:00</updated>
		<published>2011-11-17T11:13:15+01:00</published>
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		<title>Antwort des NMU auf den Greenpeace-Antrag auf Akteneinsicht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/" type="text/html" title="Antwort des NMU auf den Greenpeace-Antrag auf Akteneinsicht" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-11-17T11:13:15+01:00</updated>
		<published>2011-11-17T11:13:15+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/" >Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</summary>
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		<title>Antrag an das NMU auf Akteneinsicht</title>
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		<title>Antrag bei der PTB auf Akteneinsicht</title>
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		<title>Antrag auf Akteneinsicht beim NMU (Messdaten)</title>
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		<title>Vertrag zwischen NMU und PTB über Messungen</title>
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		<title>Antrag auf Akteneinsicht zu den Messwerten des NMU in Gorleben</title>
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		<title>Antrag auf Akteneinsicht zu den Messwerten der PTB in Gorleben</title>
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