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Studie: Senkung des Fleischkonsums in Deutschland

Der Fleischkonsum in Deutschland ist sowohl aus ökologischer als auch aus gesundheitlicher Perspektive zu hoch. In den vergangenen Jahren pendelte er sich auf einem Niveau von 90 bis 100 kg pro Person ein. Der durchschnittliche Deutsche verzehrt damit doppelt so viel Fleisch, wie von Gesundheitsorganisationen empfohlen wird.

In dieser Studie werden vier ökonomische Instrumente vorgestellt, die auf unterschiedliche Art und Weise dazu beitragen können, Fleischerzeugnissen einen angemesseneren (höheren) Preis zu verleihen und damit den Fleischkonsum in Deutschland zu senken

  • eine Stickstoffüberschussabgabe
  • eine Importsteuer auf eiweißhaltige Futtermittel
  • eine Fettsteuer und
  • die Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes für Fleischprodukte

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