<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<?xml-stylesheet href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/basics/xsl/feeds/rss_2.0.xsl" type="text/xsl"?>
<!-- generator="tx_libfeedcreator" -->
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" >
	<channel>
		<title>Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neuesten Presseerklärungen von Greenpeace Deutschland zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/presse/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 19:10:30 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
		<image>
			<url>http://www.greenpeace.de/uploads/tx_a21feeds/gp_logo_feeds_88x245_02.png</url>
			<title>Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/presse/</link>
		</image>
		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
		<category>Nachrichten</category>
		<category>Deutsch</category>
		<generator>tx_libfeedcreator</generator>
		<item>
			<title>Endlagersuche: Ausstieg aus Gorleben juristisch möglich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/endlagersuche_ausstieg_aus_gorleben_juristisch_moeglich/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der Standort Gorleben kann in einem künftigen Endlagersuchgesetz der Bundesregierung rechtssicher ausgeschlossen werden. Dies zeigt ein von Greenpeace heute vorgestelltes Rechtsgutachten. Darin belegt die unabhängige Umweltschutzorganisation, dass der Gesetzgeber den Salzstock Gorleben sogar ausschließen sollte, will er ein ergebnisoffenes Endlagersuchverfahren gewährleisten.</content:encoded>
			<description>Der Standort Gorleben kann in einem künftigen Endlagersuchgesetz der Bundesregierung rechtssicher ausgeschlossen werden. Dies zeigt ein von Greenpeace heute vorgestelltes Rechtsgutachten. Darin belegt die unabhängige Umweltschutzorganisation, dass der Gesetzgeber den Salzstock Gorleben sogar ausschließen sollte, will er ein ergebnisoffenes Endlagersuchverfahren gewährleisten.</description>
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:34:49 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Marissa.Erbrich@greenpeace.de (Marissa Erbrich)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/endlagersuche_ausstieg_aus_gorleben_juristisch_moeglich/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Aigners Waldstrategie schadet dem Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aigners_waldstrategie_schadet_dem_klimaschutz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern demonstrieren seit heute Morgen zwölf Greenpeace Aktivisten im unterfränkischen Spessart. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Anlass für den Protest ist die heutige Anhörung im Deutschen Bundestag zur „Waldstrategie 2020“ der Bundesregierung.</content:encoded>
			<description>Gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern demonstrieren seit heute Morgen zwölf Greenpeace Aktivisten im unterfränkischen Spessart. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Anlass für den Protest ist die heutige Anhörung im Deutschen Bundestag zur „Waldstrategie 2020“ der Bundesregierung.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:24:35 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Marissa.Erbrich@greenpeace.de (Marissa Erbrich)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aigners_waldstrategie_schadet_dem_klimaschutz/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Brandenburgs Energiepläne gefährden kommende Generationen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/brandenburgs_energieplaene_gefaehrden_kommende_generationen-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der Entwurf der Energiestrategie 2030 der brandenburgischen Landesregierung ist nach Ansicht von Greenpeace nicht geeignet, die Energieversorgung künftig klimaverträglich und wirtschaftlich zu gestalten. Die Umweltschutzorganisation hat dazu heute beim Wirtschaftsministerium eine Stellungnahme eingereicht. Der Entwurf der rot-roten Landesregierung unter Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) formuliert Schwerpunkte der zukünftigen Energiepolitik. Sie setzt dabei weiter auf die klimaschädliche Braunkohle.</content:encoded>
			<description>Der Entwurf der Energiestrategie 2030 der brandenburgischen Landesregierung ist nach Ansicht von Greenpeace nicht geeignet, die Energieversorgung künftig klimaverträglich und wirtschaftlich zu gestalten. Die Umweltschutzorganisation hat dazu heute beim Wirtschaftsministerium eine Stellungnahme eingereicht. Der Entwurf der rot-roten Landesregierung unter Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) formuliert Schwerpunkte der zukünftigen Energiepolitik. Sie setzt dabei weiter auf die klimaschädliche Braunkohle.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Marissa.Erbrich@greenpeace.de (Marissa Erbrich)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/brandenburgs_energieplaene_gefaehrden_kommende_generationen-1/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace errichtet Waldcamp zum Schutz alter Buchenwälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_errichtet_waldcamp_zum_schutz_alter_buchenwaelder/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace betreibt seit heute ein Waldcamp im unterfränkischen Spessart, um dort den Bestand der über 140 Jahre alten Buchen und Eichen zu dokumentieren. Im Spessart sind alte Buchenwälder beheimatet, die zu den Wertvollsten in Europa zählen. Als einzige Landesregierung gibt Bayern keine Auskunft über seine öffentlichen Waldflächen. Damit ist nicht erkennbar, welche Gebiete unter Schutz stehen und wo eingeschlagen wird.</content:encoded>
			<description>Greenpeace betreibt seit heute ein Waldcamp im unterfränkischen Spessart, um dort den Bestand der über 140 Jahre alten Buchen und Eichen zu dokumentieren. Im Spessart sind alte Buchenwälder beheimatet, die zu den Wertvollsten in Europa zählen. Als einzige Landesregierung gibt Bayern keine Auskunft über seine öffentlichen Waldflächen. Damit ist nicht erkennbar, welche Gebiete unter Schutz stehen und wo eingeschlagen wird.</description>
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:56:39 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Marissa.Erbrich@greenpeace.de (Marissa Erbrich)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_errichtet_waldcamp_zum_schutz_alter_buchenwaelder/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Pfälzerwald am besten geeignet als Buchen-Nationalpark</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/pfaelzerwald_am_besten_geeignet_als_buchen_nationalpark/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der Pfälzerwald ist von allen vorgesehenen Flächen in Rheinland-Pfalz am besten für einen Nationalpark geeignet. Das belegt ein Kurzgutachten des Diplom-Ingenieurs Norbert Panek im Auftrag von Greenpeace. Die rheinland-pfälzische Landesregierung plant, einen Nationalpark einzurichten und hat diese Region in die engere Wahl gezogen. Es ist dringend nötig, alte Laubwälder zu schützen, sagt Martin Kaiser, Waldexperte von Greenpeace. Die Einrichtung eines Nationalparks wäre für Rheinland-Pfalz ein Meilenstein. Die Region wäre damit ein erheblich attraktiveres Ziel für Ausflüge und zur Erholung.</content:encoded>
			<description>Der Pfälzerwald ist von allen vorgesehenen Flächen in Rheinland-Pfalz am besten für einen Nationalpark geeignet. Das belegt ein Kurzgutachten des Diplom-Ingenieurs Norbert Panek im Auftrag von Greenpeace. Die rheinland-pfälzische Landesregierung plant, einen Nationalpark einzurichten und hat diese Region in die engere Wahl gezogen. Es ist dringend nötig, alte Laubwälder zu schützen, sagt Martin Kaiser, Waldexperte von Greenpeace. Die Einrichtung eines Nationalparks wäre für Rheinland-Pfalz ein Meilenstein. Die Region wäre damit ein erheblich attraktiveres Ziel für Ausflüge und zur Erholung.</description>
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:01:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/pfaelzerwald_am_besten_geeignet_als_buchen_nationalpark/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Platzeck blockiert die Energiewende</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_platzeck_blockiert_die_energiewende/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Gegen den klimaschädlichen Kohlekurs des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) protestieren heute Greenpeace-Aktivisten bei der Klausurtagung der SPD-Spitze vor dem Potsdamer Inselhotel Hermannswerder.</content:encoded>
			<description>Gegen den klimaschädlichen Kohlekurs des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) protestieren heute Greenpeace-Aktivisten bei der Klausurtagung der SPD-Spitze vor dem Potsdamer Inselhotel Hermannswerder.</description>
			<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 12:44:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_platzeck_blockiert_die_energiewende/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Braunkohle-Ausstieg bringt Klimaschutz und Wertschöpfung nach Brandenburg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/braunkohle_ausstieg_bringt_klimaschutz_und_wertschoepfung_nach_brandenburg/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Von einem Ausstieg aus klimaschädlicher Braunkohle mit gleichzeitigem verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien würde Brandenburg enorm profitieren. Die Wertschöpfung aus Erneuerbaren Energien könnte sich im Jahr 2030 auf 1,25 Milliarden Euro verdoppeln. Dies ist das Ergebnis der Studie Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg, die das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</content:encoded>
			<description>Von einem Ausstieg aus klimaschädlicher Braunkohle mit gleichzeitigem verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien würde Brandenburg enorm profitieren. Die Wertschöpfung aus Erneuerbaren Energien könnte sich im Jahr 2030 auf 1,25 Milliarden Euro verdoppeln. Dies ist das Ergebnis der Studie Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg, die das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</description>
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Marissa.Erbrich@greenpeace.de (Marissa Erbrich)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/braunkohle_ausstieg_bringt_klimaschutz_und_wertschoepfung_nach_brandenburg/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Umweltverbände fordern Einschlagstopp für alte Buchenwälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/umweltverbaende_fordern_einschlagstopp_fuer_alte_buchenwaelder/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Zum Start der Grünen Woche fordern der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), NABU, Forum Umwelt und Entwicklung und Greenpeace einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.</content:encoded>
			<description>Zum Start der Grünen Woche fordern der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), NABU, Forum Umwelt und Entwicklung und Greenpeace einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.</description>
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/umweltverbaende_fordern_einschlagstopp_fuer_alte_buchenwaelder/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren weiter gegen Fischtrawler Jan Maria</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_weiter_gegen_fischtrawler_emjan_mariaem/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Keine Steuergelder für Meereszerstörung forderten Greenpeace-Aktivisten heute Morgen auf einem Schwimmbanner vor dem Fischtrawler Jan Maria am Westkai im Fischereihafen Bremerhaven. Sie protestierten damit gegen das Auslaufen der schwimmenden Fischfabrik und die zerstörerische Ausbeutung der Ozeane durch die EU-Fischereiflotte.</content:encoded>
			<description>Keine Steuergelder für Meereszerstörung forderten Greenpeace-Aktivisten heute Morgen auf einem Schwimmbanner vor dem Fischtrawler Jan Maria am Westkai im Fischereihafen Bremerhaven. Sie protestierten damit gegen das Auslaufen der schwimmenden Fischfabrik und die zerstörerische Ausbeutung der Ozeane durch die EU-Fischereiflotte.</description>
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 12:31:44 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_weiter_gegen_fischtrawler_emjan_mariaem/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Protest gegen Steuergelder für Meereszerstörung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/protest_gegen_steuergelder_fuer_meereszerstoerung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Kurz vor dem Auslaufen der Jan Maria demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute in Bremerhaven gegen Subventionen für das Zerstören und Überfischen der Meere durch Fangschiffe. An den Haltetauen der schwimmenden Fischfangfabrik haben sich Kletterer festgemacht. Taucher haben eine Kette an der Schiffsschraube befestigt.</content:encoded>
			<description>Kurz vor dem Auslaufen der Jan Maria demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute in Bremerhaven gegen Subventionen für das Zerstören und Überfischen der Meere durch Fangschiffe. An den Haltetauen der schwimmenden Fischfangfabrik haben sich Kletterer festgemacht. Taucher haben eine Kette an der Schiffsschraube befestigt.</description>
			<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/protest_gegen_steuergelder_fuer_meereszerstoerung/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace 2012: Schutz des Klimas ist größte Herausforderung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_2012_schutz_des_klimas_ist_groesste_herausforderung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Nach diesem Jahr der Schulden- und Finanzkrisen, der Naturkatastrophen und politischen Umwälzungen sieht Greenpeace weiterhin die größte Herausforderung darin, die Klimakrise aufzuhalten.</content:encoded>
			<description>Nach diesem Jahr der Schulden- und Finanzkrisen, der Naturkatastrophen und politischen Umwälzungen sieht Greenpeace weiterhin die größte Herausforderung darin, die Klimakrise aufzuhalten.</description>
			<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 15:07:48 +0100</pubDate>
			<category>Über uns</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>anja.franzenburg@greenpeace.de (Anja Franzenburg)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_2012_schutz_des_klimas_ist_groesste_herausforderung/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Keine Steuergelder für Meereszerstörung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/keine_steuergelder_fuer_meereszerstoerung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Gegen das Zerstören und Überfischen der Meere durch subventionierte Fischereifahrzeuge protestieren Greenpeace-Aktivisten heute an Fischtrawlern in Bremerhaven und im holländischen Ijmuiden. An die Bordwand der schwimmenden Fischfangfabrik Jan Maria haben die Umweltschützer in Bremerhaven von Schlauchbooten aus ein fast 30 Meter langes Banner befestigt. Darauf steht: Keine Steuergelder für Meereszerstörung.</content:encoded>
			<description>Gegen das Zerstören und Überfischen der Meere durch subventionierte Fischereifahrzeuge protestieren Greenpeace-Aktivisten heute an Fischtrawlern in Bremerhaven und im holländischen Ijmuiden. An die Bordwand der schwimmenden Fischfangfabrik Jan Maria haben die Umweltschützer in Bremerhaven von Schlauchbooten aus ein fast 30 Meter langes Banner befestigt. Darauf steht: Keine Steuergelder für Meereszerstörung.</description>
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 12:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/keine_steuergelder_fuer_meereszerstoerung/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Neue Greenpeace-Webseite für Kinder: www.kids.greenpeace.de</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/neuer_internetauftritt_auf_wwwkidsgreenpeacede/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace hat ihren Internetauftritt für Kinder überarbeitet. www.kids.greenpeace.de richtet sich an Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre sowie interessierte Eltern und Pädagogen. Die Webseite bietet neue Nachrichtenformate und Mitmachmöglichkeiten rund um den Umweltschutz.</content:encoded>
			<description>Die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace hat ihren Internetauftritt für Kinder überarbeitet. www.kids.greenpeace.de richtet sich an Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre sowie interessierte Eltern und Pädagogen. Die Webseite bietet neue Nachrichtenformate und Mitmachmöglichkeiten rund um den Umweltschutz.</description>
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:06:44 +0100</pubDate>
			<category>Über uns</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/neuer_internetauftritt_auf_wwwkidsgreenpeacede/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren auf VW-Konferenz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_auf_vw_konferenz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace Aktivisten fordern Volkswagen heute in Dresden dazu auf, seinen Widerstand gegen europäischen Klimaschutz aufzugeben. Alle reden vom Klima. VW ruiniert es! steht auf dem Banner, das zwölf Umweltschützer vor der Messe Dresden aufgestellt haben.</content:encoded>
			<description>Greenpeace Aktivisten fordern Volkswagen heute in Dresden dazu auf, seinen Widerstand gegen europäischen Klimaschutz aufzugeben. Alle reden vom Klima. VW ruiniert es! steht auf dem Banner, das zwölf Umweltschützer vor der Messe Dresden aufgestellt haben.</description>
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 09:51:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Viktoria.Thumann@greenpeace.de (Viktoria Thumann)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_auf_vw_konferenz/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Ranking ändert Fisch-Einkaufspolitik deutscher Supermarktketten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ranking_aendert_fisch_einkaufspolitik_deutscher_supermarktketten/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>15 deutsche Supermarktketten und Discounter reagieren mit Einkaufsrichtlinien für Fisch und Meeresfrüchte auf das Greenpeace-Supermarktranking und die Krise in der Fischerei. Vorgaben für einen nachhaltigen Fischeinkauf und eine verbesserte Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit von Fischprodukten können gegen die Überfischung der Weltmeere helfen. Das ist das Ergebnis des heute von der unabhängigen Umweltschutzorganisation zum fünften Mal veröffentlichten Supermarktrankings.</content:encoded>
			<description>15 deutsche Supermarktketten und Discounter reagieren mit Einkaufsrichtlinien für Fisch und Meeresfrüchte auf das Greenpeace-Supermarktranking und die Krise in der Fischerei. Vorgaben für einen nachhaltigen Fischeinkauf und eine verbesserte Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit von Fischprodukten können gegen die Überfischung der Weltmeere helfen. Das ist das Ergebnis des heute von der unabhängigen Umweltschutzorganisation zum fünften Mal veröffentlichten Supermarktrankings.</description>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:52:34 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Viktoria.Thumann@greenpeace.de (Viktoria Thumann)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ranking_aendert_fisch_einkaufspolitik_deutscher_supermarktketten/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Junge Meeresbotschafter präsentieren 10.000 Unterschriften im Fischereiministerium</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/junge_meeresbotschafter_praesentieren_10000_unterschriften_im_fischereiministerium/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>10.000 Unterschriften für eine nachhaltige und meeresfreundliche Politik präsentieren heute neun junge Meeresschützer von Greenpeace im Fischereiministerium von Ilse Aigner in Berlin.</content:encoded>
			<description>10.000 Unterschriften für eine nachhaltige und meeresfreundliche Politik präsentieren heute neun junge Meeresschützer von Greenpeace im Fischereiministerium von Ilse Aigner in Berlin.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:35:00 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/junge_meeresbotschafter_praesentieren_10000_unterschriften_im_fischereiministerium/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Flammender Protest vor Bundeskanzleramt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_flammender_protest_vor_bundeskanzleramt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Mit einem brennenden CO2-Zeichen fordern Greenpeace-Aktivisten heute Morgen vor dem Bundeskanzleramt in Berlin einen entschiedenen Einsatz von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für den Klimaschutz. Sie halten ein Banner mit der Forderung Frau Merkel: Nicht nur Banken, auch das Klima retten!.</content:encoded>
			<description>Mit einem brennenden CO2-Zeichen fordern Greenpeace-Aktivisten heute Morgen vor dem Bundeskanzleramt in Berlin einen entschiedenen Einsatz von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für den Klimaschutz. Sie halten ein Banner mit der Forderung Frau Merkel: Nicht nur Banken, auch das Klima retten!.</description>
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 06:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Viktoria.Thumann@greenpeace.de (Viktoria Thumann)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_flammender_protest_vor_bundeskanzleramt/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace veranstaltet Klima-Infotage in Wolfsburg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veranstaltet_klima_infotage_in_wolfsburg/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace lädt vom heutigen, Mittwoch, den 7.12. bis Samstag, den 10.12. zu Klima-Infotagen nach Wolfsburg ein. Mit einer Veranstaltungsreihe wird die unabhängige Umweltschutzorganisation zum Thema Volkswagen und die dunkle Seite des Klimaschutzes informieren.</content:encoded>
			<description>Greenpeace lädt vom heutigen, Mittwoch, den 7.12. bis Samstag, den 10.12. zu Klima-Infotagen nach Wolfsburg ein. Mit einer Veranstaltungsreihe wird die unabhängige Umweltschutzorganisation zum Thema Volkswagen und die dunkle Seite des Klimaschutzes informieren.</description>
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Viktoria.Thumann@greenpeace.de (Viktoria Thumann)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veranstaltet_klima_infotage_in_wolfsburg/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Klimagipfel: Wo bleibt das Engagement der Klimakanzlerin?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimagipfel_wo_bleibt_das_engagement_der_qklimakanzlerinq/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Nach der ersten Verhandlungswoche droht die UN-Klimakonferenz in Südafrika an der Blockadehaltung der USA und der Führungsschwäche der EU zu scheitern. Mitschuld daran trägt auch die ehemalige Klimakanzlerin Angela Merkel: Diese hat jeglichen Erwartungen an einen Erfolg der Konferenz in ihrer jüngsten Videobotschaft eine klare Absage erteilt.</content:encoded>
			<description>Nach der ersten Verhandlungswoche droht die UN-Klimakonferenz in Südafrika an der Blockadehaltung der USA und der Führungsschwäche der EU zu scheitern. Mitschuld daran trägt auch die ehemalige Klimakanzlerin Angela Merkel: Diese hat jeglichen Erwartungen an einen Erfolg der Konferenz in ihrer jüngsten Videobotschaft eine klare Absage erteilt.</description>
			<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 09:13:20 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimagipfel_wo_bleibt_das_engagement_der_qklimakanzlerinq/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace fordert von Autoherstellern in Brüssel klares Bekenntnis zum Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_fordert_von_autoherstellern_in_bruessel_klares_bekenntnis_zum_klimaschutz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor dem Treffen des europäischen Automobilverbandes ACEA in Brüssel. Sie fordern die Vorstandsvorsitzenden der 15 großen Automobilkonzerne auf, die CO2-Emissionen ihrer Fahrzeuge massiv zu senken. Volkswagen - Lobbying against climate laws (Volkswagen - Lobbyarbeit gegen Klimaschutzgesetze) lautet die Botschaft auf den Plakatwänden, die die Umweltschützer vor dem Gebäude platziert haben.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor dem Treffen des europäischen Automobilverbandes ACEA in Brüssel. Sie fordern die Vorstandsvorsitzenden der 15 großen Automobilkonzerne auf, die CO2-Emissionen ihrer Fahrzeuge massiv zu senken. Volkswagen - Lobbying against climate laws (Volkswagen - Lobbyarbeit gegen Klimaschutzgesetze) lautet die Botschaft auf den Plakatwänden, die die Umweltschützer vor dem Gebäude platziert haben.</description>
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_fordert_von_autoherstellern_in_bruessel_klares_bekenntnis_zum_klimaschutz/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Deutsche Bahn kann auf Ökostrom umsteigen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/deutsche_bahn_kann_auf_oekostrom_umsteigen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die Deutsche Bahn könnte ihren Strombedarf innerhalb der nächsten 20 Jahre komplett aus Erneuerbaren Energien decken. Der Umstieg auf 100 Prozent Ökostrom wäre auch wirtschaftlich vertretbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das arrhenius-Institut für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</content:encoded>
			<description>Die Deutsche Bahn könnte ihren Strombedarf innerhalb der nächsten 20 Jahre komplett aus Erneuerbaren Energien decken. Der Umstieg auf 100 Prozent Ökostrom wäre auch wirtschaftlich vertretbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das arrhenius-Institut für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</description>
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 10:57:42 +0100</pubDate>
			<category>Verkehr</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Viktoria.Thumann@greenpeace.de (Viktoria Thumann)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/deutsche_bahn_kann_auf_oekostrom_umsteigen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren in Klein Gusborn auf der Südroute der Castorstrecke</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_in_klein_gusborn_auf_der_suedroute_der_castorstrecke/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Vier Greenpeace-Aktivisten haben sich in Klein Gusborn zwischen Dannenberg und Gorleben in einem Transporter auf der Straße im Asphalt festgemacht. Eine Durchfahrt ist den elf Castorbehältern auf ihrem Weg vom Verladebahnhof in Dannenberg in das Zwischenlager Gorleben somit versperrt. Auf einem Banner steht Ausstieg aus Gorleben - Castor Stopp.</content:encoded>
			<description>Vier Greenpeace-Aktivisten haben sich in Klein Gusborn zwischen Dannenberg und Gorleben in einem Transporter auf der Straße im Asphalt festgemacht. Eine Durchfahrt ist den elf Castorbehältern auf ihrem Weg vom Verladebahnhof in Dannenberg in das Zwischenlager Gorleben somit versperrt. Auf einem Banner steht Ausstieg aus Gorleben - Castor Stopp.</description>
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:13:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_in_klein_gusborn_auf_der_suedroute_der_castorstrecke/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>600-fach erhöhte Strahlung durch Atommüll-Transport</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/600_fach_erhoehte_strahlung_durch_atommuell_transport/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Experten messen seit 5.00 Uhr am Verladebahnhof in Dannenberg die Neutronenstrahlung am Castortransport. Die Messungen nach den ersten Behältern zeigen, dass die Dosisleistung auch bei diesem Transport erneut hoch ist. Selbst in einer Entfernung von etwa 14 Metern konnte Greenpeace noch eine Neutronenstrahlung von 4,5 Mikrosievert pro Stunde nachweisen, über 600-mal mehr als die wenige Stunden zuvor am gleichen Ort gemessene Hintergrundstrahlung durch Neutronen. Zwar liegt die Strahlung damit vermutlich innerhalb der Grenzwerte. Die zulässige Jahresdosis an Radioaktivität würde aber in direkter Nähe der Behälter innerhalb weniger Stunden erreicht.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Experten messen seit 5.00 Uhr am Verladebahnhof in Dannenberg die Neutronenstrahlung am Castortransport. Die Messungen nach den ersten Behältern zeigen, dass die Dosisleistung auch bei diesem Transport erneut hoch ist. Selbst in einer Entfernung von etwa 14 Metern konnte Greenpeace noch eine Neutronenstrahlung von 4,5 Mikrosievert pro Stunde nachweisen, über 600-mal mehr als die wenige Stunden zuvor am gleichen Ort gemessene Hintergrundstrahlung durch Neutronen. Zwar liegt die Strahlung damit vermutlich innerhalb der Grenzwerte. Die zulässige Jahresdosis an Radioaktivität würde aber in direkter Nähe der Behälter innerhalb weniger Stunden erreicht.</description>
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 09:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Viktoria.Thumann@greenpeace.de (Viktoria Thumann)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/600_fach_erhoehte_strahlung_durch_atommuell_transport/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace besteht auf Strafanzeige gegen Umweltminister Sander</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_besteht_auf_strafanzeige_gegen_umweltminister_sander/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace hält an seiner Strafanzeige gegen den niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) trotz eines ablehnenden Bescheids der Staatsanwaltschaft in Lüneburg fest. Die unabhängige Umweltschutzorganisation hat gegen den Ablehnungsbescheid des Staatsanwalts vergangenen Donnerstag Beschwerde eingelegt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hält an seiner Strafanzeige gegen den niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) trotz eines ablehnenden Bescheids der Staatsanwaltschaft in Lüneburg fest. Die unabhängige Umweltschutzorganisation hat gegen den Ablehnungsbescheid des Staatsanwalts vergangenen Donnerstag Beschwerde eingelegt.</description>
			<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 14:49:44 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_besteht_auf_strafanzeige_gegen_umweltminister_sander/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Notfalls ohne USA - Weltklimagipfel am Scheideweg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/notfalls_ohne_usa_weltklimagipfel_am_scheideweg/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Sollte die amerikanische Delegation erneut die kommenden UN-Klimaverhandlungen blockieren, müssen die Staaten einen neuen Klimaschutzvertrag notfalls ohne die USA auf den Weg bringen.  Diplomatische Samthandschuhe gegenüber den USA aus Angst vor wirtschaftlichen Konsequenzen kann sich der Klimaschutz nicht mehr leisten, sagt Martin Kaiser, Leiter Internationale Klimapolitik von Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Sollte die amerikanische Delegation erneut die kommenden UN-Klimaverhandlungen blockieren, müssen die Staaten einen neuen Klimaschutzvertrag notfalls ohne die USA auf den Weg bringen.  Diplomatische Samthandschuhe gegenüber den USA aus Angst vor wirtschaftlichen Konsequenzen kann sich der Klimaschutz nicht mehr leisten, sagt Martin Kaiser, Leiter Internationale Klimapolitik von Greenpeace.</description>
			<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 11:15:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/notfalls_ohne_usa_weltklimagipfel_am_scheideweg/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten ketten sich an Bahngleise</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_ketten_sich_an_bahngleise/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Sieben Greenpeace-Aktivisten haben sich gegen 19 Uhr an den Gleisen auf der Castorstrecke zwischen Lüneburg und Dannenberg, kurz hinter dem Bahnhof Lüneburg, festgemacht. Auf einem Banner fordern sie Ausstieg aus Gorleben - Stopp Castor. Die Aktivisten protestieren damit gegen den Castortransport ins niedersächsische Wendland und die verlogene Atommüllpolitik der Bundesregierung.</content:encoded>
			<description>Sieben Greenpeace-Aktivisten haben sich gegen 19 Uhr an den Gleisen auf der Castorstrecke zwischen Lüneburg und Dannenberg, kurz hinter dem Bahnhof Lüneburg, festgemacht. Auf einem Banner fordern sie Ausstieg aus Gorleben - Stopp Castor. Die Aktivisten protestieren damit gegen den Castortransport ins niedersächsische Wendland und die verlogene Atommüllpolitik der Bundesregierung.</description>
			<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 20:26:42 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_ketten_sich_an_bahngleise/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Zwischenlager Gorleben nicht terrorsicher</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/zwischenlager_gorleben_nicht_terrorsicher/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat Greenpeace eine zuvor erteilte Teilgenehmigung zur Akteneinsicht bezüglich der umstrittenen Messwerte am Zwischenlager Gorleben wieder entzogen. Das NMU beruft sich dabei auf neuere Erkenntnisse über Tatmittel und Täterverhalten, die im Falle eines Anschlags zur Freisetzung von großen Mengen radioaktiver Stoffe führen könnten. Aus dem ablehnenden Bescheid geht hervor, dass das Zwischenlager dringend bauliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz vor Anschlägen benötigt. Diese wurden noch nicht umgesetzt.</content:encoded>
			<description>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat Greenpeace eine zuvor erteilte Teilgenehmigung zur Akteneinsicht bezüglich der umstrittenen Messwerte am Zwischenlager Gorleben wieder entzogen. Das NMU beruft sich dabei auf neuere Erkenntnisse über Tatmittel und Täterverhalten, die im Falle eines Anschlags zur Freisetzung von großen Mengen radioaktiver Stoffe führen könnten. Aus dem ablehnenden Bescheid geht hervor, dass das Zwischenlager dringend bauliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz vor Anschlägen benötigt. Diese wurden noch nicht umgesetzt.</description>
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 11:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/zwischenlager_gorleben_nicht_terrorsicher/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Castortransport erreicht deutsche Grenze</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/castortransport_erreicht_deutsche_grenze/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der Castortransport aus dem französischen La Hague hat soeben die deutsch-französische Grenze bei Forbach passiert. Dies bestätigt ein Greenpeace-Team vor Ort. Mit einer wärmeempfindlichen Infrarot-Videokamera dokumentieren Greenpeace-Aktivisten die Hitzeentwicklung an den elf Castorbehältern mit hochradioaktivem Atommüll. Die Kamera stellt unterschiedliche Temperaturen durch verschiedene Farben dar. Die Radioaktivität der Behälter ist nach Angaben der zuständigen Gesellschaft für Reaktorsicherheit im Vergleich zum Jahr 2010 noch einmal leicht angestiegen. Die erhöhte Strahlung erklärt sich aus der zunehmenden Anreicherung der in Atomanlagen verwendeten Brennelemente mit Uran-235 und den damit verbundenen stärker strahlenden Abbränden.</content:encoded>
			<description>Der Castortransport aus dem französischen La Hague hat soeben die deutsch-französische Grenze bei Forbach passiert. Dies bestätigt ein Greenpeace-Team vor Ort. Mit einer wärmeempfindlichen Infrarot-Videokamera dokumentieren Greenpeace-Aktivisten die Hitzeentwicklung an den elf Castorbehältern mit hochradioaktivem Atommüll. Die Kamera stellt unterschiedliche Temperaturen durch verschiedene Farben dar. Die Radioaktivität der Behälter ist nach Angaben der zuständigen Gesellschaft für Reaktorsicherheit im Vergleich zum Jahr 2010 noch einmal leicht angestiegen. Die erhöhte Strahlung erklärt sich aus der zunehmenden Anreicherung der in Atomanlagen verwendeten Brennelemente mit Uran-235 und den damit verbundenen stärker strahlenden Abbränden.</description>
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 10:05:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/castortransport_erreicht_deutsche_grenze/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Castortransport in Frankreich gestartet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/castortransport_in_frankreich_gestartet/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der Castor-Zug mit hochradioaktivem Atommüll aus der Plutoniumfabrik in La Hague hat den Verladebahnhof in Valognes heute um 16 Uhr verlassen. Dies bestätigt ein Greenpeace-Team vor Ort in Frankreich. Jeder der elf Castorbehälter enthält viermal so viel radioaktives Material wie bei der Reaktorkatastrophe in Fukushima in die Umwelt gelangt ist.</content:encoded>
			<description>Der Castor-Zug mit hochradioaktivem Atommüll aus der Plutoniumfabrik in La Hague hat den Verladebahnhof in Valognes heute um 16 Uhr verlassen. Dies bestätigt ein Greenpeace-Team vor Ort in Frankreich. Jeder der elf Castorbehälter enthält viermal so viel radioaktives Material wie bei der Reaktorkatastrophe in Fukushima in die Umwelt gelangt ist.</description>
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 14:09:33 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/castortransport_in_frankreich_gestartet/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace Filmwettbewerb: Bester Spot gegen VW kommt aus Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_filmwettbewerb_bester_spot_gegen_vw_kommt_aus_deutschland/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Gestern Abend wurde in London der Gewinner des Greenpeace Filmwettbewerbs Zeig das wahre Gesicht von Volkswagen bekannt gegeben. Unter den insgesamt 80 internationalen Teilnehmern konnte sich der 19-jährige Johannes Laidler aus Konstanz als Sieger durchsetzen. Sein Film zeigt einen fiktionalen VW-Lobbyisten bei der Arbeit und entlarvt das Umweltmärchen des Volkswagen-Konzerns.</content:encoded>
			<description>Gestern Abend wurde in London der Gewinner des Greenpeace Filmwettbewerbs Zeig das wahre Gesicht von Volkswagen bekannt gegeben. Unter den insgesamt 80 internationalen Teilnehmern konnte sich der 19-jährige Johannes Laidler aus Konstanz als Sieger durchsetzen. Sein Film zeigt einen fiktionalen VW-Lobbyisten bei der Arbeit und entlarvt das Umweltmärchen des Volkswagen-Konzerns.</description>
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_filmwettbewerb_bester_spot_gegen_vw_kommt_aus_deutschland/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Auch C&amp;A will entgiften</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/auch_ca_will_entgiften-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Auch C&amp;A will nach einer Greenpeace-Kampagne gegen gefährliche Chemikalien in der Textilherstellung sein Sortiment sauber produzieren. Der mit 485 Filialen drittgrößte Bekleidungshändler Deutschlands folgt damit dem Modekonzern H&amp;M, der eine entsprechende Selbstverpflichtung bereits im September vorgelegt hatte. Auch Adidas, Nike, Puma und der größte chinesische Sportartikelhersteller Li-Ning wollen bis zum Jahr 2020 alle eingesetzten Risiko-Chemikalien durch umweltfreundliche Alternativen ersetzen. Greenpeace begrüßt, dass die Firmen gemeinsame Vorschläge für eine saubere Produktion vorlegen.</content:encoded>
			<description>Auch C&amp;A will nach einer Greenpeace-Kampagne gegen gefährliche Chemikalien in der Textilherstellung sein Sortiment sauber produzieren. Der mit 485 Filialen drittgrößte Bekleidungshändler Deutschlands folgt damit dem Modekonzern H&amp;M, der eine entsprechende Selbstverpflichtung bereits im September vorgelegt hatte. Auch Adidas, Nike, Puma und der größte chinesische Sportartikelhersteller Li-Ning wollen bis zum Jahr 2020 alle eingesetzten Risiko-Chemikalien durch umweltfreundliche Alternativen ersetzen. Greenpeace begrüßt, dass die Firmen gemeinsame Vorschläge für eine saubere Produktion vorlegen.</description>
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:30:37 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/auch_ca_will_entgiften-1/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Zwei Drittel der Deutschen lehnen Castortransport ab</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/ungueltig_mehrheit_der_deutschen_lehnt_castortransport_ab/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>68 Prozent der Deutschen halten den diesjährigen Castortransport für unverantwortlich. Ihrer Meinung nach ist der Streit um die Strahlenmessungen am Zwischenlager in Gorleben nicht hinreichend geklärt, um der Einlagerung weiterer Castoren zuzustimmen. Dies ergab eine repräsentative Meinungsumfrage von TNS Emnid im Auftrag von Greenpeace.</content:encoded>
			<description>68 Prozent der Deutschen halten den diesjährigen Castortransport für unverantwortlich. Ihrer Meinung nach ist der Streit um die Strahlenmessungen am Zwischenlager in Gorleben nicht hinreichend geklärt, um der Einlagerung weiterer Castoren zuzustimmen. Dies ergab eine repräsentative Meinungsumfrage von TNS Emnid im Auftrag von Greenpeace.</description>
			<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/ungueltig_mehrheit_der_deutschen_lehnt_castortransport_ab/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Gorleben: Ministerium verweigert Akteneinsicht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</content:encoded>
			<description>Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) unter Minister Hans-Heinrich Sander (FDP) verweigert Greenpeace die Einsicht in entscheidende Akten zum Strahlenskandal um das Atommüll-Zwischenlager in Gorleben. Gegen die ablehnenden Bescheide der Atomaufsichtsbehörde legt die unabhängige Umweltschutzorganisation heute Widerspruch ein.</description>
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:13:15 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_ministerium_verweigert_akteneinsicht/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Castor rollt trotz ungeklärter Strahlenwerte am Gorlebener Zwischenlager</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/castor_rollt_trotz_ungeklaerter_strahlenwerte_am_gorlebener_zwischenlager/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die entscheidenden Fragen zur Bewertung der radioaktiven Strahlenmessungen am Zwischenlager Gorleben konnte auch eine vom niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) für gestern einberufene Expertenrunde nicht aufklären. Greenpeace geht daher weiter davon aus, dass der Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert in diesem Jahr überschritten wird.</content:encoded>
			<description>Die entscheidenden Fragen zur Bewertung der radioaktiven Strahlenmessungen am Zwischenlager Gorleben konnte auch eine vom niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) für gestern einberufene Expertenrunde nicht aufklären. Greenpeace geht daher weiter davon aus, dass der Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert in diesem Jahr überschritten wird.</description>
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 12:49:25 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/castor_rollt_trotz_ungeklaerter_strahlenwerte_am_gorlebener_zwischenlager/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Klimazeuginnen warnen: Vattenfall bedroht Existenzen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimazeuginnen_warnen_vattenfall_bedroht_existenzen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Drei Klimazeuginnen aus Entwicklungsländern fordern heute vor dem Kohlekraftwerk Jänschwalde von Betreiber Vattenfall, die Planung neuer Braunkohletagebaue zu stoppen und das Klima zu schützen. Die Frauen halten Warnschilder, die symbolisch die sichtbaren Folgen des Klimawandels in ihrer Heimat abbilden: Trinkwassermangel in Südafrika, Dürre in Nigeria und Meeresspiegelanstieg in Papua-Neuguinea. Gemeinsam mit ihnen demonstrieren Aktivisten von Greenpeace und Oxfam sowie Menschen aus der Lausitz, deren Wohnort durch den Tagebau bedroht ist, gegen die Energiepolitik des schwedischen Stromkonzerns: Vattenfall setzt trotz der beschlossenen deutschen Klimaschutzziele auf den Abbau und die Verbrennung von Braunkohle und heizt so den Klimawandel an. Vertreter von Vattenfall sind für ein Vor-Ort-Gespräch mit den drei Frauen angefragt.</content:encoded>
			<description>Drei Klimazeuginnen aus Entwicklungsländern fordern heute vor dem Kohlekraftwerk Jänschwalde von Betreiber Vattenfall, die Planung neuer Braunkohletagebaue zu stoppen und das Klima zu schützen. Die Frauen halten Warnschilder, die symbolisch die sichtbaren Folgen des Klimawandels in ihrer Heimat abbilden: Trinkwassermangel in Südafrika, Dürre in Nigeria und Meeresspiegelanstieg in Papua-Neuguinea. Gemeinsam mit ihnen demonstrieren Aktivisten von Greenpeace und Oxfam sowie Menschen aus der Lausitz, deren Wohnort durch den Tagebau bedroht ist, gegen die Energiepolitik des schwedischen Stromkonzerns: Vattenfall setzt trotz der beschlossenen deutschen Klimaschutzziele auf den Abbau und die Verbrennung von Braunkohle und heizt so den Klimawandel an. Vertreter von Vattenfall sind für ein Vor-Ort-Gespräch mit den drei Frauen angefragt.</description>
			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Viktoria.Thumann@greenpeace.de (Viktoria Thumann)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimazeuginnen_warnen_vattenfall_bedroht_existenzen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace ruft McAllister zur Castor-Absage auf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ruft_mcallister_zur_castor_absage_auf/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Gegen den von der niedersächsischen Landesregierung genehmigten Castortransport ins Atommüll-Zwischenlager Gorleben protestieren Greenpeace-Aktivisten heute am Bundesumweltministerium. McAllister: Ausstieg aus Gorleben. Castor absagen! steht auf dem sechs Meter breiten und fünf Meter hohen Banner, das die Kletterer an der Fassade des Ministeriums befestigt haben.</content:encoded>
			<description>Gegen den von der niedersächsischen Landesregierung genehmigten Castortransport ins Atommüll-Zwischenlager Gorleben protestieren Greenpeace-Aktivisten heute am Bundesumweltministerium. McAllister: Ausstieg aus Gorleben. Castor absagen! steht auf dem sechs Meter breiten und fünf Meter hohen Banner, das die Kletterer an der Fassade des Ministeriums befestigt haben.</description>
			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 07:55:23 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ruft_mcallister_zur_castor_absage_auf/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Umweltminister Sander konnte Manipulationsvorwürfe nicht widerlegen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_umweltminister_sander_konnte_manipulationsvorwuerfe_nicht_widerlegen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) ist nicht in der Lage, die von Greenpeace aufgedeckten Fehler bei der Bewertung der Strahlenwerte am Zwischenlager in Gorleben auszuräumen. Die Manipulationsvorwürfe gegen den Minister bleiben bestehen. Dies stellte sich heute bei einem Gespräch der unabhängigen Umweltschutzorganisation mit dem Umweltminister heraus. Eine Expertenrunde aller an den Messungen beteiligten Behörden soll gemeinsam mit Greenpeace kommende Woche die unterschiedlichen Strahlenwerte klären. Trotz der von Greenpeace prognostizierten Überschreitung des Jahresgrenzwertes am Zwischenlager hatte das niedersächsische Umweltministerium die Einlagerung hoch radioaktiven Atommülls für dieses Jahr genehmigt.</content:encoded>
			<description>Der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) ist nicht in der Lage, die von Greenpeace aufgedeckten Fehler bei der Bewertung der Strahlenwerte am Zwischenlager in Gorleben auszuräumen. Die Manipulationsvorwürfe gegen den Minister bleiben bestehen. Dies stellte sich heute bei einem Gespräch der unabhängigen Umweltschutzorganisation mit dem Umweltminister heraus. Eine Expertenrunde aller an den Messungen beteiligten Behörden soll gemeinsam mit Greenpeace kommende Woche die unterschiedlichen Strahlenwerte klären. Trotz der von Greenpeace prognostizierten Überschreitung des Jahresgrenzwertes am Zwischenlager hatte das niedersächsische Umweltministerium die Einlagerung hoch radioaktiven Atommülls für dieses Jahr genehmigt.</description>
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 17:49:03 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Viktoria.Thumann@greenpeace.de (Viktoria Thumann)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_umweltminister_sander_konnte_manipulationsvorwuerfe_nicht_widerlegen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Leuchtender Protest für den Ausstieg aus Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/leuchtender_protest_fuer_den_ausstieg_aus_gorleben/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten protestieren morgen in 46 Städten gegen den vom niedersächsischen Umweltministerium beschlossenen Castortransport mit hochradioaktivem Atommüll nach Gorleben.  Der Protest findet unter anderem in Hamburg, Köln und Tübingen statt. Bei Einbruch der Dämmerung (ab ca. 16.00 Uhr) bringen die Aktivisten in jeder Stadt auf unterschiedliche Art und Weise ein X  zum Leuchten. Vor dem Dom in Köln wird zum Beispiel ein X in den Himmel projiziert. Mit diesem Symbol der Castor-Gegner fordern sie den Ausstieg aus dem geplanten Atommüll-Endlager in Gorleben. Die Greenpeace-Aktivisten informieren zudem über die am 26. November geplante Großdemonstration im Wendland und geben Auskunft zu Anlaufstellen für Übernachtung und Verpflegung. Die Anlieferung von weiteren elf Castoren aus der französischen Plutoniumfabrik La Hague in das niedersächsische Gorleben ist für das erste Adventswochenende angekündigt</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren morgen in 46 Städten gegen den vom niedersächsischen Umweltministerium beschlossenen Castortransport mit hochradioaktivem Atommüll nach Gorleben.  Der Protest findet unter anderem in Hamburg, Köln und Tübingen statt. Bei Einbruch der Dämmerung (ab ca. 16.00 Uhr) bringen die Aktivisten in jeder Stadt auf unterschiedliche Art und Weise ein X  zum Leuchten. Vor dem Dom in Köln wird zum Beispiel ein X in den Himmel projiziert. Mit diesem Symbol der Castor-Gegner fordern sie den Ausstieg aus dem geplanten Atommüll-Endlager in Gorleben. Die Greenpeace-Aktivisten informieren zudem über die am 26. November geplante Großdemonstration im Wendland und geben Auskunft zu Anlaufstellen für Übernachtung und Verpflegung. Die Anlieferung von weiteren elf Castoren aus der französischen Plutoniumfabrik La Hague in das niedersächsische Gorleben ist für das erste Adventswochenende angekündigt</description>
			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Viktoria.Thumann@greenpeace.de (Viktoria Thumann)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/leuchtender_protest_fuer_den_ausstieg_aus_gorleben/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Indonesischer Konzern verliert deutsche Kunden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/indonesischer_konzern_verliert_deutsche_kunden/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der indonesische Papierkonzern APP verliert durch seine umweltzerstörende Geschäftspraxis Kunden rund um den Globus. In Deutschland verzichten Tchibo und Montblanc nach Gesprächen mit der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace auf den Kauf von APP-Papier. Die beiden Firmen schließen sich Unilever, Kraft, Lego und weiteren Unternehmen an, die APP bereits aus ihrer Lieferkette ausgeschlossen haben. Der Grund: APP zerstört Regenwälder auf der indonesischen Insel Sumatra für die Produktion von Papier. Regenwälder sind von unschätzbarem Wert für den Klima- und Artenschutz, sagt Gesche Jürgens, Wald-Expertin von Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Der indonesische Papierkonzern APP verliert durch seine umweltzerstörende Geschäftspraxis Kunden rund um den Globus. In Deutschland verzichten Tchibo und Montblanc nach Gesprächen mit der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace auf den Kauf von APP-Papier. Die beiden Firmen schließen sich Unilever, Kraft, Lego und weiteren Unternehmen an, die APP bereits aus ihrer Lieferkette ausgeschlossen haben. Der Grund: APP zerstört Regenwälder auf der indonesischen Insel Sumatra für die Produktion von Papier. Regenwälder sind von unschätzbarem Wert für den Klima- und Artenschutz, sagt Gesche Jürgens, Wald-Expertin von Greenpeace.</description>
			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Viktoria.Thumann@greenpeace.de (Viktoria Thumann)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/indonesischer_konzern_verliert_deutsche_kunden/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Gorleben: Greenpeace stellt Strafanzeige gegen Umweltminister Sander</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_greenpeace_stellt_strafanzeige_gegen_umweltminister_sander/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Gegen den niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) hat Greenpeace heute bei der Staatsanwaltschaft Lüneburg Strafanzeige gestellt. Die unabhängige Umweltschutzorganisation wirft dem Minister vor, sich auf fehlerhafte Strahlenwerte am Zwischenlager Gorleben zu berufen, damit weiterer hochradioaktiver Atommüll aus der französischen Plutoniumfabrik La Hague eingelagert werden kann. Gestern erklärte das niedersächsische Umweltministerium, es sähe keinen Anlass, eine Einlagerung hochradioaktiven Atommülls in diesem Jahr abzusagen. Sander nimmt rücksichtslos erhöhte radioaktive Strahlung am Zwischenlager in Kauf. Das ist nicht nur verantwortungslos, sondern auch strafbar, sagt Tobias Riedl, Atomexperte bei Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Gegen den niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) hat Greenpeace heute bei der Staatsanwaltschaft Lüneburg Strafanzeige gestellt. Die unabhängige Umweltschutzorganisation wirft dem Minister vor, sich auf fehlerhafte Strahlenwerte am Zwischenlager Gorleben zu berufen, damit weiterer hochradioaktiver Atommüll aus der französischen Plutoniumfabrik La Hague eingelagert werden kann. Gestern erklärte das niedersächsische Umweltministerium, es sähe keinen Anlass, eine Einlagerung hochradioaktiven Atommülls in diesem Jahr abzusagen. Sander nimmt rücksichtslos erhöhte radioaktive Strahlung am Zwischenlager in Kauf. Das ist nicht nur verantwortungslos, sondern auch strafbar, sagt Tobias Riedl, Atomexperte bei Greenpeace.</description>
			<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 11:42:22 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_greenpeace_stellt_strafanzeige_gegen_umweltminister_sander/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Volkswagen geizt beim Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_volkswagen_geizt_beim_klimaschutz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Hamburg, 28. 10. 2011 - Mit einem bundesweiten Aktionstag fordern am morgigen Samstag Greenpeace-Aktivisten in Köln, Hannover und 28 weiteren Städten Volkswagen zu einer klimaschonenden Modellpolitik auf. Sie sammeln an zentralen Plätzen Protestunterschriften auf Autoüberzügen. Diese tragen in Anspielung auf den Markenslogan VW - das Auto den Schriftzug VW - das Problem.</content:encoded>
			<description>Hamburg, 28. 10. 2011 - Mit einem bundesweiten Aktionstag fordern am morgigen Samstag Greenpeace-Aktivisten in Köln, Hannover und 28 weiteren Städten Volkswagen zu einer klimaschonenden Modellpolitik auf. Sie sammeln an zentralen Plätzen Protestunterschriften auf Autoüberzügen. Diese tragen in Anspielung auf den Markenslogan VW - das Auto den Schriftzug VW - das Problem.</description>
			<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 10:28:55 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Hannah.Samland@greenpeace.de (Hannah Samland)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_volkswagen_geizt_beim_klimaschutz/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace warnt grün-rote Landesregierung vor Wortbruch</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_warnt_gruen_rote_landesregierung_vor_wortbruch/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>GRÜNE: Kein Wortbruch! Castor nach Philippsburg! steht auf dem sieben Meter hohen und vierundzwanzig Meter breiten Banner, das Greenpeace-Kletterer heute Morgen an der Fassade des baden-württembergischen Landtags befestigt haben. Die Umweltschützer protestieren damit gegen die Inkonsequenz der grünen Landesregierung: Als Oppositionspartei hatten die baden-württembergischen Grünen noch selbst eine Zwischenlagerung hochradioaktiven Atommülls an den Reaktorstandorten gefordert. Nun zeigt die Regierung keinerlei Initiative für eine Zwischenlagerung am Atomkraftwerk Philippsburg.</content:encoded>
			<description>GRÜNE: Kein Wortbruch! Castor nach Philippsburg! steht auf dem sieben Meter hohen und vierundzwanzig Meter breiten Banner, das Greenpeace-Kletterer heute Morgen an der Fassade des baden-württembergischen Landtags befestigt haben. Die Umweltschützer protestieren damit gegen die Inkonsequenz der grünen Landesregierung: Als Oppositionspartei hatten die baden-württembergischen Grünen noch selbst eine Zwischenlagerung hochradioaktiven Atommülls an den Reaktorstandorten gefordert. Nun zeigt die Regierung keinerlei Initiative für eine Zwischenlagerung am Atomkraftwerk Philippsburg.</description>
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 06:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_warnt_gruen_rote_landesregierung_vor_wortbruch/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>"Klagen Sie gegen das Brokkoli-Patent, Frau Aigner!"</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/klagen_sie_gegen_das_brokkoli_patent_frau_aigner/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>München, 26. 10. 2011 - Gegen die Patentierung von Pflanzen und Tieren protestieren heute vor dem Europäischen Patentamt (EPA) in München etwa 300 Demonstranten mit fliegendem Gemüse, Ständen mit patentiertem Gemüse und landwirtschaftlichem Gerät. Die Landwirte, Umweltschützer und Vertreter von  Entwicklungshilfeorganisationen fordern, dass der Ausverkauf von Lebensgrundlagen an Agrar-Konzerne beendet wird. Ein Präzedenzfall für umstrittene Patentvergaben ist das Brokkoli-Patent des US-Agrarkonzerns Monsanto. Nachdem das Europäische Patentamt vergangene Woche angekündigt hatte, das Patent auf Brokkoli aus traditioneller Zucht aufrecht zu erhalten, fordern die Redner jetzt Konsequenzen von der Politik.</content:encoded>
			<description>München, 26. 10. 2011 - Gegen die Patentierung von Pflanzen und Tieren protestieren heute vor dem Europäischen Patentamt (EPA) in München etwa 300 Demonstranten mit fliegendem Gemüse, Ständen mit patentiertem Gemüse und landwirtschaftlichem Gerät. Die Landwirte, Umweltschützer und Vertreter von  Entwicklungshilfeorganisationen fordern, dass der Ausverkauf von Lebensgrundlagen an Agrar-Konzerne beendet wird. Ein Präzedenzfall für umstrittene Patentvergaben ist das Brokkoli-Patent des US-Agrarkonzerns Monsanto. Nachdem das Europäische Patentamt vergangene Woche angekündigt hatte, das Patent auf Brokkoli aus traditioneller Zucht aufrecht zu erhalten, fordern die Redner jetzt Konsequenzen von der Politik.</description>
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 11:36:28 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Hannah.Samland@greenpeace.de (Hannah Samland)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/klagen_sie_gegen_das_brokkoli_patent_frau_aigner/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Gorleben: Greenpeace deckt falsche Berechnungen bei Strahlenmessungen auf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_greenpeace_deckt_falsche_berechnungen_bei_strahlenmessungen_auf/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat nach Ansicht von Greenpeace erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben gemacht. Mit einer aktuellen Analyse weist die unabhängige Umweltschutzorganisation heute nach, dass der zulässige Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert am Zwischenlager bis Jahresende überschritten werden kann. Die Strahlenmessungen bilden die Grundlage für die Ende Oktober anstehende Entscheidung des Ministeriums über den diesjährigen Castortransport. Die Greenpeace-Berechnungen ergeben eine mögliche diesjährige Strahlendosis von 0,305 Millisievert. Das NMU hatte hingegen einen Strahlenwert von 0,233 Millisievert errechnet.</content:encoded>
			<description>Das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat nach Ansicht von Greenpeace erhebliche Fehler bei der Berechnung der Strahlenmessungen am Atommüll-Zwischenlager Gorleben gemacht. Mit einer aktuellen Analyse weist die unabhängige Umweltschutzorganisation heute nach, dass der zulässige Jahresgrenzwert von 0,3 Millisievert am Zwischenlager bis Jahresende überschritten werden kann. Die Strahlenmessungen bilden die Grundlage für die Ende Oktober anstehende Entscheidung des Ministeriums über den diesjährigen Castortransport. Die Greenpeace-Berechnungen ergeben eine mögliche diesjährige Strahlendosis von 0,305 Millisievert. Das NMU hatte hingegen einen Strahlenwert von 0,233 Millisievert errechnet.</description>
			<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 16:42:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Viktoria.Thumann@greenpeace.de (Viktoria Thumann)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gorleben_greenpeace_deckt_falsche_berechnungen_bei_strahlenmessungen_auf/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Neuer Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Gentechnik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neuer_greenpeace_ratgeber_qessen_ohne_gentechnikq/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der Trend zu gentechnikfreien Eiern und Milchprodukten auf dem Lebensmittelmarkt hält an. Im aktualisierten Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik (14. Auflage) listet die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace deutsche Firmen auf, die ohne gentechnisch veränderte Futterpflanzen produzieren. Während immer mehr Molkereien und Eierproduzenten auf eine gentechnikfreie Fütterung setzen, fällt die Geflügelfleischbranche zurück: Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern wieder Gen-Soja. Der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen gefährdet die biologische Vielfalt und führt zu vermehrtem Pestizideinsatz. Greenpeace setzt sich daher gegen riskante Gen-Pflanzen auf dem Acker und dem Teller ein.</content:encoded>
			<description>Der Trend zu gentechnikfreien Eiern und Milchprodukten auf dem Lebensmittelmarkt hält an. Im aktualisierten Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik (14. Auflage) listet die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace deutsche Firmen auf, die ohne gentechnisch veränderte Futterpflanzen produzieren. Während immer mehr Molkereien und Eierproduzenten auf eine gentechnikfreie Fütterung setzen, fällt die Geflügelfleischbranche zurück: Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern wieder Gen-Soja. Der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen gefährdet die biologische Vielfalt und führt zu vermehrtem Pestizideinsatz. Greenpeace setzt sich daher gegen riskante Gen-Pflanzen auf dem Acker und dem Teller ein.</description>
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Hannah.Samland@greenpeace.de (Hannah Samland)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neuer_greenpeace_ratgeber_qessen_ohne_gentechnikq/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren auf weltgrößtem VW-Händlertreffen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_auf_weltgroesstem_vw_haendlertreffen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben auf Ibiza vor Hunderten deutschen Autohändlern gegen die klimaschädliche Volkswagen-Modellpolitik protestiert. Vormittags haben die Klimaschützer die eingeladenen VW-Händler mit zwei umgestalteten Plakatwänden mit Darth Vader-Motiv und dem Hinweis Die dunkle Seite von Volkswagen am Flughafen Aeropuerto de Ibiza San José empfangen. Die Greenpeace-Klimakapagne knüpft damit an den VW-Werbespot The Force an, der auf der Star Wars-Reihe von George Lucas basiert.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben auf Ibiza vor Hunderten deutschen Autohändlern gegen die klimaschädliche Volkswagen-Modellpolitik protestiert. Vormittags haben die Klimaschützer die eingeladenen VW-Händler mit zwei umgestalteten Plakatwänden mit Darth Vader-Motiv und dem Hinweis Die dunkle Seite von Volkswagen am Flughafen Aeropuerto de Ibiza San José empfangen. Die Greenpeace-Klimakapagne knüpft damit an den VW-Werbespot The Force an, der auf der Star Wars-Reihe von George Lucas basiert.</description>
			<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 17:42:16 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Viktoria.Thumann@greenpeace.de (Viktoria Thumann)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_auf_weltgroesstem_vw_haendlertreffen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Rainbow Warrior III macht heute in Hamburg fest</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/rainbow_warrior_iii_macht_heute_in_hamburg_fest/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Als ersten Hafen läuft die Rainbow Warrior III auf ihrer Jungfernfahrt heute Hamburg an. Gegen 10 Uhr wird das neue Greenpeace-Kampagnenschiff an der Hamburger Überseebrücke erwartet (nahe der Cap San Diego/ Karte). Zu einem Open boat lädt die Rainbow Warrior III am Samstag, den 22.10., und Sonntag, den 23.10., zwischen 10.00 und 16.00 Uhr ein.</content:encoded>
			<description>Als ersten Hafen läuft die Rainbow Warrior III auf ihrer Jungfernfahrt heute Hamburg an. Gegen 10 Uhr wird das neue Greenpeace-Kampagnenschiff an der Hamburger Überseebrücke erwartet (nahe der Cap San Diego/ Karte). Zu einem Open boat lädt die Rainbow Warrior III am Samstag, den 22.10., und Sonntag, den 23.10., zwischen 10.00 und 16.00 Uhr ein.</description>
			<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 07:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Über uns</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/rainbow_warrior_iii_macht_heute_in_hamburg_fest/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Atommüll-Zwischenlager: Philippsburg sicherer als Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/atommuell_zwischenlager_philippsburg_sicherer_als_gorleben/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die Zwischenlagerung von hochradioaktivem Atommüll wäre am Atomkraftwerk im baden-württembergischen Philippsburg sicherer als im niedersächsischen Zwischenlager Gorleben. Dies geht aus einer Studie hervor, die die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace heute in Stuttgart vorstellt. Danach verfügt das Zwischenlager am AKW Philippsburg über ein Drainagesystem, welches bei einem Flugzeugabsturz das ausströmende Kerosin ableiten soll. So können lang anhaltende Kerosinbrände vermieden werden. Zudem entfiele das in Gorleben nötige Umladen der Castorbehälter von der Schiene auf die Straße, da Bahngleise unmittelbar auf das AKW-Gelände Philippsburg führen.</content:encoded>
			<description>Die Zwischenlagerung von hochradioaktivem Atommüll wäre am Atomkraftwerk im baden-württembergischen Philippsburg sicherer als im niedersächsischen Zwischenlager Gorleben. Dies geht aus einer Studie hervor, die die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace heute in Stuttgart vorstellt. Danach verfügt das Zwischenlager am AKW Philippsburg über ein Drainagesystem, welches bei einem Flugzeugabsturz das ausströmende Kerosin ableiten soll. So können lang anhaltende Kerosinbrände vermieden werden. Zudem entfiele das in Gorleben nötige Umladen der Castorbehälter von der Schiene auf die Straße, da Bahngleise unmittelbar auf das AKW-Gelände Philippsburg führen.</description>
			<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 09:16:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Viktoria.Thumann@greenpeace.de (Viktoria Thumann)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/atommuell_zwischenlager_philippsburg_sicherer_als_gorleben/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Anti-VW-Filme zur Abstimmung bereit</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_anti_vw_filme_zur_abstimmung_bereit/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Zeig das wahre Gesicht von Volkswagen - so lautet das Motto des internationalen Filmwettbewerbs von Greenpeace. Die unabhängige Umweltschutzorganisation hatte im Internet dazu aufgerufen, VW mit seinen eigenen Werbebotschaften zu konfrontieren. Insgesamt 80 Beiträge aus dem In- und Ausland wurden eingereicht. Zwei Wochen hatten die Teilnehmer Zeit, einen einminütigen Film zu produzieren. Alle eingereichten Beiträge stehen seit heute vier Wochen lang zur öffentlichen Abstimmung im Internet bereit.</content:encoded>
			<description>Zeig das wahre Gesicht von Volkswagen - so lautet das Motto des internationalen Filmwettbewerbs von Greenpeace. Die unabhängige Umweltschutzorganisation hatte im Internet dazu aufgerufen, VW mit seinen eigenen Werbebotschaften zu konfrontieren. Insgesamt 80 Beiträge aus dem In- und Ausland wurden eingereicht. Zwei Wochen hatten die Teilnehmer Zeit, einen einminütigen Film zu produzieren. Alle eingereichten Beiträge stehen seit heute vier Wochen lang zur öffentlichen Abstimmung im Internet bereit.</description>
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 10:52:51 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_anti_vw_filme_zur_abstimmung_bereit/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace stellt Antrag auf Akteneinsicht zu Strahlenmessungen in Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_stellt_antrag_auf_akteneinsicht_zu_strahlenmessungen_in_gorleben/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace verlangt Akteneinsicht in sämtliche Strahlenmessungen am Castor-Zwischenlager in Gorleben und den damit verbundenen Schriftverkehr der zuständigen Behörden. Entsprechende Anträge nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) liegen dem niedersächsischen Umweltministerium seit heute vor. Innerhalb von vier Wochen muss das Ministerium laut UIG Stellung beziehen. Die Akten sollen klären, ob die Entscheidung über einen weiteren Castor-Transport in diesem Jahr nach Gorleben politisch motiviert ist. Die unabhängige Umweltschutz-organisation fordert eine Absage des für diesen November geplanten Transportes.</content:encoded>
			<description>Greenpeace verlangt Akteneinsicht in sämtliche Strahlenmessungen am Castor-Zwischenlager in Gorleben und den damit verbundenen Schriftverkehr der zuständigen Behörden. Entsprechende Anträge nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) liegen dem niedersächsischen Umweltministerium seit heute vor. Innerhalb von vier Wochen muss das Ministerium laut UIG Stellung beziehen. Die Akten sollen klären, ob die Entscheidung über einen weiteren Castor-Transport in diesem Jahr nach Gorleben politisch motiviert ist. Die unabhängige Umweltschutz-organisation fordert eine Absage des für diesen November geplanten Transportes.</description>
			<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 07:59:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_stellt_antrag_auf_akteneinsicht_zu_strahlenmessungen_in_gorleben/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace veröffentlicht Wärmebilder vom Atommüllzwischenlager Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/thermographiebilder_gorleben/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben in der Nacht zum Samstag mit einer Wärmebildkamera Aufnahmen von der Castorhalle in Gorleben angefertigt. Die Thermografieaufnahmen zeigen, wie die durch den hochradioaktiven Atommüll aufgeheizte Luft im Inneren der Zwischenlagerhalle, aus den Lüftungsschlitzen des Lagers ungefiltert austritt. Auch sogenannte Streustrahlung gelangt zu einem großen Teil auf diesem Weg in die Umwelt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben in der Nacht zum Samstag mit einer Wärmebildkamera Aufnahmen von der Castorhalle in Gorleben angefertigt. Die Thermografieaufnahmen zeigen, wie die durch den hochradioaktiven Atommüll aufgeheizte Luft im Inneren der Zwischenlagerhalle, aus den Lüftungsschlitzen des Lagers ungefiltert austritt. Auch sogenannte Streustrahlung gelangt zu einem großen Teil auf diesem Weg in die Umwelt.</description>
			<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 10:10:22 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>michelle.bayona@greenpeace.de (Michelle Bayona)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/thermographiebilder_gorleben/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Diese Saison im Trend: Mode ohne Schadstoffe</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/diese_saison_im_trend_mode_ohne_schadstoffe/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der Modekonzern H&amp;M will gefährliche Chemikalien aus seiner Produktion verbannen. Damit reagiert nach Adidas, Nike und Puma auch der weltweit zweitgrößte Textilhändler auf die Greenpeace-Kampagne gegen Schmutzige Wäsche. Wie H&amp;M heute in Stockholm mitteilte, sollen gefährliche Chemikalien durch umweltfreundliche Alternativen ersetzt werden. In Deutschland und elf weiteren Ländern hatten sich Greenpeace-Aktivisten an H&amp;M-Filialen, im Internet und auf Twitter für chemiefreie Mode bei H&amp;M eingesetzt. Greenpeace fordert die gesamte Textil-Industrie auf, ihre Umweltverschmutzung in den Herstellungsländern zu beenden.</content:encoded>
			<description>Der Modekonzern H&amp;M will gefährliche Chemikalien aus seiner Produktion verbannen. Damit reagiert nach Adidas, Nike und Puma auch der weltweit zweitgrößte Textilhändler auf die Greenpeace-Kampagne gegen Schmutzige Wäsche. Wie H&amp;M heute in Stockholm mitteilte, sollen gefährliche Chemikalien durch umweltfreundliche Alternativen ersetzt werden. In Deutschland und elf weiteren Ländern hatten sich Greenpeace-Aktivisten an H&amp;M-Filialen, im Internet und auf Twitter für chemiefreie Mode bei H&amp;M eingesetzt. Greenpeace fordert die gesamte Textil-Industrie auf, ihre Umweltverschmutzung in den Herstellungsländern zu beenden.</description>
			<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:16:22 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>michelle.bayona@greenpeace.de (Michelle Bayona)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/diese_saison_im_trend_mode_ohne_schadstoffe/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Klimaschutz: Neuer VW Up nicht zeitgemäß</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/volkswagen_nicht_up_to_date/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>VW - not up! to date - Klimazerstörung made in Germany steht auf dem vierzig mal neun Meter großen Banner, das Greenpeace-Kletterer heute am Eingang der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt befestigt haben. Die Umweltschützer protestieren damit gegen das zwiespältigen Verhalten von Volkswagen: Die erforderliche Spartechnik ist längst vorhanden, doch bietet der Konzern sie nur in wenigen Modellen und gegen einen hohen Aufpreis an. So auch beim neuen Kleinstwagen Up, den VW auf der Messe vorstellt.</content:encoded>
			<description>VW - not up! to date - Klimazerstörung made in Germany steht auf dem vierzig mal neun Meter großen Banner, das Greenpeace-Kletterer heute am Eingang der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt befestigt haben. Die Umweltschützer protestieren damit gegen das zwiespältigen Verhalten von Volkswagen: Die erforderliche Spartechnik ist längst vorhanden, doch bietet der Konzern sie nur in wenigen Modellen und gegen einen hohen Aufpreis an. So auch beim neuen Kleinstwagen Up, den VW auf der Messe vorstellt.</description>
			<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 10:23:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Hannah.Samland@greenpeace.de (Hannah Samland)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/volkswagen_nicht_up_to_date/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten fordern Ablehnung des CCS-Gesetzes im Bundesrat</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_fordern_ablehnung_des_ccs_gesetzes_im_bundesrat/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor dem niedersächsischen Landtag gegen die von Ministerpräsident David McAllister (CDU) angekündigte Zustimmung zum CCS-Gesetz im Bundesrat. Mit dem Modell einer zwei Meter hohen CO2-Bombe fordern die Aktivisten McAllister auf, gegen das CCS-Gesetz zu votieren. Das Gesetz zur Abscheidung und unterirdischen Lagerung des klimaschädlichen CO2 (kurz CCS) soll am 23. September im Bundesrat beschlossen werden. Nach einem Gutachten von Greenpeace bietet es den Ländern keine ausreichende Rechtssicherheit. Von einer CO2-Endlagerung beispielsweise unter der Nordsee wären auch die Küstenregionen Niedersachsens betroffen. So kann das Grundwasser durch die unterirdische Lagerung von CO2 versalzen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor dem niedersächsischen Landtag gegen die von Ministerpräsident David McAllister (CDU) angekündigte Zustimmung zum CCS-Gesetz im Bundesrat. Mit dem Modell einer zwei Meter hohen CO2-Bombe fordern die Aktivisten McAllister auf, gegen das CCS-Gesetz zu votieren. Das Gesetz zur Abscheidung und unterirdischen Lagerung des klimaschädlichen CO2 (kurz CCS) soll am 23. September im Bundesrat beschlossen werden. Nach einem Gutachten von Greenpeace bietet es den Ländern keine ausreichende Rechtssicherheit. Von einer CO2-Endlagerung beispielsweise unter der Nordsee wären auch die Küstenregionen Niedersachsens betroffen. So kann das Grundwasser durch die unterirdische Lagerung von CO2 versalzen.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Hannah.Samland@greenpeace.de (Hannah Samland)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_fordern_ablehnung_des_ccs_gesetzes_im_bundesrat/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Der dreckigste Golf muss vom Markt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_der_dreckigste_golf_muss_vom_markt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>VW - Das Problem steht auf den schwarzen Planen, mit denen Greenpeace-Aktivisten heute vor VW-Händlern in 40 deutschen Städten einen Golf verhüllen. Damit protestieren die Umweltschützer dagegen, dass das am meisten verkaufte Auto von VW, der Golf 1.4 Benziner, der mit Abstand  klimaschädlichste Golftyp ist. Außerdem fordern sie die Händler auf, sich beim VW-Konzern in Wolfsburg für mehr Klimaschutz und für Klimaschutztechnik ohne Aufpreis stark zu machen. Ähnliche Aktionen finden heute auch in 26 europäischen Städten statt, unter anderem in London und Paris.</content:encoded>
			<description>VW - Das Problem steht auf den schwarzen Planen, mit denen Greenpeace-Aktivisten heute vor VW-Händlern in 40 deutschen Städten einen Golf verhüllen. Damit protestieren die Umweltschützer dagegen, dass das am meisten verkaufte Auto von VW, der Golf 1.4 Benziner, der mit Abstand  klimaschädlichste Golftyp ist. Außerdem fordern sie die Händler auf, sich beim VW-Konzern in Wolfsburg für mehr Klimaschutz und für Klimaschutztechnik ohne Aufpreis stark zu machen. Ähnliche Aktionen finden heute auch in 26 europäischen Städten statt, unter anderem in London und Paris.</description>
			<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Hannah.Samland@greenpeace.de (Hannah Samland)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_der_dreckigste_golf_muss_vom_markt/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Volkswagen - das Problem</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_volkswagen_das_problem/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Am Volkswagen-Hauptgebäude in Wolfsburg haben heute morgen zwölf Greenpeace-Aktivisten ein 16 mal 7 Meter großes Banner entrollt: Climate Change made in Germany lautet die Botschaft, die direkt unter dem Firmenlogo zu lesen ist. Die Aktivisten fordern den Autokonzern mit ihrem Protest auf, seiner Verantwortung für den Klimawandel gerecht zu werden. Die von VW jährlich produzierten Autos weisen den größten CO2-Ausstoß aller europäischen Hersteller auf. Greenpeace fordert von Volkswagen, seine vorhandene Spartechnik komplett und ohne Aufpreis in Serie zu bringen und seinen Widerstand gegen europäischen Klimaschutz aufzugeben.</content:encoded>
			<description>Am Volkswagen-Hauptgebäude in Wolfsburg haben heute morgen zwölf Greenpeace-Aktivisten ein 16 mal 7 Meter großes Banner entrollt: Climate Change made in Germany lautet die Botschaft, die direkt unter dem Firmenlogo zu lesen ist. Die Aktivisten fordern den Autokonzern mit ihrem Protest auf, seiner Verantwortung für den Klimawandel gerecht zu werden. Die von VW jährlich produzierten Autos weisen den größten CO2-Ausstoß aller europäischen Hersteller auf. Greenpeace fordert von Volkswagen, seine vorhandene Spartechnik komplett und ohne Aufpreis in Serie zu bringen und seinen Widerstand gegen europäischen Klimaschutz aufzugeben.</description>
			<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 07:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Hannah.Samland@greenpeace.de (Hannah Samland)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_volkswagen_das_problem/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Rechtsgutachten: Länderklausel bietet keine Gewähr gegen CO2-Endlager</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/rechtsgutachten_laenderklausel_bietet_keine_gewaehr_gegen_co2_endlager/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Entgegen den bisherigen Erwartungen werden Bundesländer CO2-Endlager nicht zuverlässig verhindern können. Die im Gesetz zur Abscheidung und Lagerung von CO2 (CCS-Gesetz) vorgesehene Länderklausel, mit der verschiedene Bundesländer CO2-Lagerstätten auf ihrem Gebiet ausschließen wollen, bietet keine ausreichende Rechtssicherheit für ein Veto einzelner Länder. Zu diesem Schluss kommt ein vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Greenpeace in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten. Die Landesregierungen von Schleswig-Holstein und Niedersachsen wiegen die Bevölkerung mit der Behauptung, sie könnten CO2-Endlager mit der Länderklausel auf jeden Fall verhindern, in falscher Sicherheit. Die Umweltorganisationen BUND und Greenpeace fordern die Bundesländer auf, das CCS-Gesetz am 23. September im Bundesrat zu stoppen. Greenpeace und der BUND lehnen die CCS-Technologie ab, da sie in absehbarer Zeit keinen Beitrag zum Klimaschutz leistet, aber inakzeptable Risiken für die Gesundheit der Menschen und die Umwelt bedeutet.  Schleswig-Holstein und Niedersachsen wollen im Bundesrat einer Risikotechnik zustimmen, die sie im eigenen Vorgarten selbst nicht ausprobieren wollen, sagt Greenpeace-Energieexpertin Anike Peters. Offensichtlich trauen beide Länder der Technik nicht über den Weg. Dann aber müssen sie den vorliegenden Gesetzentwurf ablehnen. Nach Artikel 4 der europäischen CCS-Richtlinie hätten die EU-Mitgliedstaaten das Recht, keinerlei Speicherung auf Teilen oder auf der Gesamtheit ihres Hoheitsgebietes zuzulassen. Die Regierung in Österreich macht von diesem Recht bereits Gebrauch und will CO2-Endlager ausschließen. Energiekonzerne können Verbote zu einzelnen Lagerstätten jederzeit vor Gericht anfechten, sagt Tina Löffelsend, Energieexpertin des BUND. Doch auch ohne Klagen bietet die Länderklausel keine umfassende Sicherheit. Löffelsend: Die Landesregierungen riskieren wider besseren Wissens, dass die Meeresumwelt, Naturschutzgebiete wie das Wattenmeer und sogar küstennahe Grundwasservorkommen gefährdet werden. Denn nach jetziger Gesetzlage können die Bundesländer die Einrichtung von CO2-Lagern unter der Nordsee nicht verhindern, ebenso wenig den Bau von Pipelines quer durchs Land.  Das Rechtsgutachten bestärkt verfassungsrechtliche Zweifel, ob CO2-Lager in einzelnen Bundesländern per Landesgesetz auf Dauer ausgeschlossen werden können. Nach der jetzigen Fassung des CCS-Gesetzes können CO2-Endlager auf Landesgebiet faktisch nur für die nächsten sechs Jahre ausgeschlossen werden, sagte Roda Verheyen, Rechtsanwältin und Verfasserin des Gutachtens. Nach der Revision des Gesetzes im Jahr 2017 ist der Einstieg in die unbeschränkte Anwendung erneut möglich.  Sybille Macht-Baumgarten, Landesvorsitzende des BUND Schleswig-Holstein, fordert: Schleswig-Holstein muss dem CCS-Gesetz ein klares Nein entgegensetzen, anders ist Sicherheit gegen CO2-Endlager nicht zu erlangen.</content:encoded>
			<description>Entgegen den bisherigen Erwartungen werden Bundesländer CO2-Endlager nicht zuverlässig verhindern können. Die im Gesetz zur Abscheidung und Lagerung von CO2 (CCS-Gesetz) vorgesehene Länderklausel, mit der verschiedene Bundesländer CO2-Lagerstätten auf ihrem Gebiet ausschließen wollen, bietet keine ausreichende Rechtssicherheit für ein Veto einzelner Länder. Zu diesem Schluss kommt ein vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Greenpeace in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten. Die Landesregierungen von Schleswig-Holstein und Niedersachsen wiegen die Bevölkerung mit der Behauptung, sie könnten CO2-Endlager mit der Länderklausel auf jeden Fall verhindern, in falscher Sicherheit. Die Umweltorganisationen BUND und Greenpeace fordern die Bundesländer auf, das CCS-Gesetz am 23. September im Bundesrat zu stoppen. Greenpeace und der BUND lehnen die CCS-Technologie ab, da sie in absehbarer Zeit keinen Beitrag zum Klimaschutz leistet, aber inakzeptable Risiken für die Gesundheit der Menschen und die Umwelt bedeutet.  Schleswig-Holstein und Niedersachsen wollen im Bundesrat einer Risikotechnik zustimmen, die sie im eigenen Vorgarten selbst nicht ausprobieren wollen, sagt Greenpeace-Energieexpertin Anike Peters. Offensichtlich trauen beide Länder der Technik nicht über den Weg. Dann aber müssen sie den vorliegenden Gesetzentwurf ablehnen. Nach Artikel 4 der europäischen CCS-Richtlinie hätten die EU-Mitgliedstaaten das Recht, keinerlei Speicherung auf Teilen oder auf der Gesamtheit ihres Hoheitsgebietes zuzulassen. Die Regierung in Österreich macht von diesem Recht bereits Gebrauch und will CO2-Endlager ausschließen. Energiekonzerne können Verbote zu einzelnen Lagerstätten jederzeit vor Gericht anfechten, sagt Tina Löffelsend, Energieexpertin des BUND. Doch auch ohne Klagen bietet die Länderklausel keine umfassende Sicherheit. Löffelsend: Die Landesregierungen riskieren wider besseren Wissens, dass die Meeresumwelt, Naturschutzgebiete wie das Wattenmeer und sogar küstennahe Grundwasservorkommen gefährdet werden. Denn nach jetziger Gesetzlage können die Bundesländer die Einrichtung von CO2-Lagern unter der Nordsee nicht verhindern, ebenso wenig den Bau von Pipelines quer durchs Land.  Das Rechtsgutachten bestärkt verfassungsrechtliche Zweifel, ob CO2-Lager in einzelnen Bundesländern per Landesgesetz auf Dauer ausgeschlossen werden können. Nach der jetzigen Fassung des CCS-Gesetzes können CO2-Endlager auf Landesgebiet faktisch nur für die nächsten sechs Jahre ausgeschlossen werden, sagte Roda Verheyen, Rechtsanwältin und Verfasserin des Gutachtens. Nach der Revision des Gesetzes im Jahr 2017 ist der Einstieg in die unbeschränkte Anwendung erneut möglich.  Sybille Macht-Baumgarten, Landesvorsitzende des BUND Schleswig-Holstein, fordert: Schleswig-Holstein muss dem CCS-Gesetz ein klares Nein entgegensetzen, anders ist Sicherheit gegen CO2-Endlager nicht zu erlangen.</description>
			<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 14:38:47 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Hannah.Samland@greenpeace.de (Hannah Samland)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/rechtsgutachten_laenderklausel_bietet_keine_gewaehr_gegen_co2_endlager/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Auch Adidas will entgiften</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_auch_adidas_will_entgiften/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Adidas will Textilien mit weniger Schadstoffen herstellen. Die Selbstverpflichtung des größten deutschen Sportartikelherstellers folgt sieben Wochen nach dem Start einer weltweiten Greenpeace-Kampagne gegen gefährliche Chemikalien in der Textilindustrie.</content:encoded>
			<description>Adidas will Textilien mit weniger Schadstoffen herstellen. Die Selbstverpflichtung des größten deutschen Sportartikelherstellers folgt sieben Wochen nach dem Start einer weltweiten Greenpeace-Kampagne gegen gefährliche Chemikalien in der Textilindustrie.</description>
			<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 13:27:16 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_auch_adidas_will_entgiften/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Kein weiterer Castor nach Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kein_weiterer_castor_nach_gorleben/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten protestieren seit heute Mittag mit einer 2,50 mal sechs Meter großen Attrappe eines Castorbehälters auf einem LKW-Auflieger vor dem Zwischenlager in Gorleben. Auf einem Banner fordern sie, dass Kein weiterer Castor nach Gorleben rollen darf. Gestern war bekannt geworden, dass bei Strahlenmessungen am Zaun des Zwischenlagers deutlich gestiegene Radioaktivität festgestellt wurde. Die unabhängige Umweltschutzorganisation fordert die niedersächsische Landesregierung auf, den für diesen Herbst geplanten Castor-Transport abzusagen und auch künftig keinen weiteren Castor mit hochradioaktivem Atommüll nach Gorleben rollen zu lassen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren seit heute Mittag mit einer 2,50 mal sechs Meter großen Attrappe eines Castorbehälters auf einem LKW-Auflieger vor dem Zwischenlager in Gorleben. Auf einem Banner fordern sie, dass Kein weiterer Castor nach Gorleben rollen darf. Gestern war bekannt geworden, dass bei Strahlenmessungen am Zaun des Zwischenlagers deutlich gestiegene Radioaktivität festgestellt wurde. Die unabhängige Umweltschutzorganisation fordert die niedersächsische Landesregierung auf, den für diesen Herbst geplanten Castor-Transport abzusagen und auch künftig keinen weiteren Castor mit hochradioaktivem Atommüll nach Gorleben rollen zu lassen.</description>
			<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 12:26:19 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kein_weiterer_castor_nach_gorleben/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten bilden riesiges Menschenbanner in der Ostsee</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_bilden_riesiges_menschenbanner_in_der_ostsee/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Im Meeresschutzgebiet Fehmarnbelt demonstrieren heute 50 Greenpeace-Schwimmer für den Schutz von Schweinswalen und für eine Erneuerung der europäischen Fischereipolitik. Im Wasser formen die Aktivisten das internationale Seenotkürzel SOS, auf einem Schwimmbanner ist zu lesen Rettet die Meere. Die Aktion richtet sich an die für Fischerei verantwortliche Bundesministerin Ilse Aigner (CSU). Das Landwirtschaftministerium will in Natura 2000-Schutzregionen weiterhin Stellnetz- und Grundschleppnetzfischerei erlauben. Die Schutzgebiete wurden im Jahr 2004 ausgewiesen, um gefährdete Lebensräume und Tierarten zu schützen.</content:encoded>
			<description>Im Meeresschutzgebiet Fehmarnbelt demonstrieren heute 50 Greenpeace-Schwimmer für den Schutz von Schweinswalen und für eine Erneuerung der europäischen Fischereipolitik. Im Wasser formen die Aktivisten das internationale Seenotkürzel SOS, auf einem Schwimmbanner ist zu lesen Rettet die Meere. Die Aktion richtet sich an die für Fischerei verantwortliche Bundesministerin Ilse Aigner (CSU). Das Landwirtschaftministerium will in Natura 2000-Schutzregionen weiterhin Stellnetz- und Grundschleppnetzfischerei erlauben. Die Schutzgebiete wurden im Jahr 2004 ausgewiesen, um gefährdete Lebensräume und Tierarten zu schützen.</description>
			<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 12:23:00 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_bilden_riesiges_menschenbanner_in_der_ostsee/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Schmutzige Wäsche aus Fernost</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/schmutzige_waesche_aus_fernost_greenpeace_testet_textilien_auf_die_hormonell_wirksame_chemikalie_non/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung enthalten die meisten getesteten Textilien Rückstände der giftigen Chemikaliengruppe Nonylphenolethoxylate (NPE). In 52 von 78 Produkten (zwei Drittel) aus Geschäften in 18 Ländern haben unabhängige Labore im Auftrag von Greenpeace NPE nachgewiesen. Vier belastete Artikel der Marken Converse (Nike), Kappa, Puma und Li Ning stammen aus deutschen Läden. Das aus NPE entstehende Nonylphenol ist hormonell wirksam und schädigt Wasserlebewesen bereits in niedrigen Konzentrationen. Für Verbraucher haben die untersuchten Artikel keine unmittelbar gesundheitsschädigende Auswirkung. Greenpeace fordert Textilunternehmen auf, die gefährlichsten Chemikalien aus der Produktion zu verbannen. Die Sportmarken Puma und Nike haben sich bereits mit den Greenpeace-Forderungen einverstanden erklärt.</content:encoded>
			<description>Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung enthalten die meisten getesteten Textilien Rückstände der giftigen Chemikaliengruppe Nonylphenolethoxylate (NPE). In 52 von 78 Produkten (zwei Drittel) aus Geschäften in 18 Ländern haben unabhängige Labore im Auftrag von Greenpeace NPE nachgewiesen. Vier belastete Artikel der Marken Converse (Nike), Kappa, Puma und Li Ning stammen aus deutschen Läden. Das aus NPE entstehende Nonylphenol ist hormonell wirksam und schädigt Wasserlebewesen bereits in niedrigen Konzentrationen. Für Verbraucher haben die untersuchten Artikel keine unmittelbar gesundheitsschädigende Auswirkung. Greenpeace fordert Textilunternehmen auf, die gefährlichsten Chemikalien aus der Produktion zu verbannen. Die Sportmarken Puma und Nike haben sich bereits mit den Greenpeace-Forderungen einverstanden erklärt.</description>
			<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 07:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Hannah.Samland@greenpeace.de (Hannah Samland)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/schmutzige_waesche_aus_fernost_greenpeace_testet_textilien_auf_die_hormonell_wirksame_chemikalie_non/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Nike will auf gefährliche Chemikalien in Sportbekleidung verzichten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/nike_will_auf_gefaehrliche_chemikalien_in_sportbekleidung_verzichten/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Das Sportartikelunternehmen Nike will bis zum Jahr 2020 alle gefährlichen Chemikalien aus der Herstellung seiner Textilien verbannen. Das gab das Unternehmen gestern in den USA bekannt. Damit kann Greenpeace nach der entsprechenden Verpflichtung von Puma einen weiteren Erfolg seiner neuen Kampagne gegen "Schmutzige Wäsche" verzeichnen. Diese Initiativen der Unternehmen werden die Wasserverschmutzung durch die Textilindustrie und damit die Belastung für Menschen und Umwelt in den Herstellungsländern verringern.</content:encoded>
			<description>Das Sportartikelunternehmen Nike will bis zum Jahr 2020 alle gefährlichen Chemikalien aus der Herstellung seiner Textilien verbannen. Das gab das Unternehmen gestern in den USA bekannt. Damit kann Greenpeace nach der entsprechenden Verpflichtung von Puma einen weiteren Erfolg seiner neuen Kampagne gegen "Schmutzige Wäsche" verzeichnen. Diese Initiativen der Unternehmen werden die Wasserverschmutzung durch die Textilindustrie und damit die Belastung für Menschen und Umwelt in den Herstellungsländern verringern.</description>
			<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 14:01:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>michelle.bayona@greenpeace.de (Michelle Bayona)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/nike_will_auf_gefaehrliche_chemikalien_in_sportbekleidung_verzichten/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Schiff wird schwimmende Versorgungsstation in Bangladesch</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_schiff_wird_schwimmende_versorgungsstation_in_bangladesch/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Hamburg / Singapur, 16. 8. 2011 – In einer feierlichen Zeremonie hat Greenpeace heute in Singapur sein Schiff Rainbow Warrior II der Nichtregierungsorganisation Friendship aus Bangladesch übergeben. Nach 22 Jahren im Dienst der unabhängigen Umweltschutzorganisation wird die Rainbow Warrior II in Zukunft unter dem Namen Rongdhonu fahren, dem bangladesischen Wort für Regenbogen. Friendship will das Schiff in Küstennähe einsetzen, um verarmte Gemeinden mit medizinischer Hilfe zu versorgen.</content:encoded>
			<description>Hamburg / Singapur, 16. 8. 2011 – In einer feierlichen Zeremonie hat Greenpeace heute in Singapur sein Schiff Rainbow Warrior II der Nichtregierungsorganisation Friendship aus Bangladesch übergeben. Nach 22 Jahren im Dienst der unabhängigen Umweltschutzorganisation wird die Rainbow Warrior II in Zukunft unter dem Namen Rongdhonu fahren, dem bangladesischen Wort für Regenbogen. Friendship will das Schiff in Küstennähe einsetzen, um verarmte Gemeinden mit medizinischer Hilfe zu versorgen.</description>
			<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 10:53:26 +0100</pubDate>
			<category>Über uns</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Hannah.Samland@greenpeace.de (Hannah Samland)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_schiff_wird_schwimmende_versorgungsstation_in_bangladesch/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Fischerei in Schutzgebieten ist illegal</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/fischerei_in_schutzgebieten_ist_illegal-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgeschlagenen Fischereimaßnahmen in den Meeresschutzgebieten der Nord- und Ostsee verstoßen gegen europäisches und deutsches Naturschutzrecht. Zu diesem Schluss kommt eine heute von Greenpeace vorgelegte Rechtsexpertise. Die vom Bundesministerium geplanten Maßnahmen würden die Stellnetze in den NATURA 2000-Schutzgebieten weiterhin erlauben. In den Netzen verheddern sich in großer Zahl Schweinswale, die dann qualvoll ertrinken. Akustische Scheuchvorrichtungen, die sogenannten Pinger, sollen sie von den Netzen fernhalten. Das Signal verjagt die Tiere jedoch aus den eigens für sie eingerichteten Schutzgebieten. Greenpeace fordert von Ministerin Ilse Aigner (CSU) den Ausschluss der Fischerei aus den NATURA 2000-Schutzgebieten.</content:encoded>
			<description>Die vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgeschlagenen Fischereimaßnahmen in den Meeresschutzgebieten der Nord- und Ostsee verstoßen gegen europäisches und deutsches Naturschutzrecht. Zu diesem Schluss kommt eine heute von Greenpeace vorgelegte Rechtsexpertise. Die vom Bundesministerium geplanten Maßnahmen würden die Stellnetze in den NATURA 2000-Schutzgebieten weiterhin erlauben. In den Netzen verheddern sich in großer Zahl Schweinswale, die dann qualvoll ertrinken. Akustische Scheuchvorrichtungen, die sogenannten Pinger, sollen sie von den Netzen fernhalten. Das Signal verjagt die Tiere jedoch aus den eigens für sie eingerichteten Schutzgebieten. Greenpeace fordert von Ministerin Ilse Aigner (CSU) den Ausschluss der Fischerei aus den NATURA 2000-Schutzgebieten.</description>
			<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/fischerei_in_schutzgebieten_ist_illegal-1/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten schützen Sylter Außenriff</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_schuetzen_sylter_aussenriff/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Mit schweren Felsbrocken schützen Greenpeace-Aktivisten heute erneut das Meeresschutzgebiet Sylter Außenriff vor zerstörerischer Fischerei. Die Umweltschützer setzen von Bord ihres Schiffes Beluga 2 eine Aktion fort, die sie im Jahr 2008 westlich vor Sylt begonnen hatten. Seitdem sind 320 Felsen im Meer versenkt worden. Der Grund für die Aktion damals wie heute: Das Gebiet ist ein ausgewiesenes Schutzgebiet, in dem jedoch noch immer zerstörerische Aktivitäten wie Fischerei mit Grundschleppnetzen oder Sand- und Kiesabbau erlaubt sind. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, diese Aktivitäten in den Schutzgebieten zu beenden.</content:encoded>
			<description>Mit schweren Felsbrocken schützen Greenpeace-Aktivisten heute erneut das Meeresschutzgebiet Sylter Außenriff vor zerstörerischer Fischerei. Die Umweltschützer setzen von Bord ihres Schiffes Beluga 2 eine Aktion fort, die sie im Jahr 2008 westlich vor Sylt begonnen hatten. Seitdem sind 320 Felsen im Meer versenkt worden. Der Grund für die Aktion damals wie heute: Das Gebiet ist ein ausgewiesenes Schutzgebiet, in dem jedoch noch immer zerstörerische Aktivitäten wie Fischerei mit Grundschleppnetzen oder Sand- und Kiesabbau erlaubt sind. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, diese Aktivitäten in den Schutzgebieten zu beenden.</description>
			<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 07:38:46 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_schuetzen_sylter_aussenriff/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Puma führt im Rennen um giftfreie Produktion bei Sportbekleidung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/erfolg_puma_fuehrt_im_rennen_um_giftfreie_produktion_bei_sportbekleidung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Puma liegt im Wettkampf für eine Produktion ohne Umweltverschmutzung vorn. Laut eigenen Angaben will der drittgrößte Sportartikelhersteller der Welt auf alle gefährlichen Chemikalien bis 2020 verzichten. Dieses soll über den gesamten Lebenszyklus seiner Produkte und innerhalb der ganzen Lieferkette gelten. Das ist ein erster Erfolg der Greenpeace-Kampagne "Detox - Schmutzige Wäsche", die vor zwei Wochen gestartet ist. Puma ist damit die erste Sportmarke, die sich öffentlich zu einer giftfreien Zukunft bekennt. Greenpeace fordert jetzt Puma, Nike und Adidas auf, transparent zu machen, welche Chemikalien bei der Herstellung ihrer Produkte ins Wasser gelangen.</content:encoded>
			<description>Puma liegt im Wettkampf für eine Produktion ohne Umweltverschmutzung vorn. Laut eigenen Angaben will der drittgrößte Sportartikelhersteller der Welt auf alle gefährlichen Chemikalien bis 2020 verzichten. Dieses soll über den gesamten Lebenszyklus seiner Produkte und innerhalb der ganzen Lieferkette gelten. Das ist ein erster Erfolg der Greenpeace-Kampagne "Detox - Schmutzige Wäsche", die vor zwei Wochen gestartet ist. Puma ist damit die erste Sportmarke, die sich öffentlich zu einer giftfreien Zukunft bekennt. Greenpeace fordert jetzt Puma, Nike und Adidas auf, transparent zu machen, welche Chemikalien bei der Herstellung ihrer Produkte ins Wasser gelangen.</description>
			<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 12:40:34 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/erfolg_puma_fuehrt_im_rennen_um_giftfreie_produktion_bei_sportbekleidung/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Pflanzenöle in europäischem Diesel bedrohen letzte Urwälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/pflanzenoele_in_europaeischem_diesel_bedrohen_letzte_urwaelder/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Bis zu einem Drittel Palmöl enthält in Europa die sogenannte Biodieselbeimischung. Dadurch tragen Europas Autofahrer beim Tanken zur Zerstörung der letzten Urwälder bei. Das ist das Ergebnis eines großangelegten Dieseltests der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace. Bei dem Test wurde der Biodieselanteil im Diesel auf seine Rohstoffe untersucht. Insgesamt wurden Dieselproben von 92 europäischen Tankstellen, darunter Shell, Aral und Esso, analysiert. Getestet wurde in Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien, Dänemark, Luxemburg, den Niederlanden, Schweden und Österreich. Deutschland liegt mit je acht Prozent Palm- und Sojaöl in der Beimischung im Mittelfeld. In Italien wird der Agrodieselanteil aus durchschnittlich 37 Prozent Palmöl hergestellt, in Frankreich aus 28 Prozent Sojaöl. Zwar gelten seit Anfang dieses Jahres EU-weit Nachhaltigkeitskriterien für Agrotreibstoffe. Diese führen jedoch dazu, dass die Urwälder in Indonesien und Brasilien für den Lebensmittelanbau gerodet werden.</content:encoded>
			<description>Bis zu einem Drittel Palmöl enthält in Europa die sogenannte Biodieselbeimischung. Dadurch tragen Europas Autofahrer beim Tanken zur Zerstörung der letzten Urwälder bei. Das ist das Ergebnis eines großangelegten Dieseltests der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace. Bei dem Test wurde der Biodieselanteil im Diesel auf seine Rohstoffe untersucht. Insgesamt wurden Dieselproben von 92 europäischen Tankstellen, darunter Shell, Aral und Esso, analysiert. Getestet wurde in Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien, Dänemark, Luxemburg, den Niederlanden, Schweden und Österreich. Deutschland liegt mit je acht Prozent Palm- und Sojaöl in der Beimischung im Mittelfeld. In Italien wird der Agrodieselanteil aus durchschnittlich 37 Prozent Palmöl hergestellt, in Frankreich aus 28 Prozent Sojaöl. Zwar gelten seit Anfang dieses Jahres EU-weit Nachhaltigkeitskriterien für Agrotreibstoffe. Diese führen jedoch dazu, dass die Urwälder in Indonesien und Brasilien für den Lebensmittelanbau gerodet werden.</description>
			<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 06:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/pflanzenoele_in_europaeischem_diesel_bedrohen_letzte_urwaelder/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Adidas und Nike: Wer wird Champion für chemiefreie Sportmode?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/adidas_und_nike_wer_wird_champion_fuer_chemiefreie_sportmode/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der aktuelle Greenpeace-Report Schmutzige Wäsche gibt einen Einblick in die Belastung chinesischer Flüsse durch die Textil-Produktion internationaler Markenhersteller. Greenpeace-Analysen von Abwasser-Proben an zwei bedeutenden Textilfabriken im Jangtse- und Pearlfluss-Delta belegen eine große Anzahl hormonell wirksamer oder giftiger Chemikalien. Millionen Menschen beziehen ihr Trinkwasser aus den Flüssen, fischen und nutzen das Flusswasser für die Landwirtschaft. Beide Fabriken beliefern die Schwergewichte der Sportartikelbranche: Nike und Adidas sowie eine Reihe weiterer internationaler Marken. Greenpeace-Aktivisten protestierten heute an den weltgrößten Geschäften von Adidas und Nike in Peking mit dem Kampagnenlogo Detox our waters (Entgiftet unsere Gewässer). Greenpeace fordert die Marktführer auf, auch beim Umweltschutz sportlichen Ehrgeiz zu beweisen und gefährliche Chemikalien aus der Produktion zu verbannen.</content:encoded>
			<description>Der aktuelle Greenpeace-Report Schmutzige Wäsche gibt einen Einblick in die Belastung chinesischer Flüsse durch die Textil-Produktion internationaler Markenhersteller. Greenpeace-Analysen von Abwasser-Proben an zwei bedeutenden Textilfabriken im Jangtse- und Pearlfluss-Delta belegen eine große Anzahl hormonell wirksamer oder giftiger Chemikalien. Millionen Menschen beziehen ihr Trinkwasser aus den Flüssen, fischen und nutzen das Flusswasser für die Landwirtschaft. Beide Fabriken beliefern die Schwergewichte der Sportartikelbranche: Nike und Adidas sowie eine Reihe weiterer internationaler Marken. Greenpeace-Aktivisten protestierten heute an den weltgrößten Geschäften von Adidas und Nike in Peking mit dem Kampagnenlogo Detox our waters (Entgiftet unsere Gewässer). Greenpeace fordert die Marktführer auf, auch beim Umweltschutz sportlichen Ehrgeiz zu beweisen und gefährliche Chemikalien aus der Produktion zu verbannen.</description>
			<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 05:55:25 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/adidas_und_nike_wer_wird_champion_fuer_chemiefreie_sportmode/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Bürgerprotest führte zum Atomausstieg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/buergerprotest_fuehrte_zum_atomausstieg/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die Auseinandersetzung um die geplante Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke prägte die Arbeit von Greenpeace Deutschland im Jahr 2010. Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation warnten an allen AKW-Standorten sowie bei den Großdemonstrationen im Wendland und in Berlin vor den Gefahren der Atomkraft. Die spektakuläre Bierlaster-Aktion beim Castortransport nach Gorleben erinnerte daran, dass es bislang keine Lösung für den Atommüll aus den Kraftwerken gibt. Der Atomkurs der Bundesregierung vergrößerte den Bürgerprotest im vergangenen Jahr erheblich.</content:encoded>
			<description>Die Auseinandersetzung um die geplante Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke prägte die Arbeit von Greenpeace Deutschland im Jahr 2010. Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation warnten an allen AKW-Standorten sowie bei den Großdemonstrationen im Wendland und in Berlin vor den Gefahren der Atomkraft. Die spektakuläre Bierlaster-Aktion beim Castortransport nach Gorleben erinnerte daran, dass es bislang keine Lösung für den Atommüll aus den Kraftwerken gibt. Der Atomkurs der Bundesregierung vergrößerte den Bürgerprotest im vergangenen Jahr erheblich.</description>
			<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 11:39:38 +0100</pubDate>
			<category>Über uns</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/buergerprotest_fuehrte_zum_atomausstieg/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Bundesregierung droht beim Schutz der Wale zu versagen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/bundesregierung_droht_beim_schutz_der_wale_zu_versagen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Zum heutigen Auftakt der 63. Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) demonstrieren Greenpeace-Aktivisten mit Walmodellen vor dem verantwortlichen Landwirtschaftsministerium (BMELV) in Berlin für den Walschutz in Nord- und Ostsee. Die Umweltschützer fordern, die vom Bundestag beschlossene Walschutzverpflichtung auch in den deutschen Meeren. Bundesministerin Ilse Aigner will die Stellnetzfischerei, die europaweit für den hundertfachen Tod der Kleinwale verantwortlich ist, in deutschen Nord- und Ostseeschutzgebieten weiterhin erlauben. Zum Schutz der Wale sollen die Netze lediglich mit akustischen Scheuchvorrichtungen, sogenannten Pingern versehen werden, die die Wale aus den Gebieten vertreiben.</content:encoded>
			<description>Zum heutigen Auftakt der 63. Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) demonstrieren Greenpeace-Aktivisten mit Walmodellen vor dem verantwortlichen Landwirtschaftsministerium (BMELV) in Berlin für den Walschutz in Nord- und Ostsee. Die Umweltschützer fordern, die vom Bundestag beschlossene Walschutzverpflichtung auch in den deutschen Meeren. Bundesministerin Ilse Aigner will die Stellnetzfischerei, die europaweit für den hundertfachen Tod der Kleinwale verantwortlich ist, in deutschen Nord- und Ostseeschutzgebieten weiterhin erlauben. Zum Schutz der Wale sollen die Netze lediglich mit akustischen Scheuchvorrichtungen, sogenannten Pingern versehen werden, die die Wale aus den Gebieten vertreiben.</description>
			<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 08:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/bundesregierung_droht_beim_schutz_der_wale_zu_versagen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten informieren VW-Mitarbeiter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_informieren_vw_mitarbeiter-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Um die MitarbeiterInnen auf die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns aufmerksam zu machen, verteilen Greenpeace-Aktivisten heute Flugblätter an zwei Mitarbeiterzugängen. Auf einem Transparent ist zu lesen VW: Klimaschutz statt grüner Rhetorik!. Angelehnt an die Star Wars-Thematik des parodistischen Films von Greenpeace UK stehen auch ein als Darth Vader bekleideter Aktivist und zwei Stormtrooper vor den beiden Zugängen. Die Flugblätter sollen die MitarbeiterInnen darauf aufmerksam machen, dass VW als größter Konzern Europas dementsprechend auch die höchsten CO2-Emissionen aufweist. VW stellt sich nicht nur gegen die Verschärfung europäischer CO2-Grenzwerte, sondern auch gegen die Festschreibung eines europäischen Klimaziels von minus 30 Prozent.</content:encoded>
			<description>Um die MitarbeiterInnen auf die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns aufmerksam zu machen, verteilen Greenpeace-Aktivisten heute Flugblätter an zwei Mitarbeiterzugängen. Auf einem Transparent ist zu lesen VW: Klimaschutz statt grüner Rhetorik!. Angelehnt an die Star Wars-Thematik des parodistischen Films von Greenpeace UK stehen auch ein als Darth Vader bekleideter Aktivist und zwei Stormtrooper vor den beiden Zugängen. Die Flugblätter sollen die MitarbeiterInnen darauf aufmerksam machen, dass VW als größter Konzern Europas dementsprechend auch die höchsten CO2-Emissionen aufweist. VW stellt sich nicht nur gegen die Verschärfung europäischer CO2-Grenzwerte, sondern auch gegen die Festschreibung eines europäischen Klimaziels von minus 30 Prozent.</description>
			<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 12:28:36 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_informieren_vw_mitarbeiter-1/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Kletterer demonstrieren bei Klimaverhandlungen in Berlin</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_demonstrieren_bei_klimaverhandlungen_in_berlin/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Kurz vor Beginn der zweitägigen Klimakonferenz in Berlin haben Greenpeace-Aktivisten ein Banner an der Akademie der Künste direkt neben dem Tagungsgebäude befestigt. Take Leadership to save the Climate! Yes, YOU can! ist auf dem circa fünf mal fünf Meter großen Transparent am Pariser Platz zu lesen. Die Aktivisten fordern Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die über 40 Umweltminister zu mehr Verantwortung bei den anstehenden Klimaverhandlungen auf. Heute und morgen findet in Berlin der zweite Petersberger Klimadialog statt. Auf dem Treffen sollen Wege gefunden werden, wie Industrie- und Schwellenländer die dramatisch angestiegenen Treibhausgase bis Ende des Jahrzehnts deutlich mindern können. Es dient als Vorbereitung zur Weltklimakonferenz in Durban, Südafrika, im Dezember dieses Jahres.</content:encoded>
			<description>Kurz vor Beginn der zweitägigen Klimakonferenz in Berlin haben Greenpeace-Aktivisten ein Banner an der Akademie der Künste direkt neben dem Tagungsgebäude befestigt. Take Leadership to save the Climate! Yes, YOU can! ist auf dem circa fünf mal fünf Meter großen Transparent am Pariser Platz zu lesen. Die Aktivisten fordern Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die über 40 Umweltminister zu mehr Verantwortung bei den anstehenden Klimaverhandlungen auf. Heute und morgen findet in Berlin der zweite Petersberger Klimadialog statt. Auf dem Treffen sollen Wege gefunden werden, wie Industrie- und Schwellenländer die dramatisch angestiegenen Treibhausgase bis Ende des Jahrzehnts deutlich mindern können. Es dient als Vorbereitung zur Weltklimakonferenz in Durban, Südafrika, im Dezember dieses Jahres.</description>
			<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 08:21:19 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_demonstrieren_bei_klimaverhandlungen_in_berlin/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Chefin: Jeder Tag Atomkraft ist einer zu viel!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_chefin_jeder_tag_atomkraft_ist_einer_zu_viel/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben heute Morgen vor dem Kanzleramt mit einem Banner (Jeder Tag Atomkraft ist einer zu viel!) die heutige Entscheidung des Atomausstiegs im Bundestag sowohl positiv als auch negativ bewertet. Aus Sicht der unabhängigen Umweltschutzorganisation sei der stufenweise Atomausstieg mit dem sofortigen Abschalten der gefährlichsten acht AKW ein Schritt in die richtige Richtung. Greenpeace kritisiert aber, dass Deutschland erst 2022 endgültig aussteigt. Die andauernde Tragödie von Fukushima und der notwendige Schutz der Menschen vor einem GAU in Deutschland verlangen einen schnelleren Ausstieg bis 2015. Dieser wäre realistisch und ohne große Schwierigkeiten umsetzbar.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben heute Morgen vor dem Kanzleramt mit einem Banner (Jeder Tag Atomkraft ist einer zu viel!) die heutige Entscheidung des Atomausstiegs im Bundestag sowohl positiv als auch negativ bewertet. Aus Sicht der unabhängigen Umweltschutzorganisation sei der stufenweise Atomausstieg mit dem sofortigen Abschalten der gefährlichsten acht AKW ein Schritt in die richtige Richtung. Greenpeace kritisiert aber, dass Deutschland erst 2022 endgültig aussteigt. Die andauernde Tragödie von Fukushima und der notwendige Schutz der Menschen vor einem GAU in Deutschland verlangen einen schnelleren Ausstieg bis 2015. Dieser wäre realistisch und ohne große Schwierigkeiten umsetzbar.</description>
			<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_chefin_jeder_tag_atomkraft_ist_einer_zu_viel/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>260.000 Menschen fordern Atomausstieg bis 2015</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/260000_menschen_fordern_atomausstieg_bis_2015/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Mehr als 260.000 Bundesbürger fordern in Deutschland von der Bundesregierung und dem deutschen Bundestag einen Atomausstieg bis 2015 und einen beschleunigten Ausbau Erneuerbarer Energien. Vom heutigen Mittwoch 10 Uhr an füllen Aktivisten von Greenpeace vor dem Bundeskanzleramt einen 2,50 Meter hohen und breiten Briefkasten mit den Forderungen der mehr als eine Viertelmillion Unterzeichner. In ihren Briefen fordern sie außerdem, schrittweise aus der klimaschädlichen Kohle auszusteigen und den Kohlendioxidausstoß in Europa bis 2020 um mindestens 30 Prozent zu reduzieren. Morgen Mittag werden die Postkarten und Unterstützeradressen im Kanzleramt während der zweiten und dritten Lesung der Energiegesetze übergeben.</content:encoded>
			<description>Mehr als 260.000 Bundesbürger fordern in Deutschland von der Bundesregierung und dem deutschen Bundestag einen Atomausstieg bis 2015 und einen beschleunigten Ausbau Erneuerbarer Energien. Vom heutigen Mittwoch 10 Uhr an füllen Aktivisten von Greenpeace vor dem Bundeskanzleramt einen 2,50 Meter hohen und breiten Briefkasten mit den Forderungen der mehr als eine Viertelmillion Unterzeichner. In ihren Briefen fordern sie außerdem, schrittweise aus der klimaschädlichen Kohle auszusteigen und den Kohlendioxidausstoß in Europa bis 2020 um mindestens 30 Prozent zu reduzieren. Morgen Mittag werden die Postkarten und Unterstützeradressen im Kanzleramt während der zweiten und dritten Lesung der Energiegesetze übergeben.</description>
			<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 10:28:57 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/260000_menschen_fordern_atomausstieg_bis_2015/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Volkswagen: Greenpeace enthüllt die dunkle Seite des Automobil-Konzerns</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/volkswagen_greenpeace_enthuellt_die_dunkle_seite_des_automobil_konzerns/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Mit einer Parodie des Werbespots The Force zum neuen VW Passat wirft Greenpeace ein Licht auf die dunkle Seite des Konzerns. Greenpeace UK veröffentlichte heute unter www.vwdarkside.com eine Weiterführung des Spots in der von VW gewählten Star Wars-Thematik. Hintergrund ist der heute von Greenpeace veröffentlichte Bericht Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns. Dieser macht deutlich, wie der Konzern seit Jahren Konzepte für Ein-, Zwei- und Drei-Liter-Autos entwickelt, während er im Verkauf vor allem auf Spritschlucker setzt. Statt sich für geringere CO2-Emissionen einzusetzen, nutzt der größte Autohersteller Europas seinen Einfluss, um strengere Vorgaben für mehr Klimaschutz zu verhindern. Dabei ist die entsprechende Technik für effizientere Fahrzeuge längst vorhanden. Greenpeace fordert, dass der Konzern sie serienmäßig und ohne Aufpreis für jeden Kunden anbietet. Besucher der oben genannten Website können sich an der Forderung beteiligen.</content:encoded>
			<description>Mit einer Parodie des Werbespots The Force zum neuen VW Passat wirft Greenpeace ein Licht auf die dunkle Seite des Konzerns. Greenpeace UK veröffentlichte heute unter www.vwdarkside.com eine Weiterführung des Spots in der von VW gewählten Star Wars-Thematik. Hintergrund ist der heute von Greenpeace veröffentlichte Bericht Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns. Dieser macht deutlich, wie der Konzern seit Jahren Konzepte für Ein-, Zwei- und Drei-Liter-Autos entwickelt, während er im Verkauf vor allem auf Spritschlucker setzt. Statt sich für geringere CO2-Emissionen einzusetzen, nutzt der größte Autohersteller Europas seinen Einfluss, um strengere Vorgaben für mehr Klimaschutz zu verhindern. Dabei ist die entsprechende Technik für effizientere Fahrzeuge längst vorhanden. Greenpeace fordert, dass der Konzern sie serienmäßig und ohne Aufpreis für jeden Kunden anbietet. Besucher der oben genannten Website können sich an der Forderung beteiligen.</description>
			<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 07:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/volkswagen_greenpeace_enthuellt_die_dunkle_seite_des_automobil_konzerns/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Kritik an Ausgang der IAEO-Ministerkonferenz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/kritik_an_ausgang_der_iaeo_ministerkonferenz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Anlässlich der an diesem Freitag zu Ende gehenden Ministerkonferenz der Internationalen Atomenergie Organisation (IAEO) in Wien veröffentlicht Greenpeace heute eine Bewertung der dort gefassten Beschlüsse. Nach Ansicht der Umweltschutzorganisation reduziert die Atomagentur ihre Kritik auf regionale Besonderheiten und Fehler des japanischen Krisenmanagements. Greenpeace fordert eine vollständige Umstrukturierung der Atomagentur. Ihr Ziel sollte nicht länger Förderung und Verbreitung der Atomkraft sein, sondern ihr schrittweiser Abbau sowie die Reduzierung nuklearer Gefahren.</content:encoded>
			<description>Anlässlich der an diesem Freitag zu Ende gehenden Ministerkonferenz der Internationalen Atomenergie Organisation (IAEO) in Wien veröffentlicht Greenpeace heute eine Bewertung der dort gefassten Beschlüsse. Nach Ansicht der Umweltschutzorganisation reduziert die Atomagentur ihre Kritik auf regionale Besonderheiten und Fehler des japanischen Krisenmanagements. Greenpeace fordert eine vollständige Umstrukturierung der Atomagentur. Ihr Ziel sollte nicht länger Förderung und Verbreitung der Atomkraft sein, sondern ihr schrittweiser Abbau sowie die Reduzierung nuklearer Gefahren.</description>
			<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 14:50:53 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/kritik_an_ausgang_der_iaeo_ministerkonferenz/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Kids for Oceans stechen in See</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/emkids_for_oceansem_stechen_in_see/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Heute stechen Greenpeace-Meeresschutzexperte Thilo Maack und drei Vertreter der Kids for Oceans im Alter von 12 und 13 Jahren mit dem Aktionsschiff Beluga II in See. Zum Auftakt der Kids for Oceans-Kampagne fahren sie zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, wo Greenpeace-Taucher in rund zehn Metern Tiefe Meereslebewesen dokumentieren. Der Meeresbiologe Maack zeigt den Kindern anhand von Unterwasservideos, welche einzigartigen Schätze in der Ostsee leben und erklärt, warum sie schützenswert sind. Die jungen Meeresschützer fordern mit ihrer diesjährigen Kampagne neue Schutzgebiete in Europa. Derzeit wird in der Europäischen Union (EU) an einer neuen Fischereigesetzgebung gearbeitet.</content:encoded>
			<description>Heute stechen Greenpeace-Meeresschutzexperte Thilo Maack und drei Vertreter der Kids for Oceans im Alter von 12 und 13 Jahren mit dem Aktionsschiff Beluga II in See. Zum Auftakt der Kids for Oceans-Kampagne fahren sie zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, wo Greenpeace-Taucher in rund zehn Metern Tiefe Meereslebewesen dokumentieren. Der Meeresbiologe Maack zeigt den Kindern anhand von Unterwasservideos, welche einzigartigen Schätze in der Ostsee leben und erklärt, warum sie schützenswert sind. Die jungen Meeresschützer fordern mit ihrer diesjährigen Kampagne neue Schutzgebiete in Europa. Derzeit wird in der Europäischen Union (EU) an einer neuen Fischereigesetzgebung gearbeitet.</description>
			<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/emkids_for_oceansem_stechen_in_see/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>NGO begrüßen Forderung von Unternehmen nach 30%-Klimaziel der EU</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/ngo_begruessen_forderung_von_unternehmen_nach_30_klimaziel_der_eu/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die Forderung namhafter Unternehmen nach einem ehrgeizigeren Klimaziel der EU ist von Umwelt- und Entwicklungsverbänden nachdrücklich begrüßt worden. Die Erklärung der Unternehmen ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Klimaschutz in Europa, erklärte Stefan Krug von Greenpeace im Namen von 'Brot für die Welt', Germanwatch, Greenpeace, Oxfam und WWF heute in Berlin.  In einem Grundsatzpapier der 2 Grad-Initiative fordern zwölf Unternehmen, dass die EU ihre CO2-Emissionen bis 2020 um 30 Prozent gegenüber 1990 reduzieren sollte. Unabhängig von den Klimaschutzzielen anderer Staaten. Zu den Unterzeichnern zählen unter anderem die Vorstandsvorsitzenden von EnBW, Vattenfall Europe, EWE, Deutsche Bahn, Deutsche Telekom, Otto-Group, Burda und Puma.</content:encoded>
			<description>Die Forderung namhafter Unternehmen nach einem ehrgeizigeren Klimaziel der EU ist von Umwelt- und Entwicklungsverbänden nachdrücklich begrüßt worden. Die Erklärung der Unternehmen ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Klimaschutz in Europa, erklärte Stefan Krug von Greenpeace im Namen von 'Brot für die Welt', Germanwatch, Greenpeace, Oxfam und WWF heute in Berlin.  In einem Grundsatzpapier der 2 Grad-Initiative fordern zwölf Unternehmen, dass die EU ihre CO2-Emissionen bis 2020 um 30 Prozent gegenüber 1990 reduzieren sollte. Unabhängig von den Klimaschutzzielen anderer Staaten. Zu den Unterzeichnern zählen unter anderem die Vorstandsvorsitzenden von EnBW, Vattenfall Europe, EWE, Deutsche Bahn, Deutsche Telekom, Otto-Group, Burda und Puma.</description>
			<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 13:17:32 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/ngo_begruessen_forderung_von_unternehmen_nach_30_klimaziel_der_eu/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Ausbau Erneuerbarer Energien beschleunigen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ausbau_erneuerbarer_energien_beschleunigen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace legt heute eine Stellungnahme zur Novelle des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) vor. Die Novelle soll nächste Woche abschließend beraten werden. In der Stellungnahme fordert die unabhängige Umweltschutzorganisation die Parlamentarier im Deutschen Bundestag auf, das Ausbauziel für Erneuerbare Energien auf mindestens 40 Prozent bis 2020 zu erhöhen. Dafür sind entscheidende Korrekturen am Gesetzentwurf der Regierung nötig. So müssen die Förderbedingungen für Windenergie in Süddeutschland, für kleine Biogasanlagen und für Geothermieprojekte deutlich verbessert werden. Gleichzeitig darf es keine weiteren Kürzungen bei der Solarförderung geben, weil die letzten Absenkungen bereits zu einer drastischen Marktabkühlung geführt haben. Die Förderung bei großen Bioenergieanlagen und die umfangreichen Ausnahmeregelungen für die Industrie sollten hingegen reduziert werden, fordert Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Greenpeace legt heute eine Stellungnahme zur Novelle des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) vor. Die Novelle soll nächste Woche abschließend beraten werden. In der Stellungnahme fordert die unabhängige Umweltschutzorganisation die Parlamentarier im Deutschen Bundestag auf, das Ausbauziel für Erneuerbare Energien auf mindestens 40 Prozent bis 2020 zu erhöhen. Dafür sind entscheidende Korrekturen am Gesetzentwurf der Regierung nötig. So müssen die Förderbedingungen für Windenergie in Süddeutschland, für kleine Biogasanlagen und für Geothermieprojekte deutlich verbessert werden. Gleichzeitig darf es keine weiteren Kürzungen bei der Solarförderung geben, weil die letzten Absenkungen bereits zu einer drastischen Marktabkühlung geführt haben. Die Förderung bei großen Bioenergieanlagen und die umfangreichen Ausnahmeregelungen für die Industrie sollten hingegen reduziert werden, fordert Greenpeace.</description>
			<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 09:39:40 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ausbau_erneuerbarer_energien_beschleunigen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Seepferdchen schützen Nordsee vor Schleppnetzen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/seepferdchen_schuetzen_nordsee_vor_schleppnetzen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Seepferdchen und andere Meeresbewohner sind seit heute in der Klaverbank zunehmend sicher vor den tödlichen Grundschleppnetzen niederländischer Fischer. Der Grund: Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace haben damit begonnen, in dem Seegebiet mehrere Meter große hölzerne Seepferdchen mit tonnenschwerer Steinbasis zu versenken. Die holländische Regierung hat das Gebiet zwar vor vier Jahren als Natura-2000 Schutzgebiet ausgewiesen, es aber bis heute nicht geschafft, wirksame Maßnahmen gegen die Zerstörung durch Grundschleppnetze zu ergreifen. Bereits 2008 hat Greenpeace in Deutschland Teile des Sylter Außenriffs mit Felsbrocken vor Grundschleppnetzen geschützt.</content:encoded>
			<description>Seepferdchen und andere Meeresbewohner sind seit heute in der Klaverbank zunehmend sicher vor den tödlichen Grundschleppnetzen niederländischer Fischer. Der Grund: Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace haben damit begonnen, in dem Seegebiet mehrere Meter große hölzerne Seepferdchen mit tonnenschwerer Steinbasis zu versenken. Die holländische Regierung hat das Gebiet zwar vor vier Jahren als Natura-2000 Schutzgebiet ausgewiesen, es aber bis heute nicht geschafft, wirksame Maßnahmen gegen die Zerstörung durch Grundschleppnetze zu ergreifen. Bereits 2008 hat Greenpeace in Deutschland Teile des Sylter Außenriffs mit Felsbrocken vor Grundschleppnetzen geschützt.</description>
			<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 14:04:26 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/seepferdchen_schuetzen_nordsee_vor_schleppnetzen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: AKW in Kaltreserve ist teuer und gefährlich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_akw_in_kaltreserve_ist_teuer_und_gefaehrlich/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der Vorschlag der Bundesregierung, ein Atomkraftwerk für ein Jahr als Reservekraftwerk vorhalten zu wollen, ist energiewirtschaftlich wenig nachvollziehbar, teuer und gefährlich. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Kurzstudie des Instituts für ZukunftsEnergieSysteme (IZES). Laut Studie gibt es günstigere und sicherere Maßnahmen, um einem Stromengpass im kommenden Winter zu begegnen. Dieser sei laut Studie ohnehin wenig wahrscheinlich. Greenpeace fordert von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP), seinen Vorschlag für ein Atomkraftwerk in Reserve zu korrigieren.</content:encoded>
			<description>Der Vorschlag der Bundesregierung, ein Atomkraftwerk für ein Jahr als Reservekraftwerk vorhalten zu wollen, ist energiewirtschaftlich wenig nachvollziehbar, teuer und gefährlich. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Kurzstudie des Instituts für ZukunftsEnergieSysteme (IZES). Laut Studie gibt es günstigere und sicherere Maßnahmen, um einem Stromengpass im kommenden Winter zu begegnen. Dieser sei laut Studie ohnehin wenig wahrscheinlich. Greenpeace fordert von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP), seinen Vorschlag für ein Atomkraftwerk in Reserve zu korrigieren.</description>
			<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 11:42:57 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_akw_in_kaltreserve_ist_teuer_und_gefaehrlich/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Deutschland unterstützt Risiko-AKW in Brasilien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/deutschland_unterstuetzt_risiko_akw_in_brasilien/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor der deutschen Botschaft in der brasilianischen Hauptstadt Brasilia gegen die Bürgschaft der Bundesregierung für den Bau des Atomkraftwerkes Angra 3 in Brasilien. Auf Transparenten fordern sie in deutscher und portugiesischer Sprache: "Kein Geld für Atomprojekte in Brasilien, Frau Merkel!". Greenpeace verlangt gemeinsam mit der Umweltschutzorganisation urgewald von der Bundeskanzlerin, die Zusage für eine Hermesbürgschaft im Umfang von 1,3 Milliarden Euro umgehend zurückzuziehen und Förderungen für deutsche Atomexporte zu verhindern.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor der deutschen Botschaft in der brasilianischen Hauptstadt Brasilia gegen die Bürgschaft der Bundesregierung für den Bau des Atomkraftwerkes Angra 3 in Brasilien. Auf Transparenten fordern sie in deutscher und portugiesischer Sprache: "Kein Geld für Atomprojekte in Brasilien, Frau Merkel!". Greenpeace verlangt gemeinsam mit der Umweltschutzorganisation urgewald von der Bundeskanzlerin, die Zusage für eine Hermesbürgschaft im Umfang von 1,3 Milliarden Euro umgehend zurückzuziehen und Förderungen für deutsche Atomexporte zu verhindern.</description>
			<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 14:47:39 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/deutschland_unterstuetzt_risiko_akw_in_brasilien/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Merkel verschleppt Atomausstieg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_merkel_verschleppt_atomausstieg/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>An allen neun noch laufenden Atomreaktoren protestieren Greenpeace-Aktivisten heute am frühen Morgen gegen die Atompolitik von Schwarz-Gelb. Der Grund: Entgegen ihrer Ankündigung so schnell wie möglich aus der Atomkraft auszusteigen, will die Bundesregierung heute beschließen, den Ausstieg erst bis 2022 zu vollenden. Die Aktivisten projizieren den Namen des jeweiligen AKWs und das eingeforderte Abschaltdatum an den Reaktor oder Kühlturm der jeweiligen Kraftwerke. Die unabhängige Umweltschutzorganisation fordert damit von Angela Merkel (CDU), den gestaffelten Ausstieg vorzuziehen und schon bis 2015 abzuschließen und aus der Risikotechnologie Atomkraft auszusteigen.</content:encoded>
			<description>An allen neun noch laufenden Atomreaktoren protestieren Greenpeace-Aktivisten heute am frühen Morgen gegen die Atompolitik von Schwarz-Gelb. Der Grund: Entgegen ihrer Ankündigung so schnell wie möglich aus der Atomkraft auszusteigen, will die Bundesregierung heute beschließen, den Ausstieg erst bis 2022 zu vollenden. Die Aktivisten projizieren den Namen des jeweiligen AKWs und das eingeforderte Abschaltdatum an den Reaktor oder Kühlturm der jeweiligen Kraftwerke. Die unabhängige Umweltschutzorganisation fordert damit von Angela Merkel (CDU), den gestaffelten Ausstieg vorzuziehen und schon bis 2015 abzuschließen und aus der Risikotechnologie Atomkraft auszusteigen.</description>
			<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 07:39:30 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_merkel_verschleppt_atomausstieg/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Empfehlungen der Ethik-Kommission umsetzen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_empfehlungen_der_ethik_kommission_umsetzen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Einen Tag vor der Entscheidung der Regierung für einen Atomausstieg in Deutschland fordert die Umweltschutzorganisation Greenpeace Bundeskanzlerin Merkel (CDU) auf, zentrale Empfehlungen der Ethik-Kommission nicht länger zu ignorieren, sondern umzusetzen. Im Bericht der Ethik-Kommission heißt es, dass im besten Fall der Zeitraum des Ausstiegs von zehn Jahren verkürzt werden kann. Eine heute von Greenpeace vorgelegte vergleichende Bewertung der Kommissionsempfehlungen und der Regierungsabsichten zeigt, dass die Bundesregierung die dazugehörigen Schritte in ihren Plänen nicht berücksichtigt.</content:encoded>
			<description>Einen Tag vor der Entscheidung der Regierung für einen Atomausstieg in Deutschland fordert die Umweltschutzorganisation Greenpeace Bundeskanzlerin Merkel (CDU) auf, zentrale Empfehlungen der Ethik-Kommission nicht länger zu ignorieren, sondern umzusetzen. Im Bericht der Ethik-Kommission heißt es, dass im besten Fall der Zeitraum des Ausstiegs von zehn Jahren verkürzt werden kann. Eine heute von Greenpeace vorgelegte vergleichende Bewertung der Kommissionsempfehlungen und der Regierungsabsichten zeigt, dass die Bundesregierung die dazugehörigen Schritte in ihren Plänen nicht berücksichtigt.</description>
			<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 09:48:20 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_empfehlungen_der_ethik_kommission_umsetzen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Regierung muss Konsens mit der Zivilgesellschaft suchen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/regierung_verwehrt_konsens_mit_der_zivilgesellschaft/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) muss den Atomausstieg so schnell wie möglich und im Konsens mit der Zivilgesellschaft umsetzen. Das fordern die unabhängige Umweltorganisation Greenpeace und die Klima-Allianz gemeinsam auf dem Evangelischen Kirchentag. Kurz vor der Rede der Kanzlerin auf der Veranstaltung haben Umweltschützer an den Brühlschen Terrassen am Dresdner Elbufer ein drei mal 60 Meter großes Banner mit der Aufschrift Wir sind das Volk - Atomausstieg jetzt! entrollt. Am Vortag hatten die Teilnehmer des Kirchentags in einer Resolution an Bundestag und Bundesregierung deutlich gemacht, dass die Energiewende nur gelingen kann, wenn sie von Politik und Gesellschaft gemeinsam getragen wird.</content:encoded>
			<description>Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) muss den Atomausstieg so schnell wie möglich und im Konsens mit der Zivilgesellschaft umsetzen. Das fordern die unabhängige Umweltorganisation Greenpeace und die Klima-Allianz gemeinsam auf dem Evangelischen Kirchentag. Kurz vor der Rede der Kanzlerin auf der Veranstaltung haben Umweltschützer an den Brühlschen Terrassen am Dresdner Elbufer ein drei mal 60 Meter großes Banner mit der Aufschrift Wir sind das Volk - Atomausstieg jetzt! entrollt. Am Vortag hatten die Teilnehmer des Kirchentags in einer Resolution an Bundestag und Bundesregierung deutlich gemacht, dass die Energiewende nur gelingen kann, wenn sie von Politik und Gesellschaft gemeinsam getragen wird.</description>
			<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/regierung_verwehrt_konsens_mit_der_zivilgesellschaft/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Atomausstieg bis 2022 nicht mittragen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/ematomausstiegem_bis_2022_nicht_mittragen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Anlässlich des heutigen Atom-Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer appelliert die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace in einem Offenen Brief an die Vertreter von SPD und Grünen, den bisherigen Vorschlag der Bundesregierung für einen Atomausstieg bis 2022 zurückzuweisen. Greenpeace kritisiert in seinem Brief sowohl das späte Enddatum 2022, als auch den vorgesehenen Verlauf des Ausstiegs, der nach Abschaltung der acht Alt-Reaktoren für zehn Jahre lang keine weiteren Abschaltungen mehr vorsieht.</content:encoded>
			<description>Anlässlich des heutigen Atom-Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer appelliert die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace in einem Offenen Brief an die Vertreter von SPD und Grünen, den bisherigen Vorschlag der Bundesregierung für einen Atomausstieg bis 2022 zurückzuweisen. Greenpeace kritisiert in seinem Brief sowohl das späte Enddatum 2022, als auch den vorgesehenen Verlauf des Ausstiegs, der nach Abschaltung der acht Alt-Reaktoren für zehn Jahre lang keine weiteren Abschaltungen mehr vorsieht.</description>
			<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 14:19:07 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/ematomausstiegem_bis_2022_nicht_mittragen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Skandal: Kleine Laufzeitverlängerung statt Atomausstieg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/skandal_kleine_laufzeitverlaengerung_statt_atomausstieg-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Korrigierte Fassung der Presseerklärung vom 1. Juni, 10:20 Uhr: Nach den Atomplänen der schwarz-gelben Bundesregierung soll es keinen stufenweisen Atomausstieg geben. Dies zeigt eine Analyse, die Greenpeace heute veröffentlicht. Sollte das Bundeskabinett die Neufassung des Atomgesetzes am kommenden Montag in der Form des jetzigen Entwurfs beschließen, würde sie damit im krassen Widerspruch zu den Empfehlungen der Ethik-Kommission handeln. Der Entwurf der Koalition sieht vor, dass die Strommengen des abgeschalteten Pannenreaktors Krümmel und des nur kurz in Betrieb* gegangenen Reaktors Mülheim-Kärlich auf die Kraftwerke mittleren und neueren Alters übertragen werden dürfen. Damit würden alle neun Meiler bis etwa 2021 in Betrieb bleiben.</content:encoded>
			<description>Korrigierte Fassung der Presseerklärung vom 1. Juni, 10:20 Uhr: Nach den Atomplänen der schwarz-gelben Bundesregierung soll es keinen stufenweisen Atomausstieg geben. Dies zeigt eine Analyse, die Greenpeace heute veröffentlicht. Sollte das Bundeskabinett die Neufassung des Atomgesetzes am kommenden Montag in der Form des jetzigen Entwurfs beschließen, würde sie damit im krassen Widerspruch zu den Empfehlungen der Ethik-Kommission handeln. Der Entwurf der Koalition sieht vor, dass die Strommengen des abgeschalteten Pannenreaktors Krümmel und des nur kurz in Betrieb* gegangenen Reaktors Mülheim-Kärlich auf die Kraftwerke mittleren und neueren Alters übertragen werden dürfen. Damit würden alle neun Meiler bis etwa 2021 in Betrieb bleiben.</description>
			<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 20:12:49 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/skandal_kleine_laufzeitverlaengerung_statt_atomausstieg-1/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Warnungen vor Stromausfällen sind ungeprüft und durchschaubar</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_warnungen_vor_stromausfaellen_sind_ungeprueft_und_durchschaubar/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace hat heute bei der Bundesnetzagentur einen Antrag zur Herausgabe von Netzdaten nach dem Umweltinformationsgesetz gestellt. Die Umweltschützer fordern die vollständige Offenlegung der Daten, damit diese durch unabhängige Experten überprüft werden können. Die Daten geben Aufschluss über Leitungskapazitäten der Stromnetze und über Verbrauch und Erzeugung an mehreren hundert Netzknotenpunkten. Unter dem Vorwand, Geschäftsgeheimnisse zu schützen, verweigern die Übertragungsnetzbetreiber bislang den vollständigen Zugang und verteidigen ihr Informationsmonopol.</content:encoded>
			<description>Die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace hat heute bei der Bundesnetzagentur einen Antrag zur Herausgabe von Netzdaten nach dem Umweltinformationsgesetz gestellt. Die Umweltschützer fordern die vollständige Offenlegung der Daten, damit diese durch unabhängige Experten überprüft werden können. Die Daten geben Aufschluss über Leitungskapazitäten der Stromnetze und über Verbrauch und Erzeugung an mehreren hundert Netzknotenpunkten. Unter dem Vorwand, Geschäftsgeheimnisse zu schützen, verweigern die Übertragungsnetzbetreiber bislang den vollständigen Zugang und verteidigen ihr Informationsmonopol.</description>
			<pubDate>Tue, 31 May 2011 10:40:30 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_warnungen_vor_stromausfaellen_sind_ungeprueft_und_durchschaubar/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Atomausstieg in 2022 ist inakzeptabel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/atomausstieg_in_2022_ist_inakzeptabel/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace reagiert bestürzt auf den Atomdeal zwischen den Koalitionsparteien von heute Nacht. Entgegen dem Versprechen von Bundeskanzlerin Merkel, aus der Atomkraft so schnell wie möglich auszusteigen, sollen die letzten deutschen Atomreaktoren frühestens im Jahre 2022 vom Netz gehen. Es bleibt unklar, ob ein Parlamentarischer Beauftragter für die Energiewende eingesetzt werden soll. Damit könnte den Atomkonzernen Tür und Tor geöffnet werden, den Atomausstieg noch weiter zu verzögern.</content:encoded>
			<description>Greenpeace reagiert bestürzt auf den Atomdeal zwischen den Koalitionsparteien von heute Nacht. Entgegen dem Versprechen von Bundeskanzlerin Merkel, aus der Atomkraft so schnell wie möglich auszusteigen, sollen die letzten deutschen Atomreaktoren frühestens im Jahre 2022 vom Netz gehen. Es bleibt unklar, ob ein Parlamentarischer Beauftragter für die Energiewende eingesetzt werden soll. Damit könnte den Atomkonzernen Tür und Tor geöffnet werden, den Atomausstieg noch weiter zu verzögern.</description>
			<pubDate>Mon, 30 May 2011 09:53:39 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/atomausstieg_in_2022_ist_inakzeptabel/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten auf dem Brandenburger Tor: Jeder Tag Atomkraft ist einer zu viel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_auf_dem_brandenburger_tor_qjeder_tag_atomkraft_ist_einer_zu_vielq/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Anlässlich des heutigen Atom-Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Spitzen der Regierungskoalition sind 50 Greenpeace-Aktivisten heute morgen auf das Brandenburger Tor geklettert. Dort haben sie ein drei Meter hohes und 18 Meter breites Transparent mit den Worten Jeder Tag Atomkraft ist einer zu viel befestigt. Darunter prangt ein großes zum Totenkopf umstilisiertes Atomzeichen. Die Umweltschützer demonstrieren für eine zügige Energiewende und einen schnellstmöglichen Atomausstieg bis spätestens 2015.</content:encoded>
			<description>Anlässlich des heutigen Atom-Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Spitzen der Regierungskoalition sind 50 Greenpeace-Aktivisten heute morgen auf das Brandenburger Tor geklettert. Dort haben sie ein drei Meter hohes und 18 Meter breites Transparent mit den Worten Jeder Tag Atomkraft ist einer zu viel befestigt. Darunter prangt ein großes zum Totenkopf umstilisiertes Atomzeichen. Die Umweltschützer demonstrieren für eine zügige Energiewende und einen schnellstmöglichen Atomausstieg bis spätestens 2015.</description>
			<pubDate>Sun, 29 May 2011 06:58:57 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_auf_dem_brandenburger_tor_qjeder_tag_atomkraft_ist_einer_zu_vielq/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Appell an die Mitglieder der Ethikkommission</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_appell_an_die_mitglieder_der_ethikkommission/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Einen Tag vor der abschließenden Sitzung der Ethikkommission appelliert die Umweltschutzorganisation Greenpeace an die Mitglieder der Ethikkommission, ihre Unabhängigkeit unter Beweis zu stellen. Sie sollte dem großen Vertrauen gerecht werden, das ihr entgegengebracht wird. Die Ethikkommission will ihren Abschlussbericht am kommenden Montag, den 30. Mai, der Öffentlichkeit vorstellen.</content:encoded>
			<description>Einen Tag vor der abschließenden Sitzung der Ethikkommission appelliert die Umweltschutzorganisation Greenpeace an die Mitglieder der Ethikkommission, ihre Unabhängigkeit unter Beweis zu stellen. Sie sollte dem großen Vertrauen gerecht werden, das ihr entgegengebracht wird. Die Ethikkommission will ihren Abschlussbericht am kommenden Montag, den 30. Mai, der Öffentlichkeit vorstellen.</description>
			<pubDate>Fri, 27 May 2011 16:53:03 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_appell_an_die_mitglieder_der_ethikkommission/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>TEPCOs Betrug - die Lehren aus Fukushima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/tepcos_betrug_die_lehren_aus_fukushima/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace präsentiert heute eine bislang unveröffentlichte Studie, die die Desinformationspolitik des Nuklearkonzerns TEPCO und der japanischen sowie internationalen Atombehörden als gefährlich und verantwortungslos entlarvt. Schon wenige Stunden nach dem japanischen Erdbeben vom 11. März hat TEPCO von den Kernschmelzen in Fukushima gewusst und die radioaktive Verseuchung seiner Angestellten, der umliegenden Region und des Meerwassers in Kauf genommen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace präsentiert heute eine bislang unveröffentlichte Studie, die die Desinformationspolitik des Nuklearkonzerns TEPCO und der japanischen sowie internationalen Atombehörden als gefährlich und verantwortungslos entlarvt. Schon wenige Stunden nach dem japanischen Erdbeben vom 11. März hat TEPCO von den Kernschmelzen in Fukushima gewusst und die radioaktive Verseuchung seiner Angestellten, der umliegenden Region und des Meerwassers in Kauf genommen.</description>
			<pubDate>Thu, 26 May 2011 11:05:21 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/tepcos_betrug_die_lehren_aus_fukushima/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace protestiert beim Treffen des CDU-Wirtschaftsrats gegen Atomlobby</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protestiert_beim_treffen_des_cdu_wirtschaftsrats_gegen_atomlobby/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute während des Treffens des CDU-Wirtschaftsrates in Berlin für eine zügige Energiewende. Vor dem Eingang des Dorint-Hotels haben die Aktivisten Atomfässer und ein Windrad aufgestellt. Auf ihrem Transparent heißt es: Frau Merkel, keine Deals mit den Atomkonzernen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute während des Treffens des CDU-Wirtschaftsrates in Berlin für eine zügige Energiewende. Vor dem Eingang des Dorint-Hotels haben die Aktivisten Atomfässer und ein Windrad aufgestellt. Auf ihrem Transparent heißt es: Frau Merkel, keine Deals mit den Atomkonzernen.</description>
			<pubDate>Wed, 25 May 2011 14:19:32 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protestiert_beim_treffen_des_cdu_wirtschaftsrats_gegen_atomlobby/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: BDI betreibt Strompreis-Panikmache</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_bdi_betreibt_strompreis_panikmache/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Ein von der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace vorgelegtes Gutachten zeigt auf, dass nur ganz wenige Unternehmen in Deutschland von einer eventuellen Erhöhung der Strompreise negativ betroffen wären. Selbst energieintensive Sektoren wie Elektrostahlerzeugung, Papier, Karton und Pappe  werden laut dem Gutachten keine Wettbewerbsnachteile davontragen. Lediglich bei der Herstellung von beispielsweise Aluminium würde eine Strompreiserhöhung von zehn Prozent zu einer Gesamtkostenerhöhung von vier Prozent führen. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hatte hingegen heute in Berlin wieder vor einer Belastung der Industrie durch Strompreiserhöhungen gewarnt. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, bei der Unterstützung der energieintensiven Industrie in Zukunft mehr Augenmaß walten zu lassen, um die Kosten für die restliche deutsche Wirtschaft in Grenzen zu halten.</content:encoded>
			<description>Ein von der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace vorgelegtes Gutachten zeigt auf, dass nur ganz wenige Unternehmen in Deutschland von einer eventuellen Erhöhung der Strompreise negativ betroffen wären. Selbst energieintensive Sektoren wie Elektrostahlerzeugung, Papier, Karton und Pappe  werden laut dem Gutachten keine Wettbewerbsnachteile davontragen. Lediglich bei der Herstellung von beispielsweise Aluminium würde eine Strompreiserhöhung von zehn Prozent zu einer Gesamtkostenerhöhung von vier Prozent führen. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hatte hingegen heute in Berlin wieder vor einer Belastung der Industrie durch Strompreiserhöhungen gewarnt. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, bei der Unterstützung der energieintensiven Industrie in Zukunft mehr Augenmaß walten zu lassen, um die Kosten für die restliche deutsche Wirtschaft in Grenzen zu halten.</description>
			<pubDate>Tue, 24 May 2011 12:56:13 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_bdi_betreibt_strompreis_panikmache/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Steine bilden schützendes Riff vor Sylt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_steine_bilden_schuetzendes_riff_vor_sylt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die von Greenpeace-Aktivisten vor Sylt versenkten Steine schützen Meeresbewohner erfolgreich vor Fischernetzen. Taucher der unabhängigen Umweltschutzorganisation untersuchen derzeit, welche Auswirkungen die im Sommer 2008 versenkten Steine auf das Leben im Meer haben. Erste Untersuchungen zeigen, dass die Steine mit zahlreichen Meeresorganismen bewachsen sind und das vor der Ferieninsel Sylt vorhandene Steinriff vergrößern. In den kommenden Wochen wollen die Taucher von ihrem Aktionsschiff Beluga 2 aus untersuchen, wie der Meeresboden und seine Bewohner sich ohne Fischerei entwickeln. Die Untersuchungen der Steine sind Teil eines mehrjährigen Forschungsprogramms der Umweltschützer vor Sylt.</content:encoded>
			<description>Die von Greenpeace-Aktivisten vor Sylt versenkten Steine schützen Meeresbewohner erfolgreich vor Fischernetzen. Taucher der unabhängigen Umweltschutzorganisation untersuchen derzeit, welche Auswirkungen die im Sommer 2008 versenkten Steine auf das Leben im Meer haben. Erste Untersuchungen zeigen, dass die Steine mit zahlreichen Meeresorganismen bewachsen sind und das vor der Ferieninsel Sylt vorhandene Steinriff vergrößern. In den kommenden Wochen wollen die Taucher von ihrem Aktionsschiff Beluga 2 aus untersuchen, wie der Meeresboden und seine Bewohner sich ohne Fischerei entwickeln. Die Untersuchungen der Steine sind Teil eines mehrjährigen Forschungsprogramms der Umweltschützer vor Sylt.</description>
			<pubDate>Mon, 23 May 2011 14:37:03 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_steine_bilden_schuetzendes_riff_vor_sylt/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: RSK-Bericht liefert Ranking der Atomkraftwerke</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_rsk_bericht_liefert_ranking_der_atomkraftwerke/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die von der Reaktorsicherheitskommission (RSK) am 17. Mai veröffentlichte Sicherheitsbewertung der Atomkraftwerke legt Greenpeace heute als Ranking aller 17 deutschen Reaktoren vor. Die Rangfolge der AKW-Sicherheit ergibt sich aus der Prüfung und Bewertung der RSK-Ergebnisse. Danach schneidet das AKW Isar 1 am schlechtesten und der Reaktor Emsland am besten ab. Nur Emsland erzielt mit 14 von 24 Punkten mehr als 50 Prozent der erreichbaren Punktzahl. Nach Ansicht  der unabhängigen Umweltschutzorganisation weist der RSK-Bericht methodisch, inhaltlich und formal sehr viele Mängel auf. Greenpeace übergibt seine Bewertung heute auch der Bundesregierung sowie der Ethik-Kommission. Die Umweltschutzorganisation fordert erneut das sofortige endgültige Abschalten der sieben ältesten AKW und des Pannenreaktors Krümmel sowie den vollständigen Atomausstieg bis 2015.</content:encoded>
			<description>Die von der Reaktorsicherheitskommission (RSK) am 17. Mai veröffentlichte Sicherheitsbewertung der Atomkraftwerke legt Greenpeace heute als Ranking aller 17 deutschen Reaktoren vor. Die Rangfolge der AKW-Sicherheit ergibt sich aus der Prüfung und Bewertung der RSK-Ergebnisse. Danach schneidet das AKW Isar 1 am schlechtesten und der Reaktor Emsland am besten ab. Nur Emsland erzielt mit 14 von 24 Punkten mehr als 50 Prozent der erreichbaren Punktzahl. Nach Ansicht  der unabhängigen Umweltschutzorganisation weist der RSK-Bericht methodisch, inhaltlich und formal sehr viele Mängel auf. Greenpeace übergibt seine Bewertung heute auch der Bundesregierung sowie der Ethik-Kommission. Die Umweltschutzorganisation fordert erneut das sofortige endgültige Abschalten der sieben ältesten AKW und des Pannenreaktors Krümmel sowie den vollständigen Atomausstieg bis 2015.</description>
			<pubDate>Mon, 23 May 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_rsk_bericht_liefert_ranking_der_atomkraftwerke/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Twittern für den zügigen Atomausstieg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/twittern_fuer_den_zuegigen_atomausstieg-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Jeder Bundesbürger mit Internetzugang kann sich ab heute Nachmittag an einer 24-stündigen Online-Demo von Greenpeace für eine konsequente Energiewende beteiligen. Die Botschaften, die Menschen im ganzen Land über das Internet versenden, werden dabei in Bannersprüche virtueller Figuren verwandelt und in Berlin auf einer 24 Quadratmeter großen LED-Wand in Sichtweite des Kanzleramtes präsentiert. Auf diese Weise sollen die Forderungen für eine Energiewende Bundeskanzlerin Angela Merkel möglichst direkt erreichen. Die  Wand steht am Freitag ab 15 Uhr am Washingtonplatz südlich des Hauptbahnhofes und am Samstag ab 10 Uhr an der Weltzeituhr am Alexanderplatz. Die Demonstration kann zeitgleich auch im Netz unter http://demo.greenpeace.de verfolgt werden.</content:encoded>
			<description>Jeder Bundesbürger mit Internetzugang kann sich ab heute Nachmittag an einer 24-stündigen Online-Demo von Greenpeace für eine konsequente Energiewende beteiligen. Die Botschaften, die Menschen im ganzen Land über das Internet versenden, werden dabei in Bannersprüche virtueller Figuren verwandelt und in Berlin auf einer 24 Quadratmeter großen LED-Wand in Sichtweite des Kanzleramtes präsentiert. Auf diese Weise sollen die Forderungen für eine Energiewende Bundeskanzlerin Angela Merkel möglichst direkt erreichen. Die  Wand steht am Freitag ab 15 Uhr am Washingtonplatz südlich des Hauptbahnhofes und am Samstag ab 10 Uhr an der Weltzeituhr am Alexanderplatz. Die Demonstration kann zeitgleich auch im Netz unter http://demo.greenpeace.de verfolgt werden.</description>
			<pubDate>Fri, 20 May 2011 10:19:48 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/twittern_fuer_den_zuegigen_atomausstieg-1/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>SPD-Energiekonzept: Bei Atomkraft und Kohle nachbessern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/spd_energiekonzept_bei_atomkraft_und_kohle_nachbessern/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Das vom SPD-Parteivorstand beschlossene Energiekonzept weist aus Sicht der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace noch erhebliche Mängel auf. Die SPD bleibt weit hinter den realen Möglichkeiten zurück. Und das in wesentlichen Punkten:</content:encoded>
			<description>Das vom SPD-Parteivorstand beschlossene Energiekonzept weist aus Sicht der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace noch erhebliche Mängel auf. Die SPD bleibt weit hinter den realen Möglichkeiten zurück. Und das in wesentlichen Punkten:</description>
			<pubDate>Fri, 20 May 2011 10:10:15 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/spd_energiekonzept_bei_atomkraft_und_kohle_nachbessern/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Energiewende kann durch Abbau umweltschädlicher Subventionen finanziert werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_energiewende_kann_durch_abbau_umweltschaedlicher_subventionen_finanziert_werden/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die geschätzten staatlichen Zusatzausgaben der Energiewende könnten vollständig durch den Abbau umweltschädlicher Subventionen finanziert werden. Zu diesem Ergebnis kommt ein von Greenpeace in Auftrag gegebenes Gutachten des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS), das heute in Berlin vorgestellt wird. Jedes Jahr könnte so ein Finanzvolumen von 5,4 Milliarden Euro für die Energiewende zur Verfügung gestellt werden. Die zusätzlichen Staatsausgaben für die Energiewende schätzt die Bundesregierung derzeit auf rund 3 Milliarden Euro jährlich.</content:encoded>
			<description>Die geschätzten staatlichen Zusatzausgaben der Energiewende könnten vollständig durch den Abbau umweltschädlicher Subventionen finanziert werden. Zu diesem Ergebnis kommt ein von Greenpeace in Auftrag gegebenes Gutachten des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS), das heute in Berlin vorgestellt wird. Jedes Jahr könnte so ein Finanzvolumen von 5,4 Milliarden Euro für die Energiewende zur Verfügung gestellt werden. Die zusätzlichen Staatsausgaben für die Energiewende schätzt die Bundesregierung derzeit auf rund 3 Milliarden Euro jährlich.</description>
			<pubDate>Thu, 19 May 2011 11:36:14 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_energiewende_kann_durch_abbau_umweltschaedlicher_subventionen_finanziert_werden/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Klimaschutz stärkt europäische Wirtschaft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_klimaschutz_staerkt_europaeische_wirtschaft/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>170 Greenpeace-Aktivisten setzen sich bei dem heutigen Jahrestreffen des europäischen Unternehmerverbandes Business Europe in Brüssel für neue Klimaschutzziele ein. Aus Deutschland kommen etwa 60 Umweltschützer. Die in Anzügen und mit Aktentaschen auftretenden Aktivisten empfehlen den Konzernchefs, ihr Unternehmen für die low carbon economy aufzustellen. Auf einem Transparent am Konferenzgebäude ist Sei Vorreiter - Stärke Europas grüne Wirtschaft! zu lesen. Um beim klimaschonenden Wirtschaften eine globale Vorreiterrolle zu behalten, fordern Unternehmen wie Unilever, Danone, die Deutsche Telekom und die Allianz strengere EU-Klimaschutzziele. Diese entsprechen den Greenpeace-Forderungen nach einer gesetzlichen Reduktion der EU-Treibhausgase um 30 Prozent bis zum Jahr 2020. Im Juni wollen Europas Umweltminister die neuen EU-Klimaschutzziele diskutieren.</content:encoded>
			<description>170 Greenpeace-Aktivisten setzen sich bei dem heutigen Jahrestreffen des europäischen Unternehmerverbandes Business Europe in Brüssel für neue Klimaschutzziele ein. Aus Deutschland kommen etwa 60 Umweltschützer. Die in Anzügen und mit Aktentaschen auftretenden Aktivisten empfehlen den Konzernchefs, ihr Unternehmen für die low carbon economy aufzustellen. Auf einem Transparent am Konferenzgebäude ist Sei Vorreiter - Stärke Europas grüne Wirtschaft! zu lesen. Um beim klimaschonenden Wirtschaften eine globale Vorreiterrolle zu behalten, fordern Unternehmen wie Unilever, Danone, die Deutsche Telekom und die Allianz strengere EU-Klimaschutzziele. Diese entsprechen den Greenpeace-Forderungen nach einer gesetzlichen Reduktion der EU-Treibhausgase um 30 Prozent bis zum Jahr 2020. Im Juni wollen Europas Umweltminister die neuen EU-Klimaschutzziele diskutieren.</description>
			<pubDate>Wed, 18 May 2011 10:53:48 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_klimaschutz_staerkt_europaeische_wirtschaft/</guid>
		</item>
	</channel>
</rss>

