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		<title>Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neuesten Presseerklärungen von Greenpeace Deutschland zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/presse/</link>
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		<lastBuildDate>Mon, 27 May 2013 21:52:12 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</title>
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		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
		<category>Nachrichten</category>
		<category>Deutsch</category>
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			<title>Bundesregierung feiert E-Autos, fördert aber Spritschlucker</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/bundesregierung_feiert_e_autos_foerdert_aber_spritschlucker/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Gegen die Politik der Bundesregierung bei der Förderung von energieeffizienteren Autos protestieren Greenpeace-Aktivisten vor dem Berliner Congress Center. Dort findet seit heute Morgen die internationale Konferenz "Elektromobilität bewegt weltweit" der Bundesregierung statt. Mit einem Spruchband "Frau Merkel und Herr Altmaier: Elektro-Autos feiern, aber Spritschlucker fördern" weist die Umweltorganisation auf die Doppelzüngigkeit in der deutschen Politik hin.</content:encoded>
			<description>Gegen die Politik der Bundesregierung bei der Förderung von energieeffizienteren Autos protestieren Greenpeace-Aktivisten vor dem Berliner Congress Center. Dort findet seit heute Morgen die internationale Konferenz "Elektromobilität bewegt weltweit" der Bundesregierung statt. Mit einem Spruchband "Frau Merkel und Herr Altmaier: Elektro-Autos feiern, aber Spritschlucker fördern" weist die Umweltorganisation auf die Doppelzüngigkeit in der deutschen Politik hin.</description>
			<pubDate>Mon, 27 May 2013 09:54:13 +0100</pubDate>
			<category>Verkehr</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Umweltverbände fordern neues Gesetz zur Endlagersuche</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/umweltverbaende_fordern_neues_gesetz_zur_endlagersuche/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll in Deutschland drängen die Umweltverbände auf einen ehrlichen Neuanfang. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt werden sich daher nicht am sogenannten Endlager-Forum beteiligen. Mit dieser Veranstaltung des Umweltministeriums ab dem 31. Mai soll für ein beschlossenes Gesetz im Nachhinein der Eindruck von Bürgerbeteiligung erzeugt werden.</content:encoded>
			<description>Bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll in Deutschland drängen die Umweltverbände auf einen ehrlichen Neuanfang. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt werden sich daher nicht am sogenannten Endlager-Forum beteiligen. Mit dieser Veranstaltung des Umweltministeriums ab dem 31. Mai soll für ein beschlossenes Gesetz im Nachhinein der Eindruck von Bürgerbeteiligung erzeugt werden.</description>
			<pubDate>Fri, 24 May 2013 11:01:20 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten fordern Einstellung des Braunkohleplanverfahrens Welzow-Süd II</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_fordern_einstellung_des_braunkohleplanverfahrens_welzow_sued_ii/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Cottbus, 23. 5. 2013 – An die fatalen Folgen von Brandenburgs Wirtschaftspolitik haben etwa 15 Greenpeace-Aktivisten und 100 Vertreter lokaler Initiativen heute Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Die Linke) in Cottbus erinnert.</content:encoded>
			<description>Cottbus, 23. 5. 2013 – An die fatalen Folgen von Brandenburgs Wirtschaftspolitik haben etwa 15 Greenpeace-Aktivisten und 100 Vertreter lokaler Initiativen heute Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Die Linke) in Cottbus erinnert.</description>
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 09:31:38 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Henriette.Lueth@greenpeace.de (Henriette Lüht)</author>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten versenken Felsen für den Meeresschutz vor der polnischen Küste</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_versenken_felsen_fuer_den_meeresschutz_vor_der_polnischen_kueste/</link>
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			<content:encoded>Um die polnische Ostsee vor schädlichen Fangmethoden zu schützen, versenken Greenpeace-Aktivisten seit den Morgenstunden an Bord der "Beluga 2" tonnenschwere Steine nahe der Stadt Kolberg im Meer. Diese sollen helfen, das Grundschleppnetzverbot in Küstennähe durchzusetzen.</content:encoded>
			<description>Um die polnische Ostsee vor schädlichen Fangmethoden zu schützen, versenken Greenpeace-Aktivisten seit den Morgenstunden an Bord der "Beluga 2" tonnenschwere Steine nahe der Stadt Kolberg im Meer. Diese sollen helfen, das Grundschleppnetzverbot in Küstennähe durchzusetzen.</description>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 10:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Greenpeace-Schiff in Gorleben als Mahnmal eingeweiht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_schiff_in_gorleben_als_mahnmal_eingeweiht/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Mit einer feierlichen Zeremonie weiht Greenpeace am Freitag das Aktionsschiff "Beluga" in Gorleben als Mahnmal ein. Das Schiff soll über dem Salzstock daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Endlager für hochradioaktiven Atommüll sein kann. Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation hatten das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff am vergangenen Montag in elf Einzelteilen nach Gorleben transportiert und rund 100 Meter vor den Toren des Erkundungsbergwerkes wieder aufgebaut.</content:encoded>
			<description>Mit einer feierlichen Zeremonie weiht Greenpeace am Freitag das Aktionsschiff "Beluga" in Gorleben als Mahnmal ein. Das Schiff soll über dem Salzstock daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Endlager für hochradioaktiven Atommüll sein kann. Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation hatten das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff am vergangenen Montag in elf Einzelteilen nach Gorleben transportiert und rund 100 Meter vor den Toren des Erkundungsbergwerkes wieder aufgebaut.</description>
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:51:15 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Bundesumweltminister Altmaier päppelt Spritschlucker</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/bundesumweltminister_altmaier_paeppelt_spritschlucker/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Gegen die klimafeindliche Position von Umweltminister Peter Altmaier (CDU) protestieren Greenpeace-Aktivisten mit einem Banner am Bundesumweltministerium in Berlin. Die Umweltschützer fordern den Minister auf, sich bei den aktuellen Verhandlungen über CO2-Grenzwerte für Neuwagen in der EU, seiner Verantwortung für den Klimaschutz zu stellen: „Herr Altmaier, Klima schützen statt Spritschlucker päppeln!“ Das zehn mal zehn Meter große Banner hängt seit heute früh und zeigt Altmaier, wie er mit der Baby-Flasche einen Geländewagen aufzieht.</content:encoded>
			<description>Gegen die klimafeindliche Position von Umweltminister Peter Altmaier (CDU) protestieren Greenpeace-Aktivisten mit einem Banner am Bundesumweltministerium in Berlin. Die Umweltschützer fordern den Minister auf, sich bei den aktuellen Verhandlungen über CO2-Grenzwerte für Neuwagen in der EU, seiner Verantwortung für den Klimaschutz zu stellen: „Herr Altmaier, Klima schützen statt Spritschlucker päppeln!“ Das zehn mal zehn Meter große Banner hängt seit heute früh und zeigt Altmaier, wie er mit der Baby-Flasche einen Geländewagen aufzieht.</description>
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:34:54 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>jan.haase@greenpeace.de (Jan Haase)</author>
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			<title>Aktionsschiff "Beluga" wird Mahnmal in Gorleben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/aktionsschiff_beluga_wird_mahnmal_in_gorleben/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Mit der Errichtung des Greenpeace-Schiffes Beluga als Mahnmal vor dem Salzstock Gorleben protestieren rund 30 Greenpeace-Aktivisten seit heute Morgen gegen die verfehlte Endlagerpolitik der Bundesregierung. Für ihre letzte Reise wurde das rund 24 Meter lange und über 30 Tonnen schwere Schiff zerlegt und mit einem LKW-Konvoi ins Wendland transportiert, wo die Teile derzeit wieder zusammen gesetzt werden.</content:encoded>
			<description>Mit der Errichtung des Greenpeace-Schiffes Beluga als Mahnmal vor dem Salzstock Gorleben protestieren rund 30 Greenpeace-Aktivisten seit heute Morgen gegen die verfehlte Endlagerpolitik der Bundesregierung. Für ihre letzte Reise wurde das rund 24 Meter lange und über 30 Tonnen schwere Schiff zerlegt und mit einem LKW-Konvoi ins Wendland transportiert, wo die Teile derzeit wieder zusammen gesetzt werden.</description>
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 11:25:54 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>"Schwarzbuch Kohlepolitik" schlägt Wellen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/schwarzbuch_kohlepolitik_schlaegt_wellen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>In einem offenen Brief an Greenpeace hat der Vorsitzende der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE) Michael Vassiliadis (SPD) am 25. April 13 das von Greenpeace veröffentlichte "Schwarzbuch Kohlepolitik" kritisiert. Michael Vassiliadis schrieb wörtlich: "Den von Greenpeace gewählten Stil der persönlichen Diffamierung kennen wir sonst nur aus dem rechtsextremen Lager, dies ist mit den Ansprüchen an demokratisch orientierte Organisationen nicht vereinbar."</content:encoded>
			<description>In einem offenen Brief an Greenpeace hat der Vorsitzende der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE) Michael Vassiliadis (SPD) am 25. April 13 das von Greenpeace veröffentlichte "Schwarzbuch Kohlepolitik" kritisiert. Michael Vassiliadis schrieb wörtlich: "Den von Greenpeace gewählten Stil der persönlichen Diffamierung kennen wir sonst nur aus dem rechtsextremen Lager, dies ist mit den Ansprüchen an demokratisch orientierte Organisationen nicht vereinbar."</description>
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 14:18:37 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Bayer-Pestizide töten Bienen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/bayer_pestizide_toeten_bienen-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>egen die für Bienen gefährlichen Pestizide protestieren Greenpeace-Aktivisten heute bei der Aktionärshauptversammlung des Chemiekonzerns Bayer in Köln. "Bayer-Pestizide töten Bienen" steht auf dem 5 x 15 Meter großen Banner, das die Umweltschützer am Eingang zum Messegelände befestigt haben. In der Studie "Bye bye Biene - Das Bienensterben und die Risiken für die Landwirtschaft in Europa" (http://gpurl.de/OCCga) listet Greenpeace sieben Pestizide auf, deren Einsatz zum Schutz der Bienen eingestellt werden muss.</content:encoded>
			<description>egen die für Bienen gefährlichen Pestizide protestieren Greenpeace-Aktivisten heute bei der Aktionärshauptversammlung des Chemiekonzerns Bayer in Köln. "Bayer-Pestizide töten Bienen" steht auf dem 5 x 15 Meter großen Banner, das die Umweltschützer am Eingang zum Messegelände befestigt haben. In der Studie "Bye bye Biene - Das Bienensterben und die Risiken für die Landwirtschaft in Europa" (http://gpurl.de/OCCga) listet Greenpeace sieben Pestizide auf, deren Einsatz zum Schutz der Bienen eingestellt werden muss.</description>
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 09:54:45 +0100</pubDate>
			<category>Landwirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Naturschatz Spessart weiter in Gefahr</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/naturschatz_spessart_weiter_in_gefahr/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die Holzeinschläge in alten Buchenwäldern haben im Winter 2012/2013 im bayerischen Spessart bedrohliche Ausmaße angenommen. Das zeigt eine heute, am Tag des Baumes, veröffentlichte Dokumentation der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Die Holzeinschläge in alten Buchenwäldern haben im Winter 2012/2013 im bayerischen Spessart bedrohliche Ausmaße angenommen. Das zeigt eine heute, am Tag des Baumes, veröffentlichte Dokumentation der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace.</description>
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 16:50:32 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Sara.Westerhaus@greenpeace.de (Sara Westerhaus)</author>
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			<title>Altmaier will CO2-Ziel für Autos verschieben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/altmaier_will_co2_ziel_fuer_autos_verschieben_rechnung_fuer_oeleinfuhren_in_der_eu_wuerde_auf_bis_z/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Auf Druck vor allem deutscher Premiumhersteller will die Bundesregierung das geplante CO2-Ziel für Neuwagen in der EU verwässern. Setzt sich Umweltminister Peter Altmaier (CDU) durch, würde der bereits festgelegte CO2-Grenzwert für 2020 von 95 Gramm CO2 je Kilometer (knapp vier Liter Kraftstoff auf 100 km) erst in 2024 erreicht.</content:encoded>
			<description>Auf Druck vor allem deutscher Premiumhersteller will die Bundesregierung das geplante CO2-Ziel für Neuwagen in der EU verwässern. Setzt sich Umweltminister Peter Altmaier (CDU) durch, würde der bereits festgelegte CO2-Grenzwert für 2020 von 95 Gramm CO2 je Kilometer (knapp vier Liter Kraftstoff auf 100 km) erst in 2024 erreicht.</description>
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 14:53:39 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/altmaier_will_co2_ziel_fuer_autos_verschieben_rechnung_fuer_oeleinfuhren_in_der_eu_wuerde_auf_bis_z/</guid>
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		<item>
			<title>Waldschutz: Hessen muss handeln</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/waldschutz_hessen_muss_handeln/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace veröffentlicht heute ein Gutachten über weitere mögliche Waldschutzgebiete in Hessen. Zudem protestieren Aktivisten am hessischen Umweltministerium für mehr Waldschutz.</content:encoded>
			<description>Greenpeace veröffentlicht heute ein Gutachten über weitere mögliche Waldschutzgebiete in Hessen. Zudem protestieren Aktivisten am hessischen Umweltministerium für mehr Waldschutz.</description>
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 12:58:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Sara.Westerhaus@greenpeace.de (Sara Westerhaus)</author>
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		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten und tausende Bürger protestieren bundesweit für den Schutz der Arktis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_und_tausende_buerger_protestieren_bundesweit_fuer_den_schutz_der_arktis/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Mehrere tausend Menschen protestieren morgen bundesweit für ein Schutzgebiet in der Arktis. Zu der Demonstration hat die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace eingeladen. In über 60 Städten darunter Hamburg, Berlin, Frankfurt/Main, Köln, Dresden, Flensburg oder Leipzig stellen sich die Aktivisten in Form eines Herzens auf. "I love Arctic" (Ich liebe die Arktis) lautet die Botschaft, die sie damit an die Vertreter des Arktischen Rates senden.</content:encoded>
			<description>Mehrere tausend Menschen protestieren morgen bundesweit für ein Schutzgebiet in der Arktis. Zu der Demonstration hat die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace eingeladen. In über 60 Städten darunter Hamburg, Berlin, Frankfurt/Main, Köln, Dresden, Flensburg oder Leipzig stellen sich die Aktivisten in Form eines Herzens auf. "I love Arctic" (Ich liebe die Arktis) lautet die Botschaft, die sie damit an die Vertreter des Arktischen Rates senden.</description>
			<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 13:14:52 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_und_tausende_buerger_protestieren_bundesweit_fuer_den_schutz_der_arktis/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Braunkohle-Lobby verleugnet erhöhte Sterblichkeit durch Kraftwerksemissionen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/braunkohle_lobby_verleugnet_erhoehte_sterblichkeit_durch_kraftwerksemissionen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace weist die Vorwürfe des Bundesverbands Braunkohle (Debriv) an der von Greenpeace vorgelegten Gesundheitsstudie zu Feinstaubemissionen aus Kohlekraftwerken als haltlos zurück. Der Lobbyverband unterschlägt in seiner heutigen Stellungnahme, dass die größten Gesundheitsschäden nicht durch primäre, sondern durch sekundäre Feinstäube entstehen. "Die Braunkohle-Lobby verleugnet die unbequeme Wahrheit: Kohlekraftwerke führen zu einer erhöhten Sterblichkeit", sagt Gerald Neubauer, Energie-Experte von Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace weist die Vorwürfe des Bundesverbands Braunkohle (Debriv) an der von Greenpeace vorgelegten Gesundheitsstudie zu Feinstaubemissionen aus Kohlekraftwerken als haltlos zurück. Der Lobbyverband unterschlägt in seiner heutigen Stellungnahme, dass die größten Gesundheitsschäden nicht durch primäre, sondern durch sekundäre Feinstäube entstehen. "Die Braunkohle-Lobby verleugnet die unbequeme Wahrheit: Kohlekraftwerke führen zu einer erhöhten Sterblichkeit", sagt Gerald Neubauer, Energie-Experte von Greenpeace.</description>
			<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 16:26:23 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/braunkohle_lobby_verleugnet_erhoehte_sterblichkeit_durch_kraftwerksemissionen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace deckt systematische Zerstörung alter Wälder auf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_systematische_zerstoerung_alter_waelder_auf/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace deckt in einem Report auf, dass die Bundesregierung und das Land Bayern die systematische Zerstörung alter Buchenwälder vertuschen. Dies geschieht durch illegale Umgehung europarechtlicher Vorgaben.</content:encoded>
			<description>Greenpeace deckt in einem Report auf, dass die Bundesregierung und das Land Bayern die systematische Zerstörung alter Buchenwälder vertuschen. Dies geschieht durch illegale Umgehung europarechtlicher Vorgaben.</description>
			<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 15:27:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Sara.Westerhaus@greenpeace.de (Sara Westerhaus)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_systematische_zerstoerung_alter_waelder_auf/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Expedition bringt 2,7 Millionen Unterschriften zum Nordpol</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_expedition_bringt_27_millionen_unterschriften_zum_nordpol-2/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace haben am Sonntag rund 2,7 Millionen Unterschriften in einer Kapsel am Nordpol versenkt. Zusammen mit den Unterzeichnern fordern sie ein Schutzgebiet in der hohen Arktis in dem jegliche industrielle Nutzung verboten ist.</content:encoded>
			<description>Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace haben am Sonntag rund 2,7 Millionen Unterschriften in einer Kapsel am Nordpol versenkt. Zusammen mit den Unterzeichnern fordern sie ein Schutzgebiet in der hohen Arktis in dem jegliche industrielle Nutzung verboten ist.</description>
			<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 11:21:53 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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		<item>
			<title>SPD-Wähler wollen den Kohleausstieg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/spd_waehler_wollen_den_kohleausstieg/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeacer-Aktivisten protestieren beim heutigen SPD-Bundesparteitag in Augsburg für einen raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung. Vor dem Eingang des Augsburger Messezentrums befestigten sie ein Transparent mit dem Schriftzug "SPD-Wähler wollen den Kohleausstieg". Weitere Greenpeace-Aktivisten stehen mit einem fünf Meter hohen SPD-Logo vor dem Gebäude.</content:encoded>
			<description>Greenpeacer-Aktivisten protestieren beim heutigen SPD-Bundesparteitag in Augsburg für einen raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung. Vor dem Eingang des Augsburger Messezentrums befestigten sie ein Transparent mit dem Schriftzug "SPD-Wähler wollen den Kohleausstieg". Weitere Greenpeace-Aktivisten stehen mit einem fünf Meter hohen SPD-Logo vor dem Gebäude.</description>
			<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 09:56:47 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Bayern, Hessen und Niedersachsen verweigern Auskunft über Wälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/bayern_hessen_und_niedersachsen_verweigern_auskunft_ueber_waelder-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace veröffentlicht heute eine Auswertung über Anfragen zum Zustand der Landeswälder in den 13 Flächen-Bundesländern. Bayern, Hessen und Niedersachsen verweigern entscheidende Informationen, während andere Bundesländer umfangreich Auskunft auf Grundlage des Umweltinformationsgesetz (UIG) geben.</content:encoded>
			<description>Greenpeace veröffentlicht heute eine Auswertung über Anfragen zum Zustand der Landeswälder in den 13 Flächen-Bundesländern. Bayern, Hessen und Niedersachsen verweigern entscheidende Informationen, während andere Bundesländer umfangreich Auskunft auf Grundlage des Umweltinformationsgesetz (UIG) geben.</description>
			<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 11:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Sara.Westerhaus@greenpeace.de (Sara Westerhaus)</author>
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			<title>80 Prozent der Deutschen wollen Kohleausstieg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/80_prozent_der_deutschen_wollen_kohleausstieg/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Eine große Mehrheit der Deutschen (80 Prozent) wünscht sich einen raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis spätestens zum Jahr 2040. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace. Obwohl die SPD traditionell besonders eng mit dem Kohlebergbau verbunden ist, stimmten auch 80 Prozent der SPD-Anhänger für einen Ausstieg aus dem besonders klima- und gesundheitsschädlichen Energieträger.</content:encoded>
			<description>Eine große Mehrheit der Deutschen (80 Prozent) wünscht sich einen raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis spätestens zum Jahr 2040. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace. Obwohl die SPD traditionell besonders eng mit dem Kohlebergbau verbunden ist, stimmten auch 80 Prozent der SPD-Anhänger für einen Ausstieg aus dem besonders klima- und gesundheitsschädlichen Energieträger.</description>
			<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 18:19:35 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>SPD eng mit Kohleindustrie verzahnt</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Mit dem heute veröffentlichten "Schwarzbuch Kohlepolitik" zeigt Greenpeace auf, wie eng die deutsche Politik mit der Kohle-Industrie in Deutschland verzahnt ist. Anhand von 45 Politiker-Portraits belegt das Schwarzbuch, wie Mitglieder aller Parteien ihre Posten in Aufsichtsräten nutzen, um den Kohlekonzernen hohe Gewinne zu sichern oder das eigene Einkommen zu verbessern.</content:encoded>
			<description>Mit dem heute veröffentlichten "Schwarzbuch Kohlepolitik" zeigt Greenpeace auf, wie eng die deutsche Politik mit der Kohle-Industrie in Deutschland verzahnt ist. Anhand von 45 Politiker-Portraits belegt das Schwarzbuch, wie Mitglieder aller Parteien ihre Posten in Aufsichtsräten nutzen, um den Kohlekonzernen hohe Gewinne zu sichern oder das eigene Einkommen zu verbessern.</description>
			<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 16:38:29 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Bienen durch Pestizide bedroht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/bienen_durch_pestizide_bedroht/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Chemikalien, die Bienen bedrohen, müssen in der Landwirtschaft umgehend verboten werden. Nur so ist das in ganz Europa beobachtete Bienensterben auch in Deutschland zu stoppen. Das zeigt der heute von Greenpeace veröffentlichte Report "Bye bye Biene? Das Bienensterben und die Risiken für die Landwirtschaft in Europa". Die Studie benennt sieben für Bienen gefährliche Pestizide, von denen drei zu den umstrittenen Nervengiften aus der Klasse der hochgiftigen Neonicotinoide gehören.</content:encoded>
			<description>Chemikalien, die Bienen bedrohen, müssen in der Landwirtschaft umgehend verboten werden. Nur so ist das in ganz Europa beobachtete Bienensterben auch in Deutschland zu stoppen. Das zeigt der heute von Greenpeace veröffentlichte Report "Bye bye Biene? Das Bienensterben und die Risiken für die Landwirtschaft in Europa". Die Studie benennt sieben für Bienen gefährliche Pestizide, von denen drei zu den umstrittenen Nervengiften aus der Klasse der hochgiftigen Neonicotinoide gehören.</description>
			<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 08:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Landwirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Greenpeace startet Nordpol-Expedition</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_startet_nordpol_expedition/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace haben auf Skiern und mit Schlitten ihre Expedition zum Nordpol gestartet. Die 16 Frauen und Männer sind seit gestern auf dem Weg, um rund 2,7 Millionen Unterschriften an den Pol zu bringen und dort in einer Zeitkapsel auf den Meeresgrund abzusenken.</content:encoded>
			<description>Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace haben auf Skiern und mit Schlitten ihre Expedition zum Nordpol gestartet. Die 16 Frauen und Männer sind seit gestern auf dem Weg, um rund 2,7 Millionen Unterschriften an den Pol zu bringen und dort in einer Zeitkapsel auf den Meeresgrund abzusenken.</description>
			<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 19:20:49 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>benjamin.borgerding@greenpeace.de (Benjamin Borgerding)</author>
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			<title>Kein Endlagergesetz vor Enquete-Kommission</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/kein_endlagergesetz_vor_enquete_kommission/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die Verabschiedung eines Endlagersuchgesetzes vor Ende der Enquete-Kommission zur Endlagersuche nimmt nach Ansicht von Greenpeace deren Ergebnisse vorweg. Gemeinsam mit Umweltverbänden und Bürgerinitiativen kritisiert Greenpeace das von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) und der niedersächsischen Landesregierung geplante Vorgehen.</content:encoded>
			<description>Die Verabschiedung eines Endlagersuchgesetzes vor Ende der Enquete-Kommission zur Endlagersuche nimmt nach Ansicht von Greenpeace deren Ergebnisse vorweg. Gemeinsam mit Umweltverbänden und Bürgerinitiativen kritisiert Greenpeace das von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) und der niedersächsischen Landesregierung geplante Vorgehen.</description>
			<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 13:15:37 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>3100 Todesfälle durch Deutschlands schädlichste Kohlekraftwerke</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/3100_todesfaelle_durch_deutschlands_schaedlichste_kohlekraftwerke/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Mikroskopisch kleine Feinstaubpartikel aus deutschen Kohlekraftwerken verursachen jährlich etwa 3.100 vorzeitige Todesfälle in Deutschland und Europa. Die dreckigsten Kraftwerke sind die Braunkohleanlagen Jänschwalde in Brandenburg und Niederaußem in Nordrhein-Westfalen. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Universität Stuttgart im Auftrag von Greenpeace. Die Schadstoffe breiten sich europaweit über tausende Kilometer aus.</content:encoded>
			<description>Mikroskopisch kleine Feinstaubpartikel aus deutschen Kohlekraftwerken verursachen jährlich etwa 3.100 vorzeitige Todesfälle in Deutschland und Europa. Die dreckigsten Kraftwerke sind die Braunkohleanlagen Jänschwalde in Brandenburg und Niederaußem in Nordrhein-Westfalen. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Universität Stuttgart im Auftrag von Greenpeace. Die Schadstoffe breiten sich europaweit über tausende Kilometer aus.</description>
			<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 10:19:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Volkswagen und Greenpeace bekräftigen strikte CO2-Grenzwerte für Neuwagen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/volkswagen_und_greenpeace_bekraeftigen_strikte_co2_grenzwerte_fuer_neuwagen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der Volkswagen Konzern hat zu Beginn des Genfer Autosalons am 4. März 2013 erstmals die weitreichende Entscheidung bekannt gegeben, den Verbrauch seiner Neuwagenflotte stärker zu verringern als bislang vorgesehen. Diese Entscheidung hat der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen Aktiengesellschaft, Prof. Dr. Martin Winterkorn, während des ersten Spitzentreffens mit Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens am 21. März 2013 in Hannover bekräftigt.</content:encoded>
			<description>Der Volkswagen Konzern hat zu Beginn des Genfer Autosalons am 4. März 2013 erstmals die weitreichende Entscheidung bekannt gegeben, den Verbrauch seiner Neuwagenflotte stärker zu verringern als bislang vorgesehen. Diese Entscheidung hat der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen Aktiengesellschaft, Prof. Dr. Martin Winterkorn, während des ersten Spitzentreffens mit Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens am 21. März 2013 in Hannover bekräftigt.</description>
			<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 14:15:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>jan.haase@greenpeace.de (Jan Haase)</author>
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			<title>Bundesweiter Protest gegen Ölbohrungen in der Arktis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/bundesweiter_protest_gegen_oelbohrungen_in_der_arktis/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>In über 35 Städten in ganz Deutschland protestieren am Samstag Ehrenamtliche von Greenpeace gegen Shell. Der Grund: Der Ölkonzern plant auch künftig in der Arktis nach Öl zu suchen. In den vergangenen Monaten ist es bereits zu zwei schweren Unfällen mit Bohrschiffen in der Arktis gekommen. Die bundesweite Protestaktion wird in Hannover von einem täuschend echt wirkenden Eisbären begleitet.</content:encoded>
			<description>In über 35 Städten in ganz Deutschland protestieren am Samstag Ehrenamtliche von Greenpeace gegen Shell. Der Grund: Der Ölkonzern plant auch künftig in der Arktis nach Öl zu suchen. In den vergangenen Monaten ist es bereits zu zwei schweren Unfällen mit Bohrschiffen in der Arktis gekommen. Die bundesweite Protestaktion wird in Hannover von einem täuschend echt wirkenden Eisbären begleitet.</description>
			<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 12:36:00 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Drei Viertel der Deutschen wollen Ausbau der Erneuerbaren Energien nicht bremsen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/drei_viertel_der_deutschen_wollen_ausbau_der_erneuerbaren_energien_nicht_bremsen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>75 Prozent der Deutschen fordern von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) einen ungedrosselten Ausbau der Erneuerbaren Energien. Sie lehnen die von der Bundesregierung vorgeschlagene Strompreisbremse ab. Das ergab eine repräsentative Umfrage von TNS Emnid im Auftrag von Greenpeace. 87 Prozent der Befragten verlangen zudem, dass sich die Industrie stärker an den Kosten der Energiewende beteiligt.</content:encoded>
			<description>75 Prozent der Deutschen fordern von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) einen ungedrosselten Ausbau der Erneuerbaren Energien. Sie lehnen die von der Bundesregierung vorgeschlagene Strompreisbremse ab. Das ergab eine repräsentative Umfrage von TNS Emnid im Auftrag von Greenpeace. 87 Prozent der Befragten verlangen zudem, dass sich die Industrie stärker an den Kosten der Energiewende beteiligt.</description>
			<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 06:07:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Altmaiers Strompreisbremse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_altmaiers_strompreisbremse/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor dem Bundesumweltministerium gegen die von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) vorgeschlagene Strompreisbremse. Die Umweltschützer stehen mit einem rund vier Meter breiten Totem (Rundbanner) vor dem Ministerium, in dem Altmaier mit den Umweltministern der Bundesländer über Strompreissenkungen und den Umbau des Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) berät.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor dem Bundesumweltministerium gegen die von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) vorgeschlagene Strompreisbremse. Die Umweltschützer stehen mit einem rund vier Meter breiten Totem (Rundbanner) vor dem Ministerium, in dem Altmaier mit den Umweltministern der Bundesländer über Strompreissenkungen und den Umbau des Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) berät.</description>
			<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 16:46:42 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>benjamin.borgerding@greenpeace.de (Benjamin Borgerding)</author>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten fordern Stopp der Kohlekraft in NRW</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute in Bielefeld gegen die Kohlepolitik der nordrhein-westfälischen SPD, die dort einen Energiekongress und ihre Landesdelegiertenversammlung veranstaltet. Auf einem Banner vor dem Eingang der Stadthalle Bielefeld steht: "Energiewende heißt Kohleausstieg, Frau Kraft!".</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute in Bielefeld gegen die Kohlepolitik der nordrhein-westfälischen SPD, die dort einen Energiekongress und ihre Landesdelegiertenversammlung veranstaltet. Auf einem Banner vor dem Eingang der Stadthalle Bielefeld steht: "Energiewende heißt Kohleausstieg, Frau Kraft!".</description>
			<pubDate>Sat, 16 Mar 2013 09:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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		<item>
			<title>15-jähriger aus Baden-Württemberg entwirft Greenpeace-Flagge für den Nordpol</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/15_jaehriger_aus_baden_wuerttemberg_entwirft_greenpeace_flagge_fuer_den_nordpol/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die kommende Greenpeace-Expedition zum Nordpol hat eine eigene Flagge erhalten. Aus rund 800 Entwürfen, die Kinder aus über 54 Ländern eingesendet haben, hat die Modedesignerin Dame Vivienne Westwood die "Flagge der Zukunft" für Greenpeace ausgewählt. Diese soll nun durch die Expedition am Meeresgrund des Nordpols verankert werden. Mit der Aktion will Greenpeace auf den notwendigen Schutz der Arktis hinweisen und gegen geplante Ölbohrungen in der Region protestieren.</content:encoded>
			<description>Die kommende Greenpeace-Expedition zum Nordpol hat eine eigene Flagge erhalten. Aus rund 800 Entwürfen, die Kinder aus über 54 Ländern eingesendet haben, hat die Modedesignerin Dame Vivienne Westwood die "Flagge der Zukunft" für Greenpeace ausgewählt. Diese soll nun durch die Expedition am Meeresgrund des Nordpols verankert werden. Mit der Aktion will Greenpeace auf den notwendigen Schutz der Arktis hinweisen und gegen geplante Ölbohrungen in der Region protestieren.</description>
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 12:03:54 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>benjamin.borgerding@greenpeace.de (Benjamin Borgerding)</author>
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		<item>
			<title>Greenpeace sucht Baumpaten für Buchenwaldschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_sucht_baumpaten_fuer_buchenwaldschutz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten informieren am morgigen Samstag, den 16. März, über den mangelnden Waldschutz in Deutschland. In über 45 Innenstädten, unter anderem in Saarbrücken, Köln und Lübeck, suchen die Aktivisten Baumpaten.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten informieren am morgigen Samstag, den 16. März, über den mangelnden Waldschutz in Deutschland. In über 45 Innenstädten, unter anderem in Saarbrücken, Köln und Lübeck, suchen die Aktivisten Baumpaten.</description>
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 11:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Sara.Westerhaus@greenpeace.de (Sara Westerhaus)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Grüner Kühlschrank "Greenfreeze" feiert Geburtstag</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/gruener_kuehlschrank_greenfreeze_feiert_geburtstag/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschrank lief vor 20 Jahren, am 15. März 1993, vom Band. Der "Greenfreeze Nummer 1" war der erste von inzwischen über 600 Millionen Kühlschränken mit natürlichen Kälte- und Isoliergasen. Greenpeace wollte mit dem Projekt beweisen, dass F-Gase wie FCKW oder FKW überflüssig sind. Die Technik wird heute von allen größeren Herstellern eingesetzt. So wurden dem Klima bislang fast eine Milliarde Tonnen Treibhausgase erspart.</content:encoded>
			<description>Der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschrank lief vor 20 Jahren, am 15. März 1993, vom Band. Der "Greenfreeze Nummer 1" war der erste von inzwischen über 600 Millionen Kühlschränken mit natürlichen Kälte- und Isoliergasen. Greenpeace wollte mit dem Projekt beweisen, dass F-Gase wie FCKW oder FKW überflüssig sind. Die Technik wird heute von allen größeren Herstellern eingesetzt. So wurden dem Klima bislang fast eine Milliarde Tonnen Treibhausgase erspart.</description>
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 09:42:37 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/gruener_kuehlschrank_greenfreeze_feiert_geburtstag/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Welcher Fisch darf auf den Teller?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-5/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Umweltbewusste Verbraucher sollten in diesem Jahr auf die beliebte Makrele verzichten. Karpfen und Afrikanischen Wels können sie hingegen ohne Bedenken essen. Das empfiehlt Greenpeace in der neuen Ausgabe des Einkaufsratgebers für Speisefische.</content:encoded>
			<description>Umweltbewusste Verbraucher sollten in diesem Jahr auf die beliebte Makrele verzichten. Karpfen und Afrikanischen Wels können sie hingegen ohne Bedenken essen. Das empfiehlt Greenpeace in der neuen Ausgabe des Einkaufsratgebers für Speisefische.</description>
			<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 11:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-5/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Seehofer lässt Ausverkauf des Spessart zu</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/seehofer_laesst_ausverkauf_des_spessart_zu/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten protestieren seit heute Vormittag im bayerischen Spessart gegen den Export abgeholzter, wertvoller Buchenstämme vermutlich nach China. Die gefällten Bäume liegen an einem Sammelplatz an der Staatsstraße 3217 bei Dammbach. Von Sammelplätzen wie diesem wurden im letzten Jahr schon mehrfach Buchenstämme für den Export nach China verladen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren seit heute Vormittag im bayerischen Spessart gegen den Export abgeholzter, wertvoller Buchenstämme vermutlich nach China. Die gefällten Bäume liegen an einem Sammelplatz an der Staatsstraße 3217 bei Dammbach. Von Sammelplätzen wie diesem wurden im letzten Jahr schon mehrfach Buchenstämme für den Export nach China verladen.</description>
			<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 10:54:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Sara.Westerhaus@greenpeace.de (Sara Westerhaus)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/seehofer_laesst_ausverkauf_des_spessart_zu/</guid>
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			<title>Altmaiers Strompreislüge torpediert Energiewende</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/altmaiers_strompreisluege_torpediert_energiewende-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Gegen den von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) vorgelegten Entwurf zum Umbau des Erneuerbaren Energien-Gesetz (EEG) protestieren Greenpeace-Aktivisten heute in Berlin. Sechs Aktivisten mahnen vor dem Umweltministerium mit einem zwei mal vier Meter großen Banner: "Altmaiers Strompreislüge: Der GAU der Energiewende". Mit seiner jüngsten Warnung vor horrenden Kosten von einer Billion Euro für die Energiewende hatte Minister Altmaier erneut Ängste vor teuren Strompreisen geschürt.</content:encoded>
			<description>Gegen den von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) vorgelegten Entwurf zum Umbau des Erneuerbaren Energien-Gesetz (EEG) protestieren Greenpeace-Aktivisten heute in Berlin. Sechs Aktivisten mahnen vor dem Umweltministerium mit einem zwei mal vier Meter großen Banner: "Altmaiers Strompreislüge: Der GAU der Energiewende". Mit seiner jüngsten Warnung vor horrenden Kosten von einer Billion Euro für die Energiewende hatte Minister Altmaier erneut Ängste vor teuren Strompreisen geschürt.</description>
			<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 12:12:50 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>benjamin.borgerding@greenpeace.de (Benjamin Borgerding)</author>
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			<title>Greenpeace gibt Stellungnahme zum hessischen Waldgesetz ab</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_gibt_stellungnahme_zum_hessischen_waldgesetz_ab/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace ist heute vor dem hessischen Landtag zur Novellierung des hessischen Landeswaldgesetzes gehört worden. Die unabhängige Umweltschutzorganisation kritisiert, dass die Landesregierung unter Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) ihrer besonderen Verantwortung für Umwelt und Erholung im hessischen Staatswald nicht gerecht wird.</content:encoded>
			<description>Greenpeace ist heute vor dem hessischen Landtag zur Novellierung des hessischen Landeswaldgesetzes gehört worden. Die unabhängige Umweltschutzorganisation kritisiert, dass die Landesregierung unter Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) ihrer besonderen Verantwortung für Umwelt und Erholung im hessischen Staatswald nicht gerecht wird.</description>
			<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 10:49:43 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Sara.Westerhaus@greenpeace.de (Sara Westerhaus)</author>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren für verschärftes Atomrecht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_fuer_verschaerftes_atomrecht/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace–Aktivisten protestieren heute an der Europazentrale von Hitachi-Power für ein verschärftes Haftungsrecht bei Atomunfällen. Die Umweltschützer beschriften die Fassade mit der Botschaft "Don´t let Hitachi walk away from the Fukushima disaster" (sinngemäß: Hitachi muss Verantwortung für Fukushima übernehmen). Das Problem: Hersteller und Zulieferer von Atomkraftwerken sind, im Gegensatz zu anderen Industriesektoren, von jeglicher Haftung ausgenommen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace–Aktivisten protestieren heute an der Europazentrale von Hitachi-Power für ein verschärftes Haftungsrecht bei Atomunfällen. Die Umweltschützer beschriften die Fassade mit der Botschaft "Don´t let Hitachi walk away from the Fukushima disaster" (sinngemäß: Hitachi muss Verantwortung für Fukushima übernehmen). Das Problem: Hersteller und Zulieferer von Atomkraftwerken sind, im Gegensatz zu anderen Industriesektoren, von jeglicher Haftung ausgenommen.</description>
			<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 10:06:33 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Greenpeace deckt erneuten Verstoß gegen Naturschutz auf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_erneuten_verstoss_gegen_naturschutz_auf/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben am Wochenende erneut einen schweren Verstoß gegen den Naturschutz im Spessart festgestellt. In der Abteilung ‚Eulsdelle’, südwestlich der Staatsstraße 2316 von Rohrbrunn nach Schollbrunn, entdeckten die Aktivisten einen 187 Jahre alten Bestand. Dort sollen Bäume gefällt werden. Verantwortlich dafür sind die Bayerischen Staatsforsten (BaySF).</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Wochenende erneut einen schweren Verstoß gegen den Naturschutz im Spessart festgestellt. In der Abteilung ‚Eulsdelle’, südwestlich der Staatsstraße 2316 von Rohrbrunn nach Schollbrunn, entdeckten die Aktivisten einen 187 Jahre alten Bestand. Dort sollen Bäume gefällt werden. Verantwortlich dafür sind die Bayerischen Staatsforsten (BaySF).</description>
			<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 08:33:59 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Sara.Westerhaus@greenpeace.de (Sara Westerhaus)</author>
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			<title>Kohlekraftwerk "BoAplus" ist mit Klimaschutzgesetz nicht vereinbar</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/kohlekraftwerk_boaplus_ist_mit_klimaschutzgesetz_nicht_vereinbar/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Niederaußem, 3. 3. 2013 - Heute demonstrieren 70 Greenpeace-Aktivisten aus elf Städten vor dem Braunkohlekraftwerk in Niederaußem. "RWE blockiert die Energiewende. Schluss mit BoAplus!" steht auf einem 10 mal 1,5 Meter großen Banner. Anlass des Protests sind die Pläne des Konzerns RWE, ein weiteres 1.100 Megawatt-Kraftwerk mit dem Namen "BoAplus" zu bauen. "Der Bau des Kraftwerks ist mit dem jüngst beschlossenen Klimaschutzgesetz in Nordrhein-Westfalen nicht vereinbar", sagt Alexander Oslislo, Energieansprechpartner von Greenpeace Bonn. "Wir fordern RWE auf, ihre rückschrittlichen Pläne zu begraben."</content:encoded>
			<description>Niederaußem, 3. 3. 2013 - Heute demonstrieren 70 Greenpeace-Aktivisten aus elf Städten vor dem Braunkohlekraftwerk in Niederaußem. "RWE blockiert die Energiewende. Schluss mit BoAplus!" steht auf einem 10 mal 1,5 Meter großen Banner. Anlass des Protests sind die Pläne des Konzerns RWE, ein weiteres 1.100 Megawatt-Kraftwerk mit dem Namen "BoAplus" zu bauen. "Der Bau des Kraftwerks ist mit dem jüngst beschlossenen Klimaschutzgesetz in Nordrhein-Westfalen nicht vereinbar", sagt Alexander Oslislo, Energieansprechpartner von Greenpeace Bonn. "Wir fordern RWE auf, ihre rückschrittlichen Pläne zu begraben."</description>
			<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 10:31:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten starten Informationstour im Nordschwarzwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_starten_informationstour_im_nordschwarzwald/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Freudenstadt, 28. 2. 2013, - Greenpeace-Aktivisten protestieren am Freitag, den 1. März von 16 bis 18.30 Uhr, auf dem Marktplatz in Freudenstadt für mehr Waldschutz im Schwarzwald. Sie präsentieren Unterschriften für die Einrichtung eines Schutzgebietes auf 25 ein Mal zwei Meter großen Bannern, die mit Bäumen bemalt sind. Die Aktion ist der Auftakt einer dreitägigen Informationstour in vier Orten der Region, um mit der Bevölkerung in den Dialog zu treten. "Der Nationalpark kann zum Erfolgsmodell für Natur und Region werden, wenn sich die Bevölkerung in den Gestaltungsprozess einbringt", sagt Luis Scheuermann, Waldexperte von Greenpeace. Mitte April wird das Nationalpark-Gutachten im Auftrag des Landes Baden-Württemberg vorgestellt. Bürger sind eingeladen, darüber zu diskutieren und ihre Wünsche und Sorgen zu äußern.</content:encoded>
			<description>Freudenstadt, 28. 2. 2013, - Greenpeace-Aktivisten protestieren am Freitag, den 1. März von 16 bis 18.30 Uhr, auf dem Marktplatz in Freudenstadt für mehr Waldschutz im Schwarzwald. Sie präsentieren Unterschriften für die Einrichtung eines Schutzgebietes auf 25 ein Mal zwei Meter großen Bannern, die mit Bäumen bemalt sind. Die Aktion ist der Auftakt einer dreitägigen Informationstour in vier Orten der Region, um mit der Bevölkerung in den Dialog zu treten. "Der Nationalpark kann zum Erfolgsmodell für Natur und Region werden, wenn sich die Bevölkerung in den Gestaltungsprozess einbringt", sagt Luis Scheuermann, Waldexperte von Greenpeace. Mitte April wird das Nationalpark-Gutachten im Auftrag des Landes Baden-Württemberg vorgestellt. Bürger sind eingeladen, darüber zu diskutieren und ihre Wünsche und Sorgen zu äußern.</description>
			<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 11:15:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Danijela.Milosevic@greenpeace.de (Danijela Milosevic)</author>
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			<title>Atomindustrie haftet nicht für Opfer</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/atomindustrie_haftet_nicht_fuer_opfer/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die Atomindustrie haftet nicht für die Kosten der nuklearen Katastrophe in Fukushima. Diese tragen die Opfer und der japanische Steuerzahler, wie eine heute von Greenpeace veröffentlichte Studie zeigt. Knapp zwei Jahre nach Beginn der Katastrophe erhalten Hunderttausende der Opfer noch immer keine oder viel zu wenig Entschädigung für den Verlust von Haus und Besitz. Die Atomindustrie ist durch das geltende Haftungsrecht geschützt.</content:encoded>
			<description>Die Atomindustrie haftet nicht für die Kosten der nuklearen Katastrophe in Fukushima. Diese tragen die Opfer und der japanische Steuerzahler, wie eine heute von Greenpeace veröffentlichte Studie zeigt. Knapp zwei Jahre nach Beginn der Katastrophe erhalten Hunderttausende der Opfer noch immer keine oder viel zu wenig Entschädigung für den Verlust von Haus und Besitz. Die Atomindustrie ist durch das geltende Haftungsrecht geschützt.</description>
			<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 06:59:43 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Greenpeace startet Kartierung hessischer Buchenwälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_startet_kartierung_hessischer_buchenwaelder/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben mit der Untersuchung alter Buchenwälder in Hessen begonnen. Zunächst werden Teile des Reinhardswaldes bei Kassel vermessen, um den Holzvorrat und damit die Kohlenstoff-Speicherung zu ermitteln.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben mit der Untersuchung alter Buchenwälder in Hessen begonnen. Zunächst werden Teile des Reinhardswaldes bei Kassel vermessen, um den Holzvorrat und damit die Kohlenstoff-Speicherung zu ermitteln.</description>
			<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 14:05:18 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Danijela.Milosevic@greenpeace.de (Danijela Milosevic)</author>
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			<title>Greenpeace veröffentlicht Bildungsmaterial zu bewusstem Essen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_bildungsmaterial_zu_bewusstem_essen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace bietet neues Bildungsmaterial an, das die Art der Herstellung und den Umgang mit Lebensmitteln beleuchtet. Angesichts des aktuellen Pferdefleischskandals möchte die unabhängige Umweltschutz-organisation den Blick der Schülerinnen und Schüler auf die Hintergründe und Zusammenhänge der Nahrungsproduktion lenken. Das für Schüler aller Schularten ab Klasse 5 entwickelte Material knüpft an die Lebenswelt der Jugendlichen an und bietet ihnen eigene Handlungsmöglichkeiten. Das Bildungsmaterial ist kostenfrei erhältlich. Es berücksichtigt unterschiedliche Leistungsniveaus und ist an die Bildungspläne angebunden.</content:encoded>
			<description>Greenpeace bietet neues Bildungsmaterial an, das die Art der Herstellung und den Umgang mit Lebensmitteln beleuchtet. Angesichts des aktuellen Pferdefleischskandals möchte die unabhängige Umweltschutz-organisation den Blick der Schülerinnen und Schüler auf die Hintergründe und Zusammenhänge der Nahrungsproduktion lenken. Das für Schüler aller Schularten ab Klasse 5 entwickelte Material knüpft an die Lebenswelt der Jugendlichen an und bietet ihnen eigene Handlungsmöglichkeiten. Das Bildungsmaterial ist kostenfrei erhältlich. Es berücksichtigt unterschiedliche Leistungsniveaus und ist an die Bildungspläne angebunden.</description>
			<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 12:41:03 +0100</pubDate>
			<category>Landwirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Danijela.Milosevic@greenpeace.de (Danijela Milosevic)</author>
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			<title>Greenpeace: Kein Aktionismus bei EEG-Umlage</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kein_aktionismus_bei_eeg_umlage/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Ein politisches Maßnahmenpaket aus verknappten CO2-Verschmutzungsrechten, einer Reform der Stromsteuer und der Industriebegünstigungen ließe die Stromkosten nach einer Analyse von Greenpeace nachhaltig sinken. Die Vorschläge von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) zur "Strompreis-Sicherung" lehnt die unabhängige Umweltschutzorganisation hingegen ab. Sie würden den Bau von EEG-Neuanlagen unkalkulierbar beeinträchtigen. Die Absenkung der Vergütung bei EEG-Bestandsanlagen wäre zudem rechtlich fragwürdig. Die Umweltschützer fordern Bundesregierung und Opposition auf, statt politischen Schnellschüssen fachlich ausgereifte Konzepte zu entwickeln. Dazu gehört vor allem die Entflechtung von EEG-Umlage und Börsenstrompreis.</content:encoded>
			<description>Ein politisches Maßnahmenpaket aus verknappten CO2-Verschmutzungsrechten, einer Reform der Stromsteuer und der Industriebegünstigungen ließe die Stromkosten nach einer Analyse von Greenpeace nachhaltig sinken. Die Vorschläge von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) zur "Strompreis-Sicherung" lehnt die unabhängige Umweltschutzorganisation hingegen ab. Sie würden den Bau von EEG-Neuanlagen unkalkulierbar beeinträchtigen. Die Absenkung der Vergütung bei EEG-Bestandsanlagen wäre zudem rechtlich fragwürdig. Die Umweltschützer fordern Bundesregierung und Opposition auf, statt politischen Schnellschüssen fachlich ausgereifte Konzepte zu entwickeln. Dazu gehört vor allem die Entflechtung von EEG-Umlage und Börsenstrompreis.</description>
			<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 10:08:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>EU-Beschwerde: Deutschland ignoriert Waldschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/eu_beschwerde_deutschland_ignoriert_waldschutz-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace hat heute bei der Europäischen Union neues Beweismaterial zur laufenden EU-Beschwerde aufgrund mangelnden Waldschutzes vorgelegt. Die unabhängige Umweltschutzorganisation reichte  Karten  ein, die die Verschlechterung des durch Europarecht geschützten Buchenwalds im bayerischen Spessart belegen. Greenpeace hatte im April 2012 Beschwerde gegen Deutschland eingereicht, da die Bayerischen Staatsforsten (BaySF) unter ihrem Vorstandsvorsitzenden Dr. Rudolf Freidhager das EU-Naturschutzrecht missachten.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat heute bei der Europäischen Union neues Beweismaterial zur laufenden EU-Beschwerde aufgrund mangelnden Waldschutzes vorgelegt. Die unabhängige Umweltschutzorganisation reichte  Karten  ein, die die Verschlechterung des durch Europarecht geschützten Buchenwalds im bayerischen Spessart belegen. Greenpeace hatte im April 2012 Beschwerde gegen Deutschland eingereicht, da die Bayerischen Staatsforsten (BaySF) unter ihrem Vorstandsvorsitzenden Dr. Rudolf Freidhager das EU-Naturschutzrecht missachten.</description>
			<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 09:44:35 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Sara.Westerhaus@greenpeace.de (Sara Westerhaus)</author>
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		<item>
			<title>Greenpeace-Erfolg: Asiens größter Papierhersteller stoppt Rodung des indonesischen Regenwalds</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_erfolg_asiens_groesster_papierhersteller_stoppt_rodung_des_indonesischen_regenwalds-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Asiens größter Papierhersteller APP (Asia Pulp and Paper) wird ab sofort den Einschlag in den letzten Regenwäldern Indonesiens einstellen. Das hat der globale Konzern heute in Jakarta nach einer dreijährigen Kampagne von Greenpeace verkündet. Die unabhängige Umweltschutzorganisation hat zahlreiche deutsche Unternehmen überzeugt, den Einkauf von Papier bei APP auszusetzen - darunter Adidas, MontBlanc, Metro und Tchibo. „Der Einschlagstopp ist eine wichtige Atempause für die Orang-Utans und die letzten Tiger Sumatras.“, sagt Oliver Salge, Waldexperte von Greenpeace. „Das ist ein Erfolg für alle, die unsere Kampagne unterstützt haben.“</content:encoded>
			<description>Asiens größter Papierhersteller APP (Asia Pulp and Paper) wird ab sofort den Einschlag in den letzten Regenwäldern Indonesiens einstellen. Das hat der globale Konzern heute in Jakarta nach einer dreijährigen Kampagne von Greenpeace verkündet. Die unabhängige Umweltschutzorganisation hat zahlreiche deutsche Unternehmen überzeugt, den Einkauf von Papier bei APP auszusetzen - darunter Adidas, MontBlanc, Metro und Tchibo. „Der Einschlagstopp ist eine wichtige Atempause für die Orang-Utans und die letzten Tiger Sumatras.“, sagt Oliver Salge, Waldexperte von Greenpeace. „Das ist ein Erfolg für alle, die unsere Kampagne unterstützt haben.“</description>
			<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 15:52:42 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Sara.Westerhaus@greenpeace.de (Sara Westerhaus)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_erfolg_asiens_groesster_papierhersteller_stoppt_rodung_des_indonesischen_regenwalds-1/</guid>
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		<item>
			<title>Outdoor-Marken verheimlichen Schadstoff-Informationen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/outdoor_marken_verheimlichen_schadstoff_informationen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Namhafte Hersteller von Outdoor-Kleidung verhindern die Veröffentlichung einer Schadstoffprüfung ihrer Produkte. Greenpeace hatte im November 2012 die Untersuchung des Umweltbundesamtes (UBA) von 16 wetterfesten Jacken nach dem Umweltinformationsgesetz angefordert. Der bislang unveröffentlichte UBA-Test weist in allen Jacken gesundheitsschädliche Perfluoroctansäure (PFOA) und weitere per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) nach.</content:encoded>
			<description>Namhafte Hersteller von Outdoor-Kleidung verhindern die Veröffentlichung einer Schadstoffprüfung ihrer Produkte. Greenpeace hatte im November 2012 die Untersuchung des Umweltbundesamtes (UBA) von 16 wetterfesten Jacken nach dem Umweltinformationsgesetz angefordert. Der bislang unveröffentlichte UBA-Test weist in allen Jacken gesundheitsschädliche Perfluoroctansäure (PFOA) und weitere per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) nach.</description>
			<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 07:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Note 1 für den Göttinger Stadtwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/note_1_fuer_den_goettinger_stadtwald-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der Göttinger Stadtwald ist in einem vorbildlichen Zustand. Das ist das Ergebnis einer Sonderinventur, die die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace im November 2012 im Stadtwald durchführte.</content:encoded>
			<description>Der Göttinger Stadtwald ist in einem vorbildlichen Zustand. Das ist das Ergebnis einer Sonderinventur, die die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace im November 2012 im Stadtwald durchführte.</description>
			<pubDate>Sun, 03 Feb 2013 09:52:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Sara.Westerhaus@greenpeace.de (Sara Westerhaus)</author>
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		<item>
			<title>Deutschland braucht keinen ausländischen Atomstrom</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/deutschland_braucht_keinen_auslaendischen_atomstrom/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Nach der Abschaltung von acht Atomkraftwerken im März 2011 sind die Importe von Atomstrom in Deutschland nicht angestiegen. Zu diesem Schluss kommt eine heute veröffentlichte Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace. Die Studie widerlegt damit die oft vorgebrachte Behauptung, der Atomausstieg in Deutschland würde durch mehr Atomkraftimporte konterkariert. "Keiner kann mehr mit der falschen Behauptung Stimmung machen, ausländische Atomenergie habe die deutsche ersetzt", sagt Niklas Schinerl, Energieexperte von Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Nach der Abschaltung von acht Atomkraftwerken im März 2011 sind die Importe von Atomstrom in Deutschland nicht angestiegen. Zu diesem Schluss kommt eine heute veröffentlichte Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace. Die Studie widerlegt damit die oft vorgebrachte Behauptung, der Atomausstieg in Deutschland würde durch mehr Atomkraftimporte konterkariert. "Keiner kann mehr mit der falschen Behauptung Stimmung machen, ausländische Atomenergie habe die deutsche ersetzt", sagt Niklas Schinerl, Energieexperte von Greenpeace.</description>
			<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 11:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>michelle.bayona@greenpeace.de (Michelle Bayona)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/deutschland_braucht_keinen_auslaendischen_atomstrom/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Große Mehrheit in Niedersachsen gegen Gentechnik auf dem Acker und im Klassenzimmer</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/grosse_mehrheit_in_niedersachsen_gegen_gentechnik_auf_dem_acker_und_im_klassenzimmer/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen lehnen 79 Prozent der Bürger in Niedersachsen ab. 65 Prozent der Befragten erwarten zudem, dass eine landesweite Einrichtung von Gentechnik-Laboren zu einseitigem Unterricht führen würde. Dies hat eine forsa-Umfrage ergeben, die im Auftrag der unabhängigen Umweltschutzorganisation durchgeführt wurde.</content:encoded>
			<description>Den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen lehnen 79 Prozent der Bürger in Niedersachsen ab. 65 Prozent der Befragten erwarten zudem, dass eine landesweite Einrichtung von Gentechnik-Laboren zu einseitigem Unterricht führen würde. Dies hat eine forsa-Umfrage ergeben, die im Auftrag der unabhängigen Umweltschutzorganisation durchgeführt wurde.</description>
			<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 08:04:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Künftige rot-grüne Landesregierung muss Lösungen für Gorleben, Agrarpolitik und Waldschutz finden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/kuenftige_rot_gruene_landesregierung_muss_loesungen_fuer_gorleben_agrarpolitik_und_waldschutz_finde/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten demonstrieren bei Koalitionsverhandlungen mit eine Castor-Attrappe. Sie fordern den Ausschluss Gorlebens aus dem Endlagersuchverfahren.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten demonstrieren bei Koalitionsverhandlungen mit eine Castor-Attrappe. Sie fordern den Ausschluss Gorlebens aus dem Endlagersuchverfahren.</description>
			<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 10:25:47 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Danijela.Milosevic@greenpeace.de (Danijela Milosevic)</author>
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			<title>Greenpeace: Waldgebiet Solling als Wildnisgebiet schützen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_waldgebiet_solling_als_wildnisgebiet_schuetzen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der Wald in Niedersachsen muss besser geschützt werden. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Kartierung, die Greenpeace Aktivisten exemplarisch im niedersächsischen Solling vorgenommen haben. Die Arbeit hat deutlich gezeigt, dass im Solling zum einen besonders wertvolle Gebiete vorhanden sind, aber auch, dass ein Großteil der kartierten Buchenwälder durch intensive forstliche Nutzung ökologisch entwertet wurde.</content:encoded>
			<description>Der Wald in Niedersachsen muss besser geschützt werden. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Kartierung, die Greenpeace Aktivisten exemplarisch im niedersächsischen Solling vorgenommen haben. Die Arbeit hat deutlich gezeigt, dass im Solling zum einen besonders wertvolle Gebiete vorhanden sind, aber auch, dass ein Großteil der kartierten Buchenwälder durch intensive forstliche Nutzung ökologisch entwertet wurde.</description>
			<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 16:59:29 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Danijela.Milosevic@greenpeace.de (Danijela Milosevic)</author>
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			<title>Greenpeace veröffentlicht Wahlkompass  für Niedersachsen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_wahlkompass_fuer_niedersachsen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Mit 15 Fragen zu wichtigen Umweltthemen in Niedersachsen überprüft Greenpeace die politischen Positionen aller Parteien und deren Spitzenkandidaten. Die Antworten von Stephan Weil (SPD), Anja Piel (B'90/Die Grünen), Stefan Birkner (FDP), Manfred Sohn (DIE LINKE) und Meinhart Ramaswamy (Piratenpartei) veröffentlicht die unabhängige Umweltschutzorganisation im "Wahlkompass Umweltpolitik". Einzig CDU-Spitzenkandidat David McAllister wollte sich nicht mit den Aussagen seiner Partei zitieren lassen. Für ihn antwortete Generalsekretär Ulf Thiele. "Entweder ist Herrn McAllister die Umweltpolitik völlig gleichgültig oder er drückt sich vor klaren Aussagen", sagt David Petersen von Greenpeace Hannover. "An diesen würde er schließlich nach der Wahl gemessen werden."</content:encoded>
			<description>Mit 15 Fragen zu wichtigen Umweltthemen in Niedersachsen überprüft Greenpeace die politischen Positionen aller Parteien und deren Spitzenkandidaten. Die Antworten von Stephan Weil (SPD), Anja Piel (B'90/Die Grünen), Stefan Birkner (FDP), Manfred Sohn (DIE LINKE) und Meinhart Ramaswamy (Piratenpartei) veröffentlicht die unabhängige Umweltschutzorganisation im "Wahlkompass Umweltpolitik". Einzig CDU-Spitzenkandidat David McAllister wollte sich nicht mit den Aussagen seiner Partei zitieren lassen. Für ihn antwortete Generalsekretär Ulf Thiele. "Entweder ist Herrn McAllister die Umweltpolitik völlig gleichgültig oder er drückt sich vor klaren Aussagen", sagt David Petersen von Greenpeace Hannover. "An diesen würde er schließlich nach der Wahl gemessen werden."</description>
			<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 07:16:37 +0100</pubDate>
			<category>Über uns</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Danijela.Milosevic@greenpeace.de (Danijela Milosevic)</author>
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			<title>Greenpeace 2013: Schutz des Klimas bleibt größte Herausforderung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_2013_schutz_des_klimas_bleibt_groesste_herausforderung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Trotz der vielen Auseinandersetzungen um die Energiewende zieht Greenpeace eine positive Bilanz für das Jahr 2012: Knapp ein Viertel des Stroms in Deutschland kommt inzwischen aus erneuerbaren Quellen. Im Jahr 2020 kann der Anteil auf 45 Prozent ansteigen. Die Energiewende ist nicht aufzuhalten. Sie kommt bei der Stromerzeugung schneller voran, als sogar wir dachten, sagt Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace Deutschland. Aber bei der Effizienz hapert es. Und es stammen noch rund zwei Drittel des Stroms aus schmutzigem und gefährlichem Atom- und Kohlestrom. Die Betreiber von Atom- und Kohlekraftwerken suchen mit ihren politischen Helfern weiterhin ihren Vorteil und blockieren an vielen Stellen. Doch die Energiewende und der Schutz des Klimas brauchen Pioniere und Macher, keine Blockierer. Der Bundestagswahlkampf im nächsten Jahr wird zeigen, wer auf welcher Seite steht.</content:encoded>
			<description>Trotz der vielen Auseinandersetzungen um die Energiewende zieht Greenpeace eine positive Bilanz für das Jahr 2012: Knapp ein Viertel des Stroms in Deutschland kommt inzwischen aus erneuerbaren Quellen. Im Jahr 2020 kann der Anteil auf 45 Prozent ansteigen. Die Energiewende ist nicht aufzuhalten. Sie kommt bei der Stromerzeugung schneller voran, als sogar wir dachten, sagt Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace Deutschland. Aber bei der Effizienz hapert es. Und es stammen noch rund zwei Drittel des Stroms aus schmutzigem und gefährlichem Atom- und Kohlestrom. Die Betreiber von Atom- und Kohlekraftwerken suchen mit ihren politischen Helfern weiterhin ihren Vorteil und blockieren an vielen Stellen. Doch die Energiewende und der Schutz des Klimas brauchen Pioniere und Macher, keine Blockierer. Der Bundestagswahlkampf im nächsten Jahr wird zeigen, wer auf welcher Seite steht.</description>
			<pubDate>Fri, 28 Dec 2012 11:20:45 +0100</pubDate>
			<category>Über uns</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>anja.franzenburg@greenpeace.de (Anja Franzenburg)</author>
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			<title>Greenpeace Aktivisten schützen alte Bäume vor Motorsäge</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_schuetzen_alte_baeume_vor_motorsaege-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute für mehr Waldschutz in Bayern. Sie stellen sich in einem Waldgebiet im Spessart zwischen Waldarbeiter und Bäume, die zum Einschlag ausgezeichnet sind und heute gefällt werden sollen. "Stoppt die Säge - Waldschutz jetzt" ist auf einem Banner zu lesen. Das Buchenwaldgebiet ist bis zu 180 Jahre alt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute für mehr Waldschutz in Bayern. Sie stellen sich in einem Waldgebiet im Spessart zwischen Waldarbeiter und Bäume, die zum Einschlag ausgezeichnet sind und heute gefällt werden sollen. "Stoppt die Säge - Waldschutz jetzt" ist auf einem Banner zu lesen. Das Buchenwaldgebiet ist bis zu 180 Jahre alt.</description>
			<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Saubere Jeans von Levi's</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/saubere_jeans_von_levis/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Der weltgrößte Jeanshersteller Levi's will alle gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien bis zum Jahr 2020 aus seiner Produktion verbannen. Als Reaktion auf die Greenpeace-Kampagne Detox und weltweite Verbraucherproteste veröffentlichte die US-Marke heute eine entsprechende Erklärung.</content:encoded>
			<description>Der weltgrößte Jeanshersteller Levi's will alle gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien bis zum Jahr 2020 aus seiner Produktion verbannen. Als Reaktion auf die Greenpeace-Kampagne Detox und weltweite Verbraucherproteste veröffentlichte die US-Marke heute eine entsprechende Erklärung.</description>
			<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 14:08:28 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Eva.Schaper@greenpeace.de (Eva Schaper)</author>
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			<title>Greenpeace-Kletterer protestieren mit Riesen-Banner an Staudamm im Schwarzwald für mehr Waldschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_protestieren_mit_riesen_banner_an_staudamm_im_schwarzwald_fuer_mehr_waldschutz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Für die Einrichtung eines Nationalparks protestieren heute zehn Greenpeace-Kletterer mit einem 28 mal 15 Meter großen Banner an der Schwarzenbach-Talsperre im Nordschwarzwald. Auf dem Banner steht: "Der Wunsch dieser Region: Nationalpark Schwarzwald". Der Schutz der Wälder ist für die direkt betroffenen Landkreise ein großes Anliegen wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag der unabhängigen Umweltschutzorganisation ergab.</content:encoded>
			<description>Für die Einrichtung eines Nationalparks protestieren heute zehn Greenpeace-Kletterer mit einem 28 mal 15 Meter großen Banner an der Schwarzenbach-Talsperre im Nordschwarzwald. Auf dem Banner steht: "Der Wunsch dieser Region: Nationalpark Schwarzwald". Der Schutz der Wälder ist für die direkt betroffenen Landkreise ein großes Anliegen wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag der unabhängigen Umweltschutzorganisation ergab.</description>
			<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Greenpeace: Genug Kohle gescheffelt, Herr Steinbrück!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_genug_kohle_gescheffelt_herr_steinbrueck/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Gegen die Kohle-Politik der SPD protestieren 35 Greenpeace-Aktivisten heute beim Bundesparteitag der Sozialdemokraten in Hannover. Sie verteilen Informationsmaterial und halten ein etwa 2 Meter mal 4 Meter großes Protestbanner mit der Aufschrift Genug Kohle gescheffelt und der Abbildung von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück mit Bergarbeiterhelm im Braunkohletagebau Garzweiler. Greenpeace fordert die SPD auf, ihre Kohlepolitik zu beenden und sich konsequent für die Erneuerbaren Energien einzusetzen.</content:encoded>
			<description>Gegen die Kohle-Politik der SPD protestieren 35 Greenpeace-Aktivisten heute beim Bundesparteitag der Sozialdemokraten in Hannover. Sie verteilen Informationsmaterial und halten ein etwa 2 Meter mal 4 Meter großes Protestbanner mit der Aufschrift Genug Kohle gescheffelt und der Abbildung von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück mit Bergarbeiterhelm im Braunkohletagebau Garzweiler. Greenpeace fordert die SPD auf, ihre Kohlepolitik zu beenden und sich konsequent für die Erneuerbaren Energien einzusetzen.</description>
			<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 10:13:18 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>michelle.bayona@greenpeace.de (Michelle Bayona)</author>
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			<title>UN-Konferenz muss Beginn einer neuen EU-Klimapolitik sein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/bilanz_un_klimagipfel/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Auf der Weltklimakonferenz ist zwar eine zweite Verpflichtungsperiode des  Kyoto-Protokolls verabschiedet worden, der Weg zu einem globalen Klimaschutzabkommen, gemeinsam mit den USA und China, ist jedoch steiniger geworden.</content:encoded>
			<description>Auf der Weltklimakonferenz ist zwar eine zweite Verpflichtungsperiode des  Kyoto-Protokolls verabschiedet worden, der Weg zu einem globalen Klimaschutzabkommen, gemeinsam mit den USA und China, ist jedoch steiniger geworden.</description>
			<pubDate>Sat, 08 Dec 2012 18:45:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>michelle.bayona@greenpeace.de (Michelle Bayona)</author>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten kennzeichnen Levi's-Produkte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_kennzeichnen_levis_produkte/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten kennzeichnen am Samstag in 36 deutschen Städten Kleidung von Levi's mit Warnhinweisen. In Levi's-Geschäften und Kaufhäusern versehen sie Jeans, T-Shirts und Jacken mit dem Etikett "Diese Textilie hat Wasserverschmutzung verursacht". Zuvor hat Greenpeace giftige Chemikalien in den Produktionsabwässern von Levi's-Lieferanten in Mexiko nachgewiesen. Chemikalien finden sich auch als Rückstände in den Textilien.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten kennzeichnen am Samstag in 36 deutschen Städten Kleidung von Levi's mit Warnhinweisen. In Levi's-Geschäften und Kaufhäusern versehen sie Jeans, T-Shirts und Jacken mit dem Etikett "Diese Textilie hat Wasserverschmutzung verursacht". Zuvor hat Greenpeace giftige Chemikalien in den Produktionsabwässern von Levi's-Lieferanten in Mexiko nachgewiesen. Chemikalien finden sich auch als Rückstände in den Textilien.</description>
			<pubDate>Sat, 08 Dec 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Der wahre Preis der Levi's</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/der_wahre_preis_der_levis/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Jeans von Levi's werden mit giftigen Chemikalien hergestellt. Eine neue Untersuchung von Greenpeace deckt auf, dass mexikanische Textilfabriken, die Jeans für Levi's herstellen, umwelt- und gesundheitsschädliche Chemikalien in Flüsse freisetzen. Dazu zählen Tributylphosphat, Trichlorbenzol, Weichmacher (Phthalate) und Nonylphenolehoxylate (NPE), die im Abwasser zu giftigem Nonylphenol umgewandelt werden.</content:encoded>
			<description>Jeans von Levi's werden mit giftigen Chemikalien hergestellt. Eine neue Untersuchung von Greenpeace deckt auf, dass mexikanische Textilfabriken, die Jeans für Levi's herstellen, umwelt- und gesundheitsschädliche Chemikalien in Flüsse freisetzen. Dazu zählen Tributylphosphat, Trichlorbenzol, Weichmacher (Phthalate) und Nonylphenolehoxylate (NPE), die im Abwasser zu giftigem Nonylphenol umgewandelt werden.</description>
			<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 07:45:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Weltklimagipfel: Merkel muss Verantwortung übernehmen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/weltklimagipfel_merkel_muss_verantwortung_uebernehmen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Umweltminister Peter Altmaier (CDU) kann nur mit starker Rückendeckung der Bundeskanzlerin das Ruder bei den stockenden UN-Klimaverhandlungen herumreißen. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz in Doha/Katar.</content:encoded>
			<description>Umweltminister Peter Altmaier (CDU) kann nur mit starker Rückendeckung der Bundeskanzlerin das Ruder bei den stockenden UN-Klimaverhandlungen herumreißen. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz in Doha/Katar.</description>
			<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 09:34:22 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>michelle.bayona@greenpeace.de (Michelle Bayona)</author>
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			<title>Die Glaubwürdigkeit Deutschlands und der EU steht auf dem Spiel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/die_glaubwuerdigkeit_deutschlands_und_der_eu_steht_auf_dem_spiel/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Zur Halbzeit der Klimaverhandlungen in Katar gibt es bei keinem der zentralen Verhandlungsthemen einen echten Fortschritt. Vor Ankunft der Umweltminister ab kommenden Montag ist deshalb unklar, ob die finanzielle Hilfe für Entwicklungsländer erhöht wird und wie der Fahrplan für einen globalen Klimavertrag bis 2015 aussieht. Ebenfalls unsicher ist, ob die großen Klimaverschmutzer China und USA ihre Emissionen bereits vor Inkrafttreten des Abkommens im Jahr 2020 stärker reduzieren.</content:encoded>
			<description>Zur Halbzeit der Klimaverhandlungen in Katar gibt es bei keinem der zentralen Verhandlungsthemen einen echten Fortschritt. Vor Ankunft der Umweltminister ab kommenden Montag ist deshalb unklar, ob die finanzielle Hilfe für Entwicklungsländer erhöht wird und wie der Fahrplan für einen globalen Klimavertrag bis 2015 aussieht. Ebenfalls unsicher ist, ob die großen Klimaverschmutzer China und USA ihre Emissionen bereits vor Inkrafttreten des Abkommens im Jahr 2020 stärker reduzieren.</description>
			<pubDate>Sun, 02 Dec 2012 09:53:45 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Greenpeace warnt vor krebserzeugenden Schneesprays</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_warnt_vor_krebserzeugenden_schneesprays/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Vier von sechs Schneesprays zur Weihnachtsdekoration in Innenräumen enthalten krebserzeugende Substanzen in hohen Konzentrationen. Greenpeace hat nach Hinweisen sechs verschiedene Schneespray-Produkte von einem Labor untersuchen lassen. Vier Produkte enthalten N-Nitroso-morpholin. Diese zur Gruppe der Nitrosamine gehörende krebserzeugende Chemikalie ist in der EU wegen ihrer Gefährlichkeit verboten.  Vor allem für Kinder stellt der Schnee aus der Dose eine akute Gefahr dar.</content:encoded>
			<description>Vier von sechs Schneesprays zur Weihnachtsdekoration in Innenräumen enthalten krebserzeugende Substanzen in hohen Konzentrationen. Greenpeace hat nach Hinweisen sechs verschiedene Schneespray-Produkte von einem Labor untersuchen lassen. Vier Produkte enthalten N-Nitroso-morpholin. Diese zur Gruppe der Nitrosamine gehörende krebserzeugende Chemikalie ist in der EU wegen ihrer Gefährlichkeit verboten.  Vor allem für Kinder stellt der Schnee aus der Dose eine akute Gefahr dar.</description>
			<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 15:47:55 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Eva.Schaper@greenpeace.de (Eva Schaper)</author>
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		<item>
			<title>Nach Greenpeace-Kampagne: Zara will giftfrei werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/nach_greenpeace_kampagne_zara_will_giftfrei_werden/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Hamburg, 29. 11. 2012 - Die spanische Modekette Zara will alle gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien bis zum Jahr 2020 aus ihrer Produktion verbannen. Als Reaktion auf die Greenpeace-Kampagne Detox und weltweite Verbraucherproteste veröffentlicht Zara heute eine entsprechende Erklärung.</content:encoded>
			<description>Hamburg, 29. 11. 2012 - Die spanische Modekette Zara will alle gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien bis zum Jahr 2020 aus ihrer Produktion verbannen. Als Reaktion auf die Greenpeace-Kampagne Detox und weltweite Verbraucherproteste veröffentlicht Zara heute eine entsprechende Erklärung.</description>
			<pubDate>Wed, 28 Nov 2012 17:59:11 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Eva.Schaper@greenpeace.de (Eva Schaper)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/nach_greenpeace_kampagne_zara_will_giftfrei_werden/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace Bericht zeigt Industrialisierung bayerischer Wälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_bericht_zeigt_industrialisierung_bayerischer_waelder-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace Aktivisten protestieren heute Morgen an der Staatskanzlei in München für mehr Waldschutz und Transparenz. Die Aktivisten haben ein elf mal elf Meter großes Banner an dem Gebäude befestigt mit der Frage Warum verheimlichen Sie Daten, Herr Seehofer?.</content:encoded>
			<description>Greenpeace Aktivisten protestieren heute Morgen an der Staatskanzlei in München für mehr Waldschutz und Transparenz. Die Aktivisten haben ein elf mal elf Meter großes Banner an dem Gebäude befestigt mit der Frage Warum verheimlichen Sie Daten, Herr Seehofer?.</description>
			<pubDate>Wed, 28 Nov 2012 10:53:27 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Sara.Westerhaus@greenpeace.de (Sara Westerhaus)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_bericht_zeigt_industrialisierung_bayerischer_waelder-1/</guid>
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			<title>Greenpeace beendet Waldcamp in Niedersachsen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_beendet_waldcamp_in_niedersachsen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace Aktivisten haben das Waldcamp im Göttinger Stadtwald und damit die Kartierung in Niedersachsen beendet. In den vergangenen zwei Wochen haben 31 Aktivisten Waldbestände im Solling und im benachbarten Göttinger Stadtwaldes aufgenommen und den Holzvorrat vermessen. Der sogenannte Holzvorrat ist ein wichtiger  Indikator für die Fähigkeit, das Klimagas Kohlendioxid zu speichern.</content:encoded>
			<description>Greenpeace Aktivisten haben das Waldcamp im Göttinger Stadtwald und damit die Kartierung in Niedersachsen beendet. In den vergangenen zwei Wochen haben 31 Aktivisten Waldbestände im Solling und im benachbarten Göttinger Stadtwaldes aufgenommen und den Holzvorrat vermessen. Der sogenannte Holzvorrat ist ein wichtiger  Indikator für die Fähigkeit, das Klimagas Kohlendioxid zu speichern.</description>
			<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 11:32:36 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Sara.Westerhaus@greenpeace.de (Sara Westerhaus)</author>
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			<title>UN-Klimakonferenz: Kanzlerin muss aus Klima-Schlaf erwachen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/un_klimakonferenz_kanzlerin_muss_aus_klima_schlaf_erwachen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Zu Beginn der 18. UN-Klimakonferenz in Katar (COP18) fordert Greenpeace Bundeskanzlerin Merkel auf, ihre Zurückhaltung beim internationalen Klimaschutz aufzugeben und sich für eine progressive Rolle der EU während der Verhandlungen einzusetzen.</content:encoded>
			<description>Zu Beginn der 18. UN-Klimakonferenz in Katar (COP18) fordert Greenpeace Bundeskanzlerin Merkel auf, ihre Zurückhaltung beim internationalen Klimaschutz aufzugeben und sich für eine progressive Rolle der EU während der Verhandlungen einzusetzen.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 07:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Detox: Mode muss entgiften</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben heute mit Schneespray den Schriftzug Detox (Entgiften) auf Schaufenster der Modekette Zara gesprüht. Sie fordern damit das Unternehmen auf, schadstofffrei zu produzieren. Ein aktueller Textilien-Test von Greenpeace belegt Rückstände von gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien in Zara-Textilien.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben heute mit Schneespray den Schriftzug Detox (Entgiften) auf Schaufenster der Modekette Zara gesprüht. Sie fordern damit das Unternehmen auf, schadstofffrei zu produzieren. Ein aktueller Textilien-Test von Greenpeace belegt Rückstände von gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien in Zara-Textilien.</description>
			<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 13:25:08 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Kennen Sie Zaras schmutziges Geheimnis?</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Mit einem großen Fotobanner hinterfragen Greenpeace-Aktivisten heute die Textilherstellung der Modekette Zara. Das Motiv zeigt ein weibliches Model und ein Kindermodel in Zara-Kleidung, die in giftigem Abwasser stehen. Kennen Sie Zaras schmutziges Geheimnis? lautet die Frage auf dem zwölf mal sieben Meter großen Transparent, das Aktivisten an der Fassade einer Zara-Filiale in der Hamburger Innenstadt befestigt haben.</content:encoded>
			<description>Mit einem großen Fotobanner hinterfragen Greenpeace-Aktivisten heute die Textilherstellung der Modekette Zara. Das Motiv zeigt ein weibliches Model und ein Kindermodel in Zara-Kleidung, die in giftigem Abwasser stehen. Kennen Sie Zaras schmutziges Geheimnis? lautet die Frage auf dem zwölf mal sieben Meter großen Transparent, das Aktivisten an der Fassade einer Zara-Filiale in der Hamburger Innenstadt befestigt haben.</description>
			<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 10:15:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Neuer Einkaufsratgeber für Textilien</title>
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			<content:encoded>Hamburg, 22. 11. 2012 - Der heute veröffentlichte Greenpeace-Ratgeber hilft beim Einkauf giftfreier Mode. Die Broschüre im Taschenformat zeigt, wie Textil-Label mit umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien umgehen.</content:encoded>
			<description>Hamburg, 22. 11. 2012 - Der heute veröffentlichte Greenpeace-Ratgeber hilft beim Einkauf giftfreier Mode. Die Broschüre im Taschenformat zeigt, wie Textil-Label mit umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien umgehen.</description>
			<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 17:29:44 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace und Bundesärztekammer fordern Einhaltung ethischer Grenzen im Patentrecht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/ethische_grenzen_im_patentrecht_einhalten/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Berlin, 21. 11. 2012 -  Embryonale Stammzellen dürfen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein. Das bekräftigten Bundesärztekammer und Greenpeace vor der für kommende Woche erwarteten Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofes. Am 27.11. soll in Karlsruhe über die Zulässigkeit von Patenten auf embryonale Stammzellen entschieden werden.</content:encoded>
			<description>Berlin, 21. 11. 2012 -  Embryonale Stammzellen dürfen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein. Das bekräftigten Bundesärztekammer und Greenpeace vor der für kommende Woche erwarteten Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofes. Am 27.11. soll in Karlsruhe über die Zulässigkeit von Patenten auf embryonale Stammzellen entschieden werden.</description>
			<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 11:09:51 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace deckt Einschläge in Bayerns wertvollsten Wäldern auf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_einschlaege_in_bayerns_wertvollsten_waeldern_auf/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace Aktivisten haben heute einen  frischen Einschlag  von sogenannten Biotopbäumen in einem Natura2000-Schutzgebiet im bayerischen Spessart aufgedeckt. Diese Bäume sind wichtig, da sie vielen geschützten Tieren einen Lebensraum bieten. Bayern verstößt damit voraussichtlich gegen europäisches und deutsches Naturschutzrecht.</content:encoded>
			<description>Greenpeace Aktivisten haben heute einen  frischen Einschlag  von sogenannten Biotopbäumen in einem Natura2000-Schutzgebiet im bayerischen Spessart aufgedeckt. Diese Bäume sind wichtig, da sie vielen geschützten Tieren einen Lebensraum bieten. Bayern verstößt damit voraussichtlich gegen europäisches und deutsches Naturschutzrecht.</description>
			<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 10:46:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Giftige Garne</title>
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			<content:encoded>Für die Produktion von Textilien setzen alle führenden Modemarken krebserregende oder hormonell wirksame Chemikalien ein. Greenpeace hat 141 Kleidungsstücke aus 29 Ländern von unabhängigen Laboren auf Nonylphenolethoxylate (NPE), Weichmacher, krebserregende Amine und weitere Schadstoffe untersuchen lassen. Alle Markenprodukte enthielten NPE, die zu giftigem Nonylphenol abgebaut werden.</content:encoded>
			<description>Für die Produktion von Textilien setzen alle führenden Modemarken krebserregende oder hormonell wirksame Chemikalien ein. Greenpeace hat 141 Kleidungsstücke aus 29 Ländern von unabhängigen Laboren auf Nonylphenolethoxylate (NPE), Weichmacher, krebserregende Amine und weitere Schadstoffe untersuchen lassen. Alle Markenprodukte enthielten NPE, die zu giftigem Nonylphenol abgebaut werden.</description>
			<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 06:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace Aktivisten protestieren mit Aktionsschiff Beluga II gegen MOX-Transport</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_mit_aktionsschiff_beluga_ii_gegen_mox_transport/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Direkt über der Laderampe des RoRo-Anlegers in Nordenham haben beim Anlegen des Atomfrachters „Atlantic Osprey“ drei Greenpeace Aktivisten gegen den Einsatz hochgefährlicher MOX-Brennelemente protestiert. Auf Bannern forderten sie: „McAllister: Plutonium stoppen!“. Die „Atlantic Osprey“ hatte acht plutoniumhaltige Mischoxid-Brennelemente (MOX) aus der Wiederaufarbeitung in Sellafield (Großbritannien) für das Atomkraftwerk in Grohnde an Bord. Greenpeace fordert den niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister (CDU) auf, den Einsatz von MOX-Brennelementen im Atomkraftwerk Grohnde zu verhindern.</content:encoded>
			<description>Direkt über der Laderampe des RoRo-Anlegers in Nordenham haben beim Anlegen des Atomfrachters „Atlantic Osprey“ drei Greenpeace Aktivisten gegen den Einsatz hochgefährlicher MOX-Brennelemente protestiert. Auf Bannern forderten sie: „McAllister: Plutonium stoppen!“. Die „Atlantic Osprey“ hatte acht plutoniumhaltige Mischoxid-Brennelemente (MOX) aus der Wiederaufarbeitung in Sellafield (Großbritannien) für das Atomkraftwerk in Grohnde an Bord. Greenpeace fordert den niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister (CDU) auf, den Einsatz von MOX-Brennelementen im Atomkraftwerk Grohnde zu verhindern.</description>
			<pubDate>Sun, 18 Nov 2012 14:27:50 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Leuchtende Botschaft gegen Plutonium-Transport</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/leuchtende_botschaft_gegen_plutonium_transport/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Grohnde, 16. 11. 2012 - McAllister: Plutonium stoppen! haben Greenpeace Aktivisten heute Morgen an den Kühlturm des niedersächsischen Atomkraftwerks Grohnde projiziert. Die Umweltschützer protestieren damit gegen den Transport von acht plutoniumhaltigen Brennelementen aus der skandalträchtigen Wiederaufarbeitungsanlage in Sellafield (Großbritannien) nach Grohnde. Die unabhängige Umweltschutzorganisation fordert Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister (CDU) auf, den dortigen Einsatz der Mischoxid-Brennelemente (MOX) zu verhindern.</content:encoded>
			<description>Grohnde, 16. 11. 2012 - McAllister: Plutonium stoppen! haben Greenpeace Aktivisten heute Morgen an den Kühlturm des niedersächsischen Atomkraftwerks Grohnde projiziert. Die Umweltschützer protestieren damit gegen den Transport von acht plutoniumhaltigen Brennelementen aus der skandalträchtigen Wiederaufarbeitungsanlage in Sellafield (Großbritannien) nach Grohnde. Die unabhängige Umweltschutzorganisation fordert Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister (CDU) auf, den dortigen Einsatz der Mischoxid-Brennelemente (MOX) zu verhindern.</description>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 11:30:36 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten schützen alte Bäume vor Fällung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_schuetzen_alte_baeume_vor_faellung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten übermalen seit heute bei Aschaffenburg Markierungen auf alten Bäumen, die gefällt werden sollen. Auch nicht markierte Bäume bekommen ein Schutzzeichen. So können Waldarbeiter nicht mehr erkennen, welche Bäume einzuschlagen sind. Die Bäume werden wirksam geschützt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten übermalen seit heute bei Aschaffenburg Markierungen auf alten Bäumen, die gefällt werden sollen. Auch nicht markierte Bäume bekommen ein Schutzzeichen. So können Waldarbeiter nicht mehr erkennen, welche Bäume einzuschlagen sind. Die Bäume werden wirksam geschützt.</description>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 09:30:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Preisverfall bei CO2-Zertifikaten treibt Ökostromumlage in die Höhe</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/preisverfall_bei_co2_zertifikaten_treibt_oekostromumlage_in_die_hoehe/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die Ökostromumlage könnte im nächsten Jahr um 20 Prozent niedriger ausfallen, wenn der Preis der CO2-Zertifikate auf 40 Euro pro Tonne steigen würde. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Die Ökostromumlage könnte im nächsten Jahr um 20 Prozent niedriger ausfallen, wenn der Preis der CO2-Zertifikate auf 40 Euro pro Tonne steigen würde. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace.</description>
			<pubDate>Wed, 14 Nov 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace präsentiert eigenen Vorschlag zur  Endlagersuche</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_praesentiert_eigenen_vorschlag_zur_endlagersuche/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Für die Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Müll legt Greenpeace heute erstmals ein eigenes Konzept vor. Unverzichtbare Voraussetzungen für ein glaubwürdiges Verfahren sind der politische Ausschluss von Gorleben und die historische Aufarbeitung aller bisherigen Entscheidungen zur Atommüll-Lagerung. Die Öffentlichkeit muss bereits bei der Prozessentwicklung beteiligt werden.</content:encoded>
			<description>Für die Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Müll legt Greenpeace heute erstmals ein eigenes Konzept vor. Unverzichtbare Voraussetzungen für ein glaubwürdiges Verfahren sind der politische Ausschluss von Gorleben und die historische Aufarbeitung aller bisherigen Entscheidungen zur Atommüll-Lagerung. Die Öffentlichkeit muss bereits bei der Prozessentwicklung beteiligt werden.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 10:36:51 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>McAllister vernachlässigt Schutz der niedersächsischen Wälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/mcallister_vernachlaessigt_schutz_der_niedersaechsischen_waelder/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Ein aktuelles Gutachten von Greenpeace benennt niedersächsische Waldgebiete, unter anderem den Solling (Landkreis Northeim), die als Schutzgebiete besonders geeignet sind. Die Landesregierung unter Ministerpräsident David McAllister (CDU) weigert sich, die von der Bundesregierung beschlossenen Ziele zum Waldschutz umzusetzen.</content:encoded>
			<description>Ein aktuelles Gutachten von Greenpeace benennt niedersächsische Waldgebiete, unter anderem den Solling (Landkreis Northeim), die als Schutzgebiete besonders geeignet sind. Die Landesregierung unter Ministerpräsident David McAllister (CDU) weigert sich, die von der Bundesregierung beschlossenen Ziele zum Waldschutz umzusetzen.</description>
			<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 09:42:12 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Greenpeace Aktivisten demonstrieren auf den Externsteinen für mehr Waldschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_demonstrieren_auf_den_externsteinen_fuer_mehr_waldschutz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Für die Einrichtung eines Nationalparks im Teutoburger Wald demonstrieren heute rund 30 Greenpeace-Aktivisten auf den Plattformen der Externsteine. Zwischen den Felsen des Naturdenkmals spannen die Aktivisten ein zwölf Mal zwei Meter großes Banner mit der Aufschrift: Nationalpark Teutoburger Wald jetzt!</content:encoded>
			<description>Für die Einrichtung eines Nationalparks im Teutoburger Wald demonstrieren heute rund 30 Greenpeace-Aktivisten auf den Plattformen der Externsteine. Zwischen den Felsen des Naturdenkmals spannen die Aktivisten ein zwölf Mal zwei Meter großes Banner mit der Aufschrift: Nationalpark Teutoburger Wald jetzt!</description>
			<pubDate>Sat, 10 Nov 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Gerechtere Kostenverteilung ist möglich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/industrie_an_kosten_der_energiewende_beteiligen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Für eine faire Kostenverteilung bei der Energiewende protestieren heute Morgen 20 Greenpeace-Aktivisten in Berlin. Während einer Tagung des Bundes der Deutschen Industrie (BDI) im Umspannwerk am Alexanderplatz hängten sie ein 20 mal vier Meter großes Banner an das Tagungsgebäude mit der Aufschrift: Industrie: Wer die Energiewende will, muss auch dafür zahlen.</content:encoded>
			<description>Für eine faire Kostenverteilung bei der Energiewende protestieren heute Morgen 20 Greenpeace-Aktivisten in Berlin. Während einer Tagung des Bundes der Deutschen Industrie (BDI) im Umspannwerk am Alexanderplatz hängten sie ein 20 mal vier Meter großes Banner an das Tagungsgebäude mit der Aufschrift: Industrie: Wer die Energiewende will, muss auch dafür zahlen.</description>
			<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 09:05:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Schwaches EU-Klimaziel verursacht Milliardenausfälle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/gemeinsame_studie_eu_emissionshandel/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Am 13. Dezember treffen sich die EU-Mitgliedsstaaten, um eine Lösung gegen den Preisverfall im europäischen Emissionshandel zu finden. Bisher konnte sich die Bundesregierung nicht auf eine Position einigen. Doch wenn die Europäische Union sich weiterhin nicht auf höhere Klimaschutzziele verständigt, wird dies bis zum Jahr 2020 in allen Mitgliedsstaaten zu Einnahmeausfällen im Emissionshandel von bis zu 78 Mrd. Euro führen. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace und WWF.</content:encoded>
			<description>Am 13. Dezember treffen sich die EU-Mitgliedsstaaten, um eine Lösung gegen den Preisverfall im europäischen Emissionshandel zu finden. Bisher konnte sich die Bundesregierung nicht auf eine Position einigen. Doch wenn die Europäische Union sich weiterhin nicht auf höhere Klimaschutzziele verständigt, wird dies bis zum Jahr 2020 in allen Mitgliedsstaaten zu Einnahmeausfällen im Emissionshandel von bis zu 78 Mrd. Euro führen. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace und WWF.</description>
			<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/gemeinsame_studie_eu_emissionshandel/</guid>
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		<item>
			<title>Greenpeace veröffentlicht geheime Forstkarten aus Bayern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_geheime_forstkarten_aus_bayern/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Greenpeace veröffentlicht heute geheim gehaltene Forstkarten einiger Forstreviere Bayerns. Die bayerische Landesregierung bestreitet die Existenz dieser Daten über die Waldnutzung bis heute.</content:encoded>
			<description>Greenpeace veröffentlicht heute geheim gehaltene Forstkarten einiger Forstreviere Bayerns. Die bayerische Landesregierung bestreitet die Existenz dieser Daten über die Waldnutzung bis heute.</description>
			<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 09:07:32 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_geheime_forstkarten_aus_bayern/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Ausbauziele der Bundesregierung schaden Wirtschaft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/ausbauziele_der_bundesregierung_schaden_wirtschaft/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die Bundesländer würden mit ihren höheren Windenergiezielen 30.000 zusätzliche Arbeitsplätze bis zum Jahr 2020 schaffen. Die Wertschöpfung läge im Jahr 2020 um fünf Milliarden Euro höher als bei den Zielen der Bundesregierung. Diese Zahlen hat das Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace errechnet.</content:encoded>
			<description>Die Bundesländer würden mit ihren höheren Windenergiezielen 30.000 zusätzliche Arbeitsplätze bis zum Jahr 2020 schaffen. Die Wertschöpfung läge im Jahr 2020 um fünf Milliarden Euro höher als bei den Zielen der Bundesregierung. Diese Zahlen hat das Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace errechnet.</description>
			<pubDate>Fri, 02 Nov 2012 07:34:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Greenpeace: BaySF verstößt gegen selbst gesetzte Kriterien zum Schutz der alten Wälder Bayerns</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_baysf_verstoesst_gegen_selbst_gesetzte_kriterien_zum_schutz_der_alten_waelder_bayerns/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace protestieren heute in einem Waldgebiet bei Aschaffenburg gegen die wirtschaftliche Ausbeutung der Wälder Bayerns. An alten Bäumen, die zur Abholzung für die beginnende Einschlagsaison markiert wurden, befestigen sie Schilder mit dem Symbol Motorsägen verboten. Die Ergebnisse der Kartierung des Gebiets lassen darauf schließen, dass Teile dieser Wälder älter als 180 Jahre sind.</content:encoded>
			<description>Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace protestieren heute in einem Waldgebiet bei Aschaffenburg gegen die wirtschaftliche Ausbeutung der Wälder Bayerns. An alten Bäumen, die zur Abholzung für die beginnende Einschlagsaison markiert wurden, befestigen sie Schilder mit dem Symbol Motorsägen verboten. Die Ergebnisse der Kartierung des Gebiets lassen darauf schließen, dass Teile dieser Wälder älter als 180 Jahre sind.</description>
			<pubDate>Tue, 30 Oct 2012 09:36:34 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Toxics for any weather</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/toxins_for_any_weather/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Outdoor clothing brands are selling women’s and children’s clothes with perfluorinated and polyfluorinated chemicals (PFCs) and other hazardous chemicals, according to findings from two independent laboratories commissioned by Greenpeace Germany (1).</content:encoded>
			<description>Outdoor clothing brands are selling women’s and children’s clothes with perfluorinated and polyfluorinated chemicals (PFCs) and other hazardous chemicals, according to findings from two independent laboratories commissioned by Greenpeace Germany (1).</description>
			<pubDate>Mon, 29 Oct 2012 06:09:37 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Schadstoffe für jedes Wetter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/schadstoffe_fuer_jedes_wetter/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Wetterfeste Marken-Kleidung enthält Schadstoffe, die Umwelt und Gesundheit belasten können. Zwei unabhängige Labore prüften im Auftrag von Greenpeace 14 Outdoor-Artikel für Damen und Kinder auf per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) und weitere Schadstoffe. Die wichtigsten Ergebnisse: In den Produkten von The North Face, Patagonia, Jack Wolfskin, Kaikkialla und Marmot wurde die gesundheitsschädliche Perfluoroktansäure (PFOA) in bedenklichen Konzentrationen gemessen.</content:encoded>
			<description>Wetterfeste Marken-Kleidung enthält Schadstoffe, die Umwelt und Gesundheit belasten können. Zwei unabhängige Labore prüften im Auftrag von Greenpeace 14 Outdoor-Artikel für Damen und Kinder auf per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) und weitere Schadstoffe. Die wichtigsten Ergebnisse: In den Produkten von The North Face, Patagonia, Jack Wolfskin, Kaikkialla und Marmot wurde die gesundheitsschädliche Perfluoroktansäure (PFOA) in bedenklichen Konzentrationen gemessen.</description>
			<pubDate>Fri, 26 Oct 2012 17:04:16 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace sucht Paten für deutsche Baumriesen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_sucht_paten_fuer_deutsche_baumriesen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Über den Schutz alter Buchen informieren am morgigen Samstag (27.10.) ab 10 Uhr Greenpeace-Aktivisten in ganz Deutschland. In etwa vierzig Innenstädten, unter anderem in Aschaffenburg, Marburg und Berlin suchen sie Baumpaten für 2300 alte Buchen im Spessart. Mit den Baumpatenschaften kann sich jeder für den Schutz der Urwälder von morgen engagieren., sagt Gesche Jürgens, Waldexpertin von Greenpeace. Unsere Aktion soll ein Signal an die bayerische Landesregierung senden und ihr zeigen, dass der Schutz der Wälder den Menschen in Deutschland am Herzen liegt.</content:encoded>
			<description>Über den Schutz alter Buchen informieren am morgigen Samstag (27.10.) ab 10 Uhr Greenpeace-Aktivisten in ganz Deutschland. In etwa vierzig Innenstädten, unter anderem in Aschaffenburg, Marburg und Berlin suchen sie Baumpaten für 2300 alte Buchen im Spessart. Mit den Baumpatenschaften kann sich jeder für den Schutz der Urwälder von morgen engagieren., sagt Gesche Jürgens, Waldexpertin von Greenpeace. Unsere Aktion soll ein Signal an die bayerische Landesregierung senden und ihr zeigen, dass der Schutz der Wälder den Menschen in Deutschland am Herzen liegt.</description>
			<pubDate>Fri, 26 Oct 2012 13:09:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Offizielle Strahlenmessungen in Fukushima unzuverlässig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/offizielle_strahlenmessungen_in_fukushima_unzuverlaessig/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die offiziellen Messstationen in der Region Fukushima weisen das Strahlungsrisiko für die Bevölkerung systematisch als zu niedrig aus. Dies haben neueste Radioaktivitätsmessungen eines Teams internationaler Strahlenexperten von Greenpeace jetzt festgestellt. Darüber hinaus bleiben die staatlichen Dekontaminierungsarbeiten weiterhin sehr lückenhaft, fehlgeleitet und unzureichend. Es macht betroffen, wenn mehr als eineinhalb Jahre nach der Atomkatastrophe noch immer viele Kinderspielplätze nicht dekontaminiert wurden, sagt Heinz Smital, Kernphysiker und Atomexperte von Greenpeace. Alle Anstrengungen der Regierung konzentrieren sich auf die evakuierten Gebiete. Die Aussicht auf geringere Schadenersatzansprüche wiegt offenbar schwerer als die Gesundheit der Kinder.</content:encoded>
			<description>Die offiziellen Messstationen in der Region Fukushima weisen das Strahlungsrisiko für die Bevölkerung systematisch als zu niedrig aus. Dies haben neueste Radioaktivitätsmessungen eines Teams internationaler Strahlenexperten von Greenpeace jetzt festgestellt. Darüber hinaus bleiben die staatlichen Dekontaminierungsarbeiten weiterhin sehr lückenhaft, fehlgeleitet und unzureichend. Es macht betroffen, wenn mehr als eineinhalb Jahre nach der Atomkatastrophe noch immer viele Kinderspielplätze nicht dekontaminiert wurden, sagt Heinz Smital, Kernphysiker und Atomexperte von Greenpeace. Alle Anstrengungen der Regierung konzentrieren sich auf die evakuierten Gebiete. Die Aussicht auf geringere Schadenersatzansprüche wiegt offenbar schwerer als die Gesundheit der Kinder.</description>
			<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 07:20:00 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten starten zweites Waldcamp im bayerischen Spessart</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_starten_zweites_waldcamp_im_bayerischen_spessart/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Seit heute setzen Greenpeace-Aktivisten die Kartierung im bayerischen Spessart fort. Mit Maßband und GPS-Geräten nehmen sie Bäume mit über 50 Zentimeter Durchmesser in digitale GIS-Karten auf. Diese sollen den Bürgerinnen und Bürgern zeigen, wo die Naturschätze ihrer Region liegen. Außerdem wollen die Umweltschützer die zunehmende Industrialisierung der öffentlichen Wälder dokumentieren.</content:encoded>
			<description>Seit heute setzen Greenpeace-Aktivisten die Kartierung im bayerischen Spessart fort. Mit Maßband und GPS-Geräten nehmen sie Bäume mit über 50 Zentimeter Durchmesser in digitale GIS-Karten auf. Diese sollen den Bürgerinnen und Bürgern zeigen, wo die Naturschätze ihrer Region liegen. Außerdem wollen die Umweltschützer die zunehmende Industrialisierung der öffentlichen Wälder dokumentieren.</description>
			<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 10:00:35 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Bundeskartellamt gefährdet Wettbewerb auf dem Energiemarkt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/bundeskartellamt_gefaehrdet_wettbewerb_auf_dem_energiemarkt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Das vom Präsidenten des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, und der FDP vorgeschlagene Quotenmodell zur Förderung der Erneuerbaren Energien würde die Kosten erhöhen. Große Energieversorger würden zu Lasten privater Stromerzeuger begünstigt und der Ausbau der Erneuerbaren Energien verlangsamt. Dies sind die Ergebnisse einer Untersuchung des Instituts für ZukunftsEnergieSysteme (IZES) im Auftrag von Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Das vom Präsidenten des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, und der FDP vorgeschlagene Quotenmodell zur Förderung der Erneuerbaren Energien würde die Kosten erhöhen. Große Energieversorger würden zu Lasten privater Stromerzeuger begünstigt und der Ausbau der Erneuerbaren Energien verlangsamt. Dies sind die Ergebnisse einer Untersuchung des Instituts für ZukunftsEnergieSysteme (IZES) im Auftrag von Greenpeace.</description>
			<pubDate>Sun, 14 Oct 2012 10:53:19 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Jugend ist umweltbewusst und möchte Zukunft gestalten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/jugend_ist_umweltbewusst_und_moechte_zukunft_gestalten/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>68 Prozent der Jugendlichen im Alter von 15 bis 24 Jahren haben ein starkes Bewusstsein für Umweltprobleme und Nachhaltigkeitsfragen. Sie wissen, dass nur so viele Ressourcen verbraucht werden sollten wie nachwachsen können. Zu diesem Ergebnis kommt die repräsentative Studie Nachhaltigkeitsbarometer - was bewegt die Jugend? von Greenpeace und der Leuphana Universität Lüneburg.</content:encoded>
			<description>68 Prozent der Jugendlichen im Alter von 15 bis 24 Jahren haben ein starkes Bewusstsein für Umweltprobleme und Nachhaltigkeitsfragen. Sie wissen, dass nur so viele Ressourcen verbraucht werden sollten wie nachwachsen können. Zu diesem Ergebnis kommt die repräsentative Studie Nachhaltigkeitsbarometer - was bewegt die Jugend? von Greenpeace und der Leuphana Universität Lüneburg.</description>
			<pubDate>Thu, 11 Oct 2012 10:10:46 +0100</pubDate>
			<category>Über uns</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Kosten für Erneuerbare Energien können sinken</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/kosten_fuer_erneuerbare_energien_koennen_sinken/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Die Bundesregierung kann die Kosten für Erneuerbare Energien deutlich reduzieren, statt sie ansteigen zu lassen. Dies ist das Ergebnis einer  Studie des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace. Dafür muss die Bundesregierung die  Industrieförderung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) begrenzen, sowie Strom aus regenerativen Energien von der Energiesteuer befreien.</content:encoded>
			<description>Die Bundesregierung kann die Kosten für Erneuerbare Energien deutlich reduzieren, statt sie ansteigen zu lassen. Dies ist das Ergebnis einer  Studie des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace. Dafür muss die Bundesregierung die  Industrieförderung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) begrenzen, sowie Strom aus regenerativen Energien von der Energiesteuer befreien.</description>
			<pubDate>Tue, 09 Oct 2012 16:10:06 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace legt Sondergutachten für Nationalparks in Rheinland-Pfalz vor</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_legt_sondergutachten_fuer_nationalpark_in_rheinland_pfalz_vor/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Ein heute von Greenpeace vorgelegtes Sondergutachten zur laufenden Suche eines geeigneten Nationalparks in Rheinland-Pfalz zeigt eine Kombinations-Lösung auf. Hiernach sollte die vorgeschlagene, relativ kleine Fläche eines Nationalparks Hochwald durch zusätzliche Wildnisflächen im Soonwald ergänzt werden.</content:encoded>
			<description>Ein heute von Greenpeace vorgelegtes Sondergutachten zur laufenden Suche eines geeigneten Nationalparks in Rheinland-Pfalz zeigt eine Kombinations-Lösung auf. Hiernach sollte die vorgeschlagene, relativ kleine Fläche eines Nationalparks Hochwald durch zusätzliche Wildnisflächen im Soonwald ergänzt werden.</description>
			<pubDate>Tue, 09 Oct 2012 15:49:32 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Jugendliche fordern mehr Artenvielfalt im Schwarzwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/jugendliche_fordern_mehr_artenvielfalt_im_schwarzwald/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Baden-Baden, den 6. 10. 2012 – Für einen Nationalpark in Baden-Württemberg demonstrieren am kommenden Samstag über 100 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland. Ab 10.00 Uhr starten sie ihren Marsch vor dem Festspielhaus (Beim Alten Bahnhof 2, 76530 Baden) und gehen durch die Fußgängerzone bis zum Willy-Brandt-Platz. Sie tragen rund fünfzig selbst gemalte Bilder bedrohter Tierarten aus dem Schwarzwald. Auf einem Banner steht: Wir suchen eine Heimat.</content:encoded>
			<description>Baden-Baden, den 6. 10. 2012 – Für einen Nationalpark in Baden-Württemberg demonstrieren am kommenden Samstag über 100 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland. Ab 10.00 Uhr starten sie ihren Marsch vor dem Festspielhaus (Beim Alten Bahnhof 2, 76530 Baden) und gehen durch die Fußgängerzone bis zum Willy-Brandt-Platz. Sie tragen rund fünfzig selbst gemalte Bilder bedrohter Tierarten aus dem Schwarzwald. Auf einem Banner steht: Wir suchen eine Heimat.</description>
			<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 12:46:13 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Autosalon Paris: Aktivisten protestieren gegen klimaschädlichen Golf 7</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/pariser_autosalon_greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_klimaschaedlichen_golf_7/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Bei der Vorstellung des Golf 7 auf dem Pariser Autosalon protestierten am Donnerstag Greenpeace-Aktivisten mit der Botschaft Der neue Golf – Klimaziel verfehlt. Weißer Nebel hüllt das Präsentationsauto ein. Dieser weist einerseits auf die Vernebelungstaktiken des VW-Konzerns, andererseits auf die riesige CO2-Wolke der künftigen Golf-Flotte hin.</content:encoded>
			<description>Bei der Vorstellung des Golf 7 auf dem Pariser Autosalon protestierten am Donnerstag Greenpeace-Aktivisten mit der Botschaft Der neue Golf – Klimaziel verfehlt. Weißer Nebel hüllt das Präsentationsauto ein. Dieser weist einerseits auf die Vernebelungstaktiken des VW-Konzerns, andererseits auf die riesige CO2-Wolke der künftigen Golf-Flotte hin.</description>
			<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Gentechnikfreies Raps-Saatgut ist möglich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnikfreies_raps_saatgut_ist_moeglich-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Den Ergebnissen der Saatgutanalysen der deutschen Bundesländer zufolge wurden dieses Jahr bei fünf von 337 Rapssaatgut-Proben gentechnisch veränderte Verunreinigungen festgestellt. Dies geht aus den von Greenpeace und Bioland abgefragten Daten der zuständigen Länderbehörden hervor. Die fünf positiven Proben wurden in Baden-Württemberg gefunden. Das konventionelle Rapssaatgut namens Artoga von der Firma Limagrain aus Niedersachsen war mit glyphosattolerantem Gen-Material verschmutzt und wurde vor der Aussaat aus dem Verkehr gezogen.</content:encoded>
			<description>Den Ergebnissen der Saatgutanalysen der deutschen Bundesländer zufolge wurden dieses Jahr bei fünf von 337 Rapssaatgut-Proben gentechnisch veränderte Verunreinigungen festgestellt. Dies geht aus den von Greenpeace und Bioland abgefragten Daten der zuständigen Länderbehörden hervor. Die fünf positiven Proben wurden in Baden-Württemberg gefunden. Das konventionelle Rapssaatgut namens Artoga von der Firma Limagrain aus Niedersachsen war mit glyphosattolerantem Gen-Material verschmutzt und wurde vor der Aussaat aus dem Verkehr gezogen.</description>
			<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 13:52:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Greenpeace-Studie: Salzstock Gorleben genügt nicht behördlichen Sicherheitsstandards</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_salzstock_gorleben_genuegt_nicht_behoerdlichen_sicherheitsstandards/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Als mögliches Endlager für hochradioaktiven Müll schneidet Gorleben im Vergleich zu anderen Salzstöcken mit kaum untersuchungswürdig ab.  Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace. Diese wendet die bis heute gültigen Auswahlkriterien der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Bergbau (BGR) für ein atomares Endlager erstmals auf den Salzstock Gorleben an. Die im Jahr 1995 entwickelten Kriterien kannte auch die damalige Bundesumweltministerin Angela Merkel (CDU). Dennoch trieb sie die Erkundung des Salzstocks Gorleben weiter voran.</content:encoded>
			<description>Als mögliches Endlager für hochradioaktiven Müll schneidet Gorleben im Vergleich zu anderen Salzstöcken mit kaum untersuchungswürdig ab.  Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace. Diese wendet die bis heute gültigen Auswahlkriterien der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Bergbau (BGR) für ein atomares Endlager erstmals auf den Salzstock Gorleben an. Die im Jahr 1995 entwickelten Kriterien kannte auch die damalige Bundesumweltministerin Angela Merkel (CDU). Dennoch trieb sie die Erkundung des Salzstocks Gorleben weiter voran.</description>
			<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 13:08:02 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Plutonium-Transport</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_plutonium_transport/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/presse/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</source>
			<content:encoded>Mit zwölf Schlauchbooten und einem "Flying Dinghy" protestieren  50 Greenpeace-Aktivisten heute Nachmittag auf der Weser vor Nordenham gegen den Transport plutoniumhaltiger MOX-Brennstäbe aus Sellafield (Großbritannien) in das Atomkraftwerk Grohnde. Atomgeschäfte von E.on stoppen fordern die Aktivisten auf Bannern. Die Schlauchboote umkreisen den Atomfrachter Atlantic Osprey während er im Hafen in Nordenham festmacht.</content:encoded>
			<description>Mit zwölf Schlauchbooten und einem "Flying Dinghy" protestieren  50 Greenpeace-Aktivisten heute Nachmittag auf der Weser vor Nordenham gegen den Transport plutoniumhaltiger MOX-Brennstäbe aus Sellafield (Großbritannien) in das Atomkraftwerk Grohnde. Atomgeschäfte von E.on stoppen fordern die Aktivisten auf Bannern. Die Schlauchboote umkreisen den Atomfrachter Atlantic Osprey während er im Hafen in Nordenham festmacht.</description>
			<pubDate>Sun, 23 Sep 2012 17:03:33 +0100</pubDate>
			<category>Atomkraft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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