<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<?xml-stylesheet href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/basics/xsl/feeds/atom_1.0.xsl" type="text/xsl"?>
<!-- generator="tx_libfeedcreator" -->
<feed xml:lang="de" xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" >
	<title>Aktuelle Presseerklärungen von www.greenpeace.de</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neuesten Presseerklärungen von Greenpeace Deutschland zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© 2006 Greenpeace e.V.</rights>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.greenpeace.de/presse/feed/atom/" hreflang="de"  />
	<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.greenpeace.de/presse/" hreflang="de"  />
	<id>http://www.greenpeace.de/presse/feed/atom/</id>
	<updated>2013-05-27T21:51:59+02:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
	</author>
	<logo>http://www.greenpeace.de/uploads/tx_a21feeds/gp_logo_feeds_88x245_02.png</logo>
	<icon>http://www.greenpeace.de/uploads/tx_a21feeds/favicon_07.png</icon>
	<generator>tx_libfeedcreator</generator>
	<entry>
		<title>Bundesregierung feiert E-Autos, fördert aber Spritschlucker</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/bundesregierung_feiert_e_autos_foerdert_aber_spritschlucker/" type="text/html" title="Bundesregierung feiert E-Autos, fördert aber Spritschlucker" hreflang="de"  />
		<updated>2013-05-27T09:54:13+02:00</updated>
		<published>2013-05-27T09:54:13+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/bundesregierung_feiert_e_autos_foerdert_aber_spritschlucker/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/bundesregierung_feiert_e_autos_foerdert_aber_spritschlucker/" >Gegen die Politik der Bundesregierung bei der Förderung von energieeffizienteren Autos protestieren Greenpeace-Aktivisten vor dem Berliner Congress Center. Dort findet seit heute Morgen die internationale Konferenz "Elektromobilität bewegt weltweit" der Bundesregierung statt. Mit einem Spruchband "Frau Merkel und Herr Altmaier: Elektro-Autos feiern, aber Spritschlucker fördern" weist die Umweltorganisation auf die Doppelzüngigkeit in der deutschen Politik hin.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/bundesregierung_feiert_e_autos_foerdert_aber_spritschlucker/" >Gegen die Politik der Bundesregierung bei der Förderung von energieeffizienteren Autos protestieren Greenpeace-Aktivisten vor dem Berliner Congress Center. Dort findet seit heute Morgen die internationale Konferenz "Elektromobilität bewegt weltweit" der Bundesregierung statt. Mit einem Spruchband "Frau Merkel und Herr Altmaier: Elektro-Autos feiern, aber Spritschlucker fördern" weist die Umweltorganisation auf die Doppelzüngigkeit in der deutschen Politik hin.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Umweltverbände fordern neues Gesetz zur Endlagersuche</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/umweltverbaende_fordern_neues_gesetz_zur_endlagersuche/" type="text/html" title="Umweltverbände fordern neues Gesetz zur Endlagersuche" hreflang="de"  />
		<updated>2013-05-24T11:01:20+02:00</updated>
		<published>2013-05-24T11:01:20+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/umweltverbaende_fordern_neues_gesetz_zur_endlagersuche/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/umweltverbaende_fordern_neues_gesetz_zur_endlagersuche/" >Bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll in Deutschland drängen die Umweltverbände auf einen ehrlichen Neuanfang. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt werden sich daher nicht am sogenannten Endlager-Forum beteiligen. Mit dieser Veranstaltung des Umweltministeriums ab dem 31. Mai soll für ein beschlossenes Gesetz im Nachhinein der Eindruck von Bürgerbeteiligung erzeugt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/umweltverbaende_fordern_neues_gesetz_zur_endlagersuche/" >Bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll in Deutschland drängen die Umweltverbände auf einen ehrlichen Neuanfang. Greenpeace, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt werden sich daher nicht am sogenannten Endlager-Forum beteiligen. Mit dieser Veranstaltung des Umweltministeriums ab dem 31. Mai soll für ein beschlossenes Gesetz im Nachhinein der Eindruck von Bürgerbeteiligung erzeugt werden.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace-Aktivisten fordern Einstellung des Braunkohleplanverfahrens Welzow-Süd II</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_fordern_einstellung_des_braunkohleplanverfahrens_welzow_sued_ii/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten fordern Einstellung des Braunkohleplanverfahrens Welzow-Süd II" hreflang="de"  />
		<updated>2013-05-23T09:31:38+02:00</updated>
		<published>2013-05-23T09:31:38+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_fordern_einstellung_des_braunkohleplanverfahrens_welzow_sued_ii/</id>
		<author>
			<name>Henriette Lüht</name>
			<email>Henriette.Lueth@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_fordern_einstellung_des_braunkohleplanverfahrens_welzow_sued_ii/" >Cottbus, 23. 5. 2013 – An die fatalen Folgen von Brandenburgs Wirtschaftspolitik haben etwa 15 Greenpeace-Aktivisten und 100 Vertreter lokaler Initiativen heute Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Die Linke) in Cottbus erinnert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_fordern_einstellung_des_braunkohleplanverfahrens_welzow_sued_ii/" >Cottbus, 23. 5. 2013 – An die fatalen Folgen von Brandenburgs Wirtschaftspolitik haben etwa 15 Greenpeace-Aktivisten und 100 Vertreter lokaler Initiativen heute Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Die Linke) in Cottbus erinnert.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace-Aktivisten versenken Felsen für den Meeresschutz vor der polnischen Küste</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_versenken_felsen_fuer_den_meeresschutz_vor_der_polnischen_kueste/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten versenken Felsen für den Meeresschutz vor der polnischen Küste" hreflang="de"  />
		<updated>2013-05-21T10:30:00+02:00</updated>
		<published>2013-05-21T10:30:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_versenken_felsen_fuer_den_meeresschutz_vor_der_polnischen_kueste/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_versenken_felsen_fuer_den_meeresschutz_vor_der_polnischen_kueste/" >Um die polnische Ostsee vor schädlichen Fangmethoden zu schützen, versenken Greenpeace-Aktivisten seit den Morgenstunden an Bord der "Beluga 2" tonnenschwere Steine nahe der Stadt Kolberg im Meer. Diese sollen helfen, das Grundschleppnetzverbot in Küstennähe durchzusetzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_versenken_felsen_fuer_den_meeresschutz_vor_der_polnischen_kueste/" >Um die polnische Ostsee vor schädlichen Fangmethoden zu schützen, versenken Greenpeace-Aktivisten seit den Morgenstunden an Bord der "Beluga 2" tonnenschwere Steine nahe der Stadt Kolberg im Meer. Diese sollen helfen, das Grundschleppnetzverbot in Küstennähe durchzusetzen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace-Schiff in Gorleben als Mahnmal eingeweiht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_schiff_in_gorleben_als_mahnmal_eingeweiht/" type="text/html" title="Greenpeace-Schiff in Gorleben als Mahnmal eingeweiht" hreflang="de"  />
		<updated>2013-05-17T10:51:15+02:00</updated>
		<published>2013-05-17T10:51:15+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_schiff_in_gorleben_als_mahnmal_eingeweiht/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_schiff_in_gorleben_als_mahnmal_eingeweiht/" >Mit einer feierlichen Zeremonie weiht Greenpeace am Freitag das Aktionsschiff "Beluga" in Gorleben als Mahnmal ein. Das Schiff soll über dem Salzstock daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Endlager für hochradioaktiven Atommüll sein kann. Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation hatten das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff am vergangenen Montag in elf Einzelteilen nach Gorleben transportiert und rund 100 Meter vor den Toren des Erkundungsbergwerkes wieder aufgebaut.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_schiff_in_gorleben_als_mahnmal_eingeweiht/" >Mit einer feierlichen Zeremonie weiht Greenpeace am Freitag das Aktionsschiff "Beluga" in Gorleben als Mahnmal ein. Das Schiff soll über dem Salzstock daran erinnern, dass Gorleben kein sicheres Endlager für hochradioaktiven Atommüll sein kann. Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation hatten das rund 32 Tonnen schwere und 24 Meter lange Schiff am vergangenen Montag in elf Einzelteilen nach Gorleben transportiert und rund 100 Meter vor den Toren des Erkundungsbergwerkes wieder aufgebaut.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Bundesumweltminister Altmaier päppelt Spritschlucker</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/bundesumweltminister_altmaier_paeppelt_spritschlucker/" type="text/html" title="Bundesumweltminister Altmaier päppelt Spritschlucker" hreflang="de"  />
		<updated>2013-05-15T09:34:54+02:00</updated>
		<published>2013-05-15T09:34:54+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/bundesumweltminister_altmaier_paeppelt_spritschlucker/</id>
		<author>
			<name>Jan Haase</name>
			<email>jan.haase@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/bundesumweltminister_altmaier_paeppelt_spritschlucker/" >Gegen die klimafeindliche Position von Umweltminister Peter Altmaier (CDU) protestieren Greenpeace-Aktivisten mit einem Banner am Bundesumweltministerium in Berlin. Die Umweltschützer fordern den Minister auf, sich bei den aktuellen Verhandlungen über CO2-Grenzwerte für Neuwagen in der EU, seiner Verantwortung für den Klimaschutz zu stellen: „Herr Altmaier, Klima schützen statt Spritschlucker päppeln!“ Das zehn mal zehn Meter große Banner hängt seit heute früh und zeigt Altmaier, wie er mit der Baby-Flasche einen Geländewagen aufzieht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/bundesumweltminister_altmaier_paeppelt_spritschlucker/" >Gegen die klimafeindliche Position von Umweltminister Peter Altmaier (CDU) protestieren Greenpeace-Aktivisten mit einem Banner am Bundesumweltministerium in Berlin. Die Umweltschützer fordern den Minister auf, sich bei den aktuellen Verhandlungen über CO2-Grenzwerte für Neuwagen in der EU, seiner Verantwortung für den Klimaschutz zu stellen: „Herr Altmaier, Klima schützen statt Spritschlucker päppeln!“ Das zehn mal zehn Meter große Banner hängt seit heute früh und zeigt Altmaier, wie er mit der Baby-Flasche einen Geländewagen aufzieht.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Aktionsschiff "Beluga" wird Mahnmal in Gorleben</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/aktionsschiff_beluga_wird_mahnmal_in_gorleben/" type="text/html" title="Aktionsschiff &quot;Beluga&quot; wird Mahnmal in Gorleben" hreflang="de"  />
		<updated>2013-05-13T11:25:54+02:00</updated>
		<published>2013-05-13T11:25:54+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/aktionsschiff_beluga_wird_mahnmal_in_gorleben/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/aktionsschiff_beluga_wird_mahnmal_in_gorleben/" >Mit der Errichtung des Greenpeace-Schiffes Beluga als Mahnmal vor dem Salzstock Gorleben protestieren rund 30 Greenpeace-Aktivisten seit heute Morgen gegen die verfehlte Endlagerpolitik der Bundesregierung. Für ihre letzte Reise wurde das rund 24 Meter lange und über 30 Tonnen schwere Schiff zerlegt und mit einem LKW-Konvoi ins Wendland transportiert, wo die Teile derzeit wieder zusammen gesetzt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/aktionsschiff_beluga_wird_mahnmal_in_gorleben/" >Mit der Errichtung des Greenpeace-Schiffes Beluga als Mahnmal vor dem Salzstock Gorleben protestieren rund 30 Greenpeace-Aktivisten seit heute Morgen gegen die verfehlte Endlagerpolitik der Bundesregierung. Für ihre letzte Reise wurde das rund 24 Meter lange und über 30 Tonnen schwere Schiff zerlegt und mit einem LKW-Konvoi ins Wendland transportiert, wo die Teile derzeit wieder zusammen gesetzt werden.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>"Schwarzbuch Kohlepolitik" schlägt Wellen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/schwarzbuch_kohlepolitik_schlaegt_wellen/" type="text/html" title="&quot;Schwarzbuch Kohlepolitik&quot; schlägt Wellen" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-26T14:18:37+02:00</updated>
		<published>2013-04-26T14:18:37+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/schwarzbuch_kohlepolitik_schlaegt_wellen/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/schwarzbuch_kohlepolitik_schlaegt_wellen/" >In einem offenen Brief an Greenpeace hat der Vorsitzende der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE) Michael Vassiliadis (SPD) am 25. April 13 das von Greenpeace veröffentlichte "Schwarzbuch Kohlepolitik" kritisiert. Michael Vassiliadis schrieb wörtlich: "Den von Greenpeace gewählten Stil der persönlichen Diffamierung kennen wir sonst nur aus dem rechtsextremen Lager, dies ist mit den Ansprüchen an demokratisch orientierte Organisationen nicht vereinbar."</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/schwarzbuch_kohlepolitik_schlaegt_wellen/" >In einem offenen Brief an Greenpeace hat der Vorsitzende der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE) Michael Vassiliadis (SPD) am 25. April 13 das von Greenpeace veröffentlichte "Schwarzbuch Kohlepolitik" kritisiert. Michael Vassiliadis schrieb wörtlich: "Den von Greenpeace gewählten Stil der persönlichen Diffamierung kennen wir sonst nur aus dem rechtsextremen Lager, dies ist mit den Ansprüchen an demokratisch orientierte Organisationen nicht vereinbar."</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Bayer-Pestizide töten Bienen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/bayer_pestizide_toeten_bienen-1/" type="text/html" title="Bayer-Pestizide töten Bienen" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-26T09:54:45+02:00</updated>
		<published>2013-04-26T09:54:45+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/bayer_pestizide_toeten_bienen-1/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/bayer_pestizide_toeten_bienen-1/" >egen die für Bienen gefährlichen Pestizide protestieren Greenpeace-Aktivisten heute bei der Aktionärshauptversammlung des Chemiekonzerns Bayer in Köln. "Bayer-Pestizide töten Bienen" steht auf dem 5 x 15 Meter großen Banner, das die Umweltschützer am Eingang zum Messegelände befestigt haben. In der Studie "Bye bye Biene - Das Bienensterben und die Risiken für die Landwirtschaft in Europa" (http://gpurl.de/OCCga) listet Greenpeace sieben Pestizide auf, deren Einsatz zum Schutz der Bienen eingestellt werden muss.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/bayer_pestizide_toeten_bienen-1/" >egen die für Bienen gefährlichen Pestizide protestieren Greenpeace-Aktivisten heute bei der Aktionärshauptversammlung des Chemiekonzerns Bayer in Köln. "Bayer-Pestizide töten Bienen" steht auf dem 5 x 15 Meter großen Banner, das die Umweltschützer am Eingang zum Messegelände befestigt haben. In der Studie "Bye bye Biene - Das Bienensterben und die Risiken für die Landwirtschaft in Europa" (http://gpurl.de/OCCga) listet Greenpeace sieben Pestizide auf, deren Einsatz zum Schutz der Bienen eingestellt werden muss.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Naturschatz Spessart weiter in Gefahr</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/naturschatz_spessart_weiter_in_gefahr/" type="text/html" title="Naturschatz Spessart weiter in Gefahr" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-24T16:50:32+02:00</updated>
		<published>2013-04-24T16:50:32+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/naturschatz_spessart_weiter_in_gefahr/</id>
		<author>
			<name>Sara Westerhaus</name>
			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/naturschatz_spessart_weiter_in_gefahr/" >Die Holzeinschläge in alten Buchenwäldern haben im Winter 2012/2013 im bayerischen Spessart bedrohliche Ausmaße angenommen. Das zeigt eine heute, am Tag des Baumes, veröffentlichte Dokumentation der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/naturschatz_spessart_weiter_in_gefahr/" >Die Holzeinschläge in alten Buchenwäldern haben im Winter 2012/2013 im bayerischen Spessart bedrohliche Ausmaße angenommen. Das zeigt eine heute, am Tag des Baumes, veröffentlichte Dokumentation der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Altmaier will CO2-Ziel für Autos verschieben</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/altmaier_will_co2_ziel_fuer_autos_verschieben_rechnung_fuer_oeleinfuhren_in_der_eu_wuerde_auf_bis_z/" type="text/html" title="Altmaier will CO2-Ziel für Autos verschieben" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-23T14:53:39+02:00</updated>
		<published>2013-04-23T14:53:39+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/altmaier_will_co2_ziel_fuer_autos_verschieben_rechnung_fuer_oeleinfuhren_in_der_eu_wuerde_auf_bis_z/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/altmaier_will_co2_ziel_fuer_autos_verschieben_rechnung_fuer_oeleinfuhren_in_der_eu_wuerde_auf_bis_z/" >Auf Druck vor allem deutscher Premiumhersteller will die Bundesregierung das geplante CO2-Ziel für Neuwagen in der EU verwässern. Setzt sich Umweltminister Peter Altmaier (CDU) durch, würde der bereits festgelegte CO2-Grenzwert für 2020 von 95 Gramm CO2 je Kilometer (knapp vier Liter Kraftstoff auf 100 km) erst in 2024 erreicht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/altmaier_will_co2_ziel_fuer_autos_verschieben_rechnung_fuer_oeleinfuhren_in_der_eu_wuerde_auf_bis_z/" >Auf Druck vor allem deutscher Premiumhersteller will die Bundesregierung das geplante CO2-Ziel für Neuwagen in der EU verwässern. Setzt sich Umweltminister Peter Altmaier (CDU) durch, würde der bereits festgelegte CO2-Grenzwert für 2020 von 95 Gramm CO2 je Kilometer (knapp vier Liter Kraftstoff auf 100 km) erst in 2024 erreicht.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Waldschutz: Hessen muss handeln</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/waldschutz_hessen_muss_handeln/" type="text/html" title="Waldschutz: Hessen muss handeln" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-22T12:58:00+02:00</updated>
		<published>2013-04-22T12:58:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/waldschutz_hessen_muss_handeln/</id>
		<author>
			<name>Sara Westerhaus</name>
			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/waldschutz_hessen_muss_handeln/" >Greenpeace veröffentlicht heute ein Gutachten über weitere mögliche Waldschutzgebiete in Hessen. Zudem protestieren Aktivisten am hessischen Umweltministerium für mehr Waldschutz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/waldschutz_hessen_muss_handeln/" >Greenpeace veröffentlicht heute ein Gutachten über weitere mögliche Waldschutzgebiete in Hessen. Zudem protestieren Aktivisten am hessischen Umweltministerium für mehr Waldschutz.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace-Aktivisten und tausende Bürger protestieren bundesweit für den Schutz der Arktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_und_tausende_buerger_protestieren_bundesweit_fuer_den_schutz_der_arktis/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten und tausende Bürger protestieren bundesweit für den Schutz der Arktis" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-19T13:14:52+02:00</updated>
		<published>2013-04-19T13:14:52+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_und_tausende_buerger_protestieren_bundesweit_fuer_den_schutz_der_arktis/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_und_tausende_buerger_protestieren_bundesweit_fuer_den_schutz_der_arktis/" >Mehrere tausend Menschen protestieren morgen bundesweit für ein Schutzgebiet in der Arktis. Zu der Demonstration hat die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace eingeladen. In über 60 Städten darunter Hamburg, Berlin, Frankfurt/Main, Köln, Dresden, Flensburg oder Leipzig stellen sich die Aktivisten in Form eines Herzens auf. "I love Arctic" (Ich liebe die Arktis) lautet die Botschaft, die sie damit an die Vertreter des Arktischen Rates senden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_und_tausende_buerger_protestieren_bundesweit_fuer_den_schutz_der_arktis/" >Mehrere tausend Menschen protestieren morgen bundesweit für ein Schutzgebiet in der Arktis. Zu der Demonstration hat die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace eingeladen. In über 60 Städten darunter Hamburg, Berlin, Frankfurt/Main, Köln, Dresden, Flensburg oder Leipzig stellen sich die Aktivisten in Form eines Herzens auf. "I love Arctic" (Ich liebe die Arktis) lautet die Botschaft, die sie damit an die Vertreter des Arktischen Rates senden.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Braunkohle-Lobby verleugnet erhöhte Sterblichkeit durch Kraftwerksemissionen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/braunkohle_lobby_verleugnet_erhoehte_sterblichkeit_durch_kraftwerksemissionen/" type="text/html" title="Braunkohle-Lobby verleugnet erhöhte Sterblichkeit durch Kraftwerksemissionen" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-16T16:26:23+02:00</updated>
		<published>2013-04-16T16:26:23+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/braunkohle_lobby_verleugnet_erhoehte_sterblichkeit_durch_kraftwerksemissionen/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/braunkohle_lobby_verleugnet_erhoehte_sterblichkeit_durch_kraftwerksemissionen/" >Die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace weist die Vorwürfe des Bundesverbands Braunkohle (Debriv) an der von Greenpeace vorgelegten Gesundheitsstudie zu Feinstaubemissionen aus Kohlekraftwerken als haltlos zurück. Der Lobbyverband unterschlägt in seiner heutigen Stellungnahme, dass die größten Gesundheitsschäden nicht durch primäre, sondern durch sekundäre Feinstäube entstehen. "Die Braunkohle-Lobby verleugnet die unbequeme Wahrheit: Kohlekraftwerke führen zu einer erhöhten Sterblichkeit", sagt Gerald Neubauer, Energie-Experte von Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/braunkohle_lobby_verleugnet_erhoehte_sterblichkeit_durch_kraftwerksemissionen/" >Die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace weist die Vorwürfe des Bundesverbands Braunkohle (Debriv) an der von Greenpeace vorgelegten Gesundheitsstudie zu Feinstaubemissionen aus Kohlekraftwerken als haltlos zurück. Der Lobbyverband unterschlägt in seiner heutigen Stellungnahme, dass die größten Gesundheitsschäden nicht durch primäre, sondern durch sekundäre Feinstäube entstehen. "Die Braunkohle-Lobby verleugnet die unbequeme Wahrheit: Kohlekraftwerke führen zu einer erhöhten Sterblichkeit", sagt Gerald Neubauer, Energie-Experte von Greenpeace.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace deckt systematische Zerstörung alter Wälder auf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_systematische_zerstoerung_alter_waelder_auf/" type="text/html" title="Greenpeace deckt systematische Zerstörung alter Wälder auf" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-16T15:27:00+02:00</updated>
		<published>2013-04-16T15:27:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_systematische_zerstoerung_alter_waelder_auf/</id>
		<author>
			<name>Sara Westerhaus</name>
			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_systematische_zerstoerung_alter_waelder_auf/" >Greenpeace deckt in einem Report auf, dass die Bundesregierung und das Land Bayern die systematische Zerstörung alter Buchenwälder vertuschen. Dies geschieht durch illegale Umgehung europarechtlicher Vorgaben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_systematische_zerstoerung_alter_waelder_auf/" >Greenpeace deckt in einem Report auf, dass die Bundesregierung und das Land Bayern die systematische Zerstörung alter Buchenwälder vertuschen. Dies geschieht durch illegale Umgehung europarechtlicher Vorgaben.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace-Expedition bringt 2,7 Millionen Unterschriften zum Nordpol</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_expedition_bringt_27_millionen_unterschriften_zum_nordpol-2/" type="text/html" title="Greenpeace-Expedition bringt 2,7 Millionen Unterschriften zum Nordpol" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-15T11:21:53+02:00</updated>
		<published>2013-04-15T11:21:53+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_expedition_bringt_27_millionen_unterschriften_zum_nordpol-2/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_expedition_bringt_27_millionen_unterschriften_zum_nordpol-2/" >Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace haben am Sonntag rund 2,7 Millionen Unterschriften in einer Kapsel am Nordpol versenkt. Zusammen mit den Unterzeichnern fordern sie ein Schutzgebiet in der hohen Arktis in dem jegliche industrielle Nutzung verboten ist.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_expedition_bringt_27_millionen_unterschriften_zum_nordpol-2/" >Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace haben am Sonntag rund 2,7 Millionen Unterschriften in einer Kapsel am Nordpol versenkt. Zusammen mit den Unterzeichnern fordern sie ein Schutzgebiet in der hohen Arktis in dem jegliche industrielle Nutzung verboten ist.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>SPD-Wähler wollen den Kohleausstieg</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/spd_waehler_wollen_den_kohleausstieg/" type="text/html" title="SPD-Wähler wollen den Kohleausstieg" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-14T09:56:47+02:00</updated>
		<published>2013-04-14T09:56:47+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/spd_waehler_wollen_den_kohleausstieg/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/spd_waehler_wollen_den_kohleausstieg/" >Greenpeacer-Aktivisten protestieren beim heutigen SPD-Bundesparteitag in Augsburg für einen raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung. Vor dem Eingang des Augsburger Messezentrums befestigten sie ein Transparent mit dem Schriftzug "SPD-Wähler wollen den Kohleausstieg". Weitere Greenpeace-Aktivisten stehen mit einem fünf Meter hohen SPD-Logo vor dem Gebäude.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/spd_waehler_wollen_den_kohleausstieg/" >Greenpeacer-Aktivisten protestieren beim heutigen SPD-Bundesparteitag in Augsburg für einen raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung. Vor dem Eingang des Augsburger Messezentrums befestigten sie ein Transparent mit dem Schriftzug "SPD-Wähler wollen den Kohleausstieg". Weitere Greenpeace-Aktivisten stehen mit einem fünf Meter hohen SPD-Logo vor dem Gebäude.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Bayern, Hessen und Niedersachsen verweigern Auskunft über Wälder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/bayern_hessen_und_niedersachsen_verweigern_auskunft_ueber_waelder-1/" type="text/html" title="Bayern, Hessen und Niedersachsen verweigern Auskunft über Wälder" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-12T11:00:00+02:00</updated>
		<published>2013-04-12T11:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/bayern_hessen_und_niedersachsen_verweigern_auskunft_ueber_waelder-1/</id>
		<author>
			<name>Sara Westerhaus</name>
			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/bayern_hessen_und_niedersachsen_verweigern_auskunft_ueber_waelder-1/" >Greenpeace veröffentlicht heute eine Auswertung über Anfragen zum Zustand der Landeswälder in den 13 Flächen-Bundesländern. Bayern, Hessen und Niedersachsen verweigern entscheidende Informationen, während andere Bundesländer umfangreich Auskunft auf Grundlage des Umweltinformationsgesetz (UIG) geben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/bayern_hessen_und_niedersachsen_verweigern_auskunft_ueber_waelder-1/" >Greenpeace veröffentlicht heute eine Auswertung über Anfragen zum Zustand der Landeswälder in den 13 Flächen-Bundesländern. Bayern, Hessen und Niedersachsen verweigern entscheidende Informationen, während andere Bundesländer umfangreich Auskunft auf Grundlage des Umweltinformationsgesetz (UIG) geben.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>80 Prozent der Deutschen wollen Kohleausstieg</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/80_prozent_der_deutschen_wollen_kohleausstieg/" type="text/html" title="80 Prozent der Deutschen wollen Kohleausstieg" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-11T18:19:35+02:00</updated>
		<published>2013-04-11T18:19:35+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/80_prozent_der_deutschen_wollen_kohleausstieg/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/80_prozent_der_deutschen_wollen_kohleausstieg/" >Eine große Mehrheit der Deutschen (80 Prozent) wünscht sich einen raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis spätestens zum Jahr 2040. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace. Obwohl die SPD traditionell besonders eng mit dem Kohlebergbau verbunden ist, stimmten auch 80 Prozent der SPD-Anhänger für einen Ausstieg aus dem besonders klima- und gesundheitsschädlichen Energieträger.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/80_prozent_der_deutschen_wollen_kohleausstieg/" >Eine große Mehrheit der Deutschen (80 Prozent) wünscht sich einen raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis spätestens zum Jahr 2040. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace. Obwohl die SPD traditionell besonders eng mit dem Kohlebergbau verbunden ist, stimmten auch 80 Prozent der SPD-Anhänger für einen Ausstieg aus dem besonders klima- und gesundheitsschädlichen Energieträger.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>SPD eng mit Kohleindustrie verzahnt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/spd_eng_mit_kohleindustrie_verzahnt/" type="text/html" title="SPD eng mit Kohleindustrie verzahnt" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-09T16:38:29+02:00</updated>
		<published>2013-04-09T16:38:29+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/spd_eng_mit_kohleindustrie_verzahnt/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/spd_eng_mit_kohleindustrie_verzahnt/" >Mit dem heute veröffentlichten "Schwarzbuch Kohlepolitik" zeigt Greenpeace auf, wie eng die deutsche Politik mit der Kohle-Industrie in Deutschland verzahnt ist. Anhand von 45 Politiker-Portraits belegt das Schwarzbuch, wie Mitglieder aller Parteien ihre Posten in Aufsichtsräten nutzen, um den Kohlekonzernen hohe Gewinne zu sichern oder das eigene Einkommen zu verbessern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/spd_eng_mit_kohleindustrie_verzahnt/" >Mit dem heute veröffentlichten "Schwarzbuch Kohlepolitik" zeigt Greenpeace auf, wie eng die deutsche Politik mit der Kohle-Industrie in Deutschland verzahnt ist. Anhand von 45 Politiker-Portraits belegt das Schwarzbuch, wie Mitglieder aller Parteien ihre Posten in Aufsichtsräten nutzen, um den Kohlekonzernen hohe Gewinne zu sichern oder das eigene Einkommen zu verbessern.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Bienen durch Pestizide bedroht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/bienen_durch_pestizide_bedroht/" type="text/html" title="Bienen durch Pestizide bedroht" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-09T08:00:00+02:00</updated>
		<published>2013-04-09T08:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/bienen_durch_pestizide_bedroht/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/bienen_durch_pestizide_bedroht/" >Chemikalien, die Bienen bedrohen, müssen in der Landwirtschaft umgehend verboten werden. Nur so ist das in ganz Europa beobachtete Bienensterben auch in Deutschland zu stoppen. Das zeigt der heute von Greenpeace veröffentlichte Report "Bye bye Biene? Das Bienensterben und die Risiken für die Landwirtschaft in Europa". Die Studie benennt sieben für Bienen gefährliche Pestizide, von denen drei zu den umstrittenen Nervengiften aus der Klasse der hochgiftigen Neonicotinoide gehören.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/bienen_durch_pestizide_bedroht/" >Chemikalien, die Bienen bedrohen, müssen in der Landwirtschaft umgehend verboten werden. Nur so ist das in ganz Europa beobachtete Bienensterben auch in Deutschland zu stoppen. Das zeigt der heute von Greenpeace veröffentlichte Report "Bye bye Biene? Das Bienensterben und die Risiken für die Landwirtschaft in Europa". Die Studie benennt sieben für Bienen gefährliche Pestizide, von denen drei zu den umstrittenen Nervengiften aus der Klasse der hochgiftigen Neonicotinoide gehören.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace startet Nordpol-Expedition</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_startet_nordpol_expedition/" type="text/html" title="Greenpeace startet Nordpol-Expedition" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-07T19:20:49+02:00</updated>
		<published>2013-04-07T19:20:49+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_startet_nordpol_expedition/</id>
		<author>
			<name>Benjamin Borgerding</name>
			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_startet_nordpol_expedition/" >Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace haben auf Skiern und mit Schlitten ihre Expedition zum Nordpol gestartet. Die 16 Frauen und Männer sind seit gestern auf dem Weg, um rund 2,7 Millionen Unterschriften an den Pol zu bringen und dort in einer Zeitkapsel auf den Meeresgrund abzusenken.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_startet_nordpol_expedition/" >Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace haben auf Skiern und mit Schlitten ihre Expedition zum Nordpol gestartet. Die 16 Frauen und Männer sind seit gestern auf dem Weg, um rund 2,7 Millionen Unterschriften an den Pol zu bringen und dort in einer Zeitkapsel auf den Meeresgrund abzusenken.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Kein Endlagergesetz vor Enquete-Kommission</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/kein_endlagergesetz_vor_enquete_kommission/" type="text/html" title="Kein Endlagergesetz vor Enquete-Kommission" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-04T13:15:37+02:00</updated>
		<published>2013-04-04T13:15:37+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/kein_endlagergesetz_vor_enquete_kommission/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/kein_endlagergesetz_vor_enquete_kommission/" >Die Verabschiedung eines Endlagersuchgesetzes vor Ende der Enquete-Kommission zur Endlagersuche nimmt nach Ansicht von Greenpeace deren Ergebnisse vorweg. Gemeinsam mit Umweltverbänden und Bürgerinitiativen kritisiert Greenpeace das von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) und der niedersächsischen Landesregierung geplante Vorgehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/kein_endlagergesetz_vor_enquete_kommission/" >Die Verabschiedung eines Endlagersuchgesetzes vor Ende der Enquete-Kommission zur Endlagersuche nimmt nach Ansicht von Greenpeace deren Ergebnisse vorweg. Gemeinsam mit Umweltverbänden und Bürgerinitiativen kritisiert Greenpeace das von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) und der niedersächsischen Landesregierung geplante Vorgehen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>3100 Todesfälle durch Deutschlands schädlichste Kohlekraftwerke</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/3100_todesfaelle_durch_deutschlands_schaedlichste_kohlekraftwerke/" type="text/html" title="3100 Todesfälle durch Deutschlands schädlichste Kohlekraftwerke" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-03T10:19:00+02:00</updated>
		<published>2013-04-03T10:19:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/3100_todesfaelle_durch_deutschlands_schaedlichste_kohlekraftwerke/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/3100_todesfaelle_durch_deutschlands_schaedlichste_kohlekraftwerke/" >Mikroskopisch kleine Feinstaubpartikel aus deutschen Kohlekraftwerken verursachen jährlich etwa 3.100 vorzeitige Todesfälle in Deutschland und Europa. Die dreckigsten Kraftwerke sind die Braunkohleanlagen Jänschwalde in Brandenburg und Niederaußem in Nordrhein-Westfalen. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Universität Stuttgart im Auftrag von Greenpeace. Die Schadstoffe breiten sich europaweit über tausende Kilometer aus.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/3100_todesfaelle_durch_deutschlands_schaedlichste_kohlekraftwerke/" >Mikroskopisch kleine Feinstaubpartikel aus deutschen Kohlekraftwerken verursachen jährlich etwa 3.100 vorzeitige Todesfälle in Deutschland und Europa. Die dreckigsten Kraftwerke sind die Braunkohleanlagen Jänschwalde in Brandenburg und Niederaußem in Nordrhein-Westfalen. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Universität Stuttgart im Auftrag von Greenpeace. Die Schadstoffe breiten sich europaweit über tausende Kilometer aus.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Volkswagen und Greenpeace bekräftigen strikte CO2-Grenzwerte für Neuwagen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/volkswagen_und_greenpeace_bekraeftigen_strikte_co2_grenzwerte_fuer_neuwagen/" type="text/html" title="Volkswagen und Greenpeace bekräftigen strikte CO2-Grenzwerte für Neuwagen" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-25T14:15:00+01:00</updated>
		<published>2013-03-25T14:15:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/volkswagen_und_greenpeace_bekraeftigen_strikte_co2_grenzwerte_fuer_neuwagen/</id>
		<author>
			<name>Jan Haase</name>
			<email>jan.haase@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/volkswagen_und_greenpeace_bekraeftigen_strikte_co2_grenzwerte_fuer_neuwagen/" >Der Volkswagen Konzern hat zu Beginn des Genfer Autosalons am 4. März 2013 erstmals die weitreichende Entscheidung bekannt gegeben, den Verbrauch seiner Neuwagenflotte stärker zu verringern als bislang vorgesehen. Diese Entscheidung hat der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen Aktiengesellschaft, Prof. Dr. Martin Winterkorn, während des ersten Spitzentreffens mit Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens am 21. März 2013 in Hannover bekräftigt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/volkswagen_und_greenpeace_bekraeftigen_strikte_co2_grenzwerte_fuer_neuwagen/" >Der Volkswagen Konzern hat zu Beginn des Genfer Autosalons am 4. März 2013 erstmals die weitreichende Entscheidung bekannt gegeben, den Verbrauch seiner Neuwagenflotte stärker zu verringern als bislang vorgesehen. Diese Entscheidung hat der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen Aktiengesellschaft, Prof. Dr. Martin Winterkorn, während des ersten Spitzentreffens mit Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens am 21. März 2013 in Hannover bekräftigt.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Bundesweiter Protest gegen Ölbohrungen in der Arktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/bundesweiter_protest_gegen_oelbohrungen_in_der_arktis/" type="text/html" title="Bundesweiter Protest gegen Ölbohrungen in der Arktis" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-22T12:36:00+01:00</updated>
		<published>2013-03-22T12:36:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/bundesweiter_protest_gegen_oelbohrungen_in_der_arktis/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/bundesweiter_protest_gegen_oelbohrungen_in_der_arktis/" >In über 35 Städten in ganz Deutschland protestieren am Samstag Ehrenamtliche von Greenpeace gegen Shell. Der Grund: Der Ölkonzern plant auch künftig in der Arktis nach Öl zu suchen. In den vergangenen Monaten ist es bereits zu zwei schweren Unfällen mit Bohrschiffen in der Arktis gekommen. Die bundesweite Protestaktion wird in Hannover von einem täuschend echt wirkenden Eisbären begleitet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/bundesweiter_protest_gegen_oelbohrungen_in_der_arktis/" >In über 35 Städten in ganz Deutschland protestieren am Samstag Ehrenamtliche von Greenpeace gegen Shell. Der Grund: Der Ölkonzern plant auch künftig in der Arktis nach Öl zu suchen. In den vergangenen Monaten ist es bereits zu zwei schweren Unfällen mit Bohrschiffen in der Arktis gekommen. Die bundesweite Protestaktion wird in Hannover von einem täuschend echt wirkenden Eisbären begleitet.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Drei Viertel der Deutschen wollen Ausbau der Erneuerbaren Energien nicht bremsen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/drei_viertel_der_deutschen_wollen_ausbau_der_erneuerbaren_energien_nicht_bremsen/" type="text/html" title="Drei Viertel der Deutschen wollen Ausbau der Erneuerbaren Energien nicht bremsen" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-21T06:07:00+01:00</updated>
		<published>2013-03-21T06:07:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/drei_viertel_der_deutschen_wollen_ausbau_der_erneuerbaren_energien_nicht_bremsen/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/drei_viertel_der_deutschen_wollen_ausbau_der_erneuerbaren_energien_nicht_bremsen/" >75 Prozent der Deutschen fordern von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) einen ungedrosselten Ausbau der Erneuerbaren Energien. Sie lehnen die von der Bundesregierung vorgeschlagene Strompreisbremse ab. Das ergab eine repräsentative Umfrage von TNS Emnid im Auftrag von Greenpeace. 87 Prozent der Befragten verlangen zudem, dass sich die Industrie stärker an den Kosten der Energiewende beteiligt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/drei_viertel_der_deutschen_wollen_ausbau_der_erneuerbaren_energien_nicht_bremsen/" >75 Prozent der Deutschen fordern von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) einen ungedrosselten Ausbau der Erneuerbaren Energien. Sie lehnen die von der Bundesregierung vorgeschlagene Strompreisbremse ab. Das ergab eine repräsentative Umfrage von TNS Emnid im Auftrag von Greenpeace. 87 Prozent der Befragten verlangen zudem, dass sich die Industrie stärker an den Kosten der Energiewende beteiligt.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Altmaiers Strompreisbremse</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_altmaiers_strompreisbremse/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Altmaiers Strompreisbremse" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-18T16:46:42+01:00</updated>
		<published>2013-03-18T16:46:42+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_altmaiers_strompreisbremse/</id>
		<author>
			<name>Benjamin Borgerding</name>
			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_altmaiers_strompreisbremse/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor dem Bundesumweltministerium gegen die von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) vorgeschlagene Strompreisbremse. Die Umweltschützer stehen mit einem rund vier Meter breiten Totem (Rundbanner) vor dem Ministerium, in dem Altmaier mit den Umweltministern der Bundesländer über Strompreissenkungen und den Umbau des Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) berät.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_altmaiers_strompreisbremse/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor dem Bundesumweltministerium gegen die von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) vorgeschlagene Strompreisbremse. Die Umweltschützer stehen mit einem rund vier Meter breiten Totem (Rundbanner) vor dem Ministerium, in dem Altmaier mit den Umweltministern der Bundesländer über Strompreissenkungen und den Umbau des Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) berät.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace-Aktivisten fordern Stopp der Kohlekraft in NRW</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_fordern_stopp_der_kohlekraft_in_nrw/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten fordern Stopp der Kohlekraft in NRW" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-16T09:30:00+01:00</updated>
		<published>2013-03-16T09:30:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_fordern_stopp_der_kohlekraft_in_nrw/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_fordern_stopp_der_kohlekraft_in_nrw/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren heute in Bielefeld gegen die Kohlepolitik der nordrhein-westfälischen SPD, die dort einen Energiekongress und ihre Landesdelegiertenversammlung veranstaltet. Auf einem Banner vor dem Eingang der Stadthalle Bielefeld steht: "Energiewende heißt Kohleausstieg, Frau Kraft!".</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_fordern_stopp_der_kohlekraft_in_nrw/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren heute in Bielefeld gegen die Kohlepolitik der nordrhein-westfälischen SPD, die dort einen Energiekongress und ihre Landesdelegiertenversammlung veranstaltet. Auf einem Banner vor dem Eingang der Stadthalle Bielefeld steht: "Energiewende heißt Kohleausstieg, Frau Kraft!".</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>15-jähriger aus Baden-Württemberg entwirft Greenpeace-Flagge für den Nordpol</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/15_jaehriger_aus_baden_wuerttemberg_entwirft_greenpeace_flagge_fuer_den_nordpol/" type="text/html" title="15-jähriger aus Baden-Württemberg entwirft Greenpeace-Flagge für den Nordpol" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-15T12:03:54+01:00</updated>
		<published>2013-03-15T12:03:54+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/15_jaehriger_aus_baden_wuerttemberg_entwirft_greenpeace_flagge_fuer_den_nordpol/</id>
		<author>
			<name>Benjamin Borgerding</name>
			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/15_jaehriger_aus_baden_wuerttemberg_entwirft_greenpeace_flagge_fuer_den_nordpol/" >Die kommende Greenpeace-Expedition zum Nordpol hat eine eigene Flagge erhalten. Aus rund 800 Entwürfen, die Kinder aus über 54 Ländern eingesendet haben, hat die Modedesignerin Dame Vivienne Westwood die "Flagge der Zukunft" für Greenpeace ausgewählt. Diese soll nun durch die Expedition am Meeresgrund des Nordpols verankert werden. Mit der Aktion will Greenpeace auf den notwendigen Schutz der Arktis hinweisen und gegen geplante Ölbohrungen in der Region protestieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/15_jaehriger_aus_baden_wuerttemberg_entwirft_greenpeace_flagge_fuer_den_nordpol/" >Die kommende Greenpeace-Expedition zum Nordpol hat eine eigene Flagge erhalten. Aus rund 800 Entwürfen, die Kinder aus über 54 Ländern eingesendet haben, hat die Modedesignerin Dame Vivienne Westwood die "Flagge der Zukunft" für Greenpeace ausgewählt. Diese soll nun durch die Expedition am Meeresgrund des Nordpols verankert werden. Mit der Aktion will Greenpeace auf den notwendigen Schutz der Arktis hinweisen und gegen geplante Ölbohrungen in der Region protestieren.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace sucht Baumpaten für Buchenwaldschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_sucht_baumpaten_fuer_buchenwaldschutz/" type="text/html" title="Greenpeace sucht Baumpaten für Buchenwaldschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-15T11:00:00+01:00</updated>
		<published>2013-03-15T11:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_sucht_baumpaten_fuer_buchenwaldschutz/</id>
		<author>
			<name>Sara Westerhaus</name>
			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_sucht_baumpaten_fuer_buchenwaldschutz/" >Greenpeace-Aktivisten informieren am morgigen Samstag, den 16. März, über den mangelnden Waldschutz in Deutschland. In über 45 Innenstädten, unter anderem in Saarbrücken, Köln und Lübeck, suchen die Aktivisten Baumpaten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_sucht_baumpaten_fuer_buchenwaldschutz/" >Greenpeace-Aktivisten informieren am morgigen Samstag, den 16. März, über den mangelnden Waldschutz in Deutschland. In über 45 Innenstädten, unter anderem in Saarbrücken, Köln und Lübeck, suchen die Aktivisten Baumpaten.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Grüner Kühlschrank "Greenfreeze" feiert Geburtstag</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/gruener_kuehlschrank_greenfreeze_feiert_geburtstag/" type="text/html" title="Grüner Kühlschrank &quot;Greenfreeze&quot; feiert Geburtstag" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-15T09:42:37+01:00</updated>
		<published>2013-03-15T09:42:37+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/gruener_kuehlschrank_greenfreeze_feiert_geburtstag/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/gruener_kuehlschrank_greenfreeze_feiert_geburtstag/" >Der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschrank lief vor 20 Jahren, am 15. März 1993, vom Band. Der "Greenfreeze Nummer 1" war der erste von inzwischen über 600 Millionen Kühlschränken mit natürlichen Kälte- und Isoliergasen. Greenpeace wollte mit dem Projekt beweisen, dass F-Gase wie FCKW oder FKW überflüssig sind. Die Technik wird heute von allen größeren Herstellern eingesetzt. So wurden dem Klima bislang fast eine Milliarde Tonnen Treibhausgase erspart.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/gruener_kuehlschrank_greenfreeze_feiert_geburtstag/" >Der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschrank lief vor 20 Jahren, am 15. März 1993, vom Band. Der "Greenfreeze Nummer 1" war der erste von inzwischen über 600 Millionen Kühlschränken mit natürlichen Kälte- und Isoliergasen. Greenpeace wollte mit dem Projekt beweisen, dass F-Gase wie FCKW oder FKW überflüssig sind. Die Technik wird heute von allen größeren Herstellern eingesetzt. So wurden dem Klima bislang fast eine Milliarde Tonnen Treibhausgase erspart.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Welcher Fisch darf auf den Teller?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-5/" type="text/html" title="Welcher Fisch darf auf den Teller?" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-14T11:00:00+01:00</updated>
		<published>2013-03-14T11:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-5/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-5/" >Umweltbewusste Verbraucher sollten in diesem Jahr auf die beliebte Makrele verzichten. Karpfen und Afrikanischen Wels können sie hingegen ohne Bedenken essen. Das empfiehlt Greenpeace in der neuen Ausgabe des Einkaufsratgebers für Speisefische.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-5/" >Umweltbewusste Verbraucher sollten in diesem Jahr auf die beliebte Makrele verzichten. Karpfen und Afrikanischen Wels können sie hingegen ohne Bedenken essen. Das empfiehlt Greenpeace in der neuen Ausgabe des Einkaufsratgebers für Speisefische.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Seehofer lässt Ausverkauf des Spessart zu</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/seehofer_laesst_ausverkauf_des_spessart_zu/" type="text/html" title="Seehofer lässt Ausverkauf des Spessart zu" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-12T10:54:00+01:00</updated>
		<published>2013-03-12T10:54:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/seehofer_laesst_ausverkauf_des_spessart_zu/</id>
		<author>
			<name>Sara Westerhaus</name>
			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/seehofer_laesst_ausverkauf_des_spessart_zu/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren seit heute Vormittag im bayerischen Spessart gegen den Export abgeholzter, wertvoller Buchenstämme vermutlich nach China. Die gefällten Bäume liegen an einem Sammelplatz an der Staatsstraße 3217 bei Dammbach. Von Sammelplätzen wie diesem wurden im letzten Jahr schon mehrfach Buchenstämme für den Export nach China verladen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/seehofer_laesst_ausverkauf_des_spessart_zu/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren seit heute Vormittag im bayerischen Spessart gegen den Export abgeholzter, wertvoller Buchenstämme vermutlich nach China. Die gefällten Bäume liegen an einem Sammelplatz an der Staatsstraße 3217 bei Dammbach. Von Sammelplätzen wie diesem wurden im letzten Jahr schon mehrfach Buchenstämme für den Export nach China verladen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Altmaiers Strompreislüge torpediert Energiewende</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/altmaiers_strompreisluege_torpediert_energiewende-1/" type="text/html" title="Altmaiers Strompreislüge torpediert Energiewende" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-11T12:12:50+01:00</updated>
		<published>2013-03-11T12:12:50+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/altmaiers_strompreisluege_torpediert_energiewende-1/</id>
		<author>
			<name>Benjamin Borgerding</name>
			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/altmaiers_strompreisluege_torpediert_energiewende-1/" >Gegen den von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) vorgelegten Entwurf zum Umbau des Erneuerbaren Energien-Gesetz (EEG) protestieren Greenpeace-Aktivisten heute in Berlin. Sechs Aktivisten mahnen vor dem Umweltministerium mit einem zwei mal vier Meter großen Banner: "Altmaiers Strompreislüge: Der GAU der Energiewende". Mit seiner jüngsten Warnung vor horrenden Kosten von einer Billion Euro für die Energiewende hatte Minister Altmaier erneut Ängste vor teuren Strompreisen geschürt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/altmaiers_strompreisluege_torpediert_energiewende-1/" >Gegen den von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) vorgelegten Entwurf zum Umbau des Erneuerbaren Energien-Gesetz (EEG) protestieren Greenpeace-Aktivisten heute in Berlin. Sechs Aktivisten mahnen vor dem Umweltministerium mit einem zwei mal vier Meter großen Banner: "Altmaiers Strompreislüge: Der GAU der Energiewende". Mit seiner jüngsten Warnung vor horrenden Kosten von einer Billion Euro für die Energiewende hatte Minister Altmaier erneut Ängste vor teuren Strompreisen geschürt.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace gibt Stellungnahme zum hessischen Waldgesetz ab</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_gibt_stellungnahme_zum_hessischen_waldgesetz_ab/" type="text/html" title="Greenpeace gibt Stellungnahme zum hessischen Waldgesetz ab" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-07T10:49:43+01:00</updated>
		<published>2013-03-07T10:49:43+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_gibt_stellungnahme_zum_hessischen_waldgesetz_ab/</id>
		<author>
			<name>Sara Westerhaus</name>
			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_gibt_stellungnahme_zum_hessischen_waldgesetz_ab/" >Greenpeace ist heute vor dem hessischen Landtag zur Novellierung des hessischen Landeswaldgesetzes gehört worden. Die unabhängige Umweltschutzorganisation kritisiert, dass die Landesregierung unter Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) ihrer besonderen Verantwortung für Umwelt und Erholung im hessischen Staatswald nicht gerecht wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_gibt_stellungnahme_zum_hessischen_waldgesetz_ab/" >Greenpeace ist heute vor dem hessischen Landtag zur Novellierung des hessischen Landeswaldgesetzes gehört worden. Die unabhängige Umweltschutzorganisation kritisiert, dass die Landesregierung unter Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) ihrer besonderen Verantwortung für Umwelt und Erholung im hessischen Staatswald nicht gerecht wird.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren für verschärftes Atomrecht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_fuer_verschaerftes_atomrecht/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten protestieren für verschärftes Atomrecht" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-07T10:06:33+01:00</updated>
		<published>2013-03-07T10:06:33+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_fuer_verschaerftes_atomrecht/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_fuer_verschaerftes_atomrecht/" >Greenpeace–Aktivisten protestieren heute an der Europazentrale von Hitachi-Power für ein verschärftes Haftungsrecht bei Atomunfällen. Die Umweltschützer beschriften die Fassade mit der Botschaft "Don´t let Hitachi walk away from the Fukushima disaster" (sinngemäß: Hitachi muss Verantwortung für Fukushima übernehmen). Das Problem: Hersteller und Zulieferer von Atomkraftwerken sind, im Gegensatz zu anderen Industriesektoren, von jeglicher Haftung ausgenommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_fuer_verschaerftes_atomrecht/" >Greenpeace–Aktivisten protestieren heute an der Europazentrale von Hitachi-Power für ein verschärftes Haftungsrecht bei Atomunfällen. Die Umweltschützer beschriften die Fassade mit der Botschaft "Don´t let Hitachi walk away from the Fukushima disaster" (sinngemäß: Hitachi muss Verantwortung für Fukushima übernehmen). Das Problem: Hersteller und Zulieferer von Atomkraftwerken sind, im Gegensatz zu anderen Industriesektoren, von jeglicher Haftung ausgenommen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace deckt erneuten Verstoß gegen Naturschutz auf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_erneuten_verstoss_gegen_naturschutz_auf/" type="text/html" title="Greenpeace deckt erneuten Verstoß gegen Naturschutz auf" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-04T08:33:59+01:00</updated>
		<published>2013-03-04T08:33:59+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_erneuten_verstoss_gegen_naturschutz_auf/</id>
		<author>
			<name>Sara Westerhaus</name>
			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_erneuten_verstoss_gegen_naturschutz_auf/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Wochenende erneut einen schweren Verstoß gegen den Naturschutz im Spessart festgestellt. In der Abteilung ‚Eulsdelle’, südwestlich der Staatsstraße 2316 von Rohrbrunn nach Schollbrunn, entdeckten die Aktivisten einen 187 Jahre alten Bestand. Dort sollen Bäume gefällt werden. Verantwortlich dafür sind die Bayerischen Staatsforsten (BaySF).</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_erneuten_verstoss_gegen_naturschutz_auf/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Wochenende erneut einen schweren Verstoß gegen den Naturschutz im Spessart festgestellt. In der Abteilung ‚Eulsdelle’, südwestlich der Staatsstraße 2316 von Rohrbrunn nach Schollbrunn, entdeckten die Aktivisten einen 187 Jahre alten Bestand. Dort sollen Bäume gefällt werden. Verantwortlich dafür sind die Bayerischen Staatsforsten (BaySF).</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Kohlekraftwerk "BoAplus" ist mit Klimaschutzgesetz nicht vereinbar</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/kohlekraftwerk_boaplus_ist_mit_klimaschutzgesetz_nicht_vereinbar/" type="text/html" title="Kohlekraftwerk &quot;BoAplus&quot; ist mit Klimaschutzgesetz nicht vereinbar" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-03T10:31:00+01:00</updated>
		<published>2013-03-03T10:31:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/kohlekraftwerk_boaplus_ist_mit_klimaschutzgesetz_nicht_vereinbar/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/kohlekraftwerk_boaplus_ist_mit_klimaschutzgesetz_nicht_vereinbar/" >Niederaußem, 3. 3. 2013 - Heute demonstrieren 70 Greenpeace-Aktivisten aus elf Städten vor dem Braunkohlekraftwerk in Niederaußem. "RWE blockiert die Energiewende. Schluss mit BoAplus!" steht auf einem 10 mal 1,5 Meter großen Banner. Anlass des Protests sind die Pläne des Konzerns RWE, ein weiteres 1.100 Megawatt-Kraftwerk mit dem Namen "BoAplus" zu bauen. "Der Bau des Kraftwerks ist mit dem jüngst beschlossenen Klimaschutzgesetz in Nordrhein-Westfalen nicht vereinbar", sagt Alexander Oslislo, Energieansprechpartner von Greenpeace Bonn. "Wir fordern RWE auf, ihre rückschrittlichen Pläne zu begraben."</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/kohlekraftwerk_boaplus_ist_mit_klimaschutzgesetz_nicht_vereinbar/" >Niederaußem, 3. 3. 2013 - Heute demonstrieren 70 Greenpeace-Aktivisten aus elf Städten vor dem Braunkohlekraftwerk in Niederaußem. "RWE blockiert die Energiewende. Schluss mit BoAplus!" steht auf einem 10 mal 1,5 Meter großen Banner. Anlass des Protests sind die Pläne des Konzerns RWE, ein weiteres 1.100 Megawatt-Kraftwerk mit dem Namen "BoAplus" zu bauen. "Der Bau des Kraftwerks ist mit dem jüngst beschlossenen Klimaschutzgesetz in Nordrhein-Westfalen nicht vereinbar", sagt Alexander Oslislo, Energieansprechpartner von Greenpeace Bonn. "Wir fordern RWE auf, ihre rückschrittlichen Pläne zu begraben."</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace-Aktivisten starten Informationstour im Nordschwarzwald</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_starten_informationstour_im_nordschwarzwald/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten starten Informationstour im Nordschwarzwald" hreflang="de"  />
		<updated>2013-02-28T11:15:00+01:00</updated>
		<published>2013-02-28T11:15:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_starten_informationstour_im_nordschwarzwald/</id>
		<author>
			<name>Danijela Milosevic</name>
			<email>Danijela.Milosevic@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_starten_informationstour_im_nordschwarzwald/" >Freudenstadt, 28. 2. 2013, - Greenpeace-Aktivisten protestieren am Freitag, den 1. März von 16 bis 18.30 Uhr, auf dem Marktplatz in Freudenstadt für mehr Waldschutz im Schwarzwald. Sie präsentieren Unterschriften für die Einrichtung eines Schutzgebietes auf 25 ein Mal zwei Meter großen Bannern, die mit Bäumen bemalt sind. Die Aktion ist der Auftakt einer dreitägigen Informationstour in vier Orten der Region, um mit der Bevölkerung in den Dialog zu treten. "Der Nationalpark kann zum Erfolgsmodell für Natur und Region werden, wenn sich die Bevölkerung in den Gestaltungsprozess einbringt", sagt Luis Scheuermann, Waldexperte von Greenpeace. Mitte April wird das Nationalpark-Gutachten im Auftrag des Landes Baden-Württemberg vorgestellt. Bürger sind eingeladen, darüber zu diskutieren und ihre Wünsche und Sorgen zu äußern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_starten_informationstour_im_nordschwarzwald/" >Freudenstadt, 28. 2. 2013, - Greenpeace-Aktivisten protestieren am Freitag, den 1. März von 16 bis 18.30 Uhr, auf dem Marktplatz in Freudenstadt für mehr Waldschutz im Schwarzwald. Sie präsentieren Unterschriften für die Einrichtung eines Schutzgebietes auf 25 ein Mal zwei Meter großen Bannern, die mit Bäumen bemalt sind. Die Aktion ist der Auftakt einer dreitägigen Informationstour in vier Orten der Region, um mit der Bevölkerung in den Dialog zu treten. "Der Nationalpark kann zum Erfolgsmodell für Natur und Region werden, wenn sich die Bevölkerung in den Gestaltungsprozess einbringt", sagt Luis Scheuermann, Waldexperte von Greenpeace. Mitte April wird das Nationalpark-Gutachten im Auftrag des Landes Baden-Württemberg vorgestellt. Bürger sind eingeladen, darüber zu diskutieren und ihre Wünsche und Sorgen zu äußern.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Atomindustrie haftet nicht für Opfer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/atomindustrie_haftet_nicht_fuer_opfer/" type="text/html" title="Atomindustrie haftet nicht für Opfer" hreflang="de"  />
		<updated>2013-02-19T06:59:43+01:00</updated>
		<published>2013-02-19T06:59:43+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/atomindustrie_haftet_nicht_fuer_opfer/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/atomindustrie_haftet_nicht_fuer_opfer/" >Die Atomindustrie haftet nicht für die Kosten der nuklearen Katastrophe in Fukushima. Diese tragen die Opfer und der japanische Steuerzahler, wie eine heute von Greenpeace veröffentlichte Studie zeigt. Knapp zwei Jahre nach Beginn der Katastrophe erhalten Hunderttausende der Opfer noch immer keine oder viel zu wenig Entschädigung für den Verlust von Haus und Besitz. Die Atomindustrie ist durch das geltende Haftungsrecht geschützt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/atomindustrie_haftet_nicht_fuer_opfer/" >Die Atomindustrie haftet nicht für die Kosten der nuklearen Katastrophe in Fukushima. Diese tragen die Opfer und der japanische Steuerzahler, wie eine heute von Greenpeace veröffentlichte Studie zeigt. Knapp zwei Jahre nach Beginn der Katastrophe erhalten Hunderttausende der Opfer noch immer keine oder viel zu wenig Entschädigung für den Verlust von Haus und Besitz. Die Atomindustrie ist durch das geltende Haftungsrecht geschützt.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace startet Kartierung hessischer Buchenwälder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_startet_kartierung_hessischer_buchenwaelder/" type="text/html" title="Greenpeace startet Kartierung hessischer Buchenwälder" hreflang="de"  />
		<updated>2013-02-18T14:05:18+01:00</updated>
		<published>2013-02-18T14:05:18+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_startet_kartierung_hessischer_buchenwaelder/</id>
		<author>
			<name>Danijela Milosevic</name>
			<email>Danijela.Milosevic@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_startet_kartierung_hessischer_buchenwaelder/" >Greenpeace-Aktivisten haben mit der Untersuchung alter Buchenwälder in Hessen begonnen. Zunächst werden Teile des Reinhardswaldes bei Kassel vermessen, um den Holzvorrat und damit die Kohlenstoff-Speicherung zu ermitteln.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_startet_kartierung_hessischer_buchenwaelder/" >Greenpeace-Aktivisten haben mit der Untersuchung alter Buchenwälder in Hessen begonnen. Zunächst werden Teile des Reinhardswaldes bei Kassel vermessen, um den Holzvorrat und damit die Kohlenstoff-Speicherung zu ermitteln.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace veröffentlicht Bildungsmaterial zu bewusstem Essen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_bildungsmaterial_zu_bewusstem_essen/" type="text/html" title="Greenpeace veröffentlicht Bildungsmaterial zu bewusstem Essen" hreflang="de"  />
		<updated>2013-02-18T12:41:03+01:00</updated>
		<published>2013-02-18T12:41:03+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_bildungsmaterial_zu_bewusstem_essen/</id>
		<author>
			<name>Danijela Milosevic</name>
			<email>Danijela.Milosevic@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_bildungsmaterial_zu_bewusstem_essen/" >Greenpeace bietet neues Bildungsmaterial an, das die Art der Herstellung und den Umgang mit Lebensmitteln beleuchtet. Angesichts des aktuellen Pferdefleischskandals möchte die unabhängige Umweltschutz-organisation den Blick der Schülerinnen und Schüler auf die Hintergründe und Zusammenhänge der Nahrungsproduktion lenken. Das für Schüler aller Schularten ab Klasse 5 entwickelte Material knüpft an die Lebenswelt der Jugendlichen an und bietet ihnen eigene Handlungsmöglichkeiten. Das Bildungsmaterial ist kostenfrei erhältlich. Es berücksichtigt unterschiedliche Leistungsniveaus und ist an die Bildungspläne angebunden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_bildungsmaterial_zu_bewusstem_essen/" >Greenpeace bietet neues Bildungsmaterial an, das die Art der Herstellung und den Umgang mit Lebensmitteln beleuchtet. Angesichts des aktuellen Pferdefleischskandals möchte die unabhängige Umweltschutz-organisation den Blick der Schülerinnen und Schüler auf die Hintergründe und Zusammenhänge der Nahrungsproduktion lenken. Das für Schüler aller Schularten ab Klasse 5 entwickelte Material knüpft an die Lebenswelt der Jugendlichen an und bietet ihnen eigene Handlungsmöglichkeiten. Das Bildungsmaterial ist kostenfrei erhältlich. Es berücksichtigt unterschiedliche Leistungsniveaus und ist an die Bildungspläne angebunden.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace: Kein Aktionismus bei EEG-Umlage</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kein_aktionismus_bei_eeg_umlage/" type="text/html" title="Greenpeace: Kein Aktionismus bei EEG-Umlage" hreflang="de"  />
		<updated>2013-02-07T10:08:00+01:00</updated>
		<published>2013-02-07T10:08:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kein_aktionismus_bei_eeg_umlage/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kein_aktionismus_bei_eeg_umlage/" >Ein politisches Maßnahmenpaket aus verknappten CO2-Verschmutzungsrechten, einer Reform der Stromsteuer und der Industriebegünstigungen ließe die Stromkosten nach einer Analyse von Greenpeace nachhaltig sinken. Die Vorschläge von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) zur "Strompreis-Sicherung" lehnt die unabhängige Umweltschutzorganisation hingegen ab. Sie würden den Bau von EEG-Neuanlagen unkalkulierbar beeinträchtigen. Die Absenkung der Vergütung bei EEG-Bestandsanlagen wäre zudem rechtlich fragwürdig. Die Umweltschützer fordern Bundesregierung und Opposition auf, statt politischen Schnellschüssen fachlich ausgereifte Konzepte zu entwickeln. Dazu gehört vor allem die Entflechtung von EEG-Umlage und Börsenstrompreis.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kein_aktionismus_bei_eeg_umlage/" >Ein politisches Maßnahmenpaket aus verknappten CO2-Verschmutzungsrechten, einer Reform der Stromsteuer und der Industriebegünstigungen ließe die Stromkosten nach einer Analyse von Greenpeace nachhaltig sinken. Die Vorschläge von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) zur "Strompreis-Sicherung" lehnt die unabhängige Umweltschutzorganisation hingegen ab. Sie würden den Bau von EEG-Neuanlagen unkalkulierbar beeinträchtigen. Die Absenkung der Vergütung bei EEG-Bestandsanlagen wäre zudem rechtlich fragwürdig. Die Umweltschützer fordern Bundesregierung und Opposition auf, statt politischen Schnellschüssen fachlich ausgereifte Konzepte zu entwickeln. Dazu gehört vor allem die Entflechtung von EEG-Umlage und Börsenstrompreis.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>EU-Beschwerde: Deutschland ignoriert Waldschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/eu_beschwerde_deutschland_ignoriert_waldschutz-1/" type="text/html" title="EU-Beschwerde: Deutschland ignoriert Waldschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2013-02-06T09:44:35+01:00</updated>
		<published>2013-02-06T09:44:35+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/eu_beschwerde_deutschland_ignoriert_waldschutz-1/</id>
		<author>
			<name>Sara Westerhaus</name>
			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/eu_beschwerde_deutschland_ignoriert_waldschutz-1/" >Greenpeace hat heute bei der Europäischen Union neues Beweismaterial zur laufenden EU-Beschwerde aufgrund mangelnden Waldschutzes vorgelegt. Die unabhängige Umweltschutzorganisation reichte  Karten  ein, die die Verschlechterung des durch Europarecht geschützten Buchenwalds im bayerischen Spessart belegen. Greenpeace hatte im April 2012 Beschwerde gegen Deutschland eingereicht, da die Bayerischen Staatsforsten (BaySF) unter ihrem Vorstandsvorsitzenden Dr. Rudolf Freidhager das EU-Naturschutzrecht missachten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/eu_beschwerde_deutschland_ignoriert_waldschutz-1/" >Greenpeace hat heute bei der Europäischen Union neues Beweismaterial zur laufenden EU-Beschwerde aufgrund mangelnden Waldschutzes vorgelegt. Die unabhängige Umweltschutzorganisation reichte  Karten  ein, die die Verschlechterung des durch Europarecht geschützten Buchenwalds im bayerischen Spessart belegen. Greenpeace hatte im April 2012 Beschwerde gegen Deutschland eingereicht, da die Bayerischen Staatsforsten (BaySF) unter ihrem Vorstandsvorsitzenden Dr. Rudolf Freidhager das EU-Naturschutzrecht missachten.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace-Erfolg: Asiens größter Papierhersteller stoppt Rodung des indonesischen Regenwalds</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_erfolg_asiens_groesster_papierhersteller_stoppt_rodung_des_indonesischen_regenwalds-1/" type="text/html" title="Greenpeace-Erfolg: Asiens größter Papierhersteller stoppt Rodung des indonesischen Regenwalds" hreflang="de"  />
		<updated>2013-02-04T15:52:42+01:00</updated>
		<published>2013-02-04T15:52:42+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_erfolg_asiens_groesster_papierhersteller_stoppt_rodung_des_indonesischen_regenwalds-1/</id>
		<author>
			<name>Sara Westerhaus</name>
			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_erfolg_asiens_groesster_papierhersteller_stoppt_rodung_des_indonesischen_regenwalds-1/" >Asiens größter Papierhersteller APP (Asia Pulp and Paper) wird ab sofort den Einschlag in den letzten Regenwäldern Indonesiens einstellen. Das hat der globale Konzern heute in Jakarta nach einer dreijährigen Kampagne von Greenpeace verkündet. Die unabhängige Umweltschutzorganisation hat zahlreiche deutsche Unternehmen überzeugt, den Einkauf von Papier bei APP auszusetzen - darunter Adidas, MontBlanc, Metro und Tchibo. „Der Einschlagstopp ist eine wichtige Atempause für die Orang-Utans und die letzten Tiger Sumatras.“, sagt Oliver Salge, Waldexperte von Greenpeace. „Das ist ein Erfolg für alle, die unsere Kampagne unterstützt haben.“</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_erfolg_asiens_groesster_papierhersteller_stoppt_rodung_des_indonesischen_regenwalds-1/" >Asiens größter Papierhersteller APP (Asia Pulp and Paper) wird ab sofort den Einschlag in den letzten Regenwäldern Indonesiens einstellen. Das hat der globale Konzern heute in Jakarta nach einer dreijährigen Kampagne von Greenpeace verkündet. Die unabhängige Umweltschutzorganisation hat zahlreiche deutsche Unternehmen überzeugt, den Einkauf von Papier bei APP auszusetzen - darunter Adidas, MontBlanc, Metro und Tchibo. „Der Einschlagstopp ist eine wichtige Atempause für die Orang-Utans und die letzten Tiger Sumatras.“, sagt Oliver Salge, Waldexperte von Greenpeace. „Das ist ein Erfolg für alle, die unsere Kampagne unterstützt haben.“</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Outdoor-Marken verheimlichen Schadstoff-Informationen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/outdoor_marken_verheimlichen_schadstoff_informationen/" type="text/html" title="Outdoor-Marken verheimlichen Schadstoff-Informationen" hreflang="de"  />
		<updated>2013-02-04T07:00:00+01:00</updated>
		<published>2013-02-04T07:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/outdoor_marken_verheimlichen_schadstoff_informationen/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/outdoor_marken_verheimlichen_schadstoff_informationen/" >Namhafte Hersteller von Outdoor-Kleidung verhindern die Veröffentlichung einer Schadstoffprüfung ihrer Produkte. Greenpeace hatte im November 2012 die Untersuchung des Umweltbundesamtes (UBA) von 16 wetterfesten Jacken nach dem Umweltinformationsgesetz angefordert. Der bislang unveröffentlichte UBA-Test weist in allen Jacken gesundheitsschädliche Perfluoroctansäure (PFOA) und weitere per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) nach.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/outdoor_marken_verheimlichen_schadstoff_informationen/" >Namhafte Hersteller von Outdoor-Kleidung verhindern die Veröffentlichung einer Schadstoffprüfung ihrer Produkte. Greenpeace hatte im November 2012 die Untersuchung des Umweltbundesamtes (UBA) von 16 wetterfesten Jacken nach dem Umweltinformationsgesetz angefordert. Der bislang unveröffentlichte UBA-Test weist in allen Jacken gesundheitsschädliche Perfluoroctansäure (PFOA) und weitere per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) nach.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Note 1 für den Göttinger Stadtwald</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/note_1_fuer_den_goettinger_stadtwald-1/" type="text/html" title="Note 1 für den Göttinger Stadtwald" hreflang="de"  />
		<updated>2013-02-03T09:52:00+01:00</updated>
		<published>2013-02-03T09:52:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/note_1_fuer_den_goettinger_stadtwald-1/</id>
		<author>
			<name>Sara Westerhaus</name>
			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/note_1_fuer_den_goettinger_stadtwald-1/" >Der Göttinger Stadtwald ist in einem vorbildlichen Zustand. Das ist das Ergebnis einer Sonderinventur, die die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace im November 2012 im Stadtwald durchführte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/note_1_fuer_den_goettinger_stadtwald-1/" >Der Göttinger Stadtwald ist in einem vorbildlichen Zustand. Das ist das Ergebnis einer Sonderinventur, die die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace im November 2012 im Stadtwald durchführte.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Deutschland braucht keinen ausländischen Atomstrom</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/deutschland_braucht_keinen_auslaendischen_atomstrom/" type="text/html" title="Deutschland braucht keinen ausländischen Atomstrom" hreflang="de"  />
		<updated>2013-01-31T11:00:00+01:00</updated>
		<published>2013-01-31T11:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/deutschland_braucht_keinen_auslaendischen_atomstrom/</id>
		<author>
			<name>Michelle Bayona</name>
			<email>michelle.bayona@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/deutschland_braucht_keinen_auslaendischen_atomstrom/" >Nach der Abschaltung von acht Atomkraftwerken im März 2011 sind die Importe von Atomstrom in Deutschland nicht angestiegen. Zu diesem Schluss kommt eine heute veröffentlichte Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace. Die Studie widerlegt damit die oft vorgebrachte Behauptung, der Atomausstieg in Deutschland würde durch mehr Atomkraftimporte konterkariert. "Keiner kann mehr mit der falschen Behauptung Stimmung machen, ausländische Atomenergie habe die deutsche ersetzt", sagt Niklas Schinerl, Energieexperte von Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/deutschland_braucht_keinen_auslaendischen_atomstrom/" >Nach der Abschaltung von acht Atomkraftwerken im März 2011 sind die Importe von Atomstrom in Deutschland nicht angestiegen. Zu diesem Schluss kommt eine heute veröffentlichte Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace. Die Studie widerlegt damit die oft vorgebrachte Behauptung, der Atomausstieg in Deutschland würde durch mehr Atomkraftimporte konterkariert. "Keiner kann mehr mit der falschen Behauptung Stimmung machen, ausländische Atomenergie habe die deutsche ersetzt", sagt Niklas Schinerl, Energieexperte von Greenpeace.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Große Mehrheit in Niedersachsen gegen Gentechnik auf dem Acker und im Klassenzimmer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/grosse_mehrheit_in_niedersachsen_gegen_gentechnik_auf_dem_acker_und_im_klassenzimmer/" type="text/html" title="Große Mehrheit in Niedersachsen gegen Gentechnik auf dem Acker und im Klassenzimmer" hreflang="de"  />
		<updated>2013-01-29T08:04:00+01:00</updated>
		<published>2013-01-29T08:04:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/grosse_mehrheit_in_niedersachsen_gegen_gentechnik_auf_dem_acker_und_im_klassenzimmer/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/grosse_mehrheit_in_niedersachsen_gegen_gentechnik_auf_dem_acker_und_im_klassenzimmer/" >Den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen lehnen 79 Prozent der Bürger in Niedersachsen ab. 65 Prozent der Befragten erwarten zudem, dass eine landesweite Einrichtung von Gentechnik-Laboren zu einseitigem Unterricht führen würde. Dies hat eine forsa-Umfrage ergeben, die im Auftrag der unabhängigen Umweltschutzorganisation durchgeführt wurde.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/grosse_mehrheit_in_niedersachsen_gegen_gentechnik_auf_dem_acker_und_im_klassenzimmer/" >Den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen lehnen 79 Prozent der Bürger in Niedersachsen ab. 65 Prozent der Befragten erwarten zudem, dass eine landesweite Einrichtung von Gentechnik-Laboren zu einseitigem Unterricht führen würde. Dies hat eine forsa-Umfrage ergeben, die im Auftrag der unabhängigen Umweltschutzorganisation durchgeführt wurde.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Künftige rot-grüne Landesregierung muss Lösungen für Gorleben, Agrarpolitik und Waldschutz finden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/kuenftige_rot_gruene_landesregierung_muss_loesungen_fuer_gorleben_agrarpolitik_und_waldschutz_finde/" type="text/html" title="Künftige rot-grüne Landesregierung muss Lösungen für Gorleben, Agrarpolitik und Waldschutz finden" hreflang="de"  />
		<updated>2013-01-23T10:25:47+01:00</updated>
		<published>2013-01-23T10:25:47+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/kuenftige_rot_gruene_landesregierung_muss_loesungen_fuer_gorleben_agrarpolitik_und_waldschutz_finde/</id>
		<author>
			<name>Danijela Milosevic</name>
			<email>Danijela.Milosevic@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/kuenftige_rot_gruene_landesregierung_muss_loesungen_fuer_gorleben_agrarpolitik_und_waldschutz_finde/" >Greenpeace-Aktivisten demonstrieren bei Koalitionsverhandlungen mit eine Castor-Attrappe. Sie fordern den Ausschluss Gorlebens aus dem Endlagersuchverfahren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/kuenftige_rot_gruene_landesregierung_muss_loesungen_fuer_gorleben_agrarpolitik_und_waldschutz_finde/" >Greenpeace-Aktivisten demonstrieren bei Koalitionsverhandlungen mit eine Castor-Attrappe. Sie fordern den Ausschluss Gorlebens aus dem Endlagersuchverfahren.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace: Waldgebiet Solling als Wildnisgebiet schützen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_waldgebiet_solling_als_wildnisgebiet_schuetzen/" type="text/html" title="Greenpeace: Waldgebiet Solling als Wildnisgebiet schützen" hreflang="de"  />
		<updated>2013-01-08T16:59:29+01:00</updated>
		<published>2013-01-08T16:59:29+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_waldgebiet_solling_als_wildnisgebiet_schuetzen/</id>
		<author>
			<name>Danijela Milosevic</name>
			<email>Danijela.Milosevic@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_waldgebiet_solling_als_wildnisgebiet_schuetzen/" >Der Wald in Niedersachsen muss besser geschützt werden. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Kartierung, die Greenpeace Aktivisten exemplarisch im niedersächsischen Solling vorgenommen haben. Die Arbeit hat deutlich gezeigt, dass im Solling zum einen besonders wertvolle Gebiete vorhanden sind, aber auch, dass ein Großteil der kartierten Buchenwälder durch intensive forstliche Nutzung ökologisch entwertet wurde.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_waldgebiet_solling_als_wildnisgebiet_schuetzen/" >Der Wald in Niedersachsen muss besser geschützt werden. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Kartierung, die Greenpeace Aktivisten exemplarisch im niedersächsischen Solling vorgenommen haben. Die Arbeit hat deutlich gezeigt, dass im Solling zum einen besonders wertvolle Gebiete vorhanden sind, aber auch, dass ein Großteil der kartierten Buchenwälder durch intensive forstliche Nutzung ökologisch entwertet wurde.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace veröffentlicht Wahlkompass  für Niedersachsen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_wahlkompass_fuer_niedersachsen/" type="text/html" title="Greenpeace veröffentlicht Wahlkompass  für Niedersachsen" hreflang="de"  />
		<updated>2013-01-08T07:16:37+01:00</updated>
		<published>2013-01-08T07:16:37+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_wahlkompass_fuer_niedersachsen/</id>
		<author>
			<name>Danijela Milosevic</name>
			<email>Danijela.Milosevic@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_wahlkompass_fuer_niedersachsen/" >Mit 15 Fragen zu wichtigen Umweltthemen in Niedersachsen überprüft Greenpeace die politischen Positionen aller Parteien und deren Spitzenkandidaten. Die Antworten von Stephan Weil (SPD), Anja Piel (B'90/Die Grünen), Stefan Birkner (FDP), Manfred Sohn (DIE LINKE) und Meinhart Ramaswamy (Piratenpartei) veröffentlicht die unabhängige Umweltschutzorganisation im "Wahlkompass Umweltpolitik". Einzig CDU-Spitzenkandidat David McAllister wollte sich nicht mit den Aussagen seiner Partei zitieren lassen. Für ihn antwortete Generalsekretär Ulf Thiele. "Entweder ist Herrn McAllister die Umweltpolitik völlig gleichgültig oder er drückt sich vor klaren Aussagen", sagt David Petersen von Greenpeace Hannover. "An diesen würde er schließlich nach der Wahl gemessen werden."</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_wahlkompass_fuer_niedersachsen/" >Mit 15 Fragen zu wichtigen Umweltthemen in Niedersachsen überprüft Greenpeace die politischen Positionen aller Parteien und deren Spitzenkandidaten. Die Antworten von Stephan Weil (SPD), Anja Piel (B'90/Die Grünen), Stefan Birkner (FDP), Manfred Sohn (DIE LINKE) und Meinhart Ramaswamy (Piratenpartei) veröffentlicht die unabhängige Umweltschutzorganisation im "Wahlkompass Umweltpolitik". Einzig CDU-Spitzenkandidat David McAllister wollte sich nicht mit den Aussagen seiner Partei zitieren lassen. Für ihn antwortete Generalsekretär Ulf Thiele. "Entweder ist Herrn McAllister die Umweltpolitik völlig gleichgültig oder er drückt sich vor klaren Aussagen", sagt David Petersen von Greenpeace Hannover. "An diesen würde er schließlich nach der Wahl gemessen werden."</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace 2013: Schutz des Klimas bleibt größte Herausforderung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_2013_schutz_des_klimas_bleibt_groesste_herausforderung/" type="text/html" title="Greenpeace 2013: Schutz des Klimas bleibt größte Herausforderung" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-28T11:20:45+01:00</updated>
		<published>2012-12-28T11:20:45+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_2013_schutz_des_klimas_bleibt_groesste_herausforderung/</id>
		<author>
			<name>Anja Franzenburg</name>
			<email>anja.franzenburg@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_2013_schutz_des_klimas_bleibt_groesste_herausforderung/" >Trotz der vielen Auseinandersetzungen um die Energiewende zieht Greenpeace eine positive Bilanz für das Jahr 2012: Knapp ein Viertel des Stroms in Deutschland kommt inzwischen aus erneuerbaren Quellen. Im Jahr 2020 kann der Anteil auf 45 Prozent ansteigen. Die Energiewende ist nicht aufzuhalten. Sie kommt bei der Stromerzeugung schneller voran, als sogar wir dachten, sagt Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace Deutschland. Aber bei der Effizienz hapert es. Und es stammen noch rund zwei Drittel des Stroms aus schmutzigem und gefährlichem Atom- und Kohlestrom. Die Betreiber von Atom- und Kohlekraftwerken suchen mit ihren politischen Helfern weiterhin ihren Vorteil und blockieren an vielen Stellen. Doch die Energiewende und der Schutz des Klimas brauchen Pioniere und Macher, keine Blockierer. Der Bundestagswahlkampf im nächsten Jahr wird zeigen, wer auf welcher Seite steht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_2013_schutz_des_klimas_bleibt_groesste_herausforderung/" >Trotz der vielen Auseinandersetzungen um die Energiewende zieht Greenpeace eine positive Bilanz für das Jahr 2012: Knapp ein Viertel des Stroms in Deutschland kommt inzwischen aus erneuerbaren Quellen. Im Jahr 2020 kann der Anteil auf 45 Prozent ansteigen. Die Energiewende ist nicht aufzuhalten. Sie kommt bei der Stromerzeugung schneller voran, als sogar wir dachten, sagt Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace Deutschland. Aber bei der Effizienz hapert es. Und es stammen noch rund zwei Drittel des Stroms aus schmutzigem und gefährlichem Atom- und Kohlestrom. Die Betreiber von Atom- und Kohlekraftwerken suchen mit ihren politischen Helfern weiterhin ihren Vorteil und blockieren an vielen Stellen. Doch die Energiewende und der Schutz des Klimas brauchen Pioniere und Macher, keine Blockierer. Der Bundestagswahlkampf im nächsten Jahr wird zeigen, wer auf welcher Seite steht.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace Aktivisten schützen alte Bäume vor Motorsäge</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_schuetzen_alte_baeume_vor_motorsaege-1/" type="text/html" title="Greenpeace Aktivisten schützen alte Bäume vor Motorsäge" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-14T08:00:00+01:00</updated>
		<published>2012-12-14T08:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_schuetzen_alte_baeume_vor_motorsaege-1/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_schuetzen_alte_baeume_vor_motorsaege-1/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren heute für mehr Waldschutz in Bayern. Sie stellen sich in einem Waldgebiet im Spessart zwischen Waldarbeiter und Bäume, die zum Einschlag ausgezeichnet sind und heute gefällt werden sollen. "Stoppt die Säge - Waldschutz jetzt" ist auf einem Banner zu lesen. Das Buchenwaldgebiet ist bis zu 180 Jahre alt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_schuetzen_alte_baeume_vor_motorsaege-1/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren heute für mehr Waldschutz in Bayern. Sie stellen sich in einem Waldgebiet im Spessart zwischen Waldarbeiter und Bäume, die zum Einschlag ausgezeichnet sind und heute gefällt werden sollen. "Stoppt die Säge - Waldschutz jetzt" ist auf einem Banner zu lesen. Das Buchenwaldgebiet ist bis zu 180 Jahre alt.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Saubere Jeans von Levi's</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/saubere_jeans_von_levis/" type="text/html" title="Saubere Jeans von Levi's" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-13T14:08:28+01:00</updated>
		<published>2012-12-13T14:08:28+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/saubere_jeans_von_levis/</id>
		<author>
			<name>Eva Schaper</name>
			<email>Eva.Schaper@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/saubere_jeans_von_levis/" >Der weltgrößte Jeanshersteller Levi's will alle gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien bis zum Jahr 2020 aus seiner Produktion verbannen. Als Reaktion auf die Greenpeace-Kampagne Detox und weltweite Verbraucherproteste veröffentlichte die US-Marke heute eine entsprechende Erklärung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/saubere_jeans_von_levis/" >Der weltgrößte Jeanshersteller Levi's will alle gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien bis zum Jahr 2020 aus seiner Produktion verbannen. Als Reaktion auf die Greenpeace-Kampagne Detox und weltweite Verbraucherproteste veröffentlichte die US-Marke heute eine entsprechende Erklärung.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace-Kletterer protestieren mit Riesen-Banner an Staudamm im Schwarzwald für mehr Waldschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_protestieren_mit_riesen_banner_an_staudamm_im_schwarzwald_fuer_mehr_waldschutz/" type="text/html" title="Greenpeace-Kletterer protestieren mit Riesen-Banner an Staudamm im Schwarzwald für mehr Waldschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-12T12:00:00+01:00</updated>
		<published>2012-12-12T12:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_protestieren_mit_riesen_banner_an_staudamm_im_schwarzwald_fuer_mehr_waldschutz/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_protestieren_mit_riesen_banner_an_staudamm_im_schwarzwald_fuer_mehr_waldschutz/" >Für die Einrichtung eines Nationalparks protestieren heute zehn Greenpeace-Kletterer mit einem 28 mal 15 Meter großen Banner an der Schwarzenbach-Talsperre im Nordschwarzwald. Auf dem Banner steht: "Der Wunsch dieser Region: Nationalpark Schwarzwald". Der Schutz der Wälder ist für die direkt betroffenen Landkreise ein großes Anliegen wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag der unabhängigen Umweltschutzorganisation ergab.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_protestieren_mit_riesen_banner_an_staudamm_im_schwarzwald_fuer_mehr_waldschutz/" >Für die Einrichtung eines Nationalparks protestieren heute zehn Greenpeace-Kletterer mit einem 28 mal 15 Meter großen Banner an der Schwarzenbach-Talsperre im Nordschwarzwald. Auf dem Banner steht: "Der Wunsch dieser Region: Nationalpark Schwarzwald". Der Schutz der Wälder ist für die direkt betroffenen Landkreise ein großes Anliegen wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag der unabhängigen Umweltschutzorganisation ergab.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace: Genug Kohle gescheffelt, Herr Steinbrück!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_genug_kohle_gescheffelt_herr_steinbrueck/" type="text/html" title="Greenpeace: Genug Kohle gescheffelt, Herr Steinbrück!" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-09T10:13:18+01:00</updated>
		<published>2012-12-09T10:13:18+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_genug_kohle_gescheffelt_herr_steinbrueck/</id>
		<author>
			<name>Michelle Bayona</name>
			<email>michelle.bayona@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_genug_kohle_gescheffelt_herr_steinbrueck/" >Gegen die Kohle-Politik der SPD protestieren 35 Greenpeace-Aktivisten heute beim Bundesparteitag der Sozialdemokraten in Hannover. Sie verteilen Informationsmaterial und halten ein etwa 2 Meter mal 4 Meter großes Protestbanner mit der Aufschrift Genug Kohle gescheffelt und der Abbildung von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück mit Bergarbeiterhelm im Braunkohletagebau Garzweiler. Greenpeace fordert die SPD auf, ihre Kohlepolitik zu beenden und sich konsequent für die Erneuerbaren Energien einzusetzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_genug_kohle_gescheffelt_herr_steinbrueck/" >Gegen die Kohle-Politik der SPD protestieren 35 Greenpeace-Aktivisten heute beim Bundesparteitag der Sozialdemokraten in Hannover. Sie verteilen Informationsmaterial und halten ein etwa 2 Meter mal 4 Meter großes Protestbanner mit der Aufschrift Genug Kohle gescheffelt und der Abbildung von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück mit Bergarbeiterhelm im Braunkohletagebau Garzweiler. Greenpeace fordert die SPD auf, ihre Kohlepolitik zu beenden und sich konsequent für die Erneuerbaren Energien einzusetzen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>UN-Konferenz muss Beginn einer neuen EU-Klimapolitik sein</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/bilanz_un_klimagipfel/" type="text/html" title="UN-Konferenz muss Beginn einer neuen EU-Klimapolitik sein" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-08T18:45:00+01:00</updated>
		<published>2012-12-08T18:45:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/bilanz_un_klimagipfel/</id>
		<author>
			<name>Michelle Bayona</name>
			<email>michelle.bayona@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/bilanz_un_klimagipfel/" >Auf der Weltklimakonferenz ist zwar eine zweite Verpflichtungsperiode des  Kyoto-Protokolls verabschiedet worden, der Weg zu einem globalen Klimaschutzabkommen, gemeinsam mit den USA und China, ist jedoch steiniger geworden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/bilanz_un_klimagipfel/" >Auf der Weltklimakonferenz ist zwar eine zweite Verpflichtungsperiode des  Kyoto-Protokolls verabschiedet worden, der Weg zu einem globalen Klimaschutzabkommen, gemeinsam mit den USA und China, ist jedoch steiniger geworden.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace-Aktivisten kennzeichnen Levi's-Produkte</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_kennzeichnen_levis_produkte/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten kennzeichnen Levi's-Produkte" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-08T12:00:00+01:00</updated>
		<published>2012-12-08T12:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_kennzeichnen_levis_produkte/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_kennzeichnen_levis_produkte/" >Greenpeace-Aktivisten kennzeichnen am Samstag in 36 deutschen Städten Kleidung von Levi's mit Warnhinweisen. In Levi's-Geschäften und Kaufhäusern versehen sie Jeans, T-Shirts und Jacken mit dem Etikett "Diese Textilie hat Wasserverschmutzung verursacht". Zuvor hat Greenpeace giftige Chemikalien in den Produktionsabwässern von Levi's-Lieferanten in Mexiko nachgewiesen. Chemikalien finden sich auch als Rückstände in den Textilien.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_kennzeichnen_levis_produkte/" >Greenpeace-Aktivisten kennzeichnen am Samstag in 36 deutschen Städten Kleidung von Levi's mit Warnhinweisen. In Levi's-Geschäften und Kaufhäusern versehen sie Jeans, T-Shirts und Jacken mit dem Etikett "Diese Textilie hat Wasserverschmutzung verursacht". Zuvor hat Greenpeace giftige Chemikalien in den Produktionsabwässern von Levi's-Lieferanten in Mexiko nachgewiesen. Chemikalien finden sich auch als Rückstände in den Textilien.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Der wahre Preis der Levi's</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/der_wahre_preis_der_levis/" type="text/html" title="Der wahre Preis der Levi's" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-06T07:45:00+01:00</updated>
		<published>2012-12-06T07:45:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/der_wahre_preis_der_levis/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/der_wahre_preis_der_levis/" >Jeans von Levi's werden mit giftigen Chemikalien hergestellt. Eine neue Untersuchung von Greenpeace deckt auf, dass mexikanische Textilfabriken, die Jeans für Levi's herstellen, umwelt- und gesundheitsschädliche Chemikalien in Flüsse freisetzen. Dazu zählen Tributylphosphat, Trichlorbenzol, Weichmacher (Phthalate) und Nonylphenolehoxylate (NPE), die im Abwasser zu giftigem Nonylphenol umgewandelt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/der_wahre_preis_der_levis/" >Jeans von Levi's werden mit giftigen Chemikalien hergestellt. Eine neue Untersuchung von Greenpeace deckt auf, dass mexikanische Textilfabriken, die Jeans für Levi's herstellen, umwelt- und gesundheitsschädliche Chemikalien in Flüsse freisetzen. Dazu zählen Tributylphosphat, Trichlorbenzol, Weichmacher (Phthalate) und Nonylphenolehoxylate (NPE), die im Abwasser zu giftigem Nonylphenol umgewandelt werden.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Weltklimagipfel: Merkel muss Verantwortung übernehmen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/weltklimagipfel_merkel_muss_verantwortung_uebernehmen/" type="text/html" title="Weltklimagipfel: Merkel muss Verantwortung übernehmen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-04T09:34:22+01:00</updated>
		<published>2012-12-04T09:34:22+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/weltklimagipfel_merkel_muss_verantwortung_uebernehmen/</id>
		<author>
			<name>Michelle Bayona</name>
			<email>michelle.bayona@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/weltklimagipfel_merkel_muss_verantwortung_uebernehmen/" >Umweltminister Peter Altmaier (CDU) kann nur mit starker Rückendeckung der Bundeskanzlerin das Ruder bei den stockenden UN-Klimaverhandlungen herumreißen. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz in Doha/Katar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/weltklimagipfel_merkel_muss_verantwortung_uebernehmen/" >Umweltminister Peter Altmaier (CDU) kann nur mit starker Rückendeckung der Bundeskanzlerin das Ruder bei den stockenden UN-Klimaverhandlungen herumreißen. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz in Doha/Katar.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Die Glaubwürdigkeit Deutschlands und der EU steht auf dem Spiel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/die_glaubwuerdigkeit_deutschlands_und_der_eu_steht_auf_dem_spiel/" type="text/html" title="Die Glaubwürdigkeit Deutschlands und der EU steht auf dem Spiel" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-02T09:53:45+01:00</updated>
		<published>2012-12-02T09:53:45+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/die_glaubwuerdigkeit_deutschlands_und_der_eu_steht_auf_dem_spiel/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/die_glaubwuerdigkeit_deutschlands_und_der_eu_steht_auf_dem_spiel/" >Zur Halbzeit der Klimaverhandlungen in Katar gibt es bei keinem der zentralen Verhandlungsthemen einen echten Fortschritt. Vor Ankunft der Umweltminister ab kommenden Montag ist deshalb unklar, ob die finanzielle Hilfe für Entwicklungsländer erhöht wird und wie der Fahrplan für einen globalen Klimavertrag bis 2015 aussieht. Ebenfalls unsicher ist, ob die großen Klimaverschmutzer China und USA ihre Emissionen bereits vor Inkrafttreten des Abkommens im Jahr 2020 stärker reduzieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/die_glaubwuerdigkeit_deutschlands_und_der_eu_steht_auf_dem_spiel/" >Zur Halbzeit der Klimaverhandlungen in Katar gibt es bei keinem der zentralen Verhandlungsthemen einen echten Fortschritt. Vor Ankunft der Umweltminister ab kommenden Montag ist deshalb unklar, ob die finanzielle Hilfe für Entwicklungsländer erhöht wird und wie der Fahrplan für einen globalen Klimavertrag bis 2015 aussieht. Ebenfalls unsicher ist, ob die großen Klimaverschmutzer China und USA ihre Emissionen bereits vor Inkrafttreten des Abkommens im Jahr 2020 stärker reduzieren.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace warnt vor krebserzeugenden Schneesprays</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_warnt_vor_krebserzeugenden_schneesprays/" type="text/html" title="Greenpeace warnt vor krebserzeugenden Schneesprays" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-29T15:47:55+01:00</updated>
		<published>2012-11-29T15:47:55+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_warnt_vor_krebserzeugenden_schneesprays/</id>
		<author>
			<name>Eva Schaper</name>
			<email>Eva.Schaper@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_warnt_vor_krebserzeugenden_schneesprays/" >Vier von sechs Schneesprays zur Weihnachtsdekoration in Innenräumen enthalten krebserzeugende Substanzen in hohen Konzentrationen. Greenpeace hat nach Hinweisen sechs verschiedene Schneespray-Produkte von einem Labor untersuchen lassen. Vier Produkte enthalten N-Nitroso-morpholin. Diese zur Gruppe der Nitrosamine gehörende krebserzeugende Chemikalie ist in der EU wegen ihrer Gefährlichkeit verboten.  Vor allem für Kinder stellt der Schnee aus der Dose eine akute Gefahr dar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_warnt_vor_krebserzeugenden_schneesprays/" >Vier von sechs Schneesprays zur Weihnachtsdekoration in Innenräumen enthalten krebserzeugende Substanzen in hohen Konzentrationen. Greenpeace hat nach Hinweisen sechs verschiedene Schneespray-Produkte von einem Labor untersuchen lassen. Vier Produkte enthalten N-Nitroso-morpholin. Diese zur Gruppe der Nitrosamine gehörende krebserzeugende Chemikalie ist in der EU wegen ihrer Gefährlichkeit verboten.  Vor allem für Kinder stellt der Schnee aus der Dose eine akute Gefahr dar.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Nach Greenpeace-Kampagne: Zara will giftfrei werden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/nach_greenpeace_kampagne_zara_will_giftfrei_werden/" type="text/html" title="Nach Greenpeace-Kampagne: Zara will giftfrei werden" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-28T17:59:11+01:00</updated>
		<published>2012-11-28T17:59:11+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/nach_greenpeace_kampagne_zara_will_giftfrei_werden/</id>
		<author>
			<name>Eva Schaper</name>
			<email>Eva.Schaper@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/nach_greenpeace_kampagne_zara_will_giftfrei_werden/" >Hamburg, 29. 11. 2012 - Die spanische Modekette Zara will alle gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien bis zum Jahr 2020 aus ihrer Produktion verbannen. Als Reaktion auf die Greenpeace-Kampagne Detox und weltweite Verbraucherproteste veröffentlicht Zara heute eine entsprechende Erklärung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/nach_greenpeace_kampagne_zara_will_giftfrei_werden/" >Hamburg, 29. 11. 2012 - Die spanische Modekette Zara will alle gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien bis zum Jahr 2020 aus ihrer Produktion verbannen. Als Reaktion auf die Greenpeace-Kampagne Detox und weltweite Verbraucherproteste veröffentlicht Zara heute eine entsprechende Erklärung.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace Bericht zeigt Industrialisierung bayerischer Wälder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_bericht_zeigt_industrialisierung_bayerischer_waelder-1/" type="text/html" title="Greenpeace Bericht zeigt Industrialisierung bayerischer Wälder" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-28T10:53:27+01:00</updated>
		<published>2012-11-28T10:53:27+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_bericht_zeigt_industrialisierung_bayerischer_waelder-1/</id>
		<author>
			<name>Sara Westerhaus</name>
			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_bericht_zeigt_industrialisierung_bayerischer_waelder-1/" >Greenpeace Aktivisten protestieren heute Morgen an der Staatskanzlei in München für mehr Waldschutz und Transparenz. Die Aktivisten haben ein elf mal elf Meter großes Banner an dem Gebäude befestigt mit der Frage Warum verheimlichen Sie Daten, Herr Seehofer?.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_bericht_zeigt_industrialisierung_bayerischer_waelder-1/" >Greenpeace Aktivisten protestieren heute Morgen an der Staatskanzlei in München für mehr Waldschutz und Transparenz. Die Aktivisten haben ein elf mal elf Meter großes Banner an dem Gebäude befestigt mit der Frage Warum verheimlichen Sie Daten, Herr Seehofer?.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace beendet Waldcamp in Niedersachsen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_beendet_waldcamp_in_niedersachsen/" type="text/html" title="Greenpeace beendet Waldcamp in Niedersachsen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-27T11:32:36+01:00</updated>
		<published>2012-11-27T11:32:36+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_beendet_waldcamp_in_niedersachsen/</id>
		<author>
			<name>Sara Westerhaus</name>
			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_beendet_waldcamp_in_niedersachsen/" >Greenpeace Aktivisten haben das Waldcamp im Göttinger Stadtwald und damit die Kartierung in Niedersachsen beendet. In den vergangenen zwei Wochen haben 31 Aktivisten Waldbestände im Solling und im benachbarten Göttinger Stadtwaldes aufgenommen und den Holzvorrat vermessen. Der sogenannte Holzvorrat ist ein wichtiger  Indikator für die Fähigkeit, das Klimagas Kohlendioxid zu speichern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_beendet_waldcamp_in_niedersachsen/" >Greenpeace Aktivisten haben das Waldcamp im Göttinger Stadtwald und damit die Kartierung in Niedersachsen beendet. In den vergangenen zwei Wochen haben 31 Aktivisten Waldbestände im Solling und im benachbarten Göttinger Stadtwaldes aufgenommen und den Holzvorrat vermessen. Der sogenannte Holzvorrat ist ein wichtiger  Indikator für die Fähigkeit, das Klimagas Kohlendioxid zu speichern.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>UN-Klimakonferenz: Kanzlerin muss aus Klima-Schlaf erwachen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/un_klimakonferenz_kanzlerin_muss_aus_klima_schlaf_erwachen/" type="text/html" title="UN-Klimakonferenz: Kanzlerin muss aus Klima-Schlaf erwachen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-26T07:30:00+01:00</updated>
		<published>2012-11-26T07:30:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/un_klimakonferenz_kanzlerin_muss_aus_klima_schlaf_erwachen/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/un_klimakonferenz_kanzlerin_muss_aus_klima_schlaf_erwachen/" >Zu Beginn der 18. UN-Klimakonferenz in Katar (COP18) fordert Greenpeace Bundeskanzlerin Merkel auf, ihre Zurückhaltung beim internationalen Klimaschutz aufzugeben und sich für eine progressive Rolle der EU während der Verhandlungen einzusetzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/un_klimakonferenz_kanzlerin_muss_aus_klima_schlaf_erwachen/" >Zu Beginn der 18. UN-Klimakonferenz in Katar (COP18) fordert Greenpeace Bundeskanzlerin Merkel auf, ihre Zurückhaltung beim internationalen Klimaschutz aufzugeben und sich für eine progressive Rolle der EU während der Verhandlungen einzusetzen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Detox: Mode muss entgiften</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/detox_mode_muss_entgiften/" type="text/html" title="Detox: Mode muss entgiften" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-23T13:25:08+01:00</updated>
		<published>2012-11-23T13:25:08+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/detox_mode_muss_entgiften/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/detox_mode_muss_entgiften/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute mit Schneespray den Schriftzug Detox (Entgiften) auf Schaufenster der Modekette Zara gesprüht. Sie fordern damit das Unternehmen auf, schadstofffrei zu produzieren. Ein aktueller Textilien-Test von Greenpeace belegt Rückstände von gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien in Zara-Textilien.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/detox_mode_muss_entgiften/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute mit Schneespray den Schriftzug Detox (Entgiften) auf Schaufenster der Modekette Zara gesprüht. Sie fordern damit das Unternehmen auf, schadstofffrei zu produzieren. Ein aktueller Textilien-Test von Greenpeace belegt Rückstände von gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien in Zara-Textilien.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Kennen Sie Zaras schmutziges Geheimnis?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/kennen_sie_zaras_schmutziges_geheimnis/" type="text/html" title="Kennen Sie Zaras schmutziges Geheimnis?" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-23T10:15:00+01:00</updated>
		<published>2012-11-23T10:15:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/kennen_sie_zaras_schmutziges_geheimnis/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/kennen_sie_zaras_schmutziges_geheimnis/" >Mit einem großen Fotobanner hinterfragen Greenpeace-Aktivisten heute die Textilherstellung der Modekette Zara. Das Motiv zeigt ein weibliches Model und ein Kindermodel in Zara-Kleidung, die in giftigem Abwasser stehen. Kennen Sie Zaras schmutziges Geheimnis? lautet die Frage auf dem zwölf mal sieben Meter großen Transparent, das Aktivisten an der Fassade einer Zara-Filiale in der Hamburger Innenstadt befestigt haben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/kennen_sie_zaras_schmutziges_geheimnis/" >Mit einem großen Fotobanner hinterfragen Greenpeace-Aktivisten heute die Textilherstellung der Modekette Zara. Das Motiv zeigt ein weibliches Model und ein Kindermodel in Zara-Kleidung, die in giftigem Abwasser stehen. Kennen Sie Zaras schmutziges Geheimnis? lautet die Frage auf dem zwölf mal sieben Meter großen Transparent, das Aktivisten an der Fassade einer Zara-Filiale in der Hamburger Innenstadt befestigt haben.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Neuer Einkaufsratgeber für Textilien</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/neuer_einkaufsratgeber_fuer_textilien/" type="text/html" title="Neuer Einkaufsratgeber für Textilien" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-21T17:29:44+01:00</updated>
		<published>2012-11-21T17:29:44+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/neuer_einkaufsratgeber_fuer_textilien/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/neuer_einkaufsratgeber_fuer_textilien/" >Hamburg, 22. 11. 2012 - Der heute veröffentlichte Greenpeace-Ratgeber hilft beim Einkauf giftfreier Mode. Die Broschüre im Taschenformat zeigt, wie Textil-Label mit umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien umgehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/neuer_einkaufsratgeber_fuer_textilien/" >Hamburg, 22. 11. 2012 - Der heute veröffentlichte Greenpeace-Ratgeber hilft beim Einkauf giftfreier Mode. Die Broschüre im Taschenformat zeigt, wie Textil-Label mit umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien umgehen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace und Bundesärztekammer fordern Einhaltung ethischer Grenzen im Patentrecht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/ethische_grenzen_im_patentrecht_einhalten/" type="text/html" title="Greenpeace und Bundesärztekammer fordern Einhaltung ethischer Grenzen im Patentrecht" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-21T11:09:51+01:00</updated>
		<published>2012-11-21T11:09:51+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/ethische_grenzen_im_patentrecht_einhalten/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/ethische_grenzen_im_patentrecht_einhalten/" >Berlin, 21. 11. 2012 -  Embryonale Stammzellen dürfen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein. Das bekräftigten Bundesärztekammer und Greenpeace vor der für kommende Woche erwarteten Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofes. Am 27.11. soll in Karlsruhe über die Zulässigkeit von Patenten auf embryonale Stammzellen entschieden werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/ethische_grenzen_im_patentrecht_einhalten/" >Berlin, 21. 11. 2012 -  Embryonale Stammzellen dürfen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein. Das bekräftigten Bundesärztekammer und Greenpeace vor der für kommende Woche erwarteten Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofes. Am 27.11. soll in Karlsruhe über die Zulässigkeit von Patenten auf embryonale Stammzellen entschieden werden.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace deckt Einschläge in Bayerns wertvollsten Wäldern auf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_einschlaege_in_bayerns_wertvollsten_waeldern_auf/" type="text/html" title="Greenpeace deckt Einschläge in Bayerns wertvollsten Wäldern auf" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-20T10:46:00+01:00</updated>
		<published>2012-11-20T10:46:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_einschlaege_in_bayerns_wertvollsten_waeldern_auf/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_einschlaege_in_bayerns_wertvollsten_waeldern_auf/" >Greenpeace Aktivisten haben heute einen  frischen Einschlag  von sogenannten Biotopbäumen in einem Natura2000-Schutzgebiet im bayerischen Spessart aufgedeckt. Diese Bäume sind wichtig, da sie vielen geschützten Tieren einen Lebensraum bieten. Bayern verstößt damit voraussichtlich gegen europäisches und deutsches Naturschutzrecht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_einschlaege_in_bayerns_wertvollsten_waeldern_auf/" >Greenpeace Aktivisten haben heute einen  frischen Einschlag  von sogenannten Biotopbäumen in einem Natura2000-Schutzgebiet im bayerischen Spessart aufgedeckt. Diese Bäume sind wichtig, da sie vielen geschützten Tieren einen Lebensraum bieten. Bayern verstößt damit voraussichtlich gegen europäisches und deutsches Naturschutzrecht.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Giftige Garne</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/giftige_garne/" type="text/html" title="Giftige Garne" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-20T06:00:00+01:00</updated>
		<published>2012-11-20T06:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/giftige_garne/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/giftige_garne/" >Für die Produktion von Textilien setzen alle führenden Modemarken krebserregende oder hormonell wirksame Chemikalien ein. Greenpeace hat 141 Kleidungsstücke aus 29 Ländern von unabhängigen Laboren auf Nonylphenolethoxylate (NPE), Weichmacher, krebserregende Amine und weitere Schadstoffe untersuchen lassen. Alle Markenprodukte enthielten NPE, die zu giftigem Nonylphenol abgebaut werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/giftige_garne/" >Für die Produktion von Textilien setzen alle führenden Modemarken krebserregende oder hormonell wirksame Chemikalien ein. Greenpeace hat 141 Kleidungsstücke aus 29 Ländern von unabhängigen Laboren auf Nonylphenolethoxylate (NPE), Weichmacher, krebserregende Amine und weitere Schadstoffe untersuchen lassen. Alle Markenprodukte enthielten NPE, die zu giftigem Nonylphenol abgebaut werden.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace Aktivisten protestieren mit Aktionsschiff Beluga II gegen MOX-Transport</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_mit_aktionsschiff_beluga_ii_gegen_mox_transport/" type="text/html" title="Greenpeace Aktivisten protestieren mit Aktionsschiff Beluga II gegen MOX-Transport" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-18T14:27:50+01:00</updated>
		<published>2012-11-18T14:27:50+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_mit_aktionsschiff_beluga_ii_gegen_mox_transport/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_mit_aktionsschiff_beluga_ii_gegen_mox_transport/" >Direkt über der Laderampe des RoRo-Anlegers in Nordenham haben beim Anlegen des Atomfrachters „Atlantic Osprey“ drei Greenpeace Aktivisten gegen den Einsatz hochgefährlicher MOX-Brennelemente protestiert. Auf Bannern forderten sie: „McAllister: Plutonium stoppen!“. Die „Atlantic Osprey“ hatte acht plutoniumhaltige Mischoxid-Brennelemente (MOX) aus der Wiederaufarbeitung in Sellafield (Großbritannien) für das Atomkraftwerk in Grohnde an Bord. Greenpeace fordert den niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister (CDU) auf, den Einsatz von MOX-Brennelementen im Atomkraftwerk Grohnde zu verhindern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_mit_aktionsschiff_beluga_ii_gegen_mox_transport/" >Direkt über der Laderampe des RoRo-Anlegers in Nordenham haben beim Anlegen des Atomfrachters „Atlantic Osprey“ drei Greenpeace Aktivisten gegen den Einsatz hochgefährlicher MOX-Brennelemente protestiert. Auf Bannern forderten sie: „McAllister: Plutonium stoppen!“. Die „Atlantic Osprey“ hatte acht plutoniumhaltige Mischoxid-Brennelemente (MOX) aus der Wiederaufarbeitung in Sellafield (Großbritannien) für das Atomkraftwerk in Grohnde an Bord. Greenpeace fordert den niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister (CDU) auf, den Einsatz von MOX-Brennelementen im Atomkraftwerk Grohnde zu verhindern.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Leuchtende Botschaft gegen Plutonium-Transport</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/leuchtende_botschaft_gegen_plutonium_transport/" type="text/html" title="Leuchtende Botschaft gegen Plutonium-Transport" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-15T11:30:36+01:00</updated>
		<published>2012-11-15T11:30:36+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/leuchtende_botschaft_gegen_plutonium_transport/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/leuchtende_botschaft_gegen_plutonium_transport/" >Grohnde, 16. 11. 2012 - McAllister: Plutonium stoppen! haben Greenpeace Aktivisten heute Morgen an den Kühlturm des niedersächsischen Atomkraftwerks Grohnde projiziert. Die Umweltschützer protestieren damit gegen den Transport von acht plutoniumhaltigen Brennelementen aus der skandalträchtigen Wiederaufarbeitungsanlage in Sellafield (Großbritannien) nach Grohnde. Die unabhängige Umweltschutzorganisation fordert Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister (CDU) auf, den dortigen Einsatz der Mischoxid-Brennelemente (MOX) zu verhindern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/leuchtende_botschaft_gegen_plutonium_transport/" >Grohnde, 16. 11. 2012 - McAllister: Plutonium stoppen! haben Greenpeace Aktivisten heute Morgen an den Kühlturm des niedersächsischen Atomkraftwerks Grohnde projiziert. Die Umweltschützer protestieren damit gegen den Transport von acht plutoniumhaltigen Brennelementen aus der skandalträchtigen Wiederaufarbeitungsanlage in Sellafield (Großbritannien) nach Grohnde. Die unabhängige Umweltschutzorganisation fordert Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister (CDU) auf, den dortigen Einsatz der Mischoxid-Brennelemente (MOX) zu verhindern.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace-Aktivisten schützen alte Bäume vor Fällung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_schuetzen_alte_baeume_vor_faellung/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten schützen alte Bäume vor Fällung" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-15T09:30:00+01:00</updated>
		<published>2012-11-15T09:30:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_schuetzen_alte_baeume_vor_faellung/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_schuetzen_alte_baeume_vor_faellung/" >Greenpeace-Aktivisten übermalen seit heute bei Aschaffenburg Markierungen auf alten Bäumen, die gefällt werden sollen. Auch nicht markierte Bäume bekommen ein Schutzzeichen. So können Waldarbeiter nicht mehr erkennen, welche Bäume einzuschlagen sind. Die Bäume werden wirksam geschützt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_schuetzen_alte_baeume_vor_faellung/" >Greenpeace-Aktivisten übermalen seit heute bei Aschaffenburg Markierungen auf alten Bäumen, die gefällt werden sollen. Auch nicht markierte Bäume bekommen ein Schutzzeichen. So können Waldarbeiter nicht mehr erkennen, welche Bäume einzuschlagen sind. Die Bäume werden wirksam geschützt.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Preisverfall bei CO2-Zertifikaten treibt Ökostromumlage in die Höhe</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/preisverfall_bei_co2_zertifikaten_treibt_oekostromumlage_in_die_hoehe/" type="text/html" title="Preisverfall bei CO2-Zertifikaten treibt Ökostromumlage in die Höhe" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-14T09:00:00+01:00</updated>
		<published>2012-11-14T09:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/preisverfall_bei_co2_zertifikaten_treibt_oekostromumlage_in_die_hoehe/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/preisverfall_bei_co2_zertifikaten_treibt_oekostromumlage_in_die_hoehe/" >Die Ökostromumlage könnte im nächsten Jahr um 20 Prozent niedriger ausfallen, wenn der Preis der CO2-Zertifikate auf 40 Euro pro Tonne steigen würde. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/preisverfall_bei_co2_zertifikaten_treibt_oekostromumlage_in_die_hoehe/" >Die Ökostromumlage könnte im nächsten Jahr um 20 Prozent niedriger ausfallen, wenn der Preis der CO2-Zertifikate auf 40 Euro pro Tonne steigen würde. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace präsentiert eigenen Vorschlag zur  Endlagersuche</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_praesentiert_eigenen_vorschlag_zur_endlagersuche/" type="text/html" title="Greenpeace präsentiert eigenen Vorschlag zur  Endlagersuche" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-13T10:36:51+01:00</updated>
		<published>2012-11-13T10:36:51+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_praesentiert_eigenen_vorschlag_zur_endlagersuche/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_praesentiert_eigenen_vorschlag_zur_endlagersuche/" >Für die Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Müll legt Greenpeace heute erstmals ein eigenes Konzept vor. Unverzichtbare Voraussetzungen für ein glaubwürdiges Verfahren sind der politische Ausschluss von Gorleben und die historische Aufarbeitung aller bisherigen Entscheidungen zur Atommüll-Lagerung. Die Öffentlichkeit muss bereits bei der Prozessentwicklung beteiligt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_praesentiert_eigenen_vorschlag_zur_endlagersuche/" >Für die Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Müll legt Greenpeace heute erstmals ein eigenes Konzept vor. Unverzichtbare Voraussetzungen für ein glaubwürdiges Verfahren sind der politische Ausschluss von Gorleben und die historische Aufarbeitung aller bisherigen Entscheidungen zur Atommüll-Lagerung. Die Öffentlichkeit muss bereits bei der Prozessentwicklung beteiligt werden.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>McAllister vernachlässigt Schutz der niedersächsischen Wälder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/mcallister_vernachlaessigt_schutz_der_niedersaechsischen_waelder/" type="text/html" title="McAllister vernachlässigt Schutz der niedersächsischen Wälder" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-12T09:42:12+01:00</updated>
		<published>2012-11-12T09:42:12+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/mcallister_vernachlaessigt_schutz_der_niedersaechsischen_waelder/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/mcallister_vernachlaessigt_schutz_der_niedersaechsischen_waelder/" >Ein aktuelles Gutachten von Greenpeace benennt niedersächsische Waldgebiete, unter anderem den Solling (Landkreis Northeim), die als Schutzgebiete besonders geeignet sind. Die Landesregierung unter Ministerpräsident David McAllister (CDU) weigert sich, die von der Bundesregierung beschlossenen Ziele zum Waldschutz umzusetzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/mcallister_vernachlaessigt_schutz_der_niedersaechsischen_waelder/" >Ein aktuelles Gutachten von Greenpeace benennt niedersächsische Waldgebiete, unter anderem den Solling (Landkreis Northeim), die als Schutzgebiete besonders geeignet sind. Die Landesregierung unter Ministerpräsident David McAllister (CDU) weigert sich, die von der Bundesregierung beschlossenen Ziele zum Waldschutz umzusetzen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace Aktivisten demonstrieren auf den Externsteinen für mehr Waldschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_demonstrieren_auf_den_externsteinen_fuer_mehr_waldschutz/" type="text/html" title="Greenpeace Aktivisten demonstrieren auf den Externsteinen für mehr Waldschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-10T12:00:00+01:00</updated>
		<published>2012-11-10T12:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_demonstrieren_auf_den_externsteinen_fuer_mehr_waldschutz/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_demonstrieren_auf_den_externsteinen_fuer_mehr_waldschutz/" >Für die Einrichtung eines Nationalparks im Teutoburger Wald demonstrieren heute rund 30 Greenpeace-Aktivisten auf den Plattformen der Externsteine. Zwischen den Felsen des Naturdenkmals spannen die Aktivisten ein zwölf Mal zwei Meter großes Banner mit der Aufschrift: Nationalpark Teutoburger Wald jetzt!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_demonstrieren_auf_den_externsteinen_fuer_mehr_waldschutz/" >Für die Einrichtung eines Nationalparks im Teutoburger Wald demonstrieren heute rund 30 Greenpeace-Aktivisten auf den Plattformen der Externsteine. Zwischen den Felsen des Naturdenkmals spannen die Aktivisten ein zwölf Mal zwei Meter großes Banner mit der Aufschrift: Nationalpark Teutoburger Wald jetzt!</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Gerechtere Kostenverteilung ist möglich</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/industrie_an_kosten_der_energiewende_beteiligen/" type="text/html" title="Gerechtere Kostenverteilung ist möglich" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-08T09:05:00+01:00</updated>
		<published>2012-11-08T09:05:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/industrie_an_kosten_der_energiewende_beteiligen/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/industrie_an_kosten_der_energiewende_beteiligen/" >Für eine faire Kostenverteilung bei der Energiewende protestieren heute Morgen 20 Greenpeace-Aktivisten in Berlin. Während einer Tagung des Bundes der Deutschen Industrie (BDI) im Umspannwerk am Alexanderplatz hängten sie ein 20 mal vier Meter großes Banner an das Tagungsgebäude mit der Aufschrift: Industrie: Wer die Energiewende will, muss auch dafür zahlen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/industrie_an_kosten_der_energiewende_beteiligen/" >Für eine faire Kostenverteilung bei der Energiewende protestieren heute Morgen 20 Greenpeace-Aktivisten in Berlin. Während einer Tagung des Bundes der Deutschen Industrie (BDI) im Umspannwerk am Alexanderplatz hängten sie ein 20 mal vier Meter großes Banner an das Tagungsgebäude mit der Aufschrift: Industrie: Wer die Energiewende will, muss auch dafür zahlen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Schwaches EU-Klimaziel verursacht Milliardenausfälle</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/gemeinsame_studie_eu_emissionshandel/" type="text/html" title="Schwaches EU-Klimaziel verursacht Milliardenausfälle" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-06T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2012-11-06T10:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/gemeinsame_studie_eu_emissionshandel/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/gemeinsame_studie_eu_emissionshandel/" >Am 13. Dezember treffen sich die EU-Mitgliedsstaaten, um eine Lösung gegen den Preisverfall im europäischen Emissionshandel zu finden. Bisher konnte sich die Bundesregierung nicht auf eine Position einigen. Doch wenn die Europäische Union sich weiterhin nicht auf höhere Klimaschutzziele verständigt, wird dies bis zum Jahr 2020 in allen Mitgliedsstaaten zu Einnahmeausfällen im Emissionshandel von bis zu 78 Mrd. Euro führen. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace und WWF.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/gemeinsame_studie_eu_emissionshandel/" >Am 13. Dezember treffen sich die EU-Mitgliedsstaaten, um eine Lösung gegen den Preisverfall im europäischen Emissionshandel zu finden. Bisher konnte sich die Bundesregierung nicht auf eine Position einigen. Doch wenn die Europäische Union sich weiterhin nicht auf höhere Klimaschutzziele verständigt, wird dies bis zum Jahr 2020 in allen Mitgliedsstaaten zu Einnahmeausfällen im Emissionshandel von bis zu 78 Mrd. Euro führen. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace und WWF.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace veröffentlicht geheime Forstkarten aus Bayern</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_geheime_forstkarten_aus_bayern/" type="text/html" title="Greenpeace veröffentlicht geheime Forstkarten aus Bayern" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-06T09:07:32+01:00</updated>
		<published>2012-11-06T09:07:32+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_geheime_forstkarten_aus_bayern/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_geheime_forstkarten_aus_bayern/" >Greenpeace veröffentlicht heute geheim gehaltene Forstkarten einiger Forstreviere Bayerns. Die bayerische Landesregierung bestreitet die Existenz dieser Daten über die Waldnutzung bis heute.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_geheime_forstkarten_aus_bayern/" >Greenpeace veröffentlicht heute geheim gehaltene Forstkarten einiger Forstreviere Bayerns. Die bayerische Landesregierung bestreitet die Existenz dieser Daten über die Waldnutzung bis heute.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Ausbauziele der Bundesregierung schaden Wirtschaft</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/ausbauziele_der_bundesregierung_schaden_wirtschaft/" type="text/html" title="Ausbauziele der Bundesregierung schaden Wirtschaft" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-02T07:34:00+01:00</updated>
		<published>2012-11-02T07:34:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/ausbauziele_der_bundesregierung_schaden_wirtschaft/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/ausbauziele_der_bundesregierung_schaden_wirtschaft/" >Die Bundesländer würden mit ihren höheren Windenergiezielen 30.000 zusätzliche Arbeitsplätze bis zum Jahr 2020 schaffen. Die Wertschöpfung läge im Jahr 2020 um fünf Milliarden Euro höher als bei den Zielen der Bundesregierung. Diese Zahlen hat das Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace errechnet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/ausbauziele_der_bundesregierung_schaden_wirtschaft/" >Die Bundesländer würden mit ihren höheren Windenergiezielen 30.000 zusätzliche Arbeitsplätze bis zum Jahr 2020 schaffen. Die Wertschöpfung läge im Jahr 2020 um fünf Milliarden Euro höher als bei den Zielen der Bundesregierung. Diese Zahlen hat das Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace errechnet.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace: BaySF verstößt gegen selbst gesetzte Kriterien zum Schutz der alten Wälder Bayerns</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_baysf_verstoesst_gegen_selbst_gesetzte_kriterien_zum_schutz_der_alten_waelder_bayerns/" type="text/html" title="Greenpeace: BaySF verstößt gegen selbst gesetzte Kriterien zum Schutz der alten Wälder Bayerns" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-30T09:36:34+01:00</updated>
		<published>2012-10-30T09:36:34+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_baysf_verstoesst_gegen_selbst_gesetzte_kriterien_zum_schutz_der_alten_waelder_bayerns/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_baysf_verstoesst_gegen_selbst_gesetzte_kriterien_zum_schutz_der_alten_waelder_bayerns/" >Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace protestieren heute in einem Waldgebiet bei Aschaffenburg gegen die wirtschaftliche Ausbeutung der Wälder Bayerns. An alten Bäumen, die zur Abholzung für die beginnende Einschlagsaison markiert wurden, befestigen sie Schilder mit dem Symbol Motorsägen verboten. Die Ergebnisse der Kartierung des Gebiets lassen darauf schließen, dass Teile dieser Wälder älter als 180 Jahre sind.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_baysf_verstoesst_gegen_selbst_gesetzte_kriterien_zum_schutz_der_alten_waelder_bayerns/" >Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace protestieren heute in einem Waldgebiet bei Aschaffenburg gegen die wirtschaftliche Ausbeutung der Wälder Bayerns. An alten Bäumen, die zur Abholzung für die beginnende Einschlagsaison markiert wurden, befestigen sie Schilder mit dem Symbol Motorsägen verboten. Die Ergebnisse der Kartierung des Gebiets lassen darauf schließen, dass Teile dieser Wälder älter als 180 Jahre sind.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Toxics for any weather</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/toxins_for_any_weather/" type="text/html" title="Toxics for any weather" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-29T06:09:37+01:00</updated>
		<published>2012-10-29T06:09:37+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/toxins_for_any_weather/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/toxins_for_any_weather/" >Outdoor clothing brands are selling women’s and children’s clothes with perfluorinated and polyfluorinated chemicals (PFCs) and other hazardous chemicals, according to findings from two independent laboratories commissioned by Greenpeace Germany (1).</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/toxins_for_any_weather/" >Outdoor clothing brands are selling women’s and children’s clothes with perfluorinated and polyfluorinated chemicals (PFCs) and other hazardous chemicals, according to findings from two independent laboratories commissioned by Greenpeace Germany (1).</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Schadstoffe für jedes Wetter</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/schadstoffe_fuer_jedes_wetter/" type="text/html" title="Schadstoffe für jedes Wetter" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-26T17:04:16+02:00</updated>
		<published>2012-10-26T17:04:16+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/schadstoffe_fuer_jedes_wetter/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/schadstoffe_fuer_jedes_wetter/" >Wetterfeste Marken-Kleidung enthält Schadstoffe, die Umwelt und Gesundheit belasten können. Zwei unabhängige Labore prüften im Auftrag von Greenpeace 14 Outdoor-Artikel für Damen und Kinder auf per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) und weitere Schadstoffe. Die wichtigsten Ergebnisse: In den Produkten von The North Face, Patagonia, Jack Wolfskin, Kaikkialla und Marmot wurde die gesundheitsschädliche Perfluoroktansäure (PFOA) in bedenklichen Konzentrationen gemessen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/schadstoffe_fuer_jedes_wetter/" >Wetterfeste Marken-Kleidung enthält Schadstoffe, die Umwelt und Gesundheit belasten können. Zwei unabhängige Labore prüften im Auftrag von Greenpeace 14 Outdoor-Artikel für Damen und Kinder auf per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) und weitere Schadstoffe. Die wichtigsten Ergebnisse: In den Produkten von The North Face, Patagonia, Jack Wolfskin, Kaikkialla und Marmot wurde die gesundheitsschädliche Perfluoroktansäure (PFOA) in bedenklichen Konzentrationen gemessen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace sucht Paten für deutsche Baumriesen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_sucht_paten_fuer_deutsche_baumriesen/" type="text/html" title="Greenpeace sucht Paten für deutsche Baumriesen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-26T13:09:00+02:00</updated>
		<published>2012-10-26T13:09:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_sucht_paten_fuer_deutsche_baumriesen/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_sucht_paten_fuer_deutsche_baumriesen/" >Über den Schutz alter Buchen informieren am morgigen Samstag (27.10.) ab 10 Uhr Greenpeace-Aktivisten in ganz Deutschland. In etwa vierzig Innenstädten, unter anderem in Aschaffenburg, Marburg und Berlin suchen sie Baumpaten für 2300 alte Buchen im Spessart. Mit den Baumpatenschaften kann sich jeder für den Schutz der Urwälder von morgen engagieren., sagt Gesche Jürgens, Waldexpertin von Greenpeace. Unsere Aktion soll ein Signal an die bayerische Landesregierung senden und ihr zeigen, dass der Schutz der Wälder den Menschen in Deutschland am Herzen liegt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_sucht_paten_fuer_deutsche_baumriesen/" >Über den Schutz alter Buchen informieren am morgigen Samstag (27.10.) ab 10 Uhr Greenpeace-Aktivisten in ganz Deutschland. In etwa vierzig Innenstädten, unter anderem in Aschaffenburg, Marburg und Berlin suchen sie Baumpaten für 2300 alte Buchen im Spessart. Mit den Baumpatenschaften kann sich jeder für den Schutz der Urwälder von morgen engagieren., sagt Gesche Jürgens, Waldexpertin von Greenpeace. Unsere Aktion soll ein Signal an die bayerische Landesregierung senden und ihr zeigen, dass der Schutz der Wälder den Menschen in Deutschland am Herzen liegt.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Offizielle Strahlenmessungen in Fukushima unzuverlässig</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/offizielle_strahlenmessungen_in_fukushima_unzuverlaessig/" type="text/html" title="Offizielle Strahlenmessungen in Fukushima unzuverlässig" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-23T07:20:00+02:00</updated>
		<published>2012-10-23T07:20:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/offizielle_strahlenmessungen_in_fukushima_unzuverlaessig/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/offizielle_strahlenmessungen_in_fukushima_unzuverlaessig/" >Die offiziellen Messstationen in der Region Fukushima weisen das Strahlungsrisiko für die Bevölkerung systematisch als zu niedrig aus. Dies haben neueste Radioaktivitätsmessungen eines Teams internationaler Strahlenexperten von Greenpeace jetzt festgestellt. Darüber hinaus bleiben die staatlichen Dekontaminierungsarbeiten weiterhin sehr lückenhaft, fehlgeleitet und unzureichend. Es macht betroffen, wenn mehr als eineinhalb Jahre nach der Atomkatastrophe noch immer viele Kinderspielplätze nicht dekontaminiert wurden, sagt Heinz Smital, Kernphysiker und Atomexperte von Greenpeace. Alle Anstrengungen der Regierung konzentrieren sich auf die evakuierten Gebiete. Die Aussicht auf geringere Schadenersatzansprüche wiegt offenbar schwerer als die Gesundheit der Kinder.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/offizielle_strahlenmessungen_in_fukushima_unzuverlaessig/" >Die offiziellen Messstationen in der Region Fukushima weisen das Strahlungsrisiko für die Bevölkerung systematisch als zu niedrig aus. Dies haben neueste Radioaktivitätsmessungen eines Teams internationaler Strahlenexperten von Greenpeace jetzt festgestellt. Darüber hinaus bleiben die staatlichen Dekontaminierungsarbeiten weiterhin sehr lückenhaft, fehlgeleitet und unzureichend. Es macht betroffen, wenn mehr als eineinhalb Jahre nach der Atomkatastrophe noch immer viele Kinderspielplätze nicht dekontaminiert wurden, sagt Heinz Smital, Kernphysiker und Atomexperte von Greenpeace. Alle Anstrengungen der Regierung konzentrieren sich auf die evakuierten Gebiete. Die Aussicht auf geringere Schadenersatzansprüche wiegt offenbar schwerer als die Gesundheit der Kinder.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace-Aktivisten starten zweites Waldcamp im bayerischen Spessart</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_starten_zweites_waldcamp_im_bayerischen_spessart/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten starten zweites Waldcamp im bayerischen Spessart" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-16T10:00:35+02:00</updated>
		<published>2012-10-16T10:00:35+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_starten_zweites_waldcamp_im_bayerischen_spessart/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_starten_zweites_waldcamp_im_bayerischen_spessart/" >Seit heute setzen Greenpeace-Aktivisten die Kartierung im bayerischen Spessart fort. Mit Maßband und GPS-Geräten nehmen sie Bäume mit über 50 Zentimeter Durchmesser in digitale GIS-Karten auf. Diese sollen den Bürgerinnen und Bürgern zeigen, wo die Naturschätze ihrer Region liegen. Außerdem wollen die Umweltschützer die zunehmende Industrialisierung der öffentlichen Wälder dokumentieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_starten_zweites_waldcamp_im_bayerischen_spessart/" >Seit heute setzen Greenpeace-Aktivisten die Kartierung im bayerischen Spessart fort. Mit Maßband und GPS-Geräten nehmen sie Bäume mit über 50 Zentimeter Durchmesser in digitale GIS-Karten auf. Diese sollen den Bürgerinnen und Bürgern zeigen, wo die Naturschätze ihrer Region liegen. Außerdem wollen die Umweltschützer die zunehmende Industrialisierung der öffentlichen Wälder dokumentieren.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Bundeskartellamt gefährdet Wettbewerb auf dem Energiemarkt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/bundeskartellamt_gefaehrdet_wettbewerb_auf_dem_energiemarkt/" type="text/html" title="Bundeskartellamt gefährdet Wettbewerb auf dem Energiemarkt" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-14T10:53:19+02:00</updated>
		<published>2012-10-14T10:53:19+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/bundeskartellamt_gefaehrdet_wettbewerb_auf_dem_energiemarkt/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/bundeskartellamt_gefaehrdet_wettbewerb_auf_dem_energiemarkt/" >Das vom Präsidenten des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, und der FDP vorgeschlagene Quotenmodell zur Förderung der Erneuerbaren Energien würde die Kosten erhöhen. Große Energieversorger würden zu Lasten privater Stromerzeuger begünstigt und der Ausbau der Erneuerbaren Energien verlangsamt. Dies sind die Ergebnisse einer Untersuchung des Instituts für ZukunftsEnergieSysteme (IZES) im Auftrag von Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/bundeskartellamt_gefaehrdet_wettbewerb_auf_dem_energiemarkt/" >Das vom Präsidenten des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, und der FDP vorgeschlagene Quotenmodell zur Förderung der Erneuerbaren Energien würde die Kosten erhöhen. Große Energieversorger würden zu Lasten privater Stromerzeuger begünstigt und der Ausbau der Erneuerbaren Energien verlangsamt. Dies sind die Ergebnisse einer Untersuchung des Instituts für ZukunftsEnergieSysteme (IZES) im Auftrag von Greenpeace.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Jugend ist umweltbewusst und möchte Zukunft gestalten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/jugend_ist_umweltbewusst_und_moechte_zukunft_gestalten/" type="text/html" title="Jugend ist umweltbewusst und möchte Zukunft gestalten" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-11T10:10:46+02:00</updated>
		<published>2012-10-11T10:10:46+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/jugend_ist_umweltbewusst_und_moechte_zukunft_gestalten/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/jugend_ist_umweltbewusst_und_moechte_zukunft_gestalten/" >68 Prozent der Jugendlichen im Alter von 15 bis 24 Jahren haben ein starkes Bewusstsein für Umweltprobleme und Nachhaltigkeitsfragen. Sie wissen, dass nur so viele Ressourcen verbraucht werden sollten wie nachwachsen können. Zu diesem Ergebnis kommt die repräsentative Studie Nachhaltigkeitsbarometer - was bewegt die Jugend? von Greenpeace und der Leuphana Universität Lüneburg.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/jugend_ist_umweltbewusst_und_moechte_zukunft_gestalten/" >68 Prozent der Jugendlichen im Alter von 15 bis 24 Jahren haben ein starkes Bewusstsein für Umweltprobleme und Nachhaltigkeitsfragen. Sie wissen, dass nur so viele Ressourcen verbraucht werden sollten wie nachwachsen können. Zu diesem Ergebnis kommt die repräsentative Studie Nachhaltigkeitsbarometer - was bewegt die Jugend? von Greenpeace und der Leuphana Universität Lüneburg.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Kosten für Erneuerbare Energien können sinken</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/kosten_fuer_erneuerbare_energien_koennen_sinken/" type="text/html" title="Kosten für Erneuerbare Energien können sinken" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-09T16:10:06+02:00</updated>
		<published>2012-10-09T16:10:06+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/kosten_fuer_erneuerbare_energien_koennen_sinken/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/kosten_fuer_erneuerbare_energien_koennen_sinken/" >Die Bundesregierung kann die Kosten für Erneuerbare Energien deutlich reduzieren, statt sie ansteigen zu lassen. Dies ist das Ergebnis einer  Studie des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace. Dafür muss die Bundesregierung die  Industrieförderung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) begrenzen, sowie Strom aus regenerativen Energien von der Energiesteuer befreien.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/kosten_fuer_erneuerbare_energien_koennen_sinken/" >Die Bundesregierung kann die Kosten für Erneuerbare Energien deutlich reduzieren, statt sie ansteigen zu lassen. Dies ist das Ergebnis einer  Studie des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace. Dafür muss die Bundesregierung die  Industrieförderung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) begrenzen, sowie Strom aus regenerativen Energien von der Energiesteuer befreien.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace legt Sondergutachten für Nationalparks in Rheinland-Pfalz vor</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_legt_sondergutachten_fuer_nationalpark_in_rheinland_pfalz_vor/" type="text/html" title="Greenpeace legt Sondergutachten für Nationalparks in Rheinland-Pfalz vor" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-09T15:49:32+02:00</updated>
		<published>2012-10-09T15:49:32+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_legt_sondergutachten_fuer_nationalpark_in_rheinland_pfalz_vor/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_legt_sondergutachten_fuer_nationalpark_in_rheinland_pfalz_vor/" >Ein heute von Greenpeace vorgelegtes Sondergutachten zur laufenden Suche eines geeigneten Nationalparks in Rheinland-Pfalz zeigt eine Kombinations-Lösung auf. Hiernach sollte die vorgeschlagene, relativ kleine Fläche eines Nationalparks Hochwald durch zusätzliche Wildnisflächen im Soonwald ergänzt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_legt_sondergutachten_fuer_nationalpark_in_rheinland_pfalz_vor/" >Ein heute von Greenpeace vorgelegtes Sondergutachten zur laufenden Suche eines geeigneten Nationalparks in Rheinland-Pfalz zeigt eine Kombinations-Lösung auf. Hiernach sollte die vorgeschlagene, relativ kleine Fläche eines Nationalparks Hochwald durch zusätzliche Wildnisflächen im Soonwald ergänzt werden.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Jugendliche fordern mehr Artenvielfalt im Schwarzwald</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/jugendliche_fordern_mehr_artenvielfalt_im_schwarzwald/" type="text/html" title="Jugendliche fordern mehr Artenvielfalt im Schwarzwald" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-04T12:46:13+02:00</updated>
		<published>2012-10-04T12:46:13+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/jugendliche_fordern_mehr_artenvielfalt_im_schwarzwald/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/jugendliche_fordern_mehr_artenvielfalt_im_schwarzwald/" >Baden-Baden, den 6. 10. 2012 – Für einen Nationalpark in Baden-Württemberg demonstrieren am kommenden Samstag über 100 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland. Ab 10.00 Uhr starten sie ihren Marsch vor dem Festspielhaus (Beim Alten Bahnhof 2, 76530 Baden) und gehen durch die Fußgängerzone bis zum Willy-Brandt-Platz. Sie tragen rund fünfzig selbst gemalte Bilder bedrohter Tierarten aus dem Schwarzwald. Auf einem Banner steht: Wir suchen eine Heimat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/jugendliche_fordern_mehr_artenvielfalt_im_schwarzwald/" >Baden-Baden, den 6. 10. 2012 – Für einen Nationalpark in Baden-Württemberg demonstrieren am kommenden Samstag über 100 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland. Ab 10.00 Uhr starten sie ihren Marsch vor dem Festspielhaus (Beim Alten Bahnhof 2, 76530 Baden) und gehen durch die Fußgängerzone bis zum Willy-Brandt-Platz. Sie tragen rund fünfzig selbst gemalte Bilder bedrohter Tierarten aus dem Schwarzwald. Auf einem Banner steht: Wir suchen eine Heimat.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Autosalon Paris: Aktivisten protestieren gegen klimaschädlichen Golf 7</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/pariser_autosalon_greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_klimaschaedlichen_golf_7/" type="text/html" title="Autosalon Paris: Aktivisten protestieren gegen klimaschädlichen Golf 7" hreflang="de"  />
		<updated>2012-09-27T09:00:00+02:00</updated>
		<published>2012-09-27T09:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/pariser_autosalon_greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_klimaschaedlichen_golf_7/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/pariser_autosalon_greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_klimaschaedlichen_golf_7/" >Bei der Vorstellung des Golf 7 auf dem Pariser Autosalon protestierten am Donnerstag Greenpeace-Aktivisten mit der Botschaft Der neue Golf – Klimaziel verfehlt. Weißer Nebel hüllt das Präsentationsauto ein. Dieser weist einerseits auf die Vernebelungstaktiken des VW-Konzerns, andererseits auf die riesige CO2-Wolke der künftigen Golf-Flotte hin.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/pariser_autosalon_greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_klimaschaedlichen_golf_7/" >Bei der Vorstellung des Golf 7 auf dem Pariser Autosalon protestierten am Donnerstag Greenpeace-Aktivisten mit der Botschaft Der neue Golf – Klimaziel verfehlt. Weißer Nebel hüllt das Präsentationsauto ein. Dieser weist einerseits auf die Vernebelungstaktiken des VW-Konzerns, andererseits auf die riesige CO2-Wolke der künftigen Golf-Flotte hin.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Gentechnikfreies Raps-Saatgut ist möglich</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnikfreies_raps_saatgut_ist_moeglich-1/" type="text/html" title="Gentechnikfreies Raps-Saatgut ist möglich" hreflang="de"  />
		<updated>2012-09-26T13:52:00+02:00</updated>
		<published>2012-09-26T13:52:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnikfreies_raps_saatgut_ist_moeglich-1/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnikfreies_raps_saatgut_ist_moeglich-1/" >Den Ergebnissen der Saatgutanalysen der deutschen Bundesländer zufolge wurden dieses Jahr bei fünf von 337 Rapssaatgut-Proben gentechnisch veränderte Verunreinigungen festgestellt. Dies geht aus den von Greenpeace und Bioland abgefragten Daten der zuständigen Länderbehörden hervor. Die fünf positiven Proben wurden in Baden-Württemberg gefunden. Das konventionelle Rapssaatgut namens Artoga von der Firma Limagrain aus Niedersachsen war mit glyphosattolerantem Gen-Material verschmutzt und wurde vor der Aussaat aus dem Verkehr gezogen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnikfreies_raps_saatgut_ist_moeglich-1/" >Den Ergebnissen der Saatgutanalysen der deutschen Bundesländer zufolge wurden dieses Jahr bei fünf von 337 Rapssaatgut-Proben gentechnisch veränderte Verunreinigungen festgestellt. Dies geht aus den von Greenpeace und Bioland abgefragten Daten der zuständigen Länderbehörden hervor. Die fünf positiven Proben wurden in Baden-Württemberg gefunden. Das konventionelle Rapssaatgut namens Artoga von der Firma Limagrain aus Niedersachsen war mit glyphosattolerantem Gen-Material verschmutzt und wurde vor der Aussaat aus dem Verkehr gezogen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace-Studie: Salzstock Gorleben genügt nicht behördlichen Sicherheitsstandards</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_salzstock_gorleben_genuegt_nicht_behoerdlichen_sicherheitsstandards/" type="text/html" title="Greenpeace-Studie: Salzstock Gorleben genügt nicht behördlichen Sicherheitsstandards" hreflang="de"  />
		<updated>2012-09-26T13:08:02+02:00</updated>
		<published>2012-09-26T13:08:02+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_salzstock_gorleben_genuegt_nicht_behoerdlichen_sicherheitsstandards/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_salzstock_gorleben_genuegt_nicht_behoerdlichen_sicherheitsstandards/" >Als mögliches Endlager für hochradioaktiven Müll schneidet Gorleben im Vergleich zu anderen Salzstöcken mit kaum untersuchungswürdig ab.  Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace. Diese wendet die bis heute gültigen Auswahlkriterien der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Bergbau (BGR) für ein atomares Endlager erstmals auf den Salzstock Gorleben an. Die im Jahr 1995 entwickelten Kriterien kannte auch die damalige Bundesumweltministerin Angela Merkel (CDU). Dennoch trieb sie die Erkundung des Salzstocks Gorleben weiter voran.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_salzstock_gorleben_genuegt_nicht_behoerdlichen_sicherheitsstandards/" >Als mögliches Endlager für hochradioaktiven Müll schneidet Gorleben im Vergleich zu anderen Salzstöcken mit kaum untersuchungswürdig ab.  Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace. Diese wendet die bis heute gültigen Auswahlkriterien der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Bergbau (BGR) für ein atomares Endlager erstmals auf den Salzstock Gorleben an. Die im Jahr 1995 entwickelten Kriterien kannte auch die damalige Bundesumweltministerin Angela Merkel (CDU). Dennoch trieb sie die Erkundung des Salzstocks Gorleben weiter voran.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Plutonium-Transport</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_plutonium_transport/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Plutonium-Transport" hreflang="de"  />
		<updated>2012-09-23T17:03:33+02:00</updated>
		<published>2012-09-23T17:03:33+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_plutonium_transport/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_plutonium_transport/" >Mit zwölf Schlauchbooten und einem "Flying Dinghy" protestieren  50 Greenpeace-Aktivisten heute Nachmittag auf der Weser vor Nordenham gegen den Transport plutoniumhaltiger MOX-Brennstäbe aus Sellafield (Großbritannien) in das Atomkraftwerk Grohnde. Atomgeschäfte von E.on stoppen fordern die Aktivisten auf Bannern. Die Schlauchboote umkreisen den Atomfrachter Atlantic Osprey während er im Hafen in Nordenham festmacht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_plutonium_transport/" >Mit zwölf Schlauchbooten und einem "Flying Dinghy" protestieren  50 Greenpeace-Aktivisten heute Nachmittag auf der Weser vor Nordenham gegen den Transport plutoniumhaltiger MOX-Brennstäbe aus Sellafield (Großbritannien) in das Atomkraftwerk Grohnde. Atomgeschäfte von E.on stoppen fordern die Aktivisten auf Bannern. Die Schlauchboote umkreisen den Atomfrachter Atlantic Osprey während er im Hafen in Nordenham festmacht.</content>
	</entry>
</feed>