Giftfreie Produktion von Kleidung

Dr. Kirsten Brodde

Produktion und Konsum von Mode und Textilien

Phone

040 / 30618-389

Kirsten Brodde studierte Journalistik, Germanistik und Medizin und arbeitete als Journalistin und Buchautorin. 2009 erschien ihr Buch „Saubere Sachen“ über grüne Mode, 2010 ihr Buch über „Protest“. Seit 2011 ist sie Mitglied der Jury für den Bundespreis Ecodesign und unterhält einen Blog über grüne Mode. Kirsten Brodde ist über viele Jahre mit Greenpeace verbunden, national und international. Seit 2014 arbeitet sie für Greenpeace Deutschland. Sie ist die treibende Kraft dahinter, dass sich immer mehr Modelabel und Sportmarken verpflichten, ihre Produktionsketten zu entgiften. Seit 2016 leitet sie die internationale Detox-Kampagne, die zunehmend das Thema Konsum in den Fokus rückt. 

Alexandra Perschau

Textilproduktion (insbesondere Fasern) und Bekleidungskonsum

Phone

040 / 30618-5249

Alexandra Perschau ist Oecotrophologin und schrieb im Projekt „Globalisierung in der Speisekammer“ ihre Diplomarbeit am Öko-Institut in Freiburg – wo sie nachfolgend noch knapp zwei Jahre im Gentechnikbereich als wissenschaftliche Mitarbeiterin arbeitete. Seit 2001 befasst sie sich mit der Produktion nachhaltiger Baumwolle und dem Konsum ethischer Mode. Beim Pestizid Aktions-Netzwerk koordinierte sie über zehn Jahre die Arbeit zu Anbau und Absatz von Bio-Baumwolle, bei der Aid by Trade Foundation entwickelte sie unter anderem Umweltthemen für den Cotton made in Africa Standard weiter. Und in Tansania, Sambia und Äthiopien arbeitete sie eng mit verschiedenen Baumwollgesellschaften zusammen, leitete ein Projekt zu lokalen Bio-Pestiziden. Seit 2016 ist Alexandra Perschau bei Greenpeace Deutschland, hier ist sie in der Detox My Fashion-Kampagne. Sie hat ein wachsames Auge auf die in Deutschland ansässigen Modemarken und Retailer, die sich im Laufe der Greenpeace-Detox-Kampagne verpflichtet haben, ihre Textilproduktion zu entgiften – sie prüft, ob den Worten Taten folgen. Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf den Alternativen zum massenhaften Konsum von Fast Fashion.

Seitenanfang